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Dokumente aus Tschagguns

Tschaggunser Gmesblättli 2011 Ausg. 3 Nr. 87
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Gmesblättli Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe 3/2011, Nr. 87 © imago by Patrick Säly Trinkwasserprojekt im Bereich Stutz Der Bürgermeister informiert Aktueller Stand des Nordic Konzeptes © imago by Patrick Säly Liebe TschaggunserInnen, liebe GMESBLÄTTLI-LeserInnen! Momentan schreiten die Arbeiten an der Erweiterung der Wasserversorgungsanlage der Gemeinde Tschagguns zügig voran. Es betrifft dies momentan die Arbeiten in den Bauabschnitten 06 und 07. Im Bereich Latschau werden die Druckunterbrecherschächte (Tos-Schächte) erneuert. Die Trink- und Löschwasserleitung im Bereich Ziegerberg (Gafazutweg bis Foppa) wurde in diesem Zuge bereits fertiggestellt. Der Hochbehälter Junker wurde abgetragen und als Ersatz ein Druckunterbrecherschacht errichtet. Die Wasserstandsanzeige am Junker („roti Kugla“) wird in Zusammenarbeit mit der VIW-Lehrwerkstätte saniert und als „Wahrzeichen“ erhalten bleiben. © imago by Patrick Säly Ein historischer Notariats-Akt fand am 8. Juli im Standesgebäude in Schruns statt. Gemeinsam mit dem Land Vorarlberg und der Standortgemeinde Tschagguns hat der Stand Montafon für die geplanten Nordischen Anlagen im Montafon eine Betreibergesellschaft gegründet. Damit steht der Umsetzung des ehrgeizigen „Nordic Konzepts Vorarlberg“ nichts mehr im Weg. Die neue „Montafon Nordic Sportzentrum GmbH“ kümmert sich um die Errichtung der geplanten Nordischen Anlagen im Montafon – einerseits die vier Skisprung-Schanzen in Tschagguns und andererseits die Langlaufanlagen in St. Gallenkirch bzw. Gaschurn-Partenen. Damit soll neben der Neubelebung des Nordischen Sports im Land und dem Brückenschlag zwischen Sport und Tourismus vor allem dem Nachwuchs eine sportliche Zukunft ermöglicht werden. Mit der Gründung des gemeinsamen Unternehmens von Land, Stand und Gemeinde Tschagguns mit Sitz in Tschagguns (Gemeindezentrum) wurde auch ein neuer Geschäftsführer gesucht und mit Vzbgm. Elmar Egg vom Vorarlberger Schulsport-Zentrum Tschagguns auch gefunden. Als optimale Lösung bezeichnen die Firmeninhaber die Personalentscheidung, zumal sich das Vorarlberger SchulsportZentrum Tschagguns künftig um den Betrieb der Nordischen Anlagen kümmern soll und Elmar als Leiter dieses Zentrums und Vizebürgermeister von Tschagguns bereits seit Beginn der Überlegungen in alle Entscheidungen eingebunden war. Die Montafoner Gemeinden werden 1,5 Millionen Euro zur geplanten Gesamtinvestition beisteuern. Die Vorarlberger Landesregierung hat dem Stand Montafon schriftlich versichert, dass es definitiv keine etwaigen finanziellen Nachbelastungen für die Montafoner Gemeinden geben wird. Für die geplante Schanzenanlage in Tschagguns/Zelfen läuft derzeit ein Architektenwettbewerb. Am 3. Oktober 2011 ist Abgabetermin und am 3. November 2011 ist die Jurysitzung. In der darauffolgenden Woche werden alle Projekte im Sitzungssaal der Gemeinde der Bevölkerung zugänglich gemacht. So sollte bis spätestens Dezember dieses Jahres die Planungsvergabe möglich sein. Im Februar 2015 werden ja im Montafon die diversen Wettbewerbe im Rahmen der Europäischen Jugendspiele (EYOF) stattfinden. Deshalb ist für die Errichtung der Anlagen ein sehr enger Zeitrahmen gesetzt, der den vollen Einsatz aller Beteiligten und Verantwortlichen erfordert! Inzwischen wurde auch die erste Sitzung des Aufsichtsrates der Montafon Nordic Sportzentrum GmbH im Sitzungssaal unseres Gemeindezentrums abgehalten. Aufsichtsratsmitglieder sind: • für das Land Vorarlberg: LR Mag. Siegi Stemer, Dr. Brigitte Hutter, Mag. Günter Kraft, DI Karl Peter Keckeis • für den Stand Montafon: Standesrepräsentant Bgm Rudi Lerch, Bgm. Karl Hueber, M.Sc. Bgm. Martin Netzer • für die Gemeinde Tschagguns: Bgm. Herbert Bitschnau Ich möchte mich an dieser Stelle bei unserem Sportlandesrat Siegi Stemer recht herzlich bedanken. Er hat von Anfang an die Bemühungen um die Umsetzung des Nordic Konzeptes im Montafon gefördert, unterstützt und ermöglicht. Nehmen wir uns ein Beispiel an ihm und bringen mit Optimismus und Elan dieses zukunftsweisende Konzept im Montafon gemeinsam zum Abschluss! 2 Gmesblättli Der Bürgermeister informiert Wohlverdienter Ruhestand Nach 40 Dienstjahren beendete unser langjähriger Volksschuldirektor Hermann “Mandi“ Rudigier seine Schul- und Berufslaufbahn und ging in Pension. Aus diesem Anlass fand am 4. Juli im Turnsaal der VS eine Abschlussfeier statt, zu der das Lehrerkollegium geladen hatte. Die Kinder der Volksschule hatten mit ihren Lehrerinnen ein tolles Programm zusammengestellt. 1980 übernahm Mandi das Kommando in Latschau. Bis zu 28 Kinder aller vier Schulstufen unterrichtete er gleichzeitig. 1996 wurde er VS-Direk- tor in der VS Tschagguns, die er bis heuer für unsere Kinder leitete. Mandi war aber nicht nur in der Schule sondern auch für die Allgemeinheit tätig. Er war maßgeblich bei der Gestaltung des Fasnatblättli mit dabei und ist seit der Renovierung des „Schualhüslis in Bitschweil“ dessen Koordinator und „Manager“. Anlässlich dieses Abschlussfestes konnte ich dem scheidenden Direktor ein kleines Präsent der Gemeinde Tschagguns überreichen. Zum neuen Volksschul-Direktor in Tschagguns wurde Rainer Schlatter, bisher Volksschule Latschau, ernannt. Herzliche Gratulation dazu! Hermann Rudigier Kneipp-Zertifikat Nach zwei Jahren engagierter Vorbereitung und umfangreicher Projektarbeit war es am Mittwoch, dem 29. Juni soweit. Im Turnsaal/ Foyer der Volksschule Tschagguns erfolgte die Kneipp-Zertifikatsverleihung für die Kindergärten Latschau und Gamprätz. Die Kindergartenpädagoginnen Kathrin Ganahl und Karoline Kasper konn- ten somit das zweijährige Kneipp-Projekt mit einem kleinen Kneipp-Fest abschließen. Sie erhielten genauso wie die Kinder die Kneipp-Zertifikate, und die Freude über das erfolgreich beendete Projekt war bei allen Beteiligten groß. Herzliche Gratulation meinerseits und viel Erfolg weiterhin bei der pädagogischen Arbeit mit unseren Kleinsten. Kathrin Ganahl Reformklasse Latschau Die Reformklasse Latschau – ist nun Wirklichkeit geworden! Mit Beginn des Schuljahres 2011/2012 besuchen 14 Kinder diese „neue“ Unterrichtsform in der Hofrat Durig Schule. Die VS Latschau wird von der VS Tschagguns aus geleitet. Der zuständige Schulleiter ist Dir. Rainer Schlatter, die Klassenlehrerin ist Dipl. Päd. Bianca Kessler. In der Klasse werden vier Schulstufen geführt. Viertklässler sind in diesem Schuljahr keine vertreten, da diese an die VS Tschagguns gewechselt haben. Aus Vandans besuchen 3 Kinder, aus Schruns 4 Kinder, aus Gantschier 2 Kinder und aus Latschau 5 Kinder die Reformklasse Latschau – somit insgesamt 14 Kinder. Das System „Schule“ den gesellschaft- lichen Veränderungen und den Bedürfnissen der Zeit anzupassen, erfordert Einsatzbereitschaft, Kompromisse und einen Blick über den Tellerrand hinaus. Im Sinne der Reformklasse Latschau und im Sinne der Kinder, die diese Schule besuchen möchten, ist dieser Spagat gemeinsam gelungen. Gmesblättli 3 Der Bürgermeister informiert Goldene Hochzeit Herbstmode eingetroffen ÖFFNUNGSZEITEN Mo.– FR. 8.30 – 12.00 / 14.00 –18.00 SAMSTAG 8:30 - 16:00 Reichsstrasse 69 05522 / 73372 A-6800 FELDKIRCH textil@eisenstein.at EISENSTEIN Am 8. Juli 2011 feierten die Eheleute Elsa und Erich Durig, Nirastraße, das Fest für 50 Jahre Ehe, die Goldene Hochzeit! Ich konnte die Glückwünsche des Landeshauptmannes und der Gemeinde Tschagguns überbringen. Dem Jubelpaar noch viele gemeinsame Jahre im Kreise der Familie! Änderung der Gästetaxeverordnung montafonweite einheitliche Befreiungsgründe Für unsere Alpendestination Montafon wird es immer wichtiger, sich einerseits als touristische Einheit am Markt zu präsentieren und andererseits vor Ort dieses auch umzusetzen! Montafoner Gemeinden aufgenommen werden und am 1. November 2011 in Kraft treten! Für Tschagguns wären dies folgende Änderungen der bisherigen Verordnung: • Bei Schülergruppen, die sich wegen des Schulbesuchs außerhalb des Wohnsitzes aufhalten, sind nur noch die Schüler befreit, keine Begleitpersonen (z.B. Lehrer, Leiter). Eine Originalschulbesuchsbestätigung der Direktion der betreffenden Schule ist vorzulegen. Berufstätige Personen sind nur noch von der Gästetaxe befreit, wenn deren ununterbrochener Aufenthalt mindestens drei Wochen dauert und ausschließlich der unmittelbaren Berufstätigkeit dient. Deshalb sind alle Teilnehmer von Seminaren, Tagungen Bei der Erfassung der Gästemeldungen gibt es in den Montafoner Gemeinden aber noch sehr unterschiedliche Vorgangsweisen – u.a. ist die Gästetaxe-Befreiung in fast jeder Gemeinde unterschiedlich. Dadurch unterliegen vor allem Nächtigungsstatistiken einer großen Fehlerhäufigkeit und sind nur bedingt aussagekräftig. Eine montafonweite Arbeitsgruppe hat daher eine Vereinheitlichung der GästetaxeBefreiungen beraten. Daraus entstand die Empfehlung, künftig die Befreiungsgründe laut Tourismusgesetz zu verwenden und auf Ausnahmen möglichst zu verzichten! Diese Gästetaxe-Befreiungen sollen einheitlich in die Verordnungen der 4 Gmesblättli © imago by Patrick Säly sowie Reiseleiter, Busfahrer, Monteure usw. nicht mehr von der Gästetaxe befreit. • Personen mit einer Behinderung ab einem Invaliditätsgrad von 70% sind befreit. Ein gültiger Behindertenausweis muss vorgelegt werden! Personen, die im Rahmen von Packages über Montafon Tourismus unentgeltlich nächtigen (Aktion 5 in 7, Aktion 3 in 4), müssen für den vollen Aufenthalt Gästetaxe bezahlen! • • Der Bürgermeister informiert „Sperrstund is` im Stall“ Am 9. Juli fand im Rahmen des Montafoner Sommers diese Veranstaltung im Stall des Gasthofs Löwen in Tschagguns statt. Dieses besondere Konzerterlebnis mit Roland Neuwirth & den Extremschrammeln war ausverkauft und bis zum letzten Platz gefüllt. Ein Dank hier an die Familie Tschohl für das aufwändige Gestalten und Dekorieren des Stalles und für die tolle Kulisse und das exzellente Ambiente. Es war ein besonderes Musikerlebnis ganz zwanglos und hervorragend! Erstkommunion Am Donnerstag, dem 23. Juni, Fronleichnam, empfingen 12 Kinder aus unserer Pfarrgemeinde das Sakrament der Erstkommunion. Bei strahlendem Sonnenschein und umrahmt von der Harmoniemusik Tschagguns feierte unser Pfarrer Dr. Peter Bitschnau das Hochamt. Am Samstag, dem 18. Juni war Firmung in Tschagguns. 22 Jugendliche aus unserer Gemeinde empfingen das Sakrament der Firmung. © Andreas Künk M3 - Montafon Mountainbike Marathon Am Samstag, dem 30. Juli wurde zum 3. Mal der M³ Montafon Mountainbike Marathon abgehalten. Heuer gab es auch erstmals ein „erweitertes“ Rahmenprogramm in Schruns mit dem Montafon Village Cross am Freitagabend und dem „Schlem´s ums Darf “ am Samstag. Auch sorgten die „Monroes“ bei der Welcome Party am Freitagabend für tolle Stimmung! Über 500 Teilnehmer nahmen auch heuer wieder die Strapazen der drei verschiedenen Streckenlängen in Kauf. Für Tschagguns möchte ich mich recht herzlich bei den vielen freiwilligen Helfern bedanken! Namentlich waren dies der Wintersportverein Tschagguns und die Tschaggunser Gola Droli sowie die Feuerwehr Latschau und die Feuerwehr Tschagguns. Sie alle haben durch ihr Engagement erst die Durchführung ermöglicht. © Schruns-Tschagguns Tourismus Montafon Alpine Trophy Vom 24. bis 26. Juni fand die 4. Auflabe der Montafon Alpine Trophy statt. Ca. 1.400 Jugendliche kämpften um das runde Leder auf den Fussballplätzen in Gaschurn, St. Gallenkirch, Vandans und Schruns/ Tschagguns. Gespielt wurde in 5 Altersklassen und davon 1 Klasse für Mädchen. Mann- schaften aus Deutschland, Schweiz, Tschechien, Frankreich und Österreich nahmen teil. Die feierliche Eröffnung am Freitag war ebenso wie die restlichen Spieltage vom Wetterglück begünstigt. Ein besonderer Dank an STT als Veranstalter und an die verschiedenen Spielplätze im Montafon sowie die beteiligten Funktionäre und Freiwilligen der Talschaft. Gmesblättli 5 © imago patrick säly Der Bürgermeister informiert Militärmusik begeisterte Latschauer Volksfest Jazz am Stausee 2011 © imago by Patrick Säly Am 4. August trat bereits zum 3. Mal die Militärmusik Vorarlberg am Volksschulplatz auf. Das Wochenende vom 19. und 20. August stand in Latschau ganz im Zeichen des Volksfestes der Feuerwehr Latschau. Am Mittwoch, dem 13. Juli, wurde Jazz am Stausee im Rahmen des Montafoner Sommers in Latschau veranstaltet. Dieses Konzert wurde zugunsten der Jugendförderung der Tschaggunser Harmoniemusik abgehalten. Unter der Leitung von Kapellmeister Oberleutnant Wolfram Öller ernteten die 51 Musikanten von gut 500 Konzertbesuchern viel Applaus! Eine geschickte Musikauswahl reichte von Klassik über Marschmusik bis hin zu modernen Klängen und begeisterte das Publikum. Mit diesem Fest leistet die Ortsfeuerwehr einen wichtigen Beitrag für die Dorfgemeinschaft und es war wie auch all die anderen Jahre wiederum ein Publikumsmagnet für alle Freunde des geselligen Beisammenseins. Sorgte am Freitag beim „Heurigen Abend“ das Platzhirsch Trio für Stimmung, so waren am Samstagabend die Zellberg Buam die Stimmungsmacher. Gratulation der Feuerwehr Latschau für dieses gelungene Fest! Witterungsbedingt nicht am „See“, sondern in der Station der Gondelgarage der Golmerbahn. Ein tolles Ambiente, das leider akkustisch nicht ganz entspricht. Trotzdem hatten die Besucher ein etwas anderes, nichts desto trotz tolles Musikerlebnis. Aja & Toni Eberle feat. Jorgo Mikerozis verstanden das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Bewirtet wurde das Konzert dankenswerter Weise vom Lions Club Silvretta Vorarlberg. Volle Kraft für Vorarlbergs Energieversorgung. Wir sorgen dafür. info@illwerkevkw.at www.illwerkevkw.at 6 Gmesblättli Der Bürgermeister informiert Silvretta Classic © imago patrick säly Montafoner Pferdesporttage Vom 7. bis 10. Juli war die Silvretta Classic wiederum zu Gast im Montafon. © Schruns-Tschagguns-Tourismus Mit Sprit und Strom ging es auch heuer wieder über die spektakulärsten Gebirgsstraßen Vorarlbergs. 30 Elektrofahrzeuge fuhren einen eigenen Rallyekurs. Dieses Montafoner Top Event führte am Donnerstag auch durch Tschagguns. Die Fahrzeuge trafen sich um ca. 14.30 h auf dem Crestaparkplatz zur Berg-Wertungsprüfung Latschau. Dank der Montafoner Tourismusbüros und Dank Montafon Tourismus war dies auch heuer wieder das gewohnte Sommer Top Event im Montafon. An zwei Wochenenden veranstaltete der Reitclub Montafon die traditionellen Montafoner Pferdesporttage. Vom 5. bis 7. August waren Reiter aus acht Nationen beim Schruns-Tschagguns-Ambassador Class am Start. Gleichzeitig war ein Springturnier für heimische Nachwuchsreiter und der Vonach-Pony-Cup. Beim zweiten Turnierwochenende vom 12. bis 15. August fand ein Springturnier der Kategorie B mit internationaler Beteiligung statt. Es waren wiederum TopReiter aus dem In- und Ausland am Start. Auch der Paar-Bewerb „Golf & Ride“, bei dem der eine Golf spielt und der andere reitet, fand wieder großen Anklang. Dieses legendäre Turnier ist sicherlich ein weiterer Mosaikstein für einen erfolgreichen Sommertourismus im Montafon. Dank an den Reitclub Montafon, an der Spitze Tanja Rudigier, für die perfekte Organisation und Durchführung! Montafoner Motorrad Veteranen Rallye 2011 Diese internationale Veranstaltung fand bereits zum 14. Mal statt. Heuer erstmals auf unserem Volksschulplatz bzw. im Foyer der Volksschule. Knapp hundert liebevoll gepflegte Zweiräder aus sieben Nationen waren gekommen. Die Veranstalter, die Oldtimer Freunde Montafon, beweisen seit Jahren großes Geschick für diese interessante und abwechslungsreiche Veranstaltung. Der Kurs führte die Teilnehmer am Freitag ins Brandnertal sowie am Samstag über Arlbergpass, Paznauntal und Bielerhöhe wieder ins Montafon zurück. Trotz nicht gerade günstiger Witterung konnte das Programm durchgeführt werden. Am Freitag - und Samstag Abend gab es jeweils einen Hock mit Musik und Bewirtung. Hansjörg Pfefferkorn mit seinem Team machte dieses Motorrad-VeteranenWochenende im Montafon wiederum zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Teilnehmer. Gmesblättli 7 Der Bürgermeister informiert 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Bad Friedrichshall Am Samstag, dem 17. September, folgten wir – der Kommandant der Ortsfeuerwehr Tschagguns, Herbert Marent mit Gattin Gertrud, der Kommandant der Ortsfeuerwehr Latschau, Didi Bitschnau mit Gattin Renate und die Kdt. Stellvertreter Martin Wischenbart und Daniel Stüttler sowie meine Person – der Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Bad Friedrichshall. Aus der schon 1958 begonnenen Feuerwehrfreundschaft mit der Partnerfeuerwehr Bad Friedrichshall haben sich im Laufe der Jahrzehnte, über Ländergrenzen hinweg, viele Freundschaften ergeben. Besuche und Gegenbesuche haben eine Verbindung geschaffen, die mehr und mehr gefestigt wurde. Anlässe wie etwa die Feierlichkeiten zur Stadterhebung im Jahre 2001, Zeltlager der Jugendfeuerwehr in Tschagguns/Latschau, 125 Jahr Feier der OF Tschagguns oder auch die 100 Jahr Kommandant Kurt Semen trug sich in Anwesenheit sämtlicher Ehrengäste ins Goldene Buch von Bad Friedrichshall ein Feier der OF Latschau sowie das 50 jährige Jubiläum der Freundschaft beider Feuerwehren waren Meilensteine der Verbundenheit. Aber auch das gegenseitige Erreichen von Leistungsabzeichen sei erwähnt. Der Festakt am Samstagabend war geprägt vom Festvortrag des Feuerwehrkommandanten Kurt Semen. Die Grußworte von den verschiedensten Partnerfeuerwehren aus dem In- und Ausland bestätigten die gelebte Feuerwehrkameradschaft der Fw Feuerwehr Bad Friedrichshall. Ein herzliches Dankeschön an Bürgermeister Peter Dolderer und Stadtbrandmeister Kurt Semen für die Einladung und den gelungenen Festabend! Faszination Keramik - Sommerwerkstatt Das Keramikatelier „Penguinfactory“ von Sabine Berchtold für maßgeformte Figuren hielt in Tschagguns vom 15. bis 20. August wiederum eine Sommerwerkstatt ab. Dabei konnten die Teilnehmer in die Fantasiewelt der Keramik eintauchen. Der 300 Jahre alte „Spycher“ (Holzgebäude) am Junkerweg in Tschagguns beherbergte die Sommerwerkstatt. Pinguine haben es gerne kühl, daher fühlten sie sich in den Montafoner Bergen besonders wohl. Umgeben von der Berglandschaft wurden individuelle Gefäße und Skulpturen für Haus und Hof geschaffen. Die Werke werden dekoriert, glasiert und gebrannt. Es war dies ein weiteres, interessantes Angebot im Rahmen des Montafoner SommerUrlaubsangebotes! Septimo - September im Montafon ten und Artefakte gesammelt, bearbeitet, archiviert und publiziert. Und so lädt das Montafon 40 Tage lang zu Begegnung und Bewegung, Vergessenem und Vergnüglichem, Fantastischem und Faktischem, zu Gespräch und Genuss. Das Angebot spricht die verschiedensten Zielgruppen an. Vom Taleingang des Montafons bis hinauf zur Silvretta reichen die Veranstaltungsorte. Es ist dies vom Heimatschutzverein ein Schritt hin zum Publikum, hin zu Besuchern, hin zu Interessierten und hin zu Heimischen und Gästen. Die Veranstaltungsreihe endet am 1. Oktober mit dem Buramarkt in Schruns bzw. am Abend mit der Langen Nacht der Museen. Der September 2011 wird erstmals zu einem kulturhistorischen Erntemonat im Montafon. Der Heimatschutzverein hat in den vergangenen Jahren eine Fülle spannender Themen, Geschich8 Gmesblättli PR-Text Erholung kann so sportlich sein. Das größte Skigebiet Vorarlbergs. Viele spannende Aufgaben. Die Silvretta Montafon. Das größte Skigebiet Vorarlbergs, das zu jeder Jahreszeit viele Sportbegeisterte und Erholungssuchende aus der ganzen Welt anzieht. Als touristischer Gesamtdienstleister ist die Silvretta Montafon verantwortlich für Bahn, Piste, Berggastronomie, Hotellerie, Skischule und Skiservice – und somit für das perfekte Bergerlebnis. In der Hochsaison sind in unserem Unternehmen bis zu 800 Mitarbeiter/innen beschäftigt. Vielleicht auch bald Sie. Unser Team freut sich auf jeden, für den Professionalität und Engagement selbstverständlich ist. Das größte Skigebiet Vorarlbergs ist gespannt auf Ihre Bewerbung! Die Silvretta Montafon sucht für die Wintersaison 2011/2012: Stationärer Vertrieb (Teilzeit möglich) • KassiererInnen Bahn & Technik • Stationsbedienstete, Maschinisten/in • ElektrikerIn, MechanikerIn Sportservice • FililalleiterInnen für unsere Verleihgeschäfte • MitarbeiterInnen für Verleih, Depot und Kassa • Ski- und Sportmonteure/innen Verwaltung • Prozesse, Organisation und Projekte (m/w) • Reinigungskraft (m/w) Piste und Skischule • PistenretterIn, BeschneierIn • SkilehrerIn (Anwärter, LandesskilehrerIn, Diplom-SkilehrerIn) • Assistenz der Skischulleitung Gastronomie und Sporthotel (Teilzeit möglich) • RestaurantleiterIn, • Chef de Rang, Chef de Partie Commis de Cuisine, • Barkräfte (m/w), (Zimmer-)reinigungskräfte (m/w), u.v.a. Klicken Sie ganz einfach auf silvretta-montafon.at; hier finden Sie die Stellenangebote und haben gleich die Möglichkeit, sich online zu bewerben. Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen telefonisch unter +43 (0)5557 6300 -143 zur Verfügung. Gmesblättli 9 Der Bürgermeister informiert Engadiner Begegnung Am Freitag, dem 16. September, war im Gasthof Löwen im Rahmen von SEPTIMO (September im Montafon) die „Engadiner Begegnung“. Die Leiterin des Engadiner Museums in St. Moritz, Monika Bock, erläuterte die Funktion bzw. die Geschichte ihres Museums und führte ein „Trachtengespräch“ mit Elisabeth Walch vom Montafoner Heimatmuseum. Musikalisch umrahmt wurden die Gespräche von der Stubetegruppe „Ils Vanzets“ aus dem Engadin. Dazu tanzte die Volkstanzgruppe Engiadina-St. Moritz. Aus dem Montafon spielte das „Trio SalerFitsch“ auf. Eine interessante Veranstaltung, die viele Gemeinsamkeiten über Landesgrenzen hinweg aufgezeigt hat. Georg Friedrich Haas im Gespräch Am Montag, dem 19. September, war Georg Friedrich Haas im Gespräch auf der Diele bei Salzgeber Werner im Rahmen der Montafoner Montagsgespräche. Georg Friedrich Haas, geboren in Graz, Kindheit in Tschagguns, Ausbildung in seiner Geburtsstadt, in Wien, Paris und Berlin. Im Jahre 2007 wurde ihm der große Österreichische Staatspreis verliehen. Er ist international bekannt und anerkannt als fantasierei- cher Erforscher der Innenwelt der Klänge, deren magische Klangwelt den Zuhörer in Rausch versetzt. Als Komponist ist er heute einer der wichtigsten Künstler in Europa. Girls-day Am 30. 6. 