Gemeinde Hittisau
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Foto: Georg Bals
Der Bürger soll es wissen
127. Ausgabe Dezember 2009
Der Bürger soll es w i s s e n
Inhalt
Aus dem Gemeindeamt Kommabrücke; Gemeindewahl Sportplatz Grundsteuerbefreiung Kioskverpachtung-Schwimmbad; Neuer Busfahrplan Grundsteuerbefreiung; Reisepass Stellung des Geburtsjahrganges 1992; Heimatbuch Hittisau Illegale Sammler; Hausnummern Umbau von Wohnungen; Öffnungszeiten ASZ Erholung von der Pflege Altstoffsammelstelle Alterspyramide Eintritte im Schwimmbad Hittisau Gratulationen Aus dem e5-Team Vereine/Sonstiges Pfarrkirche - Außenrenovierung Hauskrankenpflege Krankenpflegeverein Verein Aktiv für die Dritte Welt Spielothek Hittisau Bücherei Hittisau Bregenzerwälderinnen Feuerwehr Frauenmuseum Seniorenausflug Familienpass Dämmerungseinbrüche 360° Card SVAder Bauern - Sprechtage 2010; Erziehung Nächtigungen im Sommerhalbjahr 2009 Wahl zur Ortsbäuerin Präsentation - Indien Bereitschaftsdienst der Ärzte
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Der Bürger soll es wissen
Liebe Hittisauerinnen und Hittisauer, auch in diesem Jahr möchte ich sie zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel noch einmal ansprechen. Traditionell erinnern wir in dieser Zeit an wesentliche Ereignisse für unsere Gemeinde in den letzten 12 Monaten. Was Ihnen persönlich wichtig war, wird Ihnen sicherlich in den kommenden Tagen wieder einfallen und bewusst werden, wenn sie Zeit zur Entspannung finden. Ich wünsche ihnen, dass es gute Erinnerungen sind und sie sich über das zurückliegende Jahr freuen können. Was war für unsere Gemeinde und damit für sie, die Bürgerinnen und Bürger, von Bedeutung? Je nach Betroffenheit und eigener Interessenslage fällt die Bewertung höchstwahrscheinlich unterschiedlich aus. Hinweisen möchte ich, dass die Einwohnerzahl in Hittisau leicht gesunken ist und damit alle Anstrengungen notwendig sind, im Bereich Wohnbau und Baugrundstücke bessere Voraussetzungen bieten zu können. Wichtig erscheint, dass die in der Gemeinde vorhandenen Einrichtungen, wie Schulen und Kindergarten, weiterhin im Bestand gesichert sind. Dies gilt somit auch für die örtlichen Vereine, die mit ihren vielfältigen Angeboten wichtige Treffpunkte für unsere Einwohner und Garanten eines lebendigen Ortslebens sind. Ebenfalls ist an die Arzt-/Zahnarztpraxen und die vielen Gewerbebetriebe zu denken, die sowohl für die Versorgung im Ort als auch als Arbeitgeber herausragende Bedeutung haben. Verschiedene Bautätigkeiten wurden abgeschlossen (Sanierung des Kindergartengebäudes, Vergrößerung der Polyt. Schule um eine Klasse, Sanierung der Ließenbachstraße und der Schiliftanlage Hittisberg, ) oder neu begonnen (Trinkwasserversorgung Ließenbach, Projektierung einer Fußballsportanlage, u.a.). Alle Maßnahmen haben deutlich mehr Bedeutung für die Allgemeinheit als man ihnen auf den ersten Blick zuspricht. Sie verbessern nicht nur das Umfeld der Anwohner, sondern stellen verbesserte Infrastrukturen dar. Über alle Geschehnisse berichten wir laufend in dieser Informationsschrift, dem Gemeindeblatt und ich möchte auf unsere Website (www.hittisau.at) hinweisen, wo sie ebenfalls in die „Neuigkeiten"
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der Gemeinde Einsicht Veranstaltungskalender, usw).
nehmen
können
(Protokolle,
Der bevorstehende Jahreswechsel gibt uns allen Gelegenheit, Bilanz zu ziehen. Ich denke, in Hittisau können wir insgesamt auf die vergangenen 12 Monate in Dankbarkeit und Freude zurückblicken. Wir blieben von größeren Katastrophen (Bränden, Hochwässern, Rutschungen und Sturmschäden) verschont. Dafür danke ich dem Herrgott. Mit der hohen Lebensqualität, die sich beispielsweise durch vorbildliche soziale Versorgung, ein der Gemeinde angepasstes Kulturangebot, vielfältigste Sport- und Freizeitmöglichkeiten darstellt, sind die Grundlagen für einen guten Start ins neue Jahr gegeben. Zum Jahreswechsel darf ich allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern für ihre geleistete Arbeit in den Unternehmen, in öffentlichen Einrichtungen oder daheim herzlich danken. Ich danke besonders den vielen Ehrenamtlichen und Freiwilligen in den verschiedenen Vereinen und Institution für ihr Engagement im Dienste der Gemeinschaft. Ich möchte sie ermuntern zu Mut, Zuversicht und Optimismus und zur Bereitschaft, die Herausforderungen des neuen Jahres gemeinsam anzugehen. In diesem Sinne wünsche ich ihnen allen ein ruhiges, friedliches und besinnliches Weihnachtsfest und einige erholsame Tage im Kreise ihrer Familien und Freunde. Für das neue Jahr 2010 viel Glück, Gesundheit, Schaffenskraft und Gottes Segen. pi
(Schwarz Konrad)
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Aus dem Gemeindeamt
Kommabrücke - Generalsanierung
Die Gemeindevertretung hat eine Generalsanierung der denkmalgeschützten Kommabrücke beschlossen und den Bestbieter, die Zimmerei Nenning, damit beauftragt. Die Brücke wird voraussichtlich im Spätwinter/Frühjahr 2010 vollständig abgetragen, die fehlenden und schadhaften Teile ausgewechselt und in der Halle wieder im Originalzustand aufgerichtet und entsprechend saniert. Die Fundamente und Auflagen müssen wahrscheinlich ebenfalls entsprechend saniert und angepasst werden. Wir waren der Meinung, dass die älteste überdachte Holzbrücke Vorarlbergs unbedingt erhalten bleiben sollte. Die voraussichtlichen Gesamtkosten von ca. € 45.000 werden durch Bundesdenkmalamt und Land Vorarlberg gefördert.
Gemeindewahl 2010
Für die Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl 2010 liegen bereits Termine vor. Wahltag ist Sonntag, der 14. März 2010. Termin für die Anmeldung einer Liste Termin für die Einreichung der Wahlvorschläge 01.02.2010 08.02.2010
Aufgrund der Beratungen in der Gemeindevertretung wird am Sonntag, den 24. Jänner 2010 eine Vorwahl für eine offene Bürgerliste stattfinden. Weitere Informationen werden frühzeitig in einer eigenen Informationsbroschüre an alle Haushalte verschickt. Ich möchte hiermit nochmals auf die Wichtigkeit dieser Vorwahl hinweisen und um Teilnahme und Terminvormerkung ersuchen. Bei der Vorwahl ist die Möglichkeit der Einflussnahme wesentlich höher, als bei der eigentlichen Wahl selbst.
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Sportplatz Hittisau - Grundsatzbeschluss
In mehreren Besprechungen ist die Arbeitsgruppe „Sportplatz" mit Vertretern vom Fußballclub zusammengekommen, um über die weiteren Vorgehensweisen zu beraten. Die Suche nach einem neuen Standort für die Sportanlage blieb mangels Grundangebot erfolglos und so entschied man sich, am bestehenden Standort nach einer verbesserten Lösung zu suchen. Bereits im Juli wurden die ersten Planungsentwürfe mit den Nachbarn besprochen und in den Gemeindegremien beraten. Die Gemeindevertretung hat bereits einen Grundsatzbeschluss für die beabsichtigte Umsetzung dieses Projektes gefasst. Mit der Planung wurde der heimische Architekt Peter Nußbaumer und mit der Bauleitung Wolfgang Bilgeri, Plan-B, beauftragt. Die ersten Entwürfe wurden bereits vorgelegt und werden derzeit im Detail geprüft.
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Schwimmbad - Kioskverpachtung
Der Schwimmbadkiosk wird in der kommenden Badesaison 2010 neu verpachtet. Neben den Tätigkeiten im Kiosk gehören das Ausstellen von Tages- und Saisonkarten für das Schwimmbad ebenfalls zu den Anfordernissen. Interessierte mögen sich im Gemeindeamt Hittisau, bei Bürgermeister Konrad Schwarz melden.
