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Amtliche Mitteilungen der Mitgliedsgemeinden

Wolfurt 2011 04 Winter
Don, 29. Dezember 2011 | Kuhn EDV

wolfurt WINTER 2011 * * „Die Weihnachtszeit ist eigeläutet...“ Im Dorfzentrum hängt die schöne Weihnachtsbeleuchtung und verzaubert die dunklen Abende mit ihrem warmen Licht. Die Menschen sprechen über ihre Wünsche, ihre Träume und Erlebtes, Trauer und Freude, Einsamkeit und Geselligkeit. Es scheint, als ob wir uns besinnen, nach der Hektik des Jahres wieder Zeit für uns und unsere Familien zu finden. Zeit, die wir vielfach viel zu schnell an uns vorüber ziehen ließen, ohne ein gutes Gespräch mit unseren Liebsten, mit Nachbarn oder Freunden geführt zu haben. Es ist aber auch eine Zeit des Rückblickes auf ein ereignisreiches, turbulentes und spannendes Jahr 2011. Weihnachten steht vor der Tür, und ich möchte dies gerne zum Anlass nehmen, mich bei allen Menschen zu bedanken, die rückblickend auf das Jahr zum Wohl unserer Gemeinde beigetragen haben. Bei allen Leuten, deren Hilfe in Vereinen und Organisationen ankam, in nachbarschaftlichem Miteinander eingesetzt wurde oder die in einer anderen Form dazu beigetragen haben, dass Wolfurt so ein lebenswertes Dorf ist und bleibt. * * * * * Einen herzlichen Dank möchte ich auch allen meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unseren öffentlichen Einrichtungen wie Rathaus, Bauhof, Kindergärten, Schulen und den Sozialen Diensten sagen. Sie haben mich und die Gemeinde in allen Belangen bestens unterstützt und eine tolle Arbeit geleistet. Mein Dank geht aber auch an alle Mandatare, Gemeinderäte und die Vizebürgermeisterin für ihr Engagement. Es bleibt mir, Ihnen geruhsame und besinnliche Weihnachtsfeiertage zu wünschen. Für das kommende Jahr 2012 wünsche ich Ihnen die allerbeste Gesundheit, Zufriedenheit und Zuversicht für die Umsetzung Ihrer Vorsätze und Pläne. Mit weihnachtlichen Grüßen. Euer Bürgermeister Christian Natter * * * Blick ins Gemeindegeschehen Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Wohl kaum in einem anderen Jahr wurden so viele neue Konzepte verabschiedet und für die Umsetzung freigegeben. Langwierige und intensive Prozesse sind mit viel Beteiligung von engagierten Personen vorausgegangen. Bereits im ersten Halbjahr wurden das Integrationsund das regionale Radroutenkonzept verabschiedet. Über drei weitere Weichenstellungen darf ich Sie in dieser Ausgabe informieren. Betreuung unserer älteren Menschen Seit einigen Jahren wird in den Sozialdiensten Wolfurt sehr erfolgreich ein Case- und Caremanagement unter der Leitung von Barbara Moser-Natter durchgeführt. Im Wesentlichen geht es darum, Betroffenen den Zugang zu den diversen Hilfsdiensten und Einrichtungen zu erleichtern bzw. diese zu koordinieren. Nun wird in einem Pilotprojekt diese Herangehensweise auf die meisten Hofsteiggemeinden ausgedehnt. Lesen Sie dazu mehr auf der Seite 49. Immer wieder bekommen wir positive Rückmeldungen bezüglich der Betreuung in unserem Seniorenheim, was uns ganz besonders freut. Trotzdem müssen wir uns schon heute mit der weiteren Entwicklung beschäftigen. Bei den Pflegebetten bewegen wir uns permanent am „Anschlag“. Mohi, Tagesbetreuung, Krankenpflege und interne Strukturen wie die Küche etc. leiden unter einem zunehmenden Platzmangel. Die demographische Entwicklung fordert uns ebenfalls auf, die Weichen frühzeitig zu stellen. Im Sinne von regionaler Zusammenarbeit haben sich die Gemeinden Kennelbach, Schwarzach und Wolfurt entschlossen, genau zu prüfen, ob in Zukunft eine gemeinsame Lösung sinnvoll ist, organisatorische Vorteile mit sich brächte und kostengünstiger wäre. Es geht dabei nicht nur um die Verbesserung der bestehenden Strukturen, sondern auch darum, moderne Ansätze wie Betreutes Wohnen umzusetzen. Die drei Gemeindevorstände haben im Oktober die notwendige Auftragsvergabe verabschiedet. Die Sozialdienste Wolfurt GmbH hat nun in deren Auftrag Herrn Mag. Christoph Jochum engagiert, sämtliche relevante Daten wie demographische Entwicklung, vorhandene Strukturen, neue Lösungsansätze bei betreuenden Angehörigen etc. zu untersuchen. Wir werden daher bis April 2012 über genaue Informationen aus unserer Region verfügen. Ich gehe davon aus, dass noch im 1. Halbjahr 2012 die Entscheidungen für eine zukünftige Zusammenarbeit gefällt werden können. Aus dem Rathaus 3 Sprachfördernetzwerk Wolfurt beschlossen Im Zuge der Entwicklung unseres Integrationskonzeptes wurde immer wieder festgestellt, dass die gemeinsame Sprache wohl zu den wichtigsten Faktoren zählt, um erfolgreiche Integration auch wirklich leben zu können. Es war GR Elisabeth Fischer daher ein Anliegen, in Zusammenarbeit mit VizeBgm. Angelika Moosbrugger genau an diesem Punkt anzusetzen. Mit „okay.zusammenleben“ hat GR Fischer auch gleich einen kompetenten Partner gefunden. Andreas Holzknecht von „OBHUT - Beratungsservice für Kinderbetreuung“ wird den einjährigen Prozess als weiterer Profi begleiten. Anfang 2012 wird nun das 2-Phasen-Projekt mit folgenden Schwerpunkten gestartet: > Früh beginnen 0 - 3 Jahre > Kinder in Kindereinrichtungen intensiv fördern > Sprachförderung im Kontext von Mehrsprachigkeit > Kooperation mit Eltern > Qualifizierung der MitarbeiterInnen > Vernetzung aller Beteiligten > Dokumentation und Evaluation Nun gilt es, den Ist-Stand zu erheben und die Zielsetzungen und Leitlinien für die Zukunft festzulegen. Natürlich werden wir die intensive Planungsphase mit einer starken Beteiligung aller Betroffen durchführen. Ich bedanke mich heute schon bei allen Akteuren für die Mithilfe. Der Prozess findet im Budget 2012 mit EUR 18.000 Berücksichtigung und wird vom Land Vorarlberg mit 50% unterstützt. Strohdorf Areal - eine neue Ära wird eingeläutet Nicht nur, weil einige Gebäude (altes Feuerwehrhaus/ Musikschule, Osttrakt Mittelschule, Rathaus) im Strohdorfareal in die Jahre gekommen sind, sondern weil sich die Anforderungen in den letzten Jahren deutlich verändert haben, sind die Gemeindeverantwortlichen mit einer Vielzahl von gut begründeten Wünschen konfrontiert. Erweiterung/Neubau Musikschule, Hauptschuladaptierung, zusätzliche Turnhalle, Kinderund Schülerbetreuung, Kindergarten, Rathaus, Bibliothek, Hofsteig-Ader, Wälderstraße/Vereinshausparkplatz (Hochwasserschutzbau), Spiel- und Freiraumkonzept um nur einige zu nennen. Es war bald klar, dass wir nicht einfach mit einem beliebigen Gebäude starten können, ohne die Gesamtzusammenhänge zu verstehen und entsprechend geplant vorgehen zu können. So wurde im Oktober vorigen Jahres eine Projektgruppe, in der alle politischen Fraktionen vertreten sind, unter der Begleitung der Fa. Kairos ins Leben gerufen. Alle bisherigen Nutzer hatten die Möglichkeit, die Ist-Situation zu schildern und die Anforderungen an die Zukunft zu definieren. Inzwischen liegen die Erhebungen am Tisch. Es geht aber nicht nur um Gebäude (Größe, Höhe, Position etc.), sondern auch sehr stark um die Gestaltung der Außenräume. Räumlichkeiten gemeinsam zu nutzen, sowie Synergien auszubauen und zu verstärken, werden ebenfalls ihren Niederschlag finden. Die politischen Verantwortlichen haben daher sechs renommierte Architekturbüros eingeladen, ihr Angebot zur Erstellung eines städtebaulichen Masterplanes zu legen. Fünf Büros sind dieser Einladung gefolgt und wurden einen Tag lang über die komplexen Anforderungen informiert. Die Herangehensweise, die Einbeziehung der Nutzer und der Bevölkerung, Erkennen und Entwickeln gemeinsamer Ressourcen und die Berücksichtigung der „Wolfurter Philosophie“ (Leitbild, Spielund Freiraumkonzept, Umwelt, Nachhaltigkeit, …) waren mit die wichtigsten Vergabekriterien. Unter den fünf wirklich hochklassigen Präsentationen hat sich 4 Aus dem Rathaus Hochwasserschutz und Wasserleitungsbau Schwerpunkt 2012 Seit vielen Jahren investiert die Marktgemeinde beträchtliche Mittel in eine sichere Wasserversorgung. Wie ich bereits in der letzten Ausgabe berichtet habe, beschäftigt uns seit geraumer Zeit auch die Hochwasserproblematik immer mehr. Nach einer langen Vorbereitungszeit haben die Ressortverantwortlichen GR Robert Hasler und GR Hans Fetz mit viel Einsatz die Projekte Hochwasserschutz Ippachbach und die Wasserleitungsverlegung Sonnenstraße bis zum Hochbehälter Frickenesch vorangetrieben. Die letzten Details sind in Ausarbeitung. Voraussichtlich werden ca. 2,5 Mio. EUR im Budget 2012 für die Umsetzung berücksichtigt werden. Bund und Land beteiligen sich mit ca. 70% Förderung. Mit dem Bau der Geschiebesperre Ippachbach, hinter dem Haus Frickenescherweg 5 (beim „Silbersee“) wurde bereits begonnen. Das Auffangbecken wird erheblich erweitert. Die Verklausungsgefahr im unteren Bereich des Ippachbaches wird dadurch deutlich verringert. Damit das Geschiebe entfernt werden kann, wird auch die Zufahrtssituation verbessert. Die Fertigstellung erfolgt im Frühjahr 2012. Liebe Wolfurterinnen und Wolfurter, wie Sie sehen, wird das Jahr 2012 einige Herausforderungen mit sich bringen. Ich bin zuversichtlich, dass wir diese in einem positiven Miteinander wiederum gut meistern werden. Ihr Bürgermeister Christian Natter im Rahmen eines Hearings die StrohdorfProjektgruppe, fachlich verstärkt durch DI Wolfgang Dittrich (Bauamtsleiter Gemeinde Wolfurt) und DI Bernhard Kathrein (Raumplanung Gemeinde Hard), nach intensiven Diskussionen einstimmig für das Büro Cukrowicz/Nachbaur ausgesprochen. Der Gemeindevorstand ist dieser Empfehlung gefolgt und hat die Vergabe ebenfalls einhellig beschlossen. Der Prozess wird umgehend im Jänner gestartet und soll bis im Sommer 2012 abgeschlossen sein. Nach Fertigstellung des städtebaulichen Masterplanes sollen die Grundlagen der weiteren Maßnahmen bzw. Architektenwettbewerbe vorliegen. Diese sind im Wesentlichen: > Baufelder und Funktionsflächen > Teilprojekte und deren Zusammenhänge > Übergeordnete Betrachtung des Außenraumes > Konzept Verkehr, Erschließung, Parkierung > Etappenpläne, Prioritätenliste Ich persönlich bin der Meinung, dass wir eine Jahrhundertchance haben, das Zentrum Strohdorf weiter zu entwickeln und in seiner Identität zu stärken. Nun gilt es, diese Aufgaben engagiert und mit viel Gefühl und Selbstvertrauen konsequent voran zu treiben. Bürgermeister- bzw. Wohnungssprechstunde im Winter: Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. Sprechstunden Bürgermeister Christian Natter von 18:00 - 19:30 Uhr Mittwoch, 11. Jänner ___________________________________________________________________________ Mittwoch, 25. Jänner ___________________________________________________________________________ Mittwoch, 08. Februar ___________________________________________________________________________ Mittwoch, 22. Februar ___________________________________________________________________________ Mittwoch, 07. März ___________________________________________________________________________ Mittwoch, 21. März ___________________________________________________________________________ Wohnungssprechstunden von Gemeinderätin Elisabeth Fischer von 18:00 - 19:30 Uhr Mittwoch, 18. Jänner ___________________________________________________________________________ Mittwoch, 01. Februar ___________________________________________________________________________ Mittwoch, 29. Februar ___________________________________________________________________________ Mittwoch, 14. März ___________________________________________________________________________ Mittwoch, 28. März ___________________________________________________________________________ Vor dem 11. Jänner bzw. zwischen dem 13. - 17. Februar finden auf Grund der Weihnachts- bzw. Semesterferien keine Sprechstunden statt! Aus dem Rathaus 5 Fundamt Fundgegenstände und Fahrräder, welche im 4. Quartal 2011 im Fundamt abgegeben wurden: ________________________________________________________________________________________________________ ________________________________________________________________________________________________________ Ebenfalls wurden diverse Fahrräder abgegeben, die während der Amtsstunden beim Gemeindeamt Wolfurt, Fundamt (Tel.-Nr.: 05574/6840-10, Fax: 6840-810, E-Mail: angelika.koeb@wolfurt.at) besichtigt und an den rechtmäßigen Besitzer ausgefolgt werden können. Direkte Informationen finden Sie auch im Internet unter www.fundinfo.at Angelika Köb diverse Schlüssel 6 Aus dem Rathaus Veränderungen im Gewerberegister Eintragungen in das Gewerberegister e-Vision Elektrotechnik e. U., Elektrotechnik, Holzriedstraße 33, Ludmila Hribova, Personenbetreuung, Brühlstraße 15/1; Berchtold GmbH & Co. LG, Tischlerhandwerk verbunden mit Modell- und Bootbauer, Binder, Drechsler und Bildhauer, Wiesenweg 105, Ludmilla Drefkova, Personenbetreuung, Flotzbachstraße 13, Bc. Helena Dominikova, Personenbetreuung, Fattstraße 25, Angel Dimov, Schwarzdecker, Bahnhofstraße 8b 1, Trayko Gogov, Schwarzdecker, Bahnhofstraße 8b 1, Blanka Beganova, Personenbetreuung, Im Wida 6, CommuniCare - Susanne Lohs PR Beratung e. U., Public Relations Berater, Albert-Loacker-Straße 8, Michael Böhler, Datenverarbeitung und Informationstechnik, Bucher Straße 54a, Mathias Unterpirker, Vermittlung von Werkverträgen, Lerchenstr. 34a/1, Martin Erich Gasser, Erzeugung und Verteilung von Wärme, Mähdlestraße 58, Chananda Thanomwong, Handelsgewerbe, Bucher Str. 28/2, Maria Hajduova, Personenbetreuung, Hofsteigstraße 23, Vonier OG, Hörgeräteakustik, Kreuzstraße 7, Anton Kurt Meyer, Handelsgewerbe, Gartenstraße 6, Susanne Linder, Handelsgewerbe, Dammstr. 40; Verlegung einer Betriebsstätte in einen anderen Standort: Mangold Elektromaschinen GmbH, Mechatroniker für Elektromaschinen und Automatisierung, von Lustenau nach Wolfurt, Holzriedstraße 33, Marcel Prasch, Versicherungsagent, von Hohenems nach Wolfurt, Konrad-Doppelmayr-Straße 17, Gerhard Winder, Gerüstverleih, Schneeräumer und Immobilientreuhänder für Bauträger, von Wolfurt, Holzriedstraße 21, nach Wolfurt, Holzriedstraße 33, Petra Erne, Lebensund Sozialberaterin, von Gmunden nach Wolfurt, Rutzenbergstraße 19c, Helena Edelmanova, Personenbetreuung, von Wolfurt, Brühlstraße 15/2, nach Wolfurt, Unterlinden 3/2, Maria Lastikova, Personenbetreuung, von Wolfurt, Achstraße 50 nach Dornbirn, Sandra Margarethe Lang, Handelsgewerbe und Handelsagenten, von Wolfurt, Lerchenstraße 11 nach Wolfurt, Schnepfenweg 2d, Slavka Faberova, Personenbetreuung, von Wolfurt, Hofsteigstraße 23 nach Bregenz, Maria Javorcikova, Personenbetreuung, von Hard nach Wolfurt, Flurstraße 30/27, Iveta Berankova, Personenbetreuung, von Höchst nach Wolfurt, Unterlinden 3, Ernst Wagner, Filmproduktion, von Wien nach Wolfurt, Kellhofstraße 1/3, Michael Böhler, Handelsgewerbe und Handelsagent, von Dornbirn nach Wolfurt, Bucher Straße 54a, Eva Tobkova, Personenbetreuung, von Leonding nach Wolfurt, Kesselsiedlung 20, Edita Berillova, Personenbeteruung, von Vandans nach Wolfurt, LorenzSchertler-Straße 18, Ivana Taticova, Personenbetreuung, von Göfis nach Wolfurt, Hofsteigstraße 23, Mirjana Mesarek, Friseurin und Perückenmacherin, von Wolfurt, Bützestraße 18, nach Wolfurt, Achstraße 35, Burkhard Nagele, MBA, Vermögensberatung, von Lochau nach Wolfurt, Bahnhofstraße 8b, Sarina Ursula Nagele, Vermögensberatung von Lochau nach Wolfurt, Bahnhofstraße 8b, Trafag Gesellschaft m.b.H., Handel mit Regel- und Steuergeräten, von Leopoldsdorf nach Wolfurt, Schreibern 7, Andrea Keri Events e. U., Reisebüro, von Klaus nach Wolfurt, Achstraße 25/4, Andrea Keri, Event-Agentur, von Klaus nach Wolfurt, Achstraße 25/4, Mgr. Dagmar Javorcikova, Personenbetreuung, von Hard nach Wolfurt, Flurstraße 30/27, Schwendinger + Fink Spenglerund Dachdecker Gesellschaft m.b.H., Dachdecker und Spengler, von Wolfurt, Inselstraße 22 nach Wolfurt, Inselstraße 19, Eleonora Suhajdova, Personenbetreuung, von Klaus nach Wolfurt, Wälderstraße 31/1, Edita Lopuchove, Personenbetreuung, von Dornbirn nach Wolfurt, Kesselstraße 10; Kostenlose Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren Die kostenlosen Beratungs-Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren werden von der Wolfurter Bevölkerung gerne in Anspruch genommen, daher wird dieses Beratungsangebot wie folgt fortgesetzt: ___________________________________ Sprechstunden Rechtsanwälte von 18:00 - 20:00 Uhr Mittwoch, 04. Jänner 2012, Dr. Wolfgang Hirsch Mittwoch, 02. Februar 2012, Dr. Claus Brändle Mittwoch, 07. März 2012, Dr. Nikolaus Schertler Mittwoch, 04. April 2012, Dr. Wolfgang Hirsch ___________________________________ Sprechstunden Notar von 18:00 - 19:00 Uhr Mittwoch, 18. Jänner 2012, Dr. Michel Mittwoch, 14. März 2012, Dr. Michel ___________________________________ Gewerbelöschungen Dominic Holzer, Finanzdienstleistungsassistent, Lorenz-Schertler-Straße 1, Laritz Fenster & Fassaden GmbH, Tischler und Handelsgewerbe für Fenstern und Türen, Bucher Straße 32, Manfred Alwin Amann, Heizungs-, Sanitärund Klimabedarf Handel, Bahnhofstraße 4, Maria Ewa Smiejczak, Personenbetreuung, Unterhub 9, Wolfgang Barta, Kraftfahrzeugtechnik Herstellung und Montage von Motorrädern, Holzriedstraße 33; Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. ___________________________________ Notariatsverteilung bei Todesfällen Zur Abwicklung der Verlassenschaften nach Todesfällen von Familienangehörigen wurden vom Bezirksgericht Bregenz die Notare für folgende Termine nominiert: ___________________________________ Bestellung eines gewerberechtlichen Geschäftsführers Gerd Arnold, Stukkateure und Trockenausbauer, Engerrütte 18, gelöschter Geschäftsführer: Gerhard Krainz; Todesfälle jeweils Dr. Nikolaus Ender Jänner, Juni und 01.11. - 12.11. Dr. Ivo Fussenegger Februar, Juli und 13.11. - 26.11. Dr. Richard Huter März, August und 27.11. - 07.12. Dr. E. Michel April, September und 08.12. - 20.12. Dr. Kurt Zimmermann Mai, Oktober und 21.12. - 31.12. Errichtung einer weiteren Betriebsstätte: Attensam T / V Hausbetreuung GmbH, Schneeräumung, Holzriedstraße 33; Änderung des Firmenwortlautes Von N. Berchtold Gesellschaft m.b.H. & Co KG zu Berchtold GmbH & Co. KG, Bauträgerund Zimmermeistergewerbe, Wiesenweg 105, Von Andrea Keri zu Andrea Keri Events e. U., Reisebüro, Achstraße 25/4; Aus dem Rathaus 7 Heizkostenzuschuss 2011/2012 Wie in den vergangenen Heizperioden besteht auch in der Heizperiode 2011/2012 für Personen, die ihren Lebensunterhalt, zu dem auch die Kosten für Beheizung zählen, für sich und für die in Familiengemeinschaft lebenden unterhaltsberechtigten Angehörigen voraussichtlich nicht oder nicht ausreichend selbst beschaffen können, die Möglichkeit, eine finanzielle Hilfe zu erhalten. Renten, Pensionen, Leistungen aus der Arbeitslosen- und der Krankenversicherung, weiters Wohnbeihilfen, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, Kinderbetreuungsgeld und Lehrlingsentschädigungen. Nicht als Einkommen gelten Familienbeihilfen, Familienzuschüsse, Kinderabsetzbeträge, Studienbeihilfen, Pflegegelder, Zuschüsse im Rahmen der Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung oder bei sonstiger ambulanter Pflege, Opferrenten nach dem Opferfürsorgegesetz sowie Grundrenten nach dem Kriegsopferversorgungs- und Heeresversorgungsgesetz. Unberücksichtigt bleiben auch allfällige Sonderzahlungen (sogenannte 13. und 14.). Tatsächlich geleistete Unterhaltszahlungen werden bei der Ermittlung der Höhe des Einkommens bis zu einem Betrag von € 133,00 pro Person berücksichtigt. Sämtliche Einkommen bzw. zu leistende Unterhaltszahlungen sind durch möglichst aktuelle Unterlagen (z.B. Pensionsbezugsabschnitt, Gehaltszettel, Kontoauszug, Wohnbeihilfebestätigung) nachzuweisen. Antragstellung und Ausbezahlung: Der Heizkostenzuschuss kann im Zeitraum von Montag, den 17. Oktober 2011, bis Freitag, den 10. Februar 2012, beim Marktgemeindeamt Wolfurt, Bürgerservice beantragt werden. Personen, die aus Mitteln der Sozialhilfe (Bedarfsorientierte Mindestsicherung) unterstützt werden, haben keinen Anspruch auf diesen Zuschuss, da deren Aufwand für Beheizung bereits im Rahmen der Sozialhilfe getragen wird. Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen: a) Einkommen Das monatliche Haushaltseinkommen darf laut Tabelle höchstens betragen: 1 Anzahl Erwachsene (alleinstehend, alleinerziehend, Ehepaar, Lebensgemeinschaft oder sonst max. 2 E) 2 Anzahl Kinder bzw. weitere erwachsene Person im Haushalt 3 Mtl Nettoeinkommen bis höchstens Euro 4 Mtl Nettoeinkommen + 10 % in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen (Härtefall) 1 1.068,-1.175,-__________________________________________________ 2 1.575,-1.733,-__________________________________________________ __________________________________________________ 1 1 1.201,-1.321,-__________________________________________________ 1 2 1.334,-1.467,-__________________________________________________ 1 3 1.467,-1.614,-__________________________________________________ 1 4 1.600,-1.760,-__________________________________________________ 1 5 1.733,-1.906,-__________________________________________________ __________________________________________________ 2 1 1.708,-1.879,-__________________________________________________ 2 2 1.841,-2.025,-__________________________________________________ 2 3 1.974,-2.171,-__________________________________________________ Als Einkommen gelten alle Einkünfte aus selbständiger Arbeit, aus nicht selbständiger Arbeit, aus Gewerbebetrieb, aus Land- und Forstwirtschaft sowie aus Vermietung und Verpachtung. Zum Einkommen zählen somit insbesondere Löhne, Gehälter, b) Vermögen Die Vermögenssituation bleibt gänzlich außer Betracht. Bei Zuschussgewährung wird der Heizkostenzuschuss von € 250,-- unverzüglich ausbezahlt. Für allfällige weitere Fragen steht Ihnen das Marktgemeindeamt Wolfurt, Bürgerservice, Telefon 05574/6840 Frau Köb (DW 10), Frau Amhof (DW 16) oder Herr Hinteregger (DW 17) gerne zur Verfügung. 8 Aus dem Rathaus Neue Anfahrtsregelung für Problemstoffsammlung Bei der monatlich stattfindenden Problemstoffsammlung am Bauhof Wolfurt, jeweils am ersten Donnerstag und ersten Samstag des Monats, kam es bislang zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich der Kreuzung Fitzkurve. Diese hat den Verkehr Kennelbach – Bregenz – Wolfurt massiv behindert, und es kam zu starken Rückstaubildungen, welche verkehrstechnisch nicht mehr tragbar sind. Für eine Lösung des Problems wird die Marktgemeinde Wolfurt den Versuch starten, eine Verkehrsumleitung für die Zufahrt entlang der Achstraße in die Dammstraße (vorbei am Pfadiheim zum Bauhof) einzurichten. Sollte sich diese bewähren und eine Verbesserung der Verkehrslage herbeiführen, wird dies an beiden Sammeltagen fortgeführt. Für einen reibungslosen Ablauf der Umleitung wurde zusätzliches Personal bis Februar beauftragt, den Verkehr zu regeln. Die Anrainer der Dammstraße haben selbstverständlich trotzdem die Zufahrt gewährt. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Böller und Feuerwerke müssen genehmigt werden In den letzten Monaten häufen sich im Gemeindeamt die Beschwerden über Lärmstörungen durch Feuerwerke und Böllerschüsse. Es wird darauf hingewiesen, dass in unserem Gemeindegebiet keinerlei Feuerwerke nach 22:00 Uhr genehmigt werden (außer Silvesternacht). Größere Feuerwerke müssen ohnedies von der Bezirkshauptmannschaft und nicht von der Gemeinde bewilligt werden. Das „Braut-Wachschießen“ am Hochzeitstag geht auf eine bereits ältere Tradition in Wolfurt zurück. Es wurde allerdings nur dann eine Braut wachgeschossen, wenn sie auch einen Mann aus dem Ort geheiratet hat. Entsprechend dieser Tradition kann ein „Braut-Schießen“ mit Böllern bewilligt werden, wenn die Braut in Wolfurt wohnhaft ist. Ein Wachschießen des Bräutigams ist strikt verboten, ebenso das Schießen vor 6:00 Uhr früh. Jedes Brautschießen muss vorher von der Gemeinde bewilligt werden. Es wird ersucht, diese Rahmenbedingung zu berücksichtigen, da bei nicht bewilligten Feuerwerken oder Böllerschüssen Anzeige erstattet werden muss. Bürgermeister Christian Natter Aus dem Rathaus 9 Österreichische Lesewoche auch in der Bücherei Wolfurt Vom 17. - 23. Oktober 2011 fanden wieder die Österreichischen Lesewochen mit dem Kampagnennamen „Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“ statt. Das landesweite Literaturfestival wurde heuer bereits zum sechsten Mal in der Woche vor dem Nationalfeiertag umgesetzt. Auch unsere Wolfurter Bücherei schloss sich dieser Aktionswoche tatkräftig an und beteiligte sich mit tollen Aktionen. Zum einen fand eine Lesung des Dornbirner Autors Peter Natter im „Alten Schwanen“ statt, zum anderen das Handpuppenspiel „Karlinchen“, welches die 3 - 6jährigen im Kultursaal begeisterte und unterhielt. Der zur Lesewoche hinzukommende „Welttag des Buches“ Ende April war Anlass für die Wolfurter Bücherei, zum gemütlichen Verweilen bei Kaffee und Kuchen einzuladen. Dieser Brauch gehört inzwischen zu einem Fixpunkt im Büchereijahr. Gleichzeitig nutzten wir diesen Nachmittag als Start unserer neuesten Aktion „Vorlesen für unsere Kleinen“. Dieses gemütliche Zusammensein findet seitdem am ersten Freitag jeden Monats um 14.30 Uhr statt und richtet sich an Kinder im Kindergartenalter, die sich gerne von neuen Geschichten und Bilderbüchern überraschen lassen. Dank großzügiger finanzieller Unterstützung kann die Bücherei Wolfurt mit einem äußert aktuellen und reichhaltigen Medienangebot punkten. Besonders positiv hat sich die Förderaktion der Gemeinde, die jedem Kind zum Kindergarten- und auch zum Volksschuleintritt einen Gutschein für eine Bücherei-Familienjahreskarte ausstellt, für die Bücherei ausgewirkt. Der Erfolg kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Stattliche 43.000 Entlehnungen konnte die Bücherei Wolfurt im letzten Jahr verzeichnen. In unser Angebot können Sie gerne unter www.buechereiwolfurt.webopac.at Einblick nehmen oder besuchen Sie uns Di + Do von 14:00 - 18:00 Uhr sowie Fr von 15:00 19:00 Uhr in unseren Büchereiräumlichkeiten gegenüber vom Wolfurter Rathaus. Wir freuen uns auf Sie! Neue Inselstraße Neben dem Neubau vom Sternenplatz konnte mit der Sanierung / Neubau der Inselstraße, Teilabschnitt von der L3 bis zur Bregenzerstraße, eine weitere Großbaustelle abgeschlossen werden. Eine moderne, erstmals in Wolfurt eingesetzte LED Straßenbeleuchtung sorgt für angenehme Helligkeit und entsprechende Sicherheit für die Straßenbenutzer. Die Kosten der neuen Straße belaufen sich auf € 240.000,- und werden von der Gemeinde finanziert In diesem Zuge bedanken wir uns beim Planungsbüro Rudhardt + Gasser, der ausführenden Firma Oberhauser und Schedler, speziell aber auch bei unseren Mitarbeitern vom Bauhof. Sie trugen stets dafür Sorge, dass die Anrainer trotz der Bauarbeiten geringstmögliche Behinderungen in Kauf nehmen mussten. Ganz besonderen Dank gebührt auch den Anrainern für das Entgegenkommen, die konstruktive Zusammenarbeit und das Verständnis während der Bauzeit. Hans Fetz, Gemeinderat für Infrastruktur Die Inselstraße war in einem äußerst mangelhaften Zustand, hatte einen sehr schlechten Unterbau und keine Straßenentwässerung. Daher war die Straße für die Benutzer nur sehr erschwert passierbar. Vor allem Fußgänger und Radfahrer hatten bei Nässe und Schnee ihre Mühe. Der Teilabschnitt der Inselstraße wurde somit auf eine Länge von 331m komplett erneuert. Die Straßenbreite wurde zur Geschwindigkeitsreduzierung, auch auf Wunsch der Anrainer, variabel gestaltet. In diesem Zuge wurden auch die Versorgungsleitungen wie Wasserleitung, Erdgas und VKW neu verlegt. Im Rahmen von BA18 Ortskanal wurde gleichzeitig auch die Kanalsanierung durchgeführt. Neben neuem Unterbau wurde desweiteren eine Straßenentwässerung nach neuen Richtlinien im Trennsystem über Sickerschächte und Sickerpakete eingebaut. . 10 Gemeindepanorama 500 Jahre Pfarre Wolfurt Christliche Symbole: Wegkreuz in der Heimkehrersiedlung 1950 Der Kircheninnenraum um 1960 Pfarrkirche mit niedrigem Turm vor 1904 Ausschnitt aus der Stiftungsurkunde von 1512 Zeichen der Religiösen Dorfbevölkerung: Kapelle Rickenbach 1920 Im kommenden Jahr dürfen wir ein besonderes Jubiläum feiern. Vor einem halben Jahrtausend wurde Wolfurt zur selbstständigen Pfarrei erhoben. Zu diesem Anlass wird es im Jahr 2012 verschiedene Aktivitäten und Veranstaltungen in unserer Pfarre und Gemeinde geben. Schon ab Jänner wird die Katholische Jugend Wolfurt (KJ) in verschiedenen Projekten auf das Jubiläum hinweisen. Der Schwerpunkt des umfangreichen Programms, das unter dem Motto „Glauben leben - Hoffnung geben“ steht, ist vom 14. Oktober bis 9. Dezember 2012 geplant. Unter anderem ist auch die Herausgabe eines Buches vorgesehen, in dem die 500jährige Geschichte der Pfarre beschrieben und illustriert werden soll. Das Buch soll nicht nur die "alte" Geschichte beinhalten, sondern auch die jüngere Pfarrgeschichte, die wir noch selbst miterlebt haben, soll darin dokumentiert werden. Um das Buch ansprechend und interessant für viele Mitbürger gestalten zu können, bitten wir dabei um Unterstützung. Kontaktadresse: Herr Richard Eberle E-Mail des Gemeindearchivs: archiv@wolfurt.info Telefon (nur abends): 05574 / 83701 Die Pfarrgemeinde Wolfurt freut sich auf das außergewöhnliche Jubiläum im kommenden Jahr 2012 und lädt die ganze Bevölkerung zur Teilnahme an den verschiedenen Aktivitäten ein. Walter Reis, Koordinator Richard Eberle, Gemeindearchiv Alte Bilder, Geschichten und Informationen von Zeitzeugen sind gefragt So suchen wir nach Fotos aus den Nachkriegsjahren, die z. B. den Innenraum der Kirche zeigen, Fotos von Prozessionen und kirchlichen Festen, von Wegkreuzen, Kapellen und Bildstöcken, ganz allgemein nach Bildern, die das kirchliche Leben in unserem Dorf dokumentieren. Wir sind aber auch dankbar, wenn uns Zeitzeugen Geschichten erzählen, die einen Einblick in die Veränderung des Pfarrlebens in den letzten 60 Jahren, die Tätigkeit der Seelsorger usw. ermöglichen. So gab es z.B. zwischen 1960 und 1970 Bemühungen zur Erbauung einer neuen Pfarrkirche im Mähdle (Kirchenbaukomitee St. Josef und Magnus), über die uns keine Unterlagen mehr vorliegen. Gemeindepanoroama 11 Haberkorn Ulmer erhält Natur- und Mitweltpreis Am 28. November 2011 lud die Vorarlberger Landesregierung zur Verleihung des Vorarlberger Mitwelt- und Energiepreises 2011 in das Landhaus ein. Das Wolfurter Unternehmen Haberkorn Ulmer erhielt aus einer Rekordzahl von 33 Einreichungen den Hauptpreis in der Kategorie Natur- und Mitwelt für das Projekt „Vom Klimaschutz zum Nachhaltigen Handeln“. Das Unternehmen hat eine Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt, in deren Zentrum drei Hauptbereiche stehen: Der wertschätzende Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die bewusste Gestaltung der Sortimente und Services sowie ressourcenschonende Prozesse. An allen 6 Standorten des Unternehmens in Österreich, von Wolfurt bis Wien, wurden Projektteams mit Umweltverantwortlichen gebildet, die sich den verschiedenen Themen im Bereich Klimaschutz annahmen. Einige Highlights seien genannt: Um möglichst viele Beschäftigte für sanfte Mobilität zu gewinnen, bietet das Unternehmen z.B. elf firmeneigene Jobräder, die für die Wege zwischen Bahnhof und Betrieb zur Verfügung stehen. Damit wurden ca. 100.000 Autokilometer auf Fahrrad bzw. Bahn verlagert. Jobtickets für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Gratis Tickets für den öffentlichen Verkehr werden zur Verfügung gestellt. E-Bikes werden gefördert, es gibt Pendlerberatungen und ein Mobilitätsfrühstück. Energieeffizienzcheck für alle IT Anschaffungen, virtuelle Server und die Energieoptimierung der Serverräume helfen die Energiekosten erheblich zu reduzieren. Die Optimierung des firmeneigenen Fuhrparks, die Gebäudeoptimierung, die Umstellung der Papiersorten, die Reduktion des Papierverbrauchs, Aktionen zur Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung der Mitarbeiter, Lehrlingsprojekte halfen, in den letzten Jahren über 500 Tonnen CO2 einzusparen. Alles in allem also ein umfassendes Maßnahmenpaket, das die Firma Haberkorn Ulmer zum würdigen Preisträger macht. Die Marktgemeinde gratuliert sehr herzlich zu diesem tollen Preis. Wolfurter Firmen erhalten gemeinsamen Anerkennungspreis Im Rahmen der oben genannten Veranstaltung wurde der vom Land ausgeschriebene Energie- und Mitwelt Anerkennungs-preis 2011 für das Gemeinschaftsprojekt „JOBRADe - auf die „sanfte“ Tour umsteigen“ an die Wolfurter Firmen Doppelmayr, Haberkorn Ulmer und INTEGRA verliehen. Auch wenn es sich bei den Firmen des gemeinschaftlichen Projektes um Unternehmen verschiedener Größe und unterschiedlicher Branchen handelt, bringt der gemeinsame Standort Wolfurt doch ähnliche Mobilitätsbedürfnisse der Beschäftigten mit sich. In den drei Unternehmen wurden tolle Mitarbeiteraktionen gestartet. E-Bikes sollen für die mit der Arbeit verbundenen Wege als Alternative ins Bewusstsein gerufen und die Hürde etwa des höheren Anschaffungspreises für hochwertige E-Bikes herabgesetzt werden. Daher wurde den interessierten Mitarbeitern ein ausgearbeitetes Leasingmodell zusammen gestellt, bei welchem der Kaufpreis unter Berücksichtigung eines Händlerrabatts, der Inanspruchnahme einer Bundesförderung, und eines zusätzlichen Beitrages des Unternehmens verringert wurde. Die Anschaffungskosten werden vom Betrieb vorfinanziert und können dann von den MitarbeiterInnen zinsfrei an das Unternehmen zurückbezahlt werden. Ein tolles Angebot, das so letztendlich vergleichbar mit den Kosten einer Monatskarte des ÖPNV ist und inzwischen von 74 begeisterten Angestellten genutzt wird. Zusätzlich bleibt anzumerken, dass dieses tolle Projekt und die daraus resultierende Wertschöpfung infolge der Beschaffung über die Wolfurter Radhändler komplett in der Region bleibt. Die Marktgemeinde Wolfurt gratuliert den teilnehmenden Firmen recht herzlich zu dieser tollen Auszeichnung, und bedankt sich sehr für den vorbildhaften Umweltund Gesundheitsgedanken, den diese Unternehmen vorleben. 12 Gemeindepanoroama Vorarlberg MOBILWoche Genießen und gewinnen - plan-b Grillfest zum Abschluss des Fahrradwettbewerbs 2011 Der Yachtclub Bregenz war am 21. September 2011 der besondere Rahmen, in dem der diesjährige Fahrradwettbewerb seinen Abschluss fand. Viele begeisterte Alltags- und FreizeitradlerInnen genossen den Grillabend am Bodensee. 1.262 TeilnehmerInnen beim Fahrradwettbewerb 2011, die mindestens 100 Kilometer auf dem Rad zurückgelegt haben - das ist neuer plan-b Rekord. Gemeinsam haben die WettbewerbsteilnehmerInnen mehr als 1,17 Mio. Kilometer und damit die Distanz zum Mond gleich dreimal zurückgelegt. Besonders spannend verlief entsprechend die Verlosung der Hauptpreise in den drei Kategorien Einsteiger, Alltagsradler und Sportler. Je 3 HauptgewinnerInnen pro Kategorie durften sich über tolle Gutscheine des Fahrradfachhandels freuen. Jeweils ein/e TeilnehmerIn konnte gleich einen gefüllten Picknickkorb mit nach Hause nehmen. Das plan-b Grillfest stand unter dem Motto „genießen und gewinnen“. Die „First Leiblach Valley Pipes and Drums“, eine Dudelsack-Formation, und der Harder Alt-Bürgermeister Hugo Rogginer mit den 3M sorgten für beste Unterhaltung. Spannende Eindrücke und Blicke boten u. a. das Kuratorium für Verkehrssicherheit mit der Rauschbrille, oder die Polizei und Wasserrettung mit Bootsrundfahrten auf dem abendlichen Bodensee. Einsteiger: ___________________________________________________________________________ 1. Platz: Marjeta Ulmer, Wolfurt ___________________________________________________________________________ 2. Platz: Renate Lechner, Bregenz ___________________________________________________________________________ 3. Platz: Martin Rainer, Hard ___________________________________________________________________________ 4. Platz: Günter Böhler, Schwarzach ___________________________________________________________________________ Jede/r TeilnehmerIn gewinnt „Radfahren macht Spaß, hält fit und entlastet die Geldbörse. Radfahren ist damit ein Beitrag zum Umweltschutz und zum Energiesparen - und zu mehr Lebensqualität. Somit kann sich jede/r TeilnehmerIn als GewinnerIn bezeichnen“, bringen es die teilnehmenden Radfahrer als persönliche Argumente auf den Punkt. Die plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt bedanken sich bei allen HelferInnen. Insbesondere bei denen des Yachtclub Bregenz, bei den Schützlingen der Lebenshilfe, bei den Partnern und natürlich bei allen, die am Fahrradwettbewerb 2011 teilgenommen haben. Robert Hasler, GR für Mobilität und Umwelt Alltagsradler: 1. Platz: Gerda Neuwirt, Hard ___________________________________________________________________________ 2. Platz: Otto Nester, Bregenz ___________________________________________________________________________ 3. Platz: Christiane Janetscheck, Lauterach ___________________________________________________________________________ 4. Platz: Fiona Stockmaier, Hard ___________________________________________________________________________ Sportler: 1. Platz: Alexander Schmidinger, Bregenz ___________________________________________________________________________ 2. Platz: Martin Lindenthal, Wolfurt ___________________________________________________________________________ 3. Platz: Ingrid Bickel, Hard ___________________________________________________________________________ 4. Platz: Bruno Bildstein, Wolfurt ___________________________________________________________________________ Umwelt 13 Schnell und sicher durch den Winter! Zeitlich befristete Förderaktion für Rad-Lichtanlagen und Spike-Reifen Eine Aktion des In Zusammenarbeit mit Radfahren ist gesund, schützt die Umwelt und verringert Verkehrslärm. Um jedoch auch in der kalten Jahreszeit sicher und gefahrlos mit dem Fahrrad unterwegs sein zu können, sollte jedes Fahrrad mit einer modernen Lichtanlage – bestehend aus Nabendynamo und LED-Licht – ausgestattet sein. Nabendynamos sind im Gegensatz zu herkömmlichen „Seitenläufern“ unempfindlich gegen Schnee oder Nässe. LED-Lampen leuchten deutlich heller als Glühlampen und sind robuster. Wer auch bei glatten und rutschigen Straßenverhältnissen sicher und gefahrlos unterwegs sein möchte, sollte seinen Drahtesel darüber hinaus mit Spike-Reifen ausstatten. Der Marktgemeinde Wolfurt ist die Förderung des Alltagsradverkehrs als modernes und umweltfreundliches Verkehrsmittel, aber auch die Verkehrssicherheit der Wolfurter BürgerInnen ein besonderes Anliegen. Aus diesem Grund möchten wir in einer zeitlich befristeten Förderaktion auf die Verfügbarkeit moderner Sicherheitstechnik für den Radverkehr aufmerksam machen. Gefördert werden in einer zeitlich befristeten Aktion bis zum 31. Jänner 2012 > 70 Nachrüstungen von Alltagsfahrrädern bei einem der Wolfurter Fahrradfachhändler mit einem Set aus einem hochwertigen Shimano-Nabendynamo, einer neuen Hohlkammerfelge und einem modernen LED-Scheinwerfer mit Lichtsensor und Standlichtfunktion im Wert von € 150,- mit einem Förderbeitrag in der Höhe von € 50,sowie > die Anschaffung von insgesamt 40 hochwertigen Spike-Reifen bei einem der Wolfurter Fahrradfachhändler im Wert von € 50,- mit einem Förderbeitrag von € 20,-. Die Fördergutscheine können – so lange der Vorrat reicht – ab dem 1. Dezember beim Bürgerservice im Gemeindeamt abgeholt, und bei einem der Wolfurter Radhändler eingelöst werden. Um möglichst viele Wolfurter Haushalte in den Genuss der Förderung kommen zu lassen, werden pro Haushalt maximal eine LichtanlagenNachrüstung und zwei Spike-Reifen gefördert. Robert Hasler, GR für Mobilität und Umwelt 14 Umwelt Bus fahren: Aber sicher! Über 1000 Kindergartenkinder der plan-b Region üben mit Kasperl und der Polizei Große Busse, kleine Kinder: Die Aktion „Kids im Bus“ gibt Kindergartenkindern erste Impulse für das sichere Unterwegssein mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Heute waren die letzten 250 von insgesamt über 1000 Kindern aus den sechs plan-b Gemeinden bei der ÖBB Postbus in Wolfurt zu Gast. Die plan-b Region, die Polizei, die Initiative „Sichere Gemeinden“ und der Verkehrsverbund Vorarlberg arbeiten mit „Kids im Bus“ gemeinsam mit dem Kindergarteninspektorat und weiteren Partnern an sicheren Wegen speziell für die jüngsten Verkehrsteilnehmer unter uns. Der Weg zur Haltestelle, das Warten, Einsteigen und Mitfahren - auch Bus fahren will gelernt sein. Die plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt gaben in den letzten zwei Wochen über 1000 Kindergartenkindern die Möglichkeit dazu. Linienbusse brachten die Kindergartengruppen mit ihren Begleiterinnen von der Haltestelle beim Kindergarten zur ÖBB-Postbus-Garage nach Wolfurt. Tipps, wie sich Kinder und Erwachsene im Bus und rundum verhalten sollten. Eine feine Sutterlüty-Jause für den Kindergarten rundete das Erlebte ab. Gemeinsam aktiv: Partner für bewusste Mobilität Kids im Bus ist eine gemeinsame Aktion der plan-b Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt, von der Polizei und von der ÖBBPostbus GmbH, die die Kinder transportiert und zugleich auch Gastgeber ist. Unterstützung kommt vom Verkehrsverbund Vorarlberg, den Sutterlüty-Märkten, die zur Jause beitragen, von der Kindergarteninspektorin und dem Landesschulrat beim Amt der Vorarlberger Landesregierung sowie von der Initiative Sichere Gemeinden. Robert Hasler, GR für Mobilität und Umwelt Spielerisch und praktisch erleben In Wolfurt erlebten die Kinder etwa, wie wichtig ausreichend Abstand zu den sich öffnenden Türen oder zu einem fahrenden Bus ist. Die bei der praktischen Übung vom ausschwenkenden Bus umgestoßene Puppe bleibt im Gedächtnis und hilft so, Unfälle zu vermeiden. Kasperl und andere bekannte Figuren gaben zusätzliche Neuer Busfahrplan ab 11. Dezember 2011 > Nichts geändert hat sich in der Taktdichte und Fahrstrecke der Linie 35 (Wälderbus) und Linie 24 (Richtung Buch Alberschwende) sowie der Linie 20 und 21. Sie werden auch im kommenden Jahr wie bisher unterwegs sein. > Eine kleine Änderung bei der Line 13: Der erste Bus (ab Dorfzentrum Richtung Dornbirn) fährt um 05:59 Uhr, und die Abfahrtszeiten Richtung Dornbirn haben sich um 3 Minuten verändert. Ansonsten sind die Taktdichte und die Fahrstrecke gleich geblieben. > Bei der Linie 18 sind die Abfahrtszeiten ab Wolfurt gleich geblieben. Die Streckenführung ab der Haltestelle Lerchenau hat sich geändert und wurde verlängert bis zum Bahnhof Lustenau (siehe Fahrplan). Detaillierte Informationen zum neuen Fahrplan können wie gewohnt dem Kursbuch des Verkehrsverbunds sowie den beigelegten Taschenfahrplänen des Landbus Unterland, und auf der Homepage der Gemeinde Wolfurt so wie auf http://www.vmobil.at/ entnommen werden. Außerdem möchten wir auf die kostenlose Mobilitätsberatung hinweisen, die von der Gemeinde einmal pro Monat in der Energieberatungsstelle angeboten wird. Genaue Terminangaben finden sich monatlich im Wolfurter Veranstaltungskalender. Robert Hasler, GR für Umwelt und Mobilität Umwelt 15 LED Testkoffer Seit 1. September 2011 dürfen 60-Watt-Glühbirnen in der EU nicht mehr produziert und vertrieben werden. (Im Handel dürfen die 60-Watt-Birnen aber weiterhin verkauft werden - solange der Vorrat reicht!) Die 100- und 75-WattGlühbirnen sind schon in den vergangenen Jahren gemäß EU-Verordnung aus den Regalen verschwunden. Der Fortschritt der LED-Technologie LED funktioniert ohne Energieverlust durch Wärmeentwicklung und ohne schädliche UV-Strahlen. Diese Lampen revolutionieren zur Zeit die Beleuchtung in privaten Bereichen. Daher wurde unser Lampen-Testkoffer mit sechs Stück LED-Lampen mit unterschiedlichen Sockeln ergänzt. Die Vorteile: > Im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen verbraucht jede LEDON Lampe um 80 Prozent weniger Strom. > Die Lebensdauer ist ca. 25-mal höher als jene von herkömmlichen Glühlampen. > Eine LED-Lampe erzeugt warmweißes Licht, ähnlich jenem der Glühlampe. > Die LED-Lampen passen in dieselben Fassungen wie herkömmliche Glühlampen. > Das Einschaltverhalten einer LED-Lampe ist gleich wie bei einer Glühlampe, d. h. Einschalten und sofort 100% Licht. Durch den Einsatz von Energiesparlampen kann der Stromverbrauch bereits deutlich gesenkt werden. Daher gibt es seit einiger Zeit den EnergiesparlampenTestkoffer, in welchem sich verschiedene Energiesparlampen befinden. Dieser kann im Wolfurter Rathaus ausgeliehen werden, um für das eigene Heim und die verschiedenen Räume die richtigen Lampen zu finden. Das e5-Team freut sich auf rege Ausleihfrequenz! Nach ca. 2-3 Tagen sollte der Koffer wieder zurückgebracht werden, dann gibt´s auch die € 20,- wieder retour. Kontakt Lampen-Testkoffer: Rathaus Wolfurt, Burkhard Hinteregger, Tel. 05574 / 6840-17, Kaution: € 20,- 16 Umwelt Ê Abfuhr Restabfall (Unrat) Jede ungerade Woche am Dienstag ab 6:00 Uhr Abholung am Straßenrand Abfuhr Gelber Sack (Kunststoffe) Jede gerade Woche am Dienstag ab 6:00 Uhr Abholung am Straßenrand Abfuhr Bioabfall Jede Woche am Dienstag ab 6:00 Uhr Abholung am Straßenrand Abfallberatung Jeden ersten Samstag im Monat von 8:00 – 11:00 Uhr sowie am Donnerstag davor von 17:00 – 19:00 Uhr am Bauhof Wertstoffannahme Jeden ersten Samstag im Monat von 8:00 – 11:00 Uhr sowie am Donnerstag davor von 17:00 – 19:00 Uhr am Bauhof Grünmüllannahme (1.3. - 30.11.2012) Grünschnittsammelstelle Lauteracher Str. Mittwoch und Freitag 15:00 – 18:00 Uhr, Samstag 10:00 – 15:00 Uhr Sperrmüllannahme Jeden ersten Samstag im Monat von 8:00 – 11:00 Uhr sowie am Donnerstag davor von 17:00 – 19:00 Uhr am Bauhof Problemstoffannahme - kostenlos Jeden ersten Samstag im Monat von 8:00 – 11:00 Uhr sowie am Donnerstag davor von 17:00 – 19:00 Uhr Problemstoffsammelstelle am Bauhof Kontaktadresse Burkhard Hinteregger, Gemeindeamt Wolfurt, Tel.: 6840-17 Abfallkalender Umwelt 17 Ê 18 Abfuhr Restabfall (Unrat) Jede ungerade Woche am Dienstag ab 6:00 Uhr Abholung am Straßenrand Abfuhr Gelber Sack (Kunststoffe) Jede gerade Woche am Dienstag ab 6:00 Uhr Abholung am Straßenrand Abfuhr Bioabfall Jede Woche am Dienstag ab 6:00 Uhr Abholung am Straßenrand Abfallberatung Jeden ersten Samstag im Monat von 8:00 – 11:00 Uhr sowie am Donnerstag davor von 17:00 – 19:00 Uhr am Bauhof Wertstoffannahme Jeden ersten Samstag im Monat von 8:00 – 11:00 Uhr sowie am Donnerstag davor von 17:00 – 19:00 Uhr am Bauhof Grünmüllannahme (1.3. - 30.11.2012) Grünschnittsammelstelle Lauteracher Str. Mittwoch und Freitag 15:00 – 18:00 Uhr, Samstag 10:00 – 15:00 Uhr Sperrmüllannahme Jeden ersten Samstag im Monat von 8:00 – 11:00 Uhr sowie am Donnerstag davor von 17:00 – 19:00 Uhr am Bauhof Problemstoffannahme - kostenlos Jeden ersten Samstag im Monat von 8:00 – 11:00 Uhr sowie am Donnerstag davor von 17:00 – 19:00 Uhr Problemstoffsammelstelle am Bauhof Kontaktadresse Burkhard Hinteregger, Gemeindeamt Wolfurt, Tel.: 6840-17 Abfallkalender Umwelt Tipps und Informationen vom e5-Team Neues Energieeffizienz-Label der EU Im Jahr 1995 wurde zur Kennzeichnung des Energieverbrauchs verschiedener Güter das Energieeffizienz-Label der EU mit den Effizienzklassen A bis G eingeführt. Aufgrund des technischen Fortschritts ist diese Kennzeichnung in den letzten Jahren überarbeitet worden. Die höchste (beste) Stufe hat nun (je nach Art des Geräts) die Bezeichnung A+++. Für Kühl- und Gefriergeräte beispielsweise bedeutet das, dass ein Gerät der Klasse A+++ 60% weniger Energie verbraucht als ein Gerät der Klasse A. Ab 01. Juli 2012 dürfen keine Geräte mehr produziert werden, die schlechter eingestuft sind als A+. Die Energieeffizienzklasse alleine genügt nicht in allen Fällen zur Beurteilung des Energieverbrauchs. Bei Fernsehgeräten z.B. bezieht sie sich auf die Bildschirmfläche, d.h. ein 32-Zoll-Gerät verbraucht doppelt so viel Strom wie ein 46-Zoll-Gerät, auch wenn beide der Klasse A+ entsprechen! > Aktuelle Informationen zu energieeffizienten Produkten finden Sie im Internet unter www.topprodukte.at. Thermostatventile Zu Winterbeginn möchten wir auf die besonderen Eigenschaften von Thermostatventilen an Heizkörpern hinweisen. Thermostatventile sind automatische Regelgeräte, d.h. sie verändern die Leistung des Heizkörpers je nach Raumtemperatur. Das hat den Vorteil, dass z.B. bei Sonneneinstrahlung, beim Kochen oder wenn viele Personen anwesend sind, eine Überhitzung des Raums verhindert und wertvolle Energie gespart werden. Thermostatköpfe sind üblicherweise mit Zahlen von 1 bis 5 beschriftet. Die Mittelstellung (meist Stufe 3) entspricht einer Raumtemperatur von ca. 21°C und empfiehlt sich für die meisten Wohnräume. > Wichtig: Auf Stufe 5 wird ein Zimmer zwar wärmer als auf Stufe 3, schneller warm wird es aber nicht! Der Heizkörper heizt nicht stärker, nur länger. Damit ein Thermostatkopf richtig arbeiten kann, muss er frei von der Raumluft umströmt werden. Er darf nicht von einem Vorhang o.ä. verdeckt werden. Für Heizkörper, die hinter Verkleidungen montiert sind, werden Fernfühler angeboten. Sie haben noch Heizkörper ohne Thermostatventile? Sprechen Sie mit Ihrem Installateur - die Umrüstung rechnet sich aufgrund der Energieeinsparung innerhalb weniger Jahre! Stromverbrauch Schulzentrum Strohdorf Dass auch relativ neue Anlagen gelegentlich einer Überprüfung bedürfen, zeigt das Beispiel des im Jahr 2004 errichteten Gebäudes der Hauptschule. Dort wurde in den vergangenen Jahren ein Stromverbrauch festgestellt, der nicht den Erwartungen an ein energieeffizientes Gebäude entspricht. Durch ausführliche Messungen konnte das e5-Team die Lüftungsanlage als einen Hauptverursacher des erhöhten Verbrauchs identifizieren. Daraufhin wurden einige Einstellungen der Steuerung an die tatsächlichen Bedürfnisse angepasst. Nach einem knappen Jahr liegen erste, erfreuliche Ergebnisse vor: Der jährliche Stromverbrauch der Hauptschule hat sich um rund 42.500 kWh bzw. 18% verringert. Für die Marktgemeinde Wolfurt bedeutet das eine Einsparung von rund € 5.900,- pro Jahr. Johannes Köb, e5-Team-Leiter Umwelt 19 Viele Höhepunkte auf dem Wolfurter Markt Das Jahr 2011 ist schon fast wieder vorbei und es hat sich wieder einiges getan beim Wolfurter Wochenmarkt, der jeden Freitag von 14:00 bis 17:00 Uhr stattfindet. Tolle Musikgruppen, Zauberer, Artisten und Aktionen sowie die vielen Marktfahrer sorgten schon seit Jahresanfang für ein unterhaltsames Programm. Wunderbares Herbstwetter, viele Aktionen und begeisterte Besucher waren ein Garant für ein tolles Ambiente auf dem Marktplatz. Am 16. September 2011 präsentierte sich die Türkei als Urlaubs- und Tourismusland auf dem Wolfurter Markt. In Zusammenarbeit mit dem Türkischen Konsulat wurden nicht nur feine kulinarische Spezialitäten, die der Aktion „ma hilft“ gespendet wurden, angeboten, sondern vieles mehr. Es gab z.B. auch ein Reisebüro, bei dem die Besucher über die Schönheiten der Türkei informiert wurden. Das ganze wurde dann mit Folkloreauftritten und südländischer Musik abgerundet. Es war ein schöner Nachmittag mit sehr vielen Besuchern. Herr Konsulent Cagdas Bilgin und Landesrat Erich Schwärzler waren begeistert von den Darbietungen auf dem Wolfurter Markt. Weiters gab es zwei Mal ein Kürbisschnitzen und Gratiswürstel für die Kinder, Bastelnachmittage und soziale Aktionen. Hervorragend besucht war auch der 18. November. Hier gab es eine Aktion für die Pfarre Wolfurt - „Versteckte Not“. Kichoro- und Flädlesuppe, zubereitet von den „Frickenescher Moadla“, wurden von den Marktbesuchern geradezu weggeputzt. Alles ausverkauft hieß es um 17:00 Uhr, und eine Spende von über € 600,-- konnte übergeben werden. Ein herzliches Vergelt`s Gott an alle Marktbesucher. Der Wolfurter Markt bietet zahlreiche und vor allem qualitativ tolle Produkte an, und das auch im Winter. Da gibt es verschiedene Käsesorten aus dem Bregenzerwald und Eichenberg, Steirische, französische, griechische und italienische Spezialitäten, Brot und Gebäck, Obst und Gemüse, Säfte, Suppen und Soßen, Wurstwaren, Honig, Blumen und Pflanzen, Heilmittel und Naturprodukte, Dekowaren, Schmuckwaren, Steine, Fische, Messer- und Scherenschleifer, Weine, biotechnische Produkte, Olivenöle, Sockenund Textilwaren. Der Marktwirt Thomas Reichl freut sich auf viele Besucher. Michael Fröwis 20 Wirtschaft 18. Wolfurter Herbstmarkt - ein voller Erfolg! Unter dem Motto „Handwerk erleben“ organisierte die Marktgemeinde am 25. September 2011 ihren 18. Herbstmarkt im Zentrum von Wolfurt. Bei strahlendem Altweiber-Sommer-Wetter freute sich die Bevölkerung. Die Kinder vom Kindergarten Bütze eröffneten den Markt mit tollen Liedern, von der Volksschule Bütze wurde eine super Akrobatik Show vorgeführt, und die Bauernkapelle spielte zum Frühschoppen auf. Der traditionelle 45 Meter lange Apfelstrudel, welcher heuer zu Gunsten des Projektes „Tischlein deck dich“ vom Sozialkreis der Pfarre verkauft wurde, rundete die Eröffnungsfeier ab. Die Handwerkerschule auf dem Marktplatz gab Einblicke in ihre Arbeit. So konnten die entstandenen Werkstücke bewundert, und über Handwerker-Berufe diskutiert werden. Das tolle Kinderprogramm mit Gewinnspiel war eine große Attraktion. Es wurde Messing poliert, frische Äpfel und Birnen zu Süßmost gepresst, Hände in Wachs getaucht, das Wolfurter Wappen angemalt, geschminkt und geknetet. Wer höher hinaus wollte, konnte dies beim Klettern oder mit dem Steiger der Wolfurter Feuerwehr machen. Ein Highlight war die tolle Modenshow, welche vom Weltladen-Team mit „Fairer Mode“ präsentiert und mit viel Applaus belohnt wurde. Anhand des Projektes: „Wie flicke ich einen Fahrradschlauch - und wie gut ist die Reparatur?“ wurde ein kleiner Wettbewerb mit unserem Bürgermeister und Gemeinderätin organisiert. Mit über 40 Ausstellern und schönen Produkten war das Marktprogramm sehr vielfältig. An den vielen Marktständen verkauften Hobbykünstler und Hobbyhandwerker viel Selbstgemachtes. Kulinarische Köstlichkeiten sorgten für beste Verpflegung, musikalische Unterhaltung sorgte für tolle Stimmung. Unser Herbstmarkt war wieder ein schöner Treffpunkt für die Wolfurter Bevölkerung. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und besonders bei den Vereinen für die aktive Teilnahme und deren Beitrag für dieses Dorffest! Yvonne Böhler, GR für Wirtschaft und Nahversorgung Wirtschaft 21 oben: Scheckübergabe an „Wolfurt für Wolfurt“, unten: das gesamte MRS-Team 50 Jahre MRS - Mayr Record Scan Am 18. November feierte die Firma Mayr Record Scan, Kirchstraße 13a, mit ihren Geschäftspartnern, Freunden und Nachbarn ihr 50jähriges Jubiläum in Lauterach beim Bodensee-Varieté. Nach dem Sektempfang, Fotoshooting und Gästeübersicht startete ein Bericht über die Firma und das Team. Firmengründer Norbert Mayr gründete das Unternehmen 1961 mit der ersten Bleisatz-Maschinensetzerei Österreichs in Teilkonzession als 1-Mann-Betrieb. Heute ist MRS eines der erfolgreichsten Druckvorstufen- und Digitaldruckunternehmen in der Bodenseeregion. 1995 wurde die Geschäftsleitung an Sohn Christof übergeben, der zusammen mit seiner Schwester Elisabeth den Betrieb leitet. Neben seiner Liebe zur Firma ist Christof begeisterter Pilot. Vielleicht ist es auch diese Freiheit, die er über den Wolken spürt, die ihn manchmal auf „wahnsinnige“ Ideen bringt und somit offen für Neues macht. Sein Ziel ist die Veränderung. Besonders wichtig ist ihnen ein gutes Betriebsklima und ausgezeichnetes Verhältnis zu den 22 Mitarbeitern. Die Freude, der Einsatz und das Engagement sind überall spürbar. Seit 2011 gibt es sogar ein Übersetzungsbüro in Shanghai. Mit dem Jubiläum wurde auch ein schönes Buch - 50 Jahre MRS / Zeit ist, was passiert! / 1961-2011 veröffentlicht. Die Firma Mayr Record Scan ist aktives Mitglied der Wirtschaft Wolfurt und nimmt gerne an verschiedenen Aktionen, Veranstaltungen und am Dorfgeschehen teil. Der Wirtschaftsstandort und Bezug zu Wolfurt und der Region ist ihnen ein großes Anliegen. Mit ihren Kommunalsteuerbeiträgen leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität in unserer Gemeinde. Nicht nur wirtschaftlicher Erfolg, sonder auch soziales Engagement ist ihnen wichtig. In diesem Sinne haben sie ihre Jubiläumsgeldgeschenke über € 2965,- an Wolfurt für Wolfurt übergeben und diese sogar auf € 4000,- aufgestockt. Höchste Qualität, qualifizierte Mitarbeiter, Flexibilität und guter kundenorientierter Service, das ist das Erfolgsgeheimnis von MRS Wolfurt. Wir gratulieren den Jubilaren für die hervorragende Arbeit, für ein tolles Team und wünschen für die Zukunft weiterhin viel Erfolg, Freude und Innovation! Wir bedanken uns für ihr Engagement und freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit! Yvonne Böhler, GR für Wirtschaft und Nahversorgung Marlies Mayr, Moderator Heinz Wendl, Norbert Mayr 22 Wirtschaft v.l.n.r.: GR Yvonne Böhler, Barbara Bildstein (Wild Cut) , Mirjana Mersek (Hairdesign), Margot Gorbach (Frisiersalon Gorbach), Gbed. Manuela Bundschuh, BM Christian Natter „Wolfurt steht Kopf“ bei der Wirtschaftsgala 2011 Wolfurt ist ein hervorragender Wirtschaftsstandort. Verantwortlich dafür sind unter anderem die vielen Unternehmer aus Industrie, Handwerk und Gewerbe sowie aus dem Gastronomie- und Dienstleistungsbereich, die durch Abgabe der Kommunalsteuer und Schaffung einer Vielzahl von qualifizierten Arbeitsplätzen für eine blühende Wirtschaft sorgen. Dafür bedankt sich die Gemeinde alle drei Jahre mit einer unterhaltsamen „Wirtschaftsgala“ im Cubus. Unter dem Motto „Wolfurt steht Kopf“ wurde ein spektakuläres Programm für unsere Unternehmer zusammengestellt. Gleich zu Beginn eröffnete die Turnerschaft Wolfurt mit viel Schwung und Elan diesen Abend. Nachdem der deutsche Neuromarketingforscher Dr. Peter Kenning seine Theorien zur Beeinflussung des Kaufverhaltens aufgrund bekannter Marken darlegte, präsentierten „einheimische“ Unternehmen Einblicke in ihre Arbeit. DI Christoph Hinteregger zeigte Innovationen durch Herausforderung bei Doppelmayr. Anlässlich des 50jährigen Bestehens von Mayr Record Scan wurden die kreativen Köpfe in diesem Unternehmen vorgestellt. Die Handwerkerschule, als Musterbeispiel wie die Zusammenarbeit mit Wirtschaft/ Schule und erfahrenen Experten aus der Praxis funktioniert, rundete dieses Programm ab. Für Diskussion sorgte unter anderem das Duo Sonambul, welches mit Gedankenlesen das Publikum faszinierte. Ein kurzer Überblick von den erfreulichen Wirtschaftsdaten war ein Bestandteil der Powerpoint Präsentation, ebenso wie kulinarische Köstlichkeiten vom Cubus Team. Ein sehr tolles Soziales Projekt zeigten unsere vier Friseur-Unternehmen. Gemeinsam veranstalteten sie einen Wohlfühltag für die PWA (Pfadfinder wie alle). Dieses Projekt ist einzigartig in der Region und zeigt, welches enorme Potential wir in Wolfurt haben. Gemeinsam für eine gute Sache, Zusammenhalt, Erfahrungsaustausch, gesunder Wettbewerb! v.l.n.r.: KR Walter Eberle, Melitta und DI Christoph Hinteregger (Doppelmayr), Bernhard Feigl (Spartenobmann Gewerbe und Handwerk) Eine gut funktionierende Wirtschaft braucht kluge, engagierte Köpfe. Die Gemeindeverantwortlichen sind sehr stolz, bedanken sich für das Engagement der Unternehmer und freuen sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit. Herzlichen Dank! Wirtschaft 23 Meusburger: Ausbildungsoffensive und Ausbau der Lehrwerkstatt Das Familienunternehmen Meusburger Formaufbauten stellt dieses Jahr zwölf neue Lehrlinge ein. Ab Herbst 2012 sollen weitere 24 Lehrstellen geschaffen werden, um damit noch mehr Jugendlichen die Chance auf einen attraktiven Ausbildungsplatz zu ermöglichen. Als Folge dieser Entwicklung wird eine große Summe in den Ausbau der Lehrwerkstatt investiert und die Zahl der Lehrlingsausbilder entsprechend aufgestockt. Zurzeit werden in Wolfurt insgesamt 33 Lehrlinge als zukünftige Fachkräfte in den Lehrberufen MetalltechnikerIn (Zerspanungstechnik), MetalltechnikerIn (Maschinenbautechnik), ProduktionstechnikerIn sowie MetallbearbeiterIn ausgebildet. Um auch in Zukunft qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung zu haben, werden im Herbst 2012 weitere 24 Lehrlinge aufgenommen. Hierfür wurde schon im vergangenen Jahr in den Ausbau der Lehrwerkstatt investiert. Nun sollen weitere Maschinen, insgesamt sechs zusätzliche Bearbeitungszentren, sechs neue Drehbänke und auch neue CAM-Büroarbeitsplätze angeschafft bzw. eingerichtet werden. „Die Erfahrung der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass die Lehrlingsausbildung für die Weiterentwicklung unseres Unternehmens äußerst wichtig ist. Während die Branche Werkzeug- und Formenbau den Mangel an Fachkräften thematisiert, bilden wir unsere Fachkräfte ganz einfach selbst aus“, erklärt Geschäftsführer Guntram Meusburger. firmeneigenen Kantine; Prämien für gute Noten und Leistungen; Nachhilfe bei Problemen in der Schule; interne wie externe Weiterbildungsseminare sowie viele außerbetriebliche Veranstaltungen wie Exkursionen, Ski- und Biketage, Kletterausflüge uvm.“, weiß Giesinger weiter. Sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten Die Qualität der Ausbildung bzw. der Ausbilder wurde der Firma Meusburger schon mehrfach vom Land Vorarlberg durch den Titel „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ bestätigt. Auf die jungen Menschen wartet eine Top-Ausbildung mit sehr guten Berufsaussichten in der Metallbranche. Ein sicherer Arbeitsplatz in einem Unternehmen auf Expansionskurs sowie die Möglichkeit, nach der Lehre im Betrieb Karriere zu machen. Mehr Lehrstellen fordern mehr Lehrmeister Neben der fachlichen Ausbildung wird bei Meusburger auch viel Wert auf die persönliche Entwicklung gelegt. Die Ausbilder vermitteln nicht nur fachspezifisches Wissen, sondern begleiten die Jugendlichen ganzheitlich auf ihrem Weg zu eigenverantwortlichen Fachkräften. Um diesem Anspruch auch in Zukunft gerecht zu werden, wird die Zahl der Lehrlingsausbilder von zwei auf insgesamt vier Ausbilder aufgestockt. „Unsere Lehrmeister werden selbst bei Meusburger ausgebildet und verfügen neben der fachlichen Kompetenz auch über ausgezeichnete pädagogische und methodische Kenntnisse“, erzählt Personalleiter Roman Giesinger. „Zudem profitieren unsere Schützlinge neben einer Top-Ausbildung und großen Karrierechancen von vielen Sozialleistungen wie Werksverkehr, vergünstigtes Essen in der Weitere Informationen auf www.meusburger.com/lehre. Bewerbungen bitte schriftlich per E-Mail an: lehre@meusburger.com 24 Wirtschaft Doppelmayr: 21 neue Lehrlinge und wieder drei Landessieger Am 1. September 2011 starteten 21 neue Lehrlinge ihre qualitativ hochwertige, zukunftsorientierte Ausbildung am Standort Wolfurt. Das Heranführen an die faszinierende Welt der Technik und unsere anspruchsvollen Produkte findet mit System statt. Für die insgesamt 74 Lehrlinge gibt es neben der zentralen Lehrwerkstätte mit 770m² für die grundlegende Elektro- und Metallausbildung ein ausgefeiltes Rotationssystem in zahlreichen Produktionsabteilungen sowie in die Lehrlingsbereiche im Stahlbau und der Zerspanungstechnik im Werk Hohe Brücke. Alle Ausbildungsbereiche sind mit modernsten Maschinen und Anlagen ausgestattet. Es werden theoretisches Wissen und die praktische Umsetzung nach dem letzten Stand der Technik vermittelt. Dem Ausbildungsfortschritt der Lehrlinge entsprechend werden auch auftragsbezogene Tätigkeiten durchgeführt. Doppelmayr bildet seit der Unternehmensgründung im Jahre 1892 Lehrlinge aus und richtete bereits 1979 eine eigene Lehrwerkstätte ein. Diese langjährige Erfahrung, ein bestens geschultes Ausbilder-Team und die laufen


