Gaschurn

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Dokumente aus Gaschurn

Ga Pa Blitz 20110426
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 26.04.2011 GaPa - Blitz GaschurnPartenen L ADUNG Im Sinne des § 14, Jagdgesetz idgF, berufe ich als Obmann der Jagdgenossenschaft Gaschurn die Vollversammlung am Montag, dem 6. Juni 2011 um 19:30 Uhr (Ist die Vollversammlung aufgrund der Anzahl der Stimmen zum festgesetzten Zeitpunkt nicht beschlussfähig, so wird sie nach Ablauf einer halben Stunde beschlussfähig.) im Gemeindeamt Gaschurn mit nachfolgender Tagesordnung ein: 1. Eröffnung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, Feststellung der anwesenden Mitglieder der Jagdgenossenschaft und deren vertretenen Stimmen Bürgermeister Martin Netzer (§12 Abs.1 Jagdgesetz) 2. Genehmigung der Niederschrift der letzten Vollversammlung 3. Berichte des Obmanns 4. Kassabericht – Berichte der Rechnungsprüfer 5. Genehmigung der Jahresrechnung 6. Wahl der Rechnungsprüfer 7. Änderung des § 5 Abs. 1 der Satzungen der Jagdgenossenschaft Gaschurn 8. Festlegung eines Bagatellbetrages 9. Allfälliges Bgm. Martin Netzer, Obmann Jagdausschuss F ENSTERTAGE Das Gemeindeamt ist an folgenden Tagen aufgrund von Fenstertagen geschlossen: Freitag, 3. Juni 2011 Freitag, 24. Juni 2011 K UNDMACHUNG gem. § 15 Jagdgesetz, LGBl.Nr. 32/1988 idgF Auflage der Abrechnung der Jagdgenossenschaft Gaschurn Die Jahresrechnung der Jagdgenossenschaft Gaschurn liegt während der Amtsstunden (Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr) im Gemeindeamt Gaschurn bis zum 1.6.2011 zur Einsicht auf. Einwendungen gegen die Abrechnung oder gegen die Festlegung der Anteile sind spätestens bis zum Ende der Auflagefrist beim Gemeindeamt mündlich oder schriftlich einzubringen. Gemeinde Gaschurn Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 Dorfstraße 2 6793 Gaschurn 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at www.gaschurn-partenen.at Bgm. Martin Netzer, Obmann Jagdausschuss E LTERNBERATUNG P ARTENEN Die Öffnungszeiten der Elternberatung in Partenen haben sich geändert! Jeweils am dritten Donnerstag im Monat von 14:30 Uhr bis 15:00 Uhr. O RDINATION D R . W OLFGANG S ANDER Die Ordination von Dr. Wolfgang Sander ist ab Montag, dem 2. Mai 2011 bis Freitag, 27. Mai 2011 geschlossen! Ordination wieder ab Montag, 30. Mai 2011. Vertretung: Dr. Peter Buzmaniuk, 6791 St. Gallenkirch Tel.: 05557/6204 ÄNDERU NG! P FLICHTABNAHME VON R ESTMÜLLSÄCKEN Auf die Rückmeldungen bzgl. der Erhöhung der Pflichtabnahme von Restmüllsäcken bei Haushalten mit über 3 Personen auf 20 Stück, hat die Gemeindevertretung reagiert und die Abfallgebührenordnung nochmals behandelt. Die Pflichtabnahme für Haushalte mit über 3 Personen wurde in der 11. Gemeindevertretungssitzung am 14. April 2011 auf 15 Stück Restmüllsäcke (60 l) reduziert. Diejenigen Haushalte, die die vorgeschriebenen 20 Stück Restmüllsäcke bereits im Gemeindeamt abgeholt haben, haben die Möglichkeit, 5 Stück Restmüllsäcke bis zum 30. Juni 2011 im Gemeindeamt zurückzugeben. Diese werden dann, sollte die Abfallgebührenrechnung bereits beglichen sein, gutgeschrieben (€ 22,00). Diejenigen Haushalte, die die Abfallgebührenrechnung bereits bezahlt haben, die Restmüllsäcke aber noch nicht abgeholt haben, erhalten automatisch den Betrag von € 22,00 (für die 5 Stück Restmüllsäcke) gutgeschrieben. Wir bitten all diejenigen, die ihren Müll wild ablagern, das zu unterlassen! B LUTSPENDEAKTION IN G ASCHURN Am Mittwoch, dem 25. Mai 2011 von 18:00 bis 21:00 Uhr in der Volksschule Gaschurn. G RÜNMÜLL -S AMMLUNG Der Grünmüll ist, wie folgt, gut sichtbar an der Straße zu deponieren.  Mit Schnüren zu handlichen Paketen gebündelt.  Kleines (loses) Material muss nach Möglichkeit in Papiersäcken bereitgestellt sein. Termin in Gaschurn & Partenen: Dienstag, 3. Mai 2011 (muss spätestens um 08:00 Uhr morgens bereitgestellt sein) F LURREINIGUNGSAKTION ! Termin Tag: Samstag, 7. Mai 2011 Im April 2010 startete die 1. ORFFrühjahrsputzaktion im kleinen Rahmen. Mit dabei waren die Gemeinden Bezau, Bregenz, Dornbirn und Bartholomäberg. Nach diesem erfolgreichen Startschuss werden der ORF Vorarlberg, das Land Vorarlberg und der Umweltverband im Jahr 2011 eine landesweite Flurreinigung koordinieren. Der ORF wird das Projekt medial unterstützen — d.h. die Aktionstage bei Radio Vorarlberg, „Vorarlberg heute“ und vorarlberg.ORF.at ankündigen und somit die Bürgerinnen und Bürger auffordern, bei der landesweiten Putzaktion mitzumachen. Gaschurn Zeit: Ort: Zeit: Ort: 13:30 Uhr Volksschule Gaschurn 14:00 Uhr Volksschule Partenen Arbeitshandschuhe Partenen Mitzubringen: Alle GaschurnerInnen und PartenerInnen werden eingeladen, bei dieser Aktion mitzumachen und ihren persönlichen Einsatz für unsere gemeinsame Umwelt zu leisten.


Ga Pa Zitig 20110511
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 11.05.2011 GaPa - Blitz GaschurnPartenen LADUNG Im Sinne des § 14, Jagdgesetz idgF, berufe ich als Obmann der Jagdgenossenschaft Gaschurn die Vollversammlung am Montag, dem 6. Juni 2011 um 19:30 Uhr (Ist die Vollversammlung aufgrund der Anzahl der Stimmen zum festgesetzten Zeitpunkt nicht beschlussfähig, so wird sie nach Ablauf einer halben Stunde beschlussfähig.) im Gemeindeamt Gaschurn mit nachfolgender Tagesordnung ein: 1. Eröffnung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, Feststellung der anwesenden Mitglieder der Jagdgenossenschaft und deren vertretenen Stimmen Bürgermeister Martin Netzer (§12 Abs.1 Jagdgesetz) 2. Genehmigung der Niederschrift der letzten Vollversammlung 3. Berichte des Obmanns 4. Kassabericht – Berichte der Rechnungsprüfer 5. Genehmigung der Jahresrechnung 6. Wahl der Mitglieder und der Ersatzmitglieder des Jagdausschusses 7. Wahl der Rechnungsprüfer 8. Änderung des § 5 Abs. 1 der Satzungen der Jagdgenossenschaft Gaschurn 9. Festlegung eines Bagatellbetrages 10. Allfälliges Bgm. Martin Netzer, Obmann Jagdausschuss F ENSTERTAGE Das Gemeindeamt ist an folgenden Tagen aufgrund von Fenstertagen geschlossen: Freitag, 3. Juni 2011 Freitag, 24. Juni 2011 FLORA 2011 Blumen- und Gartenfreunde können sich wieder direkt beim „NEUE-FLORA Blumen- & Gartenbewerb“ anmelden. Die Landesjury hat für heuer folgende Bewertungskategorien festgelegt: Kategorie I: Blumenschmuck am Haus mit Vorgarten Kategorie VI: Bauernhaus und Bauerngarten Kategorie II: Gemeinde Gaschurn Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 Dorfstraße 2 6793 Gaschurn 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at www.gaschurn-partenen.at Kategorie VII: Gasthaus, Hotel und Gastgarten Garten als Wohn- u. Erholungsraum Kategorie III: Nutzgarten als Nahrungsquelle FLORA-Tulpe Wintergarten Kategorie IV: Terrasse, Balkon und Dachgarten FLORA-Rose: die schönste Gemeinde Kategorie V: Wassergarten FLORA-Award: Gärtnerei des Jahres Anmelden können Sie sich auf der Homepage der NEUE Vorarlberger Tageszeitung www.neue.at oder Sie melden sich schriftlich bei der Landwirtschaftskammer Vorarlberg, z.H. Frau Christina Rusch, Montfortstraße 9, 6900 Bregenz, E-Mail: obst-garten@lk-vbg.at, Fax: 05574 400-602 an. Anmeldeschluss: Dienstag, 12. Juli 2011. Die Landesjury nimmt in der Zeit von Montag, 8. August 2011 bis Samstag, 12. August 2011 die Bewertungen vor. SPERRE RIFADAMM Vom 09.05.2011 bis 23.05.2011 ist aufgrund von Bauarbeiten (inkl. Asphaltierungsarbeiten) der Rifadamm und die Zufahrt von der Brücke vom ehemaligen Fußballplatz bis auf den Rifadamm für Fahrzeuge, Radfahrer und Fußgänger gesperrt. Die Zufahrt zur Außerbofa über die neue Rifabrücke ist nicht betroffen. SAISONSTART SCHWIMMBAD PARTENEN & MOUNTAIN BEACH Das Schwimmbad Partenen startet am 18. Juni 2011 in die Badesaison (Saisonende 31.8.2011). Der Freizeitpark Mountain Beach startet am 21. Mai 2011 in die Badesaison (Saisonende 31.8.2011). KLETTERGARTEN RIFA Der Klettergarten Rifa ist am Mittwoch, dem 11. Mai 2011 ab 18:30 Uhr aufgrund von Felsräumungsarbeiten durch die Bergrettung Gaschurn und die Bergrettung Partenen gesperrt. Am Freitag, dem 13. Mai 2011 ab 19:30 Uhr wird der Felsen durch die Ortsfeuerwehr Gaschurn gereinigt. Es kann somit sein, dass der Felsen die nächsten Tage noch nass ist. B LUTSPENDEAKTION IN HOCHMONTAFON TOURISMUS 2011 ÖFFNUNGSZEITEN Zwischensaison (26. April – 29. Mai)  Gaschurn Montag – Freitag Partenen geschlossen von 2. Mai bis 29. Mai 08.00-17.00 Uhr Samstag Partenen Montag – Freitag 08.00–10.00 Uhr 08.00–11.00 Uhr 15.00–17.00 Uhr G ASCHURN Am Mittwoch, dem 25. Mai 2011 von 18:00 bis 21:00 Uhr in der Volksschule Gaschurn. Hauptsaison (4. Juli – 18. Sept.) Gaschurn Montag – Freitag Samstag Sonn- und Feiertag Partenen Montag – Freitag 08.00–12.00 Uhr + Wochenenden an Veranstaltungen (z.B. Silvretta Classic Ralley) 08.00-17.00 Uhr 08.00–11.00 Uhr 15.00–17.00 Uhr 15.00–17.00 Uhr Das vorgeschriebene Restmüllsackkontingent und Plastiksäcke können im Gemeindeamt abgeholt werden. Plastiksäcke können in dieser Zeit auch im Spar Partenen bezogen und zusätzliche Restmüllsäcke erworben werden. Saison (30. Mai – 3. Juli) Gaschurn Montag – Freitag 08.00-17.00 Uhr


Ga Pa Blitz 20100802
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 02.08.2010 GaPa - Blitz GaschurnPartenen GRENZVERMESSUNG BERGERSTRASSE Im Vorfeld der geplanten Sanierung der Bergerstraße hat die Gemeinde Gaschurn das Vermessungsbüro Markowski ZT GmbH beauftragt, die Grundgrenzen im Bereich der Straße zu fixieren. Jeder betroffene Grundeigentümer wird daher zumindest 2 Wochen im Voraus schriftlich durch das Vermessungsbüro Markowski ZT GmbH zu einer Grenzverhandlung vor Ort eingeladen. Im Zuge dieser Grenzverhandlung werden die noch nicht fixierten Grenzen gemeinsam mittels Vermarkung stabilisiert. Diese rechtsverbindliche Festlegung der Grenzen ist einerseits eine wichtige Grundlage für die Planungsarbeiten und dient andererseits in späterer Folge als Basis für mögliche Grundablöseverhandlungen zwischen der Gemeinde und den betroffenen Grundeigentümern. Bitte wundern Sie sich daher nicht, dass in nächster Zeit Vermesser im Bereich der Bergerstraße tätig sein werden, um diese Grenzverhandlung vorzubereiten. Die Grenzverhandlung ist Ende August 2010 geplant. Bürgermeister Martin Netzer 2. DÄRFLIFÄSCHT AM 22.08.2010 Am Sonntag , dem 22.8.2010 lädt der ZTN SV Gaschurn-Partenen zum 2. Därflifäscht beim Sportplatz Mountain Beach in Gaschurn! 10:30 h Sie & Er Fußballturnier 14:00 h Spiele U9 und U11 gegen SCR Altach 15:30 h Spiel OF Partenen gegen OF Gaschurn 16:30 h Spiel der Gemeindevertretungen Gaschurn gegen St. Gallenkirch 39. SILVRETTA GEBIRGSWANDERUNG SONNTAG, 15. AUGUST 2010 Am 15. August ist es wieder soweit. Von 7.00 bis 11.30 Uhr wird bei der Talstation Versettla in Gaschurn gestartet. Die Wanderung selbst beginnt nach der Auffahrt mit der Bahn bei der Bergstation und führt über den markierten Fußweg unter den Felsen der „Burg“ im leichten Anstieg auf das große, grüne Gipfeldach der Versettla (2.370 m). Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at Bei einem gemütlichen Hock mit LiveMusik und Bewirtung kann jeder den anstrengenden, doch schönen Tag ausklingen lassen. Diese herrliche Bergwanderung ist nicht nur ein Erlebnis für Erwachsene, sondern bietet sich als idealer Familienausflug geradezu an. Die Startgebühr für die Silvretta Gebirgswanderung beträgt für Erwachsene 13,€, für Kinder 8,- € und ist direkt am Start zu entrichten. Darin enthalten sind Liftkarten, eine kleine Jause mit einem Erfrischungsgetränk, Bustransfer sowie die Wanderauszeichnung, ein Glas mit Tiermotiv. Ermäßigung für Montafon-Silvretta Card sowie Saisonkarte Montafon. Einer der Höhepunkte der Silvretta Gebirgswanderung ist die Gipfelmesse um 11.00 Uhr auf der Madrisella (2.466 m). Nach der Messe führt der Abstieg ins idyllische Novatal zur Alpe Nova auf 1.736 m. Hier beginnt der neue Alpweg zum Maisäß Garfrescha – Talfahrt mit der Garfrescha Bahn. TOLLER ERFOLG DER BÜRGERMUSIK Beim Marschmusikwettbewerb am 17.07. im Rahmen des Bezirksmusikfestes im Silbertal konnte die Bürgermusik einen tollen Erfolg verbuchen. Die vielen aufgewendeten Stunden an Probenarbeit wurden am Abend bei der Preisverteilung mit 88,15 Punkten (von 100) belohnt. Damit haben wir in der Stufe B die Höchstpunktezahl erreicht. Noch nie hat die BM Gaschurn-Partenen an einem Marschmusikwettbewerb teilgenommen, deshalb freut uns dieses Ergebnis ganz besonders! Wir können es kaum erwarten, die Verbesserungen beim Marschieren demnächst der einheimischen Bevölkerung zu präsentieren. Martin Rudigier, Obmann D tuliert Ih hurn gra de Gasc in ie Geme rfolg! ik zum E rgermus rer Bü M³ - MOUNTAINBIKE MARATHON MONTAFON Wir gratulieren den Teilnehmern zu ihren persönlichen Bestleistungen! Mit dieser Veranstaltung stellt das Montafon sich in der MTB-Szene ins Schaufenster und zeigt, was unser attraktives Tal zu bieten hat. Unser Dank gilt allen (Grundeigentümern, Güterweg- und Agrargenossenschaften, …), die diesen Event möglich machen, dem Mountainbike Club Montafon und ganz besonders unseren Vereinen. Durch die Mithilfe aller kann und sollte dieser herausfordernde Wettkampf auch weiterhin stattfinden. Wir arbeiten auch ständig an der Verbesserung unseres Wanderwegenetzes. Dies führt ab und zu dazu, dass Mountainbiker diese Wanderwege befahren. Deshalb bitten wir alle MTB-Begeisterten die markierten Rad- und Mountainbikestrecken zu nutzen und die Wanderwege nicht zu befahren. Die Gemeinde Gaschurn ist bestrebt, das „Miteinander“ zu forcieren. Dies erfordert jedoch, dass Rücksicht aufeinander genommen wird. In diesem Sinne wünschen wir noch einen schönen und erlebnisreichen Sommer! Projektdurchführende: MMag. Dr. Peter Strasser Mag. Marion Ebster Stand Montafon Montafonerstr. 21 6780 Schruns T: 05556/721 32-17 marion.ebster@standmontafon.at www.stand-montafon.at KULTURLANDSCHAFTSINVENTAR MONTAFON (KLIM) In den Monaten August und September werden für das Kulturlandschaftsinventar Montafon (KLIM) – einem LEADER-Projekt des Standes Montafon und der Montafoner Museen – die Alp-, Maisäß- und Bergmahdgebiete im Gemeindegebiet von Gaschurn erhoben. Hierfür werden in den ausgewählten Gebieten StudentInnen der Universitäten Wien und Innsbruck tätig sein und die dortigen Gebäude schriftlich und fotographisch aufnehmen. Hiermit möchten wir von KLIM die Bürgerinnen und Bürger von Gaschurn informieren. Sollten außerdem Sie, liebe GaschurnerInnen und PartenerInnen, Informationen zu Maisäß-, Alp- und Bergheumahdgebieten haben (alte Fotos, Dokumente, Erfahrungsberichte, etc.) und diese mit uns teilen wollen, bitten wir Sie herzlichst mit uns Kontakt aufzunehmen. Auch bei Fragen sind wir gerne für Sie da.


Ga Pa Blitz 20100927
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 27.09.2010 GaPa - Blitz GaschurnPartenen LADUNG Im Sinne des § 14, Jagdgesetz idgF, berufe ich als Obmann der Jagdgenossenschaft Gaschurn eine außerordentliche Vollversammlung am Mittwoch, dem 13. Oktober 2010 um 19:30 Uhr (bei nicht Beschlussfähigkeit: Beginn um 20:00 Uhr) in den Vortragssaal des Arzthauses Gaschurn mit nachfolgender Tagesordnung ein: 1. Eröffnung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, Feststellung der anwesenden Mitglieder der Jagdgenossenschaft und deren vertretenen Stimmen (§12 Abs.1 Jagdgesetz) Bürgermeister Martin Netzer 2. Berichte des Obmanns 3. Vergabe Jagd 4. Jagdgrenzänderung 5. Genehmigung der Niederschrift der letzten Vollversammlung 6. Allfälliges Bgm. Martin Netzer, Obmann Jagdausschuss KINDERGARTENASSISTENZ FÜR KINDERGARTEN PARTENEN GESUCHT ! Aufgrund der Anzahl von vor allem jüngeren Kindern im Kindergarten Partenen, sucht die Gemeinde Gaschurn ab sofort eine „Kindergartenassistenz“. Arbeitszeit: Montag bis Freitag jeweils von ca. 09:00 Uhr bis ca. 11:30 Uhr Interessierte richten bitte ihre Bewerbung bis Freitag, 1. Oktober 2010, 12:00 Uhr an: Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 6793 Gaschurn Tel.: 05558 8202 - 0 gemeinde@gaschurn.at GRÜNMÜLL Auch diesen Herbst wird im ganzen Gemeindegebiet eine Grünmüll-Sammlung durchgeführt. Die Abfuhr erfolgt wieder durch die Firma Branner. Der Grünmüll ist, wie folgt, gut sichtbar an der Straße zu deponieren. • Mit Schnüren zu handlichen Paketen gebündelt. • Kleines (loses) Material muss nach Möglichkeit in Papiersäcken bereit gestellt sein. Termin in Gaschurn & Partenen: Gemeinde Gaschurn Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 Dorfstraße 2 6793 Gaschurn 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at www.gaschurn-partenen.at Mittwoch, 13. Oktober 2010 (muss spätestens um 08:00 Uhr morgens bereitgestellt sein) LANGE NACHT DER MONTAFONER MUSEEN AM S AMSTAG , 2. O KTOBER 2010, 18.00 BIS 01.00 U HR Die Lange Nacht der Museen ist eine Gemeinschaftsaktion der Museen des Tales. Gemeinsam haben diese bis in die Nacht geöffnet und bieten Besuchern die Möglichkeit, alle Museen zu besichtigen und ein spezielles Rahmenprogramm zu erleben. Ein Shuttle-Bus sorgt für den Transport zwischen den Museen. Auch für Bewirtung ist mit originalen Montafoner Spezialitäten bestens gesorgt. Montafoner Tourismusmuseum Gaschurn 19:00 Uhr: Führung durch das Museum und die Sonderausstellung 20:00 Uhr: Jahre der Heimsuchung: Film, Musik, Lesung, Zeitzeugen erzählen 20:00 Uhr: Wolle spinnen, Schäpel und Trachtenhüte machen (bis 24:00 Uhr) Die ganze Übersicht und weitere Informationen finden Sie unter: www.montafoner-museen.at un d www.stand-montafon.at/kultur/museen. Kultur im Montafon JAHRE DER HEIMSUCHUNG Historische Erzählbilder zur Not im Montafon mit Michael Kasper Dienstag, 5. Oktober 2010, 19:30 Uhr Montafoner Tourismusmuseum Gaschurn HEURIGEN — TRACHTENGRUPPE PARTENEN Die Trachtengruppe Partenen lädt wieder zum traditionellen und allseits beliebten und bekannten Heurigen ein. Freuen Sie sich auf steirische Spezialitäten wie z.B. einer Brettljause, Speckbrot, div. Aufstrichbrote uvm, guten Wein und natürlich frischen Sturm! Für musikalische Unterhaltung ist natürlich gesorgt. Wann: Samstag, 02.10.2010 ab 16:00 Uhr im Vallülasaal in Partenen freier Eintritt! Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Trachtengruppe Partenen VORANKÜNDIGUNG FÜR DEZEMBER ! DER NIKOLAUS KOMMT! Wir kommen gerne zu Dir nach Hause, um die Kinder zu überraschen! Am 5. und 6. Dezember von 16:00 Uhr bis in die Abendstunden sind der Nikolaus und seine Gehilfen unterwegs. Willst Du den Nikolaus bestellen oder hast Du Fragen? Unter der Telefonnummer 0664 1617 212 sind wir zu erreichen. Wir freuen uns auf leuchtende Kinderaugen! Denise und Thomas Wittwer Andreas Barbisch


Bgm Brief 20021001
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV



Ga Pa Blitz 20110218
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 18.02.2011 GaPa - Blitz GaschurnPartenen LVS TRAINING MIT DER BERGRETTUNG GASCHURN Regelmäßiges Training mit dem Lawinenverschüttetengerät ist wichtig, damit man im Ernstfall schnell und richtig helfen kann. Die Bergrettung Gaschurn lädt alle Tourengeher, Schneeschuhwanderer und Variantenfahrer zu einem kostenlosen Übungsabend Bürgermeister Martin Netzer Programm: • • Theorieteil (Gerätekunde und Suchtechnik) Anschließend: Praxis im Gelände Ausrüstung: • Lawinenverschüttetengerät Teilnehmer ohne eigenes LVS-Gerät sind ebenfalls willkommen. • Winterfeste Kleidung und Schuhwerk; ein. Wann: Ort: Beginn: Dauer: Donnerstag, 24. Februar 2011 Bergrettungsdepot Gaschurn beim Feuerwehrhaus 19:00 Uhr ca. 2 Stunden Wir bitten um telefonische Anmeldung bis 23.2.2011 bei Ortsstellenleiter Werner Ganahl unter der Tel.: 0699 1722 6116. NARRENSONNTAG IN GASCHURN 27.02.2011 13:30 Uhr Umzugsaufstellung gegenüber Bauhof 14:00 Uhr Großer Narrenumzug mit anschließendem närrischen Treiben auf dem Kirchplatz und in der Tanzlaube Straßensperre Das Befahren der Dorfstraße in Gaschurn ist am Sonntag, dem 27. Februar 2011, in der Zeit von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr zwischen der Kreuzung mit der L 188 „Montafonerstraße“ (Bereich Rifa) bis zur „Dorfstraße“ (Bereich Turmcafe) in beiden Fahrtrichtungen verboten. FASCHINGSUMZUG IN PARTENEN 06.03.2011 13:00 Uhr Gemeinde Gaschurn Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 Dorfstraße 2 6793 Gaschurn 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at www.gaschurn-partenen.at Straßensperre Am Sonntag, dem 6. März 2011, ist das Befahren der Silvrettastraße in Partenen in der Zeit von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr zwischen der Kreuzung mit der L 188, Montafonerstraße bis zum Haus „Vermont“ (Anna Locher), Silvrettastraße 21c, in beiden Fahrtrichtungen verboten. Aufstellung der "Mäschgerle" im Bereich Hotel Zerres 13:30 Uhr Narrenumzug durch´s Dorf in Richtung Vallülasaal. Anschließend geht das bunte Treiben für Klein und Groß im Vallülasaal weiter. ÖFFNUNGSZEITEN TOURISMUSBÜRO PARTENEN Ab Montag, 21. Februar gelten neue Öffnungszeiten für das Tourismusbüro Partenen: Montag bis Freitag: von 09:00 bis 12:00 Uhr Samstag: von 15:00 bis 18:00 Uhr WOHNBAU PARTENEN Die aktuellen Pläne der noch freien Wohnungen des Wohnbaus Partenen stehen auf unserer Gemeindehomepage unter www.gaschurn-partenen.at zum Download bereit. Interessierte melden sich bitte bei der Gemeinde Gaschurn Frau Annette Bergauer Tel.: 05558 8202 - 25 Email: annette.bergauer@gaschurn.at WOHNUNG IM HAUS DORFSTR. 3 ( IM GEBÄUDE BLUMEN BITSCHNAU ) Die Gemeinde Gaschurn vermietet ab Mitte April 2011 eine Wohnung im Haus Dorfstraße 3 (3. Stock), 6793 Gaschurn. Die Wohnung besteht aus: • 1 Wohnraum - wohnen/kochen Funken Gaschurn • 2 Zimmer • 1 Bad mit WC • Ein Kellerraum und die Waschküche stehen dem Mieter zur Mitbenützung zur Verfügung. Wohnfläche 73,60 m² als Wohnbereich Abstellraum 14 m² - davon werden lediglich 50 % verrechnet Interessenten melden sich bitte bei der Gemeinde Gaschurn Frau Melanie Themel 05558 8202 10 Email: melanie.themel@gaschurn.at FUNKENSONNTAG AM 13.03.2011 Partenen Funkenabbrennen 20:00 Uhr; ab 19:00 Uhr Kinderprogramm, Fackelschwingen der Kinder, anschließend Fackellauf; für beste Unterhaltung sorgen die Guggamusik „Partener Latschasorri“ und die Bürgermusik Gaschurn-Partenen. Funken Partenen Gaschurn (Funkenplatz gegenüber Hotel Laijola) Funkenabbrennen 21:00 Uhr ; 20:00 Uhr Entzünden des Vorfeuers und Kinderfackelschwingen; musikalische Umrahmung durch die Bürgermusik GaschurnPartenen.


Ga Pa Blitz 20110622
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe am 22.06.2011 GaPa - Blitz GaschurnPartenen PRÄSENTATION BAUHOF NEU Der Planungswettbewerb für den Bauhof Altstoffsammelzentrum ist abgeschlossen. der Gemeinde Gaschurn mit Die Jury hat das Siegerprojekt gekürt. Dieses wurde bereits im Zuge der letzten Gemeindevertretungssitzung durch das Planungsbüro mitiska waeger architekten zt-og präsentiert . Nun soll es der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Das Planungsbüro wird deshalb am Montag, dem 27. Juni 2011 um 20:00 Uhr im Sitzungssaal des Gemeindeamtes Gaschurn Bürgermeister Martin Netzer MSc die Pläne und das Modell erläutern und eine anschauliche Animation vorführen. Vom 27. Juni 2011 bis 4. Juli 2011 werden die Projekte aller Wettbewerbsteilnehmer im Bereich der Lukas Tschofen Stube im 1. Stock des Tourismusbüros Gaschurn (während den Öffnungszeiten des Tourismusbüros) ausgestellt. Die Betrachter haben die Möglichkeit, Anregungen in eine vorbereitete Box einzuwerfen. Diese können dann - je nach Möglichkeit - in die noch zu erstellende Einreichplanung eingearbeitet werden. Es ist beabsichtigt, dass der Bauhof im Jahr 2012 in Betrieb genommen werden kann. Wir sind überzeugt, dass es sich um ein gelungenes Projekt handelt, das auch die Belange der Nachbarn bestmöglichst berücksichtigt. Gemeinde Gaschurn Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 Dorfstraße 2 6793 Gaschurn 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8202-0 Tel.: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 Fax: 05558-8202-19 gemeinde@gaschurn.at gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at www.gaschurn-partenen.at WOHNUNG ZU VERMIETEN Die Wohnung besteht aus: 1 Wohnraum, 2 Zimmer, 1 Küche und 1 Bad mit WC 1 Abstellraum im Dachboden Mitbenützung des Kellers Wohnfläche: 95,40 m² als Wohnbereich Wohnobjekt: 6794 Partenen, Schulstraße 77 Die Wohnung wird ab September 2011 vermietet. Interessenten melden sich bitte bei der Gemeinde Gaschurn, Melanie Themel, Tel.: 05558 / 8202 – 10 . VERORDNUNG ÜBER DAS HALTEN VON HUNDEN Die Gemeindevertretung Gaschurn hat in ihrer 13. Sitzung am 16.06.2011 eine Verordnung über das Halten von Hunden beschlossen. Die Verordnung wird demnächst an den Amtstafeln in Gaschurn und Partenen und auf der Gemeindehomepage veröffentlicht. Alle Hundebesitzer von Gaschurn und Partenen erhalten zudem ein separates Schreiben, in welchem sie über die genannte Verordnung informiert werden. DER SOMMER-LESEPASS IST DA! Du möchtest lesen was DU willst, etwas, das echt nicht langweilig ist, das Kopfschütteln, Herzrasen und Lachen verursacht, das von deiner Welt erzählt? Wir haben was DU suchst... und noch viel mehr! Bücherei Stand Montafon Batloggstr. 3, 6780 Schruns Sommer-LesePass Im Juli, August und September lesen soviel du willst für 3 Euro. Am 1. Juli, dem Vorarlberger Lesetag, bekommst du den Lesepass gratis! Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag 16:00-19:00 Uhr Mittwoch 09:30-11:30 Uhr


Ga Pa Zitig 20070901
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV



Ga Pa Zitig 20041001
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt GaPa - Zitig GaschurnPartenen 2004 Oktober L IEBE M ITBÜRGERINNEN UND - BÜRGER ! Ein mittelprächtiger Sommer ist zu Ende gegangen. Trotzdem gibt es wie immer Grund genug, dankbar zu sein, insbesondere da wir vor größeren Unwetterschäden verschont geblieben sind. Es hat sich in unserer Gemeinde in den letzten Wochen und Monaten wieder einiges getan. Wir sind ja mittlerweile schon zu einem bekannten Filmdrehort geworden, und so wurden heuer gleich zwei Filme in GaschurnPartenen abgedreht: „Bergkristall“ und „SOKO 5113“. Produzenten und Medien im In- und Ausland haben uns im Zuge dessen eine unbezahlbare Werbung verschafft. Danken möchte ich an dieser Stelle auch allen MitbürgerInnen für die Unterstützung und das Verständnis während der Dreharbeiten. Ein Großprojekt ganz anderer Art ist demgegenüber gerade in die „aktive Phase“ eingetreten, nämlich Kops II. Es wäre schön, wenn die Beschäftigten vor Ort in unsere Dorfgemeinschaft wohlwollend aufgenommen würden, damit sie sich trotz ihrer harten Arbeit bei uns wohl fühlen. Bei dieser Gelegenheit möchte ich der Vorarlberger Illwerke AG meinen besonderen Dank für den Ausbau des Rundweges am Silvretta – Stausee sowie der Verlegung und Erneuerung der Gemeindetrinkwasserversorgung südlich des Rifabeckens aussprechen. Und noch ein weiteres Projekt wurde bereits in Angriff genommen: die Lawinenverbauung im Tafamunt. Auf Grund meiner Bemühungen konnten die Kosten, die der Gemeinde bei derartigen Baumassnahmen entstehen, von zum Teil über 20% auf 11% reduziert werden. Inzwischen hat auch schon das neue Schul- und Kindergartenjahr begonnen. Dazu wünsche ich allen Beteiligten – SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen - viel Freude und Erfolg. Ihr Bürgermeister Gerhard Blaas In dieser Ausgabe: Kops II Schule Jugend Vereine Ortsbild Meldeamt Film Umwelt 2, 6 3, 14 10 6, 9, 11, 13 3, 12 14, 15 4 8, 9 Themen in dieser Ausgabe: • Jugendschutz • Förderungen in der Fortwirtschaft • Statistik Seite 2 GaPa - Zitig Oktober 2004 K OPSWERK II Die Vorarlberger Illwerke AG hat mit dem Bau ihres größten Pumpspeicherwerkes, dem Kopswerk II, in Gaschurn/ Partenen begonnen. Informationen via E-Mail, Fax oder per Post und können diese auch im Internet unter www.kopswerk2.at einsehen. Dieses Bauvorhaben ist für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vorarlberger Illwerke AG eine große Herausforderung. Wir versichern Ihnen, dass alle Beteiligten mit Motivation und Begeisterung an diese Aufgabe herangehen, und hoffen sehr, dass wir auch Ihr Interesse am Baufortschritt gewinnen. www.kopswerk 2.at Derzeit sind die ausführenden Firmen dabei, die Baustellen einzurichten. Mit den eigentlichen Bauarbeiten wird in den nächsten Tagen begonnen. Wir sind bestrebt, Sie über relevante Vorkommnisse auf den verschiedenen Baustellen in Rifa, Tafamunt oder Kops möglichst rasch und frühzeitig zu informieren. Sie erhalten in Zukunft diese K OPSWERK II - S PRENGARBEITEN Achtung! Die Arbeiten für den Voreinschnitt des Fensterstollens Oberwald im steilen Bereich des Ganifertales Richtung Kops laufen auf Hochtouren. Ebenso sind die Arbeiten für die Verbreiterung der Voraussichtlich werden beginnend mit Montag, 6. Oktober 2004 Sprengarbeiten durchgeführt. Mit der Ausführung der 3 Baulose (im Bereich Rifa, Kavernenkrafthaus und Druckschacht und im Bereich Ganifer, Fensterstollen Oberwald) wurde begonnen. Zum Zeitpunkt der jeweiligen Sprengungen müssen aus Sicherheitsgründen die L 188 bzw. die Ganiferstraße im Sprengbereich kurzzeitig gesperrt werden. Mit dem Start dieser Vortriebsarbeiten beginnt auch der Abtransport des Ausbruchmaterials auf die vorgesehenen Deponieflächen. Ganiferstraße von Kops bis zum Voreinschnitt des Fensterstollens im Gange. Mit Behinderungen in diesem Bereich der Ganiferstraße ist zu rechnen. Bitte Hinweiszeichen etc. beachten! Danke für Ihr Verständnis. K OPSWERK II M ATERIALSEILBAHN T AFAMUNT Derzeit wird neben der bestehenden Tafamuntbahn die Materialseilbahn Tafamunt errichtet. Die Inbetriebnahme dieser Bahn ist in der 42. Woche 2004 geplant. Sobald die Bahn betriebsbereit ist, werden vorab verschiedene - zum Teil große - Baumaschinen wie Radlader, Jumbos, u. dgl. nach Tafamunt gebracht. GaPa - Zitig Oktober 2004 Seite 3 B LUMENSCHMUCKWETTBEWERB 2004 Landessieger „Gasthaus“ Sporthotel Silvretta Nova Ausgezeichnet wurde der Partenerhof, Familie Ingrid und Lothar Dona. Landessieger „Haus & Garten“ Walter und Günter Hechenberger Die Gemeinde Gaschurn bedankt sich bei allen Teilnehmern für das Engagement, die Liebe zu den Blumen und für die Verschönerung des Ortsbildes und gratuliert den Prämierten zu diesen hohen Auszeichnungen. Wir hoffen, dass unsere Gemeinde auch im nächsten Jahr an diesem Bewerb teilnimmt. S PORTANLAGE FÜR DIE H AUPTSCHULE Die Hauptschule Innermontafon hat eine neue Sportanlage. Die Leichtathletikanlage, bestehend aus einer Laufbahn, einer Weitsprunganlage und einem multifunktionalen Spielplatz, wurde mit einem Kunststoffbelag ausgestattet, der den Schülern optimale Trainings- und Spielmöglichkeiten bietet. Die Kosten von zirka 120.000 Euro teilen sich die Gemeinden St. Gallenkirch und Gaschurn. Schüler und Lehrer der Hauptschule Innermontafon bedanken sich recht herzlich bei den Gemeindeverantwortlichen für die tolle Leichtathletikanlage. Die neue Schulsportanlage wird im Frühjahr im Rahmen eines Sportfestes offiziell eröffnet. Die neue Schulsportanlage im Schattenort in Gortipohl Seite 4 GaPa - Zitig Oktober 2004 K u n s t h i s t o r i s c h e Wanderwege Montafon 1 T OURISMUSBÜRO S IVLRETTA -P ARTENEN Unsere Christine Riegler ist bei einem Tennismatch derart unglücklich gefallen, dass sie sich eine schwere Ellenbogenverletzung zugezogen hat. Dadurch fällt sie bis mindestens Mitte November für uns aus. Auf diesem Wege wünschen wir Christine alles Gute und einen besten Heilungsverlauf! Öffnungszeiten der Büros - ACHTUNG! Partenen geändert! Fr: Sa: 09:00—12:00 Uhr 14:00—19:00 Uhr 09:00—19:00 Uhr 16:00—18:00 Uhr Sonn– u. Feiertag: Gaschurn Dorf Im Gemeindeamt und in den Tourismusbüros erhältlich! Per Handy Geschichte! durch die • Partenen ab 3. Oktober: Mo-Fr: 08:00—12:00 Uhr Nachmittags geschlossen! Samstag, Sonn– u. Feiertag: geschlossen! • Gaschurn ab 11.Oktober: Mo-Fr: 08:00 - 12:00 Uhr 14:00 - 17:00 Uhr Samstag, Sonn– u. Feiertag: geschlossen! • ab Wintersaison : Mo-Sa: 09:00 - 12:00 Uhr 14:00—17:00 Uhr Sonn– u. Feiertag: 09:00—11:00 Uhr Für die Weihnachtsfeiertage und Neujahr werden die entsprechenden Öffnungszeiten noch bekannt gegeben. • ab Wintersaison: Mo-Do: 09:00—12:00 Uhr 14:00—18:00 Uhr WeltUraufführung „B ERGKRISTALL “ K ARTENVORVERKAUF Die Welturaufführung findet am 12. November 2004 auf dem Muttersberg statt. Ab 01.10. 2004 gibt es einen Kartenvorverkauf. Die Karte kostet € 26,00 und ist im Tourismusbüro Gaschurn sowie Partenen erhältlich. „SOKO 5113 – E IN E NGEL S TIRBT “ Im August konnten zahlreiche prominente Schauspieler in Gaschurn und Partenen beobachtet werden. Dies waren u.a. Uschi Glas, Anja Kruse sowie Max Tidorf und natürlich auch das SOKO-Team. Wer sich bereits jetzt schon einmal über diese Krimiserie informieren will, kann jeweils am Dienstag, 18:30 Uhr im ZDF nachschauen. GaPa - Zitig Oktober 2004 Seite 5 S CHEICH A LI AL F AHIM IN P ARTENEN Kurt Ganahl, ein gebürtiger Partener, der seit gut 30 Jahren beruflich in Asien und Vorderen Orient unterwegs ist, war der Initiator. Im August war es dann soweit. Scheich Ali AL Fahim kam mit seiner Familie (16 Personen) nach Partenen und stieg bei Hansjörg Pfefferkorn ab, wo er bestens aufgehoben war. Ein reichhaltiges Programm konnte die Gemeinde und der Tourismus ihm bieten. Dank der Illwerke wurde auch eine Besichtigung von KOPS I sowie den Staudämmen (mit Innenleben) organisiert. Scheich Ali Al Fahim ist im Gasgewinnungsprozess tätig und hat in seinem Unternehmen rund 1.200 Mitarbeiter. Sein größter Wunsch war, ein Wild während seines Aufenthaltes zu erlegen. Nach 9-maliger Pirsch war es dann soweit. Der Scheich erlegte einen 6jährigen Gamsbock. Weidmannsheil! S ALUTOGENESE IST : .....ein wichtiger Leitgedanke zur persönlichen und zur touristischen Weiterentwicklung in unserer Gemeinde (im Gemeindeleitbild im Bereich Tourismus verankert) ......das Thema der heurigen .....eine zuversichtliche, überzeugte, humorvolle, gelassene, unternehmungslustige Einstellung zum Leben. ....., das Leben als Herausforderung zu betrachten, nicht als Mühe. ....., statt nur Krankheit zu bekämpfen, die körperliche und seelische Gesundheit zu fördern. Der Arzt und Jesuit Dr. Rössler bemerkte schon vor 100 Jahren: „Gesundheit ist nicht die Abwesenheit von Problemen, sondern der Mut mit ihnen umzugehen.“ .....salutogenetische Lebensweise: sich wohlfühlen, interessante Gespräche mit anderen Menschen führen, täglich über viele Dinge staunen können, das Essen richtig genießen, sich bewegen, auch nach leidvollen Erlebnissen dem Leben noch schöne Seiten abgewinnen können, sich glückliche Momente gönnen, sich an der Arbeit freuen. Montafoner Gespräche, die diesmal Mitte November (16., 19. u. 20.11.04) stattfinden…... .....die Überlegung, was uns trotz widriger Einflüsse und Schicksalsschläge gesund erhält. ..... die Stärkung und Förderung unserer gesundmachenden und gesundheitsfördernden Ressourcen ( Schätze und Vorräte). .....ein ganzheitliches Gesundheitskonzept. Seite 6 GaPa - Zitig Oktober 2004 Altkleidersammlung 2004 am Samstag, 09. Oktober Bitte die Sammelsäcke bis spätestens 07:00 Uhr an die Straße stellen. DANKE! S PORTVEREIN G ASCHURN -P ARTENEN Nach Beendigung der Fußballsaison Anfang November 2004 wird das Klubhaus des Sportvereins abgerissen. Da nach dem Umbau 1993 noch sehr gut erhaltene Materialien vorhanden sind, möchte der SV diese im Zuge eines Bazars verwerten und den Erlös in die neue Anlage beim Freizeitpark Mountain Beach einfließen lassen. Angeboten werden: Kunststofffenster, Eingangstüren, Türblätter, Metalldecken, Kühlanlage Klubheim, Lüftungsanlage, Tische und Stühle Klublokal, verzinkte Eisenrohre (von den Zäunen), Dachziegel, Holz/Dachstuhl, Solaranlage etc. Besichtigungsmöglichkeit: Dienstag und Donnerstag jeweils zwischen 19.30 und 21.00 Uhr oder telefonische Anfrage bei Saler Gerhard 0650-6339126, Wittwer Markus 0664-4041055 sowie Obmann Fredi Rudigier 8777 ( Sparkasse) KOPS II Wie sicherlich schon beobachtet, gehen die Arbeitsvorbereitungen für KOPS II munter voran, und man hat bereits hier und da eine gewisse Vorstellung, wie einzelne Bauabschnitte aussehen werden. So beobachte man z. Zt. die Vorbereitungen zum Anschlagen des Hauptportals zur Kaverne KOPS II: Hierzu gibt es eine Bitte seitens der Gemeinde und des Tourismus. Wer zufällig mit einer Digital-Kamera am Weg ist, sollte vielleicht ein Foto schießen. Wir werden uns bemühen, hier eine laufende Dokumentation gemeinsam mit den Illwerke anzulegen. Vielleicht gibt es dabei so manchen interessanten Schnappschuss. In den nächsten Tagen und Wochen werden sicherlich viele Hubschraubereinsätze zu beobachten sein. Auch wird es zu den ersten Sprengungen kommen. Daher bitten wir gemeinsam mit den Illwerken jetzt schon um Verständnis. Ebenfalls wird zur Zeit fleißig nach einem Standort für die Baustelleninfo = Baustellentourismus gesucht. Von dieser Einrichtung könnten bereits unsere Wintergäste profitieren. Wertschöpfung Nach und nach sind alle Weichen für den Bau des Kopswerkes II gestellt worden. Damit konnten die Ilwerke am 1. September 2004 mit dem Bau ihres größten Pumpspeicherkraftwerkes beginnen. 2008 soll Kops II ans Netz gehen. Es ist mit einer Investitionssumme von über 300 Millionen Euro mit Abstand das größte Investitionsvorhaben der nächsten Jahre in Vorarlberg. Ein beträchtlicher Teil dieser Investitionssumme verbleibt als Wertschöpfung im Lande und trägt so zur Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region bei. GaPa - Zitig Oktober 2004 Seite 7 E RHEBUNGEN AM M AISÄSS V ALSCHAVIEL Als Weiterführung der Maisäß-Inventare im Montafon wurden unter Leitung von Barbara Keiler vom Bundesdenkmalamt Erhebungen am Maisäß Valschaviel in der Gemeinde Gaschurn durchgeführt. In erster Linie wurden 36 Objekte von einem Architektinnenteam des Bundesdenkmalamtes gezeichnet und vermessen sowie durch Mag. Klaus Pfeifer Holzproben zur Altersbestimmung entnommen. Trotz zahlreicher Informationsveranstaltungen und Vermittlung durch Bezirkshauptmann Dr. Leo Walser und Bürgermeister Gerhard Blaas weigerten sich einige Besitzer ihre Häuser für die wissenschaftliche Untersuchung zu öffnen. So werden die Ergebnisse zum Teil fragmentarisch bleiben müssen. Augenscheinlich gehen die ältesten Gebäude auf das 18. Jahrhundert zurück, die Mehrzahl dürfte aus dem 19. Jahrhundert stammen. Besonders der Neubau von Gebäuden in anderer Nutzung und Größe muss aus Sicht des Heimatschutzes kritisch betrachtet werden. Umso interessanter sind jene Häuser einzuschätzen, in denen sich noch offene Feuerstellen, gemauerte Öfen oder altes Inventar finden. Die Ergebnisse der interdisziplinären Studien sollen in einer weiteren Publikation in der „Montafoner Schriftenreihe" veröffentlicht werden. Öffentlicher Erste Hilfe Kurs „Z E M M A – K O „ Mit Freude dürfen wir bekannt geben, dass seit kurzem ein freiwilliger Besuchsdienst, „Z E M M A – K O „ für die Bewohner des Pflegeheimes Innermotafon ins Leben gerufen wurde. Zum Begegnungsnachmittag, welcher am 15.Mai 2004 stattfand, konnte Hr. Bgm. Fritz Rudigier rund 15 interessierte Talbewohner begrüßen. Unsere Bewohner waren begeistert, und bei Kaffee und Kuchen kam man sich gegenseitig näher. Haben auch SIE Interesse an dieser karitativen Tätigkeit, so sind Sie herzlich eingeladen mitzumachen. Kontaktperson der Gruppe „zemma-ko“ ist: Alexander Kasper Tel.: 05557/6205-13 E-Mail: alexander.kasper@st.gallenkirch.at Oder melden Sie sich direkt im Pflegeheim bei Sr. Hildegard Engstler. Pflegeheim-Innermontafon Hrn. 26 Tel: 05557/6969 Fax: 05557/6969-19 www.pflegeheim-innermontafon.at Im November 2004 findet in Gaschurn ein öffentlicher 16Std. Erste Hilfe Kurs statt. Der Kurs startet am 02. November 2004 um 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr im Arztsaal in Gaschurn (unterhalb Ordination Dr. Sander). Die weiteren Termine werden am ersten Abend bekannt gegeben. Alle Interessierten können ohne Anmeldung einfach vorbeikommen und am Kurs teilnehmen. Der Kursbeitrag beträgt € 32,-- pro Person und ist am ersten Abend mitzubringen. Weitere Rückfragen können an Martin Thoma unter der Nummer 0664 3855357 gerichtet werden. Seite 8 GaPa - Zitig Oktober 2004 A LLE W ALD - UND A UFSEHER O NLINE Mit beträchtlichen Investitionen fördert das Land Vorarlberg die Verbesserung der Qualität und Funktionstüchtigkeit der Wälder im Ländle. „Naturnahe Pflege und Bewirtschaftung des Waldes sowie Schutzwaldsanierung haben Priorität“, so LH Herbert Sausgruber und Agrar-LR Erich Schwärzler. Ohne öffentliche Mittel wäre es kaum möglich, die Stabilität der Schutzwälder durch kontinuierliche Verjüngung und Pflege langfristig zu erhalten. Aus dem Fonds zur Rettung des Waldes werden heuer 600 kleinere Projekte für Sofortmaßnahmen im Schutzwald mit Landesbeiträgen von rund einer Million Euro gefördert. Seit kurzem sind alle 44 Waldaufseher mit Computern ausgestattet und vernetzt. Informationen gibt es bei Andreas Zambanini, Tel. 05574/511-25314 oder im Internet auf www.vorarlberg.at U MWELTBEIHILFE 2004 Die Vorarlberger Landesregierung hat die Umweltbeihilfe für die heimischen Bauern im laufenden Jahr genehmigt. Damit kann die Auszahlung dieser Gelder Mitte August 2004 anlaufen. Durch den Preisdruck am Markt reicht der Verkaufserlös landwirtschaftlicher Produkte nicht aus, den Bauernfamilien ihr Einkommen zu sichern, er spiegelt auch nicht die vielfältigen bäuerlichen Leistungen für die Umwelt wieder. Daher ist es notwendig, dass die Arbeit zur Bewirtschaftung der Flächen aus öffentlichen Mitteln fair abgegolten wird. Vorarlbergs Bauern erhalten für die naturverträgliche und angepasste Landbewirtschaftung zusätzliche Landesmittel in Form der Umweltbeihilfe. Durch die ökologischen Leistungsabgeltungen werden der Vorarlberger Weg für die Bauern und der Arbeitsplatz Bauernhof weiter abgesichert und die Bergregionen offen gehalten. N ATURA 2000 Kürzlich erfolgte der Auftakt zum Zukunftsthema „NATURA 2000Kooperation WWF und Land Vorarlberg“. Erstmals in Österreich erarbeiten WWF und ein Land in den nächsten zwei Jahren gemeinsam Leitlinien für eine effiziente Umsetzung der NATURA 2000 Gebiete. Man setzt auf einen Vertragsnaturschutz mit Handschlagqualität zwischen Land und Bürgern, auf Information, Dialog und Zusammenarbeit. Erfreut zeigte sich der Landesrat über das Lob des WWF, der den Vorarlberger Weg für die Umsetzung von NATURA 2000 als vorbildlich bezeichnete. In Vorarlberg gibt es 22 NATURA-2000Gebiete. GaPa - Zitig Oktober 2004 Seite 9 F ONDS ZUR R ETTUNG DES W ALDES Zur Abwehr gefahrdrohender Forstschädlingsvermehrungen, zur Sicherung der rechtzeitigen Wiederbewahrung durch Naturverjüngung oder Aufforstung in immissionsgeschädigten Beständen etc. gewährt das Land Vorarlberg als Träger von Privatrechten nach Maßgabe dieser Richtlinien und der im Fonds zur Rettung des Waldes hierfür vorgesehene Mittel Beiträge zu den angeführten Maßnahmen. Die Ansuchen sind spätestens drei Monate nach Durchführung der Maßnahme am Jahresende bei der örtlich zuständigen Bezirkshauptmannschaft einzureichen. Förderbare Maßnahmen sind die Aufarbeitung und Bringung von Schadholz, End- und Pflegenutzung in Bannwäldern oder Schutzwäldern mit Bannwaldfunktion sowie Seilkranbringungen im Schutzwald. Förderungsarten: Über ein Ansuchen wird von der Vorarlberger Landesregierung entschieden. Die Förderung kann an Bedingungen und Auflagen geknüpft werden. Die Förderung von Zäunen gegen Weidevieh ist in jedem Fall an die Bedingung zu knüpfen, dass die Förderungswerber 10 Jahre ab Erhalt der Förderung zur Erhaltung der Zäune verpflichtet sind. Die Auszahlung der Förderungsmittel erfolgt nach Zustimmung der Vorarlberger Landesregierung zum jeweiligen Antrag. Förderungsbeiträge von weniger als EUR 72,67 werden nicht ausbezahlt. Für Ihre Fragen und Wünsche steht Ihnen Paul Dich, Waldaufseher, jederzeit gerne zur Verfügung. Er ist erreichbar unter der Tel. Nr. 0664 / 62 55 601 oder per E-Mail unter paul.dich@vorarlberg.at. Vereinbaren Sie einen Termin und nehme Sie das Angebot wahr. Unter folgender Adresse können Sie das notwendige Formular herunterladen: http://www.vorarlberg.at/doc/ Achtung! Fußweg Pfangeswald wegen Holzarbeiten gesperrt 28.09. bis 31.10.2004 • Händische Bodenlieferung oder maschineller Bodenzug • Pferderückung • Seilkranbringung • Hubschrauberbringung P ATROZINIUM Die Dorfgemeinschaft hat heuer wieder in bewährter Art und Weise das Patroziniumsfest veranstaltet. Wahrscheinlich ist der eher mäßige Besuch am Samstag dem etwas kühlen Wetter zuzuschreiben. Umso lustiger und geselliger war dann der Frühschoppen, der von unserer Bürgermusik Gaschurn-Partenen musikalisch umrahmt wurde. Kapellmeister und Entertainer Rainer Fitsch verstand es hervorragend, die zahlreichen Gäste in Stimmung zu bringen. Herzlichen Dank allen, die mitgeholfen haben. Seite 10 GaPa - Zitig Oktober 2004 Rechtsberatung jeden 1. Freitag im Monat von 14:00-16:00 Uhr im Gemeindeamt kostenlos! Die Rechtsanwälte Dr. Miller und Dr. Batlogg beraten Sie gerne. J UGENDSCHUTZ Maßnahmen gegen Alkoholmissbrauch durch Kinder und Jugendliche In Zusammenarbeit mit der Exekutive hat die Bezirkshauptmannschaft Bludenz in den letzten zwei Jahren wiederholt Maßnahmen gegen Alkoholmissbrauch durch Jugendliche gesetzt. Es ergaben sich Missstände und Probleme bezüglich des unkontrollierten Ausschanks von Alkohol an Kinder und Jugendliche, vor allem bei Jugend- und Vereinsveranstaltungen, Zelt- und sonstigen Festveranstaltungen, Open Airs usw. Zeitgemäße Kinder- und Jugendschutzarbeit kann sich nicht nur auf Verbote und Überprüfungen durch die Exekutive erstrecken, sondern muss als gemeinsame Querschnittsaufgabe gesehen werden. Es wird daher darum gebeten, dass die Verantwortlichen der örtlichen Vereine oder Personen, welche mit der Durchführung von Veranstaltungen betraut sind, verstärkt auf die Thematik und besonders auf das Verbot der Ausschank von alkoholischen Getränken die Jugendlichen informieren. G EWALT IN DER E HE UND P ARTNERSCHAFT Da Angehörige und Freunde von Gewaltopfern einer schwierigen Situation und großen Belastungen ausgesetzt sind, hat die Vorarlberger Landesregierung den Leitfaden „Wie kann ich helfen?“ herausgebracht. Diese Broschüre soll motivieren, bei etwaigen Auffälligkeiten im familiären oder beruflichen Umfeld genau hinzuschauen und zu reagieren. Die Broschüre ist unter der Telefonnummer 05574 / 511 24112 oder unter frauen@vorarlberg.at im Frauenreferat erhältlich. B ROSCHÜRE „K INDER , K INDER “ Mit der Broschüre „Kinder, Kinder“ bietet die Sozialversicherungsanstalt der Bauern ein umfassendes Nachschlagewerk über die gesamten bäuerlichen Mutterschaftsleistungen an. Diese Broschüre dient der Information von werdenden Müttern besonders im bäuerlichen Bereich, aber auch allen an der Materie interessierten Personen. Die Broschüre kann unter Tel.Nr. 01/797 06 – 2205 oder per E-Mail unter info@svb.sozvers.at angefordert werden. GaPa - Zitig Oktober 2004 Seite 11 P URZELBAUMGRUPPE Frau Petra Netzer möchte eine Purzelbaumgruppe ins Leben rufen. 1x pro Wochen soll Kindern jedes Alters die Möglichkeit geboten werden, miteinander zu spielen und den Müttern sich zu treffen. Interesse? Petra Netzer: 0664-9242425 T RACHTENGRUPPE P ARTENEN - H EURIGEN Die Trachtengruppe Partenen veranstaltet einen Heurigen mit steirischen Spezialitäten! Eintritt frei! Für Unterhaltung ist gesorgt. Genießen Sie den Abend in angenehmer Umgebung, die Stimmung mit Speis und Trank. Die Trachtengruppe freut sich auf Ihr Kommen. Samstag, 09.10.2004 ab 16:00 Uhr Vallülasaal Partenen I NTERNATIONALER T REPPENCUP 2004 Der Rekord ist weg! Mit 21 Minuten und 49 Sekunden hat Stefan Keckeis / Vorarlberg den „ewigen“ Rekord heuer gebrochen. Vielleicht war seine am gleichen Tag stattfindende Hochzeit so beflügelnd. Mit einer Zeit von 22:15 min durchbrach Tremetzberger Uwe / Tirol ebenfalls die alte Rekordzeit und wurde beim gleichzeitig stattfindenden SILVRETTA(WO)MAN zum Silvretta-Man gekürt. „M OUNTAIN R OCK “ 23. O KTOBER 2004 Am 23. Oktober 2004 findet zum dritten Mal die ROCKNACHT „Mountain Rock“ im Vallülasaal statt. Einlass ist ab 20.00 Uhr. Dieses Mal spielt die Rockband „First Coming“ aus coming.com) Tirol. (www.first- Auf euer Kommen freuen sich die Partener Latschasorri. www.latschasorri.com F ASCHINGSBEGINN 11.11 UM 11:11 U HR Auch heuer spielen wir zum Faschingsbeginn am 11.11 um 11.11 Uhr vor dem Verkehrsamt in Partenen auf. Dieses Mal laden wir euch auf Luxemburgische Schmankerln ein. Etwas Warmes fürs Herz gibt’s natürlich auch. Tee für die Kleinen und Glühwein für die Großen. Freut euch mit und feiert mit uns den Faschingsbeginn. Ein dreifaches „LATSCHA SORRILATSCHA SORRI LATSCHASORRI“ Seite 12 GaPa - Zitig Oktober 2004 B ISCHOF -R UDIGIER -H AUS EINGEWEIHT Partenen ist um ein Schmuckstück reicher. Das Geburtshaus von Bischof Franz Joseph Rudigier wurde renoviert und ein neuer Vorplatz angelegt. Das Geburtshaus von Bischof Franz Joseph Rudigier steht im Ortszentrum von Partenen. Nachdem der Zahn der Zeit dem alten Montafoner Haus arg zugesetzt hatte, entschloss sich die Pfarre, das denkmalgeschützte Objekt zu renovieren. Neben einem Gedenkraum an den wohl prominentesten Partener wurden im Haus zwei Wohnungen eingerichtet. “Der neue Vorplatz”, erklärte Pfarrer Joe Egle bei der Einweihung im Vallülasaal, “soll das Dorf Partenen symbolisieren.” Eine Dorflinde in der Mitte, ein ausgeschliffener Gletscherstein als Symbol für die herrliche Bergwelt sowie ein JohannesNepomuk-Brunnen, der auf das Wasser, den wertvollsten Schatz des Ortes verweist, sind die charakteristischen Merkmale des kleinen Dorfes. Neben Bürgermeister Gerhard Blaas nahmen auch Illwerkedirektor Ludwig Summer, Sigi Gschaider, Viktor Rinderer, Klaus Schröcker und Stefan Sahler an der Einweihung teil. Während Lothar Dona und sein Team für die Verpflegung der Gäste sorgte, umrahmte die Bürgermusik unter Rainer Fitsch den Festakt musikalisch. Bischof-Rudigier-Haus in Partenen H UNDEHALTUNG Ein Hund ist für viele Menschen ein treuer Weggefährte. Sollten Sie einen Hund besitzen, weisen wir Sie darauf hin, dass dieser in der Buchhaltung der Gemeinde Gaschurn anzumelden ist. Sie erhalten von uns eine Marke, mit welcher der Hund, sollte er vielleicht einmal entlaufen, klar zugeordnet werden kann. Wir bitten Sie daher, Ihrer Verpflichtung nachzukommen und Ihren Hund anzumelden. Sollten Sie den angemeldeten Hund nicht mehr besitzen, melden Sie Ihnen bitte ab. C HANCENLAND V ORARLBERG Landesregierung, Gemeindeverband und Stadt Dornbirn luden die Bürgermeister zu einer gemeinsamen Besichtigung von „Chancenland Vorarlberg“, der diesjährigen Sonderschau auf der Herbstmesse Dornbirn. LH Herbert Sausgruber betonte dabei auch die große Bedeutung von Bildung und Ausbildung „für die Menschen und die Wirtschaft in unserem Land“. Auf der Dornbirner Herbstmesse wurden unter diesem Titel in einer spektakulären Sonderschau die vielfältigen Ausbildungs- und Berufschancen aufgezeigt. GaPa - Zitig Oktober 2004 Seite 13 KB-S CHÜTZENVEREIN G ASCHURN – P ARTENEN Die baulichen Vorarbeiten im Schützenhaus in Partenen sind größtenteils abgeschlossen. Unvorhersehbare Schäden (defekte Wasserleitungen und alte Abflussleitungen der oberen Mietwohnungen) haben unseren Zeitplan ein wenig nach hinten verschoben. Der 70. Geburtstag des Herrn KR Walter Klaus wurde im Vitalzentrum Felbermayer gefeiert. Die Schützen danken KR Walter Klaus für die Spende von 2.000,00 EUR, welche sie bei seiner Geburtstagsfeier als Vereinsförderung erhalten haben. Auch dem Vorstand der Silvretta Nova Heinrich Sandrell ein herzliches Dankeschön für seine Unterstützung bei Veranstaltungen sowie seine Hilfsbereitschaft, die er allen Vereinen in der Gemeinde entgegenbringt. OF G ASCHURN F EUERWEHRAUTO U NIMOG B J .1962 Die Ortsfeuerwehr Gaschurn übergibt das Löschfahrzeug Unimog Allrad S130 an den Museumsverein der Vorarlberger Feuerwehren nach Frastanz. Der alte Unimog - Baujahr 1962 - war damals das erste Unimog-AllradFeuerwehrfahrzeug in der Innerfratte. Im Jahre 1994 wurde das Fahrzeug durch ein modernes und der heutigen Zeit entsprechendes Löschfahrzeug ersetzt. Seit damals, also über 10 Jahre, wurde es in der Tiefgarage im Gemeindezentrum aufbewahrt. Um das optisch schöne Fahrzeug mit seinen 42 Jahren der Öffentlichkeit zu repräsentieren, wurde die Idee geboren, es im Museum auszustellen. Das Löschfahrzeug wird im Museumszentrum Frastanz (ehemaliges Ganahl Areal), in dem alle Blaulichtorganisationen des Landes vertreten sind, ausgestellt. Mit den Bauarbeiten für das Museum wurde bereits begonnen. Es wird voraussichtlich im Jahre 2008 eröffnet. Es wird dabei auch eine moderne Fahrzeughalle für die alten Feuerwehrfahrzeuge angebaut , wo diese Oldtimer ausschließlich aus Vorarlberg ausgestellt werden. Bei der Übergabe waren mit dabei der Obmann des Feuerwehr Museumsvereins Peter Schmid, sein Stellvertreter und Bezirksvertreter der Feuerwehren des Bezirkes Feldkirch, Manfred Morscher, Bgm. Gerhard Blaas, Abschnittskdt. der Innerfratte Josef Schönherr, Gerätewart Hilbrand Bruno, Gerätewart Stv. Franz Wittwer II, die Oberlöschmeister Rudi Sohler und Martin Lorenzin und Kdt. Gebhard Felder sowie einige der Jungmannschaft der Feuerwehr Gaschurn. Das Löschfahrzeug wird bis zur Eröffnung des Museums noch konserviert und so ausgestattet, wie es die letzte Fahrt im Dienste der Feuerwehr Gaschurn beendet hatte. Seite 14 GaPa - Zitig Oktober 2004 V OLKSSCHULE G ASCHURN Im heurigen Schuljahr 2004/05 besuchen 59 Schüler (33 Buben und 26 Mädchen) unsere Schule. 15 Kinder gehen in die 1. Klasse. Schön langsam merkt man auch bei uns den Geburtenrückgang an den sinkenden Schülerzahlen. Schon im übernächsten Schuljahr (2006/07) wird es voraussichtlich nur neun Erstklässler geben. Das heißt, die Kinder der ersten und der zweiten Schulstufe müssen gemeinsam in einer Klasse unterrichtet werden. Die Volksschule Gaschurn ist somit nur noch dreiklassig. Einen noch größeren Einbruch gibt es aber in sechs Jahren (2009/10). Nach derzeitigem Stand schulen in diesem Jahr sechs Kinder ein. Das hat zur Folge, dass es auch da eine weitere Klassenzusammenlegung geben muss. In der Volksschule Gaschurn wird es also in sechs Jahren nur noch zwei Klassen geben. Sollte der Geburtenrückgang anhalten, werden die Gaschurner Kinder bald nur noch eine Klasse füllen! Wir möchten auch wiederum darauf hinweisen, dass die Gäste auch per Internet angemeldet werden können. Informationen darüber erhalten Sie im Meldeamt Gaschurn Tel.Nr. 05558/8202-13 oder per Email meldeamt@gaschurn.cnv.at Sie benötigen lediglich einen Internetzugang. I NFOS ZUM G ÄSTEMELDEWESEN Es kommt sehr häufig vor, dass Gäste unter „Besuch“ angemeldet werden. Hier ist darauf hinzuweisen, dass bestimmte Voraussetzungen zu beachten sind, um Gäste als „Besuch“ anzumelden. Laut Verordnung „über die Einhebung einer Gästetaxe“ – Taxordnung – sind lediglich Personen, die bei dem im Gemeindegebiet wohnhaften anderen Elternteil oder einem Verwandten oder Verschwägerten in auf- und absteigender Linie, einem Geschwisterkind oder einer Person, zu der sie noch näher verwandt oder im gleichen Grad verschwägert sind, unentgeltlich nächtigen. I NFOS AUS DEM M ELDEAMT Durch die Baustelle Kops II werden sehr viele Arbeitskräfte in Gaschurn oder Partenen vorübergehend wohnen. Wir appellieren an alle Unterkunftgeber, dass sie dafür Sorge tragen, damit sich der Unterkunftnehmer im Meldeamt Gaschurn ordentlich anmeldet. Für die Anmeldung bitte keine Gästebuchblätter verwenden, da diese Personen im Gästemeldewesen nicht registriert werden dürfen. Für die Anmeldung gibt es eigene Meldeformulare, welche Sie auch von unserer Homepage laden können. http://root.riskommunal.net/ gemeinde/gaschurn/gemeindeamt/ download/meldezettel.pdf Ansonsten erhalten Sie die Meldeformulare im Meldeamt Gaschurn und im (Fortsetzung auf Seite 15) GaPa - Zitig Oktober 2004 Seite 15 S TATISTIK Jahrgangstatistik Gaschurn 12 10 8 männlich weiblich 6 4 2 0 1907- 1911- 1921- 1931- 19411951 1961- 1971- 1981- 1991- 20011910 1920 1930 1940 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2004 Jahrgangsstatistik Partenen 12 10 8 männlich weiblich 6 4 2 0 1913 - 1921 - 1931 - 1941 - 1951 - 1961 - 1971 - 1981 - 1991 - 2001 1920 1930 1940 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2004 Geburten Gaschurn Jahrgang männlich weiblich 1994 12 4 1995 7 7 1996 9 8 1997 12 3 1998 7 7 1999 5 7 2000 8 6 2001 9 8 2002 7 6 2003 3 5 2004 2 2 (Fortsetzung von Seite 14) Geburten Partenen Partenen männlich weiblich 1994 2 3 1995 0 5 1996 5 1 1997 3 2 1998 4 2 1999 2 1 2000 1 1 2001 2 3 2002 1 0 2003 1 0 2004 1 1 Bei Ausländer ist es zwingend, dass die Reisepassdaten bzw. sonstige Ausweisdokumente angeführt werden. Bitte nicht vergessen, diese Personen auch wieder abzumelden. Tourismusbüro Partenen. Dieser Meldezettel muss korrekt und gut leserlich (Blockbuchstaben) ausgefüllt und vom Unterkunftgeber unterschrieben werden. GaPa-Zitig D IESE S EITE H ÄNGEN S IE AM B ESTEN ZU H AUSE AUF ! So erreichen Sie uns: Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn Telefon: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 E-Mail: gemeinde@gaschurn.cnv.at www.gaschurn-partenen.at GaPa - Zitig INSERATE/BERICHTE Die GaPa - Zitig soll für alle GemeindebürgerInnen, Vereine etc. eine Möglichkeit bieten, an die Öffentlichkeit heranzutreten bzw. Erfolge, Ankündigungen u. ä. publik zu machen. Machen Sie davon Gebrauch, senden Sie unformatierte Texte mit Bildern ein. Wir freuen uns über Ihren Beitrag. Die nächste Ausgabe erscheint im Dezember 2004. Bitte senden Sie uns die Beiträge spätestens bis zum 19. November 2004 H EIZWERKHOTLINE A BFUHRTERMINE „G ELBER S ACK “ Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • 0664-5883434 oder 05558-20048 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Telefonnummern Vermittlung: 05558-8202-0 Karin Rudigier - 13 Melanie Themel - 23 Gemeindesekretär: Martin Netzer – 10 Josef Schönherr – 15 oder 0664-403 15 94 Mag. Edgar Palm - 11 Andrea Mangard - 16 Annette Wittwer -17 11.10.2004 15.11.2004 13.12.2004 Grundsätzlich jeden 2. Montag im Monat! Leicht zu merken: Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. Meldeamt und Bürgerservice: S PERRMÜLL wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Bauamt: Gemeindekassier: Buchhaltung:


Bgm Brief 20020301
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Gemeindeamt Gaschurn März 2002 Ausgabe März 2002 An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt Bürgermeisterbrief Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! In dieser Ausgabe: Pfingstferien Rechnungsvoranschlag 2 3-4 Die Zeit des Schillings ist vorbei und das Gefühl für sowie der Umgang mit dem Euro wird auch täglich besser. Der Rechnungsvoran- Illufer – Rodung 5 schlag für das Jahr 2002 wurde in der 13. Sitzung am 18.12.2001 5 von der Gemeindevertretung genehmigt. Der Gesamtrahmen des Sozialhilferichtsätze Voranschlages für das Jahr 2002 beträgt 5.341.800,- € (ein Auszug Pflegende Angehörige 6 aus dem Rechnungsvoranschlag siehe Seite 3). Der Wegfall der Getränkesteuer (ca. 291.000,- € ) und die ReduzieDas neue Baugesetz 6 rung der Bedarfszuweisungen (ca. 51.000,- €) auf Grund der Volkszählung 2001 schmälern die Einnahmen wesentlich. Kabarett 2+7 Wichtige Vorhaben in diesem Jahr sind die Erneuerung der Ortska7+8 nalisation in Partenen und die Mitverlegung von ca. 600 lfm. Wasser- Familienförderung leitung. Die Erstellung von Wanderwegen und die Ausführung des 8+10 Wanderwegeprojektes, Anschaffungen für die Feuerwehren, Ausbau Hauptschule und Verbesserung von Gemeindestraßen u. a. Jugend 9 Die Bundesstraßenverwaltung hat um die naturschutz-, wasser- und forstrechtliche Bewilligung zur Errichtung des Tschambreutunnels bei Feuerbrand 9 der Bezirkshauptmannschaft Bludenz angesucht. Über dieses Ansu9+10 chen wird eine Augenscheinsverhandlung am 21. 03. 2002 anbe- Vereine raumt. 10 Über den Verhandlungsstand der Vorarlberger Illwerke AG mit dem Schuluntersuchungen Gemeindevorstand und dem Bürgermeister über das Projekt montafon.at 11 „Rifabeckenerhöhung“ wird bei der nächsten Gemeindevertretungssitzung berichtet. Bürgerservice 12 Ebenfalls in der nächsten Gemeindevertretungssitzung soll die Entscheidung für die Erstellung eines Dorfleitbildes fallen. Leitbilder und Konzepte beschreiben die zukünftige Ortsentwicklung. Sie werden von den im Dorf lebenden Menschen gemacht und getragen, gelebt und umgesetzt. Ich finde, dass die Lösung der aktuellen und zukünftigen Probleme nicht nur den politischen Gremien überlassen werden sollte. Dazu braucht es die Zusammenarbeit und Einbindung aller Bürgerinnen und Bürger. Möglichst viele sollen ihre persönlichen Möglichkeiten und Fähigkeiten in ein Gesamtkonzept einbringen können. Das Dorfleitbild könnte ein Wegweiser für die Zukunft sein. Welchen Stellenwert werden in Zukunft - um einige Beispiele zu nennen - folgende Bereiche haben: Tourismus, Landwirtschaft und Kulturlandschaftspflege, die Nahversorgung, die Sicherung handwerklicher oder gewerblicher Unternehmen mit ihren Arbeitsplätzen in unseren Orten, die Erhaltung der Schulen und Kindergärten und andere bürgerschaftliche Einrichtungen. Mit freundlichen Grüßen Gerhard Blaas Bürgermeister Seite 2 Ausgabe März 2002 SV Gaschurn-Partenen 25 Jahre Meisterschaftsspiele Programmhinweise: der Kampfmannschaft in Gaschurn Der High Com SV Gaschurn-Partenen lädt ein : Samstag, 20.04.2002 um 20:00 Uhr Tag Montag Samstag Sonntag Montag Sonntag Sonntag Samstag Datum 01.04.02 20.04.02 05.05.02 21.05.02 02.06.02 09.06.02 15:06:02 Zeit 16:00 Uhr 17:00 Uhr 17:00 Uhr 17:00 Uhr 17:00 Uhr 17:00 Uhr 17.00 Uhr Gegner FC Klostertal FC Langenegg FC Alberschwende FC Schlins FC Tisis SK Bürs SV Gaissau „Abgschminkt“ mit Maria Neuschmid Sonntag, 21.04.2002 um 10:00 Uhr Festakt 25 Jahre Sportverein anschließend Frühschoppen mit dem Silvretta Echo Freitag, 17.05.2002 um 20:00 Uhr Das genaue Programm des Bergrennens ist noch nicht bekannt. Ob die Ö3 Party stattfindet wird bis zum 10.03.2002 entschieden. „ I Hau ab“ mit Gaby Fleisch Vorverkauf: Begrenzte Besucherzahl Bitte rechtzeitig Karten sichern! Sparkasse Gaschurn und Tourismus Partenen Alle Veranstaltungen finden im Valüllasääl statt. Pfingstferien Auf Antrag der Schulforen wurde die Ferienordnung für das Jahr 2002 geändert. Somit wird der Zeitraum von Frauennetzwerk Vorarlberg In der Gemeinde Gaschurn und in 71 anderen Gemeinde der 96 Gemeinden Vorarlbergs gibt es mittlerweile Frauenbeauftragte – bei uns Andrea Schönherr und Rowitha Schoder – , die sich der Anliegen der Frauen annehmen. Seit Mitte Februar hat das Frauennetzwerk Vorarlberg eine Homepage unter folgender Adresse: www.frauennetzwerk-vorarlberg.at In den verschiedenen Regionen des Landes wird bereits monatlich ein Informationsvormittag durch das Fraueninformationszentrum „Femail“ angeboten. 22. –24. Mai 2002 an der Hauptschule Innermontafon, sowie den Volksschulen Gaschurn, Partenen, Gortipohl und Galgenul als schulfrei erklärt . Die entfallenden Unterrichtstage werden am 02. April 2002 (Osterdienstag) sowie durch Verzicht auf zwei schulautonome unterrichtsfreie Tage Ausgabe März 2002 Seite 3 Tschambreutunnel Das Tunnelprojekt ist in vollem Gange. Zur Zeit läuft gerade das Verfahren zur naturschutzrechtlichen, der wasserrechtlichen und forstrechtlichen Bewilligung, das von der Bezirkshauptmannschaft Bludenz auf Antrag des Amtes der Vorarlberger Landesregierung, Straßenbau Bregenz, durchgeführt wird. AUSZUG aus dem Rechnungsvoranschlag der Gemeinde Gaschurn für das JAHR 2000 EURO Gesamteinnahmen Entnahme Kassabest. (Ausgleich) SUMMEN Anmerkung EURO EURO 5.110.300,00 231.500,00 5.341.800,00 5.313.000,00 Gesamtausgaben 28.800,00 Vortrag Geb. Abg. 2000 5.341.800,00 Größte Posten der Einnahmen: Grundsteuer Kommunalsteuer Gästetaxen Tourismusbeiträge Ertragsanteile nach Bevölkerung Ertragsanteile Getr.Steuer Ausgl. Landesbeitrag Ausgl. Volkszählung Einnahmen Wasserversorgung Einnahmen Abwasserbeseitigung Einnahmen Abfallbeseitigung Einnahmen Vermietung/Verpacht. EURO 211.800,00 470.000,00 290.000,00 290.000,00 892.600,00 231.600,00 43.800,00 323.700,00 1.407.200,00 158.300,00 172.100,00 4.491.100,00 Ausgabe März 2002 Seite 4 Größte Posten der Ausgaben: Gemeindeamt Feuerwehr Gaschurn Feuerwehr Partenen Volksschule Gaschurn Volksschule Partenen HS-Gortipohl, Schulerh.Beiträge Sonderschule Vandans Polytech. Lehrgang St. Gallenk. Kindergarten Gaschurn Kindergarten Partenen Beiträge Kirch.Renov. Partenen Beitr. Renov. Parrhof Gaschurn Beitrag an den Sozialfonds Pflegesicherung Beitrag an den Rettungsfonds Beitrag an den Spitalfonds Instandhaltung div. Gem.Strassen Schutzwasserbau/Law.Verb. Tourismusausgaben incl. Wanderwegeprojekt Wasserversorgung Abwasserbeseitigung mit Projekt Kanalneubau Partenen Abfallbeseitigung Wohn und Gesch. Gebäude Landesumlage Gesamtbetrag des Schuldendienstes (Rückzahl. + Zinsen) Zahlungen aus Leasingverpflichtungen EURO 291.600,00 55.500,00 20.800,00 56.200,00 26.800,00 66.000,00 17.400,00 15.100,00 Anmerkung EURO EURO 82.000,00 abzgl. Land.Förd. Pers. K. 41.600,00 abzgl. Land.Förd. Pers. K. 22.000,00 18.200,00 212.300,00 20.100,00 7.000,00 110.000,00 127.600,00 32.100,00 793.700,00 abzgl. sonst.Einnahmen 212.400,00 1.054.100,00 147.700,00 72.300,00 146.700,00 3.649.200,00 311.684,70 208.704,00 Finanzkraft 2002 2.490.570,70 Ideen und Wünsche Sollten Sie Ideen oder Wünsche haben, die im Bürgermeisterbrief berücksichtigt werden sollten, sind wir für jede Anregung offen. Beiträge, Veranstaltungshinweise u.v.m. – keine Werbeeinschaltungen – werden gerne entgegengenommen. Machen Sie von diesem Medium Gebrauch. Sie sprechen damit ca. 650 Haushalte an. Ausgabe März 2002 Seite 5 Werte Hundefreunde ! Der Hund zählt wohl zum ältesten Begleiter der Menschen. Schon vor mehr als 10 000 Jahren wurden die Fähigkeiten des Hundes von uns Menschen erkannt und für bestimmte Arbeiten herangezogen und ausgebildet. Jeder Hund, ob groß oder klein, sollte eine gewisse Ausbildung bzw. Erziehung bekommen. Dies beginnt mit dem einfachen Gehorsam, der im täglichen Zusammenleben notwendig ist. Zu dieser Grunderziehung gehört zum Beispiel, dass der Hund zum Hundehalter kommt, wenn er gerufen wird, oder dass man Verbote bzw. Tabus setzen kann. Auf jedem Fall ist ein Hund, der sich benimmt und sich in seiner Umgebung einfügt, überall gern gesehen. Sie haben sich dazu entschlossen, dass ein Hund ihr Freund und Begleiter sein soll. Hundehaltung heißt aber auch, Verantwortung über das Tier und seine Umwelt im verstärkten Maße zu übernehmen. Zu einem gut erzogenen Hund gehört in erster Linie der Mensch. Falsch verstandene Tierliebe und Nichterkennen der Eigenschaften des Hundes erzeugen immer wieder Ärger unserer Mitmenschen und der Presse. Auch die Gemeinden und Städte geben sich Mühe mit der Sauberkeit. Sie pflegen die Straßen, Geh- u. Wanderwege. Gerade auf öffentlichen Wegen wird der Hundehalter mit einem gut ausgebildeten Hund positiv in Erscheinung treten. Der Freund und Helfer des Menschen braucht eine solide Ausbildung, zu welcher die Hundesportvereine einladen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Mit einem freundlichen WAU – WAU – WAU Info: 0664/8111720 0664/4000267 EIN HUNDEBESITZER Rechtsinformationen – GRATIS Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Miller stellt sich grundsätzlich jeden 1. Freitag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr im Gemeindeamt für Rechtsfragen und Beratungen zur Verfügung. Nehmen Sie dieses Angebot an und informieren Sie sich kostenlos. Die kennen sich aus! Baumbestand entlang der Ill Entlang der Ill sind Bäume und Sträucher gewachsen, die entfernt werden müssen. Dieser Baumbestand kann von Interessenten entfernt und kostenlos verwendet werden. Sollten Sie das Holz fällen und verwenden können, wenden Sie sich bis 12. April 2002 an den Bauamtsleiter Josef Schönherr, der die Aufteilung der verschiedenen Uferabschnitte vornimmt. Neue Sozialhilfe-Richtsätze Seit 1. Jänner 2002 gelten neue SozialhilfeRichtsätze sowohl für das Landes– als auch für das Bundespflegegeld. Wie vielleicht nicht jeder weiß, ist es auch möglich, für Bewohner von Anstalten und Heimen ein Taschengeld zu erhalten. Die Höhe beträgt ca. 20% der Pension, mindestens aber 82,70 EUR. Nähere Informationen erhalten Sie bei der entsprechenden Pensionsversicherungsanstalt. Seite 6 Ausgabe März 2002 Pflegende Angehörige – Betreuungsdienste In Zusammenarbeit mit den Krankenpflegevereinen Bludenz und Bürs werden zu folgenden Themen Vorträge abgehalten, um eine Hilfestellung in der Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen anzubieten. • „Du hast dich verändert“ im IGK-Bildungscenter Bürs (Lünerseepark) am 12.11.2002, 19:30 – 21:30 Uhr • „Validation: Eine Kommunikationsmethode mit verwirrten alten Menschen“ im WIFI Bludenz am 23.04.2002, 19:30 – 21:30 Uhr Der Eintritt beträgt: für UNIQUA-Kunden: für Nicht-Mitglieder: 4,00 EUR 8,00 EUR • „Krampfadern“ im IGK-Bildungscenter Bürs (Lünerseepark) am 24.10.2002, 19:30 – 21:30 Uhr 8. Mai um 20:00 Uhr Muttertag-Heimatabend im Valüllasaal Die Trachtengruppe Partenen veranstaltet am 8. Mai 2002 einen Muttertags-Heimatabend und freut sich über Ihren Besuch. Das neue Baugesetz Seit 1. Jänner 2002 ist das neue Baugesetz in Kraft. Im letzten Bürgermeisterbrief wurden bereits die wesentlichen Änderungen angeführt. Jetzt liegt ein Leitfaden in Heftform im Gemeindeamt zur freien Entnahme für jedermann auf. Es kann gar nicht oft genug darauf hingewiesen werden, wie wichtig es ist, vor der Planung die entsprechenden Informationen einzuholen. Das neue Baugesetz und den Leitfaden finden Sie auch unter: www. vorarlberg.at/raumplanung Gemeindebücherei Die Gemeindebücherei, die in der Lukas Tschofen Stube eingerichtet ist, ist trotz des sicherlich interessanten Büchbestandes nicht sonderlich gut besucht. Wahrscheinlich ist es nicht jedem bekannt, dass es eine Bücherei in der Gemeinde gibt. Wenn Sie ein Buch ausleihen möchten, ist dies über das Meldeamt möglich. Schmökern Sie einfach einmal hinein und genießen Sie das historische Ambiente unserer Lukas Tschofen Stube. Bücher Ausgabe März 2002 Seite 7 Vorarlberger Familienverband Der Vorarlberger Familienverband hat mit Unterstützung des Landes Vorarlberg – Abteilung Gesellschaft und Soziales eine Mappe zur praktischen Unterstützung für Eltern erstellt. In dieser Orientierungshilfe „Anders leben“ wird den Eltern ein Überblick über die bestehenden Hilfsangeboten bis zum 3. Lebensjahr angeboten. Es werden sowohl praktischer Rat, konkrete Dienste, Informationen zu finanziellen und materiellen Hilfen als auch Möglichkeiten des Gedankenaustausches mit Eltern angeführt. Für Eltern ist diese Mappe kostenlos erhältlich. ÄrztInnen, Vereine und andere Institutionen erhalten die Mappe um 15,00 EUR. Sie können diese Mappe unter folgender Anschrift bestellen: Vorarlberger Familienverband Bergmannstraße 14 6900 Bregenz Sivretta – Bielerhöhe bis einschließlich 1. Mai 2002 geöffnet Die Vermuntbahn und das Tunneltaxi ermöglichen bis einschließlich 1. Mai 2002 die Auffahrt auf die Bielerhöhe. Für Langläufer, Tourengeher und Ausflugsgäste haben sowohl der Berggasthof Piz Buin als auch die Wiesbadner Hütte ebenfalls bis einschließlich 1. Mai 2002 geöffnet und bewirten Sie gerne. Nützen Sie die Gelegenheit, außerhalb der Saison unsere Attraktionen zu erleben. „Vaterfreuden“ - Kabarett mit Wolfgang Linder Die Frauenbewegung Gaschurn-Partenen lädt alle Bürger zu dieser Veranstaltung recht herzlich ein. Thema: „ Gerhard Klocker, Bauer, Maler und Vater zweier Kinder, erfährt, dass er zum dritten Mal Vater wird. Für seine Frau Annemarie ist klar: Jetzt muss endlich der Sperrmüll weg! Man kann bekanntlich mit einer schwangeren Frau nicht streiten, also beginnt Gerhard.....“ Wie es weiter geht? Schauen Sie es sich an! Wo? Schulsaal Gaschurn Wann? am Donnerstag, 21. März um 20:00 Uhr Eintritt? 9,00 EUR Karten? Tourismusbüros Gaschurn (05558-8201) und Partenen (05558-8315) Motorschlitten – Führerschein?? Um einem Motorschlitten auf einer öffentlichen Verkehrsfläche fahen zu dürfen, ist eine gültige Lenkerberechtigung der Führerscheinklassen „G“, „C“ oder „F“ Voraussetzung. Ein Lenken ohne entsprechende Lenkerberechtigung zieht unangenehme Rechtsfolgen nach sich. Die Lenkerberechtigung „G“ (Sonderfahrzeuge) kann mit einer Fahrprüfung, die aus einer Computerprüfung (Theorie) und einer praktischen Fahrprüfung mit dem Motorschlitten besteht, erstanden werden. Die Kosten für eine solche Prüfung können Sie bei den Fahrschulen erfragen. Ausgabe März 2002 Seite 8 Familienförderung Die neue Broschüre über die Möglichkeiten der Familienförderung liegt im Gemeindeamt auf. Hier finden Sie alles über den Familienzuschuss, den Familienpass, die Familienwochen, die familiengerechte Gemeinde und Informationen über die Landespolitik in dieser Angelegenheit. Holen Sie sich diese Information in Ihrem Gemeindeamt. Hier ein paar Beispiele der Vorteile eines Familienpasses: Kinder bis zu 5 Jahren (außer Kindergärten, Kindergruppen etc.) fahren im Bereich des Verkehrsverbundes gratis, Kinder von 6 bis 14 Jahren zahlen für Einzelfahrscheine und Netztickets die Hälfte. Bei der Silvretta Nova Bergbahnen AG ist die Fahrt ab dem 2. Kind in Begleitung eines Elternteiles gratis. Bei verschiedenen Schwimmbädern und Freizeitanlagen, Museen etc. ist der Eintritt ab dem 2. Kind in Begleitung eines Elternteiles gratis. Vorteilsticket für Familien – ÖBB: Mit dem um 18,00 EUR erhältlichen Familienpass mit einjähriger Gültigkeit erhalten die Eltern und Kinder ab 15 Jahren 45% Ermäßigung. Die Kinder bis 15 Jahre fahren gratis mit. Auch Großeltern werden als Begleitperson akzeptiert, benötigen jedoch eine eigene Fahrkarte (Seniorenermäßigung!?) Tag der offenen Tür an der Hauptschule Innermontafon Am Donnerstag, den 31.01.2002 hat an der Hauptschule Innermontafon der 2. Tag der offenen Tür für Schüler, Lehrer und Eltern der Volksschulen des Innermontafons stattgefunden. Die Hauptschule bietet den Eltern und Kindern der 3. und 4. Klassen der Volksschule die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen der Schule zu werfen. Über 60 Kinder von Partenen bis St. Gallenkirch sind mit ihren Eltern und Lehrern unser Einladung gefolgt und konnten einen interessanten Vormittag an der Hauptschule erleben. Viele Erlebnisse für die Schüler Begleitet von Schülern der Hauptschule machten sich die Volksschüler auf eine spannende Reise durchs Schulhaus. In den Hauptfächern Deutsch , Mathematik und Englisch wurde der Unterricht in den Leistungsgruppen vorgestellt. Das Arbeiten in den Realienfächern wurde in Geographie und Sozialkunde kennengelernt. Unsere Schulbibliothek entdeckten die Besucher bei einer Fotosafari. Interessante Experimente wurden unter der Anleitung von Schülern in Physik und Chemie durchgeführt. Beim Arbeiten mit Ton, beim Zeichnen und bei der Gestaltung von Traumfängern wurden die Schüler zum Mitmachen animiert. Die erstellten kleinen „Kunstwerke“ wurden von den Volksschülern mit Freude nach Hause mitgenommen. Unseren Turnsaal eroberten die Kinder an der Kletterwand und bei einem Abenteuerparcours. Eine köstliche Abwechslung produzierten die Kinder in der Schulküche. Unter Anleitung einer Kochgruppe der Hauptschule stellten sie Palatschinken her. Die Schulung aller Sinne stand bei einer vielfältigen Wahrnehmungsreise auf dem Programm. Die Präsentation des Faches Religion und das Arbeiten am Computer rundeten das Programm ab. Kuchenbuffet für Eltern und Besucher Die Lehrerinnen der Hauptschule Innermontafon hatten für unseren Besuch ein Kuchenbuffet zubereitet. Bei Kaffee und Kuchen wurde über das Gesehene und Erlebte ausführlich diskutiert Prominenter Besuch beim Tag der offenen Tür Besonders gefreut hat uns, dass wir neben den Kindern mit den Eltern auch prominente Gäste begrüßen durften. Neben Landesrat Siegi Stemer beehrten uns die Bezirksinspektorin Maria Riener sowie Bürgermeister Fritz Rudigier mit ihrem Besuch. Ausgabe März 2002 Seite 9 three sixty – die Jugendförderung In der vergangenen Wintersaison wurde die „three sixty“-Karte von vielen Jugendlichen als eine Möglichkeit erkannt, zu günstigen Preisen Veranstaltungen zu besuchen, Dienstleistungen in Anspruch nehmen zu können. Im Gemeindeamt, genauer im Meldeamt, kann sich jede/jeder Interessierte informieren und anmelden. Der Jugendliche benötigt zur Anmeldung nur ein Passfoto und schon geht‘s los mit den neuen Angeboten. Der Informationsfoulder liegt im Gemeindeamt zur freien Entnahme auf. Grundstücke und Wohnungen Des öfteren erhalten wir Anfragen, ob Grundstücke zum Verkauf stehen oder ob Wohnungen zur Vermietung frei sind. Manche Tipps können gegeben werden, aber leichter würde das Ganze fallen, wenn die Vermieter oder Verkäufer ihr Angebot bei uns in die Internetseite der Gemeinde stellten. Dann könnte jeder anonym und unverbindlich das Angebot einsehen. So wäre jedem geholfen und das Ganze noch kostenlos. Am einfachsten ist, Sie schicken uns ein E-Mail, den Rest erledigen wir. gemeinde@gaschurn.cnv.at Feuerbrand – Verordnung geht uns alle an!! Die Landesregierung hat verordnet, dass jeder, der an irgendeinem Ort im Land die Pflanzenkrankheit Feuerbrand feststellt oder Anzeichen wahrnimmt, die auf das Vorhandensein von Feuerbrand schließen lassen, dies dem zuständigen Bürgermeister anzuzeigen hat. Darüber wird die Bezirkshauptmannschaft unverzüglich informiert. Kontaktperson der Gemeinde Gaschurn bleibt weiterhin Rudolf Schneeweiß in Partenen. Kameradschaftsbund und Schützenverein Gaschurn-Partenen In der 1. Jahreshauptversammlung am 15. Dezember 2001 wurden Konrad Kofler zum Obmann und Albert Scheier zu seinem Stellvertreter gewählt. Wir freuen uns schon, euch in eurer neuen Uniform bei den verschiedenen Anlässen zu sehen und bedanken uns im Voraus für eure Tätigkeit in unserer Gemeinde. Ausgabe März 2002 Seite 10 „Rettet den Langlaufsport an der HS Innermontafon!“ Der Langlaufsport hat an der Hauptschule Innermontafon eine lange Tradition. Läufer der Schule haben schon zahlreiche Landesmeistertitel geholt und erfolgreich an Bundesmeisterschaften teilgenommen. Nach 15 Jahren jedoch waren die Ausrüstungen am Ende. Nach dem Motto „Rettet den Langlaufsport an der HS Innermontafon“ starteten die Sportlehrer Christian Lasser und Sportlehrerin Waltraud Tschofen eine Initiative, um mit der Hilfe von Sponsoren neue Langlaufausrüstungen anzuschaffen. Ihr Bemühen hatte Erfolg. Die Gemeinden St. Gallenkirch und Gaschurn sowie die Raiffeisenbank Montafon, das Silvretta Center, Dr. Franz-Karl Hammerer, Oskar Ganahl, Bertram Rhomberg, Andrea Felder, Paul Fiel, Franz Spitzer, Walter Loos, Roswitha Schoder, Franz Mathies, Heinrich Tschofen, Bernd Röschl, Peter Bargehr und Ernst Rudigier unterstützten die Aktion, sodass neue Langlaufskier und Schuhe in Klassenstärke angeschafft werden konnten. „Mit den neuen Skiern macht das Langlaufen wieder Spaß“, sind sich die Schüler einig und sind in den Turnstunden fleißig auf der Loipe unterwegs. Kollegium und Schüler der Hauptschule möchten sich auf diesem Wege bei allen Sponsoren für die Unterstützung recht herzlich bedanken. Danke! BO: (Langlaufausrüstung) Mit den neuen Ausrüstungen macht Langlaufen wieder Spaß. (Foto: H. Reimann) Fasching in Partenen Der heurige Faschingsumzug in Partenen wurde mit großer Spannung erwartet, hat es doch einen großen Wechsel in der Führung der Faschingsgilde gegeben. Der neue Obmann Dominik Pachole (Bombo) mit seinem Team kann einen hervorragenden Erfolg verzeichnen. Wir gratulieren! ORE ORE Maschgara!! Ergebnis der Schuluntersuchungen Im Schuljahr 2000/01 wurden 34.298 Schulkinder untersucht, wobei rund 95,3 % aller Pflichtschüler erfasst wurden. Das hohe Ausmaß an übergewichtigen Kindern – Verdoppelung in den letzten 15 Jahren – ist nach wie vor ein Problem. Die Ursachen sind falsche Ernährung und Bewegungsmangel. Die Hautveränderungen haben sich verdoppelt. Der orthopädische und neurologische Bereich ist konstant. Der positive Trend bei den Zähnen hält weiterhin an. Also Kinder - Bewegt euch! Ausgabe März 2002 Seite 11 Willkommen bei www.montafon.at Nach fast einem Jahr Vorbereitung ging Ende Februar unsere neue Internetplattform www.montafon.at online! Auf dieser Homepage finden sich nicht nur die wichtigsten Informationen über Gaschurn-Partenen, sondern vor allem sämtliche Sommer- und Winterangaben des Tales. Somit ist montafon.at nun das umfangreichste Nachschlagewerk für alle Gäste, aber auch für die Bürger des Montafons, wenn es um Skipasspreise, Saisonzeiten, Veranstaltungen, Wetter, Schneebericht etc. geht. Neben dieser Fülle an Informationen bildet jedoch etwas anderes das eigentliche Kernstück der Plattform: Erstmals ist es gelungen, sämtliche Gastgeber des Tales, die im Montafoner Gastgeberkatalog vertreten sind, auf einer Plattform inklusive ihres kompletten Angebotes darzustellen. Seit Anfang dieser Woche ist nun auch die Abfrage der freien Zimmerkontingente in dieser Plattform möglich. Selbstverständlich wird diese Plattform auch in Zukunft stark ausgebaut: Neben eines Ausbaus der Präsentation von Gaschurn-Partenen ist es vor allem der Aufbau einer eigenen Datenbank, die es uns ermöglichen wird, sämtliche Freimeldungen von Gaschurn-Partenen (und den anderen Orten) über diese Plattform zu warten. Die Vorteile dieses Systems gegenüber der derzeitigen lokalen Lösung sind immens: Keine doppelte Datenwartung, Abfrage der freien Zimmer von jedem PC mit Internetanschluss (also auch über Montafon Tourismus, einer Hotelrezeption oder das Call-Center), Aufbau von Infoterminals (vergleichbar den derzeitigen Informatoren) mit allen Informationen dieser Plattform, eine Datenstruktur für die ganze Destination. Wir sind zuversichtlich, dass dieses große Projekt bis Herbst 2002 verwirklicht werden kann. Solange müssen die Freimeldungen doppelt gewartet werden. Doch egal, ob (wie derzeit) lokal oder webbasierend, ein sogenanntes „Backoffice“ , also die Vermittlung freier Unterkünfte, kann nur funktionieren, wenn alle Vermieter Ihre Kontingente regelmäßig an die Tourismusbüros durchgeben oder, wenn möglich, selbst pflegen. Denn auch wenn noch Zimmer frei sind; solange diese nicht an die Tourismusbüros gemeldet werden, können sie auch nicht an den Gast weitergegeben werden! Gaschurn-Partenen auf Messen und in Medien Diesen Winter konnten wieder äußerst erfolgreiche Messebesuche und Medienberichte über das Montafon und Gaschurn-Partenen verzeichnet werden. Der größte Erfolg diesbezüglich war sicherlich der gemeinsame Auftritt von Gaschurn-Partenen und der Motor-Presse Stuttgart bei der CMT Stuttgart. Auf 40qm Stellfläche konnten wir uns in einer eigens dafür von Martin Pfefferkorn und Konstantin Tschanhenz gebauten „Hütte“ präsentieren. Nicht nur, dass wir durch diesen Auftritt mehr als doppelt so viele Kontakte wie die vergangenen Jahre verzeichnen konnten, die Ehrung des Landesverbandes für Doris Mittwoch und Richard Stolz (Motorpresse Stuttgart) für ihre besonderen Verdienste an unserem Stand brachte uns ein großes Medieninteresse und interessante Journalistenkontakte. Doch auch in Hamburg, einer der Hochburgen der deutschen Medienlandschaft, konnten im Zuge der Reisen in Hamburg wichtige Journalistenkontakte und Kontakte zu touristischen Anbietern gepflegt und initiiert werden. Selbstverständlich konnten wieder zahlreichen Medienvertretern die Highlights unseres Winters nahegebracht werden. Mit herzlichen Grüßen Dir. Edgar Eller Diese Seite hängen Sie am besten zu Hause auf! Bürgerservice Gemeindeamt Gaschurn E-Mail-Adresse der Gemeinde: Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn gemeinde@gaschurn.cnv.at Heizwerkhotline 0664-5883434 oder 05558-20048 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Sie finden uns auch im Web! www.gaschurn-partenen.at Der Bürgermeisterbrief: Bitte bringen Sie Ihren Beitrag bis Ende Juni 2002 ein. Der Bürgermeisterbrief soll ein Kommunikationsmedium der Gemeinde sein. Der Bürgermeisterbrief erscheint vierteljährlich. Wir freuen uns auch über jede Anregung, die wir erhalten. Abfuhrtermine „Gelber Sack“ Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • • • Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 11.03.2002 15.04.2002 13.05.2002 10.06.2002 08.07.2002 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. Neue Telefonnummern: 05558-8202-0 Sekretariat: Martin Netzer – 10 Elmar Sohler – 11 Bauamt: Meldeamt: Josef Schönherr – 15 Karin Rudigier – 13 Sperrmüll wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Kassa – Buchhaltung: Artur Wachter – 17 Andrea Mangard – 16


Ga Pa Zitig 20070601
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV



Bgm Brief 20021201
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Gemeindeamt Gaschurn Dezember 2002 Ausgabe Dezember 2002 An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt Bürgermeisterbrief Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Nur noch wenige Tage trennen uns vom Weihnachtsfest und vom Jahreswechsel. Die Advents- und Weihnachtszeit sollte uns allen Anlass sein, die vergangenen Monate in Ruhe zu überdenken, im weihnachtlichen Trubel auch Abstand von den alltäglichen Fragen und Problemen zu nehmen. Ich wünsche Ihnen in diesen Tagen , dass Sie nicht durch Hektik und Stress geplagt werden, sondern auch ein wenig Zeit haben, über die wirklichen Dinge im Leben nachzudenken. In dieser Ausgabe: Leitbild Sanierung Meldeamt Familie Vereine Bauen 4 8+9 6, 13 5, 14 2, 3, 15 14 Wir leben in einer schönen Gegend, sind von Katastrophen verschont geblieben, wägen uns in Sicherheit und halten unseren hohen Lebensstandard für selbstverständlich. Trotzdem sind wir oft unzufrieden. Doch wie schnell sich die Situation auch bei uns ändern kann, hat die Überflutungskatastrophe in Teilen Österreichs gezeigt. Wenn wir aus der Sicht der Gemeinde die Geschehnisse betrachten, kann man von einem guten Jahr 2002 sprechen. Zum Jahreswechsel bedanke ich mich bei all denen, die sich mit großem Engagement zum Wohle unserer Mitmenschen eingesetzt haben: Pfarrer Joe Egle, Gemeindearzt Dr. Franz Karl Hammerer, den politischen Gremien der Gemeinde, allen Bediensteten in der Gemeindeverwaltung, im Bauhof, in den Tourismusbüros, in der Pfarre, im Gendarmerieposten Gaschurn, in den Volksschulen und Kindergärten, in allen Institutionen und öffentlichen Ämtern und allen Bürgerinnen und Bürgern in Vereinen und Verbänden. Für ein gut funktionierendes Gemeinwesen und ein Gefühl der Zusammengehörigkeit brauchen wir die Mithilfe jedes Einzelnen. Denken Sie an das Motto unseres Dorfleitbildes, das da lautet: „ZEMMAWACHSA“. Ja, zusammen geht es wirklich besser in der Sorge um das Wohl aller in unserer Gemeinde. In diesem Sinne wünsche ich allen, den Jungen und den Alten, den Gesunden und den Kranken, unseren Gästen und Freunden ein friedliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2003. Herzlichst Ihr Gerhard Blaas Bürgermeister Seite 2 Ausgabe Dezember 2002 Gaschurn-Partenen -SV Sportlerball 2003 Mitglied des Vorarlberger Fußballverbandes, Mitglied des Österreichischen Fußballverbandes, Vereinsfarben grün - weiß Herbsttombola des SV Gaschurn –Partenen ( zur Förderung der Nachwuchsarbeit) 1.Preis 2. Preis 3.Preis EUR 1.500,-Silvrettarundflug Saisonkarte Silvretta Nova am 05.01.2003 ab 19.30 Uhr im Vallülasaal in Partenen 19.30 bis 20.30 Schnitzel Happy Hour ( Schnitzel zum halben Preis) 20.30 bis 21.30 Getränke Happy Hour ( zahl 1 – trink 2) Super Unterhaltung mit den Blue Nights, Mitternachtsshow des SV Verlosung der Herbsttombola ( Hauptpreis EUR 1500,-- in bar!) Wir würden uns sehr freuen, wenn wir wieder einen Super-Vereinsball wie in den Vorjahren veranstalten könnten. Also Aufruf an alle Freunde, Fans, Gönner, Mitglieder, Eltern der Nachwuchsspieler: kommt zum Sportlerball 2003! Preis eines Loses : EUR 1,50 Lose erhältlich bei Spielern und Funktionären des SV, bei der Sparkasse Gaschurn im Tourismusbüro Partenen sowie bei Karin ( Meldeamt Gemeinde Gaschurn) Verlosung der Preise beim Sportlerball am 5.1.2003 Kabarett Schaffa Schaffa Hüsli Baua 2 Mit Stefan Vögel und Maria Neuschmid am 25.06.2003 im Vallülasaal in Partenen Weitere Details folgen/ Termin vormerken DON‘T DRINK AND DRIVE Viele schöne Anlässe stehen vor der Tür. Vom Weihnachtfest über den Jahreswechsel bis hin zur Faschingszeit. Ein Fest führt oft auch zu etwas überhöhtem Alkoholkonsum. Da ist es am besten, nicht zu denen zu gehören, von denen man denkt, nie dazu zu gehören. Gemeint sind die Personen, die zur Zeit ohne Lenkerberechtigung zu Fuß ihre Alltagsgeschäfte erledigen. Besser wäre es, wenn man das Auto einmal für einen Abend stehen lässt, als es dann wochenlang in der Garage ansehen zu müssen und daran zu denken, welche Standschäden auftreten werden. Alkoholisiert Auto zu fahren ist ja nicht nur gefährlich für den Fahrer und die Insassen sondern auch für die anderen Verkehrsteilnehmer. An diese oft unschuldig zu Schaden kommenden Mitmenschen sollte diejenige/derjenige denken, wenn er den Zündschlüssel umdreht. Daher bitten wir jeden, die zahlreichen Feste und Veranstaltungen, die abgehalten werden, zu besuchen, ABER Sammeltaxis oder ein Taxiunternehmen in Anspruch zu nehmen. Diese sind komfortabler und –rechnet man die Strafen etc. dazu — auch billiger. Wir wünschen eine schöne und unfallfreie Wintersaison und hoffen, dass niemand alkoholisiert oder auf andere Weise berauscht ein Kraftfahrzeug steuert. Danke. Kurzparkzonen werden künftig wieder durch die Gendarmerie kontrolliert!!!! Seite 3 Ausgabe Dezember 2002 Ausgabe Dezember 2002 Seite 3 „Adventmärktli“ - Sonntag, 08. Dezember Die Dorfgemeinschaft und der SC Gaschurn veranstalten auch heuer wieder den Adventmarkt in Gaschurn, ganz nach dem Leitbildmotto: Der Markt mit Bewirtung wird bis ca. 15:00 Uhr veranstaltet. Tombola? Bon ist ein Los! Als Hauptpreis wurde von der Silvretta Nova Bergbahnen AG eine Saisonskarte gesponsert. Herzlichen Dank! Wir hoffen auf rege Teilnahme und denken, dass für jeden etwas dabei sein wird. „ZEMMAWACHSA“ Gleich im Anschluss an den Gemeindegottesdienst beginnt der Markt. Für verschiedene Angebote aber auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Daher sollte jede/jeder die Gelegenheit nützen, den Herd zu Hause kalt zu lassen und den Adventmarkt auf dem Kirchplatz in Gaschurn zu besuchen. Krankenpflegeverein Innermontafon + 83 Erfreuliche Entwicklungen beim KPVInnermontaton. Anlässlich der erstmaligen Teilnahme beim Markt zum Patrozinium konnten 16 neue Vereinsmitglieder gewonnen werden. Eine ähnliche Standaktion wurde auch beim „Gallimarkt“ in St. Gallenkirch durchgeführt, die ein ähnlich erfreuliches Ergebnis hervorbrachte. Die für dieses Jahr mehrfach forcierte Mitgliederwerbung, konnte dank tatkräftiger Unterstützung der Vorstandsmitglieder, darüber hinaus aber auch des besonderen Einsatzes von Frau Ida Netzer, heuer einen Zuwachs von 83 Mitgliedern verbuchen. In Anbetracht dessen, dass wir in den letzten 10 Jahren um 4 Jahre älter geworden sind und im Vergleich zur letzten Dekade um 3 Jahre älter geworden sind und im Bewusstsein, dass mehr als 70% der über 85-jährigen Personen fremde Hilfe benötigen, verdeutlicht die Notwendigkeit eines gut funktionierenden Krankenpflegevereins mit dem angeschlossenen MOHI (Mobiler Haushilfedienst). Bis zum Jahre 2010 sprechen Prognosen von einem Leistungszuwachs in der Hauskrankenpflege von bis zu 50%!!! Diese Zukunftsaussichten sind eine große Herausforderung an den Krankenpflegeverein und dessen Funktionäre. Deshalb werden wir uns weiterhin verstärkt um Mitglieder bemühen müssen, damit die massiv steigenden Kosten auf eine möglichst große Solidargemeinde aufgeteilt werden können. Wie in vielen anderen Bereichen, können auch wir unsere laufenden Ausgaben, durch Mitgliedsbeiträge, nur zu einem geringen Teil abdecken und sind deshalb auf Ihre Spende besonders angewiesen. Für die vielfältigen Unterstützungen aus der Bevölkerung bedankt sich der KPV recht herzlich, und garantiert somit weiterhin eine äußerst wertvolle Dienstleistung an unseren hilfsbedürftigen Mitmenschen. Wir laden Sie ein, werden Sie Mitglied beim KPV-Innermontafon, die Lebensversicherung der anderen Art. Anmeldungen nehmen gerne entgegen: Obmann: Arno Salzmann Tel.: 05556/72259 Obmann-Stv.: Anita Hubmann Tel.: 05556/72259 Kassierin: Edith Lehe Tel.: 05558/8438 Seite 4 Ausgabe Dezember 2002 Analyse und jetzt? Der Analyseworkshop ist abgeschlossen. Die Präsentation der Ergebnisse findet am 19. Jänner 2003 um 19:19 Uhr im Vallülasaal statt. Mit dieser Ausgangsbasis wird weitergearbeitet. Wir hoffen auf euer zahlreiches Kommen. Gestalten wir unsere Zukunft doch gemeinsam zu unser aller Zufriedenheit. Züchterfamilie Pfeifer weiter auf Erfolgskurs Am 12. Okt. 2002 fand in St. Gallenkirch die diesjährige Gebietsschau statt. 15 Züchter aus St. Gallenkirch, Gortipohl, sowie Pfeifer Eugen aus Gaschurn stellten insgesamt 121 Stk. Vieh, von ganz hervorragender Qualität dem strengen Preisgericht vor. Bei 63 vorgestellten Kühen gab es 36 Ia Prämierungen, 12 davon durch Pfeifer Eugen. Dieser durchschlagende Erfolg wurde noch unterstrichen, durch die Gruppensiege bei den Jungkühen, den abgekalbten Kalbinnen, wobei jede noch den Eutersieg mitnahm. Dazu ein 2. und zwei 3. Plätze. Alles in den Schatten stellte jedoch „Amsel“. Zwei Tage vorher brachte sie ihr 6. Kalb und präsentierte sich in einer exzellenten Form. Zum dritten Mal 1. Altkuh, zum zweiten Mal Eutersiegerin, Miss Milchtyp und Gesamtsiegerin! Am 19. Okt. 2002: 1. Jungzüchterchampionat von Vorarlberg, Pfeifer Michael fuhr mit „Amsel“, sowie der 1. platzierten Jungkuh und der 2. Platzierten Kalbin nach Langenegg. Entsprechend der landesweiten Ausschreibung dieses Bewerbes, war auch die Konkurrenz enorm. Dennoch kamen die jungen Tiroler Preisrichter nicht an der überaus harmonischen Gesamterscheinung von „Amsel“ vorbei, wobei ihr makelloses Euter wohl für den Gruppensieg den Ausschlag gab. Mit dem Gruppensieg der Kalbin (2. von St. Gallenkirch; mit ihr wurde Michael Vorführsieger in dieser Gruppe), sowie der 4. Platz der Jungkuh (1. von St. Gallenkirch), wurde dieser erfolgreiche Tag abgerundet. Der große Tag für „Amsel“ kam jedoch am 16. Nov. 02. Als Gesamtsiegerin vom Innermontafon war sie zum 2. Vorarlberg Championat geladen, diesmal nach Dornbirn. In einem, an Spannung nicht zu überbietenden Finale, konnte „Amsel“ 10 hervorragende Altersgenossinen hinter sich lassen und wurde unter dem tosenden Applaus, der annähernd 2000 Besucher in der Schorenhalle, Reservechampionat hinter der Großwalsertaler Gesamtsiegerin. Zu diesen Schauerfolgen im Jahre 2002 gratulieren alle Innermontafoner Züchter und wünschen weiterhin viel Züchterglück. G. S. Ausgabe Dezember 2002 Seite 5 Kinder– und Schülerbetreuung Immer mehr Frauen möchten auch nach der Familiengründung in ihrem Beruf arbeiten. Zur Zeit ist es schwer, zumindest eine Teilzeitstelle zu bekommen, die auch für eine Mutter annehmbar ist. Daher werden Einrichtungen zur Kinder– und Schülerbetreuung vom Land Vorarlberg gefördert. Man kann lange darüber reden, ob diese Entwicklung gut ist oder nicht. Sieht man der Realität ins Auge führt wahrscheinlich kein Weg daran vorbei, dass solche Einrichtungen geschaffen werden. Kinderbetreuung unterstützt Kinder in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit und hilft ihnen, die eigenen Möglichkeiten und Grenzen zu erfahren und zu erkunden. Ihre Aufgabe ist die Förderung der sozialen und emotionalen Entwicklung der Kinder. Kinderbetreuung stellt eine ergänzende Leistung und Hilfestellung zur Unterstützung der Eltern dar. Sie bietet altersgerechte, ausreichende und geeignete Angebote an und hilft damit, soziales Ungleichgewicht auszubalancieren. Kinderbetreuung bietet Raum zum Interessensausgleich zwischen Kindern, Eltern und BetreuerInnen. Kinderbetreuung reagiert flexibel auf gesellschaftliche Veränderungen und ermöglicht damit Müttern eine echte Wahl zwischen Beruf und Kindererziehung. Damit bleibt die Familie als "Keimzelle" der Gesellschaft erhalten. Das Land Vorarlberg unterstützt die Gemeinden und Städte Vorarlbergs in ihrer Aufgabe, ein bedarfsgerechtes Angebot an Kinderbetreuungsplätzen bereitzustellen. Folgende Bereiche werden unterschieden: • Spielgruppen • Kleinkindergruppen • Schülertagesbetreuungen • Tageseltern • Kindergärten • Kinderferienheime • Andere Betreuungen Mehr darüber: www.vorarlberg.at Optimal wäre natürlich, wenn alle Bereiche koordiniert werden könnten, doch das ist ein ganzes Stück Arbeit. Ortsbildgestaltung Ein Ortsbild kann nicht verordnet werden. Jede/jeder, der sein Haus, sein Geschäftslokal o.ä. schmückt oder saniert trägt dazu bei, dass sich das eigentlich schon schöne Ortsbild noch ansehnlicher macht. So werden Dächer neu gedeckt, Geschäftslokale und deren Auslagen neu gestaltet u.v.a.m. Um niemanden zu benachteiligen, danken wir allen, die mit ihren Projekten das Puzzle zu einem harmonischen Bild entwickeln und hoffen auf rege Nachahmung. Neues Andreas Barbisch, Nadine und Nicole Pfeifer, Hansjörg Pfefferkorn sind die Namen der Unternehmer, die das Kirchdorfzentrum und den Novapark in Gaschurn attraktiv machen. Nun hoffen wir, dass alle diese zusätzlichen Angebote nützen. Macht man von solchen Angeboten nicht Gebrauch, muss man auch akzeptieren, wenn es diese nicht mehr gibt. So passiert in Partenen. Trotzdem sei Kurt Tschugmell für sein Engagement gedankt. Schade, dass es nicht so geklappt hat, wie wir es uns vorgestellt haben. Vorarlberg in Zahlen Die Wirtschaftskammer VORARLBERG hat wieder die wichtigsten Daten über Vorarlberg zusammengestellt. Diese Datensammlung in Taschenbuchformat gibt einen guten Überblick über die Wirtschaftsstruktur unseres Landes. Falls Sie ein Exemplar von „Vorarlberg in Zahlen wünschen, könne Sie diese bei folgender Stelle anfordern; Wirtschaftskammer Vorarlberg Wirtschaftspolitische Abteilung Tel.: 05522-305-332 oder Fax: 05522-305-104 Seite 6 Ausgabe Dezember 2002 Servitutsholzbedarf? Der Servitutsholzbedarf aus den Standeswaldungen für das Jahr 2003 kann zu nachstehenden Terminen beantragt werden: Donnerstag, 12.12.02 von 8-12/14-17 Uhr im Gemeindeamt Gaschurn Freitag, 13.12.02 von 8-12 Uhr im Tourismusbüro Silvretta Partenen Die Nutzholzberechtigten werden darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung von Servitutsholz ausnahmslos zu den angeführten Terminen erfolgen kann und die Anmeldung mit Unterschrift zu bestätigen ist. Bei der Anmeldung von Nutzholz für eingeforstete Objekte ist die genaue Angabe des Verwendungszweckes vorzunehmen und die Bauparzelle des Gebäudes anzugeben. Eine Ausnahme von Servitutsholzbezuges während des Jahres ist ohne Anmeldung nur in ganz begründeten Ausnahmefällen (z.B. Katastrophen) möglich. Wünsche bei der Zustellung von aufgerüstetem Servitutsholz können nur insoweit berücksichtigt werden, als dies vom Betriebsdienst aus organisatorischen Überlegungen mit einer reibungslosen und kostengünstigen Abwicklung vereinbart werden kann. DI Hubert Malin, Betriebsleiter „Bombo‘s Schenke“ Am 22. November hat Dominik Pachole das ehemalige SB-Restaurant Knöferl neu eröffnet. Wir gratulieren recht herzlich und wünschen dem Jungunternehmer und seinem Team alles Gute und viel Erfolg. Nationalratswahl 2002—reibungslos Die Nationalratswahl 2002 ist vorbei. Die Ergebnisse sind jedem bekannt, daher verzichten wir auf eine erneute Darstellung dieser. Auf diesem Wege sei allen, die in den Wahlkommissionen und bei den Vorbereitungen mitgewirkt haben, recht herzlich für ihre Arbeit gedankt. Es ist erfreulich, dass auch diese Wahl ohne Probleme abgelaufen ist und die Ergebnisse so rasch vorgelegt werden konnten. Karin Rudigier hat im Bereich des Meldeamtes wesentlich zum Gelingen beigetragen, obliegen ihr doch die Erstellung der notwendigen Listen und Aussendungen etc. Danke. Rechtsinformationen – GRATIS Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Miller/ Dr. Batlogg stellt sich grundsätzlich jeden 1. Freitag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr im Gemeindeamt für Rechtsfragen und Beratungen zur Verfügung. Nehmen Sie dieses Angebot an und informieren Sie sich kostenlos. Die kennen sich aus! Ausgabe Dezember 2002 Seite 7 Rudolf Schneeweiß Rudolf Schneeweiß, der Vereinsmensch des Ortes Partenen. Ihn vorzustellen ist nicht notwendig. Rudolf Schneeweiß wurde für sein Wirken und Engagement ausgezeichnet. Wir gratulieren zu dieser hohen Ehrung. Wohnungen Immer wieder wird bemängelt, dass in unserer Gemeinde zu wenige Wohnungen vorhanden sind. Die VOGEWOSI kann Miet– bzw. Mietkaufwohnungen nur dann neu errichten, wenn der Bedarf gegeben ist. Daher sind wir auf jeden, der eine Wohnung benötigt angewiesen. Nur wenn genügend ausgefüllte Fragebögen für Wohnungswerber vorliegen also Interessenten vorhanden sind, wird diesem Bedarf auch Rechnung getragen. Daher bitten wir alle Wohnungssuchenden im Gemeindeamt den entsprechenden Fragebogen zu beziehen. Wir faxen oder senden Ihnen diesen auch gerne zu. Rufen Sie uns einfach an. Seite 8 Ausgabe Dezember 2002 Althaussanierung Die Förderung besteht in der Gewährung von Zuschüssen zu Darlehen, die zur Sanierung von Wohnhäusern, Wohnungen und Wohnheimen aufgenommen werden oder in einmaligen Geldbeträgen. Von der Förderung sind ausgenommen: 1. Wohnhäuser, die im Eigentum des Bundes oder des Landes stehen, es sei denn, die Förderung wird von einem Wohnungsinhaber beantragt; 2. Wohnhäuser und Wohnungen, die nach Beendigung der Sanierungsmaßnahmen nicht ganzjährig bewohnt werden. Förderbarer Personenkreis Eine Förderung wird nur dem Eigentümer des Wohnhauses, dem Bauberechtigten, bei Sanierungsmaßnahmen innerhalb einer Wohnung auch dem Wohnungsinhaber (Mieter) gewährt. Die Einkommensgrenzen sind dieselben wie im Neubau (§ 6 Abs. 1). Von Kindern wird das Einkommen nur zu Hälfte berücksichtigt. Ausländische Staatsbürger werden österreichischen Staatsbürgern, EU- und EWR-Bürgern gleichgestellt, wenn sie mindestens 10 Jahre lang ununterbrochen in Österreich wohnhaft und hier auch erwerbstätig und steuerpflichtig waren und auch weiterhin sind. Der Wohnsitz muss während der letzten drei Jahre in Vorarlberg gewesen sein. Objektbezogene Voraussetzungen Zuschüsse werden für Sanierungsmaßnahmen an Wohnhäusern, Wohnungen und Wohnheimen gewährt, wenn: a) die Baubewilligung zum Zeitpunkt der Antragstellung 20 Jahre zurückliegt, b) der Bestand mit den Flächenwidmungs- und Bebauungsplänen vereinbar oder im öffentlichen Interesse liegt, c) bei denen die Sanierungsmaßnahmen im Hinblick auf die Restnutzungsdauer wirtschaftlich vertretbar erscheinen und d) die Miete den notwendigen Rahmen auf Grund der Sanierungs- und Finanzierungskosten nicht übersteigt. Die Miete darf nicht höher als bei vergleichbaren Neubauten sein. Sanierungsmaßnahmen Als Sanierungsmaßnahmen gelten alle Energiesparmaßnahmen sowie alle Erhaltungs- und Verbesserungsmaßnahmen. Darunter fallen nicht: a) Holz- und Kunststoff-Fenster, die nicht schwermetall- und chlorfrei hergestellt werden; b) Arbeiten, die ausschließlich der Komfortanhebung dienen; c) Maler- und Tapezierarbeiten, sofern diese nicht durch die Sanierungstätigkeit veranlasst werden; d) Möbel und Haushaltsgeräte, sowie deren Einbau; e) Kanalisierung; f) Kachelofen, sofern er nicht die Primärheizung ist. Wird eine Energieberatung und die Berechnung des Heizenergiebedarfes durchgeführt, können die Kosten als Sanierungsmaßnahmen geltend gemacht werden. Sanierungen im Hüllbereich werden mit dem Ökologiesatz gefördert, wenn das Sanierungsobjekt nicht mehr als 70 kWh/(m²,a) Heizwärmebedarf aufweist oder folgende Mindest-U-Werte vorliegen: a) Fensterglas <= 1,1 W/(m²K), b) Aussenwand <= 0,3 W/(m²K), c) OG-Decke, Dach <= 0,2 W/(m²K), d) Kellerdecke, Boden gegen Erdreich <= 0,35 W/(m²K). Zuschüsse Zur Stützung des Schuldendienstes von Darlehen, die zur Finanzierung von Sanierungsarbeiten erforderlich sind, werden Zuschüsse bis zu einer Darlehenshöhe von 100 % der Sanierungskosten gewährt. Die Umsatzsteuer kann bei den Sanierungskosten nur dann berücksichtigt werden, wenn keine Möglichkeit zum Vorsteuerabzug besteht. Für anerkannte Sanierungsdarlehen werden pro € 10.000,-- jährliche Zuschüsse über die Dauer von 10 Jahren gewährt: 1. Eigenbedarf und Vermietung: A) € 270,-- bei Regelförderung, B) € 400,-- für ökologische Bauteilsanierungen oder Sanierungen von einem Objekt, dessen Heizwärmebedarf höchstens 70 kWh/(m²,a) aufweist, C) € 500,-- für Sanierungen von Objekten mit einem Heizwärmebedarf von höchstens 55 kWh/(m²/a) und bei “erhaltenswerten” Wohnobjekten/ Sanierungsaufwand außen mindestens € 14.500,--. (Fortsetzung auf Seite 9) Ausgabe Dezember 2002 Seite 9 Erhaltenswerte Objekte: Unter wertvoller und erhaltenswerter Bausubstanz sind Wohnhäuser zu verstehen, welche auf Grund des noch erhaltenen substantiell unverfälschten Bauzustandes eine regional typische Bauweise dokumentieren (Rheintal-, Bregenzerwälderhäuser etc.). Das ursprüngliche Erscheinungsbild des Sanierungsobjektes soll keine nachteilige Veränderung erfahren und später entstandene Baufehler sind zu beheben. In der Regel fallen darunter nur Gebäude, welche vor 1900 erbaut wurden. Diese Sätze gelten auch für Mietobjekte von gemeinnützigen Bauträgern und Gemeinden. Der Mieter muss eine förderbare Person sein und darf keine Wohnung im Eigentum haben. 2. Einmalige Zuschüsse für Althaussanierungen: Bei Althaussanierungen können anstelle von Annuitätenzuschüssen einmalige verlorene Zuschüsse in nachstehender Größenordnung als Alternative gewährt werden. Diese Zuschüsse verstehen sich pro € 10.000,-- anerkannte Sanierungskosten (100 % der Gesamtkosten und Obergrenze gemäß Abs. 3). Eigenbedarf und Vermietung: A) € 1.400,-- bei Regelförderung, B) € 2.000,-- für ökologische Bauteilsanierung oder Heizwärmebedarf höchstens 70 kWh/(m²,a) C) € 2.500,-- für “Erhaltenswerte Objekte” oder Heizwärmebedarf höchstens 55 kWh/(m²,a). Die Sanierungskosten werden bis zu einer Obergrenze von € 800,-- (inkl. MWSt.) je m² Nutzfläche gestützt, begrenzt jedoch auf eine Nutzfläche von 130 m² je Gebäude oder Wohnung bzw. auf 150 m² Nutzfläche bei Haushalten mit mindestens 6 Personen. Die Zuschüsse für Sanierungsdarlehen werden halbjährlich ausbezahlt, solange der Förderungswerber seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt. Eine Förderung im Rahmen von Annuitätenzuschüssen wird nur gewährt, wenn es sich entweder um ein Bausparkassendarlehen oder ein Bankdarlehen eines inländischen Kreditinstitutes handelt. Es darf sich um kein Fremdwährungsdarlehen handeln. Die Laufzeit des Sanierungsdarlehens muss mindestens zehn Jahre betragen. Nähere Information sind bei Ihrem Gemeindeamt oder oder unter http://www.vorarlberg.at/doc/ wohnbaufoerderungsrichtli.doc erhältlich. Bischof Rudigier Haus Die Kuratie Partenen beabsichtigt, das Mesnerhaus Partenen Hnr. 2 (Bischof Rudigier Haus) für Wohnzwecke zu renovieren und dieses gegen eine entsprechende Mietvorauszahlung zur Verfügung zu stellen. Interessenten an diesem Vorhaben werden gebeten, bis spätestens 31.12.2002 mit Pfarrer Joe Egle Kontakt aufzunehmen. Hnr. 1 6793 Gaschurn Tel.: 05558-8240 Seite 10 Ausgabe Dezember 2002 Im Ernstfall schneller am Ziel Im Notfall zählt jede Minute, daher sind die Rettungsorganisationen darauf angewiesen, dass Sie Ihre Hausnummerntafel gut ersichtlich und an einer beleuchteten Stelle anbringen. Sie helfen so nicht nur den Einsatzkräften sondern auch denen, die deren Hilfe benötigen. „Grenzen überwinden! - Fördermöglichkeit für Jugendprojekte Das EU-Förderprogramm „Jugend“ eröffnet Menschen von 15 bis 25 Jahren die Möglichkeit, Europa zu entdecken und selbst aktiv zum Aufbau eines gemeinsamen Europa beizutragen. Dabei bietet es für jeden etwas: Jugendbegegnungen Austauschprojekte von Jugendgruppen aus mehreren Ländern Europäischer Freiwilligendienst für Einzelpersonen von 18 bis 25 Jahre Engagement im Sozial– Kultur– oder Umweltbereich in einem anderen Land Initiativen im Jugendbereich Kreative und innovative Projekte von Jugendlichen auf lokaler Ebene. Ausbildungsprogramme für JugendbetreuerInnen Als Servicestelle des Landes Vorarlberg wurde das Jugendinformationszentrum „aha“ eingerichtet. Im E-mail Newsletter „news international“ kann jeder Informationen über das EU-Programm „Jugend“ (Suche von Partnerorganisationen, Ausschreibung von Kursen, Aufruf zur Einreichung von Anträgen) erhalten und auch kostenlos unter der E-mail-Adresse aha@aha.or.at abonnieren. "Das Christkind kommt früher" Passend zum Saisonstart der Vorarlberger Seilbahnen präsentiert die [three sixty] ihr aktuelles Programm im neuen Winterflyer! Zahlreiche Angebote laden dich dazu ein, auch in der kalten Jahreszeit mit der Vorarlberger Jugendkarte mitten im Geschehen zu sein. Die [three sixty] bietet dir auch abseits der Piste tolle Ermäßigungen: Hallenbäder, Eislaufplätze, Skaterhallen und Kulturveranstaltungen sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung in den Gemeinden. Du bist noch nicht im Besitz der [three sixty]? Dann rasch zu deinem Gemeindeamt, den Bestellkupon abgeben und schon kommst auch du in den Genuss der vielen Vorteile der Jugendkarte. Und wenn du erst nächstes Jahr 14 wirst (Jahrgang 1989), kannst du dir trotzdem bereits im November die [three sixty] holen! Ermäßigten Pistenspaß in sechs traumhaften Schiregionen kannst du auch in diesem Winter mit der [three sixty] genießen. Mit dem beiliegenden Gutschein kannst du dir deinen Preisvorteil direkt an der Kassa des jeweiligen Mehr Infos unter Schigebietes holen! In den Freeride-Safety-Camps erfährst du alles in Sawww.snowcross.at oder www.360card.at chen Lawinensicherheit und richtiges Bewegen im Backcountry. Auch die beiden „snow cross®“-Events Viel Spaß mit deiner [three sixty] und einen tollen garantieren spitzen Stimmung! Winter Ausgabe Dezember 2002 Seite 11 KRANKENPFLEGEVEREIN INNERMONTAFON Obmann Arno Salzmann, 6791 St. Gallenkirch 235 Gedenkspenden für den Krankenpflegeverein Innermontafon im Jahre 2002 Burger Laura Gortipohl Euro 207,-Büsch Else St. Gallenkirch Euro 611,80 Dietrich Frieda Partenen Euro 50,-Egle Stefanie Koblach Euro 20,-Greber Ludwig Vandans Euro 20,-Gruber Ingrid Gaschurn Euro 130,-Hehle Maria Partenen Euro 110,-Jauch Gertrude Gortipohl Euro 2.000,-Klammer Gertrud Gargellen Euro 50,-Köberle Viktoria St. Gallenkirch Euro 454,-Lentsch Oskar Partenen Euro 30,-Lerch Ida Gortipohl Euro 685,-Mangard Edmunda St. Gallenkirch Euro 257,-Mangard Katharina Gortipohl Euro 200,-Marlin Erna St. Gallenkirch Euro 140,-Montibeller Ingo Partenen Euro 36,-Netzer Heinrich Gortipohl Euro 380,-Netzer Zelina St. Gallenkirch Euro 835,-- Pfeifer Hermine Gaschurn Euro 2.036,-Sahler Engelbert St. Gallenkirch Euro 95,-Sahler Reinhilde St. Gallenkirch Euro 520,-Schallner Adolf St. Gallenkirch Euro 1.050,-Schallner Erna St. Gallenkirch Euro 65,41 Stocker Maria St. Gallenkirch Euro 2.370,-Tschanhenz Wilhelm St. Gallenkirch Euro 320, -Tschanun Paula Gaschurn Euro 365,-Tschofen Erna St. Gallenkirch Euro 780,-Tschug Herbert St. Gallenkirch Euro 105,-Voglauer Anna Gaschurn Euro 300,-Wakolbinger Herbert Partenen Euro 170,-Weber Rosina Gaschurn Euro 227,-Wittwer Markus Gaschurn Euro 2.248,-Wohlgenannt VeronikaPartenen Euro 475,-Zudrell Elsa St. Gallenkirch Euro 237,34 Allen Spendern und Trauerfamilien herzlichen Dank. Schließung der Post – Servicestelle in Partenen Trotz zahlloser Interventionen bei der Glücksspielmonoplverwaltung konnte die Schließung der Lotto Toto – Annahmestelle nicht verhindert werden. Nach fünf Monaten Probezeit verlangte die Monopolverwaltung vom Betreiber, Herrn Tschugmell Kurt, eine Bankgarantie in der Höhe von 5.200,- Euro. Ich versuchte über Herrn Landesrat Manfred Rein von Seiten des Landes Vorarlberg bzw. aus dem Infrastrukturfond diesen Sicherstellungsbetrag zu erhalten. Leider erfolglos. Bereits seit einigen Wochen war Herrn Tschugmell die Annahme von Lotto Toto – Scheinen nicht mehr möglich und somit entfielen die Haupteinnahmen der Servicestelle. Meine Bitten und Proteste blieben sowohl bei der Glücksspielmonopolgesellschaft als auch bei der Österreichischen Post AG unbeachtet. Wie Sie bereits mittels Informationsblatt von der Österreichischen Post AG informiert worden sind, waren sowohl die Brief- sowie Paketauf- und abgabe äußerst gering . Durchschnittlicher Umsatz der Post-Servicestelle 6794 Partenen pro Monat: Aufgabe: Briefmarkenverkauf: 273,- EUR Einschreibsendungen Stück: 21 Pakete frei Stück: 9 Abgabe: Einschreibsendungen Stück: 1 Pakete Stück: 0 RSa- und RSb-Briefe Stück: 4 Das gleiche gilt für die Erlag- und Zahlscheineinzahlungen. Herrn Kurt Tschugmell möchte ich für seinen Einsatz herzlich danken und wünsche ihm viel Glück für seine weitere berufliche Zukunft. Deshalb lege ich es jedem ans Herz, dass er die vorhandene Infrastruktur im eigenen Ort bzw. der eigenen Gemeinde nützt. Bürgermeister Gerhard Blaas Seite 12 Ausgabe Dezember 2002 Christbäume Unsere Förster nehmen Bestellungen bis 13.12.2002 unter folgenden Anlaufstellen an: Paul Dich Tel.: Handy: E-mail: 05557-6807 0664-6255601 paul.dich@aon.at oder: Erich Dich Tel.: 05558-8732 Der Verkauf findet am Sonntag, dem 15. Dezember 2002 beim „Jägerhüsli“ (Erich Dich) statt. Wegweiser für pflegende Angehörige Der „Wegweiser für pflegende Angehörige“ stellt eine hervorragende Unterstützung für Menschen und Familien dar, die sich selbst um ihre Angehörigen kümmern können. Gerade für diese ist jede Art der Hilfestellung wichtig. Wenn Sie ein Exemplar benötigen, rufen Sie am Gemeindeamt an, wir kümmern uns darum. Veränderungen Gerhard Brandl war über wenige Jahre in handwerklicher Verwendung bei der Gemeinde Gaschurn angestellt und hat durch seine Tätigkeit unter anderem bei der Aufbereitung des Wegekonzeptes sehr engagiert mitgearbeitet. Zu unserem Bedauern hat er sich entschlossen, wieder in seine ehemalige Funktion beim Österreichischen Bundesheer in Bludesch zurückzukehren. Wir bedanken uns für seinen Einsatz und wünschen ihm in seiner neuen alten Tätigkeit viel Erfolg und Zufriedenheit. Beratungsstelle Bludenz Institut für Sozialdienste Hier erhalten Sie individuelle Angebote zu folgenden Schwerpunktthemen wie Erziehung, Familie/ Ehe/Partnerschaft, finanzielle Angelegenheiten, Krisensituationen, Persönlichkeitsentwicklung, psychische Leidenszustände, psychosomatische Störungen und rechtlichen Angelegenheiten. Alle MItarbeiterInnen und KonsulentInnen unterliegen der Schweigepflicht und helfen Ihnen gerne. Adresse: Hermann-Sander-Straße 1 6700 Bludenz Tel.: 05552-62303-0 Fax: 05552-62303-4 E-mail: ifs.bludenz@ifs.at Öffnungszeiten: Mo-Fr: 8-12 und 13-17 Uhr Gespräche sind auch ohne Voranmeldung möglich. Das erste Beratungsgespräch ist kostenfrei. Bei weiterführenden Beratungen und Therapien wird ein Kostenbeitrag nach sozialen Kriterien individuell vereinbart. Weitere Informationen auch im Internet: www.ifs.at Ausgabe Dezember 2002 Seite 13 Aktuelles aus dem Meldeamt Sie vermieten Gästezimmer und besitzen einen Internetzugang. Dann haben Sie die Möglichkeit, Ihre Gäste von zu Hause aus direkt anzumelden. Sie ersparen sich den Weg zum Meldeamt und der Gast ist trotzdem sofort angemeldet. Informieren Sie sich darüber im Meldeamt Gaschurn. Wenn es erwünscht ist, zeigen wir Ihnen gerne die nötigen Schritte hierfür direkt am Bildschirm im Meldeamt. Eine kleine Bitte noch: Informieren Sie sich noch vor Saisonsbeginn! Außerdem verweisen wir noch auf unsere gemeindeeigene Homepage http://www.gaschurn-partenen.at Sie sollte eine Plattform für alle Bürger/Innen der Gemeinde Gaschurn – Partenen sein. Suchen Sie Personal, einen Arbeitsplatz, eine Wohung oder wollen eine Wohnung vermieten, dann können Sie dies über unsere Homepage kundtun. Dies gilt auch für alle Vereine. Sie können Ihre Veranstaltungen direkt bei uns in den Veranstaltungskalender geben. Falls es Probleme gibt mit der Vorgangsweise, wenden Sie sich ans Meldeamt. E-Mail: meldeamt@gaschurn.cnv.at oder Telefon: 8202-13 Hinweis für die kommende Wintersaison: Personal, welches nicht in Gaschurn oder Partenen bereits gemeldet ist, unbedingt darauf aufmerksam machen, dass eine gesetzliche Meldepflicht besteht und sie sich im Meldeamt anzumelden haben. Bei Anmeldung von ausländischem Personal ist ein Ausweis (Reisepass, Personalausweis, Führerschein etc.) erforderlich. Sanierungsmaßnahmen Gundalatscherbergstraße Jeder, der die Gundalatscherbergstraße befährt, weiß, dass sie den heutigen Anforderungen (Tourismus, Verkehr allgemein) nicht mehr entspricht. Die Gemeinde versucht, zum Wohle der BürgerInnen die Strasse abschnittsweise zu erneuern und gleichzeitig die Sicherheit zu verbessern. Leider scheiterte dieses Vorhaben beim erst kürzlich fertiggestellten Teilstück hauptsächlich an zwei Miteigentümern von angrenzenden Grundstücken. Die anderen Miteigentümer waren einverstanden. Aufgrund der Behinderung und Weigerung eines Anrainers entstanden der Gemeinde sogar wesentliche Mehrkosten. Ganz abgesehen davon, dass Gemeindearbeiter und Bürgermeister zudem Beschimpfungen und Verleumdungen über sich ergehen lassen mussten, werden wir so nicht zu einer befriedigenden Lösung für die Gundalatscherbergstraße kommen. Wegen der Uneinsichtigkeit der erwähnten Miteigentümer ist auch die Errichtung eines Gehsteiges unmöglich. Bgm. Gerhard Blaas Madlenerhaus An der Neuerichtung des Madlenerhauses auf der Bielerhöhe wird noch gearbeitet. Die Sektion Wiesbaden des DAV rechnet mit einer Wiedereröffnung im Juni 2003. Seite 14 Ausgabe Dezember 2002 Kleinkindergruppen Kinder im Alter zwischen 1 1/2 und 4 Jahren können diese Kleinkindergruppen bzw. kindergartenähnliche Einrichtungen bis 6 Jahre besuchen. Damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gegeben ist, müssen diese Kleinkindergruppen täglich mindestens von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr und ganzjährig (bzw. mit einer eigenen Ferienregelung) geöffnet sein. Die mögliche Rechtsträgerschaft solcher Tagesbetreuungseinrichtungen reicht von einem Verein (Elterninitiative) über andere gemeinnützige und kirchliche Rechtsträger bis hin zu öffentlichen Rechtsträgern und den Betrieben. Diese Einrichtungen unterliegen einer Bewilligungspflicht und der Aufsicht des Landes nach den Bestimmungen des LandesJugendwohlfahrtsgesetzes. Schülerbetreuung Damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gegeben ist, müssen diese Schülertagesbetreuungseinrichtungen täglich ab Ende des Unterrichtes bis mindestens 17.00 Uhr und an schulfreien Tagen von 7.45 bis 17.00 Uhr geöffnet sein. Die mögliche Rechtsträgerschaft solcher Schülertagesbetreuungseinrichtungen reicht von einem Verein (Elterninitiative) über andere gemeinnützige und kirchliche Rechtsträger bis hin zu öffentlichen Rechtsträgern und den Betrieben. Die Schülertages- Bausache Ob ein Bauvorhaben bewilligungs– oder anzeigepflichtig ist oder ein „freies“ Bauvorhaben ist, ist nicht immer leicht zu sagen. Am besten informieren Sie sich bei Ihrem Gemeindeamt. Ab und zu kommt es vor, dass Bauvorhaben nicht in der Art ausgeführt werden, wie diese bewilligt oder freigegeben worden sind. Bei wesentlichen Änderungen sind diese zuvor bei der Baubehörde in Form eines Antrages um Bewilligung, mit einem schriftlichen Antrag, einer Beschreibung und den notwendigen Plänen einzureichen. Erst nach Bewilligung dieses Antrages darf die Planänderung durchgeführt werden. Wird eine wesentliche Änderung ohne Bewilligung durchgeführt, begeht der Bauherr eine Übertretung gemäß § 55, die strafbar und daher durch die Baubehörde anzuzeigen ist. Auch wenn der Beschuldigte bestraft wird, ist der rechtmäßige Zustand herzustellen. Dies bedeutet, dass der Bauherr binnen eines Monats einen Bauantrag mit den notwendigen Projektunterlagen bei der Baubehörde einzureichen hat. Kommt er diesem Erfordernis ebenfalls nicht nach, macht dieser sich abermals strafbar. Es ist also nicht das Problem der Baubehörde, sondern das des Bauherrn, wenn Bauvorhaben ohne oder entgegen von Bescheiden und deren Auflagen ausgeführt werden. Besser ist es, vorher nachzufragen und dann zu handeln als nicht zu fragen und bestraft zu werden. Dies ist nicht im Sinne des Bauherrn und schon gar nicht Ziel der B a u b e h ö r d e (Bürgermeister). Positiv Das neue Baugesetz erleichtert es dem Bauherrn sehr, sein Vorhaben relativ rasch bewilligt zu bekommen. Die Nachbarn oder anderweitig Betroffene können auf den Plänen dem geplanten Projekt durch ihre Unterschrift die unwiderrufliche Zustimmung erteilen. Dann ist eine mündliche Verhandlung grundsätzlich nicht mehr notwendig. Von dieser Art der Verwaltungsvereinfachung haben in diesem Jahr schon mehrer Bauwerber Gebrauch gemacht. Ausgabe Dezember 2002 Seite 15 SC Gaschurn Nach dem viel zu frühen und völlig überraschendem Tod unseres Ehrenobmannes Walter Netzer, musste der Schiklub Gaschurn völlig neu besetzt werden. Wir stellen hiermit unser neues SC Gaschurn Team vor: Der Ausschuss: Obmann: Chronist: Schriftführerin: Kassierin: Sportwart Alpin: Sportwart Figl: Materialwart: Zeitnehmung: Martin Netzer Reinhard Wittwer Andrea Sahler Elke Rudigier Wendelin Mitterrutzner Walter Marinac Hubert Wehinger Bernd Salzmann Martin Marinac Sein Name, und dass er aus Gaschurn kommt, wurde bei den bisherigen Rennen, an denen er teilgenommen hat, öfters genannt als andere. Er trägt dazu bei, dass unsere Gemeinde überall bekannt ist und bleibt dieser auch treu. Unser aller Star fährt die zweiten Durchgänge immer in hervorragenden Zeiten. Die anderen fürchten sich wohl schon jetzt davor, dass er, wenn er im ersten Durchgang eine bessere Startnummer trägt, zu einem sehr harten Konkurrenten werden kann. Wir glauben daran und zittern jedes Mal — natürlich zusammen mit seinem Vater Walter Marinac, der wohl einige Schweißperlen produziert— bis Martin gestartet ist und die Ziellinie passiert hat. Wir wünschen Martin Marinac, dem Mann, der seine Nerven durch Drahtseile ersetzt hat, viel Glück und vor allem eine unfallfreie Saison. Schi Heil! Obmannstellvertreter: Kurt Tschofen Grundsätzlich sind beim SC Gaschurn alle Wintersportinteressierten herzlich willkommen. In Anbetracht der großen Nachfrage bei den Kindern bitten wir die Kinder nicht als „reine Anfänger“ ins Schitraining zu schicken. Beide Schischulen machen den Schiclubmitgliedern einen fairen und günstigen Preis. Termine: 08.12.02: Adventmärktli im Anschluss an den Ge meindegottesdienst um 10:00 Uhr 11.01.03 Vereinsmeisterschaft 25.01.03 VVS-Ländle-Cup 22.06.03 Walter‘s Figl Rennenauf der Saarbrückner Hütte zu Ehren unseres vertorbenen Obmannes Walter Netzer Kampfrichterreferent: Günter Pfefferkorn Das Trainerteam: Trockentraining: Sepp Pachole, Jonny Marinac, Gerhard Brandl, Helmut Rudigier und Angelika Immler (SCS Partenen) Schitraining: Sepp Pachole, Jonny Marinac, Monika Tschofen und Angelika Immler (SCS Partenen) Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den Trainern, die an zwei Wochentagen (Mittwoch und Samstag) ein hervorragendes Trockentraining abwechslungsweise in Partenen und Gaschurn abgehalten haben. Mit einer Teilnehmerzahl von 2030 Kindern wurden unsere kühnsten Träume übertroffen. Danke den Kindern und Eltern. Wir hoffen auch weiterhin auf eure Unterstützung. Mehr Informationen an der Anschlagtafel bei der Tanzlaube und künftig auch im „Informator“ (Bushaltestelle Gaschurn Zentrum). Wir sind jederzeit für Wünsche und konstruktive Mitarbeit offen. Tel.: 0664-4525520 Diese Seite hängen Sie am besten zu Hause auf! Bürgerservice E-Mail-Adresse der Gemeinde: Gemeindeamt Gaschurn Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn gemeinde@gaschurn.cnv.at Heizwerkhotline 0664-5883434 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die oder 05558-20048 Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Sie finden uns auch im Web! www.gaschurn-partenen.at Abfuhrtermine „Gelber Sack“ Der Bürgermeisterbrief: Bitte bringen Sie Ihren Beitrag bis Ende Februar 2003 ein. Der Bürgermeisterbrief soll ein Kommunikationsmedium der Gemeinde sein. Der Bürgermeisterbrief erscheint vierteljährlich. Wir freuen uns auch über jede Anregung, die wir erhalten. Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • • 09.12.2002 13.01.2003 10.02.2003 10.03.2003 Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Leicht zu merken: Jeden 2. Montag im Monat! Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. Unsere Telefonnummern: 05558-8202-0 Sekretariat: Martin Netzer – 10 Elmar Sohler – 11 Bauamt: Josef Schönherr – 15 oder 0664-403 15 94 Meldeamt: Karin Rudigier – 13 Sperrmüll wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Kassa – Buchhaltung: Artur Wachter – 17 Andrea Mangard – 16 Annette Wittwer — 15