Neuer Busfahrplan
Zu Schulbeginn gab es einige Probleme mit den Schülerfahrten von Bolgenach ins Ortszentrum Hittisau. Durch die Reaktionen einiger Eltern wurde der Busfahrplan von der Regio verbessert und zur Zufriedenheit umgestellt. Ein Nachteil der Umstellung ist, dass ab sofort in der schulfreien Zeit keine Busse mehr nach Bolgenach fahren. Aufgrund der geringen Inanspruchnahme des Wanderbusses „Engel Hochhäderich" und den anfallenden Kosten an die Gemeinden Riefensberg und Hittisau wird diese Strecke ab 2010 nicht mehr weitergeführt.
Qrundsteuerbefreiung
Für Neu-, Zu- und Umbauten sowie Erneuerungen von Wohnräumen, die nach dem Wohnbauförderungsgesetz gefördert wurden, kann ein Antrag auf Steuerbefreiung schriftlich bei der Gemeinde eingebracht werden. Die Steuerbefreiung dauert 20 Jahre ab Vollendung des Bauvorhabens und ist bis zum 01.03. d. Jahres zu beantragen. Übersteigt die Nutzfläche einer Wohnung das Ausmaß von 130 m2, (mit mehr als fünf im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen oder bei Haushalten mit Rollstuhlfahrern das Ausmaß von 150 m2), ist eine Grundsteuerbefreiung nicht mehr möglich.
Reisepass
Im Jahr 2010 verlieren 1,2 Millionen Reisepässe ihre Gültigkeit. Das sind doppelt so viele als in einem durchschnittlichen Jahr. Vor allem in den Monaten März bis Juni wird es einen großen Andrang auf die Ausstellungsämter geben. Wer einen Reisepass besitzt, der im Jahr 2010 seine Gültigkeit verliert, sollte bei Bedarf frühzeitig einen neuen beantragen, weil es zu längeren Wartezeiten kommen könnte.
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Stellung des Geburtsjahrganges 1992
Die Stellung der Stellungspflichtigen des Geburtsjahres 1992 und der Freiwilligen des Geburtsjahres 1993 des Verwaltungsbezirkes Bregenz wird für Alberschwende, Dören, Hittisau, Krumbach, Langenegg, Riefensberg und Sibratsgfäll am 03.02.2010 durchgeführt. Die Stellungspflichtigen bekommen frühzeitig ein Informationsschreiben der Gemeinde mit den genauen Informationen zugeschickt.
Heimatbuch Hittisau
Am 12.12.2009 wurde das erste Heimatbuch von Hittisau im Ritter von Bergmann - Saal der Öffentlichkeit feierlich vorgestellt. Dieses bebilderte Buch kann im Gemeindeamt um 43.- Euro erworben werden.
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Illegale Sammler
In den letzten Wochen ist es vermehr zu Meldungen über sogenannte "Kleinmaschinenbrigaden" gekommen. Mittels Flugblättern werden Bürger aufgefordert, nicht mehr benötigte Dinge (Wasserhähne, Fernseher, Sportgeräte, Nähmaschinen uvm.) zu vorgegebener Zeit vor das Haus zu stellen. Unter dem Vorwand eine Serviceleistung für die Bürger versuchen so illegale Sammler an Alt-/ Wertstoffe zu gelangen. Das fürt in weiterer Folge zu diversen Problemen: Nur die vermeintlich wertvolleren Dinge werden mitgenommen, die restlichen Sachen bleiben liegen. Es kommt auch vor, dass Gegenstände, die nicht zur Abholung bereit gestellt waren - z.B. Fahrräder - "mitgenommen" werden. Die gesammelten Gegenstände werden oft auf Autobahnraststätten etc. nachsortiert. Nicht Brauchbares wird dort "liegengelassen". Diese Art der Sammlung führt nicht nur zu Problemen, sondern ist auch gesetzeswidrig. Den Bürgern ist oft nicht bewusst, dass nach dem Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) nicht nur die (illegalen) Sammler ohne Sammlerbewilligung zur Verantwortung gezogen werden können. Auch private Halshalte, die Abfälle nicht in die öffentliche Abfuhr einbringen bzw. u.U. sogar gefährliche Abfälle einem nicht berechtigten Sammler übergeben, machen sich strafbar. Das AWG sieht diesbezüglich mit § 79 einen entsprechenden Strafrahmen vor. Bitte melden sie Aktivitäten solcher illegaler Sammler umgehend an die Abteilung Abfallwirtschaft. Ansprechpartner ist Harald Feldmann (Tel. 05574/51126616, Mobil 0664/6255266, E-Mail harald.feldmann@vorarlberg.at). Bei E-MailSchriftverkehr bitte ebenfalls eine Kopie an Harald Dreher (harald.dreher@vorarlberg.at).
Hausnummern
Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass jedes Wohnhaus mit einer Hausnummern versehen werden sollte. Ebenfalls sollte von außen leicht erkennbar sein, wer in welchem Stockwerk wohnt. Immer wieder kommt es vor, dass bei einem Rettungseinsatz der Polizei, Feuerwerhr oder des Notarztes lebenswichtige Zeit mit dem Suchen von Hausnummern und Adressen verloren geht.
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Umbau von Wohnungen
Seit dem Jahre 2006 werden im GWR (Wohnungsregister) sämtliche Nutzungseinheiten in einem Gebäude erfasst. Nutzungseinheiten können zB sein: Wohnungen, Ferienwohnungen, Werkstätten, Lagerhallen,.... Das GWR und das ZMR (Zentrales Melderegister) sind miteinander verbunden, dh wenn sich eine Person anmeldet, muss dieser Person über das ZMR im GWR eine Wohnung zugewiesen werden. Seit Inkrafttreten des Postgesetzes im Jahre 2006 ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass alle Wohnungen eindeutig durchnummeriert werden müssen und dass diese Nummern sich auf den Postkästen wiederfinden müssen, so dass eine eindeutige Adressierung der Wohnung möglich ist. Jede Wohnung muss mit einer Tür- bzw. Topnummer eindeutig bezeichnet werden. Diese Türnummer ist laut Meldegesetz auch ein Bestandteil einer korrekten Meldeadresse. Es kommt immer wieder vor, dass Gebäudeintern neue Wohnungen geschaffen bzw. zusammengelegt werden oder dass Ferienwohnungen zu ganzjährig genutzten Wohnungen umgebaut werden. Wir bitten in den entsprechenden Fällen, dies bei der Gemeinde zu melden, dass etwaige (Neu) Anmeldungen korrekt vorgenommen werden können und die entsprechenden Wohnungseinheiten richtig vergeben werden können. Bei solch einer Meldung entstehen keine Kosten, es dient ausschließlich der korrekten Erfassung der Daten und einer unkomplizierten Abwicklung der Anmeldung.
Öffnungszeiten des ASZ während der Feiertage
Da die Feiertage 25. Dezember 2009 und 01. Jänner 2010 jeweils auf einen Freitag fallen, hat das Altstoffsammeizentrum im Betriebsgebiet Basen an diesen beiden Tagen geschlossen. Ausweichtermin: Das Altstoffsammeizentrum hat am Samstag, den 02. Jänner 2010 von 08.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Am Freitag, den 08. Jänner 2010 ist das Altstoffsammelzentrum wieder wie gewohnt am Nachmittag von 15.00 bis 19.00 Uhr geöffnet.
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Altstoffsammelstelle
Aus gegebenem Anlass möchten wir eindringlich darauf hinweisen, dass in der Sammelstelle hinter dem Gemeindeamt vermehrt Fehleinwürfe vorgekommen sind. Ebenfalls ist zu beachten, dass die Sammelstelle an Sonn- und Feiertagen nicht gewartet wird und Einwürfe daher nicht erwünscht sind. Metall: Bitte nur Dosen und Metallverpackungen (keine Autoteile, Alteisen, ...) Plastik: Diese Einwurfstelle ist nur für kleine Mengen von Plastik vorgesehen. Der "Gelbe Sack" wird jeden Monat zu den gewohnten Abfuhrzeiten abgeholt. Papier: Papier, Zeitungen und Kartonagen werden jeden Freitag, von 15.00 bis 19.00 Uhr im ASZ Basen kostenlos gerne entgegen genommen. In der Abfallsammelzeile ist die Lagerkapazität für größere Mengen von Plastik und Papier nicht vorhanden.