Wolfurt 2011 02 Sommer
Don, 29. Dezember 2011 | Kuhn EDV

wolfurt SOMMER 2011 Blick ins Gemeindegeschehen Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Vor der Sommerpause darf ich Sie wiederum über aktuelle Themen in unserer Gemeinde informieren. Sternenareal Im Juni haben die Sparkasse Bregenz, das Sternenhotel und das Gasthaus Stern mit einer Reihe von Veranstaltungen endlich die Pforten geöffnet. Lesen Sie dazu mehr auf den Seiten 8, 9 und 21. Nach einer Bauzeit von rund 1,5 Jahren präsentiert sich das neue Gebäude am Sternenplatz in voller Pracht. Die Platzgestaltung wurde noch während der 1. Bauphase entwickelt und mutig umgesetzt. Die vielen positiven Rückmeldungen für den Sternenkomplex und die Platzgestaltung freuen mich ganz besonders. Ich möchte es nicht verabsäumen, mich nochmals bei unseren Nachbarn für die große Geduld und ihr Verständnis zu bedanken. Einen ausführlichen Bericht über den „Tag der offenen Tür“ lesen Sie bitte dann in der Septemberausgabe. Rohner Emil GmbH - Deponie am neuen Standort Nach langem Suchen ist es gelungen, für die Firma Rohner Emil GmbH im Bereich Senderstraße L190 einen geeigneten Standort für die Deponie und Schredderanlage zu finden. Bis Anfang Sommer sollte der bisherige Standort auf dem Gelände der Firma Doppelmayr endgültig geräumt sein. Nun ist es dem Geschäftsführer Christoph Rohner möglich, auch den größten Teil der Geräte- und Maschinenlagerungen aus dem Flotzbach zu verlegen. Lediglich die Holz- und landwirtschaftlichen Gerätschaften verbleiben in Schreibern 7. Damit wird sich die Belastung für den Ortsteil Flotzbach deutlich reduzieren. Erweiterung Güterbahnhof Nach fast 30 Jahren ist allen klar, dass unser Güterbahnhof auf einen neuen Stand gebracht werden muss. Der Containerumschlag hat sich vervielfacht und entspricht zwischenzeitlich längst nicht mehr den heutigen Ansprüchen. Das Terminal Wolfurt ist ein ganz zentraler Umschlagplatz für die gesamte Vorarlberger Wirtschaft. Auch seitens der Bundes- und Landesregierung wurde dem Projekt Güterbahnhof oberste Priorität zugestanden. Jetzt fehlt nur noch die endgültige Freigabe durch den Vor- 2 Aus dem Rathaus Schredderanlage Schotterfang stand der ÖBB-Infrastruktur. Nachdem in den letzten Jahren die Gespräche mit den unterschiedlichsten Partnern immer wieder ins Stocken kamen, haben Bürgermeister Elmar Rhomberg (der Güterbahhof steht auch auf Lauteracher Gemeindegebiet) und ich im Herbst letzten Jahres das Büro „stadtland“ beauftragt, einen Masterplan für die weitere Vorgehensweise zu entwickeln. Dieser wurde Anfang des Jahres vom Land genehmigt. Nun wurde endlich Fahrt aufgenommen und ich hoffe, dass ich Sie in den nächsten Ausgaben über die konkreten weiteren Schritte informieren kann. Hofsteig-Ader - es geht weiter Nach der Umsetzung der 1. Wohnzone an der Achstraße ist das gemeinsame Projekt der Gemeinden Schwarzach, Wolfurt und dem Land Vorarlberg auf Grund der wirtschaftlichen Lage etwas ins Stocken gekommen. Nach Rücksprache mit Landesrat Mag. Karl-Heinz Rüdisser sind die Mittel für die kommenden Jahre nun gesichert. Für Wolfurt bedeutet dies, dass nun die Planungsarbeiten für die zwei Kernzonen Cubus/Rathaus und Rickenbach 2011/12 vorangetrieben werden können. Die Umsetzung der ersten Kernzone soll dann 2013 erfolgen. In unserer Nachbargemeinde Schwarzach werden 2012 die Radwegführung im Pfeller sowie der Umbau der Kreuzung Tobelstraße/Bahnhofstraße in Angriff genommen. Hochwassermaßnahmen Unsere Bauhofmitarbeiter haben in den letzten Wochen alle Schotterfänge unserer Bäche geräumt. Wir sind daher soweit wie möglich für die kommenden Sommergewitter gerüstet. Extremereignisse bleiben aber immer unkalkulierbar. Wir hoffen, dass wir dieses Jahr von Intensivniederschlägen verschont bleiben. Die erste Bauphase für das Hochwasserschutzprojekt Ippachbach / Himmelreichbach ist im Zuge der Bauarbeiten am Sternenplatz bereits umgesetzt worden. Das Gesamtprojekt ist mit den Behörden vorbesprochen und wird im Herbst zur Genehmigung vorgelegt. Noch dieses Jahr sollen die Arbeiten am oberen Teil des Himmelreichbaches und an der Geschiebesperre im Frickenescherweg aufgenommen werden. 2012 erfolgt die Verbauung des verrohten Teiles bis zur Sonnenstraße und anschließend die Renaturierung des unteren Teiles inklusive Retentionsfläche (Nähe Güterbahnhof). Wir hoffen, bis im Herbst die Verhandlungen mit den betroffenen Grundeigentümern positiv abgeschlossen zu haben. Das Hochwasser im August 2010 hat uns die Ausleitung Tobelbach (Höhe Ende Bucher Straße) zu einem erheblichen Teil weggespült. Die Ausleitung muss nun komplett erneuert werden. Das Projekt vom Büro Rudhardt + Gasser wurde vor Kurzem verhandelt und wird noch 2011 mit einer Investitionssumme von ca. EUR 120.000 umgesetzt. Im Rahmen der Hochwassersofortmaßnahmen werden Land und Bund Fördermittel von 85 % zur Verfügung stellen. Liebe Wolfurterinnen und Wolfurter, ich freue mich mit Ihnen auf die vor uns liegende Ferien- und Urlaubzeit. Ich wünsche Ihnen gute Erholung, viel Spaß und kommen Sie alle gesund und munter wieder nach Hause. Ihr Bürgermeister Christian Natter Aus dem Rathaus 3 Veränderungen im Gewerberegister Eintragungen in das Gewerberegister Sebastian Martin Mathies, Finanzdienstleistungsassistent (Ausübung von Tätigkeiten gemäß des Wertpapieraufsichtsgesetzes, Raiffeisenstraße 4; Harald Mayer, Hilfestellung zur Erreichung einer körperlichen bzw. energetischen Ausgewogenheit mittels Bachblüten, Biofeedback oder Bioresonanz, Cranio Sacral Balancing, Auswahl von Farben, Düften, Lichtquellen, Aromastoffen, Edelsteinen, Musik, kinesiologischer Methoden, Aura-Interpretation, Einrichtungsberatung unter radiästhetischen Grundsätzen unter Einbeziehung von Feng Shui, Magnetfeldanwendungen mit Ausnahme der den Ärzten vorbehaltenen Magnetfeldtherapie, durch sanfte Berührung des Körpers bzw. gezieltes Handauflegen an bestimmten Körperstellen mit Ausnahme der den reglementierten Gewerben der Massage und Kosmetik (Schönheitspflege) vorbehaltenen Tätigkeiten wie insbesondere Massagetechniken, die vergleichbar Akupressur und Shiatsu sind bzw. infolge Wärmeentwicklung und damit verbundener Optimierung der Durchblutung von Muskulatur oder Haut einen der Massage oder der Schönheitspflege gleichkommenden Effekt erzielen oder von solchen Tätigkeiten, die dem Massagegewerbe bzw. den Kosmetikern vorbehaltenen Kenntnisse der Hygiene erfordern, Kreuzstraße 2; Daniel Feurle, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Schloßgasse 7a; Dietmar Menghin, Stukkateure und Trockenausbauer, Lorenz-Schertler-Straße 3; Ing. Philipp Oberforcher, MSc, Herstellung von Entwürfen für die Gestaltung von Produkten in Form- und Farbgebung, sowie die optische Gestaltung von Industriearbeiten einschließlich der Anfertigung von Modellen unter Ausschluss von Tätigkeiten, die den Technischen Büros und den Modellbauern vorbehalten sind, Unterfeldstraße 2. Bilgeri & Kohlhaupt OG, Blumenbinder (Floristen), verbunden mit Gärtner (Handwerk), Neudorfstraße 11a; Jürgen Thurnher, Handelsgewerbe, Bahnweg 8; Anna Saksova, Personenbetreuung, Fattstraße 25; Marco Leimegger, Karosseriebau- und Karosserielackiertechniker verbunden mit Kraftfahrzeugtechnik (verbundenes Handwerk), Dammstraße 70; Birgit Strele, Schreibbüros, Brühlstraße 36; Yvon del Valle Gomez, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Engerrütte 18; Manuela Kofler, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Flurstraße 28; Maria Jarecka, Personenbetreuung, Rutzenbergstraße 3/1; Gyöngyi Jakab, Personenbetreuung, Brunnengasse 2; Elke BargehrWirthensohn, Direktvertrieb, Rosenstraße 9c; Bernd Hörfarter, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Frickenescherweg 14. Gewerbelöschungen Michael Rupp, Tischler, eingeschränkt auf die Herstellung von Holzstiegen, Unterlinden 35; Roland Schwendinger, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Albert-Loacker-Straße 62c; Manfred Erich Pfeiffer, Handelsagent, Werbungsvertreter, Montfortstraße 84; Darina Mrlianova, Personenbetreuung, Dornbirner Straße 20a; Sebastian Martin Mathies, Finanzdienstleistungsassistent, Raiffeisenstraße 4; Meusburger Immobilien OG, Immobilientreuhänder (Immobilienmakler, Immobilienverwalter, Bauträger) eingeschränkt auf Immobilienmakler, Florianweg 11; Heinz Wolf, Kraftfahrzeugtechnik und Karosseriebauer, Wuhrweg 31; Silwana Magdalena Jappel, Marktfahrer, Herstellung von kunstgewerblichen Artikeln, St. Antoniusweg 19. und Handelsagentengewerbe, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Spediteure einschließlich der Transportagenten, Senderstraße 28. Vonier OG (früher: David, Vonier Optik OEG), Augenoptiker, Kontaktlinsenoptiker, Kreuzstraße 7. Löschung des gewerberechtlichen Geschäftsführers Doppelmayr Transport Technology GmbH, Produktion von Transportmitteln auf Basis der Seiltechnologie in Form eines Industriebetriebes, Holzriedstraße 29, Geschäftsführer gelöscht: Ing. Michael Konrad Doppelmayr. DCC Doppelmayr Cable Car GmbH & Co KG, Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, Holzriedstraße 29, Geschäftsführer gelöscht: DI Stephan Wabnegger; DCC Doppelmayr Cable Car GmbH & Co KG, Projektierung, Konstruktion, Herstellung, Montage, Inbetriebnahme und Vertrieb von Cable Car Anlagen und ähnlicher urbaner Verkehrsmittel für den kontinuierlichen Transport von Personen und Gütern sowie deren Service in der Form eines Industriebetriebes, Holzriedstraße 29, Geschäftsführer gelöscht: DI Stephan Wabnegger; DCC Management GmbH, Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, Holzriedstraße 29, Geschäftsführer gelöscht: DI Stephan Wabnegger. Standortverlegungen Maria Sorocinova, Personenbetreuung, von Lustenau nach Wolfurt, Fattstraße 25. Slavka Sulakova, Personenbetreuung, von Wolfurt (Felle 8) nach Raggal. Jenni GmbH, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, von Wolfurt (Konrad-Doppelmayr-Straße 17) nach Dornbirn; Sigrun Brändle, Damenkleidermacher, von Wolfurt (Knappenweg 12) nach Lauterach; Mangold Elektromaschinen GmbH, Mechatroniker für Elektromaschinenbau und Automatisierung, von Lustenau nach Wolfurt (Holzriedstraße 33); webtourismus.at gmbh, Werbungsmittler, von Wolfurt (Konrad-Doppelmayr-Straße 17) nach Dornbirn, Maria Ondikova, Personenbetreuung, von Feldkirch nach Wolfurt (Lauteracher Straße 27); Elke Strolz, Massage, eingeschränkt auf Shiatsu, von Wolfurt (Unterlindenstraße 24) nach Lauterach. Bestellung eines gewerberechtlichen Geschäftsführers DCC Doppelmayr Cable Car GmbH & Co KG, Projektierung, Konstruktion, Herstellung, Montage, Inbetriebnahme und Vertrieb von Cable Car Anlagen und ähnlicher urbaner Verkehrsmittel für den kontinuierlichen Transport von Personen und Gütern sowie deren Service in der Form eines Industriebetriebes, Holzriedstraße 29, Geschäftsführer: Ing. Hermann Frühstück; DCC Management GmbH, Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, Holzriedstraße 29, Geschäftsführer: Ing. Hermann Frühstück, DCC Doppelmayr Cable Car GmbH & Co KG, Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, Holzriedstraße 29, Geschäftsführer: Ing. Hermann Frühstück; Doppelmayr Transport Technology GmbH, Produktion von Transportmitteln auf Basis der Seiltechnologie in Form eines Industriebetriebes, Holzriedstraße 29, Geschäftsführer: Ing. Hermann Frühstück. Wiederaufnahme der Gewerbeausübung Jürgen Heinrich Willy Schumann, Versicherungsvermittlung in der Form Versicherungsagent, Konrad-Doppelmayr-Straße 17. Übergang einer Gewerbeberechtigung Emil Rohner GmbH & Co KG, (früher Emil Rohner Betriebs GmbH; Emil Rohner GmbH), Erdbeweger, Baumeister, Handelsgewerbe, eingeschränkt auf den Handel mit Holz, Gewerbsmäßige Beförderung von Gütern mit 23 Kraftfahrzeugen im grenzüberschreitenden Verkehr (grenzüberschreitender Güterverkehr), Konrad-Doppelmayr-Straße 13a. Änderung des Firmenwortlautes JCL Logistics Austria GmbH (früher: JCL Overland Logistics GmbH), Gewerbsmäßige Beförderung von Gütern mit 50 Kraftfahrzeugen im grenzüberschreitenden Verkehr (grenzüberschreitender Güterverkehr), Handelsgewerbe Errichtung einer weiteren Betriebsstätte JCL Logistics Austria GmbH, Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, Senderstraße 28. 4 Aus dem Rathaus Neue Mitarbeiterin im Rathaus Victoria Thompson sieht Mutterfreuden entgegen und wird Mitte Juli ihren Karenzurlaub antreten. Mit Nicole Schmid konnte eine kompetente und engagierte Vertretung gefunden werden. Seit 1. Juni arbeitet sie sich in ihr Aufgabengebiet ein und übernimmt sukzessive die Stelle der Sekretärin des Bürgermeisters. Wir wünschen Nicole viel Freude und Erfolg bei ihrer neuen Tätigkeit Nicole Schmid Kostenlose Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren Die kostenlosen Beratungs-Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren werden von der Wolfurter Bevölkerung gerne in Anspruch genommen, daher wird dieses Beratungsangebot wie folgt fortgesetzt: ___________________________________ Sprechstunden Rechtsanwälte von 18:00 - 20:00 Uhr Mittwoch, 3. August 2011, Dr. Claus Brändle Mittwoch, 7. September 2011, Dr. Nikolaus Schertler ___________________________________ Fundamt Fundgegenstände und Fahrräder, welche im 2. Quartal 2011 im Fundamt abgegeben wurden: _________________________________________________________________________ diverse Schlüssel, Handys _________________________________________________________________________ Ebenfalls wurden diverse Fahrräder abgegeben, die während der Amtsstunden beim Gemeindeamt Wolfurt, Fundamt (Tel.-Nr.: 05574/6840-10, Fax: 6840-810, EMail: angelika.koeb@wolfurt.at) besichtigt und an den rechtmäßigen Besitzer ausgefolgt werden können. Direkte Informationen finden Sie auch im Internet unter www.fundinfo.at Angelika Köb Sprechstunden Notar von 18:00 - 19:00 Uhr Mittwoch, 20. Juli 2011, Dr. Kurt Zimmermann ___________________________________ Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. ___________________________________ Notariatsverteilung bei Todesfällen Zur Abwicklung der Verlassenschaften nach Todesfällen von Familienangehörigen wurden vom Bezirksgericht Bregenz die Notare für folgende Termine nominiert: ___________________________________ Bürgermeister-/Wohnungssprechstunde im Sommer: Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. __________________________________________________________________________ Sprechstunden Bürgermeister Christian Natter, 18:00 - 19:30 Uhr Mittwoch, 4. August Mittwoch, 7. September __________________________________________________________________________ Todesfälle jeweils Dr. Nikolaus Ender Jänner, Juni und 01.11. - 12.11. Dr. Ivo Fussenegger Februar, Juli und 13.11. - 26.11. Dr. Richard Huter März, August und 27.11. - 07.12. Dr. E. Michel April, September und 08.12. - 20.12. Dr. Kurt Zimmermann Mai, Oktober und 21.12. - 31.12. Wohnungssprechstunden von Gemeinderätin Elisabeth Fischer, 18:00 - 19:30 Uhr Mittwoch, 6. Juli Mittwoch, 17. August Mittwoch, 31. August __________________________________________________________________________ Vom 13. Juli 2010 bis 10. August 2011 finden auf Grund der Sommerpause keine Sprechstunden statt! __________________________________________________________________________ Aus dem Rathaus 5 Gemeindehaushalt 2010 positiv abgeschlossen Der Rechnungsabschluss 2010 mit Einnahmen und Ausgaben von 18,97 Mio. Euro wurde am 18. Mai 2011 von der Gemeindevertretung einstimmig verabschiedet Die größten Einnahmen Die Einnahmensituation hat sich im 2. Halbjahr 2010 beruhigt, sodass wir für 2011 wieder etwas optimistischer kalkulieren durften. Trotzdem ist die finanzielle Situation nach wie vor sensibel. Nun gilt es, die kommenden Monate genau zu beobachten und auch für 2012 wieder mit Bedacht an die Budgeterstellung heranzugehen. Finanzreferent Bgm. Christian Natter __________________________________________________________________________ Ertragsanteile des Bundes (- 1,32 % gegenüber 2009) 5.232.000,-- Euro __________________________________________________________________________ 5.126.000,-- Euro Kommunalsteuer unserer Firmen (+ 2,32 %) __________________________________________________________________________ 614.000,-- Euro Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung __________________________________________________________________________ 488.000,-- Euro Grundsteuern __________________________________________________________________________ 83.000,-- Euro Zinserträge __________________________________________________________________________ 132.000,-- Euro Erträge aus Beteiligungen __________________________________________________________________________ __________________________________________________________________________ 1.996.000,-- Euro für Sozialhilfe (+ 9,28 %) __________________________________________________________________________ 883.000,-- Euro Spitalskosten (+ 14,86 %) __________________________________________________________________________ 1.109.000,-- Euro Landesumlage (+ 2,95 %) __________________________________________________________________________ 152.000,-- Euro Landespflegegeld (+ 6,88 %) __________________________________________________________________________ 105.000,-- Euro Wohnbauförderung (- 4,62 %) __________________________________________________________________________ Beiträge an das Land Ausgaben für Personalkosten __________________________________________________________________________ 1.279.000,-- Euro Musikschule (inkl. Lauterach und Schwarzach) __________________________________________________________________________ 1.053.000,-- Euro Verwaltung / Rathaus inkl. Pensionen __________________________________________________________________________ 901.000,-- Euro Kindergärten __________________________________________________________________________ 383.000,-- Euro Bauhof __________________________________________________________________________ 310.000,-- Euro Schulwarte / Raumpflege __________________________________________________________________________ Verschuldung neuerlich gesenkt Trotz der immer noch angespannten Budgetsituation konnte die Gesamtverschuldung neuerlich gesenkt werden und lag am Jahresende bei 1,65 Mio. Euro. Die ProKopf-Verschuldung von 197,20 Euro ist eine der niedrigsten im Land Vorarlberg, der Landesdurchschnitt liegt bei ca. 1.800,-- Euro. Anforderungen an die Gemeinde nach wie vor im Steigen In vielen Bereichen sind es die Gemeinden, die zusätzliche Forderungen und Qualitätsverbesserungen wesentlich mitfinanzieren. So wachsen in unserer Gemeinde, wie auch in vielen anderen, die Ausgaben für Betreuung im Kinder- als auch im Sozialbereich jedes Jahr deutlich an. Der Trend wird in diese Richtung wohl auch anhalten. 6 Aus dem Rathaus Wie wär’s mit einem zünftigen Straßenfest? Zu viele Autos, zu viel Lärm, zu wenig Begegnung. Auch Nebenstraßen sind nicht mehr das, was sie einmal waren. Sackhüpfen, Kreidezeichnen, Radfängi, Ballspielen - ist das wirklich alles vorbei? Wenigstens für ein paar Stunden können Sie das Rad der Zeit zurückdrehen und die Straße in Ihrem Wohnviertel zu einem Ort der Begegnung, des Spielens und des gemeinsamen Feierns machen. Das Schönste daran - Sie erhalten bei der Organisation Unterstützung durch die Gemeinde Wolfurt und das Land Vorarlberg. Denn gelebte Nachbarschaft ist für unser aller Wohlbefinden wichtig. Das Land Vorarlberg Leistet über „Kinder in die Mitte“ (Karoline Diem, Tel.: 05574/511-24148) einen finanziellen Beitrag zum Gelingen Ihres Straßenfests: > Max. € 333,-- gibt es für die Miete von Kinderspielgeräten in der Spielothek, (www.spielothek-wolfurt.at) sowie für die Miete von Bankgarnituren, Zelten usw. > € 111.-- gibt es zusätzlich, wenn das Fest die Auszeichnung „ghörig feschta“ erhält und in diesem Sinne umgesetzt wird (Beratung durch Elke Klien, Tel.: 0664/400 64 34). Die Gemeinde Wolfurt sieht in diesen Straßenfesten einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der Dorfgemeinschaft und hilft auf mehreren Ebenen: > Organisation einer Straßensperre (nur Nebenstraßen) für den Festzeitraum > Bereitstellung von Tischen und Bänken durch den Bauhof > Verleih von Mehrweggeschirr und Abfalleimern > Kostenlose Kopie von Einladungsblättern im Gemeindeamt Ihr Beitrag besteht darin, gemeinsam mit Ihren Nachbarn die Initiative zu setzen und das Fest auf die Beine zu stellen: > Organisation über Eigeninitiative der Straßengemeinschaft > Einbeziehung des Straßenraums als Fest- und Spielplatz > Kinder- und familienfreundliches Fest > Bewusstes (autofreies) Mobilitätsverhalten der Festteilnehmer Alteingesessene Nachbarn treffen sich zum gemütlichen Hock, neu Zugezogene können sich zwanglos integrieren, Kinder finden eine herrliche Spielgelegenheit – was also spricht dagegen, gemeinsam einen Anlauf zu nehmen? Informationen erhalten Sie bei Burkhard Hinteregger im Gemeindeamt Wolfurt. Telefon: 05574/6840-17 E-Mail: burkhard.hinteregger@wolfurt.at Elisabeth Fischer, Gemeinderätin für Soziales Miteinander Gemeindepanorama 7 Das Sternenareal - der Sternenplatz Ein Meilenstein im Ortsteilzentrum Strohdorf Am Freitag den 17. Juni 2011 konnte in Wolfurt ein neuer Ort der Begegnung eröffnet werden. 200 geladene Gäste nahmen an der Eröffnungsfeier im neuen Hotel teil und wurden durch die Küche des neuen Gasthauses Stern verwöhnt. Landesrat Mag. Karl-Heinz Rüdisser war einer der Ehrengäste der von der Moderatorin Dorothea Schertler begrüßt wurde. Bgm. Christian Natter und der Vertreter der Hotelinvestoren DI Bernd Winsauer ließen die Entstehungsgeschichte in einem Kurzinterview Revue passieren. Mit der Entscheidung, das Sternareal neu zu gestalten, setzte Wolfurt ein Zeichen aktiver Wirtschaftspolitik. Die Arch. Walser/Werle sehen die Überbauung als Neuinterpretation und Weiterentwicklung der gewachsenen räumlichen Strukturen Wolfurts. Die Zielsetzungen der Betreiber wurden kurz vorgestellt. Für die Sparkasse Bregenz durch Vorst. Dir. Mag. Martin Jäger, für das Sternen Hotel durch Dir. Richard Zünd, und für den Bauherrn des Gasthaus Stern deren Geschäftsführer Ferde Hammerer. 8 Gemeindepanorama Die Filiale der Sparkasse präsentiert sich zeitgemäß, innovativ und freundlich. Bei allen Planungsüberlegungen stand der Kunde im Mittelpunkt. Der Sparkasse Bregenz ist die Nähe zum Kunden sehr wichtig. Alle Entscheidungen können damit vor Ort und daher sehr individuell und schnell getroffen werden. Das Sternen Hotel will tolle Dienstleistungen und erstklassige Produkte - zu charmanten, attraktiven Preisen bieten - und Gastfreundschaft, die von Herzen kommt. Dir. Zünd baut daher auf sympathische, aufgeschlossene und engagierte Mitarbeiter, um den Gästen eine persönliche Bindung zum Haus und dessen Charakteren zu gewähren. Nachdem es der Gemeinde in vielen Jahren nicht gelungen war, einen Investor für den Gastronomiebetrieb zu finden der die Wünsche der Bevölkerung erfüllen konnte, ist die Immobiliengesellschaft unserer Marktgemeinde selbst als Bauherr aufgetreten. Mit den beiden innovativen, motivierten Pächtern Thomas Dellagiacoma und Sven Kaminski hat sie Wirte gefunden, die auf Grund ihrer Ausbildung und Karriere die Anforderungen erfüllen können. Endlich wird die Möglichkeit geboten, dass adäquate Räume für Hochzeiten, Familienfeiern oder Vereinsfeiern in einem Gastronomiebetrieb in Wolfurt angeboten werden können. Die Platzgestaltung um den Sternkomplex bietet in Zukunft eine ganz neue Qualität und wird damit ebenfalls wesentlich zur Belebung beitragen. In Summe waren sich alle Besucher des Abends klar: ein neuer Stern ist aufgegangen. Für die Errichtergemeinschaft, Ferde Hammerer Gemeindepanorama 9 Lenkungsteam v.l.n.r.: Durmus Yildiz, Dr. Eva Häfele, Maria Thaler, Elisabeth Fischer Integration als Herausforderung für alle Entwurf des Integrationskonzeptes 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt Am 28. April 2011 war es so weit. Gemeinderätin Elisabeth Fischer als Vorsitzende des Sozialausschusses und Projektleiterin Maria Thaler luden in die Aula der Mittelschule Wolfurt ein, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Projektgruppe „Integration“ den Entwurf der Öffentlichkeit präsentieren konnten. Viele Interessierte nahmen die Gelegenheit wahr und machten sich ein Bild über die erarbeiteten Handlungsfelder mit den begleitenden Umsetzungszielen und den geplanten konkreten Maßnahmen. Rege wurde in Kleingruppen diskutiert und die Anregungen aus der Bevölkerung anschließend in das Konzept eingearbeitet. Kernthemen waren Sprachförderung und Bildung die alle Lebensbereiche betreffen. Die Förderung soll so früh wie möglich beginnen, damit alle die gleichen Bildungschancen erhalten. Um das zu erreichen, bedarf es vor allem einer intensiven Elternarbeit. Es wurde auch die Erkenntnis gewonnen, dass ein friedliches Miteinander aller Wolfurterinnen und Wolfurter besonders gut gelingt, wenn eine gegenseitige Akzeptanz gegeben ist und die Begegnungen auf Augenhöhe stattfinden. Die Arbeit der Projektgruppe Integration wurde bestätigt In der darauf folgenden Gemeindevertretungssitzung wurde das Integrationskonzept angenommen. Besonders erfreulich ist der Umstand, dass sich alle Fraktionen darüber einig waren, dass die vielfältigen Maßnahmen zur besseren Integration das positive Lebensgefühl in Wolfurt weiter verstärken werden. Vorbereitung auf die Präsentation am 19. Juni beim „Fest der Begegnung“ Die Idee, das Integrationskonzept in Form von Schmetterlingen und verschiedenen Blumen, die aus Holz gefertigt sind, zu präsentieren, wurde unter der Leitung von Siegi Fink und einer engagierten Mal-Gruppe wirkungsvoll umgesetzt. 10 Gemeindepanorama Farbenfrohe Präsentation beim Fest der Begegnung Höhepunkt und vorläufiger Abschluss der intensiven Arbeit war die öffentliche Präsentation der Eckpfeiler des Konzepts beim Fest der Begegnung am 19. Juni. Gemeinderätin Elisabeth Fischer erklärte im Gespräch mit Moderator Martin Hartmann, wie in gemeinsamer Arbeit die Ideen und konkreten Aufträge entwickelt wurden. Maria Thaler und Jadranko Lesic führten anschließend durch die Präsentation der einzelnen Handlungsfelder und erklärten die verschiedenen Möglichkeiten der Umsetzung. Die bunten Blumen und Schmetterlinge (sie werden dem Ortsbild erhalten bleiben) sorgten für ein farbenfrohes Bühnenbild und eine einprägsame optische Umsetzung. Die dahinter steckende Idee, dass ein gegenseitiges Geben und Nehmen der Schlüssel zum Erfolg ist, wurde von Menschen unterschiedlicher Generationen und Nationen mit Begeisterung präsentiert. Allen Beteiligten ist aber klar, dass der Erfolg der Arbeit letztendlich davon abhängen wird, was von dem Konzept in den nächsten Monaten und Jahren umgesetzt werden kann und wie viele Menschen sich aktiv an diesem wichtigen Vorhaben beteiligen. Herzlichen Dank an alle, die engagiert mitgearbeitet haben. Vor allem danken wir Dr. Eva Häfele für die professionelle und freundschaftliche Prozessbegleitung. Elisabeth Fischer, Gemeinderätin für Soziales Miteinander Gemeindepanorama 11 Hurra - wir sprechen Deutsch Das Interesse an Orientierungskursen in deutscher Sprache ist ungebrochen. Frauen mit fünf verschiedenen Muttersprachen besuchten seit Herbst jeden Montagnachmittag einen Deutschkurs in der Volksschule Bütze. Oft finden diese Frauen dank ihrer Kinder den Weg zum Deutschkurs - etwa über den Vorkindergarten oder den Kindergarten. Dort werden sie von Bärbel Radl und Sandra Erath mit viel Sachkunde und Engagement betreut. Über erste kleine Erfolge wächst in der Regel schnell die Motivation, die deutsche Sprache besser zu erlernen. Der Schwerpunkt liegt im Einüben von alltäglichen Situationen, wie Besuch beim Kinderarzt oder Einkaufen. Heuer haben die Frauen den Kursnachmittag ins „Shanti“ verlegt und konnten dort das Erlernte sofort umsetzten. Dabei wurden sie von Andreas und Sonja zuvorkommend bedient. Damit sich die Frauen ganz auf den Kurs konzentrieren können, werden ihre Kleinsten im nahe gelegenen Kindergarten Bütze betreut. Die Kinder lernen von den Großen und haben so ganz selbstverständlich erste Berührungspunkte mit der deutschen Sprache. Da die Gemeinde Wolfurt und „Kinder in die Mitte“ die Kinderbetreuung finanziell unterstützen, ist eine Teilnahme für jede Frau leistbar. Dass daneben der Spaß nicht zu kurz kommt und viele wichtige Kontakte gepflegt werden können, macht die Deutschkurse doppelt wertvoll. Elisabeth Fischer, GR für Soziales Miteinander Wolfurter Jahrgang 1931 Am 5. April feierte der Wolfurter Jahrgang 1931 bei Jahrgänger Hermann Peter im Gasthof "Engel" dessen 80sten Geburtstag. Nach einer Gedenkandacht in der Pfarrkirche und Gräberbesuch von verstorbenen Jahrgängerinnen und Jahrgängern wurden im Gasthof “ Engel” bei Essen und Getränken alte Erlebnisse und Erinnerungen ausgetauscht. Unser Jahrgänger Siegfried Heim ließ in einer kurzen, launigen und besinnlichen Rede die vergangenen 80 Lebensjahre Revue passieren. Bürgermeister Natter übermittelte in seiner Ansprache an die Anwesenden Grüße und Glückwünsche der Gemeinde für den weiteren Lebensweg. Nach einigen Stunden gemütlichen Beisammenseins beendeten wir mit dem Wunsch eines baldigen gemeinsamen Ausfluges unser Fest. Remig Brauchle für den Jahrgang 1931 12 Gemeindepanorama Frauennetzwerk Regionensprecherinnen Hofsteig der Gemeinden: Schwarzach, Lauterach, Kennelbach, Hard, Höchst, Lustenau, Fussach und Wolfurt Regionensprecherinnen Laiblachtal der Gemeinden: Hörbranz, Lochau, Hohenweiler Gemeinsam mit den anderen Frauensprecherinnen der Gemeinden Vorarlbergs bilden wir das Frauennetzwerk-Vorarlberg. Als Netzwerk werden Informationen zu frauenrelevanten Themen ausgetauscht, Bildungsveranstaltungen organisiert und Kontakte zu anderen Vereinen oder beratenden Organisationen für Frauen hergestellt. Die Frauensprecherinnen sind alle ehrenamtlich tätig. Ziel ist die Gleichstellung von Mann und Frau Das Netzwerk bietet die Möglichkeit zu persönlichen und beruflichen Verbesserungen von Frauen. Durch das Netzwerk können Frauen rascher und oft auch unbürokratischer zu Hilfestellungen und Informationen kommen. Wichtig ist auch die Vernetzung von Frauen. Wir organisieren Sprechtage und Vorträge und hoffen, dass wir mit unserem Engagement einen guten Beitrag für die Gleichstellung leisten. Im Rahmen der 39. Sitzung der FS-Hofsteig und FS-Leiblachtal wurden die Regionensprecherinnen Maria Claessens und Ruth Loitz verabschiedet. Ihr Engagement über 10 Jahre hinterlässt ein gut funktionierendes Netzwerk. Im Sommer findet noch im Rahmen der Regionensitzung eine Verabschiedung mit Monika Lindermayr statt. Nächster FEMAIL-Sprechtag in Wolfurt: Montag 3. Oktober 2011, 16:00 - 18:00 Uhr, Rathaus Wolfurt Kontakt: In einem persönlichen, vertraulichen Gespräch erhalten Sie Informationen zu Ihren Fragen und Unterstützung bei der Klärung und Bearbeitung Ihrer Anliegen. FEMAIL nimmt sich neben Arbeitssuche und Wiedereinstieg auch um Anliegen wie Bildung, Schwangerschaft und Karenz, Ehe bzw. Lebensgemeinschaft, Trennung und Scheidung, Kinder, Pension sowie Einkommen und Beihilfen an. Das Beratungsangebot ist kostenlos und anonym. Yvonne Böhler Bucher Straße 55 Wolfurt Tel. 0664-73822893 E-Mail: yb@aon.at Gemeindepanorama 13 6 Jahre Sprachencafé Wolfurt Monatlich, jeweils am 1. Dienstag, treffen sich Sprachinteressierte um 19:00 Uhr im Alten Schwanen und perfektionieren ihre Sprachkenntnisse. An verschiedenen Tischen sitzen jeweils ein bis zwei Muttersprachler, die die Tischgespräche begleiten und Anregungen bzw. Hilfeleistung bei fehlenden Vokabeln bieten. Gesprochen wird über Gott und die Welt, über Urlaub und Landessitten, über die Arbeit oder das Essen. Angebotene Sprachen sind Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Deutsch. Von Hausfrauen bis zu Lehrpersonen, von Monteuren über Sekretärinnen bis zu Geschäftsleuten spannt sich der Bogen der Interessierten. Das Sprachencafé wird seit Beginn von Karina Gmeiner organisiert. Für Informationen ist sie unter der Tel. 0699 116 99 621 erreichbar. 5 Gemeinden - ein Fluss: Schülerinnen entwickeln Logo-Ideen Schülerinnen der Kreativklasse des BORG Lauterach haben sich mit Hintergründen und Aktivitäten des Kooperationsprojektes "5 Gemeinden - ein Fluss" auseinandergesetzt. Gemeinsam mit ihrem Professor, Herrn Erik Schneider, entwickelten sie in der Freizeit(!) Entwürfe für ein Logo dafür. Das Ergebnis hat die VertreterInnen von Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach und Wolfurt und des Landes bei der Präsentation am 5. Mai im neuen Rathaus Lauterach auf Anhieb überzeugt: Eine der Arbeiten wird im Detail ausgearbeitet und in Zukunft den Wert des regionalen Freizeit- und Erholungsraums an der Bregenzerach auf vielen Wegen weitertragen. Vizebgm. Angelika Moosbrugger 14 Gemeindepanorama „Ein guter Tag“ - der neue 360-Kalender ist da! Der neue 360-Kalender ist ab sofort erhältlich Der 360-Kalender ist seit Jahren ein begehrter und nützlicher Begleiter der Vorarlberger Jugendlichen durch ihr Schuljahr/Lehrjahr. Heuer erscheint der Kalender im neuen Look erstmals zum Schulschluss 2011. Der praktische Planer für 2011/2012 steht ganz unter dem Zeichen der CO2-Kampagne „Ein guter Tag hat 100 Punkte“. Dafür wurde der CO2-Ausstoß für alltägliche Tätigkeiten in Punkte umgerechnet. Im Sinne eines umweltverträglichen Verhaltens sollte jeder Mensch nicht mehr als 100 Punkte pro Tag verbrauchen. Die bewusstseinsfördernde Kampagne veröffentlicht unter www.eingutertag.org Produkte und Handlungen mitsamt den Punkten, die für den CO2-Ausstoß stehen. In einer großen Mitmachaktion kann der CO2-Verbrauch der VorarlbergerInnen mittels Aufklebern im öffentlichen Raum sichtbar gemacht werden. Klima-Gewinnspiel Zeitgleich mit dem Erscheinen des Jugend-Kalenders startet das 360-Gewinnspiel „Klimaschonend durch den Tag!“. Alle Infos dazu sind im 360-Kalender und auf www.360card.at. Bis zum 11. Juli können Jugendliche einen Elektro-Scooter im Wert von € 3.500,-- gewinnen. Der neue 360-Kalender liegt ab sofort im Gemeindeamt, so wie im aha Dornbirn, Bregenz und Bludenz, in Schulen und Jugendzentren auf. 360-Vorarlberger Jugendkarte 6850 Dornbirn, Poststraße 1 Tel.: 05572-372995, Fax 05572-52212-12 office@360card.at, www.360card.at Gemeindepanorama 15 Fahrradwettbewerb 2011 Wolfurt macht mit! Jeder kann mitmachen und gewinnen! Fahrradfahren ist in unserer Gemeinde eine beliebte Freizeitaktivität. Mindestens ebenso gut eignet sich das Fahrrad aber auch als Alltagsverkehrsmittel. Fast die Hälfte aller Autofahrten ist kürzer als 5 km - also Fahrten, die man vielfach gut mit dem Fahrrad zurücklegen könnte. Hievon profitiert nicht nur die Umwelt und wir somit an Lebensqualität, sondern wir stärken und sichern somit unsere Nahversorgung im Ort! Der Fahrradwettbewerb will deshalb Lust machen, sich nun im Sommer nicht nur in der Freizeit, sondern auch bei Alltagswegen verstärkt aufs Fahrrad zu setzen. Der landesweite Fahrradwettbewerb ist nicht auf sportliche Höchstleistungen ausgelegt. Alle Teilnehmer, die bis Mitte September mehr als 100 Kilometer sammeln, nehmen an der Verlosung attraktiver Preise teil. Mitmachen kann jeder, der ein Fahrrad hat! Alle weiteren Informationen gibt`s im Internet unter www.fahrradwettbewerb.at oder direkt im Gemeindeamt. Danke für Landschaftsreinigung Wie alljährlich im Frühjahr fand kürzlich die jährliche Landschaftsreinigung statt. Es haben sich wieder zahlreiche Ortsvereine daran beteiligt, aber auch ganze Familien und viele Einzelpersonen. Obwohl das Umweltbewusstsein insgesamt doch sehr gut ist, gibt es leider immer wieder Menschen, die ihren Müll achtlos wegwerfen oder ganz bewusst in der Natur entsorgen, um Müllgebühren zu sparen. Ich möchte deshalb auf diesem Wege allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die sich an der diesjährigen Aktion beteiligt haben, ganz herzlich danken. Ein ebenso herzlicher Dank geht auch an die Firmen: Bernd Bechter – Erdbewegungen, Schwendinger & Fink GmbH und die Firma Doppelmayr, die uns Fahrzeuge für diese Aktion zur Verfügung gestellt haben. Bürgermeister Christian Natter Bäume und Sträucher an Straßen und Straßenkreuzungen bis 01.08.11 zurück schneiden Bäume und Sträucher, die am Straßenrand zu stark wachsen, sind für Kraftfahrer oft mit Sichtbehinderungen verbunden. Gemeint sind insbesondere Hecken, Bäume an Straßenkreuzungen und Einmündungen. Die dadurch mangelnde Verkehrssicherheit beschwört oft schwierige Situationen herauf. Aber auch entlang gerader Straßenzüge kommt es zu Problemen, dann nämlich, wenn das Benützen der Gehsteige für Fußgänger beschwerlich ist wegen überhängender oder heraushängender Sträucher. Sie gehören auf die Grundstücksgrenze zurück geschnitten! Die Anrainer von Straßen werden daher gebeten, schon im eigenen Interesse bzw. in eigener Verantwortung solche Gefahren umgehend zu beseitigen. Ansonsten müsste die Gemeinde gemäß AVG auf Rechnung und Gefahr des Grundstückseigentümers die Behinderungen entfernen lassen. Sylvester Schneider 16 Umwelt 1. Wolfurter Radtag Da Wolfurt in der glücklichen Lage ist, gleich über zwei kompetente Fahrradfachgeschäfte zu verfügen, veranstaltete die Gemeinde in Zusammenarbeit mit diesen Fachgeschäften den 1. Wolfurter Radtag zum Auftakt des Fahrradwettbewerbs am 8. April 2011. Bei strahlendem Wetter stand das Fahrrad auf dem Wolfurter Marktplatz im Mittelpunkt, ein Aktionsnachmittag unter dem Motto „Wolfurt macht sich radfit“. Eine besondere Attraktion war der KTM Truck, der die neuesten Elektrofahrräder präsentierte. Unsere Fahrradfachhändler gaben kompetent Auskunft und die Elektrofahrräder konnten gleich an Ort und Stelle ausprobiert werden. So manche Besucher erkundeten mit Begeisterung die Umgebung und wurden vom „Fahrrad-Virus“ infiziert. Besondere Schnäppchen konnten die Besucher bei der Fahrradversteigerung von Fundrädern, dessen Erlös einem sozialen Zweck zu Gute kommt, ergattern. Ein fleißiges Team der Firma Integra brachte beim Fahrrad-Frühjahrsputz so manches Fahrrad wieder zum Strahlen. Balance und Geschicklichkeit konnte bei einem interessanten Parcours auf der Kellhofstraße getestet werden. Die richtige Helmeinstellung wurde von der Aktion „Sichere Gemeinden“ unterstützt und geprüft. Clown Nano begeisterte mit seinen Späßen auf ganz „kleinen“ sowie „verdrehten“ Fahrrädern Groß und Klein. Kinderschminken rundete das vielfältige Angebot des 1. Wolfurter Radtages ab. Wer nach so viel Aktionen noch eine Stärkung brauchte, war bei der gesunden Jause, organisiert durch eine Klasse der Mittelschule Wolfurt, genau richtig. Dieser Aktionsnachmittag war eine gelungene Zusammenarbeit. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die die Durchführung des 1. Wolfurter Radtages ermöglichten. GR Yvonne Böhler, GR Robert Hasler, GR Elisabeth Fischer Umwelt 17 Gemeinsam für die Wirtschaft! Die Wirtschaft Wolfurt lud am 24.05.2011 zur Mitgliederversammlung in den Cubus ein. Eingeladen waren alle Unternehmer und Unternehmerinnen mit Sitz in Wolfurt, die somit automatisch als passive Mitglieder der Wirtschaft Wolfurt geführt werden. Bei kulinarischen Köstlichkeiten nützten die Unternehmer die Zeit zum „Netzwerken“. Gemeinderätin Yvonne Böhler konnte rund 90 Personen begrüßen. Bürgermeister Christian Natter freute sich über die rege Teilnahme und richtete einführende Worte an die Mitgliederversammlung über die Wichtigkeit und Solidarität der Unternehmen in Wolfurt. Kernteam von links nach rechts: Bereits seit dem Jahr 1996 setzt sich die „Wirtschaft Wolfurt“ für Wirtschaftstreibende in der Marktgemeinde ein. An erster Stelle steht das Bestreben, gemeinsam mit den Unternehmen aus Handel, Gastronomie, Gewerbe, Industrie und Dienstleistung den Einwohnern eine funktionierende Nahversorgung und ein gutes gesellschaftliches Zusammenleben in Wolfurt und in der Region zu bieten. Gemeinderätin Yvonne Böhler und Gerald Klocker führen zusammen die Agenden der WiWo. In einer Präsentation wurden die Aufgaben und Ziele erläutert. Unterstützt werden die beiden von einem ehrenamtlich arbeitenden Kernteam, welches einstimmig von den anwesenden aktiven Mitgliedern (Mitgliedsbeitrag 40,-- €) gewählt wurde. Ein weiterer Programmpunkt war Elvira Freuis, die mit ihrem Kabarett „Menschenkenntnis“ wertvolle Tipps auf humorvolle Art und Weise für die Unternehmer gab. Als kleines Dankeschön überreichte die Wirtschaft Wolfurt ihren Mitgliedern die neuen Mappen der Wirtschaft Wolfurt mit Block und Kugelschreiber. Gerald Klocker – Gemeinde Wolfurt Paul Hinteregger – Handel – Musikhaus Hinteregger Wolfgang Schwärzler – Handel – Bienenhaus Susanne Mathis – Handel Nahversorgung – Schwanen Andreas Gorbach – Gastro – Shanti Yvonne Böhler – Gemeinderätin für Wirtschaft Manfred Schrattenthaler - Mitglied der Gemeindevertretung, Wirtschaftsausschuss Mag. Jürgen Adami – Raiba – Finanzen KR Walter Eberle – Handwerk – Fend und Eberle – Sachverständiger – Wirtschaftsbund-Obmann Unsere Aktivitäten 2011 > > > > > > > > > > Handwerker Schule einkaufen - radfahren „Tu dir selbst Gutes und stärke den Wirtschaftsstandort Wolfurt“ Unternehmernacht im Sternen - Preopening Event Gastroführer mit Gasthäusern in Wolfurt Wochenmarkt lfd. Aktionen Lehrlingstag am 30.06.2011 für Lehrlinge im 1. Lehrjahr und deren Ausbildner Wirtschaftsempfang am 23.09.2011 im Cubus Herbstmarkt am 25.09.2011 Weihnachtsaktion 2012 Reise nach Brüssel in Planung Wir sind bemüht, diverse Aktionen zusammen mit den Unternehmern zu entwickeln, organisieren und realisieren. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und eine gute Zusammenarbeit! Gemeinderätin Yvonne Böhler im Namen des Kernteams Informationen erhalten Sie unter E-Mail: wirtschaft@wolfurt.at Yvonne Böhler, Gemeinderätin für Wirtschaft und Nahversorgung 18 Wirtschaft Exkursion zum Bustechnik Service-Center Wolfurt Im Rahmen der Umweltwoche 2011 organisierten die Gemeinderäte Robert Hasler und Yvonne Böhler zusammen mit dem Umwelt- und Wirtschaftsausschuss eine Exkursion zum Bustechnik Service-Center Wolfurt. (=BSC) Dort konnten sich die Gmeindemanda- > Jährlich werden hier 600 Busreparaturen / Service durchgeführt. tare und Mitglieder des e5-Teams über > Rund 100 Busreparaturen sind es im gewerblichen Service. (Externe Kunden). das Programm ÖKOPROFIT informieren. > 11500 Buswaschungen werden pro Jahr durchgeführt und dies mit fast keiner (ÖKOlogische PROjekte Für Integrierte Chemie, die nur zum Abschluss des Waschganges gegen Kalkbildung auf dem Umwelt-Technik). Lack erforderlich ist. Helmut Hopfner (Werkstättenleiter), Gerhard Mayer (Regionalmanagement) und Stefan Birkel als Berater im Rahmen des Projektes ÖKOPROFIT informierten über ihren Betrieb. Mit 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern inkl. Lehrlingen liegen die Hauptaufgaben in der Wartung, im Service und in der Unfallinstandsetzung. Die Firma BSC ist selbst ein mit ÖKOPROFIT zertifizierter Betrieb und ist sich der Verantwortung gegenüber der Umwelt als größte Buswerkstätte in Vorarlberg bewusst. Ein Umweltteam setzt die Zielwerte und daraus folgenden Maßnahmen gemäß dem Umweltleitbild um. Hauptaugenmerk wird auf Einsparungen und Kontrolle gelegt. Dabei werden genaue Umweltkennzahlen analysiert: > Stromverbrauch – pro Fläche > Stromverbrauch – pro Arbeitsstunde > Wasserverbrauch – pro Waschung. Ökologische Investitionen rentieren sich. Spätestens bei der „Abfall-Entsorgung“ ist der Profit spürbar, so Helmut Hopfner. Die Ziele sind klar definiert: z.B.: > Laufender Austausch und Ersatz von gesundheits- und umweltschädlichen Arbeitsmitteln Flächendeckendes Abfalltrennsystem zur Erfassung von Wertstoffen Reduzierung der Druckgaspackungen Lichtsteuerungen für Einsparungen beim Stromverbrauch Umstellung von 1 Liter Getriebeölgebinden auf Fasssystem > > > > Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter kann bei diesem Projekt seinen Beitrag leisten und ist motiviert. Gesellschaftliche Verantwortung, Nachhaltigkeit und bewusster Umgang mit der Umwelt, um den Lebensraum für künftige Generationen zu erhalten. Durch die regelmäßige Zertifizierung nach der ÖKOPROFIT Methode zeigt BSC dieses Engagement nach innen und außen. Langfristig ist der Profit auch wirtschaftlich spürbar. Für die interessante Betriebsvorstellung und herzliche Bewirtung möchten wir uns bei allen Mitarbeitern von Bustechnik Service-Center Wolfurt bedanken. Yvonne Böhler, Gemeinderätin für Wirtschaft und Nahversorgung Wirtschaft 19 Yvonne Böhler, Michaela Konzett, Christian Natter Walter Heim, Michaela Konzet Siegfried Jakob, Michaela Konzett, Richard Fischer Physiotherapie-Praxis Michaela Konzett eröffnet Mit vielen Gästen feierte Michaela Konzett die Eröffnung ihrer Praxis für Physiotherapie in Wolfurt, Weberstraße 8. Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft fanden sich in der Lebenshilfe-Werkstätte Wolfurt ein, um mit Michaela Konzett die Eröffnung ihrer Praxis für Physiotherapie zu feiern. Wolfurts Bürgermeister Christian Natter überbrachte Glückwünsche für den Schritt in die Selbständigkeit, ebenso wie die Wirtschafts-Gemeinderätin Yvonne Böhler. Zudem waren unter den Gästen der Obmann der Lebenshilfe Bregenz/Hofsteig Richard Fischer, der Leiter der Lebenshilfe-Werkstätte Wolfurt Walter Heim, Siegfried Jakob von Gleichweit Heilbehelfe, Christoph Ölz (Gehölz, Baumpflege), Bernhard Hagen (Hagen PR) und zahlreiche Freunde und Bekannte. Vielfältige Dienstleistungen Michaela Konzett, die nach einer abgeschlossenen Fach-Ausbildung in Konstanz bislang als Physiotherapeutin für die Lebenshilfe Vorarlberg tätig war, bietet in ihrer neuen Praxis ein breit gefächertes Spektrum an Dienstleistungen an: Von manueller Therapie bei Beschwerden des Bewegungsapparates, Bewegungstherapie bei neurologischen Erkrankungen, Prävention (Sturzprävention, Osteoporosevorbeugung und Mobilisationstraining im Bereich Geriatrie) bis hin zur arbeitsmedizinischen Beratung (Empfehlung und Maßnahmen zur ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung). NEU: Gastroführer für Wolfurt, Schwarzach und Bildstein Mit Eröffnung des „Hotel Sternen“ und „Gasthaus Stern“ wurde unser vielseitiges Gastronomie-Angebot erweitert. Dies war für uns der Anlass, alle unsere guten Gasthäuser in Wolfurt und Umgebung in Form eines Folders zu präsentieren. Praktisch und handlich - ideal für jede Tasche - ideal für unterwegs! Ob bei einem Ausflug, Wanderung oder einer Tour mit dem Fahrrad – der Gastroführer ist immer griffbereit. Neben kulinarischen Köstlichkeiten bietet unsere Gastronomie in Wolfurt auch die Möglichkeit für Treffpunkte. Erfüllen doch unsere Gasthäuser auch soziale Aufgaben, da dort eine Kommunikation stattfindet und Bekanntschaften geschlossen werden können. Gerade jetzt im Sommer finden sich herrliche Gastgärten und kühle Erfrischungen im Ort. Unsere Gastroführer finden Sie in der Gemeinde und in allen Gasthäusern in Wolfurt zum Mitnehmen. Nutzen Sie die Angebote und lassen Sie sich verwöhnen! Die Gastronomiebetriebe in Wolfurt freuen sich auf Ihren Besuch! Yvonne Böhler, Gemeinderätin für Wirtschaft und Nahversorgung 20 Wirtschaft v.l.n.r. VDir. Mag. Martin Jäger, Ingrid Bader, Mag. Gerhard Lutz Unternehmer-Nacht im Hotel Sternen, Gasthaus Stern, Sparkasse Bregenz - volles Haus schon vor der offiziellen Eröffnung! Am 15.06.2011 lud die Wirtschaft Wolfurt zusammen mit dem Hotel Sternen, Gasthaus Stern und Sparkasse Bregenz - Zweigstelle Wolfurt zur Unternehmer-Nacht ein. Ziel war es, den Unternehmerinnen und Unternehmern in Wolfurt die Möglichkeit zu bieten, das Hotel, die Gastronomie und die Räumlichkeiten selbst zu erleben und Erfahrungen aus erster Hand zu sammeln. Nach einer guten Nacht in den schönen Zimmern gab es am nächsten Morgen ein herzhaftes und gutes Frühstücksbuffet. Somit stand einem guten Start (für viele ein normaler Arbeitstag) nichts mehr im Wege! Alle waren sich einig: Ein schönes Erlebnis, hervorragende Gastronomie und angenehme Unterkunft! Ein Pre-Opening-Event im speziellen Rahmen ermöglichte einen hervorragenden Testlauf! Nach einer charmanten Begrüßung von zwei „Sterntaler-Mädchen“, die einen angenehmen und süßen Aufenthalt wünschten, erfolgte der Check-In in der großzügigen und wunderbar dekorierten Hotelrezeption. Es gab die Möglichkeit, die Räumlichkeiten und die einzelnen Zimmer zu besichtigen und zu beziehen. Ein Sektempfang und Aperitif erfolgte in den neuen und freundlichen Räumlichkeiten der Sparkasse Bregenz. Die Begeisterung war groß, hatte sich doch der Aufwand der letzten Tage bis zur Fertigstellung gelohnt. Bürgermeister Christian Natter und Hausherr Richard Zünd freuten sich, die 120 Gäste begrüßen zu können. Bei festlich gedeckten Tischen und herrlichem Ambiente zeigten die Köche Sven Kaminski und Thomas Dellagiacoma mit ihrem freundlichen Service-Team ihr Können. Mit einem feinen Sterne-Menü und gutem Wein hatten die Unternehmer Zeit für Unterhaltung, sich vom reibungslosen Ablauf der Gastronomie zu überzeugen und sich im Gasthaus wohlzufühlen. Markus Linder führte musikalisch durch den Abend! Das Angebot in Wolfurt für die Wirtschaft ist um einen Stern reicher! „Wer in der Fremde ist - richtet sich nach den Sternen“. Wie gut, dass wir in Wolfurt unseren Gästen, Geschäftspartnern, Kunden und Freunden einen guten Platz - nicht nur zum Träumen bieten können! Selbst erlebt wissen wir, was wir empfehlen können! Diese gelungene Veranstaltung war ein wunderbarer Start für eine erfolgreiche Zukunft. Yvonne Böhler, Gemeinderätin für Wirtschaft und Nahversorgung Wirtschaft 21 Schulrätin Margit Schwanzer Seit September 1977 ist Frau Schwanzer, vielen noch als Frau Tschenett bekannt, an der Hauptschule Wolfurt und nun an der Mittelschule Wolfurt tätig. Bereits im Schuljahr 1979/80 wurde ihr von der Dienstbeschreibungskommission die Beurteilung „Arbeitserfolg erheblich überschritten“ zuerkannt. In der Zeit des Schulversuches „IGS – Integrierte Gesamtschule“ war sie an vorderster Front tätig! So ist es nicht verwunderlich, dass sie auch bei der Einführung der Mittelschule konstruktiv kritisch ihr Engagement eingebracht hat und dort in der Steuergruppe mitarbeitete. Ihre Arbeitsweise ist untheatralisch und direkt, immer unterstützend und von Fachkompetenz getragen. Margit Schwanzer zählt zu den fleißigsten und engagiertesten Mitarbeiterinnen unseres Lehrkörpers, kein Schulprojekt, kein außerschulisches Anliegen, bei dem sie sich nicht einbringt. So engagiert sie sich seit über 20 Jahren als Leiterin der Schulbibliothek. Seit dem Umbau 2002 wurde aus der Schulbibliothek eine Mediathek die sie mit großer Umsicht gestaltet hat und weiter liebevoll gestaltet. Dass Lesen an der Mittelschule Wolfurt einen großen Stellenwert hat, verdanken wir zu einem Teil ihrer fachkundigen Beratung und ihrer Beharrlichkeit. Eine besondere Ehrung durfte Frau Margit Schwanzer aus der Hand von LR Mag. Siegi Stemer entgegen nehmen. Ihr wurde der Berufstitel Schulrätin verliehen. Sie hat keine Berührungsängste mit neuen Medien und setzt diese auch im Unterricht ein. Im Umgang mit Office Programmen und IKT-Technologien ist sie fit und ein Vorbild und Beraterin für viele KollegInnen. Sie interessiert sich für die Kommunikation mit den Kindern und Jugendlichen und setzt dafür auch E-Mail und Internetrecherche ein. Sie stellt in verschiedenen Fächern komplexe, offene Fragen, die die SchülerInnen dann beantworten dürfen. Es ist regelmäßig ein großer Run auf diese Aufgaben. Ausgehend von ihrer Sorge um das Wohl der LehrerInnen und ihrem Verständnis für die schwierige Situation von auffälligen Kindern und Jugendlichen, war ihr die Einführung und die Pflege des Modells der Auszeitklasse ein großes Anliegen. Sie bildet sich auf diesem Gebiet auch ständig weiter und stellt Querverbindungen zu Themen wie Fundamentalismus, geschlechtsspezifische Erziehung und dem Umgang mit anderen Kulturen her. In Besprechungen und auf Konferenzen setzt sie sich für einen wertschätzenden Umgang mit schwierigen Kindern, aber auch für Arbeitserleichterungen von LehrerInnen ein. Auch außerhalb unserer Schule arbeitet sie seit vielen Jahren in verschiedenen Funktionen in der Personalvertretung mit, wo sie mit ihrer unmissverständlichen Art hervorragende Arbeit verrichtet. Die Zuerkennung des Titels „Schulrätin“ ist für sie eine verdiente Anerkennung für ihren außergewöhnlichen Einsatz für die Kinder und LehrerInnen, kurz für unsere Schule. Dir. Norbert Moosbrugger 22 Bildung oben v.l.: Vizebgm. Angelika Moosbrugger, Reinhard Kahl, Sonja Reis, Bgm. Christian Natter. unten v.l.: Vizebgm. Angelika Moosbrugger, Sonja Reis, Karin Guldenschuh. Leitbild im Gespräch -Thema Bildung und Kultur Im Mai fand die erste Veranstaltung der geplanten Leitbild-Vortragsreihe statt. „Wie Schulen gelingen“ war der Titel des Abends, an dem der Journalist Reinhard Kahl Ausschnitte aus seinen Filmen über Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen zeigte. Es ging um neue Wege, die den Einrichtungen und Eltern helfen können, mit den heutigen Anforderungen noch besser zurecht zu kommen. Mutige, große Veränderungen kamen dabei genauso zur Sprache, wie einfache erste Schritte, die viel bewirken können. Zum Beispiel: Die freundliche Umgebung als wichtiger Teil des Lernens; Erhaltung der Freude am Lernen durch positive Rückmeldungen; genügend Zeit fürs Lernen etc. Alles Dinge, die den Wolfurter Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen nicht fremd sind. Unsere Pädagoginnen in den 6 Gemeindekindergärten Fatt, Dorf, Rickenbach, Strohdorf, Bütze und KiVi, in den Privateinrichtungen Waldeulen, Haus für Kinder und den Kleinkindgruppen des Vereins Impuls sind täglich dabei, in ihrer unterschiedlichen Arbeit die einzelnen Kinder auf ihrem Weg bestmöglich zu begleiten. Die beiden Volksschulen bemühen sich seit Langem um die Umsetzung von Lernmöglichkeiten, in der kein Kind „verlorengeht“, in der Mittelschule hat der Aufbruch ins neue Lernzeitalter auch von Seiten des Landes bereits begonnen. Die Gemeinde unterstützt das Engagement in den Einrichtungen und kümmert sich gemeinsam mit den Pädagogen um gute Bedingungen in Schule und Kindergarten. In den letzten Jahren hat sich in unserem Lebensumfeld in kurzer Zeit sehr vieles verändert. Wir sollten zulassen, dass die Einrichtungen, die unsere Kinder begleiten, ebenfalls mit der Zeit gehen können und sich weiterentwickeln dürfen. Dank an den Verein Freiraum für die Zusammenarbeit bei der Organisation und Durchführung des Vortrags, der auch Teil des 10-Jahres-Jubiläums des Hauses für Kinder war. Vizebgm. Angelika Moosbrugger Überall sind erste Schritte getan, die Filmausschnitte bzw. der Vortrag machen möglicherweise Mut, gemeinsam noch weiter zu gehen. Der Abend gab Anstöße, woran wir alle gemeinsam arbeiten können - nämlich an der Grundeinstellung zum Thema Bildung: Forschung und Praxis bestätigen, dass z.B. Lernen Freude machen muss, damit wir überhaupt etwas lernen können, wichtig ist das Wegkommen vom „Fehlersuchen“ zum „Finden von Richtig-Gemachtem“ und das Ändern von Sichtweisen: unsere Verschiedenheit ist eine Bereicherung, es ist unmöglich, von jedem das Gleiche zu erwarten. Vor 5 Jahren begann der Prozess, aus dem unter großer BürgerInnenbeteiligung das Wolfurter Leitbild entstand. Diese Leitlinien begleiten seither politische Entscheidungen und Entwicklungen in unserer Gemeinde. Um unser Leitbild bewusst und lebendig zu erhalten, und als Diskussionsgrundlage für Neues, wird jährlich eine Veranstaltung zu jeweils einem der 5 zentralen Handlungsfeldern durchgeführt. Bildung 23 50. Geburtstag der Mittelschule Wolfurt Ein besonderes Jubiläum feierte die Mittelschule Wolfurt mit einem Galaabend im Cubus und einem Tag der offenen Tür. Anlässlich des 50-jährigen Bestandes präsentierten unsere Schüler/innen und Lehrer am 13. Mai ein großartiges Showprogramm im Cubus. Beim Tag der offenen Schule am 14. Mai zeigte sich in einer umfassenden Leistungsschau, wie vielfältig und hochwertig der Unterricht an der Mittelschule umgesetzt wird. Galaabend „Auf hoher See“ An Bord des Segelschiffes „MS Wolfurt“ wurde das Publikum des Galaabends auf eine Reise um die Welt begleitet. In einer kleinen Schiffskunde führte die Crew in die Gepflogenheiten an Bord der MS Wolfurt ein. Verschiedene Häfen wurden angesteuert und Ausflüge in fremdsprachige Länder unternommen. Mystische Gesänge, tanzende Fische und akrobatische Piraten rundeten das Programm ab. Den Schüler/innen und Lehrer/innen der VMS Wolfurt gelang es, Schauspiel, Musik und sportliche Beiträge zu einer abwechslungsreichen Vorstellung zu verbinden. Die 50-jährige Geschichte der Wolfurter Mittelschule wurde von den drei ehemaligen Direktoren Hans Vogl, Siegfried Heim und Walter Reis erläutert. Direktor Norbert Moosbrugger stellte in seiner Ansprache den Bezug zur heutigen Zeit her. Die gesellschaftliche Entwicklung bringe stürmische Zeiten mit sich; die wichtigste Aufgabe der Schule sei es deshalb, geschickt zu reagieren, sich auf Wichtiges zu konzentrieren und bei pädagogischen Entwicklungen am Puls der Zeit zu bleiben. Mit der perfekt abgestimmten und professionell inszenierten Show begeisterte die Fahrt auf dem „Luxusliner“ das Publikum im restlos gefüllten Cubus. Am Ende gab es tosenden Applaus und Standing Ovations. Begeistert vom Programm zeigten sich auch Landtagspräsidentin Bernadette Mennel, Landesschulinspektorin Karin Engstler, Bezirksschulinspektor Christian Kompatscher, die Bürgermeister Christian Natter, Franz Martin und Hans Bertsch sowie die DirektorInnen Silvia Benzer, Beate Imhäuser, Bernd Dragosits und Martin Köb. Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren: Raiba am Hofsteig, Haberkorn Ulmer und Doppelmayr. Gemeinsam mit 15 weiteren Förderern ermöglichten sie die Realisierung der Veranstaltung. Sie finden alle Sponsoren sowie viele Fotos des Jubiläums im Internet: www.vms-wolfurt.at 24 Bildung Tag der offenen Tür Den zweiten Höhepunkt des Jubiläums bildete der Tag der offenen Schule am 14. Mai. Zahlreiche Interessierte aus Wolfurt und den Nachbargemeinden bestaunten Projekte aus allen Bereichen des Schullebens. Dabei zeigte sich, dass die VMS Wolfurt mit den Klassen der Sportmittelschule über einen besonderen Schwerpunkt verfügt, gleichzeitig aber auch in den Bereichen Kreativität, musikalische Förderung, Fremdsprachen sowie den weiteren Unterrichtsgegenständen über ein besonders hochstehendes Niveau verfügt. Die Besucher des Tages der offenen Schule sammelten bei ihrem Rundgang durch die Schule Eindrücke in aufwändig gestalteten Klassenräumen. Zu sehen gab es thematisch abgestimmte Ausstellungen, unter anderem zum „American Way of Life“, London, geschichtlichen Themen, eine Werkausstellung, Ausstellungsstücke aus dem Fach Bildnerische Erziehung, ein Waldprojekt, Projekte in angewandeter Mathematik, Theater, Physik und Chemie, Sketsches, Showkochen und Kalligraphie. Der Schulchor sang Lieder aus seinem reichhaltigen Repertoire, die Sportler zeigten eine abwechslungsreiche Aufführung mit einem Mix verschiedener Sportarten. Lehrer/innen und Eltern der Mittelschule sorgten für das leibliche Wohl der Besucher, abgerundet von türkischen Spezialitäten und einem Kuchenbuffet. Der einhellige Tenor der Eltern fiel äußerst positiv aus: „Do tät i am liebschta wiedar id Schul go!“ Auch für die Schülerinnen und Schüler war es ein besonderes Erlebnis, sich in Projekten und Darbietungen zu präsentieren. Sie werden noch lange von ihren Auftritten und Projekte berichten. Dir. Norbert Moosbrugger Bildung 25 Spielefest in den Gemeindekindergärten Bütze, Dorf, Fatt, KiVi, Rickenbach und Strohdorf - am Freitag, den 27. Mai 2011 Ab 14:00 Uhr öffneten am Freitag, den 27. Mai 2011, alle Gemeindekindergärten ihre Pforten und warteten mit lustigen und spannenden Aufgaben zum Thema der Elemente “Wasser, Feuer, Luft und Erde“ auf die Besucherinnen und Besucher. Klein und Groß starteten mit einem spannenden Rundgang durch alle Kindergärten. Auf einer Laufkarte wurden die gelösten Aufgaben abgestempelt und als Preis erhielt jedes teilnehmende Kind einen Hüpfgummiball. angeboten wie Hubschrauber, Zeppelin, Flugzeuge verschiedener Arten und Fallschirme. Im Freien wartete noch ein spannendes Experiment auf die Kinder: Aus einem Behälter, gefüllt mit Seifenblasenlösung, entstand durch Blasen - zur Überraschung der Kinder - ein großer Schaumberg. Zu den Aktivitäten der einzelnen Kindergärten Kindergarten Fatt: Wasser Kindergarten Bütze: Fahrradparcours Wetterbedingt musste der 4 Elemente-Parcours (Feuer, Erde, Wasser und Luft) für Fahrräder abgesagt werden. Dieser wurde daher in einer anderen Form in den Kindergartenräumen auf 2 Beinen (anstelle von 4 Rädern) ausgeführt. Mit langen Fernrohren wurde dabei von den Kindern der Kindergarten auf der spannenden Suche nach Symbolen der 4 Elemente erkundet. Diese Symbole, versteckt in den Kindergartenräumen, waren der Planet Erde, ein Feuerdrache, eine seifenblasende Maschine, Regentropfen und eine Regenwolke. Bei einem weiteren Parcours starteten die Kinder den Versuch, brennende Kerzen mit einer Wasserpistole zu löschen. Als Erinnerung pflanzte jedes Kind einen Samen in einen Hosentaschengarten (=Überraschungsei) und durfte es mit nach Hause nehmen. Das Element Wasser konnte von den Kindern mit Hilfe von mehreren Stationen voll ausgekostet werden. Dazu passend war auch das Wetter. Die Kinder konnten bei der 1. Station Blumen und/oder Schiffchen falten. Und im eigens angelegten „Swimmingpool-Teich“ gingen zum Erstaunen der Kinder die gefalteten Blüten auf und verwandelten sich in wunderschöne, bunte Seerosen. Die 2. Station lud die Kinder ein, ihre Schiffe die Wasserrinne hinuntersausen zu lassen. Bei der 3. Station gestalteten die Kinder Wasserfarben-Pustebilder. In der 4. Station ging es um Schnelligkeit: jeweils 2 Kinder mussten einen Schwamm in einer Wanne mit Wasser vollsaugen lassen, und ihn dann im jeweiligen Kübelchen Kindergarten Dorf: Luft Das Element Luft wurde für die Kinder spielerisch erleb- und erfahrbar gemacht. Lustige Mundmotorikspiele wie z.B. ein Moosgummitransport standen auf dem abwechslungsreichen Programm. Eine weitere Aufgabe war es, Wattestäbchen wegzuschieben und in ein Ziel zu blasen. „Was fliegt alles am Himmel?“ Zu dieser Frage wurden verschiedene Bastelarbeiten 26 Bildung auswinden. Erstaunlich, dass die Kinder trotz des Wassers von oben und unten mit so viel Spaß dabei waren! Kindergarten Strohdorf: Feuer Trotz Regentag mit viel Wasser erwartete die Kinder das konträre Element Feuer, mittels welchem spannende Experimente (im Raum) durchgeführt wurden. U.a. sind wir gemeinsam der Frage nachgegangen, wie ein Feuer entstehen kann – auch in einem geschlossenen Raum. Sogar ein Feuerfunken wurde gebastelt und – wie könnte es anders sein - in den Feuerschlucker geworfen. Vor der Eingangstür im Freien wartete eine interessante Aufgabe auf die Kinder. Sie durften versuchen, mit der Wasserpistole brennende Kerzen zu löschen. Dies wurde natürlich gerne ausprobiert – aber: es war gar nicht so einfach, denn manchmal war der Wind doch etwas schneller! Auch die Wolfurter Feuerwehr stellte sich bei uns e