2011 haben wir im Rahmen des Girls-day die Gemeinde Tschagguns besucht. Elisabeth zeigte uns einen Einblick in ihre Arbeitswelt, das Bürgerservice. Zudem unterstützten wir Huber Helga von der Gemeindekassa und suchten diverse Buchungsbelege aus dem Archiv heraus. Bei einer kurzen Führung lernten wir auch die anderen Abteilungen des Gemeindeamtes kennen. Danke für diesen tollen Tag. Draxl Sophia und Mangeng Magdalena 10 Gmesblättli Der Bürgermeister informiert QUIZ! Zu welcher Persönlichkeit gehören diese Wadl`n? Ein kleiner Tipp: Das Foto entstand im Rahmen des M3 Montafon Mountainbike Marathon. Die ersten Fünf, die beim Gemeindeamt anrufen (Martina oder Elisabeth, Tel. 72239), oder persönlich vorbeikommen und die richtige Antwort wissen, erhalten ein tolles Geschenk. Viel Spaß! © imago by Patrick Säly Unser spezielles Service als Euer Nahversorger! Teilnahme am Nassbewerb © imago by Patrick Säly GANZJÄHRIG SONN- UND FEIERTAGS VON 7.00-9.00 UHR GEÖFFNET Ofenfrisches Brot und Gebäck von Walter`s Brotlädili BITSCHNAU Tschagguns Bei den diesjährigen Nassbewerben anlässlich der 80-Jahr-Feier der Feuerwehr Silbertal war auch eine Gruppe der Feuerwehr Latschau am Start. In der Klasse A (ohne Alterspunkte) erreichte die Gruppe aus Latschau den 24. Platz. Gmesblättli 11 Der Bürgermeister informiert Mobilitätsbeauftragte für Tschagguns Im Prozess „Raumentwicklung Montafon“ wurden vielfältige Ansatzpunkte zur Verlagerung des PKW-Verkehrs auf andere Verkehrsmittel entwickelt. kann tageweise gegen ein Entgelt von EUR 2,- ausgeliehen werden. Eine telefonische Voranmeldung bei Elisabeth Schuchter unter 05556 72239-10 wird empfohlen. Tapetenwechsel „44 Ausflüge im Montafon“ Wer sich mit Chauffeur auf Ausflugsfahrt begibt, dem eröffnen sich ganz Elisabeth Schuchter Nicht jedes Projekt ist in jeder Gemeinde gleichermaßen umsetzbar. Aus diesem Grund wurden in den Gemeinden sogenannte Mobilitätsbeauftragte gesucht, die mitentscheiden, welche Projekte in der Gemeinde besonders wirksam sind und diese Projekte in der Umsetzung dann auch begleiten. Für Tschagguns hat Elisabeth Schuchter diese Aufgabe übernommen. Sie ist für Ihre Anliegen im Mobilitätsbereich offen und unterstützt die Umsetzung von Mobilitätsprojekten in der Gemeinde. In Tschagguns steht im Herbst die Beteiligung an den Projekten „Pendlerfahrgemeinschaften“, „Optimierung des Busfahrplans“ und „Elektrofahrzeugverleih“ auf dem Programm. Das Projekt „Elektromopeds für Jugendliche“ wurde gut angenommen und wird voraussichtlich mit heurigem Winter abgeschlossen. Das Projekt „Innerörtliche Fußwege“ steht ebenfalls bereits vor der Fertigstellung. Mehr zu diesen Projekten erfahren Sie im Magazin „Mobilität im Montafon“, das im Sommer an alle Haushalte gegangen ist und im Gemeindeamt aufliegt. Probeweise wird in Tschagguns zusätzlich der Verleih einer Netzkarte für den Öffentlichen Verkehr im gesamten Verbundraum Vorarlberg vorbereitet. Die Karte 12 Gmesblättli und Tipps, die auf dem Weg liegen: Badegelegenheiten, Grill- und Spielplätze, Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten. Aber nicht nur der Inhalt dieser Sammlung, sondern auch die Verpackung ist neu: Jeder Ausflug ist auf einer eigenen Faltkarte beschrieben, die mit der beigelegten Klarsichthülle gut geschützt mit auf den Weg genommen werden kann. Acht Piktogramme zur schnellen Übersicht über Ausflugstipps sowie fünf Einlagefächer in der Sammelbox erleichtern das Sortieren der Karten nach Ihren Bedürfnissen und Vorlieben. Schließlich liegt der Sammlung der aktuelle Fahrplan fürs Montafon sowie eine Übersicht der im Rheintal und Walgau verkehrenden Züge bei. Die Sammelbox „Tapetenwechsel“ mit den ersten 44 Ausflugs tipps wird für 24 € im Buchhandel, in den Tourismusbüros und den Montafoner Museen angeboten. Magazin Mobilität im Montafon neue Möglichkeiten, das Montafon zu erleben. Ausgangs- und Endpunkt des Ausflugs müssen nicht derselbe sein, die Suche nach Parkplätzen und der Stress und Stau bei der Anreise entfallen. Anfang September erscheint eine Sammlung von vorerst 44 Ausflugstipps quer durch das ganze Montafon. Alle Ausflüge sind optimal auf Bus und Bahn abgestimmt. Quer durch die unterschiedlichsten Themenbereiche ist für alle etwas dabei. Das Angebot reicht von Wanderungen über Radausflüge und Klettermöglichkeiten bis hin zu Kulturerlebnissen. Ergänzt werden die Ausflüge durch Routenvarianten In dem 40-seitigen Magazin sind die bisherigen Aktivitäten im Bereich Mobilität zusammengefasst. Das Magazin ist im Juni erschienen und an alle Haushalte im Montafon zugestellt worden. Sollten bei Ihnen zu Hause kein Magazin angekommen sein oder Sie zusätzliche Exemplare benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihr Gemeindeamt. Dort liegen weitere Exemplare auf. Oder Sie wenden sich direkt an montafon@kairos.or.at. Der Bürgermeister informiert Neues Wasserrad für die Säge „Mülli Ferdi“ © imago by Patrick Säly Im Jahr 2009 haben die Brüder Hubert und Siegfried Loretz die Gemeinde Tschagguns erstmals darüber informiert, dass das Wasserrad erneuert werden muss. Dieses Wasserrad wurde 1976 eingebaut, jenes davor im Jahr 1929. Somit ist das Wasserrad 35 Jahre alt, der Vorgänger insgesamt 40 Jahre (7 Jahre kriegsbedingt im Stillstand). Bei diesen Erneuerungen waren aber immer nur die Wasserräder, nicht aber die Lager erneuert worden. Nach Gesprächen mit Frau DI Eva Hody und Herrn Mag. Georg Mack vom Bundesdenkmalamt und ersten Kostenvoranschlägen war allen Beteiligten schnell klar, dass entweder ganz viel Geld aufgetrieben werden muss oder aber eine günstigere Lösung zu suchen ist. Vizebürgermeister Elmar Egg schlug vor, Kontakt mit der HTL Rankweil, Holzbau, aufzunehmen und abzuklären, ob die Erneuerung des Wasserrades nicht in Form eines Schulprojektes durchgeführt werden könnte. Der zuständige Fachlehrer Ulrich Muther besichtigte das Wasserrad vor Ort und erklärte, dass ein Schulprojekt auf Ansuchen der Gemeinde Tschagguns für das Schuljahr 2010/11 möglich sein könnte. Er würde sich auch dafür einsetzen, dass die Metallarbeiten von der HTL Bregenz durchgeführt würden. Das Ansuchen war dann schnell gestellt und die Antwort des Direktors Gerhard Wimmer von der HTL Rankweil im November 2009 da. Die Brüder Hubert und Siegfried Loretz erhielten bereits am 12. Juni 2010 die Holzliste von der HTL Rankweil. Der Stand Montafon stellte kostenlos das Lärchenholz zur Verfügung und die letzten Einsätze des alten Wasserrades dienten dann dem Zuschnitt des Holzes für das neue Wasserrad. Die HTL Rankweil übernahm die Neuanfertigung der Holzkonstruktion samt Einbau und die HTL Bregenz die Erneuerung der gesamten Wellenlager, die Neuanfertigung der Radnaben einschließlich des Anschlusssternes für die Holzkonstruktion. Beide Schulen fertigten ihre Teile zwischen Herbst 2010 und Mai 2011. Die Transporte des Holzes und der Metallteile zu und von den Schulen besorgten die Gebrüder Loretz mit ihren eigenen Fahrzeugen. Zahlreiche Arbeitsstunden Mithilfe der HTL und Nach jeweils rund 400 Arbeitsstunden an jeder beteiligten HTL waren die Bauteile soweit fertiggestellt, dass der Einbau erfolgen konnte. Die Brüder Hubert und Siegfried haben ebenfalls (Ausbau, Vorbereitung Einbau, Mithilfe Einbau, Umhausung) rund 400 Arbeitsstunden aufgewendet. Der Einbau unter Mithilfe der Schüler der HTL Rankweil am 24. und 25. Mai 2011 war dann für alle Beteiligten ein ganz besonderes Erlebnis. Werden doch normalerweise Werkstücke erarbeitet, benotet und dann nicht mehr gebraucht, so ist es schon ein erhebendes Gefühl für die jungen Leute, dass ihre Arbeiten in den kommenden 30 bis 40 Jahren in Gebrauch sein werden! Allen Helfern und Sponsoren sei an dieser Stelle herzlich gedankt – dem Stand Montafon für das Lärchenholz, der Gemeinde Tschagguns für die organisatorische Unterstützung und die Mithilfe beim Ausbau der Welle, stellvertretend für alle Beteiligten an der HTL Bregenz Werkstättenleiter Ing. Hubert Sturm und bei der HTL Rankweil Fachlehrer Ulrich Muther. Ein ganz besonderer Dank für das große Engagement darf an dieser Stelle an die Brüder Hubert und Siegfried Loretz ausgesprochen werden. Sie können zu Recht stolz auf ihre sanierte Säge in Latschau sein und wir wünschen ihnen, dass sie auch in Zukunft dieses Alte Handwerk bewahren! Die Brüder Siegfried (li.) und Hubert Loretz Die Schüler der HTL Rankweil waren mit Spaß beim Einbau des Wasserrades dabei Gmesblättli 13 Der Bürgermeister informiert Alpenpflege auf der Alpe Spora Trotz Regen, Kälte und Nebel unterstützten 33 Schüler vom BodenseeGymnasium Lindau und 23 Schüler des Gymnasiums Königsbrunn sowie ihre acht Betreuer die Spora-Alpe bei der heurigen Alpenpflege im Gauertal. Vom 20. bis 22. Juli mussten die Weiden für das Vieh „ausgebessert“ werden, indem eifrig der giftige weiße Germer gehackt und Steine entfernt wurden. Des Weiteren stapelten die Schüler Kiefernäste und befreiten den Bereich um die Lindauerhütte von Unkraut. Zur Belohnung durfte jeweils eine kleine Gruppe die wunderschöne Landschaft bei einer Wanderung zum Öfenpass erleben. Als Lohn für die tatkräftige Unterstützung bekamen alle Helfer am Freitag zu Mittag noch eine rustikale, leckere Bergkäse-Landjäger-Brotzeit auf der Spora-Alpe bevor sie sich wieder auf den Heimweg nach Lindau machten. Sicherlich ein tolles Erlebnis, das keiner der Schüler so schnell vergessen wird. Ein herzliches Dankeschön an die Schüler des Bodenseegymnasiums, des Gymnasiums Königsbrunn und die Betreuerinnen und Betreuer. Danke an Gabriele Ferchl-Heinsch für die Organisation (sie konnte heuer erstmals leider selber wegen eines kurz zuvor passierten Verkehrsunfalles nicht teilnehmen). Danke unserem Bauhofmitarbeiter Markus Stemer für die tatkräftige Unterstützung vor Ort. Danke an Illwerke Tourismus für das großzügige Entgegenkommen bei der Anreise der Jugendlichen mit der Golmerbahn! Die Schüler packten kräftig an Die Organisation der Alpenpflege auf der Alpe Spora hat auch heuer wieder in bewährter Art und Weise Alpmeister Markus Netzer übernommen. Herzlichen Dank nicht zuletzt auch an die Tschaggunser Landwirte Kurt Zimmermann und Andreas Oberer für die tatkräftige Mitarbeit! Alpenüberquerung Bevor es losging, stattete die Mannschaft der Gemeinde Tschagguns einen Besuch ab Eine kleine Auszeit für ein Mannschaftsfoto, ehe es wieder weiterging Deutsche Schüler starteten von Tschagguns aus eine 225 Kilometer lange Abenteuerreise. Zwölf Jugendliche einer Schule für benachteiligte Kinder aus dem benachbarten Wangen im Allgäu wollten die Alpen bezwingen. Vom Montafon aus über Scuol im Engadin nach Tirano im Veltlin. 15.000 Höhenmeter und 15 Tagesetappen! Dieses ehrgeizige Ziel setzte sich der engagierte Betreuer und Pädagoge Berthold Brommer. Damit sollte bewiesen werden, was diese Kinder zu leisten in der Lage sind. Gemeinsam mit Vizebürgermeister Elmar Egg und Tourismusdirektor Manuel Bitschnau wurde die kleine Truppe empfangen und mit einer kleinen Stärkung, entsprechenden Sachspenden und auf14 Gmesblättli munternden Worten auf den Weg geschickt. Insgesamt waren sie 22 Tage unterwegs, • haben Freude und Streit, Überfluss und Entbehrung, Angst und Begeisterung miteinander geteilt, • hatten Blasen an den Füßen und Muskelkater in den Beinen, • haben nicht mehr gekonnt und sind doch weitergelaufen, • haben sich beleidigt und geschlagen und doch wieder vertragen und entschuldigt, • haben ca. 500.000 Schritte gemacht, sind auf 3.000 m hochgeklettert und auf 400 m abgestiegen, • haben unendlich viele Steine und viel Wasser gesehen, • haben Wind und Regen, Schnee und Eis, Gletscher und Sonne hautnah erlebt und ihnen getrotzt, • haben Steinböcke, Gämsen, Hirsche, Rehe, Murmeltiere und Adler aus der Ferne und Hühner, Schafe, Ziegen, Kühe, Esel, Lamas und Pferde aus der Nähe wahrgenommen, • haben viele verschiedene Sprachen und Kulturen, Menschen und Mahlzeiten erlebt, • haben in 18 verschiedenen Hütten, Gasthäusern, Hotels, Strohhotels, Jugendherbergen und auf Campingplätzen übernachtet,……………….. HABEN EINFACH UNENDLICH VIEL ERLEBT UND ERFAHREN! Die Alpenüberquerung gibt`s auch auf dem Internetblog unter: http://viatalander.blogspot.com Wimpern wie einTraum! • Wimperndauerwelle durch spezielle Technik • ausdrucksvolle Augen • wunderschöner Schwung • gepflegtes und schönes Aussehen HAIRSTYLING KOLIBRI Rasafeistr. 7a Tel. 05556/73920 Neue Öffnungszeiten! DI-FR 8.00-19.00 Uhr Gmesblättli 15 Der Bürgermeister informiert Archäologie im Gauertal © imago by Patrick Säly Am Mittwoch, dem 14. Sept., fand ein archäologischer Vortrag von Christoph Walser auf der Lindauerhütte statt, bei dem Sarah Leib mit den Erläuterungen zu Fundgegenständen assistierte. Der Titel der Veranstaltung war „Von der Alpe Spora bis zum Schweizer Tor“. Die vermeintliche Schlacht auf der Alpe Spora war ja schon letztes Jahr Thema eines Vortrages auf der Lindauerhütte. Man weiß immer noch nicht, ob die von David Pappus vor vierhundert Jahren angenommene Schlacht jemals hier stattgefunden hat. Doch die Funde aus der Bronzezeit, der Eisenzeit, der Römerzeit und aus dem Mittelalter lassen den historischen Boden im Gauertal erahnen. Auch die neues- ten Untersuchungen bis zum Schweizer Tor hinauf konnten keine Beweise für das Gemetzel an den Prättigauern liefern bzw. oder ob jemals eine kriegerische Auseinandersetzung in diesem Ausmaß dort stattgefunden hat. Auch dieses Jahr sind wieder ca. 50 Interessierte ins Gauertal gekommen , um den interessanten Ausführungen zu folgen. Gauertaler AlpkulTour Dabei handelt es sich um ein LEADER Projekt (finanziert aus Mitteln der EU, Bund und Land), abgerechnet über Regionalentwicklung Vorarlberg deren Präsident unser Standesrepräsentant Bgm. Rudi Lerch ist. Die Wegsanierungsarbeiten am Wanderwegenetz im Gauertal sind abgeschlossen! Trotz einiger Widrigkeiten (ausgebuchte Maschinen, „unwegsames“ Gelände, Schneefall, Materialmangel etc.) konnten die Arbeiten Ende Juni abgeschlossen werden, um diese Wandersaison eine optimale Besucherlenkung über die Alpflächen zu gewährleisten. Die vom Montafoner Künstler Roland Haas konzipierten Skulpturen wurden mit der Zimmerei Franz Mathis aus St. Gallenkirch umgesetzt. Während dieses Projektes sind einige Synergieeffekte aufgetreten und es entstanden interessante Querverbindungen zu anderen touristisch ausgerichteten Projekten im Montafon. Es erfolgt die Verknüpfung von inhaltlich verwandten bzw. von ergänzenden Angeboten für Gäste und Einheimische, wobei auch die Nutzung des Öffentlichen Personen Nahverkehrs berücksichtigt wird. Die Projektleiterin, Marion Ebster (Stand Montafon), konnte mit Sabrina Fleisch eine innovative, junge Mediendesignerin 16 Gmesblättli © Stand Montafon gewinnen, welche die optisch wie auch inhaltlich anspruchsvolle Broschüre zur Gauertaler AlpkulTour entwirft und sich um die Umsetzung der Informationsvermittlung über QR-Codes (für Smartphones) an den ausgewählten Points of Interests des Weges kümmert. Die Gauertaler AlpkulTour ist auf dem Weg, eines der interessantesten Vermittlungsangebote im Land zum Thema Alpen und Alpkultur zu werden, das die BesucherInnen herausfordert und auf ungewöhnliche Weise den Wandel und das Wesen der alpinen Kulturlandschaft erklärt. An 13 Stationen entlang des Weges werden bestimmte Aspekte des Alp- und Maisäßlebens außergewöhnlich inszeniert. Figuren des Montafoner Künstlers Roland Haas laden die BesucherInnen zum Staunen, Wundern und Nachdenken über alpine Lebens- und Arbeitsweisen ein. Über klassische Medien wie z.B. Broschüren und Führungen, aber auch mit dem Smartphone wird es möglich sein, an jeder Station Informationen zum jeweiligen AlpkulTourThema zu beziehen. Die Themen sind kurzweilig aufbereitet und orientieren sich weitgehend an den Berichten und Erlebnissen von Einheimischen. Ab dem Frühjahr 2012 werden die Gauertaler AlpkulTour und die Montafoner Kulturlandschaft entlang eines wunderschönen, sanierten Weges auf ganz eigene Art und Weise erlebbar sein. Einheimische und Gäste sind dazu eingeladen, mit der Gauertaler AlpkulTour einen etwas anderen Weg zu gehen. Land- und Forstwirtschaft Alpabtriebe Im Montafon ist es eine jahrhundertealte Tradition, das Vieh im Sommer auf die Alpe zu bringen. Dort erwarten die Tiere auf der „Sommerfrische“ wohlschmeckende und saftige Kräuterwiesen, die die Herstellung von köstlicher Butter, Milch und Käse ermöglichen. Doch im September dann heißt es Abschied zu nehmen und wieder ins Tal zurückzukehren. Der Alpabtrieb ist die festliche Krönung des bäuerlichen Arbeitsjahres. Die Tiere werden dann mit Kränzen, Blumen und Tafeln geschmückt und im Tal freudig begrüßt. Dieses Spektakel verfolgen jedes Jahr viele Einheimische und Gäste. Am Freitag, dem 9. Sept., kamen die Rinder der Tilisunaalpe, am Samstag dann die Kühe der Alpen Spora und Latschätz und am Samstag, dem 17. Sept., wurden die Kühe der Tilisunaalpe ins Tal geführt. montaVon Versicherungsbüro Ammann Barthold Summer OG GENERALAGENTUR DER VORARLBERGER LANDESVERSICHERUNG Ihre Versicherungsberater in Ihrer Nähe: markus.barthold@montavon.eu 0699/14121464 bernhard.ammann@montavon.eu 0699/14121390 walter.summer@montavon.eu 0699/14121495 Wir beraten Sie gerne: Gantschierstraße 39 I 6780 Schruns I Telefon 05556/77655 I Fax 05556/77655-99 I www.montavon.eu © imago by Patrick Säly © imago by Patrick Säly Gmesblättli 17 Tourismus Gästeehrungen 5 bis 14 Jahre Melli IGINA & Adelina CAZZATO aus Vimodrone, ITALIEN, 5 Jahre bei Frau Hoor Ehepaar Corry & Jakob DE PATER aus Rotterdam, NIEDERLANDE, 5 Jahre im Haus Amreili Herr Heinz DEGENHARDT und Frau Emma PETER aus Bensheim, DEUTSCHLAND, 5 Jahre mit dem Sportkreis Bergstraße in Tschagguns Ehepaar Annegret & Wolf-Rüdiger GABLER aus Oststeinbek, DEUTSCHLAND, 6 Jahre im Landhaus Schneider Familie Anka & Jan VAN DER VORM mit Marlies, Ruven u. Matthys aus Rotterdam, NIEDERLANDE, 6 Jahre im Haus Amreili Ehepaar Maria & Hermann MOOCK aus Ommersheim, DEUTSCHLAND, 6 Jahre im Hotel Montabella Familie Adelheid & Stefan RICHTER mit Clara aus Bad Boll, DEUTSCHLAND, 8 Jahre bei Bahl Hanni Ehepaar M. Francoise & Walter LABIGANG aus Wattwiller, FRANKREICH, 8 Jahre im Hotel Montabella Ehepaar Janny & Dick KUIJT aus Heelsum, NIEDERLANDE, 9 Jahre bei Anni Kessler Frau Waltraud SCHMIDT aus Braunschweig, DEUTSCHLAND, 10 Jahre bei Bahl Hanni Ehepaar Erika & Erwin REIN aus Augsburg, DEUTSCHLAND, 10 Jahre im Hotel Montabella Ehepaar Marianne & Bernd WÖHNER aus Niederhausen, DEUTSCHLAND, 10 Jahre bei Gerda Galehr Ehepaar Marita & Rüdiger ARNOLD aus Mulda, DEUTSCHLAND, 10 Jahre im Haus Plamont Ehepaar Elisabeth & Johannes KUGELMANN aus Neusäß, DEUTSCHLAND, 11 Jahre bei Christl Dietrich Ehepaar Christine & Frans MAASSEN aus Heelsum, NIEDERLANDE, 11 Jahre bei Anni Kessler Ehepaar Henriette & Michel MUNO aus Mamer, LUXEMBURG, 12 Jahre im Hotel Montabella v.l.: Vermieter Heinz Hoor, Frau Igina und Frau Cazzato, Vermieterin Irma Hoor und Angelika Ströhle von STT v.l.: Ehepaar Kuijt, Vermieterin Anni Kessler, Ehepaar Maassen und Amrei Bitschnau von STT 18 Gmesblättli Tourismus 15 bis 29 Jahre Ehepaar Marie Madeleine & Jean LINOL aus Samois-sur-Seine, FRANKREICH, 15 Jahre im Hotel Montabella Ehepaar Denise & René REICHERT aus Mamer, LUXEMBURG, 15 Jahre im Hotel Montabella Ehepaar Aloisia & Rolf SCHNEIDER aus Henningen, DEUTSCHLAND, 15 Jahre bei Frau Christl Dietrich Ehepaar Heidi & Siegfried OPITZ aus Hechingen, DEUTSCHLAND, 16 Jahre bei Berthild & Kurt Engstler Frau Ursula FREISBERG aus Nauort, DEUTSCHLAND, 16 Jahre bei Maria Loretz Frau Maria HOSKENS u. Herr Gilbert MARTENS aus Kasterlee, BELGIEN, 20 Jahre im Hotel Montabella Frau Inge DEES aus Vlissingen, NIEDERLANDE, 20 Jahre im Landhaus Mäser Herr Patrick DE HAAN aus Zwartsluis, NIEDERLANDE, 20 Jahre bei Frau Maria Loretz Ehepaar Wilma & Jan DEES aus Vlissingen, NIEDERLANDE, 28 Jahre im Landhaus Mäser 30 bis 50 Jahre Frau Ingrid REFFLINGHAUS aus Ennepetal, DEUTSCHLAND, 30 Jahre im Haus Ainhauser Familie Dörte & Jobst-Rüdiger PUCHERT aus Lübeck, DEUTSCHLAND, 30 Jahre in Pension Schwarzhorn Carol NORTON aus Coventry, GROSSBRITANNIEN, 40 Jahre im Gasthof Löwen Ehepaar Hildegard & Karl BÄUERLE aus Ferbach, DEUTSCHLAND, 40 Jahre im Haus Maria Herr Helmut Reul, Herr Werner Winter, Frau Ulrike Beck, Frau Brunhilde Wuttke und Frau Ursula Müller, 50 Jahre mit dem Ski-Club Buchhorn am Golm in Tschagguns v.l.: Ursula Brugger von STT, Daniela Gabrielli, Gilbert Martens und Maria Hoskens und Inge Gabrielli v.l.: Herr Jobst-Rüdiger Puchert, Vermieterin Agnes Schmidbauer, Dörte Puchert u. Amrei Bitschnau von STT Gmesblättli 19 © imago patrick säly Tourismus Schruns-Tschagguns/Tourismus informiert Kinderanimation „Herbstprogramm“ vom 1. bis 30. Oktober Die Animationsprogramme des Aktivclub Montafon bieten auch in diesem Herbst Spiel, Sport und Spaß. Für Kinder von 6 bis 12 Jahren wurde ein Programm ausgearbeitet, das sich sehen lassen kann: Vom 1. bis 30. Oktober stehen im Tagestakt (außer Samstag) Klettern im Waldseilpark Golm, Mountainbike-Touren mit Techniktraining, Lamatag, Spieletag und Schatzsuche, ein Aktivpark-Tag mit Eislaufen, Inline-Skaten oder Action im Erlebniswald sowie Klettern im Family Fun Club Gargellen auf dem Programm. Für Aktivclub-Partnerbetriebe mit Clubkarte sind die Programme kostenfrei nutzbar, ansonsten sind sie tages- oder wochenweise buchbar (EUR 18,- pro Tag/EUR 75,- pro Woche, inkl. Mittagessen). Anmeldungen bis 18.00 Uhr des Vortages auf www.montafon.at/aktivclub. Ebenfalls noch bis 30. Oktober können sich Erwachsene ab 16 Jahren auf abwechslungsreiche Mountainbike-Touren mit unseren Bike-Profis begeben, auch das Aktivprogramm für Erwachsene mit Nordic Walking, Schnuppertennis, Klettern Grundkurs und verschiedenen E-Bike-Touren stehen noch auf dem Programm. Anmeldung und Information ebenfalls unter www. montafon.at/aktivclub 6. Schrunser Kunstnacht am 14. Oktober 2011 - Kunstgenuss und Einkaufsvergnügen – „man trifft sich“ in Schruns Werke in den Schrunser Geschäften und Galerien aus. Der Abend steht im Zeichen des Kunstgenusses, des Einkaufsvergnügens mit verlängerten Öffnungszeiten sowie der geselligen Unterhaltung. Um 18.30 Uhr findet am Kirchplatz die feierliche Eröffnung der Kunstnacht mit der Präsentation aller teilnehmenden Künstler statt. Anschließend können in verschiedenen Betrieben die ausgestellten Bilder und Exponate begutachtet werden. Schon die Anmeldungen der Künstler aus den verschiedensten Kunstrichtungen lässt auf einen faszinierend kunstvollen Abend hoffen. Für unterhaltsames Rahmenprogramm mit verschiedener Livemusik ist ebenfalls gesorgt. Die teilnehmenden Betriebe laden wieder zum Abendverkauf ein. Informationen und Anmeldungen für Künstler und Geschäfte können bei Christian Zver, WIGE Schruns-Tschagguns, info@wige-schruns-tschagguns.at eingebracht werden. Auch das Team von SchrunsTschagguns Tourismus steht für Fragen gerne zur Verfügung. Kürbisfest im Aktivpark Montafon am 22. Oktober 2011 es entstehen fantasievolle Köpfe. Am Lagerfeuer kann man sich nach dem Schnitzen mit Marshmallows, Kastanien, köstlichem Punsch und Kürbissuppe stärken. Sobald es dunkel ist, werden die Kürbisse mit Kerzen ausgestattet, sodass die bunten Gesichter gespenstisch leuchten und den kleinen Wald im Aktivpark zum KürbisgesichtGruselpark werden lassen. Spaß ist jedenfalls garantiert. Der Schnitzkürbis kostet pro Stück. € 7. Anmeldung unter info@schruns-tschagguns.at oder Tel. +43 (0)5556 72166 bis 19. Oktober erforderlich. Ersatztermin: Sonntag, 23. Oktober 2011 Kunsteisbahn startet in die Saison Publikumslaufen täglich ab 24. Oktober im Aktivpark Montafon Passend zur Herbstzeit findet am Samstag, 22. Oktober ab 16.30 Uhr das große Kürbisfest im Wald des Aktivparks in Schruns-Tschagguns statt. Bereits zum sechsten Mal stellen mehr als 20 Künstler bei der Schrunser Kunstnacht am 14. Oktober ihre 20 Gmesblättli Der Höhepunkt für die Kinder ist das gemeinsame Kürbisschnitzen von lustigen oder gruseligen Kürbisgesichtern unter fachgerechter Anleitung. Mit Spezialwerkzeug wird so den bunten Kürbissen auf den Leib gerückt und Ab 24. Oktober bis Mitte März verwandelt sich die große Zelthalle im Aktivpark in einen 1.800m² großen Wintertraum für Eisflitzer und Hockey-Gladiatoren. Dann heißt es aktiv sein auf der Kunsteisbahn beim Eislaufen, Eisstockschießen, bei Eishockey-Spielen und beim Tanzen in der Eis-Disco. Beim Kauf einer Saisonkarte bei der Kunsteisbahn im Aktivpark Montafon vom 24. bis 31. Oktober 2011 erhalten Sie 20% Ermäßigung. Öffnungszeiten im Oktober: Ab 24.10. täglich von 13.30 bis 16.00 Uhr geöffnet. Kein Publikumslauf am 1. November 2011. Die erste Eisdisco in dieser Saison findet am 29.12. von 19.00 bis 21.30 Uhr statt. Aktivpark Stöbli: Ab 25.10. von Dienstag bis Sonntag jeweils von 13.30 bis 22.00 Uhr geöffnet. Tourismus ÜBERFLIEGER AUFGEPASST Der Flying-Fox-Golm ist wieder täglich bis 16. Oktober geöffnet. (22.+23. Oktober Wochenendbetrieb) Erleben Sie den Nervenkitzel der besonderen Art mit dem ultimativen Flug über den See. 20110901 drap Gmesblättli Herbst.indd 1 02.09.2011 07:59:10 Gmesblättli 21 Kultur/Vereine Erfolgreiche Bezirkswettkämpfe Schöne Erfolge konnten die Wettkampfgruppen der Feuerwehr Tschagguns bei den diesjährigen Nassbewerben im Silbertal feiern. In der Klasse A (ohne Alterspunkten) erreichten die „Jungen“ den guten 17. Platz von 29 Gruppen. In der Klasse B (mit Alterspunkten) erreichten die so genannten „Muppets“ den ausgezeichneten 2. Platz von 15 Gruppen. treff.theater Schruns - Tschagguns spielt „Der gute Mensch von Sezuan“ (von Bertold Brecht) Heuer steht Bertolt Brechts „Der gute Mensch von Sezuan“ auf dem Programm, und die Mitglieder der Theatergruppe sind sich durchaus bewusst, vor welche Herausforderung sie dieses Stück stellen wird. Mit einer intensiven Vorbereitung, mit kreativen Ideen, regem Gedankenaustausch und mit viel Freude tasten sie sich an eine Aufführung heran, die diesem tollen Stück gerecht werden und für alle unvergessen bleiben soll. Bertold Brecht schrieb „Der gute Mensch von Sezuan“ in den Jahren 1938 bis 1940 in der Emigration. Es wurde 1943 in Zürich uraufgeführt. „Seit zweitausend Jahren geht dieses Geschrei, es gehe nicht weiter mit der Welt, so wie sie ist. Niemand könne auf ihr gut bleiben. Wir müssen jetzt endlich Leute namhaft machen, die in der Lage sind, unsere Gebote zu halten.“ (Der erste Gott) Drei Götter sind auf der Suche nach einem guten Menschen auf Erden und finden ihn in der Prostituierten Shen Te von Sezuan. Doch es scheint unmöglich „gut zu sein und doch zu leben“. Aufführungen: Premiere weitere Aufführungen Freitag, 4. November 2011 Samstag, 5. Nov. 2011 Sonntag, 6. Nov. 2011 (17.00 Uhr)* Mittwoch, 9. Nov. 2011 Freitag, 11. Nov. 2011 Samstag, 12. Nov. 2011 jeweils um 20.00 Uhr (außer *) Aufführungsort Eintritt Vorverkauf Kulturbühne Schruns € 10,-in allen Vorarlberger Sparkassen 22 Gmesblättli Vereine WSV TschaggunsEinladungen fotografie & werbegrafik Unter der Leitung von Herbert Rippl beginnt das Kadertraining am Samstag, dem 8. Oktober 2011 um 14:00 Uhr in der Turnhalle im Vorarlberger Schulsport-Zentrum Tschagguns. Alle interessierten Kinder und die bisherigen Kaderkinder sind zu diesem Training herzlich eingeladen. Das Trainerteam des WSV Tschagguns freut sich auf euer Kommen! Hinweis: Dienstag, 18. Oktober, 20.00 Uhr, Gasthof Löwen - Jahreshauptversammlung des WSV mit Neuwahlen. www.imago-saely.at Infos aus dem Lager der Pfadi Wir starten im Herbst wieder neu durch. Nach der langen und aufregenden Sommerpause starten wir im Herbst wieder mit den wöchentlichen Heimstunden durch. Dazu treffen wir uns ab dem 17. September 2011 jeden Samstag um 15.30 Uhr im Pfadiheim in Latschau. Unser Angebot richtet sich an alle interessierten Kinder ab 10 Jahren, die gerne Gemeinschaft erleben, an Abenteuern interessiert sind und sich gerne im Freien aufhalten. Wir freuen uns auf dein Kommen. Nähere Informationen findest du auf www.pfadis-montafon.com, per Mail bei info@gruppenleitung.com oder per Telefon unter 0664/53 29 297. 