Erholung von der Pflege
Die Pflege hilfsbedürftiger Menschen in ihrem häuslichen Umfeld ist eine äußerst wichtige und wertvolle Arbeit, die hauptsächlich von Frauen geleistet wird. Diese nicht immer leichte Aufgabe erfordert von den pflegenden Angehörigen viel Einsatz und Verzicht auf berufliche und persönliche Entfaltungsmöglichkeiten. Neben der Unterstützung durch die Hauskrankenpflege und die mobilen Hilfsdienste möchte das Land Vorarlberg gemeinsam mit der Arbeiterkammer Vorarlberg, der Vorarlberger Gebietskrankenkasse und der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft mit der Aktion "Erholungsurlaub für pflegende Angehörige" eine zusätzliche Entlastung anbieten. Weitere Informationen erhalten sie bei der Arbeiterkammer Feldkirch unter der Telefonnummer: 05 258-4216 bei Evelyn Kaufmann bzw. unter der e-Mail Adresse: evi.kaufmann@ak-vorarlberg.at. Auch die Homepage der Arbeiterkammer www.ak-vorarlberg.at und die Informationsfolder im Gemeindeamt bieten weitere Informationen.
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Eintritte im Schwimmbad Hittisau
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Gratulationen
Thomas Schwab gewinnt deutsche Meisterschaft Thomas Schwab wurde bei der AZ Bundesvogelschau in Kassel zum 1. Mal deutscher Bundessieger. Unter ca. 200 Teilnehmern und 800 Vögeln erreichte er als erster österreichischer Züchter den 1. Platz. Die Gemeinde Hittisau gratuliert recht herzlich zu dieser Leistung und wünscht weiterhin viel Erfolg!
Der Bürgermeister
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Aus dem e5 Team
Schulprojekt WISE Am Nachmittag des 03.11.2009 organisierte Georg Bals einen Energierundgang mit den Energiebeauftragten der Hauptschule und der Polytechnischen Schule. Der Energierundgang
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wurde begleitet durch den Energieexperten Gerhard Ritter. Hierbei wurden den Schülern und Schülerinnen von Gerhard Ritter Einsparungspotentiale an der Schule aufgezeigt. So wurde der Energieverbrauch von der Laptopklasse anhand einer Messung von den Schülern berechnet. Die Schüler zeigten sich sehr interessiert und konnten viele Energiespartipps mit nach Hause nehmen. Mittlerweile hat auch jede Klasse ein Messgerät für die Feststellung der Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit erhalten. Mit tatkräftiger Unterstützung des Schulwartes Stefan Steurer und der Mitarbeit der Schüler/Innen konnten im Bereich des Energieverbrauches bei der Heizung schon beachtliche Einsparungen erziehlt werden. Beachtet werden muss, dass diese Daten noch nicht klimabereinigt sind. Aber trotz alle dem zeichnet sich eine deutliche Einsparung ab. Verbrauch Fernwärme Gesamt:
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Beim Stromverbrauch in der Hauptschule kann seit dem Start des Projektes ein leichter Rückgang in den Monaten September bis November gegenüber dem Vorjahr verzeichnet werden. Gesamt gesehen ist aber ein höherer Stromverbrauch festzustellen. Dies ist sicher auf die zunehmende Modernisierung mit PC's und Beamern zurückzuführen. Hier arbeitet Dir. Ferdinand Orschulik eifrig an einer Lösung zur Energieoptimierung der EDVKlassen und die Schüler versuchen Standby-Betriebe von Geräten zu vermeiden und nicht benötigte Geräte auszuschalten. Gesamtstromverbrauch Hauptschule:
Den Schülern/Innen des Polytechnischen Lehrganges ist seit dem Start des Projektes eine deutliche Reduktion des Stromverbrauches gelungen. Beim Wasserverbrauch der gesamten Schule mußte im Monat Oktober ein erhöhter Verbrauch festgestellt werden. In Zusammenarbeit mit dem Schulwart konnte der erhöhte Verbrauch auf eine Störung bei der automatisierten Spülung im Bereich der Volksschule zurückgeführt werden. Diesbezüglich wird an der Optimierung der atomatisierten Spülung noch weiter gearbeitet, um derartige massive Mehrverbräuche zu vermeiden.
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Gesamtstromverbrauch Polytechnische Schule:
Wasserverbrauch Gesamt an den Schulen:
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Wie aus der bisherigen Auswertung ersichtlich, wurden durch den Einsatz der Schüler/Innen, des Lehrkörpers und des Schulwartes zumindest in Teilbereichen schon beachtliche Erfolge erziehlt. Ein Dankeschön ergeht vor allem an die sehr engagierten Energiebeauftragten der Hautptschule und der Polytechnischen Schule. Die Energiebeauftragten der Haupt- und Polytechnischen Schule: MAURER Lukas FEURSTEIN Matthias BILGERI Jonathan SCHWÄRZLER Bernhard FAIßT Rebekka FINK Patrick Luca FINK Julian FINK Niklas NUßBAUMER Bianca OPPE Katharina 1a 1a 1b 1b 2a 2a 2b 2b 3a 3a BILGERI Mario ÜNALAtilla HOFER Laura Bianca NUßBAUMER Mariell WALDNER David FINK Leonie SPETTEL Lukas HOPFNER Christoph HALLER Stephan 3b 3b 4a 4a 4b 4b 9a 9b 9c
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In der Volksschule konnten im Bereich des Stromverbrauches ebenfalls bereits in den ersten drei Monaten seit Projektbeginn Einsparungen erziehlt werden. Auch hier ein Dankeschön an die Energiewiesel der Volksschule und die Lehrerschaft und weiterhin viel Spaß beim Energiesparen. Stromverbrauch Gesamt - Volksschule
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Wer seinen Verbrauch kennt - kann Energie sparen Ein wichtiges Instrument für das Energiesparen ist sicherlich die laufende Aufzeichnung der Energieverbräuche. Engagierte
energyControl.at
Schüler der HTL-Rankweil haben sich auf Anregung durch den e5-Teamleiter der Gemeinde Zwischenwasser mit dem Thema Energieerfassung und Auswertung befasst und in einer Diplomarbeit ein sehr gutes und einfaches Instrument für die Aufzeichnung und Auswertung von Energieverbräuchen geschaffen. Dieses Programm kann von jedem, vorausgesetzt er hat einen Internetzugang, derzeit kostenlos genutzt werden. Die Nutzung des Programmes ist denkbar einfach: 1. im Internet folgende Adresse eingeben: http://www.energycontrol.at 2. auf Registrieren klicken (Formular ausfüllen - bitte keine Umlaute verwenden z.B. ä = ae) 3. über den Login mit Benutzername und Passwort anmelden 4. unter Objekt - ein Objekt anlegen 5. Zähler anlegen (Strom, Wasser, Heizöl etc...) 6. jeweilige Zählerstände monatlich erfassen Durch übersichtliche Verbrauchsdiagramme habt ihr euren Energieverbrauch immer im Blick und unter Kontrolle. Erhöhte Verbräuche können frühzeitig festgestellt und umgehend behoben werden. Wie z.B. defekte Ventile beim Boiler etc. Für allfällige Fragen stehen die Betreiber jederzeit unter der E-Mailadresse info@energycontrol.at zur Verfügung.
http://www.energycontrol.at/
DIE NICHT VERBRAUCHTE ENERGIE IST DIE BESTE ENERGIE!
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Thermische Sanierung bringt's! - Beispiel Kindergartengebäude Die Gemeinde Hittisau hat sich heuer entschlossen, das Kindergartengebäude während der Sommerferien von Grund auf thermisch zu sanieren. Dass mit einer thermischen Sanierung langfristig bares Geld gespart werden kann, zeichnet sich beim Kindergartengebäude schon in den ersten Monaten der diesjährigen Heizperiode ab. (Daten sind nicht klimakorrigiert) Monat September Oktober November Verbrauch 2008 1.957 kWh 3.800 kWh 6.294 kWh Verrbrauch 2009 614 kWh 1.776 kWh 2.343 kWh Differenz in %
-68 %
-53 %
-62 %
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Heizungsanalyse - erste Auswertung Wie schon berichtet wurde im Sommer 2009 eine Heizungsanalyse in Form einer Hausbefragung durchgeführt. Wir möchten euch die ersten Auswertungen nicht vorenthalten und möchtne uns nomals recht herzlich für die Unterstützung bedanken. Für all diejenigen, welche den Fragebogen noch nicht abgeben konnten, können idas Formular nach wie vor über das Internet unter http://www.hittisau.at/umwelt-und-wasser/e5-programm/lstAnalyse_homepage.pdf ausfüllen und direkt versenden. Sie können den Fragebogen aber gerne auch im Gemeindehaus ausfüllen. Von insgesamt ca. 550 ganzjährig bewohnten Objekten konnten die Daten von insgesamt 344 Objekten erhoben werden, dies entspricht etwa 60% der Gebäude. Bei der Betrachtung unter dem Gesichtspunkt der Heizsysteme bezüglich erneuerbare Energieträger bzw. nicht erneuerbare Energieträger (Erdöl, Erdgas) zur Wärmegewinnung , konnte festgestellt werden, dass der Anteil bei den Hauptheizsystemen bei 75% erneuerbarer Energieträger liegt. Lediglich 25% fallen auf nicht erneuerbare Energieträger. Beim Zweitheizsystem fallen 83% auf erneuerbare Energieträger. Hier ist deutlich der regionale Bezug zum Holz und die weite Verbreitung von Kachelöfen als Zweitheizung feststellbar. In Vorarlberg beträgt der Anteil an erneuerbarer Energie bei den Heizsystemen It. neuesten Pressemeldungen bei ca. 25%. Beim Gesamtverbrauch liegt der Anteil der Abbild 1 erneuerbaren Energieträger bei 83%. (Abbildung 1)
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Der Gesamtenergieverbrauch der erfassten Objekte betrug insgesamt ca. 11.3 GWh. Dabei werden 39% der Energie mittels Hackschnitzel, 15% Erdöl, 38% mit Stückholz, 5% mit Pellets erzeugt und ca. 3% entfallen auf Erdgas, Stromdirektheizungen und Strom für Erdwärme .