Bgm Brief 20020701
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Gemeindeamt Gaschurn Juli 2002 Ausgabe Juli 2002 An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt Bürgermeisterbrief Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! In dieser Ausgabe: Gemeinde 12, 14, 10 6 Vor allem unsere SchülerInnen werden sich auf die bald beginnenden Leitbild Sommerferien freuen. 4, 6, 12 Das gelungene Fest zum fünfzigsten Geburtstag des Volksschulhauses in Soziales Gaschurn hat von allen Mitwirkenden sehr viel Arbeit und Zeit gefordert. 3, 7 Ich bedanke mich bei allen, die zu dieser einmaligen Veranstaltung beige- Umwelt tragen haben, ganz besonders bei Frau Direktor Notburga Wittwer, den 5, 8, 14,15 Veranstaltungen Lehrerinnen, SchülerInnen, Eltern und Ortsvereinen. 17 Die Darbietungen der SchülerInnen beim Festakt sowie die Ausstellung u.a. über die vier Elemente und die Geschichte der Volksschule muss, das Bildung 7, 10 wurde mehrfach bestätigt, ihresgleichen erst suchen. Ein eigenes Postamt in Partenen gehört seit 28. Juni 2002 leider der Ver- Tourismusbüro 5 gangenheit an. Der Postamtsleiter Kurt Zugg befindet sich inzwischen im Ruhestand. Wir Bauen & Wohnen 6, 13, 16, 17 110 wünschen ihm viel Gesundheit und alles Gute. Nach mehrmaliger Intervention bei verschiedenen Stellen und der Glücks- Familie 12, 16, 17 monopolverwaltung konnte auch die geplante Schließung der Lotto Toto Annahmestelle verhindert werden. Jugend 7, 10 Mit Herrn Tschugmell Kurt – den Partenern bestens als ehemaliger Postmitarbeiter bekannt – fanden wir eine geschäftstüchtige Person, welche Feuerbrand 9 neben der neuen Postservice- und Lotto– und Totoannahmestelle im ehemaligen Schischulraum auch ein kleines Geschäft mit Getränken und ver- Vereine 2, 11 schiedenen Produkten betreibt. Herrn Tschugmell wie auch den neuen Pächtern (Ravelli, Cantanzano, SuSport & Freizeit 8, 15 lejman) des Restaurants „Alt Montafon“ wünschen wir einen guten Geschäftserfolg und hoffen, dass viele Einheimische die neuen Angebote im Tipps 3, 6, 17 Ort nützen. Leider wurde die Balottatobelbrücke beim letzten Unwetter von einer Mure Auto 4, 16 weggerissen. Kurzfristig war der Ortsteil Winkel mit dem Auto nicht erreichbar. Durch den tatkräftigen Einsatz unserer Bauhofmitarbeiter wurde die Brücke schnell wieder erneuert. Bezüglich Dorfleitbild bitte ich Sie, sich den 19.Oktober 2002 vorzumerken. Zu diesem Projekt wird es mehrere „Zukunftswerkstätten“ geben. Die erste findet an diesem Tag statt, alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Wir erarbeiten gemeinsam, wo unsere Stärken liegen und was es zu verbessern gibt. Ich wünsche Ihnen einen schönen und erholsamen Sommer. Mit freundlichen Grüßen Gerhard Blaas Bürgermeister Seite 2 Ausgabe Juli 2002 SV Gaschurn-Partenen, Erstmals die Nummer 1 im Montafon! SV Gaschurn-Partenen in der 1. Landesklasse Die Saison 2001/02 sollte den SV GaschurnPartenen endgültig aus den Niederungen des Vorarlberger Fußballbetriebs führen: Zum einen hatte man den Aufstieg in die 1. Landesklasse geschafft und zum anderen führte der Fußballverband die 4. Landesklasse ein, womit der SV sich nunmehr ungewohnt weit weg vom absoluten Tabellenende Vorarlbergs bewegen konnte. Sportlich verlief die Saison hervorragend, es konnten eine ganze Reihe toller Erfolge eingefahren werden. Am Ende erreichte man mit Rang 3 eine Topplatzierung und, vor allem die Tatsache, dass der SV Gaschurn zum ersten Mal in seinen 26 Jahren Vereinsgeschichte als Nummer 1 aller Montafoner Mannschaften abschließen konnte - eine führende Position, die bislang vornehmlich dem FC Schruns vorbehalten war. Dabei begann die Saison wenig erfreulich und "Schuld" war der genannte FC Schruns, der in der ersten Cuprunde die Gaschurner klar mit 4:1 aus dem Rennen warf. Die Meisterschaft begann besser, ein Eigentor bescherte den 1:0-Startsieg gegen Mitaufsteiger Andelsbuch. Das folgende 4:0 in Klostertal ließ die Gaschurner schon einmal von einem Spitzenplatz träumen, die deutlichen Niederlagen gegen Admira Dornbirn und Mäder zeigten aber gleich darauf, wie scharf der Gegenwind in der 1. Landesklasse wehen sollte. In der Folge wechselten Licht und Schatten ab, die Stürmer des SV schossen sich aber langsam ein. Nach dem 1:1 im Derby gegen Schruns folgten fünf Siege in Folge, bei denen gleich 25 Tore erzielt wurden. Die Serie riss in der letzten Minute des letzten Spiels der Herbstrunde, als man beim Tabellennachzügler Gaißau noch den Ausgleich hinnehmen musste. Der SV überwinterte auf dem sensationellen zweiten Tabellenrang! Die Frühjahrssaison war lange vom "Schockerlebnis Klostertal" geprägt: eine sichere 3:0Führung wurde in den letzten Minuten gegen einen selbst nicht an seine Chance glaubenden FC Klostertal vergeben. Es folgten wieder klare Niederlagen gegen Dornbirn und Mäder, die am Ende auch vor dem SV den die Nr. 1 Aufstieg in die Landesliga schaffen sollten. Auch gegen die vermeintlich leichteren Gegner taten sich die Gaschurner nun schwer und es wurden manche Punkte unnötig vergeben, wie etwa gegen Satteins und gegen Tisis. Erfreuliche Ausnahmen stellten die Spiele gegen Alberschwende (mit einem überzeugenden 4:1Heimsieg) und vor allem in Schruns dar; bei letzterem gelang nämlich am 11. Mai mit 4:3 ein sensationeller Auswärtserfolg, der erste in der Derbygeschichte! Damit war die Basis für den dritten Rang gelegt, der mit dem 9:2 im letzten Spiel gegen Absteiger Gaißau fixiert und gefeiert werden konnte. Zu feiern gab es noch mehr: Gaschurn erzielte in der abgelaufenen Saison 75 Tore, soviele wie nie zuvor in der Vereinsgeschichte und - nebenbei bemerkt - vorarlbergweit auch die höchste Anzahl. Michael Mesa sicherte sich mit 22 Toren zum zweiten Mal, seitdem er beim SVGP spielt, die Torjägerkrone seiner Liga. Richard Strebinger und Borut Gomilsek schossen jeweils 12 Tore, Thomas Fritsch traf neunmal. Zahlreiche Veranstaltungen begleiteten das Vereinsjahr; zu nennen sind die Jahreshauptversammlung, der Sportlerball, die Kabaretts und die 25-JahrFeier (mit Ausstellung und Festschrift) im Vallülasaal, ... der SV trat auch in der Organisation anderer Veranstaltungen auf. Zum sportlichen Abschneiden sind auch noch die Ergebnisse der weiteren Mannschaften des SV zu nennen: Die Reservemannschaft hielt mit ihren Gegnern gut mit, am Ende standen 22 Punkte aus 23 Begegnungen zu Buche (Rang 12); die Jugend erreichte mit Trainer Günther Sohler den ausgezeichneten dritten Rang, die Spielgemeinschaft mit St. Gallenkirch bewährte sich hier ebenso wie bei den Schülern, die von Stefan Mangard betreut wurden. Erfreuliche Ergebnisse vermochten auch die jüngsten SVler zu erzielen: Die BKnaben unter Trainer Harald Raffler und die CKnaben (unter Reinhard Wittwer) schafften zahlreiche Siege, wobei letztere gar das Turnier in Gaschurn gewinnen konnten. Da kann man nur noch gratulieren und dem SV viel Erfolg in der nächsten Saison wünschen. Ausgabe Juli 2002 Seite 3 Abfallvermeidung Im vergangenen Jahr sammelte jeder Vorarlberger 170 kg Wertstoffe, das sind über 67,6 % der angefallenen Abfallmenge, welche einer Wiederverwertung zugeführt werden. Vorarlberg ist daher der Spitzenreiter Österreichs. Die Restabfallmenge konnte in den vergangenen fünf Jahren um rund 5.000 t verringert werden. Dieser positive Trend sollte nicht alleiniges Ziel sein. Der nächste Schritt liegt auf der Hand: Abfallvermeidung Abfallquiz Der heurige Sommer kommt bestimmt. Und zwar ab 21. Juni - wenn es nach dem Kalender geht. Das bedeutet auch, dass die Saison der "Griller" anfängt. Aus diesem Grund starten wir mit unserem Quiz zum Thema "Abfallvermeidung bei Grillfesten". Zu gewinnen gibt es 3 Einkaufsgutscheine im Wert von je EUR 100,- für Produkte d e r L ä n d l e M e t z g . Machen Sie mit und tragen Sie dazu bei, dass unsere Umwelt nicht unnötig belastet wird. Unter den Gewinnern mit der richtigen Antwort werden Gutscheine der Ländle Metzg verlost. Die Gewinner werden Anfang Juli schriftlich verständigt. Teilnehmermeldungen senden Sie bitte an: Das Sammeln von Abfall ist gut, die Vermeidung aber besser! Buchtipp „Muntafuner Kriasi“ lautet der Titel des neuen Buches von Heinz Bitschnau. Schöne Gedichte und Spüche in Montafoner Mundart sind in diesem Buch enthalten. Ein guter Tipp für „wahre Montafoner“. Erhältlich im Gemeindeamt der Gemeinde Gaschurn zum Preis von nur EUR 20,00. An das Landhaus Abt. Umwelt und Abfallwirtschaft 6901 Bregenz oder E-Mail abfallwirtschaft@vorarlberg.at http://www.umweltverband.at Was macht der Umweltverband ? Der Umweltverband nimmt folgende Aufgaben wahr: • • • • konzipiert und koordiniert abfallwirtschaftliche und umweltrelevante Maßnahmen und erarbeitet dafür Finanzierungsmodelle. verwaltet die Altstoffentsorgung, entwickelt und optimiert gemeindespezifische Sammelsysteme. übernimmt die Leitung für gemeinsame Umweltprojekte und die dazugehörige Öffentlichkeitsarbeit. vertritt die Interessen der Gemeinden auf Landes- und Bundesebene und erarbeitet Stellungnahmen zu Gesetzes- und Verordnungsentwürfen. versteht sich als Plattform zur Meinungsbildung in aktuellen Abfall- und Umweltfragen. informiert und bildet die gemeindeeigenen Abfall- und Umweltberater weiter. bietet Beratung in allen abfallwirtschaftlichen Fragen. erteilt Rechtsauskünfte unterstützt die Gemeinden bei der Gebührengestaltung sorgt durch Öffentlichkeitsarbeit für Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung zu Abfallvermeidung und Abfalltrennung. • • • • • • Seite 4 Ausgabe Juli 2002 Mohi – Was ist das? Unser Hauptanliegen ist es, landesweit eine qualifizierte Betreuung unserer alten, kranken und oder behinderten Mitmenschen zu ermöglichen. Ziele: der ARGE Mobile Hilfsdienste sind: Diese Einrichtungen flächendeckend anbieten zu können • Bewusstseinsbildung bei der Bevölkerung sowie den öffentlichen Einrichtungen • Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen ambulanten oder stationären Einrichtungen • Ziele der Mobilen Hilfsdienste: • Betreuung so lange wie möglich zu Hause: Mit dem Einsatz der HelferInnen ist es oft möglich, Angehörige so zu entlasten, dass ein Aufenthalt im Pflegeheim hinausgeschoben oder ganz vermieden werden kann. • Bedarfsgerechte Unterstützung alleinstehender alter Menschen: • durch mitmenschliche Begleitung, Kommunikation, Förderung der Selbständigkeit in pflegerischen Tätigkeiten (nach Absprache mit der Krankenschwester) in hauswirtschaftlichen Bereichen Förderung der Lebensqualität und Selbständigkeit der betreuten Klienten Arbeitsgemeinschaft Mobile Hilfsdienste Magdalenastraße 9 6800 Feldkirch Telefon: 05522/78101 Fax: 05522/32732-4 E-Mail: arge.mohi@aon.at für unsere Gemeinde Mobiler Haushilfedienst Innermontafon Hnr. 16 6794 Partenen Telefon: 05558-8438 Folder liegen im Gemeindeamt auf. Europaweiter Autofreier Tag - Sonntag 22. September 2002 2001 haben sich so viele Gemeinden wie noch nie am Europaweiten autofreien Tag beteiligt: 120 Städte und Gemeinden machten in Österreich mit. Allein in Vorarlberg beteiligten sich 29 Städte und Gemeinden am Autofreien Tag. Das Ziel für heuer ist es, die Beteiligung weiter zu erhöhen. Der Europaweite Autofreie Tag findet heuer zum dritten Mal in zahlreichen europäischen Städten und Gemeinden statt. Motto 2002: Sanft mobil die Freizeit genießen Da der diesjährige 22. September auf einen Sonntag fällt, lautet das Motto "Sanft mobil die Freizeit genießen". Ausgewählte Straßen und Plätze werden - zumindest für diesen einen Tag - als autofreie Zone ausgewiesen. Fußgeher, Radfahrer, sonstige Nichtmotorisierte, alternative Antriebsformen und der öffentliche Verkehr rücken in den Vordergrund. Fußgeher und Radfahrer erhalten den Raum, der ihnen zusteht. Dieser Tag bietet den BewohnerInnen die Möglichkeit, ihre Stadt oder ihr Dorf aus einer ungewohnten Perspektive wahrzunehmen, Herkömmliches zu hinterfragen, eine andere Form der Mobilität auszuprobieren und den öffentlichen Raum ohne Lärm und Abgase neu zu entdecken. Die Städte und Gemeinden haben unter der besonderen Aufmerksamkeit der Medien eine wirksame Möglichkeit, dauerhafte Lösungen für eine umweltverträgliche Mobilität der Bevölkerung vorzustellen, auszuprobieren oder dauerhaft einzurichten. Ganz besonders Tourismusgemeinden werden angesprochen, da der Autofreie Tag heuer am Sonntag stattfindet und auch Gäste mit eingebunden werden können. Der autofreie Tag wäre eine ideale Gelegenheit, Werbung für Freizeitangebote, die ohne Auto genutzt werden können, zu machen. Bestehende Busverbindungen könnten besonders beworben werden, z.B. mit vergünstigen Tarifen oder Gratisangeboten für alle, die das Auto stehen lassen. Ausgabe Juli 2002 Seite 5 Neues aus Ihren Tourismusbüros Diese Woche steht Gaschurn-Partenen, steht das ganze Montafon, wieder im Zeichen automobiler Klassiker. Die Silvretta Classic Rallye Montafon, „eine der acht wichtigsten Oldtimer-Veranstaltungen“ (FAZ) bringt nicht nur hunderte Teilnehmer, sondern auch dutzende internationale Medienvertreter ins Tal. Bei einem ähnlichen Medieninteresse wie in den vergangenen Jahren können wir von einer redaktionellen Berichterstattung ausgehen, die in der Größenordnung an die Bregenzer Festspiele reicht. So zeigt dieses Beispiel eindringlich, dass der touristische Wert einer Veranstaltung nicht nur in den daraus resultierenden Nächtigungen, sondern in erster Linie mit dem damit verbundenen Medieninteresse zu bewerten ist. Alle Informationen über das Programm und dieStraßensperren erhielten Sie in den vergangenen Tagen per Mail oder als Postwurf, für Fragen und weitere Auskünfte stehen Ihnen Ihre Tourismusbüros selbstverständlich wie immer gerne zur Verfügung. In den Tourismusbüros erhalten Sie übrigens auch das Programmheft der Classic oder Silvretta-Caps in verschiedenen Farben zum Weiterverschenken und Selbertragen. Vor einigen Tagen erhielten Sie das neue „Hochmontafon auf einen Blick“ als Postwurf. In diesem Nachschlagewerk für unsere Gäste sind alle wichtigen Informationen und Geschäftszeiten von St. Gallenkirch bis Partenen aufgelistet, so auch für Nicht-Vermieter eine praktische Broschüre. In unseren Tourismusbüros können Sie weitere Informationen über Veranstaltungen etc. erfahren. Personelles: In Ihrem Tourismusbüro Gaschurn hat ein Personalwechsel stattgefunden: Als Vertretung für Jasmin Klehenz kam Birgit Waidacher. Frau Waidacher wurde am 1. Februar 1980 in Bludenz geboren. Nach ihrer Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für Tourismus und mehreren Praktika im Tourismus arbeitete Sie ein Jahr im Hilton in London und ein Jahr im Kurhotel Bad Reuthe im Bregenzerwald. Dank ihres Vertragendes konnte sie bereits vier Tage nach Zusage und zwei Tage nach Ende ihres Dienstes im Bregenzerwald unser Team verstärken. Wir freuen uns, Frau Waidacher für unser Team gewonnen zu haben. Edgar Eller Fronleichnamsfeier Vielerorts nicht mehr praktiziert, bei uns lebt die Tradition weiter. So nahmen viele Gläubige, aber auch die Vereine der Gemeinde Gaschurn –Partenen an der Fronleichnamsprozession, die dieses Jahr in Partenen abgehalten worden ist, teil. in Partenen Es ist schön zu erleben, welchen Stellenwert Glaube und Gemeinschaft in der hektischen Zeit bei uns hat. Seite 6 Ausgabe Juli 2002 Gemeindeentwicklung in Vorarlberg Frühzeitig wurde vom Land Vorarlberg frühzeitig erkannt, es muss aktiv etwas getan werden, dass sich Gemeinden weiterentwickeln. In anderen Ländern werden den Gemeinden Vorschriften gemacht, Konzepte auszuarbeiten, die in die Zukunft weisen. Vorarlberg ist anders. Hierzulande werden Gemeinden, die sich aktiv entwickeln wollen, gefördert. Dies ist ein anderer Weg. Der, der sich bemüht, wird belohnt. Eine Informationsbroschüre zum Thema: „Gemeindeentwicklung in Vorarlberg“ zeigt eine Vielzahl von gelungenen Beispielen. Auch unsere Gemeinde wird in Zukunft dazugehören. Rechtsinformationen – GRATIS Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Miller/ Dr. Batlogg stellt sich grundsätzlich jeden 1. Freitag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr im Gemeindeamt für Rechtsfragen und Beratungen zur Verfügung. Nehmen Sie dieses Angebot an und informieren Sie sich kostenlos. Die kennen sich aus! 19. Oktober 2002 – ein wichtiger Termin für uns alle! Die Ausarbeitung des Leitbildes ist in vollem Gange. Jeder sollte sich einbringen. Am ist es so weit, jeder hat die Möglichkeit seine Meinung einzubringen. Wir bitten jeden, aber auch die Obleute der Vereine und Ausschüsse etc. diesen Termin zu diesem Zweck freizuhalten. 19. Oktober 2002 Sozialhilferichtsätze Derzeit gelten gemäß der Sozialhilfeverordnung folgende Richtsätze: für Alleinstehende mit oder ohne Haushalt EUR 438,90 für Haushaltsvorstände EUR 368,40 Für Haushaltsangehörige, für die Anspruch auf gesetzliche Familienbeihilfe besteht EUR 143,10 Für sonstige Haushaltsangehörige EUR 235,00 Begehungen des Bundesamtes für Eich– und Vermessungswesen –BEV Das BEV gibt hiermit bekannt, dass zum Zweck der flächendeckenden Aktualisierung der Österreichischen Karte 1:50.000 in der Zeit von Mai bis Oktober Erhebungen durchgeführt werden. Sie werden gebeten, den ermittelnden Beamten nach Möglichkeit bei ihrer Aufgabe behilflich zu sein. Ausgabe Juli 2002 Seite 7 Landschaftsreinigungsaktion Nachdem der Schnee im Tal geschmolzen war, wurde zur Landschaftsreinigungsaktion aufgerufen. In Partenen hielt sich die Beteiligung in Grenzen, in Gaschurn nahmen 16 Kinder und 10 Erwachsene teil. In ca. 3 Stunden wurden 20 Stk. 100l Müllsäcke mit Abfall gesammelt. Wir bitten jeden einzelnen, sich umweltfreundlich zu verhalten und den Müll nicht im freien Gelände zu entsorgen und durch Gras oder ähnliches zu verdecken. Ein Dankeschön allen, die mitgeholfen haben. Mountain Beach Alle „Three Sixty“- Card – Inhaber erhalten für diese Sommersaison die Saisonkarte zum vergünstigten Preis von 35,00 EUR. den Freizeitpark Mountain Beach besuchen. Einfach an der Kassa den Ausweis vorweisen und hinein in den Sommerbadespaß! Das Mountain Beach – Team freut sich auf euren Besuch. Lehrgang für „Vorarlberger Wanderführer“ Dieses Jahr findet der Vorarlberger Wanderführer Ausbildungslehrgang statt. Termin: Samstag, 12.10.2002 von 9:00 Uhr bis Sonntag 20.10.2002 um 15:00 Uhr Jeder Interessent sollte wandertauglich, und 19 Jahre alt sein. Kursort ist der Panoramagasthof Kristberg im Silbertal. Die Unterbringung erfolgt in Zwei- und Mehrbett-Zimmern. Die Kursgebühr beträgt EUR 345,00 und EUR 390,00 für Nächtigung/Vollpension. Die Anmeldung sollte schriftlich bis spätestens Dienstag 01.10 2002 erfolgen und gilt erst nach eingelangter Einzahlung des Kursbeitrages von EUR 345, - an den Vorarlberger Bergführerverband. Zur Durchführung eines Wanderführerlehrganges sind mindestens zehn schriftliche Anmeldungen erforderlich (max. 24 Teilnehmer). (Kto. 355.321 Raiffeisen Bank Montafon, Schruns, BLZ 37468) Weitere Informationen erhalten Sie unter der Tel. 05556/ 72616 (Ausbildungsleiter, Stefan Dönz) Ab ins kühle Nass um nur einen Euro Am 06. und 07. Juli 2002 könne [ three sixty ] – members den Start in den Sommer mit exclusiven Angeboten im Schwimmbad ihrer Nähe feiern. Nur EUR 1,00 kostet der Eintritt am ersten Ferienwochenende in folgenden Bädern: Freibad Braz, Freibad Dalaas, Mountain Beach Gaschurn, Freibad Klösterle, Walgaubad Nenzing, Freibad Partenen, Alpenbad Schruns/Tschagguns, „Aquarena“ St. Gallenkirch/Gortipohl, Freibad Vandans; Alle Vorarlberger Freibäder (mit Ausnahe Partenen) können den gesamten Sommer hindurch mit attraktiven Ermäßigen für [three sixty] – members aufwarten. Nähere Infos unter www.360card.at . Seite 8 Ausgabe Juli 2002 Spezialpreis für Kommunikation mit Museen Bregenz (VLK) – Der Bund und das Büro für Kulturvermittlung haben den Spezialpreis für Kommunikation mit Museen 2002 ausgeschrieben. Gefragt sind Projekte, die Museen in Partnerschaft mit andern Einrichtungen durchführen. Ziel ist es, die Kommunikation mit ihren BersucherInnen zu erweitern bzw. zu intensivieren. Das heißt, die Partnerschaft sollte sich nicht auf die Bereitstellung finanzieller Mittel beschränken. Als Anwärter für den Preis kommen Bildungsinstitutionen, Vereine oder freiberufliche Kulturvermittler ebenso in Frage wie Museen. Diese sollten bei der Arbeit mit Besuchen neue Wege gehen und möglichst dauerhaft mit Institutionen zusammenarbeiten. Für die Preisvergabe stehen 4.700 Euro zur Verfügung. Die Jury wird darüber entscheiden, ob ein Haupt- und ein Nebenpreis oder mehrere Preise vergeben werden. Einreichungen unter dem Stichwort „Spezialpreis 2002“ an: Büro für Kulturvermittlung Gumpendorferstraße 8 1060 Wien Tel./ Fax: 01/5324797 – 97 E-mail: gabriele.stoeger@kulturvermittlung.at oder 0664/ 4641054 (Gabriele Stöger) Freizeittipps – Ausflugsziele – Schulinformation Wohin am Wochenende? –Unter www.austria4kids.at finden Sie für alle Bundesländer und Bezirke fein säuberlich nach Interessensgebieten sortiert tausende Freizeittipps! Angefangen vom Schnupperangebot einer ausgefallenen Sportart, bis zum Buschenschank mit idyllischem Naturspielplatz, von der Kinder-Theater-Aufführung bis zum Urlaubsziel. Hier findet man alles, was das Familien - Freizeitherz begehrt! Neben der Funktion der Freizeitgestaltung bietet diese Einrichtung auch Infos zur richtigen Schulwahl (Datenbank aller Schulen Österreichs) und Produktempfehlungen. Außerdem enthält diese Internetseite einen „Kids only“ Bereich, der die Interessen der Kids anspricht. Diese Page lebt, ständig ändert sich was - beinahe täglich lohnt sich der Besuch! Service, Info und Unterhaltung haben sich die Betreiber ganz groß auf ihre Fahnen geheftet. Wer nicht reinschaut, hat keine Kinder oder versäumt etwas! Patrozinium am 28. und 29. September 2002 Die Dorfgemeinschaft Gaschurn-Partenen veranstaltet am 28. und 29. September 2002 das Patroziniumsfest. Am 28. September ist auch ein Flohmarkt geplant, bei dem jedermann einen Stand einrichten kann. Wenn Sie einen Standplatz haben möchten, wenden Sie sich bitte an: Carl Lennart Ljungberg 6793 Gaschurn Hnr. 10a Tel.: 05558-8222 50 Jahre Schulhaus VS Gaschurn – Festschrift Haben Sie sich wiedererkannt? Wie Ihnen wahrscheinlich bekannt sein wird, wurde durch die jetzige Schulleiterin der VS Gaschurn, Notburga Wittwer, eine Festschrift über die Schule verfasst. Darin enthalten sind einige interessante Daten, Erzählungen, Erinnerungen.. . Der eine oder andere findet sich vielleicht auf einem der gut erhaltenen Fotos wieder!? Die Festschriften sind im Gemeindeamt Gaschurn zum Preis von EUR 7,00 erhältlich. Es gibt jedoch nur eine beschränkte Stückzahl. Ausgabe Juli 2002 Seite 9 Feuerbrand Die Pflanzenkrankheit Feuerbrand ist in unserer Gemeinde immer noch akut. Wenn jemand bemerkt, dass ein Obstbaum von dieser unschwer zu erkennenden Krankheit befallen ist, ist er verpflichtet, dies dem Bürgermeister der jeweiligen Gemeinde zu melden. Der Eigentümer des Obstbaumes ist dafür verantwortlich, dass entsprechende Gegenmaßnahmen getroffen werden. Der Bürgermeister hingegen ist aufgerufen, Maßnahmen anzuordnen, wenn der Eigentümer diese notwendigen Schritte nicht setzt. Hier geht es um die Vermeidung von weiteren Schäden bei den Nachbarn. In unserer Gemeinde ist Herr Rudolf Schneeweiß, Tel.: 05558-8927, der zuständige Feuerbrandbeauftragte. Bei ihm können Sie rückfragen oder seine fachkundige Meinung einholen. Heuer besteht die Möglichkeit, den Maschinenring mit der Beseitigung von Feuerbrandschäden anzufordern. Die anfallenden Kosten werden wie folgt aufgeteilt: wie in der Tabelle ersichtlich zusammen: Eine Anleitung zur Bekämpfung des Feuerbranpro Stunde in EUR Arbeitskraft Arbeitskraft mit seilunterstützter Baumpflege Traktor,mittel mit Frontlader, ohne Arbeitskraft Traktor,mittel mit Kipper, ohne Arbeitskraft Traktor, schwer mit Kipper, ohne Arbeitskrakt Traktor, mittel mit Kranhänger, ohne Arbeitskraft Traktor, mittel mit Seilwinde, ohne Arbeitskraft Traktor, mittel mit Holzspalter, ohne Arbeitskraft Motorsäge, groß, ohne Arbeitskraft Motorsäge, mittel, ohne Arbeitskraft 28,60 41.50 27,75 23,00 30,80 33,00 32,20 24,00 7,10 4,75 • • • 1/3 der Eigentümer 1/3 das Land Vorarlberg 1/3 die Gemeinde Sie können das geschulte Personal des Maschinenringes unter folgender Adresse anfordern Maschinenring-Service regGenmbH Geschäftsführer Benno Freidl Jahnstraße 20 6900 Bregenz Tel 05574/43281 (-6 Fax) E-Mail: mrs@lk-vbg.at des können Sie beim Gemeindeamt anfordern. Keinesfalls sollte Feuerbrand bei feuchtem Wetter behandelt oder betroffene Pflanzen entsorgt werden. Der Transport darf nicht offen erfolgen und die verwendeten Geräte sind zu desinfizieren. Gehen auch Sie mit offenen Augen durch unseren Ort und teilen Sie uns bitte entsprechende Beobachtungen mit – auch wenn es sich um Nachbars Garten handelt – bald könnten auch Ihre Bäume betroffen sein! Helfen Sie mit, dass unsere Gemeinde nicht bald ohne Obstbäume dasteht. Die Kosten setzen sich nach Bedarf Seite 10 Ausgabe Juli 2002 Elementarschäden Unwetter, Hagel oder andere Einflüsse können zu Schäden führen. Nicht nur Brücken, wie die Balottabrücke im Bereich Winkel, können weggerissen werden, sondern auch Vermurungen, Hochwasser, Schneeschub, Sturm, Erdrutsche können die Folge sein. Doch wer bezahlt den Schaden? Grundsätzlich der Eigentümer. Das Land Vorarlberg hält für solche Ereignisse Geld zur Verfügung. Als Geschädigter haben Sie die Möglichkeit um Gewährung einer Beihilfe zur Behebung von Elementarschäden anzusuchen. Der Schaden muss jedoch vor Behebung begutachtet werden. Die Richtlinie und das Antragsformular finden Sie unter: http://www.vorarlberg.at/vorarlberg/service/ f o r m u l a r e / cmsgesamtuebersichtfuerformulare.htm An dieser Stelle sei den Angestellten der Gemeinde gedankt. Sie haben es schon am nächsten Tageschafft, die Brücke über den Balottabach wieder zu errichten. Katholisches Bildungswerk Vorarlberg „Purzelbaum“ soll das neue Angebot genannt werden. Es soll Kindern und deren Eltern den Übergang in eine Spielgruppe oder in den Kindergarten stressfreier gestalten. Für dieses Projekt sollen Eltern-KindGruppenleiterInnen ausgebildet werden. Sollten Sie Interesse an dieser Ausbildung, die im Oktober 2002 beginnen soll, haben, können Sie sich zum Lehrgang, der aus 6 Modulen besteht und in Abendkursen abgehalten wird, unter folgenden Adressen anmelden bzw. sich genauer informieren: oder Katholisches Bildungswerk Vorarlberg Bahnhofstraße 13 6800 Feldkirch Tel.: 05522-3485-144 kbw@kath-kirche-vorarlberg.at Bildungshaus Batschuns Kapf 1 6932 Zwischenwasser Feriencamps für Jugendliche Keine Prüfungen und keine Hausaufgaben, dafür jede Menge Spaß und Action einen ganzen Sommer lang. Camps ein umfangreiches Freizeitpaket: Ein fetziges Rahmenprogramm mit Bodypainting, Disco, Lagerfeuer und Showprogramm machen die Camps unvergeßlich. Es gibt 4 Arten von Camps: Action-Camps: Termine: 7. bis 13. Juli, 13. bis 19. Juli, 19. bis 25. Juli Fun-Camps: Termine: 7. bis 13. Juli, 19. bis 25. Juli Englischcamp: 13. bis 19. Juli Abenteuercamp: 17. bis 23. August Die Pauschalpreise betragen 220 Euro für das Abenteuercamp, 290 Euro für die Fun-Camps, 390 Euro für die Action-Camps und 345 Euro für das Englischcamp. Anmeldung und nähere Informationen: Mag. Herbert Lientschnig, Telefon: 0664 / 341 28 15. Die Action Company der Sportunion veranstaltet im Mölltal/Kärnten in den Sommerferien für Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren echte Power-Ferien. Für unternehmungslustige Teens sind diese Camps ein absoluter Volltreffer. Jugendliche erleben hier ihren Urlaub einerseits als "Action-total" und andererseits als angenehme Entspannung. Reiten, Rafting, Mountainbike, Bungee-Running, Soap-Football, Bogenschießen, Bull-Riding, Canyoning, Golf, Inlineskaten, Pampers-Pole und viele Trendsportarten sind die Zutaten für den aufregenden Fun-Cocktail. Nach dem Sport bieten die Ausgabe Juli 2002 Seite 11 Kameradschaftbund und Schützenverein Gaschurn / Partenen Der älteste Verein in der Gemeinde ist wieder aktiv. Hier die Eckdaten: 15.12.2001 1. Generalversammlung:Neuwahlen der Obmänner und des Vorstandes, bei welcher Bürgermeister Gerhard Blaas uns behilflich war. Statutenänderungen wurden nach Absprache mit der BH Bludenz Abt.Polizei vom Obmann und Schriftführer Konrad Kofler nach dem neuen Waffengesetz angepasst. 28.12.2001 Umbildung des Vereines in „Kameradschaftsbund und Schützenverein Gaschurn / Partenen“ mit Sitz in Gaschurn 25.01.2002 2. Generalversammlung in Partenen.Ehrengast Kameradschaftsbundpräsident Mjr.Alwin Denz 02.02.2002 Kameradschaftsbundball in Alberschwende, bei welchem wir neue Kontakte knüpfen konnten. 02.03.2002 5. Bregenzerwälder KB-Bezirksmeisterschaften in Bizau im Luftgewehr. Wir konnten in der Gästeklasse unser Können unter Beweis stellen. 17.03.2002 9. Obleuteversammlung in Dornbirn,der Kameradschaftsbünde Vorarlbergs. 26.04.2002 Zusammenkunft mit Bezirks-Talschaftsobmännern in Tschagguns. 28.04.2002 41. Landesdelegiertentag in Götzis „ Sicherheit 2002“ 25 Jahre Weihe der Landesstandarte. Dieser Aspekt wird insbesondere durch die Teilnahme von Herrn Landeshauptmann Dr. H.Sausgruber, Dip.Vw. Dr. Gottfried Feurstein,LAbg.Obst.Gottfried Schröckenfuchs, NR a.D. KR Dkfm Dr.Otto Keimel sowie von Herrn Sicherheitsdirektor Dr. E. Marent, die als Gastreferenten das Wort zum Thema „Sicherheit in Vorarlberg “an ca. 500 Teilnehmer richteten, hervorgehoben. 25.05.-26.05.2002 110 Jahre Jubiläum Kameradschaftsbund Hittisau . Gottesdienst mit Kaplan Emil Bonetti., Ehrung der Kameraden ,Festumzug. 30.05.2002 Fronleichnamsprozession Partenen Messfeier Pfarrer Joe Egle . Es spielte die Bürgermusik Gaschurn Partenen. Ortsfeuerwehr Partenen, Kameradschaftsbund und Schützenverein Gaschurn / Partenen, Trachtengruppe Partenen 14.06.2002 Beschluss der Gemeindevertretung „Tragen des Gemeindewappens auf den Anzügen“ Jubiläum 50 Jahre Schulhaus Danke Wir möchten euch allen – Helfern und Festbesuchern, Kindern und Eltern – für eure Unterstützung bei unserem Schulfest von ganzem Herzen danken. Erst der Einsatz von so vielen Gaschurnern machte diese Feier möglich. Das gemütliche Beisammensein und die gute Laune der Festbesucher zu erleben war richtig schön. Auch über die vielen Gratulationen und das Lob für unsere Arbeit haben wir uns sehr gefreut. Die Lehrerinnen der Volksschule Seite 12 Ausgabe Juli 2002 Fundamt Sollten Sie etwas finden oder etwas verloren haben , bitten wir Sie dies im Fundamt der Gemeinde Gaschurn zu melden. Die verlorenen Gegenstände werden bei uns evident gehalten. Wird ihr bei uns gemeldeter Verlustgegenstand abgeben, können wir Sie davon verständigen. Ansprechpartner: Elmar Sohler E-Mail: gemeinde@gaschurn.cnv.at Tel: 05558-8202-11 Grundstücke und Wohnungen Des öfteren erhalten wir Anfragen, ob Grundstücke zum Verkauf stehen oder ob Wohnungen zur Vermietung frei sind. Manche Tipps können gegeben werden, aber leichter würde das Ganze fallen, wenn die Vermieter oder Verkäufer ihr Angebot bei uns in die Internetseite der Gemeinde stellen. Dann könnte jeder anonym und unverbindlich das Angebot einsehen. So wäre jedem geholfen und das Ganze noch kostenlos. Am einfachsten ist, Sie schicken uns ein E-Mail, den Rest erledigen wir. gemeinde@gaschurn.cnv.at Vorarlberger Landeszentrum für Hörgeschädigte Das Vorarlberger Landeszentrum für Hörgeschadigte führt in der Zeit vom 01. Juli bis 31. Juli 2002 eine Haussammlung durch. Die gemeinnützige Privatstiftung führt neben einer Schule, einem Kindergarten und einer Beratungsstelle auch das Vorarlberger Gehörlosenheim als Kommunikationszentrum für Hörgeschädigte. Dieses Zentrum wird vorwiegend aus Spenden finanziert. Kostengünstige Ferienaufenthalte mit der ganzen Familie Bregenz (VLK) - Im Jugend- und Familiengästehaus Bregenz gibt es heuer erstmals auch Gelegenheit für attraktive und kostengünstige Ferienaufenthalte mit der ganzen Familie. Noch sind einige Plätze frei! Auch die Familienlandesrätin Greti Schmid ist darüber sehr erfreut. Neben dem Jugendheim Lech – Stubenbach steht seit heuer auch das Gästehaus in Bregenz zur Verfügung. In diesem werden vier Zeiträume – von Sonntag, 21 Juli bis Sonntag 18. August – angeboten. Es liegt in unmittelbarer Nähe zum Bodensee, und bietet den Gästen Freizeitalternativen in Form von Aufenthaltsräumen, Spielzimmer, einem Spielplatz und vieles mehr. Außerdem wird während der Familienwochen auch Kinderbetreuung angeboten! Für nähere Auskünfte steht Ihnen das Jugendund Familienreferat der Vorarlberger Landesregierung zur Verfügung: Tel.: 05574/ 511 – 24115 E-mail: gabriela.bohle-faast@vorarlberg.at Ausgabe Juli 2002 Seite 13 Das neue Baugesetz macht‘s möglich Bauen ohne Bauverhandlung Das neue Baugesetz sieht vor, dass eine Bewilligung eines Bauvorhabens auch ohne mündliche Verhandlung erteilt werden kann. Hierzu hat der Bauwerber jedoch die Zustimmungserklärungen der Nachbarn einzuholen. Alle Nachbarn haben dies auf den Plänen mit ihrer Unterschrift zu bestätigen. Dies ist nicht nur eine Vereinfachung sondern ermöglicht der Baubehörde (Bürgermeister) das Verfahren rascher zu erledigen. Im Jahr 2002 haben bereits über 25% aller Bauwerber von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Kleine Objekte nur anzeigepflichtig? Nebengebäude - das sind Gebäude, die nicht zu Wohnzwecken verwendet werden –, die eine überbaute Fläche von höchstens 25 m² und eine maximale Höhe von 3,5 m aufweisen sind, anzeigepflichtig. Dies gilt jedoch nur für Bauvorhaben in einer Baufläche. Bei solchen Nebengebäuden muss ein Mindestabstand zum Nachbargrundstück von 2 m eingehalten werden. Zelte? Zelte mit mehr als 100 m² Grundfläche sind nur mehr anzeigepflichtig, wenn diese für mehr als sechs Monate auf demselben Grundstück errichtet werden. Kleinere Zelte sind genehmigungsfrei. Der Bürgermeister kann jedoch bei Bedarf Auflagen nach dem Veranstaltungsgesetz erlassen. Schlussüberprüfung? Hat ein Bauwerber sein Bauvorhaben abgeschlossen, hat er dies binnen zwei Wochen der Baubehörde zu melden. Erst nach dieser Überprüfung darf das Gebäude benützt werden. Sie bildet auch die Grundlage dafür, entsprechende Wohnbauförderungsmittel ausbezahlt zu bekommen. Schlussüberprüfung für Teile des Objektes? Die Schlussüberprüfung kann auch für Teile des Objektes beantragt werden. Dies ermöglicht dem Bauwerber mitunter schon früher in sein Heim einzuziehen. Die restlichen Bereiche können dann später abgenommen werden. Dies ist vom Bauwerber wiederum zu beantragen. Informationen? Informationen übers Bauen, Förderungen etc. erhalten Sie in Ihrem Gemeindeamt. Sollten Sie einen Internetzugang haben können Sie sich unter www.vorarlberg.at informieren. Three Sixty Auch in diesem Bürgermeisterbrief weisen wir Eltern und Jugendliche darauf hin, dass mit der Three Sixty Card viele Begünstigungen möglich sind. Dieser Ausweis wird im Meldeamt der Gemeinde Gaschurn ausgestellt. Es wird lediglich ein Passfoto benötigt. Die Angebote sind vielfältig. Wer diese Chance nicht nützt.... Seite 14 Ausgabe Juli 2002 Martin Marinac – der Mann, der seine Nerven durch Drahtseile ersetzt hat Martin Marinac hat im letzten Winter gezeigt, was er kann. Hart trainiert und voller Ehrgeiz fuhr er von Rennen zu Rennen, um sein Bestes zu geben. Im Europacup ist er schon lange bekannt und mischt immer bei den Besten mit. Aufgrund einer Verletzung gegen Ende der Saison konnte er nicht an allen Rennen teilnehmen. Trotzdem hat er es geschafft. Er ist der erste Europacup-Gesamtsieger, den Vorarlberg je hatte. Das wird auch noch länger so bleiben. Martin ist zudem, am dritten Platz der Slalomwertung und am ersten der Riesentorlaufwertung, damit sicherte er sich in der kommenden Saison in beiden Disziplinen einen fixen Startplatz im Weltcup. Dies war Anlass genug für die ganze Gemeinde, am Ende der Saison diesen Erfolg bei der Talstation der Versettlabahn zu feiern. Die Pistenrettungscrew Versettla hat die Bewirtung übernommen und den Gewinn dem Vorarlberger Kinderdorf zur Verfügung gestellt. Der SC Gaschurn dankt allen, die gekommen sind. Ein ganz besonderer Dank den Schischulen für ihre Anwesenheit, der Bürgermusik Gaschurn-Partenen für die schöne Untermalung und der Schenk Air für den gesponsorten Flug ins Festgelände. Der größte Dank gilt seiner Familie, die wahrscheinlich am meisten zum Erfolg von Martin beigetragen hat. Infos aus dem Meldeamt Für alle Vermieter, die über einen Internetzugang verfügen, besteht die Möglichkeit, Gästemeldungen direkt von zu Hause einzugeben. Informieren Sie sich im Meldeamt Gaschurn Tel.Nr. 8202-13 oder per E-Mail: meldeamt@gaschurn.cnv.at Auf unserer Homepage der Gemeinde Gaschurn können Sie Ihren Betrieb mit Foto und Text selbst von zu Hause aus eintragen. Wenn Fragen auftauchen sollten, wenden Sie sich bitte ebenfalls ans Meldeamt. Unsere Web-Adresse: http://www.gaschurn-partenen.at Eine kleine Bitte noch am Beginn der Sommersaison: Das Ausfüllen der Gästebuchblätter (Gästekarten) lässt sehr zu wünschen übrig. Wir bitten Sie dringend darauf zu achten, Es werden auch im Sommer wieder Meldekontrollen durchgeführt !!! Personen, welche in Gaschurn oder Partenen Unterkunft nehmen (Personal) müssen sich im Meldeamt anmelden (Ausländer – bitte mit Reisepass oder Personalausweis). dass der Gast „bei der Ankunft“ das Meldeblatt ordentlich ausfüllt und unt e r s c h r e i b t ! Es gibt immer wieder Vermieter, welche das Gästebuchblatt erst nach Abreise des Gastes selbst ausfüllen und dann – wenn überhaupt – im Meldeamt abgeben. Dies ist gesetzeswidrig und dem Gast gegenüber nicht fair. Der Gast kann mit der Gästekarte sehr viele Vergünstigungen in Anspruch nehmen, wie z.B. verbilligte Mautkarte der SilvrettaHochalpenstraße, Montafon-Silvretta-Card usw. Ausgabe Juli 2002 Seite 15 Sonnwende Beeindruckend und schön anzusehen waren die Lichter auf den Gipfeln und Kämmen unserer Berge ringsumher. Zahlreiche Leute und Vereine ha- ben für dieses imposante Bild gesorgt. Zu tiefst bedauern wir den tödichen Unfall unseres Ingo Montibeller. Wir werden ihn nie vergessen. Er war ein einzigartiger Mensch. Leben wir doch alle mit seinem Leitspruch, den Markus Muster in seinem Nachruf zitiert hat: „Tua nüt im Zara, verschiabs liabr of mara!“ Internationaler Treppencup und 1. Montafoner Silvrettaman - Europatreppe 4000 Internationaler Treppencup/1. Montafoner Silvrettaman - Europatreppe 4000 Am 2. und 3. August 2002 steht das Hochmontafon wieder ganz im Zeichen des alpinen Sports. Aus Mountain Bike Hillclimb und Internationalem Treppencup wird der 1. Montafoner Silvrettaman. Am Freitag, 2. August findet in Partenen der alljährl i c h e T r e p p e n c u p s t a t t . Dabei sind Preise in Form von Ferienaufenthalten, Sachpreisen usw. zu ergattern. Am Samstag geht es mit dem Mountainbike auf die Hillclimb Strecke und zwar von der Talstation Valiserabahn (St. Gallenkirch/Galgenul) bis zur Bergstation der Versettlabahn (Nova Stoba). Es handelt sich dabei um die anspruchvollste Strecke Österreichs, wenn nicht sogar Mitteleuropas. Neu in diesem Jahr ist die Gesamtwertung mit dem o. a. Treppencup zum ersten Montafoner Silvretta Man oder Silvretta Woman. Dafür gehen Teams aus einem Läufer und einem Biker an den Start (kann auch der selbe sein). Weitere Infos in Ihren Tourismusbüros oder unter www.montafon.com/mtbc-montafon Sägespäne? - Biomasseheizwerk Sägespäne können ab sofort beim Biomasseheizwerk abgegeben werden. Rufen Sie bitte vorher bei uns an: Minigolf Der Minigolfplätz in Gaschurn und der Miniaturgolfplatz in Partenen sind wieder geöffnet. Einheimische und Gäste sind herzlich willkommen. 0664-5883434 oder 05558-20048 Seite 16 Ausgabe Juli 2002 Familienzuschuss - Kurzinfos • • • • Voraussetzung: für Kinder mit österreichischer oder einer anderen EWR-Staatsbürgerschaft, Hauptwohnsitz in Vorarlberg Höhe: richtet sich nach dem Familieneinkommen und der Zahl der Familienmitglieder und beträgt monatl. zwischen 43,60 und 436 Euro Anspruchsdauer: bis zum 48. Lebensmonat des Kindes Antragsstellung: (wenn kein Anspruch auf Karenz- oder Kinderbetreungsgeld) unmittelbar nach der Geburt. Ansonsten (auf Grund einer Geburt zwischen dem 01.07.00 und dem 31.12.01) ist der Antrag unmittelbar nach Vollendung des 30 Lebensmonats des Kindes zu stellen. Antragsformulare liegen auf allen Gemeindeämtern auf. Detailinfos: Amt der Vorarlberger Landesregierung Abteilung Gesellschaft und Soziales Astrid Haselwanter Tel.: +43(0)5574/ 511-24128 E-mail: astrid.haselwanter@vorarlberg.at • Elternberatung Unter der Leitung der Elternberaterin Marianne Kleboth erfolgte mit Unterstützung von Isabella Märk im letzten Jahr eine ausführliche Beratung aller interessierten Eltern. Im letzten Kalenderjahr wurden 175 Beratungen durchgeführt. Wir möchten uns hiermit im Namen aller unterstützten Eltern bei Marianne Kleboth und Isabella Märk bedanken! Öffnungszeiten: Gaschurn jeden 1 Dienstag des Monats 14:00 - 15:00 Uhr Partenen jeden 1 Dienstag des Monats 10:30 -11:00 Uhr Entsiegeln und versickern – Leitfaden für den Wohnbau Gehen Sie einmal über Ihr Grundstück und prüfen Sie, wie viele Flächen in einer Weise befestigt sind, dass Regenwasser nicht versickern kann und deshalb das für den natürlichen Wasserhaushalt so bedeutsame Regenwasser in die Kanalisation abfließt. Wenn das Regenwasser von versiegelten und bebauten Flächen aus Siedlungsgebieten in die Kanalisation fließt, hat dies nachteilige Folgen! Das Thema Wasser ist sehr wichtig für unsere Umwelt. Tragen Sie zu einer Verbesserung bei und informieren Sie sich anhand der aufliegenden Broschüren in unserem Gemeindeamt. Altauto – Rückholaktion Altautos aller Marken können im Zuge einer Rückholaktion der Fa. Loacker Recycling ab 2. Mai bis 15. August gratis entsorgt werden. Entweder Sie liefern das Altauto gratis bei der Fa. Loacker Recycling in Götzis ab oder wenden Sie sich an: Martin Stadlober, Loacker Recycling GmbH 6840 Götzis Tel.: 05523/ 502-37 Fax: 05523/502-52 Mobil: 0664/ 1819160 E-mail: martin.stadlober@loacker.at Ihr Altauto wird dann um Euro 18,-/Stück abgeholt. Ausgabe Juli 2002 Ausgabe Juli 2002 Seite 17 Hochmontafon auf einen Blick Vor kurzem wurde an jeden Haushalt eine Broschüre versandt. Hier finden Sie: Adressen Tourismusbüros Veranstaltungskalender Schlechtwetteralternativen Cafés / Bars / Unterhaltung die Montafon – Silvretta – Card Sie soll Gästen wie auch Einheimischen als Ratgeber zur Verfügung stehen. Viele wissen gar nicht, was wir alles zu bieten haben. Schauen Sie rein, es zahlt sich aus. Mehr Spaß mit dem Familienpass Der Familienpass dient zur Förderung des Gemeinschaftserlebnisses der Vorarlberger Familien. Er entlastet die Familien, in finanzieller Hinsicht, und erleichtert dazu noch den Zugang zu Freizeit-, Sportund Kultureinrichtungen. Diesen Pass erhalten alle Familien die in Vorarlberg wohnhaft sind und mindestens ein unversorgtes Kind (einschließlich der Pflegekinder) haben. Er ermöglicht bessere Konditionen für Reisen im Inland, öffentliche Verkehrsmittel, Seilbahnen & Lifte, Minigolfanlagen, Angebote der Gemeinde, und auch für sonstige Angebote. Der Familienpass wird gratis vom zuständigen Gemeindeamt auf Antrag ausgestellt! Weitere Infos unter: Jugend- und Fmilienreferat Gabriela Faast Tel.: +43(0)5574/ 511-24115 www.vorarlberg.at/familie Weggenossenschaft Gaschurn-Partenen-Verbella-Gibau Die Benützung der Weganlage mit Fahrzeugen ist für Einheimische (Gaschurn-Partenen) mit einem Berechtigungsschein zum Preis von EUR 7,00 gestattet. Des Befahren des Weges erfolgt auf eigene Gefahr. Berechtigungsscheine sind beim Obmann Heinrich Tschofen in Partenen und im Gemeindeamt Gaschurn erhältlich. Gebirgsmarsch – 15. August 2002 Die Bergrettungsortsstellen Gaschurn und St. Gallenkirch veranstalten auch in diesem Jahr den weit über unsere Grenzen hinaus bekannte und einzigartigen Gebirgsmarsch. Auf der gesamten Strecke erleben Sie ein unvergessliches Bergerlebnis. Die Betreuung wird durch die Bergrettungsmänner beider Ortsstellen sichergestellt. Jeder Teilnehmer wird ausgezeichnet und kann sich im Ziel ausreichend laben. Im letzten Jahr haben ca. 900 Personen teilgenommen. Im Startgeld ist nicht nur die Betreuung auf der Versettlaspitze, sondern auch die Beförderung mit den Bahnen der Silvretta Nova Bergbahnen AG inkludiert. Hier die Preise: Erwachsene: 12,00 EUR Kinder: 8,00 EUR Für Inhaber der Montafon-Silvretta-Card wird das Startgeld um 1,00 EUR ermäßigt. Die Bergrettungen freuen sich auf Ihre Teilnahme. Diese Seite hängen Sie am besten zu Hause auf! Bürgerservice E-Mail-Adresse der Gemeinde: Gemeindeamt Gaschurn Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn gemeinde@gaschurn.cnv.at Sie finden uns auch im Web! www.gaschurn-partenen.at Heizwerkhotline 0664-5883434 oder 05558-20048 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Abfuhrtermine „Gelber Sack“ Der Bürgermeisterbrief: Bitte bringen Sie Ihren Beitrag bis Ende September 2002 ein. Der Bürgermeisterbrief soll ein Kommunikationsmedium der Gemeinde sein. Der Bürgermeisterbrief erscheint vierteljährlich. Wir freuen uns auch über jede Anregung, die wir erhalten. Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • • • 08.07.2002 12.08.2002 09.09.2002 14.10.2002 11.11.2002 Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Leicht zu merken: Jeden 2. Montag im Monat! Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. Neue Telefonnummern: 05558-8202-0 Sekretariat: Martin Netzer – 10 Elmar Sohler – 11 Bauamt: Meldeamt: Josef Schönherr – 15 Karin Rudigier – 13 Sperrmüll wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Kassa – Buchhaltung: Artur Wachter – 17 Andrea Mangard – 16