Wolfurt 2010 02 Sommer
Don, 10. März 2011 |

wolfurt SOMMER 2010 Blick ins Gemeindegeschehen Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! immer wieder höre ich von Außenstehenden, dass sich in Wolfurt viel bewegt und wir eine dynamische Gemeinde sind. Ich darf Sie über die wichtigsten Neuigkeiten informieren. Geschiebesperre Rickenbach Die Arbeiten an der Geschiebesperre Rickenbach sind inzwischen weit fortgeschritten. Die Brücke bei der Familie Gunz und die Zufahrt bis zur Geschiebesperre sind fertiggestellt. Auch die Absperrbauten selbst sind weit fortgeschritten. Die Arbeiter wurden nun zu Lawinenverbauungen abgezogen und werden ihre Tätigkeit wieder im Spätherbst aufnehmen. Wir gehen davon aus, dass die Arbeiten über den Winter dann endgültig abgeschlossen werden können. Architekt Hans Purin zum Gedenken Fünf Jahrzehnte lang war Bauen in Vorarlberg ohne den Namen Hans Purin nicht denkbar. Er entdeckte den Baustoff Holz auf völlig neuartige Weise, galt als einer der Pioniere auf dem Gebiet des Holzbaues und Wegbereiter der Vorarlberger Baukunst. Am 4. Juni verstarb der Bregenzer Architekt, der langjähriges Mitglied des Gestaltungsbeirates in Wolfurt war. Hans Purin hat in all diesen Jahren durch seine ruhige Art, aber vor allem durch seine fachliche Kompetenz wesentlich zur Gestaltung der oberen Straße beigetragen. Grundankauf Tobelgasse Postamt Wolfurt Wie bereits in der letzten Wolfurt-Info berichtet, wir die Post ihre Filiale bei uns in der Gemeinde nun definitiv mit 6. Juli 2010 schließen. Günther FRITZ, Leiter unserer Postniederlassung und seine Mitarbeiterin Lydia Sternad haben uns über viele Jahre bestens bedient. Für diese langjährige, positive Zusammenarbeit möchte ich mich recht herzlich bedanken. Beide werden an anderen Dienstposten Einsatz finden. In den letzten Wochen ist es uns gelungen, mit INTEGRA als neuen Postpartner die notwendigen Verträge zu fixieren. Damit ist gewährleistet, dass auch in Zukunft Postdienstleistungen bei uns im Dorf getätigt werden können und damit ein wesentlicher Teil einer funktionierenden Nahversorgung erhalten werden konnte. INTEGRA wird bereits am Mittwoch, den 7. Juli, die neue Postservicestelle eröffnen. Ich wünsche den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen tollen und erfolgreichen Start. Alle weiteren Details finden Sie auf Seite 18. Vor kurzem hat die Gemeindevertretung den Ankauf des Grundstückes Nr. 19/1, Tobelgasse von den Geschwistern Schwärzler beschlossen. Das kleine Grundstück mit 148 m² liegt sehr zentral (vis à vis Pfarrheim) und kann in Zusammenhang mit dem Gst. Nr. 62, das sich im Besitz der Schwesternstiftung befindet, einer öffentlichen Nutzung zugeführt werden. Pfarrkrankenpflege Wolfurt In den letzten Wochen konnten die Räumlichkeiten unserer Krankenschwestern im Seniorenheim durch eine interne Umstrukturierung erweitert werden. Schon lange mussten die Damen um Michaela Erath unter engsten Bedingungen ihre Arbeit verrichten. Nun steht dem motivierten Team ein zusätzlicher Raum zur Verfügung. Die administrative Arbeit, Beratungsgespräche und Behandlungen können nun in zeitgemäßer Form abgewickelt werden. Ich wünsche unseren Krankenschwestern viel Spaß bei ihrer anspruchsvollen Arbeit und bedanke mich für ihr vorbildliches Engagement. Mein Dank gilt aber auch dem Obmann Peter Heinzle, der mit unermüdlichem Einsatz, seit vielen Jahren ehrenamtlich unsere Pfarrkrankenpflege Wolfurt leitet. Projektgruppe Areal-Strohdorf …hat die Arbeit aufgenommen. Nach der Umsiedlung der Feuerwehr in ihr neues Haus in die Weberstraße steht nun eine sinnvolle Nachnutzung des alten Feuerwehrgebäudes an. Bald wurde klar, dass viele Begehrlichkeiten, wie Musikschulerweiterung, neue Turnhalle, Mittagsbetreuung, neue Schulräumlichkeiten, neuer Sitzungssaal etc., seriös geprüft und diskutiert werden müssen. Auch ein Um- bzw. Erweiterungsbau im Rathaus wird mittelfristig anstehen. Es geht also darum, einen ganzheitlichen Blick auf das Strohdorf-Areal zu richten. Zu Beginn wird die bewusst schlank gehaltene Projektgruppe, bestehend aus Peter Grebenz (SPÖ), Anton Böhler (FPÖ), Othmar Gratt (GRÜNE), Vize Bgm. Angelika Mossbrugger und Bgm. Christian Natter (ÖVP), die Ist-Situation analysieren. Weiters wird der tatsächliche Bedarf erhoben. Dazu werden natürlich die betroffenen Institutionen mit einbezogen. Trotz der vielschichtigen Thematik wollen wir bis Mitte kommenden Jahres die konkrete Vorgehensweise fixiert haben. Gilt es ja nicht nur Wünsche zu erfüllen, sondern festzuhalten, was sinnvoll, notwendig und schlussendlich auch finanzierbar ist. Ich bin sicher, dass wir gemeinsam eine gute Lösung für alle Beteiligten erarbeiten werden. 2 Aus dem Rathaus Selina Schmid Neue Gemeindebedienstete Mitte März hat Selina Schmid ihre Arbeit in der Finanzabteilung aufgenommen und sich bereits sehr gut eingearbeitet. Sie betreut schwerpunktmäßig den Bereich Gemeindegebühren und -abgaben, wird sich aber in den nächsten Wochen und Monaten auch in die anderen Bereiche einarbeiten. Bedingt durch den bevorstehenden Pensionsantritt von Lydia Bechter wechselt Melanie Amhof auf deren Arbeitsplatz und übernimmt schwerpunktmäßig neben dem Wohnungswesen auch Meldewesen und Amtskassa. Den Empfang und die Telefonzentrale hat seit Anfang Mai Angelika Köb übernommen. Auch sie arbeitet sich eifrig in den ganzen Aufgabenbereich ein. Vor wenigen Wochen hat Matthias Sieber seinen Dienst als achter Mitarbeiter im Gemeindebauhof angetreten. Matthias Sieber kommt aus Schwarzach. Er ist als gelernter Maurer und Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzach für die auf ihn wartenden Aufgaben bestens geeignet. Wir wünschen den 3 neuen Gemeindebediensteten viel Freude und Erfolg. Angelika Köb Übergabe Ordination Dr. Vorhofer Im April 1973 eröffnete Dr. Rudolf Vorhofer seine Praxis bei uns in Wolfurt. Seit 1.10.1984 ist er Gemeindearzt. Unterstütz von seiner Gattin Irmgard hat er all diese Jahre unzähligen Mitbürgerinnen und Mitbürgern geholfen, sie gesund gepflegt oder ihnen geduldig zugehört. Wir bedanken uns bei Irmgard und Rudolf Vorhofer für ihren unermüdlichen Einsatz über fast vier Jahrzehnte zum Wohle von uns allen und wünschen ihnen für den neuen Lebensabschnitt alles Gute und vor allem Gesundheit. Nun schließt Rudi, wie er von vielen genannt werden darf, mit 13. August 2010 seine Pforten, um die Ordination an seine Tochter Dr. Gabriele Gort zu übergeben. Nach einer kurzen Umbauphase wird die Ordination wieder am 1. Oktober eröffnet. Wir wünschen der jungen Ärztin einen guten Start und viel Erfolg. Matthias Sieber Sommerfeste Die warme Jahreszeit ist auch die Zeit der Sommerfeste. Wer liebt es nicht, hin und wieder im Garten zu grillen und mit Freunden zu feiern. Auch einige unserer Vereine organisieren schon seit vielen Jahren in dieser Jahreszeit div. Feste (Beachturnier, Burn-Out, Ächler Frühschoppen etc.). Uns ist klar, dass diese Feste für die betroffene Bevölkerung durchwegs auch mit Lärmbelastungen einher gehen. Mit div. Maßnahmen versuchen wir, dies in einem erträgliche Maß zu halten. Ich möchte aber auch nicht unerwähnt lassen, dass es eben diese Feste sind, die wesentlich zu unserer Dorfgemeinschaft beitragen. Wir leben in einer funktionierenden Gemeinschaft, um die uns viele Kommunen beneiden. Ich bitte daher alle um gegenseitiges Verständnis und Miteinander. Liebe Wolfurterinnen und Wolfurter, wo immer Sie Ihren Urlaub, Ihre Ferien verbringen, ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit, gute Erholung und kommen Sie alle gesund und munter wieder nach Hause. Ihr Bürgermeister Christian Natter Dr. Vorhofer Aus dem Rathaus 3 Gemeindewahlen Neue Gemeindevertretung gewählt Bei den am 14. März stattgefunden Gemeindevertretungswahlen wurden die Mandatare für die kommenden fünf Jahre gewählt und bei der Konstituierenden Sitzung am 8. April angelobt. Bei der feierlich und harmonisch verlaufenden Sitzung war förmlich zu spüren, dass auch in Zukunft das Miteinander vor dem Trennenden stehen soll. Mit den Grünen ist nun neben der SPÖ, FPÖ und der ÖVP seit langem wieder eine vierte Fraktion in diesem Gremium vertreten. Viele neue Mitbürgerinnen und Mitbürger haben sich bereit erklärt, sich zum Wohle unserer Gemeinde in der Gemeindevertretung zu engagieren. Alle Ausschüsse haben inzwischen die Arbeit aufgenommen und sind bereits mit viel Einsatz an die neuen Herausforderungen herangegangen. 4 Aus dem Rathaus Ressorts neu organisiert Im Vorfeld der Konstituierenden Sitzung habe ich versucht, die Ressorts neu zu strukturieren. Teilweise wurden Aufgaben neu zugeordnet, um Schnittpunkte zu reduzieren und die tägliche Arbeit in den Ausschüssen sowie im Rathaus noch effizienter zu gestalten. So wurde im neuen Infrastruktur-Ausschuss Straßen, Wasser und Kanal zusammengefasst. Das Bildungsressort wurde um den Kleinkinderbereich komplettiert, Umwelt und Mobilität wurden zusammengeführt. Das Sozialressort wurde um das Thema Integration erweitert, um nur die wesentlichsten Änderungen anzuführen. (siehe Grafik). Ausschüsse, Kommissionen, Delegierungen Von der Gemeindevertretung wurden folgende Ausschüsse, Kommissionen und Delegierungen beschlossen bzw. eingesetzt. Alle „Haupt-Ausschüsse“ bestehen aus 11 Mandataren. Dadurch wurde sicher gestellt, dass alle Fraktionen in den Gremien vertreten sind und somit auch über die notwendigen Informationen verfügen. Der Finanzausschuss wurde neu ins Leben gerufen. Dieser besteht aus dem Gemeindevorstand und Obleuten jener Fraktionen, die nicht im Gemeindevorstand vertreten sind. Somit kann das Budget parteiübergreifend diskutiert und zur Vorlage an die Gemeindevertretung im gegenseitigen Konsens vorbereitet werden. Es sind damit alle Fraktionen eingebunden und zur politischen Arbeit in den kommenden fünf Jahren eingeladen. (siehe Liste Seite 8) Neue Gemeinderäte Auf Grund des Wahlergebnisses besteht der neue Gemeinderat aus Mitgliedern der Fraktion „ÖVP + Parteifreie“. Alle Gemeinderätinnen und Gemeinderäte durften sich über ein beinahe einstimmiges Votum freuen. > Gemeinderätin und gleichzeitig Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger Ressort: Bildung, Jugend und Kultur > Gemeinderätin Elisabeth Fischer Ressort: Soziales Miteinander(Familien, Senioren, Integration) > Gemeinderat Hans Fetz Ressort: Infrastruktur (Straßen, Kanal, Wasser) und Sport > Gemeinderat Robert Hasler (neu) Ressort: Mobilität und Umwelt (e5) > Gemeinderätin Yvonne Böhler (neu) Ressort: Wirtschaft und Nahversorgung > Gemeinderat und gleichzeitig Bürgermeister Christian Natter Ressort: Dorfentwicklung, Sicherheit, Wirtschaft, Finanzen Vorsitzender des Gemeindevorstandes mit Stimmrecht Aus dem Rathaus 5 Dank an ausscheidende Mandatare Einige der rund 95 Mitglieder und Ersatzmitglieder haben sich nach teilweise langjähriger, ehrenamtlicher Tätigkeit aus der Gemeindevertretung verabschiedet. Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger bedankte sich für die tolle Zusammenarbeit und die geleistete Arbeit. Bürgermeister Christian Natter schloss sich dem Dank an und überreichte Erinnerungsgeschenke. Besonders erwähnt wurden langgediente Gemeindevertreterinnen, Gemeindevertreter und Gemeinderäte. Ferde Hammerer ist mit 20 Jahren Gemeindevertretung einer der längst dienenden Mandatare. 1995 bis 2007 Gemeinderat, davon 9 Jahre Vizebürgermeister. Die Hauptschul- und Vereinshaussanierungen sind nur beispielhaft zu nennen. Als Geschäftsführer unserer Gemeindeimmobiliengesellschaft zeichnet er jüngst für die Umsetzung Feuerwehrhaus und VS Mähdle verantwortlich. Als Geschäftsführer bleibt Ferde uns dankenswerter Weise bis März 2012 erhalten. Maria Claeßens, ebenfalls seit 1990 in der Gemeindevertretung, hat bereits vor fünf Jahren das Amt der Sozialgemeinderätin, das sie mit sehr viel Engagement ausgeübt hatte, zurückgelegt. Aber auch in den letzten Jahren gehörte Maria zu unseren Aktivposten. So gab es wohl kaum ein Thema, bei dem Maria sich nicht in die Diskussion mit einbrachte. Bis zuletzt war Maria mit großem Einsatz Frauensprecherin der Region Hofsteig. 6 Aus dem Rathaus Wolfgang Dietrich, zuerst 1995 Ersatzmitglied, ab 1998 Gemeindevertreter. Sein Focus richtete sich in erster Linie in Richtung Umwelt und Mobilität. Dort profitierten wir von seiner fachlichen Kompetenz, die er auch seit vielen Jahren unserem e5-Team zur Verfügung stellt. Diesem wird er auch weiterhin die Treue halten. Elfriede Schneider war 10 Jahre in unserer Gemeindevertretung tätig. Frieda waren stets die Belange der Kinder und Familien wichtig. So zählte sie über viele Jahre in den Ausschüssen Schule und Kultur, bzw. Sozialem zu den „Fleißigsten“. Frieda musste auch nicht lange gebeten werden, wenn es galt, etwas zu organisieren und mit Hand anzulegen. Peter Grebenz hat 2003 das umfangreiche Ressort Wasser und Kanal übernommen und investierte viel Energie in diese Tätigkeit. In seine Amtszeit fielen die Umsetzung des neuen Verrechnungsschlüssels der ARA Hofsteig, Kanalisierung Wolfurt Nord, Verhandlungen mit TRM bezüglich schadhaften Wasserleitungen, Hochwasserentlastung Engerrütte und Rickenbach u.v.m. Peter wird auch in Zukunft als Gemeindevertreter tätig sein. Manfred Schrattenthaler zeichnete in den letzten fünf Jahren für das Wirtschaftsressort verantwortlich. Einführung Lehrlingstag, gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen mit den umliegenden Hofsteiggemeinden, Weichenstellung zum Nahversorgungszentrum Dorf sind nur einige Beispiele seiner Tätigkeit. Der Wochenmarkt als auch der Herbstmarkt haben sich in seinem Verantwortungsbereich bestens entwickelt. Auch Manfred wird der Gemeindevertretung erhalten bleiben. Aus dem Rathaus 7 Gemeindegremien 2010 - 2015 Gemeindevorstand Christian Natter V ÖVP Angelika Moosbrugger M ÖVP Elisabeth Fischer M ÖVP ChristianNatter Angelika Moosbrugger Elisabeth Fischer Johann Fetz Yvonne Böhler Robert Hasler Ernst Stadelmann Manfred Schrattenthaler Thomas Geiger Susanne Mathis Martin Reis Michaela Anwander Peter Grebenz Anton Böhler V ÖVP M ÖVP M ÖVP M ÖVP M ÖVP M ÖVP M ÖVP M ÖVP M ÖVP M ÖVP M ÖVP M GRÜNE M SPÖ M FPÖ Johann Fetz Robert Hasler Yvonne Böhler Arno Hagspiel Wolfgang Schwärzler Johannes Böhler Simone Burtscher Michael Klimmer Peter Moosbrugger Jürgen Kessler Silvia Köb-Gisinger Ursula Molitor Bertram Thaler Lothar Schwendinger Ferdinand Kosielski Hans Werner Metzler Martin Leiter M ÖVP M ÖVP M ÖVP E E E E E E E E E E E E E E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE GRÜNE SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ Ausschuss Soziales Miteinander Elisabeth Fischer Sabine Schertler Daniela Marent Ernst Stadelmann Fatma Kaya Elisabeth Hirsch Silvia Köb-Gisinger Kerstin Schwarz Maria Thaler Evelyn Schwendinger Thomas Makovec Manuela Pechlaner Petra Theißl V M M M M M M M M M M M E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ SPÖ FPÖ ÖVP Otmar Meusburger E Heidi Winter E Barbara Geißler E Manfred Schrattenthaler E Oliver Natter E Daniela Gerner E Arno Wiedenbauer E Durmus Yildiz E Martin Lindenthal E Yvonne Breuer E Irene Danhofer E Andrea Peter E Sonja Köb E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE GRÜNE SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ Ausschuss Dorfentwicklung und Raumplanung Ausschuss Infrastruktur und Sport Johann Fetz Peter Moosbrugger Hermann Schertler Johannes Böhler Alfred Köb Uros Umjenovic Christine Stark Wolfgang Simma Othmar Gratt Sabina Eschmann Jürgen Pinter Gerold Mohr Andreas Santa V M M M M M M M M M M E E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP Bernhard Marte Dietmar Wüstner Michael Köb Thomas Geiger Martin Reis Simone Burtscher Hans Tarabochia Martin Lindenthal Helmut Bischelsberger Gerhard Strabler Wolfgang Mayer Alfred Pechlaner E E E E E E E E E E E E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE GRÜNE SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ Ausschuss Bildung, Jugend und Kultur Angelika Moosbrugger Michael Klimmer Otmar Meusburger Thomas Geiger Barbara Geißler Simone Burtscher Heidi Winter Oliver Natter Stefan Thaler Hans Tarabochia Manfred Bischelsberger Sonja Köb Daniela Gerner V M M M M M M M M M M M E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE GRÜNE SPÖ FPÖ ÖVP Harald Feldmann Sabine Schertler Daniela Marent Fatma Kaya Peter Lingenhel Elisabeth Hirsch Harald Moosbrugger Ines Müller Michaela Anwander Natalie Simon Bianca Straßbauer Alexandria Stauber Alfred Pechlaner E E E E E E E E E E E E E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE GRÜNE SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ Finanzausschuss Christian Natter Angelika Moosbrugger Elisabeth Fischer Johann Fetz Yvonne Böhler V M M M M ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP Robert Hasler Michaela Anwander Peter Grebenz Anton Böhler M M M M ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Ausschuss Mobilität und Umwelt Robert Hasler Martin Reis Dietmar Wüstner Andreas Santa Peter Lingenhel Alwin Schönenberger Gernot Zwickle Harald Feldmann Martin Lindenthal Ferdinand Kosielski Eduard Madlener Arno Wiedenbauer Kerstin Schwarz V M M M M M M M M M M E E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP Arno Hagspiel Alfred Köb Christine Stark Peter Moosbrugger Uros Umjenovic Wolfgang Schwärzler Ines Müller Michaela Anwander Emanuel Pegger Markus Theissl Jürgen Pinter Manfred Krusch E E E E E E E E E E E E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE GRÜNE SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ Prüfungsausschuss Anton Böhler V Lothar Schwendinger M Claudius Bereuter M Manfred Schrattenthaler M Michael Köb M Gerold Mohr M Martin Lindenthal M FPÖ SPÖ ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE Wolfgang Simma E Harald Moosbrugger E Silvia Köb-Gisinger E Johannes Böhler E Durmus Yildiz E Manfred Bischelsberger E Susanne Ernst E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Wohnungsausschuss Elisabeth Fischer Christian Natter SabineSchertler Petra Theißl Stefan Thaler Peter Grebenz Wolfgang Mayer Fatma Kaya Harald Moosbrugger V M M M M M M E E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP Otmar Meusburger Silvia Köb-Gisinger Ines Müller Bertram Thaler Jadranko Lesic Irene Danhofer Martin Leiter Hans Werner Metzler E E E E E E E E ÖVP ÖVP GRÜNE GRÜNE SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ Ausschuss Wirtschaft und Nahversorgung Yvonne Böhler V Manfred Schrattenthaler M Claudius Bereuter M Harald Moosbrugger M Jürgen Adami M Susanne Mathis M Andreas Gorbach M Wolfgang Schwärzler M Bertram Thaler M Jadranko Lesic M Susanne Ernst M Jürgen Kessler E Michael Köb E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP Hermann Schertler Johannes Böhler Petra Theißl Silvia Köb-Gisinger Wolfgang Simma Gerold Mohr Ursula Molitor Othmar Gratt Gerhard Strabler Sabina Eschmann Andrea Peter Verena Österle E E E E E E E E E E E E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE GRÜNE SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ Umweltverband Robert Hasler M ÖVP Christian Natter E ÖVP Gemeindeblattverwaltung Christian Natter M ÖVP Angelika Moosbrugger E ÖVP 8 Aus dem Rathaus Ehrungsausschuss Christian Natter Angelika Moosbrugger Michaela Anwander Thomas Makovec Alfred Pechlaner V M M M M ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Yvonne Böhler Robert Hasler Bettina Leingartner Fritz Kuttner Richard Benzer E E E E E ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Linksseitige Achwuhrkonkurrenz Prüfungsausschuss Ferdinand Kosielski M SPÖ Peter Moosbrugger E ÖVP Fremdenverkehrsverband Bodensee-Rheintal Yvonne Böhler M ÖVP Manfred Schrattenthaler E ÖVP Abgabenkommission Lothar Schwendinger Ernst Stadelmann Thomas Geiger Bertram Thaler Susanne Ernst V M M M M SPÖ ÖVP ÖVP GRÜNE FPÖ Jürgen Kessler Jürgen Adami Durmus Yildiz Herbert Fuchshofer Jürgen Pinter E E E E E ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Landbus Unterland Robert Hasler M ÖVP Christian Natter E ÖVP Jagdgenossenschaft Vollversammlung Christian Natter M ÖVP Robert Hasler E ÖVP Berufungskommission Ernst Stadelmann Thomas Geiger Jürgen Kessler Michael Köb Durmus Yildiz Lothar Schwendinger Hans Werner Metzler V M M M M M M ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Wolfgang Simma Susanne Mathis Peter Moosbrugger Wolfgang Schwärzler Stefan Thaler Ferdinand Kosielski Manfred Krusch E E E E E E E ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Jagdgenossenschaft Vorstand Christian Natter M ÖVP Robert Hasler E ÖVP Bringungsgenossenschaft Ippachwaldweg Alois Müller M ÖVP Gerold Mohr E ÖVP Marktgemeinde Immobilienverwaltungs GmbH Gesellschafterversammlung Christian Natter Angelika Moosbrugger Elisabeth Fischer Johann Fetz Yvonne Böhler M M M M M ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP Robert Hasler Martin Lindenthal Peter Grebenz Anton Böhler M M M M ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Dienstbeurteilungskommission Christian Natter V ÖVP Angelika Moosbrugger M ÖVP Johann Fetz M ÖVP Elisabeth Fischer Robert Hasler E ÖVP E ÖVP Grundverkehrsortskommission Christian Natter Claudius Bereuter Gernot Zwickle Wolfgang Rist M M M M ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP Angelika Moosbrugger Bernhard Marte Dietmar Wüstner Hubert Gunz E ÖVP E ÖVP E ÖVP E Marktgemeinde Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KG Gesellschafterversammlung Christian Natter Angelika Moosbrugger Elisabeth Fischer Johann Fetz Yvonne Böhler M M M M M ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP Robert Hasler Martin Lindenthal Peter Grebenz Anton Böhler M M M M ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ WV-Hofsteig Vorstand (Empfehlung) Christian Natter M ÖVP Johann Fetz E ÖVP WV-Hofsteig Mitgliederversammlung Alfred Köb Bertram Thaler Lothar Schwendinger Jürgen Pinter M M M M ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Andreas Santa Othmar Gratt Helmut Bischelsberger Wolfgang Mayer E E E E ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ Sozialdienste Wolfurt GmbH Gesellschafterversammlung Christian Natter Angelika Moosbrugger Elisabeth Fischer Johann Fetz Yvonne Böhler M M M M M ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP Robert Hasler Hans Tarabochia Thomas Makovec Susanne Ernst M M M M ÖVP GRÜNE SPÖ FPÖ WV-Hofsteig Prüfungsausschuss Wolfgang Simma M ÖVP Uros Umjenovic E ÖVP Vorarlberger Erdgasgesellschaft Johann Fetz M ÖVP Christian Natter E ÖVP Schulerhalterverband Polytechn. Schule Verwaltungsausschuss Angelika Moosbrugger M ÖVP Christian Natter E ÖVP VOGEWOSI Christian Natter M ÖVP Elisabeth Fischer E ÖVP Schulerhalterverband Polytechn. Schule Prüfungsausschuss Andreas Santa M ÖVP Oliver Natter E ÖVP Vorarlberger Musikschulwerk Angelika Moosbrugger M ÖVP Christian Natter E ÖVP Linksseitige Achwuhrkonkurrenz Verwaltungsausschuss Christian Natter M ÖVP Angelika Moosbrugger M ÖVP Johann Fetz Robert Hasler E ÖVP E ÖVP Frauennetzwerk Vorarlberg - Frauensprecherin Yvonne Böhler M ÖVP Wasserverband Schwarzach-Rickenbach Christian Natter M ÖVP Alwin Schönenberger E ÖVP Energiebeauftragter Robert Hasler M ÖVP Aus dem Rathaus 9 Veränderungen im Gewerberegister Eintragungen in das Gewerberegister Olga Tomasova, Personenbetreuung, Felle 8; Maria Nazadova, Personenbetreuung, Felle 8; Katarina Zvozilova, Personenbetreuung, Brühlstraße 13; Lucia Hedwig Geiger, Warenpräsentatoren, Bregenzer Straße 8; Eva Maria Geiger, Warenpräsentatoren, Dorfweg 10; Norbert Kapp, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Bucher Straße 10e; Johannes Keck, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Feldweg 4a; Wilfried Düringer, Gewerbsmäßige Beförderung von Gütern mit zwei Kraftfahrzeugen im grenzüberschreitenden Verkehr (grenzüberschreitender Güterverkehr), Engerrütte 3; Birgit Ingrid Lehner, Erteilung von Informationen über die Zusammensetzung von Nahrungsmitteln, Rickenbacherstraße 15; JCL Overland Logistics GmbH, Gewerbsmäßige Beförderung von Gütern mit 50 Kraftfahrzeugen im grenzüberschreitenden Verkehr, Spediteure einschließlich der Transportagenten, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Senderstraße 28; Margit König, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Lerchenstraße 34b; Doris Jäger, Hilfestellung zur Erreichung einer körperlichen bzw. energetischen Ausgewogenheit, Frickenescherweg 5; Robert Abbrederis, Werbeagentur, Auf dem Bühel 5; Michael Kohler, Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik; Mechatroniker für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik; Mechatroniker für Elektromaschinenbau und Automatisierung; Mechatroniker für Medizingerätetechnik, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Kirchstraße 18; Gabriele Stark, Autoreinigung und Bootsreinigung, Segelmacher und Reparatur von Zelten; Plachenreparatur; Schonbezüge und Schutzkappenerzeugung, Feldeggstraße 2c; Thomas Hermann, Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, Mähdlestraße 29; Patrick Fischer, DIVUS e.U., Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Holzriedstraße 33; Adrian Georg Gassner, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Fliederweg 13b; DI Alfons Josef Natter, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Moosmahdgasse 2d; Maria Lastiakova, Personenbetreuung, Achstraße 50; Thomas Javornik-Stern, Stukkateure und Trockenausbauer (Handwerk), Lerchenstraße 17; Ibrahim Zencirci, Kraftfahrzeugtechnik, verbunden mit Karosseriebauer einschließlich Karosseriespengler und Karosserielackierer (Handwerk), Kesselstraße 25. Gewerbelöschungen Mag. Martina Susanna Goldner, Werbegrafikerin, Schlossgasse 10; Peter Böhler, Platten- und Fliesenleger, Heimkehrerstraße 4; Danijel Jovanovic, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Achstraße 46. ComBran GmbH, Handelsgewerbe eingeschränkt auf den Großhandel mit Waren und Getränken der Nachrichten- und Datentechnik und Elektronik, Radiomechaniker, Lauteracher Straße 21; Logwin Road + Rail Austria GmbH, Beförderung von Gütern mit fünfzig Lastkraftwagen, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Handelsgewerbe, Am Güterbahnhof; Dipl. Ing. Dr. tech. Andreas Weratschnig, Heizungstechnik (Handwerk) eingeschränkt auf die Erstellung von Energieausweisen für Gebäude und die damit im Zusammenhang stehenden Berechnungen sowie Energieberatung, Kirchstraße 11; Biserka Stabodin, Handelsgewerbe, Bützestraße 24/9; Veronique Sandra Gassner, CallCenter (Entgegennahme und Weiterleitung telefonischer Aufträge, Anfragen, Informationen und entsprechendes Telefonservice für alle gesetzlich erlaubten Tätigkeiten), Fliederweg 13b; Karl Sapper, Masseur, Achstraße 42; Martin Kohler, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Kirchstraße 15. Standortverlegungen Marta Macugova, Personenbetreuung, von Wolfurt, Brühlstraße 15/2, nach Bregenz, BAUCUT Bohren und Schneiden in Beton Gesellschaft m.b.H. von Wolfurt Achstraße 42 nach Wolfurt Bützestraße 39; Uros Miletic, Dolmetscher und Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik (Handwerk), von Wolfurt Konrad-Doppelmayr-Straße 17 nach Lauterach; Elke Läßer, Fußpflege und Kosmetik (Schönheitspflege), von Wolfurt Kreuzstraße 2 nach Langen bei Bregenz; Sven Hofer, Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung (Handwerk), Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, eingeschränkt auf Coaching, von Wolfurt Konrad-DoppelmayrStraße nach Hard; Ing. Lubica Vajova, Personenbetreuung, von Wolfurt Felle 4 nach Bregenz; Slavka Sulakova, Personenbetreuung, von Hohenems nach Wolfurt Felle 8; Anna Nekkarova, Personenbetreuung, von Höchst nach Wolfurt Achstraße 50; Dunja Barbara Huber, Fußpflege und Kosmetik (Schönheitspflege), von Zürs nach Wolfurt Weiherstraße 4; Ariane Mischitz, Handelsgewerbe und Handelsagenten, von Wolfurt Sonnenstraße 2a nach Wolfurt Eichenstraße 45d/15; AgenT-Com Telekommunikationshandel GmbH, Vermittlung von Verträgen betreffend die Benutzung von Fernmeldeeinrichtungen (Telekommunikationseinrichtungen) Dritter, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe von Wolfurt, Senderstraße 6 nach Nenzing; Sarlota Urcova, Personenbetreuung, von Nenzing nach Wolfurt, Brühlstraße 15/2; Maria Barusova, Personenbetreuung, von Lauterach nach Wolfurt, Kellaweg 4; Christoph Alexander Schindler, Werbegrafik-Designer, von Wolfurt Bregenzer Straße 61a nach Wolfurt Holzriedstraße 33. Verständigung über eine Namensänderung Elke Lässer (früher Fellinger), Fußpflege und Kosmetik (Schönheitspflege), Kreuzstraße 2 Übergang einer Gewerbeberechtigung (Umgründung) sowie Bestellung eines gewerblichen Geschäftsführers Ritter Maschinenservice GmbH, Geschäftsführer: Dietmar Ritter, Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik (Handwerk), eingeschränkt auf die Durchführung von Reparaturen von Holz- und Metallbearbeitungsmaschinen, Bahnhofstraße 8a. Verständigung über die Bestellung eines gewerblichen Geschäftsführers Klimmer Wohnbau GmbH, Heizungstechnik (Handwerk), eingeschränkt auf die Erstellung von Energieausweisen für Gebäude sowie die damit im Zusammenhang stehenden Berechnungen sowie Energieberatung, Lauteracher Straße 7, Geschäftsführer: Johann Rauchegger. Eintragung ins Gewerberegister und Errichtung einer weiteren Betriebsstättes Buchhandlung Teutsch Pointner OG, Handelsgewerbe und Handelsagentengewerbe, Kornmarktstraße 18, Bregenz - Standort der weiteren Betriebsstätte: Kellhofstraße 10. Verständigung über die Errichtung einer weiteren Betriebsstätte Fotini Pyrovolikos, Fußpflege und Kosmetik (Schönheitspflege), Kreuzstraße 2. . Verständigung über die Löschung einer weiteren Betriebsstätte Logwin Road + Rail Austria GmbH, Spediteure einschließlich der Transportagenten, Senderstraße 28. Verständigung über eine Änderung der Bezeichnung FEAL Austria Facade Engineering and Aluminium GmbH, (früher: ETZEL – FEC Facade Engineering and Consulting GmbH), Handelsgewerbe, Konrad-Doppelmayr-Straße 17. Errichtung einer weiteren Betriebsstätte sowie Filialgeschäftsführerbestellung Attensam Meisterfix Hausbetreuung GmbH, Anbieten persönlicher Dienste an nicht öffentlichen Orten im Sinne einer Hausmeistertätigkeit, Holzriedstraße 33, Filialgeschäftsführerbestellung: Michael Mießgang. Verständigung über das Ruhen der Gewerbeausübung Christine Ellinger, Versicherungsvermittlung in der Form Versicherungsagent, Konrad-Doppelmayr-Straße 17. Verständigung über den Übergang einer Gewerbeberechtigung auf Grund einer Umgründung, über eine Standortverlegung und über die Errichtung einer weiteren Betriebsstätte Kurt Theurer, ELEKTRO TECHNIK THEURER e.U., Elektrotechniker, Wälderstraße 48, 6923 Lauterach, Standort der weiteren Betriebsstätte: Unterfeldstraße 6a, Wolfurt. . 