Brennstoffverbrauch in % Nach Energieträgern
1 %-i
5 %
39%
• Hackschnitzel I Stückholz • Pellets
•Ö l
n Strom für Erdwärme • Stromdirektheizung • Erdgas
Von der Alterstruktur her sind 25% der Gebäude vor 1945 erbaut worden. In den Jahren 1945 bis 1960 wurde sehr wenig gebaut. In diesen Zeitraum fallen ca. 4% der erfassten Gebäude. Ab 1960 hat dann die Bautätigkeit wieder angezogen. 24% der Gebäude wurden im Zeitraum 1997 bis 2008 erbaut. Auf Grund des Baujahres der Gebäude wurde auch deren Energiebezugsfläche in kWh pro m2 und Jahr berechnet. Hierbei ist festzustellen, dass die Gebäude, welche vor 1945 gebaut wurden, bezüglich der Energiebezugsflächen besser abschneiden als die Gebäude welche im Zeitraum 1945 bis 1960 gebaut wurden. Mit einer Energiebezugsfläche von 180 liegen die Gebäude unter dem Landesschnitt von 185 für Altbauten. Ab 1960 hat sich der Wert für die Energiebezugsfläche mehr als halbiert. Interessant ist auch, dass in den Jahren 1945 bis 1960 die Energiebezugsfläche mit einem Mittelwert von 254 eher angestiegen ist. Dies dürfte darauf zurückzuführen sein, dass nach dem 2. Weltkrieg wenig Geld vorhanden war und auf die Gebäudeisolierung wenig Wert gelegt wurde. Zudem war Öl noch relativ billig zu bekommen. Die Preissteigerung beim Erdöl und die Berichte,
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D e r B ü r g e r s o l l es
wissen
dass diese Ressourcen knapp werden könnten sowie die Einbindung von Energiesparmaßnahmen in der Wohnbauförderung haben ab 1997 zu einem massiven Rückgang beim Verbrauch berechnet auf die Energiebezugsfläche geführt. E eg b z g f c e n c B u h n r i eu sl h a h a j r e ä a
IO S 19 1 19 2 7 8 OkWWrrf.a BGF
U0M915
I94Ö-I9ÜO
I96I-I930
I98I - I996
I997 - 330S
Diese Ausführugen stellen einen Auszug aus den möglichen Auswertungen der Erhebung dar. Für das e5-Team sind es wertvolle Grundlagen für die weitere Arbeit. Derzeit wird auf Anregung des e5-Teams eine eventuelle Erweiterung des Fernwärmeneztes durch die Vertreter des Biomassheizwerkes Hittisau geprüft. Sobald von deren Seite eine Entscheidung gefallen ist, werden vom e5Team weitere Maßnahmen in Form von geziehlten Informationsveranstaltungen erfolgen. Nochmals der Aufruf an all jene, welche den Fragebogen noch nicht abgeben konnten, diesen entweder über das Internet auf der Homepage der Gemeinde Hittisau auszufüllen oder beim Gemeindeamt abzugeben. Es wäre toll, wenn wir mit eurer Mithilfe annähernd 100% der Daten erheben könnten. Für allfällige Fragen könnt ihr gerne Georg Bals unter Tel: 05513/6209-12 kontaktieren
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IST-Standerliebung der Heizanlagen in Hittisau W r m die U fa e au mr g ?
i r i r i K ^ f i n : :i, i i
Das cS-Tcacn der Gemeinde läittlsau hat sich zur Aul gäbe gemacht, die Gerne inde und ihre Bürger auf dem Weg in eine sichere und unabhängige Energiezukunft zu begleiten, Die große Besucherzahl ili-s 'nl'nrrr.n'. „Tru ,; n u.\ A I : i. • — i . v.: .Miric:i r:i'" in Yi-.\n = I\hI . ::.-. , : J :h ^ • viele Hittisauer nicht Länger von Öl oder Gas und damit verbundenen hohen Heizkasten abhängig sein wollen. Damit die Gemeinde weiter unterstützen kann, muss sie den aktuellen Zustand der Gebäude und deren Energieversorgung kennen und die Bedürfnisse der Bewohner abfragen, Dazu dient dieser Fragebogen. Die Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelte Die Auswertung erfolgt mit Unterstützung des EnergieinsUtuts Vorarlberg. Ansonsten werden die Daten nicht an Dritte weitergegeben! Für Rückfragen steht Georg Bais unter der Telefonnummer ... zur Verfügung.
ij;hi i
Fragebogen
Hausnummer: Name: Betrieb:
Angilben zum Gebäude Al t d s G b u e e eäds
E i nfani i l i eil-/ Zwei fam i l i en ha u s CD • • Mehrfamilienhaus Landwirtschaft Wob n- und C cschä ftsgcbäu de Gewer Ii e u bj ek L/B e L ri e b
B h i t " Fü h e ez* l c e
wahlweise beheizte Eirutto-odet' Nettofläche an£cbi>n, je nach dem was hekannt ist, Wichtig: Hei Mehrfamilienhäusern und Wubn- und Geschäftshäusern gesamte Fläche und gesamten Verbrauch angebeni |—I '—' j . — I I beheizte Brutto fläche [= f lache inklusive Außenwände, also Grundfläche des Gebäudes mal Gesehoßanzahl): beh e izte N e ttofläc he [ = Wohn n u tzfl äcb e oh nc Wand e, als o Kau mgröße d er beh ei iten Räume):
Wurde d s G b u e saniert? a eäd
C H ja und zwar im Jahr
C nein H
• Sanierung geplant, Was?
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Angaben zur Heizung H a u pth e i Zsyste m Z w e i t e s H e i zsyste in
| Frwr e en äm • Holzhei/yng • Briketts
] HacksdfflltZel
• Frwr e en äm Htiltfhei/ung • Bi et rk t s ] H c s hUx l a kd r t e
• • Stückholz Pellets
H h Ii pth eizsy ste m i
• Stückholz
• Pellets
• Kachel- oder Einz elr a m f n u oe I I Ölheizung
Gasheizung
• Kachel- oder E inzc Iran iuo f n e I I Ölheizung
| Gasheizung
Ed är e r w tn
Stromheizung z.B.
Nachtspeicherhei/un^) Baujahr der Heizanlage Verteilsy se Baujahr: tm
t]d w r e "r äm | Sr m hei zung z.B. to N arfitspe i th eb e izu (lg) r Baujahr der Heizanlage V r el y t m B ua r e t is s e a j h?
K s e Baujahr: es l K s e Baujahr: es l Kessel leisLung in kW: Kessel leisLung in kW: [as I k i n i fl j n t e n (as b k n t f l e a n] Bre nnstoffbedarf pro Bre n nsLu f Ihe d a rf pro fahr: Jahr: kWh kWh ( en äm in Kl w tsu d n k h Hfjlz in R u m t r , ül in Lt r , rl s i g s in Kl ga m Frwr e io at t n e W , a m een i e n 'ü sg a io r m , Sr rta ie l Ed w r e / S t r o J t t h e i Z U I t g l h Kl w tsu d n k h a g b n lor- ct L r am io at t n e W n e e )
Thermische Solaran lagen
•
ja
KüllekLurfliiche: |
] W r w se am a s r ] Warmwasser und He izu ng • nein • geplant
Blick in die Zukunft s t h n e ä ht n arn i e a i r n m Se t i d n n c se J he en S neu g
deiner Heizanlage jn?
j und z a im J h a wr ar neiti • I*
nein
Fäättestflu Interesse, eine Biomasse kl ein an läge (eine gemeinsame Holzheizung für mehrere benachbarte Gehäude) Wärme1 zu b e t r e i b e n ?