22. Weltjamboree – friedliches Pfadfindertreffen in Schweden in Rinkaby/Kristianstad startete am 27. Juli … und 10 PfadfinderInnen aus dem Montafon waren mit dabei Das diesjährige 22. Weltjamboree fand in Schweden statt ein Jamboree gefahren ist, am Wiener Rathausplatz offiziell verabschiedet. Das österreichische Kontingent bestand aus 840 PfadfinderInnen aus allen Bundesländern. Facts zum Jamboree Beim 22. Jamboree (Weltpfadfindertreffen) waren über 38.000 PfadfinderInnen aus knapp 160 Ländern der Welt mit dabei. Es war das erste ecozertifizierte Jamboree. Der Gedanke der Nachhaltigkeit stand bei der Planung im Mittelpunkt der Überlegungen und war bei der Durchführung bis zum Abbau spürbar. 12 Tage lud Schweden Jugendliche ab 14 Jahren und aus knapp 160 Ländern zum interkulturellen Welttreffen. Die Pfadfinderbewegung ist mit über 40 Millionen aktiven und über 300 Millionen ehemaligen Mitgliedern weltweit die größte Kinder- und Jugendbewegung. Weitere Informationen gibt es bei: Am Sonntag, dem 24. Juli 2011, wurde das größte Kontingent, das jemals auf Infos Jamboree in Schweden 2011: www.worldscoutjamboree.se (das erste Jamboree, das live im Internet übertragen wird) Alles zum Weltpfadfindertreffen vor und während dem Jamboree: www.pfadfinder.at/presse/ jamboree2011. Was ist ein Jamboree?: www.pfadfinder.at/aktionen/jamboree Gmesblättli 23 Vereine Bei herrlichem Wetter lud der Golaverein am 11. September wieder zur traditionellen Kilbi auf den Schulplatz ein. Traumhaftes Herbstwetter und Bombe Den ganzen Tag über wurde ein abwechslungsreiches Programm und volle Bewirtung geboten, sodass die Reihen den ganzen Tag über nahezu voll besetzt waren. Kapellmeister Manuel Stross stellte mit der Harmoniemusik Tschagguns ein sensationelles Programm für den Frühschoppen auf, das die Gäste binnen kürzester Zeit in Feststimmung brachte. Über Mittag gab es dann mit der „Prättigauer Landlermusig“ wirklich etwas für „Feinspitze“ der wahren Volksmusik. Am Nachmittag gab dann der „Original Zillertal Sound“ so richtig Vollgas. Als Kilbi-Wettbewerb dachten sich die Golnis heuer etwas ganz Originelles aus – ein „Gummistiefelwerfen“. Mit viel Gefühl und Geschicklichkeit mussten 5 verschiedene Gummistiefel in Fässer mit verschiedener Punktezahl geworfen werden. Den ganzen Tag über versuchten sich die Kilbigäste in der Punktezahl zu übertreffen, da es natürlich auch einen sensationellen Preis zu gewinnen gab. Mit Abstand © imago by Patrick Säly Dank traumhaften, Wetter kamen zahlreiche Besucher aus nah und fern zur Tschaggunser Kilbi © imago by Patrick Säly Das Serviceteam hatte alles fest im Griff Die Grillmeister Thomas (li.) und Herbert 24 Gmesblättli © imago by Patrick Säly © imago by Patrick Säly Für ausgelassene Stimmung sorgten Andreas und Rita vom Original-Zillertal-Sound Vereine die meisten Punkte holte sich mit den 5 Würfen Patrick Säly aus Tschagguns und gewann damit einen Gutschein, gesponsert von Illwerke-Tourismus, im Wert von 350 Euro! Keine Kilbi ohne Tombola! Neben 400 Warenpreisen gab es bei der Hauptverlosung am Abend wieder zahlreiche, bestens dotierte Gutscheine unserer Sponsoren. Das vom Kristahof gesponserte Kilbischwein ging heuer nach Schruns. Aus der großen Tombolatrommel wurde ein Los von Daniel Dönz gezogen. Neben unserer heimischen Gastronomie mit ihren Gutscheinen für die Hauptverlosung gilt aber auch besonderer Dank allen anderen Betrieben, die uns großzügig mit Warenpreisen für die große Tombola bedachten. Einen besonderen Dank möchten wird auch an die Schule und den Kindergarten richten für ihr entgegen gebrachtesVerständnis, aber auch an die Gemeinde und vor allem die Bauhofmitarbeiter, die uns jedes Jahr tatkräftig helfen. Ein herzliches Dankeschön auch an unsere zahlreichen Helfer, die uns während des gesamten Kilbitages in verschiedensten Jobs unterstützten. Obmann Heinz Fritz und seine Gola-Droli-Truppe enstimmung bei der diesjährigen Kilbi © imago by Patrick Säly Die beiden Marketenderinnen Marina (li.) und Evelyn © imago by Patrick Säly Der Frühschoppen begleitete die Harmoniemusik Tschagguns musikalisch Die Prättigauer Landlermusig © imago by Patrick Säly Obmann Heinz Fritz (li.) mit Daniel Dönz, dem Gewinner des Kilbischweines © imago by Patrick Säly © imago by Patrick Säly Spannend verlief der diesjährige Bewerb, das Stiefelwerfen Landesrat Mag. Siegi Stemer (li.) und Bürgermeister Herbert Bitschnau Gmesblättli 25 Vereine Start in die neue Saison Junge Menschen für den Eislaufsport zu begeistern und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung anzubieten, darin liegt die Hauptaufgabe unseres Vereins. Wer diese interessante Sportart kennen lernen will, kann dies beim EVM ausprobieren. Im Oktober bietet der Eislaufverein Montafon im Aktivpark Montafon wieder folgende Schnupperstunden an. Dienstag, 25. Oktober 2011 von 16:15-17:15 Uhr Donnerstag, 27. Oktober 2011 von 16:15-17:15 Uhr Samstag, 29. Oktober 2011 von 09:30-10:30 Uhr Preis: € 7. Im Preis inbegriffen sind 1 Stunde Trainingskosten, Eiszeit und vereinseigene Schlittschuhe Anmeldung bei: Frau Ingrid Mathies 0664/1271845, oder www.eislaufverein-montafon.at Mit Optimismus in die neue Eishockeysaison (sm) In der Jahreshauptversammlung stellte der Eishockeyclub Montafon die Weichen für die Saison 2011/2012. Steigende Mitgliederzahlen und die Teilnahme des Nachwuchses bei der Ostschweizer Meisterschaft verdienen besondere Beachtung. Erstes Highlight ist die 8. Auflage des Internationalen Superminiturniers. 450 Mädchen und Buben aus 5 Nationen sorgen mit Unterstützung von Eltern, Verwandten und Funktionären am 15. und 16. Oktober im Aktivpark für Bewegung. 4000 zusätzliche Nächtigungen im Montafon Bei der Jahreshauptversammlung gab es eine Ehrung für Trainingsfleiß, links Trainer Patrik Ganahl und Obmann Peter Grauf, vorne rechts Zahlreiche Mitglieder folgten nebst den Ehrengästen Bgm. Karl Hueber und GR Günter Ratt aus Schruns sowie Bernd Morscher und Thomas Konetzki vom Vorarlberger Eishockeyverband und Wolfgang Urban als Vertreter des ASVÖ der Einladung zur Jahreshauptversammlung. Eine erfolgreiche Saisonbilanz zog EHC Obmann Peter Grauf. Eishockey ist die Seele des Aktivparks Montafon im Winter. Turniere brachten 4000 zusätzliche Nächtigungen in frequenzarmer Zeit ins Montafon. Die Kampfmannschaft wurde Vize-Landesmeister. Markus Burtscher gratulierte als Sportlicher Leiter dem Team zum Erfolg. Ohne die umsichtige und kompetente Betreuung durch Vize-Obfrau Ingrid Netzer wäre manches nicht so glatt gelaufen. Mit 26 Gmesblättli Stolz wies Nachwuchsleiter Herbert Tschofen auf die steigende Anzahl von Nachwuchsspielern aus der Talschaft und aus Nüziders hin. Der Vorstand ehrte die trainingseifrigsten Kinder und Jugendlichen. Kassier Roland Düngler informierte über die positive Finanzenwicklung, die auf den Einsatz vieler Vereinsmitglieder bei diversen Veranstaltungen und den treuen Sponsoren zurückzuführen ist. Als Dank für ihre langjährige Vereinstätigkeit wurde Hanni Romagna zum Ehrenmitglied ernannt. Neuwahlen bestätigten einstimmig den bisherigen Vorstand. Start in die neue Meisterschaft Feldkirch, EC hagn-leone Dornbirn und unser EHC Aktivpark Montafon Mannschaften nominiert. Eine realistische Einschätzung der Spielstärke wird nach den ersten Testspielen möglich sein. Die Kleinen bestreiten neben dem 8. Internationalen Superminiturnier am 15. und 16. Oktober 2011 weitere Turniere im Aktivpark Montafon und auswärts, sowohl im Inland als auch in der Schweiz und Deutschland. Ausblick Nach zwei Eistrainingslagern im Sommer geht die Kampfmannschaft gut gerüstet in die Meisterschaft. In der Vorarlbergliga haben für die Saison 2011/2012 der Hohenemser SC, FBI VEU Feldkirch, HC Samina Rankweil, EHC Intrafit Lustenau, EHC Bischof Mit Blick auf die Zukunft gibt Obmann Peter Grauf die Hoffnung nicht auf, dass die dringend gebotenen Verbesserungen der Infrastruktur im Aktivpark Montafon im Hinblick auf die Olympischen Jugendspiele 2015 doch noch umgesetzt werden können. Es ist 5 vor 12! Die Kampfmannschaft wird weiter mit jungen Eigenbauspielern verstärkt werden. Überhaupt bleibt die Kinderund Jugendarbeit weiterhin das Hauptanliegen des EHC Aktivpark Montafon. Vereine Quinten am Walensee Auf einem kleinen Landvorsprung im schweizerischen Walensee liegt das Weindörfchen Quinten mit ca. 55 Einwohnern. Nach der Busfahrt bis Unterterzen stand ein Linienschiff bereit, um die Senioren aus Schruns-TschaggunsBartholomäberg zum anderen Seeufer mit den steil aufsteigenden Kurfüsten zu bringen. Dieses autofreie Örtchen in Südlage bietet ein außergewöhnlich mildes Klima für Weinbau, Feigen, Kiwis und andere Südfrüchte. Bei bestem Sommerwetter konnten wir eine spezielle Romantik genießen. Wanderungen auf den Verbindungswegen der Weingärten boten eindrückliche Ausblicke auf See und Berge. Die Seeterrasse eines Speiserestaurants war Treffpunkt und Möglichkeit für ein feines Essen mit den weitherum bekannten Fischgerichten sowie Genuss von Wein aus diesem Ort. Über den See erreichten wir wieder unseren Zahlreiche Senioren nahmen wiederum am Ausflug in die benachbarte Schweiz teil Bus für die Fahrt in Richtung Glarus. Nach dem herrlichen Ausblick von der alten Panoramastraße auf den Walensee ging es zu einem weiteren Geheimtipp in der Schweiz. Der Klöntalersee ist bekannt für seine glatte Wasserober- fläche, auf der sich traumhafte Spiegelungen umliegender Berge ergeben. Nach wohltuender Kaffeepause und angenehmer Heimreise verlängerten noch einige Teilnehmer den Ausflugstag im heimischen Biergarten. Helferinnen gesucht! Der MOHI Außermontafon ist ein Teil des Kranken- und Altenpflegevereins Außermontafon. © imago by Patrick Säly aufgrund einer Erkrankung oder Behinderung Unterstützung zur Bewältigung des Alltags benötigen. • Pflegende Angehörige, die alte und kranke Menschen betreuen. • Familien in Notsituationen nach Rücksprache mit der Familienhilfe. Betreuerische Hilfen Hilfestellungen • Unterstützung, einfache Handreichungen bei den Aktivitäten des täglichen Lebens – Hilfe zur Selbsthilfe • In der Pflege – ausschließlich nach Anordnung durch diplomiertes Gesundheits- und Krankenpflegepersonal. Helferinnen werden laufend gesucht! Da der Bedarf an unseren Diensten laufend steigt, benötigen wir immer wieder Menschen, die in den Mobilen Hilfsdiensten mitarbeiten wollen. Wir bieten bestmögliche Unterstützung durch Schulungen und Teamgespräche. Hier haben Sie auch in der Einteilung Ihrer Arbeitszeit sehr flexible Möglichkeiten. Falls Sie näher interessiert sind, melden Sie sich beim KPV Mo - Fr von 8 – 12 Uhr Tel. 05556/74415 oder persönlich. Wir wünschen uns alle Gesundheit, doch leider ist sie nicht allen beschert! Gmesblättli 27 Seine Aufgaben sind • Unterstützung von Menschen, die einer Betreuung bedürfen. Die Hilfen werden den persönlichen Bedürfnissen angepasst. • Entlastung von pflegenden Angehörigen. • Lebensqualität und Selbstständigkeit fördern. Zielgruppen •Mitmenschliche Begleitung wie zuhören, vorlesen, spazieren gehen, . . • Aktivieren und unterstützen von Eigeninitiativen, Fähigkeiten fördern • Behördengänge, Besorgungen, . . . • Begleitung (zum Arzt, . . .) Hauswirtschaftliche Hilfen • Menschen, die altersbedingt oder • Reinigung des genutzten Wohnbereiches • Wäsche in Ordnung halten • Einkaufen, wenn möglich gemeinsam mit dem Klienten • Zubereiten von kleinen Mahlzeiten, den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend Kindergarten/Schule Kindergarten Tschagguns Am 12. September 2011 beginnt für 56 Kinder ein neues Kindergartenjahr. Sie werden von Christine Joven und Franziska Vonier (Mäusegruppe 23 Kinder) ,Brigitte Thaler und Kathi Lippitsch (Käferlegruppe 17 Kinder) und Ulli Bodingbauer (Fröschlegruppe 16 Kinder) betreut. 56 Kinder: 3-Jährige - 11 4-Jährige - 28 5-Jährige - 17 Der Kindergarten ist täglich von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr, ebenso Montagund Donnerstagnachmittag von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet. Die Pädagoginnen des Kindergartens Tschagguns hintere Reihe v. r.: Ulli Bodingbauer, Leiterin Christine Joven, Franziska Vonier, vordere Reihe v.l.: Kathi Lippitsch und Brigitte Thaler Reformklasse Latschau © imago by Patrick Säly Die Kinder der Reformklasse Latschau im Schuljahr 2011/12 28 Gmesblättli © imago patrick säly Lehrerin Bianca Kessler Schule Leiter- und Lehrerwechsel in den Volksschulen Tschagguns und Latschau © imago patrick säly Dir. Reinhard Schlatter Es tut sich was in der Schullandschaft der Gemeinde Tschagguns. Volk


Tschaggunser Gmesblättli 2011 Ausg. 2 Nr. 86
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Gmesblättli Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe 2/2011, Nr. 86 © imago patrick säly Sanierung - Latschaubecken Der Bürgermeister informiert Liebe TschaggunserInnen, liebe GMESBLÄTTLI-LeserInnen! Die Gefällsstufe Latschau – Rodund mit dem Staubecken Latschau und den Rodundwerken ist Teil der Kraftwerksgruppe „Obere Ill – Lünersee“. Im Staubecken Latschau wird das Wasser aus der Stollenverbindung Partenen – Latschau und dem 2 Gmesblättli Lünerseewerk zwischengespeichert. Das Staubecken Latschau wurde in den 1940er Jahren gebaut und in den 1970 Jahren um das Staubecken Latschau II erweitert. Erdschüttdämme mit einer maximalen Höhe von 50 m begrenzen das Becken an der Nordwest- und Ostseite. die Oberfläche der wasserseitigen Dammböschungen und die Beckensohle haben eine Asphaltbetondichtung. Die durch einen Zwischendamm getrennten Staubecken verbinden sich bei hohen Staulagen zu einem gemeinsamen Becken. Im heurigen Jahr finden nun Erhaltungs- und Erneuerungsarbeiten statt. Im bestehenden Einlaufbauwerk werden zur Erhöhung der Sicherheitsstandards und aus betrieblichen Vorteilen zwei neue Absperrorgane (Rollschützen) eingebaut. Auf der Dammkrone wird eine Hydraulikkammer mit allen Betriebseinrichtungen für die Rollschützen errichtet. Die bestehende knapp 40 Jahre alte Asphaltbetondichtung im Becken II wird erneuert. die Stahlpanzerung des Druckschachts für das Rodund- werk II sowie die Stahlwasserbauteile des Grundablasses werden mit einem neuen Korrosionsschutz versehen. Die Bauarbeiten sollen von März bis September 2011 andauern und umfassen folgende Maßnahmen: • Entleerung des Beckens II • Schluff-(Feststoff )Räumung • Aushub für das Ein- und Auslaufbauwerk • Verwertung des Aushubmaterials zur Parkplatzerweiterung oberhalb des Lünerseewerkes • Errichtung eines Auslaufbauwerkes und einer Strömungsleiteinrichtung • Einbau neuer Absperrorgane im Einlaufbauwerk Rodundwerk II mit Errichtung eines neuen Belüftungskanals und einer neuen Hydraulikkammer auf der Dammkrone • Erneuerung der Asphaltbetondichtung im Becken II • Korrosionsschutz der Stahlpanzerung im Druckschacht Rodundwerk II Die Gesamtkosten der angeführten Arbeiten belaufen sich auf ca. 20 Millionen Euro. Die Vorarlberger Ill werke ist intensivst bemüht, die Ein- Der Bürgermeister informiert © imago by Patrick Säly schränkungen und Belästigungen der Bevölkerung möglichst gering zu halten. Übergebührliche Belastungen im Zusammenhang mit den Baumaßnahmen auf Latschau können und konnten aber immer in Abstimmung mit den Vorarlberger Illwerken eingeschränkt bzw. hintangehalten und gelöst werden. Vielen Dank an die betroffenen TschaggunserInnen und Gäste für Ihr Verständnis! Wasserkraft ist saubere Energie und bedarf eben von Zeit zu Zeit einer Sanierung bzw. des Ausbaus .Wie schon auf der letzten GV-Sitzung berichtet, wurde der Gauertalweg im Bereich PIZ bis Ruafa-Brücke saniert. Aufgrund der Beckensanierung im Staubecken Latschau ist Fräsasphalt angefallen, den wir dankenswerter Weise von den VIW zur Verfügung gestellt bekommen haben. Daher ergab sich die einmalige Chance, diesen Straßenabschnitt zu befestigen und staubfrei zu machen, um einerseits die Wanderer vor der Staubbelastung zu schützen und andererseits die Anrainer im größeren Umfeld von lästiger Staub- © imago by Patrick Säly Die Sanierung der Staumauer ist voll im Gange belastung zu befreien. Auch sollte mit dieser Maßnahme mittelfristig dieses Straßenstück nachhaltig verbessert worden sein, um künftig nicht andauernd Sanierungen durchführen zu müssen. Aber auch die starke Steigung bzw. der lästige Höcker im Bereich des ehemaligen Stall Bitschnau wurde entfernt. Die in diesem Bereich stark bau- fällige Trockensteinmauer konnte in diesem Zuge auch saniert werden und ist für die vielen Wanderer im Gauertal wieder ein Schmuckstück! Nochmals vielen Dank den VIW für die zur Verfügungstellung des Fräsasphaltes! Euer Bürgermeister Herbert Bitschnau Gmesblättli 3 Saubere Energie mit Wasserkraft aus Vorarlberg. Wir sorgen dafür. info@illwerkevkw.at www.illwerkevkw.at 4 Gmesblättli Der Bürgermeister informiert Sanierung der Latschaustraße Komplettsanierung der Latschaustraße ausgehend vom Stausee vorbei am Feuerwehrgerätehaus Latschau bis zur Abzweigung Matschwitzerweg und Neuerrichtung eines Gehsteiges! Damit konnte eine schon lange geplante und geforderte Verbesserung für Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer umgesetzt werden. Die Arbeiten sind nun fast abgeschlossen, nur noch einige Feinheiten fehlen bzw. der Feinbelag der Straße wird nach Beendigung der Parkplatzarbeiten oberhalb des Feuerwehrhauses Latschau aufgebracht. Damit ist eine enorme Verbesserung der Verkehrsfläche für die Anrainer, Latschauer Bevölkerung, aber auch für die vielen Besucher von Latschau/Gauertal erreicht worden. Im Zuge dieser Sanierung konnte auch die Straßenbeleuchtung neu verlegt bzw. verlängert und verbunden werden – dafür gebührt ein herzlicher Dank den Familien Gabrielli für das Verständnis bei den Grabarbeiten und natürlich unserem Latschauer Feuerwehrhauptmann und Straßen- und Platzbeleuchtungskoordinator Didi Bitschnau! Danke an alle, die den auftretenden Behinderungen und Belästigungen während der Bauarbeiten Verständnis entgegen gebracht haben! Und nicht zuletzt Danke an die Grundeigentümer für die kostenlose Bereitstellung der betroffenen Grundstücke: Fam. Ingrid und Gerhard Salzgeber, Fam. Doris Essig, Fam. Stüttler, Fam. Ulli und Willi Bitschnau, Fam. Hubert Dönz, Fam. Walter Dönz, Vorarlberger Illwerke AG. Die Gemeinde Tschagguns hat dieses Bauvorhaben nur zusammen mit den Vorarlberger Illwerken umsetzen können. Danke auch © imago by Patrick Säly Die Sanierung des Teilstückes der Latschaustraße ist kurz vor der Fertigstellung an die VIW für das Entgegenkommen bei der Finanzierung und die wiederum sehr gute Zusammenarbeit und Bauabwicklung! „VLOTTE“ - neue Stromstelle im Ortszentrum Nachdem im Sommer 2010 in Tschagguns/Latschau bei der Golmerbahn die erste VLOTTE Stromstelle installiert wurde, kann dieses Service nun auch im Ortszentrum angeboten werden. Auf dem Parkplatz vor der „Alta Gme“, entlang der Latschaustraße sind zwei VLOTTE Parkplätze mit der entsprechenden VLOTTE Stromstelle nun zur Benutzung freigegeben. Es ist dies ein Service an alle E-Fahrzeugbesitzer. © imago by Patrick Säly Montafoner Fahrrad-Frühling Ergebnisse des Forschungsprojekts LANDRAD zeigen, dass Elektrofahrräder besonders dazu geeignet sind, PKWs auf kurzen Strecken zu ersetzen. Aus diesem Grund hatten sich die Montafoner Gemeinden entschlossen, zusammen mit regionalen Fahrradhändlern eine Förderaktion für straßenverkehrstaugliche Elektroräder zu starten. Das Ziel dabei war, Montafoner/innen anzuregen, auf kurzen Strecken lieber das Fahrrad als das Auto zu verwenden. Zur Abwicklung der Aktion wurden in den Gemeindeämtern Gutscheine im Werte von € 300 aufgelegt. Die Gemeinden und die Fachhändler ermöglichten diese Förderung zu gleichen Teilen. Pro Haushalt wurde nur ein Gutschein ausgestellt. Mit diesen Gutscheinen gewährten die Händler beim Kauf eines Elektrorades einen Rabatt von € 300. Sehr schnell wurden unsere 15 Gutscheine von den TschaggunserInnen abgeholt bzw. eingelöst. Danke an die Händler, die diese Aktion mitgetragen haben. © imago by Patrick Säly Gmesblättli 5 Der Bürgermeister informiert Goldene Hochzeit Graduierung Goldene Hochzeit der Familie Kraft im Ortsteil Mauren. Am Karfreitag, dem 22. April 2011, konnte ich gemeinsam mit der Harmoniemusik Tschagguns dem Jubelpaar Herta und Valentin Kraft die besten Glückwünsche zur Golde- nen Hochzeit überbringen. Im Beisein der Familie, Verwandten und Bekannten spielte die Harmoniemusik bei warmem Frühlingswetter auf. Wir wünschen dem Jubelpaar noch viele gemeinsame Jahre im Kreise der Familie! Patricia Pfefferkorn feierte im Kreise ihrer Familie am 7. Mai 2011 an der Park University, Missouri (USA) die Graduierung nach 4-jährigem Studium zum Bachelor of arts in „Political Sience“. Das Studium schloss sie mit „summa cum laude“ ab. Im Herbst 2011 beginnt sie das Medizinstudium in Deutschland. Die Gemeinde Tschagguns gratuliert ihr dazu recht herzlich und wünscht ihr für das kommende Studium alles Gute! Bundesfinale - Schulschach für Mädchen Vom 29. Mai bis 1. Juni fanden bei uns in Tschagguns im Vorarlberger Schulsportzentrum das Bundesfinale für Mädchen im Schulschach statt. Die Schülerinnen und ihre BegleitlehrerInnen kamen aus allen Bundesländern Österreichs. Jeweils 5 Schülerinnen bildeten eine Mannschaft bei diesem königlichen Brettspiel. Gewonnen hat das Bundesland Tirol mit Mädchen des Bundesrealgymnasiums Landeck vor Oberösterreich und der Steiermark. Die Teilnehmer der Veranstaltung konnten sich zwischen den Wettkämpfen bei unseren verschiedensten Angeboten bestens entspannen! 6 Gmesblättli Foto: Gerhard Ludescher Der Bürgermeister informiert Jubilare Nachdem wir heuer im Mai fünf Jubiläumspaare in Tschagguns beglückwünschen durften, entstand die Idee, dieses im Rahmen einer kleinen Feier im Foyer der Volksschule zu tun. An dieser Stelle Danke an Elisabeth vom Bürgerservice für die Organisation und Durchführung! Und so trafen sich am Freitag, dem 20. Mai, drei Jubiläumspaare um zusammen mit der Harmoniemusik und Verwandten, Bekannten und Freunden ein wenig zu feiern. In diesem, so wie ich glaube, festlichen Rahmen wurden die Geschenke der Gemeinde Tschagguns als auch die Jubiläumsgaben des Landes Vorarlberg überreicht. Die Diamantene Hochzeit 60 Ehejahre - feierten Jubelpaar Gertrud und Eduard Bitschnau Josefina und Otto Bitschnau Ziegerberg, sowie Gertrud und Eduard Bitschnau Ortszentrum Die Goldene Hochzeit 50 Ehejahre - feierten Jubelpaar Josefina und Otto Bitschnau Irene und Walter Rützler Ortszentrum Nochmals von ganzem Herzen den Jubelpaaren viele weitere gemeinsame, glückliche und gesunde Jahre im Kreise der Familie! Jubelpaar Irene und Walter Rützler 150 Jahre Landtag Mittelschule Schruns-Dorf - Heimat-Museum Das Jubiläum „150 Jahre Vorarlberger Landtag“ dient als Anlass, um mit dem Landesparlament, seiner Geschichte und Zukunft, in die Regionen des Landes zu gehen und mit den Menschen in einen Dialog zu treten. Die in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Landesarchiv konzipierte Wanderausstellung „Vorarlberg.eigen- ständig bürgernah“ beleuchtet am Beispiel von insgesamt 12 Politikfeldern die zeithistorische und zeitgenössische Bedeutung des Landtages. Dargestellt werden die Themen Energie, Mobilität, Soziales, Natur, Gesundheit, Raumplanung, Bildung, Hochwasserschutz, Integration, Wirtschaft, Landwirtschaft und Tourismus. Eine dieser 12 Veranstaltungen fand nun am 26. April in Schruns statt. In der MS Schruns-Dorf begrüßte die Landtagspräsidentin Dr. Bernadette Mennel die zahlreichen Zuhörer. Anschließend gab es ein Impulsreferat von Dir. Dr. Ludwig Summer von der Illwerke VKW Gruppe, die anschließende Diskussion leitete Landtagsdirektor Univ.Doz.Dr. Peter Bußjäger. Danach wurde im Heimatmuseum die Wanderausstellung eröffnet. Die Ausstellung endete am 7. Mai. Gmesblättli 7 Der Bürgermeister informiert Seniorennachmittage Der Seniorennachmittag im März stand unter dem Motto „Fit mach mit“. Frau Erna Ganahl zeigte den zahlreichen Senioren leichte Turnübungen im Sitzen und Stehen, welche gut zu Hause nachgemacht werden können. Bei den Seniorennachmittagen im April und Mai gab es neben Kuchen und Kaffee die Möglichkeit zum gemeinsamen Spielen und Reden. Zum Abschluss vor der Sommerpause veranstaltet das Organisationsteam eine Ausflugsfahrt ins Vorarlberger Medienhaus. Mit dem Tschaggunser Seniorennachmittag wird seit dem Jahre 2009 der altersbedingten Isolation im ländlichen Raum entgegengesteuert. Dieser Seniorennachmittag wird inzwischen von drei engagierten, ehrenamtlich tätigen Frauen begleitet und geleitet. Es sind dies die Hauptinitiatorin Christiane Bellutta/Volksschuldirektorin, Agnes Schmidbauer/Vermieterin/Hausfrau und Anneliese Lorenzin/Pensionistin (in Unruhe). Das Angebot an diesen Nachmittagen reicht von Kaffeekränzchen, Gesundheitsvorsorge, Sing- und Tanznachmittagen, Autorenlesungen bis zu Exkursionen zu interessanten Orten oder Unternehmen. Elisabeth- „Fit mach mit“ - zahlreiche Senioren nahmen an diesem „Gesundheitsnachmittag“ teil. Schuchter vom Bürgerservice erklärte unlängst ihren Zugang zum Thema Seniorennachmittag: „Das Leben im Alter wird immer beschwerlicher – vom Körperlichen her und vergesslich wird man auch. Da tut es gut, Erfah- rungen auszutauschen, um auch diesen Lebensabschnitt meistern zu können“. Inzwischen kommen im Schnitt zwischen 20 und 30 Personen regelmäßig , – zu „Spezialanlässen“ können es schon auch einmal über 40 sein. Die Titanic darf nicht untergehen Die Titanic darf nicht untergehen! Vom 29. April bis 28. Mai spielte die Spielgruppe Latschau die herrliche Komödie von Helmut Schmidt, bearbeitet von Thomas Caracristi. An diesen lustigen Theaterabenden wurde die Lachmuskulatur von den 10 Spielerinnen und Spielern in Schwung gebracht. Die Geschichte der urigen Gaststätte „Titanic“ und die neue Verwendung als Bordell ergab so manchen Aufruhr …… Man darf gespannt sein, mit welchem Stück uns die Theatergruppe im nächsten Jahr überraschen wird! Gratulation der Theatergruppe Latschau für die Aufführungen! 