Ga Pa Zitig 20040301
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

GaPa - Zitig GaschurnPartenen 2004 März L IEBE M ITBÜRGERINNEN UND M ITBÜRGER ! In dieser Ausgabe der Gemeindezeitschrift möchte ich speziell zu einigen Themen kurz Stellung nehmen, die in der Gemeindevertretungssitzung vom 26.02.2004 von Teilen der Bevölkerung angesprochen wurden und von denen ich deshalb annehme, dass sie für die gesamte Gemeinde von Bedeutung sind. Als Bürgermeister von Gaschurn/ Partenen ist es eines meiner größten Anliegen, alle Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde gleich zu behandeln und niemanden zu bevorzugen. Es kann schließlich nicht angehen, dass dem einen ein Antrag abgewiesen und dem anderen unter den selben Voraussetzungen dessen Antrag bewilligt wird. Auch muss jeder den gleichen Verwaltungsweg durchmachen, und Anträge werden gleich behandelt, egal von wem sie gestellt werden. Dienstbarkeiten oder andere Rechte, die die Gemeinde verpflichten, können nur dann anerkannt werden, wenn dafür auch eine vertragliche Grundlage und ein Beschluss der Gemeindevertretung vorliegt. Auf der anderen Seite kann die Gemeinde, die ja die Interessen der gesamten Bevölkerung zu vertreten hat, nicht einfach auf Rechte aus einem Vertrag verzichten, für welche sie auch bezahlt. Wie jeder weiß, ist es auch so, dass nicht nach sondern jeweils vor dem Beginn eines Baus auch Bauanträge oder Bauanzeigen zu erstatten sind. Erfolgt dies nicht, ist die Gemeinde gesetzlich verpflichtet, dem nach zu gehen. Ebenso müssen für eine Bewilligung alle gesetzlichen Erfordernisse gegeben sein, widrigenfalls der Antragsteller aufzufordern ist, die Voraussetzungen zu schaffen oder die notwendigen Urkunden vorzulegen. Selbstverständlich ist die Gemeinde immer bemüht, alle Angelegenheiten gütlich zu bereinigen. So wurde auch in allen Fällen, in welchen ein Interessensausgleich zwischen allen Beteiligten möglich war, eine Lösung gefunden. Auf das Schärfste zurück zu weisen sind Gerüchte, die Gemeinde hätte einen Gemeindebürger in einem Verfahren, in welchem ohne Bauantrag ein altes Bauernhaus umgebaut und daran angebaut wurde, angezeigt. Im konkreten Anlassfall sollte allen Beteiligten schon alleine aus den Akten heraus bekannt sein, dass nicht die Gemeinde sondern ohne deren Zutun die Gemeindeaufsicht Anzeige erstattet hat. Die Gemeindevertreter und ich als Bürgermeister waren und sind immer In dieser Ausgabe: Gemeindearzt Europawahl Familie Feuerwehr Abwasser Altstoffe Kopswerk II Hundehaltung Pensionistenverband Elternverein VS Gaschurn 2 3 4, 10, 11 5 6 6, 7 12 13 14 15 Themen in dieser Ausgabe: • Gemeindearzt • Bürgerservicestelle • Kinderbetreuung • Bergkristall Seite 2 GaPa - Zitig März 2004 (Fortsetzung von Seite 1) In der Ruhe Liegt die Kraft. bereit, die Anliegen eines jeden Bürgers anzuhören und ernst zu nehmen. In diesem Sinne sind auch alle herzlich eingeladen, sich direkt an uns zu wenden. Unser Gemeindeleitbild soll im wörtlichen und nicht im übertragenen Sinne verstanden werden, auf dass alle Bürgerinnen und Bürger zusammenhalten und einander mit Respekt begegnen sowie für die Gemeinde da sind und umgekehrt. Gerhard Blaas Bürgermeister B ESTELLUNG EINES G EMEINDEARZTES Mit Ende April 2004 wird die Gemeindearztstelle frei, und Dr. Franz-Karl Hammerer in den verdienten Ruhestand treten. Ich als Bürgermeister habe im Auftrag des Gemeindevorstandes bereits Anfang November 2003 Kontakt mit der Ärztekammer aufgenommen, damit die Stelle ausgeschrieben werde und so eine lückenlose medizinische Versorgung in unserer Gemeinde gewährleistet ist. Die Gebietskrankenkasse hat in einem Schreiben vom 11. November an die Gemeinde erklärt, dass frei werdende Vertragsarztstellen vorrangig mit solchen Bewerbern besetzt werden, die bereits über einen Vertrag mit der Kasse verfügen. Herr Dr. Wolfgang Sander, der über einen solchen Vertrag verfüge und seinen Ordinationssitz von Schruns nach Gaschurn verlegen wolle, habe sich um die frei werdende Stelle beworben. Deshalb sei die Ausschreibung der Arztstelle in Gaschurn widerrufen worden. Herr Dr. Wolfgang Sander wurde am 09. Dezember 2003 durch die Gebietskrankenkasse bestellt, was in der Gemeinde nicht nur positiv aufgenommen wurde. Einige Bürgerinnen und Bürger haben große Bedenken hinsichtlich des neuen Arztes geäußert, weshalb ich kurz das Verfahren erläutern möchte: Es steht außer Zweifel, dass die Gebietskrankenkasse mit Herrn Dr. Wolfgang Sander einen Arzt gefunden hat, der eine langjährige Erfahrung vorweisen kann. Darüber hinaus ist ein lückenloser Übergang und somit eine kontinuierliche medizinische Versorgung in unserer Gemeinde ein nicht hoch genug einzuschätzender Vorteil. Bei der Vergabe einer Arztstelle durch die Krankenkasse handelt es sich um eine Vertragsarztstelle und nicht um die Bestellung des Gemeindearztes. Dementsprechend hatte die Gemeinde auch keine Möglichkeit zur Stellungnahme. Die Bestellung des Gemeindearztes liegt in der Zuständigkeit der Gemeinde, wobei es allerdings von Vorteil ist, wenn beide Aufgaben in einer Person zusammenfallen, da somit gewährleistet ist, dass den Gemeindebürgerinnen und -bürgern zumindest ein Allgemeinmediziner zur Verfügung steht, den sie unter Vorweisung eines Krankenscheines konsultieren können. Ansonsten bliebe der Gemeinde die Möglichkeit, selbst einen Gemeindearzt zu suchen. Dieser hätte dann allerdings keinen Vertrag mit der Gebietskrankenkasse. Es wäre somit ein "Privatarzt", bei welchem die jeweiligen Honorare durch die Patienten selbst jeweils mit der Krankenkasse abgerechnet werden müssten. GaPa - Zitig März 2004 Seite 3 S ILVRETTA C LASSIC R ALLYE M ONTAFON 2004 Die Veranstalter der Silvretta Classic Rallye Montafon 2004 werden Gefälle sind zu überwinden. Diese Veranstaltung hat es in sich. Zum Auftakt wird auf der Silvretta Hochalpenstraße eine Gleichmäßigkeitsüberprüfung stattfinden. Der Abschlussabend wird ebenfalls dort stattfinden. BMW präsentiert ihre 75-jährige Automobilgeschichte am 10. Juli 2004 in Vandans. Weitere Informationen gibt es unter: vom 8. bis 11. Juli 2004 wieder rund 150 automobile Raritäten ins Montafon locken. In drei Tagesetappen sind rund 470 Kilometer mit 18 Wertungsprüfungen, 20 Zeitkontrollen und fünf Durchgangskontrollen zu bewältigen. Bergpassagen mit bis zu 13 Prozent Steigung und www.silvretta-classic.de I NFORMATIONEN AUS DEM M ELDEAMT Am 13. Juni 2004 findet die Europawahl 2004 statt. Da bei dieser Wahl auch „nicht-österreichische“ Unionsbürger(innen) wählen dürfen, möchten wir Ihnen einige Informationen weitergeben. Unionsbürger(innen), welche ihren Hauptwohnsitz in Gaschurn oder Partenen haben und Staatsbürger von einem der nachstehenden EU-Länder ist, können sich bei uns in die EU – Wählerevidenz eintragen lassen: Belgien, Dänemark, Spanien, Irland, Luxemburg, Finnland, Vereinigtes Königreich, Deutschland, Griechenland, Frankreich, Italien, Niederlande, Portugal und Schweden. Dazu kommen ab 1. Mai 2004: Tschechische Republik, Estland, Zypern, Lettland, Litauen, Ungarn, Malta, Polen, Slowenien, Slowakei; auch diese Bürger (innen) können bereits einen Antrag auf Eintrag in die EU-Wählerevidenz stellen. Zur Antragstellung müssen Sie einen gültigen Identitätsausweis vorlegen und eine förmliche Erklärung abgeben, dass Sie bei Wahlen zum Europäischen Parlament die von Österreich zu entsendenden Abgeordneten wählen wollen u n d i n Ih re m He r ku nf ts Mitgliedsstaat Ihr aktives Wahlrecht nicht verloren haben. Antragsformulare erhalten Sie im Meldeamt Gaschurn. Stichtag für diese EUW a h l i s t d e r 6. April 2004. Bis zu diesem Tag müssen Sie den Antrag gestellt haben, damit Sie noch in die EU-Wählerevidenz aufgenommen werden können. EU—Wahl Seite 4 GaPa - Zitig März 2004 Im Jahr 2003 wurden folgende Leistungen erbracht: lante Dienste benötigt wird. Neben diesen Prognosen dürfen aber nicht die Bedürfnisse der Kinder und deren Eltern vergessen werden. „Die Alten kommen von selber, die Kinder nicht“, so ein pensionierter Psychologe. Die Elternberaterin hat durch ihre Unterstützung eine nachhaltige Wirkung auf das Wohl der Familien. Es gilt, jungen Menschen Lust auf die Lebensform Familie zu machen. Dazu benötig es tatkräftige Unterstützung! Die Broschüre des IGK – Institut für Gesundheits- und Krankenpflege 2004 ist für Sie im Gemeindeamt aufgelegt! • • • 2 Bildungsveranstaltungen 6 Teilnehmerinnen 121 Elternberatungen Marianne Kleboth Verantwortliche Elternberaterin Helferin Isabella Märk Herausforderung Kinder Es wird häufig die Frage gestellt, ob es eine Elternberatung überhaupt noch braucht. Es wird immer häufiger darauf hingewiesen, dass der Platz für ambu- 10 J AHRE I NITIATIVE S ICHERE G EMEINDEN Die Initiative Sichere Gemeinden hat sich als anerkanntes Modell der Gesundheitsförderung etabliert. Innerhalb von nur zehn Jahren wurde die Zahl der Unfälle im Heim-, Sport- und Freizeitbereich deutlich reduziert. Pro Jahr konnten auf diese Weise acht Todesfälle vermieden werden. Die Beteiligung von Bürgern an solchen Entscheidungsprozessen schafft nicht nur eine allgemeine Sicherheit, sondern auch viel soziales Kapital. Ergebnisse im Zeitraum 1993 bis 2001: • • 81 tödliche Unfälle weniger in Vorarlberg 24.100 Spitalstage weniger in Vorarlberg Fühlen Sie sich verantwortlich für mehr Sicherheit in Ihrer Gemeinde? Dann schauen Sie rein unter: www.sicheregemeinden.at W INTERAKTION 2003/2004 – THREE SIXTY Das Motto „Hoch hinauf für wenig Flocken“ konnte mit Ende Dezember 2003 erfolgreich abgeschlossen werden. Bei dieser Winteraktion hat sich gezeigt, dass Jugendliche zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung animiert werden konnten. Dank Unterstützung aller Gemeinden konnte die Aktion rei(Fortsetzung auf Seite 5) GaPa - Zitig März 2004 Seite 5 F EUERWEHR G ASCHURN K OMMANDANTENWECHSEL Ganz im Zeichen des Führungswechsels stand die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Gaschurn. Der Tätigkeitsbericht 2003 im Wesentlichen, 18 Einsätze, 22 Übungen und Schulungen, 36 Wettkampfproben für verschiedene Leistungsbewerbe, 32 Übungen und Schulungen der Feuerwehrjugend und 30 Tage Schulung und Ausbildung an der Landesfeuerwehrschule in Feldkirch, wo die Feuerwehr mit Ihren 70 Mann, Mädchen und Burschen insgesamt 4795 Stunden im Dienste des nächsten leistete. Josef Schönherr präsentierte seinen Rechenschaftsbericht, ehe er nach 13-jähriger Tätigkeit als Kommandant sein Amt niederlegt. Als neuer Kommandant der Ortsfeuerwehr wurde Felder Gebhard gewählt und als neuer Kdt. Stellvertreter Kofler Herbert. Auf eigenen Wunsch legten auch Brandmeister Wittwer Gerhard und Fähnrich Lorenzin Martin Ihre Tätigkeit in jüngere Hände. Stark Thomas und Lerch Siegfried wurden vom Kommandant zu den neuen Brandmeistern ernannt, ebenfalls neu ist der Kassier Wittwer Heimo und der Fähnrich Wittwer Markus. Der Schriftführer Gruber Rene´, Gerätewart Hilbrand Bruno und Jugendfeuerwehrkommandant Felder Johannes wurden in Ihrer Funktion für weitere 3 Jahre bestätigt. Der neue Ausschuss: Felder Gebhard, Kofler Herbert, Lerch Siegfried, Stark Thomas, Wittwer Heimo, Hilbrand Bruno, Gruber Rene´, Felder Johannes, Pfeifer Michael, Pfeifer Eugen, Schönherr Josef, Sohler Rudi, Wittwer Franz I, Wittwer Franz II und Ehrenkdt. Felder Adolf. Zu neuen Oberlöschmeistern wurden Wittwer Heimo und Rudigier Anton und zu neuen Löschmeistern Felder Johannes, Thurnher Oliver und Pfeifer Michael bestellt. Als besondere Auszeichnung für seine Tätigkeiten erhielt Josef Schönherr vom Bezirksfeuerwehrinspektor Schwarz Werner das Verdienstkreuz in Bronze vom Landesfeuerwehrverband verliehen und von seinem Nachfolger eine Statue des Hl. Florian überreicht. Unter den Ehrengästen der Jahreshauptversammlung waren weiters der Bürgermeister Blaas Gerhard, Gendarmerie Postenkommandant Kessler Hubert, Abschnittsfeuerwehrkommandant Netzer Otmar und Obmann der Bergrettung Gaschurn Pfeifer Ernst, die Josef Schönherr für seine jahrelange gute Zusammenarbeit dankten, und dem jungen und neuen Führungsteam der Feuerwehr Gaschurn alles Gute und viel Erfolg wünschten. (Fortsetzung von Seite 4) bungslos und effektiv durchgeführt werden. Somit konnten von Mitte November bis Ende Dezember 2003 über 950 neue tree-sixty´s ausgestellt werden. Auch andere Veranstaltungen sind von den Jugendlichen sehr gut angenommen worden. Seite 6 GaPa - Zitig März 2004 W AS SCHLUCKT DAS K ANALSYSTEM ?! Häusliches Abwasser, Abwässer aus der Körperreinigung, Abwässer von Waschmaschinen, Geschirrspülern, Abwässer aus der händischen Reinigung von Geschirr, etc. "Alte Weisheit": Die Dosis macht das Gift - auch für den Bioreaktor Kläranlage! Was "schluckt" es nicht? Abfälle jeglicher Art wie Frittierfett, übrig gebliebene Speisen, Küchenabfälle, Chemikalien,… Die Biologie der Kläranlage wird damit verstopft und zerfressen! Abfallzerkleinerungsanlagen sind gemäß Kanalisationsgesetz verboten! Falsch "beschickte" Kanalsysteme und Kläranlagen "gehen" früher kaputt und verursachen teure Reparaturen. Die "Früchte" der Arbeit der Betriebsleitung und der Mitarbeiter der Kläranlage "schwimmen" dann zumindest teilweise bachab!! Illegale Entsorgung von Speiseabfällen über die Ortskanalisation Herr Oswald Heppberger von der Abwasserreinigungsanlage Montafon in Vandans hat über schockierende Praktiken (von Teilen der Montafoner Bevölkerung) berichtet. Die Entsorgung von Speiseabfällen, Speisefetten sowie auch von Restmüll müssen tagtäglich beim Einlauf in die Abwasserreinigungsanlage in Vandans festgestellt werden. Aufgrund dieses nicht duldbaren Missbrauchs (von Teilen der Montafoner Bevölkerung) wurden nun Kontrollen durchgeführt. Es war bereits möglich, einigen Haushalten das Entsorgen von Speiseabfällen, Speisefetten und auch von Restmüll nachzuweisen. Aus diesem Grund ersuchen wir Sie, das Entsorgen von Speiseabfällen, Restmüll etc. über die Ortskanalisation gänzlich zu unterlassen. Ansonsten ist mit einer Anzeige bei der BH-Bludenz und einer kräftigen Geldstrafe zu rechnen. M ÜLLTRENNUNG Jedermann weiß, dass die Sammelstellen für Altstoffe - „Müllinseln“ genannt nicht immer schön anzusehen sind bzw. teilweise überfüllt sind. Auch Sie können mithelfen, dass sich dieses Problem in Grenzen hält. Wie? Jeden Freitagnachmittag besteht von 13-17 Uhr die Möglichkeit die gesamDanke für Ihre Mithilfe. melten Altstoffe aber auch Sperrmüll abzugeben. Es wäre uns sehr geholfen, wenn Kartone und andere sperrige Materialien nicht an den Müllinseln, sondern im Bauhofareal abgegeben werden. www.richtigsammel.at GaPa - Zitig März 2004 Seite 7 F EUERWEHR G ASCHURN B ÜRGERSERVICE Ein Rauchmelder gibt frühzeitig Alarm und kann somit Lebensretter sein! „Der Umstand, dass in vielen Gebäuden jahrzehntelang kein Brand ausbricht, beweist nicht, dass keine Gefahr besteht, sondern stellt lediglich einen Glücksfall dar, mit dessen ENDE jederzeit gerechnet werden muss.“ Die Feuerwehr Gaschurn ermöglicht Ihnen in Zusammenarbeit mit den Fachgeschäften Red-Zac Gaschurn und Radio Werle Gaschurn, ab sofort Rauchmelder zum Sonderpreis ab 23,€ je Stück in diesen Geschäften zu erwerben. (Üblicher Handelspreis ab 28,- €) Der angebotene Typ „Flamm Ex“, ein Qualitätsrauchmelder, war Testsieger 2002 in Wien beim Praxistest von 22 geprüften Rauchmeldern und hat 5 Jahre Garantie. Die Rauchmelder sind einzel montierbar oder bis zu 30 Stück mit Kabel oder Funk verbindbar. Wichtige Telefonnummern: • Notruf Feuerwehr: 122 • Kdt.: • Kdt. Stv. : • Gerätehaus: 8172 8420 8140 B ARRIEREFREI W OHNEN Die Beratungsstelle des IfS für „Menschengerechtes Bauen“ hat zu diesem Thema eine Service CD-Rom erstellt. Die CD bietet einen Überblick, worauf es beim behindertengerechten Planen und Bauen ankommt. Weiterhin bietet die CD eine Checkliste und wichtige Adressen rund um das Thema. Die CD-Rom kann gegen einen Unkostenbeitrag bei der IfS-Beratungsstelle bestellt werden. Kontaktadresse: Vorarlberger Wirtschaftspark, 6840 Götzis, Tel.: 05523 / 55826, E-Mail: menschengerechtes.bauen@ifs. at, Homepage: www.ifs.at/f/baucd.htm A LTPAPIERSAMMLUNG 2004 Die Feuerwehr weist auf die Altpapiersammlung hin, die nach wie vor jeden ersten Samstag des Monats ab 13.00 Uhr stattfindet. Papier sollte nicht im Restmüll landen! Deshalb Papier trennen und an den folgenden Terminen gebündelt in Schachteln verpackt an die Straße stellen. Das Papier wird wie immer an den üblichen Abholplätzen mitgenommen. 6. März 2004 3. April 2004 8. Mai 2004 5. Juni 2004 Seite 8 GaPa - Zitig März 2004 B ÜRGERSERVICESTELLE Wir sind stets bemüht, unser Service an die Erfordernisse der BürgerInnen anzupassen. Daher haben wir eine Bürgerservicestelle eingerichtet. Meldewesen, Fundamt, Abfallsäcke, Reisepass– und Personalausweisanträge, Vermittlung und vieles mehr werden durch die Bürgerservicestelle bewerkstelligt. Karin Rudigier und Melanie Themel freuen sich, Ihnen bei Ihren Anliegen behilflich sein zu können. Wünsche und Anregungen werden gerne entgegen genommen. In Kürze werden das Gemeindeamt und die Tourismusbüros mit einer neuen und zeitgemäßen Telefonanlage ausgestattet. Es wird dann möglich sein, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter des Amtes generell oder bei der Sachbearbeiterin bzw. dem Sachbearbeiter zu hinterlassen. M ELANIE T HEMEL Mit Dezember 2003 konnten wir eine neue Mitarbeiterin einstellen. Melanie Themel wurde für die neu geschaffene Bürgerservicestelle eingestellt. Hier ein kurzer Steckbrief: • Rechtsanwaltskanzlei in Bludenz • seit Dezember 2003 angestellt bei der Gemeinde Gaschurn Hobbys: • 27.01.1981 in Feldkirch geboren • Eltern: Willi und Rosmarie Themel • zwei Geschwister: Franko und Manuela. Ausbildung: • größtes Hobby: Musik • seit fast 10 Jahren Mitglied der Bürgermusik St. Gallenkirch Aus den zahlreichen Bewerbungen wurde sie aufgrund ihrer Ausbildung und bisherigen beruflichen Laufbahn ausgewählt. Wir freuen uns darüber, dass Melanie Themel unser Team verstärkt und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit. • kaufmännische Lehre bei den Vorarlberger Illwerken • anschließend Chefsekretärin bei der Montafonerbahn N IKOLAUSFEIER UND M ÄRKTLE IN S T . G ALLENKIRCH Mit dieser Veranstaltung wurde vor allem der Verein „Geben für Leben“ unterstützt, wo vielen Leukämiekranken geholfen werden konnte. Frau Melitta Mair möchte sich im Namen dieser Veranstaltung recht herzlich bei den Mitwirkenden und bei der Bevölkerung der Gemeinde Gaschurn bedanken. GaPa - Zitig März 2004 Seite 9 25 J AHRE F UNKENZUNFT G ASCHURN Samstag 22.05.2004 Vallülasaal – Partenen Kartenvorverkauf ab 1. März bei allen Raiffeisenbanken im Montafon Super – Tombola, ein HAUPTPREIS von 1500 € in bar und weitere schöne Sachpreise warten auf Sie. funkenzunftgaschurn.at.tf D ORFGEMEINSCHAFT H OCHMONTAFON Die Dorfgemeinschaft Hochmontafon bedankt sich hiermit bei allen Vereinen und Firmen, die an Vereinsmitglieder etc. Gutscheine der Dorfgemeinschaft ausgegeben bzw. verschenkt haben. Die Beschenkten können selbst wählen, wo sie die Gutscheine einlösen möchten. Wir würden uns freuen, wenn auch heuer wieder Gutscheine ausgegeben werden. Bestellungen bei Herrn Obmann Albert Werle, Tel.: 05558 / 8653. A LTE G ARTENPFLANZEN NEU ENTDECKEN Einladung zum Vortrag „Alte Gartenpflanzen neu entdecken“ Nutzen und Zierde müssen nicht zweierlei sein: Termin: 15. März 2004 20.00 Uhr Gasthof Traube in Braz Referent: Erich Preymann Unter diesem Thema bereitet Herr Erich Preymann einen faszinierenden Vortrag. Uralte Gartenbewohner, ein Gras von dem man Nüsse ernten kann, eine Staude auf der Zuckerl wachsen, Einhörner als Gemüse, Gemüse als biologischer Schneckenschreck u.v.m. werden zu Helden des Vortrages. Aber auch Gestaltungstipps und Tricks für den eigenen Garten. Auch Empfehlungen, wie man Kinder zur Gartenarbeit motivieren und das Grillen praktisch gestalten kann, bereiten spannende Abwechslung. Anmeldung: bitte bis Freitag, 12. März 2004 an Roswitha Thoma , Tel.: 05558 / 8647 Mountain Beach 1. Mai 2004 Eröffnung der Badesaison 2004 Seite 10 GaPa - Zitig März 2004 B ÜCHEREI S TAND M ONTAFON Die Bücherei Stand Montafon in Schruns konnte 2003 erneut die Zahl der Entlehnungen um 3.068 steigern. Insgesamt wurden 28.991 Medien entlehnt. Seit Jänner wurden auch die Öffnungszeiten auf Mittwochvormittag ausgedehnt. Schon im letzten Jahr konnte die Bücherei Stand Montafon auf einen Anstieg bei LeserInnen und Entlehnungen verweisen. Seit der Übernahme der Bücherei durch den Stand Montafon im Jahre 2001 konnte die Zahl der Entlehnungen um 26,87 Prozent gesteigert werden. Erfreulich ist für das Büchereiteam Ursula Vonbrüll und Brigitte Engstler auch, dass 2003 deutlich mehr Familienjahreskarten verkauft wurden. Die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Schulen hat sich bewährt und auch viele neue LeserInnen aus den Familien der Kinder gebracht. Der Gesamtbestand der Bücherei Stand Montafon umfasst 9403 Romane, Sachbücher Zeitungen und DVDs. Info: Bücherei Stand Montafon, Batloggstraße 3, 6780 Schruns, Tel. 0 55 56/73 7 73 Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag, 16 bis 19 Uhr, Mittwoch 9.30 bis 11.30 Uhr. Schauen Sie doch einmal rein! Bücherei der Gemeinde Gaschurn An dieser Stelle möchten wir Sie darüber informieren, dass auch im Tourismusbüro Gaschurn eine Bücherei eingerichtet ist. Welche Bücher aufliegen, können Sie bequem auf der Homepage der Gemeinde Gaschurn einsehen: www.gaschurn-partenen.at > unter Gemeindebücherei Kinder in der Bücherei F AMILIENPASS -A NGEBOTE 2004 Der Familienpass ist nicht nur im Ländle, sondern auch auf Reisen in Österreich ein wertvoller Begleiter. Es können jetzt noch mehr attraktive Angebote und Vergünstigungen in Anspruch genommen werden. Zu den vielen Vorteilen zählt die Familienermäßigung für öffentliche Verkehrsmittel. Weitere Ermäßigungen gibt es bei über 50 Seilbahn- und Skiliftunternehmen, in vielen Einrichtungen von Gemeinden, im Cineplex, auf der Dornbirner Messe etc. Die Info-Broschüre ist im Gemeindeamt kostenlos erhältlich. Mehr Infos erhalten Sie unter: www.vorarlberg.at/familie Den Familienpass erhalten Sie in unserer Bürgerservicestelle. Dazu erhalten Sie die Info-Broschüre mit Veranstaltungen und Einrichtungen, die im Jahr 2004 mit diesem Ausweis verbilligt besucht werden können. In dieser Broschüre sind verschiedene Informationen enthalten, die Ihnen sicherlich noch nicht bekannt sind. Holen Sie sich daher einen Familienpass und staunen Sie darüber, was alles für Familien getan wird. GaPa - Zitig März 2004 Seite 11 K INDERGARTEN FÜR 3-J ÄHRIGE Nun ist es auch in unserer Gemeinde möglich, dass Kinder im Alter von drei Jahren, sofern diese kindergartenfähig sind, in den Kindergarten aufgenommen werden. Stichtag ist analog dem Kindergarten der 31. August des jeweiligen Jahres. Somit können Kinder, welche am 31.08.2003 drei Jahre alt waren, schon in den Kindergarten. Ein herzliches Dankeschön an die Kindergärtnerinnen für ihr Engagement. Mit ihrer Hilfe konnte wieder ein Schritt in Richtung familienfreundliche Gemeinde gesetzt werden. S PIELGRUPPE AN S AMSTAGEN Birgit Kofler, ausgebildete Spielgruppenleiterin, hat sich bereit erklärt, probeweise bis einschließlich Karsamstag jeweils samstags von 08.00-12.00 Uhr eine Spielgruppe zu leiten. Binnen einer Woche wurden so viele Kinder angemeldet, dass sie voll ausgelastet ist. Kinderbetreuung soll sich grundsätzlich nach dem Bedarf orientieren. Gerade während der Wintersaison sind die Eltern mit dem „Wechsel“ sehr beschäftigt. Daher wurde die Spielgruppe während der Saison probeweise am Samstag installiert. Aber nicht nur für Eltern mit Gästezimmern ist diese Einrichtung wichtig. Kindern, die (noch) keine Geschwister haben, wird hier die Möglichkeit geboten, mit anderen Kindern einen Vormittag zu verbringen. Wir hoffen, dass Birgit Kofler diese Einrichtung auch nach dieser Saison anbieten kann. D IE RICHTIGE S CHULE FÜR I HR K IND Wohin nach der Volksschule? Diese Frage stellen sich viele Eltern mit Kindern im Volksschulalter. Eine Expertengruppe der Landesschulinspektoren hat sich mit diesem Thema intensiv befasst. Im Mittelpunkt der Entscheidung steht auf alle Fälle das Wohl des Kindes. Es sind nämlich nicht immer nur die „ Einser“ wichtig, sondern auch andere Faktoren des Schülers. Zur Verringerung des Notendruckes werden in den nächsten Jahren Eltern-LehrerGespräche eingeführt. In den nächsten Wochen erfolgen Informationen des Landesverbandes der Elternvereine. Weitere Informationen darüber erhalten Sie unter www.bmbwk.gv.at Seite 12 GaPa - Zitig März 2004 K OPSWERK Von 26. Februar bis 25. März 2004 sind die Umweltverträglichkeitsgutachten im Gemeindeamt Gaschurn und im Amt der Vorarlberger Landesregierung, Zimmer Nr. 152 zur Einsicht aufgelegt. Die mündliche Verhandlung findet in der 14. Kalenderwoche im Vallülasaal in Partenen statt. Verhandlungsbeginn ist Montag, der 29. März 2004 um 09.00 Uhr mit Fortsetzung an den Folgetagen. Am Verfahren Beteiligte können persönlich zur Verhandlung kommen oder einen mit Vollmacht ausgewiesenen Vertreter entsenden. Die Verhandlungsschrift wird vom 08. April bis 29. April 2004 im Gemeindeamt Gaschurn und im Amt der Vorarlberger Landesregierung, Zimmer Nr. 152 während der Amtsstunden zur öffentlichen Einsichtnahme aufliegen. Zusätzlich wird diese im Internet unter der Adresse www.vorarlberg.at veröffentlicht werden. D ER WEIßE T OD Das Lawinenunglück vom 11. Jänner 1954 Das Montafoner Heimatmuseum Schruns dokumentiert unter dem obgenannten Titel das schreckliche Ereignis vor 50 Jahren. Die Ausstellung im Montafoner Heimatmuseum in Schruns gedenkt der Ereignisse, in dem sie die Lawinenabgänge von Bartholomäberg und Schruns in den Mittelpunkt rückt. Programm: • 27.02.2004 um 20.00 Uhr Otto Borger (zum Thema Lawinen und Funken) Lawinen sind unberechenbar! • 27.03.2004 Exkursion nach Blons (Lawine, Puppenmuseum) • 20.04.2004 um 20.00 Uhr Jahreshauptversammlung (Abschluss der Ausstellung) Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag von 16.00 – 18.00 Uhr Kunstforum Montafon: Dienstag bis Samstag von 17.00 bis 19.00 Uhr (bis 01.02.2004) • Führungen mit Helga NesensohnVallaster finden jeweils samstags statt. http://www. vorarlberg.at/lawine/ Informieren Sie sich bevor es zu spät ist! Immer wieder passieren Unfälle mit Lawinen. Oftmals gehen Sie gut aus, doch ab und zu gibt es Verletzte ja sogar Tote. Mit einer guten Tourenvorbereitung kann dem entgegen gewirkt werden. Daher empfehlen wir Ihnen auch das Service des Landes Vorarlberg zu nützen. Genießen Sie den Schnee - jedoch mit „Respekt“! GaPa - Zitig März 2004 Seite 13 M ONTAFONER V ERKEHRSTHEMEN Entlastung für Anrainer gefordert Standesbürgermeister diskutierten Montafoner Verkehrsthemen Bei der letzten Sitzung des Standes Montafon diskutierten die Montafoner Bürgermeister mit Landesstatthalter Dieter Egger über die Verkehrsproblematik in der Talschaft. Die Entlastung der Anrainer der L 188 war dabei eine zentrale Forderung. Die Eröffnung der zweiten Ambergtunnelröhre, aber auch mehr Tagesgäste in den Skigebieten und viel „hausgemachter“ Verkehr haben die Verkehrssituation an der L188 zugespitzt. Die Anrainer leiden nicht nur an den Stauwochenenden im Winter, immer stärker an der Verkehrsbelastung. „Mit Hochdruck“ werde laut Landesstatthalter Egger an der Umfahrung von Lorüns gearbeitet. Das Projekt habe im Land eine sehr hohe Priorität, noch vor dem Sommer sollen die Behördenverfahren abgeschlossen werden. Mit einer Fertigstellung ist bis 2008 zu rechnen. Nicht so gut sieht es für Umfahrungsprojekte weiter taleinwärts aus. Noch im Frühjahr sollen Varianten für mögliche Neutrassierungen der Landesstraße auf dem Tisch liegen, dann folgt eine Kosten-NutzenAnalyse. Auch im optimalen Fall könne aber ein Baubeginn vermutlich nicht vor 2008 erfolgen, so Egger. In der Zwischenzeit sollen verschiedene Maßnahmen ergriffen werden, die zu einer Verflüssigung des Verkehrs führen. Da die Montafoner Straßenprojekte – eine lawinensichere Zufahrt für die Gemeinden St. Gallenkirch und Gaschurn mitgerechnet – rund 100 Millionen Euro kosten werden, müsse die Talschaft sicher Prioritäten setzen, dämpfte der Landesstatthalter die Hoffnung auf eine schnelle Erfüllung aller Montafoner Wünsche. Jede Langläuferin, jeder Langläufer konnte, die von Dietmar Wittwer mit dem neuen Pistenbulli 100 gezogene Loipe schon genießen. Der Pistenbulli wurde durch die Gemeinden St. Gallenkirch und Gaschurn angekauft. H ALTEN VON H UNDEN In letzter Zeit sind vermehrt gefährliche Situationen im Zusammenhang mit dem Halten von Hunden bekannt geworden. Die Tiere sind so zu beaufsichtigen oder zu verwahren, dass durch sie Personen weder gefährdet noch in unzumutbarer Weise belästigt werden. Bei der überwiegenden Mehrzahl der Hunde, die sich als gefährlich erweisen, liegt die Ursache hierfür nicht in der Art, sondern meist in falscher Erziehung oder Haltung. Außerhalb von eingefriedeten Liegenschaften ist der Hund an der Leine zu führen. Er hat einen Maulkorb zu tragen, sodass das Beißen verhindert werden kann. Der Hund darf anderen Personen nur kurzfristig überlassen werden und zwar nur solchen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und geistig und körperlich zum Führen des Hundes geeignet sind. Hundekot Kann für Kinder, wenn diese den Kot in das Verdauungssystem bringen, gefährlich sein. Auch vor des Nachbars Türe sollte der Hund seine Notdurft nicht verrichten. Seite 14 GaPa - Zitig März 2004 B ERGKRISTALL Die Vorbereitungen für den Film Bergkristall laufen auf Hochtouren. Teile des Films werden bereits in Kramsach (Tirol) gedreht. In unserer Gemeinde werden die Szenen in der Eishöhle und verschiedene Einstellungen im Maisäß Valschaviel und im Silvrettagebiet gedreht. Der Agrargemeinschaft Valschaviel und vielen EigentümerInnen, welche ihre Grundstücke und Gebäude zur Verfügung stellen sei an dieser Stelle recht herzlich gedankt. Der Film wird Weihnachten 2004 ausgestrahlt werden. Nach Schlafes Bruder wird unsere Gemeinde daher wieder als Drehort in aller Munde sein. Wir danken vor allem Herrn Joseph Vilsmaier. Er kommt immer wieder auf unsere Gemeinde zurück, um Motive und Drehorte zu finden. Wir hoffen auch künftig, immer wieder durch seine Filme im Rampenlicht stehen zu können und freuen uns über seine Liebe zu Gaschurn Musterung Jahrgang 1986 17.05.2004 P ENSIONISTENVERBAND O RTSGRUPPE G ASCHURN Veranstaltungen der Ortsgruppe Gaschurn im Jahre 2004: • DI, 16.03.04 Schisafari Partenen-Galtür Treffpunkt: 08.30 Uhr, Talstation Vermuntbahn in Partenen • DI, 30.03.04 Sonderschitag Skigebiet Zürs-Lech mit Pfarrer Joe Egle Treffpunkt: 09.00 Uhr, Talstation Trittkopfbahn in Zürs • 10. März 2004, Hotel Saladina – SIP, Beginn um 14.00 Uhr „Das war das Vereinsjahr 2003“ • 11. März 2004 Skisafari Partenen – Galtür – Partenen Anmeldungen am 10 März 2004 beim Videonachmittag oder ab 19.00 Uhr bei Herbert Handlbauer, Tel.: 0664 / 391 86 05! • 1. April 2004 im Skigebiet Silvretta Nova Schi – Wander – Jasstag • 27.04.-04.05.04 Frühjahrestreffen der Seniorenreisen und des Landesverbandes auf der Insel Rhodos. Eine Ausschreibung erfolgt durch den Landesverband. • DI, 25.05.04 Tagesausflug nach Tirol zu den Kristallwelten Swarovsky in Wattens • Juni 04 Kegel- und Jassnachmittag im Hotel Rössle in Gaschurn Wir möchten darauf hinweisen, dass die Teilnahme an den Schiveranstaltungen auf eigene Gefahr erfolgt! Weitere Veranstaltungen gibt es auch in der Zeitschrift „Generation“ GaPa - Zitig März 2004 Seite 15 P ARTENER L ATSCHASORRI Wir suchen Guggamusikfreunde! Alle, die Lust und Zeit haben, können sich gerne bei uns melden. Wir suchen Mitglieder, die ein Instrument spielen können oder vielleicht lernen möchten. Meldet euch bei unserem DÄTA Heinzi unter 0699/15985233. www.latschasorri.com www.latschasorri@aon.at E LTERNVEREIN DER V OLKSSCHULE G ASCHURN • Schwimmkurs für Anfänger und Fortgeschrittene Wir sind ein kleiner Verein, der versucht, unseren Lehrern und Schülern wo es geht unter die Arme zu greifen. Wir organisieren über das ganze Jahr verteilt für die Schüler interessante Projekte, sodass die Schule nicht nur aus Büchern und Heften besteht: • Exkursionen der Schule werden von uns mit unterstützt. Die vierte Klasse wird alljährlich besonders gefördert: • Roratefrühstück im Schulsaal das jedes Jahr großen Anklang findet; • Lawinenkurs und sicheres Verhalten in unserem Schigebiet mit Martin N e t z e r : Wir finden, dass unsere Kinder mit den Gefahren vertraut gemacht werden sollen, da sie damit aufwachsen. Den Kindern hat dieser Tag sehr gut gefallen. • Gesunde Jause in der Schule: Wir versuchen den Kindern nahe zu bringen, dass auch Naturprodukte fein schmecken und es nicht immer zuckersüß und fett sein muss. • Kaffe und Kuchen bei den Elternsprechtagen • ERSTE – HILFE KURS mit Werner Ganahl von der Bergrettung Gas c h u r n : Auch hier legen wir Wert darauf, dass die Kinder wissen, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten müssen und sie bekommen eine kleine Einsicht in die Gefahren des Alltags. Selbstverständlich können wir all das nur machen durch die Unterstützung der Lehrer und der Eltern. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Helfern recht herzlich bedanken und hoffen weiterhin, auf euch bauen zu können. •F a s c h i n g s u m z u g : Das Zuschneiden der Kostüme und die weiteren Vorbereitungen werden von uns übernommen. Dieses Jahr haben sich sehr viele Kinder dazu entschlossen mitzumachen, was uns sehr gefreut hat. • Mithilfe und Organisation des Schirennens und eines Schitages: War dieses Jahr ein voller Erfolg, aufgrund von Sonderkonditionen der Silvretta Nova. GaPa-Zitig D IESE S EITE H ÄNGEN S IE AM B ESTEN ZU H AUSE AUF ! www.gaschurn-partenen.at GaPa - Zitig INSERATE/BERICHTE Die GaPa - Zitig soll für alle GemeindebürgerInnen, Vereine etc. eine Möglichkeit bieten, an die Öffentlichkeit heranzutreten bzw. Erfolge, Ankündigungen u. ä. publik zu machen. Machen Sie davon Gebrauch, senden Sie unformatierte Texte mit Bildern ein. Wir freuen uns über Ihren Beitrag. Die nächste Ausgabe erscheint im März 2004. Bitte senden Sie uns die Beiträge spätestens bis zum 16. Juni 2004 Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn Telefon: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 E-Mail: gemeinde@gaschurn.cnv.at H EIZWERKHOTLINE A BFUHRTERMINE „G ELBER S ACK “ Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • 0664-5883434 oder 05558-20048 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Telefonnummern Vermittlung: Sekretariat: Bauamt: 05558-8202-0 Martin Netzer – 10 Josef Schönherr – 15 oder 0664-403 15 94 Meldeamt und Bürgerservice: Karin Rudigier und 08.03.2004 05.04.2004 10.05.2004 Grundsätzlich jeden 2. Montag im Monat! Leicht zu merken: Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. S PERRMÜLL wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Melanie Themel – 13 Kassa – Buchhaltung: Artur Wachter – 17 Andrea Mangard – 16 Annette Wittwer—15


Ga Pa Zitig 20040701
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt GaPa - Zitig GaschurnPartenen 2004 Juli L IEBE M ITBÜRGERINNEN UND - BÜRGER ! Der Sommer naht mit großen Schritten – zumindest laut Kalender. Wichtige Verhandlungen für die ganze Gemeinde liegen hinter uns. Das mit den VIW ausgehandelte Ergebnis kann sich sehen lassen. Das Protokoll der 57. Gemeindevertretungssitzung, welche eigens dafür einberufen wurde, ist sehr umfangreich und kann jederzeit auf dem Gemeindeamt eingesehen werden. Obgleich die Verhandlungen von Seiten der Gemeinde sehr hart geführt worden sind, hätte ein weit besseres Ergebnis erzielt werden können, wenn die Gemeindevertretung bis zum Schluss gemeinsam die Verhandlungstaktik durchgezogen hätte. Schade. Sobald der Bescheid vom Land vorliegt, können die Bauarbeiten im September beginnen, und uns allen sollte bewusst sein, dass das Projekt Kopswerk II das größte in Vorarlberg ist, und dank des Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahrens (UVP- Verfahren) gewährleistet ist, dass keine gröberen Nachteile für Mensch, Tier und Natur entstehen. Einer der nächsten Punkte, die nun anstehen, wird die Verlegung des Sportplatzes in die Nähe unseres „Mountainbeach“ sein. Zum vorgelegten Gefahrenzonenplan sind 98 Einwände eingegangen. Die kommissionelle Überprüfung dieser Einsprüche fand vom 1. bis zum 4. Juni statt, und alle Betroffenen können auf der Gemeinde Einsicht nehmen, sobald uns die Resultate der Begehung vorliegen. Es wurde seitens der Gemeinde versucht, das Beste für jeden Einzelnen zu erreichen, doch bleibt die schlussendliche Entscheidung dennoch bei den Experten von Bund und Land. Dr. Wolfgang Sander, Gendarmeriepostenkommandant Karl Schuchter und Tourismusdirektor Thomas Drechsler haben mit Anfang Mai ihre neuen Stellen angetreten. Dazu wünsche ich ihnen ganz viel Erfolg, Spaß an der Arbeit und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit. Die Feier „50 Jahre neues Volksschulgebäude Partenen“ war ein gelungenes Fest. Sowohl die Schüler als auch die Besucher haben sich hervorragend unterhalten. Für die viele Mühe und den großen Aufwand allen Akteuren ein herzliches Dankeschön. Dankenswert ist auch die tolle Mithilfe der Vereine. Im Sommer steht das Jubiläum „50 Jahre Silvretta Hochalpenstraße der Vorarlberger Illwerke AG“ an. Wir hoffen, dass es eine schöne Feier wird (Fortsetzung auf Seite 2) In dieser Ausgabe: fdsg fdg gdsg fg fdg fdg fgd II fdg dsg fd 2 3 4, 10, 11 5 6 6, 7 12 13 14 15 Themen in dieser Ausgabe: • fdg • fdg • gd • fdg Seite 2 GaPa - Zitig Juli 2004 Weltaufführung des Filmes (Fortsetzung von Seite 1) und die Bevölkerung rege daran teilnimmt. Auch die „Silvretta-Classic“ , das jährliche Großereignis, findet heuer vom 8. bis 11. Juli statt. Viele Prominente geben sich dort wieder ein Stelldichein, und den Veranstaltern sei an dieser Stelle recht herzlich gedankt. Allen wünsche ich eine unfallfreie Fahrt, strahlenden Sonnenschein und gute Unterhaltung. Weitere Sommer-Highlights sind die Montafoner Sommergespräche, das Projekt „Wasserreichen“, der internationale Treppencup sowie der Mountainbike Hillclimb. Jeder, der genauere Informationen dazu möchte, kann dies unter www.gaschurn-partenen.at nachlesen. „Bergkristall“ am 12.11.2004 am Muttersberg Der Wassererlebnisstollen Vermunt ist eine weitere, wirklich sehenswerte touristische Attraktion und sollte auch von den Einheimischen besucht werden. Der Vorarlberger Illwerke AG und hier vor allem dem Initiator DI Manfred Blum gebührt ein herzlicher Dank für dieses einmalige Projekt. Es steht uns ein abwechslungsreicher, eventträchtiger Sommer bevor, auf welchen ich mich persönlich schon sehr freue. Ihnen allen einen angenehmen, erfreulichen Sommer Ihr Gerhard Blaas, Bürgermeister B ERGKRISTALL Josef Vilsmaier hat die Dreharbeiten für den Film „Bergkristall“ abgeschlossen. Die Gemeinde Gaschurn bedankt sich bei allen HelferInnen, vor allem aber bei denjenigen Personen und Genossenschaften, welche die hervorragenden Drehorte überhaupt ermöglicht haben. Ganz besonders hervorheben möchten wir die vorbildliche Zusammenarbeit mit der Agrargemeinschaft Valschaviel und den BesitzerInnen der Maisäßobjekte. Es ist nicht selbstverständlich, dass jemand seine Räumlichkeiten ohne weiteres zur Verfügung stellt. Im Zuge der Kulissenbauten wurde es möglich, dass nun alle Maisäßobjekte des Maisäß Valschaviel mit Schindeln gedeckt sind. Tommy Vögel, der Mann, der die Filmkulissen in der Weise errichtet, wie der Regisseur sich diese vorstellt, hat wieder ganze Arbeit geleistet. Schon bei den Dreharbeiten von „Schlafes Bruder“ hat er gezeigt, was er kann. Und Sie werden staunen, was er aus dem Maisäß Valschaviel gezaubert hat. Mit der Filmfertigstellung war auch der STERN im Valschaviel und hat für einen Bericht über BERGTRACHT fotografiert. Dieser wird im Dezember gleichzeitig mit der Filmpremiere in den Kinos herauskommen. Freuen Sie sich mit uns auf diesen Film! GaPa - Zitig Juli 2004 Seite 3 S ILVRETTA C LASSIC R ALLYE M ONTAFON 2004 Die Veranstalter der Silvretta Classic Rallye Montafon 2004 werden vom 8. bis 11. Juli 2004 wieder rund 150 automobile Raritäten ins Montafon locken. Im heurigen Jahr wurde versucht, den Rahmen noch attraktiver zu gestalten. Am Mittwoch, den 07.06.2004 wird ein Trainings– und Schulungsnachmittag angeboten, zu welchem sich ca. 60 Teilnehmer angemeldet haben. Das Training findet nachmittags im Bereich der Talstation der Valiserabahn statt. Wir danken schon jetzt allen Helfern und Mitwirkenden für die Unterstützung. Ein ganz besonderes Dankeschön gilt der Motor Presse Stuttgart Herrn Richard Stolz und Doris Mittwoch mit ihrem hervorragenden Team. Mehr unter: www.silvretta-classic.de R OMANTISCHE R ALLEY IN G ASCHURN -P ARTENEN Vom 10. - 13. 06.2004 war nach 1jähriger Pause die Romantische Rallye wieder zu Gast im Post-Hotel Rössle in Gaschurn. Veranstalter Klaus Döpfer aus Dreieich in Deutschland - organisierte diese nunmehr seit 21 Jahren bestehende europaweite Zielfahrt. Dieses Jahr konnten 41 Teams aus der gesamten Bundesrepublik, davon 14 Oldsmobils, für diese wirklich interessante Veranstaltung gewonnen werden. Kriterium der Romantischen Ralley ist die Zielfahrt von Dreieich zum jeweiligen Zielort abseits von der Autobahn. Immerhin waren die Teilnehmer von 7 Uhr in der Früh bis 23:30 Uhr auf der Strasse. An verschiedenen Sichtkontrollposten mussten die Teilnehmer sich entweder Prüfungen oder angenehmen Überraschungen "unterwerfen". So war im Schwabenland der Verzehr eines original "Schwäbischen Zwiebelkuchens" eine angenehme Sache, dafür aber die Messung des Geräuschpegels eher ein Handicap, was sich letztlich in die Gesamtwertung niederschlug. Die letzte Sichtkontrolle, organisiert vom Gaschurn & Silvretta Partenen Tourismus, war außer einer "feuchten" Begrüßung durch den Trachtenverein Gaschurn-Partenen auch die Bewältigung eines Blaswettbewerbes. Aufgabe war, innerhalb 30 Sekunden mittels der eigenen Puste eine möglichst weite Blasstrecke zu überwinden. Hierzu wurde an einer Angelschnur ein Oldsmobil eingehängt, was nur mittels kräftigem Luftholen vorwärts bewegt werden durfte. Weitere Höhepunkte dieses verlängerten Wochenendes waren Ausflugsfahrten ins Silbertal sowie auf die Silvretta Hochalpenstrasse. Das die Romantische Ralley nicht zum letzten Mal im Montafon und Gaschurn- Partenen war, verriet uns der Organisator Klaus Döpfer bei seiner Abreise. Seite 4 GaPa - Zitig Juli 2004 V OLKSSCHULE G ASCHURN Seit dem Schulbeginn am 8.9.2003 sind nun 41 Schulwochen wie im Flug vergangen und Schüler und Lehrer freuen sich schon auf die Ferien. Einige Ereignisse dieses Schuljahres möchten wir noch einmal in Erinnerung rufen: se richtiges Verhalten im Ernstfall. •Für die Eltern der Viertklässler aller Volksschulen im Innermontafon veranstalteten wir am 26.1. einen Informationsabend über die weiterführenden Schulen. •Rainer Fitsch und Stefan Wachter von der Bürgermusik stellten in allen Klassen verschiedene Musikinstrumente vor. •Eine unvergesslich spannende und lustige Stunde mit dem Zauberer Robert Ganahl erlebten wir am Tag der Verteilung der Halbjahreszeugnisse. Fam. Walter Grass vom Familienhotel Mardusa lud uns aus Anlass des 35jährigen Bestehens ihres Hotels dazu ein. •Am 10.11. feierten die Kindergartenkindern gemeinsam mit uns das Martinsfest mit einem Laternenumzug und einer Aufführung in der Kirche. •Am Fasnachtsumzug nahmen wir heuer als Cowboys und Cowgirls teil. •Zur Mitfeier der Rorate am 9.12. mussten wir früh aufstehen. Das anschließende Frühstück im Schulsaal, das die Frauen des Elternvereins liebevoll vorbereitet hatten, schmeckte ausgezeichnet. •Das Schirennen führten wir unter der bewährten Organisation von Gerhard Brandl durch. Viele Eltern und Großeltern waren als Helfer und Zuschauer dabei. Schülermeisterin wurde Marisa Grübl und Josef Rudigier wurde Schülermeister. •Beim Adventspiel am 22.12. konnten wir viele Zuschauer auf das Weihnachtsfest einstimmen. •Zum Besuch des Theaterstücks „Das Gespenst von Canterville fuhren wir am 15.3. nach Bludenz. •Am 19.1. führten wir bei schönem Wetter unseren Schitag durch. Sehr viele Eltern und die Lehrerinnen betreuten die Schülergruppen den ganzen Tag lang. Die Silvretta Nova Bergbahnen ermöglichte auf Betreiben von Sepp Pachole eine große Vergünstigung beim Mittagessen in der Nova Stoba. •Die Erstkommunion feierten die 17 Kinder der 2. Klasse am 25.4. •Bei der Aktion „Hallo Auto“ konnten die Schüler der 3. und 4. Klasse erfahren, wie lange ein Auto für den Bremsweg braucht. •Martin Netzer gab den Viertklässlern Lawinenkundeunterricht im Schigebiet. •Im Mai und Juni konnten die Drittklässler die Feuerwehr und Gendarmerie sowie das Gemeindeamt in Gaschurn bei Lehrausgängen kennen lernen. (Fortsetzung auf Seite 5) •Bei einem Erste-Hilfe-Kurs von Werner Ganahl lernten die Schüler der 4. Klas- GaPa - Zitig Juli 2004 Seite 5 (Fortsetzung von Seite 4) •Viermal verwöhnten uns die Eltern je einer Klasse mit einer gesunden Jause. Es hat jedes Mal wunderbar geschmeckt. dem Zeinisjoch mit. Dazu besuchen uns Schüler einer Hauptschule aus Karlsruhe. Allen, die im Laufe des Schuljahres in irgend einer Weise zum guten Verlauf dieses Schuljahres beigetragen haben, danken wir wirklich ganz herzlich. Lebendige Schule ist nur möglich, wenn alle „zemma wachsan“. Die 60 Schüler und sechs Lehrerinnen der Volksschule Gaschurn. •Der Tennisklub lädt - wie schon im vorigen Schuljahr - in den letzten zwei Schulwochen die Schüler aller Klassen zu einem Übungsvormittag ein. •Am 2.7. machen wir beim Aktionstag „Wasser reichen-Völker verbinden“ auf 50 J AHRE V OLKSSCHULE P ARTENEN 50 Jahre ist es nun schon her, dass das Schulgebäude in Partenen gebaut wurde. Im Herbst 1954 konnte vom ehemaligen Zollhaus, welches die Gemeinde nach dem zweiten Weltkrieg gekauft und als Schulhaus umgebaut hatte, ins jetzige Schulhaus umgezogen werden. Zu Ehren der 50 Jahre veranstaltete die Volksschule Partenen eine große Feier. Um ca. 14.00 Uhr wurde das Fest feierlich durch die Jugendkapelle der Bürgermusik eröffnet. Geladen waren neben den ehemaligen Lehrern, Direktoren, Schülern, Eltern, Kindern, Partenern, Gaschurnern und ortsansässigen Vereinen, auch der Landesschulrat Sigi Stemer und die Bezirksschulinspektorin Maria Riener. Für ein umfangreiches und spannendes Programm war gesorgt. Hauptakteure waren die Kinder der VS Partenen, die mit Liedern und Theaterstücken zum Thema Wasser das Publikum unterhielten. Auch die Jugendkapelle der Bürgermusik Gaschurn - Partenen, die Jugendfeuerwehr mit einer Wettkampf- Carola Morizzo neu bestellte Schulleiterin der VS Partenen Wir gratulieren! schauübung und die Bergrettung mit einem Kletterturm sorgten dafür, dass es nie langweilig wurde. Die Hungrigen kamen nicht zu kurz. Der Schiclub Partenen und fleißige Eltern organisierten Speis und Trank. Gegen 15.30 Uhr wurde die Ausstellung im Schulgebäude eröffnet. Hier konnten die Besucher ein altes Klassen- Seite 6 GaPa - Zitig Juli 2004 zimmer besichtigen und hatten den Vergleich mit der Schule der heutigen Zeit. Auch Werkstücke der Schulkinder gab es zu bewundern. Bei einer Spielolympiade zeigten die Kinder ihre Geschicklichkeit und Ausdauer. Mein Dank gebührt allen, die mitgeholfen haben, dass die 50 Jahrfeier zu einem solch lustigen und unvergesslichen Fest in der Schulgeschichte der VS Partenen geworden ist. Ein Dankeschön möchte ich auch dem Bürgermeister Gerhard Blaas und der Gemeinde Gaschurn – Partenen aussprechen. Schulleiterin Carola Morizzo N EUE F ERIENREGELUNG Ab dem nächsten Schuljahr wird sich an Vorarlbergs Schulen manches ändern. Neben den Herbstferien wird es eine modernisierte Stundenplangestaltung mit geschlossenen Unterrichtsblöcken am Vormittag geben. Herbstferien für Pflichtschulen und weiterführende Schulen wird es erstmals vom 25. Oktober bis 2. November 2004 geben. Die genaue Ferienordnung für Vorarlberger Schulen kann auf www.vobs.at nachgelesen werden. S ENIOR I NNENERHOLUNG Die Seniorenwochen bei der Caritas bieten älteren Menschen einen begleiteten Aufenthalt in schöner erholsamer Lage. Die Gemeinschaft und organisatorische Betreuung ermöglichen es gerade jenen, die alleine nicht mehr auf Reisen gehen können, eine wertvolle und abwechslungsreiche Zeit zu erleben. Ob am Bodensee oder in den Bergen des Montafon, Auftanken für Zuhause ist ein Bedürfnis, dass gerade Senioren gut tut. Alljährlich erlebt man, wie durch die Gemeinschaft und den Abstand zum eigenen Alltag neue Lebenskraft und Begeisterung für mehr Miteinander bei den TeilnehmerInnen geweckt wird. Detaillierte Informationen bezüglich für das Programm Sommer/Herbst 2004 erhalten Sie unter Tel. 05522 / 200 – 3022. GaPa - Zitig Juli 2004 Seite 7 P ENSIONISTENVERBAND Tagesausflug Diedamskopf am 27.07,04 führt uns durch das Klostertal nach Lech - Warth zur Kaffeepause. Anschließend über den Hochtannberg nach Schoppemau zur Seilbahn des Diedamskopf. Auffahrt und anschließend Mittagessen im Bergrestaurant. Nachher besteht die Möglichkeit zum Jass, oder einer Wanderung in der näheren Umgebung, bzw. den Aufstieg zum Gipfel des Diedamskopfes. Rückfahrt über Schwarzachtobel nach Hohenems zur letzten Rast beim Rosenberger. Preis Euro 29.-incl. Seilbahn. Im August gemütlicher Hock bei Fischers Fritz Diese Zusammenkunft wird nach Wetterlage kurzfristig per Telefon bekannt gegeben. Abschließend Tanz. Tagesausflug am 14. September Dornbirn Karren Rappenlochschluchtlnatura. Nach der Auffahrt mit der KarrenSeilbahn bestehen folgende Möglichkeiten: 1.) Jassen im PanoramaRestaurant, 2.) Wandern in der näheren Umgebung, 1 und 2 fahren wieder mit der Seilbahn zu Tal, oder 3.) Wanderung durch die Rappenlochschlucht zum Gütle. Dort wartet der Bus und holt die Seilbahnfahrer anschließend bei der Talstation ab. Nach 13.00 Uhr Mittagessen bei "Färbers" bei unserem Gaschumer Lorenzin Klaus. Nachmittag Besuch der lnatura anschließend Rückfahrt. Der Preis beträgt für Fahrt, Seilbahn, Mittagessen und Eintritt-lnatura 37,- €. Herbstausflug Schwarzwald - Elsass Straßburg - Badnische Weinstraße Von Sonntag 03. bis Freitag 08. Oktober 2004 Den Höhepunkt unserer Ausflugsfahrten bildet unser 6-tägiger Herbstausflug, und beinhaltet folgende Leistungen: Fahrt mit modernem Reisebus incl. aller Ausflüge, alle Eintritte, eine Fahrt auf der 111, der Besuch des Europarates, das Münster, Elsassrundfahrt mit Weinverköstigung in "Ribeauville", Europapark Rust, Reiseversicherung Europa des PVÖ, alle Trinkgelder für Hotel, Bus und Heimatabend, 5 Nächtigungen im DZ im Bären im Luftkurort Oberharmersbach inkl. Kurtaxe, Halbpension, einen Heimatabend, Besichtigung der Dorotheenhütte und des Freilichtmuseums, Rückreise über Freiburg Titisee mit Bootsfahrt und Kaffee mit Kuchen im Alemannenhof. Und das Alles zum Sensationspreis von Euro 385,Auskünfte und Anmeldung für sämtliche Veranstaltungen ab sofort bei Handlbauer Herbert Tel. 0664/3918605 Wer rastet, der rostet. Aquagymnastik ab 05. Juli jeden Montag 09:30—10:15 Uhr Aquarena in St. Gallenkirch H ERBSTAUSFLUG PV G ASCHURN 6-tägiger Herbstausflug in den Schwarzwald nach Oberharmersbach. Termin: 03.10.2004 bis 08.10.2004 Seite 8 GaPa - Zitig Juli 2004 B USINESS F AMILIY Die Vorarlberger Landesregierung setzt sich seit einigen Jahren verstärkt für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Vierteljährlich wird der Newsletter „Business Family“ herausgegeben. Der neue Newsletter soll laut LR Greti Schmid auf so manche Frage rund um Beruf und Familie Antwort geben. Der Newsletter kann im Familienreferat der Landesregierung, Sabine Moosmann, Tel. 05574 / 511 – 24115, E-Mail: sabine.moosmann@vorarlberg.at bestellt werden. B UCHTIPP FÜR K INDER Wie kommt das Wasser in die Teekanne? Nachhaltigkeit - Kaum ein Begriff wurde in letzter Zeit so oft verwendet und ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt wie dieser. Was genau ist damit gemeint? Wie könnte man dies einem Kind erklären? Dieser Aufgabe hat sich die Projektsteuerungsgruppe Bodensee angenommen. Aus einer Arbeitsgruppe von Experten aus der Jugendarbeit ist dann ein ansprechendes Vorlese-, Mitmachund Erlebnisbuch für Vorschulkindergarten- und Grundschulkinder entstanden. Nicht nur bei Kindern ist das Bedürfnis nach Wissen um die Nachhaltigkeit groß. Auch Erwachsene können und sollen ihren Gefallen an diesem Buch finden. Das Thema Wasser wird zur Zeit groß geschrieben. Dieses Buch führt Kinder auf eine interessante und gute Art an dieses Thema heran. Durch den Bezug zu unserer Heimat macht es auch Spaß und noch interessanter. Schauen Sie mal rein. Es kann auch in unserer Gemeindebibliothek ausgeliehen werden. Generell möchten wir darauf hinweisen, dass unsere Bucherei gerade unsere Region betreffend einiges zu bieten hat. Man geniest auch den Vorteil, nicht jedes Buch kaufen zu müssen und somit die Möglichkeit für jede/jeden, eines zu lesen. U NTERSTÜTZUNG FÜR K INDERWERKSTÄTTLI S CHRUNS Der Stand Montafon hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, die Unterstützung für den Verein „Kinderwerkstättli Schruns“ auszuweiten. Die Betreuungseinrichtung für Kinder im Alter von eineinhalb bis vier Jahren kann damit ihre Öffnungszeiten ausbauen. Das Kinderwerkstättli Schruns betreut derzeit 36 Kinder aus dem ganzen Montafon. Im August wird die Einrichtung in das neue Gesundheits- und Sozial(Fortsetzung auf Seite 9) GaPa - Zitig Juli 2004 Seite 9 K INDERBETREUUNG – J AHRESBERICHT 2003 Im Jahr 2003 wurden für die Kinderund Schülerbetreuung (ohne Spielgruppen und Kindergärten) insgesamt 1.720.750 Euro an Landeszu­schüssen aufgewendet. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Erhöhung um rund 9,4 %. Im Haushalt 2004 sind Ausgaben zur Förderung von Kinder und Schülerbetreuungsangeboten in Höhe von 2.734.200 Euro vorgesehen. Im Jahr 2003 hat sich im Land Vorarlberg viel bewegt! Im Jänner 2003 wurde der Family Point als neue Informations- und Servicestelle eingerichtet. Dort erhalten Eltern Informationen zu familienbezogenen Leistungen und eine Beratung bezüglich der Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder. Mit Jahresende 2003 gibt es in Vorarlberg 64 Betreuungsangebote in denen 1984 Kinder betreut werden. Weitere 259 Kindern konnten eine Betreuung durch Tagesmütter in Anspruch nehmen. Mitte 2003 ist es uns gelungen daraus das Modell „Schülerbetreuung an Schulen außerhalb der Unterrichtszeiten“ zu entwickeln. Auch im Bereich der Tagesbetreuung konnte gemeinsam mit dem Verein Tagesbetreuung, dem Gemeindever(Fortsetzung von Seite 8) band und dem Arbeitsmarkt­service ein neues Angebot - nämlich die Wochenbetreuung - geschaffen werden. Mit Ende Jahre 2003 stehen Familien in V o r a r l b e r g 37 Kleinkindbetreuungseinrichtungen für Kinder im Alter von ca. 1 1/2 bis 6 Jahren zur Verfügung. Dieses Angebot wird durch weitere 5 altersgemischte Einrichtungen erweitert, die es Kindern ermöglicht, über eine längere Zeit - meist bis zur Beendigung der Volksschulzeit - in der selben Einrichtung betreut zu werden. Das Angebot konnte also um 4 Einrichtungen und 7 Schülerbetreuungen an Schulen erweitert werden. Auch im Jahr 2003 standen in den Sommerferien wieder 14 Ferienheim für Kinder im Alter von ca. 5 bis 12 Jahren offen. Im Jahr 2003 hat die Vorarlberger Landesregierung insgesamt 2,75 Mio Euro an Familienzuschüssen gewährt. Mit diesen Zuschüssen konnte die Betreuung für insgesamt 1253 Kinder durch ihre Eltern unterstützt werden. Weitere Informationen zu diesen Themen erhalten Sie beim Family Point, Kinderbetreuung und Familienservice Vorarlberg. Katja Steininger Tel: 05574/511-24100 E-Mail: family.point@voralrberg.at oder im Internet unter der Adresse: www.vorarlberg.at/ Kinderbetreuung zentrum Montafon umziehen. Beim „freien Spiel“ mit Gleichaltrigen entwickeln die Kinder nicht nur soziale Kompetenz, gezielt gefördert werden unter anderem auch die Sprache und Motorik. Mit der Verlängerung der Öffnungszeiten kann das Kinderwerkstättli stärker auf die Bedürfnisse berufstätiger Eltern und Alleinerziehender eingehen und das Kinderbetreuungsangebot im Montafon wird verbessert. Seite 10 GaPa - Zitig Juli 2004 T HOMAS E ITEL D RECHSLER Steckbrief: Geburtstag: Geburtsort: Sternzeichen: Beruf: Wohnort: 12. September 1954 Düsseldorf Jungfrau Hotelbetriebswirt 6794 Partenen reich die erste berufliche Station als Einkäufer und F&B-Controlmanager. Es folgten 6 Jahre als Direktor Tourismusverbandes Nauders am Reschenpass, 5 ½ Jahre TVB Rohrmoos-Untertal. Als Verkaufsleiter Teletext, Leiter Softwaresupport „studierte“ er über 5 Jahren die touristische Zulieferindustrie bei der Firma Feratel (Panoramakameras & touristische Informationssysteme). Einem persönlichen Angebot folgend, war er anschließend 1 ¼ Jahr als gepr. Versicherungsfachmann (BÖV) als Risc Manager im Innendienst für den unabhängigen Versicherungsmakler EFM in Schladming tätig. Seiner großen beruflichen Liebe – dem Tourismus – verbunden, kehrte er als Tourismusdirektor Schladmings sowie auch dem nachfolgenden Großverband Schladming-Rohrmoos vor 2 ½ Jahren in diese Branche zurück. Seit 1. Mai 2004 hat Dir. Thomas E. Drechsler die Geschäfte von Gaschurn Tourismus & Silvretta Partenen Tourismus übernommen.. Mehrere Sommerurlaube in Kitzbühel im Alter von 6 – 12 Jahren haben wohl seine Liebe zu Österreich geprägt. Nach einer 2-jährigen Lehre als Kellner / Barkeeper und Saisonarbeit im Schwarzwald erfolgte in Heidelberg die Ausbildung zum staatl. gepr. Hotelbetriebswirt. Im Schwarzwald lernte er seine heutige Gattin Maria aus St. Gallen/ Gesäuse kennen und lieben, die er 1981 heiratete und damit seinen Lebensmittelpunkt nach Österreich verlegte. Zwei fast erwachsene Töchter verschönern heute das Familienleben und Gattin Maria ist als Lehrerin an der Ski-Hauptschule Schladming tätig. Schloss Pichlarn/ Irdning war in Öster- F ALLS JEMAND FRAGT ... Frankfurter Tabelle Die Frankfurter Tabelle beurteilt die Reisepreisminderung, die von einer Zivilkammer des Landgericht Frankfurt entwickelt wurde, diese hat keine Gesetzeskraft. Sie enthält nur Richtsätze und dient ausschließlich ihrer Orientierung. Durchaus kann es bei einem Individualreisenden im Innenverhältnis zum Vermieter als auch beim Gruppenreisenden im Verhältnis zum Reiseveranstalter zu finanziellen Schäden kommen. Nicht dass etwas passiert sondern damit keine rechtliche Handhabe entsteht, wurde mit den Illwerken vereinbart, einen entsprechenden Hinweis im Gastgeberverzeichnis aufzunehmen. GaPa - Zitig Juli 2004 Seite 11 KOPS II WEIL UNS UNSERE GEMEINSAME ZUK U N F T W I C H T I G I S T : RESSOURCENSICHERUNG VOM URSPRUNG BIS INS WOHNZIMMER Mit dem Projekt Kopswerk II ist im Land Vorarlberg der Bau eines wichtigen, umweltverträglichen Wasserkraftwerks geplant. Vorausgesetzt, dass alle erforderlichen Rahmenbedingungen erfüllt sind, wäre mit einem Baubeginn im September 2004 zu rechnen. Das Krafthaus soll im Berginneren, nahe dem Rifabecken, entstehen. Die Bautätigkeiten für die gesamte Kraftwerksanlage würden sich auf den Bereich Kops auf rund 1.800 m, Tafamunt auf rund 1.600 m Seehöhe und den Bereich um das bestehende Rifabecken im Tal, etwa zwei Kilometer abseits der Dorfkerne von Gaschurn und Partenen beschränken. Alle großen Anlageteile des Kopswerkes II würden sich im Berginneren befinden. Das fertige Kavernenkrafthaus soll über eine Zufahrt von der L 188 (Talstraße) her erreichbar sein. Neueröffnung Ab August – Steffi & Manfred MÖBES – Gesundheits- und Wellness-Farm (neben Restaurant Alt Montafon) in Gaschurn. Angebot: Sauna, Solarium, Dampfbad, Massageabteilung, Physiotherapie, Kosmetik……. Info: 0664/2707964 D IE NÄCHSTEN M ONATE ... Am Starttag, 08.07. 2004 wird der ORF mit der Sendung Willkommen Österreich live in Partenen vertreten sein. Hierzu hat der Gaschurn & Silvretta Partenen Tourismus anlässlich des olympischen Jahres einen Wettkampf zwischen einheimischen Persönlichkeiten in Vorbereitung. Die Bewerbe sind Buttern oder Melken. Wer diese Persönlichkeiten sind, ist zum Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Auch wird die Bürgermusik Gaschurn-Partenen sowie die Trachtengruppe vertreten sein. Gleichzeitig findet die 50-Jahr-Feier der Silvretta Hochalpenstrasse statt. Nicht nur vom Jubiläum eine Veranstaltung, die man sich nicht entgehen lassen darf. 8. Montafoner Motorrad Veteranen Rallye 2004 vom 16. - 18. Juli 2004 ebenfalls wieder mit einer Etappe auf die Silvretta Hochalpenstrasse. An dieser Stelle sei Herrn Pfefferkorn Hansjörg herzlich gedankt für diese Veranstaltung. Dient sie wohl hauptsächlich der Zusammenkunft von Motorradbegeisterten. Aber auch der Tourismus zieht in- sowie direkt hieraus seinen Nutzen. BRAVO! Vom 31.07.-01.08, 2004 findet dann der 3. Silvretta(wo)man statt. Hierbei ist der ehemalige Treppencup am 1. Tag ein fixer Bestandteil. Wieder soll die Bestzeit von 22, 37 Minuten unterboten werden. Ein Pilotfilm SOKO der bekannten ZDFSerie wird im August großteils auf der Silvretta Nova sowie im Ortsgebiet von Gaschurn-Partenen gedreht. Unterstützt wird dieses Projekt in bewährter Form von Montafon Tourismus. Seite 12 GaPa - Zitig Juli 2004 Ö FFNUNGSZEITEN DER T OURISMUSBÜROS Gaschurn bis 9. Juli 2004: Mo—Fr: 08:00—12:00 14:00—17:00 Samstag: 09:00—12:00 Sonn- & Feiertag: Mo—Fr: geschlossen! Gaschurn ab 10. Juli 2004: 08:00—12:00 14:00—18:00 Samstag: 09:00—12:00 14:00—17:00 Sonn- & Feiertag: 09:00—11:00 Partenen bis 9. Juli 2004: Mo—Fr: 08:00—12:00 14:00—17:00 Samstag: 09:00—12:00 Sonn- & Feiertag: Mo—Fr: geschlossen! Gaschurn ab 10. Juli 2004: 08:00—12:00 14:00—17:00 Samstag: 09:00—12:00 14:00—17:00 Sonn- & Feiertag: geschlossen! S CHWEIZER N ATIONALFEIERTAG 1. A UGUST 2004 Wir freuen uns immer mehr schweizer Gäste bei uns begrüßen zu dürfen. Am 1. August wird der Nationalfeiertag für jede/n hör– und sehbar gefeiert. Wir weisen hiermit darauf hin, dass Feuerwerke, Böllerschießen etc. im bebauten Gebiet verboten ist. Ausnahmen von dieser Regelung sind beim Bürgermeister zu beantragen und können im Ausnahmefall zugelassen werden. Wir bitten daher alle Gastgeber, die Gäste entsprechend zu informieren. Sollte jemand verletzt werden oder andere Schäden entstehen haftet niemand anderer als jene Person, die unerlaubt Feuerwerkskörper etc. gezündet hat. Wir bitten um Verständnis und um Rücksicht auf die Bevölkerung und unsere anderen Gäste! GaPa - Zitig Juli 2004 Seite 13 M AG . E DGAR P ALM Mit 1.6.2004 hat Mag Edgar Palm im Rahmen der Verwaltungsgemeinschaft Finanzverwaltung ERFA Tourismus die Leitung der Finanzkasse der Gemeinde Gaschurn übernommen. Mag Palm ist seit drei Jahren Leiter der Finanzkasse in der Gemeinde Lech und war zuvor als kaufmännischer Leiter eines Industriebetriebes und in der Steuer- und Unternehmensberatung tätig. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit für die Gemeinde Gaschurn sind die Erstellung von Voranschlag und Rechnungsabschluss, das Abgabenverfahren (Bescheide, Berufungen, Zahlungserleichterungen, Betreibungen) sowie die Bereiche Finanzierung, Versicherung und Vermietung. A RTUR W ACHTER ...der Gemeindekassier schlechthin. Im ganzen Land bekannt und geschätzt. Von einer Bank kommend ins kalte Wasser geworfen hat er bis 31. Mai 2004 die Buchhaltung der Gemeinde Gaschurn aufgebaut und geprägt. Ihm ist es zu verdanken, dass die Gemeinde Gaschurn immer wieder Vorreiterin in buchhalterischen Angelegenheiten war. Artur Wachter hat ins verschiedensten Gremien und Genossenschaften für die Gemeinde Gaschurn mitgewirkt. Seine genauen Kenntnisse auch über die örtlichen Gegebenheiten und sein Wissen scheint schier unersetzlich. Artur Wachter hat sich den Ruhestand wirklich verdient. Auch in diesem neuen Lebensabschnitt wird ihm nicht langweilig werden. Die Landwirtschaft, der Maisäß Lifinar u.v.a.m. werden ihn auch in Zukunft jung, frisch und agil halten. Die Gemeinde Gaschurn bedankt sich hiermit für sein Engagement und wünscht ihm im Ruhestand viel Glück und Freude. E LMAR S OHLER ...ist aus dem Gemeindedienst ausgeschieden und widmet sich in Zukunft seiner „Pension Nova“. Er war lange Jahre für die BürgerInnen der Gemeinde Gaschurn Tag und Nacht zur Stelle, wenn es nötig war. Die Gemeinde Gaschurn bedankt sich auch bei ihm für seine Mitarbeit und die erbrachten Leistungen und seine aufopfernde Art und wünscht ihm für die Zukunft viel Erfolg Seite 14 GaPa - Zitig Juli 2004 NEUES VOM K RANKENPFLEGEVEREIN I NNERMONTAFON : Am 23.04.04 fand die 16. Jahreshauptversammlung des KPV Innermontafon im Gasthof Partenerhof statt. Der Obmann Arno Salzmann berichtete unter anderem über folgende Themen: Generalversammlung des Landesverbandes, Weihnachtsfeier des KPV und MOHI, Seniorentreffen, Teilnahme am Gallimarkt in St. Gallenkirch sowie über die Einsatzstatistik und die Leistungspunkte, Mitgliederstand (756 Mitglieder) etc. Anschließend berichteten die Kassiererin Edith Lehe sowie Sr. Agnes Ramsauer und die Einsatzleiterinnen des MOHI, Agnes Blaas und Angelika Thaler-Zugg über das vergangene Jahr. Die Einsatzleiterin (St. Gallenkirch-Gortipohl) Angelika Thaler-Zugg erklärte ihren Rücktritt. Frau Herlinde Wachter wird nun dieses Amt weiterführen. Auch Obmann Arno Salzmann übergab das Amt an Obmannstellvertreterin Anita Hubmann. Der Krankenpflegeverein Innermontafon bedankt sich bei allen eingegangenen Mitgliedsbeiträgen und Spenden. N ATURA 2000 Kürzlich stellten LH Herbert Sausgruber und Umwelt-LR Erich Schwärzler eine neue Broschüre vor, in der die 22 Vorarlberger NATURA 2000-Gebiete und der Vorarlberger Weg für die Umsetzung der Naturschutzziele beschrieben sind. Die Broschüre „NATURA 2000-Der Vorarlberger Weg“ kann telefonisch unter 05574 / 511 – 24505 bestellt oder im Internet auf www.vorarlberg.at heruntergeladen werden. Übrigens teilen wir Ihnen informieren wir Sie hiermit darüber, dass DI Markus Durig und als sein Stellvertreter Klaus Sahler von der Gemeindevertretung als Vertreter der Grundeigentümer der Gemeinde Gaschurn im Natura 2000 Beirat Verwall genannt wurden. H UNDE UND H UNDEBESITZER An die Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer: Mit dem Entschluss, sich einen Hund anzuschaffen, haben Sie nicht nur einen treuen Begleiter gewonnen, sondern auch Verantwortung übernommen. Immer wieder langen Beschwerden von Mitbürgern, die sich über Hundekot auf Gehsteigen, Gehwegen oder in Grünflächen beschweren, ein. „Die Freiheit des Einzelnen hört dort auf, wo die Freiheit des Nächsten eingeschränkt wird“ – diese Aussage ist dort von Bedeutung, wo viele Menschen zusammenleben und beispielsweise Naherholungsgebiete gemeinsam nutzen. Niemand – auch kein Hundebesitzer – freut sich über Hundekot auf Gehwegen. GaPa - Zitig Juli 2004 Seite 15 W ETTBEWERB FÜR M ITWELT - UND S OLARPREIS Das Land Vorarlberg ladet zur Teilname an diesem Wettbewerb recht herzlich ein. Es gibt Preise im Gesamtwert von EUR 5.000,00 zu gewinnen. Gesucht werden herausragende und vorbildliche Leistungen, Maßnahmen, Projekte und Aktivitäten in den Bereichen Natur, Umwelt sowie Solarnutzung und – Verbreitung wie zum Beispiel Vorsorge, Erziehung, Bewusstseinsbildung, sinnvolle Ressourcennutzung; Teilnehmen können Jugendliche, Erwachsene, Gemeinden, Gruppen, Vereine, Schulen, Erwachsenenbildungseinrichtungen, Vereine und Betriebe, die in Vorarlberg ansässig sind oder deren Umweltschutzleistungen vorwiegend in Vorarlberg wirksam wurden. Voraussetzungen: Das Projekt soll bereits umgesetzt sein nicht länger als zwei Jahre zurückliegen konkrete Erfolge zeigen. Der Mitwelt- und Solarpreis kann in folgenden Kategorien vergeben werden: chen) • Einzelpersonen • Vereine und Organisationen • Betriebe • Gemeinden Unbedingt erforderlich: digitale Bilder des Projektes für eine Powerpointpräsentation an: www:vorarlberg.at/ umwelt oder E-Mail: reinhard.bösch@vorarlberg.at Einsendeschluss: 01.10.2004. Es gilt das Datum des Poststempels. Zu spät eingelangte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Die Bewerbung richten Sie bitte schriftlich an: die Abteilung IVe – Umweltschutz Amt der Vorarlberger Landesregierung Römerstraße 16 6900 Bregenz Mit weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Grudrun Hämmerle, Abteilung IVe – Umweltschutz, • Jugend (Projekte von Jugendli- Tel 05574/511-24512. G EBIRGSMARSCH 15. A UGUST 2004 Die Bergrettungsortsstellen Gaschurn und St. Gallenkirch laden am 15. August 2004 zum traditionellen Gebirgsmarsch ein. Nehmen auch Sie teil und wandern Sie über die einzigartigen Höhenwege unserer Gemeinden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Seite 16 GaPa - Zitig Juli 2004 A NGEBOTE FÜR M ÄDCHEN IN V ORARLBERG In Vorarlberg werden für junge Mädchen zwischen 10 und 18 Jahren verschiedene Aktivitäten angeboten. Im Raum Bludenz gibt es z.B. Möglichkeiten für Girls Garten Partys, Schnuppertauchkurs, Stylingworkshop, Selbstbehauptungskurs, und und und… Holt euch weitere Informationen unter: www.vorarlberg.at/frauen/ oder direkt beim Amt der Vorarlbergerlandesregierung, Frauenreferat, Tel. 05574 / 511 - 24112 W ILDBÄCHE Das Bundesland Kärnten wurde im heurigen Frühsommer von Unwettern heimgesucht. Auch unsere Wildbäche können bei entsprechenden Niederschlagsmengen in Mitleidenschaft gezogen werden. Daher ist es wichtig die Bachläufe entsprechend zu pflegen und frei zu halten. Wir bitten daher Interessierte, die einen bestimmten Bereich eines Gewässers von Holz befreien möchten, sich bei Josef Schönherr 0664-4031594 zu melden. Bitte rufen Sie vor der Rodungsmaßnahme an!! Danke für Ihre Mithilfe. Das Balottatobel, das Gättertobel, das Gandedauratobel,… sollten im Bereich des Bachbettes gerodet werden. Es ist nicht Sinn der Sache, die Bäume entlang des Bachbettes zu entfernen, sondern den Bereich des Bachbettes. T IPP DES F UNDAMTS Angebot über Schlüsselfundhilfeanhänger In Kooperation mit der Kinderkrebshilfe Österreich vertreibt das Reinthaler Schlüsselfundbüro diese Anhänger die mit einer Nummer registriert sind, damit man verlorene Schlüssel wieder retour bekommt. Die Anhänger sind in massivem Messing mit Kette und einem Durchmesser von 40 mm. Preise pro Anhänger: Laufzeit 1 Jahr – EUR 21,00 Laufzeit 2 Jahre – EUR 36,00 Laufzeit 3 Jahren – EUR 45,00 Bei Abnahme von 3 Schlüsselfundhilfeanhänger erhalten Sie zusätzlich einen Anhänger Gratis, bei 6 Stück erhalten Sie zusätzlich zwei Anhänger Gratis usw. Die Laufzeit verlängert sich nicht automatisch! Bestellungen bei: Schlüsselfundbüro Reinthaler Ausstellungsstraße 31 / 1 1020 Wien Tel. 01 / 955 12 000 Fax.: 01 / 955 12 00 / 21 GaPa - Zitig Juli 2004 Seite 17 W EGVERLEGUNG T AFAMUNT In Zusammenarbeit mit den Silvretta Nova Bergbahnen wurde auf dem Maisäß Tafamunt eine Wegumlegung im Bereich des Hochmoores zwischen Inner- und Außertafamunt durchgeführt. Im Namen aller Wegbenützer, Gäste und Naturfreunde sowie der Gemeinde Gaschurn ein herzliches Dankeschön an die Grundbesitzer Tafamunt. Ein Dank auch an die Silvretta Nova und dem Bauhof der Gemeinde Gaschurn für die vorbildliche Zusammenarbeit. Besuchen Sie diesen wirklich schönen Maisäß und wandern auch Sie über den neuen Wegabschnitt! N EUE W EBSITE FÜR S TAND M ONTAFON Auf der neuen Website www.standmontafon.at informiert der Stand Montafon über seine vielfältigen Dienstleistungen und Angebote für die Montafoner Bevölkerung. Er übernimmt wichtige Aufgaben in den Bereichen Regionalentwicklung, Verkehr, Soziales, Umwelt, Kultur, Bildung und Wirtschaft. Darüber hinaus leistet der Stand Montafon – Forstfonds als größter Waldbesitzer Vorarlbergs einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung des natürlichen Lebensraumes Wald und dessen Schutzfunktion. Mit der neuen Website können solche Dienstleistungen in Anspruch genommen werden. Weiterhin gibt es eine breite Information über das neue Kulturfestival „Montafoner Sommer“, zahlreiche nützliche Links, Dateien zum Herunterladen sowie ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen. L ANDSCHAFTSREINIGUNGSAKTION An der diesjährigen Landschaftsreinigungsaktion haben wieder einmal eine große Anzahl von VolksschülerInnen und Erwachsene teilgenommen. Ein Dank gilt allen Helfern, auch den Mitgliedern der Wirtevereinigung, welche mit ihren Mitgliedern an einem eigenen Termin einen Teilbereich betreut hat. Insgesamt haben 47 Kinder und 32 Erwachsene mitgeholfen ca. 5 m³ Müll zu sammeln und fachgerecht zu entsorgen. Vielleicht waren Sie heuer nicht dabei. Keine Sorge, Sie können auch noch im nächsten Jahr mithelfen. Meist sind diejenigen, die sich in dieser Sache engagieren nicht diejenigen, in der Landschaft deponieren. Seite 18 GaPa - Zitig Juli 2004 T RACHTENGRUPPE P ARTENEN – T ERMINE 2004 Jeden Donnerstag ab 15.07.-09.09.2004 um 20.30 Uhr Heimatabend im Vallülasaal Montafoner Sommer 19.07.2004 Auftritt auf der Tanzlaube in Gaschurn 09.10.2004 Heurigen im Vallülasaal D AS NEUE V EREINSHANDBUCH Das Land Vorarlberg hat im heurigen Jahr ein neues Handbuch für Vereine herausgebracht. Dieses Handbuch beinhaltet u.a. die Themen Vereinsrecht, Vereinsleben, Veranstaltungen, Vereine+Finanzen, Weiterbildung, enthält einen Serviceteil und ein Stichwortverzeichnis. Das Vereinshandbuch wurde bereits an sämtliche Vereine in der Gemeinde versendet. Besteht allerdings noch mehr Bedarf dieser Handbücher bzw. sollte es irgendwelche Neugründungen von Vereinen geben, so können diese Bücher jederzeit kostenlos beim Gemeindeamt nachbestellt werden. T RAININGSKURSE FÜR M OUNTAINBIKER Mountainbiken ist zum Volkssport geworden. Leider sind jedoch viele Biker nicht optimal unterwegs. Die Initiative „Sichere Gemeinde“ bietet deshalb solche Kurse an. Inhalt der Kurse ist u.a. die richtige Fahr-, Brems- und Kurventechnik, Einstellung am Mountainbike, Sicherheitscheck und Pannenreparatur, Trainingslehre und – planung, Tipps zur sportgerechten Ernährung sowie das richtige Dehnen. Kursanmeldungen per E-Mail unter: johannes.peterlunger@sicheregemeinden.at oder per Fax: 05572 / 543 43 - 4 A LTPAPIERSAMMLUNG 2004 Die Feuerwehr weist auf die Altpapiersammlung hin, die nach wie vor jeden ersten Samstag des Monats ab 13.00 Uhr stattfindet. Papier sollte nicht im Restmüll landen! Deshalb Papier trennen und an den folgenden Terminen gebündelt in Schachteln verpackt an die Straße stellen. Das Papier wird wie immer an den üblichen Abholplätzen mitgenommen. • 3. Juli 2004 • 7. August 2004 • 4. September 2004 GaPa - Zitig Juli 2004 Seite 19 KB-S CHÜTZENVEREIN G ASCHURN /P ARTENEN Vielerorts nicht mehr praktiziert, bei uns im hinteren Montafon lebt die Tradition weiter. 1900 -1902 Gründung Militär- und Veteranenverein. 1970 Gründung des Kameradschaftsbundes. 15.12.2001 Gründung, Kameradschaftsbund, Sportschützenverein und Traditionsschützenregiment in einem Verein vereinigt. Der Verein nahm 2003 landesweit an 13 kulturellen Veranstaltungen teil, weiters konnten wir bei mehreren landesund internationalen Sportschützenveranstaltungen gute Resultate erzielen. Am 5. März 2004 Aufnahme im Vlbg. Traditionsschützenregiment und Vereinigung der Traditionsschützen von Mitteleuropa(VTM) Jänner 2004 Beginn Umbau Schützenhaus in Partenen. Luftgewehrstand 10 Meter. Ein herzliches Dankeschön allen, die unseren Verein finanziell, sowie durch Ihr Kommen bei kulturellen Veranstaltungen unterstützen. Denn wer sein geistiges Erbe, den Glauben, die Kultur, die Tradition und das Brauchtum nicht achtet, wird wurzellos und heimatlos. 1900-1914 Militär und Veteranenverein, Franz von Strehle Ritter von Strahlenberg zu Löwenburg, Kaisertreuer Offizier und Zollbeamter, ca. 45 Mitglieder. Obmann, Oberschützenmeister, Hptm. Kofler Konrad mit den Schützen und den Marketenderinnen Schoder Roswitha, Wachter Brigitte und Willi Maria. Der Verein hat nach zweijähriger Tätigkeit 47 Mitglieder. Hier ein paar Höhepunkte: • 2003 Heldengedenkfeier in Partenen u. Gaschurn, 2004 Fronleichnam Partenen, Verabschiedung Dr. Hammerer mit Gattin. v.l.n.r.: LSM Caser Sigi, Bürgermeister Blaas Gerhard, Märk Helmut, OSM Hptm. Kofler Konrad, Kassier Wachter Werner • 12.12.2003 Bauverhandlung Schützenhaus Partenen 10 Meter Luftgewehr und Luftpistole • Planung: Landesschützenmeister und Bundesehrenschützenrat Siegfried Caser und Oberschützenmeister Hptm. Kofler Konrad • Baubeginn Jänner 2004 Der Bau erfolgt in Eigenregie durch die Schützen. Vereinsfahne 1901 T REPPEN KÖNNEN SICHER UND ÄSTHETISCH SEIN Sie sind so etwas wie die Visitenkarte eines Gebäudes. Auch aus diesem Grund zählen Treppen nach wie vor zu den unfallträchtigsten Stellen im Haus. Daher: ,,Bei einer Treppe darf nicht die Architektur im Vordergrund stehen, sondern die Benutzerfreundlichkeit”. GaPa-Zitig D IESE S EITE H ÄNGEN S IE AM B ESTEN ZU H AUSE AUF ! www.gaschurn-partenen.at GaPa - Zitig INSERATE/BERICHTE Die GaPa - Zitig soll für alle GemeindebürgerInnen, Vereine etc. eine Möglichkeit bieten, an die Öffentlichkeit heranzutreten bzw. Erfolge, Ankündigungen u. ä. publik zu machen. Machen Sie davon Gebrauch, senden Sie unformatierte Texte mit Bildern ein. Wir freuen uns über Ihren Beitrag. Die nächste Ausgabe erscheint im Oktober 2004. Bitte senden Sie uns die Beiträge spätestens bis zum 16. September 2004 Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn Telefon: 05558-8202-0 Fax: 05558-8202-19 E-Mail: gemeinde@gaschurn.cnv.at H EIZWERKHOTLINE A BFUHRTERMINE „G ELBER S ACK “ Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • • 0664-5883434 oder 05558-20048 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Telefonnummern Vermittlung: Sekretariat: Bauamt: 05558-8202-0 Martin Netzer – 10 Josef Schönherr – 15 oder 0664-403 15 94 Meldeamt und Bürgerservice: Karin Rudigier und Melanie Themel – 13 Kassa – Buchhaltung: Mag. Edgar Palm – 11 Andrea Mangard – 16 Annette Wittwer—15 12.07.2004 09.08.2004 13.09.2004 11.10.2004 Grundsätzlich jeden 2. Montag im Monat! Leicht zu merken: Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. S PERRMÜLL wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen.