Hättest Du Interesse, aus einer Blomasseklelnanlage {eine gemeinsame HoLzhelzimg• für m eh rere be n ach h arte G ebä u d e] W3rme zu b e l i e h e n ?
•
W r e t d jn d s b g h n e Bo a s h i w r a s hi ß n w n sc de üd s u a e e e d i m s e ez ek n c le e , e n i h ]
Möglichkeit ergibt? Anmerkung
•
I* nein
nein
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Brennholzbörse Auf Initiative von unserem Waldaufseher und e5-Teammitglied Klemens Nenning möchte das e5-Team in Zusammenarbeit mit dem Bürgerservice der Gemeinde eine Brennholzbörse ins Leben rufen. Vielfach bleibt nach der Schlägerung das Abraumholz einfach liegen. Dieses Abraumholz stellt jedoch einen wertvollen Rohstoff als Brennholz dar und könnte von Interessenten im Gegenzug für das Aufäumen des Abraumholzes gratis genutzt werden. Um Interessenten sowie Anbieter von Abraumholz zusammenzubringen gibt es ab sofort die Möglichkeit dies beim Gemeindeamt bekannt zu geben. Interessenten für Abraumholz können über die Gemeinde Anbieter erfragen, umgekehrt können die Anbieter von Abraumholz Interessenten finden. Die Gemeinde tritt hierbei nur als Vermittler auf. Wir werden Interessenten und Anbieter auch in unserer Homepage http://www.hittisau.at unter Gemeindeamt und Bürgerservice veröfffentlichen. Interessenten und Anbieter melden sich unter: Gemeindeamt Hittisau Bürgerservice Platz 270 6952 Hittisau Tel: 05513/6209 E-Mail: gemeinde@hittisau.at
Das e5-Team wünscht allen gesegnete Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr
Teamleiter Georg Bals
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Vereine/Sonstiges
Pfarrkirche Hittisau - Außenrenovierung
Einladung zur Pfarrversammlung Am 6. Jänner 2010 nach dem Festgottesdienst (10.00 Uhr) Ritter-von-Bergmann-Saal - musikalischer Neujahrsgruß - Bilder und Kosten der Turmsanierung - Vorstellung der zweiten Bauetappe - Spendenentwicklung - Geplante Aktionen - Austausch - Vorstellung und Verkauf des Büchleins: „Turmkugel-Schriften Pfarre Hittisau Wir freuen uns über Euere zahlreiche Teilnahme! Der Pfarrkirchen rat
Hauskrankenpflege
Das Team der Hauskrankenpflege hatte im vergangenen Jahr einige Turbulenzen durchzustehen. Unsere Pflegedienstleiterin Beate Knapp ging in Karenz und die Suche nach einer Nachfolgerin gestaltete sich sehr schwierig. Die Personalsituation bei Pflegekräften in Vorarlberg ist sehr angespannt, vor allem außerhalb der Ballungszentren sind kaum Mitarbeiterinnen zu bekommen. Das Personal war sehr gefordert, wir mussten mit Überstunden und Aushilfskräften die Pflege unserer Patienten gewährleisten. Diese Situation führte dann zu weiteren Abgängen und Wechsel im Team. Im Laufe der letzten Monate ist es uns gelungen, die 3,7 Dienstposten mit 5 Teilzeitkräften zu besetzen. Das Team ist nun wieder vollständig und unter der Leitung von Diplomkrankenschwester Susanne Pycha voll motiviert. Neben den bewährten Pflegehelferinnen Andrea Lerchbaumer und Ulrike Raid sind die Diplomkrankenschwester Claudia Halbeisen aus Batschuns und die Pflegehelferin Katharina Thoma aus Alberschwende neu in der Hauskrankenpflege Vorderwald.
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Krankenpflegeverein
Zuhause: dort ist es warm, wenn die Welt in Frost erstarrt. Dort ist es hell, wenn die Nacht einbricht. Dort finde ich Ruhe inmitten der Hast. Ich wünsche dir ein Zuhause, wo auch andere sich wohl fühlen, wo ihr euch trefft zu guten Gesprächen, wo ihr euch erzählt, zuhört, tröstet und miteinander fröhlich seid, wo ihr lacht, singt und feiert. Auch ein Pflegeheim kann ein Zuhause sein, umsorgt von helfenden Händen, gut verpflegt und in warmen Räumen, nicht mehr allein zu Hause, geduldige Gesprächspartner, oft Besuche von Bekannten und Freunden. Öffentliche Hand (Gemeinde, Landesregierung, Gebietskrankenkasse), Krankenpflegeverein und Mobiler Hilfsdienst bemühen sich, das Leben im Alter erträglich und so angenehm wie möglich zu gestalten. Ziviles ehrenamtliches Engagement der Bürger und der große Einsatz der pflegenden Angehörigen bilden die Grundpfeiler für die Betreuung zu Hause. Ergänzend und nicht mehr wegzudenken ist die fachliche Unterstützung durch die Krankenschwestern des Krankenpflegevereines bzw. die Geschäftsführerin des Soziaisprengels. Ihnen allen gilt unser großer Dank. Unser Dank gilt auch den Mitgliedern, Spendern und Gönnern, der Gemeinde, der Landesregierung und der Gebietskrankenkasse für die Unterstützung. Wir blicken zurück auf ein arbeitsreiches Jahr und es ist uns ein Bedürfnis, allen in der Pflege und Betreuung Tätigen einen herzlichen Dank und ein Vergelt's Gott im Namen des Krankenpflegevereines, aber auch im Namen der Betreuten auszusprechen. Wir wünschen allen einen besinnlichen Advent und ein friedliches Weihnachtsfest sowie Glück, Gesundheit und Gottes Segen für das Jahr 2010. Für den Vorstand Gerard Hagspiel, Obmann
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Der Verein Aktiv für die Dritte Welt
Krise als Chance Laut der Definition aus dem Wörterbuch bedeutet das Wort Krise/Krisis, aus dem Griechischen stammend, „Entscheidungssituation, Wende-, Höhepunkt einer gefährlichen Entwicklung". So stehen wir also vor einer Wende bzw. auf dem Höhepunkt einer gefährlichen Entwicklung, weil wir zu einer Gesellschaft gehören, deren Ziel auf Gewinn und Macht orientiert ist. Fazit: Wir konsumieren im Überfluss, erzeugen Berge von Müll und vernichten langsam aber sicher unsere Umwelt. Wir beuten Länder, deren Menschen um die Lebensexistenz kämpfen, gnadenlos aus und deponieren unseren Müll wieder in diesen Ländern, ohne an unserer Moral zu zweifeln. Leider funktioniert es so nicht mehr! Es „kriselt" in jeder Hinsicht, sei es auf finanzieller, wirtschaftlicher oder gar moralischer Ebene. Auch wir in unserem sauberen Ländle spüren längst die globalen Auswirkungen einer gefährlichen Entwicklung. Es liegt an jedem Einzelnen, ob er als Glied einer globalen Welt die Krise als Chance wahrnimmt, um die negativen Entwicklungen positiv zu beeinflussen. Kalendarisch stehen wir ebenfalls vor einer Wende, und so wie jedes Jahr nehmen die meisten das zum Anlass, neue Vorsätze zu planen. Nützen wir diese Wende, indem wir unsere egoistische Lebensweise mit der Lebensweise ärmerer Kulturen vergleichen und diesen ebenfalls ein Recht auf ein menschenwürdigeres Leben zuzugestehen. Alle, die Mitglied im „Verein Aktiv für die Dritte Welt", aber auch Kundinnen/Kunden im Weltladen sind, haben mit uns schon längst Schritte in eine positive Entwicklung gesetzt. Hier geht es nicht um Ausbeutung, sondern um Nachhaltigkeit, nicht um Macht, sondern um Gleichheit und um Menschenwürde, nicht um Gewinnorientierung, sondern um Hilfe zur Selbsthilfe - Chancen für alle! Unsere Türen stehen immer offen, für jene, die uns auf unserem Weg unterstützen wollen, sei dies in Form einer Mitgliedschaft beim „Verein Aktiv für die Dritte Welt" oder als Kundinnen/Kunden im Weltladen. Wir danken allen, die mit uns die Ideologie des „Fairen Handels" in die Tat umsetzen und wünschen eine besinnliche Adventszeit, ein friedvolles Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr! „Der Verein Aktiv für die Dritte Welt" Obfrau Amalie Schneider