8 Gmesblättli Der Bürgermeister informiert Trachtengespräche © imago by Patrick Säly Am Dienstag, dem 5. April, fanden in der „Alta Gme“ die 15. Montafoner Trachtengespräche statt. Dabei standen die Montafoner Tracht und die kunstvollen Steppornamente auf dem Programm. Thematisch dazu passend wurde ein Kurzfilm präsentiert, der zeigte, unter welchen Mühen Stoffe und Bänder früher hergestellt wurden. Es wurden von den BesucherInnen Trachtenbestandteile mitgebracht, um sie so zum Gegenstand der Gespräche werden zu lassen. 4. Montafoner Country- & Linedance-Festival Zum nunmehr 4. Montafoner Country- & Linedance-Festival hatte vom 27. bis 28. Mai das Team von Schruns-Tschagguns Tourismus unter der Leitung von GF Manuel Bitschnau geladen. Dieses Festival hat sich in den vergangenen Jahren zu einem attraktiven Fixpunkt im Veranstaltungskalender etabliert und ist ein Muss für alle Country- und Linedancefreunde. Eine beeindruckende Westernkulisse, tolle Showprogramme, hervorragende Bewirtung und bekannte Bands machten dieses Festival zum Erlebnis. Foto: © Schruns-Tschagguns Tourismus Gmesblättli 9 Der Bürgermeister informiert Feierliche Einweihung - Schlüsselübergabe © imago by Patrick Säly © imago by Patrick Säly Bgm. Bitschnau bei seiner Ansprache Die Schlüsselübergabe fand im Rahmen einer feierlichen Einweihung statt. Am Donnerstag, dem 10. März, nachmittags erfolgte die „Übergabe“ der 12 Wohnungen an die neuen Mieter. Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer der VOGEWOSI, Dr. Hans-Peter Lorenz , und kurzen Ansprachen von Labg. Mag. Albert Hofer und meiner Person erfolgte die kirchliche Weihe der Wohnanlage durch unseren Pfarrer DDr. Peter Bitschnau. Unter den anwesenden Gästen waren u.a. auch der Aufsichtsratsvorsitzende der VOGEWOSI, Herr Günter Lampert, der Leiter der Bauabteilung BM Alexander Pixner, Bau- leiter Werner Egele und die ausführenden Architekten Hans Peter Lang und Christian Vonier. Hier noch einige Eckdaten der Wohnanlage Unterziegerberg II: • 12 Wohneinheiten mit 4 Zweizimmer -Wohnungen 6 Dreizimmer -Wohnungen 2 Vierzimmer -Wohnungen • Baueingabe im Frühjahr 2009, im September 2009 der Spatenstich • erste Passivhaus Wohnanlage im Montafon! • Baukostensumme € 2,34 Mio • € 7,90 pro m² Nutzfläche – „all inclusive“! Ich möchte mich besonders bei der VOGEWOSI für die perfekte und angenehme Zusammenarbeit bedanken. Danke auch an die ausführenden Firmen für perfekte Auftragsausführung. Danke aber auch an die Nachbarn für ihr Entgegenkommen und Verständnis während der Errichtungsphase. Den „Neuen“ Tschaggunser Familien wünsche ich eine gute Hausgemeinschaft und möge ihr Wunsch nach einem angenehmen Wohnen in perfekter Landschaft im Herzen von Tschagguns in Erfüllung gehen! „Vom Stand Montafon zum Stand Montafon“ Vom Stand Montafon zum Stand Montafon – Ein regionaler Selbstverwaltungskörper – Dazu gab es am 1. Juni im Bregenzer Landesarchiv einen Vortrag von Michael Kasper. Das „Land“ bzw. der Stand Montafon war bis zur Aufhebung der ständischen Verfassung im Jahr 10 Gmesblättli 1808 der rechtlich-politische Bezugsrahmen für die Einwohnerschaft des Tales. Er spielte zudem auf überregionaler Ebene im Rahmen der Vorarlberger Landstände eine wichtige Rolle. In der „Sattelzeit“, an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert, erfuhr dieser traditionelle Selbstverwaltungskörper, der die konkrete Teilhabe der männlichen und „angesessenen“ Bevölkerung an der Gestaltung des Rechts- und Soziallebens ermöglichte, eine weitge- hende Umgestaltung sowie einen massiven Bedeutungsverlust. Dieser interessante Vortrag von Michael Kasper beleuchtete auch die Problematik, dass, während die meisten ehemaligen Stände Vorarlbergs in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Institutionen verschwanden, der Stand Montafon als Gemeindeverband bestehen blieb und durch den Erwerb großer Waldungen sogar wieder an Bedeutung gewinnen konnte. Der Bürgermeister informiert „Ein Gebirgsidyll - Ernest Hemingway im Montafon“ Am 5. Mai fand die Premiere der Servus TV-Dokumentation „Ein Gebirgsidyll – Ernest Hemingway im Montafon“ im Hotel Montafonerhof statt. Anlässlich des 50. Todestages des amerikanischen Literatur-Nobelpreisträgers Ernest Hemingway begab sich der ehemalige ORF Verantwortliche von „Land der Berge“, Hans Peter Stauber, mit seiner Filmcrew auf die Spuren des Schriftstellers und Abenteurers Hemingway ins Montafon. Das Produktionsteam mit Tone Mathis (Kameramann) und Toni Innauer (als Skilehrer Walter Lent) sowie in einer weiteren Hauptrolle Nachwuchsschauspieler Stefan Tschohl drehten an authentischen Schauplätzen in der Gletscherregion Silvretta, im malerischen Gauertal sowie in Schruns und Tschagguns. Die Dokumentation wurde dann erstmals am Dienstag, dem 10. Mai um 21.05 in Servus TV ausgestrahlt. Danke an die Familie Tschohl, die diese Kontakte hatte und entsprechend genutzt © imago by Patrick Säly Die Montafoner Gebirgswelt, unter anderem auch die Drei Türme, waren Schauplatz der Dreharbeiten hat, um das Montafon wieder in den Medien zu präsentieren. 20 Jahre Tschaggunser Gola Droli 20 Jahre Tschaggunser Gola-Droli – herzliche Gratulation! Vor genau zwei Jahrzehnten fanden sich ein paar närrische Idealisten zusammen und gründeten in Tschagguns einen Fasnatverein, der bis heute die Tradition der 5. Jahreszeit pflegt. Zu seinem 20-jährigen Bestehen feierten die Golnis im Aktivpark ein großes Fest mit den Ursprung Buam! Am Festabend sorgten zuerst heimische Gugga- musigen für tolle Stimmung, bevor eine der beliebtesten Gruppen der volkstümlichen Musik, die Ursprung Buam aus dem Zillertal den Höhepunkt des Abends gestalteten. An dieser Stelle möchte ich mich wie schon öfters beim Gola Verein, bei Obmann Heinz Fritz, recht herzlich für die zahlreichen Aktivitäten und Unterstützungen während des Jahres bedanken! Hier wird Großartiges unter dem Titel „Ehrenamt“ geleistet! © imago by Patrick Säly Konzertpremiere des „Chörle Vrwäga“ Am Samstag, dem 28. Mai, lud das Chörle Vrwäga zum Konzert in den Turnsaal der Volksschule Tschagguns. Im zum Bersten gefüllten Turnsaal gab es unter dem Motto „Augenblicke“ einen interessanten Abend. Die ca. zwanzig weiblichen Gesangskünstler mit der teilweise männlichen Begleitung begeisterten die Zuhörer. Es war ein unterhaltsamer und musikalisch vielseitiger Abend mit tollen Bildern, die den angenehmen Eindruck verstärkten. Danke und Gratulation zu dieser Veranstaltung an das Chörle Vrwäga unter der Leitung von Kathrin Küng. Gmesblättli 11 Der Bürgermeister informiert Vernissage im Schulsportzentrum Am Freitag, dem 10. Juni 2011, um 19:30 h begrüßte Vizebürgermeister Elmar Egg zahlreiche Gäste zur Eröffnung der Fotoausstellung des Fotoclubs Nüziders. montaVon Versicherungsbüro Ammann Barthold Summer OG GENERALAGENTUR DER VORARLBERGER LANDESVERSICHERUNG Ihre Versicherungsberater in Ihrer Nähe: Thema der diesjährigen Ausstellung ist „Illwerke“. Jeder teilnehmende Fotograf hat die Illwerke aus seiner persönlichen Perspektive ins Bild gesetzt. Die Ausstellung ist bis 21. Oktober 2011 geöffnet. Bitte um Anmeldung unter der Nummer 05556/76 1 76. markus.barthold@montavon.eu 0699/14121464 bernhard.ammann@montavon.eu 0699/14121390 walter.summer@montavon.eu 0699/14121495 Wir beraten Sie gerne: Gantschierstraße 39 I 6780 Schruns I Telefon 05556/77655 I Fax 05556/77655-99 I www.montavon.eu Frühjahrskonzert der Harmoniemusik Tschagguns Am Samstag, dem 30. April, fand das Frühjahrskonzert 2011 der Harmoniemusik Tschagguns statt. Unter der Leitung unseres jungen, engagierten Kapellmeisters Manuel Stross bedankte sich die Harmoniemusik mit dem traditionellen Frühjahrskonzert bei der Tschaggunser Bevölkerung. Das flotte und abwechslungsreiche Programm unserer Musik begeisterte die sehr zahlreich erschienenen Besucher. Aber auch ein verdienstvoller Musikant wurde geehrt. Das Ehrenmitglied Otto Bahl wurde für seine 40-jährige Mitgliedschaft vom Vlbg. Blasmusikverband mit dem Goldenen Ehrenzeichen ausgezeichnet. Auch die Gemeinde Tschagguns stellte sich mit einem kleinen Präsent ein. Vielen Dank an die Harmoniemusik für diesen gelungenen Konzertabend! Am 29. Mai fand der diesjährige Tag der Blasmusik statt. Auch heuer wieder absolvierte unsere Harmoniemusik diesen sehr anstrengenden Tag für die MusikerInnen mit Bravour! Die Darbietungen in den verschiedenen Ortsteilen von Tschagguns sind ein fixer Bestandteil unseres Kulturangebotes. Danke der Harmoniemusik für diese Musikdarbietungen! 12 Gmesblättli Der Bürgermeister informiert fotografie werbegrafik www.imago-saely.at Vorarlberger Landesprämierung 2011 Edelbrände, Liköre, Moste, Fruchtsäfte, Essige. Vorarlberg ist auch ein Obstland. Um den Anbau von Obst zu unterstützen und die Qualität der Erzeugnisse ständig zu verbessern, veranstaltet die Landwirtschaftskammer jährlich eine Prämierung von Erzeugnissen aus heimischem Obst. Auch heuer wieder gab es Auszeichnungen für Tschaggunser Spitzenprodukte. Sandrell Renate und Gotthard erhielten Bronze für ihren Apfelbrand Roter Stettiner und Silber für den Obstbrand Apfel Birne. © imago by Patrick Säly © imago by Patrick Säly Schul-Olympics Vom 23. bis 26. Mai fanden in Schruns/Tschagguns die Schul Olympics im Fußball/Oberstufen statt. Zum ersten Mal war Vorarlberg Austragungsort der Bundesmeisterschaft der Oberstufen im Fußball. Die teilnehmenden Teams hatten sich in den Landesmeisterschaften durchgesetzt und standen verdient in der großen Finalrunde. Alle neun Bundesländermannschaften waren im Vorarlberger Schulsportzentrum in Tschagguns bestens untergebracht. Auch das Rahmenpro- gramm begeisterte die Jugendlichen. So stand u.a. ein Besuch des Waldseilparks in Latschau auf dem Programm. Die Spiele fanden bei bestem Fußballwetter statt und das Finale gewann Steiermark gegen Oberösterreich mit 5:1. Vorarlberg konnte den 3. Rang belegen. Ein herzlicher Dank und Gratulation gebührt dem Organisations-Chef Christoph Neyer für die hervorragende Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung. Es war dies wiederum eine tolle Werbung für unsere „Fussballdestination Montafon“. Gmesblättli 13 Der Bürgermeister informiert JETZT NEU - Unser spezielles Service als euer Nahversorger! GANZJÄHRIG SONN- UND FEIERTAGS VON 7.00 - 9.00 UHR GEÖFFNET Ofenfrisches Brot und Gebäck von Walter`s Brotlädili Bitschnau Tschagguns Tel. 05556/72408 Schanzenanlage - Zelfen - Windmessanlage Am Freitag, dem 20. Mai, wurde die Windmessanlage im Gelände der künftigen Schanzenanlage in der Zelfen aufgestellt. Nachdem unser Bauhofteam ein Podest errichtet hatte, musste „nur noch“ der PKW-Anhänger mit den entsprechenden fix montierten Windmessgeräten hinaufgeflogen werden. Mittels Hubschrauber der Firma Wucher war dies in Minutenschnelle geschehen. Danke an Franz Wachter und Alexander Fleisch vom Bauhof für die Mithilfe beim Platzieren des Hängers im Bereich des zukünftigen Schanzentisches der großen Schanze. Damit können nun ca. ein Jahr lang die entsprechenden Messungen übermittelt und ausgewertet werden. MICHAEL KOHLER Das Windmessgerät wurde mittels Hubschrauber zum geplanten Schanzentisch geflogen.... 14 Gmesblättli ... und am Schanzentisch aufgestellt, um wichtige Informationen über die dort herrschenden Windverhältnisse zu bekommen. Der Bürgermeister informiert Die ersten Jäger-Skiweltmeister sind gekürt Vom Donnerstag, 31. März, bis Sonntag, 3. April, fand ein besonderes Event im Montafon statt. Es trafen sich Jagd- und Sportbegeisterte aus dem In- und Ausland bei der 1. Jäger-Ski-WM der Welt in Schruns-Tschagguns. Traumwetter und ein unfallfreier Verlauf – die Teilnehmer und das Organisationsteam waren begeistert! 122 Waidmänner und -frauen aus fünf Nationen waren am Start der ersten Jäger-Ski-WM im Montafon. Bei traumhaftem Wetter und fast sommerlichen Temperaturen maßen die Waidmänner und –frauen auf der Weltcupstrecke „Anita Wachter“ ihr Können beim Skifahren und jagdlichen Schießen. Mit Weltmeisterin Tanja Mäser aus Schruns und Weltmeister Heinz Hagen aus Lustenau gingen beide Titel nach Vorarlberg. „Die Idee wurde vor gut einem Jahr von einem jagdlich und sportlich ambitionierten Team geboren, um unseren Waidkameraden das Montafon und seine Schönheit näher zu bringen“, erzählt Gertrud Tschohl die Vorgeschichte. Nach gut einjähriger Vorbereitungszeit war es dann soweit. Das jagdliche Schießen in der wildromantischen Bürser Schlucht war neben einem „Damenprogramm“ das Highlight des Freitags. Beim Renntag am Samstag wurden die Jäger, Jägerinnen und Treiber von Hostessen stilgerecht bis ins Detail ins Skigebiet geleitet, bereits in der Gondel gab es eine kleine Stärkung und ein kurzes Briefing zum Ablauf. Beim Rennen hatte jeder Teilnehmer zwei Durchgänge zu absolvieren, jeweils mit Zwischenstopp, wo zwei Schuss auf eine Ringscheibe abzugeben waren. Nicht der zeitschnellste jagdliche Skifahrer gewann, sondern derjenige, der die geringste Zeitdifferenz in seinen eigenen Läufen herausfuhr und am Schießstand die meisten Ringe erreichte. „Wir hätten uns keine bessere Erstauflage der Jäger-Ski-WM wünschen können, es war sensationell“, bedankte sich Gertrud Tschohl bei allen Teilnehmern und freiwilligen Bei schönstem Winterwetter fand am Golm die 1. Jäger-Skiweltmeiserschaft statt Im Bild v.l.: Gertrud Tschohl, Jäger-Skiweltmeister Heinz Hagen, Pascal Karrer (Fa. Blaser), Jäger-Skiweltmeisterin Tanja Mäser und Manuel Bitschnau von Schruns-Tschagguns Tourismus Helfern ganz herzlich. Unser Dank gilt den Familien Tschohl und Mäser für die Initiative zu dieser tollen Veranstaltung der hoffentlich noch viele folgen mögen! Gmesblättli 15 Der Bürgermeister informiert 16 Gmesblättli © imago by Patrick Säly Der Bürgermeister informiert Liebe Tschaggunserinnen und Tschaggunser! Wir alle gemeinsam sind Tschagguns. Viele Themen und Anliegen stehen an, viele Probleme müssen einer Lösung zugeführt werden. Ich, wir (Gemeindevertretung – Gemeindeverwaltung) möchten dies gemeinsam mit Ihnen tun! Nicht die Abwälzung der Verantwortung sondern das Gemeinsame steht für mich im Vordergrund. Politisch wird dies leider immer schwieriger. Dies zeigt sich in der Bundes- und Landespolitik, aber auch im Stand Montafon. Meistern wir unsere Probleme gemeinsam und im Konsens! Bitte melden Sie sich, wenn Sie Fragen oder Anregungen haben. Möglich ist das sowohl persönlich als auch auf folgenden Wegen: herbert.bitschnau@tschagguns.at www.tschagguns.at Tel.: 0 55 56 / 7 22 39 Sie können sich aber auch an jede Mandatarin bzw. jeden Mandatar in unserer Gemeindevertretung wenden! In der Hoffnung auf eine weiterhin gute und gemeinsame Zukunft unserer Heimatgemeinde Tschagguns, aber auch unseres Montafons. Euer Bürgermeister Herbert Bitschnau Gmesblättli 17 Land & Forstwirtschaft Jubiläumsschafausttellung Vom Donnerstag, dem 7. bis Sonntag, dem 10. April fand auf der Frühjahrsmesse Dornbirn als Jubiläumsveranstaltung des Vorarlberger Schafzuchtverbandes die Sonderschau „Schaf & CO“ statt. Die Tschaggunser Schafzüchter haben an dieser Jubiläumsschau teilgenommen und auch hervorragende Ergebnisse erzielt: So konnte Markus Tschuggmell zwei Gruppensiege, einen 2. Platz, zwei 3. Plätze und in der Rassenklasse >Braunes Bergschaf/Jungschafe< den Landessieg erreichen. Nadine Konzett konnte in der Kategorie >Braunes Bergschaf/Altschafe< den 3. Platz besetzen. Michael Maier erzielte den 2. Platz in der Wertung >Braunes Berg- © imago by Patrick Säly Foto: © Vorarlberger Schafzuchtverband schaf/Altkilber< und Hubert Fleisch den 3. Platz in der Klasse >Braunes Bergschaf/Jungkilber<. Die Gemein- de Tschagguns gratuliert den Züchtern recht herzlich zu ihren exzellenten Erfolgen. Super Leistung von Johannes Fleisch Bei der Landesmeisterschaft der Forstarbeiter und Landjugend in Hohenems wurden am 21. Mai Spitzenleistungen geboten. Gezeigt wurde der perfekte Umgang mit den Arbeitsgeräten Motorsäge, Axt und Zapin. Auf Sicherheit wird bei Forstbewerben aus gutem Grund besonderen Wert gelegt, hat es doch immer wieder schwere Unfälle gegeben. Waldarbeit kann gefährlich sein und verlangt großes Wissen und Können, dies zeigten die Teilnehmer bei den einzelnen Bewerben. Als einziger Tschaggunser konnte Johannes Fleisch in der Landjugendklasse den 3. Rang erreichen. In den einzelnen Bewerben Asten und Geschicklichkeit den 1. Platz, in den Disziplinen Durchhacken, Fällschnitt und Präzisionsschnitt jeweils den 3. Platz. 18 Gmesblättli Konnte sich über einen großen Medaillenregen freuen: Johannes Fleisch (links im Bild) aus Tschagguns Tourismus Sommersaison im Aktivpark In Vorarlbergs größtem In- und Outdoor Sport-Freizeit-Park, dem Aktivpark Montafon in Schruns-Tschagguns, heißt es richtig körperlich aktiv werden. Denn jedes einzelne Angebot ist so gestaltet, dass es ohne aktive Betätigung nicht geht. Hier heißt es sportlich sein, Motorik üben, Teamgeist entwickeln und die Natur des Montafons aktiv erleben. Ob im Wasser, mit dem Mountainbike, beim Klettern, beim Fußball, auf der Showbühne oder auf der Rennstrecke: hier findet jeder genau sein Ding. Für Gäste aus Aktivclub-Partnerbetrieben sind die Angebote des Aktivclub Montafon mit Clubkarte kostenlos. Erlebnisreich im Aktivpark Montafon Bis 11. September ist Unterhaltung, Sport und Spaß - auch bei Schlechtwetter - angesagt. Unter der großen Zeltkuppel im Aktivpark Montafon befindet sich Vorarlbergs größtes Freiluftspielzimmer - speziell für Kinder von 3 - 14 Jahren oder auch für die ganze Familie. Action pur mit Bungee-Trampolin und anderen Trampos, Minicars, Aktiv-Racers, Junior Carts, Tischfußball, 100 m² großem Bootsteich, Bambini-Areal und vielem mehr. Zelteintritt kostenlos, Bewirtung im Aktivpark Stöbli, täglich geöffnet von 10.00 bis 18.00 Uhr. Die Animationsprogramme für Kinder und Erwachsene laufen seit 19. Juni 2011. Nähere Informationen dazu in der Programmübersicht „Aktivclub Montafon“. TIPP: Die Animationsprogramme eignen sich hervorragend zur Kinderbetreuung in den Schulferien und sind tages- bzw. wochenweise (inkl. Mittagessen) buchbar. Erlebniswald im Aktivpark Montafon herrlichen Grillplätze für tolle Feiern und Kindergeburtstage. Täglich geöffnet. Grillplätze für Club-Gäste aus Partnerbetrieben kostenlos. Anmeldung erforderlich unter Tel. +43 5556 72166-0 Bikebasis im Aktivpark Montafon Ein großzügiges Bambini-Becken mit speziellem Mutter-Kind-Bereich, tolle Strandkörbe zum Entspannen, eine Spielwiese und ein herrlicher Beachvolleyballplatz runden das Angebot ab. Aktivpark Montafon in SchrunsTschagguns Spaß und Action bietet Vorarlbergs größter Sport- und Freizeitpark http://www.aktivpark-montafon.at Öffnungszeiten: Alpenbad Montafon 7. Mai bis 11. September, täglich bei Schönwetter von 9.00 – 20.00 Uhr; Tel. +43 (0)5556 72166-41; Mittwochs bei jeder Witterung von 09.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Erlebnisreich 23. Juni bis 11. September täglich von 10.00 - 18.00 Uhr Bikebasis 1. Mai bis 11. September, täglich von 9.00 – 18.00 Uhr im Aktivpark Montafon, Tel. +43 (0)664 8106308; 12. September – Ende Oktober, täglich von 8.00 – 17.00 Uhr im Tourismusbüro Schruns, Tel. +43 (0)5556/72166 Gmesblättli 19 Seit Anfang Mai stehen 80 Mountainbikes, trendige Elektrobikes und brandneue Elektro-Mountainbikes in Topqualität in Vorarlbergs größter Bikebasis zum Verleih zur Verfügung. Bei den täglich stattfindenden geführten Mountainbiketouren in zwei Leistungsgruppen kann man bis 30. Oktober mit Profis die Landschaft des Montafons erkunden. Das Alpenbad Montafon ist das größte Erlebnis-Freibad der Region mit großzügig angelegtem Naturbadeteich mit Nichtschwimmerbereich, 50-m-Schwimmbahnen und Sprungfelsen. Das beheizte Erlebnisbecken mit Wasserfontänen, Strömungskanal, Blubber, Doppelwellenrutsche und 70-m-Röhrenrutsche ist ein Traum für alle „Baderatten“. Im beheizten 25-m-Sportbecken können sportliche Schwimmer ihre Bahnen ziehen. Hinter den großen Zeltkuppeln befindet sich eine geheimnisvolle Waldlandschaft mit wackeligen Hängebrücken, eigener Hängeseilbahn, Rutschen, Schaukeln etc. Gleich daneben die Tourismus Gästeehrungen 10 bis 19 Jahre Familie Gabriele & Alex MERBELER mit Fabian und Philipp aus Jengen, DEUTSCHLAND 10 Jahre im Haus Salzgeber Angelika Ehepaar Margareta & Klaus PERNER aus Usingen, DEUTSCHLAND 10 Jahre bei Familie Magdalena Kessler Familie Marion & Christian PÜTTMANN mit Jonas aus Bergisch Gladbach, DEUTSCHLAND 10 Jahre bei Familie Magdalena Kessler Frau Julia POLJACK & Herr Sven PERNER aus Usingen, DEUTSCHLAND 10 Jahre bei Familie Magdalena Kessler Familie Michaela & Ingo TEGTMEIER mit Stefanie, Sabrina und Christiane aus Willich, DEUTSCHLAND 11 Jahre in der Pension Schwarzhorn Frau Heidi BRAUCH & Herr Martin KRÄMER aus Taunusstein, DEUTSCHLAND, 13 Jahre bei Fam. Filzmoser Familie Irmgard & Hans-Josef MAYER mit Charlotte, Valentin und Johannes aus Feldafing, DEUTSCHLAND 14 Jahre im Hotel Montafoner Hof Herr Josef NEHER aus Kötz, DEUTSCHLAND, 15 Jahre bei Gottfried Bitschnau, Tschagguns Herr Peter GRAUPNER, Herr Wolfgang KREISER, Herr Markus BINDEREIF, Herr Matthias MÜLLER 16 Jahre bei Fam. Filzmoser v.l.: Angelika Ströhle von STT und Familie Tegtmeier und Vermieterin Agnes Schmidbauer (3.v.l.) Familie Bigge mit Vermieterin Agnes Schmidbauer (3.v.l.) und Amrei Bitschnau von STT 20 Gmesblättli Tourismus © imago by Patrick Säly 20 Jahre und mehr Herr Carmelo RODRIGUEZ aus Augsburg, DEUTSCHLAND, 20 Jahre bei Gottfried Bitschnau Herr Hans WUCHENAUER aus Elchingen, DEUTSCHLAND, 22 Jahre in der Pension Schwarzhorn Ehepaar Ute & Bernd QUASNEWSKI aus Hemer, DEUTSCHLAND, 30 Jahre bei Familie Edigna Kessler Herr Claudio MÜLLER aus Langenfeld, DEUTSCHLAND, 30 Jahre in der Pension Schwarzhorn Herr Wolfgang GMELIN aus Baienfurt, DEUTSCHLAND, 30 Jahre bei Familie Edigna Kessler Ehepaar Astrid & Hans-Adolf OELKERS aus Niedersachsen, DEUTSCHLAND, 35 Jahre bei Frau Rosa Brugger, Ehepaar Hanna & Horst DIERCKS aus Harsefeld, DEUTSCHLAND, 35 Jahre bei Familie Fleisch in der Pension Rundblick Herr Heino MÜLLER aus Monheim, DEUTSCHLAND, 35 Jahre in der Pension Schwarzhorn Familie Heidi, Andreas & Elfriede KECK aus Antdorf & Weil der Stadt, DEUTSCHLAND, 40 Jahre bei Familie Marent im Haus Mühleree, Tschagguns Familie Bettina & Ulrich BIGGE mit Nikola aus Wuppertal, DEUTSCHLAND, 25 Jahre in der Pension Schwarzhorn, „Gruppe OLMAN TRAVEL“ aus SCHWEDEN für 5-25 Jahre in verschiedenen Häusern in Tschagguns untergebracht v.l.: Vermieterin Agnes Schmidbauer, Herr Wuchenauer und Amrei Bitschnau von STT Familie Keck, Vermieter Helmut Marent (2.v.r.) und Amrei Bitschnau von STT Gmesblättli 21 Tourismus GRABS - RUFBUS 0043 (0)5552 62000 Tschagguns - Grabs Tschagguns Gemeindeamt Tschagguns Nirastraße Tschagguns Abzw. Ziegerbergstraße Tschagguns Abzw. Ruchweg Tschagguns Abzw. Badweg Tschagguns Haus Mittagspitze Tschagguns Berggasthof Grabs 6:20 6:21 6:23 6:26 6:30 6:33 6:38 6:40 6:45 6:48 6:51 6:55 6:57 6:58 8:15 8:16 8:18 8:21 8:25 8:28 8:33 8:35 8:40 8:43 8:46 8:50 8:52 8:53 2) 2) 1 Stunde vor Fahrtantritt Anruf erforderlich 10:15 10:16 10:18 10:21 10:25 10:28 10:33 10:35 10:40 10:43 10:46 10:50 10:52 10:53 2) 2) 13:00 13:01 13:03 13:06 13:10 13:13 13:18 13:20 13:25 13:28 13:31 13:35 13:37 13:38 1) 1) 15:15 15:16 15:18 15:21 15:25 15:28 15:33 15:35 15:40 15:43 15:46 15:50 15:52 15:53 2) 2) 16:30 16:31 16:33 16:36 16:40 16:43 16:48 16:50 16:55 16:58 