10 Aus dem Rathaus Bürgermeister- bzw. Kostenlose Sprechstunden Wohnungssprechstunde von Rechtsanwälten und Notaren im Sommer: Die kostenlosen Beratungs-Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren werden Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. Sprechstunden Bürgermeister Christian Natter von 18:00 - 19:30 Uhr Mittwoch, 14. Juli Mittwoch, 25. August Mittwoch, 8. September von der Wolfurter Bevölkerung gerne in Anspruch genommen, daher wird dieses Beratungsangebot wie folgt fortgesetzt: Sprechstunden Rechtsanwälte von 18:00 - 20:00 Uhr Mittwoch, 07. Juli 2010, Dr. Wolfgang Hirsch Mittwoch, 01. September 2010, Dr. Nikolaus Schertler Sprechstunden Notar von 18:00 - 19:00 Uhr Mittwoch, 21. Juli 2010, Dr. Ivo Fussenegger Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. Notariatsverteilung bei Todesfällen Zur Abwicklung der Verlassenschaften nach Todesfällen von Familienangehörigen wurden vom Bezirksgericht Bregenz die Notare für folgende Termine nominiert: Wohnungssprechstunden von Gemeinderätin Elisabeth Fischer von 18:00 - 19:30 Uhr Mittwoch, 7. Juli Mittwoch, 18. August Mittwoch, 1. September Todesfälle jeweils Dr. Nikolaus Ender Dr. Ivo Fussenegger Dr. Richard Huter Dr. E. Michel Dr. Kurt Zimmermann Jänner, Juni und 01.11. - 12.11. Februar, Juli und 13.11. - 26.11. März, August und 27.11. - 07.12. April, September und 08.12. - 20.12. Mai, Oktober und 21.12. - 31.12. Vom 21. Juli 2010 bis 11. August 2010 finden auf Grund der Sommerpause keine Sprechstunden statt! Das Beschäftigungsausmaß beträgt 320 Jahresstunden, wovon während der Schulzeiten (= 38 Wochen) voraussichtlich 6 Stunden je Woche fix vereinbart werden und die restlichen 92 Stunden nach Bedarf abgerufen werden. Bewerber/Bewerberinnen mit Wohnort Wolfurt werden bevorzugt. Wir erwarten von Ihnen Wir suchen zum Eintritt nach Vereinbarung eine(n) SachbearbeiterIn für das Sekretariat der Mittelschule Wolfurt Das Aufgabengebiet umfasst Telefondienst, Abwicklung von Posteingang und Korrespondenz, eigenverantwortliche Abwicklung der finanziellen Belange, Führung von Statistiken, Ausstellung von Bestätigungen, Organisation von Veranstaltungen, Erstellen von Supplierplänen und natürlich vieles andere mehr. > abgeschlossene Handelsschule bzw. abgeschlossene Verwaltungslehre oder kfm. Lehre > freundliches und aktives Verhalten gegenüber Kunden und Mitarbeitern > Genauigkeit, Verlässlichkeit, Loyalität und Verschwiegenheit > Teamfähigkeit > gute EDV-Kenntnisse (Office-Programme) > Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft und Konfliktfähigkeit Wir bieten Ihnen > kinderfreundliche Arbeitszeiten > Entfaltungs- und Gestaltungsmöglichkeiten > krisensicheren Arbeitsplatz > leistungsgerechte Entlohnung Senden Sie bitte Ihre ausschließlich schriftlichen (auch per E-Mail unter direktion@hswo.snv.at möglich) Bewerbungsunterlagen bis spätestens 15.7.2010 an die Mittelschule Wolfurt, Schulstraße 2, zH Herrn Dir. Norbert Moosbrugger. Aus dem Rathaus 11 3. Türkische Kirmes in Wolfurt Bereits zum dritten Mal veranstaltete der Islamische Kultur- und Bildungsverein in Wolfurt rund um das Vereinshaus ihre Kirmes. Zwei Tage lang wurde gekocht, gegessen, miteinander geredet. Angenehme Feststimmung – auf der Kirmes gibt es keinen Alkohol! Ein gutes Essen bringt Menschen an einen Tisch. Dass das Fest schon seinen fixen Platz im Wolfurter Kulturleben hat, bewiesen die zahlreichen Gäste aus dem „In- und Ausland“. Auch die politischen Vertreter aus Wolfurt und den umliegenden Gemeinden ließen sich die große Gastfreundschaft und die köstlichen Speisen nicht entgehen. Ein Fest für Jung und Alt, ein Fest für Menschen verschiedener Nationen, ein Fest fürs Kennenlernen. Wolfurter Wasserkrüge wieder verfügbar! Auf Grund der großen Nachfrage wurden die beliebten Wasserkrüge nachbestellt und sind ab sofort im Rathaus erhältlich. Die Wasserkrüge erhalten Sie zum Preis von 10,-- / Krug im Rathaus Wolfurt bei Angelika Köb und Melanie Amhof. Fundamt Fundgegenstände und Fahrräder, welche im 2. Quartal 2010 im Fundamt abgegeben wurden: diverse Schlüssel, Fotoapparat, Kinderrucksack Ebenfalls wurden diverse Fahrräder abgegeben, die während der Amtsstunden beim Gemeindeamt Wolfurt, Fundamt (Tel.-Nr.: 05574/6840-10, Fax: 6840-810, E-Mail: angelika.koeb@wolfurt.at) besichtigt und an den rechtmäßigen Besitzer ausgefolgt werden können. Direkte Informationen finden Sie auch im Internet unter www.fundinfo.at Angelika Köb 12 Gemeindepanorama 5 Jahre Sprachencafé Wolfurt Bereits seit 5 Jahren gibt es eine hervorragende Privatinitiative, nämlich das im Jahr 2005 gegründete Sprachencafé. Gesprochen wird über Gott und die Welt, über Urlaub und Landessitten, über die Arbeit oder das Essen. Angebotene Sprachen sind Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch und Deutsch. Von Hausfrauen bis zu Lehrpersonen, von Monteuren über Sekretärinnen bis zu Geschäftsleuten spannt sich der Bogen der Interessierten. Das Sprachencafé wird seit Beginn von Karina Gmeiner organisiert. Für Information ist sie unter der Tel.: 0699 116 99 621 erreichbar. v.l.n.r.: Erich Reis, Martina Hörburger, Christine Grass, Clint Smith, Karina Gmeiner, Linda Hilbe, Birgit Lins, Michel Thoma, Claudia Saenz. Monatlich jeweils am 1. Dienstag treffen sich Sprachinteressierte um 19:00 Uhr im Alten Schwanen und perfektionieren ihre Sprachkenntnisse. An verschiedenen Tischen sitzen jeweils ein bis zwei Muttersprachler, die die Tischgespräche begleiten und Anregungen bzw. Hilfeleistung bei fehlenden Vokabeln bieten. Die Gemeindeverantwortlichen gratulieren zum 5-jährigen Jubiläum und danken der Organisatorin und allen Muttersprachlern für ihr außergewöhnliches Engagement. Wege entstehen dadurch, dass man sie geht Dr. Lorenz Böhler war einer, der sich unbeirrbar auf seinen Weg gemacht hat, und einer, der dadurch einen Weg für die Zukunft der Medizin geebnet hat. Damit das Erinnern an den berühmten Wolfurter nicht nur eine Momentaufnahme, sondern für länger lebendig bleibt, laden wir alle herzlich ein, sich ebenfalls auf den Weg zu machen. Mithilfe der beigelegten Wanderkarte können Sie die Ausgangspunkte des Lebensweges von Dr. Lorenz Böhler erwandern. Hier in Wolfurt entwickelte er einige seiner Fähigkeiten, die später unter anderem Grundlagen seiner großartigen Entwicklung vom Bauernbub zum weltbekannten Arzt mit Vorbildwirkung waren. Die Ausstellung in Bregenz kann ebenfalls noch während der Sommermonate (bis Mitte August) besucht werden. Wer auf den Geschmack gekommen ist und sich genauer über das Leben des Pioniers der Unfallchirurgie informieren möchte, kann das Buch zur Ausstellung in der Gemeinde (Bürgerservice) erwerben. Angelika Moosbrugger, Gemeinderätin für Bildung, Jugend und Kultur (Franz Kafka) Der 125. Geburtstag von Dr. Lorenz Böhler wurde bei der Eröffnung der ihm gewidmeten Ausstellung in der Landesbibliothek in Bregenz und bei der feierlichen Begehung des Rundwegs „Auf den Spuren des Dr. Lorenz Böhler“ gebührend gefeiert. Gemeindepanorama 13 Skaterplatzgestaltung Volksschule Mähdle Schon seit längerem suchte die Marktgemeinde Wolfurt nach einer idealen Örtlichkeit, um einen dauerhaften Skaterplatz zu errichten. Im Rahmen der Sanierung der VS Mähdle, sowie des Außengeländes fiel die Entscheidung, den Skaterplatz im Außenbereich der VS Mähdle zu errichten. Damit dieser Platz auch wirklich den Ansprüchen eines Skaters gerecht wird, sowie das Angebot von den jugendlichen Nutzern aus Wolfurt auch mitgetragen wird, entstand die Idee, die „Profis“ selbst bei der Planung und Umsetzung mit einzubeziehen. Aus diesem Grund wurde das Projekt „Pimp my Skaterplatz“ von der Offenen Jugendarbeit Wolfurt ins Leben gerufen. Am 10. April trafen sich alle interessierten Jugendlichen beim Platz der Volksschule Mähdle, um tatkräftig an der Gestaltung und Planung des Platzes mitzuwirken. Gemeinsam mit dem Bauhof der Marktgemeinde Wolfurt, sowie der Architektin Maria Anna Moosbrugger wurden die bereits bestehenden Skaterrampen aufgestellt, sodass der Platz ideal zum Skaten genutzt werden kann. Weiter wurden Ideen zur Verbesserung der Situation des Platzes gesammelt. Der zweite Schritt erfolgte am 16. April mit dem Planungsworkshop im Jugendtreff [´wa´wa]. Themen des Nachmittags waren: Die bestehenden Skaterelemente sanieren und optimieren, Mini Ramp im Eigenbau, „Spielregeln“ und Müllsystem, Farbe am Platz, sowie das Jugendprogramm zur Eröffnung des Skaterplatzes am 28. Mai. Die erarbeiteten Ergebnisse wurden dann im Anschluss vor der Vertretung des Gemeindevorstandes präsentiert und diskutiert. Die Ergebnisse des Planungsworkshops werden im weiteren Verlauf des Jahres in verschiedenen Projektgruppen realisiert und umgesetzt. Jugendarbeiter Günter Sutterlüti 14 Gemeindepanorama 8. Frühschoppen der Dornbirner Berufskraftfahrer in Wolfurt Am Pfingstsonntag, den 23. Mai 2010, konnte bei herrlichem Wetter um 10:00 Uhr der Festgottesdienst abgehalten werden. Pater Rufus zelebrierte die Messe in gewohnt angenehmer Weise, was bei den Besucherinnen und Besuchern großen Anklang fand. Für die musikalische Umrahmung vom Chor „Die Herbstzeitlosen“ möchten wir uns herzlich bedanken. Der Obmann der Dornbirner Berufskraftfahrer, Alfons Brandstätter, begrüßte Bürgermeister Christian Natter mit Gattin, sowie Gemeinderat Hans Fetz und Robert Hasler recht herzlich. Nach der Begrüßung eröffneten Bürgermeister Christian Natter und Hans Fetz das Fest mit dem Fassanstich. Anschließend sorgten die „5 Rheintaler“ für hervorragende Frühschoppenstimmung bis in den Nachmittag hinein. Einen ganz besonderen Dank richten wir an die Fahrzeughersteller und Fahrzeugaufbauer für die hervorragende Ausstellung, sowie die Firma Orange College für das Fahrer-Weiterbildungsfahrzeug und Vorführungen im Sinne der Verkehrssicherheit. Ein besonderes Highlight war die Poolparty mit Stefan Köb, was für Stimmung bis in die Nacht sorgte. Dabei konnten EUR 1.500,-- eigenommen werden. Diese Summe wurde vom Verein auf EUR 2.000.-- erhöht und der Lebenshilfe sowie dem Krankenpflegeverein Wolfurt gespendet. Durch den vollen Einsatz von unseren Mitgliedern und deren Frauen konnte wieder ein erfolgreiches Fest verzeichnet werden. Die Vereinigung bedankt sich bei der Firma Schertler Transporte für die Bereitstellung des Festgeländes, bei allen Sponsoren sowie allen Festbesucherinnen und Festbesuchern, die einen maßgeblichen Anteil am guten Gelingen des Festes beigetragen haben. Gemeindepanorama 15 Notfallkarte speziell für Kinder Kinder sehen die Welt viel unbedarfter als Erwachsene und versuchen, sie jeden Tag neu zu entdecken. Schnell kann es da zu kleineren Wunden und größeren Verletzungen kommen. Wenn etwas passiert, sind in den meisten Fällen Erwachsene zur Stelle und sorgen für Hilfe. Allerdings kann es durchaus vorkommen, dass der Nachwuchs auf sich allein gestellt ist. Auch deshalb kann es nicht schaden, ihn frühzeitig mit den Notrufnummern vertraut zu machen. Und weil sich auf spielerische Art viele Dinge besser einprägen, hat die Initiative Sichere Gemeinden eine spezielle Kindernotfallkarte aufgelegt. Dort finden sich in übersichtlicher und für Kinder anschaulicher Form die Notrufnummern von Feuerwehr (122), Exekutive (133) Rettung (144) und Vergiftungszentrale (01/406 43 43). Als Illustrationen wurden die bei Kindern ebenso bekannten wie beliebten Playmobilfiguren verwendet. „Damit lassen sich die Zahlen leichter einprägen“, ist Geschäftsführer Ing. Franz Rein überzeugt. Und, was ebenfalls nicht zu unterschätzen ist: die Männchen erhöhen den Wiedererkennungswert und kommen mit ihrem fröhlichen Blick als Freunde in der Not daher. Damit Kinder im Ernstfall aber entsprechend reagieren können, muss die Notfallkarte in Augenhöhe platziert werden. Hilfreich ist auch, die Notrufnummern gut sichtbar auf dem Telefon selbst anzubringen. Wobei Klebetiketten zu bevorzugen sind. Gleichzeitig sollten größer werdende Kinder zu vorsichtigem Verhalten angeleitet werden. So sollte ihnen der Sinn von Schutzausrüstungen bei Freizeitaktivitäten, wie Rad fahren und Skaten, möglichst früh klar gemacht werden. Eltern wiederum sollten sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sein und selbst auch auf den Gebrauch von Schutzausrüstungen achten. Ein insgesamt kindgerechtes und sicheres Umfeld kann wesentlich zum Schutz von Kindern beitragen. Die Kindernotfallkarte ist kostenlos bei der Initiative Sichere Gemeinden, Realschulstraße 6, 6850 Dornbirn, Telefon: (05572) 543 43, E-Mail: info@sicheregemeinden.at erhältlich. Initiative Sichere Gemeinden Wert-Schätze: 12 schlaue Tipps für Frauen Das Frauenreferat des Landes, das Frauennetzwerk und FEMAIL haben unter dem Titel „Wert-Schätze – Schlaue Tipps für Frauen zur Lebensgestaltung“ eine Reihe von knappen, pointierten Ratschlägen formuliert. Themen sind unter anderem die Berufswahl, der Wiedereinstieg, Partnerschaft und das eigene Konto. Diese 12 schlauen Tipps sind in einer handlichen Broschüre (A 6) einfach zum Einstecken, Durchblättern und Mitnehmen, zusammengefasst. Sie liegen im Rathaus, bei der Fürsorge und im Jugend- und Kulturverein [´wa´wa] auf. Auskünfte: Yvonne Böhler, Frauensprecherin Wolfurt, Regionensprecherin Hofsteig E-Mail: yb@aon.at, Telefon: 66942 16 Gemeindepanorama Kursleiterin Evelyn Lingenhel (Mitte) mit den sechs Moderatorinnen aus Wolfurt und Lauterach Neue eltern.chat-Moderatorinnen in Wolfurt und Lauterach Im April fanden in Wolfurt unter der Leitung von Evelyn Lingenhel zwei Schulungsabende für die neuen eltern.chatModeratorinnen statt. Die sechs engagierten Mütter aus Wolfurt und Lauterach werden in Zukunft dafür sorgen, dass nicht nur am Computer „gechattet“ wird, sondern dass vermehrt Eltern persönlich, in gemütlichen Elterngesprächsrunden zum Thema Erziehung ins Gespräch kommen. „eltern.chat Moderatorinnen sind keine Fachfrauen für Erziehung“ betont die Projektleiterin Mag. Wilma Loitz vom Katholischen Bildungswerk, „aber sie erhalten das Handwerkszeug und Impulsmaterial, um die privatorganisierten Elternrunden gut begleiten zu können.“ Inzwischen fand schon das erste Austauschtreffen der neuen Moderatorinnen statt. Die eine oder andere hat auch schon eine eltern.chat Runde geleitet. Die Moderatorinnen sind bisher mit den Themenpaketen „Kinder stark machen“ und „Schlaf Kindlein Schlaf“ ausgestattet und freuen sich auf anregende Diskussionsrunden. „Jeder muss seinen eigenen Weg in der Erziehung finden; durch den Austausch bei eltern.chat werden Eltern unterstützt, diesen Weg bewusster zu gehen“, erklärt Evelyn Lingenhel. Sie begleitet die Moderatorinnen in ihrer Tätigkeit. eltern.chat setzt weniger auf Expertenwissen, sondern auf den Erfahrungsschatz von Eltern und darauf, dass man von einander lernen kann. Die Erfahrungen aus den 200 eltern.chats, die in Vorarlberg schon stattgefunden haben, zeigen: „Der Austausch mit anderen Eltern entlastet, eröffnet neue Handlungsspielräume, macht Spaß und stärkt das Vertrauen in die eigene Erziehungsfähigkeit..“ TeilnehmerInnen berichten: „Es tut einfach gut zu hören, dass es anderen ähnlich geht!“ Die meisten eltern.chats finden in privaten Haushalten am Vormittag oder am Abend statt. Die TeilnehmerInnen sind FreundInnen, Bekannte und NachbarInnen der Gastgeberin. Die Gemeinden Wolfurt, Lauterach und auch Schwarzach unterstützen diese Elterntreffen mit einem Einkaufsgutschein für die einladende Gastgeberin. Besonders erfreulich ist die rege Beteiligung von Frauen mit nicht deutscher Muttersprache. In diesen Elternrunden wird in türkisch oder russisch „gechattet“. Weitere Informationen unter www.elternbildung-vorarlberg.at Gemeindepanorama 17 Postpartnerstelle Wolfurt wird eröffnet INTEGRA wickelt nun als so genannter Postpartner den Postservice in vollem Umfang ab. Einerseits wird die Nahversorgung mit wichtigen Dienstleistungen des täglichen Bedarfs gesichert, andererseits geht es um die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen. Stefan Koch, INTEGRA Geschäftsführer, betont, dass ein gemeinnütziger und sozialer Zweck verfolgt wird, da die neuen Stellen für die Theorie- und Praxisqualifizierung von arbeitsuchenden Menschen zur Verfügung stehen. Insbesondere ältere Arbeitsuchende und Wiedereinsteigerinnen können so hochwertige und sinnvolle Arbeitsplätze mit guten Vermittlungschancen vorfinden. Die Mitarbeiter/innen werden intensiv vorbereitet, sind gut betreut und angeleitet. Für das Arbeitsprojekt werden bevorzugt Bürger aus Wolfurt und Umgebung geschult und eingesetzt. Die neue Postpartnerstelle dient ab nun zudem auch als Verkaufsshop für INTEGRA Produkte, wie Dekoideen und Geschenksartikel. INTEGRA kümmert sich mit einem vielfältigen Angebot um Menschen, die längere Zeit auf Arbeitsuche sind. Um die Selbsthilfepotenziale zu fördern und zu aktivieren, bietet die gemeinnützige Arbeitsinitiative Beschäftigungsmöglichkeiten in acht Arbeitsbereichen (Holz, Metall, Umwelt, Reinigung, Textil, Handel, Manufaktur und Personalservice). Das Programm beinhaltet auch begleitende Weiterbildungsmaßnahmen, Beratung bei sozialen und persönlichen Fragestellungen und Vermittlungsunterstützung. INTEGRA verbindet Wirtschaftliches und Soziales. Diese Integrationsarbeit im Interesse aller wird von AMS, Land Vorarlberg und dem Europäischen Sozialfonds unterstützt. Die neuen Postpartnerstellen in Lochau, Schwarzach und Wolfurt sind in den bereits bestehenden Kompetenzbereich Handel integriert und ergänzen das Angebot sehr sinnvoll. Das soziale Integrationsunternehmen INTEGRA wird am 7. Juli die Poststelle Wolfurt übernehmen. Öffnungszeiten: Mo – Fr, 08:30 bis 12:15 und 14:30 bis 17:15 Uhr Kontakt: INTEGRA gemGmbH, Stefan Koch Konrad-Doppelmayr-Str. 13, 6922 Wolfurt T 05574 / 54 2 54 – 12 F 05574 / 54 2 54 – 15 M 0664 / 420 67 95 E stefan.koch@integra.or.at H www.integra.or.at Schließung Postfiliale Nun steht der Termin der Schließung mit 06.07.2010 fest. Nach 12 Jahren Filialleiter-Tätigkeit ist es mir ein großes Bedürfnis, mich bei all meinen Kunden sowie der Bevölkerung von Wolfurt für ihr Vertrauen recht herzlich zu bedanken. Herzliche Postlergrüße Günther FRITZ 18 Wirtschaft Verleihung des Gütesiegels für soziale Integrationsunternehmen an INTEGRA Gemeinnütziges Wirtschaften und vor allem sozialintegratives Wirken eint die 17 PreisträgerInnen, die am 16. April 2010 im Beisein von Bundesminister Rudolf Hundstorfer und AMS-Vorstand Johannes Kopf mit dem Gütesiegel für Soziale Integrationsunternehmen ausgezeichnet wurden. Als einziges Vorarlberger Unternehmen erhielt auch INTEGRA die Auszeichnung. Das gemeinsam vom Dachverband der Arbeitsprojekte und Quality Austria entwikkelte Gütesiegel garantiert klar definierte soziale, organisatorische und wirtschaftliche Qualitätsstandards für Soziale Integrationsunternehmen. Mit dem Erwerb dieses Gütesiegels verpflichtet sich INTEGRA, bestimmte, international anerkannte Qualitätsstandards zu erfüllen. Entscheidend für die Glaubwürdigkeit und Qualität ist, dass INTEGRA durch unabhängige AssessorInnen von Quality Austria bewertet wurde. Das Gütesiegel bestätigt den Anspruch, wirtschaftlich kompetent zu sein, gemeinnützig zu agieren, qualitätvolle Beschäftigung anzubieten und einen sozialen Integrationsauftrag zu erfüllen. INTEGRA trägt mit den neun verschiedenen Arbeitsbereichen - Holz, Metall, Textil, Umwelt, Reinigung, Handel, Manufaktur, Personalservice und Jugendwerkstatt - dazu bei, dass ein Social Profit generiert wird, in dem Menschen Verwirklichungs- und Teilhabechancen am Arbeitsmarkt erhalten. Qualität ist das Gegenteil von Zufall Die 17 Gütesiegel wurden am 16. April 2010 im Rahmen einer feierlichen Zeremonie von Bundesminister Rudolf Hundstorfer und AMS-Vorstand Johannes Kopf verliehen. Beide heben die besondere gesellschaftliche Bedeutung Sozialer Integrationsunternehmen hervor. "Qualität ist das Gegenteil von Zufall", konstatiert Johannes Kopf. Er prognostiziert einen wachsenden Bedarf Sozialer Integrationsunternehmen, der sich nicht zuletzt aus der Einführung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung ergibt. Dass österreichische arbeitsmarktpolitische Instrumente als Best-practiceBeispiele gelten, lobt Bundesminister Rudolf Hundstorfer. "Unsere österreichischen Sozialen Integrationsunternehmen sind weltweit herzeigbar. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil der aktiven Arbeitsmarktpolitik, weil diese Unternehmen ihren sozialen und arbeitsmarktpolitischen Integrationsauftrag ernst nehmen“, so Hundstorfer. INTEGRA verfolgt nachhaltige Ziele der sozialen Integration im Sinne der Schaffung von Arbeitsplätzen und des nachhaltigen und gemeinnützigen Wirtschaftens. Vermittlung von Geschäftsflächen Immer wieder kommt es vor, dass wir spät oder gar nicht erfahren, dass Gewerbeflächen zur Vermietung freistehen, bzw. solche gesucht werden. Ich bitte Sie daher uns mitzuteilen, wenn Sie in Wolfurt eine Geschäftsfläche suchen, bzw. wenn Sie welche zur Vermietung oder zum Verkauf frei haben. Bitte senden Sie Ihre Infos an: victoria.thompson@wolfurt.at Wir sind bei der Vermittlung gerne behilflich. Wirtschaft 19 Die Web-Agentur VAUMEX nimmt ihren Betrieb auf VAUMEX ist ein Einzelunternehmen das von Beratung, Idee, Umsetzung bis Wartung alles macht, was mit Webdesign, Websites, Webportalen und Web-Applikationen zu tun hat. Sie erhalten bei mir folgende Leistungen: • Beratung • Webdesign • SEO • CMS • Web-Applikationen VAUMEX - web business DI Alfons Natter Moosmahdgasse 2d 6922 Wolfurt Mobil: 0699/815 501 04 office@vaumex.at www.vaumex.at Besuchen Sie meine Homepage. Ich freue mich auf Ihren Kontakt. Physiotherapeutin Berghild Böhler neu in Wolfurt Liebe Wolfurterinnen und Wolfurter, ich heiße Berghild Böhler und freue mich sehr, dass ich seit 1. Mai 2010 bei euch in Wolfurt meine Tätigkeit als Physiotherapeutin ausüben darf. Ich habe die großartige Möglichkeit bei Ingrid Amann, Kirchstraße 43, zwei Räume zu mieten. Die meisten von euch kennen Ingrid sicherlich und ihre Art zu arbeiten. Daher ist es nahe liegend, dass auch ich keine klassische Physiotherapie mache. Ich versuche, in meiner Arbeit den Menschen im Gesamten zu sehen und wahrzunehmen, und so sind auch meine Methoden ausgerichtet. Ich mache vor allem manuelle Lymphdrainage, Feldenkraisarbeit, energetische Aromamassagen nach M. Henglein, Breuss-Massagen, Moxatherapie, Akupunktur-Massage (APM) nach Klaus Radloff, viszerale Therapie, um ein paar Methoden zu nennen. Was ich besonders interessant und schön finde ist, soweit ich es bisher gesehen habe, dass sich die Kirchstraße so langsam zu einer „Gesundheitsstraße“ entwickelt. Im selben Gebäude sind auch Harry Veits (Physiotherapeut) und Dr. med. Armin Winder (Kinder- und Jugendheilkunde) tätig sind und gleich daneben Sonja Neunhäuserer ebenfalls Physiotherapeutin. 20 Wirtschaft Einkaufen mit dem Fahrrad lohnt sich erste Gewinnerinnen bereits ermittelt! Im Rahmen der Aktion „EIN.KAUFEN & RAD.FAHREN“ übergab der Wolfurter Mobilitätsgemeinderat Robert Hasler Einkaufsgutscheine der Wirtschaft Wolfurt an 10 Radlerinnen, die ihre Einkäufe trotz schlechten Wetters mit dem Drahtesel erledigt haben. Mit dieser Aktion, an der sich 24 Wolfurter Geschäfte beteiligen, soll ein Anreiz geschaffen werden, seine Besorgungen umweltfreundlich und in Wolfurt zu erledigen. Ein solches Verhalten lohnt sich mehrfach: Es sichert die Nahversorgung in unserem Ort, es unterstützt die persönliche Gesundheit und es entlastet die Umwelt. Alle Kundinnen und Kunden, die ihre Besorgungen bei den Teilnehmerbetrieben per Rad, zu Fuß oder mit dem Bus erledigen, können Glückspunkte sammeln und damit unter anderem eine Städtereise im Wert von € 500,-- und zahlreiche Warengutscheine gewinnen. Einkaufen mit dem Rad hat sich für diese Wolfurterinnen bereits gelohnt Mobilitätsgemeinderat Robert Hasler überreichte im Rahmen der Aktion 10 Euro Gutscheine der Wirtschaft Wolfurt Wirtschaft 21 Land Vorarlberg vergibt ÖKOPROFIT®-Zertifikate 138 Vorarlberger Betriebe dürfen sich 2010 ÖKOPROFIT®-zertifiziert nennen. 17 Betriebe, darunter die Wolfurter Firma Gruber Klimatechnik GmbH, haben das Basisprogramm erfolgreich absolviert und nahmen zum ersten Mal das ÖKOPROFIT®-Zertifikat in Empfang. Weitere 121 Betriebe freuten sich über ihre Rezertifizierung. Darunter auch der Bauhof der Gemeinde Wolfurt und fünf weitere Wolfurter Betriebe. Die Themen Ressourcenschonung, Klimaschutz und die Möglichkeiten zur Energieeinsparung stehen im Mittelpunkt der Aktivitäten im Rahmen von ÖKOPROFIT. Das ÖKOPROFIT®-Programm zeigt dabei auf, welche Möglichkeiten die teilnehmenden Betriebe haben, unsere Umwelt zu schonen und gleichzeitig Kosten einzusparen. Wir gratulieren allen beteiligten Wolfurter Firmen, speziell der Fa. Gruber Klimatechnik GmbH für die Erstzertifizierung und unserem Bauhof für die erfolgreiche Rezertifizierung. Aktuelle ÖKOPROFIT-Betriebe in Wolfurt: > Gruber Klimatechnik GmbH (Erstzertifiziert) Rezertifizierte Betriebe 2010: Ivica Marinovic, (Firma Gruber Klimatechnik GmbH) und Gemeinderat Robert Hasler bei der Urkundenübergabe > Bauhof der Marktgemeinde Wolfurt > Bus Service Center der ÖBB-Postbus GmbH > Doppelmayr Aufzüge AG > Haberkorn Ulmer GmbH > INTEGRA Robert Hasler, Gemeinderat für Mobilität und Umwelt Danke für Landschaftsreinigung Wie alljährlich im Frühjahr fand kürzlich die jährliche Landschaftsreinigung statt. Es haben sich wieder zahlreiche Ortsvereine daran beteiligt, aber auch ganze Familien und viele Einzelpersonen. Obwohl das Umweltbewusstsein insgesamt doch sehr gut ist, gibt es leider immer wieder Menschen, die ihren Müll achtlos wegwerfen oder ganz bewusst in der Natur entsorgen, um Müllgebühren zu sparen. Ich möchte deshalb auf diesem Wege allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die sich an der diesjährigen Aktion beteiligt haben, ganz herzlich danken. Ein ebenso herzlicher Dank geht auch an die Firmen: Bernd Bechter – Erdbewegungen, Schwendinger & Fink GmbH, und die Firma Doppelmayr, die uns Fahrzeuge für diese Aktion zur Verfügung gestellt haben. Bürgermeister Christian Natter 22 Umwelt Exkursion zur Firma Haberkorn Im Rahmen der Umweltwoche 2010 organisierten die Gemeinderäte Robert Hasler und Yvonne Böhler zusammen mit dem Wirtschafts- und Umweltausschuss eine Exkursion zur Firma Haberkorn Ulmer GmbH in Wolfurt. Dort konnten sich die Gemeindemandatare und Mitglieder des e5-Teams über das Programm ÖKOPROFIT informieren. (ÖKOlogische PROjekt Für Integrierte Umwelt-Technik). Die Firma Habekorn ist selbst seit 2009 ein mit ÖKOPROFIT zertifizierter Betrieb, unterstützt Projekte zur Förderung nachhaltiger Entwicklung und hat es sich zum Ziel gemacht, die direkt verursachten CO² Emissionen bis Ende 2011 um 40 % zu reduzieren. Die Geschäftsleitung will mit dem Engagement für Klimaschutz und Energie effizient gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und das Thema Nachhaltigkeit in die Breite tragen. Erste Erfolge konnten bereits erreicht werden - die CO² Emissionen konnten inzwischen um 15 % reduziert werden. Mit Mitarbeiter-Workshops wurden Ideen und Maßnahmen konzipiert. Großes Ein- sparungspotential liegt in den Bereichen Heizung / Strom / Mobilität der Mitarbeiter / Fuhrpark / Verpackungsmaterial. So wurde auch im Bereich von Stand by Geräten auf Zeitschaltuhren umgestellt, und der Papierverbrauch eruiert, ein Elektro-Auto für die Mobilität für Dienstfahrten steht bereit, Mitarbeiter haben via Bildschirm immer die aktuellen Busfahrpläne zur Information (www.abfahrtszeiten.at). So ist jeder Mitarbeiter bei diesem Projekt beteiligt und motiviert. Gesellschaftliche Verantwortung, Nachhaltigkeit und bewusster Umgang mit der Umwelt, jeder kann seinen Beitrag leisten. Langfristig ist die Geschäftsleitung überzeugt, dass das Engagement nicht nur ökologisch sinnvoll ist, sondern auch wirtschaftliche Wettbewerbsvorteile bringen wird! Yvonne Böhler, Gemeinderätin für Wirtschaft und Nahversorgung Bäume und Sträucher an Straßen und Straßenkreuzungen zurück schneiden Bäume und Sträucher, die am Straßenrand zu stark wachsen, sind für Kraftfahrer oft mit Sichtbehinderungen verbunden. Gemeint sind insbesondere Hecken, Bäume an Straßenkreuzungen und Einmündungen. Die dadurch mangelnde Verkehrssicherheit beschwört oft schwierige Situationen herauf. Aber auch entlang gerader Straßenzüge kommt es zu Problemen, dann nämlich, wenn das Benützen der Gehsteige für Fußgänger beschwerlich ist wegen überhängender oder heraushängender Sträucher. Sie gehören auf die Grundstücksgrenze zurück geschnitten! Die Anrainer von Straßen werden daher gebeten, schon im eigenen Interesse bzw. in eigener Verantwortung solche Gefahren umgehend zu beseitigen. Ansonsten müsste die Gemeinde gemäß AVG auf Rechnung und Gefahr des Grundstückseigentümers die Behinderungen entfernen lassen. Sylvester Schneider Umwelt 23 Hofsteig-Ader Die Bauarbeiten beim Neubau der L 3, Bauabschnitt Achstraße, machen sichtlich Fortschritte. So wird beim Erscheinen dieser Wolfurt Information der 1. Bauabschnitt, von der Autobahn bis einschließlich Essokreuzung, bereits für den Verkehr eröffnet sein. Bereits eine Woche früher als geplant kann der 2. Bauabschnitt, die Fitzkurve, in Angriff genommen werden. Die Bauarbeiten sollen dann planmäßig bis Anfang September abgeschlossen sein, sodass bis zum Schulanfang die Kreuzung L 3 / L 13 nach Kennelbach wieder befahren werden kann. Im September bis voraussichtlich Anfang Oktober wird der letzte Teil dieses Bauloses von der Fitzkurve bis zur Essokreuzung gebaut. Der erste, nach den Richtlinien vom Projekt Hofsteig-Ader, neu ausgebaute Abschnitt unserer Straße wird dann für den Verkehr freigegeben werden. Die notwendigen Umleitungen erfolgen weiterhin großräumig über die Weberstraße zur Autobahn, wobei der Halbanschluss an der Ach wieder voll funktionsfähig ist. Zudem wie bisher über die Wälderstraße nach Lauterach. Lokale Umleitungen erfolgen über die Albert-Loacker-Straße, die Lerchenstraße und die Montfortstraße, sowie zeitweise auch über die Bregenzer Straße nach Kennelbach. Auch die Buslinien werden während der Bauzeit über die lokalen Umleitungen geführt. Beim Kindergarten und der Schule Bütze soll mit entsprechenden Maßnahmen und Unterstützung unserer Polizei die Sicherheit der Kinder gewährleistet sein. Schon jetzt bedanken wir uns, auch im Namen der ausführenden Firmen, für das Verständnis der Anrainer der Baustelle, aber auch bei den Anwohnern der Umleitungsstrecken. Wie bereits in der Wolfurt-Information (Ausgabe Frühling 2010) angekündigt, wurden die im Projekt Hofsteig-Ader vorgesehenen Randstreifen längs der L 3 aufgetragen. Auch wurden in diesem Zuge die starken Spurrillen in der Straße bearbeitet. Vor allem bei Regen soll so das Benutzen von Straße und Gehsteig für Fußgänger und Radfahrer wieder angenehmer und sicherer sein. Die beidseitig der Fahrbahn aufgebrachten gelben Randstreifen, bei Fußgängerübergängen soll ein roter Streifen aufmerksam machen, ist kein Fahrradstreifen. Er bewirkt die optische Einengung des Straßenraums und soll so zur Reduzierung der Geschwindigkeit führen. Höhere Verkehrssicherheit für Fußgänger, Radfahrer und den motorisierten Verkehr soll damit erreicht werden. Hans Fetz, Gemeinderat für Infrastruktur 24 Umwelt Neuer plan-b Radpark macht Fahrrad-Parken bei Veranstaltungen leicht Die plan-b Gemeinden bieten ab sofort einen besonderen Service an: Der neue plan-b Radpark enthält klappbare Module mit Abstellbügeln für bis zu 240 Räder, ein Leitsystem mit Marketingelementen und steht leihweise für kleine und große Veranstaltungen in der Region zur Verfügung. Veranstalter können damit ihren Gästen auf einfache und kostengünstige Weise praktische und komfortable Abstellanlagen bieten. Produziert hat die Abstellmodule die Wolfurter Firma INTEGRA, über die auch der Verleih läuft. Bereits bestens bewährt hat sich der plan-b Radpark bereits beim Berufsfahrer Frühschoppen und beim Tag der offenen Tür in der Volksschule Mähdle. > Mobile Abstellanlage für bis zu 240 Fahrräder inklusive Leitsystem und Werbeelemente > Im ersten Jahr lediglich Transport- und Betreuungskosten, falls Veranstalter diese Aufgaben nicht selbst übernimmt. > Kaution: 200,-- Euro, wird bei schadenfreier Rückgabe zur Gänze rückerstattet > Aktuelle Informationen und Termine: www.mobilplanb.at > Zu buchen über INTEGRA: Ansprechpartner: Harald Thaler, Tel.: 05574 54254-50 oder E-Mail: harald.thaler@integra.or.at Nähere Informationen erhalten Sie gerne bei der Marktgemeinde Wolfurt, Burkhard Hinteregger (Tel.: 05574 6840-17 oder E-Mail: burkhard.hinteregger@wolfurt.at). Robert Hasler, Gemeinderat für Mobilität und Umwelt Asbeststaubbelastung - Hilfe für Betroffene Individuelle Beratung und Nachsorgeuntersuchungen in Ihrer Nähe! Der nachweislich krebsfördernde Baustoff Asbest wurde bereits in den 90er- Jahren in Österreich verboten. Dennoch sind heute viele Menschen – Experten sprechen von etwa 100.000 Betroffenen - durch die frühere berufliche Asbeststaubbelastung krankheitsgefährdet. Auch Jahrzehnte nach dem Kon