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öffentliche Spielothek Hittisau
Frühling, Sommer, Herbst und nun schon Winter - das Jahr neigt sich wieder dem Ende zu. Es freut uns sehr, dass das Spielotheksteam in diesem Jahr Verstärkung bekommen hat: es sind dies Gerlinde Schober, Timea Schlitzer und Janine Decarli. Im „Untergrund" wird uns bald schon Uschi Rakowitz unterstützen. Sie wird uns helfen, unser neues Computerprogramm zu „füttern", damit wir es bald für die Ausleihe nutzen können. Timea, Janine und Gerlinde unterstützen uns bei der Ausleihe. Besonders dankbar sind wir unseren „alten Hasen" vom Team - „alte Hasen" im Sinne von treue Mitarbeiter: Regina, Marianna und Magdalena. Vielen Dank an euch alle! Ohne eure Unterstützung wäre ein reibungsloser Ablauf nicht möglich. Bedanken möchten wir uns auch bei unserer langjährigen Mitarbeiterin Larissa Nenning, die dieses Jahr leider wegen einer Reihe anderer Verpflichtungen ausgeschieden ist. Wir wünschen ihr weiterhin alles Gute für ihre Zukunft! Obwohl uns unsere jungen Mitarbeiter tatkräftig unterstützen, benötigen wir dringend noch erwachsene Mitarbeiter, die das Team zwei bis drei Stunden pro Monat unterstützen. Unverbindliche Info unter 0680-12 13 88 4. Wie immer rechtzeitig vor Weihnachten sind die Spiele des Jahres bei uns eingetroffen: DOMINION - Spiel des Jahres 2009, DAS MAGISCHE LABYRINTH - Kinderspiel des Jahres 2009 und viele weitere Neuerscheinungen. Ganz neu im Spieleprogramm haben wir PUZZLE-SPIELE mit schönen Motiven und in verschiedenen Größen. Ebenso haben wir wieder eine Reihe von LERN- UND FÖRDERSPIELEN aufgenommen, die sich hervorragend für Kinder im Vorschulalter, in den ersten Jahren der Grundschule und für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf eignen. Spielerisch werden dabei Lernprozesse unterstützt, Sprachkompetenz gefördert und die kognitive Entwicklung unterstützt (Wahrnehmen, Erinnern, Konzentration, Motivation, Mitdenken). Auch spezielle Lernprogramme für ältere Kinder (Mathematik, Deutsch, Englisch) sind dabei. Unsere Öffnungszeiten am Sonntag haben sich an die geänderte Zeit der Sonntagsmesse angepasst. Wir stehen euch deshalb sonntags von 09:45 bis 11:00 Uhr zur Verfügung. Im Namen aller Mitarbeiter wünschen wir den Freunden der Spielothek ein gesegnetes Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Das Spielothek-Team Spielothek Hittisau, Gemeindehaus Tel: 05513/6209-28 oder 0680-12 13 88 4 E-Mail: spielothek.hittisau@aon.at Öffnungszeiten: SO 09:45 bis 11:00 Uhr; MI 18:30 bis 20:00 Uhr
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Bücherei Hittisau
Öffentliche Bücherei Wiederum sind wir fast am Ende eines Jahres angelangt! Herzlichen Dank allen Besuchern der Bücherei (besonders auch den Volksschulen Hittisau und Sibratsgfäll) für Ihr reges Interesse an unserem Angebot! Öffnungsinfo! Aufgrund der Änderung der Beginnzeiten beim Sonntags-Hauptgottesdienst haben wir nun die Bücherei am Sonntag schon ab 9:45 Uhr offen. Der Freitagnachmittag ist wegen geringer Inanspruchnahme nur noch während der westeuropäischen Normalzeit geöffnet (Ende Oktober bis Ende März)! Während der Weihnachtszeit bleibt die Bücherei am Christtag, Freitag der 25.12.2009, sowie Neujahr, Freitag der 01.01.2010 und Hl. Dreikönig Mittwoch, der 06.01.2010 (ganztägig) geschlossen. Aufgrund der Weihnachtsferien sind die Mittwochvormittage geschlossen! Unsere Öffnungszeiten: Sonntag: 9:45 -11 Uhr Mittwoch Vormittag: 8:30 - 10:30 Uhr (nur an Schultagen) Mittwoch Abend: 18:30 - 20 Uhr Freitag: 16-18 Uhr (nur Winterzeit offen) Telefon Bücherei: 05513/6209-28 E-Mail: buecherei@hittisau.at Homepage: www.hittisau.bvoe.at Frohe und beschauliche Weihnachten, für das neue Jahr alles Gute und viel Gottvertrauen, dies wünschen wir unseren Mitbürgern von Herzen für die kommende Zeit! Das Leben ist wie ein Fahrrad - man muss sich vorwärts bewegen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Albert Einstein Das Büchereiteam: Theresia Simma (Leiterin), Karin Metzler-Eberle, Anita Bechter, Patrizia Nenning, Gerda Hagspiel, Margit Oberneder, Birgit Eberle, Silvia Schlitzer.
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Bregenzerwälderinnen
Mehr Frauen in die Gemeindestuben! Nicht nur wählen, sondern sich wählen lassen! Frauen sollen in der Gemeindevertretung aktiv mitgestalten. Die Mitwirkung in den Entscheidungsgremien ist spannend, und die Erfahrungen von Frauen sind bereichernd für die Gemeindepolitik. Statement eines Bürgermeisters aus dem Bregenzerwald: „Ich befürworte die aktive Beteiligung von Frauen in der Gemeindepolitik. Es ist sicher positiv, wenn Entscheidungen auch unter Mitwirkung und Sichtweise von Frauen gefällt werden!" Vor 90 Jahren erkämpften Frauen in Österreich das aktive und passive Wahlrecht. Seitdem sind sie in der Regierung, im Parlament, in Landtagen und in den Gemeindevertretungen engagiert. Dieses Jubiläum und auch die kommenden Gemeindevertretungswahlen 2010 nehmen wir zum Anlass, um für eine höhere Beteiligung von Frauen in der Gemeindepolitik zu werben. Während der Frauenanteil in den Vorarlberger Gemeinden bei 20,2 % liegt, haben wir im Bregenzerwald eine Frauenbeteiligung von nur 11,6 %. Obwohl gerade die Gemeindepolitik viele Bereiche des öffentlichen Lebens bestimmt und direkt vor unserer Haustür liegt, steigt der Anteil der Frauen in unserer Region nur sehr langsam an. Alle interessierten Frauen aus unserer Gemeinde sind herzlich zu einem persönlichen Gespräch mit uns eingeladen. Wir sind überzeugt, dass sehr viel Potenzial an Ausbildungen, Interessen, Fähigkeiten und Lebenserfahrung von Frauen aus Hittisau in die Gemeindepolitik eingebracht werden können. Marion Maier, Frauensprecherin Tel. 0664 966 1805 Brigitte Nenning, Gemeindevertreterin Tel. 05513/2543
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Feuerwehr
Neuer Atemschutzanhänger für die Feuerwehr Der Landesfeuerwehrverband hat heuer im Herbst an jeden der 24 Feuerwehrabschnitte Vorarlbergs neue PKW-Anhänger mit der gesamten Ausrüstung für einen Atemschutz-Sammelplatz ausgeliefert. Der Anhänger ist mit einem 5x4 Meter großen Zelt und allen zusätzlichen Geräten, die für einen zeitgemäßen Atemschutz-Sammelplatz benötigt werden, beladen. Das beheizbare Zelt wird mit dem mitgeführten Kompressor aufgeblasen und ist in wenigen Minuten aufgestellt. Es dient den Atemschutzträgern im Einsatz als Rüstbereich und als Ruheraum. Ebenso kann es auch bei anderen Ereignissen (Hochwasser, Verkehrsunfälle usw.) eingesetzt werden. Einer dieser Anhänger wurde an die Feuerwehr Hittisau ausgeliefert und hat sich bei der Vorderwald-Herbst-Abschnittsübung in Langenegg bereits bestens bewährt. Der Anhänger kostete ca. € 15.000,- und wurde zu 100 Prozent vom Land Vorarlberg finanziert. Zum Abschnitt Vorderwald gehören die Wehren Hittisau, Krumbach, Langenegg, Lingenau, Riefensberg und Sibratsgfäll.