Ga Pa Zitig 20050701
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt GaPa - Zitig GaschurnPartenen K ONSTITUIERENDE S ITZUNG Vier Wochen nach der Wahl wurde die Verantwortung für die Geschicke und die Zukunft unserer Gemeinde an die neu gewählten MandatarInnen übertragen. Nun stehen der neuen Gemeindevertretung fünf Jahre zur positiven Zusammenarbeit und Gestaltung zur Verfügung. v. l.: Vize-Bgm. Thomas Riegler, Bgm. Martin Netzer, Mag. Christian Wittwer JULI 2005 In dieser Ausgabe: Silvretta Classic Familiengerechte Gemeinde Figlrennen Projektwoche HSInnermontafon 2 7 9 12 Waldschule Silbertal 14 Kindergarten neu 15 16 Familiengerechte Gemeinde Am 10.06.2005 startete im „Familiengerechte Gemeinde“. Vallülasaal das Projekt Der Grundstein für die künftige Entwicklung wurde gelegt. Die verschiedenen Themen werden nun in den Ausschüssen zusammen mit den Helfern in den verschiedenen Arbeitsgruppen weiterentwickelt. Viehbay SPAR Partenen gesichert Über Jahre wackelte der Fortbestand des Sparmarktes Partenen. Mit Unterstützung des Landes Vorarlberg, der SPAR AG, der Sparkasse der Stadt Bludenz und der Gemeinde Gaschurn ist die Zukunft der Nahversorgung in Partenen gesichert. Bleibt zu hoffen, dass - wie dies bereits viele Menschen praktizieren - auch andere dem Beispiel folgen und die Nahversorgung in Anspruch nehmen. Die „Wiedereröffnung“ wird zeitgerecht bekannt gegeben. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! GaPa - Zitig Juli 2005 Seite 2 S ILVRETTA C LASSIC R ALLYE M ONTAFON 2005 OLDTIMER-FASZINATION IM MONTAFON VOM 6. BIS 9. JULI WURDE GASCHURNPARTENEN WIEDER ZUM MEKKA DER INTERNATIONALEN OLDTIMER-SZENE. Sie kamen aus Japan und China. 164 Teams aus 16 Ländern nahmen an der diesjährigen „Silvretta Classic“ teil. Sie gehört längst zu den Highlights im Terminkalender der internationalen Oldtimerszene. Dafür garantiert der Veranstalter, die Motor-Presse Stuttgart („Motor Klassik“, „auto motor und sport“ etc.) in Zusammenarbeit mit Montafon Tourismus. Den Ehrenschutz hatten wieder LH Dr. Herbert Sausgruber sowie die LR Manfred Rein und Siegi Stemer übernommen. Ab Mittwoch, 6. Juli herrschte Hochbetrieb im Veranstaltungsbüro im Vallülasaal. Offiziell startete das erste Team, ein Bugatti (Bj.1926), zur 8. Silvretta Classic am Donnerstag, 7. Juli um Punkt 12.01 Uhr. Den Start frei gab Bgm. Martin Netzer. Davor segnete Pfarrer Joe Egle die Fahrzeuge. Am Freitag, dem 8. Juli war Gaschurn ab 16.15 Uhr Tagesziel. Die Bürgermusik empfing die Teilnehmer und die Zuschauer vor dem Gemeindezentrum. Ab 16.15 Uhr begann das Dörfle-Fest, organisiert durch die Dorfgemeinschaft. An diesem Nachmittag war der Parkplatz vor der Schule für die Teilnehmer der Silvretta Classic reserviert. Zum letzten Mal fuhren die Teilnehmer dann Gaschurn-Partenen wurde in diesen Tagen zum „Parkplatz der Erinnerungen“, wenn Klassiker der Nachkriegsära wie ein Opel Olympia, NSU 1000, VW Karmann Ghia oder Fiat Abarth aufkreuzten. Aber auch die Freunde der „Youngtimer“ kamen voll auf ihre Kosten mit 25 „Jungspunde“ wie dem Audi Quattro Sport oder Opel Manta. Und zum Nachlesen gibt’s einen 132seitigen farbigen Katalog mit allen 164 Fahrzeugen und vielen Informationen für nur einen Euro. Mehr Informationen unter www.silvretta-classic.de am Samstag ab 12.30 Uhr in Partenen über die Zielrampe. Dass die auch „dicke Brummer“ wie einen Rolls-Royce aus dem Jahr 1928 klaglos aushält, garantierte Josef Schönherr mit seinen Männern vom Bauhof. Die Trachtengruppe Partenen sorgte in bewährter Weise für Speis- und Trank im Vallülasaal. Oldtimerfreunde hatten die seltene Gelegenheit, so rare Klassiker zu hören und zu sehen wie den legendären Mercedes SSK von 1939 mit Ex-Formel 1Pilot Jochen Mass am Lenkrad, einen Bentley Blower von 1929 aus dem Werksmuseum in England, Raritäten wie den Opel Admiral von 1936 oder das ganz seltene VW Hebmüller Cabrio von 1949 aus der AUTOSTADT in Wolfsburg und Exoten wie die chinesische Staatskarosse der 60er Jahre, den Shanghai SH 760, den Herr Wu steuerte, der dafür eigens aus Peking anreiste. GaPa - Zitig Juli 2005 Seite 3 SEITE DES BÜRGERMEISTERS Die Anrede „liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger“ schließt streng genommen alle Personen, die noch nicht wahlberechtigt bzw. keine LandesbürgerInnen sind aus. Daher verzichte ich auf die Anrede. Diese Seite wird somit als „Seite des Bürgermeisters“ betitelt. Seit der Angelobung am 9. Mai 2005 bin ich nun im Amt. Meine Vorstellungen über dieses Amt haben sich voll erfüllt. Es macht Spaß, diese Funktion auszuüben. „Die meisten Probleme sind gar keine“, und – wie dies im Bildstock am Blendelagg unter anderem zu lesen ist - „Meide die Lauten und die Aufdringlichen, sie sind eine Plage für den Geist“, sind meine Mottos. Ich spüre, dass ein neuer Schwung und ein großer Tatendrang in allen Bereichen unserer Gemeinde entstanden sind. Die Ausschüsse haben sich organisiert und mit ihrer Arbeit begonnen. Die Fülle an Ideen und die anstehenden Aufgaben sind schier unerschöpflich. Ich freue mich über diese Entwicklung, bedanke mich für das Engagement und bin überzeugt, dass dies die gesamte Funktionsperiode anhält. Einige Mandatare haben bereits das Kursangebot der Verwaltungsakademie Vorarlberg in Anspruch genommen. Mit den dort vermittelten Kenntnissen und Ansätzen können viele Dinge leichter angegangen werden. Zahlreiche Dinge wurden in den noch nicht einmal 100 Tagen umgesetzt. Hier nur ein Auszug: die Erweiterung der Abwasserentsorgungsanlage Partenen Bauteil 2 eingeleitet • • • • • • • • Information der Betriebe, deren Verfahren bzgl. Getränkesteuer noch nicht abgeschlossen sind Tourismusinteressentensitzung Generalversammlung Montafon Tourismus Sommeropening 2005 Leader Plus: Projekt GSUND und FC NET - Förderungszusage Neues Radwanderwegekonzept beim Land Vorarlberg eingereicht Tschambreutunnel – Baubeginn auf Herbst 2005 festgelegt Erste Gespräche zur Erstellung eines zeitgemäßen Pflegekonzeptes für das gesamte Montafon, das auch erschwinglich und zukunftsfähig ist Genussregion Montafon – Beginn einer österreichweiten Kampagne für die nächsten 6 Jahre Teilnahme an der Podiumsdiskussion des ORF zum Thema „Architektur im Montafon“ Schaffung von Grundlagen zur Umsetzung einer beschneiten Talabfahrt im Jahr 2006 Einstellung neuer MitarbeiterInnen im Gemeindeamt und im Tourismusbüro Gesprächstermine mit LR Siegi Stemer, LR Erich Schwärzler, LR Manfred Rein Begehung des Maisäß Ganeu mit dem Bezirkshauptmann und dem Team der Maisäßdokumentation des Heimatschutzvereins Montafon (Fortsetzung auf Seite 4) • • • • • • • • Unterstützung unserer Polizei beim Vorhaben, eine neue Garage zu errichten Besprechungen mit dem Personal der Kindergärten, des Gemeindeamtes, des Bauhofs und den Leiterinnen der Volksschulen Startveranstaltung „Familiengerechte Gemeinde“ Wiedereröffnung des neu sanierten Schwimmbads Partenen Verfahren für die Sanierung bzw. • • • Seite 4 GaPa - Zitig Juli 2005 • • Verlegung und Erneuerung des immer Ihre Daten anzugeben, damit Sie Spielplatzes Partenen benachrichtigt bzw. für Rückfragen konRäumung Auffangbecken Hanga- taktiert werden können. Nicht immer kann alles sofort erledigt werden, weil tobel manches komplexer ist, als es auf den Ab Mitte Juli – eine entsprechende In- ersten Blick scheint. formation wird noch mittels GaPa-Blitz Helfen Sie mit, aktiv an der Zukunft unergehen – wird unsere E-Mailadresse serer Gemeinde mitzuarbeiten! Ein kurzer Ausblick: gemeinde@gaschurn.at lauten. Ebenso wird ab diesem Termin jeweils am Donnerstagnachmittag im Gemeindeamt kein Parteienverkehr stattfinden, jedoch hat das Gemeindeamt am Freitag bis 17:30 Uhr geöffnet, um Berufstätigen die Möglichkeit zu geben, Amtsgänge zu erledigen. Ihre Ideen, Anregungen aber auch Ihre Kritik – am Besten verbunden mit einem entsprechenden Lösungsvorschlag – nehmen wir gerne entgegen. Wie oben erwähnt findet am Donnerstagnachmittag kein Parteienverkehr statt. Dies schafft die Möglichkeit, Dienstbesprechungen durchzuführen, bei der Ihre Anregungen beurteilt und – wenn machbar– behandelt werden können. Darum werden Sie gebeten, Nach den Sommermonaten wird – ähnlich der Kops II Stammtische – ein GaPaStammtisch durchgeführt. Einerseits soll über das Erreichte, andererseits über die künftigen Vorhaben informiert werden als auch Gelegenheit geboten werden, Anregungen, Fragen, Wünsche etc. vorzutragen. Es ist sicherlich auch eine gute Einrichtung, um die Presse und andere Interessenten über die Fortschritte und die Arbeit in unserer Gemeinde zu informieren, um wieder positiv in den Medien in Erscheinung zu treten. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen schönen Sommer! Ihr Bürgermeister Martin Netzer NEUER WEG — KLAUSUR JULI 2005 Die Idee ist, ein Weg zu finden, einen effizenten Weg zu finden, um die nähere Zukunft unserer Gemeinde gemeinsam zu gestalten. Dies bedarf, sich untereinander besser kennen zu lernen. Nur wer den anderen, seine Neigungen und Erfahrung, Fähigkeiten und Fertigkeiten kennt, kann diesen besser verstehen und mit ihm zusammen Ideen und Ziele entwickeln. Sieben Mandatare (Walter Grass, Andreas Rudigier, Markus Felbermayer, GR Markus Durig, GR Klaus Schröcker, VizeBgm. Thomas Riegler, Bgm. Martin Netzer) haben die Gelegenheit genutzt und zwei Tage (Samstag und Sonntag) in diese Sache investiert, weil sie der Überzeugung sind, dass sie dies mit einer solchen Klausur am besten erreichen können. Diese Veranstaltung hat uns gezeigt, dass diese Art der Zusammenarbeit bzw. diese Plattform ein effizienter Weg ist, um zu guten, gemeinsamen und von allen getragenen Entscheidungen zu kommen. Der Grundstein ist nun gelegt. Schon im Herbst 2005 findet die nächste Klausur statt. Alle Teilnehmer sind davon überzeugt, damit den richtigen Weg einschlagen zu haben, der weiter gegangen werden muss, zum Wohle der Zukunft unserer Gemeinde. GaPa - Zitig Juli 2005 Seite 5 GOLDENE H OCHZEIT Die Gemeinde Gaschurn gratuliert recht herzlich zum Jubiläum. Am 21.05.2005 feierten Sophie und Alois RUDIGIER sowie am 18.06.2005 Aloisia und Adolf AMRITZER ihre „Goldene Hochzeit“. G EBURTEN Wir gratulieren den Eltern zur Geburt ihres Kindes recht herzlich und freuen uns mit ihnen über den Nachwuchs: Beat Netzer am 08.06.2005 mit den Eltern Cornelia und Martin Netzer Amelie Roduner am 09.03.2005 mit den Eltern Beatrice Roduner und Franz Pfeifer Nick Ehrlich am 17.06.2005 mit den Eltern Bernadette Ehrlich und Alexander Wittwer Leonie Schuchter am 21.05.2005 mit den Eltern Carmen Schuchter und Michael Pfeifer PSYCHOSOZIALE GESUNDHEITSDIENSTE Die Psychosozialen Gesundheitsdienste haben in den Bezirken Bregenz, Dornbirn und Feldkirch ambulante Tageszentren neu eröffnet bzw. ausgebaut. In diesen Zentren unterstützen und begleiten sie Menschen mit psychischen Krisen und Erkrankungen. PsychoSoziale Gesundheitsdienste in Feldkirch, Ardetzenbergstr. 12, Tel.: 05522 79515-0, pg.feldkirch@pgd.at, www.pgd.at . GESUCHT Unterkünfte: Wir suchen ab Herbst 2005 für vorerst 1 Jahr für ca. 20 Bedienstete (Kops II) Zimmer. Mitarbeiter: Bauarbeiter (Hilfs- und Facharbeiter) LKW-Fahrer Schweißer Ihr Ansprechpartner: espora.die Personalexperten zH Frau Doris Gmeiner Färbergasse 13 6850 Dornbirn Tel.:05572/3844 Fax: 05572/3844-20 Seite 6 GaPa - Zitig Juli 2005 NEU IM TOURISMUSBÜRO Name: Jahrgang: Geburtsort: Oliver Mattle 1969 Wilhelmshafen Löwe Hotelfachmann MGMT Partenen verheiratet, 3 Kinder Radfahren, Wandern, Skifahren OLIVER MATTLE Sternzeichen: Beruf: Wohnort: Familienstand: Hobbys: Katharina Pfeifer ist am 02.09.1983 in Bludenz geboren. Ihre Ausbildung hat sie als „Restaurantfachfrau“ absolviert. Bisher arbeitete sie in einem Reisebüro in Dornbirn. Kundenorientiertes Arbeiten, Teamfähigkeit und Freundlichkeit stehen bei ihr an oberster Stelle! Katharina Pfeifer wird die Stelle im Tourismusbüro ab Mitte Juli beginnen. KATHARINA PFEIFER W IR FREUEN UNS , O LIVER UND K ATHARINA ALS NEUE MITARBEITER BEGRÜSSEN ZU DÜRFEN UND HOFFEN AUF EINE GUTE ZUSAMMENARBEIT !! DIE SCHÖNHSTEN EINDRÜCKE VON GASCHURN — PARTENEN EINLADUNG ZUM FOTOWETTBEWERB FÜR GÄSTE UND EINHEIMISCHE! HOLEN SIE SICH DIE INFO-BROSCHÜRE GaPa - Zitig Juli 2005 Seite 7 FAMILIENGERECHTE GEMEINDE BREITE BÜRGERBETEILIGUNG FÜR MEHR LEBENSQUALITÄT Rund 120 Erwachsene und 45 Kinder kamen in den Vallülasaal zur Auftaktveranstaltung des Projektes „Familiengerechte Gemeinde“, an welchem sich Gaschurn und Partenen beteiligen. Ein Ideenflohmarkt motivierte die Anwesenden, ihre Wünsche und Anregungen einzubringen. Die Volksschüler sowie die Jugendkapelle gestalteten das Rahmenprogramm. Ziel dieses vom Land geförderten Projektes ist es, eine kinder- und vor allem familienfreundliche Entwicklung in Gang zu bringen. Wichtig ist es daher vor allem, Mütter, Väter, Kinder und Senioren zu beteiligen. Sie sollen sich einbringen, mitentwickeln, mitentscheiden und mitarbeiten. Dieser Ansatz wurde mit einem Ideenflohmarkt umgesetzt. Im Bereich Soziales regten die Anwesenden Vorträge für Pflegende Angehörige sowie einen Mittagstisch für Senioren an. Einen Ausbau der Öffnungszeiten im Kindergarten sowie die Umgestaltung des Pausenhofes der Volksschule Gaschurn haben sich ebenfalls als Schwerpunkte herauskristallisiert. Die Frauen wünschen sich einen Babysitterdienst sowie mehr Teilzeitarbeitsplätze. „Uns ist es wichtig, so umfassend und schlüssig wie möglich und ohne vorherige Einschränkungen an dieses Projekt heran zu gehen“, erklärt Bürgermeister Martin Netzer. In einem nächsten Schritt werden nun die gesammelten Ideen gesichtet und zu den einzelnen Themen Arbeitsgruppen eingerichtet. Mit der Umsetzung der Vorschläge soll so rasch wie möglich begonnen werden, unterstreicht er. Mit beigetragen zu diesem erfolgreichen Abend haben die Jugendkapelle unter der Leitung von Kapellmeister Rainer Fritsch sowie die Kinder der Volksschulen Gaschurn und Partenen mit ihren Direktorinnen Burgi Wittwer und Carola Morizzo. Während der Veranstaltung konnten die Kinder mit den Einsatzfahrzeugen der Bergrettung und der Ortsfeuerwehr Partenen mitfahren. FEUERBRAND Die gefährliche Pflanzenkrankheit Feuerbrand hat sich in den vergangenen Jahren in Vorarlberg stark ausgebreitet. Es sind daher weiterhin verstärkte Anstrengungen nötig, um die Krankheit wirksam einzudämmen. Zur Verbreitung von Feuerbrand tragen insbesondere Cotoneaster sowie Weiß- und Rotdorn bei. Das Auspflanzen und Verbringen dieser Wirtspflanzen ist ab sofort verboten! Die Kosten, die den Grundeigentümern zur Bekämpfung des Feuerbrands (wenn sie fachgerecht und entsprechend den Regelungen durchgeführt wurden) anfallen, werden in diesem Jahr wiederum wie folgt aufgeteilt 1/3 Eigentümer, 1/3 Gemeinde, 1/3 Land Vorarlberg. Der MaschinenringService hat sich bereit erklärt, bei den Bekämpfungsmaßnahmen gegen Kostenersatz behilflich zu sein, Tel.: 05574 43281. Eine fachliche Beratung erhalten Sie bei der Landwirtschaftskammer, Tel.: 05574 400-230. Der Begriff Bekämpfungsmaßnahmen im Sinne des Kulturpflanzenschutzgesetzes umfasst: das Roden, Ausschneiden und Verbrennen, das Stockfräsen (bei Bedarf), die Koordination dieser Bekämpfungsmaßnahmen, die Materialien, wie Desinfektionsmaterial, Kleinwerkzeug, Handschuhe, Scheren, Handsägen, Overalls. Nicht erfasst sind „dauerhafte Materialen“, die auch außerhalb der Feuerbrandbekämpfung eingesetzt werden können. Seite 8 GaPa - Zitig Juli 2005 BÜRGERSSERVICESTELLE Am 20.06.2005 wurde die Bürgerservicestelle durch Karin Wachter — bisher Mitarbeiterin im Tourismusbüro Gaschurn — neu besetzt. Wir sind stets bemüht, unser Service an die Erfordernisse der BürgerInnen anzupassen. Meldewesen, Fundamt, Abfallsäcke, Reisepass– und Personalausweisanträge, Vermittlung und vieles mehr werden durch die Bürgerservicestelle bewerkstelligt. Karin Rudigier und Karin Wachter freuen sich, Ihnen bei Ihren Anliegen behilflich sein zu können. Wünsche und Anregungen werden gerne entgegen genommen. SEKRETARIAT Melanie Themel ist seit der Amtsübernahme durch Bgm. Martin Netzer die neue Gemeindesekretärin. Dank ihrer bisherigen Tätigkeit bringt sie schon einiges an Wissen in diese Funktion mit. Wir wünschen ihr viel Glück für diese große Herausforderung! PERSONALVERRECHNERPRÜFUNG Annette Wittwer — unsere Mitarbeiterin in der Buchhaltung — hat mit 17. Juni 2005 die „Personalverrechnerprüfung“ mit sehr gutem Erfolg bestanden. Das Team der Gemeinde Gaschurn möchte ihr hiermit recht herzlich zu diesem Erfolg gratulieren!!!! GaPa - Zitig Juli 2005 Seite 9 BUCHPRÄSENTATION „MAISÄSS VALSCHAVIEL“ Am Montag, 04.07.05 fand die Buchpräsentation „Maisäß Valschaviel“ im Schulsaal Gaschurn statt. Die Montafoner Schriftenreihe Nr. 15 ergänzt das Maisäßinventar Montafon um ein weiteres Kapitel. Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen betrachten auf 220 Seiten den Gaschurner Maisäß aus ihrer Sicht. Die Schriftenreihe Maisäß Valschaviel sowie Maisäß Tafamunt und Montafoner Reisebilder liegen im Gemeindeamt zum Verkauf auf. Der Heimatschutzverein Montafon würde sich über weitere Mitglieder freuen! OCHSENTOUR 2005 Rund 400 Einsatzkräfte des Roten Kreuzes aus allen Bundesländern und Feuerwehren aus dem Montafon nahmen vom 26.-28. Mai 2005 im SilvrettaGebiet an der Bundeskatastrophenübung teil. Wir danken allen, die bei dieser Übung mitgewirkt haben — Feuerwehren, Bergrettungen, Rotes Kreuz, Illwerke, Bundesheer, den Grundeigentümern und gratulieren dem Veranstalter zu diesem Erfolg und dieser aufwendigen Übung. WALTER´S FIGLRENNEN 2005 Wie bereits üblich hat der SC Gaschurn auch heuer als Saisonsabschluss „Walter’s Filgrennen“ durchgeführt. Erstmals - der Name der Veranstaltung weist nicht darauf hin – wurde für die neu gegründete Sektion Snowboard ebenfalls ein Lauf gesteckt. Martin Marinac als Mitglied des Österreichischen Nationalteams ließ es sich nicht nehmen, an dieser einzigartigen Veranstaltung teilzunehmen. Der Wanderpokal für die Tagesbestzeit erging an ihn. Herzliche Gratulation! Die Fotos lassen erahnen, warum dieses Rennen einen ganz besonderen Reiz hat. Mehr darüber auf der Homepage des SC Gaschurn unter www.scgaschurn.at ! Vielleicht sind Sie beim nächsten Mal dabei. Übrigens: Unsere Sektion Snowboard hat bereits nach der ersten Saison drei LäuferInnen im Verband der Vorarlberger Skiläufer bzw. neu: „Vorarlberger Skiverband“ Neue Homepage: www.vski.at Seite 10 GaPa - Zitig Juli 2005 …….. UND ZUM GEBURTSTAG SCHENKE ICH DIR Dieses Geburtstagsgeschenk kann man in Form eines Gutscheines bei uns bestellen. Für Firmen, die einen Betriebsausflug planen oder für Geschäftspartner ein attraktives Intensivprogramm suchen, ist BergAktiv Montafon ein idealer Partner bei der Vorbereitung und Organisation. Die geführten Wanderungen können auch als Hüttentouren, Lama-Trekking oder mit Bergfrühstück, Alpbesichtigungen und Käseverkostungen gestaltet werden. Die Preise richten sich nach der Zusammensetzung des Programmes und nach der Teilnehmerzahl. Der Preis für einen Wanderführer pro Tag beträgt EUR 130,--. Dies gilt bis zu maximal 15 Personen, bei größeren Gruppen werden entsprechend mehr Wanderführer eingesetzt. Anfragen richten Sie an: BERGAKTIV Wanderführer Montafon Tel: ++43 / 664 / 921 68 10 e-mail: bergaktiv.montafon@aon.at EINEN WANDERFÜHRER ! Was soll man jemandem schenken, der Naturliebhaber und begeisterter Bergwanderer ist? Er/sie hat schon eine perfekte Ausrüstung, einen Rucksack und Wanderstöcke. Ein Vorschlag! Schenken Sie eine Wanderführerin oder einen Wanderführer von BergAktiv Montafon! Nein, nicht zum mit nach Hause nehmen, aber für eine geführte Wanderung in der schönen Bergwelt des Montafon. Es könnte eine Halbtages-, Tagesoder Mehrtageswanderung sein, leicht oder anspruchsvoll. Seit Jahren legen die Wanderführer von BergAktiv Montafon besonderes Augenmerk auf den geistigen Inhalt. So gibt es Blumen- und Kräuterwanderungen, Wanderungen zum Thema Bergbau im Montafon, Saumverkehr und Schmugglerwesen, das Leben der Walser im Laufe der Jahrhunderte, Wasser im Dienste des Menschen u.a.m. M OUNTAINBIKEGUIDE 2005 SALZBURGER AUSSCHREIBUNG TERMINE: Herbstkurs: 17.09.-25.09.2005 / 8tägig Leogang Kooperation BikeWorld Leogang mit LRV Salzburg und MTS / Mountain Bike Holidays Stundenanzahl: 75 Einheiten Preis: Euro 990,-/Pers. (inkl. MwSt, Kurskosten und Quartierkosten mit HP) Anmeldung und Infos bei Hrn. van de Kolk Tel. +43 (0)664 380 80 37 www.bikeworld.at TIPP — GLASVEREDELUNG VOM FEINSTEN Désirées Glas-Kunst-Werkstatt Montafon Silvrettastraße 46 6780 Schruns Tel. 0664 / 8741018 oder 0664 / 8674006 GaPa - Zitig Juli 2005 Seite 11 FORSTSTRASSENBAU GUFEL Der Stand Montafon – Forstfonds bringt die Wegebauarbeiten an der Forststrasse „Gufel“ mit den Wegabschnitten I und II in Gaschurn zur Ausschreibung. Die Ausschreibungsunterlagen können während der Amtsstunden beim Stand Montafon-Forstfonds abgeholt werden oder stehen im Internet unter www.standmontafon.at/Forstfonds unter Downloads bereit. I NNERMONTAFONER B AUHERRENMAPPE Heimische Betriebe haben eine Bauherrenmappe erstellt. Ausschließlich Innermontafoner Firmen rund um den Bau finden sich in dieser Mappe. Unter den bereits bekannten, finden sich auch einige Neugründungen aus der Gemeinde. Auch eine gemeinsame Bauausführung ist möglich. SPRECHSTUNDE mit Herr LR Siegfried Stemer SPAR PARTENEN !!!!!WICHTIGE INFORMATION!!!!! Wegen Umbauarbeiten im Sparmarkt Partenen gibt es folgende Änderungen: 13. Juli bis 14. Juli 2005 — Kassa und Warenwirtschaft geschlossen 26. Juli 2005 am Nachmittag — Wursttheke geschlossen Dienstag, 19. Juli 2005 18:00 bis 20:00 Uhr im Gemeindeamt Gaschurn ENGERGIEBERATUNG Analyse des vergangenen Jahres 2004 Im Jahr 2004 hat die Nachfrage nach Beratungen gegenüber 2003 etwas abgenommen. Es wurden auf allen Regionalstellen 974 Ratsuchende registriert – 59 weniger als im Jahr zuvor. Die 17 Stellen hatten insgesamt regulär 983 Stunden geöffnet, insgesamt waren die Berater 1107 Stunden in den Beratungsstellen anwesend. Über alle Sprechstunden ergibt sich eine Auslastung von ca. 52%, da in den 1107 Stunden 577 Stunden beraten wurde. Über alle Sprechstunden gesehen lagen die Fragen beim Neubau (21%), gefolgt von Fragen zur Gebäudehüllensanierung (20%), Biomasse (17%), Sonnenenergie (16%), Fragen zu Heizungs- und Warmwassersanierung (14%) und 8% hatten sonstige Fragen und bei 4% wurde eine Vorortberatung vereinbart. Seite 12 GaPa - Zitig Juli 2005 PROJEKTWOCHE HS-INNERMONTAFON SO MACHT SCHULE SPASS Die Spielgruppe führte ein Theaterstück auf matik mit zwei interessanten Vorträgen. Die Spielgruppe unter der Leitung von Ingrid Christoforou führte das Stück „Swabedo“ auf, das mit viel Applaus bedacht wurde. Die dritten Klassen setzten ganz auf Handwerk. Während die 3a Klasse den Pausenplatz neu gestaltete – zwei Mühlespiele und ein Damespiel entstanden – gestaltete die 3b Klasse Weihnachtskarten im Linolschnitt und stellten eine Projektzeitung zusammen. Das Malen großflächiger Mandalas stand auf dem Stundenplan der Zweitklässler. Neben Geschicklichkeitsspielen und Jonglieren informierte das Rote Kreuz über Erste Hilfe. Die Schüler der ersten Klasse arbeiteten im kreativen Bereich. Sie formten Tongefäße, bastelten Weihnachtsdekorationen und gestalteten Karten, Kuverts und Bilderrahmen. Die Werkstücke werden im Herbst auf dem Gallimarkt in St. Gallenkirch und dem Weihnachtsmarkt in Gaschurn für einen guten Zweck verkauft. „So eine Projektwoche“, bringt es ein Schüler auf den Punkt, „macht nicht nur Spaß, sondern man lernt auch noch etwas dabei.“ Projekte beleben den Schulalltag. Nach dieser Devise veranstaltete die Hauptschule Innermontafon vom 17. bis zum 20. Mai eine Projektwoche mit einer Vielzahl an Aktivitäten. „Projekte“, erläutert der Direktor der Schule, Alois Bitschnau, „bringen Abwechslung in den Schulalltag und die Schüler beschäftigen sich mit Dingen, die im Regelunterricht oft zu kurz kommen.“ Da der Stundenplan in dieser Woche aufgehoben war, standen die unterschiedlichsten Themen auf dem Programm. 700-jähriges Kirchenjubiläum Ein Schwerpunkt war die 700-Jahr-Feier der Pfarrkirche St. Gallenkirch. Die vierten Klassen beschäftigten sich mit der Kirchengeschichte, führten eine Umfrage zu Kirche und Religion durch, erstellten eine Broschüre und gestalteten eine Power-Point-Präsentation. Der Leiter der Montafoner Museen, Andreas Rudigier, und Diözesanarchivar Elmar Schallert vertieften die The- In den Werkräumen herrschte Hochbetrieb Mandalas im Großformat entstanden MIETWOHNUNG GEMEINDE GASCHURN Die Wohnung besteht aus: Küche, Bad/WC, drei Zimmer im 1. Obergeschoss, 2 Zimmer im Dachgeschoss, 1 Kellerraum Wohnfläche: 105 m² als Wohnbereich 19,60 m² Kellerraum Wohnobjekt: Partenen, Hnr. 75a Die Wohnung ist ab sofort zu vermieten. Interessenten melden sich bitte bei der Gemeinde Gaschurn, unter Tel. 05558 / 8202 – 10 (Melanie Themel). GaPa - Zitig Juli 2005 Seite 13 TERMINE — PENSIONISTENVERBAND Großes Bergfest in der Silvretta Nova Termin: Donnerstag, 14.07.2005 Treffpunkt bei jeder Witterung ab 09:00 Uhr zur Auffahrt bei der Talstation Versettlabahn in Gaschurn. Offizieller Beginn um 10:30 Uhr. Bergmesse mit Pfarrer Joe Egle, Tanzprogramm mit „Alpenstarkstrom“, große Tombola,… Tagesausflug nach Mittenwaldbahn-Leutasch InnsbruckTagesausflug Insel Mainau Termin: Dienstag, 06.09.2005 Herbstausflug Wachau – Mörbisch/Burgenland – Plattensee in Ungarn – Linz/Donau Termin: 02.- 08.10.2005 Anmeldung: bis spätestens 30.07.2005 Anmeldungen bei Herbert Handlbauer, Tel.: 0664/3918 605 Termin: Mittwoch, 20.07.2005 ABFERTIGUNG BEI PENSIONSANTRITT Zuerst ist einmal zu klären, welches Abfertigungsrecht für Sie gilt. Sollten Sie keine anders lautende Vereinbarung (Übertritt zu „Abfertigung Neu“) getroffen haben, gilt für Sie das alte Abfertigungsrecht. Demnach besteht für Sie auch Anspruch auf Abfertigung, wenn das Arbeitsverhältnis mindestens 10 Jahre ununterbrochen beim selben Arbeitgeber gedauert hat und, wie bei Ihnen, wegen Inanspruchnahme der vorzeitigen Alterspension bei langer Versicherungsdauer aus einer gesetzlichen Pensionsversicherung durch Kündigung seitens des Arbeitnehmers endet. Kurz gesagt, Hr. Pensionist, ja Sie haben Anspruch auf Abfertigung. Im Übrigen würde ich Ihnen empfehlen, sich mit Ihrem Betriebsrat zusätzlich zu beraten. Möglicherweise bestehen interne Betriebsvereinbarungen, die für Sie günstigere Abfertigungsregelungen beinhalten. Gerhard Furtner ÖGB Bezirkssekretär Bludenz Tel: 05552 / 63534 – 2 Handy: 0664 / 6145200 E-Mail: gerhard.furtner@oegb.at BLUTSPENDEAKTION Die Blutspendeaktion im Mai in Gaschurn war wieder sehr erfreulich. Es wurden 106 Blutkonserven abgenommen. Großen Dank gilt der Feuerwehr Gaschurn, besonders Herrn Gebhard Felder, für die Organisation sowie den Mitarbeitern der Rotkreuzabteilung Bludenz und allen, die an der Blutspendeaktion teilgenommen haben. Seite 14 GaPa - Zitig Juli 2005 WALDSCHULE SILBERTAL Klassenzimmer Silbertaler Wald Wald-Erleben mit allen Sinnen in der neuen „Silbertaler Waldschule“ Mit allen Sinnen durch den Bergwald spazieren, den Wald riechen und schmecken, fühlen und vor allem erleben – das ist das Motto der neu eröffneten Silbertaler Waldschule. Ob jung oder alt, gemütlich oder sportlich – hier kann jede und jeder den Wald von einer anderen Seite kennen lernen. Die Silbertaler Waldschule liegt eingebettet in eine wunderbare Natur- und Kulturlandschaft auf dem Silbertaler Kristberg. Sie wird vom Stand Montafon betrieben und bietet ein breites Spektrum an geführten Wanderungen an. Die Waldführungen werden von ausgebildeten Natur- und WaldpädagogInnen durchgeführt. Die Waldschule beschäftigt sich mit allen Facetten des Lebens im Wald. Von den allgemeinen Funktionen des Bergwaldes über die Waldnutzung bis hin zu speziellen Themen wie „Schutzschild Bergwald“, „Die Farben des Waldes“ oder „Das große Krabbeln“ reichen die Inhalte der drei- bis vierstündigen geführten Wanderungen. Freude und Interesse am Wald wecken „Für mich ist Waldpädagogik ein „WaldErleben“, ein spielerisches Begreifen des Waldes mit all seinen Funktionen und mit allen Sinnen, die dem Menschen gegeben sind“, erklärt Waldpädagogin Mag. Monika Dönz-Breuß, die Leiterin der Silbertaler Waldschule, ihre Philosophie. Vermittelt werden die Inhalte direkt in der Natur, bei jedem Wetter und zu allen Jahreszeiten. Das Angebot wird jeweils an die Bedürfnisse der Besucher angepasst und soll vor allem Freude und Interesse am Wald wecken. Das Zielpublikum der Silbertaler Waldschule sind in erster Linie die Schulen und Kindergärten in Vorarlberg, es werden aber auch Waldbesuche mit Familien und Erwachsenen sowie Gästen des Montafons durchgeführt. Das aktuelle Programmangebot findet sich unter www.silbertaler- waldschule.at Interesse für den Wald wecken Wie wichtig es ist, besonders bei Kindern und Jugendlichen Interesse für den Wald zu wecken, betonten bei der Eröffnung der Silbertaler Waldschule auch LR Ing. Erich Schwärzler und der Betriebsleiter des Stand Montafon Forstfonds, DI Hubert Malin. Auch der Silbertaler Bürgermeister Willi Säly und seine Kollegen Martin Vallaster (Bartholomäberg) und Herbert Bitschnau (Tschagguns) freuten sich mit der Leiterin der Silbertaler Waldschule, Mag. Monika Dönz-Breuß, über die gelungene Eröffnung. Beeindruckt zeigten sich auch Landesforstdirektor DI Sigfried Tschann, Dir. Arno Fricke von Montafon Tourismus und Standessekretär Mag. Johann Vallaster. Für die Unterhaltung und das leibliche Wohl der Gäste sorgten die Schüler der Volksschule Silbertal, Schüler der Musikschule Montafon und die Feuerwehr Silbertal. Nicht nur Kinder können in der Silbertaler Waldschule den Wald neu erleben. (Foto: Stand Montafon) GaPa - Zitig Juli 2005 Seite 15 GESUNDHEITSUNTERSUCHUNG NEU …..wird ab 1. Juli 2005 gestartet! Die neue Vorsorgeuntersuchung enthält eine Modernisierung und Erweiterung des Angebotes, konzentriert sich auf die Früherkennung von Krankheiten und deren Risikofaktoren. Vor allem setzt sie auf ärztliche Beratung zu einem gesunden Lebensstil sowie das in Vorarlberg bereits bewährte Einladungssystem. KINDERGARTEN NEU — FÖRDERUNG DER FRAUEN UND DER WIRTSCHAFT Ab Herbst 2005 verändert sich das Angebot im Bereich der Kindergärten. Speziell Frauen mit Kindern ist es in unserer Gemeinde nahezu unmöglich, einer ganzjährigen Beschäftigung nachzugehen. Das soll in Zukunft möglich sein. Im Kindergarten Partenen wird ein verlängerter Vormittagskindergarten (ca. 07:30 bis ca. 13:00 Uhr) angeboten. Der Kindergarten Gaschurn hat die ähnlichen Öffnungszeiten wie bisher. Den Eltern wird somit freigestellt, welches Modell bzw. welche Öffnungszeitenregelung für sie am besten ist. Grundsätzlich beträgt der Kindergartenbeitrag EUR 35,00 pro Monat. Für dreijährige Kinder beträgt der monatliche Kindergartenbeitrag EUR 48,00 pro Monat, unabhängig davon, wie oft diese Leistung in Anspruch genommen worden ist. Der Kindergarten soll sich nach dem Bedarf der Eltern richten. Die Eltern, die längere Öffnungszeiten benötigen um arbeiten zu können, sind anders zu gewichten als bisher. Während der nächsten Sommermonate sind beide Kindergärten geöffnet und nur während zwei Wochen geschlossen. Damit soll künftig die Möglichkeit einer ganzjährigen Beschäftigung geschaffen werden. Das im letzten Halbjahr gut angenommene Spielgruppenangebot – an dieser Stelle sei Birgit Kofler für ihr Engagement recht herzlich gedankt – wird parallel zum neuen Kindergartenangebot derzeit nicht als zielführend angesehen, weil damit zwei ähnliche Angebote bestehen würden. Ganz bestimmt wird es noch einiger Anpassungen und Gespräche bedürfen. Die grundsätzliche Richtung ist hiermit eingeschlagen. Wir hoffen, Kinder und Eltern mit dieser Neuregelung zu unterstützen, und dass von diesem Angebot Gebrauch gemacht wird. Bisher wurden immer Kostenmodelle zur Finanzierung der Kinderbetreuung zwischen Eltern, der Gemeinde und dem Land Vorarlberg ins Auge gefasst. Auch hier stehen andere Möglichkeiten zur Verfügung. Von Seiten verschiedener Tourismusbetriebe und Handelstreibenden wurde bereits signalisiert, dass diese sich einer teilweisen oder gänzlichen Übernahme des Elternbeitrages vorstellen können. Die Gründe liegen auf der Hand: • Einheimische benötigen keine Unterkunft • Einheimische kennen sich in der Gemeinde und im Tal Montafon aus • Es macht kein gutes Bild, wenn das Personal öfters wechselt als die Gäste als sehr zuverlässig charakterisiert • Einheimische werden grundsätzlich Zusammenfassend: Einheimische Arbeitskräfte garantieren die Qualität! Seite 16 GaPa - Zitig Juli 2005 GaPa - Zitig Juli 2005 Seite 17 GEMEINDEBÜCHEREI In unserer Bücherei finden Sie Bücher für Jung und Junggebliebene. Sie können auch von zu Hause aus in unserer B ü c h e r e i s t ö b e r n . Besuchen Sie unsere Homepage http://www.gaschurn-partenen.at . Unter Pkt. „Gemeindebücherei“ ist der gesamte Bestand unserer Bücher aufgelistet. • • Erzählungen Sachbücher Unsere Bücherei hat dieselben Öffnungszeiten wie unsere Tourismusbüros in Gaschurn und Partenen. Der Zugang zur Gemeindebücherei ist im Tourismusbüro Gaschurn wie auch in Partenen. Unsere Bücherei steht selbstverständlich auch unseren Gästen zur Verfügung. • • Kinder- und Jugendbücher Romane und Biographien SOMMERSCHULE 2005 In der Volkshochschule Bludenz werden Intensiv-Förderkurse für SchülerInnen der AHS, BMS/BHS, HS, 3./4. Klasse VS angeboten. Ort: Bundesgymnasium Bludenz, Unterfeldstr. 11 Mo – Fr , 9.00 – 11.50 Uhr Datum: 22.8.2005 – 9.9.2005 Zeit: Preise: EUR 248,--(Preisermäßigung für Geschwister und spark7 Premium Members) Anmeldung: Sekretariat VHS Bludenz Tel: 05552/65205 Fax: 05552/65233 eMail: info@vhs-bludenz.at • • • • Vorbereitung auf Wiederholungsprüfungen Aufarbeitung von Lerndefiziten Wiederholung des Stoffes der Vorklasse Übergangskurse für Volksschüler, die sich auf eine neue Schulform vorbereiten möchten Unterricht in Kleingruppen (6 – 8 Schüler) SL+ - TICKET HEUER NOCH GÜNSTIGER Grund zur Freude haben im neuen Schuljahr 2005/06 alle Schülerinnen, Schüler und Lehrlinge: Deutlich günstiger als bisher fahren sie mit dem mobilen Freizeit-Ticket des Verkehrsverbund Vorarlberg: 13 Monate lang um 80 Euro quer durch ganz Vorarlberg. Aber bereits mit einem „domino“oder „regio“ ist man mit dabei – in der eigenen Gemeinde flexibel und unabhängig unterwegs. Alle Infos gibt es unter www.vmobil.at/nomoped und bei der Telefon-Hotline 05522/83826. Seite 18 GaPa - Zitig Juli 2005 B EI UNS IN DER VS P ARTENEN IST IMMER ETWAS LOS Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu und wir haben wieder viel erlebt, denn bei uns gilt das Motto „ Schule muss nicht langweilig sein“. Dank engagierter Lehrer, Kinder, Eltern und Vereine ist es uns möglich gewesen, unser Motto wahr zu machen. Neben Martinsfeier, Weihnachtsfeier, Weihnachtsbasar im Vallülasaal, Wildfütterung, Faschingsumzug, Schitag auf der Bieler Höhe (mit der Bergrettung Partenen), Theater Zwergnase in Bludenz, Besuch des Heimatmuseums in Schruns und dem Tiervormittag, veranstalteten wir auch heuer wieder unser legendäres Schülerschirennen (Schiclub Partenen). Auf Grund der großzügigen Spenden der Partener Einwohner, ist es uns auch heuer wieder gelungen, den Kindern tolle Bücher als Preise zu überreichen. Auch waren wir mit langen Exkursionen und Wandertagen nicht sparsam. Die Wandertage führten uns ins Ganeratal und durch den Erlebenisstollen. Die 1. / 2. Klasse machte eine Exkursion in den Wildpark nach Feldkirch, wo sie eine ausführliche Führung erhielt. Die 3. / 4. Klasse besuchte Innsbruck mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und traf sogar zufällig auf der Straße den Tiroler Landeshauptmann, der mit ihnen eine Privatführung durch den Landtag machte. Anschließend wanderten die Kinder noch durch den Alpenzoo. Mit Hilfe des Künstlers Schneeweiß Dieter haben wir in unserem Gang die Wand mit einem einheitlichen Gemälde verschönert.Für das nächste Schuljahr haben wir auch wieder viel geplant, obwohl es einige Änderungen geben wird. Ab Herbst sind wir wieder eine einklassige Schule mit 17 Kindern. Außerdem verlässt und unsere Lehrerin Falk Evelyn, die in Gortipohl die Leitung übernehmen wird. Ich möchte mich bei allen Lehrern, Kindern, Eltern, Vereinen und der Gemeinde bedanken, dass wir es heuer wieder geschafft haben, ein schönes Schuljahr miteinander zu erleben! Carola Morizzo, Leiterin VS Partenen GEBIRGSMARSCH — 15. AUGUST 2005 Die Bergrettungsortsstellen Gaschurn und St. Gallenkirch laden am 15. August 2005 zum traditionellen Gebirgsmarsch ein. Nehmen auch Sie teil und wandern Sie über die einzigartigen Höhenwege unserer Gemeinden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! GaPa - Zitig Juli 2005 Seite 19 LAND WILL DEM STEIGENDEN PFLEGEBEDARF VORBAUEN Da immer mehr Menschen immer älter werden, besteht eine große sozialpolitische Herausforderung darin, die Qualität der Pflege auch angesichts des wachsenden Bedarfs zu sichern. Landeshauptmann Sausgruber und Soziallandesrätin Schmid präsentierten die Ergebnisse einer aktuellen Studie, die wichtige Grundlagen für künftige Planungen in der Altenpflege liefert. Die Soziologin Erika Geser-Engleitner und der Sozialplaner Christoph Jochum haben in ihrer Studie errechnet, dass die Zahl der älteren, pflegebedürftigeren Menschen in Vorarlberg bis zum Jahr 2020 um ca. 38 Prozent zunehmen wird. Damit das bestehende Versorgungsniveau gehalten werden kann, müssen rechtzeitig die Weichen gestellt werden, so LR Schmid. Es gelte neue Modelle des ambulant betreuten Wohnens zu entwickeln, das bürgerliche Engagement im Pflegebereich zu fördern und Hauskrankenpflege und Mobile Hilfsdienste weiterzuentwickeln. Einmal mehr sprach sich Schmid für die steuerliche Absetzbarkeit von Betreuungsleistungen aus. URLAUB DR. SANDER Die Ordination von Dr. Sander ist ab Montag, 11. Juli 2005 bis einschließlich 24. Juli 2005 geschlossen ! Vertretung: Dr. Buzmaniuk Peter, Silvrettastraße 4 6791 St. Gallenkirch, Tel.Nr. 05557/6204 DIE GEFAHR DER BERGE Gewitter sind in der heißen Jahreszeit häufig. Und meist brechen sie dann über einen herein, wenn man in der freien Natur unterwegs ist. Die größte Gefahr stellen Gewitter oberhalb der Baumgrenze dar. Sobald die ersten Anzeichen wie etwa Schwüle, Quellwolken mit ausgefransten Rändern und dunkler Unterseite oder entferntes Donnergrollen feststellbar sind, sollte man so schnell wie möglich umkehren oder die nächstgelegene Schutzhütte ansteuern. Kommt man einem Gewitter im Gebirge trotz allem nicht aus, kann auch richtiges Verhalten Leben retten: • Gipfel, ausgesetzte Grate, nasse Rinnen, eisengesicherte Steiganlagen so rasch wie möglich verlassen Im Ernstfall auf eine isolierende Unterlage kauern oder sitzen Auch den Waldrand möglichst meiden Höhlen und Grotten sind nur dann sicher, wenn sie genügend Rücken– u. Kopffreiheit sowie ausreichend Abstand von der Außenkante bieten • • • GaPa-Zitig D IESE S EITE H ÄNGEN S IE AM B ESTEN ZU H AUSE AUF ! So erreichen Sie uns: Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn GaPa - Zitig INSERATE/BERICHTE Die GaPa - Zitig soll für alle GemeindebürgerInnen, Vereine etc. eine Möglichkeit bieten, an die Öffentlichkeit heranzutreten bzw. Erfolge, Ankündigungen u. ä. publik zu machen. Machen Sie davon Gebrauch, senden Sie unformatierte Texte mit Bildern ein. Wir freuen uns über Ihren Beitrag. Die nächste Ausgabe erscheint im Oktober 2005 Bitte senden Sie uns die Beiträge spätestens bis zum 16.09.2005 Telefon: 05558-8202-0 Fax: 05558/8202-19 E-Mail: gemeinde@gaschurn.cnv.at www.gaschurn-partenen.at H EIZWERKHOTLINE ABFUHRTERMINE „GELBER SACK“ Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • • 0664/5883434 oder 05558/20048 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. 11.07.2005 08.08.2005 12.09.2005 10.10.2005 Grundsätzlich jeden 2. Montag im Monat! Wir kümmern uns dann darum. Unsere Amtsstunden: Montag bis Mittwoch: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr u. 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Donnerstag: 08:00 bis 12:00 Uhr Freitag: 08:00 bis 12:00 Uhr u. 14:00 bis 17:30 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Telefonnummern Vermittlung: Bauamt: 05558/8202-0 Josef Schönherr – 15 oder 0664/403 15 94 Karin Rudigier - 13 Karin Wachter - 23 Gemeindekassier: Buchhaltung: Mag. Edgar Palm - 11 Andrea Mangard - 16 Annette Wittwer -17 Leicht zu merken: Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr beim Bauhof abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. Gemeindesekretärin: Melanie Themel – 10 S PERRMÜLL wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Meldeamt und Bürgerservice:


Ga Pa Zitig 20080201
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe Februar 2008 GaPa - Zitig GaschurnPartenen SCHNEESCHUHWANDERN LIEGT VOLL IM TREND Mit der Ausarbeitung von Schneeschuhrouten in Gaschurn-Partenen konnte ein attraktives zusätzliches Winterangebot geschaffen werden. Durch die Pressearbeit, die wir diesbezüglich geleistet haben, konnten wir Artikel und Berichte in verschiedenen Zeitschriften und auf mehreren Internetplattformen platzieren. Die geführten Schneeschuhwanderungen, die an mehreren Tagen in der Woche in Gaschurn-Partenen stattfinden, finden großen Anklang. Jeden Montag und Mittwoch führen ausgebildete Winterwanderführer Gäste und Einheimische auf Schneeschuhen durch unsere schönen Orte. Wer höher hinaus möchte, der kann sich den Bergführern des Montafons anschließen. Auch sie haben ein wöchentliches Programm, das neben geführten Skitouren auch Schneeschuhwanderungen enthält. Information und Anmeldung zu all diesen Touren nehmen wir gerne im Tourismusbüro entgegen. Die Produktion der gemeinsam mit dem Land Vorarlberg entwickelten Schneeschuhschilder, die sich an das bestehende WinterwanderSchilderkonzept anlehnen, hat sich leider etwas verzögert. Die Schilder werden gleich nach Erhalt montiert, dann können Gäste und Einheimische auch ohne Wanderführer durch Gaschurn-Partenen wandern. Das Highlight zum Thema Schneeschuhwandern ist das 1. Montafoner Schneeschuhrennen am 30.3.08 im Schigebiet Silvretta Nova (unterhalb der Nova Stoba). Jeder kann daran teilnehmen, die Kategorie für „Schneeschuh-Neulinge“ bietet sich für Personen an, die noch nie auf Schneeschuhen gestanden sind. Leihschneeschuhe stehen beim Start zur Verfügung! Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme! Februar 2008 In dieser Ausgabe: Berichte………………….1-5 Tourismus…..…….…6-11 Verschiedenes….12-21 Soziales………...…..22-26 Vereine……………..27-29 Viehbay………..……30,31 WIGE HOCHMONTAFON Es tut sich einiges im Hochmontafon. Bereits mehr als 40 Interessierte aus Gaschurn und St. Gallenkirch stehen auf der Wige-Adressenliste. Die Gruppe hat sich in den letzten zwei Monaten, seit dem Vortrag von Beat Krippendorf, intensiv damit beschäftigt, eine Wige Hochmontafon zu organisieren. Wer Interesse hat, kann dem Tourismusbüro Gaschurn-Partenen ein E-Mail mit dem Betreff „Wige Hochmontafon“ zusenden. Am 11. und 12. April 2008 findet ein Workshop statt. Bitte halten Sie sich diesen Termin frei! GaPa - Zitig Februar 2008 Seite 2 SCHÖNE ZUCHTERFOLGE Von der Öffentlichkeit völlig unbemerkt, konnte der Zuchtbetrieb Eugen Pfeifer im vergangenen Jahr eine Reihe bemerkenswerter Erfolge verbuchen. Aus dem Vorarlberger Stier Bandor entstammt Berna, ein prachtvolles Rind, mittlerweile eine excellente Kuh, die in allen, für die Zucht relevanten Kriterien besticht. Ihr erster Auftritt war im April 2005 die 1. Montafoner Braunviehschau. Sie errang damals den Gruppensieg der Kalbinnen. Oktober 2007: Gebietsausstellung Innermontafon St. Gallenkirch, Abt. Jungkühe, Rang I a dazu Eutersiegerin, Miss Milchtyp der Jungkuhgruppen. Sowie Gesamtsiegerin Innermontafon 2007. November 2007: Landesgesamtsiegerinnen Championat Dornbirn, Abt. 3 und 4 Abkalbungen, Rang Champion Dezember 2007: Betriebsmeisterschaft in Wattwil CH mit 5 Vlbg. Betrieben á 3 Kühen, 2. Rang (Berna mit 2 Stallgenossinen) Schauen, mit lokaler-, nationaler-, oder internationaler Beteiligung sind die beste Möglichkeit der Werbung für unsere Betriebe und unsere edle Braunviehkuh. Die nächste Gelegenheit winkt schon im April, anlässlich der Braunviehweltkonferenz im Zillertal (Mayrhofen vom 17. – 20.04.08) und einer Schau mit europaweiter Beteiligung. Als österreichisches Ursprungsgebiet der Braunviehzucht, wäre es auch angebracht, zumindest nachzudenken, eine derartige Veranstaltung im Montafon abzuhalten. Bis Österreich damit wieder an der Reihe ist, gibt es dann vielleicht eine „Arena“ in günstiger Lage, die genutzt werden könnte. Wir wünschen dem Zuchtbetrieb Pfeifer, sowie allen in Gaschurn und im übrigen Montafon tätigen Braunviehbetrieben, Glück und Gesundheit in Haus und Stall. Oktober 2005: Gebietsausstellung Innermontafon St. Gallenkirch, Abt. Kalbinnen abgekalbt 3. Rang I b Oktober 2006: Gebietsausstellung Innermontafon St. Gallenkirch, Abt. Erstmelken 2. Rang I a Jänner 2007: Vlbg. Jungzüchter Grande Prix Dornbirn 2. Rang März 2007: Ausstellung Oberriet CH mit Vorarlberger Beteiligung im Gruppenbewerb á 3 Kühe siegte die Gruppe „Montafon“ mit Hermann Wachter, Tschagguns, Erich Thöny, St. Gallenkirch, Eugen Pfeifer, Gaschurn (mit Berna) GaPa - Zitig Februar 2008 Seite 3 SEITE DES BÜRGERMEISTERS Jahreswechsel Der Beginn des Jahres 2008 wurde ausgiebig gefeiert. Alle, die in irgendeiner Art und Weise mitgeholfen haben, das Fest abwechslungsreich zu gestalten, sei an dieser Stelle recht herzlich gedankt. Wir sollten uns lediglich mit den Problemen, die das Abbrennen von Feuerwerken und abschließend von Raketen mit sich bringt, befassen. Mittlerweile nimmt das Ganze Dimensionen an, dass dies vor allem für die Landwirte, aber auch für die Besitzer von benachbarten Objekten an Grenzen stößt. In den meisten Ländern, aus denen unserer Gäste kommen, wäre so etwas nicht möglich. Daher muss man sich dieses Themas annehmen und gemeinsam eine sinnvolle und vertretbare Lösung finden. Fasnat Der Funkenzunft Gaschurn und der Faschingsgilde Partenen gratuliere ich zu ihrem Erfolg. Ganz besonders möchte ich hier hervorheben, dass sich wieder viele Menschen die Zeit genommen haben, als teilnehmende Gruppen mitzumachen. Hier wurden keine Kosten und Mühen gescheut. Künftig werden wir wohl eine separate Bewertung für die teilnehmenden Traktoren durchführen müssen (Scherz). Nun aber zum Jahr 2008. Was steht an, was wird es uns bringen? Hier ein paar Auszüge: Dorferneuerungspreis Die Gemeinde Gaschurn nimmt am Wettbewerb „Europäischer DorferneuLauf– und Nordic Walking Szene Noch im Laufe des Winters wird das nun fertig gestellte Sportwissenschaftliche Konzept der breiten Öffentlichkeit präsentiert. Um bereits Werbung für den Sommer 2008 zu machen, wird noch in diesem Winter, die Lauf– und Nordic Walking Szene Montafon präsentiert. Beleuchtung des Fuß– und Radweges In diesem Jahr wird der Lückenschluss der fuß– und radläufigen beleuchteten Verbindung zwischen Partenen und Gaschurn erfolgen. In diesem Zuge wird auch das Rifabecken an der Dammkrone mit Spritzasphalt versehen und ebenfalls beleuchtet. Damit verfügt unsere Gemeinde dann über erungspreis 2008“ teil. Die umfassenden Einreichunterlagen wurden eingesendet. Ein Exemplar der Einreichunterlagen liegt im Gemeindeamt für alle Interessierten zur Einsicht auf. Bei der Zusammenstellung wurde wieder einmal deutlich, was sich in relativ kurzer Zeit in Gaschurn-Partenen getan hat. Im Mai bzw. Juni dieses Jahres wird eine Jury unsere Gemeinde besuchen, um sich vor Ort selbst ein Bild von unserer Gemeinde zu machen. Schneeschuhrouten Mit etwas Verspätung — die Produktion der Schilder hat sich etwas verzögert — werden noch im Februar die Schneeschuhrouten ausgewiesen. Die Unterlagen bzw. Prospekte hierfür sind dann im Tourismusbüro erhältlich. Bürgermeister Martin Netzer Seite 4 GaPa - Zitig Februar 2008 eine einzigartige ca. 1.300 m lange Trainings– und Erholungsstrecke, die bei Tag und Nacht als auch im Winter wie im Sommer zur Erholung und zur körperlichen Ertüchtigung genutzt werden kann. Bergerstraße Es ist geplant, dass der Ausbau der Bergerstraße unmittelbar nach dem Saisonsende in Angriff genommen wird. Die Straße wird auf ca. 3 m ausgebaut und mit einem Gehsteig versehen. Selbstverständlich wird dieser Abschnitt auch beleuchtet. Bau– und Recyclinghof Wie bereits im mittelfristigen Finanzplan der Gemeinde Gaschurn im Zuge des Voranschlags 2008 beschlossen, werden Planungs– und Vorarbeiten durchgeführt, um den Bauhof 2009 im Bereich Rifa Ost in Betrieb nehmen zu können. In diesem Zuge sollen auch die restlichen Flächen in diesem Bereich entsprechend der Widmung (Betriebsgebiet) einer entsprechenden Nutzung zugeführt werden. Interessierte Unternehmer können bei mir gerne ihr Interesse anmelden. Wir sind bestrebt, Betriebe anzusiedeln und zu fördern. Neue Standesstatuten Immer wieder gab es in den letzten Jahren Diskussionen über die Zusammensetzung und die Statuten des Standes Montafon. Nun wird ein neuer Anlauf dazu genommen. Es wird daher sinnvoll sein, dass die Gemeinde Gaschurn eine Arbeitsgruppe bildet, die dafür sorgt, dass unsere Interessen in den neuen Statuten einfließen bzw. die Art und Weise der Statuten bzw. Rechtsform diskutiert wird. Hiezu wird es sicherlich von Vorteil sein, sich mit unserer Nachbargemeinde St. Gallenkirch abzusprechen. Raumentwicklung Montafon Der Stand Montafon hat zusammen mit dem Land Vorarlberg den Prozess „Raumentwicklung Montafon“ gestartet. Hier erfolgen bereits erste Schritte in eine gemeinsame und koordinierte Zukunft. Bleibt nur zu hoffen, dass die Koordination und Gemeinsamkeit auch in der diskutierten Weise umgesetzt wird. Selbstverständlich wird es an allen Gemeinden liegen, ihren Beitrag dazu zu leisten. Nordische Kombination Immer wieder wird kritisiert, dass das Montafon nicht bekannt genug ist. Die Gemeinde Tschagguns ist bemüht, auf ihrem Gemeindegebiet im Bereich Zelfen eine 95 m Schanze zu errichten. Dies ist auch in unserem Sinne, weil eine Schanze allein zu wenig ist. Hier bietet sich für unsere Gemeinde und im Speziellen für Partenen die Chance an, die Nordischen Bewerbe, sprich Langlauf– und Rollerbladewettkämpfe durchzuführen. Im Bereich Lifinar aber auch Gufelguat ist es vorstellbar, mit geringem Aufwand hervorragende Voraussetzungen für nordische Bewerbe zu schaffen. Ich denke, dass es auch möglich sein müsste, noch interessantere Bewerbe wie Biathlon im selben Bereich durchzuführen. Mit die(Fortsetzung auf Seite 5) Sollten Sie Interesse an einer Betriebsansiedlung haben, geben Sie das bitte im Gemeindeamt bekannt. GaPa - Zitig Februar 2008 Seite 5 sem Angebot wäre unsere Gemeinde mitten im Geschehen und publikumswirksam am Markt. Snowboard Der Bereich Lifinarlift in Partenen bietet sich für Snowboard-Events bzw. Wettkämpfe an. Selbstverständlich sind entsprechende Vorkehrungen (Steinschlag und Lawinenschutz etc.) zu treffen, um die Möglichkeit für internationale Wettkämpfe zu schaffen. Ziel ist es, 2015 die Snowboard-Weltmeisterschaft ins Montafon zu bekommen. Am Besten wäre das, wenn es gelingen würde, die Snowboard-WM nach Partenen zu bringen. Erste Gespräche mit ÖSV und FIS haben bereits stattgefunden. Als Generalprobe könnte die Jugendolympiade dienen, die 2013 in Liechtenstein und Vorarlberg durchgeführt wird. Sollte man sich für Partenen entscheiden, wäre die Jugendolympiade 2013 eine hervorragende Generalprobe. Wirtschaftsgemeinschaft Hochmontafon Es freut mich außerordentlich, dass die Wirtschaftstreibenden im Hochmontafon bestrebt sind, sich stärker zu vernetzen. Seit der Auftaktveranstaltung im Valüllasaal mit dem Vortrag von Beat Krippendorf ist die Anzahl der Interessierten bereits auf über 40 angestiegen und wächst weiter. Die Gemeinden Gaschurn und St. Gallenkirch unterstützten diesen Prozess und wünschen allen, die sich hierfür engagieren, viel Erfolg. Ich danke schon jetzt allen, die mithelfen, dass sich Gaschurn-Partenen vielleicht etwas schneller als anderorts üblich Richtung Ziel bewegt. In diesem Sinne wünsche ich uns allen viel Erfolg! Bgm. Martin Netzer GAPA — SPATZEN Nach unserem ersten Auftritt im Dezember, freuen sich die GaPa—Spatzen am Sonntag, dem 2. März 2008 um 10:00 Uhr die heilige Messe in der Pfarrkirche Gaschurn gestalten zu dürfen! Seite 6 GaPa - Zitig Februar 2008 A US DEM T OURISMUSBÜRO P REISE RICHTIG KALKULIEREN Damit am Ende jeder Saison schwarze Zahlen stehen, müssen Zimmer– bzw. Ferienwohnungspreise richtig kalkuliert werden. Ein Fachmann für Finanzen wird Ihnen am Montag, dem 25. Februar um 20 Uhr im Volksschulsaal in Gaschurn in einem Vortrag näher bringen, wie eine sinnvolle Kalkulation gemacht wird. Alle Interessierten aus dem Hochmontafon sind dazu recht herzlich eingeladen. Um die Theorie dann in die Praxis umsetzen zu können, ist für Mittwoch, den 12. März ein ganztätiges Seminar zu diesem Thema geplant. Gerne nehmen wir Anmeldungen für diese interessante Veranstaltung in den Tourismusbüros entgegen! Mit freundlicher Unterstützung der G ASTGEBERKATALOG Die Vorbereitungen für den Gastgeberkatalog 08/09 laufen bereits auf Hochtouren. Sie werden die Formulare wie gewohnt nach Hause geschickt bekommen. Gerne möchten wir allen Gastgebern anbieten, dass ein/e Mitarbeiter/in zu Ihnen nach Hause kommt und beratend und unterstützend zur Hilfe steht. Lassen Sie es uns einfach wissen! Gaschurn-Partenen Tourismus Büro Gaschurn: Dorfstraße 2 6793 Gaschurn Tel. 05558/8201-0 Büro Partenen: Silvrettastraße 8 6794 Partenen Tel. 05558/8315-0 Email: info@gaschurn-partenen.com Homepage: www.gaschurn-partenen.com N EUE B ROSCHÜREN FÜR DEN S OMMER 08 Die Broschüre „Montafon auf einen Blick“ hat sich im Winter sehr bewährt. Darum werden wir auch im Sommer diese Broschüre mit Informationen von A-Z auflegen. Familienangebote und RegenwetterAktivitäten werden mit Hilfe von Piktogrammen speziell gekennzeichnet. Aus Platzgründen wird es im Sommer eine zweite Broschüre geben, die ausschließlich Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomiebetriebe enthält. Betriebe haben in beiden Heften die Möglichkeit zu inserieren. GaPa - Zitig Februar 2008 Seite 7 I NTERNER I NFO -B EREICH IM I NTERNET Ab sofort finden Gastgeber aus GaschurnPartenen im Internet auf unserer Seite unter „Members“ nicht nur den Zugang zum Hotelclient, sondern auch eine Vermieter-Info. Mit den Zugangsdaten, die Ihnen per Mail zugeschickt werden, steigen Sie in den geschützten und nur für Vermieter zugänglichen Info-Bereich ein. Aktuelle interne Informationen werden von nun an vom Tourismusbüro dort veröffentlicht und zum Download angeboten. S AISONZEITEN FÜR DAS D ESKLINE W INTER 08/09 Die Saisonzeiten, die von Montafon Tourismus ins Deskline eingespielt werden, wurden für die Wintersaison 08/09 bereits ausgearbeitet. Es wird jede Woche separat angegeben, damit Sie als Gastgeber die Preiseingabe flexibel machen können. Den Vorschlag können Sie sich in der Vermieter-Info im geschützten MembersBereich (siehe Artikel oben „Interner InfoBereich im Internet“) anschauen, gerne senden wir die Vorschläge auch per Mail zu. Sollte es individuelle Änderungswünsche geben, muss dies schnellstmöglich im Tourismusbüro gemeldet werden, da diese dann von den Mitarbeitern von Montafon Tourismus separat eingeben werden muss. M ELDEKONTROLLEN Seit Dezember werden in GaschurnPartenen von der Gemeinde GästemeldeKontrollen durchgeführt. Geprüft werden Betriebe quer durch alle Kategorien. Wir haben bereits Anfang Dezember eine Information per Mail verschickt, in der nachzulesen war, was ein Kontrolleur alles kontrollieren darf bzw. was ein Gastgeber nachweisen muss. Wer die Information erneut möchte, kann diese gerne beim Tourismusbüro anfordern oder findet sie im Internet unter Members. Gaschurn-Partenen Tourismus LBO-T AGUNG IN G ASCHURN Knapp 100 Busunternehmer aus Deutschland machen derzeit Station in Gaschurn. Die Unternehmer lernen neben täglichen Seminaren unsere schöne Ferienregion kennen. Wir erhoffen uns natürlich davon, dass wir den einen oder anderen Busunternehmer mit einer Gruppe wieder einmal in Gaschurn-Partenen begrüßen dürfen. Büro Gaschurn: Dorfstraße 2 6793 Gaschurn Tel. 05558/8201-0 Büro Partenen: Silvrettastraße 8 6794 Partenen Tel. 05558/8315-0 Email: info@gaschurn-partenen.com Homepage: www.gaschurn-partenen.com Seite 8 GaPa - Zitig Februar 2008 S CHNEESCHUHBUCH M ONTAFON Zur Zeit wird im ganzen Montafon eifrig an einem Schneeschuhbuch gearbeitet. Es wird Wanderungen in Ortsnähe genauso wie Gipfelwanderungen enthalten. Das Buch wird im Sportler-Verlag im Frühsommer erscheinen. Die SportlerGeschäfte werden das Buch bei jeder Schneeschuhbestellung mitschicken, was einen enormen Werbeeffekt für das Montafon bedeutet. F ACHBESUCH AUS P OLEN UND F RANKREICH Knapp 50 Personen aus Polen und Frankreich haben uns am 1. Februar in Gaschurn-Partenen besucht. Betreut wurden die Gäste von Bürgermeister Martin Netzer, von Mitarbeitern des Stand Montafon und des Tourismusbüros GaschurnPartenen sowie vom Zuständigen des Raumplanungsbüros „Stadt-Land“. Ihnen wurde unter anderem das räumliche Entwicklungskonzept Hochmontafon und die touristischen Angebote in GaschurnPartenen präsentiert. F ÖRDERUNGEN ABHOLEN ! Im Zuge der Tourismusoffensive 2010+ des Landes Vorarlberg werden Förderungen für Qualitätsverbesserungen in den Bereichen Beherbergungsbetriebe und Gastronomiebetriebe ausgeschüttet. Förderbar sind so genannte kleine Betriebe, die nicht mehr als 50 Beschäftigte haben und deren Jahresumsatz bzw. Bilanzsumme unter 10 Mio. Euro liegt. Außerdem müssen sich die zu fördernden Betriebsstätten in Vorarlberg befinden. Gefördert werden unter anderem Investitionskosten zur Qualitätsverbesserung, wie zum Beispiel Um– und Zubauten (Modernisierung der Gästezimmer, Verbesserung der Küchenausstattung,…), Verbesserungen der Aufenthaltsqualität des Gastes sowie kinderfreundliche und/oder behindertenfreundliche Maßnahmen. Die Förderung stellt einen Zuschuss von 10% der Investitionssumme dar, wobei die Untergrenze dieser Summe bei 25.000 Euro und die Obergrenze bei 250.000 Euro liegt. Einzelne kleine Projekte können zu einem Großen zusammengefasst werden. Von einer Förderung ausgeschlossen sind Grundstückskäufe, Käufe von gebrauchten Betriebsmitteln und der Ankauf von Fahrzeugen. Die Antragstellung erfolgt beim Land Vorarlberg bzw. bei der ÖHT (je nach Betriebskategorie). Die zuständige Bank oder auch wir sind gerne behilflich dabei. Die genauen Richtlinien und die Antragsformulare können auf www.vorarlberg.at heruntergeladen werden, gerne senden wir Interessierten die Infos auch per Mail zu! Gaschurn-Partenen Tourismus Büro Gaschurn: Dorfstraße 2 6793 Gaschurn Tel. 05558/8201-0 Büro Partenen: Silvrettastraße 8 6794 Partenen Tel. 05558/8315-0 Email: info@gaschurn-partenen.com Homepage: www.gaschurn-partenen.com GaPa - Zitig Februar 2008 Seite 9 G ÄSTEEHRUNGEN IM T OURISMUSMUSEUM die einladenden Räumlichkeiten werden auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten genutzt. In großer und gemütlicher Runde werden neben Geschenken auch Erinnerungen und Urlaubserlebnisse ausgetauscht. Wir hoffen, dass in diesem Winter noch viele Ehrungen folgen werden. Seit Dezember finden wieder wöchentlich Gästeehrungen statt.. In der laufenden Wintersaison konnten wir bereits über 50 treuen Gaschurn– und Partenen-Gästen persönlich unseren Dank aussprechen und ihnen eine Kleinigkeit überreichen. Die Gästeehrungen finden heuer erstmals im Tourismusmuseum statt. Dadurch wird das Museum belebt und Familie Paredis-Lambrechts wurde am 28.12.2007 für 5 Jahre Treue geehrt. Vermieter: Aparthaus Tschofen Familie Drapp wurde am 29.12.2007 für 50 Jahre Treue geehrt. Vermieter: Rudigier Ruth und Armin Familie Maurer wurde am 03.01.2008 für 10 Jahre Treue geehrt. Vermieter: Pension Maderer Familie Markard wurde am 03.01.2008 für 15 Jahre Treue geehrt. Vermieter: Frau Kriemhild Lechner Gaschurn-Partenen Tourismus Büro Gaschurn: Dorfstraße 2 6793 Gaschurn Tel. 05558/8201-0 Büro Partenen: Silvrettastraße 8 6794 Partenen Tel. 05558/8315-0 Email: info@gaschurn-partenen.com Familie Freitag wurde am 03.01.2008 für 20 Jahre und Familie Kremling für 5 Jahre Treue geehrt. Vermieter: Familie Tschanhenz-Kranz Familie Ernst wurde am 04.01.2008 für 6 Jahre Treue geehrt. Vermieter: Pension Christophorus Homepage: www.gaschurn-partenen.com Seite 10 GaPa - Zitig Februar 2008 Familie Schorr wurde am 04.01.2008 für 10 Jahre Treue geehrt. Vermieter: Pension Christophorus Familie Flosbach wurde am 04.01.2008 für 10 Jahre Treue geehrt. Vermieter: Pension Christophorus Frau Steiner und Frau Fleckenstein wurden am 16.01.2008 für 31 Jahre Treue geehrt. Vermieter: Familie Bruggmüller Familie Siegenthaler wurde am 16.01.2008 für 10 Jahre Treue geehrt. Vermieter: Haus Mühle, Familie Burger Gaschurn-Partenen Tourismus Büro Gaschurn: Dorfstraße 2 6793 Gaschurn Tel. 05558/8201-0 Büro Partenen: Silvrettastraße 8 6794 Partenen Tel. 05558/8315-0 Email: info@gaschurn-partenen.com Homepage: www.gaschurn-partenen.com Familie Gündel wurde am 16.01.2008 für 16 Jahre Treue geehrt. Vermieter: Familie Bruggmüller Familie Kuppinger-Gredel wurde am 24.01.2008 für 27 Jahre Treue geehrt. Vermieter: Familie Hilbrand Familie Drach und Familie Wöbel wurden am 24.01.2008 für 17 Jahre Treue geehrt. Vermieter: Frau Lisbeth Dich Familie Kuipers, Familie Gautschi und Familie Zehnder wurden am 31.01.2008 für 10 Jahre Treue geehrt. Vermieter: Pension Ahnenhöfl GaPa - Zitig Februar 2008 Seite 11 Familie Saner wurde am 31.01.2008 für 15 Jahre Treue geehrt. Vermieter: Familie Hilbrand Familie Dietiker wurde am 31.01.2008 für 10 Jahre Treue geehrt. Vermieter: Familie Otto Bruggmüller Familie Jenni wurde am 31.01.2008 für 6 Jahre Treue geehrt. Vermieter: Frau Monika Fitsch Familie Bleichmann wurde am 31.01.2008 für 6 Jahre Treue geehrt. Vermieter: Haus Mühle, Familie Burger G ÄSTEEHRUNGEN , DIE DURCH DIE V ERMIETER SELBST DURCHGEFÜHRT WURDEN : Familie Bartz für 7 Jahre am 27.12.2007, Fam. Rudigier Ruth und Armin Herr Franz für 30 Jahre Familie Freitag für 10 Jahre am 28.12.2007, Frau Monika Wittwer Familie Maisch für 5 Jahre Familie Weber für 10 Jahre am 28.12.2007, Pension Mottabella Herr Sommer und Frau Treude für 11 Jahre am 31.12.2007; Familie Tschanhenz Familie Jakobasch für 6 Jahre am 04.01.2008, Frau Karin Rudigier Familie Schütte für 10 Jahre am 04.01.2008, Fam. Werle Jassclub aus Steg für 10 Jahre am 05.01.2008, Pension Christine Familie Höll für 5 Jahre Herr Dr. Vollrath für 15 Jahre am 16.01.2008, Haus Schassa Familie Reisert für 10 Jahre am 18.01.2008 Pension Christophorus Frau Schuller und Herr Schwarz für 13 Jahre Familie Wicke für 6 Jahre am 22.01.2008, Aparthaus Immler Familie Krukow für 5 Jahre Familie Herzog für 5 Jahre am 23.01.2008, Familienhotel Mardusa Familie Liepe für 21 Jahre Familie Krawehl für 20 Jahre Familie Schneider für 19 Jahre Familie Hodler für 12 Jahre Familie Hofstetter für 12 Jahre Frau Leben und Herr Bachhofer für 9 Jahre am 25.01.2008, Landhotel Älpili Frau Andrea Olschewsky für 6 Jahre am 30.01.2008, Pension Mottabella Familie Brändle für 5 Jahre am 30.01.2008 Frau Margret Ritter Familie Thalmann für 10 Jahre Familie Frey-Brandner für 12 Jahre am 31.01.2008, Aparthaus Immler Gaschurn-Partenen Tourismus Büro Gaschurn: Dorfstraße 2 6793 Gaschurn Tel. 05558/8201-0 Büro Partenen: Silvrettastraße 8 6794 Partenen Tel. 05558/8315-0 Email: info@gaschurn-partenen.com Homepage: www.gaschurn-partenen.com Seite 12 GaPa - Zitig Februar 2008 FERIALPRAKTIKANTEN GESUCHT Wir suchen für den Sommer 2008 wieder FerialpraktikantInnen für das Tourismusbüro den Bauhof Wenn Sie an einer Praktikantenstelle interessiert sind, senden Sie bitte eine Bewerbung an: Gemeinde Gaschurn Dorfstraße 2 6793 Gaschurn BADEMEISTER/IN GESUCHT Stellenbeschreibung BADEMEISTER für den Ökobadepark Mountainbeach in Gaschurn FREIZEITPARK GmbH Anforderungsprofil: Mindestens Helferschein; Retterschein von Vorteil Erste Hilfe Kurs Praxis erwünscht Kommunikationsfreudigkeit Selbstsicheres höfliches Auftreten Teamfähigkeit Mindestalter 25 Jahre erwünscht Arbeitszeit: Saisonal von Anfang Mai bis September (wetterabhängig) Wöchentlich 6 Tage zu je 8 Stunden Täglich von 9 bis 19 Uhr Urlaub und Zeitausgleich je nach Wetterlage Kontaktadresse: Mountainbeach Freizeitpark GmbH Dr. Alois Gabriel Geschäftsführer Tel: 0664 2402518 Mail: info@mountainbeach.at luis.gabriel@aon.at Website www.mountainbeach.at oder GaPa - Zitig Februar 2008 Seite 13 25 JAHRE SPORT SKI STALL... Herzliches Dankeschön für such bei uns! einen BeDie Längsbalance des Skifahrers ist bei jeder Schuhgröße gewährleistet. Unser Ziel ist Perfektion. Wir arbeiten hart daran, aus jedem neuen Schritt der einzelnen Ski-Neuheiten einen Fortschritt zu machen, damit sich nicht nur wir, sondern auch der Sportler aller Leistungsklassen immer wieder neue Ziele setzen kann. Wintersportler von überall nehmen den Ski-Verleih gerne in Anspruch, da das lästige Mitschleppen der Skier oft zur Qual oder Platzmangel wird. Man muss sich auch nicht um einen Skiservice kümmern, da alle Verleih-Skier immer neu gerichtet sind. Natürlich wird für jeden Ski-Besitzer SkiService über Nacht erledigt. So können wir nur jeden auffordern, den Ski-Verleih einmal zu besuchen, selbst zu testen und sich selbst zu überzeugen. Allen Wintersportfreunden noch eine erfolgreiche Saison, und wir freuen uns auf einen Besuch von Euch. Sport Ski Stall Sabine und Frank Kössler Gaschurn www.sportskistall.at kontakt@sportskistall.at Ski - Verleih,. Test Ski..Vip Ski... Top Ski.. usw. was kann man sich darunter vorstellen? Wir sind bemüht, immer am neuesten Stand im Bereich des Skiangebotes zu stehen. Das bedeutet für uns, der Einkauf für die nächste Saison erfolgt schon während der letzten Saison. Aus vielen Angeboten des sehr großen Skimarktes werden die für uns besten Gruppen ausgewählt, um alle Zielgruppen unserer Wintersportfreunde abzudecken. Für Ski-Anfänger bis zum Ski-Könner sind die neuesten und aktuellsten Ski vorhanden. Um die Beratung bei der Auswahl einfacher und eindeutiger zu machen, haben wir die Skier in drei Verbrauchertypen eingeteilt, nach Ihren Erwartungen, Ansprüchen und Bedürfnissen geordnet. Unser Prinzip besteht auf Qualität und persönlicher Beratung. Bindungseinstellungen sind kein Problem, da die Längeneinstellungen durch verschiebbare Vorderbacken und Fersenautomat eingestellt werden. Für den Kunden ist dieses System eine Garantie für perfekte Fahreigenschaften. Der Schuh ist automatisch genau auf dem Ski zentriert. Seite 14 GaPa - Zitig Februar 2008 GEMEINDEBÜCHEREI Sie haben zu Hause Bücher, welche Sie nicht mehr brauchen und bei Ihnen nur im Wege stehen? Gerne nehmen wir solche Bücher für unsere Gemeindebücherei entgegen (nur kostenlos). Bitte keine Romanhefte und nur Bücher in einwandfreiem Zustand! Bitte setzen Sie sich mit dem Meldeamt Gaschurn (Karin Rudigier), Tel.Nr. 05558/8202-13 in Verbindung. Unsere Gemeindebücherei können Sie gerne auch im Internet besuchen und zwar unter www.gaschurn-partenen.at . Sie können bequem von zu Hause aus ein Buch aussuchen und dann in unserer Bücherei abholen. Die Öffnungszeiten unserer Gemeindebücherei sind wie die Öffnungszeiten unserer Tourismusbüros. BÜCHEREI STAND MONTAFON Wir blicken in der Bücherei Stand Montafon auf ein erfolgreiches und arbeitsintensives Jahr zurück. Das sehr gute Vorjahresergebnis wieder zu erreichen war unser Ziel, das wir sogar um 100 Medien überschreiten konnten. 1225 interessierte Leser entlehnten 30581 Medien. Im Bereich Belletristik/Romane für Erwachsene haben wir eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr verzeichnen können, ebenso bei den neu eingeführten Hörbüchern für Kinder und Erwachsene. Der Verleih von DVDs ist in der ersten Jahreshälfte geringfügig zurückgegangen, was vor allem auf die unbefriedigende Platzsituation für dieses Medium zurückzuführen war. Seit Spätherbst haben wir jedoch neues Mobiliar erhalten, was noch zu einem kräftigen Aufholen in diesem Segment geführt hat. Der Bereich Kinder- und Jugendbuch ist von den vielen Büchereien in Schruns (nämlich 3 Schulbüchereien und 2 Öffentliche Büchereien) ein hart umkämpftes Terrain. Trotzdem konnten wir 2007 große Verluste vermeiden, indem wir mit der VS Vandans, VS Gamprätz und der VS Bartholomäberg weiterhin sehr gute Kontakte pflegen. An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Partnerschulen, aber vor allem bei allen engagierten Lehrpersonen sehr herzlich für die gute Zusammenarbeit bedanken. Besondere Freude hat uns die Neugestaltung unseres Eingangsbereiches bereitet. Endlich können wir die DVDs – es sind inzwischen immerhin ca. 450 Stück – in einem neuen Regal vorteilhaft präsentieren. Auch der lang gehegte Wunsch nach einem eigenen Bereich für unsere ganz kleinen Leser konnten wir realisieren. Wir legen schon lange Wert auf einen besonders liebevoll gestalteten Bilderbuchbestand, aber erst durch die neue Bilderbuchecke können wir die Bücher so platzieren wie es unsere Nachwuchs-Leser von uns verlangen können. Bei der Aktion „Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek“ die österreichweit im Herbst durchgeführt wird, haben wir (Fortsetzung auf Seite 15) GaPa - Zitig Februar 2008 Seite 15 (Fortsetzung von Seite 14) an. Gute Bibliotheksarbeit basiert immer auf dem Dialog zwischen Lesern und Bibliothekaren. Die Leser fragen, wollen, suchen, brauchen, erwarten, träumen von... Und wir antworten, suchen, beschaffen, finden, machen Vorschläge, lesen für Sie - und hoffen immer, unsere Arbeit gut zu machen. Wir danken allen unseren Lesern für Ihr Interesse im Jahr 2007 und freuen uns auf 2008. Ursula Vonbrüll und Brigitte Engstler Bücherei Stand Montafon Batloggstr. 3 6780 Schruns Öffnungszeiten: MO, MI, FR Mi 16.00-19.00 Uhr 9.30 – 11.30 Uhr 2007 zusammen mit der Pfarrbücherei Schruns wieder mitgemacht. Eine Märchenwanderung in den Gaueser-Wald für die ganz kleinen Leser, ein Leser-Café in beiden Büchereien und ein literarisch-kulinarischer Abend mit dem Japanverein in der Bücherei Stand Montafon waren sicher die Höhepunkte im Veranstaltungsjahr 2007. Insgesamt haben wir 2007 als ein Jahr erlebt, in dem die Bibliotheksarbeit vielfältiger und aufwändiger geworden ist. Durch die erweiterten Möglichkeiten die unsere Software und die Vernetzung mit anderen Buchbeständen durch das Internet bietet, können wir ein Mehr an Service für unsere Leser anbieten. Das sind z.B. Reservierungen, Beschaffung von Medien aus der Landesbüchereistelle, Informationen zu Neuerscheinungen etc.. Besonders die ganz individuelle Beratung nehmen viele Leser sehr gerne WIE MACH ICH´S WEG? Wie jeder weiß, gehen Hunde nicht aufs Klo. Sie erleichtern sich irgendwo unterwegs. Deshalb muss aber noch lange nicht Hundekot auf Gehwegen, Grünstreifen oder in Parks herumliegen. Die Lösung ist, dass die Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners einsammeln. Nur so ist gewährleistet, dass tatsächlich niemand mehr in den Haufen hinein tritt! Wer seinen Hund ein „großes Geschäft“ machen lässt, ohne es zu beseitigen, verhält sich anderen gegenüber verantwortungslos. Hundehalter sind gesetzlich zur Entfernung von Hundekot auf Gehsteigen und Gehwegen, Straßen, Parkplätzen, Grünflächen im Ortsbereich, etc. verpflichtet. Machen Sie Gebrauch von den RobidogSäcken, welche Sie kostenlos im Gemeindeamt und in den Tourismusbüros beziehen können. Bitte informieren Sie auch ihre Gäste und weisen Sie diese darauf hin, dass keine Kosten gescheut werden, unsere Gemeinde sauber zu halten. Danke für Ihre Unterstützung. Seite 16 GaPa - Zitig Februar 2008 WOHNBAUFÖRDERUNG 2008 8 Schritte zur Förderung… 7. Nachweis der Umsetzung der Maßnahmen 1. Informations– und Meinungsphase Zum Beispiel Besuch der Informationsveranstaltungen des Energieinstitutes Vorarlberg, Gespräche mit Architekten, Energie-, Bauökologie– und Baubiologieberatern. 2. Gebäudegrobplanung ...mit einem befugten Planer. Entwurfsphase, Festlegen der Geometrie und Funktionen. 3. Energie– und Ökologieplanung Beiziehen eines Energieberaters (Gebäudeausweisersteller) 4. Fertigstellung der Einreichplanung Und der Einreichunterlagen für das Bauamt und die Wohnbauförderung. Der Gebäudeausweis wird online in der Gebäudeausweisdatenbank des Energieinstitut Vorarlberg erarbeitet. 5. Baueingabe Bei der zuständigen Behörde (Bauamt), Einreichung der Förderunterlagen mit Gebäudeausweis und Energieausweis bei der Wohnbauförderstelle des Landes Vorarlberg. Die Energieausweise werden nur noch in elektronischer Form entgegen genommen (www.energieinstitut.at) 6. Bauausführung Errichten des Gebäudes und dabei Umsetzung der geplanten Maßnahmen des Gebäudeausweises. Energieberatungsstellen und Öffnungszeiten auf: www.energieinstitut.at/energieberatung Empfehlungsliste der Gebäudeausweisersteller auf: www.energieinstitut.at,Tel.:05572/3120 2-75 Die neuen Wohnbauförderungsrichtlinien 2008 sowie die Wohnbaufibel 2008 können Sie über das Gemeindeamt beziehen. Alle Maßnahmen, die im Förderantrag (Gebäudeausweis) vereinbart wurden und die bei der abschließenden Begehung nicht mehr durch eine Sichtkontrolle bestätigt werden können, sind durch einen Nachweis zu belegen. 8. Abnahme und Freigabe Endprüfung der Berechnung und Besichtigung vor Ort durch das Energieinstitut Vorarlberg. Information und Beratung: Amt der Vlbg. Landesregierung Abt. Wohnbauförderung Tel.: 05574/511-8080 www.vorarlberg.at/Wohnbau Informationsabend mit Dr. Eckart Drössler, Energieinstitut, Tel.: 05572/3120292. GaPa - Zitig Februar 2008 Seite 17 LANDWIRTSCHAFTLICHE INVESTITIONSFÖRDERUNG In Zusammenarbeit zwischen der Landwirtschaftskammer Vorarlberg, der Agrarbezirksbehörde Bregenz und der Abt. Landwirtschaft im Amt der Vlbg. Landesregierung wurde die Informationsbroschüre „Landwirtschaftliche Investitionsförderung“ erstellt. Die Broschüre bietet Orientierung und Informationen über die Möglichkeiten der ∗ einzelbetrieblichen Investitionsförderung im Rahmen der Modernisierung landwirtschaftlicher Betriebe sowie ∗ die HofübernehmerInnenförderung im Zuge der Niederlassung von JunglandwirtInnen Was wird gefördert? ∗ Investitionen im Bereich Stallbauten, Wirtschaftsgebäude, Lager– und Einstellräume, Düngersammelanlage, Silos, einschließlich der funktionell notwendigen technischen Einrichtungen ∗ Innenmechanisierung: Melktechnik, Milchkühlungen, Fütterungstechnik im Stall, Einstreutechnik, Hoftrac, Heukräne, Heuverteiler, Heubelüftungen, Getreidesilos inkl. Fördertechnik ∗ Direktvermarktung, Be– und Verarbeitung, Buschenschank, Investitionen zur Nutzung von Marktnischen und Innovationen Weitere Infos: Amt der Landesregierung Abt. Landwirtschaft Landhaus 6901 Bregenz Tel.: 05574/511-25105 E-Mail: landwirtschaft@vorarlberg.at www.vorarlberg.at/landwirtschaft ∗ Gartenbau (Gemüse, Zierpflanzen, Baumschulen), bauliche Investitionen und technische Einrichtungen für die Produktion, Lagerung und Vermarktung; Errichtung von Folientunnel (inklusive Feldgemüsebau); Beregnung und Bewässerung, Errichtung geschlossener Bewässerungssysteme ∗ Obstbau (Dauerkulturen), Anlage von Erwerbsobstkulturen und Schutz vor Obstkulturen ∗ Alpwirtschaft ∗ Bienenwirtschaft ∗ Bergbauernspezialmaschinen (nur AIK) Die Infobroschüren können im Gemeindeamt bezogen werden. Seite 18 GaPa - Zitig Februar 2008 GROSSES MUSIKFINALE BEIM BERGRESTAURANT BELLA NOVA OPEN AIR KONZERT MIT DEN „SEERN“ Das Beste kommt zum Schluss – Die Silvretta Nova Bergbahnen laden zum großen Musikfinale mit den „Seern“ am 22. März 2008 ein. Freier Eintritt beim größten Musikevent im Montafon! Auch das Silvretta Nova Team ist gut gewappnet. Schneebars verwandeln das ganze Gebiet rund um die Bella Nova in eine riesige Open Air Arena. Ab Mittag kann hier so richtig gefeiert werden, bis dann um ca. 14.00 Uhr der Hauptakt mit den „Seern“ beginnt. beim Bergrestaurant Bella Nova. Mit einem Wert von € 30.000,- wird an diesem Tag der Hauptpreis – ein VW-Eos – unter den anwesenden Teilnehmern des Gewinnspiels verlost. Darüber hinaus werden weitere € 5.000,- in Form von Sachpreisen verlost, so dass es in der Silvretta Nova Preise im Gesamtwert von € 35.000,- zu gewinnen gibt. Die Gewinner müssen persönlich anwesend sein. Musikalisch begleitet wird dieses Highlight am Berg von den „Trenkwalder“. Beginn des ganzen Spektakels ist ab 12.00 Uhr, wobei das Rahmenprogramm um ca. 14.00 beginnt. ACHTUNG! Autoverlosung auf 2.100 m Seehöhe Ein extravagantes Auto wechselt seinen Besitzer Auf geht’s zur großen Schlussverlosung am Ostermontag, den 24. März 2008 Der Skibetrieb in der Silvretta Nova geht noch bis inkl. 6. April 2008! GASCHURN / ST. GALLENKIRCH Wie in der letzten GaPa-Zitig schon angekündigt, weisen wir nochmals darauf hin, dass die BürgerInnen der Gemeinde Gaschurn auf Wunsch auch das „Gmesblättli“ von St. Gallenkirch beziehen können wie die BürgerInnen von St. Gallenkirch die „GaPa-Zitig“ . Sie können sich in den Gemeindeämtern in die „Email-Verteilerliste“ aufnehmen lassen oder auf den Homepages die GaPa-Zitig bzw. das Gmesblättli herunterladen. www.gaschurn-partenen.at www.stgallenkirch.at Schicken Sie uns einfach ein kurzes Mail! gemeinde@gaschurn.at gemeindeamt@st.gallenkirch.at GaPa - Zitig Februar 2008 Seite 19 BSO SPORTMANAGER BASIS Sportlicher Erfolg ist nur in einem professionellen Umfeld realisierbar und langfristig haltbar. Deshalb sollen neben gut ausgebildeten Trainern kompetente Funktionäre mit einem fundierten Wissen den Verein / Verband managen. Mit der 3-stufigen Ausbildung zum BSO Sportmanager (Basis—Master—Profi), welche die Bundessportorganisation in Zusammenarbeit mit den Dachverbänden entwickelt hat, wollen wir diesem hohen Anspruch gerecht werden. Diese Ausbildung hat die Schulung von ehren– und hauptamtlich Tätigen in Vereinen und Verbänden und interessierte Personen, die ihr Wissen in der Vereins– bzw. Verbandstätigkeit vertiefen wollen, zum Ziel. Die BSO Sportmanager Basis Lizenz besteht aus drei Modulen zu je 20 Unterrichtseinheiten und umfasst die Organisation des Sports, Recht und Finanzen sowie Marketing. Modul 1: Organisation Zeit: FR, 22. und SA, 23. Februar 2008 Ort: Sportservice Vorarlberg, Dornbirn Inhalte: ∗ Aufbau und Organisation des Sports ∗ Administration und Vereinsführung ∗ Veranstaltungsorganisation ∗ Persönlichkeitsbildung und Kommunikation Modul 2: Recht und Finanzen Zeit: FR, 7. und SA, 8. März 2008 Ort: Sportservice Vorarlberg, Dornbirn Inhalte: ∗ Vereinsrecht Frauen Mag.a Monika Lindermayr, Abt. IVa Frauen Tel. 05574/511/24133 monika.lkindermayr@vorarlberg.at www.vorarlberg.at/frauen Sport Martin Kessler, Abt. IVb Sportreferat Tel. 05574/511/24310 martin.kessler@vorarlberg.at www.vorarlberg.at/sport ∗ Vereinsrichtlinien ∗ Vertragsrecht ∗ Haftungsrecht ∗ Der Verein als Arbeitgeber ∗ Finanzwesen ********************************** Ihre AnsprechpartnerInnen: Bürgerschaftliches Engagement Mag.a Reingard Seyr-Leiler, Büro für Zukunftsfragen Tel. 05574/511/20613 reingard.seyr-leiler@vorarlberg.at www.vorarlberg.at/zukunft Jugend und Familie Roland Marent, Abt. IVa Jugend und Familie Tel. 05574/511/24125 Roland.marent@vorarlberg.at www.vorarlberg.at/jugend www.vorarlberg.at/familie Seite 20 GaPa - Zitig Februar 2008 EU-FÖRDERUNG 2007-2013 IN VORARLBERG WIRD ZUKUNFT GEFÖRDERT SPIEL DEN TRUMPF! Zur Steigerung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit Vorarlbergs hat das Land gemeinsam mit Bund und der EU ein „Förderprogramm 2007-2013“ entwickelt und mit insgesamt 34,4 Millionen Euro ausgestattet. Unter dem Titel „Spiel den Trumpf!“ werden dadurch in Vorarlberg zusätzliche Investitionen angeregt, Forschung und Entwicklung unterstützt und zukunftsfähige Ideen entwickelt und umgesetzt: Damit Vorarlberg auch weiterhin ein guter Platz zum Leben und ein attraktiver Standort mit einer leistungs- und wettbewerbsfähigen Wirtschaft bleibt. Zukunft. Ein bedeutendes politisches Ziel der Europäischen Union (EU) ist der wirtschaftliche und soziale Zusammenhalt. In diesem Sinne fördert die EU strukturschwache Regionen und erarbeitet gemeinsam mit nationalen und regionalen Stellen individuelle Problemlösungen für deren Zukunft. Vergangenheit. Seit dem Beitritt Österreichs zur EU am 1.1.1995 nutzt auch Vorarlberg Förderungen aus den Strukturfonds. Im Zeitraum 1995 bis 1999 wurde Vorarlberg ein industrielles Ziel 2und ein ländliches Ziel 5b-Gebiet zuerkannt. Von 2000 bis 2006 war der ländliche Raum Vorarlbergs als „neues Ziel 2Gebiet“ förderbar. Und das bisherige industrielle Ziel 2-Gebiet erhielt aufgrund der guten Wirtschaftsdaten eine auslaufende Übergangsunterstützung bis Ende 2005. Reform. Seit Anfang 2007 wurde die EURegionalpolitik neu organisiert. Zielsetzung ist es nun, die EUStrukturfondsgelder konzentrierter einzusetzen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Regionen und die Förderung von Innovationen zur Schaffung von Wachstum und Beschäftigung. Fördergebiet. Im Gegensatz zu den Vorgängerprogrammen ist nun ganz Vorarlberg Fördergebiet für das EUStrukturfondsprogramm „Regionale Wettbewerbsfähigkeit Vorarlberg 2007– 2013“. Ergänzend dazu beteiligt sich das Land Vorarlberg an weiteren EUFörderprogrammen, z.B. an ELER oder an INTERREG IV, die auf spezielle Bereiche zugeschnitten sind und aus den EUStrukturfonds finanziert werden. Förderprogramm. Durch dieses breite Vorarlberger Förderprogramm werden vorrangig „Investitionen in Innovationen“ gefördert. Der Wirtschaftsstandort Vorarlberg wird für den Wettbewerb mit anderen Regionen gestärkt, gleichzeitig entstehen zukunftsfähige Beschäftigungsmöglichkeiten für die Bevölkerung. Begleitend dazu sind auch Fördermittel zur Stärkung bereits bestehender Maßnahmen vorgesehen. Ziele. Die EU-Förderinitiativen für den Zeitraum 2007–2013 wurden von Landes- und Bundesstellen sowie den berücksichtigten Regionen ausgearbeitet (Fortsetzung auf Seite 21) GaPa - Zitig Februar 2008 Seite 21 und gemeinsam mit der EU beschlossen. Die darin festgehaltenen Entwicklungsziele bilden die Grundlage für die Einreichung von Projektförderungen. In Vorarlberg koordiniert die Abteilung für Europaangelegenheiten im Landhaus diesen Förderungsprozess. Informationsbroschüren können auf der Landeshomepage www.vorarlberg.at/ trumpf heruntergeladen werden und liegen im Gemeindeamt auf. LAWINENLAGEBERICHT GRATIS-ABO Dies ist ein kostenloser Service der Landeswarnzentrale. Nach erfolgter Registrierung können Sie vorerst den Lawinenlagebericht auf verschiedene Art beziehen oder abonnieren. Derzeit stehen eine Zusendung per E-Mail in einem Format Ihrer Wahl, Faxversand und ein vereinfachter SMS-Dienst zur Auswahl. Die zur Verfügung stehenden Informationen, Daten und Produkte zur Lawinengefahr wurden mit bestem Wissen und Gewissen erarbeitet und stellen eine allgemeine Übersicht und Einschätzung der Situation dar. Holen Sie sich Ihr GRATSLAWINENLAGEBERICHT-ABO auf: www.vorarlberg.at/lawine DIE NEUE BAUHERRENMAPPE JETZT KOSTENLOS ANFORDERN! Alle wichtigen Fragen für zukünftige Bauherren und Renovierer beantwortet die neue Bauherrenmappe. Informieren Sie sich ausführlich über alle Phasen Ihres Bauvorhabens und halten Sie diese im Pflichtenheft der Bauherrenmappe fest. Die Wohnbauförderung des Landes, Tipps zur Finanzierung, ein umfangreicher Beitrag des Energieinstitutes sowie die Handwerker Ihrer Region sind weitere wichtige Informationen in der neuen Bauherrenmappe. Anzufordern ist die kostenlose Bauherrenmappe über die Gemeinde sowie den Partner-Banken. Wir wünschen allen Bauherrinnen und Bauherren viel Erfolg bei Ihrem Bauvorhaben. Seite 22 GaPa - Zitig Februar 2008 NEUERLICHE VERBESSERUNG DES VORARLBERGER FAMILIENZUSCHUSSES Der Familienzuschuss des Landes Vorarlberg wurde mit Jahresbeginn 2008 neuerlich verbessert. Künftig gibt es für jedes Kind monatlich EUR 50,00 mehr. Weiters werden Alleinerziehende höher gewichtet und profitieren dadurch zusätzlich. Sie bekommen — bei gleichem Einkommen — für ihr Kind monatlich bis zu EUR 76,50 mehr. Auch die Einkommensgrenzen wurden angehoben, sodass zusätzliche Familien in den Genuss eines Familienzuschusses kommen. PERSONELLE / INHALTLICHE UMSTRUKTURIERUNG DES AKS SPD BLUDENZ Am 01.01.2008 hat Frau Dr. Klaudia Riederer die Position als Stellenärztin und Herr Paul Hahn die Funktion des Stellenleiters übernommen. Gleichzeitig hat sich unser Angebot um eine ergotherapeutische Betreuung, sowie ein Beschäftigungsprojekt für psychiatrische KlientInnen in Ludesch, Walgaustraße 139, erweitert. Weiterhin bieten wir folgende Betreuungsangebote an: ∗ Sozialarbeit ∗ Sozialpsychiatrische Krankenpflege ∗ Sozialpsychiatrische Wohngemeinschaft ∗ Ergotherapeutische Gruppen und kognitives Training ∗ Mal– und Kunsttherapeutische Angebote ∗ Gruppenangebote (Montagscafé, Mittwoch Tageszentrum, Männergruppe, Laufgruppe, Reitgruppe, Urlaubsangebote) aks Sozialmedizin GmbH Sozialpsychiatrische Dienste Hermann-Sander-Str. 3/1 6700 Bludenz Tel.: 05552/65035 Fax: 05552/65035-4 spd.bz@aks.or.at www.aks.or.at GaPa - Zitig Februar 2008 Seite 23 KINDERFREUNDLICHKEIT VON ANFANG AN Schritt für Schritt kommen wir unserem Ziel als kinderfreundlichstes Land näher, betont Landeshauptmann Herbert Sausgruber: "Impulse und Akzente für mehr Kinderfreundlichkeit setzen wir von Anfang an: Mit 1. Jänner 2008 sind beispielsweise für die Ausstellung einer Geburtsurkunde keine Verwaltungsabgaben mehr zu entrichten." Land und Bund streichen die Gebühren: Dokumente die im Zusammenhang mit der Geburt eines Kindes stehen, beispielsweise Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis oder Kinderpass, werden mit Jahresbeginn 2008 von den Stempelgebühren und den Verwaltungsabgaben befreit. Die Dokumente müssen innerhalb von zwei Jahren ab der Geburt ausgestellt werden. Die Gebührenbefreiung bringt Familien eine Ersparnis von bis zu 130,00 Euro pro Kind. GEBURTEN Wir gratulieren den Eltern zur Geburt ihres Kindes recht herzlich und freuen uns mit ihnen über den Nachwuchs. Sebastian Dona am 22.01.2008 mit den Eltern Denise Dona und Lukas Rudigier Noah Montibeller am 15.12.2007 mit der Mutter Vanessa Montibeller CHECKLISTE ZUR „24-STUNDENBETREUUNG ZU HAUSE Holen Sie sich Informationen und Formulare im Gemeindeamt oder informieren Sie sich direkt beim: Infoservice Familypoint Amt der Vorarlberger Landesregierung Tel.: 05574/511/24100 E-Mail: familypoint@vorarlberg.at Internet: www.vorarlberg.at/familypoint Seite 24 GaPa - Zitig Februar 2008 ZUR RÜCKENSTÄRKUNG JUNGER FAMILIEN...KLEINE HILFEN MIT GROSSER WIRKUNG FAMILIENemPOWERment: Neue Anlaufstelle des Vorarlberger Kinderdorfs im Bezirk Bludenz ...Für Familien, die wenig oder keine private Unterstützung in ihrem Umfeld erhalten und einmal pro Woche ca. 2-3 Stunden eine Entlastung benötigen. UND: ...Für Menschen, die gerne mit ihrem freiwilligen Einsatz diese Familien unterstützten möchten: Dabei lernen sie nette Menschen kennen und können ihre wertvollen Erfahrungen weitergeben und neue Fähigkeiten an sich entdecken! Beispiele sind: Mit Kindern spielen / die Freizeit gestalten Kinder beim Lernen / Hausübung helfen FamilienFreundschaftenFahr– und Begleitdienste Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wenn Sie Unterstützung benötigen oder einer Familie mit einem kleinen Dienst helfen möchten, dann melden Sie sich unter: Vorarlberger Kinderdorf Bereich FAMILIENemPOWERment Mag. Mirjam Ritt Tel.: 0676/4992 078 E-Mail: m.ritt@voki.at GaPa - Zitig Februar 2008 Seite 25 KRANKENPFLEGEVEREIN INNERMONTAFON Das Lichterfest im Dezember 2007 in Gargellen nahm Frau Mag. Ruth Tschofen vom Gargellen Tourismus zum Anlass, ein kleines „Adventmärktli“ zugunsten des Krankenpflegevereines Innermontafon zu organisieren. Die handwerklichen Kostbarkeiten vieler fleißiger Hände fanden guten Absatz und so konnte der KPV erfreuliche EUR 725,15 entgegennehmen. Wir danken sowohl Frau Mag. Ruth Tschofen sehr herzlich für die Initiative als auch all jenen, die Zeit und Mühe für diese Aktion aufgewendet haben. Ein herzliches Dankeschön auch der Faschingsgilde St. Gallenkirch für ihre Spende von EUR 100,00. Jede Spende träg dazu bei, dass alte und kranke Menschen möglichst lange zuhause in ihrer gewohnten Umgebung gepflegt und betreut werden können. Gedenkspenden für Verstorbene: Albrich OMR Dr. Werner, Bludenz EUR 20,00 Bergauer Heinrich, Gaschurn EUR 510,00 Burger Resi, St. Gallenkirch EUR 1.250,00 Butzerin Alois, St. Gallenkirch EUR 378,00 Düngler Ludwig, St. Gallenkirch EUR 757,00 Fitsch Anna, St. Gallenkirch EUR 414,00 Fritz Siegfried sen., Gantschier EUR 20,00 Ganahl Arthur, St. Gallenkirch EUR 190,00 Haller Alfred, St. Gallenkirch EUR 110,00 Hechenberger Irma, St. Gallenkirch EUR 485,00 Herzlichen Dank allen Spendern und Trauerfamilien. Hodosy Lydia, Gaschurn EUR 20,00 Huemer Helga, St. Gallenkirch EUR 350,00 Klehenz Paul, St. Gallenkirch EUR 527,00 Kraft Erna, St. Gallenkirch EUR 395,00 Kraher Herbert, Bludenz EUR 20,00 Lerch Frieda, Gaschurn EUR 160,00 Lorenzin Herbert, St. Gallenkirch EUR 20,00 Mangard Albert, St. Gallenkirch EUR 340,00 Mathies Artur, St. Gallenkirch EUR 680,00 Netzer Franz, St. Gallenkirch EUR 1.146,00 Pfefferkorn Elisabeth, Gaschurn EUR 30,00 Pfeifer Erna, Gaschurn EUR 40,00 Pfeifer Johanna, Gaschurn EUR 195,00 Rudigier Othmar, Gaschurn EUR 425,00 Rudigier Rosina, Schruns EUR 20,00 Schönherr Elisabeth, Gaschurn EUR 430,00 Sohler Erna, Gaschurn EUR 510,00 Spettel, Alberschwende EUR 20,00 Stemer Anton, St. Gallenkirch EUR 255,00 Thonhauser Franz, St. Gallenkirch EUR 20,00 Tschofen Selina, Partenen EUR 515,00 Wittwer Elisabeth, Gaschurn EUR 359,00 Zugg Josefine, St. Gallenkirch EUR 885,00 Seite 26 GaPa - Zitig Februar 2008 WERDEN SIE MITGLIED BEI UNSEREM KRANKENPFLEGEVEREIN Der Krankenpflegeverein bietet den Mitgliedern durch seine Eigenleistung eine leicht zugängliche und erschwingliche Pflege und Betreuung. Die Solidarität der Mitglieder und die Arbeit der ehrenamtlichen Funktionäre ermöglichen dies. Die Einzahlung eines Jahresbeitrages von € 27,-- auf das Konto Nr. 4.504.965, BLZ 37468 Raiffeisenbank Montafon garantiert Ihnen und Ihrer Familie im Krankheitsfall oder bei Eintritt von Pflegebedürftigkeit die Sicherheit einer fachlich kompetenten und einfühlsamen Pflege und Begleitung. Ein weiteres Angebot des Krankenpflegevereines Innermontafon ist der Mobile Hilfsdienst. Ziel und Aufgabe des Mobilen Hilfsdienstes Innermontafon ist es, Menschen aller Altersgruppen, Alleinstehenden, Hilfsbedürftigen, Behinderten und Kranken in unseren Gemeinden die Möglichkeit zu bieten, Hilfe und Unterstützung für bestimmte Zeit in Anspruch zu nehmen, um ihren Alltag und ihr Leben in Würde in der gewohnten Umgebung verbringen zu können. Er unterstützt und erleichtert das Wohnen zu Hause und entlastet die betreuenden Angehörigen zu kostengünstigen Tarifen. Für nähere Auskünfte und unverbindliche Informationen steht Ihnen die Einsatzleitung gerne zur Verfügung. Nützen Sie diese Vorsorgemöglichkeit und Hilfsangebote! Diese Hilfsangebote sind nicht nur für eine langfristige Betreuung zugänglich sondern können auch kurzfristig in Anspruch genommen werden (z. B. nach Unfällen etc.) OSTERMESSE ...im Pflegeheim Inntermontafon am Donnerstag, 13. März 2008 um 16:00 Uhr Die Heilige Messe zelebriert unser hochwürdiger Herr Pfarrer Eberhard Amann. Alle Angehörigen, Freunde, Bekannte und Interessierte sind dazu herzlich eingeladen. Rückblickend bedanken wir uns bei Herrn Pfarrer Amann für die würdige Gestaltung des Weihnachtsgottesdienst im vergangenen Dezember. Musikalisch umrahmt wurde die Messfeier vom Kinderchor der Volksschule Gortipohl und von DGKS Angelika Kühny. Unter der Leitung von Frau Lehrerin Anja Stark sangen und musizierten die Kinder zur Freude der Heiminsassen. Ein herzliches „Vergelt´s Gott“ allen Beteiligten. GaPa - Zitig Februar 2008 Seite 27 GUGGAMUSIK PARTENER LATSCHASORRI Bist du auch ein Faschingsnarr… ...dann sind wir Latschasorris genau das Richtige für Dich!!! Musikalische Ausbildung? Muss nicht sein, unsere Lieder studieren wir alle gemeinsam ein!!! Wenn du denkst, du bist der/die Richtige für Gaudi, Fasching und Lärm, dann melde dich bei: Michelle 0664/5452451 Jacqueline 0664/4313969 www.latschasorri.com latschasorri@aon.at VEREINSRENNEN DES SC GASCHURN Bei herrlichem Wetter fand am 20.01.2008 das Vereinsrennen des SC Gaschurn statt. 94 Teilnehmer gaben ihr Bestes. Ergebnisse: Vereinsmeisterin Elke Rudigier 46.36 Vereinsmeister: Michael Sandrell 44.05 Schülermeisterin: Isabell Themel 49.53 Schülermeister: Deutsch Nikolai 46.10 Mehr unter www.scgaschurn.at Seite 28 GaPa - Zitig Februar 2008 ZTN — SV GASCHURN-PARTENEN Gewinner der Nachwuchstombola beim Sportlerball am 5. Jänner 2008 im Vallülasaal Partenen: 1. Preis — LosNr. 483 EUR 1.500,00 in bar, Harald Schedler 2. Preis - LosNr. 3232 1 Saisonkarte der Silvretta-Nova Bergbahnen, Angelika Märk 3. Preis— LosNr. 1762 1 Silvretta-Rundflug, Reinhard, Zehetner (Hr. Zehetner hat diesen Preis für die Nachwuchsarbeit des SV gespendet) Der ZTN-SV Gaschurn-Partenen bedankt sich recht herzlich bei allen Loskäufern für die Unterstützung der Nachwuchsarbeit! Sämtliche Preise wurden bereits abgeholt! 4. Preis — LosNr. 3518 1 Gutschein von Radio Werle im Wert von EUR 200,00, Hannes Lorenzin 5. Preis — LosNr. 1374 5 Tageskarten der Gargellner Seilbahnen, Sabine Kössler FASCHINGSGILDE PARTENEN Als erstes bedanken wir uns ganz herzlich bei euch, dass ihr jedes Jahr so zahlreich an unserem Faschingsumzug teilnehmt und mit euren Geldspenden den kleinen „Mäschgerle“ einen tollen Kinderfasching ermöglicht. DANKE Weiters möchten wir euch noch ein paar Neuigkeiten mitteilen. Führungswechsel Bei der Jahreshauptversammlung im November 2007 hat der Obmann Dominik Pachole aus privaten Gründen die Führung der Faschingsgilde Partenen an seinen Vizeobmann Günter Rudigier übergeben. Als neuer Stellvertreter wurde Klaus Klehenz gewählt. Wir bedanken uns bei Dominik nochmals für seinen tatkräftigen Einsatz in den letzten Jahren. KAFFEKRÄNZCHEN Unter dem Motto "Herzen" fand heuer wieder das traditionelle Kaffeekränzchen der Frauenbewegung GaschurnPartenen sowie des Pensionistenverbandes Gaschurn statt. Wir, die Frauenbewegung und der Pensionistenverband möchten uns bei allen recht HERZLICH für das Kommen und für das tolle Kränzchen, sowie für die Unterstützung bedanken. Fotos vom Kaffeekränzchen sind im Schaukasten der Frauenbewegung (bei der Bushaltestelle Ort) zum betrachten. Die Frauenbewegung GaschurnPartenen und der Pensionistenverband Gaschurn GaPa - Zitig Februar 2008 Seite 29 85. JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG DER ORTSFEUERWEHR GASCHURN Am 19.01.08 hielt die Ortsfeuerwehr Gaschurn ihre 85. Jahreshauptversammlung im Hotel Silvretta-Nova. Der Kommandant Gebhard Felder berichtet über einen ausführlichen Tätigkeitsbericht vom Jahr 2007. Erfreulich ist der Neuzugang von 9 Jugendlichen in die Feuerwehrjugend. Die Ortsfeuerwehr hat somit einen Gesamt– mannschaftsstand von 73 Feuerwehrmänner- und Frauen. 3 Brandeinsätze, 13 Technische Einsätze, 4 Fehlalarme, 3 Brandbereitschaftsdienste, 3 Ordnungsdienste, 54 Übungen und Schulungen, 49 Übungen für Leistungsbewerbe, 20 Mann an 11 verschiedenen Lehrgängen an der Landesfeuerwehrschule, 28 Sitzungen und Besprechungen, 31 Ausrückungen und sonstige Aktivitäten, waren die wesentlichen Arbeiten mit einem Zeitaufwand von 4799 Stunden. Feuerwehrjugendleiter Felder Johannes erwähnte in seinem Bericht über gesamt 23 Übungen und Schulungen, unter anderem für den Wissenstest der Jugend, wobei die teilnehmenden Jugendlichen den Test mit voller erreichbaren Punkteanzahl absolvierten. Die Feuerwehrjugend hat derzeit 12 Burschen und Mädchen in Ausbildung. Für 50-jährige Tätigkeit in der Feuerwehr wurde Peter Tschofen geehrt und mit der goldenen Verdienstmedaille des Landes Vorarlbergs ausgezeichnet. Für besondere Verdienste in der Feuerwehr Gaschurn, wurde Pfeifer Eugen mit dem Bronzenen Verdienstkreuz des Landesfeuerwehrverbandes ausgezeichnet. Unter den Ehrengästen der Jahreshauptversammlung waren Bürgermeister Netzer Martin, Bezirksfeuerwehrinspektor Feuerstein Christoph, Abschnittskommandant Schönherr Josef sowie Polizeiinspektionskommandant Schuchter Karl, Kommandant Stv. der OF Partenen Tschofen Thomas und Ehrenkommandant Felder Adolf. Der Höhepunkt 2008 wird das Bezirksfeuerwehrfest mit Nassleistungsbewerben in Gaschurn sein. Info dazu gibt’s unter www.bezirksfeuerwehrfestgaschurn.at „GOTT ZUR EHR, DEM NÄCHSTEN ZUR WEHR“ Kdt. Gebhard Felder Viehbay Montafon Informationsabende für Landwirte Zur Einführung in das neue System finden im Februar zwei Infoveranstaltungen statt. Alle interessierten Landwirte sind herzlich eingeladen, sich über die Nutzungsmöglichkeiten von Viehbay zu informieren: Dienstag, 19. Februar 2008 20:15 Uhr Haus des Gastes St. Gallenkirch Donnerstag, 21. Februar 2008 20:15 Uhr Standesgebäude Schruns HINWEIS: Auf www.viehbay.at gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Benutzung als PDF-Download. Weitere Infos unter: Veronika Wittwer, Tel: 0699 1092 6311, info@viehbay.at, www.viehbay.at Aktuelle Angebote auf www.viehbay.at Milch und Milchprodukte Bergkäse Hausgemachte Butter Milch Von der Alpe Lün à 1 Kilo zu verkaufen. Preis pro Kilogramm EUR 10,– Hausgemachte Butter in schöner Form zu verkaufen. EUR 9,- für 1,2 kg (Stand: 4. Februar 08) Edgar Felder, Gaschurn 141a. Tel. 8943 Edgar Felder, Gaschurn 141a. Tel. 8943 MIlch ab Hof, Anbieter “Meine Milchkanne”: Alfred Lerch, Gaschurn, 75, Tel. 8476 Eugen Pfeifer - Milkomat, Gaschurn, 89, Tel. 8289, Rut u. Armin Rudigier, Gaschurn, 167b, Tel. 8112m Roswitha Thoma, Gaschurn, Bova 48a, Tel. 8647, Maria Wachter, Gaschurn, 159b, Tel. 8165, Albert Wittwer, Gaschurn, 74a, Tel. 8417 Fleisch und Fleischprodukte 2 Schlachtkälber in Februar 2 Vollmilchkälber, Schlachtung Mitte Februar Preis und Abwicklung nach Vereinbarung Albert Wittwer, Gaschurn 74a, Tel. 8417 Eier Eier von Freilandhühnern Eier vom Bauernhof Margit und Anja haben Freilaufeier zu verkaufen!!! Selbstabholung 10 Stück Euro 3,00, Zustellung 10 Stück Euro 3,30 Verkaufe Eier vom Bauernhof, 10 Stück Euro 2,20 Marko Willli, Gaschurn Hnr. 11, Tel. 06642660674 Kurt Sahler, Gaschurn Gosta 170, Tel. 20044 Imkereiprodukte Bienenhonig Propolistinktur Heimischer Bienenhonig, 0,5 kg zu EUR 5,50 zu verkaufen. Propolis - natürliches Antibiotikum mit breitem Wirkungsspektrum, z.B. bei Erkältungskrankheiten. 30 ml = EUR 8,– Bienenhonig aus der Imkerei Stefan Bruggmüller 1 kg = EUR 10,-- 1/2 kg = EUR 5,50 Franz Pfeifer, Gaschurn Hnr. 96a, Tel. 06645741365 Stefan Bruggmüller Gaschurn 133b, Tel. 8862 Stefan Bruggmüller Gaschurn 133b, Tel. 8862 Bienenhonig Gemüse und Früchte Eingelegte Zucchini eingelegt in einer pikanten Kräutermarinade, ideal zu Raclette od. Fondue Zucchini-Kürbis-Mix Preis je nach Größe EUR 3,00 – 3,50 Marmeladen und Gelees Eingelegter Knoblauch Kräuter-Apfelessig Johannisbeere, Apfel, Zwetschken, Birnen, Erdbeere, Brombeer je nach Größe EUR 2,00 – 2,90 In pikanter Kräutermarinade eingelegter Knoblauch Preis je nach Größe EUR 3,00 – 3,90 Hausgemachter Apfelessig mit Kräutern versetzt. Für Salate oder Apfelessigtrunk. Schöne Glasflasche mit Holzgriffkorken, 0,5 l à EUR 4,95 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Albert Wittwer, Gaschurn 74a, Tel. 8417 Schnäpse und Liköre Feine Likörsorten Marillenlikör Kaffeelikör Salamener’s Himbeer-Vanille Likör Salamener’s Limettenhonig Liköre angesetzt mit verschiedenen Früchten u. Gewürzen (Johannisbeer, Kirsche, Rotwein, Apfel, Marille, Erdbeer, Kaffee, Zwetschke) ab EUR 3,60 Aromatischer Marillenlikör m. feinen Früchtstücken, Fläschch. 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Fertigung und Reparatur von Leder-Schellenriemen Gerd Spratler Gaschurn 140a, Tel. 8336 Wer Hilfe bei Mäharbeiten, Heukehren, Heuführen, Transportarbeiten (Traktor, Marko Willli, Gaschurn Muli, Pickup) benötigt oder Rasenmäharbeiten, kleinere Schneeräumarbeiten Hnr. 11, Tel. 06642660674 hat kann mich anrufen. Bin unter 06642660674 oder 06644453645 zu erreichen. Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Mitbringsel aus dem Wir stellen Ihnen gerne für Ihre Gäste oder sonstige Anlässe Montafon unsere Produkte in Form schöner Verpackungen zusammen Schafwollprodukte Schofwollpfülfli Schafwolle gewaschen & kardiert Schafwollkissen zum Auflegen, Infos unter: www.viehbay.at/schofwollpfuelfli, von EUR 5,50 bis 9,50 Gewaschene, kardierte Schafwolle von unseren Schafen zu verkaufen. Besonders gut zum Filzen, aber auch zum Spinnen und Basteln. Erhältlich in naturweiß und grau) im Band oder im Vlies. 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E-Mail: melanie.themel@gaschurn.at — Betreff „GaPa“ Telefon: 05558-8202-0 Fax: 05558/8202-19 E-Mail: gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at ABFUHRTERMINE „GELBER SACK“ Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • • 14.03.2008 11.04.2008 09.05.2008 06.06.2008 HEIZWERKHOT