Wolfurt 2010 01 Frühling
Don, 10. März 2011 |



Wolfurt 2009 01 Frühling
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

wolfurt FRÜHLING 09 Blick ins Gemeindegeschehen Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Das neue Jahr ist bereits wieder drei Monate alt und die Gemeindevertretung hat wichtige Beschlüsse gefasst. Das Jahresprogramm wurde erstellt, das dazugehörende Budget 2009 wurde beschlossen. Details darüber finden Sie auf den nächsten Seiten. Flächenwidmungsplan wurde überarbeitet Der aus dem Jahr 1976 stammende Flächenwidmungsplan entsprach in vielen Details nicht mehr dem heute aktuellen Stand. So mussten unter anderem verschiedene Straßen, Bäche, Waldflächen oder Hochwasser-Schutzzonen aufgrund von inzwischen vorliegenden Plänen angepasst werden. In Rickenbach, im Strohdorf und im Dorfzentrum wurden drei Kerngebiete ausgewiesen, in denen zukünftig Ortsteilzentren entwickelt werden sollen. Von den insgesamt 63 eingelangten Stellungnahmen während der Auflagefrist des Planes konnte der größte Teil positiv bzw. zumindest teilweise positiv erledigt werden. Lediglich jene Wünsche, die auf eine Ausweitung von Bauland über die Siedlungsränder hinaus zum Ziel hatten, mussten abgelehnt werden. Der neue Flächenwidmungsplan wurde einstimmig beschlossen und wird nun dem Amt der Vorarlberger Landesregierung zur Genehmigung vorgelegt. Kinderbetreuung wird erweitert Das Angebot der Ganztages-Kinderbetreuung wird deutlich ausgebaut. Entsprechend den Vorgaben einer Projektgruppe, die sich aus Kindergartenpädagoginnen, Elternvereinsvertretern, Gemeindemandataren und Fachleuten zusammensetzte, wird das Haus Wälderstraße 1a in den nächsten Monaten zu einer „Kindervilla“ umgebaut bzw. adaptiert. Ziel ist es, allen berufstätigen Eltern eine Ganztagsbetreuung während des ganzen Jahres für ihre Kinder anzubieten. Aufgenommen werden Kinder von 1,5 bis 6 Jahren (Vorschulalter). Der derzeitige Ganztages-Kindergarten Fatt wird dann ab Herbst 2009 in dieses Objekt übersiedeln, die täglichen Öffnungszeiten werden dem Bedarf angepasst sein. Sternen-Hotel soll gebaut werden Mit zwei Gemeindevertretungsbeschlüssen, jeweils einstimmig, wurde die Absicht bekräftigt, das derzeitige sehr desolate Sternen-Objekt abzureißen und an dessen Stelle ein Hotel mit 70 Zimmern, ein Gastronomielokal mit einem kleinen Saal sowie die Bankfiliale der Bregenzer Sparkasse neu zu errichten. Zwei TiefgaragenGeschosse sind ebenfalls Teil des Projektes. In den letzten Wochen fanden intensive Finanzierungsgespräche statt, ein privater Betreiber würde das Hotel mit einem Parkgeschoss, die Gemeinde das Gastlokal mit einem weiteren Parkgeschoss errichten, die Bregenzer Sparkasse ihre neue Filiale. Die gesamten Verhandlungen werden federführend von der Gemeinde-Immobilien GmbH bzw. deren Geschäftsführer Ferde Hammerer geführt. Wenn alle Gespräche erfolgreich verlaufen, könnte im Herbst mit dem Bau begonnen werden. 2 Aus dem Rathaus VOGEWOSI-Wohnanlage Dornbirner Straße “Kindervilla” Wälderstraße 1a Anmietung von Vereinsräumen Im ehemaligen Gardinen-Geiger Areal, Fattweg, wurden Räumlichkeiten für Vereinsaktivitäten durch die Gemeinde angemietet und verschiedenen Jugendgruppen für Vereinsaktivitäten zur Verfügung gestellt. Den einen Teil der Flächen benützen die Rovermen, die durch verschiedene Kulturveranstaltungen bekannt sind. Den zweiten Teil der Räumlichkeiten verwenden junge Musik-Bands zum Proben und Vorbereiten für Auftritte. Im Gardinen-Böhler Objekt, Dornbirner Straße, wurden rund 1.000 m² Fläche angemietet. Hier sollen voraussichtlich drei Gymnastikräume bzw. Bewegungsstudios eingerichtet werden. Diese Räumlichkeiten sind für jene Vereinsaktivitäten gedacht, die derzeit in verschiedenen Turnhallen stattfinden, die aber nicht unbedingt die Flächen einer Turnhalle benötigen. Durch diese Maßnahme sollen in Zukunft die Hallen wieder vermehrt jenen Vereinen zur Verfügung stehen, die auf solche Flächen angewiesen sind und derzeit verschiedene Aktivitäten gar nicht ausüben oder anbieten können. Die Anmietung ist eine wesentlich günstigere Variante als z.B. der Neubau solcher Räumlichkeiten. Achrain-Tunnel eröffnet Ende Jänner dieses Jahres wurde der neue Achrain-Tunnel eröffnet, der den Bregenzerwald-Verkehr direkt zur Autobahnauffahrt Dornbirn Nord leitet. Von diesem Neubau erwarten sich vor allem Haselstauden und Schwarzach eine drastische Verkehrsreduktion, auch in Wolfurt sollte der Durchzugsverkehr entsprechend der Prognosen des Landes etwas abnehmen. Ob dies tatsächlich der Fall sein wird, wird durch genaue Verkehrszählungen erfasst. Die Zählungen an zahlreichen Zählstellen erfolgten einerseits vor der Eröffnung des Tunnels und andererseits in den nächsten Monaten. Dabei wird sich herausstellen, ob die Erwartungen auch erfüllt werden. Grundankauf Dorfzentrum Einstimmig beschloss die Gemeindevertretung den Ankauf einer bebauten Liegenschaft im Dorfzentrum (derzeit Stiegenbau Peter) von Familie Zeller aus Hohenems. Das Ausmaß der Fläche beträgt rund 1.000 m², sie liegt im Baukerngebiet. Mittelfristiges Ziel ist die Errichtung eines Geschäfts- und Wohnobjektes. Deshalb finden auch mit umliegenden Grundeigentümern Gespräche statt. Busangebot ausgebaut neuer Fahrplan Wie bereits früher berichtet, wurde das Angebot Landbus-Unterland auf mehreren Strecken deutlich ausgebaut bzw. der Takt zwischen Bregenz - Wolfurt Dornbirn tagsüber auf 15 Minuten verkürzt. Damit Sie immer wissen, wann in unserer Region der nächste Bus verfügbar ist, liegt in diesem Heft ein MiniTaschenfahrplan für Ihre Jackentasche bei. Deshalb mein Aufruf: Schonen Sie Ihr Auto und fahren Sie mit Chauffeur! Lärmkataster entlang der Autobahn Nach jahrelangem Drängen durch die Gemeinden Wolfurt und Lauterach hat die ASFINAG nun endlich einen Lärmkataster für die Wohnobjekte entlang der Rheintalautobahn A 14 erstellen lassen. Daraus ist die Lärmbelastung für die einzelnen Objekte ersichtlich. Am Mittwoch, 15. April 2009 findet um 18:00 Uhr im Hofsteigsaal Lauterach die öffentliche Präsentation mit Diskussion statt. Dabei wird vor allem diskutiert, welche Maßnahmen zum Schutz der Anrainer ergriffen werden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Bauvorbereitung VOGEWOSI Dornbirner Straße Derzeit laufen die Bauvorbereitungen für die zweite Bauetappe der VOGEWOSIWohnanlage Dornbirner Straße auf Hochtouren. Der Bedarf an erschwinglichen Mietwohnungen in Wolfurt ist nach wie vor hoch. Es werden 20 zusätzliche Wohnungen entstehen, Baubeginn wird im heurigen Frühsommer sein, die Fertigstellung ist für Herbst 2010 geplant. > Fortsetzung Aus dem Rathaus 3 Vorzeitiger Bürgermeisterwechsel im Mai Ursprünglich hatte ich die Absicht, die volle Funktionsperiode bis zu den Neuwahlen im April 2010 im Amt zu bleiben. Allerdings bin ich zur Erkenntnis gelangt, dass es für unsere Gemeinde und für die kontinuierliche Amtsübergabe von Vorteil ist, wenn ein Bürgermeisterwechsel bereits rund ein Jahr vor der Wahl stattfindet. Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht, ich bin aber der Auffassung, dass unserer Gemeinde ein Generationswechsel in der Führung neue Impulse geben kann. Ich kann guten Gewissens die Geschicke in jüngere Hände legen, vor allem weil ich mit unserem Vizebürgermeister Christian Natter einen wirklich guten und sehr engagierten Nachfolger vorschlagen darf, der sich in Abstimmung mit seiner Familie bereiterklärt hat, dieses nicht immer ganz leichte Amt zu übernehmen. Es gibt im Land zahlreiche Gemeinden, die kaum einen Nachfolger finden. Am 20. Mai 2009 gibt es eine Gemeindevertretungssitzung, in der die Nachfolge vollzogen werden soll. Durch den vorgesehenen Wechsel von Christian Natter ist auch die Funktion des Vizebürgermeisters neu zu besetzen. Hier gibt es einen einstimmigen Vorschlag der ÖVP-Fraktion auf Gemeinderätin Angelika Moosbrugger. Sie hat in den letzten vier Jahren in den Ressorts Schule und Kultur erfolgreich gearbeitet und würde diese neue Funktion sicher gut ausfüllen. Die Bevölkerung ist herzlich zur öffentlichen Sondersitzung der Gemeindevertretung eingeladen. www.wolfurt.at www.gem24.at Danke für schöne und interessante Jahre 24 Jahre durfte ich hauptverantwortlich die Geschicke unserer Gemeinde leiten und gemeinsam mit einem hervorragenden Mitarbeiterstab, mit verantwortungsbewussten und sehr engagierten Gemeinderäten und Gemeindemandataren in einem guten politischen Klima unzählige Entscheidungen treffen und Weichen für unseren Ort stellen. Fünfmal erhielt ich von Ihnen, geschätzte Mitbürgerinnen und Mitbürger, großen Zuspruch bei den Wahlen, dies war die stärkste Motivation für mich, immer wieder mein Bestes zu geben. Ich möchte mich am Ende meiner Zeit als Bürgermeister ganz herzlich bei Ihnen bedanken für das Vertrauen, das Sie immer wieder in mich gesetzt haben und für die Unterstützung in vielerlei Belangen, die ich immer wieder erleben durfte. Ein ebenso herzlicher Dank geht an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gemeindedienst, ich durfte hier ein wirklich tolles und motiviertes Team erleben. Der gleiche Dank geht auch an alle derzeitigen und ehemaligen Vizebürgermeister, Gemeinderäte und Gemeindevertreter. Mit ihren vielfältigen Ideen und Vorschlägen haben sie mich immer wieder auf Trab gehalten. Einen wichtigen Dank möchte ich hier am Schluss auch einmal öffentlich aussprechen: Den Dank an meine Familie und hier insbesondere an meine Gattin Albine. Sie hat mich in all den Jahren großartig unterstützt und in schwierigen Situationen, die es auch gegeben hat, ermuntert. Nochmals einen herzlichen Dank an Sie alle für 24 spannende, schöne, erfüllte Bürgermeister-Jahre! Mit etwas Wehmut im Herzen, Euer Bürgermeister Erwin Mohr 4 Aus dem Rathaus Dienstjubiläen bei Gemeinde Bgm. Erwin Mohr, Dr. Sylvester Schneider mit Gattin Frieda Beatrix Mersin, Bgm. Erwin Mohr Auch im vergangenen Jahr wurden anlässlich der traditionellen Abschlussfeier zwei langjährige und verdiente Bedienstete geehrt. Dr. Sylvester Schneider konnte unter Einrechnung seiner Vordienstzeit beim Bezirksgericht sein 25-jähriges Dienstjubiläum feiern. Er trat am 1. April 1986 in den Gemeindedienst ein und ist seitdem als Amtsleiter und Personalchef der oberste Bedienstete unserer Gemeinde. Insbesondere das positive Arbeitsklima im Rathaus und in zahlreichen Dienststellen ist seiner ruhigen und freundlichen Art zu verdanken. Sein außerordentlich breites Wissen über unsere Gemeinde machte ihn auch zur Anlaufstelle für zahllose Bürgeranfragen und Beratungen. Er ist auch über die Gemeindegrenzen hinaus Ratgeber in heiklen Fragen für Nachbargemeinden und übergeordnete Dienststellen. Im Kreise seiner Gemeindesekretäre-Kollegen gilt er als einer der Besten im Lande! Beatrix Mersin ist als ausgebildete Kindergärtnerin bereits seit 1979 tätig. Ihre früheren Dienstorte waren Doren, Schoppernau, Bildstein, Hohenems und wieder Bildstein, dann war sie einige Zeit in Karenz, bevor sie 1998 die Leitung des Kindergartens Mähdle in Wolfurt übernahm. 2007 erfolgte dann ein Wechsel in den Kindergarten Strohdorf. Beatrix Mersin bewältigte die während der letzten zweieinhalb Jahrzehnte gewaltigen Umbrüche im Kindergartenwesen bestens und war durch all die Jahre, die sie in unserer Gemeinde und für unsere Kinder tätig war, eine verlässliche und vorbildliche Mitarbeiterin. Wir möchten den beiden Jubilaren anlässlich ihres Dienstjubiläums herzlich gratulieren und auch den verdienten Dank für ihr vorbildliches Engagement in unserer Gemeinde zum Ausdruck bringen. Bürgermeister Erwin Mohr Aus dem Rathaus 5 Wer kennt Heiligen-Figur? Nachdem es zur abgebildeten Heiligen-Figur einige Unklarheiten gibt, möchten wir alle Personen aufrufen, sich zu melden, wenn Sie diese Figur schon einmal gesehen haben oder zuordnen können. Die Statue stellt die Heilige Maria dar und stammt aus dem Nachlass von Zilla Zoller. Früher soll diese Figur als „Wander-Madonna“ in vielen Wolfurter Häusern für Anbetungsstunden gestanden haben. Nach jeweils einigen Tagen musste man die Figur wieder ins Schwesternhaus (heute Spielzeugmuseum) zurückbringen. Die wesentliche Frage ist: Handelt es sich bei dieser Figur um die seinerzeitige Wander-Madonna oder nicht? Wer dazu Angaben machen kann oder Informationen hat, wird ersucht, dies im Gemeindeamt Wolfurt, Frau Victoria Thompson, Tel.: 6840-29, E-Mail: victoria.thompson@wolfurt.at, mitzuteilen. Sicherheitstipps zur Verhinderung von Haus- und Wohnungseinbrüchen Viele Menschen sorgen sich vor einer Urlaubsreise vor allem um die Sicherung ihrer Wohnung oder ihres Hauses. Kurz vor einer Reise lassen sich umfangreichere Sicherungsmaßnahmen im Wohnbereich kaum realisieren - so etwas verlangt Zeit und Planung. Man kann aber jedenfalls Zeichen längerer Abwesenheit vermeiden und die Hilfe von Freunden oder Nachbarn in Anspruch nehmen. Sicherheitstipps: > Ungeleerte Briefkästen, ständig heruntergelassene Rollläden, zugezogene Vorhänge sind für ausspähende Einbrecher sichere Zeichen, dass hier niemand zu Hause ist. Lassen Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus durch Freunde, Verwandte, Bekannte oder Nachbarn bewohnt erscheinen und Ihren Briefkasten leeren sowie Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher zu unregelmäßigen Zeiten betätigen. Einfache Maßnahmen, wie z.B. Zeitschaltuhren, können hier auch gute Dienste leisten. > Einbrecher vertrauen auch darauf, dass sich niemand darum kümmert, was im Stiegenhaus oder in der Nachbarwohnung vor sich geht. Aufmerksame Nachbarschaft würde vielen Ganoven das Handwerk legen. > Ziehen Sie Türen nicht nur ins Schloss, sondern schließen Sie diese immer zweifach ab. Verschließen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Lassen Sie Fenster nicht gekippt - für Einbrecher sind gekippte Fenster wie offene Fenster. > Verstecken Sie Ihren Wohnungs- oder Hausschlüssel nicht unter der Fußmatte. Hier schauen die Einbrecher zuerst nach. > Schließen Sie Leitern, Gartenmöbel, Mistkübel und andere Gegenstände, die sich als Aufstiegshilfen eignen, weg oder sichern Sie diese z. B. mit einer Kette. > Schalten Sie Außensteckdosen ab. > Notieren Sie Gerätenummern in einem Eigentumsverzeichnis und fotografieren Sie die Gegenstände. Für weitere Informationen in Sachen Einbruchsschutz, aber auch zu anderen Themen, stehen die Präventionsbeamten der österreichischen Sicherheitsexekutive zur Verfügung. Die Umsetzung der Tipps im eigenen häuslichen Bereich trägt garantiert zu einem höheren Sicherheitsstandard in unserem Land bei. Kontakt mit einem Präventionsbeamten kann über jede Polizeidienststelle in Österreich aufgenommen werden. Ein Besuch der Präventionsseiten unter www.bmi.gv.at lohnt sich auf jeden Fall. Es werden dort neben Informationen über die verschiedenen Bereiche der Kriminalprävention auch wichtige Kontaktadressen angeboten. Sicherheitsdirektion Vorarlberg 6 Aus dem Rathaus Gemeindebudget 2009 Mit dem größten je beschlossenen Budget im Ausmaß von 23,48 Mio. Euro (Vorjahr 18,44 Mio.) geht die Gemeinde in das Jahr 2009. Dieses Investitionsbudget war nur dank der sparsamen Haushaltsgebarung in den Vorjahren und der Bildung von entsprechenden Rücklagen möglich, die jetzt teilweise aufgelöst werden. Gebühren und Abgaben Trotz äußerst knapper Kalkulationen ist es auch für heuer gelungen, die Steuern und Gebühren im Wesentlichen auf dem Vorjahresstand zu belassen. Bei den Kindergartengebühren wird es aufgrund aktueller Gespräche mit dem Bund möglicherweise noch zu einer Reduktion für 5-Jährige kommen. Die Musikschultarife werden erst in den nächsten Wochen neu kalkuliert, müssen aber sicher aufgrund der Gehaltssteigerungen bei den Lehrpersonen angehoben werden. Schuldenstand Trotz der angespannten Finanzaussichten werden wir rund 200.000,-- Euro Schuldentilgung vornehmen und mit 1,9 Mio. Euro niedrig verzinsten Darlehen die zweitniedrigste Pro-Kopf-Verschuldung im Lande aufweisen. Beiträge an das Land 1.626.000,-1.164.400,-900.000,-148.000,-110.800,-€ € € € € Sozialhilfe-Umlage (Steigerung 15,45 %!) Landesumlage (Steigerung 7,95 %) Spitalbeiträge für Wolfurter Bürger und Bürgerinnen Beitrag zum Landes-Pflegegeld (+ 20 %) Beitrag für Wohnbauförderung (+ 10 %) Die wesentlichsten Aufwendungen Einnahmen werden sinken Die österreichweite Steuerreform für Arbeitnehmer und Betriebe im Ausmaß von 3,2 Mrd. Euro bedeutet auch beträchtliche Mindereinnahmen für die Gemeinde. Da auch die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer, aus den Kapitalertragssteuern und Unternehmenssteuern zurück gehen, muss mit einer deutlichen Reduktion der Einnahmen in diesem Jahr gerechnet werden. Die Botschaft lautet daher, sinnvoll zu sparen, wo dies ohne Qualitätseinbußen möglich ist. 6.550.000,-- € Beiträge an Gemeinde-Immobiliengesellschaft für: Feuerwehrhaus, Sanierung VS Mähdle, Beteiligung Sternen-Hotel, Adaptierung Kindervilla Grundstücks-Ankäufe (gleichzeitig 1,0 Mio. Grundstückverkauf) Fahrrad-Brücke A 14 (durch Förderungen Echtkosten 350.000,-- Euro) Kunstrasenplatz Flotzbach Neubau / Sanierung Kanalnetz Neubau / Sanierung Wassernetz Sanierung Straßen Umbaumaßnahmen L 3 Hofsteig-Ader Direkte Vereinsförderung Finanzreferent Bgm. Erwin Mohr 1.000.000,-- € 690.000,-- € 420.000,-390.000,-305.000,-220.000,-160.000,-316.500,-€ € € € € € Vorinformation zu Vermessungsarbeiten Auch dieses Jahr werden in unserem Gemeindegebiet im Zuge der jährlichen GIS-Nachführung wieder div. Neubauten, Zubauten und Veränderungen bei Gebäuden vermessen. Früher wurden diese Vermessungsarbeiten von den VKW durchgeführt. Auf Wunsch der Vorarlberger Landesregierung werden die Vermessungsarbeiten an Privatunternehmen mittels Ausschreibung vergeben. Voraussichtlich wird im Mai Juni mit den Arbeiten begonnen. Wir bitten die Bevölkerung um Unterstützung und Verständnis, da meistens auf Privatgrund Zutritt gewährt werden muss. Aus dem Rathaus 7 Kostenlose Beratung in Grundstücksund Immobilienangelegenheiten: Richard Richter, der gerichtlich beeidete Ortssachverständige für Immobilien, wird sein Wissen und seine Berufserfahrung den Bürgern und Bürgerinnen kostenlos zu folgenden Beratungsterminen zur Verfügung stellen: Wahltermine 2009 Für das heurige Jahr stehen bereits nachstehende Wahltermine fest: Europawahl: 7. Juni 2009 Landtagswahl: 20. September 2009 Nähere Informationen entnehmen Sie zum gegebenen Zeitpunkt dem Anschlag beim Rathaus oder der Homepage der Marktgemeinde Wolfurt unter www.wolfurt.at Bürgerservice-Leiter Stefan Fischer Rathaus Wolfurt 18:00 - 20:00 Uhr Mittwoch, 8. April 2009 Mittwoch, 27. Mai 2009 Veränderungen im Gewerberegister Eintragungen in das Gewerberegister Mag. Thomas Schelling, Hilfestellung zur Erreichung einer körperlichen bzw. energetischen Ausgewogenheit mittels der Methode von Dr. Bach, Schloßgasse 8; Anna Vladykova, Personenbetreuung, Kesselsiedlung 2; Johann Peter Meusburger, Gastgewerbe „Lorenzo B“, Kellhofstraße 3; Christine Ellinger, Versicherungsvermittlung in der Form Versicherungsagent, KonradDoppelmayr-Straße 17; Paradigma Österreich Energietechnik GmbH & Co. KG, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Heizungstechnik, Holzriedstraße 33; Jacqueline Hörburger, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Frühlingstraße 10a; Dagmar Hörburger, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Sonnenstraße 18; Sandra Margarethe Lang, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Lerchenstraße 11; Silvia Kadisch, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Lerchenstraße 4; DCC Doppelmayr Cable Car GmbH & Co, Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, Holzriedstraße 29; Yakup Gürdap, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Albert-Loacker-Straße 13; Gerhard Presser, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, Achstraße 46; FAIR PLAY Messestand- und Raumdesign GmbH, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Werbearchitekt, KonradDoppelmayr-Straße 17; Helena Edelmanova, Personenbetreuung, Brühlstraße 13; Sandra Bertsch, Betrieb eines Reitstalls, Inselstraße 11; Ningbo CMC Handelsgesellschaft mbH, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Montfortstraße 86, Martin Ender, Werbeagentur, Bogenstraße 45, Christian Wilburger, Werbeagentur, Bogenstraße 45, Viera Stefanerova, Personenbetreuung, Brühlstraße 13. Gökhan Alkin, Handelsgewerbe, Fattweg 7; Mag. (FH) Simon Nußbaumer, Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, Weiherstraße 26; Sona Kasanova, Personenbetreuung, Oberfeldgasse 7; Radcult Schedler OEG, Handelsgewerbe, eingeschränkt auf den Handel mit Fahrrädern samt Zubehör, Im Dorf 1a. Löschung eines Geschäftsführers ph-7 Unternehmensberatung OG, Mag. (FH) Simon Nußbaumer wurde als Geschäftsführer gelöscht. Geschäftsführerbestellung DCC Management GmbH, Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, Geschäftsführer: DI Stephan Wabnegger, Holzriedstraße 29; Josef Köb Holding GmbH, Handelsgewerbe, Geschäftsführer: Günther Köb, Flotzbachstraße 20a. Standortverlegungen Marc Christian Lorünser, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik; Handelsgewerbe, von Wolfurt Bützestraße 39, nach Wolfurt, Fliederweg 9b; Jaroslava Samuelova, Personenbetreuung, von Lochau nach Wolfurt, Im Wida 18/1; IDEEFIX System- und Softwareentwicklung GmbH, Handelsgewerbe und Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik, von Lauterach nach Wolfurt, Konrad-Doppelmayr-Straße 17; Karl Sapper, Masseur, von Dornbirn nach Wolfurt, Achstraße 42; Robert Karlinger, Organisation von Events, von Dornbirn nach Wolfurt, Albert-LoackerStraße 53/3; Robert Bischof, Werbeagentur, von Wolfurt, Bucherstraße 29, nach Bregenz; Darina Mrlianova, Personenbetreuung, von Dornbirn nach Wolfurt, Augasse 17; Thomas Andreas Fohn, Baumeistergewerbe, von Wolfurt, Feldeggstraße 10, nach Wolfurt Kirchstraße 20; Michael Fischer, Massage ausgenommen Elektro- und Ultraschallanwendungen, sowie Hydro-, Thermo- und Balneoanwendungen von Dornbirn nach Wolfurt, Schwertgasse 11; Christian Mandlik, Handelsgewerbe, von Wolfurt, Senderstraße 16 nach Wolfurt, Holzriedstraße 33; Angelika Walser, Handelsgewerbe und Handelsagenten, von Wolfurt, Senderstraße 16, nach Wolfurt, Holzriedstraße 33. Änderung des Gewerbewortlautes und eine Standortverlegung Slavica Eric, neu: Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung (Handwerk), ausgenommen der Maschinen- und Anlagenreinigung sowie der Reinigung von Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern und Rehazentren, von Wolfurt, Gartenstraße 13f, nach Bregenz. Verständigung über den Übergang der Gewerbeberechtigung, eine Standortverlegung und die Errichtung einer weiteren Betriebsstätte RADCULT GmbH & Co KG, Fahrradtechnik, von Wolfurt, Im Dorf 1a, nach Bregenz. Verständigung über die Errichtung einer weiteren Betriebsstätte RADCULT GmbH & Co KG, Handelsgewerbe, Jahnstraße 11, Bregenz, Standort der weiteren Betriebsstätte: Im Dorf 1a, Wolfurt. Übergang der Gewerbeberechtigung Fenkart Automaten KEG - Neu: Uwe Fenkart, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Bucher Straße 13. Gewerbelöschungen Fredi Jenni, Handelsgewerbe, KonradDoppelmayr-Straße 17; Elfriede Helga Mons, Buchhaltung, Martinsweg 5; Roman Martin Sieber, Gewerbliche Vermögensberatung, Flurstraße 7; Herbert Josef Schramm, Gastgewerbe „Lorenzo B“, Kellhofstraße 3; Firmenwortlautänderung MD Getränke GmbH, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Nelkenstraße 8; webtourismus.at gmbH, Werbungsmittler, KonradDoppelmayr-Straße 17; ph-7 OG, Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation, Weiherstraße 26. Verständigung über eine Änderung des Sitzes AgenT-Com Telekommunikationshandel GmbH, Handelsgewerbe und Handelsagenten, Vermittlung von Verträgen betreffend Benützung von Fernmeldeeinrichtungen (Telekommunikationseinrichtungen) Dritter, Senderstraße 16, Änderung des Sitzes nach 6850 Dornbirn. 8 Aus dem Rathaus Fundamt Fundgegenstände und Fahrräder, welche im 1. Quartal 2009 im Fundamt abgegeben wurden: Kostenlose Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren Die kostenlosen Beratungs-Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren werden von der Wolfurter Bevölkerung gerne in Anspruch genommen, daher wird dieses Beratungsangebot wie folgt fortgesetzt: Diverse Schlüssel Ebenfalls wurden diverse Fahrräder abgegeben, die während der Amtsstunden beim Gemeindeamt Wolfurt, Fundamt (Tel.Nr.: 05574/6840-10, Fax: 6840-810, E-Mail: melanie.amhof@wolfurt.at) besichtigt und an den rechtmäßigen Besitzer ausgefolgt werden können. Direkte Informationen finden Sie auch im Internet unter www.fundinfo.at Melanie Amhof Sprechstunden Rechtsanwälte von 18:00 - 20:00 Uhrr Mittwoch, 06. Mai 2009, Dr. Claus Brändle Mittwoch, 03. Juni 2009, Dr. Nikolaus Schertler Mittwoch, 01. Juli 2009, Dr. Wolfgang Hirsch Sprechstunden Notar von 18:00 - 19:00 Uhr Mittwoch, 20. Mai 2009, Dr. Kurt Zimmermann Mittwoch, 15. Juli 2009, Dr. E. Michel Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. Notariatsverteilung bei Todesfällen: Zur Abwicklung der Verlassenschaften nach Todesfällen von Familienangehörigen wurden vom Bezirksgericht Bregenz die Notare für folgende Termine nominiert: Dr. Nikolaus Ender Jänner, Juni, 01.11. - 12.11. Dr. Ivo Fussenegger Februar, Juli, 13.11. - 26.11. Dr. Richard Huter März, August, 27.11. - 07.12. Dr. E. Michel April, September, 08.12. - 20.12. Dr. Kurt Zimmermann Mai, Oktober, 21.12. - 31.12. Aktuelle Zahlen aus dem Rathaus Stand: 31. Dezember 2008 2004 Gemeldete Personen (inkl. Zweitwohnsitz) 8.128 73 70 3 49 40 2005 8.192 78 64 14 40 33 2006 8.307 82 73 9 47 43 2007 8.373 92 82 10 54 17 2008 8.378 80 75 5 60 39 Auszahlung Heizkostenzuschuss Marktgemeinde Wolfurt 2004 / 2005 90 Antragsteller à 150,-= Gesamt € 13.500,-- Geburten gesamt davon Österreicher davon Ausländer Sterbefälle gesamt Eheschließungen 2005 / 2006 122 Antragsteller à 176-,= Gesamt € 21.472,-- Verdoppelung der Eheschließungen - Bemerkenswert ist der Anstieg der Eheschließungen von 17 auf 39. Hohe Anzahl Sterbefälle - Seit vielen Jahren mussten wir mit 60 die höchste Zahl an Sterbefällen verzeichnen. 2006 / 2007 139 Antragsteller à 208,-= Gesamt € 28.912,-- Bautätigkeit 2008 Erteilte Baubewilligungen Einfamilienhäuser Mehrfamilienhäuser Betriebsgebäude 2005 23 3 4 2006 30 3 2 2007 22 1 2 2008 23 3 2 2007 / 2008 138 Antragsteller à 208,-= Gesamt € 28.704,-- Zu- und Umbauten: Wohnhäuser Betriebsgebäude Althaussanierungsanträge Sonstige Bauwerke (Schwimmbäder, Schuppen etc.) 30 6 21 36 25 21 28 57 11 11 14 79 30 9 20 44 2008 / 2009 278 Antragsteller à 250,-= Gesamt € 69.500,-Bürgerservice-Leiter Stefan Fischer Aus dem Rathaus 9 8. Rheintalkonferenz: Rheintalgemeinden wollen noch stärker zusammenarbeiten Pflege und Betreuung älterer Menschen Wichtiges Thema der 8. Rheintalkonferenz war die Pflege und Betreuung älterer Menschen. Insgesamt wohnen im Rheintal rund 1.300 Menschen in 25 Pflegeheimen sowie acht Altersheimen und Seniorenwohnungen. Rund 31 Prozent dieser Personen kommen nicht aus der Gemeinde, in der sie nun betreut werden. Weitere 5.700 ältere Menschen greifen in den 29 Rheintalgemeinden auf die Dienste der Hauskrankenpflege, der Mobilen Hilfsdienste (MOHI) und anderer ambulanter Pflegeinstitutionen zurück. Einige dieser Einrichtungen - vor allem in kleineren Gemeinden - arbeiten bereits jetzt gemeindeübergreifend. „Die Zusammenarbeit im Pflege- und Betreuungsbereich soll über räumliche und institutionelle Grenzen hinweg gefördert werden. Denn sie garantiert eine optimale Betreuung und Pflege von älteren Menschen ", bringt der Altacher Bürgermeister und Mitglied des Lenkungsausschusses Vision Rheintal die Diskussion der Rheintalkonferenz auf den Punkt. Land und Gemeinden werden zu diesem Zweck gemeinsam mit den lokalen und regionalen Pflege- und Betreuungseinrichtungen die Ziele der Zusammenarbeit erarbeiten. Vision-Rheintal-Projektleiter Martin Assmann: „Aufbauend darauf werden wir die Kooperationspotenziale definieren." Pilotprojekte in Kleinregionen sollen gleichzeitig konkrete Lösungen erarbeiten. „Eine finanzielle Unterstützung für diese Projekte hat das Land auf der Rheintalkonferenz bereits zugesichert", so Assmann. die Bedeutung stationärer sowie ambulanter Pflege- und Betreuungsinstitutionen. Brändle: „Beide Einichtungen sind für eine optimale Betreuung und Pflege von älteren Menschen notwendig. Die Rheintalkonferenz hat deshalb beschlossen, eine Weiterentwicklung beider Strukturen zu fördern und zu unterstützen." Regionale Betriebsgebiete und Kinderbetreuung Konkretisiert haben die 38 TeilnehmerInnen der Rheintalkonferenz die Handlungsempfehlungen für die Schwerpunktthemen Regionale Betriebsgebiete und Kinderbetreuung. „In den nächsten Wochen wird die Raumplanungsabteilung des Landes, wie auf der letzten Rheintalkonferenz beschlossen, einen Auftrag zur Abschätzung des künftigen Bedarfs an regionalen Betriebsgebieten vergeben", berichtet Landesrat Karlheinz Rüdisser. Mitte März erfolgte eine Ausschreibung für ein Projekt, das mögliche Standorte für neue Betriebsgebiete ermitteln soll. Die Gesetzgebungsabteilung des Landes hat die rechtlichen Möglichkeiten geprüft, die eine bessere Verfügbarkeit von Bauflächen in Betriebsgebieten gewährleisten könnten. Land und Gemeinden werden nun gemeinsam ein Modell für Vorarlberg erarbeiten. Ebenfalls beauftragt hat das Land eine Studie, die bereits funktionierende Gemeindekooperationen in der Kinderbetreuung untersucht. Ziel dieser Analyse ist es, die Faktoren einer erfolgreichen Kooperation herauszufiltern und konkrete Empfehlungen zu erarbeiten. Gemeinde und Institutionen übergreifend „Trotz positiver Beispiele gibt es nach wie vor Faktoren, die eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Institutionen hemmen", berichtet Bürgermeister Brändle. Lösungen sollen deshalb künftig entsprechend dem Kooperationsgedanken gemeinsam erarbeitet werden, beschlossen die Politiker der Rheintalkonferenz. Zusätzlich einigte man sich auf eine vertiefte Analyse der Schnittstellen zwischen ambulanten und stationären Einrichtungen. Untersucht wird weiters, inwieweit Rahmenbedingungen wie Förderungen und Finanzierungsmöglichkeiten die Zusammenarbeit unterstützen. Einig war man sich auf der Rheintalkonferenz über 10 Gemeindepanorama Bezirksredakteur Peter Strauß von Bürgermeistern verabschiedet Der langjährige VN-Bezirksredakteur der Region Bregenz / Bregenzerwald, Peter Strauß, ist mit Ende Jänner dieses Jahres in seinen wohlverdienten Ruhestand getreten. Dies nahmen die Bürgermeister der Region Hofsteig / Rheindelta zwischen Alberschwende und Gaißau zum Anlass, dem engagierten Journalisten und Redakteur für seine nahezu 30jährige Tätigkeit und Berichterstattung in und über diese Regionen den verdienten Dank auszusprechen. Im Rahmen eines gemütlichen Mittagessens wurden die Leistungen und Verdienste von Peter Strauß entsprechend gewürdigt und gleichzeitig auch seiner Gattin Marianne für die zahllosen Termine gedankt, die ihr Gatte mit ihr gemeinsam und auch oft ohne sie in der Region wahrnehmen musste. In freundschaftlicher Verbundenheit wünschten ihm die anwesenden Bürgermeister gute Gesundheit und viel Freude im neuen Lebensabschnitt. hinten v.l.n.r.: Bgm. Elmar Rhomberg, Bgm. Werner Schneider, Bgm. Reinhold Eberle, Bgm. Hugo Rogginer vorne v.l.n.r.: Bgm. Reinhard Dür, Bgm. Hans Bertsch, Bgm. Egon Troy, Bgm. Franz Martin, Bgm. Helmut Leite, Marianne und Peter Strauß, Bgm. Erwin Mohr Einladung zur 21. Vollversammlung der Genossenschaftsjagd Wolfurt Kundmachung: Die Vollversammlung 2009 der Genossenschaftsjagd Wolfurt wird gemäß § 4 der Genossenschaftssatzungen auf