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Frauenmuseum Hittisau
Stilles Holz. Die Architektin Wenche Selmer Vom 12. Dezember 2009 bis 04. April 2010 Die norwegische Architektin Wenche Selmer (1920-1998) gehört zu den wenigen Architektinnen des 20. Jahrhunderts, die breite Anerkennung erlangt haben. Ihre Architektur steht in Einklang mit der Landschaft und bezeugt die Sensibilität der Architektin für soziale, menschliche und umweltrelevante Themen. Wenche Selmer plante zahlreiche Häuser aus Holz, einem Baumaterial, das in Norwegen seit jeher breite Verwendung findet. Ihr Verdienst ist es, neue Möglichkeiten des Baumaterials Holz erarbeitet und erforscht zu haben. Wenche Selmers Umgang mit dem Material weist durchaus Parallelen zu den vielfältigen Verwendungsarten von Holz im Bregenzerwald auf, dessen Kulturlandschaft entscheidend von diesem Baumaterial geprägt ist. Öffnungszeiten DO 15-20 Uhr, FR 15-17 Uhr, SA, SO 10-12 und 1417 Uhr Vom 24.-26.12.09 bleibt das Museum geschlossen, am 31.12.09 und 01.01.10 ist es von 15-17 Uhr geöffnet. www.frauenmuseum.at, kontakt@frauenmuseum.at, T 05513 6209-30
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Seniorenausflug
An einem Oktobersonntag starteten wir um 14.00 Uhr in Richtung Sulzberg, wo uns der Ochsensepp und sein Team zu Kaffee und Kuchen erwarteten. Der Wirt spielte noch auf seiner Harmonika zur Unterhaltung. Nach gemütlichem Beisammensein fuhren wir um ca. 16.00 Uhr zurück nach Hittisau ins Frauenmuseum. Weil über 50 Senioren am Ausflug teil nahmen, machten wir zwei Gruppen und besuchten die aktuelle Ausstellung im Frauenmuseum. Die zweite Gruppe wurde mit einem Theaterstück "Naht Stubat" unterhalten. Beides war sehr interessant. Zum Ausklang des gemütlichen Nachmittags waren wir im Gasthaus Ochsen zu einem Abendessen geladen. Danke an die Gemeinde und das Organisationsteam (Sozialausschuss) sowie dem Busfahrer Felix für das sichere Fahren. Eine Teilnehmerin
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Familienpass
Der Vorarlberger Familienpass ist eine tolle Gelegenheit, das Gemeinschaftserlebnis von Eltern und Kindern zu fördern. Ein spannender Ausflug in eines der vielen Museen, ein gemeinsamer Schitag oder ein Theaterbesuch, - Erlebnisse, die Kinder oft ein Leben lang in Erinnerung behalten. Im Laufe des Dezembers bekommen alle Besitzerinnen des Familienpasses den Familienpass-Kalender2010, den Familienpass-Winter-Newsletterund den Familienpass 2010 per Post zugestellt. Falls sie diese kleine Karte mit den großen Vorteilen noch nicht haben, können sie diesen auf unserem Gemeindeamt beantragen, wo wir ihnen den Familienpass ohne Aufwand gleich ausstellen. Einige der vielen neuen Vorteile möchten wir Ihnen kurz vorstellen: Günstig unterwegs mit Bus und Bahn Familien fahren günstiger mit Bus und Bahn. Ein Erwachsener zahlt, alle anderen im Familienpass eingetragenen Familienmitgliederfahren gratis mit. Dies gilt nicht nur wie bisher für Einzelfahrten und Tageskarten. Ab sofort können auch Familien von Besitzerinnen der Jahreskarten bei gemeinsamen Fahrten kostenlos mitfahren. Zusätzlich können auf dem Familienpass eingetragene Partnerinnen von Jahreskartenbesitzerinnen eine ermäßigte PartnerJahreskarte beantragen (50 Prozent Ermäßigung). Der Berg ruft Die Vorarlberger Bergbahnen haben auch heuer wieder gemeinsam mit dem Familienpass attraktive Angebote für Familien parat. Überzeugen sie sich vom umfangreichen Angebot der Familienpasspartner unter www.vorarlberg.at/familienpass Am 10. Jänner 2010 findet der Familienschitag statt! Um 20 Euro kann eine Familie nach Vorlage des Familienpasses einen Tag lang in einem Schigebiet ihrer Wahl schifahren . Mehr Infos unter www.vorarlberg.at/bewegt Noch viele spannende Freizeitipps zu Museen, Eislaufpätze, Kinos, Kulturzeit für Kinder und die neuen Partnerbetriebe des Familienpasses mit den entsprechenden Ermäßigungen finden sie im Kalender 2010, dem Winternewsletter, unter www.vorarlberg.at/familienpass. Das Familienpass - Team
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Dämmerungseinbrüche
Mit abnehmender Tageslänge und der früher einbrechenden Dunkelheit ist auch im Bundesland Vorarlberg wiederum vermehrt mit sogenannten „Dämmerungseinbrüchen" zu rechnen. Die Sicherheitsbehörden und -dienststeilen im Bundesland Vorarlberg sind bestrebt, eine Sensibilisierung der Bevölkerung und dadurch vermehrten Eigenschutz vor Einbruchsdiebstahl zu erreichen. Aufgrund dessen ergeht das höfliche Ersuchen, in den do. zur Verfügung stehenden Lokalmedien wie beispielsweise Gemeindeblättern, Präventionshinweise zu veröffentlichen. Seitens ho. Sicherheitsdirektion wird als Anregung oder zur weiteren Verwendung folgender Pressetext zur Verfügung gestellt: „Mit abnehmender Tageslänge erhöht sich das Risiko, von Einbrechern heimgesucht zu werden. Sicherheitstechnische Maßnahmen können hierbei einen großen Beitrag zur Vermeidung von Einbruchsdiebstählen leisten. Trotz intensiver Polizeipräsenz treiben jedes Jahr Einbrecher auch in Vorarlberg ihr Unwesen. Tipps und Tricks, wie Haus- und Wohnungsbesitzer ihr Eigentum schützen können: Schwachstellen stellen Eingangstüren und Terrassentüren sowie sonstige (z.B. Keller-) Türen, Fenster sowie Kellerschächte dar. Einbrecherwählen gewöhnlich eher ruhige Lagen aus. Sie beobachten Wohnort und Gewohnheiten der Bewohner und schlagen um die Mittagszeit oder zwischen 17.00 und 21.00 Uhr zu. Vorzugsweise werden Terrassen-, Balkontüren oder rückseitig gelegene Fenster aufgebrochen. Einbrecher suchen Schmuck, Bargeld, Kreditkarten, Münzsammlungen, wertvolle Uhren usw. Zur Einbruchsprävention kann jeder Haus- und Wohnungsbesitzer sowohl durch technische Einbruchssicherung als auch durch richtiges Verhalten seinen Beitrag leisten. So können Terrasse ntüren durch einbruchshemmende Rollbalken oder Scherengitter gesichert werden. Auch eine möglichst gute Außenbeleuchtung, Bewegungsmelder, sowie beleuchtete Kellerabgänge leisten einen präventiven Beitrag. In Haustüren sollten nur hochwertige Schlösser und Schließzylinder eingebaut werden. Weiters sollten Zeichen von Abwesenheit vom Wohnort vermieden werden (Briefkästen leeren, Innenbeleuchtung durch Zeitschaltuhren, keine unter Fußmatten oder
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Blumentöpfen hinterlegte Wohnungsschlüssel,...). Weitere Sicherheitstipps können im Internet unter www.bmi.gv.at/prävention entnommen werden. Die Polizei, der kriminalpolizeiliche Beratungsdienst, steht jederzeit gerne für persönliche Beratungen zur Verfügung. Die Polizei ist auch bei der Aufklärung von Straftaten auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen. Nach dem Motto „Hinschauen statt Wegschauen" werden alle Hinweise zu Beobachtungen, verdächtigen Wahrnehmungen von jeder Polizeiinspektion gerne entgegen genommen. Diese Hinweise können äußerst hilfreich bei der Aufklärung aber auch Vorbeugung vor kriminellen Straftaten sein." Die Vorarlberger Sicherheitsbehörden und -dienststeilen bedanken sich für die Kooperation. Sicherheitsdirektion für das Bundesland Vorarlberg
360° Card
Ermäßigte Saisonkarten Rechtzeitig zu Beginn der Schisaison startet die 360 - Vorarlberger Jugendkarte ihre Winteraktion. Auch dieses Jahr gibt es für 360-lnhaberlnnen wieder ermäßigte Schisaisonkarten und mehr. Von Alpin-Schifahren bis Zipfelbobrennen gibt es in den Vorarlberger Schigebieten alles für die coolste Zeit des Jahres. Mit der 360 und den Vorarlberger Winterbergbahnen sind ab sofort ermäßigte Schisaisonkarten für den 3TälerPass, die Regionen Brandnertal, Sonnenkopf, Laterns, Montafon und Arlberg bei den jeweiligen Vorverkaufsstellen erhältlich. Mitzubringen sind eine gültige 360 sowie der Gutschein vom 360-Winterflyer, der in den vergangenen Wochen an alle Vorarlberger Jugendlichen im Alter von 13 bis 20 Jahren versendet wurde. Eine Übersicht über die jeweiligen Ermäßigungen in den einzelnen Schigebieten ist unter www.360card.at zu finden.