Ga Pa Zitig 20061201
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt GaPa - Zitig GaschurnPartenen ADVENTMÄRKTLE 2006 Die Dorfgemeinschaft bedankt sich bei allen Einheimischen für Ihren Besuch am Adventmärktli. Sehr gut angekommen ist die Modeschau von Intersport Tschofen für Kinder und Jugendliche. Der Heilige Nikolaus hat „Klosasäckle“ an über einhundert Kinder verteilt. Ein Dank an die Abordnung der Bürgermusik, die weihnachtliche Klänge darboten. Auf reges Interesse ist auch die Tombola gestoßen, wo Viele wertvolle und schöne Preise gewonnen haben. Einen herzlichen Dank an all jene, die zum Gelingen des Adventmärktli beigetragen haben, von Seiten der Gemeinde Gaschurn. DEZEMBER 2006 In dieser Ausgabe: Berichte……………..…..1-9 Termine…….…..…..10-13 Viehbay……..…..…14-15 Tourismus……….…16-18 Vereine………....….…….19 Soziales……………..20-22 Verschiedenes….23-28 STRAHLENDE GESICHTER BEI ZEUGNISVERLEIHUNG IN BREGENZ Die Gemeindebediensteten der Gemeinde Gaschurn, Melanie Themel und Annette Wittwer, haben im November 2006 den Verwaltungslehrgang an der Verwaltungsakademie Schloss Hofen erfolgreich absolviert. Wir gratulieren recht herzlich zur bestandenen Prüfung! GaPa - Zitig Dezember 2006 Seite 2 RÄUMLICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT UND ÜBERARBEITUNG DES FLÄCHENWIDMUNGSPLANES Die Gemeinde Gaschurn hat das Büro Stadtland beauftragt, mit Einbeziehung der Bevölkerung und sämtlicher Bereiche der Gemeinde, ein Räumliches Entwicklungskonzept (REK) auszuarbeiten. Darauf aufbauend soll bis Dezember 2007 auch die Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes abgeschlossen werden. Die Gemeinde Gaschurn ist zwar die flächengrößte Gemeinde Vorarlbergs, hat aber nur einen kleinen Anteil der Fläche für die ganzjährige Nutzung zur Verfügung. Aufgrund des neuen Gefahrenzonenplanes, verschiedener Bauprojekte und Vorhaben ist es notwendig, sich umfassend mit der Raumnutzung zu befassen. Im Vordergrund steht dabei, welche Bereiche besser und optimaler genutzt werden können. Es sollen Chancen herausgearbeitet werden, um eine zukunftsreiche Weiterentwicklung der Gemeinde Gaschurn zu sichern. Glücklicherweise ist es im Sinne des Projektes „Zukunft Montafon“ gelungen, dass die Gemeinden Gaschurn und St. Gallenkirch mit Begleitung desselben Büros gemeinsam ein gemeindeübergreifendes Räumliches Entwicklungskonzept ausarbeiten. Das Räumliche Entwicklungskonzept wird eine große Hilfe für die Gemeinden im eigenen Gemeindegebiet,aber auch bei gemeindeübergreifenden Projekten und Kooperationen sein. Während der Wintermonate erfolgt eine Bestandsaufnahme und Zusammenführung der vorhandenen Datengrundlagen. Für dieses Projekt wird eine Lenkungs– bzw. Steuerungsgruppe installiert, in welcher beide Gemeinden vertreten sind. Ebenso wird in jeder Gemeinde eine Lenkungs– bzw. Steuerungsgruppe für den eigenen Gemeindebereich gebildet, um im ständigem Kontakt mit dem Büro Stadtland die Vorgangsweise und Zielsetzungen abzustimmen. Die Bevölkerung wie auch die GemeindemandatarInnen werden eingeladen, sich in verschiedenen Arbeitsgruppen einzubringen. Die breite Einbindung aller (Bevölkerung, MandatarInnen, Wirtschaftstreibende, Landwirtschaft, Familie, …) wird mit Aussendung eines Fragebogens im Frühjahr 2007 gestartet. Darauf aufbauend werden Interessierte zur Mitarbeit in verschiedenen Arbeitsgruppen und zu verschiedenen Anlässen bzw. Veranstaltungen eingeladen. Anfang Sommer soll das Räumliche Entwicklungskonzept abgeschlossen werden. Auf dieser Basis erfolgt dann die Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes. Der Entwurf des überarbeiteten Flächenwidmungsplanes ist dann durch (Fortsetzung auf Seite 5) GaPa - Zitig Dezember 2006 Seite 3 SEITE DES BÜRGERMEISTERS Leitbild Zemma-Wachsa Mit dem Leitbild Zemma-Wachsa wurde auf breiter Basis, mit Beteiligung der Bevölkerung, die Grundlage dafür geschaffen, in welche Richtung sich die Gemeinde Gaschurn in sämtlichen Lebensbereichen entwickeln soll. Nehmen Sie die Broschüre des Gemeindeleitbilds Gaschurn-Partenen „ZemmaWachsa“ zur Hand und machen Sie sich selbst ein Bild darüber, welche Bereiche mittlerweile in die Tat umgesetzt wurden! Ortsbild Verschiedene Bäume wurden gefällt, ein Teil der Weihnachtsbeleuchtung erneuert, ein beleuchteter Radweg errichtet, die Totenkapelle und die Friedhofsmauer in Gaschurn saniert,… Tourismus Zusammen mit der Gemeinde St. Gallenkirch wurde ein Tourismuskonzept ausgearbeitet, welches noch vor Weihnachten fertig gestellt wird. Die UNI Innsbruck arbeitet derzeit an einem sportwissenschaftlichen Konzept, welches die zahlreichen Möglichkeiten der sportlichen Betäigung und Gesundheitsförderung miteinander verbindet und zeitgemäß aufarbeitet. Die Universität St. Gallen arbeitet während drei Semestern mit zwei Studiengruppen die Themen Attraktionspunkt Bielerhöhe und Erlebnisstraße Montafon aus. Leider ist es nicht gelungen, die beschneite Talabfahrt im Jahr 2006 in die Tat umzusetzen. Darum sei allen gedankt, die es ermöglicht haben, heuer nochmals den Schneefangzaun zu errichten und so die Talabfahrt für die Wintersaison 2007/08 zu sichern. Die Aussichten für die Umsetzung der beschneiten Talabfahrt im Jahr 2007 sind gut. Bleibt nur zu hoffen, dass dieses Projekt gelingt. Wirtschaft Die Gemeinde Gaschurn hat sich bei sämtlichen Auftragsvergaben bemüht, nach Möglichkeit heimische Betriebe zu beauftragen. Von der Sanierung des Schießstandes Partenen und anderen Mietobjekten bis zur Errichtung eines neuen Kindergartens in Partenen. Landwirtschaft Das Vorzeigeprojekt Viehbay wird zu einer talweiten Einrichtung. Unter „Bewusst Erleben“ hat sich die Genussregion Montafon etabliert und auch zur Bewusstseinsbildung von Einheimischen und Gästen für die Regionalprodukte beigetragen. Miteinander Leben Von der Sommerbetreuung im Kindergarten über das Projekt Jigsaw bis hin zum Englischangebot für unsere Kinder wird mit Hilfe von engagierten Menschen ein attraktives Angebot bereitgestellt. Kultur „Doranand“ hat eingeschlagen. Es war eine Freude für alle, die Aufführungen zu genießen und jeder ist schon auf das nächste Projekt gespannt. (Fortsetzung auf Seite 4) Bürgermeister Martin Netzer Seite 4 GaPa - Zitig Dezember 2006 ...SEITE DES BÜRGERMEISTERS Räumliches Entwicklungskonzept Auch das Räumliche Entwicklungskonzept basiert auf unserem Leitbild und wird im nächsten Jahr umgesetzt (siehe Artikel seite1). Abschließend möchte ich mich für die Zusammenarbeit, für die Ideen und konstruktiven Vorschläge bedanken, wünsche uns allen eine besinnliche und frohe Weihnachtszeit und viel Glück und Zufriedenheit im nächsten Jahr. Bgm. Martin Netzer WASSERGEBÜHRENVORSCHREIBUNG Die Gemeinde Gaschurn hat vor kurzem aufgrund der Wasserordnung nun auch die Gebühren für die „sonstigen Objekte“ in Rechnung gestellt. Bisher waren landwirtschaftliche Objekte von der Wassergebühr befreit. Jedoch wurde dies in der damals festgelegten Weise durchgeführt, weil auch die „Nichtlandwirte“ für ihre Objekte keine Gebührenvorschreibung erhalten haben. Im Zuge dieser Bereinigung musste leider festgestellt werden, dass die Gemeinde Gaschurn keine ausreichende Datengrundlage aller angeschlossenen Objekte hat. Deshalb konnte die Vorschreibung erst jetzt erfolgen. Die Landwirtschaft und die Förderung der Landwirtschaft ist der Gemeinde Gaschurn ein großes Anliegen. Daher werden die Wassergebühren betreibenden Landwirten für ihre Objekte zwar vorgeschrieben, jedoch erhalten diese eine neue Landwirtschaftsförderung in der Höhe der vorgeschriebenen Wassergebühr. Landwirte kommen weiters in den Genuss, eine Förderung von bis zu EUR 70,00 zusätzlich zu den bisherigen Förderungen zu erhaltenh. Aufgrund der in der Verordnung festgelegten Anhebung der pauschalierten Wassergebühr wird für viele Haushalte bzw. Besitzer von „sonstigen Gebäuden“ empfohlen zu überdenken, ob der Einbau einer Wasseruhr auf längere Sicht (Wassergebühren, Kanalgebühren) nicht sinnvoll wäre. Sollten Sie sich entschieden haben, nun doch eine Wasseruhr einzubauen, wird der Verbrauch im Jahr 2007 als Bemessungsgrundlage für die Vorschreibung des Wasserverbrauchs für 2006 herangezogen. GaPa - Zitig Dezember 2006 Seite 5 (Fortsetzung von Seite 2) die Gemeindevertretung zu beschließen und in Folge zur Einsichtnahme aufzulegen. Während der öffentlichen Auflage besteht die Möglichkeit, begründete Einwendungen vorzubringen. Diese Einwendungen sind dann durch eine Kommission zu behandeln. Abschließend sind etwaige Änderungen einzuarbeiten, der Flächenwidmungsplan durch die Gemeindevertretung zu beschließen, der Flächenwidmungsplan von Landesseite zu genehmigen und kundzumachen. Die Gemeinde bzw. die Gemeinden erwarten sich mit diesem Jahresprojekt die Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung zu schaffen und freuen sich auf Ihre aktive Mitarbeit. ÖFFNUNGSZEITEN GEMEINDEAMT Nachdem über ein ganzes Jahr lang versucht wurde, die Öffnungszeiten für Bürgeranliegen so bürgernah wie möglich zu gestalten, diese aber von den Bürgerinnen und Bürgern nicht in Anspruch genommen wurden, werden die Öffnungszeiten der Gemeinde Gaschurn wie folgt festgesetzt: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Donnerstag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr Gerne können auch Termine außerhalb dieser Öffnungszeiten vereinbart werden. ÖFFNUNGSZEITEN BAUHOF Der Bauhof in Gaschurn hat ab 22. Dezember 2006 am Wochenende folgende Öffnungszeiten: Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr ******************************************* Samstag von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr NEU NEU! NEU! Seite 6 GaPa - Zitig Dezember 2006 72 STUNDEN OHNE KOMPROMISSE... Auch wir haben uns an diesem Projekt beteiligt. Zusammen mit Jugendlichen aus St. Gallenkirch und Buchboden haben wir vom 26. bis 28. Oktober im Jugendraum gearbeitet. Es wurde die Decke des Jugendraumes neu verdübelt, Rigips-Platten geklebt, gemalt, tapeziert, und, und, und. Wir haben geplant, geredet und viel gelacht. Ein wirklich tolles Team. DANKE an ALLE, die mitgeholfen haben. Besonderen Dank an: Bombo’s Schenke am 26. Oktober für das Abendessen. SPAR Gaschurn Für die Lebensmittel und Getränke. La Taverne VIII am 27. Oktober für das Abendessen. Pfarrer Joe Der Michaelisaal war unser Aufenthaltsraum. Alois Brandl und Charly Rudigier für jegliche handwerkliche Unterstützung. Tischlerei Netzer Zimmerei Mathies Zimmerei Wittwer Heimo Wittwer WISA Bgm. Martin Netzer für die guten Tipps und die Unterstützung. MOUNTAIN BEACH — BEACHERIA Es freut uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir für die Sommersaison 2007 einen neuen Pächter für unser Restaurant im Mountainbeach gefunden haben. Es ist Mag. René Wachter aus Gaschurn. Wir freuen uns schon auf die Zusammenarbeit und wünschen uns gemeinsam, dass wir Sie kommendes Jahr wieder in unserer schönen Anlage begrüßen und hoffentlich mit schönem Wetter und einem neuen Angebot verwöhnen dürfen. An dieser Stelle darf ich Ihnen Dankeschön für Ihre bisherige Treue zu unserem Bad sagen und gleichzeitig ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2007 wünschen. Dr. Alois Gabriel Geschäftsführer Mountainbeach GaPa - Zitig Dezember 2006 Seite 7 LANDWIRTE AUFGEPASST!! Bei der Abrechnung der Besamungskosten seitens der Gemeinde ist aufgefallen, dass unterschiedliche Beträge für die jeweiligen Besamungen in Rechnung gestellt wurden. Um eine gerechtere Abrechnung zu gewährleisten, wird mit Beginn des Jahres 2007 das Abrechnungssystem wie folgt umgestellt: Der Landwirt bekommt vierteljährlich eine Rechnung für die durchgeführten Besamungen vom Samenvertrieb Vorarlberg und bezahlt diese direkt an diesen. Am Ende des Jahres bekommt die Gemeinde die Liste der Besamungen vom Samenvertrieb Vorarlberg. Aufgrund dieser Liste fördert die Gemeinde die ersten zwei Besamungen / Kuh mit einem Pauschalbetrag von jeweils EUR 30,00 / Besamung. Der Betrag wird dann sogleich auf dem Konto des jeweiligen Landwirtes gutgeschrieben. ENERGIECHECK HEIZWERK Das Biomasse-Heizwerk Gaschurn ist nun schon seit 6 Jahren in Betrieb. Mehr als 3,0 Millionen Liter Heizöl konnten eingespart und durch Holz ersetzt werden! Jedes Jahr werden aus Biomasse mehr als 7,5 Mio kWh erzeugt. Etwa 90% des Wärmebedarfes (ca. 12.000 Schüttraummeter) wird mit Holz aus Vorarlberg abgedeckt (der Grossteil kommt sogar direkt aus dem Montafon: Stand Montafon bzw. Sägewerk Marlin). Nur ca 10% des Energiebedarfes werden durch Heizöl zur Abdeckung der Spitzenlast (insbesondere Morgen- und Abendstunden) aufgewendet. Um dennoch mit der Ressource Holz sparsam und bewusst umzugehen, wurde 2006 eine Brennstofftrocknung eingebaut. D.h. es wird die vorhandene Restwärme nicht über den Kamin „verschwendet“, sondern sinnvoll genützt. In Hinblick auf die Erdgasproblematik und die Ölpreisentwicklung können sich heute 91 Fernwärmekunden glücklich schätzen, auf einen nachhaltigen und regionalen Energielieferanten gesetzt zu haben. Die Biomasse-Heizwerk GesmbH unterstützt zusammen mit dem Energieinstitut einen Energiecheck für alle angeschlossenen Tourismusbetriebe. Für den Energiecheck im Wert von ca. EUR 450,00 bleibt für den einzelnen Betrieb somit ein Selbstbehalt von EUR 50,00. Hiermit soll sowohl für das Heizwerk als auch für den Betrieb die Grundlage für eine Optimierung geschaffen werden. Seite 8 GaPa - Zitig Dezember 2006 KANAL PARTENEN — FERTIGGESTELLT Messungen haben ergeben, dass bereits ca. 500 m³/Tag weniger Fremdwasser in den Kanal eindringen. Genaue Daten sind während des Jahres festzustellen. Mit 500 m³/Tag weniger fallen ca. EUR 250,00 weniger Kosten für die Gemeinde Gaschurn an. Daten des Bauabschnitts: Sprich EUR 250,- Kosteneinsparung Bauzeit: Oktober 05 bis November 06 Kosten ca. EUR 730.000,Landesförderung 20% Bundesförderung 8% zuzüglich ca. EUR 35.000,- Pauschalförderung Kanallänge ca. 2000 m Hauptstrang DN 200 Hausanschlussleitungen ca. 1.200 m DN 150 Der Dank gilt allen, die durch die Baustelle betroffen waren. Vor allem gilt der Dank den Nachbarn, ohne deren Verständnis dieses Bauvorhaben in dieser Zeit nicht möglich gewesen wäre. Ebenso gilt der Dank der Fa. Rhomberg und M+G Ingenieure sowie den Subfirmen als auch unseren Bauhofmitarbeitern. NACHMITTAGSBETREUUNG GASCHURN-PARTENEN Die Nachmittagsbetreuung "spielerisches Englisch" wird sehr gut angenommen. Der Englischkurs wurde auf zwei Gruppen aufgeteilt. Der Kurs für die Kindergartenkinder findet immer am Mittwoch im Kindergarten Gaschurn statt und wird durch Frau Ehrentraud Putz betreut. Die Volksschulkinder werden am Donnerstag von Frau Bettina Riegel spielerisch unterrichtet. Jeweils montags wird ein Sportnachmittag angeboten, welcher von Frau Barbara Hoffmann geleitet wird. GaPa - Zitig Dezember 2006 Seite 9 BETRIEBSAUSFLUG DER GEMEINDE GASCHURN 2006 Der diesjährige Betriebsausflug der Gemeinde Gaschurn ging nach „Heilbronn“. Ausflüge ins Audi-Forum und zur Weibertreu standen unter anderem auf dem Programm. Zur BesuchsPremiere zählte der genussvolle Abend in der Wein-Villa. Weiters auf dem Programm standen die Kletterarena Heilbronn und die Weingutsbesichtigung über den WeinPanorama-Weg Wartberg. Wir möchten uns recht herzlich bei Herrn Gerhard Schwinghammer (Tourismus-Koordinator, Heilbronn) für die Gastfreundschaft und die gelungene Organisation bedanken! Seite 10 GaPa - Zitig Dezember 2006 WEIHNACHTSKONZERT 2006 Die Bürgermusik Gaschurn-Partenen lädt wieder zum diesjährigen Weihnachtskonzert ein. 80 Jahre Bürgermusik GaschurnPartenen mit der ganzen Gemeinde gefeiert haben. Beim Konzert werden wir von drei Gesangssolistinnen und einem großen Chor unterstützt. Ein Konzerterlebnis der Sonderklasse! Gleichzeitig will sich die Bürgermusik auch bei all jenen bedanken, die im 80. Bestandsjahr unseres Vereines besonders zum Gelingen der vielfältigsten Aufgaben beigetragen haben. Vorstand Martin Rudigier und seine Musikanten freuen sich auf zahlreichen Besuch. Dienstag, 26. Dezember 2006 um 20.15 Uhr in der Pfarrkirche Gaschurn Die Bürgermusik Gaschurn-Partenen, unter ihrem musikalischen Leiter Kapellmeister Rainer Fitsch freut sich, Sie mit ihren Angehörigen und Freunden zum Konzert 2006 recht herzlich einzuladen. Dieses Konzert bildet den Abschluss des Jubiläumsjahres 2006, in welchem wir BAUSTELLE KAVERNENKRAFTWERK PARTENEN Aus Gründen der Verkehrssicherheit wird die Verkehrsregelung mittels einer Baustellenampel an der Kreuzung L 188 / Zufahrt Rifa und Kaverne Kops zumindest bis voraussichtlich im Frühjahr 2007 für notwendig erachtet und daher beibehalten. Die Ampelanlage wird vom 20.12.2006 bis 15.01.2007 wegen Einstellung der Bauarbeiten (Weihnachtsurlaub) abgeschaltet. JAHRESZAHLABBRENNEN Sonntag, 31.12.2006: Abbrennen der Jahreszahl mit Fackellauf der Skischule Silvretta Nova am „Gaschurner Berg“ und am Bofahang in Partenen. GaPa - Zitig Dezember 2006 Seite 11 SPORTLERBALL 2007 Mit dem Songcontest der Vereine und dem Trio ROS 3 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr Schnitzel — Hour (zum 1/2 Preis) Große Tomobla: 1. Preis EUR 1.500,00 Freitag, den 5. Jänner 2007 ab 19.30 Uhr im Vallülasaal in Partenen 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr Getränke Happy-Hour (trink 2, zahl1) Reservierungen und Gratistaxi unter 05558/8777 Sparkasse Gaschurn oder 0699/10310354 Sportverein Gaschurn-Partenen FEUERWEHRBALL Die Ortsfeuerwehr Partenen veranstaltet den alljährlichen Feuerwehrball: Samstag, 3. Februar 2007 ab 19.30 Uhr im Vallülasaal in Partenen Es spielt für Sie das „Schlossberg Quintett“! bekannte Auf Ihren Besuch freut sich die Ortsfeuerwehr Partenen! KAFFEEKRÄNZLE Die Frauenbewegung GaschurnPartenen und der Pensionistenverband Gaschurn veranstalten Unser Tipp: Zu Weihnachten eine Eintrittskarte fürs Kaffeekränzle (EUR 29,00) schenken. Diese sind ab sofort bei Natalie Wohlesser-Stütz, Sonja Bejaoui-Gstrein und Herbert Handlbauer erhältlich. Wir wünschen einen vollen Saal und eine tolle Stimmung! am Donnerstag, den 18. Jänner 2007 wieder ein Kaffeekränzle im Schulsaal, zu dem sie euch heute schon einladen! Ein Teil der Einnahmen wird auch diesmal für einen guten Zweck gespendet. Seite 12 GaPa - Zitig Dezember 2006 PENSIONISTENVERBAND 2007 Wintersportprogramm des Pensionistenverbandes 2007 Dienstag, 9. Jänner 2007 Schruns - Zamangbahn—Treffpunkt um 09.30 Uhr bei der Talstation. Voranmeldung am Vorabend ab 17.00 Uhr bei: Othmar Moosbrugger, 05516/2235 ____________________________________ Dienstag, 6. Februar 2007 Vandans—Treffpunkt um 09.30 Uhr Talstation „Golmerbahn“ in Vandans. Voranmeldung am Vorabend ab 17.00 Uhr bei: Erich Dich, 05558/8732 ____________________________________ Dienstag, 23. Jänner 2007 Erste Schisafari 2007 von Partenen nach Galtür — Treffpunkt um 08.30 Uhr in Partenen bei der „Vermuntbahn“ Voranmeldung am Vorabend ab 17.00 Uhr bei: Rudolf Schneeweiß, 05558/8927 ____________________________________ Dienstag, 27. Februar 2007 Landes-Wintersporttag des Pensionistenverbandes Partenen — Treffpunkt um 09.00 Uhr bei der Talstation Vermuntbahn in Partenen Für die Schifahrer ist die Schisafari von Partenen nach Galtür und zurück vorgesehen. Für Langläufer werden die Loipen auf der Bielerhöhe angeboten. Für die Winterwanderer geht es über den zugefrorenen Silvrettasee zur Wiesbadnerhütte und zurück. Betreuer: Schisafari — Franz Klinger, Erich Dich und Rudolf Schneeweiss Langläufer — Gerhard Brandl und Bruno Pfefferkorn Winterwanderer — Martin Netzer Der gemeinsame vergnügliche Abschluss mit Musik, Tanz und guter Laune findet um 16.00 Uhr im sehr schönen Dorfgasthaus „Partener Hof“ statt. Anmeldungen bis Montag, 26. Februar 2007, endgültig bis 12.00 Uhr im Landessekretariat des Pensionistenverbandes in Bregenz: 05574/459-95. Mail: vorarlberg@pvoe.at Donnerstag, 1. Februar 2007 Landes-Schimeisterschaft Alpin in Sibratsgfäll Geboten wird: 1 Riesentorlauf leichte Rennstrecke Krähenberg wird zur PVÖ Landesmeisterschaft Alpin gewertet; geführte Winterwanderung nach Schönebach, Betreuung durch Walter Dornig & Hartwig Böhler; geführte Langlauftour nach Schönebach, Betreuung durch Anton Meusburger & Conny Bär. Allgemeiner Treffpunkt: pünktlich um 09.30 Uhr, Campingplatz Bilgeri in Sibratsgfäll! Der Riesentorlauf wird um 12.00 Uhr auf der sehr leichten Strecke „Krähenberg“ gestartet. Nenngeld: EUR 7,00. Tolles Abschlussfest mit Musik um 15.00 Uhr im „Hirschen“. GaPa - Zitig Dezember 2006 Seite 13 PENSIONISTENVERBAND HOLIDAY ON ICE 2007 vom 23. bis 25 Jänner Leistungen : Bahnfahrt 2. Kl. Vlbg - Wien Westbf. retour 2 x Nächtigung/Frühstücksbuffet im ****Hotel „Mercure Westbf.“ Bustransfer Hotel – Heurigen retour (Bach Hengl) Essen beim Heurigen (warme Fleischplatte mit Brot und Salat) Stadtrundfahrt Eintritt und Führung Nationalbank Karte Eisrevue ( „ ROMANZA “ ), beste Kategorie oder Musical REBECCA Vorteilstiketverlängerung um Euro 20.00 statt 26.9o nur bei dieser Fahrt ! Preis: € 226.- ( bei Unterbringung im Doppelzimmer) Einbettzimmerzuschlag Nacht. € 23,50.- pro FAKULTATIV: Besuch Liechtensteinmuseum am 25.01.07 ( vormittags) Bustransfer Hotel – Museum – Hotel inkl. Eintritt und Führung EUR 19,60 p. Person Die Reise wird in Zusammenarbeit mit Rail Tours Austria durchgeführt. Anmeldung und Information: Handlbauer Herbert Tel.: 0664 3918605 Email:herby.hd@vol.at p: Geschenk-Tip Jausenbrett en mit heimisch ,– E 19 Produkten Wittwer Bestellung: V. 2-6311 99-109 Tel. 06 Gourmet-Paket vom Kalb Gourmet-Pakete vom Montafoner Kalbfleisch beinhalten bestes heimisches Fleisch, vom Metzger fachgerecht und küchenfertig zerteilt. Sie erhalten das Paket (auf Wunsch auch ohne Knochen) und können sich das frische Fleisch in den gewünschten Portionen einfrieren. So funktioniert es: Sie geben uns an welche Menge (5 kg, 10 kg, halbes oder ganzes Kalb) Sie wünschen und wir melden uns bei Ihnen mit einem konkreten Angebot und Liefermöglichkeit. Anfragen an: Veronika Wittwer, Tel. 0699-1092-6311 oder info@viehbay.at, weiter Infos: www.viehbay.at Aktuelle Angebote auf www.viehbay.at Bergkäse Frische Butter Heu 4-Kräuter-Salbe Marillenlikör Kaffeelikör (Stand: 14. Dez. 06) PIa und Eugen Pfeifer Gaschurn 89, Tel. 8289 Stefan Bruggmüller Gaschurn 133b, Tel. 8862 Sigrid Saler, Gaschurn, Berg 101, Tel. 8754 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Milder Bergkäse von der Alpe Zamang, EUR 10,- pro Kilogramm Auch in Pfeifers Gillhüsli an der Talstation Versettlabahn erhältlich. Wir bieten frische Butter zum Kauf an, bitte vorbestellen. EUR 6,– pro Kilo Wir verkaufen ca. 2.500 kg Heu u. Grumet auf Wunsch Heuballen Eine natürliche Salbe hergestellt aus 4 verschiedenen Kräutern (Ringelblume, Arnika, Lavendel, Kapuzinerkresse) Aromatischer Marillenlikör m. feinen Früchtstücken, Fläschch. EUR 3,90 Tilbert u. Sabine Fitsch Feiner Muntermacher, auch zum heißen Genießen, Fläschch. EUR 3,60 Gaschurn 143, Tel. 8002 Christine und Markus Wittwer, Gaschurn 24a Tel. 20064 Salamener’s Hausgemachter Himbeer-Vanille Likör. Frischer, fruchtiger Geschmack. Himbeer-Vanille Schmale Flasche mit Holzkorken, 0,2 Liter, 24 % vol. Likör Flasche zu 0,35 Liter: EUR 14,00, auch in Sonjas Lädele erhältlich Schafwolle gewaschen & kardiert Gesund Süße Apfelhonig Gesunder Knoblauch Apfel-Marillen- Gelee Salamener’s Limettenhonig Arnikaschnaps Melissensirup Holundersirup Gewaschene, kardierte Schafwolle von unseren Schafen zu verkaufen. Albert Wittwer Besonders gut zum Filzen, aber auch zum Spinnen und Basteln. Gaschurn 74a, Erhältlich in naturweiß und grau) im Band oder im Vlies. Tel. 8417 Preis bis 1 kg: EUR 2,50 pro 100g; Preis ab 1 kg pro Farbe: EUR 15,- /kg; Apfelhonig hergestellt aus Süßmost, besonders geeignet zum gesunden Süßen von Tee, Joghurt usw. 1 Glas EUR 2,50 In Essig eingelegter Knoblauch, etwas pikant 3,00 - 3,50 EUR pro Glas Neue Kombination eines schmackhaften Gelees. EUR 2,50 Hausgemachter Honig-Limetten-Likör mit Honig aus eigener Imkerei. Schmale Flasche mit Holzkorken, 0,2 Liter, 24 % vol. Flasche zu 0,2 Liter: EUR 10,00, auch in Sonjas Lädele erhältlich Arnikaschnaps ist geeeignet zum Einreiben bei Verspannungen und Muskelkater, 0,3l EUR 4,80 Hausgemacher Melissensirup aus Zitronenmelisse als Saft oder für Süßspeisen/Kuchen, EUR 1,50 Schmackhafter Holundersirup, stärkt das Immun- system, 1 Flasche zu 0,3 l EUR 1,50 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Christine und Markus Wittwer, Gaschurn 24a Tel. 20064 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 14 Dezember Güggolo Ziegenfelle Schellenriemen Apfelessig Propolistinktur Kremiger Likör mit Eiern und Milch auf Obstlerbasis 0,5 l Flasche mit Holzgriffkorken EUR 15,00 Schöne Ziegenfelle, ein- und mehrfarbig ab EUR 40,– pro Stück Fertigung und Reparatur von Leder-Schellenriemen Köstlicher Apfelessig aus Most gereift. 1 Liter zu EUR 3,50 Propolis - natürliches Antibiotikum mit breitem Wirkungs- spektrum, z.B. bei Erkältungskrankheiten. 30 ml = EUR 8,– Albert Wittwer Gaschurn 74a, Tel. 8417 Gebi Vogl Gaschurn 63, Tel. 8766 Gerd Spratler Gaschurn 140a, Tel. 8336 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Stefan Bruggmüller Gaschurn 133b, Tel. 8862 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Johanniskrautöl Bei Verbrennungen, Sonnenbrand und Verspannungen sehr wirklsam. 50 ml zu EUR 4,50, 30 ml zu EUR 3,60 Lippenbalsam Milch Ringelblumen- salbe Rosenparfüm Liköre Würziger Kresseessig Eingelegter Kürbis Marmeladen und Gelees Bienenhonig Pflegend für trockene und spröde Lippen - in verschiedenen Duftarten - z.B. Melisse, Limette. kleine Dose zu EUR 2,00 MIlch ab Hof, Anbieter “Meine Milchkanne”: Alfred Lerch, Gaschurn, 75, Tel. 8476 Eugen Pfeifer - Milkomat, Gaschurn, 89, Tel. 8289, Rut u. Armin Rudigier, Gaschurn, 167b, Tel. 8112m Roswitha Thoma, Gaschurn, Bova 48a, Tel. 8647, Maria Wachter, Gaschurn, 159b, Tel. 8165, Albert Wittwer, Gaschurn, 74a, Tel. 8417 Aus Ringelblumenblättern, Melkfett, Bienenwachs und Propolis hergestellt. kleine Dose zu EUR 3,60 Hergestellt aus unbehandelten Rosenblättern. Für Kosmetik oder Duftlampen. 20 ml zu EUR 5,70 Schwarze Johannisbeere, Apfel, Rotwein, Orangen und Kirschlikör. Preis je nach Größe EUR 3,60 – 11,90 Weißweinessig mit Kapuzinerkresseblüten und versch. Gewürzen angesetzt. Preis je nach Größe EUR 2,20 – 5,50 Der Kürbis ist süß - sauer eingelegt. Preis je nach Größe EUR 3,00 – 3,50 Johannisbeere, Stachelbeere, Apfel, Zwetschken, Orangen, Birnen, Kirschen u. Erdbeere. je nach Größe EUR 2,00 – 2,90 Bienenhonig aus der Imkerei Stefan Bruggmüller 1 kg = EUR 10,-- 1/2 kg = EUR 5,50 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Stefan Bruggmüller Gaschurn 133b, Tel. 8862 Brigitte Wachter Gaschurn 62, Tel. 8833 Schofwollpfülfli Schafwollkissen zum Auflegen, Infos unter: www.viehbay.at/schofwollpfuelfli, von EUR 5,50 bis 9,50 Aktuelle Nachfragen auf www.viehbay.at (Stand: 14. Dez. 06) Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Pension Rudolph Gaschurn 87a, Tel. 8393 Sigrid Saler, Gaschurn, Berg 101, Tel. 8754 Günter Pfeifer Partenen 53, Tel. 8301 Familienhotel Mardusa Gaschurn, Tel. 82240 Marmeladegläser Für unsere Marmeladenproduktion benötigen wir dringend saubere, nicht allzu große Marmeladengläser Frische Frische Teigwaren, Form nach Absprache Teigwaren Eier Ich suche das ganze Jahr Eier vom Bauernhof. heimische Eier Für die Fertigung unserer hausgemachten Nudeln (www.anguata.at) benötigen wir laufend frische Eier. Sura Käs In kleineren Größen, auch andere Käsesorten gesucht. Seite 16 GaPa - Zitig Dezember 2006 ÖFFNUNGSZEITEN GASCHURN-PARTENEN TOURISMUS Ab 18.12.2006: BÜRO GASCHURN Montag bis Donnerstag: 09.00-12.00 h und 14.00-18.00 h Freitag: 09.00-12.00 h und 14.00-19.00 h Samstag: 09.00-19.00 h Sonntag: 16.00-18.00 h BÜRO PARTENEN Montag bis Samstag: 09.00-12.00 h und 14.00-17.00 h Sonntag: 09.00-11.00 h __________________________________ WEIHNACHTEN/SILVESTER: B Ü R O P A R T E N E N 24.12.2006, 25.12.2006 und 26.12.2006: 0 9 . 0 0 - 1 1 . 0 0 U h r 31.12.2006: 09.00-12.00 h 01.01.2006: 10.00-12.00 h 06.01.2006: 09.00-12.00 /14.00-17.00 h Das Team von Gaschurn-Partenen Tourismus wünscht allen frohe und besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. B Ü R O G A S C H U R N : 24.12.2006: 10.00-13.00 h 25.12.2006: 16.00-18.00 h 26.12.2006: 10.00-12.00/16.00-18.00 h 31.12.2006: 10.00-13.00 h 06.01.2006: 09.00-19.00 h STARNACHT MONTAFON Es ist wieder soweit. Am 12.01.2007 geht’s in die fünfte Runde. Auf der Besetzungsliste stehen u.a.: Boney M, Patrizio Buanne, Die Klostertaler, Kristina Bach, Leonard, die Geschwister Hofmann, Bernhard Hirtreiter u.v.m. Gaschurn -Partenen Tourismus Büro Gaschurn: Kirchdorf 2 6793 Gaschurn Email: info@gaschurn-partenen.com Homepage: www.gaschurn-partenen.com Vom 25. Dezember 12. Jänner 2007: - 2006 bis Erwachsene EUR 35,Kinder (bis 12 Jahre): EUR 25,- Karten für dieses Highlight erhalten Sie bereits jetzt in den Tourismusbüros Gaschurn und Partenen: K a r t e n p r e i s e : bis zum 24. Dezember 2006: Erwachsene: EUR 22,Kinder (bis 12 Jahre): EUR 17,- GaPa - Zitig Dezember 2006 Seite 17 INFO-SÄULE BIELERHÖHE/TALSTATION VERSETTLABAHN Geplant ist, dass dieses Infoterminal der Firma Feratel im Sommer auf der Bielerhöhe (ca. 500.000 Besucher) und im Winter an der Talstation der Versettlabahn steht. Benötigt werden 60 Teilnehmer. Zur Zeit fehlen uns für die Realisierung noch ca. 40 Teilnehmer. Diese Infosäule ist NICHT mit einer Einschaltung beim Informator im Ortszentrum gekoppelt! D.h. Sie können Ihren Betrieb auch nur mit dieser Info-Säule präsentieren. Kosten für die Bildschirmpräsentation: Euro 100,— netto/jährlich. Sollten Sie Interesse an einer Eintragung haben, setzen Sie sich gleich mit den Tourismusbüros in Verbindung. Tel. 05558 / 8201-0 AKTION 7 TAGE GENIESSEN/5 TAGE BEZAHLEN Die Aktion 7 Tage genießen nur 5 Tage bezahlen, findet wieder vom 06.01.200720.01.2007 statt. Die Gutscheine für diese Aktion können ab sofort von den teilnehmenden Betrieben in den Tourismusbüros Gaschurn und Partenen abgeholt werden. WICHTIG! Gäste die Skipässe mit einer längeren Laufzeit erwerben (z. B. 8-Tage, 9-Tage, 10 -Tage usw.) erhalten ebenfalls eine 2-Tagesermäßigung! NOCH KEINE GESCHENKSIDEE FÜR WEIHNACHTEN? Die Tourismusbüros Gaschurn und Partenen haben vielleicht genau das Richtige. Hier nur einige Vorschläge: Montafoner Wasserkrug: Euro 7,00 Montafoner Gläser: Euro 1,50 Buch Landschaftspfad Gaschurn-Partenen-Galtür Euro 21,00 Bildband Montafon (Künk) Euro 35,00 Bildband Montafon 1906-2006 Euro 28,00 Bildband Montafon Panorama 360° Euro 50,00 Kalender 2007 Genussregion Montafon DVD Bergkristall DVD Schlafes Bruder CD Herbert Willi Schlüsselanhänger Gaschurn-Partenen Tourismus Büro Partenen: Dorfplatz 8 6794 Partenen Euro 14,90 Euro 10,90 Euro 13,39 Euro 17,80 Euro 4,50 Tel. 05558/8315 Email: partenen@gaschurnpartenen.com Homepage: www.gaschurn-partenen.com Seite 18 GaPa - Zitig Dezember 2006 NEUE REGELUNG GÄSTEKARTE/BUS Die Gratisbenutzung der Busse mit der Gästekarte wurde mit der Fahrplanänderung ab 10.12.2006 aufgehoben. Skipass– bzw. Saisonkarteninhaber fahren weiterhin zum Zwecke des Skilaufes mit den Skibussen und der Montafonerbahn (im Rahmen des normalen Fahrplanes) GRATIS. WOCHENPROGRAMM HOCHMONTAFON NEWS Alle 14-Tage entsteht das Wochenprogramm „Hochmontafon NEWS“ mit den Veranstaltungen von Gaschurn-Partenen und St. Gallenkirch-Gortipohl . Wir bitten Sie die Veranstaltungen regelmäßig und pünktlich zu melden. Der jeweilige Abgabetermin wird per Email bekannt gegeben. Veranstaltungen, die nach diesem Termin einlangen, können dann nicht mehr berücksichtigt werden! Die Meldung der Veranstaltungen erfolgt im Tourismusbüro Partenen, Tel. 8315-0, Fax 8881 oder E-Mail unter events@gaschurn-partenen.com. Sollten Sie noch nicht in unserem Verteiler sein oder keine Email-Adresse haben, setzten Sie sich bitte mit uns in Verbindung. ERMÄSSIGTE SAISONKARTEN NOCH ERHÄLTLICH Bis 31.12.2006 sind die Saisonkarten noch zu einem ermäßigten Preis erhältlich: Preise für Einheimische: Erwachsene € 321,— Junioren (Jhg. 88/89/90) € 225,— Kinder (1991 und jünger) € 102,— Seniorinnen (1947 oder älter) € 255,— Senioren (1942 oder älter) € 255,— Skifahren vom Mo-Fr für Erw. Skifahren von Mo-Fr für Sen. € 257,— € 204,— Günstige Familiensaisonkarten ab € 407,00 Reduzierte Preise auch für Gäste: Erwachsene € 383,— Familienkarte ab € 540,— Die Familienkarte gilt nur für Familien (Eltern und Kinder), die in einem gemeinsamen Haushalt leben (Familiennachweis erforderlich)! GaPa - Zitig Dezember 2006 Seite 19 SC GASCHURN Trainingszeiten: Samstag von 08.30 Uhr bis 12.30 Uhr Vereinsrennen: Training in den Weihnachtsferien: 26.12.2006 bis 30.12.2006 02.01.2007 bis 04.01.2007 Wir wünschen gesegnete Weihnachten und ein gutes neues Jahr! Samstag, 20.01.2007 A-Kader zusätzlich Mittwoch Nachmittag FASCHINGSANFANG AM 11.11.2006 UM 11.11 UHR IN PARTENEN Die Guggamusik „Partener Latschasorri“ eröffnete festlich am 11.11.2006 um 11.11 Uhr den Faschingsanfang! Die Guggamusik „Partener Latschasorri wünschen Frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr Es treibt der Wind im Winterwalde Es treibt der Wind im Winterwalde die Flockenherde wie ein Hirt, und manche Tanne ahnt, wie balde sie fromm und lichterheilig wird, und lauscht hinaus, den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin, bereit und wehrt dem Wind und wächst entgegen der einen Nacht der Herrlichkeit. Seite 20 GaPa - Zitig Dezember 2006 GEBURTEN Wir gratulieren den Eltern zur Geburt ihres Kindes recht herzlich und freuen uns mit ihnen über den Nachwuchs. Laura Immler am 15.10.2006 Mit den Eltern Carola Immler und Anton Hacker Lukas Pfeifer am 05.12.2006 mit den Eltern Andrea Pfeifer und Damir Srsa Raphael Gschaider am 17.10.2006 mit den Eltern Janine Gschaider und Klaus Klehenz FRÜHERKENNUNG VON BRUSTKREBS Das Land Vorarlberg wurde vom Österreichischen Bundesinstitut für Gesundheitswesen als Modellregion für Österreich zur Umsetzung eines qualitätsgesicherten Mammographie-ScreeningProgrammes nach EU-Leitlinien ausgewählt. Als „Pilotbezirk“ innerhalb Vorarlbergs wurde der Bezirk Bludenz dafür vorgesehen, in diesem Programm des Europäischen Brustkrebs-Netzwerks mitzuwirken. Das Projekt verfolgt durch die verbesserte Früherkennung deutlich bessere Heilungschancen, schonende Therapieverfahren sowie die Verminderung der Brustkrebssterblichkeit um 30 %. Insbesondere soll auch eine Steigerung der Beteiligungsrate von Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren erreicht werden. Hierzu ist vorgesehen, dass alle Frauen des Bezirks in diesem Alter zur Untersuchung eingeladen werden. FAMILIENPASS Zeit ist kostbar - umso wichtiger ist die Möglichkeit, ein paar Stunden mit der Familie gemeinsam zu verbringen. Der Familienpass verhilft Ihnen dabei, zu einem familienfreundlichen und preisgünstigeren Zugang. Vorteile des Familienpasses Mit dem Vorarlberger Familienpass erhalten Sie Vergünstigungen bei diversen Einrichtungen (Sport, Freizeit, Kultur) und bei öffentlichen Verkehrsmitteln. Detaillierte Informationen erhalten Sie in Ihrer Wohnsitzgemeinde sowie im Familienreferat des Landes. Wo bekommen Sie den Familienpass? Den Familienpass können Sie in Ihrer Wohnsitzgemeinde beantragen, wenn Sie gemeinsam mit einem Kind in Vorarlberg wohnen und für dieses Kind Familienbeihilfe beziehen. Er ist kostenlos und für die Dauer eines Kalenderjahres gültig. Bei Erlöschen des Anspruchs auf Familienbeihilfe verliert der Familienpass seine Gültigkeit. GaPa - Zitig Dezember 2006 Seite 21 SOZIALES LERNEN AN DER HSINNERMONTAFON Da Selbst- und Sozialkompetenz in der heutigen Gesellschaft immer wichtiger werden und es auch ein Anliegen der Eltern ist (Ergebnis der Elternbefragung vom Frühjahr 2006), haben die Klassenvorstände der 1. Klassen beschlossen, im Schulalltag und bei Veranstaltungen noch mehr darauf einzugehen. So wurden beim Herbstwandertag Team- und Kommunikationsfähigkeit g e ü b t u n d b e i d e n „Kennenlerntagen“ (13./14. und 20./21.10) Selbsterfahrung, Konfliktfähigkeit etc. erlebt. Außerdem ist ein vierjähriges Projekt, begleitet von der Organisation „SUPRO“, begonnen worden, das auch das Ziel hat, die Kinder stark zu machen, sodass sie dem Leben gewachsen sind. Im Zusammenhang mit dem Wandertag möchten wir den VIW ein großes Kompliment für die interessante und abwechslungsreiche Gestaltung von „Golmis Forschungspfad“ aussprechen. Außerdem möchten wir uns im Namen der Kinder nochmals bei Pfarrer Joe Egle bedanken, der uns für die „Kennenlerntage“ den Michaelisaal kostenlos zur Verfügung gestellt hat, was die Kosten deutlich reduziert hat. Seite 22 GaPa - Zitig Dezember 2006 BERICHTE ÜBER DAS PFLEGEHEIM ST. GALLENKIRCH Am Nachmittag des 27. Oktobers 2006, besuchte unser Bischof Elmar Fischer im Rahmen der Visitation der Gemeinde St. Gallenkirch das Pflegeheim. Er war in Begleitung von Ortspfarrer Amann Eberhard und stattete den Bewohnern des Heimes einen Besuch ab. Bei einem kleinen Imbiss in gemütlicher Runde wurde mit den Bewohnern des Pflegeheims, welche sich sehr über diesen hohen Besuch freuten. Die Firmlinge von Partenen gestalteten am 17. November 2006 einen abwechslungsreichen Nachmittag im Pflegeheim. Sie brachten Selbstgebackenes mit zur Freude aller. Mit Spielen und Gesang fand der Nachmittag einen gemütlichen Ausklang. Ein herzliches "Vergelt´s Gott" an die Firmlinge und die Helferinnen. WEIHNACHTSMESSE IM PFLEGEHEIM Am Freitag, dem 22. Dezember 2006 um 15.00 Uhr findet der alljährliche Weihnachtsgottesdienst statt. Unser ehrwürdiger Hr. Pfarrer Amann zelebriert die heilige Messe. Wir möchten alle Angehörigen, Freunde, Bekannte und Interessierte herzlich dazu einladen. GaPa - Zitig Dezember 2006 Seite 23 VERWENDUNG VON PYROTECHNISCHEN GEGENSTÄNDEN ANLÄSSLICH DES JAHRESWECHSELS • Die Verwendung pyrotechnischer Gegenstände der Klasse II ist im Ortsgebiet verboten. Dies gilt auch für die Klassen III und IV. Pyrotechnische Gegenstände, ausgenommen solche der Klasse I, dürfen überdies nicht innerhalb bzw. in unmittelbarer Nähe größerer Menschenansammlungen verwendet werden. • Pyrotechnische Gegenstände der Klasse II, III und IV dürfen in geschlossenen Räumen nicht verwendet werden. • FREIWILLIGENPASS Freiwilliges Engagement ist nicht nur ein „Schatz“ für das Gemeinwohl. Freiwilliges Engagement ist auch ein vielfach ungehobener Schatz für beruflichen Erfolg. Denn viele Fähigkeiten und Fertigkeiten, die in der Freiwilligenarbeit trainiert werden – sei es im Sozialbereich, in der Katastrophenhilfe oder im Umweltschutz – spielen in unserer Berufswelt eine wachsende Rolle. Nicht nur die fachlichen Fähigkeiten, sondern auch die persönlichen Kompetenzen von Mitarbeiter/innen werden in einer sich rasch ändernden Wirtschaftsund Arbeitswelt immer wichtiger: gut im Team arbeiten können, Belastbarkeit und Einsatzfreude, andere motivieren können, überzeugend auftreten, klug verhandeln, Dinge selbständig organisieren können – all das sind Fähigkeiten, die in vielen Bereichen der Freiwilligenarbeit tagtäglich trainiert werden. Diese Fähigkeiten haben in der Berufswelt Zukunft. Mit dem Nachweis über Freiwilligenarbeit lassen sich nicht nur geleistete Arbeit, sondern auch die dabei erworbenen Kompetenzen und Fähigkeiten objektiv dokumentieren. Er gibt somit Stellenbewerberinnen und -bewerbern eine zusätzliche Qualifikation in die Hand. Der Freiwilligenpass und der Nachweis über Freiwilligenarbeit sind durch die jeweiligen Organisationen und Vereine für ihre freiwilligen Mitarbeiter/innen auszustellen. Die Sammelmappe mit Freiwilligenpass und Nachweis über Freiwilligenarbeit kann über die Freiwilligenplattform im Internet www.freiwilligenweb.at bestellt werden. Nutzen auch Sie freiwilliges Engagement für Ihren Erfolg! Seite 24 GaPa - Zitig Dezember 2006 FORST– UND HOLZSERVICE Ein besonderes Service bietet der Waldverband mit dem „Forst- und Holzservice“ an. In verschiedenen Modulen kann der Waldbesitzer die komplette Waldbewirtschaftung auf seinen Waldflächen durchführen lassen. Von der Organisation der Holzaufarbeitung bei einer Einzelnutzung über die Möglichkeit des Abschlusses eines Waldpflegevertrages bis zur Verpachtungsmöglichkeit reicht die Palette. Die Verpachtungsmöglichkeit ist deshalb interessant, weil damit die bei kleinen Waldbesitzern „unbeliebte“ Unfallversicherung der Sozialversicherungsanstalt wegfällt. Interessantes Angebot Das Angebot ist für viele Waldbesitzer interessant. Sowohl für sogenannte „hofferne“ Waldbesitzer, die immer weniger eine Waldbewirtschaftung durchführen, als auch für Haupterwerbslandwirte, die einfach keine Zeit mehr für die Waldbewirtschaftung der eigenen Waldflächen haben, bietet das Serviceangebot des Waldverbandes neue Möglichkeiten. Immer mehr Waldbesitzer nützen dieses Zusatzangebot des Waldverbandes. Im Vordergrund stehen die Pflege des Waldes und die Nutzung des möglichen Ertrages. Lassen Sie sich ein Angebot machen. Derzeit werden etwa 450 Hektar auf diese Weise vom Waldverband betreut und 6.000 Festmeter Holz im Jahr umgesetzt. Weitere Infos Waldverband Vorarlberg, Ing. Häfele, Tel.: 05574/ 400-461, DI Nenning, Tel.: 05574/400-462, www.waldverband.at NACHTTAXI Täglicher Betrieb von 16. Dezember 2006 bis 09. April 2007 (außer 24. Dezember 2006) Neue Haltestellen: Gaschurn - Mühle / Sparmarkt Gaschurn — Hotel Verwall Aufgelassene Haltestellen: Gaschurn Informator Schima Drosa GaPa - Zitig Dezember 2006 Seite 25 PISTENPRÄPARIERUNG IM WINTER 2006/07 Während der Wintermonate 2006/07 werden seitens der Silvretta Nova Bergbahnen AG wieder allabendlich Pistenpräparierungen mit Windenmaschinen vorgenommen. Dabei kann es zu mehrfachen Überspannungen der Güterweganlage Versettla bzw. der Talabfahrt durch Windenseile kommen. Um vor allem in Kurven und an unübersichtlichen Stellen Unfällen vorzubeugen, informieren wir Sie mit diesem Schreiben über diese Gefahrenquelle und bitten Sie gleichzeitig, diese wichtige Information an Ihre Gäste weiterzugeben. VERANSTALTUNGEN UMWELTGERECHT GESTALTEN Ökologisches Abfallmanagement, umweltgerechte Beschaffung, Einsatz erneuerbarer Energien und öffentliche Erreichbarkeit sind die wesentlichsten Kriterien, um neue Maßstäbe für ein nachhaltiges Veranstaltungsmanagement zu setzen. Konkrete Empfehlungen und praktische Anleitungen dazu finden sich im „Leitfaden zur umweltgerechten Organisation von Veranstaltungen“, der vom Umweltbundesamt im Auftrag des Lebensministeriums 2005 erstellt wurde. Der Leitfaden enthält grundsätzliche Maßnahmen wie generelle Abfallvermeidung während der gesamten Veranstaltung und Wahl eines Veranstaltungsorts, der gut an öffentliche Verkehrsmittel angebunden ist. Darüber hinaus finden sich konkrete Empfehlungen und Prinzipien darin, z.B. dass während der Veranstaltung keine Aludosen zum Einsatz kommen oder, dass Leitungswasser zum Trinken bereitgestellt wird. www.umweltbundesamt.at VORARLBERGER SPORTTERMINKALENDER Die 19. Auflage des Sportterminkalenders ist erschienen. Die Wintersaison verspricht wieder eine Fülle von spannenden und interessanten Angeboten für alle Sportinteressierten. Erleben Sie spannende Begegnungen, konsumieren Sie schöne Sportszenen und unterstützen Sie dadurch unsere heimischen Sportler bei ihren Wettkämpfen. Der Kalender liegt im Gemeindeamt auf. Seite 26 GaPa - Zitig Dezember 2006 HINWEIS FÜR DIE VERMIETUNG VON EINER WOHNUNG BZW. EINEM ZIMMER AN PERSONAL Wer in einer Wohnung (Zimmer) Unterkunft nimmt, ist innerhalb von drei Tagen danach beim Meldeamt Gaschurn anzumelden. Der Unterkunftnehmer muss das Meldeformular ordnungsgemäß und gut leserlich ausfüllen und vom Unterkunftgeber unterfertigen lassen. Das Meldeformular kann von der Gemeinde-Homepage herunter geladen werden (Pkt. Formulare). Dies gilt selbstverständlich auch für Personen, welche den ständigen Wohnsitz nach Gaschurn bzw. Partenen verlegen. Wer seine Unterkunft in einer Wohnung aufgibt, ist ebenfalls innerhalb von drei Tagen abzumelden. ELEKTRONISCHE GÄSTEMELDUNG Die ersten Gästeanmeldungen müssen bald wieder getätigt werden. Wenn Sie über einen Internetzugang verfügen, informieren Sie sich im Meldeamt über die elektronische Gästemeldung. Gerne zeigen wir Ihnen direkt am Computer im Gemeindeamt wie´s geht. Rufen Sie uns an – Tel.Nr. 8202-13 – und vereinbaren einen Termin. FACHTAGUNG KODEX-L WERT HALTUNGEN ZUR AUSBILDUNG SO KANNST DU MICH ERREICHEN — STRESSFREIES LEHREN UND LERNEN Der Nachmittag widmet sich den Persönlichkeitstypen (auch den „Schwierigen“) der Jugendlichen und den Möglichkeiten, Zugänge zu ihnen zu finden. Wann: Montag, 12.02.2007 von 13:30 bis 18:00 Uhr Wo: Kulturhaus Dornbirn Wer: Dipl. Soz. Päd. Rainer Musselmann mit Team Eintritt: € 13,00 (keine Tageskassa) Anmeldung und Infos unter: www.vvg.at Kodex-L GaPa - Zitig Dezember 2006 Seite 27 FEINSTAUB Die Überschreitung von Luftgütegrenzwerten in Vorarlberg, insbesondere bei Feinstaub, war Anlass, nach umfangreichen Analysen ein Maßnahmenprogramm zur Verringerung der Luftbelastung zu erarbeiten. Dieses wurde von der Landesregierung am 10. Mai beschlossen. An der Luftgütemessstelle in Feldkirch waren in den vergangenen Jahren bei Stickstoffdioxid und bei der Feinstaubbelastung Grenzwertüberschreitungen zu verzeichnen. Auch bei den Messstationen in Dornbirn und Lustenau wurde der Grenzwert für die Feinstaubkonzentration verletzt. Aufgrund dieser Grenzwertüberschreitungen wurden umfangreiche Statuserhebungen nach den Bestimmungen des Immissionsschutzgesetzes-Luft (IG-L) durchgeführt. Diese Erhebungen erbrachten vertiefte Erkenntnisse hinsichtlich der immissionsklimatischen Verhältnisse sowie hinsichtlich der Verursacher der Luftbelastung. Die Vorarlberger Landesregierung hat nun ein „30+1-PunkteMaßnahmenprogramm“ verabschiedet, das helfen soll, die Ziele des IG-L zu erreichen und in Zukunft Grenzwertverletzungen zu vermeiden. Die vorsorgliche Verringerung der Emissionen von Luftschadstoffen, die Bewahrung und Verbesserung der Luftqualität und der dauerhafte Schutz der Gesundheit des Menschen sind wichtige Ziele des IG-L. Hauptziel des Maßnahmenprogramms ist es, die Hintergrundbelastung durch Luftschadstoffe generell zu senken. In Ergänzung zu diesem landesweiten Programm werden in Feldkirch, Dornbirn und Lustenau zusätzliche lokale Maßnahmen ausgearbeitet und beschlossen. Hier müssen nach dem Immissionsschutzgesetz-Luft aufgrund der Grenzwertüberschreitungen gesonderte Sanierungsgebiete ausgewiesen werden. Hintergrundinformationen zum Umweltthema Feinstaub sowie das landesweite Maßnahmenprogramm finden Sie in der Feinstaubbroschüre des Landes. Die Broschüre können Sie als PDF-Datei unter www.vorarlberg.at herunterladen oder bei der Vorarlberger Landesregierung als Druckwerk beziehen. Der Bürgermeister und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Gaschurn wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern wie auch den Gästen ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie die besten Wünsche für das kommende Jahr 2007!!! GaPa-Zitig D IESE S EITE H ÄNGEN S IE AM B ESTEN ZU H AUSE AUF ! So erreichen Sie uns: Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn GaPa - Informationen INSERATE/BERICHTE GaPa-Zitig Die GaPa - Zitig soll für alle GemeindebürgerInnen, Vereine etc. eine Möglichkeit bieten, an die Öffentlichkeit heranzutreten bzw. Erfolge, Ankündigungen u. ä. publik zu machen. Machen Sie davon Gebrauch, senden Sie unformatierte Texte mit Bildern ein. Wir freuen uns über Ihren Beitrag. GaPa-Blitz Zwischendurch senden wir immer unseren GaPa-Blitz hinaus. Senden Sie Ihre Beiträge einfach an uns, dann nehmen wir diese gerne auf. E-Mail: gemeinde@gaschurn.at — Betreff GaPa Telefon: 05558-8202-0 Fax: 05558/8202-19 E-Mail: gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at ABFUHRTERMINE „GELBER SACK“ Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • • HEIZWERKHOTLINE 0699 / 10 44 70 74 05558/20048 Unsere Amtsstunden: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr u. 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Donnerstag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Telefonnummern 19.01.2007 16.02.2007 16.03.2007 13.04.2007 Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls zu den unten angeführten Zeiten beim Bauhof abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. Vermittlung: Bauamt: 05558/8202-0 Josef Schönherr – 15 oder 0664/403 15 94 Karin Rudigier - 13 Karin Wachter - 23 Gemeindesekretärin: Melanie Themel – 10 Meldeamt und Bürgerservice: S PERRMÜLL wird am Freitag von 13.00 bis 17.00 Uhr, am Samstag von 13.00 bis 16.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Gemeindekassier: Buchhaltung: Mag. Edgar Palm - 11 Andrea Mangard - 16 Annette Wittwer -17