17:01 17:05 17:07 17:08 1) 1) Grabs - Tschagguns Tschagguns Berggasthof Grabs Tschagguns Haus Mittagspitze Tschagguns Abzw. Badweg Tschagguns Abzw. Ruchweg Tschagguns Abzw. Ziegerbergstraße Tschagguns Nirastraße Tschagguns Gemeindeamt nur an Schultagen 1) an Schultagen sowie tägl. von 12.12.2010 bis 25.04.2011 und von 10.06.2011 bis 09.10.2011 2) täglich von 12.12.2010 bis 25.04.2011 und von 10.06.2011 bis 09.10.2011 Preis pro Person und Fahrt Preis für Kinder (6 bis 10 Jahre) pro Kind und Fahrt Skipässe / Montafon-SilvrettaCard haben keine Gültigkeit! Preise gültig bis 09.10.2011 € 4,50 € 2,50 22 Gmesblättli Tourismus BEWEGUNGSBERG GOLM • Golmi´s Forschungspfad • Waldseilpark-Golm • Alpine-Coaster-Golm Gmesblättli 23 Tourismus/Kultur KARTEN UND INFORMATION www.montafoner-sommer.at montafoner.sommer@stand-montafon.at T: +43 / 55 56 / 7 21 32 Das Leben ...? Ein Fest! 8. - 17. Juli 2011 Freitag 8. Juli | 20.00 Uhr | Musikpavillion Schruns | Preis: € 18 | 13 ERÖFFNUNGSKONZERT anschl. DÄMMERSCHOPPEN Samstag 9. Juli | 10.00 Uhr | Kristbergbahn Silbertal | Eintritt frei! MUSIK VOR ORT 19.30 Uhr | Gasthaus Löwen, Tschagguns | Preis: € 13 | 9 SPERRSTUND IS´ IM STALL Sonntag 10. Juli | 9.00 Uhr | Pfarrkirche Schruns | Eintritt frei! ERÖFFNUNGSGOTTESDIENST anschl. FRÜHSCHOPPEN Montag 11. Juli | 10.00 Uhr | Bäckerei Schapler, Schruns | Eintritt frei! MUSIK VOR ORT 19.30 Uhr | Kloster Gauenstein, Schruns | Preis: € 13 | 9 BAROCKFEST Dienstag 12. Juli | 17.00 Uhr | Mehrzwecksaal, St. Anton | Preis: € 5 | 3 FamilienCLOWNSHOW 19.30 Uhr | Hotel Madrisa, Gargellen | Preis: N.N. EIN FEST FÜR DEN GAUMEN Kulinarium & Musik Mittwoch 13. Juli | 20.00 Uhr | Stausee Latschau | Preis: € 13 | 9 JAZZ AM STAUSEE Donnerstag 14. Juli | 10.00 Uhr | I dr Gass, Schruns | Eintritt frei! MUSIK VOR ORT 20.15 Uhr | Vitalzentrum Felbermayer, Gaschurn | Preis: € 13 | 9 KAMMERMUSIKABEND 20.30 Uhr | Gemeindesaal Bartholomäberg | Preis: € 18 | 13 OPERNPREMIERE „Pimpinone oder die ungleiche Heirat“ von Georg Philipp Telemann Freitag 15. Juli | 20.30 Uhr | Gemeindesaal Bartholomäberg | Preis: € 18 | 13 OPER „Pimpinone oder die ungleiche Heirat“ von Georg Philipp Telemann Samstag 16. Juli | 10.00 Uhr | Josef´s Platz, Schruns | Eintritt frei! MUSIK VOR ORT 20.30 Uhr | Gemeindesaal Bartholomäberg | Preis: € 18 | 13 OPER „Pimpinone oder die ungleiche Heirat“ von Georg Philipp Telemann Sonntag 17. Juli | 10.00 Uhr | Pfarrkirche Gaschurn | Eintritt frei! ABSCHLUSSGOTTESDIENST anschl. FRÜHSCHOPPEN, Hotel Rössle, Gaschurn 19.30 Uhr | Pfarrkirche Vandans | Preis: € 18 | 13 „DIE SCHÖPFUNG“ von Joseph Haydn MONTAFONER SOMMER kultur | festival Stand Montafon 24 Gmesblättli Programmänderungen vorbehalten! Vereine SC St. Gallenkirch - Mädchenteam sich regen Zulaufs aus der ganzen Talschaft. Trainerin Susanne Stoffels wird in Zukunft von der ehemaligen Auswahlspielerin Melmer Melanie als CoTrainerin unterstützt. Ein weiteres Ziel des SC ist es, für die kommende Saison 2011/2012 auch zusätzlich ein Mädchenteam für den Meisterschaftsbetrieb beim Verband zu melden. Dazu sind wir noch auf der Suche nach weiteren Mädchen und Damen ab 10 Jahren. Traut euch und meldet euch bei Trainerin Susanne Stoffels unter 0680/2471973 oder schaut einfach bei einem Training jeden Dienstag und Freitag von 18:30 bis 20:00 Uhr beim Sportplatz Galgenul in St. Gallenkirch vorbei. Quereinsteigerinnen sind ebenfalls herzlich willkommen. Die neugegründete Damenmannschaft des SC St. Gallenkirch erfreut Jugend in Aktion - Der zweite Teil der Jugendbegegnung Jugend in Aktion - Der zweite Teil der Jugendbegegnung Österreich – Finnland – Spanien „Energy-Power-Camp“ vom 15. bis 22. April 2011 im Montafon Im April ging die „Jugend in Aktion – Jugendbegegnung“ in die zweite Runde: Untergebracht waren die Jugendlichen im JUFA Gantschier, das sich als super Hotel mit freundlichem und zuvorkommendem Personal zeigte. Als am Freitagabend die TeilnehmerInnen eintrafen, war die Vorfreude auf die kommende Woche enorm. Obwohl die spanische Gruppe inklusive Leiter neu war, verstand sich die Gruppe auf Anhieb. Auch bei den Finnen waren neue Gesichter dabei, aber einige bekannte sorgten für Wiedersehensfreude. Am Sonntag begann die Woche mit dem Kennenlernen von Schruns und einer kleinen Wanderung zum Kloster Gauenstein. Anschließend verbrachen wir einen tollen Abend im JAM, der ganz unter dem Motto: „Willkommen Österreich“ stand. Während dieser Woche, welche ganz unter dem Themenschwerpunkt „Energie“ stand, konnte viel erlebt werden: Alle Teilnehmer stellten ihre Länder im Rahmen von Präsentationen zu Ressourcen- und Energiegewinnungsmöglichkeiten vor. Diskussionen zum Thema wurden geführt und natürlich konnten auch praktische Erfahrungen gemacht werden: Elektrofahrräder, -mopeds und -autos wurden Zahlreiche Jugendliche aus dem Ausland nahmen an der Aktion „Jugendbegegnung“ teil. ausprobiert, ein Besuch der „Naturwärme Montafon“ brachte das Thema „Wärme“ näher und zum Thema „Wasserkraft“ wurde eine Führung durch das Kraftwerk „Kops II“ ermöglicht. Die anschließende Fahrt mit den Tunneltaxis auf die Bielerhöhe begeisterte nicht nur die Jugendlichen aus den „flachen Ländern“. Außerdem wurde während der Woche ein „energiegeladener“ Trommelworkshop mit Hubert Sander durchgeführt. Bei „finnischen“ und „spanischen“ Abenden konnten neben kulinarischen Köstlichkeiten unsere Freunde näher kennengelernt werden. Im Namen aller teilnehmenden Jugendlichen möchten wir uns bei der Vorarl- berger Illerke AG, der Naturwärme Montafon, den Kristbergbahnen, der Knappastoba, dem „Guat und Gnuag“, dem „Lichi-Garten“, den Schaffnern der Montafonerbahn, Pater Engelbert, Hubert Sander und allen Freunden und Gönnern für ihre engagierte Unterstützung herzlich bedanken. Ein besonderer Dank gilt dem Personal des JUFA Gantschier für das tolle Engagement während der ganzen Woche. Ihr habt eine besondere Jugendbegegnung ermöglicht, deren Abschluss voraussichtlich in Spanien stattfinden wird. Sarah Klett Heino Mangeng Gmesblättli 25 Vereine 20-Jahr-Feier der Tsch Am 4. Juni 2011 luden die Tschaggunser Gola-Droli zu ihrer 20-JahrFeier in den Aktivpark Montafon. Obmann Heinz Fritz und seine GolaTruppe freuten sich riesig, dass das wunderbar geschmückte AktivparkZelt vollkommen mit Gästen und Fans aus nah und fern gefüllt war. Der Golaverein bot neben Speis und Trank auch ein „bomben“ Programm. Zum Auftakt brachten, wie es für einen Fasnatverein gehört, die Guggamusigen „Partener Latschasorri“, die „Klostertaler Rutschifenggen“ und die „Romplbötz“ die Gäste einmal so richtig in Stimmung. Und danach gab es für die Festgäste ein Highlight der Sonderkasse, nämlich die „Ursprung Buam“ aus dem Zillertal. Auch VVF-Präsident Ernst Schmid, Vize Ronald Rettenberger und Bezirkselferrat Raimund Föger ließen es sich nicht nehmen mit Begleitung bei dem Spektakel mitzufeiern, was die Golnis natürlich sehr freute. Neben allen Montafoner Zünften und Gilden waren auch Vereine aus dem ganzen Land vertreten und natürlich zahlreiche Ursprung Buam Fans aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, ja selbst aus Frankreich und Holland! Neben dem toll geschmückten Zelt lud auch die gemütliche Weinlaube bei köstlichen niederösterreichischen Tropfen zum Verweilen ein und in der Gola-Bar ging sowieso die Post ab. Der Verein möchte sich auf diesem Wege auch bei der Gemeinde Tschagguns uns seinem Bauhof und bei Schruns-Tschagguns Tourismus für die Unterstützung und die reibungslose Zusammenarbeit bedanken. Ganz besonders gilt unser Dank aber allen freiwilligen Helfern und den Feuerwehren Tschagguns und Schruns, ohne die es nicht möglich gewesen wäre, dieses Fest so reibungslos auszurichten! Obmann Heinz Fritz und die Tschaggunser Gola-Droli 26 Gmesblättli Knapp 2.000 Zuschauer konnte Gola-Obmann Heinz Fritz (im Bild unten), im Aktivpark Montafon begrüßen. Patrick Salzgeber, ein Fan der UrsprungBuam Gola-Obmann Heinz Fritz Ließen an diesem Abend nichts anbrennen: Vroni (li) und Stefan Vereine haggunser Gola-Droli Vor dem Auftritt der Ursprung Buam sorgten drei Guga-Musiken für ausgelassene Stimmung. Gmesblättli 27 Vereine Haben Sie Lust auf Veränderung? Hairstyling Kolibri Tschagguns Tel. 73920 Kameradschaftsabend der Feuerwehr Latschau Am Samstag, dem 26. März, fand im Gasthof Montabella der Kameradschaftsabend statt. Bei diesem geselligen Abend, zu dem auch die Partnerinnen eingeladen worden sind, werden auch immer wieder Ehrungen von langjährigen Feuerwehrmitgliedern zum Anlass genommen. So konnte Kdt. Dietmar Bitschnau den Alt-BFI Werner Schwarz, Pfarrer DDr. Peter Bitschnau und die fast vollzählige Feuerwehrmannschaft mit Begleitung begrüßen. Dieses Jahr wurden Kdt. Dietmar Bitschnau, Franz Jenny und Ernst Bahl geehrt. Kdt. Dietmar Bitschnau ist seit 1970 bei der Feuerwehr und seit 1983 Kommandant der Feuerwehr Latschau. Franz Jenny ist seit 1971 bei der Feuerwehr und als Gruppenkommandant, Zugskommandant und Schriftführer tätig. Ernst Bahl ist seit 1961 bei der Feuerwehr Latschau und stellt seine Arbeitskraft in allen Belangen zur Verfügung. Kdt. Dietmar Bitschnau erhielt das Verdienstkreuz in Silber und Franz Jenny das Verdienstkreuz in Bronze des Landesfeuerwehrverbandes. Die Ehrung nahm Alt-BFI Schwarz vor. Als Anerkennung für seine 28 Gmesblättli v.l.: Pfarrer DDr. Peter Bitschnau, Daniel Stüttler, Ehrenmitglied Ernst Bahl, Franz Jenny, Kommandant Dietmar Bitschnau, Fahnenpatin Inge Gabrielli, Alt-BFI Werner Schwarz und Ehrenmitglied Johann Stüttler 50-jährige Tätigkeit bei der Feuerwehr wurde Ernst Bahl zum Ehrenmitglied der Feuerwehr Latschau ernannt. Zum Schluss wurde unserem Ehrenmitglied Johann Stüttler und unserer Fahnenpatin Inge Gabrielli ein Gruppenbild der Feuerwehr überreicht. Die ganze Mannschaft möchte noch unseren 2 Feuerwehrkameraden Georg Sandrell und Maik Essig für das im heurigen Frühjahr erworbene Funkleistungsabzeichen in Bronze recht herzlich gratulieren. Vereine Frühjahrskonzert der Harmoniemusik Programm - Herbst 2011 Mi, 14. Sept. 2011, 18:00 Uhr Ganzkörpertraining „Gesund in den Herbst“ VS Silbertal, 10 Einheiten Mi, 14. Sept. 2011, 14:00 Uhr Sitzgymnastik, Sozialzentrum Schruns, 10 Einheiten Do, 15. Sept. 2011, 19:30 Uhr Ganzkörpertraining „Gesund in den Herbst“ MS Schruns-Dorf, 10 Einheiten Das alljährliche Frühjahrskonzert der Harmoniemusik Tschagguns fand heuer am 30. April 2011 im Schulsportzentrum Tschagguns statt. 13.07.11 Platzkonzert der HM Tschagguns 20.07.11 Platzkonzert der HM Tschagguns 27.07.11 Platzkonzert Gantschier der Trachtenkapelle Mo, 19. Sep. 2011, 18:00 Uhr Pilates Aktiv für Anfänger, VS Tschagguns, 10 Einheiten um 19:15 Uhr Pilates Aktiv für Fortgeschrittene, VS Tschagguns, 10 Einheiten Mi, 21. Sept. 2011, 9:30 Uhr Ganzkörpertraining „Bewegungsfreude = Lebensfreude“ VS Tschagguns, 10 EH Sa/So 24./25.Sept 2011 Jin Shin Jyutsu - Teil 2 (Vertiefungskurs) Mi, 28. Sept. 2011, 18:00 Uhr Feldenkrais, Sternensaal Schruns, 10 Einheiten Sämtliche Informationen über die einzelnen Programme und Termine erhalten Sie im Schaukasten im Schrunser Gässle, auf unserer Homepage oder direkt bei Obfrau Edith Schuchter Kontakt: Obfrau Edith Schuchter Tel. 0676 / 688 94 77 e.schuchter@telering.at http://montafon.kneippbund.at Gemeinsam mit unserem Kapellmeister Manuel Stross haben wir ein hörenswertes Programm mit traditioneller und moderner Blasmusik zusammengestellt und einstudiert. Die Harmoniemusik Tschagguns möchte sich an dieser Stelle noch recht herzlich für den zahlreichen Besuch bei unserem Frühjahrskonzert bedanken! Am 29. Mai 2011 fand unser Tag der Blasmusik statt, wobei wir ab 7:00 Uhr morgens durch möglichst viele Ortsteile marschierten bzw. hingefahren wurden, um unseren musikalisch Gruß und Dank an die Bevölkerung mitzubringen. Dafür einen herzlichen Dank an alle Helfer, Zuhörer und Fahrer. Hier eine kurze Vorschau über die wöchentlichen Platzkonzerte der Harmoniemusik im Sommer auf dem Volksschulplatz in Tschagguns jeweils um 20:30 Uhr: 01.07.11 Platzkonzert beim Bauernmarkt in Tschagguns 04.08.11 Benefizkonzert der Militärmusik Vorarlberg 05.08.11 Platzkonzert beim Bauernmarkt in Tschagguns 10.08.11 Platzkonzert der HM Tschagguns 17.08.11 Platzkonzert der HM Tschagguns 24.08.11 Platzkonzert der HM Tschagguns 31.08.11 Platzkonzert der HM Tschagguns 02.09.11 Platzkonzert beim Bauernmarkt in Tschagguns 07.09.11 Platzkonzert der HM Tschagguns Weitere Musiktermine finden Sie unter www.hm-tschagguns.at Gmesblättli 29 Vereine Ski Club Montafon - Saisonabschluss Im mit über 250 Personen gefüllten Vallülasaal in Partenen wurde Ende April die WILU-Raiffeisen-Cup Siegerehrung des Ski Club Montafon durchgeführt. Dabei wurden in den ersten vier Kinderklassen jeweils die zwei besten Rennergebnisse aus den insgesamt fünf Rennen gewertet, während bei der Jugend- und Schülerklasse die drei besten Rennergebnisse in die Wertung aufgenommen wurden. Saisonsieger der Kinderklassen Zudrell Lena Silbertal, Wachter Roman Bartholomäberg, Wachter Amanda Bartholomäberg, Wandruschka Leon Tschagguns, Tschanun Laura Gaschurn, Willi Eric St. Gallenkirch, Schöpf Emily Tschagguns, Vonier Paul Vandans, Maier Sophia Schruns und Bitschnau Aron Bartholomäberg. Saisonklassensieger der Schüler und Jugend Tschanhenz Lena-Maria St. Gallenkirch, Stockhammer Philip Bartholomäberg, Wirth Paulina Schruns, Flöry Pascal Schruns, Konzett Verena Tschagguns und Dietrich Daniel Tschagguns. Gewürdigt werden konnten bei dieser Siegerehrung auch das Trainerteam von Erhard Benedikt, Speckle EvaMaria mit Sportwart Säly Gerhard. Über den ganzen Winter versuchte dieses Team dem Montafoner Alpinnachwuchs skitechnisches Können beizubringen. Übung und Training lohnten sich Das Montafon, eine SnowboardHochburg Blick in die Zukunft Der Ski Club Montafon konnte die vier Kaderläufer Flöry Pascal, Wirth Paulina, Türtscher Lisa und Stockhammer Philip zu den Österreichischen Meisterschaften entsenden. Ergebnisse von Rang 2 bis 10 waren der super Erfolg. Nicht übergehen dürfen wir die 6 Medaillengewinner der Vorarlberger Landesmeisterschaft und natürlich den tollen Erfolg von Jugendläufer Berthold Frederic. Er holte sich gleich zwei Jugend-Weltmeister-Titel. 30 Gmesblättli Zu unserem Weltmeister Schairer Markus gesellten sich weitere Spitzensportler: Das Brüderpaar Hämmerle Michael und Alessandro. Sie wurden Europacup-Gesamtsieger, Ganahl Sophia Österreichische Meisterin und weiter Mathies Lukas, er konnte sich diesen Winter den Junioren-Weltmeister-Titel einheimsen. Unsere Olympiasiegerin Anita Wachter und Obmann Helmut Marent konnten diesen Alpinen und Snowboard-Spitzensportlern Ehrengeschenke überreichen. Schon am Ende dieses Skiwinters wurden die Tests für die Kaderzugehörigkeit 2011/2012 durchgeführt. So wird mit 54 Läufern und Läuferinnen das Sommertraining für die kommende Skisaison begonnen. Der Ski Club Montafon mit unserem bewährten bisherigen Trainerteam wird sich weiter bemühen, erfahrene Talente dem Vorarlberger und Österreichischen Skiverband anbieten zu können. Helmut Marent, Obmann Vereine KUSTER HEIZUNG SANITÄR 05556/72889 kuster.at NEUES BAD? NEUES BAD? ES GIBT VIELE MÖGLICHKEITEN! ES GIBT VIELE MÖGLICHKEITEN Wilu-Raiffeisen-Cup - Siegerehrung Am 30. April 2011 fand   im Vallülasaal in Partenen die Abschlussveranstaltung mit der jährlichen Preisverteilung des Wilu-Raiffeisen-Cup statt. Helmut Marent konnte dazu viele begeisterte Nachwuchssportler, deren Familien, Vereinsfunktionäre und mehrere Bürgermeister aus der Talschaft herzlich begrüßen. Die TrainerInnen und BetreuerInnen der Montafoner Schivereine leisteten auch heuer wieder eine hervorragende Jugendarbeit und so konnte eine erfreuliche Bilanz gezogen werden. Insgesamt haben während der Wintersaison 2010/11 mehr als 150 Montafoner Schirennläufer an 4-5 Cuprennen (je nach Klassen) teilgenommen und die Mitglieder des Schülerkaders des WSV Tschagguns konnten zahlreiche Erfolge für sich verbuchen. Strahlende Gesichter gab es bei der Preisverleihung zu sehen Ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ gebührt in diesem Zusammenhang den Trainern und Betreuern Robert und Sigrid Bitschnau, Armin Dietrich, Herbert Rippl und Bianka Rüttimann für die vielen Trainingseinheiten mit den Kindern.   Alle Ergebnisse und Ranglisten sind unter http://wsv-tschagguns. at abrufbar. Gmesblättli 31 Kindergarten Kindergarten Tschagguns - was wir alles im zweiten Halbjahr erlebt haben Funkenbau im Kindergarten Die Kinder waren dieses Jahr so vom Funken fasziniert, dass sie im Kindergarten das Erlebte nachgebaut haben. So entstanden mit viel Geduld und Ausdauer aus unseren Holzbausteinen wunderschöne Funken. Bäcker Erich Kindern „Osterbinsen“. Nach einem arbeitsreichen Vormittag durften die frischen Osterbinsen mit nach Hause genommen werden – wo sie bestimmt gleich verzehrt wurden. Zahnprophylaxe tige Zahnpflege und ihre Milchzähne, Stockzähne, Eckzähne und Schneidezähne erfahren. Zum Schluss wurde noch gemeinsam Zähne geputzt und jedes Kind bekam eine Maxprophylax – Medaille ÖAMTC – Hubschrauber-exkursion Vor den Osterferien ist Bäcker Erich wieder einmal zu uns in den Kindergarten gekommen. Er machte mit den Zweimal im Jahr bekommen die Kinder Besuch von Rita Fleisch. Sie ist Zahngesundheitserzieherin. Anfang Mai war es wieder so weit. Die Kinder konnten auf spielerische Weise viel über die rich- Dank Arno Scheiber, der uns auf den Heliport Galina eingeladen hat, und seiner Frau Gudrun, die die Organisation übernommen hat, durfte der Kin- 32 Gmesblättli Kindergarten dergarten Tschagguns am 27. Mai 2011 den Flugrettungsstützpunkt besuchen. Die Kinder durften in den Hubschrauber sitzen und ein Notarzt demonstrierte uns, wie ein Verletzter auf die Trage gelegt und in das Heck verladen wird. Die Kinder konnten auch in die Trage liegen und wurden wie echte Flugretter mit dem Bergetuch in die Luft gezogen. Mut beweisen mussten wir, als uns ein Bergretter von der Plattform in die Tiefe abseilte. Zur Erinnerung erhielten die Kinder einen kleinen ÖAMTC-Hubschrauber und einen Pilotbären. Herzlichen Dank für einen ereignisreichen Vormittag! Ein Vormittag bei der Feuerwehr Am 7. Juni ermöglichte uns Martin Wischenbart mit seinen Helfern Dominik Bichler, Rupert Pfefferkorn und Günter Lippitsch einen erlebnisreichen Vormittag bei der Feuerwehr. Die Kinder durften mit dem Feuerwehrschlauch Wasser spritzen, das Feuerwehrhaus besichtigen, es wurde ihnen erklärt wofür die verschiedenen Geräte gebraucht werden, sie sahen eine Powerpointpräsentation über verschiedene Einsätze der Feuerwehr. Doch das coolste war die Fahrt mit dem Feuerwehrauto durch Tschagguns. Zum Schluss bekamen die Kinder noch eine Limo, Brezel und Kekse. Vielen Dank für diesen tollen Vormittag! Was wir noch vor den Sommerferien alles machen • Am 16. Juni ein Rad-Helm-SpieleFest – Danke allen Helfern und dem Verein Sichere-Gemeinde! • Familienfeier – unter dem Motto „Urwald“ – Danke allen Müttern für ihre Mitarbeit! • Übernachten mit den Kindern, die im Herbst in die Schule gehen Gmesblättli 33 Kindergarten Kindergarten Tschagguns - aus dem Kindermund Ein Kind gibt einem anderen Kind „Medizin“. Kindergärtnerin: „Oh je, an Patient“. Kind: „Jo, sie hot’s Herz brocha, abr volle.“ Ein Kind zeichnet einem Männchen Haare. Kind: „Mein Opa hat nur hier (zeigt links und rechts vom Kopf ) Haare. Sonst hat er keine.“ Kindergärtnerin: „Ja, wenn Männer älter werden, können ihnen die Haare ausfallen.“ Anderes Kind: „ Jo, und wenn Fraua alt weran, sterban sie an Hundekrebs.“ Die Duplo-Lok fährt nicht. Auch nicht, nachdem neue Batterien eingelegt wurden. Kindergärtnerin: „Tja, do bruchan mr an Mechaniker odr an Zauberer.“ Kind: „D’r Quidi!“ Ein Junge spürt, wie der Tee warm in seinen Magen rinnt: „Jetzt isch er grad uf mi Herz gschüttat!“ Kind fragt Kindergärtnerin: „Warum hosch du ägatli an Nagl i dr Nasa?“ (meinte das Piercing) Ein Junge hat im April ein Stück Wassermelone zur Jause mit und ich frage ihn, ob sie süß schmeckt. Junge: „Naa!“ Ich erkläre ihm, dass die Melone aus einem Land kommt, wo es sehr warm ist. Junge: „Naa – us’m Billa!“ Mädchen kommt vom Rodeln herein: „Es isch dussa windelig.“ Zwei Mädchen lachen sie aus. Christine fragt: „Wissen ihr, wia des richtig häßt?“ Mädchen: „Jo, schwindelig.“ Kindergärtnerin erzählt das Bilderbuch „Gott erschafft die Welt“ – „Gott schuf die Sonne, Mond, Wasser, Tiere und die Menschen (im Bilderbuch sind die Menschen nackt abgebildet)“– Kinder lachen, darauf sagt die Kindergärtnerin: “Wir kommen alle nackt auf die Welt. Oder war einer von euch angezogen?“ Darauf ein Kind: „ Jo, sicher.“ – Kindergärtnerin fragt: “ Was hast du denn angehabt?“ Kind: „A Strickjacka.“ Ein Kind bringt ein Piratenbilderbuch mit in den Kindergarten. Die Kindergärtnerin schaut mit ihm das Bilderbuch an – zeigt auf den Papagei und fragt das Kind: „Was ist denn das?“ Kind: „An Pirataadler.“ Frage eines Kindes: „Was ist gefährlicher, ein Rottweiler oder ein Weißweiler?“ ????? Kinder spielen im Garten. Ein Kind kommt zur Kindergärtnerin und sagt: „Ich brauche einen runden Ball!“ „Haben wir denn keinen runden Ball?“, fragt die Kindergärtnerin. Darauf das Kind: „Nein, nur einen mit Hörnern.“ – Es meinte den Hüpfball. Kindergärtnerin fragt ein Kind: „Wie heißt denn deine Mama?“ – Darauf kommt die Antwort: „Schatzile.“ Die Kinder machen ein Kreisspiel, bei dem ständig der Platz gewechselt wird. Nach einigen Runden meint ein Kind (3 Jahre) „Ist das ein Stress.“ Beim Spazieren steckt ein Kind einem anderen einen Schneeball in die Kapuze. Dieses sagt: „I mag ken Schnee i dr Kapuza, sus kriag i an Wasserkopf !“ Kind kommt in den Kindergarten und sagt zur Kindergärtnerin: „Luag, i bin a biz klener wora!“ Kindergärtnerin: „Klener?“ „Jo, i hon d Hor gschnitta.“ Nach einer unter Schweiß auf- und abgebauten Turnstunde mit vielen Geräten sitzen alle Kinder abgekämpft auf der Bank. Da fragt ein Kind: „ Wenn tuan miar turna?“ Und nun zum Schluss noch ein paar „Fremdwörter“: • Zewegungsberaum - Bewegungsraum • Zozodil - Krokodil • Ich schritze so - Ich schwitze so • Ogafrösch - Froschleich • I hon zum Schwimma a Zucchini - natürlich einen Bikini • Geschnelligkeitsüberfahrung - Geschwindigkeitsüberschreitung • Des Männle isch getütet - es wurde natürlich „getötet“ • Bi üs im Garta wachsan „Hirnbeerle - oder waren es doch Himbeerle? • Kind: „Bi üs git’s hüt Striethufa.“ (meinte Scheiterhaufen) Wir wünschen euch allen erholsame Ferien und freuen uns schon auf die nächstjährigen Sprüche eurer Kinder. 34 Gmesblättli Kindergarten Kindergarten Latschau Wie immer gibt es im Frühling im Kindergarten viel zu tun und zu erleben. Ausflüge am Wasser gespielt und Steine versenkt, bis wir wieder mit dem Bus talauswärts fuhren. Auch sonst machten wir immer wieder kleine Spaziergänge, bei denen wir z.B. über einen Bach klettern mussten, weil der Weg mit gefällten Bäumen versperrt war, im Freien unsere Jause aßen, an einem Brunnen das Armbad machten und immer tolle Sachen erlebten. Zum einen besuchten wir die Wildschweine in Gortipohl, die wir fleißig mit altem Brot fütterten, was sowohl den großen, als auch den kleinen Wildschweinen richtig gut schmeckte. Danach haben wir noch ein bisschen Clownfrau Blombine und der Straßenverkehr Hier waren wir wieder einmal beim Kindergarten Gamprätz zu Besuch, wo die Clownfrau einen sehr amüsanten Auftritt darbot. Doch die Kinder mussten ihr sehr viel helfen in Bezug auf das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht. Osternestsuche Diese durfte heuer selbstverständlich auch nicht fehlen. Da das Wetter leider nicht so schön war, versteckte der Osterhase die selbst gebastelten Hühner-Osternester im Keller des Kindergartens. Dort war es für die Kinder gar nicht so einfach, ihr eigenes Nest zu finden. Doch mit vereinten Kräften klappte es dann doch. Bin i fit, bin i cool Auch heuer wurde dieses Motto im Kindergarten Latschau gelebt. Wir haben wieder viel übers Kneippen gelernt, haben Armbäder und Fußbäder in unseren Wochenplan integriert, lernten einige Kräuter kennen und lieben („Mhhh, schmeckan dia Gänseblüamli guat!!“) und auch die Lebensfreude, die Bestandteil der KneippLehre ist, kam und kommt bei uns nicht zu kurz. Ich möchte mich hiermit ganz herzlich bei allen Eltern der Kindergärtler von Latschau für die tolle Zusammenarbeit im Kindergartenjahr 2010/2011 bedanken. Kathrin Ganahl Gmesblättli 35 Schule Volksschule Tschagguns Auf dem Gemeindeamt Die Kinder der 3. Klasse der VS Tschagguns besuchten im Februar den Herrn Bürgermeister Bitschnau Herbert. Die Schüler haben mit ihm alle Büros auf dem Gemeindeamt besichtigt. Die Angestellten auf dem Gemeindeamt erzählten, welche Aufgaben sie zu bewältigen haben. Die Schüler waren sehr beeindruckt von den Arbeiten, die dort mit wenig Personal erledigt werden. Der Herr Bürgermeister zeigte ihnen auch sein Büro und auch den Sitzungssaal, in dem die Sitzungen der Gemeindevertretung abgehalten werden. Er hielt auch gleich mit den Kindern eine Sitzung ab. Schüler der 3. Klasse 3. Klasse als Studenten Wir waren am 18. Mai 2011 in der Kinder-Uni in Dornbirn. Das Thema war: „Höher - schneller - weiter“. Wir saßen in einem Hörsaal, wie richtige Studenten. Peter Stork, so hieß der Professor der Biologie, stellte uns Quiz- fragen und erklärte und erzählte uns vieles über Naturrekorde. Wir haben sehr viel gelernt: Zum Beispiel, dass das schnellste Säugetier der Gepard ist. Der schnellste Vogel ist der Wanderfalke. Der kann ca. 350 km/h schnell fliegen. Der größte Baum ist der Mammutbaum. Der kann 130 m hoch werden. Wir erfuhren auch, wer das größte Säugetier ist und wer das stärkste Tier ist. Es war sehr toll! Es hat uns sehr gut gefallen! Antonia Bitschnau Noah Bitschnau Laura Pfefferkorn (3. Klasse) 36 Gmesblättli Schule Gmesblättli 37 Schule Waldprojekt im Gaueserwa