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Der Bürger soll es wissen
Hüttengaudi & Co Damit die Wintermonate zum sicheren Vergnügen werden, erhalten 360Inhaberlnnen auch kostengünstige Schi- und Snowboard-Checks sowie verbilligte Helme und Rückenprotektoren. Die 300 Partnerinnen der 360 bieten genügend Abwechslung auch abseits der Pisten und bieten ermäßigte Eintritte in Hallenbäder, Eislaufplätze, Kletterhalle K1, beim Indoor Golf, Bogenschießen und Kartfahren. Wie bekommst du die 360? Jugendliche zwischen 14 und 20, die in Vorarlberg wohnhaft sind, erhalten die 360 - Vorarlberger Jugendkarte kostenlos im Gemeindeamt oder im "aha" Dornbirn, Bregenz, Bludenz. Mitzubringen sind ein Passfoto sowie ein amtlicher Lichtbildausweis. Es wird eine vorläufige 360 ausgestellt, mit der bereits alle Vorteile genützt werden können. Nach vier Wochen wird die persönliche 360 zugestellt. Was bietet die 360? -> Geld sparen: Ermäßigungen in Sachen Freizeitaktivitäten, Mobilität & Reisen, Kunst & Kultur, Nachhilfe & Bildung, Sportevents und Beratung & Unterstützung. -> Dabei sein: Aktionen, Events und Workshops - mit der 360. Der aktuelle 360-Winterflyer kann auch unter office@360card.at angefordert werden. www.360card.at Foto: shutterstock.com 360 - Vorarlberger Jugendkarte 6850 Dornbirn, Poststraße 1 Tel 05572-372995, Fax 05572-52212-12 office@360card.at, www.360card.at
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Der Bürger soll es wissen
8 Sachen, die Erziehung stark machen
Die Vorarlberger Landesregierung hat in Zusammenarbeit mit der Suchtprophylaxe Supro "Stark durch Erziehung" eine Broschüre zum Thema "8 Sachen, die Erziehung stark machen" herausgegeben, die im Gemeindeamt aufliegt. Niemand kann und soll eine "Erziehungsmaschine" sein. Der perfekte Vater oder die unfehlbare Mutter sind sogar eher ein Alptraum für die Kinder. Eine Portion gesunder Menschenverstand und eine kräftige Prise Humor sind jeder Erziehung hinzuzufügen. Erziehung ist... Liebe schenken streiten dürfen zuhören können Grenzen setzten Freiraum geben Gefühle zeigen Zeit haben Mut machen ... Erziehung ist ein lebendiger uns spannender Prozess. Sie kann zwar manchmal anstrengend sein, aber vor allem macht sie Spaß und ist wichtig für die Gesellschaft. Mit starker Erziehung hat die Welt mehr von ihren Kindern und die Kinder mehr von der Welt. Aktion Kinder in die Mitte - Land Vorarlberg
Sprechtage der Sozialversicherungsanstalt der Bauern
Die Sozialversicherungsanstalt der Bauern bietet auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit zur Sprechstunde. Termine: Mittwoch, 13.01, 03.02, 03.03, 07.04, 05.05, 09.06, 07.07, 15.09, 06.10, 03.11 und 01.12 2010, jeweils von 10.00 bis 11.00 Uhr im Gemeindeamt Krumbach, 1. Stock.
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Gemeinde Alberschwende Andelsbuch Au Bezau Bizau Damüls Dören Egg Hittisau Krumbach Langenegg Lingenau Mellau Reuthe Riefensberg Schnepfau Schoppernau Schröcken Schwarzenberg Sibratsgfäll Sulzberg Warth 2009 2008
+/-
Mai 1.349 2.724 7.442 6.835 1.874 3.253 347 3.708 4.301 1.432 233 3.071 4.008 7.406 640 958 4.731 639 2.831 1.922 2.956 2.197 65.007 79.757 -14.750 -13,49
Juni 1.544 2.674 13.469 7.841 3.048 8.805 1.021 5.649 5.272 1.670 199 3.252 8.906 6.135 1.349 1.338 10.636 2.632 5.201 2.260 3.029 1.241 97.221 38.179 9.042 10,25
Juli 3.291 3,400 24.021 10.354 4.352 14,553 1,284 7,611 8,553 1,551 906 5,089 15.026 5,053 1,262 2.412 19.307 6.672 5,412 3,236 4,949 9,352 158.646 173,767 -15,121 -870
Aug. 3.693 5.125 32.914 18.926 6.302 18.210 2.951 11.326 10.127 1.339 1.077 7.300 17.342 6.241 2.795 2.744 29.162 8.726 7.937 5.096 6.162 13.171 220.221 205.179 15.042 7,33
Sept. 2.223 2.576 13.293 10.669 3.523 12.103 584 5.206 5.834 1.357 331 4.696 11.265 7.346 991 1.343 14.374 3.202 5.893 2.960 3.185 5.905 124.364
Okt.
Gesamt
2008
+/-
%
0 > o 0 01 < 0 2* C D
€
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C O
E E o
E ®
U)
606 12.711 14.376 751 17.250 17.238 6 933 103.122 100.702 8,773 63.898 79.540 1,132 20.236 19.328 4,230 61.204 67.958 229 6.416 6.106 2 913 36.413 31.411 3 923 38.010 38.499 1 057 9.006 10.550 574 3.320 2.239 2 690 26.598 27.233 3.717 60.764 58.963 8,807 40.938 36.373 812 7.849 9.079 834 9.629 9.500 6,123 85.333 36.558 2,197 24.118 24.355 2,845 30.169 30.932 1,458 16.932 16.340 2 653 22.934 20.321 3,393 35.259 38.320 66.750 732.209 747.971
-1.665 12 2.420 -15.642 903 -6.754 310 5.002 -489 -1.544 1.031 -635 1.301 4.115 -1.230 129 -1.175 -737 -763 92 2.613 -3.561 •15.762
-11:53 0,07 2,40 -19.67 4,70 -9,94 5,03 15,92 -1:27 -14.64 45,04 -2.33 3,05 11,16 -13.55 1 :36 -1,36 -2.97 -2r47 0,55 12,86 -9,17 -2,11
O)
%
123.661 77.428 703 -10,678 0,57 -13,79
Der Bürger soll es w i s s e n
Wahl zur Ortsbäuerin
Am Montag, den 16. November 2009 fand im Sonnastüble in Sippersegg die Wahl zur Ortsbäuerin statt. Die Bäuerinnenorganisation ist eine engagierte Interessensgemeinschaft, die ihren Mitgliedern ein interessantes Programm der Berufsinformation und Weiterbildung bietet. Das neu gewählt Team: Ortsbäuerinn: Genoveva Berkmann Ortsbäuerinn Stellvertreterin: Beate Schwärzler Teammitarbeiterin: Christine Feurstein-Bechter Teammitarbeiterin: Birgit Lipburger Teammitarbeiterin: Simone Bilgeri
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Einladung Indien - Bharata
Rätselhaftes Indien - Ein Land voller Gegensätze FRAU SEIN IN INDIEN „May you be the mother of a thousend sons" ist einer der beliebtesten Hochzeitssprüche für eine Braut in Indien und zeigt sehr deutlich, welche Bedeutung "Frau sein" in Indien hat. Indien ist aber auch das Land mit den meisten hungernden Menschen weltweit. Die Erfahrungen meiner Sensibilisierungsreise vom Oktober 2009 nach Nordostindien (Assam, ein Tourist kommt dort nie hin) und nach Westbengalen (Kolkata Slum Kidderpore) möchte ich allen Interessierten mit meiner Präsentation ( Fotos, Bedingungen der Teepflückerinnen, Projektarbeiten usw) Freitag, den 29.01.2010 um 19.30 Uhr im Frauenmuseum Hittisau (Schulungsraum Feuerwehr- und Kulturhaus) vorstellen. Die Katholische Frauenbewegung Österreichs pflegt Kontakte und Partnerschaften zu Frauen anderer Länder und Erdteile. Die Aktion „Familienfasttag" will dazu beitragen, die Lebensbedingungen der Frauen im Süden zu verbessern und gleichzeitig das Bewusstsein in unserem Land für die Ärmsten der Armen wieder in Erinnerung zu rufen. Ich freue mich auf euer Kommen. Katholische Frauenbewegung Vorarlberg Aktion „Familienfasttag" Irmgard Bilgeri
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Bereitschaftsdienst der Ärzte im Bereich Vorderwald
Dr. Bilgeri Stefan, 6952 Hittisau, Tannen 212 Dr. Oswald Anton, 6942 Krumbach, Nr. 149 Dr. Lampl Thomas, 6934 Sulzberg,