Dienstag, 5. Mai 2009, um 19:00 Uhr, im Gasthaus „Adler“einberufen. Tagesordnung 1. Mitteilung 2. Vorlage der Jahresrechnung 2008/2009 und Verwendung des Jagdpachtertrages 3. Bestellung von Rechnungsprüfern 4. Neuwahlen Obmann 5. Sanierung Mösleweg, Zuschuss aus Jagdpachterlösen 6. Genehmigung der Verhandlungsschrift der 20. Vollversammlung vom 8.5.2008 7. Allfälliges Hinweis Ist die Vollversammlung zum festgesetzten Zeitpunkt nicht beschlussfähig, so wird sie nach Ablauf einer halben Stunde bei unveränderter Tagesordnung ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder und der auf die Mitglieder entfallenden Stimmen beschlussfähig. Bürgermeister Erwin Mohr Gemeindepanorama 11 Neues von der Offenen Jugendarbeit Über die Wintermonate hat sich einiges in der Offenen Jugendarbeit Wolfurt getan. In und rund um den Jugendtreff „Cage“ wurden verschiedene Veranstaltungen, Workshops und Projekte geplant und durchgeführt. Im Anschluss ein kurzer Ausschnitt von den wichtigsten Highlights. Hallenfussball in der Volksschule Bütze Jeden zweiten Samstag im Monat erhielten die Jugendlichen die Möglichkeit, ihren geliebten Fußball-Sort in der Sporthalle Bütze auszuüben. Thema, viele verstehen darunter die „Automobilität“. Dass dem nicht so ist, bedarf es einer Auseinandersetzung mit den Jugendlichen. Derzeit entsteht in Wolfurt ein wichtiges Bauwerk zur Hebung der „sanften Mobilität“, die Radbrücke über die L 3. Dies ist Anlass, sich der Thematik zu stellen, wir versuchen es mit einem Kunst-Projekt. Die offene Jugendarbeit stellt sich der Herausforderung und wagt sich an den Bau einer Kunstskulptur nach dem Motto „Kunst am Bau“. Die Skulptur wird im Bereich der neuen Radbrücke aufgestellt. Erfreulich ist die Unterstützung, die der Verein und damit die Jugendlichen durch das Land und die Gemeinde erfahren durften. Kulturgruppe Die Kulturgruppe für Jugendliche über 16 Jahre wurde bereits installiert, und wir können schon gespannt sein, welche Aktionen sie für uns dieses Jahr geplant haben. Projekte Zum Start in den Frühling laufen derzeit zwei verschiedene Kunst–Projekte, dabei werden die Jugendlichen kreativ gefordert. Die Arbeiten werden zur Eröffnung der Radbrücke der breiten Bevölkerung präsentiert. HipHop Body Percussion Am 17.02.09, erfolgte der Startschuss für das HipHop Body Percussion Projekt. Das Projekt ermöglicht den Jugendlichen, sich eigenständig mit der Jugendkultur HipHop zu beschäftigen. Im Rahmen dieses Projektes werden den Jugendlichen die Jugendkultur, sowie musikalische Grundlagen wie Rhythmus näher gebracht. Weiters wird versucht, mit verschiedensten Gegenständen aus dem Alltag und seinem eigenen Körper einen HipHop Song zu kreieren und im Anschluss vor Publikum zu präsentieren. Weiters entstand aus diesem Projekt ein Breakdance Kurs, der jeden Samstag für einen kleinen Selbstkostenbeitrag für interessierte Jugendliche zur Verfügung gestellt wird. Vorschau Frühling / Sommer: > Tag der offenen Tür im Jugendtreff am 2. Mai 2009 > Aufführungen des Jugendtheaters im Juli Günter Sutterlüti (Jugendarbeiter) und Michael Klimmer (Obmann s’Team) Kunst am Bau Zum Bau der neuen Radbrücke, hat sich unser Verein überlegt, dass auch wir etwas dazu beisteuern könnten. Die Idee der Jugendlichen ist es, gemeinsam mit dem Verein ein kleines Kunstwerk ins Leben zu rufen, welches dann bei der neuen Radbrücke aufgestellt wird. Mobilität ist für junge Menschen ein sehr wichtiges 12 Gemeindepanorama Jugendproberaum und Räumlichkeiten für den Kultur- und Freizeitverein a rovermenproduction Ein großer Wunsch aus dem Jugendprojekt „Case my place“ wird umgesetzt. Die Gemeinde hat im Geigerareal Räumlichkeiten angemietet. Einerseits findet dort der Kultur- und Freizeitverein a rovermenproduction endlich eine adäquate Heimstätte, anderseits entsteht ein Proberaum für Wolfurter Jugendliche. Das Erfreuliche ist, dass die Rovermen, unterstützt von den Jugendlichen, die Räumlichkeiten gestalten und ausbauen. Viele Stunden wurden von den jungen Männern bereits investiert. Die Gemeinde stellt die Materialkosten. Auch in Zukunft ist an eine enge Zusammenarbeit der Rovermen mit unseren Jugendlichen gedacht. Die Räumlichkeiten werden in Kürze fertig gestellt sein. Christian Natter, Gemeinderat für Jugend und Sport, Vizebürgermeister Gohscht mit is Museum? Wie wäre es mit einem Frühlings-Radausflug oder Spaziergang mit einem besonderen Ziel? Zwei Vorschläge: Erstens: Spielzeugmuseum Wolfurt Das jährliche Treffen der Kulturverantwortlichen der sieben Hofsteiggemeinden fand heuer im Wolfurter Spielzeugmuseum statt. Auch unsere Gemeinde-Nachbarn waren überrascht und begeistert von der umfangreichen Ausstellung, die mit sehr viel Liebe zum Detail und großem Engagement vom Ehepaar Alge zusammengestellt, gepflegt und ständig erweitert wird. Die momentane Sonderausstellung zum Thema „Ostern“ ist besonders sehenswert - da werden viele Erinnerungen geweckt, vom roten Zuckerhasen bis zum wunderschönen Papp-Ei ist alles zu finden. Ein Besuch lohnt sich! > Fr, Sa, So: 14:00 bis 18:00 Uhr, Eintritt: Erwachsene € 4,--; Kinder von 6 -14 Jahren: € 1,--; Kinder bis 6 Jahre: Freier Eintritt Zweitens: Ausstellung „KUNST IM HOFSTEIG - Raum - Landschaft - Natur“ Ziel der Hofsteig-Zusammentreffen sind der Erfahrungsaustausch untereinander, gegenseitige Infos und das Organisieren gemeinsamer kultureller Projekte (ca. alle 1-2 Jahre). Erstes Ergebnis dieser Kooperation ist eine Ausstellung im Kunsthaus Rohner in Lauterach, zu der alle Hofsteig-Bewohner - Wolfurter, Lauteracher, Harder, Schwarzacher, Kennelbacher, Bucher und Bildsteiner - bei Gratis-Eintritt eingeladen sind. Künstler und Sammler aus allen diesen Gemeinden stellen Leihgaben zur Verfügung, einige schufen sogar eigens für diese Ausstellung ein neues Werk. Im Mittelpunkt steht das Kunstschaffen des 20. Jahrhunderts; die Auswahl der vielfältigen Arbeiten übernahm Alwin Rohner. Über 30 Werke von insgesamt 27 Kunstschaffenden allein zum Thema Landschaft und Ortsbilder sprechen für das enorme Potenzial in den Dörfern des Hofsteigs. > Eröffnung: Freitag, 8. Mai, 18:00 Uhr, Freier Eintritt von 9. bis 31. Mai, jeweils Mittwoch bis Sonntag, Dauer: ½ Jahr (bis Oktober 2009) Angelika Moosbrugger, Gemeinderätin für Schule und Kultur Gemeindepanorama 13 Bushaltestellen: Verschmutzung und Beschädigungen In jüngster Vergangenheit kam es immer öfter zu erheblichen Verschmutzungen unserer Bushaltestellen. Vor kurzem wurden zum wiederholten Mal die Glasscheiben bei einer Halterstelle mutwillig zertrümert. Alleine die Behebung eines solchen Schaden beläuft sich auf ca. € 3.000,--. Die Reparatur ist von der Gemeinde zu bezahlen, also von Ihnen - den Steuerzahlern. Die Marktgemeinde Wolfurt leistet einen wesentlichen Anteil (ca. € 280.000,-- im Jahre 2009) an den qualitativen Verbesserungen der öffentlichen Verkehrsmittel. Beispielsweise die Verlängerung der Nachtfahrten - dass unsere Jugendlichen auch noch um 2:00 Uhr mit dem Bus nach Hause kommen, oder für die Berufspendler die inzwischen einen 10-Minuten-Takt nach Bregenz und Dornbirn in Anspruch nehmen können. Es scheint mir daher mehr wie angemessen, dass WIR alle mit dieser Infrastruktur behutsam umgehen. Ich bitte Sie daher, Personen, die Busse oder Haltestellen verschmutzen oder gar beschädigen, anzusprechen oder bei uns zu melden, damit wir die Verursacher zur Verantwortung ziehen können. Ich bedanke mich für Ihre Mitarbeit! Christian Natter, Umweltgemeinderat und Vizebürgermeister Neuer Traktor für Bauhof Das neue Fahrzeug leistet nicht nur wertvolle Dienste im Zuge der Schneeräumung, sondern ist speziell auch in meinem Ressort bei Maßnahmen und Sanierungen in den Bereichen Wasser, Kanal und öffentliche Gerinne unverzichtbar. Das neue Gerät kostete rund 75.000,-Euro und wurde angeschafft, weil der alte Traktor: > in die Jahre gekommen ist und schon aufwendige Reparaturen durchgeführt werden mussten. > mit diesem neuen, leistungsstarken Traktor die notwendigen Arbeiten wesentlich effizienter durchgeführt werden können. Peter Grebenz, Gemeinderat für Wasser, Kanal und offene Gerinne 14 Gemeindepanorama Projekt Hofsteig-Ader: Erste Umsetzungen in Vorbereitung Verkehrszählung im März Beispielspielbild einer Markierungsänderung Die Eröffnung des Achrain-Tunnels hat Berichten zu Folge bereits erste spürbare Verkehrsentlastungen gebracht. Um jedoch auch konkrete Zahlen vorliegen zu haben, hat das Land Vorarlberg eine Vorher/Nachher-Zählung in Auftrag gegeben. Die Vorher-Zählung wurde an 10 Tagen Mitte November 2008 durchgeführt. Die Nachher-Zählung erfolgt im März 2009. Das Ergebnis der Zählungen wird nach Vorliegen des Endberichts veröffentlicht werden. Konkrete Umsetzungen im Jahr 2009 Um die erreichten Verkehrsentlastungen längerfristig abzusichern und Anrainern, Fußgängern und Radfahrern bessere Bedingungen an der „Hauptstraße“ zu bieten, werden nun auch die Umsetzungen aus dem Hofsteig-Ader-Planungsprozess in Angriff genommen: Konkret soll durch die Markierung von Seitenflächen und der Entfernung der Mittelstreifen eine optische Einengung des Straßenraums erreicht werden. Damit wird die neue Funktion der Hofsteig-Ader als Sammel- und Verbindungsstraße unterstrichen. Ebenfalls noch heuer sollen alle Fußwege im Bereich der Hofsteig-Ader neu markiert und mit einer verbesserten Beleuchtung ausgestattet werden. Neugestaltung Einmündung Bildsteiner Straße und Achtraße Planungen für die Neugestaltung der „Tempostrecke“ im Bereich der Einmündung Bildsteiner Straße und dem Abschnitt Achstraße/Fitzkurve laufen derzeit auf Hochtouren. Ziel ist es, die Detailplanung im Zeitraum Mai/Juni den Anrainern vorzustellen. Die Umsetzung könnte dann bereits im Herbst 2009 (Bildsteiner Straße) bzw. Frühjahr 2010 erfolgen. Detailplanung für Dorfzentrum, Cubus und Weberstraße Weiters sollen noch im Frühjahr die Detailplanung für den Bereich Dorfzentrum und die Pläne für den Kreisverkehr Weberstraße in Angriff genommen werden. Ziel ist es, auch den für den Verkehrsfluss wichtigen Kreisverkehr sowie die Gestaltung der Kernzonen Dorfzentrum und Cubus möglichst bald einer konkreten Realisierung zukommen zu lassen. Hans Fetz, Gemeinderat für Mobilität Gemeindepanorama 15 Richtlinien für Schwimmbäder Die Anzahl der privaten Schwimmbäder in Wolfurt hat in den vergangenen Jahren sprunghaft zugenommen. Es mussten aus diesem Grunde entsprechende Richtlinien für die Befüllung bzw. Entleerung der Schwimmbäder erlassen werden. Grundsätzlich ist das Befüllen von Schwimmbädern nur mehr über den Hauswasseranschluss und damit über den Wasserzähler zulässig. Illegale Wasserentnahmen an Hydranten sind verboten! Für die Entleerung der Schwimmbäder und der verunreinigten bzw. mit Chemikalien belasteten Gewässer gelten strenge Vorschriften zum Schutze des Grundwassers. Diese Vorschriften können beim Gemeindeamt (Frau Bettina Hopfner, Tel.: 6840-44) angefordert oder von der Homepage der Gemeinde unter www.wolfurt.at heruntergeladen werden. Peter Grebenz, Gemeinderat für Wasser, Kanal und offene Gerinne Grillen - des einen Freud, des anderen Leid! Mit dem Frühlingserwachen fängt auch wieder die lang ersehnte Garten- und damit auch die Grillsaison an. Was gibt es schöneres, als in der freien Natur die selbst gegrillten Köstlichkeiten zu genießen. Und was ein echter Grillprofi ist, der schwört auf seinen Holzkohlengrill. Doch ist des einen Freud möglicherweise auch des anderen Leid. Rauch- und Duftwolken machen leider nicht an der Grundstücksgrenze Halt, und der Nachbar kann den Grillfreuden möglicherweise nicht dasselbe abgewinnen wie der eifrige Grillmeister. Vor allem dann, wenn die Fenster zugerammelt werden müssen, um nicht „geräuchert“ zu werden, oder wenn danach an der frisch gewaschenen Wäsche in Nachbars Garten das komplette Grillmenü erschnuppert werden kann. Gleiches gilt natürlich auch für die stark im Trend liegenden Feuerschalen und Feuerkörbe, die zwar Lagerfeueratmosphäre verbreiten mögen, dem Nachbar aber möglicherweise die Sommerabende vergällen. Deshalb – Grillen und Feuerschalen ja, aber denken Sie auch an Ihre Nachbarn! Die persönliche Freiheit und das individuelle Vergnügen finden auch hier ihre Grenzen am Rücksichtnahmegebot gegenüber den Nachbarn. Empfohlene Rasenmäherzeiten Montag - Freitag: 08:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 19:00 Uhr Samstag: 9:00 - 12:00 Uhr Für alle anderen lärmerzeugenden Maschinen wie Holzsägen, Häcksler etc. sind die selben Zeiten empfohlen. Im Sinne gutnachbarschaftlicher Beziehungen bedanken wir uns für Ihr Verständnis! 16 Umwelt EU-Energiekommissar Andris Piebalgs (Mitte) mit vier österreichischen Bürgermeistern (Bgm. Mohr rechts) bei der Unterzeichnung im EU-Parlament Brüssel EU-Bürgermeisterkonvent, Wolfurt ist dabei Als einzige Gemeinde Vorarlbergs trat Wolfurt dem europaweiten Bürgermeister-Konvent bei, der sich im Rahmen der Europa-Initiative zu den Zielen „20:20:20“ bis 2020 bekannt hat. Das bedeutet, dass Wolfurt bis zu diesem Datum 20 % Energieeinsparung, 20 % mehr erneuerbare Energie und 20 % CO2-Einsparung erreichen muss. Gemeinsam mit Wolfurt haben 370 weitere Städte und Gemeinden, darunter auch z.B. Madrid, Hamburg oder Malmö diese Vereinbarung unterzeichnet. Diese Zielsetzung bedeutet, dass wir neben einer beträchtlichen Umweltentlastung auch eine deutliche EnergieEinsparung und damit Kostenersparnis erreichen werden. Darüber hinaus werden diese Maßnahmen einen wichtigen Beschäftigungsimpuls gerade in der regionalen Wirtschaft geben. Einen wichtigen Beitrag zur Erreichung dieser Ziele kann die ganze Bevölkerung und vor allem jeder Einzelne leisten. Aktionen wie sanfte Mobilität, energieeffiziente Althaus-Sanierungen, intelligentes Heizungsmanagement, Energiesparlampen für Gebäude- und Straßenbeleuchtung, Einsatz von Photovoltaik und vieles mehr sind möglich. Alljährlich wird es einen großen Informationstag zu diesem Thema in unserer Gemeinde geben. Infostelle - Brachvogel, Kiebitz und Co. Eröffnung der Infostelle und Exkursion am Ostermontag Im Wolfurter Birken gibt es viel zu beobachten. Die Streuwiesen sind Lebensraum für eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Hintergrund-Informationen dazu bietet die neue Infostelle, die im Interreg-Projekt „Feuchtgrünland und Storchenlebensräume zwischen Alpenrhein und Donau“ erstellt wurde. Am Ostermontag sind alle Interessierten zur Eröffnung eingeladen. Im Anschluss führen Sie erfahrene Vogelkundler durch das Wolfurter und Lauteracher Ried. Mit etwas Glück sehen Sie neben Brachvögeln und Kiebitzen auch eine Bekassine. Denn diese Riede sind Teil des wichtigsten Wiesenbrütergebiets im Bodenseeraum. Treffpunkt: 9:00 Uhr Senderstraße bei der Autobahnunterführung Wolfurt Exkursionsleitung: Alwin Schönenberger, Dipl. Biol. Anne Puchta u. Mag. Jürgen Ulmer Veranstalter: Naturschutzbund Vorarlberg und Marktgemeinde Wolfurt Christian Natter, Umweltgemeinderat und Vizebürgermeister Umwelt 17 Energiesparlampen: 1/5 Stromverbrauch bei 10-facher Lebensdauer Die Zeiten des verschwenderischen Umgangs mit Energie sind vorbei. Neben Elektrogeräten ist die Beleuchtung ein weiterer Faktor, der die Stromrechnung in die Höhe treibt. Durch den Einsatz von Energiesparlampen kann der Stromverbrauch erheblich gesenkt werden. Energiesparlampen eignen sich hervorragend für dauerhafte Beleuchtung. Gleiche Leuchtkraft, wesentlich weniger Strom: So können z.B. 35 W Glühlampen durch 7 W Energiesparlampen, 40 W durch 9 W oder auch 60 W durch 11 W Energiesparlampen ersetzt werden. Hohe Lebensdauer: Während eine normale Glühbirne eine Lebensdauer von ca. 1.000 Stunden hat, kann eine Energiesparlampe im Mittel 10.000 Stunden aufweisen. Ihr Vorteil: 1/5 Stromverbrauch bei 10-facher Lebensdauer! Wenn das kein Grund zum Umsteigen ist! Der Testkoffer: Daher hat das e5-Team einen Energiesparlampen-Testkoffer zusammengestellt, in welchem sich 23 verschiedene Energiesparlampen befinden. Da es oft schwierig ist, die passende Energiesparlampe für den speziellen Einsatzbereich zu finden, kann dieser Koffer ausgeliehen und die darin befindlichen Lampen getestet werden. Ist die passende Energiesparlampe gefunden, so kann diese, mit der sich im Koffer befindlichen Lampenbeschreibung, beim Elektrofachgeschäft besorgt werden. Nach ca. 2 Tagen sollte der Koffer wieder zurückgebracht werden. Ausleihstelle: Rathaus Wolfurt, Burkhard Hinteregger, Tel. 05574 / 6840-17, Kaution: € 20,-- Übrigens: Im Flur, Treppenhaus, Garten- und Hauseingang, auf Zufahrt und Gartenwegen wird Licht oft nur zur Orientierung benötigt. Daher sollten Sie in diesen Bereichen Lampen benutzen, die direkt mit voller Lichtleistung leuchten. Wenn Sie in diesen Bereichen die Beleuchtung mit Bewegungsmeldern steuern, reduzieren Sie den Energieverbrauch ebenfalls. Das e5-Team freut sich auf rege Ausleihfrequenz! Robert Hasler, e5-Teamleiter 18 Umwelt LANDRAD - neue Mobilität für den Alltagsverkehr in Vorarlberg Mehr als 2/3 aller Wege, die wir VorarlbergerInnen an einem Werktag mit dem PKW zurücklegen, sind kürzer als 10 km. Immer noch 43 % aller Wege sind sogar kürzer als 5 km. Da sollte es doch kostengünstigere, gesündere und umweltfreundlichere Alternativen für solche Strecken geben. Das Fahrrad ist in Vorarlberg bereits heute eine der wichtigsten Alternativen. Ungefähr 14 % aller Wege an einem Werktag werden in Vorarlberg mit dem Fahrrad zurückgelegt. Die Zahlen für den PKW auf Kurzstrecken versprechen da aber noch einiges an Potential. Gründe, die immer wieder gegen das Fahrrad ins Treffen geführt werden, sind vor allem das Problem, dass niemand verschwitzt ins Büro oder in eine Sitzung kommen kann, die vielen kleineren und größeren Steigungen, die es mit dem Fahrrad in Vorarlberg zu überwinden gilt und teilweise noch immer fehlende Radwege und ungünstige Routenführungen. Eine nicht mehr neue, aber in Vorarlberg noch wenig bekannte Technik ist das Pedelec. Ein Fahrrad, das über eine Batterie und einen in der Nabe integrierten Elektroantrieb verfügt. Dieser wird nicht über einen Gashebel gesteuert, sondern rein durch das eigene Treten. Je stärker in die Pedale getreten wird, desto mehr unterstützt der Motor. Geräuschlos, sauber und mit enorm geringem Energieverbrauch. Damit können Steigungen aber auch weitere Strecken mühelos auch mit einem Fahrrad überwunden werden. Und vor allem erlebt man Fahrfreude, ohne auf den positiven Effekt der Bewegung an der frischen Luft verzichten zu müssen. Um herauszufinden, in welchem Ausmaß solche elektrisch unterstützten Fahrräder in Vorarlberg PKW-Wege ersetzen können, hat das gemeinnützige Institut Kairos Wirkungsforschung & Entwicklung gemeinsam mit Land Vorarlberg und Energieinstitut das Projekt LANDRAD gestartet. Zwischen Mai und Juli werden in Vorarlberg 500 hochwertige, elektrisch unterstützte Fahrräder zu einem attraktiven Preis verkauft. Im Gegenzug stellen die LANDRAD-KäuferInnen Daten ihrer Fahrradsteuerung quartalsweise ein Jahr lang für dieses Forschungsprojekt zur Verfügung. Bereits jetzt können die LANDRÄDER reserviert werden. Bei ausgesuchten Fahrrad Fachhändlern liegen Informationen und Teilnahmeformulare auf, mit denen man sich „sein“ LANDRAD sichern kann. Die Händlerliste findet sich im Internet unter www.landrad.at. Persönlich getestet werden konnte das LANDRAD bereits bei der Radbrückeneröffnung am 4. April 2009, an der Ach. Die Kosten für ein LANDRAD, das im oberen Qualitätssegment liegt, belaufen sich auf EUR 1.250,--. Dieser Preis gilt für Privatpersonen bereits inkl. MWSt., für Institutionen und Firmen als Nettopreis. Weitere Informationen: Martin Strele, Kairos - Wirkungsforschung & Entwicklung gGmbH Anton Walser-Gasse 4, 6900 Bregenz, Tel.: 05574 58445, Fax: 05574 52607 E-Mail: ms@kairos.or.at, Internet: www.kairos.or.at Alle Daten aus: Verkehrskonzept Vorarlberg, 2006 Hans Fetz, Gemeinderat für Mobilität Umwelt 19 Sanierung von Hauptwasserleitungen Die Erstellung des flächendeckenden Wasserleitungsnetzes erfolgte in der Marktgemeinde Wolfurt ab dem Jahre 1953. Speziell in den 70er und 80er Jahren wurden überwiegend Ferroguß-Leitungen für die Trinkwasserversorgung verbaut. Korrodierte Hauptleitungen Bei einigen dieser Hauptleitungen mussten jedoch nach weniger als 15 Betriebsjahren teilweise massive Korrosionsangriffe an den Werkstoffen festgestellt werden. Die Folge waren unzählige punktuelle Rohrsanierungen aufgrund von Rohrbrüchen. Fazit war, dass die zu erwartende Lebensdauer des eingesetzten Rohrmaterials nicht annähernd erreicht werden konnte und damit bei diesen Rohrstrecken aufgrund der kurzen Lebensdauer ein Vollaustausch der Leitungen unausweichlich wurde. Von diesem Schadensumfang sind die Haupttransportleitungen zum Güterbahnhof Wolfurt, zum Hochbehälter Frickenesch sowie Transportleitungen ins Gewerbegebiet, in der Achstraße und in der Dornbirner Straße betroffen. Der Vollaustausch dieser Leitungen bedeutet jedoch einen hohen Kostenaufwand für die Gemeinde, den man nicht gewillt war, alleine zu tragen. Verhandlung mit Herstellerfirma Da die uns seinerzeit vom Hersteller zugesagte Lebensdauer für die verbauten Trinkwasserrohre nicht annähernd erreicht werden konnte, machte die Marktgemeinde Wolfurt einen verdeckten Mangel bei der Herstellerfirma geltend. In zähen, 2 ½ Jahren dauernden Verhandlungen konnte im Jahr 2008 schlussendlich mit der damaligen Erzeugerfirma ein Kompromiss ausgearbeitet werden. Planungen, Beginn der Sanierungen Im Jahre 2008 wurde das Trinkwassernetz einer Netzanalyse unterzogen, damit geänderte Netzverhältnisse in die Sanierung mit einbezogen werden können. Darauf aufbauend wurde vom Planungsbüro ein „Generelles Sanierungsprojekt“ erstellt, weil dieses große Sanierungsvorhaben nur über mehrere Jahre und in Etappen umgesetzt werden kann. Für dieses Jahr ist geplant, dass die Haupttransportleitung vom Grundwasserpumpwerk bis zum Güterbahnhof erneuert werden soll. Leitungsaustausch beim Fußballplatz Flotzbach Gemäß Planunterlagen hätte die Sanierung, ausgehend vom Grundwasserpumpwerk beginnen sollen. Da jedoch ein Teil der Leitung unter dem Fußballplatz Flotzbach liegt, sah man sich gezwungen, diesen Teil der Sanierung vorzuziehen, da seit Herbst 2008 an der Errichtung des neuen Kunstrasenplatzes gearbeitet wurde. Um einem ev. Schadensfall am neuen Kunstrasenplatz durch die alte Leitung vorzubeugen, wurde auf einer Länge von ca. 250 m die TrinkwasserLeitung in einer neuen Trasse umgelegt und die alte Leitung außer Betrieb gesetzt! Peter Grebenz, Gemeinderat für Wasser, Kanal und offene Gerinne 20 Umwelt Traumhaus Althaus Sanieren: Jetzt so attraktiv wie noch nie! Mit Jahreswechsel hat das Land Vorarlberg die Förderung energetischer Gebäudesanierungen massiv erhöht. Das bedeutet: Mehr Geld für Sanierungen, zinsfreie Darlehen und geförderte Sanierungsberatung für alle Gebäude, die älter als 20 Jahre sind. Das sind gute Gründe, jetzt zu sanieren. Wie schaut das im Detail aus? Wie hoch sind die Förderungen? Was kostet es, ein Haus energetisch zu sanieren? Und wo und wie fange ich überhaupt an? Um kompetente Antworten auf diese Fragen geben zu können, organisieren das e5-Energieteam und die Wirtschaft Wolfurt einen Informationsabend. Sanierungsberater, Experten des Energieinstitut Vorarlberg und der Wohnbauförderstelle des Landes informieren Sie anhand praktischer Beispiele über Möglichkeiten, Kosten und Einsparpotentiale von Sanierungen. Und natürlich über die neue Sanierungsförderung des Landes. Traumhaus Althaus - jetzt sanieren! am Dienstag, 7. April 2009 um 19:30 Uhr im Vereinshaus Der Informationsabend „Traumhaus Althaus - jetzt sanieren!“ ist eine Veranstaltung der e5-Gemeinde Wolfurt mit dem Energieinstitut Vorarlberg. Der Eintritt ist frei. Was ist e5? Wolfurt beteiligt sich seit 1998 am e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden Ziel des e5-Programms ist es, den sparsamen und effizienten Einsatz von Energie und die Nutzung von erneuerbaren Energieträgen zu fördern. Christian Natter, Gemeinderat für Umwelt und Vizebürgermeister Umwelt 21 Neue Epoche für das Bustechnik Service-Center 20 Jahre Betriebsstandort in Wolfurt Neueröffnung Bustechnik Service-Center Der Grundstein für den neuen Standort der Buswerkstatt wurde 1986 - 1989 durch die ÖBB in der Senderstraße 20 in Wolfurt gelegt. Im Juni 1989 übersiedelte der Kraftwagendienst (KWD) mit seinen Mitarbeitern vom Betriebsstandort Bregenz Hafen nach Wolfurt und feierte im Oktober die Eröffnung des neuen Betriebsgeländes. Der günstig gelegene Platz in Wolfurt führte zur Integration mit dem Postautodienst Dornbirn im Jahre 2004. Die Werkstätte OSC, die sich weiterhin in Dornbirn befand, wurde 2007 aufgelöst und die gesamte Belegschaft übersiedelte in das Werkstattgebäude der ÖBBPostbus GmbH. Mit der Kooperation von EVO-Bus können zusätzliche Reparaturen der Marken Mercedes und Setra (Omnibusse) gewährleistet werden. 25 Werkstättenmitarbeiter, davon 4 KFZTechniker-Lehrlinge, sind jeden Tag bestrebt, den Fuhrpark der ÖBB-Postbus GmbH sowie den Fuhrpark der Kunden nach den hohen Qualitätsanforderungen zu servicieren, warten und zu reparieren. Es ist ein Ereignis fürs Jahr 2009, denn die Werkstätte Bustechnik ServiceCenter der ÖBB-Postbus GmbH feierte am 27.03.2009 nicht nur den 20-jährigen Betriebsstandort in Wolfurt, sondern auch die Neueröffnung des neuen, vergrößerten Gebäudes „Bustechnik Service Center“. Helmut Hopfner Leiter Bustechnik Service-Center, Fuhrparkmanager 2008 - Eine Wende für die Buswerkstatt in Wolfurt Neue technologische Innovationen, höhere Anfragen, neue Vertragsabschlüsse und Kooperationen führten dazu, eine Erweiterung des Werkstättengebäudes zu realisieren. Der Zubau, der mit dem Spatenstich am 17. März 2008 seinen Beginn nahm, sichert einerseits die bisherige Qualität der Erhaltung und Reparatur des internen Fuhrparks, als auch den weiteren Ausbau im Rahmen des Vertrages mit EVO-Bus als Vertragswerkstätte. 22 Wirtschaft Immobilien - Krise oder Chance? Welche Risiken eine Geldanlage in verschiedene Finanzprodukte bergen kann, wird uns allen derzeit gerade sehr eindringlich vor Augen geführt. Viele spekulative Geldveranlagungen weisen aktuell sehr starke Kursrückgänge auf. Ein Ende der Talfahrt ist noch gar nicht absehbar. Für viele betroffene Kleinanleger ist dies mit enormen Vermögensverlusten und in Extremfällen sogar mit Einschränkungen in vielen Bereichen des Lebens verbunden. Und trotz allem, es gibt eine gute Nachricht! Vorarlberg ist ganz sicher eine Region mit hoher Lebensqualität und großer Wirtschaftskraft. Das derzeit verhaltene Kaufinteresse auf dem Immobilienmarkt ist für mich daher höchstens eine „Krise“ auf hohem Niveau, denn eines gilt nach wie vor: Der Kauf einer Eigentumswohnung als Geldanlage oder auch als Vorsorgeinvestition, z.B. als Alterswohnsitz oder für Kinder / Enkelkinder ist aus heutiger Sicht eine perfekte Alternative zu den spekulativen Börsengeschäften. Renditen von 4 % bis 6 % (nach Steuern) auf das eingesetzte Eigenkapital sind bei entsprechenden „Qualitätsimmobilien“ sicher erzielbar. Um einen langfristigen Werterhalt zu sichern, müssen beim Ankauf einer Wohnung aber mehrere Qualitätsaspekte beachtet werden: Standort Die Region Hofsteig bietet hervorragende Wohnstandorte mit enormen Qualitäten derzeit ganz sicher die Region mit der stärksten Nachfrage in Vorarlberg. Kleinwohnanlage Eine überschaubare Größe der Wohnanlage mit einem „gesunden“ Bewohner-Mix von Eigentümern und Mietern bietet wesentliche Vorteile bezüglich Wohnqualität. Barrierefreiheit Für einen Alterswohnsitz eine unabdingbare Voraussetzung ist jedenfalls die barrierefreie Erschließung der Wohnung mit einem Personenlift. Energieoptimierte Haustechnik Es gibt am Markt bereits sehr gute Konzepte, die sowohl Behaglichkeit als auch sehr niedrige Energiekosten für Heizung, Warmwasser und Kühlung bieten. Bauweise Zu bevorzugen ist aus meiner Sicht die traditionelle Massivbauweise (auch bei den Innenwänden) mit sehr vielen Vorteilen für die Bewohner. Ein gewichtiges Argument für den Ankauf einer Wohnung ist das derzeit historisch niedrige Zinsniveau, das angeblich noch weiter fallen soll. Bei entsprechender Bonität sind somit sehr günstige Finanzierungen möglich. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Mietwohnungen sehr stark an, wodurch ein Vermietungsrisiko kaum mehr gegeben ist. Nach Abwägung aller Argumente muss man einfach zum Schluss kommen, dass der ideale Zeitpunkt für eine solide und sichere Immobilieninvestition gekommen ist, denn Vorsorgewohnungen sind für die aktuelle Marktsituation geradezu maßgeschneidert! Jochen Klimmer, Immobilien-Experte Wirtschaft 23 Kleinwohnanlage „Glockengasse“ Im Ortszentrum von Wolfurt errichtet die Firma ATRIUM® die Kleinwohnanlage „Glockengasse“. Wohnkomfort: Die attraktiven 2-, 3-, 4- und 5-Zimmer-Wohnungen sind nach Süden ausgerichteten und verfügen über große Sonnenterrassen bzw. Privatgärten. Die großzügig verglasten Wohnungen sind hell und freundlich. Jede Wohnung verfügt über einen Tiefgaragenplatz sowie einen großzügigen, nicht einsehbaren Keller. Selbstverständlich werden sämtliche Wohnungen barrierefrei ausgeführt und sind bequem mit dem Lift erreichbar. Wohlfühlen: Durch die optimale Wärmedämmung und die 3-ScheibenWärmeschutzverglasung erreichen wir ausgezeichnete Dämmwerte, die für niedrige Heizkosten sorgen. Die höheren Oberflächentemperaturen sowie die angenehme Strahlungswärme der Fußbodenheizung sorgen für spürbar mehr Behaglichkeit. Die Solaranlage unterstützt die umweltfreundliche und betriebskostengünstige Biomasseheizung bei der Aufbereitung des Warmwassers. Geld sparen: Die Ausführung als Niedrigenergiehaus sorgt für niedrigere Heizkosten und hilft Ihnen in Kombination mit dem ATRIUM®-BetriebskostenOptimierungs-Service bares Geld zu sparen. Mehrwert-Paket: Mit über 50 Mehrwert-Leistungen haben wir ein Paket für Sie geschnürt, das Ihre Investition zur echten Wert-Anlage macht. Unsere außergewöhnlichen Leistungen betreffend Bauqualität, Ausstattung, Betriebskosten, Finanzierung sowie individueller und persönlicher Betreuung überreichen wir Ihnen in Form von über 50 handfesten "Mehrwert-Schecks". Fordern Sie damit die Qualität ein, auf die Sie mit dem Erwerb einer ATRIUM®Immobilie nachhaltig Anspruch haben. Mehr Förderung - Öko-II: Sie erhalten die maximale Wohnbau- und Öko-IIFörderung des Landes, das sind € 1.020,--/m². In dieser einzigartigen Kleinwohnanlage ist noch eine 5-Zimmer-Terrassenwohnung verfügbar. Detaillierte Informationen über diese attraktive Kleinwohnanlage erhalten Sie von Herrn Wolfgang Lang. Ein Anruf lohnt sich! Tel.: 05574-844 44, www.atrium.at. 24 Neues vom Wolfurter Wochenmarkt Mit dem Frühling tut sich auch einiges auf dem Wolfurter Markt. Ilse Hämmerle, unsere bisherige Gemüse-Marktfahrerin und Marktsprecherin, geht in den wohlverdienten Ruhestand. Wir konnten einen hervorragenden Nachfolger mit Gemüse und Obsthandel auf dem Wolfurter Markt organisieren. Obst und Gemüsehandel Natterer aus Tettnang garantiert ein noch vielfältigeres Angebot und bietet außer Gemüse und Obst auch noch Südfrüchte an. - Wir wünschen Familie Natterer auf diesem Wege viel Erfolg auf unserem Markt. Weiters konnten wir zudem einen weiteren Marktfahrer mit Weich- und Streichkäse sowie Aufstrichspezialitäten engagieren. Herr Stankovic freut sich auf viele Kunden. Zudem werden die Marktzeiten in den Monaten April bis Oktober um eine Stunde auf 18:00 Uhr ausgeweitet. In dieser Zeit findet der


Wolfurt 2008 04 Winter
Don, 10. März 2011 |



Wolfurt 2008 03 Herbst
Don, 10. März 2011 |



VandansInfo 20090526 Ausg. Nr. 10
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