Tschaggunser Gmesblättli 2011 Ausg. 1 Nr. 85
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Gmesblättli Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe 1/2011, Nr. 85 © imago patrick säly Montafon Mobil - Elektroauto für Tschagguns Der Bürgermeister informiert – Elektrofahrzeug“ spannen. Zusammen mit den Gemeinden Schruns, Silbertal und St. Gallenkirch/Gargellen haben wir das zukunftsweisende Projekt „MontafonMobil“ gestartet. Ziel ist es, Elektroautos erfahrbar zu machen. Wir haben uns für den i-MiEV von Mitsubishi entschieden. Kleiner Wendekreisradius von 4,5 m (zum leichten Einparken), Platz für 4 Personen, bei umgeklappten Rücksitzlehnen 860 Liter Kofferraumvolumen, Energierückgewinnung beim Bremsen, Stabilitäts- und Traktionskontrolle, Hinterradantrieb, 130 km/h Höchstgeschwindigkeit, 6 Airbags usw. sind überzeugende Argumente für Elektromobilität! Freie Fahrt in Richtung E-Mobilität – damit wird das Montafon seiner Vorreiterrolle wieder einmal mehr als gerecht und fährt im wahrsten Sinne des Wortes voll auf eine nachhaltige Zukunft ab. Denn ab sofort stehen für die zehn Montafoner Gemeinden fünf Elektroautos zum kostengünstigen Verleih zur Verfügung! Die neuen Elektro-Autos werden in Schruns, Tschagguns, Silbertal, St. Gallenkirch und Gargellen gemeinsam von der Gemeinde(Verwaltung) und der Bevölkerung genutzt. Das Projekt wird im Rahmen des Prozesses „Raumentwicklung Montafon“ umgesetzt und von der Montafonerbahn AG und dem Illwerke-VKW-Projekt „VLOTTE“ unterstützt. Jeder Interessierte kann das Fahrzeug telefonisch – Bürgerservicestelle/Gemeindeamt Tschagguns Tel. 72239 - reservieren. Gegen eine Pauschale von 15 Euro pro Halbtag kann schon heute die Zukunft der automobilen Antriebstechnik erfahren werden. Die gemeinsame Autonutzung ist bisher vor allem in städtischen Räumen etabliert, denn dort ist die Bevölkerungsdichte größer. Mit diesem Projekt setzen wir alles daran, die Elektromobilität der gesamten Bevölkerung unbürokratisch und unkompliziert erlebbar bzw. erfahrbar zu machen. Ich hoffe auf eine zahlreiche Erfahrung der TschaggunserInnen! Euer Bürgermeister Herbert Bitschnau Liebe TschaggunserInnen, liebe GMESBLÄTTLI-LeserInnen! Für diese Ausgabe des Gmesblättli haben wir aus gutem Grund ein Foto „unseres“ Elektroautos vor dem Latschaustausee gewählt. Damit wollten wir symbolisch den Bogen von der Stromerzeugung zum zukunftsweisenden „Mobilitätsverbraucher 2 Gmesblättli © imago patrick säly Der Bürgermeister informiert Neues vom Alt- und Wertstoffsammelzentrum Seit dem 1. Jänner 2011 gehört Herr Alexander Fleisch zum Arbeitsteam des Tschaggunser Bauhofes. Er hat seine Ausbildung als Maschinenschlosser bei der Eisenbahn absolviert und war zuletzt jahrelang bei der Firma SIKA tätig. Da wir in Tschagguns einen „schlanken“ Bauhof (mit wenigen Mitarbeitern) haben, muss auch Alexander, so wie alle anderen, sämtliche anfallenden Arbeiten erledigen. Einer seiner Arbeitsschwerpunkte wird aber das AWSZ darstellen. Seit 1. März 2011 gibt es nun auch beim AWSZ die Möglichkeit der direkten Barzahlung (für Kleinmengen bis € 10,--). Eine weitere Neuerung stellt der „Papiersortiertisch“ dar, da die Papiertrennung nicht immer richtig funktioniert hat. Es wurden z.B. Glasflaschen, div. Plastik und Holzteile, ja sogar Betonsteine mit in das Altpapier gelegt, was dann vom Personal des AWSZ mühevoll aus dem Altpapiercontainer aussortiert werden musste. Da eine optimale Papiertrennung nicht ganz einfach ist (z.B. Kinder, Gästezimmervermietung), kann mit dem Papiersortiertisch der Papierabfall vor Einwurf in den Die Papiersortiertische, welche vom Team des AWSZ geplant und gebaut wurden, haben sich bis jetzt bestens bewährt Container nochmals getrennt werden, das Personal steht gerne zur Hilfe bereit. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass es hierbei nicht um Kontrolle oder das Durchsuchen von persönlichem Schriftverkehr geht, sondern um die saubere und richtige Sortierung beim Altpapier. Durch Zerreißen oder Zerkleinern persönlicher Schriftstücke usw. werden dies unleserlich für andere, somit kann jeder selber für Diskretion sorgen. Für etwaige Fragen oder Anregungen stehen wir gerne persönlich oder Alexander Fleisch (li.) und AWSZ-Leiter Reinhard Butzerin unter der Tel. Nr. 0664/840 35 98 zur Verfügung. Das Team vom AWSZ Reinhard und Alexander Neu ausgebildete Bewegungskindergartenpädagoginnen Am Mittwoch, dem 12. Jänner, erhielten die Kindergartenpädagoginnen Christine Joven, Ulli Bodingbauer und die Kindergartenassistentin Franziska Vonier von Landesrat Mag. Siegi Stemer und Kindergarteninspektorin Margot Thoma das Zertifikat zur ausgebildeten Bewegungskindergartenpädagogin. Diese drei absolvierten im Kindergartenjahr 2010 eine Zusatzausbildung zum Thema Bewegung im Kindergarten. Die Inhalte waren Wald, Wasser, Schnee, Eis, sowie Spiel und Spaß in der Halle. „Wir wissen, wie bedeutend Bewegung für die Entwicklung des Kindes ist, daher war uns diese Fortbildung sehr wichtig“, so die Pädagoginnen. © imago patrick säly im Bild v.l.: Ulli Bodingbauer, Christine Joven und Franziska Vonier Gmesblättli 3 Der Bürgermeister informiert Diamantene Hochzeit Ida Salzgeber feierte ihren 95. Geburtstag Am 3. September feierten die Eheleute Eva und Walter King, Unterziegerbergstraße, das Fest der Diamantenen Hochzeit. Angesichts des angeschlagenen Gesundheitszustandes und einiger Krankenhausaufenthalte von Walter King konnten wir die Glückwünsche und Ehrengaben erst nach den Weihnachtsfeiertagen überreichen. Am Mittwoch, dem 29. Dezember, war es dann soweit. Zusammen mit Vizebürgermeister Elmar Egg besuchte ich die Jubilare. Eva und Walter King haben uns an diesem Nachmit- tag mit Anekdoten aus ihrem Leben unterhalten. Die Glück- und Segenswünsche - anlässlich 60 Ehejahren von Eva und Walter - unseres Landeshauptmannes und der Gemeinde Tschagguns konnten wir dabei dem Jubelpaar überbringen! Leider ist Walter King, für uns sehr überraschend, nur drei Tage später verstorben. Wir sind dankbar, dass wir gemeinsam mit dem Jubelpaar noch zusammensitzen konnten, und ein wenig über dies und jenes geplaudert haben. Am Donnerstag, dem 30. Dezember 2010 feierte Frau Ida Salzgeber, Zelfenstraße, ihren 95.sten Geburtstag. Aus diesem Anlass konnte ich ihr die besten Glückwünsche der Gemeinde überbringen. Bei einem Gläschen Schnaps erzählte sie so manche interessante Geschichte. Alles Gute und weiterhin Gesundheit und Wohlergehen. Montafoner Winterzauber in der Pfarrkirche Tschagguns Im Rahmen des „Montafoner Winterzauber“ fand am Donnerstag , dem 23. Dezember 2010, um 20 h in der Pfarrkirche Tschagguns eine vorweihnachtliche Feierstunde statt. Das bekannte Bläserensemble Sonus Brass zelebrierte gemeinsam mit dem Schauspieler Kurt Sternik eine Weihnachtsfeierstunde. Festliche Barockmusik und modernere weihnachtliche Musik zauberten eine wunderbare Stimmung. Die von Kurt Sternik amüsant vorgetragenen Texte haben dazu beigetragen, dass die Vorfreude auf den Heiligen Abend spürbar wurde. Der sehr gute Besuch war erfreulich und die Gekommenen dankten den Akteuren mit viel Applaus! 4 Gmesblättli © imago patrick säly Die Tschaggunser Pfarrkirche war in der Vorweihnachtszeit Kulturtreffpunkt Der Bürgermeister informiert Promotion für Matthias Blaickner LandesmeisterTitel für Melitta Olipic Hohe Auszeichnung für Julian King Dipl. Ing. Matthias Blaickner, geb. am 16. Jänner 1977, promovierte am 3. März 2011 an der Technischen Universität in Graz zum Dokter der technischen Wissenschaften. Die Gemeinde Tschagguns gratuliert ihm dazu recht herzlich und wünscht ihm für die zukünftige Karriere alles Gute. Frau Melitta Olipic, whft. im Schmelzhüttenweg 6, konnte den Landesmeistertitel in der Langlauf-Disziplin, welche im Februar im Rahmen der Special-Olympics in Schoppernau ausgetragen wurde, erfolgreich verteidigen. Die Gemeinde Tschagguns gratuliert ihr dazu recht herzlich. Sechs Doktorandinnen und Doktoranden wurden am 10. März 2011 im Beisein von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer promoviert. sofortige aufbaupflege für geschädigtes haar Haarschäden sichtbar um bis zu 26% repariert - dank natürlich wirksamer Pflanzenkraft Neu: Damage Remedy ™ Daily Hair Repair Die intensiv pflegende Leave-in-Lotion repariert geschädigtes und strapaziertes Haar unmittelbar und bietet Schutz vor Hitzeeinwirkung beim Stylen. Das Haar ist so leichter kämmbar und wird vor Haarbruch und Schädigung bewahrt - dank natürlich wirksamer Pflanzenkraft. KoLibri Creativ HairStyLing rasafeistr. 7a 6774 tschagguns Di-Fr 8.30-20.00 Uhr tel. 05556/73920 Bei der Promotion-sub-auspiciis werden die oberen Klassen der Mittelschule, die Matura, das Studium sowie das Doktoratsstudium mit sehr gutem Erfolg bzw. mit Auszeichnung abgeschlossen. Es handelt sich dabei um die höchstmögliche Auszeichnung von Studienleistungen in Österreich.Unter den Ausgezeichneten war auch der Tschaggunser Julian King. Er studierte Technische Mathematik an der Universität Innsbruck und verbrachte ein Auslandssemester in der spanischen Hauptstadt Madrid. Von 2007 bis 2010 absolvierte er mit einem DOC-Stipendium sein Doktoratsstudium am Institut für Atemgasanalytik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Dornbirn. Seit Beginn dieses Jahres arbeitet Julian King als Forschungsassistent an der Fakultät für Mathematik der Universität Wien. Der Mathematiker beschäftigt sich in seiner Dissertation mit der Echtzeitmessung und mathematischen Modellierung von Atemgaskonzentrationen körpereigener volatiler organischer Substanzen. Die Gemeinde Tschagguns gratuliert recht herzlich! Gmesblättli 5 Der Bürgermeister informiert Seniorennachmittage Der Seniorennachmittag am Dienstag, dem 18. Jänner, stand unter dem Motto „PILGERN – auf den Spuren des Hl. Jakobus“. Auf sehr eindrückliche und spannend, amüsante Art und Weise erzählte an diesem Nachmittag Fr. Elisabeth Ebenberger aus Braz von ihren Erlebnissen als Pilgerin und Herbergsmutter auf dem spanischen Jakobsweg. Mit schauspielerischer Unterstützung von Christiane wurde sogar eine kleine Anekdote aus dem „Pilgerleben“ vorgespielt. Beim Faschingsnachmittag im Februar konnten die Senioren wieder das Tanzbein schwingen. Max und Conny sorgten für die gelungene musikalische Unterhaltung. Besonders die Organisatorinnen Christiane Bellutta, Annelies Lorenzin und Agnes Schmidbauer freuten sich, wieder fast 40 Senioren zu 6 Gmesblättli Die Lieder von Conny und Max luden wie immer zum Schunkeln ein begrüßen! Vielen Dank an Christiane, Annelies und Agnes für die liebevol- le Durchführung und perfekte Gestaltung der Seniorennachmittage! Der Bürgermeister informiert imago fotografie & werbegrafikdesign Patrick Säly Rasafeistr. 7b 6774 Tschagguns Tel. 0664/5222333 info@imago-saely.at www.imago-saely.at Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Tschagguns ganz im Zeichen von Ehrungen Die Ortsfeuerwehr Tschagguns hielt am 5. Jänner ihre Jahreshauptversammlung im Schulungsraum der Feuerwehr ab. Kommandant Herbert Marent konnte außer den zahlreich erschienenen Wehrmännern u.a. auch unseren Pfarrer Dr. Peter Bitschnau, BFI Christoph Feuerstein, AFK Josef Kieber und den Ortsstellenleiter der Bergrettung Ing. Rainer Schuchter begrüßen. Nach den Tätigkeitsberichten des Kommandanten, des Zeugwartes, der Wagenwarte, der Küche und des Atemschutzes wurden die Ehrungen abgehalten. Josef Keßler 40 Jahre Feuerwehrdienst Verdienstmedaille in Silber des Landes Vorarlberg Herbert Marent 40 Jahre Feuerwehrdienst Verdienstmedaille in Silber des Landes Vorarlberg Siegfried Loretz 45 Jahre Feuerwehrdienst Ehrenmitgliedschaft der Ortsfeuerwehr Tschagguns Hans Konzett 32 Jahre Feuerwehrdienst Die Ehrungen fanden in Anwesenheit von Bgm. Herbert Bitschnau (hinten 2.v.l.) und Bezirksfeuerwehrinspektor Christoph Feuerstein (ganz rechts) statt Ehrenmitgliedschaft der Ortsfeuerwehr Tschagguns Helmut Marent 44 Jahre Feuerwehrdienst Ehrenmitgliedschaft der Ortsfeuerwehr Tschagguns Kurt Fleisch 46 Jahre Feuerwehrdienst Verdienstkreuz in Bronze des Landesfeuerwehrverbandes Die Übergabe der Ehrengaben erfolgte durch BFI Christoph Feuerstein, AFK Josef Kieber und meine Person. Gratulation nochmals an die Geehrten! Die Feuerwehr Land hat momentan 56 Wehrkameraden. Diese haben im Jahre 2010 insgesamt ca. 4.800 Dienststunden geleistet. Danke für die vielen Trägerdienste, Absperrdienste und Brandwachen. Es ist beruhigend zu wissen, dass an 365 Tagen im Jahr die Einsatzbereitschaft gegeben ist. Gmesblättli 7 Der Bürgermeister informiert Jahreshauptversammlung der Bergrettung Ortsstelle Schruns-Tschagguns Die Jahreshauptversammlung der Bergrettung Ortsstelle Schruns/ Tschagguns fand am 4. Februar in entsprechendem alpinem Ambiente auf der Lindauer Hütte statt. Ortsstellenleiter Ing. Rainer Schuchter konnte über rege Vereinsaktivitäten und über insgesamt 127 Einsätze berichten. Wenngleich eine große Anzahl der Einsätze mit der Flugrettung in Zusammenarbeit mit dem Notarzthubschrauber und dem Polizeihubschrauber abgewickelt wurden, sind die doch sehr zeitaufwändigen Einsätze der Bodenmannschaft besonders zu erwähnen. Besonders die Bergung von Verunglückten verlangt von den Rettungsmannschaften immer wieder besonderen Einsatz und sind psychisch nicht leicht verkraftbar. Es sind 4 neue junge Bergrettungsmitglieder nach erfolgter Grundausbildung ins Team aufgenommen worden. Für die Aus- und Weiterbildung selbst wurden mehrere Kurse und auch Übungen abgehalten. Im Zuge der Jahreshauptversammlung wurden auch Max Riffler für 25-jährige und Herbert Marent für 30-jährige Zugehörigkeit geehrt.Lob, Dank und Anerkennung wurden auch dem langjährigen und scheidenden Bürgermeister von Silbertal, Willi Säly, ausgesprochen. Ing. Rainer Schuchter bedankte sich bei ihm für die hervorragende Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren, und überreichte ihm ein Präsent. Selbstverständlich übernimmt die Bergrettung immer wieder bei vielen verschiedenen Veranstaltungen während des ganzen Jahres unterschiedlichste Dienste. Dafür recht herzlichen Dank an die Bergrettung! Danke auch für die Durchführung der jährlich wiederkehrenden Felsräumungen! 8 Gmesblättli v.l.: Ing. Rainer Schuchter, Leander Bitschnau und der Geehrte, Herbert Marent v.l.: Max Riffler, Ing. Rainer Schuchter und Leander Bitschnau v.l.: Willi Säly, Ing. Rainer Schuchter und Leander Bitschnau Der Bürgermeister informiert Vortrag von Mag. Andreas Brugger Mag. Andreas Brugger führte durch den Abend Am Mittwoch, dem 9. März, fand um 19.30 h in der „Alti Gme“-Wintersportsammlung der Vortrag „Die Angst vor dem Berg. Aufklärung eines Mythos“ mit Mag. Andreas Brugger statt. In diesem Vortrag wurde die Lebenssituation der landwirtschaftlich geprägten Bevölkerung des Montafons im 19. Jahrhundert dargestellt, in der die so genannte Drei-Stufen-Weidewirtschaft von größter Bedeutung war. Diese Art der Landwirtschaft brachte die Montafoner verstärkt in Kontakt mit der sie umgebenden Bergwelt. Der Berg war für die Menschen damals etwas Mythisches und Furchteinflößendes, was sich in der Sagenwelt des Tales zeigt. Zu diesem Vortrag fanden sich zahlreiche Besucher ein. Zelfenschanze - Holzfällarbeiten abgeschlossen Vor kurzem konnten die ersten Holzfällarbeiten im Zuge des Projektes „Montafoner Schanzenzentrum - Tschagguns/Zelfen“ abgeschlossen werden. Dabei wurden ca. 400m3 Laub- und Nadelbäume gerodet. Derzeit laufen die Vorbereitungen für die erforderliche Windmessung auf Hochtouren. Diese Messungen werden 1 Jahr lang durchgeführt. Parallel dazu finden die ersten Abstimmungen für die verschiedenen Vergaben in Zusammenarbeit mit dem Landeshochbauamt statt. Anschließend wird mit dem Bau begonnen werden können. © imago patrick säly Gmesblättli 9 Der Bürgermeister informiert Tschaggunser Funken 2011 Tradition, verbunden mit einer traumhaften Kulisse: Das war der diesjährige Tschaggunser Funken Der diesjährige Funken im Ortszentrum fand nach längerer Zeit heuer erstmals wieder am „alten Funkenplatz“ statt. Die Ortsfeuerwehr Tschagguns, ihr Kommandant Herbert Marent, war schon vor längerer Zeit mit der Bitte an die Gemeinde herangetreten, man möge sich überlegen, ob nicht ein anderer Tschaggunser Verein das Funkenabbrennen übernehmen könne. Der Ausschuss der Feuerwehr Land würde es begrüßen, wenn sich hier eine andere Gruppierung um diesen alten Brauch kümmern könnte. Selbstverständlich wäre die Feuerwehr gerne bereit, sogenannte „Starthilfe“ zu geben und den „ersten“ Funkenbau der „Neuen“ tatkräftig zu unterstützen. Auch im Rahmen des Räumliche Entwicklungskonzeptes Zentrum Tschagguns wurde über die „richtige“ Lage des Funkenplatzes philosophiert und diskutiert. Dabei wurde festgelegt, den Funkenplatz möglichst wieder auf den „alten“ Platz, nördlich des Löschteiches, zu verlegen. Ich habe niemals einen Hehl daraus gemacht, dass mir 10 Gmesblättli Als wahre Hexenmeister entpuppten sich Gertrud und Christian Sirowy, die die diesjährige Funkenhexe gebastelt haben Der Bürgermeister informiert © imago patrick säly Auch zahlreiche Fackelschwinger sind zum Funken gekommen der Funkenplatz in der Au mit seiner Abgeschlossenheit und der vorhandenen Infrastruktur sehr gut gefallen hat. Ein sehr wichtiges Argument für den „alten“ Platz war auch die übersichtliche Lage (gut einsehbar), sowie die bessere Erreichbarkeit für den traditionellen Fackellauf. Damit wurde heuer erstmals der „alte“ Funkenplatz wieder aktiviert und so wird durch einen noch zu gründenden Verein oder eine Zunft künftig das Funkenabbrennen bewerkstelligt. Geplant ist, das Brauchtum Funken und alles, was dazugehört, wieder in vollem Umfang aufleben zu lassen. Der erste Versuch dieses Jahr ist gelungen. Nun wird die Gründung einer Funkenzunft vorangetrieben. Jeder, der in Zukunft mithelfen will, ist herzlich willkommen – besonders „Funkenbau-Nachwuchs“! Wir möchten uns bei allen Helferinnen und Helfern, insbesonders bei der Ortsfeuerwehr Tschagguns unter derLeitung von herbert Marent recht herzlich bedanken. Interessierte mögen sich bei Harald Bitschnau oder bei mir melden! Gmesblättli 11 Bgm. Herbert Bitschnau bei der Übergabe der Hexe an Funkenbauer Florian Ganahl So wie viele andere Kinder hatte auch Emanuel Spaß am Fackelbauen Der Bürgermeister informiert Rekordbeteiligung bei diesjährigem Faschingsumzug Am Sonntag, dem 13. Februar, fand der diesjährige Fasnatumzug statt. Die perfekte Vorbereitung und Planung sowie der Arbeitseinsatz des gesamten Gola-Vereines haben sich gelohnt. Bei optimalen Witterungsbedingungen fanden sich fast 50 Gruppen zum Umzug ein. Laut Obmann Heinz Fritz waren es ca. 950 Teilnehmer (davon ca. 150 Kinder). Man kann davon ausgehen, dass in etwa 2.000 Zuseher den bisher größten Faschingsumzug in Tschagguns verfolgt haben. Danke an alle, die teilgenommen haben. Danke den vielen vielen Zusehern, die durch ihren Applaus die Narren angefeuert haben. Ein ganz spezielles Dankeschön den Gola-Droli für die perfekte Organisation (die Teilnehmeranzahl und die Zuschauermenge hat sie bis an die Grenzen des personell Möglichen gebracht), die Durchführung, das „Rahmenprogramm“ des Umzu- Großes Publikumsinteresse herrschte beim diesjährigen Umzug, beinahe 50 Gruppen beteiligten sich ges und auch das Aufräumen danach! Der Gola Verein hat es an diesem Sonntag geschafft, dass Tschagguns das „Faschingszentrum“ Vorarlbergs war! Faschingsdienstag in Tschagguns Zum bunten Faschingstreiben im Foyer des Gemeindezentrums lud die Gemeinde Tschagguns am Faschingsdienstag, dem 8. März 2011, ein. Der Gola-Verein sorgte mit Getränken, Knabbereien und Süßigkeiten für gute Laune bei allen Besuchern, egal ob groß oder klein. Ein traditioneller Höhepunkt waren die maskierten Kinder vom Kindergarten Tschagguns, welche alle Besucher mit einem lauten dreifachen „Gola, Gola, ussi drola“ begrüßten. Danke dem Gola-Verein für die gelungene Bewirtung. Bürgermeister Herbert Bitschnau ließ es sich nicht nehmen, und posierte mit zwei hübschen Prinzessinen 12 Gmesblättli Auch bunte Mäschgerle, wie hier die Kinder des Kindergarten Tschagguns trafen beim Gemeindeamt ein Der Bürgermeister informiert „Gesund – Fit – Entspannt“ © imago patrick säly Fastenzeit & Frühlingserwachen - Geben Sie Ihrem Körper eine Chance gesund und fit zu bleiben und genießen Sie Kleingruppenkurse (max. 6 Personen) in angenehmer Atmosphäre oder Einzeltrainings – ganz individuell und persönlich! • Qi Gong mit den 8 Alltagsübungen/8 Brokaten, Stretching und Entspannung Vital-, Mental- und • „Die kunterbunte Stunde“ – Abwechslung pur – Kräftigung, Entspannung, Gymnastik, Entspannungstrainerin Stretching, Qi Gong, Gymnastikballübungen Silvrettastr. 22 • Entspannung pur – eine Stunde relaxen, abschalten und loslassen mit Gymnastik, 6780 Schruns Meditationen, Düften… Tel. 0676-842 834 500 info@bi-fit.at • Nordic Walking – das Gesundheitstraining im Freien www.bi-fit.at • Rücken fit – Prophylaxeübungen für einen gesunden Rücken • Qi Gong Übungen – 8 Alltagsübungen, 8 Brokate, Himmel und Erde öffnen und Entspannungsübungen • Einzeltraining – Zeit für mich selbst, 60 min. ganz nach Ihren Wünschen. Jederzeit gerne - ganz flexibel und gezielt auf IHREN Körper abgestimmt. Einzeltrainings zur Entspannung, Rückenprobleme prophylaktisch vorzubeugen mit entsprechenden Mobilisations-, Kräftigungs- und Entspannungsübungen, Stressprophylaxe, Trainingsempfehlungen für ein gesundes Ausdauer- und Kräftigungsprogramm… Bernadette Ihle Die Kurse finden im Gruppenraum der Alta Gme in Tschagguns statt. Infos auf meiner Homepage www.bi-fit.at, telefonisch oder per E-Mail. Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Latschau Am 6. Jänner 2011 fand die 63. Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Latschau statt. Neben Pfarrer Dr. Peter Bitschnau waren auch BV Günther Großsteiner und AFK Josef Kieber nach Latschau gekommen. Kommandant Didi Bitschnau begrüßte die Mannschaft und die erschienenen Ehrengäste und gab einen Tätigkeitsbericht über das Jahr 2010, die Berichte der verschiedenen Warte ergänzten seine Ausführungen. Nach dem Bericht von BV Günther Großsteiner fanden die Ehrungen statt: Franz Jenny 40 Jahre Feuerwehrdienst Feuerwehrmedaille des Landes Vorarlberg in Silber Ernst Bahl 50 Jahre Feuerwehrdienst Feuerwehrmedaille des Landes Vorarlberg in Gold Die geehrten Ernst Bahl (li.) und Franz Jenny Die Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr als Hilfsorganisation bei Bränden, Unfällen, Überschwemmungen und ähnlichen Ereignissen sind – Retten, Löschen, Bergen und Schützen. Dazu benötigt die Feuerwehr eine Vielzahl von technischem Gerät. Die Ausbildung an diesen Gerätschaften erfolgt üblicherweise an den Tagesrandzeiten und bedingt daher einen sehr hohen Zeitaufwand in der Freizeit. Diese Infrastruktur muss von den Gemeinden – mit großer Unterstützung des Landes – finanziert werden, um den Wirkungsgrad der Wehren zu stärken. Bei den momentanen Gemeindebudgets kein leichtes Unterfangen. Hier konnten die Verantwortlichen der Gemeinde Tschagguns bisher stets auf das Verständnis und die Einsicht der Wehren zählen. An dieser Stelle Dank an die Verantwortlichen beider Tschaggunser Wehren! Wir werden, so wie in der Vergangenheit, gemeinsam das Fehlende und Mögliche bereitstelle, sowie nicht unbedingt Notwendiges verschieben. Mein Dank gilt der Ortsfeuerwehr Latschau für die geleisteten Einsätze, viele Freizeitstunden und die Bereitschaft, die Bevölkerung best möglich zu schützen. Gmesblättli 13 Der Bürgermeister informiert Jahreshauptversammlung der Harmoniemusik Tschagguns Strahlende Gesichter gab es bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung er Am 8. Jänner fand im „Vereinsstöbli“ der Harmoniemusik Tschagguns die Tenorhorn / Bariton: Saxophon:Jahreshauptversammlung statt. 