Ga Pa Zitig 20061001
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt GaPa - Zitig GaschurnPartenen MITTAGS– UND NACHMITTAGSBETREUUNG IN DER VS GASCHURN Die Mittags– und Nachmittagsbetreuung für Volksschüler unserer Gemeinde wurde termingerecht am 25.09.2006 gestartet, und zwar jeweils am Montag Zeitplan: 12.30—13.45 Uhr 13.45—15.35 Uhr Mittagessen individuelle Lernzeit und Donnerstag. Das Mittagessen wird von der Pizzeria „La Taverna“ angeliefert. Oktober 2006 In dieser Ausgabe: Betreuung: Petra Wachter Lehrpersonen der VS Gaschurn Berichte…………..…..1-6 Termine…………..…..7-9 Verschiedenes...10-17 Vereine……….…….18-19 Tourismus……….…20-21 Viehbay……..…..…22-23 Soziales…………….24-26 15.35—17.00 Uhr Sport am Montag Schiclub Gaschurn Angelika Rudigier „Spielerisches Englisch“ am Donnerstag Gina Sue Behrens-Rudigier Ehrentraud Putz Englischbetreuung Sportnachmittag Mittagsbetreuung Seite 2 GaPa - Zitig Oktober 2006 EINWEIHUNG FEUERWEHRHAUS PARTENEN Ein wahres Schmuckstück und sicherlich auf dem neuesten Stand der Technik. Viele haben ihr Bestes gegeben. Herzlichen Dank und Gratulation! ERÖFFNUNG DES NEUEN KINDERGARTEN PARTENEN Am 12. September 2006 eröffnete der Kindergarten Partenen seine Pforten. Nach kurzer Bauzeit während der Sommerferien ist es mit Hilfe der einheimischen Firmen und des Personals des Gemeindebauhofs gelungen, den Kindergarten Partenen ins Erdgeschoss der Volksschule Partenen zu verlegen. Die Kosten in der Höhe von ca. 100.000 Euro werden durch die Gemeinde Gaschurn und das Land Vorarlberg getragen. Die Gemeinde freut sich, den Familien bzw. den Kindern diese Räumlichkeiten bereitstellen zu können. Am Samstag, den 23. September 2006 fand der Tag der offenen Tür statt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher erfreuten sich über das gelungene Ergebnis. GaPa - Zitig Oktober 2006 Seite 3 SEITE DES BÜRGERMEISTERS Kindergarten Partenen Familien, Kinder und Jugendliche liegen der Gemeinde Gaschurn sehr am Herzen. Der Kindergarten Partenen konnte zeitgerecht fertig gestellt werden und befindet sich nun im Erdgeschoss der Volksschule in Partenen. In einem der Gruppenräume wird auch die Elternberatung durchgeführt. Auf diese Weise kommen die Eltern als auch die Kinder frühzeitig in Kontakt mit dem Kindergarten. Der Kindergarten selbst besteht nun aus zwei geteilten Gruppenräumen, einer Küchenecke, einem Büro, einem behindertengerechten WC inkl. einer Duschmöglichkeit für die Kinder sowie einem wunderschönen Kinder-WC und einer Garderobe. Durch das Versetzen der Eingangstüre im Erdgeschoss besteht nun die Möglichkeit für Vereine, den Turnsaal im Untergeschoss über den Haupteingang zu erreichen. Der Spielplatz des Kindergartens und der Volksschule Partenen wurde neu eingezäunt und mit einem Sonnensegel versehen. Kinder– und Nachmittagsbetreuung In unserer Gemeinde wird jeweils Montags und Donnerstags eine Mittags– und Nachmittagsbetreuung angeboten. Partener SchülerInnen nehmen an der Nachmittagsbetreuung in Gaschurn teil. Das Mittagessen wird an beiden Tagen durch die Pizzeria La Taverna geliefert und unter Aufsicht der Raumpflegerin Petra Wachter eingenommen. Anschließend werden durch Frau Dir. Notburga Wittwer zwei Einheiten individuelles Lernen angeboten. Danach wird Montags und Donnerstags durch den Schiclub Gaschurn und durch Gina BehrensRudigier und Ehrentraud Putz spielerisches Englisch angeboten. Das Englisch-Angebot kann auch durch Kinder, welche noch nicht die Volksschule besuchen, genützt werden. Am ersten Tag dieses Angebots waren 27 Kinder und Schüler anwesend. Wir waren von diesem Ansturm geradezu überwältigt. Es ist Beweis dafür, dass das Interesse an Sprachen und in weiterer Folge auch an den Gästen und anderen Kulturen vorhanden ist. Wir freuen uns jedenfalls darüber, dass von diesem Angebot so zahlreich Gebrauch gemacht wird. Jigsaw Das Jugendprojekt „Jigsaw“ schreitet voran. Die Jugendlichen haben bereits mit der Adaption der Räumlichkeiten im Kirchdorfzentrum Gaschurn begonnen. Das Ziel ist klar definiert: Am 23.12.2006 soll der einzige Jugendraum im Hochmontafon eingerichtet bzw. fertig gestellt sein. Alle Jugendlichen des Hochmontafons sind eingeladen, bei der Errichtung des Jugendraumes mitzuarbeiten bzw. mitzuwirken. Jede Hilfe ist erwünscht. Wanderwege Dank der Zustimmung der betroffenen Grundeigentümer wird derzeit der Weg zwischen Forststraße Kilknerwald und Bühel verbreitert, um den Weg leichter begehbar zu machen, aber auch, um im Winter einen ansprechenden Winterwanderweg anbieten zu können. (Fortsetzung auf Seite 4) Bürgermeister Martin Netzer Ich bin für Sie da!! Am besten vereinbaren Sie einen Termin, damit ich mir genug Zeit für Sie reservieren kann. 05558 / 8202 — 0 Seite 4 GaPa - Zitig Oktober 2006 ...SEITE DES BÜRGERMEISTERS (Fortsetzung von Seite 3) Baumaßnahmen Der Kanalbau in Partenen ist schon weit fortgeschritten. In ca. zwei Wochen erfolgt die Einleitung der Abwässer ausschließlich über die neu errichteten Kanalstränge. Wir bedanken uns bei allen Grundeigentümern und Nachbarn für das Verständnis und sind wie Sie froh, dass der Ausbau des Kanalnetzes in diesem Bereich abgeschlossen werden kann. Ebenso wurde die Wasserleitung im Bereich Zerres mitverlegt, die Wasserleitung durch den Tschambreutunnel fertig gestellt und auch die Verbindung zwischen dem Bereich Rifadamm und Westportal des Tschambreutunnels errichtet. Wie jeder sehen konnte, ist nun auch die wintersichere Zufahrt in den Bereich Außerbova aufgeschüttet. In Kürze ist auch diese Zufahrtsmöglichkeit für Notfälle bzw. bei Lawinengefahr verwendbar. Der Tschambreutunnel wird voraussichtlich gegen Ende des Jahres 2007 für den Verkehr freigegeben. Trotzdem wird es auch schon diesen Winter möglich sein, den Tunnel bei Lawinengefahr zu verwenden. Der beleuchtete Radweg wird gerade auf unserem Gemeindegebiet zwischen der Gemeindegrenze und dem Freizeitpark Mountain Beach errichtet. In diesem Zuge wird im selben Bereich eine Wasserleitung der Gemeinde Gaschurn mitverlegt und so die bisher eher unzureichende Wasserversorgung im Bereich Außerbach ausgebaut. Das Clubheim und die Sportanlage des SV Gaschurn-Partenen wird am 15.10.2006 offiziell eröffnet. Von Seiten der Gemeinde kann man allen, die mitgeholfen haben, dass dieses Vorhaben realisiert wurde, ein riesiges Lob und ein herzliches Dankeschön aussprechen. Ein solches Projekt wird anderenorts oft nicht durch den Verein selbst, sondern durch andere Projektträger umgesetzt. Ein Kompliment allen, die maßgeblich beteiligt waren, dieses Schmuckstück zu errichten. Die Gemeinde Gaschurn wünscht dem SV Gaschurn-Partenen viel Glück, viel Nachwuchs und viel Erfolg! Abschließend möchte ich mich bei allen bedanken, die sich immer wieder positiv einbringen und helfen, unsere Gemeinde weiterzuentwickeln und die Gemeinschaft zu stärken. Bgm. Martin Netzer GaPa - Zitig Oktober 2006 Seite 5 WELTCUPFINALE BEIM GRASSKI FAHREN Mathias Brandl hat am Weltcupfinale im Grasskifahren in Forni di Sopra (Italien) teilgenommen. Weitere Rennen waren in Tschechien, Schweiz und Burgenland. Beim FIS-Rennen in Marbachegg (Schweiz) wurde er bei seinem Debüt in der Kombination von SL+SG 13. Bei seinem ersten Weltcuprennen in Hochstuckli (CH) erreichte er im Slalom den 15. Rang. Wir gratulieren Mathias recht herzlich für diese hervorragenden Leistungen. SNOW PARK SILVRETTA NOVA Der Intersport NovaPark hat bei der diesjährigen Bewertung der unabhängigen Park-Bewertung-Plattform snowparks.com die 5 möglichen Sternen erreicht!! Von allen von snow-parks.com bewerteten Snow-Parks der Alpen (es gibt über 240 beworbene Parks) haben 12 Parks 5 Sterne erreicht. 5 Parks davon befinden sich in Österreich. In Vorarlberg ist der Intersport NovaPark der einzige 5-SternPark! Wir gratulieren und danken den Silvretta Nova Bergbahen AG für ihr Engagement. SPORTWISSENSCHAFTLICHES KONZEPT Für unsere Gemeinde wird derzeit durch die Uni Innsbruck ein sportwissenschaftliches Konzept ausgearbeitet. Folgende Betriebe haben Ihre Unterstützung (Beherbergung etc.) den Mitarbeiten und Studenten der Uni Innsbruck zugesagt bzw. bereits geleistet: Hotel Verwall Hotel Mardusa Posthotel Rössle Sporthotel Silvretta Nova Hotel Pension Nova Pension Motabella Vital-Zentrum Felbermayer Herzlichen Dank! Seite 6 GaPa - Zitig Oktober 2006 GEBURTEN Wir gratulieren den Eltern zur Geburt ihres Kindes recht herzlich und freuen uns mit ihnen über den Nachwuchs. Angelina Meyer, 05.September 2006 Karoline Meyer und Alexander Lorenzin Vanessa Netzer, 5. August 2006 Petra und Hubert Netzer Charleen 2006 Koisser, 17. September Celine Schönherr, 30. August 2006 Nicole Schönherr und Marcus Bergauer Kerstin und Markus Koisser ELTERNVEREIN Zur Zeit gibt es in unserer Gemeinde nur einen Elternverein. Da seit heuer die Mittags– und Nachmittagsbetreuung für die Volksschule in der Volksschule Gaschurn angeboten wird und Kinder aus Gaschurn und Partenen den Kindergarten ihrer Wahl besuchen, liegt es auf der Hand, dass ein Elternverein GaschurnPartenen, welcher sowohl den Kindergarten als auch die Volkschulen erfasst, zweckmäßig wäre. So wäre es möglich, die Kinder betreffende Themen zu besprechen und zu koordinieren. Außerdem wäre wieder ein weiterer Schritt in Richtung unsers Gemeindeleitbildes „Zemma Wachsa“ gemacht. Wir müssen es nur tun. Es wäre schön, wenn ein Elternverein Gaschurn-Partenen möglich wäre. BLUMENSCHMUCKWETTBEWERB 2006 1000 Gäste sahen am Samstag, 30. September, im vollbesetzten Montforthaus Feldkirch die NEUE-Blumen-Gala. Sie bildete den krönenden Abschluss zum 28. NEUE-Landesblumen- und Gartenbewerb, an dem sich 162 TeilnehmerInnen aus 61 Vorarlberger Gemeinden beteiligten. Aus unserer Gemeinde wurden für ihren schönen Blumenschmuck ausgezeichnet: In der Kategorie Blumenschmuck am Haus mit Vorgarten Frau Margarethe Ehrlich Frau Erna Peifer In der Kategorie Blumenschmuck am Gasthaus/Hotel Hotel Pfeifer, Familie Domig Die Gemeinde Gaschurn bedankt sich bei allen Teilnehmern für das Engagement, die Liebe zu den Blumen und für die Verschönerung des Ortsbildes und gratuliert den Prämierten zu den Auszeichnungen. GaPa - Zitig Oktober 2006 Seite 7 KURSE DER VOLKSHOCHSCHULE BLUDENZ IM MONTAFON Notfälle im Kindesalter Ort: Tourismusinfo Vandans, Dorfstr. 29 Beginn: Samstag, 04.11.1006 um 14:00 Uhr, 2 Nachmittage zu 4 Unterrichtsstunden Referent: Samariterbund Feldkirch Kursbeitrag: EUR 39,00 Mit Heilkräutern gesund durch den Winter Ort: Gemeindeamt Tschagguns, Sitzungssal Beginn: Mittwoch, 08.11.2006 um 19:30 Uhr, 1 Abend zu 2 Unterrichtsstunden Referent: Lang Dieter Kursbeitrag: EUR 12,00 Krippenfiguren aus Schafwolle Ort: Hauptschule Schruns-Dorf, Werkraum Beginn: Montag, 13.11.2006 um 18:00 Uhr, 1 Abend zu 5 Unterrichtsstunden Referentin: Groß Luise Kursbeitrag: EUR 26,00 BAUARBEITEN IM BEREICH RIFA Die Jäger Bau GmbH hat bereits mit der I. Bauphase die Fortsetzung der Bauarbeiten im Bereich Rifa begonnen. Hiermit geben wir die weiteren Termine der verschiedenen Bauphasen bekannt: II. Bauphase bis 20.10.2006: Die Kabeltrasse wird weiter verlegt bis zur Querung L 188 und die erforderlichen Schächte werden eingebaut, weiters wird die Schüttung der neuen Straßentrasse im Bereich der Baustellenzufahrt hergestellt. III. Bauphase ca. 09.10.2006 bis 04.11.2006: Es soll die Querung der L 188 für die Kabeltrasse Krafthaus—SF6-Anlage vorgenommen und gleichzeitig die neue Trasse der L 188 gebaut werden. Weiters sind für die Ausleitung der Oberflächenwässer in die Ill und Fahrbahnwässer in den Ortskanal Querungen herzustellen. Dadurch ist es notwendig, den öffentlichen Verkehr teilweise auf die bestehenden Baustraße (Kops II) zu verlegen. Wir bitten um Ihr Verständnis! Seite 8 GaPa - Zitig Oktober 2006 R OCKNACHT „M OUNTAIN R OCK “ AM 28. O KTOBER 2006 findet wieder unsere Rocknacht „Mountain Rock“ im Vallülasaal statt. Bereits zum dritten Mal dürfen wir die Tiroler Rockband „First-Coming“ www.firstcoming.com bei uns begrüßen. Einlass ab 20.00 Uhr – Eintritt wie immer EUR 7,00 – Für Raiffeisenclubmitglieder EUR 5,00. Wir freuen uns wenn ihr mit uns mitrockt……… FEUERLÖSCHERPRÜFAKTION Dieses Jahr wird wieder eine Feuerlöscherprüfaktion zu einem Sonderpreis von EUR 7,00 pro Feuerlöscher durchgeführt. Termin: Samstag, 28.10.2006 von 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr im Feuerwehr-Gerätehaus Gaschurn Ab 15:00 Uhr — Feuerlöschervorführung und üben mit dem Umgang von Feuerlöschern Ganztätige Bewirtung Besichtigung des neuen Tanklöschfahrzeuges TLFA 2000 Es besteht unter anderem die Möglichkeit, Qualitätsfeuerlöscher, Löschdecken und Rauchmelder zu erwerben! Damit der Einsatz eines Feuerlöschers jederzeit gewährleistet ist, müssen Feuerlöscher alle 2 Jahre geprüft werden! Ortsfeuerwehr Gaschurn Kdt. Gebhard Felder INFO FÜR LANDWIRTE Am Donnerstag, dem 19. Okt. und Freitag, dem 20. Okt. 2006 ist der Abgabetermin für den Herbstantrag ÖPUL 2007. Die betreffenden Landwirte erhalten eine schriftliche Einladung zu diesem Termin. Wir bitten die Landwirte, die Termine genau einzuhalten, da ein Vertreter der Landwirtschaftskammer diese Anträge entgegennimmt. Wenn Sie den vorgegebenen Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir um einen Anruf im Gemeindeamt (Karin Rudigier, Tel.Nr. 05558/8202-13), damit ein anderer Termin fixiert werden kann. GaPa - Zitig Oktober 2006 Seite 9 TERMINE DER FRAUENBEWEGUNG Kerzen gestalten für Allerheiligen unter der Anleitung von Frau Herlinde Muster Montag, 16. Oktober 2006 um 14:00 Uhr Aufenthaltsraum im Seniorenheim Gaschurn Beitrag: Mitglieder EUR 8,00, Nichtmiglieder EUR 10,00 Anmeldung bei Frau Herlinde Muster, Tel. 8178 THEATER DORANAND Wie Sie vielleicht schon wissen, gibt es seit kurzem in unserer Gemeinde eine Theatergruppe. Wir freuen uns schon auf die erste Aufführung! Freitag, 17. November 2006 Samstag, 18. November 2006 Beginn jeweils 20.00 Uhr Eintritt: € 7,-- pro Person Freie Platzwahl! im Vallülasaal Partenen Donnerstag, 16. November 2006 Kartenvorverkauf: Tourismusbüro Gaschurn, Partenen, St. Gallenkirch FENSTERTAG AM 27.10.2006 Wir möchten bekannt geben, dass das Gemeindeamt am Frei- „Sei im Pool mein Krokodil“ tag, den 27. Oktober 2006 geschlossen ist. GRÜNMÜLL-SAMMLUNG Der Bauhof der Gemeinde Gaschurn führt in diesem Jahr eine Grünmüll-Sammlung im Gemeindegebiet durch. Der Grünmüll muss gut sichtbar auf den eigenen Grundflächen deponiert werden und so gelagert sein, dass dieser von den Bauhofmitarbeitern mit dem Kran des Kommunaltransportes von der Straße aus aufgeladen werden kann. Termin in Gaschurn: 23. Oktober 2006 Termin in Partenen: 30. Oktober 2006 Seite 10 GaPa - Zitig Oktober 2006 NATIONALRATSWAHL 2006 Mit einer Wahlbeteiligung von 1.240 WählerInnen liegt die Gemeinde Gaschurn mit 68,23 % Wahlbeteiligung über der durchschnittlichen Wahlbeteiligung. Trotzdem sind 11,14 % weniger Menschen zur Wahl gegangen als noch im Jahr 2002. 41,4 % wählten die ÖVP, 17,14 % die SPÖ, 11,55 % die FPÖ, 7,5 % die Grünen, 5,0 % die BZÖ, 0,36 % die KPÖ, 0,36 % die NFÖ und 8,69 % die Liste Dr. MARTIN. Im Verhältnis zur Nationalratswahl 2002 musste die FPÖ mit Minus 5,05 % den höchsten Verlust in unserer Gemeinde verzeichnen. Die Liste Dr. MARTIN war mit 8,69 %, gefolgt von der BZÖ mit 5,0 % die wahlwerbende Gruppe mit dem höchsten Zuwachs. Bilden Sie sich selbst eine Meinung, vergleichen Sie die verschiedenen Programme der wahlwerbenden Gruppen und setzen Sie diese in Beziehung mit den erreichten Prozentsätzen. Dadurch ergibt sich ein Bild über verschiede Einstellungen und Beweggründe der Menschen unserer Gemeinde. Auch wenn die Wahlbeteiligung knapp über dem Bundesdurchschnitt liegt ist klar, dass nahezu jeder dritte Wahlberechtigte, der hinkünftig die an den Tag gelegte Politik in Frage stellt, vom Wahlrecht keinen Gebrauch gemacht hat. PATROZINIUM Die Gemeinde Gaschurn möchte sich bei der Dorfgemeinschaft Gaschurn und allen freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie bei der Bürgermusik Gaschurn-Partenen recht herzlich für die Durchführung des diesjährigen Patroziniums bedanken. Es freut uns, dass dieses Fest immer wieder aufrecht erhalten bleibt. HEFEBACKKURS Süss und pikant am 16. Oktober 2006 in der Schulküche der Volksschule Gaschurn Kursleiterin: Frau Maria Kremmel Anmeldung bei: Roswitha Thoma, Tel. 05558/ 8647 GaPa - Zitig Oktober 2006 Seite 11 BETRIEBSERÖFFNUNG GEMEINSAM MEHR ERREICHEN Vor Ort – schnell und unkompliziert – professionell – erschwinglich! Pensionen und Betriebe in jeder Branche. Lassen Sie sich lästige Arbeiten abnehmen, sich auch in „kleinen“ Fragen beraten und mit Professionalität Ihre Auslastung steigern. IHRE Unterstützung in Marketingfragen in jeder Branche! ingrid tschofen alte landstraße 69a 6791 st. gallenkirch telefon: 0664 / 16 17 206 Pfiffige und zeitgemäße Überarbeitung Ihrer Korrespondenz Unterstützung bei der Erstellung von Pauschalen Angebotserstellung für Vermieter Unterstützung bei den Zimmervermittlungssystemen (zB Feratel) Unterstützung für Vermieter ohne Internet Erstellen und Versenden von Mailings und Newsletters Erstellen von div. Werbetexten (Homepages, Inserate) Büroorganisation allgemein Urlaubsvertretungen Sonderkonditionen für Privatvermieter maßgeschneiderte Packages für Hotels, Die Gemeinde Gaschurn freut sich über diese sehr zweckmäßige Initiative. Wir hoffen, dass dieses Angebot aus eigenem Interesse und zum Vorteil unserer Gäste angenommen wird. Der Tourismus kann vieles bieten. Mit Innovationen schlummert hier noch Potential, welches nur darauf wartet, genutzt zu werden." NEUE ERMÄSSIGUNG FÜR VERANSTALTUNGEN Das Vitalzentrum Felbermayer bietet nahezu das ganze Jahr über Konzerte und Kultur auf höchstem Niveau. Ab sofort können Sie von diesem Angebot folgende Nachlässe genießen: ◊ ◊ Einheimische Montafon: ca. 20 % Schüler Musikschule Montafon: FREI ◊ Montafoner Sommersaisonkarte für Vorarlberger: ca. 20 % Montafon Silvretta Card: ca. 20 % Gäste Montafon mit Gästekarte ca. 10 % Mitglieder Kunstforum Montaf. ca. 10 % ◊ ◊ ◊ Seite 12 GaPa - Zitig Oktober 2006 RESERVIERUNGEN GEMEINDESAAL Wir bitten Sie, sich in Zukunft für eine Reservierung des Schulsaals Gaschurn mit Frau Direktorin Burgi Wittwer in Verbindung zu setzen und die Reservierung mit ihr abzuklären. Wenn dies erledigt ist, bitte unbedingt im Gemeindeamt melden, damit es künftig zu keinen Terminkollisionen mehr kommen kann. Besten Dank für die Mithilfe! RECYCLINGBOX — MACHEN SIE MIT In Österreich landen jährlich Tausende Tintenpatronen und Tonerkartuschen in der Mülltonne und wandern von dort auf eine Deponie oder in eine Müllverbrennungsanlage. Dieses Vorgehen stellt eine Belastung der Umwelt dar. Im Sinne des Umweltschutzes sollte diese Vorgehensweise gemieden werden, da die leeren Tinten und Toner ohne Qualitätseinbuße wieder aufbereitet werden könnten. Ihre verbrauchten Toner bzw. Tintenpatronen können Sie bei uns im Gemeindeamt abgeben. Wir haben eine Recycling Box bei uns aufgestellt. 175 JAHRE STAND MONTAFON Im nächsten April feiert der Stand Montafon – Fortfonds sein 175-Jahr-Jubiläum. Für eine Ausstellung und eine Publikation wird die Bevölkerung um Leihgaben gebeten. Vielen Dank! Andreas Neuhauser, Tel.: 0664 8106 301, aneuhauser@aon.at IHR ALTES HANDY FÜR EINEN GUTEN ZWECK Die Firma Pikko-bello Handels GmbH entsorgt fachgerecht Mobiltelefone egal, ob funktionstüchtig oder defekt. Machen Sie bitte mit! Die gesammelten Mobiltelefone dienen einem guten Zweck: Für jedes Gerät erhält das Österreichische Rotes Kreuz einen Betrag von 1,50 Euro. Eine Sammelbox haben wir im Gemeindeamt aufgestellt. So helfen Sie, dass anderen geholfen werden kann! Danke! GaPa - Zitig Oktober 2006 Seite 13 DRINGEND MARMELADEGLÄSER GESUCHT!!! Suchen dringend saubere, nicht zu große Marmeladegläser. Kontakt: Sabine Fitsch 0664/7943003 oder Carmen Kraft 0664/1337161 Vielen Dank!! NEBENJOB — FACHKRAFT FÜR ELEKTROTECHNIK Für das Biomasse Heizwerk suchen wir einen Elektrotechniker, welcher aus der unmittelbaren Umgebung von GaschunPartenen kommt. Er ist für die ElektroTechnik des Heizwerkes zuständig und muss bei Notfällen erreichbar sein und sofort reagieren können. Es handelt sich hierbei um ein geringfügiges Arbeitsverhältnis. Bewerbungen richten Sie bitte bis 31. Oktober 2006 an die Gemeinde Gaschurn, Melanie Themel, Tel.: 05558 8202 10, E-Mail: melanie.themel@gaschurn.at STAND MONTAFON — FORSTFONDS Der Stand Montafon – Forstfonds ist mit 8860 ha der größte Waldbesitzer im Land Vorarlberg. Unter dem Dach eines Gemeindeverbandes wird der Forstfonds gemeinsam mit den anderen Talschaftsverbänden verwaltet. Entscheidungsgremium ist der ForstfondsAusschuss, dem die Bürgermeister oder von den Gemeindevertretungen Delegierte der acht Forstfondsgemeinden angehören. Enge Verknüpfungen mit kommunalen Aufgaben und Regionalmanagement sind die Konsequenz für den Forstbetrieb aus dieser Eigentumsstruktur. Die Orientierung an multifunktionalen Aufgaben ist für das Aufgabenspektrum des Forstfonds nicht nur im Wald bestimmend. Wald und Gemeinschaft sind im Montafon eng verwoben Der Begriff "Stand Montafon" geht zurück ins Mittelalter, in die Zeit der Landstände. Der Erwerb der ärarischen Hoch- und Schwarzwaldungen im Jahre 1832 durch 8 der 10 Montafoner Gemeinden und die gemeinsame Verwaltungsaufgabe war ein entscheidender Integrationsschritt für die Gemeinden im Montafon. Das gemeinschaftliche ungeteilte Eigentum der Gemeinden am Standeswald gewährleistet zudem, dass der Montafoner Gebirgswald in einer großen Be(Fortsetzung auf Seite 14) Seite 14 GaPa - Zitig Oktober 2006 (Fortsetzung von Seite 13) triebseinheit von gut ausgebildeten Forstfachkräften effizient bewirtschaftet werden kann. Während in vielen anderen österreichischen Regionen vergleichbare Regionalverbände erst in den letzten Jahren gegründet wurden, besteht im Montafon mit dem „Stand“ seit Jahrhunderten eine traditionsreiche Organisationsstruktur, dem zunehmend neue Aufgaben und Dienstleistungen übertragen werden. Heute sind im Stand Montafon drei Talschaftsverbände zusammengefasst. Forstfondswaldungen und Servitutsrechte Die Standeswaldungen sind mit Nutzungsrechten belastet, die bereits 1601 im Montafoner Landsbrauch festgeschrieben wurden. Die Servitutsrechte wurden mit dem Kauf der ärarischen Waldungen mit übernommen. Es gibt Personalrechte und Realrechte als öffentlichrechtliche Nutzungsrechte sowie in Servitutenregulierungsurkunden festgeschriebene Holzbezugsrechte privat-rechtlicher Natur. Vorrangig ist natürlich der Servitutsholzbedarf zu decken, wozu jeder Inhaber eines Personalrechtes einen eigenen Haushalt führen und einen „Herd“ haben muss. Standeswald ist Schutzwald 6490 ha (73%) der Betriebsfläche des Forstfonds von 8.866 ha ist mit Wald bestockt. 80% der Waldfläche ist Schutzwald im Ertrag – 10 % ist als SaE eingestuft und nur 10% der Waldfläche ist Wirtschaftswald im Sinne der forstgesetzlichen Bestimmungen. Die Standeswaldungen liegen zum überwiegenden Teil oberhalb von 1200 m Seehöhe. Das Waldflächenseehöhenmittel des Standeswaldes beträgt 1.470 m - das österreichische Waldflächenseehöhenmittel im Vergleich dazu nur knapp über 850 m. Über 70% des Standeswaldes stocken auf Hängen von über 30 Grad Neigung. Lange Verjüngungszeiträume und standortsabhängig kostenintensive Maßnahmen bis zu einer gesicherten Waldverjüngung sind die Folge. Nach einer vorläufigen Erhebung der BFI Bludenz haben weit über 20 % der Standeswälder unmittelbare Objektschutzfunktion, der Rest hat Standortsschutzfunktion. Holzvorräte im Standeswald Der durchschnittliche Vorrat pro Hektar (Vfm/ ha) beträgt über 465 Vfm. Im Vergleich zum durchschnittlichen Holzvorrat des österreichischen Ertragswaldes mit 285 Vfm/ha ist der Standeswald überdurchschnittlich stark bestockt. Um das Verjüngungspotential im Standeswald zu fördern und optimal auszunützen, wird mittelfristig ein Vorrat von ca. 300 Vfm/ ha angestrebt. Schutzwaldbewirtschaftung Der Standeswald ist ungleichaltrig und naturnah aufgebaut. Für eine optimale Schutzerfüllung soll diese Struktur und Textur der kleinflächigen Alters- und Durchmesserunterschiede erhalten werden. Die Auswahl der erforderlichen Verjüngungsnutzungen und die Holzauszeige im Gebirgswald durch gut ausgebildete Forstleute ist ein enorm wichtiger Teil der forstlichen Arbeit in der Schutzwaldsanierung. Dies ist nur durch kleinflächige Nutzungseingriffe mit Seilkrananlagen zu bewerkstelligen, die gewöhnlich schlitzförmig schräg zur Hangrichtung angeordnet werden. Diese Eingriffe beeinflussen den Waldzustand und die weitere Entwicklung (Stabilität und Struktur) sowie auch die Wertschöpfung maßgeblich. Die überwirtschaftlichen Funktionen des Waldes, die für die Talschaftsbevölkerung zwar einen unschätzbaren, immateriellen Wert besitzen, für den Forstfonds kaum einen Ertrag GaPa - Zitig Oktober 2006 Seite 15 (Fortsetzung von Seite 14) abwerfen, stehen dabei im Vordergrund, d.h., dass das Kriterium der multifunktionalen Nachhaltigkeit Grundlage jeder Tätigkeit im Wald ist. In der Regel erfolgt die Holzbringung mit Seilkrananlagen und in Ausnahmefällen mit einem Helikopter. Der Einsatz von Forstschleppern und Vollerntemaschinen ist nur auf ca. 5 % der Standeswaldfläche möglich. Über 80 % des jährlichen Holzeinschlages wird mit Seilkrananlagen gebracht. Schutz vor Naturgefahren wird immer wichtiger Der Forstfonds als Waldeigentümer erbringt durch eine ordnungsgemäße Schutzwaldbewirtschaftung eine bedeutende Leistung für die Bevölkerung, die Vorarlberger Illwerke AG, der Gewerbebetriebe sowie auch der Tourismuswirtschaft im Tal und sichert mit seiner kontinuierlichen forstlichen Tätigkeit den Lebens- und Wirtschaftsraum in der Talschaft. Auch im Katastrophenmanagement unterstützt der Stand Montafon die Gemeinden. Dies ist ein weiteres Beispiel für das gegenseitige Ineinandergreifen der Aufgaben und Tätigkeiten zwischen Gemeinden und Forstfonds. Angesichts der zahlreichen öffentlichen Aufgaben, die ein Eigentümer eines Schutzwaldes in einem Gebirgstal wahrzunehmen hat, ist Gebirgswald im öffentlichen Eigentum in guter Hand. BU: Bei der Hochwasser-Katastrophe hat der Forstfonds die Bachräumung im Gargellental koordiniert Dass die Schutzfunktion des Waldes von enormer Bedeutung ist, hat die Hochwasserkatastrophe vom 23. August dieses Jahres der Be- völkerung wieder ins Bewusstsein gerufen. Sie zeigte eindrücklich die Gefährdung und Verletzlichkeit von „infrastrukturellen Einrichtungen“ im alpinen Lebensraumes auf. Der positive Einfluss des Waldes auf derartige Ereignisse wird normalerweise von der Bevölkerung weitgehend vernachlässigt. Ausreichend „Waldausstattung“ ist jedoch gerade bei Extremniederschlägen eine wesentliche Voraussetzung, um wirksam flächig Hochwasserereignisse und Rutschungen zu verhindern Auslöser für diese Ereignisse war ein extremer Tagesniederschlag am 22.8.2005 in den waldfreien Hochlagen mit ca. 150 mm/m² - dies entspricht 1500 m³ Wasser/ha. Das Wasserrückhaltevermögen von alpinen Böden im Verhältnis zum Wald ist gering – ein rascher Hochwasserabfluss mit verheerenden Folgen für die Menschen in den dicht verbauten Talflächen der langen und intensiv touristisch genutzten Seitentälern mit großen, unbewaldeten Einzugsgebieten in Vorarlberg und Westtirol ist die logische Folge! Nur eine flächendeckende, fachgerecht ausgeführte Waldbewirtschaftung im Gebirgsr a u m v e r b u n d e n m i t „Verbauungsmaßnahmen“ sowie ausreichend großen Retensionsräumen, Respektierung der Gefahrenzonenpläne mit Bauverbot und Ablösen von Altobjekten in extrem gefährdeten Bereichen (Wildbach und Lawine) und eine an die besonderen Verhältnisse angepasste Raumordnungspolitik können derartige Katastrophenszenarien mit enormen Schäden in Gebirgstälern für die Gesellschaft weitgehend verhindern. Artikel Oktober 2005 Seite 16 GaPa - Zitig Oktober 2006 L ANGE N ACHT DER M USEEN NEUER BESUCHERREKORD BEI DER „LANGEN NACHT DER MUSEEN“ 336.800 Museumsbesucher wurden registriert, das entspricht 10.300 mehr als im Vorjahr. Die Nacht ORF-Kulturinitiative der Museen“ die „Lange am an: Anbei einige Eindrücke aus dem Tourismusmuseum sowie dem Bischof-Rudigier-Haus: lockte Samstag, dem 7. Oktober 2006 neuerlich Kulturfans BUNDESWEITER HEIZWERKTAG Reger Besuch herrschte beim ersten Heizwerktag, an dem sich das Biomasseheizwerk Gaschurn beteiligte. Unser Heizwerk ist das einzige kommunale Heizwerk im Montafon. Es ist wahrscheinlich das Heizwerk Vorarlbergs mit der höchsten und besten Auslastung. In Kürze sind 82 Abnehmer angeschlossen. Nur ca. 10% der Heileistung wird mit Öl gewonnen. Wie hoch ist der ÖlAnteil ihrer Wärmegewinnung? GaPa - Zitig Oktober 2006 Seite 17 ÜBERNAHME DES NEUEN TANKLÖSCHFAHRZEUGES TLFA 2000 Am 01.08.06 lieferte die Firma LOHR MAGIRUS das neue TLFA 2000. Das Tanklöschfahrzeug ein Mercedes " Atego" 16/ 31 mit modernster Ausstattung an Fahrzeug und Geräten entspricht den heutigen höchsten Anforderungen für Feuerwehreinsätze aller Art. Die Einweihung des neuen Tanklöschfahrzeuges findet verbunden mit einem 2-tägigen Fest am 09. und 10. Juni 2007 statt. ÜBUNG DER OF GASCHURN Während der Sommermonate wurde durch die Ortsfeuerwehr Gaschurn alle zwei Wochen eine Veranstaltung für Gäste und Einheimische durchgeführt. Die Ortsfeuerwehr präsentierte dabei ihre Aufgabenbereiche und Tätigkeiten. Für die Kinder wurden kleine Leistungsbewerbe durchgeführt. Die Ortsfeuerwehr dankt hiermit allen Beteiligten und HelferInnen. Die Gemeinde Gaschurn dankt der Ortsfeuerwehr Gaschurn für ihr Engagement! Seite 18 GaPa - Zitig Oktober 2006 80 JAHRE BÜRGERMUSIK GASCHURN-PARTENEN …Drei Tage Ein Klang ! Die Bürgermusik Gaschurn-Partenen erachtet es als Ehrenpflicht, sich bei allen zu bedanken, die im Rahmen des 80 Jahre Jubiläumsfestes zum erfolgreichen Gelingen dieses Großunternehmens ihren Beitrag geleistet haben. Ohne die so zuvorkommende Unterstützung der gesamten Bevölkerung aus Gaschurn und Partenen, unserer Vereine und der Gemeindestube wäre das Abhalten dieses Festes unmöglich gewesen. Es schien uns am Anfang eine unlösbare Aufgabe, in der Zeit vom 11. bis 13. August nicht weniger als 500 Musikerinnen und Musiker aus fünf Nationen in Gaschurn und Partenen gratis in Zimmern mit Frühstück unterzubringen. Gratis deshalb, weil dies die Basis für künftige Gegenbesuche ist, bei denen wir dann hoffentlich gleich freundliche und liebenswerte Vermieter vorfinden, wie unsere Freunde sie in Gaschurn und Partenen fanden. Es ist an dieser Stelle sicher angebracht, den Dank unserer Gäste an alle Häuser weiterzugeben, die Musiker beherbergt haben. Die Leute waren sehr beeindruckt, in welcher Qualität sie bei uns hier untergebracht waren. Einigen unserer Freunde hat es hier so gut gefallen, dass Sie im Urlaub wiederkommen! Ein großes Dankeschön an alle Vermieter! Danken wollen wir auch allen FestführerInnen, den Sponsoren, den Tombolapreisspendern und den vielen Frauen, die uns Torten zur Verfügung gestellt haben. Beim Zeltauf- und Abbaubau selbst waren das Team vom Gemeindebauhof, unsere Ehrenmitglieder sowie weitere freiwillige Helfer im Einsatz. Während des Zeltfestes selbst standen unzählige Helfer, die im Zelt, aber auch im Umfeld mitgeholfen haben, im Dauereinsatz. Wir haben uns wirklich gefreut, dass so viele Freunde aus Gaschurn und Partenen mitgeholfen haben. Ein ganz besonders Danke gilt hier unseren beiden Feuerwehren. Highlights: Die Höhepunkte des Festes waren sicherlich der Internationale Marschmusikwettbewerb, das Konzert der Eisenbahnermusik sowie der farbenprächtige Umzug am Sonntag, zu dem mehr als 30 Vereine mit 1500 Mitgliedern angereist waren. Emotionaler Höhepunkt war die Gemeinschaftsaufführung aller Musikanten im Festzelt. Herzlichst gedankt sei auch unserem Pfarrer Joe Egle. Er hat es verstanden, in der ungewohnten Atmosphäre des Festzeltes einen würdevollen Gottesdienst abzuhalten. (Fortsetzung auf Seite 19) GaPa - Zitig Oktober 2006 Seite 19 Gratulation und Dank an die Geehrten Mit Peter Wittwer – Verdienstabzeichen in Silber der Österreichischen Blasmusikverbandes, Arnold Wachter – Ehrenmitgliedschaft, und Fähnrich Frank Tschanhenz – Fördererabzeichen in Silber des Vorarlberger Blasmusikverbandes standen drei verdiente Musikkameraden im Rampenlicht. Abschließend wollen wir uns bei allen bedanken, die durch den Kauf von Kalendern, Tombolalosen, T-Shirts oder einfach durch Ihren Besuch mitgeholfen haben. Alles, was bisher aufgelistet wurde, wäre sinnlos, wenn nicht die Besucher das Fest zum Leben erwecken würden. Wie man gesehen hat, wissen unsere DorfbewohnerInnen Ihre Bürgermusik sehr zu schätzen, denn der Besuch war einfach super. Drei Tage Ein Klang – ein friedliches, harmonisches Fest, das nicht die Bürgermusik, sondern die ganze Gemeinde gefeiert hat und ein Fest, das Werbung weit über unsere Gemeindgrenzen hinaus gemacht hat. Der größte Erfolg Wenige Wochen nach dem Fest dürfen wir mit Gewissheit sagen, dass weder die gute Organisation, noch das volle Zelt und auch nicht der erfreuliche Umsatz der größte Erfolg dieser Tage war. Vielmehr als das alles hat uns folgendes beeindruckt: In diesen Tagen ist ein Ruck durch die Gemeinde gegangen. Jede und Jeder hat mitgeholfen, ist hinter der Idee gestanden und hat uns und unsere Gäste auf Händen getragen. Ein Dorf war für Drei Tage im Ein Klang. Vergelts Gott Euere Bürgermusik Gaschurn-Partenen Gratulation und Danke von Seiten der Gemeinde Gaschurn. Diese Veranstaltung und die damit verbundene Werbung für unsere Gemeinde ist unbezahlbar!! Seite 20 GaPa - Zitig Oktober 2006 DAS—A NFRAGEPOOL Bitte beachten Sie, wie in den Schulungen erwähnt, dass sobald eine Anfrage "aktiviert" wird, der Gast nach 3 Tagen ein automatisiertes E-Mail erhält, mit einer Auflistung aller Gastgeber, die die Anfrage aktiviert haben. In diesem EMail ist vermerkt, dass der Gast von den betreffenden Gastgebern ein Angebot erhalten haben müsste. Gleichzeitig wird der Gast befragt, ob er etwas passendes gefunden bzw. gebucht hat oder wir ihm bezüglich der Unterkunftssuche weiterhin behilflich sein sollen. Wir möchten Sie nochmals darauf aufmerksam machen, dass Sie eine Anfrage nur dann "aktivieren", wenn Sie ein Angebot senden. Für Fragen steht Ihnen das örtlichen Tourismusbüros natürlich gerne zur Verfügung. A n f r a g e p oo l - B e g rü ß u n g s t e x t : Wir möchten Sie darauf hinweisen, den Begrüßungstext bei Ihrer Angebotslegung eigenständig mit dem Hinweis, dass es sich um ein „freibleibendes, unverbindliches Angebot“ handelt, zu ergänzen. S KICUP DER V OLKSBANKEN 23.03-25.03.07 Am 23.03.-25.03.07 findet der Skicup der Volksbanken im Hochmontafon statt. Wir wissen, dass die Anfrage bezüglich Unterkünfte für manche noch ziemlich früh ist, trotzdem suchen wir noch dringend Zimmer, da wir mit ca. 1000 Personen rechnen müssen. Wir bitten euch uns bei dieser Großveranstaltung zu unterstützen. I NFO T ERMINAL - F IRMA F ERATEL Gaschurn und Silvretta Partenen Tourismus hat sich entschlossen, das Gästeservice vor Ort durch die Errichtung von zwei elektronischen Informationsanlagen der neuesten Generation zu erweitern. 25 Betriebe haben sich bereits für das Infoterminal angemeldet. Damit dieses Projekt realisiert werden kann, fehlen uns noch 15 Teilnehmer. Es ist auch nur eine Bildschirmpräsentation um 160,00 Euro/netto/im Jahr möglich. Sollten Sie noch an einer Teilnahme interessiert sein, setzen Sie sich bitte so rasch wie möglich mit den Tourismusbüros in Gaschurn und Partenen in Verbindung. Gaschurn Tourismus Kirchdorf 2 6793 Gaschurn — Österreich T: +43 (0)5558 82010 F: +43 (0)5558 8138 info@gaschurn-partenen.com GaPa - Zitig Oktober 2006 Seite 21 A KTIONSPREISE S AISONKARTEN 2006/07 Ab sofort können wieder vergünstigte Saisonkarten erworben werden. Preise für Einheimische bis 01.11.2006: Erwachsene € 277,— Junioren (Jhg. 88/89/90) € 194,— Kinder (1991 und jünger) € 94,— Seniorinnen (1947 oder älter) € 220,— Senioren (1942 oder älter) € 220,— Skifahren vom Mo-Fr für Erw. Skifahren von Mo-Fr für Sen. € 222,— € 176,— von 13:00 bis 16:30 Uhr Tafamuntbahn in Partenen, Tel. 05556 701 85247 – in Betrieb noch bis 15. Oktober 2006 - keine Fahrpflicht . Wochenendbetrieb bei guter Witterung: 21./22. und 26. - 29. Oktober 2006 Kassa: 08:15 Uhr - 17:00 Uhr Preise für Einheimische vom 02.11 bis 31.12.2006: Erwachsene € 321,— Junioren (Jhg. 88/89/90) € 225,— Kinder (1991 und jünger) € 102,— Seniorinnen (1947 oder älter) € 255,— Senioren (1942 oder älter) € 255,— Skifahren vom Mo-Fr für Erw. Skifahren von Mo-Fr für Sen. € 257,— € 204,— Günstige Familiensaisonkarten ab € 355,00 Vorverkaufsstellen im Hochmontafon: Silvretta Nova Bergbahnen Tel.: 05557 6300 – bis 01.11.2006: täglich von 08.00-17.00 Uhr und ab 02.11.2006: Mo-Fr: 08.00-17.00 Uhr Vermuntbahn in Partenen, Tel. 0 5556 701 85231– Wochenendbetrieb bei guter Witterung: 7./8. und 14./15. Oktober 2006 Betriebszeiten: 08:30 bis 12:00 Uhr und Günstige Familiensaisonkarten ab € 407,00 Stark reduzierte Saisonskarten auch für Gäste Erw. ab € 329 bis 01.11.06 und vom 02.11 bis 31.12.06 ab 383,00 Ö FFNUNGSZEITEN T OURISMUSBÜROS Tourismusbüro Gaschurn: bis 29.10.2006: Montag bis Freitag: 08.00-12.00 Uhr und 14.00-17.00 UhrSamstag: 09.00-12.00 Uhr Sonntag: 10.00-12.00 Uhr Ab 16.10.2006 bis Beginn Wintersaison: ab 30.12.2006 bis Beginn Wintersaison: Montag bis Freitag: 08.00-12.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr Samstag: 09.00-12.00 Uhr Montag bis Freitag: Gaschurn Tourismus Kirchdorf 2 08.00-12.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr 6793 Gaschurn — Österreich T: +43 (0)5558 82010 F: +43 (0)5558 8138 info@gaschurn-partenen.com Tourismusbüro Silvretta Partenen bis 15.10.2006 Montag bis Freitag: 08.00-12.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr Samstag: 09.00-12.00 Uhr NEU: Gourmet-Paket vom Kalb Gourmet-Pakete vom Montafoner Kalbfleisch beinhalten bestes heimisches Fleisch, vom Metzger fachgerecht und akete küchenfertig zerteilt. Sie erhalten das Paket (auf Wunsch auch ohne Knochen) und können sich das frische Fleisch in den gewünschten Portionen einfrieren. So funktioniert es: Sie geben uns an welche Menge (5 kg, 10 kg, halbes oder ganzes Kalb) Sie wünschen und wir melden uns bei Ihnen mit einem konkreten Angebot und Liefermöglichkeit. Anfragen an: Veronika Wittwer, Tel. 0699-1092-6311 oder info@viehbay.at, weiter Infos: www.viehbay.at Aktuelle Angebote auf www.viehbay.at Sura Kees Bergkäse Heu 4-Kräuter-Salbe Holundersirup Marillenlikör Kaffeelikör Salamener’s Himbeer-Vanille Likör Schafwolle gewaschen & kardiert Eier vom Bauernhof Gesund Süße Apfelhonig Gesunder Knoblauch Apfel-MarillenGelee Salamener’s Limettenhonig Arnikaschnaps Melissensirup Holundersirup Güggolo (Stand: 9. Okt. 06) Pia und Eugen Pfeifer Gaschurn 89, Tel. 8289 Sigrid Saler, Gaschurn, Berg 101, Tel. 8754 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Christine und Markus Wittwer, Gaschurn 24a Tel. 20064 Sura Kees, Alpe Nova, ganzer (ca. 2 kg) zu EUR 15,–, halber EUR 8,–. Milder Bergkäse von der Alpe Zamang, EUR 10,- pro Kilogramm Wir verkaufen ca. 2.500 kg Heu u. Grumet auf Wunsch Heuballen Eine natürliche Salbe hergestellt aus 4 verschiedenen Kräutern (Ringelblume, Arnika, Lavendel, Kapuzinerkresse) Schmackhafter Holundersirup, stärkt das Immunsystem, 1 Flasche zu 0,3 l EUR 1,50 Aromatischer Marillenlikör m. feinen Früchtstücken, Fläschch. EUR 3,90 Feiner Muntermacher, auch zum heißen Genießen, Fläschch. EUR 3,60 Hausgemachter Himbeer-Vanille Likör. Frischer, fruchtiger Geschmack. Schmale Flasche mit Holzkorken, 0,2 Liter, 24 % vol. Flasche zu 0,35 Liter: EUR 14,00, auch in Sonjas Lädele erhältlich Gewaschene, kardierte Schafwolle von unseren Schafen zu verkaufen. Albert Wittwer Besonders gut zum Filzen, aber auch zum Spinnen und Basteln. Gaschurn 74a, Erhältlich in naturweiß und grau) im Band oder im Vlies. Tel. 8417 Preis bis 1 kg: EUR 2,50 pro 100g; Preis ab 1 kg pro Farbe: EUR 15,- /kg; Eier vom heimischen Bauernhof. Eine Schachtel zu EUR 2,40. Apfelhonig hergestellt aus Süßmost, besonders geeignet zum gesunden Süßen von Tee, Joghurt usw. 1 Glas EUR 2,50 In Essig eingelegter Knoblauch, etwas pikant 3,00 - 3,50 EUR pro Glas Neue Kombination eines schmackhaften Gelees. EUR 2,50 Hausgemachter Honig-Limetten-Likör mit Honig aus eigener Imkerei. Schmale Flasche mit Holzkorken, 0,2 Liter, 24 % vol. Flasche zu 0,2 Liter: EUR 10,00, auch in Sonjas Lädele erhältlich Arnikaschnaps ist geeeignet zum Einreiben bei Verspannungen und Muskelkater, 0,3l EUR 4,80 Hausgemacher Melissensirup aus Zitronenmelisse als Saft oder für Süßspeisen/Kuchen, EUR 1,50 Schmackhafter Holundersirup, stärkt das Immunsystem, 1 Flasche zu 0,3 l EUR 1,50 Kremiger Likör mit Eiern und Milch auf Obstlerbasis 0,5 l Flasche mit Holzgriffkorken EUR 15,00 Maria Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8667 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Christine und Markus Wittwer, Gaschurn 24a Tel. 20064 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Albert Wittwer Gaschurn 74a, Tel. 8417 23 Ziegenfelle Schellenriemen Apfelessig Propolistinktur Schöne Ziegenfelle, ein- und mehrfarbig ab EUR 40,– pro Stück Fertigung und Reparatur von Leder-Schellenriemen Köstlicher Apfelessig aus Most gereift. 1 Liter zu EUR 3,50 Propolis - natürliches Antibiotikum mit breitem Wirkungsspektrum, z.B. bei Erkältungskrankheiten. 30 ml = EUR 8,– Gebi Vogl Gaschurn 63, Tel. 8766 Gerd Spratler Gaschurn 140a, Tel. 8336 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Stefan Bruggmüller Gaschurn 133b, Tel. 8862 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Johanniskrautöl Bei Verbrennungen, Sonnenbrand und Verspannungen sehr wirklsam. 50 ml zu EUR 4,50, 30 ml zu EUR 3,60 Lippenbalsam Milch Pflegend für trockene und spröde Lippen - in verschiedenen Duftarten - z.B. Melisse, Limette. kleine Dose zu EUR 2,00 MIlch ab Hof, Anbieter “Meine Milchkanne”: Alfred Lerch, Gaschurn, 75, Tel. 8476 Eugen Pfeifer - Milkomat, Gaschurn, 89, Tel. 8289, Rut u. Armin Rudigier, Gaschurn, 167b, Tel. 8112m Roswitha Thoma, Gaschurn, Bova 48a, Tel. 8647, Maria Wachter, Gaschurn, 159b, Tel. 8165, Albert Wittwer, Gaschurn, 74a, Tel. 8417 Aus Ringelblumenblättern, Melkfett, Bienenwachs und Propolis hergestellt. kleine Dose zu EUR 3,60 Hergestellt aus unbehandelten Rosenblättern. Für Kosmetik oder Duftlampen. 20 ml zu EUR 5,70 Schwarze Johannisbeere, Apfel, Rotwein, Orangen und Kirschlikör. Preis je nach Größe EUR 3,60 – 11,90 Weißweinessig mit Kapuzinerkresseblüten und versch. Gewürzen angesetzt. Preis je nach Größe EUR 2,20 – 5,50 Der Kürbis ist süß - sauer eingelegt. Preis je nach Größe EUR 3,00 – 3,50 Johannisbeere, Stachelbeere, Apfel, Zwetschken, Orangen, Birnen, Kirschen u. Erdbeere. je nach Größe EUR 2,00 – 2,90 Bienenhonig aus der Imkerei Stefan Bruggmüller 1 kg = EUR 10,-- 1/2 kg = EUR 5,50 Schafwollkissen zum Auflegen, Infos unter: www.viehbay.at/schofwollpfuelfli, von EUR 5,50 bis 9,50 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Stefan Bruggmüller Gaschurn 133b, Tel. 8862 Brigitte Wachter Gaschurn 62, Tel. 8833 Ringelblumensalbe Rosenparfüm Liköre Würziger Kresseessig Eingelegter Kürbis Marmeladen und Gelees Bienenhonig Schofwollpfülfli Aktuelle Nachfragen auf www.viehbay.at Marmeladegläser Für unsere Marmeladenproduktion benötigen wir dringend saubere, nicht allzu große Marmeladengläser Frische Teigwaren (Stand: 9. Okt. 06) Tilbert u. Sabine Fitsch Gaschurn 143, Tel. 8002 Pension Rudolph Gaschurn 87a, Tel. 8393 Sigrid Saler, Gaschurn, Berg 101, Tel. 8754 Günter Pfeifer Partenen 53, Tel. 8301 Eckhard Schöch, Göfis Tel: 069917153132 Familienhotel Mardusa Gaschurn, Tel. 82240 Frische Teigwaren, Form nach Absprache Ich suche das ganze Jahr Eier vom Bauernhof. Für die Fertigung unserer hausgemachten Nudeln (www.anguata.at) benötigen wir laufend frische Eier. Wir suchen von der Alpe Nova Alpbutter. Wer hat noch und kann uns einige Kilo verkaufen? In kleineren Größen, auch andere Käsesorten gesucht. Eier heimische Eier Alpbutter Sura Käs Seite 24 GaPa - Zitig Oktober 2006 BERICHTE VOM PFLEGEHEIM INNERMONTAFON SOZIALES FREIWILLLIGES JAHR Für junge Menschen, die sich für eine Tätigkeit im sozialen Bereich interessieren, ist das Angebot der Sozialen Berufsorientierung Vorarlberg die richtige Gelegenheit in diesen Bereich „hineinzuschnuppern“. Hier lernen sie in der täglichen Arbeit das soziale Berufsbild kennen. Im Pflegeheim-Innermontafon gibt es die Gelegenheit ein freiwilliges soziales Jahr zu leisten. Isabell Zint und Kathleen Dionela aus St. Gallenkirch haben bereits ein solches freiwilliges soziales Jahr im Pflegeheim geleistet. Im Anschluß an das soziale Jahr hat Kathleen die Pflegehelfer Ausbildung mit Auszeichnung absolviert. ZIVILDIENST Seit Jänner 2006 unterstützt uns Simon H. im Pflegeheim als Zivildiener. „Ich möchte die Zeit nicht missen, welche ich mit den Bewohnern verbringen darf. Ich sehe es als Herausforderung, kranke hilfsbedürftige Menschen zu betreuen“, so Simon. PRAKTIKA FÜR SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER Es besteht auch die Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler der Krankenpflege und Pflegehelfer Schulen im Pflegeheim ihr Pflichtpraktikum zu machen. Dieses Angebot wird gerne angenommen. Wir freuen uns über die rege Nachfrage. Auch Personen, welche in einen sozialen Beruf einsteigen wollen, absolvieren immer wieder Praktika in unserem Haus. URLAUB VON DER PFLEGE Pflegende Angehörige sind maßgebliche Stütze des Vorarlberger Pflegenetzes. Mit Unterstützung des Krankenpflegevereines und dem MOHI kann dem Wunsch, zu Hause in vertrauter Umgebung zu bleiben, entsprochen werden. Das Pflegeheim stellt das ganze Jahr über Urlaubsbetten zur Verfügung. Pflegende Angehörige können so verdienten Erholungsurlaub machen. BESUCHE DER SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER DER HAUPTSCHULEINNERMONTAFON Wieder besuchten Schülerinnen und Schüler der Hauptschule-Innermontafon regelmäßig die Bewohner des Pflegeheimes. Mit Unterstützung der Klassenvorstände Frau Flöry und Frau Barcatta konnten die Jugendlichen an sozialer Kompetenz, an Verantwortung für kranke Menschen und am Miteinander gewinnen. In ihrer Freizeit verbrachten die Mädchen und Jungen viele Nachmittage im Pflegeheim. Es wurde gebastelt, gesungen, Karten gespielt und viel gelacht. Die Bewohner und die Mitarbeiter vom Pflegeheim sind von den engagierten Jugendlichen begeistert. Weitere Info´s: DGKS Hildegard Engstler, Pflegeheim-Innermontafon, Tel. 6969, Fax. 6969-19, 6791 St. Gallenkirch www.pflegeheim-innermontafon.at GaPa - Zitig Oktober 2006 Seite 25 HEIZKOSTENZUSCHUSS Die Vorarlberger Landesregierung hat beim Heizkostenzuschuss gegenüber dem Vorjahr einige Verbesserungen beschlossen. Der Zuschuss wurde von EUR 176,00 auf EUR 208,00 erhöht. Anträge können ab sofort bis 2. Februar 2007 im Gemeindeamt gestellt werden. KINDER BRAUCHEN ANTWORTEN Vortrag und Austausch zum Thema Umgang mit Wut, Ärger, Aggressionen bei Kindern (0 bis 6 Jahre) von Frau Mag. Sylvia Hämmerle. Aggressionen und Wutausbrüche sind bei kleineren Kindern keine Seltenheit. Warum werden Kinder aggressiv? Wie gehe ich mit meinem Kind, wenn es Aggressionen zeigt? Im Rahmen des Projektes „Kinder brauchen Antworten“ (IfS) lädt der Kindergarten Gaschurn interessierte Eltern zu diesem Vortrag recht herzlich ein. Dienstag, 24. Oktober 2006 um 20.00 Uhr im Kindergarten Gaschurn Anmeldungen bei Frau Renate Munz, Tel.: 05558 8190 DER GESUNDHEITSPASS Gesundheit ist ein teures Gut. Und das in jeder Beziehung. Um das Gesundheitssystem auch künftig finanzierbar zu halten, wird Eigenverantwortung immer wichtiger. Eine Möglichkeit, diese aktiv zu praktizieren, stellt der neue Vorarlberger Gesundheitspass dar. Er beruht auf jenen vier Säulen, die eine umfassende Gesundheitsförderung ausmachen: Bewegung, ganzheitliche Aktivitäten, Ernährung und Vorsorge. Zusammengenommen stärken diese Elemente die körperlichen Ressourcen. Was wiederum weniger Medikamente, geringere Sturz- und Unfallgefahren und einen besseren Umgang mit leichteren Krankheiten bedeutet. Vor allem aber lassen sich die im Gesundheitspass vorgeschlagenen Maßnahmen problemlos in den Alltag einbauen, so dass es jetzt eigentlich keine Ausreden mehr geben sollte. Der Gesundheitspass ist in allen Servicestellen der Gebietskrankenkasse, in allen Apotheken, bei den Seniorenvereinigungen sowie bei der Initiative Sichere Gemeinden, Tel. 05572/54 3 43-0, E-mail: sige@sicheregemeinden.at und www.sicheregemeinden.at kostenlos erhältlich. Seite 26 GaPa - Zitig Oktober 2006 UNTERSTÜTZUNG UND INFORMATION FÜR PFLEGENDE ANGEHÖRIGE Pflegende Angehörige sind die maßgebliche Stütze des Vorarlberger Pflegenetzes. Sie tragen mit ihrem Einsatz entscheidend dazu bei, dass etwa 80 Prozent der pflegebedürftigen Menschen zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung betreut werden können. Dem Ausbau von Angeboten zur Unterstützung der Pflegenden Angehörigen wird daher hohe Priorität eingeräumt, betonen Landeshauptmann Sausgruber und Landesrätin Schmid. Seit April 2006 steht der Familypoint nun auch Pflegenden Angehörigen als Informations- und Servicestelle zur Verfügung. Fragen werden kompetent beantwortet und aktuelles schriftliches Informationsmaterial kann kostenlos bestellt werden, z.B. der „Wegbegleiter für die Pflege daheim“ oder der Informationsfalter für Pflegende Angehörige „Soziale Leistungen und Entlastungsangebote 2006“. Familypoint im Landhaus Bregenz: Tel.: 05574/5112 4 1 0 0 , E - M a i l : k a t ja.steininger@vorarlberg.at, Internet: www.vorarlberg.at/familypoint. KINDERWERKSTÄTTLI SCHRUNS Der Stand Montafon hat die Unterstützung für den Verein „Kinderwerkstättli Schruns“ ausgeweitet. Die Betreuungseinrichtung für Kinder im Alter von eineinhalb bis vier Jahren kann damit ihre Öffnungszeiten ausbauen. Das Kinderwerkstättli Schruns betreut Kinder aus dem ganzen Montafon. Beim „freien Spiel“ mit Gleichaltrigen entwickeln die Kinder nicht nur soziale Kompetenz, gezielt gefördert werden unter anderem auch die Sprache und Motorik. Mit der Verlängerung der Öffnungszeiten kann das Kinderwerkstättli stärker auf die Bedürfnisse berufstätiger Eltern und Alleinerziehender eingehen und das Kinderbetreuungsangebot im Montafon wird verbessert. ORDINATION DR. SANDER Die Ordination Dr. Sander ist vom 18. Oktober bis einschließlich 5. November 2006 geschlossen. Vertretung ist Herr Dr. Peter Buzmaniuk, St. Gallenkirch. Tel. 05557 / 6204 GaPa - Zitig Oktober 2006 Seite 27 FRAUENBILDUNGSKALENDER 2006/07 Das Frauenreferat der Vorarlberger Landesregierung, die Arbeitsgemeinschaft Erwachsenenbildung und andere Einrichtungen haben auch heuer wieder gemeinsam einen Frauenbildungskalender 2006/2007 zusammengestellt. Die Broschüre macht in übersichtlicher Form die beeindruckende Vielfalt der Angebote für Frauen sichtbar. Auch heuer ist es wieder gelungen, Einrichtungen in Vorarlberg, die Bildungsprogramme für Frauen anbieten, gemeinsam zu präsentieren und ein Vorarlberger Frauenbildungsnetzwerk zu bilden. Im Frauenbildungskalender finden Sie neben berufsbezogenen Bildungsangeboten auch allgemeine Angebote, die besonders die Bereiche Kreativität, Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung betreffen. Der Frauenbildungskalender beinhaltet 83 Angebote für Frauen und Mädchen. Der Frauenbildungskalender kann im Frauenreferat der Vorarlberger Landesregierung unter der Telefonnummer 05574/511-24112 oder frauen@vorarlberg.at kostenlos bestellt werden und liegt im Gemeindeamt zur Einsicht auf. MINIGOLFTURNIER IN GASCHURN Bei herrlichem Herbstwetter wurde auf dem Minigolfplatz in Gaschurn das jährliche Minigolfturnier der ehemaligen, sehr erfolgreichen, Mitglieder des Minigolfclubs Gaschurn ausgetragen. Kaum auf dem Platz, war – wie einst bei großen Turnieren – wieder der Ehrgeiz und Eifer zu erkennen. Kommentare wie: „Ist das wohl der richtige Ball?“ oder „Auf dieser Bahn macht doch jeder einen Einser“ – „Ma, bin i nervös“….. konnte man vernehmen. Bedanken möchten wir uns recht herzlich bei der Familie Wachter/Wielander für die GRATIS zur Verfügungstellung des tollen Platzes. Wie üblich hatte Hans Tschanhenz bei der Preisverteilung für alle Teilnehmer treffende Kommentare parat. Die Sieger: Christine Riegler und Ludwig Wachter. Beim gemeinsamen Essen wurde natürlich noch über die „unnötigen Fehler“ diskutiert und beschlossen, dass dieses Turnier auch in Zukunft stattfindet, und zwar jeweils am letzten Sonntag im August. Im Bild: Mitorganisator Hans Tschanhenz und Sieger Ludwig Wachter GaPa-Zitig D IESE S EITE H ÄNGEN S IE AM B ESTEN ZU H AUSE AUF ! So erreichen Sie uns: Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn GaPa - Informationen INSERATE/BERICHTE GaPa-Zitig Die GaPa - Zitig soll für alle GemeindebürgerInnen, Vereine etc. eine Möglichkeit bieten, an die Öffentlichkeit heranzutreten bzw. Erfolge, Ankündigungen u. ä. publik zu machen. Machen Sie davon Gebrauch, senden Sie unformatierte Texte mit Bildern ein. Wir freuen uns über Ihren Beitrag. GaPa-Blitz Zwischendurch senden wir immer unseren GaPa-Blitz hinaus. Senden Sie Ihre Beiträge einfach an uns, dann nehmen wir diese gerne auf. Telefon: 05558-8202-0 Fax: 05558/8202-19 E-Mail: gemeinde@gaschurn.at www.gaschurn-partenen.at ABFUHRTERMINE „GELBER SACK“ Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • E-Mail: gemeinde@gaschurn.at HEIZWERKHOTLINE 0699 / 10 44 70 74 05558/20048 Unsere Amtsstunden: Montag, Mittwoch und Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr u. 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Dienstag: 08:00 bis 12:00 Uhr u. 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr Donnerstag: 08:00 bis 12:00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Telefonnummern Vermittlung: Bauamt: 05558/8202-0 Josef Schönherr – 15 oder 0664/403 15 94 Karin Rudigier - 13 Karin Wachter - 23 Gemeindekassier: Buchhaltung: Mag. Edgar Palm - 11 Andrea Mangard - 16 Annette Wittwer -17 13.11.2006 11.12.2006 Grundsätzlich jeden 2. Montag im Monat! Leicht zu merken: Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls zu den unten angeführten Zeiten beim Bauhof abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. Gemeindesekretärin: Melanie Themel – 10 S PERRMÜLL wird am Freitag von 13.00 bis 17.00 Uhr, am Samstag von 09.00 bis 12.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Meldeamt und Bürgerservice:


Ga Pa Zitig 20031001
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Gemeindeamt Gaschurn Oktober 2003 An einen Haushalt Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt Bürgermeisterbrief Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! In dieser Ausgabe: „Ein Sommer wie er früher einmal war...“ liegt hinter uns. Der VS Partenen 2 vergangene Sommer hat uns mit einigen Rekordzahlen ver3+4+5 wöhnt. Nicht nur was die Temperaturen anlangt, sondern auch Leitbild Tourismus 5 bei den Gästezahlen war dieser Sommer mehr als erfreulich. In diesem Zusammenhang möchte ich mich auch gleich bei all KIBE 7+8 jenen Mitbürgerinnen und Mitbürgern bedanken, die durch den Jugend 6+9 sparsamen Umgang mit unserem kostbaren Wasser dazu beige- Familie 10+11 tragen haben, dass unsere Gemeinde, trotz der anhaltenden Tro6+10 ckenheit, von größeren Wasserversorgungsproblemen ver- Senioren Termine 12 schont geblieben ist. Besser als in diesem wunderschönen Sommer hätte man den Auftakt für unser neues Wanderwegekonzept nicht wählen können. Besonders die Aussagen der Betreiber der Alpenvereinshütten sowie das Lob unzähliger Gäste bestätigen, dass das Wanderwegekonzept eine tatsächliche Bereicherung des Freizeitangebotes in unserer Gemeinde darstellt. Wandern hat eine neue Dimension erreicht, nicht nur bei den erfahrenen Wanderern, sondern – und das freut mich speziell – auch bei vielen jungen Menschen. Dass Wandern die Gesundheit fördert, ist nichts Neues. Dementsprechend nahm das Wandern in den „Montafoner Gesprächen“, die in diesem Jahr dem Thema „Berg und Gesundheit“ gewidmet waren, einen prominenten Platz ein. Den Organisatoren meinen aufrichtigen Dank. Rechtzeitig zum Schulanfang konnte die Außensanierung der Volksschule Partenen abgeschlossen werden. Die Erneuerung, insbesondere der Fenster, war mehr als angezeigt und wir hoffen, dass sich die Kosten der Sanierung, vor allem durch Einsparungen bei den Energiekosten rasch amortisieren. Das neue Antlitz der Schule möge dazu beitragen, dass sowohl das Lernen für unsere Kleinen als auch das Lehren für unsere neuen Lehrerinnen mehr Spaß macht. Dazu gleich ein herzliches Willkommen Frau Dir. Carola Morizzo und Frau Evelyn Falk, die ab dem neuen Schuljahr in Partenen unterrichten. Auch von einem weiteren Sanierungsprojekt können Fortschritte berichtet werden: Der Bauabschnitt 08 im Kanalprojekt der Gemeinde konnte im September fertig gestellt werden. Unser Leitbild „ZEMMA WACHSA“ nimmt immer konkretere Gestalt an. Anregungen sind nach wie vor herzlich willkommen. Ganz zum Schluss noch ein Wort zu meinem kurzzeitigen Krankenhausaufenthalt. Glücklicherweise war es kein Herzinfarkt. Ein herzlicher Dank für die vielen Genesungswünsche. Mit freundlichen Grüßen Gerhard Blaas Bürgermeister Seite 2 Ausgabe Oktober 2003 VS Partenen Das Gebäude der Volksschule Partenen ist beinahe 50 Jahre alt. Die neue Außenfassade wurde durch die Fa. Dietrich, die Fenster durch die Fa. Zech Fenster und sämtliche andere notwendigen Arbeiten durch das Personal des Gemeindebauhofes unter der Leitung von Josef Schönherr durchgeführt. Den letzten Schliff hat das Gebäude durch die Raumpflegerinnen, Andrea Pachole und Andrea Burtscher, mit zusätzlichen Helferinnen erhalten. Kurz vor Schulbeginn wurden die Schulklassen in das Obergeschoss verlegt, um die Errichtung ei- ner Kinderbetreuung im Erdgeschoss während des Schuljahres zu ermöglichen. Mit der Pensionierung des bisherigen Schulleiters Dir. Reinhard Wittwer, ist jetzt ein neues Team in Partenen tätig. Frau Dir. Carola Morizzo und Frau Evelyn Falk sind die neuen Lehrerinnen. Sie haben nicht nur zwei Klassen zu betreuen, sondern sicherlich eine große Herausforderung vor sich. Die Volksschule Partenen feiert in diesem Schuljahr ihr 50-jähriges Bestehen. Wir freuen uns, mit euch zwei engagierte und fröhliche Lehrerinnen bekommen zu haben und wünschen euch viel Glück. Ausgabe Oktober 2003 Seite 3 Leitbild Die Leitbilderstellung ist schon weit fortgeschritten, auch wenn man ab und zu den Eindruck hat, dass nichts vorwärts geht. Während der Sommermonate bis Anfang September wurde den Trägergruppenmitgliedern und den Vereinen Zeit gegeben, die erarbeiteten und vorgeschlagenen Leitsätze zu begutachten, zu verändern bzw. zu gewichten. Die Beteiligung konnte sich sehen lassen. Haben doch die meisten Vereine die Möglichkeit am Schopf gepackt und mitgearbeitet. Aber auch die Veranstaltung im Schulsaal der Volksschule Gaschurn war gut besucht und sehr anregend. Die Teilnehmer an diesen Treffen konnten sich ein Bild machen, um was es tatsächlich geht. Oft ist es nämlich die Unwissenheit, vielleicht auch die Angst vor dem Neuen, der Veränderung etc., die Kritiker im engen Kreis den Sinn und die Chancen für die Zukunft nicht wahrnehmen lässt. Nur wer teilnimmt ist Teil des Ganzen. Das Leitbild soll unserer Entwicklung förderlich und positiv sein. An erster Stelle steht die Bereitschaft, die von jedem aufzubringen ist. Niemand kann diese Bereitschaft aufgezwungen werden. Das ist eine Sache, die jeder für sich selbst entscheiden muss. Andere dafür verantwortlich zu machen, ist nicht fair. Selbst anzupacken aber auch Kritik zu äußern, wo diese am Platze ist, wäre der richtige Weg. Kritische Menschen machen sich Gedanken über verschiedene Dinge. Oft bleibt es aber dabei. Lasst uns gemeinsam—ZEMMA—daran arbeiten und nicht im Diskutieren stecken bleiben. Das Konzept steht fast. Wenn nun die Leitsätze akzeptiert und beschlossen werden, geht es in die Umsetzungsphase. Ein neues Leitungsteam soll zusammengestellt werden. Vielleicht bist gerade du jemand, der sich mit anderen für unsere Zukunft engagieren möchte. Ruf uns an oder sende uns eine Nachricht. Wir freuen uns. Montafoner Gespräche Kurz zusammengefasst: „Ein gut gewähltes Programm, qualifizierte Vortragende und eine eher bescheidene Besucherzahl für dieses qualitativ hoch stehende Angebot.“ „Berg und Gesundheit“ wurde von den Veranstaltern als Leitthema gewählt. Mit viel Engagement haben Walter Grass, Silvia Wohlesser, Hannes Stütz und Lothar Tschanun eine Woche voller Highlights gestaltet. In der Sendung „Fokus“ auf Ö-Regional oder im via Internet unter Silvretta Hochalpenstraße Aufgrund einer Projektänderung bleibt die Silvretta Hochalpenstraße bis zum Wintereinbruch geöffnet und wird NICHT wie geplant am 19. Oktober 2003 gesperrt http://studios.orf.at/vlbg/radio/focus_gesamt.html können Sie den einen oder anderen Vortrag nachhören. Herzlichen Dank für euern Einsatz. Seite 4 Ausgabe Oktober 2003 RIFA—Ausgleichsbecken Rhomberg vergrößert das RIFA-Ausgleichsbecken Das Ausgleichsbecken RIFA wird durch die Arbeitsgemeinschaft Rhomberg/Rinderer von 0,67 Mio. m3 auf 1,1 Mio. m3 Fassungsvermögen vergrößert. Dies ermöglicht eine größere Flexibilität in der Stromerzeugung und stellt gerade auch hinsichtlich dem bevorstehenden Kopswerk II ein wichtiges Glied in der Kraftwerkskette der Vorarlberg Illwerke dar. Die Erweiterung des Beckens erfolgt durch eine Erhöhung der Dämme um 5 Meter. Das Schüttmaterial wird zur Gänze im Gemeindegebiet von Gaschurn/Partenen gewonnen und aufbereitet. Rund ¾ der benötigten Materialien wird aus dem Valschavielbach, die restliche Menge aus dem Tschambreubach gewonnen. Der dort entstehende Raum wird unter Aufsicht der Wildbach- Lawinenbebauung so gestaltet, dass die Auffangbecken künftig Schutz vor Lawinenund Murabgängen für die darunter liegenden Siedlungsräume bieten. An den bestehenden Bauwerken diverser Betriebseinrichtungen sind Adaptierungen und Umbauten durchzuführen. Nach Fertigstellung der Dammerhöhung werden die wasserseitigen Böschungen mit einem Asphaltbelag abgedichtet. Es wird zügig gearbeitet Erste Vorarbeiten begannen im Frühjahr 2003. Ziel war es, über den Sommer und Herbst die Schüttarbeiten soweit auszuführen, dass die luftseitige Vorschüttung bis auf die bestehende Kronenhöhe Ende November 2003 abgeschlossen werden kann. Dieses Ziel wurde von der ausführenden Arbeitsgemeinschaft bereits Ende August erreicht. Die eigentlich für die zweite Bauphase 2004 geplanten Schüttungen über die alte bestehende Kronenhöhe hinaus werden bei den Umschließungsdämmen (West, Nord- und Ostdamm) bereits bis spätestens Ende Oktober 2003 fertig gestellt sein. In diese Bauphase fallen 2004 in weiterer Folge die Schüttung der Südböschung (bergseitig), die Asphaltbetondichtung sowie Rekultivierungsarbeiten. Den Abschluss bilden die Inbetriebnahmeversuche (Probestau). Im Herbst 2004 kann das erweiterte Becken in Betrieb genommen werden. Bisherige Leistungen: Abtrag Humus- und Lockermassen Eingebautes Dammschüttmaterial Beton für Adaptierung Bauwerke Steinsätze Transportiertes Material aus dem Bereich Tschambreu 22.000 m3 132.000 m3 500 m3 7.000 m3 105.000 to Ortsbild Im Zuge des Leitbildes wurde eine Ortsbegehung durchgeführt. Blumen an Häusern, in Beeten und anderen Behältnissen verschönern unsere Orte sehr. Um niemanden zu vergessen, sei hiermit allen gedankt, die mitgeholfen, sich engagiert und ihr Wort in die Tat umgesetzt haben. Vielleicht regt diese Initiative andere an, im nächsten Jahr auch an der Verschönerung unserer Orte mitzuwirken. Häuser wurden saniert, Ziegenställe neu errichtet, Dächer mit Schindeln gedeckt, alles Bemühungen unsere Orte in gutem Zustand erscheinen zu lassen. Wenn jetzt noch die provisorischen Dacheindeckungen aus Wellblech mit dunkler Farbe versehen werden würden, wäre das das Tüpfchen auf dem „i“. Danke. Ausgabe Oktober 2003 Ausgabe Oktober 2003 Seite 5 Neues aus den Tourismusbüros Erster Sommer mit neuem Wanderwegekonzept Dies Sommersaison geht zu Ende, und damit auch der erste Sommer, in dem sich unser komplett überarbeitetes Wanderwegenetz im Alltag bewähren musste. Und diesen Test hat es mit Bravour gemeistert. Mit den positiven Rückmeldungen, die wir von langjährigen Gästen hierauf erhalten haben, könnte man schon fast ein ganzes Buch füllen. Gerne geben wir an dieser Stelle den Dank nochmals an die Mitarbeiter des Bauhofes GaschurnPartenen unter der Leitung von Josef Schönherr, an Herrn Thomas Lerch vom Stand Montafon sowie an das Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung VIIa – Raumplanung Herrn Manfred Kopf weiter, ohne deren Hilfe dieses Projekt nie hätte umgesetzt werden konnte. Ebenfalls großer Beliebtheit erfreut sich der in diesem Zuge komplett neu erstellte Wander- und Spazierwegeplan Gaschurn-Partenen, der in den Tourismusbüros kostenlos aufliegt. lich, dass es nur lokal auf dem Server der Tourismusbüros Gaschurn und Silvretta Partenen lief. D. h., außer an den PCs der Tourismusbüros und den daran angeschlossenen Informatoren gab es keinen Zugriff auf diese Freimeldungen. Durch die dem Internet basierende Datenbank des neuen Systems haben auch alle Partner von GaschurnPartenen (beispielsweise Montafon Tourismus und CallCenter) in diese Freimeldungen Einsicht. Dies bedeutet eine deutlich erhöhte Beantwortungsgeschwindigkeit der Gästeanfragen, da nun auch von diesen Partnern freie Kontingente direkt durchgegeben werden können und nicht ausBeschreibende Grafikoder Bildunterschrift. schließlich mit der „Anfrageliste“ gearbeitet werden muss. Darüber hinaus sind nun auch alle freien Kontingente vom Gast über das Internet abrufbar. Für Sie als Vermieter bedeutet das: Nur einmal warten, und Sie sind sowohl in den TBs, bei Montafon Tourismus und dem CallCenter sowie unter gaschun-partenen.com und montafon.at auffindbar! Leitbild zemma-wachsa Unser gemeinsames Leitbild steht kurz vor der Beschließung durch die Gemeindevertretung und damit kurz vor Inkrafttreten. Auch der Bereich „Tourismus“ erhielt darin einen gebührenden Platz. Die Ergebnisse des Leitbildes werden uns helfen, uns noch deutlicher auf unsere Stärken zu konzentrieren und gemeinsam in die selbe Richtung zu agieren. Sommerzahlen 2003 Neues Backoffice dank montafon.at nach wochenlanger Vorarbeit ist das neue „ Backoffice-Programm“, also die Software, mit der in Ihren Tourismusbüros die Freimeldungen der Vermieter gewartet werden, in Betrieb. Wie Sie wissen, funktioniert dieses Programm mit den Freimeldungen auf www.gaschurn-partenen. com bzw. www.montafon.at. Welche Vorteile hat dieses neue System? Der größte Nachteil des alten Systems war bekannt- Der vergangene Sommer wurde bereits mehrfach als „Jahrhundertsommer“ bezeichnet. Wochenlanges Kaiserwetter mit strahlendem Sonnenschein über dem Montafon lud gerade dazu ein, ein wenig Abkühlung und Erfrischung in den Bergen zu suchen. Dies lässt sich auch an den Nächtigungszahlen ablesen. Ein Nächtigungsplus von fast 7 Prozent und ein Plus von sogar über 7 Prozent bei den Gästeankünften bis August 2003 sprechen eine deutliche Sprache. Allerdings macht das gute Wetter allein noch keinen touristisch gelungenen Sommer. Qualitativ hochwertige Arbeit in allen Bereichen ist der Schlüssel für einen solchen Erfolg. Deshalb ein ganz besonderer Dank an dieser Stelle allen touristischen Anbietern, die an diesem Erfolg mitgearbeitet haben. Kauf beim Landwirt Haben Sie schon einmal Ihren benachbarten Landwirt aufgesucht und bei ihm nachgefragt, ob er Ihnen Milch, Butter, Fleisch etc. aus dem eigenen Betrieb verkaufen möchte? Probieren Sie es! Sie werden staunen! Seite 6 Ausgabe Oktober 2003 Jugend „aha" Tipps und Infos für Junge Leute Jugendliche und im Speziellen Jugendliche, die Inhaber einer Three Sixty—Card sind, haben viele Vorsteile und können von einem reichlichen Angebot gebrauch machen. Ob Job oder Freizeit ist Mehr Infos auch direkt in der Geschäftsstelle: Zollgasse 1 6850 Dornbirn Tel. ++43/5572/52212, Fax ++43/5572/52212-12 E-Mail: aha@aha.or.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 13 bis 18 Uhr www.aha.or.at die richtige Adresse. Familie—Zeit, die zählt Das umfangreiche Herbstprogramm 2003 liegt bei der Gemeinde Gaschurn auf. Holen Sie sich diese und andere Informationsbroschüren im Gemeindeamt ab und nutzen Sie dieses Angebot. Mehr Infos unter: oder family.point@vorarlberg.at bzw. http://www.vorarlberg.at/vorarlberg/ frauen_familie/familie/familypoint/start.htm 05574-511-24100 Die Ortsgruppe Gaschurn des Pensionistenverbandes Österreich Der Ortsgruppe Gaschurn ist es gelungen, den Ombudsmann des PVÖ - Vorarlberg Herrn Erich De Gaspari für ein Kurzreferat über die Neuerungen für die bestehenden und kommenden Pensionisten zu gewinnen. Herr De Gaspari ist Mitglied im Ausschuss der Pensionsversicherung und weiß daher über das neu auf uns zukommende Gesetz bestens Bescheid. Der Vortrag bzw. die Einzelberatungen für die kommenden Pensionisten findet Die Ortsgruppe Gaschurn des Pensionistenverbandes bittet daher die Bevölkerung von Gaschurn und Partenen, die in absehbarer Zeit in Pension gehen oder bereits sind, zahlreich an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Interessenten werden gebeten Ihre Versicherungsunterlagen mitzunehmen, um ein erfolgreiches Einzelgespräch führen zu können. Weiters können natürlich bestehende Probleme auch an Herrn De Gaspari herangetragen werden. Für euer Interesse und die zahlreiche Teilnahme danke ich Euch! Der Obmann des PVÖ OGr. Gaschurn Herbert Handlbauer am Mittwoch, 08. Oktober 2003 um 19:00 Uhr im Arztsaal Gaschurn (unterhalb der Ordination v. Dr. Hammerer ) statt. Ausgabe Oktober 2003 Seite 7 Kinderbetreuung—KIBE !!! Informationsveranstaltung am Dienstag, 07. Oktober 2003, um 19:00 Uhr im Arztsaal Gaschurn !!! doch auch nicht der richtige Weg. In der KIBE kann sich das Kind mit anderen Kindern, betreut durch eine qualifizierte Person, entwickeln. Nach der Betreuungszeit kann sich die Mutter/ der Vater dann ganz dem Kind widmen. Die Kosten und Öffnungszeiten für die KIBE sind auf der nächsten Seite näher erläutert. Diese Öffnungszeiten können und sollen an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden, wie dies heuer teilweise schon in den Kindergärten erfolgt ist. Mitte Oktober 2003 wird die Gemeindevertretung entscheiden, ob die KIBE am 07.01.2003 eingerichtet wird oder nicht. Daher ist es notwendig, dass bis zum 10. Oktober 2003 jeder, der die KIBE in Anspruch nehmen möchte, den Bedarf verbindlich bei der Gemeinde Gaschurn anmeldet. Dieser Bedarf ist die Grundlage für die Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung und die Zuerkennung der Förderungen. Die KIBE soll für 8-12 Kinder eingerichtet werden. Dementsprechend muss auch der Bedarf gegeben sein. Zu warten bis die KIBE anläuft, ist der falsche Weg. Wenn Sie Bedarf haben, melden Sie diesen an. Sollte der Bedarf nicht ausreichend sein, ist diese Chance vertan. Mit der KIBE können Frauen einer regelmäßigen Beschäftigung nachgehen, ohne dass die Familie oder sie selbst dadurch Nachteile haben. Arbeitsplätze zu schaffen ist schwierig. Gerade in unserer Tourismusgemeinde wäre es mit einer KIBE möglich, dass Frauen zum Beispiel als Teilzeitkraft in Tourismusbetrieben oder beim ehemaligen Arbeitgeber arbeiten könnten. Der Betrieb erspart sich Einschulungen für wechselnde Mitarbeiter, Personalwohnungen. Es spricht auch nichts dagegen, dass der Arbeitgeber die Kosten der KIBE, die durch die Eltern zu tragen sind, übernimmt bzw. in der Entlohnung berücksichtigt. Gerade im Tourismus wäre es wichtig, einheimische Arbeitskräfte einzusetzen, die unsere Heimat kennen. Es könnten noch viele Ideen, Argumente, Synergien etc. angeführt werden, die dieser zukunftsorientierten Investition der Gemeinde recht geben. Melden Sie den Bedarf an oder bringen Sie Anregungen ein, damit dieser Schritt erfolgreich gesetzt werden kann. Die Gemeinde Gaschurn beabsichtigt, eine Kinderbetreuungseinrichtung (KIBE) zu schaffen, wenn der Bedarf der Erziehungsberechtigten definitiv gegeben ist. Die KIBE soll mit 07.01.2003 im Erdgeschoss der Volksschule Partenen starten. Warum in Partenen, werden Sie sich fragen, wo doch jeder meist auswärts arbeitet? Als Standort wurde auch die VS Gaschurn beurteilt. Hier platzt schon jetzt der Kindergarten aus allen Nähten. Die VS Partenen wurde hingegen im vergangenen Sommer saniert und erfreut jeden Betrachter. Die zwei im Erdgeschoss liegenden Klassenzimmer werden als Ruheraum und Aufenthaltsraum sowie das bisherige Schulleiterzimmer als Küche und Esszimmer verwendet. Das räumliche Angebot, die hellen Räume im Schulhaus aber auch die Wiese auf der Ostseite und die ebenerdige Lage der KIBE sprechen für den Standort Partenen. Die KIBE soll für Kinder ab dem 2. Geburtstag bis zum Eintritt in den Kindergarten zur Verfügung stehen. Dies bedeutet nicht, dass die Gemeinde Gaschurn möchte, dass Kinder, sobald diese 2 Jahre alt sind, „abgeschoben“ werden. Mit dem 2. Geburtstag des Kindes endet bekanntlichermaßen in der Regel der Kündigungsschutz des karenzierten Elternteiles. Es ist auch nicht fair — wie es ab und zu durchklingt— den Eltern zu unterstellen, dass sie sich nicht um ihre Kinder kümmern und die Allgemeinheit für diese sorgen müsse. Es gibt einige Eltern in unserer Gemeinde, die gerne arbeiten würden, um den erlernten Beruf ausüben zu können oder um ein paar Euro mehr für die Familie zu haben. Vielleicht kann auch die eine oder andere Notsituation (Wohnbeihilfe, Sozialbeihilfe etc.) vermieden werden. Vielleicht kann gerade eine KIBE in unserer Gemeinde junge Menschen dazu bewegen, sich für Kinder zu entscheiden. Die Kinder sind doch unsere Zukunft. Zur Zeit kann sich eine Frau für Kinder oder die eigene „Karriere“ (Ist arbeiten zu können als Karriere anzusehen?). Beides geht nicht. Mit dieser KIBE ist vielleicht beides möglich, ohne dass das Kind darunter leidet, im Gegenteil. Ständig Großeltern, Verwandte und Bekannte bitten zu müssen, damit man arbeiten kann, ist Seite 8 Ausgabe Oktober 2003 KIBE—Zeiten und Tarife Grundsätzlich wird die Kinderbetreuung ganzjährig von Montag bis Freitag angeboten. Insgesamt soll die Kinderbetreuung nur an 4 + 1 Woche pro Jahr bzw. nach Vereinbarung mit den Eltern geschlossen werden. Hiermit ist eine zumindest halbtägige Beschäftigung der Eltern möglich. Folgende Zeiten sind vorgesehen, können jedoch nach Bedarf angepasst werden, ebenso sind die Kosten des jeweiligen Paketes angeführt. Eine Mischung der Zeitangebote ist möglich und ist im speziellen Fall zu berechnen. Kinderbetreuung von 07:30 bis 12:30 Uhr monatlich: 1–3 Tage 4 Tage 5 Tage € 100,-€ 130,-€ 156,-Kinderbetreuung von 07:30 bis 14:00 Uhr monatlich: 1 – 3 Tage € 120,-4 Tage € 150,-5 Tage € 180,-Kinderbetreuung (evtl. auch Schüler) 11:30 bis 14:00 Uhr monatlich 1 Tag 2 Tage 3 Tage 4 Tage 5 Tage € 20,-€ 35,-€ 50,-€ 60,-€ 80,-- von Die Kosten für den Mittagstisch sollten maximal zwischen Euro 3,50 und Euro 4,-- betragen. Die Kosten hierfür werden separat berechnet. Schuluntersuchungen Im Schuljahr 2002/03 wurden an den Pflichtschulen Vorarlbergs insgesamt 34.529 Schulkinder auf ihren Gesundheitszustand von 101 Ärzten untersucht, davon 16.407 Mädchen und 8.122 Knaben. Das entspricht einer Beteiligung von 95,4 % aller Pflichtschüler. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Gesamtzuwachs bei übergewichtigen Kindern und Jugendlichen um 73 und bei adipösen (Verfettung) um 121 Fälle gestiegen. Das neu entwickelte Programm „Xlarge“ für übergewichtige Schulkinder, welches Ernährung und Bewegung kombiniert, wird ab Herbst 2003 flächendeckend eingeführt. Fragen Sie Ihren Schularzt! Der Arzt kann nur einen Teil dazu beitragen, dieser Entwicklung entgegen zu wirken. Die Entscheidung und das konsequente Arbeiten an sich selbst ist der Hauptfaktor. Dies bedeutet, dass die Eltern darauf achten sollten, dass die Kinder den Zweck dieser Bemühungen erkennen und sich selbst etwas gutes tun, wenn sie sich fit halten. Vor allem den Sportvereinen sei für ihre Jugendarbeit gedankt. Sie erbringen einen wesentlichen Beitrag für die Fitness unserer Kinder. Alkohol—Drogen—.... "Jugend und Alkohol" ist auch in Vorarlberg eine Problematik von aktueller Relevanz. Mit der Enquete zu diesem wichtigen Thema ist es dem Land Vorarlberg gelungen, international namhafte Experten an einen Tisch zu bringen. Das Ergebnis ist deutlich: Alkohol ist die meist konsumierte Droge unserer Jugend, weit vor Cannabis oder Ecstasy. Ihr Missbrauch kann dramatische Auswirkungen auf die Betroffenen, ihre Angehörigen und schließlich auf die Gesellschaft haben. Was steckt dahinter, wie können wir adäquat reagieren? Im Rahmen der Enquete wurden von den Fachleuten mögliche Antworten präsentiert. Einige dieser Lösungsansätze werden derzeit auf ihre praktische Umsetzung hin geprüft. In der Zusammenfassung finden Sie die wichtigsten Expertenaussagen. Gleichzeitig bitten wir Sie um Ihre tatkräftige Unterstützung wenn es darum geht, die Jugend zu einem eigenverantwortlichen, verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol hinzuführen. Und dabei auch mit gutem Beispiel voran zu gehen. Ausgabe Oktober 2003 Seite 9 Do it yourself „Do it yourself“ ist eine Kontakt und Anlaufstelle. Sie bietet Menschen, die Hilfe benötigen, Unterstützung. Anlaufstelle: Man darf Probleme wie Drogen, Aids,... nicht tabuisieren. Jeder, der der Meinung ist, dass es bei uns nicht so schlimm ist, sieht die Realität nicht. Do it yourself stellt steriles Injektionsbesteck zur Verfügung, um vor allem dem Infektionsrisiko von Hepatitis B/C bzw. HIV entgegen zu wirken. Im vergangenen Jahr wurden unter dem Aufhänger „Safer Sex“ ca. 7000 Kondome verteilt. Besuchern werden Duschen zur Körperpflege bereitgestellt . HIV-Test werden in Zusammenarbeit mit der Vorarlberger AIDS-Hilfe wöchentlich angeboten. Grundversorgung/medizinische Betreuung: Von der ärztlichen Versorgung über Hepatitistest, sozialarbeiterische Hilfestellung, Beratungsgespräche bis zur Betreuung wird dem Hilfsbedürftigen Unterstützung geboten. Beratung/Betreuung: Mittels der Kunsttherapie soll die Kreativität und das Ausdrücken von Bewusstem und Unbewusstem förderlich sein. Gerade in der Suchtarbeit wird durch die Kunsttherapie dem Süchtigen die Möglichkeit gegeben selbst zu finden bzw. mit sich zu kommunizieren. Hilfe darf nicht an Zeiten gebunden sein. Daher wurde folgende Notrufnummer eingerichtet: 0664-3 38 84 23 (von 0.00—24.00 Uhr!) Jungunternehmerstammtische Diese Stammtische sollen eine Plattform für Jungunternehmer und junge Führungskräfte sein. Die Junge Wirtschaft und das GründerService bieten darüber hinaus eine einfache, unkomplizierte und kostenlose Möglichkeit, Topinformationen von Experten zu erhalten. Informieren Sie sich bzw. melden Sie sich an unter E-Mail: junge.wirtschaft@jwv.at oder rufen Sie an: 05522-305-452 Seite 10 Ausgabe Oktober 2003 Tagesmutter Eine Tagesmutter soll nicht die richtige Mama ersetzen. Sie soll eine liebevolle Freundin sein, Erfahrung und pädagogisches Geschick haben, gut ausgebildet sein, ganz in der Nähe wohnen, und das Wohl des Kindes sehr, sehr wichtig nehmen. Suchen Sie eine Tagesmutter für Ihr Kind? Interessieren Sie sich selbst für den Beruf der Tagesmutter? Dann wenden Sie sich an uns. Angelika Hagspiel und Mag. Petra Neunhäuserer Tel.; 05552/33644 Vorarlberger Tagesmütter gemeinnützige GmbH Bahnhofstr. 7a 6700 Bludenz Pflegeheim Innermontafon Nach 15 jähriger Tätigkeit als Köchin geht unsere fleißige Käthe Fitsch mit Oktober in den wohlverdienten Ruhestand. Wir wünschen ihr alles Liebe und Gute! Walter Vogt aus St. Gallenkirch, als langjährige Urlaubsvertretung in unserer Küche, heißen wir als ihren Nachfolger herzlich willkommen! Wir gratulieren PH Anna-Maria Zimmermann zur bestandenen Prüfung. Sie absolvierte einen Lehrgang für GERONTOPSYCHIATRISCHE PFLEGE. In ihrer Abschlussarbeit erstellte sie eine Homepage fürs Pflegeheim. Unterstützt wurde sie von Fr. Veronika Wittwer aus Gaschurn. Dadurch können wir unsere Internetadresse bekannt geben: www.pflegeheim-innermontafon.at Danken möchten wir allen heimischen Firmen, die uns mit Geldspenden für die kleinen und größeren Wünsche unserer Bewohner unterstützen, und die Gemeinden dadurch enorm entlasten. Auch der Gärtnerei Felder aus Schruns ein herzliches Vergelt´s Gott, welche uns bei diversen Dekorationen und Blumenschmuck gratis unterstützt hat. Inzwischen sind wir auch stolze Besitzer einer Kaffeemaschine. Wir freuen uns sehr darüber und danken der Silvretta Nova. Somit können wir nun auch unseren Besuchern einen Kaffe anbieten. Am 3. Juli waren unsere Heimbewohner im Pflegeheim Schruns zu einem gemütlichen Nachmittag eingeladen. Mit Musik und Magie wurde es zu einem unvergesslichen Nachmittag. Wir möchten der Pflegedienstleitung, Fr. Jutta Unger, recht herzlich danken, ebenso dem Taxiunternehmen Stocker, das den Taxidienst unentgeltlich übernommen hat. PS: Das Pflegeteam ladet die Bevölkerung des Tales herzlich ein, etwas Zeit mit unseren Bewohnern zu verbringen. Wir befürworten Besuchsdienste, welche in regelmäßigen Abständen kommen, um vermehrt den Kontakt der Heimbewohner zur Außenwelt herstellen zu können. Für Dekorationszwecke suchen wir altes Trödel – Geschirr, kleine Möbelstücke, Stühle, Tische, Kästchen, Puppen etc.. – leihweise oder gratis. Ein herzliches DANKE im Voraus, sagt das Pflegeteam Vorankündigung: Am 18. 10. 2003 findet im Pflegeheim ein „TAG DER OFFENEN TÜR „ statt. Ausgabe Oktober 2003 Ausgabe Oktober 2003 Seite 11 Elternberatung In unserer Gemeinde ist Marianne Kleboth für die Elternberatung zuständig und bemüht sich durch ihr vielfältiges Angebot, den Eltern Hilfestellungen und Erfahrung näher zu bringen. alltag wie Wickel, Auflagen etc. Termin: 27+28.10.2003 von 19-21h • Kindermassage: Über Reflexzonen, die sich über den ganzen Körper verteilen, kann das Wohlbefinden und das Immunsystem des Kindes verbessert werden. Termin: 05+07+10.11.03 von 19-21h Kind“: 17+19.11.03 von 19-21h Kindermassage: 03+04+10.12.03 von 19-21h Von ihrer langjährigen Erfahrung konnten schon viele Eltern profitieren. Nehmen Sie dieses Angebot an, es lohnt sich. Jedes Kind erhält sobald es nach der Geburt beim Meldeamt der Gemeinde Gaschurn angemeldet wird einen Gutschein. Dieser Gutschein kann auch für die Elternberatung verwendet werden. • Baby-Massage: Eine Massage vermittelt dem Kind Geborgenheit und fördert die Sinnes– und Körperwahrnehmung. Teilmassagen bringen Linderung bei speziellen Problemen wie Blähungen oder Einschlafschwierigkeiten etc. Jeden 1. Dienstag im Monat von 9-11h in der Elternberatungsstelle/Volksschule Partenen bzw. jeden 3. Dienstag im Monat in der EBStelle in Schruns Folgende Kurse werden in der Elternberatungsstelle im Gebäude der Volksschule Partenen angeboten: • „Natürliche Pflegemethoden für mein Krankes • „Natürliche Pflegemethoden für mein Krankes Kind“: Tipps und Tricks für alle Eventualitäten im Baby- Abwasserentsorgung In unserer Gemeinde wurden Teile der Abwasserkanals erneuert bzw. neue Bereiche erschlossen. Zufluss in die Kläranlage. Durch die Versickerung dieser Wässer am eigenen Grundsätzlich sind sämtliche Regen– und Oberflä- Grundstück oder Einleitung in den Regenwasserchenwässer am eigenen Grundstück zu versickern. kanal, sofern vorhanden, helfen Sie mit, die Kosten im Rahmen zu halten. Daher wird jeder, der bisher diese Wässer in den Abwasserkanal eingeleitet hat, gebeten, VorkehVor allem bei starken Regenfällen stellt die Versirungen zu treffen, die das unterbinden. ckerung einen wichtigen Bestandteil des Hochwasserschutzes dar. Der Beitrag der Gemeinde für die Abwasserentsorgung in die ARA Montafon richtet sich nach dem Danke für Ihr Verständnis. Rechtsinformationen – GRATIS Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Miller/ Dr. Batlogg stellt sich grundsätzlich jeden 1. Freitag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr im Gemeindeamt für Rechtsfragen und Beratungen zur Verfügung. Nehmen Sie dieses Angebot an und informieren Sie sich kostenlos. Die kennen sich aus! Diese Seite hängen Sie am besten zu Hause auf! Bürgerservice E-Mail-Adresse der Gemeinde: Gemeindeamt Gaschurn Gemeindeamt Gaschurn Hnr. 2 6793 Gaschurn gemeinde@gaschurn.cnv.at Heizwerkhotline 0664-5883434 oder 05558-20048 Sollten Sie Probleme mit der Energieversorgung haben und Fehler im eigenen Bereich ausschließen können, besteht ab jetzt die Möglichkeit, eine der angeführten Nummern anzurufen. Wir kümmern uns dann darum. Sie finden uns auch im Web! www.gaschurn-partenen.at Der Bürgermeisterbrief: Abfuhrtermine „Gelber Sack“ Bitte bringen Sie Ihren Beitrag bis Ende November 2003 ein. Der Bürgermeisterbrief soll ein Kommunikationsmedium der Gemeinde sein. Der Bürgermeisterbrief erscheint vierteljährlich. Wir freuen uns auch über jede Anregung, die wir erhalten. Der „Gelbe Sack“ wird zu den folgenden Terminen abgeholt: • • • Unsere Amtsstunden: Montag bis Freitag: 13.10.2003 10.11.2003 15.12.2003 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Gerne stehen wir Ihnen zu diesen Zeiten für Ihre Anliegen, Wünsche und Beschwerden zur Verfügung. Leicht zu merken: Jeden 2. Montag im Monat! Sollten Sie Platzprobleme haben, können Sie Ihre gelben Säcke ebenfalls am Freitag in der Zeit von 13.00 bis 17.00 Uhr abliefern. Mülltrennung ist wichtig für uns und unsere Umwelt. Die Natur ist das Kapital unserer Gemeinde. Telefonnummern: 05558-8202-0 Sekretariat: Martin Netzer – 10 Elmar Sohler – 11 Bauamt: Josef Schönherr – 15 oder 0664-403 15 94 Meldeamt: Karin Rudigier – 13 Sperrmüll wird jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Bauhof der Gemeinde entgegengenommen. Kassa – Buchhaltung: Artur Wachter – 17 Andrea Mangard – 16 Annette Wittwer—15


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