Urlaub Dr. Rehor •v Vom Samstag, dem 20. Juni bis Dienstag, 7. Juli 2009 befindet sich Gemeindearzt Dr. Klaus Rehor im Urlaub. Die Vertretung übernimmt Dr. Gebhard Nigsch. 26. M a i 2009/Nr. 10 Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Burkhard Wächter Gemeinde@vandans.at Parteienverkehr: Mo-Fr 8:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr Telefon: 05556 / 72 720 - 0 Fax: D W 33 www.vandans.at Sanierung der Mustergielbrücke/Dorfstraße Die umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Mustergielbrücke dauern noch bis Ende Juni. ist nun ein entsprechender Betrag zur Sanierung der Brücke vorgesehen worden. Schon Anfang des Jahres habe ich deshalb das Ingenieurbüro DI Ronald Brugger mit der Ausschreibung der erforderlichen Sanierungsarbeiten beauftragt", so der Bürgermeister. Als Best- und Billigstbieterin hat sich die Firma STRABAG mit einer Summe von 141.423,13 Euro herausgestellt. AnBereits im Jahr 2005 wurde die Mustergielbrücke vom Ingenieurbüro fang Mai wurde mit den Bauarbeiten DI Ronald Brugger untersucht und die begonnen, die bis Ende Juni fertig Empfehlung zur Sanierung in den gestellt werden sollten. Bis dahin ist nächsten zwei bis drei Jahren die Brücke immer einspurig begegeben. „Im heurigen Voranschlag fahrbar. Sprechstunde Der Sozialmedizinische Dienst der Caritas bietet in Schruns regelmäßige Sprechstunden für Fragen bei Alkoholproblematik an. Diese sind sowohl an Betroffene, aber auch an Angehörige gerichtet. „In unserer Arbeit sind wir der Verschwiegenheit verpflichtet. Für die Hilfesuchenden fallen keine direkten Kosten an. Oftmals ist der Weg in eine Beratung der erste Schritt für Veränderungen, die schon lange anstehen. Wir möchten Sie professionell auf diesem Weg begleiten", erklärt Konrad Biedrawa vom Sozialmedizinischen Dienst. Die nächsten Termine sind am 3. und 17. Juni, dem 1., 15. und 29. Juli, am 12. und 26. August sowie am 9. und 23. September jeweils von 9:00 bis 10:00 Uhr im Gemeindeamt Schruns, Zimmer 2. Für Termine nach telefonischer Vereinbarung kontaktieren Sie bitte: INFO: Sozialmedizinischer Dienst Mag. Konrad Biedrawa @ 0664/85 30 303 Neue Brücke über die III Mit der Errichtung einer Brücke über die III im Verlaufe der St. AntonerStraße (Ersatz für die „gedeckte Brücke") muss noch bis Oktober gewartet werden. Der Bürgermeister berichtet, dass mit mündliche Verhandlung dazu fand am Eingabe vom 4. März 2009 die 23. März 2009 statt. Das VerhandGemeinde Vandans bei der Bezirks- lungsergebnis war mehr oder weniger hauptmannschaft Bludenz um die Er- in jeder Hinsicht positiv. Allerdings teilung der wasserrechtlichen Bewil- muss bedingt durch die Hochwasserligung und der naturschutzrechtlichen gefahr in den Sommermonaten (laut Bewilligung zur Errichtung einer Auflage des Wasserbauamtes) mit den Brücke über die III im Verlaufe der St. Bauarbeiten bis Anfang Oktober 2009 Antoner-Straße angesucht hat. Die gewartet werden. Babysittervermittlung Frau Holle, die Babysittervermittlung des Familienverbandes wird von Frau Sandra Walter koordiniert. Sollten Sie eines der „Frau Holle Mädchen" benötigen, setzen Sie sich bitte mit Sandra Walter rechtzeitig in Verbindung. Sie wird Ihnen den passenden Babysitter vermitteln. INFO: Frau Holle Babysitter Sandra Walter ^ 0 6 7 6 / 8 3 37 33 69 Rechtsauskunft Am Montag, dem 8. Juni 2009 findet die nächste Rechtsberatung statt. Rechtsanwalt Dr. Günter Flatz steht Uhr im Sitzungszimmer des GemeinIhnen in der Zeit von 18:00 bis 19:00 deamtes zur Verfügung. Aktuelles - Bauwesen - Recht&Gesetz Info - Kindergarten Vereinsleben - Berichte Veranstaltungen - Schule - Termine Seite 1 Seite 2 Seite 3 Seite 4 Wahl des Europäischen Parlaments Die Gemeinde Vandans informiert über die EU-Wahl am Sonntag, dem 7. Juni 2009 in der Rätikonhalle Vandans. ^ Wer darf wählen? den letzten Wochen zugesandt wurden, ausfüllen, abtrennen und Sie sind wahlberechtigt wenn: an Ihre Hauptwohnsitz-Gemeinde 1. Sie spätestens am Wahltag (7. senden. Sie erhalten Ihre WahlJuni 2009) 16 Jahre alt werden und karte dann per Post zugesendet, österreichische Staatsbürgerin sofern Sie sie nicht persönlich oder österreichischer Staatsbürger abholen. mit Hauptwohnsitz in Österreich 2. Individuell anfordern: sind oder Sie können Ihre Wahlkarte aber 2. Auslandsösterreicherin oder auch persönlich oder per Telefax, Auslandsösterreicher (Hauptper E-Mail oder via Internet bei wohnsitz im Ausland) sind und in Ihrer Hauptwohnsitz-Gemeinde die Europa-Wählerevidenz einer anfordern. österreichischen Gemeinde eingeWichtig:Wahlkarten können nicht tragen sind oder 3. EU-Bürgerin oder EU-Bürger per Telefon beantragt werden! mit einem Hauptwohnsitz in Um Missverständnisse zu vermeiden, Österreich sind und bei Ihrer kann an die zuständige Gemeinde pro Hauptwohnsitz-Gemeinde in die Person immer nur ein Antrag für eine Europa-Wählerevidenz eingetraWahlkarte gestellt werden. gen sind. Der letztmögliche Zeitpunkt für \ Wie kann ich wählen? schriftliche Anträge ist der 3. Juni 1. Im Wahllokal in der Haupt- 2009, für mündliche Anträge (perwohnsitz-Gemeinde: sönliches Erscheinen notwendig!) Wie bisher können Sie bei der ist es der 5. Juni 2009,12.00 Uhr. Europawahl am Wahltag in der \ Wie funktioniert die Briefwahl? Gemeinde Ihres Hauptwohnsitzes im Wahllokal wählen. Dafür müs1. Füllen Sie bitte eine der sen Sie nur einen Lichtbildausweis Anforderungskarten für eine Wahloder einen anderen Nachweis Ihrer karte aus und senden Sie diese an Identität mitnehmen. Ihre Gemeinde (Hauptwohnsitz). Wichtig: Werden Sie voraussicht2. Die Wahlkarte wird Ihnen je lich nicht im Wahllokal wählen nach Wunsch zugesandt oder Sie können, so beantragen Sie bitte holen sie persönlich ab. gleich Ihre Wahlkarte. 3. Sie können sofort nach Erhalt 2. Mit Wahlkarte im Inland: der Wahlkarte Ihre Stimme abgeMit Ihrer Wahlkarte wählen Sie im ben und müssen nicht bis zum Inland je nach Wunsch in jedem Wahltag warten. Wahllokal in Österreich, vor einer 4. Kreuzen Sie auf dem Stimm„fliegenden Wahlbehörde" (sie zettel die Partei Ihrer Wahl an. kommt zu Ihnen, wenn Sie bettAnschließend erklären Sie durch lägerig, geh- oder transportunfähig Ihre eigenhändige Unterschrift auf sind) mittels Briefwahl. der Wahlkarte eidesstattlich, dass 3. Mit Wahlkarte im Ausland: Sie persönlich, unbeobachtet und Mit Ihrer Wahlkarte können Sie unbeeinflusst gewählt haben. Ihre Stimme per Briefwahl ab5. Übermitteln Sie Ihre Wahlkarte geben. an die zuständige Bezirkswahlbehörde (z.B. per Post oder per\ Wie komme ich zu einer sönlich abgeben). Das Porto wird Wahlkarte? gleichgültig, ob Sie vom Inland Anforderungskarten zum Erhalt einer oder vom Ausland wählen, vom Wahlkarte wurden in den letzten Bund bezahlt. Wochen durch das BMI an alle Haushalte gesendet. Machen Sie von Ihrem demo1. Anforderungskarte nützen: kratischen Grundrecht Gebrauch: Sie können eine der beiden Anforderungskarten, welche Ihnen in Gehen Sie wählen! Kunstausstellung im Kindergarten „Meine Kunstwelt in der Villa Kunterbunt" nennt sich die Ausstellung der Kindergärtler. P Am Mittwoch, dem 3. Juni 2009 findet um 17:00 Uhr die festliche Eröffnung durch Bürgermeister Burkhard Wächter und Kindergartenleiterin Martina Bitschnau statt. Eltern, Verwandte und Kunstinteressierte sind herzlich eingeladen. Am 4. und 5. Juni bietet sich auch noch Gelegenheit, die Ausstellung im Rahmen der Kindergartenöffnungszeiten zu besichtigen. Die Kunstthemen „Ich experimentiere mit Farben...", „Die Farbe & ICH" und „Ich als Künstler" begleiteten die Kinder während des ganzen Jahres. Die Kindergartenpädagoginnen stellten dabei das Kind und seine Kreativität verstärkt in den Mittelpunkt. Freies schöpferisches Gestalten ermöglichte den Kindern sich selbst auszudrücken. Gefühle, Erfahrungen, neue Einflüsse und Konflikte konnten leichter verarbeitet werden. Gleichzeitig trainierten die Kinder ihre motorischen Fähigkeiten, ihre Geduld und Ausdauer, ihre Konzentrationsfähigkeit und ihre Sinne. Trachtenträger aufgepasst Pfingsten und Fronleichnam sind wieder ein Anlass zum Kirchgang in Tracht. Gelebtes Brauchtum - bitte Trachten anziehen! Tennisbundesliga beim Vandanser Edelbrände ausgezeichnet Bei der Vorarlberger Landesprämierung wurden die Edelbrände von Toni UTC Vandans Kostenzer, Ferdinand Schapler und Paul Schoder ausgezeichnet. Die Gej Der UTC Vandans geht als einziges Vorarlbermeinde gratuliert recht herzlich. rundenspielen sind Sie herzlich eingeladen. Peter Vonier und Philipp Linder, die Verantwortlichen für das Bundesligateam, präsentieren das Team 2009 mit einigen sensationellen Neuzugängen. Allen voran die neue Nr. 1: Rainer Schüttler. Er war im Jahr 2004 die Nummer 5 der Welt und steht in der aktuellen Weltrangliste an Position 29. Weiters sind neu im Team: Simon Greul (ATP 113), Tomas Tenconi (ATP 164), Simone Bolelli (ATP 41) sowie die heimische Tennisgröße Philipp Oswald. Der weitere Kader besteht aus den bewährten Kräften Flavio Cipolla, Rainer Eitzinger, Armin Sandbichler, Alessio di Mauro, Marco Crugnola, Max Raditschnigg, Stefano Cobolli und Philipp Linder. Die Ausgezeichneten: Anton Kostenzer, PaulSchoder undFerdinandSchapler (von links) Das neue "Dreamteam" des UTC Vandans hofft in der Staatsliga punkten zu können. Der UTC Vandans geht 2009 als einziges Vorarlberger Bundesligateam an den Start und hofft viele Fans begrüßen zu dürfen. Neben den sportlichen Highlights sorgen die Verantwortlichen des UTC Vandans auch für ein tolles Rahmenprogramm für Jung und Alt. Die Termine der Vorrunde lauten: \ Samstag, 30. Mai 2009 (Pfingsten), ab 10:00 Uhr; UTC Vandans - STC Stiegl Salzburg \ Montag, 1. Juni 2009, ab 10:00 Uhr; Klagenfurt - UTC Vandans \ Mittwoch, 3. Juni 2009, ab 10:00 Uhr; OTC Wien - UTC Vandans Trotz geringer Erträge 2008, konnte das hohe Niveau der Obsterzeugnisse gehalten werden. Annähernd 300 Proben der Vorarlberger Moster und Brenner wurden von einer unabhängigen Kommission auf „Herz und Nieren" geprüft. Diesem Qualitätswettbewerb haben sich auch die Vandanser Toni Kostenzer, Ferdinand Schapler und erstmals auch Paul Schoder gestellt. Toni Kostenzer stellt sich schon seit 2001 der landesweiten Bewertung und das immer mit Erfolg. Heuer schickte er einen Birnenbrand Pastorenbirne, einen Heidelbeerbrand und einen Kornelkirschenbrand (gilt in unseren Breiten als Besonderheit) ins Rennen und wurde dreimal mit Silber ausgezeichnet. Toni Kostenzer verarbeitet nur heimisches, größtenteils eigenes Obst und kann über 38 verschiedene Edelbrände vorzeigen. Seine Destillate wurden auch schon auf internationaler Ebene ausgezeichnet. Ferdinand Schapler ist Gründungsmitglied der VAKö (Vereinigung der Abfindungs- und Kleinbrenner Österreichs) und auch schon seit Anfang der 90er Jahre bei den Landesprämierungen dabei. Seine vier eingereichten Produkte wurden allesamt hoch ausgezeichnet. Ferdi's Apfelessig wurde mit Bronze ausgezeichnet, seine Edelbrände Apfelbrand und Obstbrand Apfel-Birne erhielten jeweils eine silberne Auszeichnung. Sortensieger im Bereich Wildbeeren, Wurzeln und Liköre und damit punktestärkster Goldmedaillengewinner wurde Ferdi's Enzianbrand aufApfelbasis. Paul Schoder hat heuer das erste Mal bei der Landesprämierung teilgenommen. Seine Leidenschaft fürs Brennen pflegt er allerdings schon seit 2001. Für seinen Birnenbrand Hansenbirne (auch Täge Biara genannt) erhielt er auf Anhieb Silber. Prunkstück seiner Destillate ist aber sein Himbeerbrand aus wildwachsenden Himbeeren. Über zwei Jahre lang sammelte Paul rund 80 kg heimische Waldhimbeeren um daraus knappe 20 Liter allerfeinsten Himbeerbrand zu brennen. Diesen Einsatz belohnte die Jury mit einer Goldmedaille sowie dem Titel Sortensieger in der Kategorie Sonstige Brände. Buchvorstellung Vandanser Friedhofkirche „Unsere Friedhofkirche" nennt sich der umfangreiche Text- und Bildband von Hans Burtscher. Mit vielen historischen Bildern vor, beschrieben. Ausgeräumt, vergessen während und nach der Sanierung hat und ohne Verwendung dauerte es Hans Burtscher die bewegte Ge- mehr als 30 Jahre bis im Jahre 1992 die „Friedhofskirche" wieder eingeschichte der Vandanser Friedhofkirche dokumentiert. Dabei hat er den weiht wurde. Beginn der einstigen alten PfarrBuchinteressierte können sich mit kirche, deren Aus- und Zubauten Hans Burtscher in Verbindung setzen. sowie deren Ablöse durch den Bau der INFO: Hans Burtscher neuen Pfarrkirche in den 60er Jahren @ 728 38 Geführte Sagenwanderung mit BergAktiv Ab 19. Juni begleiten Sie die Wanderführer von BergAktiv jeden Freitag auf dem Vandanser Sagenweg und erzählen Interessantes aus der Geschichte des Ortes und aus dem reichen Sagenschatz des Montafons. Treffpunkt istjeden Freitag um 13:10 tenlos, für Einheimische ebenso, falls Uhr beim Bahnhof Vandans. Die mindestens 2 Gäste an der Wanderung Gehzeit beträgt zwischen 2 und 3 teilnehmen. Stunden. Eine Anmeldung bis jeweils INFO: Vandans Tourismus Donnerstag 17:00 Uhr bei Vandans fi 72 660 Tourismus oder bei BergAktiv MontaBergAktiv Montafon fon ist notwendig. Die Wanderungen fi 0664/92 16 810 sind für Gäste mit Gästekarte kos- Alpenverein Montafon feiert auf der Heinrich Hueter Hütte Am 27. und 28. Juni 2009 lädt der Alpenverein zum Jubiläumsfest auf der generalsanierten HeinrichHueter-Hütte ein: 125 Jahre Alpenverein Montafon und 100 Jahre Heinrich Hueter Hütte Gefeiert wird mit einem bunten Programm zu dem alle Einheimischen, Gäste und Freunde herzlich eingeladen sind. Für Nächtigungen auf der Hütte ist eine Vorreservierung unbedingt notwendig. Für den Transport zur Hütte wird ein Shuttlebus organisiert. Zum Fest erscheint eine Jubiläumsfestschrift mit der Geschichte des Alpenvereins im Montafon. Samstag, 27. Juni 2009 ^ 15:00 Uhr: Beginn der Feierlichkeiten auf der Heinrich-HueterHütte \ 17:00 Uhr: Festabend mit musikalischer Unterhaltung Sonntag, 28. Juni 2009 ^ Tag der offenen Tür mit Hüttenbesichtigung \ 11:00 Uhr: Berggottesdienst ^ 12:00 Uhr: Frühschoppen mit Livemusik ^ Rahmenprogramm bei Schönwetter: Flying Fox, Slackline, Kletterturm, Vorführung von Filmclips INFO: Familie Dönz, fi 0664/2234935 @ info@hueterhuette.at Verkehrserziehung in der Volksschule Aktionen wie „Trixi Toter Winkel", „Blick und Klick", Skaterkurs sowie die Fahrradprüfung wurden in der Volksschule durchgeführt. Die Erstklässler lernten bei „Blick und Klick" das richtige Überqueren einer Straße sowie die Wichtigkeit des Anschnallens im Auto. „Bei der Aktion „Trixi Toter Winkel" kann sich jedes Kind davon überzeugen, dass ein LKW-Fahrer keine Chance hat einen Radfahrer oder Fußgänger zu sehen, wenn er sich im „Toten Winkel" eines LKW aufhält", beschreibt Direktorin Christine Netzer. „Für diese Aktion stellte uns die Baufirma Wächter einen LKW zur Verfügung. Dafür recht herzlichen Dank!" 30 Kinder meldeten sich zum Skaterkurs, bei dem mit viel Spaß richtige Fahr-, Brems- und Kurventechniken gezeigt wurden. Etwas vom Wichtigsten für die Viertklässler ist wohl die Radfahrprüfüng. „Nach vielem Üben und engagierter Mitarbeit von etlichen Eltern schafften alle Schülerinnen die schriftliche und praktische Prüfung. Dafür ein herzlicher Dank an die beteiligten Eltern und Gendarmen", so die Direktorin abschließend. Volksschülerjodeln Das Projekt des Vorarlberger Volksliedwerks ,Jodeln in der Schule - echt cool" war zu Gast in der Volksschule. ausprobiert und mit der Maultrommel experimentiert." Ein anderer Höhepunkt war der Besuch des Musicals „Aladin" in Lustenau, an dem ebenfalls die ganze Schule teilnahm. „Es ist schon ein besonderes Erlebnis, eine Profitruppe aus der Großstadt singend, tanzend, sprechend zu erleben. Finanziell Ein Erstklässler beschreibt: „Der erleichtert wurde uns die Teilnahme schönste Tag in dieser Woche war durch das Sponsoring der Sparkasse jedenfalls der Montag, weil wir da und des VKS", berichtet Christine jodeln durften. Außerdem wurde Netzer von der Volksschule. sogar gesungen, getanzt, Instrumente Sa 30.05. Tennisbundesliga 10:00h So 31.06.Pfingssonntag Trachten Mo 01.06. Tennisbundesliga 10:00h Mi 03.06. Sprechstd. Alkohol 9:00h Mi 03.06. Tennisbundesliga 10:00h Mi 03.06. Vernis. Kindergart. 17:00h Do 04.06. Ausstellung Kindergarten Fr 05.06. Ausstellung Kindergarten So 07.06. EU Wahl Mo 08.06. Rechtsauskunft 18:00h Do ll.Oö.FronleichnamTrachten Fr 19.06. Sagenwanderung 13:10h Sa 27.06. AV HHHütte ab 15:00 h So 28.06. AV HHHütte a b l 1:00 h \ Urlaub Dr. Rehor 20.06.-7.07.2009 ^ Darinkas Cafeteria Betriebsurlaub 13.06.-4.07.2009


VandansInfo 20090512 Ausg. Nr. 09
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

Jagdgenossenschaft Am Mittwoch, dem 13. Mai 2009 findet um 20:00 Uhr die Vollversammlung der Jagdgenossenschaft Vandans statt. Die Mitglieder sind zur 23. Vollversammlung in den Sitzungssaal des Gemeindeamtes eingeladen. 12. M a i 2009/Nr. 9 Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Burkhard Wächter Gemeinde@vandans.at Parteienverkehr: Mo-Fr 8:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr Telefon: 05556 / 72 720 - 0 Fax: D W 33 www.vandans.at Einladung zum Gmesmarkt Zum ersten Gmesmarkt dieser Saison 2009 herzlich eingeladen. In der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr haben Sie Gelegenheit verschiedene Köstlichkeiten zu erwerben. Wilma Schmied wird wieder frischen Spargel aus Heitersheim anbieten. Vorbestellungen nimmt das Gemeindeamt entgegen. Josef Regner freut sich, sind Sie am Samstag, dem 16. Mai dass er schon seit 20 Jahren Weine nach Vandans liefern darf und möchte sich für die Treue mit einem Gratisumtrunk an seinem Stand bedanken. Nutzen Sie das Angebot des Marktes und schauen Sie vorbei. Straßenbehinderungen Die Mustergielbachbrücke im Dorfzentrum (Dorfstraße) ist wegen Bauarbeiten vom 11. Mai bis 26. Juni 2009 nur einspurig befahrbar. Der Verkehr wird durch das Verkehrszeichen "Wartepflicht bei Gegenverkehr" geregelt. Muttertagsfrühstück im Kindergarten P Problemstoffe Am Samstag, dem 16. Mai 2009 findet wieder eine Problemstoffsammlung im Bauhof der Gemeinde statt. In der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr können Sie Ihre Problemstoffe abgeben. Elektroschrott und Leuchtstoffröhren sowie volle Ölibehälter können ganzjährig, kostenlos bei der Deponie Gafadura abgegeben werden. Zu den Problemstoffen zählen insbesondere: Mineralöle und -fette, Farben, Lacke, Lösungsmittel, Autobatterien, Chemikalien, Pflanzenschutzmittel, Druckgasverpackungen, usw. Übrigens: Der nächste Abholtermin für Gelbe Säcke ist Dienstag, der 26. Mai 2009. Die Kindergartenkinder haben ihre Mutter zu einem Frühstück in den Kindergarten eingeladen. Büffet, Sekt, Kaffee... es fehlte an nichts. „Wir studierten mit den Kindern ein Lied und ein Gedicht ein, das Marlene Schoder selbst gedichtet hat", erzählt Kindergartenleiterin Martina Bitschnau. „Überreicht haben die Kinder dann ein selbst gemachtes Kissen und eine Karte mit ihren Lippenabdrücken. 1000 Küsse stand darauf und die Mamas konnten ihre Tränen kaum zurück halten", So richtig verwöhnt wurden die berichtet Martina Bitschnau vom Mütter der Kindergartenkinder. schönen und berührenden Vormittag. Selbstgebackener Kuchen, ein tolles Trachtengespräche über Kopfbedeckungen Schäppel, Sanderhut, Pelzkappa und Mäßle waren Thema der vergangenen Trachtengespräche. Einblicke in die Herstellung und Materialbeschaffung eines Schäppels konnte der Vandanser Hermann Bitschnau geben. Modistin Marianne Olsen aus dem Bregenzerwald erklärte die aufwändige Verarbeitung von Fellen für die Montafoner Pelzkappa sowie die Näharbeiten für den Sanderhut. Interessant waren auch die Neuigkeiten in Bezug auf das Mäßle. Die zahlreichen Besucherinnen beElisabeth Walch von den Montafoner Museen teiligten sich rege an den interesund Obfrau der Trachtengruppe Vandans Vlrike Bitschnau als Gastgeberin santen Gesprächen. Im Gemeindeamt wurden abgegeben: ^ 1 Herren-Armbanduhr in silber/gold ^ 1 Schlüsselbund Veredeln von Obstbäumen Der Obst- und Gartenbauverein Vandans lädt zum Veredeln von Obst bäumen ein. Am Freitag, dem 15. Mai 2009 freut beim Gemeindeamt. sich das Team des Obst- und Achtung! Die Veranstaltung kann nur Gartenbauvereins auf viele Interes- bei trockener Witterung abgehalten sierte. Treffpunkt ist um 16:00 Uhr werden. Mittagessen der Pensionisten Am Mittwoch, dem 27. Mai 2009 lädt der Pensionistenverein alle Über-80-Jährigen zu einem gemütlichen Hock mit Mittagessen ein. Treffpunkt ist um 11:30 Uhr beim Gemeindeamt. Ziel ist das Gasthaus Sulzfluh in Latschau. Bitte beim Obmann anmelden. INFO: Schuchter Otto ^ 7 7 9 45 Heimatabend der Trachtengruppe Am Freitag, dem 15. Mai 2009 findet der erste Heimatabend der Trachtengruppe statt. Beginn ist um 20:30 Uhr im vierstimmigen Chor, Volksmusik und Sporthotel Sonne. Eingeladen sind eine Trachtenvorstellung werden Gäste und Einheimische. Mit einem dargeboten. Natürlich dürfen auch die größtenteils neuen Programm Schuhplattler oder die Kuhglockenunterhält die Trachtengruppe Vandans tänze dabei nicht fehlen. Bei rund zwei Stunden ihr Publikum. verschiedenen Einlagen können Sie Volkstänze, Volkslieder mit einem auch selbst mitmachen. Ehrenzeichen für Gebhard Feurstein Bei der Jahreshauptversammlung des Seniorenbundes wurde Gebhard Feuerstein geehrt. Jugendsinfonieorchester Am Sonntag, dem 17. Mai 2009 spielt 18:00 Uhr im Polysaal Gantschier. Seit 15 Jahren besteht das Jugendsinfonieorchester der Musikschulen des Bezirkes Bludenz (Musikschule Bludenz, Brandnertal, Klostertal, Lech, Blumenegg/Großwalsertal, das Jugendsinfonieorchester um Montafon, Walgau). Unter der Leitung von Marco Walser sind Sie herzlich zum Konzert nach Gantschier eingeladen. Gaueser Gartenfest Am Christi Himmellahrtstag, dem 21. Mai 2009 lindet das Gaueser Gartenfest statt. Um 9:00 Uhr beginnt der Festgottesdienst mit den Montafoner Alphornfreunden. Anschließend gibt es im Garten ein gemütliches Beisammensein mit Essen und Trinken, Musik und Kinderprogramm. Der Eintritt ist frei, freiwillige Spenden dienen dem Erhalt des Kapuzinerklosters. Ausweichtermin ist Sonntag, dem 24. Mai 2009. Für seine Verdienste beim Aufbau des Seniorenbundes wurde Gebhard Feuerstein vom Landesobmann des Vbg. Seniorenbundes Gottfried Feuerstein das goldene Ehrenzeichen des Österr. Seniorenbundes überreicht. Gratulationen und Würdigung seiner Arbeit zollten auch Seniorenbundobmann Gottfried Schapler sowie Bürgermeister Rudi Lerch. T£RM/N£ Mi Fr Fr Sa Sa So Do Fr Sa So Di Mi $ Country & Linedance Festival m Schruns Vom 22. bis 24. Mai 2009 findet das 2. Montafoner Country- und Linedance Festival statt. Nach der erfolgreichen Premiere im mationen zur Veranstaltung finden Sie vergangenen Frühjahr freut sich die auf www.montafon.vcf.at. Neu ist der deutschsprachige Country-Szene auf Kartenvorverkauf! Sichern Sie sich ein erlebnisreiches Wochenende im schon jetzt Karten zum Vorteilspreis Aktivpark Montafon. Neben nam- (Abendkarte € 8,- / Kombikarte FR & haften Countrybands werden auch SA€ 14,-) bei allen Raiffeisen Banken dieses Jahr die Linedancer voll auf sowie bei Schruns-Tschagguns ihre Kosten kommen. Nähere InforTourismus. 13.05. Jagdgenossensch. 20:00h 15.05. OGV Veredeln 16:00h 15.05. Heimatabend 20:30h 16.05. Gmesmarkt 8:00h 16.05. Problemstoffe 9:00h 17.05. Jugendsinfonie 18:00h 21.05. Gaueser Gartenfest 9:00h 22.05. Country Fest 23.05. Country Fest 24.05. Country Fest 26.05. Gelber Sack ab 7:00h 27.05. Pensionisten 11:30h Straßenbehinderungen bis 26. Juni 2009


VandansInfo 20090428 Ausg. Nr. 08
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

Öffentliche Sitzung Am Donnerstag, dem 30. April 2009 findet die 45. Sitzung der Gemeindevertretung statt. Beginn ist um 20:00 Uhr im Sitzungssaal der Gemeinde. Sie sind als Zuhörerln herzlich eingeladen. Zur Tagesordnung kommen: ^ Entscheidung zum Ansuchen des SCM Vandans um Gewährung eines zinslosen Darlehens ^ Sanierung Mustergielbrücke - Auftragsvergabe ^ Entscheidung zum Antrag von Christian Klinger auf Zulassung einer Ausnahme vom gesetzlich vorgeschriebenen Bauabstand ^ Entscheidung zum Antrag des UTC Vandans um Gewährung einer neuerlichen Sonderforderung ^ Entscheidung zu den Empfehlungen des Raumplanungsausschusses ^ Stellungnahmen zu diversen Beschlüssen des Landtages ^ Berichte und Allfälliges 28. April 2009/Nr. 8 Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Burkhard Wächter Gemeinde@vandans.at Parteienverkehr: Mo-Fr 8:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr Telefon: 05556 / 72 720 - 0 Fax: D W 33 www.vandans.at Erfolg für Anton Kostenzers Destillate bei der "Destillata 2009" Anton Kostenzer's Edelbrände wurden erstmals international ausgezeichnet. Insgesamt beteiligten sich 188 Gäste zu einer Dorfwanderung mit Betriebe aus 13 Nationen an der Schnapsverkostung sowie Imkereibeheurigen Edelbrand-Meisterschaft sichtigung bei Anton Kostenzer ein. Destillata. Destillerien aus Österreich, Voranmeldungen bis Mittwoch, 17:00 Deutschland, Italien, Ungarn, Uhr bei Vandans Tourismus. Griechenland, Schweden, Schweiz, Slowakei, Niederlanden, Australien, Argentinien, Neuseeland und Thailand stellten mehr als 1600 Produkte der verdeckten Verkostung durch die Destillata-Fachjury. Entsprechend groß war der Konkurrenzdruck an der Spitze. Anton Kostenzer reichte vier Sorten ein und wurde viermal mit Bronze Medaillen ausgezeichnet. Somit sind Toni's Destillate neben lokalen und nationalen Auszeichnungen erstmals auch international erfolgreich. Herzliche Gratulation auch von Seiten der Gemeinde. Übrigens: Jeden Donnerstag lädt Vandans Tourismus Einheimische und Anton Kostenzer erklärt die Vorgänge bei der Herstellung der verschiedenen Edelbrände. Standessitzung Die nächste Sitzung des Stand Montafons findet am Dienstag, dem 12. Mai 2009 statt. Die Sitzungen sind öffentlich zugänglich. Sie sind als Zuhörerln herzlich eingeladen. Die Protokolle können Sie unter www.standmontafon.at nachlesen. Sitzungsbeginn ist um 9:00 Uhr im Standesgebäude in Schruns. Kurse der Volkshochschule Im Rahmen ihres Frühjahrsprogramms bietet die Volkshochschule Bludenz/Montafon folgende Kurse an: \ Kräuterseife selber herstellen \ Bogenschießen-Schnupperkurs VS Schruns-Dorf; Montag 4. Mai Trainingsplatz Lorüns; Dienstag 2009; 19:00Uhr(2x3UE) 12. Mai 2009; 18:30/20:00 Uhr (5 x 1,5 UE) ^ Papierschöpfen HS Schruns-Grüt; Donnerstag 7. \ Wir bauen ein Insektenhotel Mai 2009; 18:00 Uhr (1 x4UE) St. Gallenkirch; Samstag 16. Mai 2009; 13:00 Uhr (1 x5UE) \ Wir bauen eine Kräuterspirale Drogerie Lang Gaschurn; Freitag INFO: Volkshochschule Bludenz 8. Mai 2009; 13:00Uhr(lx5UE) @ 05552/65 2 05 ^ Golf-Schnupperkurs info@vhs-bludenz.at Golf Club Tschagguns; Samstag 9. www.vhs-bludenz.at Mai 2009; 15:00 Uhr (3 x 1,5 UE) Rechtsberatung Am Montag, dem 4. Mai 2009 erteilt Dr. Flatz wieder kostenlose Rechtsauskünfte. In der Zeit von 18:00 bis 19:00 Uhr steht Ihnen Rechtsanwalt Dr. Flatz im Gemeindeamt kostenlos zur Verfügung. Vandanser Jass Am Freitag, dem 1. Mai 2009 findet der 1. Vandanser Jass statt. Interessierte Jassfreunde sind um gibt es als Hauptpreis € 300,- in bar 19 Mädchen des Tales nahmen am 17:00 Uhr in die Rätikonhalle sowie ein Wochenende im Hotel Babysitterkurs des Familienvergeladen. Mit einem Startgeld von € Löwen in Heitersheim. Ab 20:00 Uhr bandes teil. 12,- nehmen Sie am Preisjassen teil sorgen Roland und Werner für Tanz und erhalten ein Wienerschnitzel mit und Unterhaltung bei freiem Eintritt. Pommes gratis serviert. Zu gewinnen MGBMB ^ Neue Babysitter fürs Außermontafon Schluchtafäscht Am Samstag, dem 9. Mai 2009 findet Wie im Jahr zuvor veranstaltet der VW-Club Montafon auch dieses Jahr das Schluchtafäscht auf dem Parkplatz der Golmerbahn in Vandans. Folgende Bands gestalten dabei den Abend: The CCR-Project und Popart the New Generation. Karten gibt es wieder das „Schluchtafäscht" statt. sowohl im Vorverkauf als auch an der Abendkassa (€ 4,80 für Spark7 Members; € 7,- im Kartenvorverkauf bei allen Sparkassen; € 10,Abendkassa). INFO: www.vwclub-montafdn.at Country & Linedance Festival in Schruns Vom 22. bis 24. Mai 2009 findet das 2. Montafoner Country- und Linedance Festival statt. Nach der erfolgreichen Premiere im mationen zur Veranstaltung finden Sie vergangenen Frühjahr freut sich die auf www.montafon.vcf.at. Neu ist der deutschsprachige Country-Szene auf Kartenvorverkauf! Sichern Sie sich ein erlebnisreiches Wochenende im schon jetzt Karten zum Vorteilspreis Aktivpark Montafon. Neben nam- (Abendkarte € 8,- / Kombikarte FR & haften Countrybands werden auch SA€ 14,-) bei allen Raiffeisen Banken dieses Jahr die Linedancer voll auf sowie bei Schruns-Tschagguns ihre Kosten kommen. Nähere InforTourismus. Mädchen aus den Gemeinden St. Anton, Schruns, Silbertal, Tschagguns und Vandans nutzten das Angebot des Familienverbandes. Teresa Brenner, Stefanie Burtscher, Rebecca Heel und Jacqueline Maier sind die „neuen" Frau-Holle-Babysitter aus Vandans. Sollten Sie Bedarf an einer Kinderbetreuung haben, melden Sie sich bei Angela Burtscher vom Familienverband. Sie ist die Koordinatorin des Projekts, sucht die passende Babysitterin aus und stellt den Erstkontakt zwischen Anrufer und Babysitterin her. Die Mädchen erhalten pro Stunde ca€ 4,-. INFO: Frau Holle Babysitterverm. Angela Burtscher @ 75 8 12 Fahrradweltreise - Vortrag in der Schule Die Schüler des HPSZ und der VS gingen mit den beiden Radfahrern Anita und Stefan auf Weltreise. Mit ihren Bildern und Erzählungen fesselten die Weitenradier ihr junges Publikum. Begeistert lauschten die Kinder den Reiseberichten, wussten selber Interessantes zu erzählen (Mein Opa kommt aus Venezuela. Ich war auch schon in La Paz.) und fragten nach Details (Wie viele Reifen habt ihr gewechselt? Habt ihr wirklich Meerschweinchen gegessen? Darf ich Anita Battlogg und Stefan Kothner „radelten" r> j • T Muttertagsfeier Am Mittwoch, dem 6. Mai 2009 sind alle zu einer Muttertagsfeier ins Gasthaus „Klein Tirol" eingeladen. Das Mittagessen ist für jede Mama frei. Beginn ist um 12:00 Uhr. Um Anmeldung beim Obmann wird gebeten. INFO: Otto Schuchter 945 i r i 0N Mit 150 Kindern rund um die Welt. eine Runde mit dem Tandem fahren/) Volksschüler informieren sich über WLV Zu Gast bei der Wildbach- und Lawinenverbauung waren die Kinder der 3. Klasse Volksschule Vandans. Begleitet wurden die Schüler von Ing. In Zeichnungen und Beschreibungen Sylvia Lechner und Förster Ing. haben sie sich bei den beiden FachAlexander Stoiser. Sie zeigten den 1 e u t e n | Schülern die Arbeiten an der Rells- für den | bachsperre, deren Notwendigkeit und i n t e r in einem kleinen Versuch Auswiressanten kungen bei Hochwasser. Vo rm i t Begeistert waren die Kinder auch von tag beder zünftigen Baustellenjause, ge- dankt, spendet von der WLV. Do 30.04. Öffentl. Sitzung 20:00h Fr 01.05. VandanserJass 17:00h Mo 04.05. Rechtsberatung 18:00h Mi 06.05. Muttertagsfeier 12:00h Sa 09.05. Schluchtafäscht Di 12.05. Standessitzung 9:00h Fr 22.05. Country Fest Sa 23.05. Country Fest So 24.05. Country Fest Saisonkarten Schwimmbad Vorverkauf im April 2009


VandansInfo 20090415 Ausg. Nr. 07
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

me€¥€umc Umweltgedanken Glas ist nicht gleich Glas Verpackungsglas, Fenster- und Spiegelglas müssen unterschiedlich gesammelt werden. Es gibt Verpackungsglas (das sind z.B. Gurken- und Marmeladegläser sowie Getränkeflaschen), Fensterund Spiegelglas. Derzeit ist eine Sammlung nur für Verpackungsglas aus Haushalten bei uns auf der Deponie möglich. Fensterglas wird nur in entsprechenden Betrieben gesammelt. In die Weißglassammelbehälter dürfen ausschließlich völlig durchsichtige Glasverpackungen eingeworfen werden. Auch ganz hell gefärbte Glasflaschen gehören zur Buntglassammlung. Denn Weißglas entfärbt Buntglas und gefärbtes Glas färbt Farbloses ein. Die Verschlusskappen und Deckel der Glasverpackungen bitte abnehmen, sie müssen sonst mühsam aussortiert werden. Natürlich können Sie auch kleine Mengen an Glasflaschen auf der Deponie entsorgen. Das Personal hilft Ihnen gerne und steht bei Fragen jederzeit zur Verfügung. Über die Wald- und Wiesenentsorgung schaden diese Stoffe (Glas verrottet nicht) der Umwelt. Nicht nur als Fremdenverkehrsgemeinde wollen wir doch alle, dass unsere „Gme" weiterhin ein Ort zum Spazieren und Erholen bleibt. Herzlichen Dank für Ihr Mittun. FmaMM' ^ 15. April 2009/Nr. 7 Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Burkhard Wächter Gemeinde@vandans.at Parteienverkehr: Mo-Fr 8:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr Telefon: 05556 / 72 720 - 0 Fax: D W 33 www.vandans.at Verkehrsbehinderungen durch Bauarbeiten Im Zuge von Bauarbeiten für die Wasserversorgung ersucht die Gemeinde um Verständnis bei Verkehrsbehinderungen. Zwischen dem 14. April und dem 3. zu Verkehrsbehinderungen sowie kurJuli 2009 kann es im Bereich "Räti- zen Straßensperren kommen. Grund konhalle bis Kreuzung Sennerei" und sind Bauarbeiten im Zuge der Wasser"Gemeindeamt bis zur Brücke Mus- versorgung. Die Gemeinde bittet die tergielbach (Sparkasse/Wilhelmer)" Bevölkerung um Verständnis. Saisonkarten-Vorverkauf Schwimmbad Vandans Saisonkarten für die kommende Badesaison können im April vergünstigt gekauft werden. Badebeginn ist Anfang Mai. Wie im vergangenen Jahr bietet die Saisonkarten auf der Gemeindekassa Gemeinde allen Badegästen, die ihre im Gemeindeamt. Ausgenommen von Saisonkarte im Zeitraum vom 1. bis dieser Aktion sind die Besitzer der "360" und die 30. April 2009 kaufen, einen Rabatt Jugendkarte von -10% auf den Kaufpreis an. Pauschalkarten der Zimmervermieter. Ausgestellt werden die VorverkaufsSaisonkarte Aktionspreis Kleinkinder - Jahrgang 2003 oder jünger Kinder - Jahrgang 1993 bis 2002 Jugendliche - Jahrgang 1990 - 1992 Lehrlinge, Studenten, Invalide, Präsenzund Zivildiener Inhaber der Vlbg. Jugendkarte "360" Senioren - Jahrgang 1949 oder älter Erwachsene Familien m. österreichischem Familienpass 35,00 17,50 35,00 45,00 80,00 31,50 40,50 72,00 31,50 frei 25,00 22,50 Im Gemeindeamt wurden abgegeben: ^ 1 Schlüsselbund mit 3 Schlüsseln und rotem Karabiner-Anhänger ^ 1 Schlüsselbund mit rosa-farbenem Umhängeband ^ 1 Schlüssel silberfarben \ 1 VW-Autoschlüssel ^ 3 Brillen (schwarz, braun und goldfarbene Einfassung) \ 1 Handy ^ 1 schwarze Strickkappe mit Schild Recycling- Fundamt - Bauwesen - Aktuelles Berichte - Info - Senioren Vereinsleben - Info Kultur - Veranstaltungen - Tourismus - Termine Seite 1 Seite 2 Seite 3 Seite 4 Aufgeräumtes" Ortsbild Großartig war die Beteiligung der Ortsvereine, Privatpersonen und Schulkinder an der Flurreinigungsaktion der Gemeinde. Schulzentrums haben sich in bestimmten Gebieten unseres Orts dem Müll angenommen. Mitglieder von Ortsvereinen, Privatpersonen und Familien haben sich zum angekündigten Termin beim Bauhof getroffen und entlang der Wander- und Uferwege aufgeräumt. Herzlichen Dank für die tatkräftige Unterstützung in einer guten Sache. Rund 130 Schulkinder der Volksschule und des Heilpädagogischen Elternberatung Am Donnerstag, dem 16. April 2009 findet die nächste Elternberatung im Gemeideamt statt. Brigitte Gobber widmet sich Fragen rund ums Kleinkind in der Zeit von 9:00 bis 10:30 Uhr in der Elternberatungsstelle im Gemeindeamt. Bitte vormerken: Im Mai entfällt der Elternberatungstermin. Nächster Treff ist am 18. Juni 2009. Rätschkinder fleißig im Einsatz 50 Kinder im Alter von 8 b i s l 6 Jahren haben am Karfreitag und Karsamstag das Glockengeläute durch die Rätschen ersetzt. beiden Tagen zehn Stunden unterwegs und haben auf das Osterfest aufmerksam gemacht. Neun Rätschner konnten heuer sogar ihr fünfjähriges Rätschjubiläum feiern", so die Initiatoren Anna-Maria Zimmermann und Evelyn Stoiser, die sich bei der Seitfünf Jahren begeistert beim Rätschen: Andreas Zimmermann, Bevölkerung für die Sascha Burtscher, Stefanie Burtscher, Thomas Schuler, Johannes Stoiser, tollen RÜckmelAngela Zimmermann, Samuel Hilbrand, Sophie Ollmann, Celine Kraft . . . Waldaufseher JosefBattlogg Für forstliche Angelegenheiten können Sie jederzeit den Waldaufseher kontaktieren. Josef Battlogg ist telefonisch erreichbar und steht für Zusammenkünfte gerne bereit. INFO: JosefBattlogg @ 0664/62 55 613 Leinenpflicht Die Gemeinde erinnert an die Leinenpflicht auf öffentlichen Straßen, Plätzen und Wanderwegen. § 2 Bestimmungen zum Schutz von Fußgängern und Radfahrern: Auf Straßen an denen Tafeln mit der Aufschrift Leinenzwang angebracht sind und in den Anlagen, an deren Eingängen solche Tafeln aufgestellt sind, müssen Hunde an der Leine geführt werden. § 3 Spielplätze und Sportanlagen: Hunde sind von öffentlichen Sportanlagen und Spielplätzen fernzuhalten. „Insgesamt waren die Kinder an düngen, Spenden und Trinkstationen herzlich bedanken. Halbtagesausflug der Pensionisten Am Mittwoch, dem 22. April 2009 veranstaltet der Pensionistenverein einen Halbtagesausflug. Treffpunkt ist um 13:30 Uhr beim Führung um € 20,-. Anmeldungen Gemeindeamt. Der Ausflug steht nimmt der Obmann entgegen. unter dem Motto „Rheinschauen". ,, „ , , ^ , , • , • t? w -4. a iNrU: Utto Scnucnter Geboten wird eine Fahrt mit dem (7'm O/K Rheinbähnle, Museumseintritt und f // y j Veranstaltungen des Obst- und Gartenbauvereins Das Team des Obst- und Gartenbauvereins lädt zu folgenden Veranstaltungen ein: \ Am Freitag, dem 17. April 2009 heißt es Balkonblumensetzen mit Gärtnermeister Stefan Bitschnau. Treffpunkt ist um 19:30 Uhr in der Gärtnerei Bitschnau. \ Am Samstag, dem 25. April 2009 können Sie kostenlos Ihren Boden untersuchen lassen und sich in Bezug auf Ihren Rasen beraten lassen. Treffpunkt von 8:00 bis 17:00 Uhr in der Gärtnerei Bitschnau. Mitzubringen sind 1 Liter Gartenerde von verschiedenen Stellen im Garten. Ebenso kann ein Rasenausstich von ca.10 x 10cm mitgebracht werden. Traditionelles Frühjahrskonzert Die Harmoniemusik Vandans spielte am Ostersonntag traditionell zum Frühjahrskonzert auf. Kapellmeister Dietmar Hartmann una der stellvertretende Landesblasmusikobmann Elmar Rederer freuen sich mit den Geehrten: Martin Melmer (mi.li.) und Thomas Rudigier (mi.re.) nebst Gattinen Bienenzuchtverein Vandans/St. Anton lädt ein Am Sonntag, dem 26. April 2009 findet erstmals in ganz Österreich ein "Tag des offenen Bienenstockes" statt. Auch der Bienenzuchtverein Vandans/St. Anton lädt hierzu große und kleine Besucher herzlich ein. „Wenn Sie wissen wollen, was Bienen überhaupt zu leisten imstande sind, wie das Zusammenspiel Königin, Arbeiterin und Drohne vor sich geht, welche Lebensdauer diese haben oder was sie gefährden etc., dann wäre das die ideale Möglichkeit sich zu informieren", beschreibt Andreas Bodingbauer die Veranstaltung. Die Vereinsimker freuen sich auf Ihren Besuch. Der Tag des offenen Bienenstockes wird beim Vereinsbienenstand (Radweg zwischen Iiibrücke und Schwimmbad) abgehalten. Der Termin ist witterungsabhängig und muss eventuell auch verschoben werden. Interessierte werden gebeten sich beim Vereinsobmann anzumelden. Info: Gottlieb Wächter ^ 75 7 38 Die Eröffnung des Osterkonzerts erfolgte ebenso traditionell durch die Mini-HMV. Die Jungmusikanten Bianca Bitschnau, Anna Purtscher, Martina Klinger und Patrizia Füllgraf erhielten das Leistungsabzeichen in Bronze, Andreas Zimmermann in Silber. Kapellmeister Dietmar Hartmann hatte für seine 56 Musikanten anspruchsvolle, unterhaltsame und stimmungsvolle Stücke ausgesucht, die dem Publikum im voll besetzten Saal begeistert gefielen. Zu hören gab es sowohl „bewegte" Tanzmusik als JWPO auch Charaktermusik. Geehrt wurden Martin Melmer und Obmann Thomas Rudigier für ihre 25jährige Vereinszugehörigkeit mit dem Verdienstzeichen des Vorarlberger Blasmusikverbandes in Silber. Übrigens: Die HMV feiert in diesem Jahr ihr 111 jähriges Bestehen. Höhepunkt der verschiedenen Feierlichkeiten und Aufführungen, die über das Jahr verteilt sind, wird das Festwochenende am 12. und 13. Juni in der Rätikonhalle sein. Bitte vormerken! Zivildiener bei der Caritas Zivildienst als abwechslungsreiche Zeit und sinnvoller Beitrag für die Gemeinschaft. „Man kann sich und seine Kreativität einige Zivildiener insbesondere für bei der täglichen Arbeit gut eindie Werkstätte Montafon in Schruns bringen." „Der Zivildienst war eine sowie die Wohngemeinschaft „Bensehr abwechslungsreiche Zeit, in der jamin" für Menschen mit Behinich viel für meine persönliche Entderung in Vandans gesucht. wicklung erfahren habe." Solche und Voraussetzungen sind eine soziale ähnliche Rückmeldungen bekommt Einstellung und der B-Führerschein. die Caritas Vorarlberg von jungen Detaillierte Infos sind bei Ulrike Männern, die die Zeit des Zivil- Raich (vormittags), beziehungsweise dienstes in einer Caritas-Einrichtung auf der Homepage der Caritas verbracht haben. Die Einsatzmög- Vorarlberg zu beziehen. Dort sind lichkeiten sind dabei vielfältig: Im übrigens auch Online-Bewerbungen Bereich Menschen mit Behinderung, möglich. in der Flüchtlingshilfe, in der Administration und vieles mehr. In fo: Ulrike Raich @ 05522 /200-1044 Für den nächsten Turnus, der im Juni www.caritas-vorarlberg.at dieses Jahres startet, werden noch mtmm Tischlerei/Restaurationsbetrieb Bilderausstellung Am Freitag, dem 17. April 2009 findet die Eröffnung der Bilderausstellung von Rosi Burtscher statt. In der „gallería ad fontanas" stellt Rosi Burtscher Bilder zum Thema „Farbenspiel und Vielfalt" aus. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 8:00 bis 12:00 sowie von 13:30 bis 17:30 Uhr, ausgenommen Feiertage! Werner Maier sucht ab August/September 2009 Mitarbeiter oder Lehrling @ 75 3 80 oder 0664/30 84 362 § I Vandanser Jass Am Freitag, dem 1. Mai 2009 findet der 1. Vandanser-Jass statt. Interessierte Jassfreunde sind um gibt es als Hauptpreis € 300,- in bar 17:00 Uhr in die Rätikonhalle sowie ein Wochenende im Hotel geladen. Mit einem Startgeld von € Löwen in Heitersheim. Ab 20:00 Uhr 12,- nehmen Sie am Preisjassen teil sorgen Roland und Werner für Tanz und erhalten ein Wienerschnitzel mit und Unterhaltung bei freiem Eintritt. Pommes gratis serviert. Zu gewinnen Denke sinnvoll und nützlich Lernen Sie die Kraft der Gedanken und die Macht der Gefühle sinnvoll zu nutzen! Fünf Montag Abende mit Erna Ganahl. Öffnungszeiten der Tourismusbetriebe ADRESSE TELEFON HOMEPAGE GESCHLOSSEN NAME DES BETRIEBES VON - BIS ÖFFNUNGSZEITEN Zentral Sporthotel Kasper **** Dorfstr. 16, Vandans www.sporthotel-kasper.at Hotel Brunella *** Dorfstr. 71, Vandans www.brunella.at Sporthotel Sonne *** Dorfstr. 47, Vandans www.sporthotel-sonne.at Hotel-Gasthof Klein Tirol *** Dielstr. 22, Vandans www.tiscover.com/klein.tirol Gasthof Stern ** Dorfstr. 37, Vandans www.montafon.com/gasthof-stern 72050-0 14,04. - 14.05.2009 08.00 - 23.00 Uhr kein Ruhetag 72724 14.04. - 28.05.2009 11.00 - 24.00 Uhr kein Ruhetag Welche Wünsche und Ziele sollen sich erfüllen? Wie beeinflussen Gedanken und Gefühle den Körper und das Wohlbefinden? Wie kann man sinnvoll und nützlich denken? Wie konzentriert man die Lebensenergie auf das Wesentliche? Warum lohnt es sich sinnvoll und nützlich zu denken? Beginn: 20.4.2009,19-00 Uhr a Ende: 18.05.2009 J 5 x 1,5 Std. | Beitrag: €75,Wo: Vandans Fadergallweg 3 Info und Anmeldung: $ 72 6 91 72719-0 19.04. - 09.05.2009 07.00 - 11.00 Uhr 15.00 - 23.00 Uhr kein Ruhetag 72063 11.05. voraussichtlich 30.05.2009 11.00 - 23.00 Uhr Montag Ruhetag Di-Fr: 17.00 - 01.00 Uhr Sa-So + Ft. : 15.00 - 01.00 Uhr Montaq Ruhetaq 10.00 - 24.00 Uhr Dienstag Ruhetag 11.00 - 14.30 Uhr 17.00 - 24.00 Uhr Ruhetag: Sonntaq ab 15 Uhr und Montaq Mo + Di, Do-Sa: 16.00 - 24.00 Uhr So & Ft: 10.00 - 24.00 Uhr Mittwoch Ruhetaq Mo, Mi-So 16.00 - 24.00 Uhr Dienstag Ruhetag Do, Fr, So + Ft.: 11.00 - 18.00 Uhr Mo-Mi + Sa: Ruhetag an Feiertagen geöffnet Mo-Fr: 08.00 - 18.00 Uhr Sa: 08.00 - 12.00 Uhr So: 13.00 - 18.00 Uhr Mo,Di, Do-Sa: 15.00 - 21.30 Uhr So + Ft: 10.00 - 13.00 Uhr 15.00 - 21.30 Uhr Mittwoch Ruhetaq 72745 26.04. - 28.05.2009 Restaurant "Liftstüble" Seilbahnstr. 2, Vandans 72617 20.04. - Anfang Juni 2009 durchgehend geöffnet Restaurant "Zwickmühle" Dorfstr. 29, Vandans 75294 Pizzeria Ristorante Caruso Dorfstr. 22, Vandans 77720 durchgehend geöffnet Pizzeria Rätikon Schwimmbadstr. 8, Vandans 75791 20.04. - 08.05.2009 Darinka's Cafeteria Planggaweg 6, Vandans www.seniorenheim-schmidt.at 73933-63 15.06. - 21.06.2009 Cafe Greber Am Heitersheimerplatz 1, Vandans 72449 durchgehend geöffnet Do Fr Fr Mi Sa So Fr 16.04. Elternberatung 9:00h 17.04. OGV Balkonblum. 19:30h 17.04. Bilderausstellung 22.04. AusflugPension. 13:30h 25.04. OGV Rasen 8:00h 26.04. Tag des Bienenstockes 01.05 Vandanser Jassl7:00h Saisonkarten Schwimmbad Vorverkauf im April 2009 Moni's Stüble Rätikonstr. 13, Vandans 77040 durchgehend geöffnet


VandansInfo 20090324 Ausg. Nr. 06
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Landschaftsreinigungsaktion Zur jährlichen Flurreinigung lädt die Gemeinde am Samstag, dem 4. April 2009 ein. Treffpunkt ist um 13:30 Uhr beim Bauhof der Gemeinde. Neben Schülern und anderen freiwilligen Helfern sind insbesondere die Ortsvereine eingeladen tatkräftig am „Vandanser Frühjahrsputz" mitzuhelfen. Wenn möglich bitte Arbeitsgeräte und Handschuhe selber mitbringen. Als kleines Dankeschön gibt es für alle Teilnehmer im Anschluss eine Jause im Gemeindebauhof. Helfen Sie bitte alle mit, unser Dorf wieder sauber zu machen! 24. M ä r z 2009/Nr. 6 Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Burkhard Wächter Gemeinde@vandans.at Parteienverkehr: Mo-Fr 8:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr Telefon: 05556 / 72 720 - 0 Fax: D W 33 www.vandans.at Erfolg bei den Special Olympics Johanna Pramstaller aus Vandans gewann eine Silber- und zwei Bronzemedaillen. OgPOMiM & Vizebürgermeister Michael Zimmermann, Bürgermeister Burkhard Wächter, Landeshauptmann Herbert Sausgruber undLR SiegfriedStemer (von links)freuen sich mit der erfolgreichen Olympionikin. Deponie Sommerbetrieb Die Abfallsammelstelle Gafadura stellt ihren Betrieb am 1. April 2009 auf Sommerzeit um. Die Öffnungszeiten gestalten sich wie folgt: * Mittwoch 15:00 bis 19:00 Uhr * Samstag 9:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr Die österreichische Delegation stellte im Bereich Schilauf Alpin 12 Sportler. Johanna Pramstaller aus Vandans war mit dabei! Begleitet wurden die sechs Vorarlberger Teilnehmer vom Trainer- und Delegationsteam des Integrativen Sportvereins der Caritas. Austragungsort der Special Olympics Winterspiele war Idaho/USA. Rund 2500 Sportler aus 100 Nationen in 7 verschiedenen Sportarten waren vertreten. Johanna konnte im Alpinen Schilauf überzeugen und brachte eine Silberund gleich zwei Bronzemedaillen mit. Die Gemeinde gratuliert Johanna Pramstaller ganz herzlich und freut sich mit ihr über ihren Erfolg. ¥ Sitzung des Stand Montafons Die nächste Standessitzung findet am Dienstag, dem 14. April statt. Beginn ist um 9:00 Uhr im Standesgebäude in Schruns. Sie sind als Zuhörerln herzlich eingeladen. Saisonkarten-Vorverkauf Schwimmbad Vandans Saisonkarten für die kommende Badesaison können im April vergünstigt gekauft werden. Wie im vergangenen Jahr bietet die Ausgestellt werden die VorverkaufsGemeinde allen Badegästen, die ihre Saisonkarten auf der Gemeindekassa Saisonkarte im Zeitraum vom 1. bis im Gemeindeamt. Nutzen Sie dieses 30. April 2009 kaufen, einen Rabatt Angebot und erzählen Sie es gerne von -10% auf den Kaufpreis an. weiter. FmaMM' Im Gemeindeamt wurde abgegeben: ^ 1 Handy der Marke Siemens ^ 1 silberner Haustorschlüssel ^ MHMWi VESERAUSGABE: Seite 1 Seite 2 Seite 3 Seite 4 Gemeindewesen - Deponie - Info - Fundamt - Berichte Aktuelles Vereinsleben Schulen - Kultur.. Veranstaltungen - Senioren - Termine Frühjahrskonzert der HMV Zum traditionellen Frühjahrskonzert der Harmoniemusik Vandans sind Sie am Ostersonntag, dem 12. April 2009 eingeladen. Beginn ist um 20:00 Uhr in der wieder mit einem bunt gestreuten Rätikonhalle. Die Musikantinnen und Programm. Die Vereinsleitung schickt Musikanten unter der Leitung von zeitgerecht einen Programmfolder an Dietmar Hartmann überraschen jeden Haushalt zu. Bienenzuchtverein berichtet Die Imkerinnen und Imker des Bienenzuchtvereins Vandans/St. Anton hielten am 6. März 2009 ihre Jahreshauptversammlung ab. Der kleine Verein besteht seit nunmehr 75 Jahren. Grund genug auch für Bürgermeister Burkhard Der Vandanser Aktiv Club war am Klosamarkt mit einem Stand vertreten Wächter seine Gratulationen im und spendete den kompletten Erlös der Einnahmen an den Verein „Geben Verein weiterzugeben. „Imkern im für Leben". Einklang mit den Bienen und der Natur ist nicht immer so einfach wie übergeben. Dass das Geld es klingt, denn Umwelteinflüsse, der gut gebraucht Klimawandel und zuletzt auch der wird, beweißt größte Feind der Bienen, die ein Danke- Varroamilbe, setzt den fleißigen Sechs-Beinern mehr und mehr zu", so schreiben: „... Andreas Bodingbauer. Die 19 Im Namen von Lukas und Vereinsimker betreuen insgesamt 219 allen Leukä- Völker und sind stets bemüht das Handwerk Imkerei Interessierten miepatienten, weiter zu vermitteln. „Auch wenn die die eine Knoc h e n m a r k - Honigtöpfe im vergangenen Jahr fast leer geblieben sind, bleibt die s p e n d e Hoffnung auf ein ertragreiches benötigen, Honigjahr 2009. Ein besonderes möchten wir Dankeschön jedenfalls an unsere u n s bei allen die a m € 2.750,- konnten die Mitglieder des Adventmarkt treuen Honigkunden im Namen der VAC den Verantwortlichen der mitgewirkt haben herzlich bedanken. Vereinsimker", will Obmann Gottlieb Knochenmarkspende Vorarlbergs ••• Wächter weitergeben. VAC unterstützt „Geben für Leben" WSV Vandans - Kindercuprennen Großen Einsatz beim Kindercuprennen zeigten Läufer und Helfer des Wintersportvereins. Ende Februar zeigte sich der WSV für freiwillige Helferinnen des Schiclubs, die Austragung des 4. Rennes im denen auf diesem Wege für ihren Rahmen des Montafoner WILU- Einsatz gedankt werden darf. Raiffeisen-Cups verantwortlich. 82 Kinderläufer bewältigten den Lauf zweimalig, wobei für die Entscheidung der schnellere Lauf gewertet wurde. Vonier Paul und Schneider Stefan legten mit ihren Klassensiegen den Grundstein für den Sieg in der Gesamtwertung dieser Cupveranstaltung. Für den perfekten Ablauf des Renntages sorgten über 20 Die Bundesanstalt Statistik Österreich sucht im gesamten Bundesgebiet offene, kommunikative Persönlichkeiten für statistische Erhebungen auf Werkvertragsbasis. Aufgabe ist die Erhebung statistischer Daten in Haushalten. Hierbei handelt es sich um laufende Erhebungen, von denen einigen eine gesetzlich geregelte Auskunftspflicht zu Srunde liegt. Voraussetzung sind sehr gute Deutschkenntnisse und Ausdrucksfähigkeit, gepflegtes Auftreten und Einsatzbereitschaft. Ein eigener PKW ist von Vorteil. Senden Sie uns bitte Ihren Lebenslauf mit Foto und sämtlichen Kontaktdaten per E-Mail an bernhard.supp@statistik.gv.at Desiree ßlas-Kunst-Werkstatt Montafon zieht um! Großer Abverkauf in Schruns, Silvrettastraße 46 Ab dem 4. Mai 2009 zieht meine Slas-Kunst-Werkstatt von Schruns nach Obere Venserstraße 14, 6773 Vandans. Wie gewohnt erhalten Sie auch dort meine persönliche Beratung und speziell nach Ihren Wünschen angefertigte Produkte. Als weitere Serviceleistung biete ich unter anderem Gravuren und Reparaturen an. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, an Slaskursen für Jung und Alt teilzunehmen. Bei Interesse erreichen Sie mich unter: Mobil: 0664 / 86 74 006 Tel und Fax: 05556 / 75 6 11 Email: desiree-gkw-mo@aon.at xmuM 1. Preis mit Auszeichnung Großer Erfolg für Querflötenschülerin Magdalena Pokorny aus Vandans beim Landeswettbewerb Prima La Musica. Rund 300 S chülerInnen aus 18 Vorarlberger Musikschul en nahmen am Landeswettbewerb „Prima La Musica" in Feldkirch teil. Magdalena Pokorny aus Vandans, Querflöte, Klasse Verena Erckert, vertrat in der 3. Wertungsgruppe die Musikschule Montafon. Die talentierte und außergewöhnlich fleißige Schülerin wurde von der namhaften Jury für ihre Leistung mit einem 1. Preis mit Auszeichnung belohnt. Sie hat sich somit für die Zulassung zum Bundeswettbewerb Ende Mai in Klagenfurt qualifiziert. Diese Teilnahme bedeutet sowohl für Magdalena als auch für ihre Lehrerin Verena Erckert erneut eine große Herausforderung, die nur mit einem sehr großen, weit über das eigentliche Stundenausmaß hinausgehenden Engagement zu bewältigen ist. Die Musikschule Montafon sowie die Gemeinde Vandans gratulieren herzlich zur großartigen Leistung und wünschen für den Bundeswettbewerb in Klagenfurt viel Erfolg. Richtigstellung Frau Burgi Bertel begehrt nachstehende Richtigstellung: Der im diesjährigen Fasnatblättle „Dr'Rells'r Loft" erschienene Beitrag „Der Schnüffler" ist stark übertrieben und überwiegend unrichtig. Richtig ist, dass die im Bus liegengebliebene Hose vom Obmann des Pensionistenvereins laut Sitzordnung Frau Bertel zugeordnet werden konnte. Als Verfasser dieses Beitrages möchte ich festhalten, dass ich Frau Bertel in keiner Weise beleidigen oder in Misskredit bringen wollte und möchte mich hierfür bei ihr entschuldigen. Pseudonym: Hyronimus Die Drittklässler der Volksschule berichten über besondere Unterrichts stunden: „Wir Kinder der 3. Klasse bekamen 5 Stunden Erste-Hilfe-Unterricht. Herr Hafner, ein freundlicher Mann vom Roten Kreuz, lernte uns, wie man ein Pflaster richtig benützt, wie man einen Verband anlegt und dass man Bewusstlose in die stabile Seitenlage legt, bevor man Hilfe holt. An einer Puppe durften wir dann die Mund zu Mund Beatmung und die Herzmassage probieren. Sogar das Ret- Innenausstattung und schaltete zum tungsauto schauten wir an. Daniel, ein Abschluss die Sirene und das junger Sanitäter, erklärte uns die Blaulicht ein." Brauchtumspflege Rätschen Seit dem Jahre 2005 ersetzen die Rätschen das Glockengeläute in Vandans. Einige Jahrzehnte war das Rätschen in Vandans in Vergessenheit geraten. Durch die Initiative von Anna-Maria Zimmermann und Evelyn Stoiser konnten im Jahr 2005 erstmals wieder Kinder im Alter von 8 bis 16 Jahren rätschen. Mädchen und Buben aus unserer Gemeinde beteiliund Patenaktion konnten für Vandans gen sich jährlich an dieser Aktion. Dabei gehen sie am Kar- 37 Rätschen mit verschiedenen freitag und Karsamstag insgesamt Hämmern und zwei Kartafla als zehn Stunden durch unser Dorf. Zu Taktgeber angeschafft werden. Alle Sponsoren sind auf Plaketten, die an ganz bestimmten Zeiten ersetzen die den Rätschen angebracht sind Rätschkinder das Glockengeläute. Die Rätschen sollen auf die Messzeiten ersichtlich. Die Rätschkinder dürfen hinweisen und die Menschen auf die sich am Ende der Rätschtage auf Osterzeit aufmerksam machen. „ihren" Rätschen mit einer UnterKarfreitag ist der Tag des Leidens und schrift verewigen. Sterbens Christi, Karsamstag der Tag Am Karsamstag gehen die Rätschder Grabesruhe. An diesen Tagen kinder von Haus zu Haus und verstummen die Glocken. Man sagt, sammeln Geld für ihren Einsatz. Das gespendete Geld wird unter den sie sind dann in Rom um neue Kraft zu holen. In dieser Zeit gehen die Kindern, je nach deren Anwesenheit Kinder mit den Rätschen durch das und Anzahl der gedrehten Hämmer aufgeteilt. Mit ihrer Spende unterDorf. Eine Rätsche hat zwischen sechs und stützen Sie das Brauchtum des sechzehn Hämmer. Sie ist aus Rätschens. Hartholz (hauptsächlich Buche und Übrigens: Interessierte Kinder aus Esche) gefertigt und wiegt bis zu acht Vandans können sich bei Anna-Maria Kilogramm. Das Funktionsprinzip ist Zimmermann anmelden. Die erste Probe findet am Dienstag, dem 7. folgendermaßen: Einseitig befestigte Holzhämmer werden durch die Zähne April 2009 um 17:00 Uhr im Pfarrsaal an einer drehbaren Welle angehoben statt. und knallen durch die eigene Federspannung auf das Grundbrett. INFO: Anna-Maria Zimmermann Durch eine umfangreiche Sammel@ 75 7 83 Kindertheater „Zwei Freunde" Am Mittwoch, dem 1. April 2009 gastiert das Kindertheater Minimus Maximus in der Rätikonhalle. „Zwei Freunde" heißt das Stück, welches nach Oscar Wilde für Kinder ab 4 Jahren aufgeführt wird. Beginn ist in der Rätikonhalle um 16:00 Uhr. Der Eintritt beträgt 4 € pro Person. Winteröffnung der Heinrich-Hueter-Hütte An zwei Wochenenden bietet die Heinrich-Hueter-Hütte einen Winterbetrieb an. Vortrag „Der vitale Mann" - Vorsorge und Sexualität ab45 Am Freitag, dem 3. April 2009, findet ab 19:00 Uhr im neuen Turnsaal der Volksschule Tschagguns eine Informationsveranstaltung für interessierte Montafonerlnnen statt. Der Prostatakrebs ist der häufigste Medizin und Kardiologie in Schruns, bösartige Krebs in der westlichen wird über Zuckerkrankheit, HerzerGesellschaft. In fortgeschrittenen krankungen und ihre Auswirkungen Stadien kann keine heilende Therapie auf die Sexualität berichten. Die angeboten werden. Jedoch ist in möglichen Ursachen und TherapieFrühstadien eine Behandlung mit möglichkeiten von Errektionsstöexzellenten Heilungschancen gege- rungen beschreibt OA Priv. Doz. Dr. ben. Frühstadien können allerdings Andreas Berger, Facharzt der Abnur durch Prostatakrebsvorsorge teilung für Urologie am Landesentdeckt werden. Leider nehmen krankenhaus Feldkirch. Prim. Univ. bisher nur 16% der männlichen Doz. Dr. AlfredHobisch, Vorstand der Bevölkerung Vorarlbergs das Angebot Abteilung für Urologie am Landesder Vorsorgeuntersuchung wahr. krankenhaus Feldkirch, berichtet über Diesen Umstand gilt es zu ändern. die Funktion der Prostata, deren mögliche Erkrankungen und die Dr. Ernst Altrich, Facharzt für Innere Prostatakrebsvorsorge. Vom 27. bis 29. März sowie vom 3. bis 5. April 2009 ist die H-H-Hütte im Reilstal in Betrieb. Tourengeher oder Schneeschuhwanderer sind herzlich willkommen. Um Voranmeldung wird gebeten. INFO: Heinrich Hueter Hütte ^ 0 6 6 4 / 2 2 34 935 Fax 05556 72 2 66 @ info@hueterhuette.at Sie brauchen eine Betreuung für Ihr Kind? In Vandans arbeiten Tagesmütter, die sich liebevoll, individuell und ohne fixe Öffnungszeiten um Kinder kümmern. Die Kosten der Betreuung richten sich nach dem Familieneinkommen. Informationen erhalten Sie im Büro der Vorarlberger Tagesmütter $ 05552/ 33 6 44 vtb-bludenz@vtb.at www.verein-tagesbetreuung.at SMMmmMM Kässpätzlepartie Der Pensionistenverein lädt am Mittwoch, dem 25. März zu einer Kässpätzlepartie ein. Treffpunkt ist um 12:00 Uhr im INFO: Otto Schuchter Restaurant Liftstüble. Um Anmeldung ^ 7 7 945 beim Obmann wird gebeten. nmmm Mi Mi Fr Sa Di Fr Sa So Di % ^ ^ ^ t v P ' v y v — r-J-otst ,// ** rJ\J*h uNatjMkometik J U o A STiscfi QJaifeastoM. 39 | -O 25.03. Kässpätzle 12:00h 01.04. Kindertheater 16:00h 03.04. Vortrag Männer 19:00h 04.04. Flurreinigung 13:30h 07.04. Probe Rätschen 17:00h 10.04.RätschenKarfreitag 11.04. Rätschen Karsamstag 12.04. Frühjahrskonzert 20:00h 14.04. Standessitzung 9:00h \ 27. bis 29. März und 03. bis 05. April Heinrich Hueter Hütte geöffnet ^ Sommeröffnungszeiten Deponie ab l.April2009 ^ Vergünstigte Saisonkarten Schwimmbad 1. bis 30. April


VandansInfo 20090310 Ausg. Nr. 05
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Öffentliche Sitzung Am Donnerstag, dem 19. März 2009 findet die nächste Sitzung der Gemeindevertretung statt. Interessierte Zuhörerlnnen sind herzlich eingeladen. Beginn ist um 20:00 Uhr im Sitzungssaal des Gemeindeamtes. Die Punkte der Tagesordnung entnehmen Sie bitte der Anschlagtafel. 10. M ä r z 2009/Nr. 5 Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Burkhard Wächter Gemeinde@vandans.at Parteienverkehr: Mo-Fr 8:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr Telefon: 05556 / 72 720 - 0 Fax: D W 33 www.vandans.at Gutscheine der Gemeinde Vandans Wussten Sie, dass Sie von Vandanser Gewerbe-, Handels- und Dienstleistungsbetrieben sowie von allen Restaurants und Gastbetrieben Gutscheine erwerben können? Um die Kaufkraft im Ort zu stärken, Einlösbar sind diese Gutscheine, die hat sich die Gemeinde schon vor im Wert von € 10,- ausgestellt werden, Jahren entschieden, eigene Gutschei- in allen Geschäften, Handwerksne für diverse Ehrungen auszustellen. betrieben sowie Restaurants und Ab sofort können diese Gutscheine Gastbetrieben. Nutzen Sie diesen der Gemeinde und von Jedermann in der Gemeindekasse Service verschenken Sie auch Gutscheine aus während den Amtsstunden von 8:00 bis 12:00 Uhr erworben werden. und für Vandans. FmaMM' Im Gemeindeamt wurde abgegeben: ^ 1 einzelner VW-Autoschlüssel ^ Anmeldung für die Spielgruppenkinder Musikschulkonzert Die Musikschule Montafon veranstaltet am Sonntag, dem 15. März 2009 um 17:00 Uhr im Gemeindesaal St. Gallenkirch ein Konzert mit den jüngsten Schülern. Die jüngsten Solisten und Ensembles der verschiedenen Instrumentalklassen der Musikschule laden herzlich zu diesem Konzert ein und freuen sich über zahlreichen Besuch. Spielgruppenkinder können sich in der Kindergruppe Schnäggahüsle oder in der Venser Spielgruppe anmelden. 14:00 bis 16:00 Uhr im Kindergarten Vandans/Schnäggahüsle statt. Alle Eltern, die ihr Kind ab Herbst 2009 in die Kindergruppe bringen möchten, sind zu diesem Termin herzlich eingeladen. Die Kinder haben an diesem Nachmittag die Möglichkeit, die Räumlichkeiten und die Betreuerinnen kennen zu lernen und erste Eindrücke zu gewinnen. Für eventuelle Fragen kontaktieren Sie bitte das Schnäggahüsle-Team im Kindergarten. INFO: Kindergruppe Schnäggahüsle ^ 73 9 10 - 14 Venser Spielgruppe Interessierte Kinder und Eltern können sich jeden Montag, Dienstag, Die Kindergruppe Schnäggahüsle Donnerstag oder Freitag jeweils von betreut Kinder im Alter von 2 bis 4 8:30 bis 10:00 Uhr in der Spielgruppe Jahren. Petra Matt, Gruppenleiterin Vens umsehen. Eine Anmeldung ist der Kindergruppe, Verena Grasbon ganzjährig möglich. Um Terminverwird gebeten. Die und Marina Frainer betreuen die einbarung Kinder von Montag bis Freitag von Öffnungszeiten in der Venser Spiel7:30 bis 12:30 Uhr. Eltern haben die gruppe sind von 8:30 bis 12:00 Uhr. Möglichkeit ihr Kind von einem bis Für Informationen steht Karin Walch zu fünf Tage in der Woche gerne zur Verfügung. anzumelden. Die Anmeldung findet am Mittwoch, dem 25. März von INFO: Spielgruppe Vens.Karin Walch 0 75 6 15 Kindergruppe Schnäggahüsle Lesung mit Reinhold Bilgeri Zu einer gemeinsamen Veranstaltung der Büchereien von Schruns (Bücherei/Spielothek Schruns und Bücherei Stand Montafon) sind Sie am Samstag, dem 14. März 2009 eingeladen. Das Vorarlberger Multi-Talent Reinhold Bilgeri liest aus seinem Bestsellerroman "Der Atem des Himmels". Interessierte sind herzlich willkommen am Samstag, dem 14. März im Pfarrsaal (Sternensaal) von Schruns. Beginn ist um 20:00 Uhr. Der Eintritt beträgt € 5,-. Sitzung des Stand Montafons Am Dienstag, dem 24. März 2009 findet eine Sitzung des Stand Montafons statt. Die Sitzung ist öffentlich. Interessierte können sich um 9:00 Uhr im Standesgebäude in Schruns einfinden. Elternberatung Gründung einer Feuerwehrjugend Die Feuerwehren von Innerberg, Bartholomäberg, St. Anton und Vandans gründen für 12 bis 16 Jährige eine Feuerwehrjugend und laden zu einem Informationsabend ein. Trotz wachsender Bevölkerung stel- richtungen für Jugendliche usw. nur len sich immer weniger Menschen in einige Aktivitäten, bei denen Ihr Kind Form eines Ehrenamtes in den Dienst von einem Betreuerteam begleitet und beaufsichtigt wird. der Allgemeinheit. „Zeit ist Geld" - diese Meinung hat die „Zeit für Einander" längst verdrängt und doch löscht Geld alleine bekanntlich noch kein Feuer!! Nicht nur aus diesem Grund gilt es, die Weichen für eine gesicherte Zukunft und den Fortbestand unserer Einsatzkräfte zu stellen. Mit der Gründung einer gemeinsamen „Feuerwehrjugend" geht für die Feuerwehren ^ ^ ^ ^ Innerberg Bartholomäberg St. Anton Vandans Haben wir Ihr Interesse und das Ihres Kindes an einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung geweckt? Dann möchten wir Sie, liebe Eltern, sowie Ihre Tochter/Ihren Sohn herzlich zu einem Informationsabend einladen, bei dem Sie einmal hinter die Kulissen der Feuerwehren und deren vielseitigen Aufgaben schauen können. Am Donnerstag, dem 19. März 2009 findet die nächste Elternberatung statt. Brigitte Gobber ist in der Zeit von 9:00 bis 10:30 Uhr für Fragen rund ums Kind in der Elternberatungsstelle im Gemeindeamt anwesend. Seminar "Rauchfrei'i'n fünf Stunden" Die "Plattform rauchfreie Gemeinde" bietet am Samstag, dem 28. März 2009 um 10:00 Uhr im Restaurant Uhrwerk, Klarenbrunnstr. 12, 6700 Bludenz ein Seminar "Rauchfrei in 5 Stunden - ohne Entzugserscheinungen oder Sewichtsprobleme" an. Seminarleitung: Werner Niksic Das Seminar ist für Auszubildende, für Jugendliche (bis zum 21. Lebensjahr) sowie für werdende und stillende Mütter kostenlos. u Anmeldung und Info unter: I @ 0800 - 21 00 23 ^ kostenfrei \ Wann: 20. März 2009 um 19:00 Uhr \ Wo: Vereinsraum St. Anton über Michis Kaffee Wir freuen uns, Sie/Euch beim Infoabend begrüßen zu dürfen und verbleiben hochachtungsvoll, die Kommandanten und Jugendbetreuer der Feuerwehren Bartholomäberg, St. Anton, Innerberg und Vandans. deshalb auch ein lang gehegter Wunsch, mit der Jugend zu arbeiten, in Erfüllung. Diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit in einem bislang einzigartigen Projekt fand sowohl bei den Bürgermeistern der drei Gemeinden als auch beim Landesfeuerwehrverband große Zustimmung. Mädchen und Buben zwischen 12 (bzw. die im Beitrittsjahr das 12. Lebensjahr erreichen) und 16 Jahren lernen neben Kameradschaft und respektvollem Umgang mit anderen Menschen das richtige Verhalten im Brandfall und technisches Verständnis für Werkzeuge und Geräte. Neben Wettbewerben und Wissenstests sind Zeltlager, Grillen, Ausflüge, sportliche und soziale Veranstaltungen, Besuche diverser Ein- INFO: Mostböck Martin @ 0664/45 51 142 @ kdstv@ofvandans.at Sa So Do Do Fr Di Mi 14.03. Lesung Bilgeri 20:00h 15.03. Musikschulkonzert 17:00h 19.03. Elternberatung ab 9:00h 19.03. Öffentl. Sitzung 20:00h 20.03. Feuerwehrjugend 19:00h 24.03. Sitzung StandMont. 9:00h 25.03. An. Schnäggahüsle 14:00h Anmeldung Venser Spielgruppe ganzjährig


VandansInfo 20090225 Ausg. Nr. 04
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

25. Februar 2009/Nr. 4 Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Burkhard Wächter Gemeinde@vandans.at Parteienverkehr: Mo-Fr 8:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr Telefon: 05556 / 72 720 - 0 Fax: D W 33 www.vandans.at Rechtsauskunft Am Montag, dem 2. März 2009 findet die nächste Rechtsberatung statt. In der Zeit von 18:00 bis 19:00 Uhr steht Ihnen im Gemeindeamt Dr. Flatz in Rechtsfragen kostenlos zur Verfügung. Hochsaison bei der Funkenzunft Nach dem Faschingsfinale auf dem Heitersheimerplatz und der traditionellen Krapfenaktion ist die Funkenzunft für das Funkenwochenende gerüstet. „Am Ro- Montafoner Funken (gänzlich ohne senmonNägel) aufgebaut. Im Anschluss an j tag und Fa- das Funkenabbrennen findet ein schingsgroßes Klangfeuerwerk statt. Alldienstag jährlich wird am Funkensamstag beim werden Funkenplatz ein Fackelkurs für Kinjedes Jahr der organisiert. Dabei werden von den an die Kin- Kindern unter Anleitung der Zünftler der des ca 200 Fackeln gebaut. Kinder\ Samstag, 28. Februar: Fackelgartens baukurs für Kinder; 14:00 bis und der 16:00 Uhr beim Funkenplatz iVo 1 k s oberhalb der Kirche; schule \ Samstag, 28. Februar: Verteilung Vandans, des Fasnatblättle „dr Rellser Loft" sowie im HPSZ, im Seniorenheim ab 17:00 Uhr; Schmidt und in der Beschützenden Funkenwache mit Bewirtung und Werkstätte in Schruns, FaschingsBar sowie den DJ's Faxe und Wehi krapfen verteilt," berichtet Funkenbeim Funkenplatz ab 19:00 Uhr; zunftobmann Markus Pfefferkorn. Die\ Sonntag, 1. März: Funkenabkleinen und großen Mäschgerle brennen mit Klangfeuerwerk ab bedanken sich dafür ganz besonders! 19:00 Uhr mit musikalischer UmAm kommenden Wochenende wird rahmung durch die Harmoniemuwieder nach altem Brauch ein original sik Vandans; Umweltgedanken Wussten Sie, welche Reise Ihr Kühlgerät unternimmt, wenn es auf der Deponie Gafadura abgegeben wird? Die derzeit modernste Kühlgeräterecyclinganlage Österreichs entsteht in Kematen/Ybbs, Niederösterreich. Im Laufe des heurigen Jahres werden in dieser Anlage rund 30 Mitarbeiterinnen im 3-Schicht-Betrieb knapp 300.000 Kühlgeräte pro Jahr - etwa 1.000 Geräte täglich - verarbeiten. Somit werden pro Tag über 40 kg FCKW und andere Kühl- bzw. Treibmittel rückgewonnen und einer fachgerechten Entsorgung zugeführt. Anlagenbesitzer ist die neu gegründete UFH RE-cycling GmbH. Lesung mit Reinhold Bilgeri Zu einer gemeinsamen Veranstaltung der Büchereien von Schruns (Bücherei/Spielothek Schruns und Bücherei Stand Montafon) sind Sie am Samstag, dem 14. März 2009 eingeladen. Das Vorarlberger Multi-Talent Reinhold Bilgeri liest aus seinem Bestsellerroman "Der Atem des Himmels". Interessierte sind herzlich willkommen am Samstag, dem 14. März im Pfarrsaal (Sternensaal) von Schruns. Beginn ist um 20:00 Uhr. Der Eintritt beträgt € 5,-. Kinderkonzert Bluatschink Im Rahmen ihrer Kindertournee begeisterte „Bluatschink" rund 280 Kinder in Vandans. Mit ihren bekannten Hits wie dem schüler bedanken sich herzlich bei „Breitmaulfrosch" und dem „Engele- ihrem Elternverein, der die EintrittsBengele" sorgten Toni Knittel und kosten für die rund 100 Volksschüler sein Partner für gute Stimmung in der vollständig übernommen hat! vollbesetzten Rätikonhalle. Ihre tierischen neuen Songs von „Fu-Long", dem kleinen Pandabären und die Geschichten von Ritter Rüdiger luden zum Mitmachen ein. Mit Begeisterung dabei waren die Kinder des HPSZ, der Volksschule Gantschier, des Kindergartens Vandans und der Volksschule Vandans. Übrigens: Die Vandanser Volks- Neuer Obmann bei der Ortsstelle Vandans Bei der Jahreshauptversammlung der Ortsstelle Vandans haben die Bergretter Andreas Bodingbauer zu ihrem neuen Obmann gewählt. Gottfried Schapler ist nach 20 Jahren Bürgermeister Wächter und dem in dieser Position zurückgetreten. Landesleiter der Bergrettung, GebAuch der v erantwortungsvolle Posten hard Barbisch, in deren Ansprachen des technischen Leiters wurde von entsprechend gewürdigt. Alexander Stoiser an Alexander Doblinger übergeben. Nach den Wahlen erfolgte die Ehrung von Gottfried Schapler für 50 Jahre Mitgliedschaft bei der Bergrettung. Die Ortsstelle Vandans hat im vergangenen Jahr zahlreiche Übungen und Einsätze absolviert. Mit den zusätzlichen Tätigkeiten wie zum Beispiel dem Richten von Wanderwegen, Pistenrettungsdienst sowie der sehr aufwändigen Arbeit des Hundeführers Maier Hans fielen dabei knapp 2500 Mannstunden an. Diese Leistung wurde auch von ¥ Pfadfinder verkaufen Lose Kaufen Sie Pfadi-Lose und unterstützen Sie die Arbeit der Pfadfinder, vielleicht gewinnen Sie sogar dabei. Noch bis zum 17. April 2009 verkaufen Pfadfinder und Pfadfinderinnen in ganz Österreich Lose - so auch im Montafon. Mit dem Kauf eines Loses unterstützen Sie nicht nur die hochwertige, pädagogische und ehrenamtliche Kinder- und Jugendarbeit, die den Kindern unabhängig von ihrem sozialen oder religiösen Hintergrund zu Gute kommt, sondern haben auch die Chance, tolle Preise zu gewinnen. Die Ziehung findet am 14. Mai 2009 statt, die Gewinnnummern werden öffentlich ausgehängt. Übrigens verbrachten im Rahmen ihres traditionellen Winterlagers 60 Kinder und Jugendliche eine abenteuerliche Woche auf der Bielerhöhe. Rückenstärkung für Familien Mit der Initiative des Vorarlberger Kinderdorfs FAMILIENemPOWERment wird für Familien Rückenstärkung ermöglicht. Die schon im Dezember vorgestellte mit den größeren Beiden den Aktion des Kinderdorfs ist auch in Spielplatz zu besuchen? Vandans auf Anklang gestoßen. Hilfe Rasselbande: Tobias (12 Jahre), Julia soll direkt für Familien mit wenig (10 Jahre) und Stefan (7 Jahre) sind bzw. kleinem sozialen Netzwerk die Kinder von Familie G. Frau G. geleistet werden, wobei bereits zwei braucht jemanden, der ein Mal in der Stunden pro Woche sehr wertvoll sein Woche ihre Kinder betreut, wenn ein können. Termin ansteht. Wer möchte gerne die Aktuell wird nun um Unterstützung Kinder von Frau G. kennen lernen und von zwei Familien gebeten: gelegentlich betreuen? Babyspaziergängerin: Familie S. hat Bei Interesse kontaktieren Sie bitte drei Kinder. Da die jüngste Tochter Marlies Bahro. zur Zeit die ganze Aufmerksamkeit der Mutter braucht, kommen die INFO: Marlies Bahro älteren Beiden zu kurz. Wer kann sich Vorarlberger Kinderdorf vorstellen, ein Mal in der Woche mit ^0676/4992078 dem Baby spazieren zu gehen oder @ m.bahro@voki.at Der WTC Vandans SUCHT für kommende Tennissaison von Ende April bis Mitte Oktober 2009 eine(n) Clubheimwirt(in). Bedingungen nach Vereinbarung. Nähere Information unter Tel: s $ 0664/16 60 324 I ? Frauen-Info-Fest Zum 2. Vorarlberger Frauen Info Fest am internationalen Frauentag sind Sie am Samstag, dem 7. März 2009 geladen. Neben Information und Beratung stehen heuer der Austausch unter den verschiedenen Einrichtungen und die Vernetzung der Frauen im Vordergrund. Mit zwei interessanten Ausstellungen, dem Auftakt „Frauen in die Politik" und einem politischen Kabarett der Kirchenfrauen gibt es wieder neue interessante Programmpunkte. Veranstaltungsort Landhaus in Bregenz. ist das Rahmenprogramm: \ 10:00 Uhr Begrüßung \ 10:30 und 13:30 Uhr Landtagsführung \ 12:00 und 13:30 Uhr Politisches Kabarett der Kirchenfrauen Sa 28.02. Fackelbaukurs ab 14:00h Sa 28.02. Fasnatblättle ab 17:00h Sa 28.02. Funkenwache ab 19:00h So 01.03. Funkenabbren. ab 19:00h Mo 02.03. Rechtsauskunftab 18:00h Sa 07.03. Frauen Info ab 10:00h Sa 14.03. Lesung Bilgeri 20:00h


VandansInfo 20090210 Ausg. Nr. 03
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

10. Februar 2009/Nr. 3 Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Burkhard Wächter Gemeinde@vandans.at Parteienverkehr: Mo-Fr 8:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr Telefon: 05556 / 72 720 - 0 Fax: D W 33 www.vandans.at Öffentliche Sitzung Am Donnerstag, dem 12. Februar 2009 findet die 43. Sitzung der Gemeindevertretung Vandans statt. Beginn ist um 20:00 Uhr im Sitzungssaal des Gemeindeamtes. Sie sind als Zuhörerln herzlich eingeladen. Zur Tagesordnung kommen: ^ Privates Seniorenheim Schmidt: Beratung und Beschlussfassung zum vorliegenden Kooperationsvorschlag ^ Umbau und Sanierung der Volksschule und der Rätikonhalle: Genehmigung des vorliegenden Projektes ^ Verordnung über die Erklärung von Teilflächen der Grundstücke Nr. 162/2, Nr. 2179/2 und .83/2, GB Vandans, als Gemeindestraße ^ Verordnung über die Abfuhr von Abfällen in der Gemeinde Vandans ^ Berichte und Allfälliges Mobile Geschwindigkeitsüberwachung Die Gemeinde ist im Besitz einer mobilen Geschwindigkeitsmessstation. MKtVMUMS Im Herbst 2008 wurde von der Gemeindevertretung der Ankauf einer mobilen Messstation angeregt. Wöchentlich wird diese Anlage nun in einem anderen Teil des Gemeindegebietes angebracht, um den Autofahrern Auskunft über ihre gefahrene Geschwindigkeit und die erlaubte Höchstgeschwindigkeit zu geben. Befindet sich der Lenker im Rahmen des Erlaubten, wird er mit einem „Lächeln" belohnt. Ist er zu schnell, leuchtet ihm ein „verärgertes" Gesicht entgegen. Ziel der ganzen Aktion ist ein Bewusstmachen, Einhalten und Akzeptieren der 40er Zone im Ortsgebiet. Bitte seien Sie ein Vorbild und sorgen Sie für viele "lächelnde" Gesichter bei Fußgängern, Autofahrern und der Messstation. Sitzung der Talschaftsorganisation Stand Montafon Die nächste Sitzung der Standesvertretung und/oder Forstfondsvertretung findet am Dienstag, dem 10. Februar 2009 um 9:00 Uhr im Standesgebäude in Schruns statt. Die Sitzungen sind öffentlich zugänglich. Sie sind als Zuhörerln herzlich eingeladen. Die Protokolle können Sie unter www.standmontafon.at nachlesen. Nachruf - Raimund Flatz Am Samstag, dem 17. Jänner 2009 verstarb Raimund Flatz im 71. Lebensjahr. Er war 15 Jahre Mitglied der Gemeindevertretung. Für Furore sorgte Raimund Flatz im eigene Interesse im Auge, sondern Jahre 1970 mit seiner eigenen Liste stets auch das Wohl des Ganzen. Es „Junge Linie 70", mit der er bereits war ihm selbstverständlich, seine bei seinem ersten Antreten den Einzug Mittel, seine Kenntnisse und seine in die Gemeindevertretung schaffte. Möglichkeiten für alle, also die Auch von 1980 bis 1990 gehörte Allgemeinheit, einzusetzen. Und die Raimund Flatz als Vertreter der Ergebnisse seines Wirkens waren Sozialdemokratischen Fraktion der immer direkt sieht- und greifbar. Sein Gemeindevertretung an. Das Wissen legendäres „Sportstättenkonzept", auf von Raimund, seine Energie, seine dem alle heute bestehenden SportToleranz, seine Weltoffenheit, seine anlagen fußen, sei nur beispielhaft Geradlinigkeit und letztlich auch erwähnt. Für seinen unermüdlichen seine Menschlichkeit haben ihm Einsatz wird ihm die Gemeinde innerhalb der Gemeindevertretung Vandans über den Tod hinaus dankbar Achtung und Anerkennung einge- bleiben und ihm ein ehrendes bracht. Nie hatte Raimund nur das Andenken bewahren. Elternberatung Am Donnerstag, dem 19. Februar 2009 findet die nächste Elternberatung im Gemeindeamt statt. In der Zeit von 9:00 bis 10:30 Uhr steht Ihnen Brigitte Gobber für Fragen „Rund ums Kind" zur Verfügung. INFO: Brigitte Gobber @ 0650/48 78 793 iNHAlTDIMSrnMAUSGABMi Gemeindewesen - Aktuelles Recht & Gesetz - Berichte Recycling - Veranstaltungen - Bauwesen Veranstaltungen - Vereinsleben - Info - Termine Seite 1 Seite 2 Seite 3 Seite 4 Baugrundlagenbestimmung Die Gemeinde informiert über folgende Baugrundlagenbestimmungen. Aufgrund des Beschlusses der Gesind anzuschließen: a) der Nachmeindevertretung der Gemeinde weis des Eigentums oder BauVandans voml8. Dezember 2008 wird rechtes am Baugrundstück oder, gemäß § 3 Abs.2 des Baugesetzes, wenn der Antragsteller nicht selbst LGB1. Nr. 52/2001 idgF, im Hinblick Eigentümer oder bauberechtigt ist, auf eine frühzeitige Abstimmung der Zustimmung des Eigentümers geplanter Bauvorhaben auf die Zielbzw. Bauberechtigten; b) ein Plan setzungen für die Siedlungsentüber die Lage und die Höhenwicklung und das Orts- und Landverhältnisse des Baugrundstückes schaftsbild verordnet: in zweifacher Ausführung. Die Behörde hat spätestens drei Monate nach Einlangen des voll^ § l l n der Gemeinde Vandans muss ständigen Antrages zu entscheiden. ausgenommen in den Fällen des § 3 Abs. 6 Baugesetz vor jedem Bauantrag für ein Bauvorhaben ^ §3 Die Behörde hat die benach § 18 Abs. 1 lit. a und c antragten Angaben nur soweit zu Baugesetz ein Antrag auf Baubestimmen, als es unter Bedachtgrundlagenbestimmung gestellt nahme auf die Interessen der örtwerden. lichen Raumplanung, der Gesundheit, des Verkehrs, des ^ §2 Der Antrag auf BaugrundSchutzes des Orts- und Landlagenbestimmung hat die Art des schaftsbildes sowie des hausbeabsichtigten Bauvorhabens und hälterischen Umgangs mit Grund die beabsichtigte Verwendung des und Boden erforderlich ist. Gebäudes anzugeben. Dem Antrag Verbrennen von Astund Reisigmaterial Die BH Bludenz macht auf Folgendes aufmerksam: Ganzjährig verboten ist generell das flächenhafte und das punktuelle Verbrennen von biogenen Materialien aus dem Hausgartenbereich und aus dem landwirtschaftlich nicht intensiv genutzten Haus- und Hofbereich. Verboten ist weiters das Verbrennen von Abfällen, beispielsweise Holzresten vom Abbruch von Bauwerken. Gewisse Ausnahmen gelten lediglich für landwirtschaftlich intensiv genutzte Flächen in der Zeit vom 16.09. bis zum 30.04. einesjeden Jahres und für das forstliche Schlagbrennen (Verbrennen von Schlag- und Schwendeabraum, Fratten) allerdings sind diese Aktionen im Vorhinein bei der Gemeinde zu melden. Bewegte Turnstunden Vor 10 Jahren startete Anna Maria Zimmermann mit ihrem Bewegungsprogramm in Vandans. Bausperre Verordnung der Gemeindevertretufl Bausperre Gemäß §37 Abs. 1 des Raumplanungsgesetzes, LGB1. Nr. 39/1996 idgF, wird aufgrund des Beschlusses der Gemeindevertretung Vandans vom 18. Dezember 2008 verordnet: ^ §1 Für die im Flächenwidmungsplan der Gemeinde Vandans nördlich und südlich der Bahnhofstraße befindlichen und als Baufläche/Kernfläche gewidmeten Grundstücke Nr 35/3, Nr. 36, Nr. 45/2, Nr. .871, Nr. 45/1, Nr. .10, Nr. .8 und Nr. 51/1, GB 90109 Vandans, wird bis zur Erlassung eines Bebauungsplanes, längstens aber auf die Dauer von zwei Jahren, eine Bausperre erlassen. Es ist beabsichtigt, für den gegenständlichen Bereich einen Bebauungsplan zu erlassen, da dieses Gebiet bebaut werden soll, und ein solcher Bebauungsplan aus Gründen des Landschafts- und Ortsbildes notwendig ist. In diesem Bebauungsplan soll insbesondere die Art der baulichen Nutzung, das Maß der baulichen Vandans über die Erlassung einer Nutzung, die Art der Bebauung, Baugrenzen und Baulinien, die äußere Gestaltung der Bauwerke, die Flächen für Gemeinschaftsanlagen, Bestimmungen über Einfriedungen, insbesondere zur Straße hin, sowie Bestimmungen über das Anpflanzen von Bäumen und Sträuchern festgelegt werden. Die Bausperre hat nach § 37 Abs. 2 des Raumplanungsgesetzes die Wirkung, dass unter anderem Baubewilligungen nach dem Baugesetz und Bewilligungen zur Teilung von Grundstücken gemäß § 39 des Raumplanungsgesetzes nur zulässig sind, wenn das geplante Vorhaben den Zweck der Bausperrre nicht beeinträchtigt. ^ §2 Der vergrößerte Ausschnitt aus dem Flächenwidmungsplan Vandans im Maßstab 1:2000 bildet einen Bestandteil dieser Verordnung und kann während der Amtsstunden im Gemeindeamt Vandans/Zimmer 1 eingesehen werden. Viermal in der Woche hält Anna Maria Zimmermann im Bewegungsraum der Volksschule Vandans Turnstunden ab. Rund 60 Frauen nehmen wöchentlich daran teil und halten sich so fit. Interessant dabei ist, dass die geprüfte Übungsleiterin des Roten Kreuzes und diplomierte Beckenbodentrainerin sowie Gedächtnistrainerin auch für Ältere ein Programm anbietet. „Auf meine Senioren bin ich besonders stolz. Meine treueste Turnerin feiert heuer ihren 88. Geburtstag und lässt keinen Turnnachmittag aus", berichtet Anna Maria Zimmermann. Aber auch die jüngeren Frauen sind begeistert dabei, gilt es doch sich mit den Übungen aus der Mitte wohlgeformte Proportionen zu verschaffen. Schön, dass die Turnidee vor zehn Jahren sich so gut etabliert hat. Gelber Sack Am Dienstag, dem 24. Februar 2009 werden wieder Kunststoffabfälle eingesammelt. Bitte stellen Sie ihre Gelben Säcke ab 7:00 Uhr an die Sammelplätze. Gestaltungsrichtlinien für Sonnenkollektoren Für die Verwendung von Sonnenkollektoren sowohl beim Neubau als auch bei der wärmetechnischen Sanierung von Gebäuden gelten im Hinblick auf deren Einfügung in das Orts- und Landschaftsbild folgende ergänzende Gestaltungsrichtlinien: \ (1) Für die Verwendung von Solarenergie ist ein bewusster Gestaltungswille Voraussetzung für eine Einbindung der Kollektoren in die Gebäudegestaltung und damit deren Einfügung in das Ortsund Landschaftsbild. toren mit farblicher und materialmäßiger Abstimmung (diese Form kommt vor allem bei Flachdächern und flach geneigten Dächern zum Tragen), c) in die Fassade und Terrassenbrüstungen als Fassaden gestaltende Elemente integrierte Sonnenkollektoren, wobei dem Ordnungsprinzip und der Optimierung im Zusammenhang mit anderen Fassadenelementen sowie einer materialmäßigen und d) farblichen Abstimmung besondere Bedeutung zukommt, e) sowie in das Gelände integrierte Sonnenkollektoren, vorausgesetzt, dass das Gelände der erforderlichen Sonnenausrichtung angepasst ist oder werden kann und eine entsprechende bepflanzungsmäßige Einbindung erfolgt. ^ (4) Bei der wärmetechnischen Sanierung bestehender verdichteter Wohnanlagen sowie bei neuen Wohnanlagen in geschlossener oder verdichteter Bauweise ist bei der Anbringung von Sonnenkollektoren auf eine gestalterische Abstimmung der Gebäude untereinander sowie auf die Vermeidung allfälliger Beeinträchtigungen für den jeweiligen Nachbarn zu achten. ^ (5) Bei all diesen möglichen Formen der Verwendung von Sonnenkollektoren ist eine Verträglichkeitsprüfüng im Hinblick auf das Orts- und Landschaftsbild im Einzelfall durch den Gestaltungsbeirat erforderlich. Babysitterkurs Jugendliche ab 14 Jahre sind eingeladen zu einem Babysitterkurs nach St. Anton i.M. Der Familienverband von St. Anton ^ (2) Keinesfalls vereinbar mit der organisiert für Jugendliche aus dem Zielsetzung einer bestmöglichen Außermontafon einen Babysitterkurs. Einfügung in das Orts- und LandAn sechs Abenden referieren Susanne schaftsbild sind: und Markus Schelling vom Verein a) frei auf einem flachen bzw. Känguruh über die Grundlagen des flach geneigten Dach oder quer Babysittens. Beginn ist am Mittwoch, bzw. schräg zur Richtung der dem 18. Februar in der Zeit von 18:00 Dachneigung aufgestellte Kollektoren, Uhr bis 20:30 Uhr. Die Kosten betragen € 22,-/mit Jugendcard nur € b) frei an der Fassade oder an 18,- (bitte beim ersten Abend beBalkonbrüstungen angebrachte zahlen). Treffpunkt ist der VereinsKollektoren, raum des Gemeindezentrums. Eine c) flächengleich in das Dach Anmeldung ist bei Manfred Schönbzw. in die Fassade eingebundene lechner möglich. Kollektoren, wenn die Abstimmung im Sinne eines gesamtInfo: Familienverband St. Anton haften gestalterischen ErscheiManfred Schönlechner nungsbildes nicht gegeben ist, d) sowie flächenhaft im freien Gelände aufgestellte Sonnenkol^ 0 6 6 4 / 4 0 51 167 lektoren ohne Geländeanpassung @ manfred.schoenlechner@iplace.at und/oder bepflanzungsmäßige Einbindung. Sommercamps für stotternde Kinder und Jugendliche Die Österreichische SelbsthilfeInitiative Stottern bietet heuer zwei Sommer-Angebote für Kinder und Jugendliche an. Vom 9. bis 15. August 2009 findet eine Therapie-Ferienwoche für stotternde Kinder von 6 bis 14 Jahren in Litzlberg am Attersee statt. Vom 16. August bis zum 5. September 2009 startet ein Internationales Stottertherapie-Sommercamp für Jugendliche von 10-20 Jahren in Navis am Brenner durch. INFO: Österreichische SelbsthilfeInitiativeStottern (ÖSIS) www.oesis.at ^ (3) Als gestaltungsmäßig vertretbare Lösungen im Hinblick auf das Orts- und Landschaftsbild sind anzusehen: a) In das Dach integrierte Sonnenkollektoren, vorausgesetzt, dass die Ausrichtung und Neigung des Daches entsprechen sowie eine farbliche Abstimmung mit dem Dach gegeben ist, b) körperhaft in die Dachgestaltung eingebundene Kollek- Sprechstunde mit Landesrat Mag. Rüdisser Am Donnerstag, dem 19. Februar 2009 kommt Landesrat Mag. Karlheinz Rüdisser in die Gemeinde Vandans. Interessierte können sich in der Zeit von 16:30 bis 17:30 Uhr im Sitzungszimmer des Gemeindeamtes über Wohnbauförderungen Landesrat informieren, mit dem Vandanser Fasnatparty Am 14. Februar 2009 ist es soweit - die Vandanser Fasnatparty mit Livemusik geht in der Rätikonhalle ab 20:00 Uhr über die Bühne. musikanten Bäralochschränzer werden zusätzlich für Stimmung sorgen. Karten sind zum Preis von € 9,- im Vorverkauf bei Vandans Tourismus bzw. € 11,- an der Abendkassa erhältlich. Die Funkenzunft Vandans freut sich über viele Partygäste. Übrigens: Für alle Damen gibt es einen Valentins-Sekt! Mäschgeler aufgepasst: Faschingsausklang am Faschingsdienstag Bunter Faschingsausklang mit Musik am Heitersheimerplatz! Beste Bewirtung durch die Funkenzunft Vandans! WSV Nachwuchs flott unterwegs Bei zwei Cuprennen glänzte der Nachwuchs des m Wintersportvereins. Beim 2. Cuprennen in St. Gallenkirch konnten sich die WSV-Kinder in Szene setzen. Vonier Paul und Schneider Stefan bestätigten durch ihren abermaligen Sieg ihre Topform, Lorünser Dominik gewann ebenfalls seine Altersklasse. Kasper Lena zeigte mit ihrem 2. Platz eine starke Aufwärtstendenz, Wächter Max und Rudigier Sarah standen ihr mit ihren 3. Rängen kaum nach! Obwohl viele Läufer krankheitsbedingt beim 3. Cuprennen in Gaschurn nicht antreten konnten, ließen sich die Ergebnisse trotzdem sehen. Dominik Lorünser gewann abermals seine Klasse, Rudigier Sarah erzielte mit dem 2. Rang ihr bestes Saisonergebnis, auch Bodingbauer Reto und Schneider Katrin wussten mit ihren Leistungen zu gefallen. Lust auf Musik, Tanz, Stimmung, Show total und Witz? Die vier Livemusikanten „Dorfer Buam" sind Vollblutmusiker mit jahrelanger Bühnenerfahrung. Ausgezeichnet mit dem goldenen Mikrophon, ORFHitparaden-Sieger, Live-Auftritten im Musikantenstadl und der ZDF-ARD Hitparade garantieren sie für einen unvergesslichen Abend. Die Gugga- Kurse der Volkshochschule Die Außenstelle der Volkshochschule Bludenz/Montafon bietet in nächster Zeit folgende Kurse an: \ Jazz-und Modern Dance: schier; Donnerstag 18.02., 19:30 Uhr (8x) von der Tanz-Technik zur Choreographie; Iris Kieber; Pfarrsaal \ Große Drahtkugeln mit oder Schruns; Montag 16.02., 19:00 ohne Eisengestänge Uhr(lOx) Elfriede Furgler; VS SchrunsDorf; Freitag 27.02., 19:00 Uhr \ Salsa/Latin Aerobic Maria Carvallo; Pfarrsaal Gantschier; Dienstag 17.02., 18:30 INFO: Volkshochschule Bludenz oder 20:00 Uhr (10x) fö 055 52 65 205 @ info@vhs-bludenz.at \ Pilates für Männer Gudrun Bölk, Pfarrsaal Gantwww.vhs.bludenz.at aks - Zeit für sich selbst Unter dem Motto „Zeit für sich selbst" bietet die Ambulante Neurologische Rehabilitation (ANR) des aks eine Gruppe für Angehörige von neurologischen Patientinnen an. Fragen und der Austausch mit anderen betreuenden oder pflegenden Angehörigen ist Ziel der Gruppentreffen. Ab 10. März findet jeden 2. Dienstag im Monat von 19:00 bis 21:00 Uhr die Angehörigengruppe im aks in Götzis (Wiedengasse 37) statt. INFO: aks Sozialmedizin Ambulante Neurologische „Wenn ein Familienmitglied an einer Rehabilitation neurologischen Erkrankung leidet, @ 05574 / 202 3000 betrifft das die ganze Familie", so Mag. Verena Schiemer, Leiterin der @ anr@aks.or.at ANR. Die Beantwortung offener www.aks.or.at Pflegende Angehörige brauchen Unterstützung. Max Wächter auf seiner Fahrt zum hervorragenden 3. Platz in seiner Altersklasse. Di Do Sa Mi Do Do Di Di Di 10.02. Stand Montafon 9:00h 12.02. Öffentl. Sitzung 20:00h 14.02. Fasnatparty 20:00h 18.02. Babysitterkurs 18:00h 19.02. Elternberatung ab 9:00h 19.02. Sprech. LR Rüdiss. 16:30h 24.02. Gelber Sack ab 7:00h 24.02. Faschingsausklang 24.02. Tourismus nachm. geschl. 9.-17. Februar 2009 Urlaub Dr. Rehor


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