91. David Bitschnau Alicia Büchel Egon Gut 40 Musikantinnen/Musikanten Galehr Stefan Jenny Michael Kessler Kathrin Küng konnte Obmann David Bitschnau Johannes Stross Marlies Marent Renate Sandrell an diesem Abend begrüßen. Schalgzeug: Trompete / Flügelhorn: Peter Bitschnau Lothar Galehr Günter Kasper Othmar Kessler Gotthard Sandrell : Nach seinem Bericht und den BerichTuba: ten von KapellmeisterBahl Manuel Stross Tobias Othmar Rützler Schuchund der Kassierin Elisabeth Posaune: ter Fähnrich / Otto Bahl wurden die „Spitzenreiter“ der ProMarketenderinnen: Sebastian Bitschnau benbesuche und Ausrückungen gewürHelmut Mangen Christian Kessler Sabine Butzerin Andreas Marent digt. Manuel Stross, Othmar Rützler Marina Kasper und Otto Bahl waren die „Fleißigsten“. Bezüglich des Musikprobelokalumbaues konnte ich über die Einreichung der Umbaupläne berichten. Aus budgetären Gründen wird sich die geplante Umsetzung ein wenig verzögern. Wenn sich die Rahmenbedingungen nicht stark verändern, sollte einer Umsetzung im Jahre 2013/2014 nichts im Wege stehen. Durch Einbringung von Eigenleistungen durch die Harmoniemusik sollte eine „Übergangslösung“ bis zur Verwirklichung möglich sein. Ein herzliches Dankeschön an die Harmoniemusik für die vielen Ausrückungen, Platzkonzerte, das Frühjahrskonzert , die Abhaltung des „Weihnachtscafes“ usw. Aus dem Kulturgeschehen der Gemeinde ist die Harmoniemusik nicht wegzudenken! 14 Gmesblättli Thomas Bergmüller Martin Rützler Melanie Schuchter Harmoniemusik Tschagguns SA 30. April 2011, Beginn 20:15 h Schulsportzentrum Tschagguns Musikalische Leitung: Manuel Stross www.hm-tschagguns.at Österreichische Post AG Info.Mail Entgelt bezahlt Der Bürgermeister informiert JETZT NEU - Unser spezielles Service als euer Nahversorger! GANZJÄHRIG SONN- UND FEIERTAGS VON 7.00 - 9.00 UHR GEÖFFNET Ofenfrisches Brot und Gebäck von Walter`s Brotlädili Bitschnau Tschagguns Tel. 05556/72408 Winterburamarkt - Feine Spezialitäten aus der Region Bei den diesjährigen Winterburamärkten jeweils am 1. Freitag im Monat boten jeweils 10 Marktfahrer ihre selbstgemachten Produkte zum Verkauf an. Es gab eine bunte Warenvielfalt an Marmelade und Honig, verschiedene Handarbeiten wie Socken und Kerzen, und Dekorationen aus Filz und Ton, sowie verschiedene Käse- und Wurstsorten. Für die Bewirtung sorgten die Ortsbäuerinnen mit warmen Getränken und einem Ländle-Raclettebrot. Ein Dank den Ortsbäuerinnen für die stets gute Bewirtung sowie den Marktfahrern für ihr Kommen. Im April findet der Winterburamarkt am Karfreitag, dem 22. April statt. Gmesblättli 15 Land & Forstwirtschaft © imago patrick säly Ein voller Erfolg war die 5. Jungzüchter Night - Show am 29. Jänner 2011 in der Schorenhalle in Dornbirn. So konnte nämlich die Kuh „Anna“ aus dem Betrieb Hermann Wachter den „Reserve – Sieg“ erreichen. Bei 95 Kühen, die in 14 Abteilungen gewertet wurden, ist dies eine stolze Leistung. Der Ansturm des Schaupublikums war enorm, es wurden knapp 2.000 Besucher gezählt. Die Kuh „Barbara“ aus dem Betrieb Helmut Fleisch erreichte eine Lebensleistung von 82.985 Kilogramm Milch. Das ist die höchste Lebensleistung der Grauviehkühe in Vorarlberg. Diese Kuh ist bereits 17 Jahre alt und mit 14 Kälbern derzeit auch die älteste Kuh in Tschagguns. Die Kuh „Liabin“ aus dem Betrieb Herbert Stocker erreichte die höchste Standardlaktation der gealpten Pinzgauerkühe, mit einer Leistung von 4.936 Kilogramm Milch. Die „Pinzgauer“ kommen aus dem Salzburger Land und gelten als aussterbende Rasse. Begriffserklärung: Standardlaktation = 305 Melktage. Die Gemeinde Tschagguns gratuliert zu diesen tollen Ergebnissen. 16 Gmesblättli Land & Forstwirtschaft Traditionen verbinden „Mit Originalbraunvieh eineTalschaft stärken“, unter diesem Motto lud der Verein bewusstmontafon zu einer Informationsveranstaltung ein. Dass dieses Thema auf so großes Interesse stieß, freute den Referenten und Spartenbetreuer Kuno Staudacher ebenso wie die Organisatoren der Veranstaltung. Nahezu 100 Besucher aus allen Talschaften des Landes freuten sich über die Information aus erster Hand. Dass die höchst gefährdete Tierrasse wieder mehr Zuspruch findet, ist ein paar standhaften Pionieren zu verdanken, welche sich schon seit vielen Jahren der Erhaltung der Rasse verschrieben haben. Montafoner Braunvieh Unter den Besuchern herrschte großes Interesse Typisch sind der mittelgroße Rahmen und die klassische Nutzung für Milch und Fleisch. Die Farbe ist einheitlich braun bzw. dunkelbraun. Die Hornspitzen, das Flotzmaul und die Klauen sind dunkel. Die Tiere sind sehr anpassungsfähig und für die Alpung bestens geeignet. Die durchschnittliche Milchleistung liegt bei 4.000 kg. Die kleinbäuerlichen Strukturen und die Verbundenheit mit der traditionellen Landwirtschaft sind in unseren Talschaften noch sehr ausgeprägt. Genau richtig für die Haltung der „Originalen“. Aber auch Neuem nicht verschlossen sind sie für einige Betriebe die richtige Rasse für die Mutterkuhhaltung. Und dennoch ist der Konsument jetzt gefordert. Die Haltung einer kleinrahmigen Rasse mit einer geringeren Milchleistung bringt auch finanzielle Einbußen. Eine entsprechende Wertschätzung und die Akzeptanz, dieses Kulturgut zu erhalten, kann nur über einen entsprechenden und angemessenen Preis erzielt werden. Es reicht nicht, sich über die schönen, gehörnten Tiere auf der Weide zu erfreuen. Verlangen Sie beim nächsten Einkauf nach heimischem Fleisch. Qualität vor Quantität ist der Garant für gesunde Nahrungsmittel und der positive Nebeneffekt ist eine gepflegte Kulturlandschaft – unsere Heimat. Daniela Netzer, bewusstmontafon Gmesblättli 17 Tourismus Gästeehrungen 10 Jahre Familie Diane & René STENVERS mit Lotte aus Hengelo, NIEDERLANDE, 10 Jahre bei Angelika Salzgeber Familie Petra & Gerald GROLL mit Alina aus Bad König, DEUTSCHLAND, 10 Jahre bei Brigitte Fiel Ehepaar Geri & Hans RICHTER aus Eurasburg, DEUTSCHLAND, 10 Jahre im Hotel Montabella Herr Werner BALSIGER aus Riehen, SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Familie Lisa & Peter FELDMANN aus Basel, SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Herr Toni GROS aus Birsfelden, SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Frau Esther HEGAR aus Riehen, SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Familie Basilia & Meinrad KÄLIN aus Grellingen, SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Familie Ursula & Heinrich MÜLLER aus Therwil, SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Herr Milo SCHMUCKLI aus Riehen, SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Herr Osggi STALDER aus Riehen , SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Herr Kurt STÄUBLI aus Reinach, SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Herr Heinz STROHBACH aus Riehen, SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Herr Albert ZIMMERMANN aus Zell im Wiesenthal, DEUTSCHLAND, 10 Jahre im Hotel Cresta Frau Verena MIEG & Herr Daniel BOLLINGER aus Stauffen, SCHWEIZ, 10 Jahre bei Familie Thomma Herr Erich BON aus Wölfinswil, SCHWEIZ, 10 Jahre bei Familie Thomma Ehepaar Monique & Bernard BONVARLET, FamilieT aus St. Martin, FRANKREICH, 10 Jahre bei Familie Irma Hoor Ehepaar Silvia & Wolfgang DYK aus Reutlingen, DEUTSCHLAND, 10 Jahre bei Familie Doris Essig Familie Judith & Theo MEEUWSEN-BOSCH mit Femke u. Jelmer aus Hardegarijp, 10 Jahre im Schlösslihof Heidi & Manfred MEIER mit Thomas u. Andreas aus Bühler, SCHWEIZ, 10 Jahre bei Erika Salzgeber 11 bis 20 Jahre Familie Sandra & Patrick KELLER mit Natascha u. Yannick aus Oberfrick, SCHWEIZ, 11 Jahre im Haus Platzis, Frau Gisela WILKE aus Wuppertal, DEUTSCHLAND, 11 Jahre bei Maria Loretz Frau Rosemarie KOLB aus Stuttgart, DEUTSCHLAND, 13 Jahre bei Gottfried Bitschnau Herr Jörg KUCHHÄUSER aus Wuppertal, DEUTSCHLAND, 14 Jahre bei Maria Loretz Familie Susanne & Dieter ZEILER m. Christopher aus Weingarten, DEUTSCHLAND, 15 Jahre bei Fam Doris Essig Frau Christel HÖFLINGER aus Baienfurt, DEUTSCHLAND, 15 Jahre bei Fam. Doris Essig Ehepaar Ingeborg & Albrecht GRUND aus Herrenberg, DEUTSCHLAND, 15 Jahre bei Familie Doris Essig Ehepaar Irene & Christof KREIS aus Hefenhofen, SCHWEIZ, 15 Jahre im Hotel Montabella Familie Angelika & Nico SMEETS mit Maaike und Floris aus Pijnacker, NIEDERLANDE, 16 Jahre bei Galehr Rosmarie Ehepaar Waltraud & Werner WIRZBERGER aus Erzhausen, DEUTSCHLAND, 18 Jahre im Haus Stampfer Herr Rolf GOTTLIEB aus Stuttgart, DEUTSCHLAND, 20 Jahre bei Gottfried Bitschnau Ehepaar Lilli & Hermann BRAUN aus Pfaffenhofen, DEUTSCHLAND, 20 Jahre bei Fam. Margit Stampfer © imago patrick säly 18 Gmesblättli Tourismus 25 Jahre und mehr Herr Jürgen KUCHHÄUSER aus Wuppertal, DEUTSCHLAND, 25 Jahre bei Maria Loretz Ehepaar Alexia & Oskar FRITSCHI aus Brunnen, SCHWEIZ, 25 Jahre im Hotel Montabella Frau Monika GRIEB aus Stuttgart, DEUTSCHLAND, 25 Jahre bei Gottfried Bitschnau Ehepaar Ruth & Dieter STEPPAT aus Filderstadt, DEUTSCHLAND, 25 Jahre bei Fam. Gottfried Bitschnau Ehepaar Sigrid & Reinhard PERKUHN aus Pliezhausen, DEUTSCHLAND, 25 Jahre bei Fam. Gottfried Bitschnau Familie Erna & Frank KOEKLENBERG mit Robin u. Maxim aus Schoten, DEUTSCHLAND, 26 Jahre bei Erika Salzgeber Frau Dr. Angela KREY aus Wuppertal, DEUTSCHLAND, 30 Jahre in der Pension Schwarzhorn Ehepaar Sabine & H.Jürgen KREY aus Wuppertal, DEUTSCHLAND, 30 Jahre in der Pension Schwarzhorn Herr Wolfgang SCHAIBLE aus Filderstadt, DEUTSCHLAND, 30 Jahre bei Gottfried Bitschnau Herr Dieter VEIL aus Stuttgart, DEUTSCHLAND, 30 Jahre bei Gottfried Bitschnau Herr Steffan KAIL aus Remseck, DEUTSCHLAND, 30 Jahre bei Gottfried Bitschnau Familie Eliane & Bernard DAUMET mit Frederic Corbeil – Essonnes, FRANKREICH, 38 Jahre im Landhaus Mäser Familie Christine & Francois DAUMET mit Marine u. Jonathan aus Saint Fargeau Ponthierry, FRANKREICH, 38 Jahre im Landhaus Mäser Ehepaar Heidi & Rainer WALZ aus Notzingen, DEUTSCHLAND, 41 Jahre bei Gottfried Bitschnau Ehepaar Margit & Wolfgang BÖHME aus Fellbach, DEUTSCHLAND, 45 Jahre bei Gottfried Bitschnau Ehepaar Isolde & Günther PECHHOLD aus Waiblingen, DEUTSCHLAND, 50 Jahre bei Gottfried Bitschnau Kanadische Gruppe Elliott: Gay ELLIOTT (24 Jahre) = Reiseleiterin, Marcel BAKKER (24 Jahre), George KING (15 Jahre), Cathy u. Bill BREDT (13 Jahre), Glenna VIPOND (13 Jahre), Frank ROYLE (13 Jahre), Don LITNER (10 Jahre), Ron METCALFE (8 Jahre), Annalie MITSCHE (5 Jahre), Alex EASTWOOD (5 Jahre), Martina KLEINE BECK (2 Jahre), Sue u. John PETCH (1 Jahr) sie wohnen im Sporthotel Sonne, Tschagguns Kanadische Gruppe v.l.: Heinz Hoor, Familie Bernard und Monique Bonvarlet, Vermieterin Irma Hoor und Christina Wachter von STT v.l.: Amrei Bitschnau von STT und die Familie Bollinger bzw. Mieg v.l.: Ursula Brugger von STT, mit den Geehrten der Familie Daumet Gmesblättli 19 Tourismus Schruns-Tschagguns-Tourismus informiert Öffnungszeiten Aktivpark Sommer 2011   Bikebasis und geführte Mountainbike-Touren 2.5. bis 30.10.2011 Minigolfplatz Schruns Ostern 21.4.-25.4.2011; 13:30-18:00 Uhr, nur bei Schönwetter 1.5. bis 30.10.2011, bei guter Witterung täglich von 13.30 Uhr bis Einbruch der Dämmerung geöffnet Alpenbad Montafon 7.5. bis 11.9.2011; täglich bei Schönwetter von 9.00 bis 20.00 Uhr Erlebnisreich 23.6. bis 11.9.2011, täglich geöffnet von 10:00-18:00 Uhr; Änderung aufgrund von Veranstaltungen möglich Kinderanimation: Spielen, Klettern, Sport (6 bis 12 bzw. 8 bis 12 Jahre) 19.6. bis 11.9.2011 Aktivprogramm (ab 12 bzw. ab 16 Jahre) 30.5. - 30.10.2011 Aktivtag 23.6.2011 - Tag der offenen Tür im Aktivpark Montafon, alle Anlagen können an diesem Tag kostenlos ausprobiert werden. Großer Flohmarkt im Aktivpark Montafon am 15.5.2011 Bevor der Aktivpark Montafon in die Sommersaison startet und zahlreiche Aktiv- und Sportprogramme für Kinder und Erwachsene bietet, geht unter der Kuppel des Aktivparks der größte Flohmarkt der Saison über die Bühne. Hier kann man nach Herzenslust schauen, stöbern, feilschen und handeln, vielleicht ist sogar ein wahrer Schatz dabei? Die Standgebühr von EUR 12,- (für 2 m) wird vor Ort eingehoben, Verkaufstische müssen selbst mitgebracht werden. Nähere Informationen und Anmeldung für Standbetreiber in den Tourismusbüros Schruns und Tschagguns, Tel. +43 5556 721660 oder unter info@schruns-tschagguns.at. 4. Montafoner COUNTRY & LINEDANCE FESTIVAL Der Veranstalter, Schruns-Tschagguns Tourismus und die Vorarlberger Countryfreunde, sind schon wieder mitten in den Vorbereitungen für die dritte Auflage des erfolgreichen Festivals. „Wir verwandeln die Halle wieder in eine große Westernstadt und können auch für dieses Jahr tolle Bands engagieren“, freut sich Manuel Bitschnau, Geschäftsführer von Schruns-Tschagguns Tourismus. Programm Freitag, 27. Mai 2011 NEW WEST aus Österreich TWO ROCKS aus Liechtenstein Samstag, 28. Mai 2011 SLOW HORSES aus Deutschland GASOLINERS aus der Schweiz Nähere Infos zu den Bands gibt es auf http://www.montafon.vcf.at/txt/ show.php?id=7 Showprogramm Silberwälli Line Dancer (A) Crazy Devil Line Dancer (FL) Überraschungsgäste Tumbleweed Country Dancer (A) Flashboots Line Dancer (D) Flyinghorse Line Dancer (A) Nähere Infos zu den Tanzgruppen gibt es auf http://www.montafon.vcf.at/ txt/show.php?id=6 Am 27./28. Mai 2011 ist es wieder soweit. Der Aktivpark Montafon verwandelt sich beim 4. Country- und Linedancefestival in ein einzigartiges Partygelände für alle Countrymusik- & Linedance-Freunde. An zwei Tagen werden vier hochrangige MusikActs in der beeindruckend errichteten Westernstadt mit Saloon, Westernshops und riesiger Tanzfläche für Stimmung und Tanzlaune sorgen. Eine tolle Mischung aus moderner und traditioneller Country Musik verspricht, dass keine Wünsche offen bleiben. Nach drei publikumsreichen Veranstaltungen hat sich das Montafoner Country & Linedance Festival mittlerweile als absolutes Highlight in der deutschsprachigen Country-Szene etabliert. Verkaufsstände • Jeans & Shoes - Sigi Wernbacher • Alexandra Schenk - Schmuck • Werner Fink - Lederarbeiten Eintrittspreise Vorverkauf Eintritt: Euro 9,-Zweitageskarte: Euro 16,-Abendkassa Eintritt: Euro 12,-Zweitageskarte: Euro 20,-Kartenvorverkauf bei LändleTicket, bei allen Raiffeisenbanken und Sparkassen des Landes sowie bei SchrunsTschagguns Tourismus. Nähere Infos unter http://www.montafon.vcf.at 20 Gmesblättli Tourismus 4. Montafon Alpine Trophy vom 24.-26. Juni 2011 Im Rahmen der 4. Montafon Alpine Trophy treffen vom 24.-26. Juni 2011 wieder über 70 Mannschaften des europäischen Spitzen-Fußballnachwuchses aufeinander. Im vergangenen Jahr waren Mannschaften aus  8 Nationen beim Turnier vertreten. Mit der Ausrichtung der Montafon Alpine Trophy setzen das Montafon und Schruns-Tschagguns Tourismus ein weiteres wichtiges Zeichen zum Thema Fußball im Ländle. Zuletzt hat sich das Spanische Fußball-Nationalteam auf die Weltmeisterschaft in Südafrika in Schruns-Tschagguns vorberei- tet, mit Erfolg! Rund 1.600 geladene Nachwuchskicker aus ganz Europa werden sich bei der vierten Auflage der Montafon Alpine Trophy der sportlichen Herausforderung stellen und das tolle Angebot der Gastgeber (Schruns, Tschagguns, Vandans, St. Gallenkirch und Gaschurn) genießen, ihre Spiele auf hervorragenden Fußballplätzen auszutragen. Die Vorbereitungen für ein tolles Rahmenprogramm z. B. anlässlich der Eröffnungsfeier laufen auf Hochtouren, Besucher sind herzlich willkommen.  1 Saisonkarte - 5 Freibäder Nach dem tollen Erfolg im letzten Jahr wird auch in diesem Sommer die Bäder-Saisonkarte „Montafoner Bade(s)pass“ angeboten.  Einheimische und Gäste haben somit die Möglichkeit, mit einer Saisonkarte Fun & Aktion in allen Freibädern des Montafons zu genießen. Das „Plantschparadies“ reicht vom Mountain Beach Gaschurn, Aquarena St. Gallenkirch, über das Freibad Partenen, bis zum Rätikonbad Vandans und dem Alpenbad Mon- tafon in Tschagguns. Um das tolle Angebot je nach Lust und Laune flexibel und individuell nützen zu können, rückten die Bäder im Montafon im letzten Jahr zusammen: in einer gemeinsamen Aktion  wird auch in dieser Sommersaison unbegrenzter Bade(s)pass im ganzen Montafon angeboten – mit einer gemeinsamen Saisonkarte. Vom 1. bis 30. April findet eine umfangreiche Vorverkaufsaktion in allen Tourismusbüros der Gemeinden statt. In diesem Zeitraum sind die Saisonkarten um 10% vergünstigt. Der Vorarlberger Familienpass gilt übrigens auch für die Saisonkarten, somit zahlen die Elternteile und das erste Kind, ab dem 2. Kind ist der Eintritt frei. Die Einzel-Saisonkarten der jeweiligen Bäder bleiben für die treuen Stammgäste natürlich erhalten. Weitere Details und Preise werden in der April Ausgabe von Tourismus Aktuell veröffentlicht. Gmesblättli 21 Tourismus GRABS - RUFBUS 0043 (0)5552 62000 Tschagguns - Grabs Tschagguns Gemeindeamt Tschagguns Nirastraße Tschagguns Abzw. Ziegerbergstraße Tschagguns Abzw. Ruchweg Tschagguns Abzw. Badweg Tschagguns Haus Mittagspitze Tschagguns Berggasthof Grabs 6:20 6:21 6:23 6:26 6:30 6:33 6:38 6:40 6:45 6:48 6:51 6:55 6:57 6:58 8:15 8:16 8:18 8:21 8:25 8:28 8:33 8:35 8:40 8:43 8:46 8:50 8:52 8:53 2) 2) 1 Stunde vor Fahrtantritt Anruf erforderlich 10:15 10:16 10:18 10:21 10:25 10:28 10:33 10:35 10:40 10:43 10:46 10:50 10:52 10:53 2) 2) 13:00 13:01 13:03 13:06 13:10 13:13 13:18 13:20 13:25 13:28 13:31 13:35 13:37 13:38 1) 1) 15:15 15:16 15:18 15:21 15:25 15:28 15:33 15:35 15:40 15:43 15:46 15:50 15:52 15:53 2) 2) 16:30 16:31 16:33 16:36 16:40 16:43 16:48 16:50 16:55 16:58 17:01 17:05 17:07 17:08 1) 1) Grabs - Tschagguns Tschagguns Berggasthof Grabs Tschagguns Haus Mittagspitze Tschagguns Abzw. Badweg Tschagguns Abzw. Ruchweg Tschagguns Abzw. Ziegerbergstraße Tschagguns Nirastraße Tschagguns Gemeindeamt nur an Schultagen 1) an Schultagen sowie tägl. von 12.12.2010 bis 25.04.2011 und von 10.06.2011 bis 09.10.2011 2) täglich von 12.12.2010 bis 25.04.2011 und von 10.06.2011 bis 09.10.2011 Preis pro Person und Fahrt Preis für Kinder (6 bis 10 Jahre) pro Kind und Fahrt Skipässe / Montafon-SilvrettaCard haben keine Gültigkeit! Preise gültig bis 09.10.2011 € 4,50 € 2,50 22 Gmesblättli Tourismus/Kultur Museen weiter im Trend Was für ein Glück, hier zu sein! Das breit gestreute Betätigungsfeld bleibt das Markenzeichen der Montafoner Museen und seines Trägervereins, des Heimatschutzvereins Montafon. • Eindrucksvolle Natur • Idyllische Hüttenatmosphäre • Zünftiges aus Küche & Keller - einfach gut - einfach günstig • Romantisches Übernachten an einem besonderen Platz Kommen Sie auf die richtige Seite des Lebens - zu Fuß oder mit dem Rufbus . Für Besucher und Gäste des Gasthofs ist die Zufahrt mit dem eigenen PKW gestattet. Traumhafte Winterwanderwege, Rodelspaß und ein außergewöhnliches Naturerlebnis für Tourengeher warten auf Sie. Wir freuen uns auf Ihren Besuch (täglich geöffnet). Die Betreuung der vier Museen in Schruns, Bartholomäberg, Silbertal und Gaschurn steht neben den Arbeiten für das und im Montafon Archiv. Der Verein bietet ein umfangreiches Programm, und die Projekte in der Kulturlandschaft verweisen wiederum auf die Herkunft der Museumsobjekte. Die Herausgabe von Publikationen hält zudem den Inhalt der Projekte und somit der Leistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fest. Im Konkreten heißt das, festgemacht an einigen Beispielen: 2010 stand im Zeichen der Vermittlung des Entwurfs für ein erweitertes Heimatmuseum in Schruns, des wachsenden Museums in Bartholomäberg, wertvoller Zugänge für die Sammlung der Museen und des Archivs sowie im Zeichen mehrerer kulturgeschichtlicher und kulturlandschaftlicher Projekte, die großteils die Fortsetzung von in den Vorjahren begonnenen Arbeiten bedeuteten: Kulturlandschaftsinventar Montafon (in Kooperation mit dem Stand Montafon, EU-Leader13), Kulturgüterdatenbank (in Kooperation mit dem Stand Montafon und dem Land Vorarlberg), Architekturgespräche, Kulturlandschaftsfonds (mit Stand Montafon, Land Vorarlberg, Bundesdenkmalamt), Via Valtellina (mit Stand Mon- Berggasthof Grabs, Familie Mangeng, Grabserweg 15, 6774 Tschagguns Tel. +43 (0) 5556/72584, info@gasthof-grabs.com, www.gasthof-grabs.com tafon, EU-Leader13), Silvretta Historica (Montafon, Paznaun, Unterengadin, Tourismusverbände, Vorarlberger Illwerke AG, Universitäten Zürich und Konstanz, EU-InterReg), Schwabenkinder (mit Bauernhausmuseum in Wolfegg und zahlreichen Partnern aus Vorarlberg und darüber hinaus, EUInterReg), Silberpfad am Kristberg (Forschungsprojekt HiMAT an der Universität Innsbruck, EU-Leader13), Diebsschlössleweg, Erinnerungsplatz Silbertal (mit Geschichtswerkstatt Silbertal), Archäologie im Gauertal (Universität Innsbruck), Zeitzeugenund Fotodatenbank (mit Stand Montafon und Land Vorarlberg) uvm. 2010 bedeutete hinsichtlich der Anzahl der Besucherinnen und Besucher ein nicht angestrebtes Rekordjahr. 19.500 Interessierte besuchten die Museen und Veranstaltungen der Montafoner Museen, womit gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von etwa 16 Prozent verzeichnet werden kann. Herausgehoben darf an dieser Stelle das Museum in Gaschurn werden, das eine mehr als 50prozentige Steigerung zu vermelden hat. Der Mitgliederstand des Heimatschutzvereins beträgt inzwischen rund 850. Der Dank gilt an dieser Stelle allen, die mitgeholfen haben ... das sind die rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Fördergeber und die Sponsoren sowie alle Mitglieder des Vereins. Gmesblättli 23 Vereine Tschaggunser Fasnatumzug 2011 Bei strahlendem Wetter konnte der Fasnatumzug 2011 durchgeführt werden. Beinahe 50 Gruppen mit insgesamt 930 Teilnehmern mit aufwändig gestalteten Themen zogen durch die GOLA-GASS. Dieser größte Umzug im Montafon fand auch entsprechenden Beifall der zahlreichen Zuseher. Äußerst erfreulich ist, dass sich nicht „Lärmwagen“ am Umzug beteiligten, sondern sich jede einzelne Gruppe um ein wirkliches Faschingsthema bemühte und dies mit viel Aufwand und Ideenreichtum umsetzte. Ein ganz besonderer Dank gilt auch unseren Kindergärten und Volksschulen samt Betreuungspersonen und Eltern. Durch ihr Mittun und die sichtliche Freude der Kinder an der Fasnat wird das bunte Bild der Narrenschar jedes Mal erfreulich aufgewertet. Nicht verabsäumen möchten wir, uns bei der Gemeinde und speziell beim Gemeindebauhof für die entgegengebrachte Unterstützung zu bedanken. Ein spezieller Dank gilt auch unserem Frächter Reinhard Stüttler, der uns bei der Beflaggung bzw. bei der Abnahme der Fahnen sein Fahrzeug samt Kran zur Verfügung gestellt hat. Die „Golnis“ haben aber nicht nur den Tschaggunser Umzug organisiert, sondern waren auch selbst mit einer Gruppe bei 5 Umzügen in der Talschaft vertreten und leisteten dadurch, wie wir meinen, einen wertvollen Beitrag für das kulturelle und gesellschaftliche Leben in unserem Tal. Für den Ausklang nach den Umzügen fanden wir uns jeweils in einem Tschaggunser Gastronomiebetrieb ein und bedankten uns auf diesem Wege nochmals bei allen für die freundliche Aufnahme. Am Rosenmontag wurde, selbstverständlich maskiert, das Schigebiet Golm samt Gastronomie besucht und am Faschingdienstag bewirtete der Verein wiederum einen Stand im Foyer im Gemeindezentrum Tschagguns. Obmann Heinz Fritz und seine Golnis Die Romplbötz, gefolgt von der Funkenzunft Bludenz Schruns-Tschagguns-Tourismus als „Göndili“ Die Partener Latschasorri gaben auf dem Pausenplatz mächtig Gas 24 Gmesblättli Der Kindergarten Tschagguns als Rasselbande Vereine Jahreshauptversammlung des Österreichischen Alpenvereines Bezirk Montafon Jahreshauptversammlung, in der Regel stellen wir uns darunter ein „notwendiges Übel“ vor, das halt zum Vereinsleben gehört. Deshalb versuchen wir schon seit Jahren, den nach dem Vereinsgesetz notwendigen „formellen Teil“ möglichst kurz zu halten, damit anschließend genug Zeit für die Geselligkeit bleibt. Erfreulicherweise zählt dieser Abend für viele Mitglieder zu einem fixen Termin. Doch zuerst zum formellen Teil dieser Versammlung am 5.1.2011 im Schrunser Pfarrsaal. Die Rückblicke der Funktionäre zeigen das breite Arbeitsspektrum unseres Vereins. Ob als Kassier im „stillen Kämmerlein“ (wie Judith), als Wegwart, wie Johannes, Richard und Walter, oft auch alleine unterwegs, als Hüttenwart (Heinrich Hueterhütte, Manfred) oder als Tourenverantwortliche (Hermi, Florian, Ralf, Günther und Dieter) auf Führungsbergtouren mit oft einer stattlichen Anzahl von Teilnehmern, als Vorturner (Toni) beim wöchentlichen Fitnesstraining, als Jugendleiterin (Karoline, Birgit, Andrea) beim Kinderklettern in der Turnhalle mit Kletterwand, als Jungmannschaftsleiter (Simon) beim alpinen Klettern. Alle sind letztendlich für das Gelingen unseres Vereinslebens verantwortlich. So sind diese Versammlungen auch ein Treffen mit einem Jahresrückblick, Erinnerungen an viele schöne Stunden, und auch ein Ausblick auf die Zukunft. Und es ist erfreulich, wenn der bisherige Obmann (Franz) von den Erfolgen des gesamten Teams berichten kann. Auf die Details soll hier nicht eingegangen werden, diese werden laufend auf unserer Homepage veröffentlicht, auch mit Fotos zu den Aktivitäten. Wie auch in vielen Vereinen wird es auch bei uns immer schwieriger, die Stelle des Obmanns zu besetzen, zumal auf diesem oft die meiste Verantwortung ÖAV – Schitour in der Silvretta © ÖAV, Franz Haag lastet. Lösungen wurden gesucht und gefunden, Neuwahlen durchgeführt. Statt eines einzelnen Obmanns leitet nun ein Führungsteam die Geschicke des Vereins, die Zuständigkeiten innerhalb des Vorstandes wurden aufgeteilt. Dieter ist der Sprecher nach außen, gleichzeitig auch Alpinreferent. Toni der „Herr“ über die Kletterwand in der SMS Schruns-Dorf, Judith die bewährte Schatzmeisterin, Karoline Jugendteamleiterin, und Franz, der sich um organisatorische Belange kümmert. Die Funktion des Alpinreferenten gab es bisher nicht, das Bemühen des Hauptvereins um eine optimale Ausbildung der Tourenführer manifestiert sich auch an dieser neuen Funktion. Ein Beispiel dazu: Bereits Tradition hat die Anfang Jänner durchgeführte Grundausbildung über das richtige Verhalten im winterlichen Hochgebirge, Details dazu sind auf unserer Homepage ersichtlich. (www. alpenverein.at / Sektion Vorarlberg / Bezirk Montafon) An dieser Stelle danken wir auch der Gemeinde Tschagguns, namentlich Bürgermeister Herbert Bitschnau, dass solche Treffen im Veranstaltungsraum der „Alti Gme“ durchgeführt werden können, Herbert hat uns unkompliziert sofort geholfen. Nach dem offiziellen Teil der Versammlung zeigte uns Florian Bilder von einer Skibesteigung des „MUSTAGH - ATA“ (7.546 m, China). Immer wieder zieht es einzelne Mitglieder unseres Vereins auch in die Berge der Welt. Die Bilder von Florian zeigen dies in beeindruckender Weise. Franz Haag Vorstand ÖAV Montafon Gmesblättli 25 Vereine Damenfußball beim SC St. Gallenkirch Endlich bekommt man im Montafon wieder spannenden Frauenfußball zu sehen! Der SC St. Gallenkirch hat sich ein Herz genommen und in Kooperation mit dem SK Bürs eine Damenmannschaft gegründet. Dieses engagierte Team spielt im Frühjahr in der Damen-Landesliga und begann bereits Mitte Jänner mit dem Hallentraining bzw. der Vorbereitung für die Frühjahrssaison! Trainiert wird das neue Team von Susanne Stoffels, einer ehemaligen Fußballspielerin (deutsche Landesliga) und ambitionierten und erfahrenen Trainerin. Das Ziel des SC St. Gallenkirch unter Walter Summer ist es, den Frauenfußball im Montafon zu etablieren und salonfähig zu machen. Es soll eine nachhaltige Aufbauarbeit geleistet werden und somit auch den Mädchen (von klein auf) und Frauen eine Möglichkeit geboten werden, ihrem Hobby – dem Fußball – nachzugehen. Damit hier eine breite Basis geschaffen und nachhaltig gearbeitet werden kann, startet der SC den Versuch, neben © SC St. Gallenkirch der Damenmannschaft, auch eine Mädchen-Nachwuchsmannschaft aufzubauen. Dieses Nachwuchsteam soll dann im kommenden Herbst ebenfalls in den Meisterschaftsbetrieb einsteigen. Daher ist der Sportclub auf der Suche nach fußballbegeisterten Mädchen und Damen, die Freude am Fußball haben und ein Teil dieses Projektes werden wollen. Alle Mädchen und Damen (egal welchen Alters!!!), die mehr über den Mädchen- und/ oder Damenfußball wissen oder sich einfach alles einmal bei einem Training ansehen möchten, können sich gerne unter scstgallenkirch@aon.at oder bei Susanne Stoffels unter 0664/1263422 melden. Auch Sponsoren, die unserer Idee etwas abgewinnen und unsere Arbeit unterstützen wollen, können sich für weitere, unverbindliche Informationen melden. Wir hoffen, dass sich viele interessierte Mädchen und Damen melden. Traut euch und nützt die Chance, diese Sportart nun auch im Montafon auszuüben. Das Hallentraining findet vorerst jeden Donnerstag von 18:00 bis 19:30 Uhr in der Turnhalle der MS Innermontafon, Gortipohl statt. Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen. Kontakt: Trainerin Susanne Stoffels Mail: stoffels66@vol.at Handy: 0664/1263422 Obmann Walter Summer Mail: scstgallenkirch@aon.at Handy: 0699/14121495 „Energy-Power-Camp“ vom 15.-22. April 2011 Die Offene Jugendarbeit Montafon lädt dieses Jahr zur "energiegeladenen" Jugendbegegnung ein. Im Rahmen des EU-Förderprogramms „Youth in Action“ werden Jugendliche aus Finnland, Spanien und dem Montafon eingeladen, sich gemeinam eine Woche lang mit Fragen zum eigenen Energiebewusstsein und alternativen Energien auseinanderzusetzen. Neben dem abwechslungsreichen Programm wie verschiedenen Ausflügen (Naturwärme Montafon, Kraftwerk „Kops 2“), Dikussionen, Spielen und sportlichen 26 Gmesblättli Aktivitäten kommen Spaß, genügend Freizeit und länderspezifische, kulinarische Genüsse natürlich auch nicht zu kurz. ACHTUNG: Es stehen noch wenige Restplätze zur Verfügung. Anmeldung und nähere Informationen unter: Offene Jugendarbeit Montafon Heino Mangeng, 0664/8240270 office@o-jam.at 18. April,18 Uhr Elterninformationsabend im JAM Die kommenden Jugendbegegnungen stehen ganz im Zeichen des Themas Energie Vereine EHC Aktivpark Montafon - Rückblick 2010/11 und Ausblick Die Kampfmannschaft des EHC belegte in der Landesklasse im Endklassement den ausgezeichneten 2. Platz (sm) Die Eishockey-Saison 2010/11 nähert sich schön langsam dem Ende zu und somit ist Zeit für eine kurze Rückschau. Zuallererst möchte der Vorstand des EHC Aktivpark Montafon den zahlreich engagierten Eltern unserer Nachwuchsspieler danken für die vielen Stunden ehrenamtlicher Mitarbeit. Ihr Engagement ist die Grundlage für die erfolgreiche Jugendarbeit im Verein. Ein Dankeschön geht an das bewährte EHC-Gastro-Team, welches bei Sport- und Gesellschaftsveranstaltungen stets der gute Geist ist. Was wäre ein Eishockeyspiel ohne die Fans? Danke an die Fangemeinde, die seit Jahren dem Verein die Treue hält. Danke den Spielern, Trainern und Betreuern der Kampfmannschaft für ihren Einsatz. Kameradschaft, qualifizierte Trainer und Kontinuität ist das Markenzeichen des EHC Aktivpark Montafon. Ein Dankeschön an die zahlreichen öffentlichen und privaten Sponsoren und Förderer des Vereins. Ihr Obolus ermöglicht erst den Spielbetrieb. Damit vor den Kulissen etwas passiert, ist hinter den Kulissen gehörig Arbeit zu leisten. In diesem Sinne ein herzliches Dankeschön an den Vereinsvorstand! Schwerpunkt Nachwuchsarbeit zum Erlernen des schnellsten Mannschaftssports zu bieten, entspricht die Schwerpunktsetzung im Verein. Allein in dieser Saison haben 30 Kinder mit Eishockey neu angefangen. Bei den Kleinen kommt es vorrangig nicht auf Leistung an, sondern auf die Weckung der Spielfreude. Besonderen Anklang fand das „Learn to play“-Programm des Eishockeyverbandes. Bei zahlreichen Turnieren auf eigenem Eis oder auswärts im Land und im angrenzenden Bodenseeraum konnten wertvolle Erfahrungen gesammelt werden. Für die etwas Größeren ist in der kommenden Saison die Teilnahme an der Ostschweizer Meisterschaft vorgesehen. Vorarlberger Vizemeister wir den Vorjahresmeister HC Samina Rankweil aus. Finalgegner war dann der SC Hohenems. Nach einer hauchdünnen 8:7 Niederlage auswärts fehlte uns auch im Heimspiel das notwendige Quäntchen Spielglück. Das 4:5 auf der Anzeigetafel nach der Schlusssirene bedeutet für unser Team den Vizemeistertitel 2010/11. Obmann Peter Grauf zum Finalspiel: „Wir haben heute eine tolle Kulisse gehabt. Das Publikum erlebte Spannung pur bis zur letzten Sekunde. Gratulation unserem Team zur Erreichung des Saisonziels. Leider haben wir das entscheidende Tor nicht geschossen.“ Ausblick Dem Wunsch, Kindern und Jugendlichen im Montafon die Möglichkeit Der eingeschlagene Weg, den eigenen Nachwuchs in die Kampfmannschaft zu integrieren, hat sich als richtig erwiesen. Der EHC hat überwiegend „Eigenbau“-Spieler, die in der CS Create Liga (Vorarlbergliga) sich gut behaupten. Mangels eigenem Eis mussten im Herbst auswärts Trainingseinheiten absolviert werden. So verlief auch in der Saison 2010/2011 der Meisterschaftsauftakt durchwachsen. Nach einem Trainerwechsel ging es dann steil aufwärts. Die Zielsetzung, Meister oder Vizemeister zu werden, kam immer näher in Reichweite. Nach dem Grunddurchgang belegten wir Rang drei. Im Halbfinale schalteten Im Hinblick auf die Jugendolympiade 2015 kommen mittelfristig auf den EHC gewaltige Aufgaben zu, da die Eishockeybewerbe im Aktivpark stattfinden und der Verein involviert sein wird. Baulich wird sich im Aktivpark einiges tun müssen, um den internationalen Vorgaben zu entsprechen. Vor diesem Hintergrund ist die Hauptversammlung im Juni mit den Neuwahlen der Vereinsorgane zu sehen. Für die kommende Saison 2011/2012 stellen die sportlichen Leiter bereits jetzt die Weichen. Nach einer Pause starten wir mit den Jungen in der Ostschweizer Meisterschaft. Die Kampfmannschaft wird im Sommer ein Trainingslager besuchen. Gmesblättli 27 Vereine Vereinsmeisterschaften 2011 Die Ski-Vereinsmeisterschaft des Wintersportvereines Tschagguns fand am 29.1.2011 bei besten Wetter- und Pistenbedingungen am Golm statt. Es waren 32 Kinder, Schüler und Jugendliche sowie 43 Erwachsene am Start. Der Kurssetzer Dietrich Armin flaggte einen flüssigen und für alle gut zu meisternden Lauf aus. Wir gratulieren allen Läuferinnen und Läufern und ganz besonders dem Vereins-Schülermeister 2011 Hausberger Lukas, der Schüler- und zugleich auch Vereinsmeisterin 2011 Türtscher Lisa und dem Vereinsmeister 2011 Dietrich Daniel zu ihren hervorragenden Leistungen. Die Familienwertung (geringster Zeitunterschied) gewann die Schüler-Kaderläuferin Ess Maura mit ihrem Vater Dietmar. Gleich am nächsten Tag erfolgte der Startschuss für die diesjährige Rodel-Vereinsmeisterschaft und auch hier konnten über 70 Teilnehmer begrüßt werden. Die Rodelbahn von Latschau nach Vandans war bestens präpariert und wurde von Keßler Thomas in der Rennklasse  mit Tagesbestzeit bewältigt. Wir beglückwünschen alle Starterinnen und Starter zu ihren tollen Ergebnissen und im Speziellen die Schülervereinsmeister 2011 Türtscher Viktoria und Hausberger Lukas sowie die Vereinsmeister 2011   der Volksrodel-Klassen Konzett Ulrike und Schuler Hubert. Die beliebte Mannschaftswertung gewann das Team „Hexenschuss“ mit Bitschnau Robert, Türtscher Peter, Türtscher Margit und Türtscher Viktoria. Wir danken den vielen Helferinnen und Helfern für ihre tatkräftige sowie den zahlreichen Sponsoren für ihre großzügige Unterstützung.   Alle Ergebnisse finden Sie auf unserer Homepage unter www.wsv-tschagguns.at 28 Gmesblättli Im Bild v.l.: Emma Amann, Mona Pfefferkorn, Sandra Fleisch und Lena Pfefferkorn Bestens gelaunte Teilnehmer bei der Rodel-Vereinsmeisterschaft Das Team „Hexenschuss“, v.l.: Viktoria und Margit Türtscher, hintere Reihe v.l.: Robert Bitschnau und Peter Türtscher Vereine WILU-Raiffeisencup Bei dem vom WSV Tschagguns durchgeführten 4. SC Montafon WILU-Raiffeisencup starteten über 140 Nachwuchsrennläufer aus dem ganzen Montafon bei besten Wetterund Schneebedingungen. Für die 16 Gruppen der Kinder-, Schüler- und Jugendklassen hatte Armin Dietrich einen tollen Combi-Race (= ein Torlauf mit verschiedenen Elementen aus Slalom- und Riesentorlauf für Kinderläufer   bzw. aus Elementen von Riesentorlauf und Super-G für die Schüler-, Jugend- und Kinder-5Starter) ausgeflaggt. Eine Steilkurve und eine spektakuläre Schanze im unteren Drittel sorgten für Spannung bei allen mutigen Rennläufern und auch bei den zahlreichen Zuschauern. Herzlichen Glückwunsch den Erstplatzierten aus Tschagguns, in ihren Klassen: Bitschnau Alisa (WSV Tschagguns)Bitschnau Oskar (WSV Tschagguns)-  Wandruschka Leon (WSV Tschagguns)Tschohl Felix (WSV Tschagguns)Dietrich Daniel (WSV Tschagguns)  Weitere Platzierungen finden Sie unter www.wsv-tschagguns.at. Wir danken den Bediensteten der Golmerbahn für die Hilfe beim Transport sowie dem Pistenteam für die bestens präparierte Rennstrecke, der   Bergret  tung Schruns-Tschagguns, den Rennfunktionären und allen Helfern, die vor, nach und während der Veranstaltung im Einsatz waren. Trainingswoche des Wintersportvereines Tschagguns Ihre schönste und aufregendste Woche im Trainingsjahr haben 21 Kaderläufer vom 13. – 18. Februar 2011 wieder auf der Bielerhöhe verbracht. Das Wetter war herrlich, die Trainingsbedingungen trotz der geringen Schneelage perfekt und der Sportsgeist war bei allen Teilnehmern von Anfang an dabei. Am Dienstag durften alle Rennläufer mit ihren Betreuern zum Schitraining nach Galtür. Diese Abwechslung wird wohl noch lange in Erinnerung bleiben, vor allem die Speedstrecke und die unzähligen Schi- und Trainingsattraktionen   ließen die Herzen höher schlagen.   Unvergesslich bleibt sicher auch die Sonnenuntergangstour auf die Bielerspitze, die Spielabende und natürlich die traditionelle Abschlussdisco. Ein großer Dank für die schönen Tage gilt der Familie Oberschmid vom Haus Piz Buin für die tolle Verpflegung und Unterkunft, den Bediensteten der Vermuntbahn für die perfekte Pistenpräparierung und Bereitstellung der Trainingsstrecke und ein ganz besonderes Vergelt’s Gott  den Trainern und Betreuern Robert, Herbert,   Bianca, Carmen und Juffi. Die Kinder und Trainer des Wintersportvereins beim Trainingslager auf der Bielerhöhe Gmesblättli 29 Vereine VSV-Rennen am Golm Am Sonntag, dem 23.01. 2011 fand bei strahlendem Sonnenschein und eiskalten Temperaturen das 4. VSV 38 Diezano Landesskirennen 2011 statt. Zahlreiche Helfer und Funktionä38 re des WSV Tschagguns waren im Einsatz und für den Aufbau, den zu ihren hervorragenden LeistunAbbau, die Verpflegung und diegen und bedanken uns recht herzlich Renndurchführung verantwortlich. bei allen, die VERANSTALTUNGEN wesentlich zur AusDas Rennen wurde in zwei Durchtragung dieser hervorragenden gängen ausgeführt und fand auf Veranstaltung beigetragen haben. der anspruchsvollen Anita Wachter TERMINE – www.vjaege Weltcupstrecke statt. Wir gratulieVERANSTALTUNGEN Ergebnisse für dieses Rennen März / A Alle ren allen Läufern und Läuferinnen finden sie unter www.vski.at März 2011: ■ TERMINE – www.vjaegerschaft.at Freitag, 4. März: ■ Sam Jägerkränzle, Bezirk Dorn- April ■ Freitag, 4. März: ■ Samstag, 2. Apri ger Jägerkränzle, Bezirk DornAusbildung zur ■ Freitag, 11. birn, Gasthof „Krone“ März: gen Person, Vora Bezirksversammlungger Jägerschule ■ Fre ■ Freitag, 11. März: und Hegeschau DornSam Bezirksversammlung ■ birn, „Kolpinghaus“ Freitag, 8. AprilD 3. und Hegeschau DornSamstag, 9. Apri foru birn, „Kolpinghaus“ 3. Denzlinger W An ■ Freitag, 18. März bis forum: Wildsc


Tschaggunser Gmesblättli 2010 Ausg. 4 Nr. 84
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Gmesblättli Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe 4/2010, Nr. 84 © imago patrick säly Sicherung der Tschaggunser Wasserversorgung Der Bürgermeister informiert sowie die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die heuer durchgeführten Gemeindevertretungsneuwahlen haben einige neue Gesichter in die Gemeindestube gebracht und dadurch auch neuen Schwung. So wie in der Vergangenheit haben wir gemeinsam versucht, die Probleme unserer Heimatgemeinde zu lösen und zukunftsweisende Lösungen zu erarbeiten. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Gemeinden haben sich seit dem Jahre 2008 noch einmal drastisch verschlechtert. Wir sind konfrontiert mit steigenden Sozial- und Pflegeausgaben und einer sinkenden Unterstützung durch Land und Bund. Prognosen versprechen eine Besserung/Beruhigung in etwa zwei bis drei Jahren. Wir werden künftig ausgabenseitig noch mehr unser Einsparpotential prüfen und einnahmenseitig die Möglichkeiten ausschöpfen müssen. Es gibt viele große Aufgaben zu bewältigen und dabei bedarf es der Anstrengung aller, auch über die Gemeindegrenzen hinaus. Wir werden den Talschaftsgedanken im Montafon noch mehr pflegen müssen, Kirchturmdenken hintanstellen und zum Wohle des Montafons zusammenarbeiten. Ich bitte um Verständnis, dass im Jahre 2011 eine gewisse Gebührenanpassung erfolgen wird, um die Schieflage des Budgets ein wenig abzufedern. Am Jahresende möchte ich mich bei allen bedanken, die ihre kostbare Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit gestellt haben. Nur durch ehrenamtliche Tätigkeiten in den verschiedensten Vereinen und Interessensgemeinschaften kann die Zukunft gemeistert werden. Danke an die GemeindevertreterInnen für ihre Arbeit und ihr Engagement. Danke den Gemeindebediensteten für ihren Einsatz. Gemeinsam mit den Bediensteten der Gemeinde Tschagguns wünsche ich Euch allen geruhsame, besinnliche Weihnachten und ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2011! Euer Bürgermeister Herbert Bitschnau Liebe TschaggunserInnen, liebe GMESBLÄTTLI-LeserInnen! Ein arbeitsreiches Jahr 2010 geht nun langsam zu Ende. Wir, die politisch Verantwortlichen haben auch in diesem Jahr versucht, zusammen mit der Gemeindeverwaltung, die Anliegen unserer Heimat, bestmöglichst zu vertreten und zu beraten, Das Redaktionsteam wünscht allen LeserInnen frohe Festtage und ein gutes, neues Jahr 2011. 2 Gmesblättli © imago patrick säly Der Bürgermeister informiert Hochbehälter Vollspora Knapp vor Wintereinbruch konnte im Gauertal der Hochbehälter Vollspora in Betrieb gehen. Mit einem Fassungsvermögen von 780m³ ist er elementarer Bestand- teil der Trinkwasserversorgung unserer Gemeinde. Ein Drittel des Fassungsvermögens ist als Sicherheit für die Löschwasserversorgung bereitgestellt. Nach Installation der Mess- bzw. Steuereinheiten erhält die Trinkwasserversorgung Tschagguns einen Puffer, der es ermöglicht, zur Reparatur von eventuellen Wasserleitungsproblemen oder ähnlichem mehr Zeit zur Verfügung zu haben. © imago patrick säly Die meisten Bauarbeiten beim Hochbehälter sind bereits abgeschlossen © imago patrick säly Der Hochbehälter fasst rund 780m3 Quellwasser aus dem Gauertal Pendlerfahrgemeinschaften im Montafon sein könnten, steht das konkrete Tun im Vordergrund. Die Projektidee ist einfach: „Alle Pendler, die für den täglichen Weg zur Arbeit zumindest zwei MitfahrerInnen organisieren, bekommen für einen Monat kostenfrei ein Elektroauto für die gemeinsamen Fahrten zur Verfügung gestellt.“ Am Ende des Monats werden alle NutzerInnen befragt, um über Vorund Nachteile informiert zu werden. Vergeben werden die Fahrzeuge nach Größe der Fahrgemeinschaft und Erreichbarkeit der Ausgangs- und Endpunkte der Pendlerstrecke. Je schlechter die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist, desto früher wird die Fahrgemeinschaft bei der Fahrzeugzuteilung berücksichtigt. Betankt wird das Auto an den öffentlichen Ladestationen in der Gemeinde, zu Hause oder nach Rücksprache vielleicht auch beim Arbeitgeber. Wieviele Autos pendeln von Tschagguns täglich talauswärts Richtung Walgau, Feldkirch oder Rheintal? In wievielen Autos sitzten mehr als eine Person? Und warum ist das so wie es ist? Die „raumentwicklung montafon“ wird mit dem Projekt Pendlerfahrgemeinschaften im Jahr 2011 diesen Fragen auf den Grund gehen. Da bestehende Angebote zur Vermittlung von Fahrgemeinschaften schlecht angenommen werden, setzen wir in diesem Projekt auf die Praxis. Statt weiterer Spekulationen warum manche Dinge nicht so sind wie sie Ziel des Projekts ist es, solche Fahrgemeinschaften dauerhaft zu etablieren. Die Vermutung dahinter: Wer über einen Monat in Fahrgemeinschaft unterwegs war, wird den Zusatznutzen dieser Fahrten zum Arbeitsplatz kennen- und schätzen lernen. Im gesamten Montafon sollen zumindest 35 neue Fahrgemeinschaften mit je drei bis vier Personen dauerhaft etabliert werden. Interessenten melden sich bitte bei der Bürgerservicestelle (Martina Sauerwein oder Elisabeth Schuchter) im Gemeindeamt. Gmesblättli 3 Der Bürgermeister informiert Räumliches Entwicklungskonzept Latschau Am Freitag, dem 12. Nov fand im Pfarrsaal Latschau die Vorstellung des „Räumlichen Entwicklungs Konzeptes (REK) Latschau/Matschwitz“ statt. Der Abend war in vier Abschnitte unterteilt: • Vorstellung der Bautätigkeiten im nächsten Jahr in Latschau (u.a. neues Auslaufbauwerk, vorbereitende Arbeiten für event. Hangstollen-Auslauf, neue Asphaltierungen bzw. Versiegelungen des Beckens usw.) durch die Herren Peter Matt und Guntram Innerhofer von den Vorarlberger Illwerken • Vorstellung des REK´s durch unseren Projektleiter DI Georg Rauch anhand einer Power Point Präsentation • Kurzreferat von Werner Netzer von Illwerke-Tourismus (unterstützt von Markus Burtscher von der VIW) über einige der geplanten Aktivitäten wie z.B. aktuell Baumkronenweg, Restauration beim Waldseilpark/ Baumkronenweg und auch event. Baumhäuser im Bereich Krestakopf usw. • Diskussion mit den anwesenden Referenten und den Projektmitgliedern Zahlreiche Interessierte folgten der Einladung in den Pfarrsaal Ich war angenehm überrascht von der großen Zahl der Interessierten in Latschau. Auch die anschließende Diskussion war sehr sachlich und themenbezogen. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung. Die Teilnehmer der Projektgruppe können stolz sein auf ihre Arbeit und nochmals Danke für die Mitarbeit. Dank an unseren Pfarrer für die zur Verfügungstellung des Pfarrsaales, Danke der Obfrau der Laienspielgruppe Anneliese Bitschnau und dem Kommandanten der Feuerwehr Latschau Didi Bitschnau, und seinen Helfern für die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung! Und natürlich auch Danke den Vertretern der VIW für die Präsentation und Beantwortung der Fragen! 4 Gmesblättli Bürgermeister Bitschnau begrüßte die Anwesenden Projektleiter DI Georg Rauch stellte das Projekt vor Werner Netzer informierte über die geplanten Aktivitäten Guntram Innerhofer (li.) und Peter Matt von den VIW referierten über die Bauvorhaben Der Bürgermeister informiert COMPUTER -SERVICE Wir wünschen allen Kunden FROHE WEIHNACHTEN UND ALLES GUTE FÜR DAS NEUE JAHR Nordisches Konzept Vorarlberg Die Entscheidung für die Europäischen Olympischen Jugendwinterspiele für Österreich und Liechtenstein bedeutet für uns endgültig den Startschuss zur Umsetzung des Nordischen Konzeptes Vorarlberg Tschagguns wird 4 Mattenschanzen erhalten. Der optimale zeitliche Ablaufplan sieht folgendermaßen aus: Auch an Wochenenden und Feiertagen - OHNE AUFPREIS! Ahornweg 3 - 6774 Tschagguns - Tel: 0664 / 20 21 100 - office@sct.co.at - www.sct.co.at Damit von der FIS eine Zertifizierung der Normalschanze (Hillsize 108 m) erlangt werden kann, ist es notwendig, eine Windmessung über ein Jahr vorzunehmen. Deshalb wird voraussichtlich diesen Winter die für diese Schanze benötigte Fläche gerodet und im Anschluss daran für ein Jahr die Windmessung durchgeführt. • Erwerb der benötigten Grundstücke, Auswahl der Planer bzw. eines Generalunternehmers bis Juni 2011 (EU-weite Ausschreibung notwendig) • Planung der gesamten Anlage – bis Ende Oktober 2011 • Einreichung und Genehmigungsverfahren bis Ende Jänner 2012 • Rodung der restlichen, für die kleineren Schanzen benötigten Flächen im Jänner 2012 • Beginn der Bauarbeiten nach Ende der Wintersaison im April 2012 • Fertigstellung der Schanzen im Herbst 2012 • Erste Bewerbe frühestens im Winter 2012/2013 Das nachhaltige Verfolgen des Schanzenbaues (die ersten Gespräche waren schon 1993) wird endlich belohnt. EYOF 2015 in Vorarlberg und Liechtenstein Nach der erfolgreichen Bewerbung hat nun der Countdown für dieses sportliche Großereignis begonnen. Es soll ein unvergessliches, gemeinsames Erlebnis für alle Beteiligten werden. Wir werden durch die perfekte Ausrichtung dieser Winterspiele der Jugendlichen die Wintersportkompetenz des Montafons erweitern und unterstreichen! Als sog. Host City der Spiele und Standort des Olympischen Dorfes wird Schruns/Tschagguns fungieren. Ein großer Teil der Bewerbe wird im Montafon stattfinden, und die im Zuge des Nordischen Konzeptes entstehende Montafoner Schanzenanlage Tschagguns/Zelfen wird dann erstmals Schauplatz eines Großereignisses sein. Ich bedanke mich beim „Bewerbungskomitee“ für die geleistete Arbeit und beglückwünsche es gleichzeitig zum erfolgten Zuschlag für unsere Region. Ab jetzt wird es unser aller Anstrengungen im Montafon bedürfen, diese zwei wichtigen Ziele zu erreichen: Verwirklichung d.h. Mitfinanzierung des Nordischen Konzeptes im Montafon durch die Standesgemeinden mit der Schanzenanlage und der Biathlonanlage Partenen und die Organisationsvorbereitungen der EYOF 2015. Gmesblättli 5 Es ist geschafft! Ende November wurde in Belgrad darüber abgestimmt, wer das European Youth Olympic Winter Festival 2015 ausrichtet. Denkbar knapp, mit 24:23 Stimmen erhielten wir den Zuschlag und konnten uns gegen den prominenten Mitbewerber Sarajewo durchsetzen. Der Bürgermeister informiert Meisterprüfung mit Auszeichnung Sponsion Mag. Claudia Brugger Goldene Hochzeit Sebastian Bitschnau, geb. am 11.8.1987, wohnhaft in Tschagguns, Sandstraße 4, bestand die Meisterprüfung in der Berufsbranche Fleischer. Er konnte die Prüfung mit Auszeichnung ablegen. Seine Familie gratuliert ihm recht herzlich. Den Glückwünschen schließt sich die Gemeinde Tschagguns an. Claudia Brugger, geb. am 20.6.1986, wohnhaft in Tschagguns, Dekan-Ellensohn-Weg 7, wurde am 23.10.2010 in Innsbruck im Rahmen der Sponsionsfeier der Titel Magister der Rechtswissenschaften verliehen. Ihre Familie, Verwandte und Freunde gratulieren ihr dazu recht herzlich. Auch die Gemeinde Tschagguns schließt sich den Glückwünschen an. Am 15. Oktober 2010 durfte ich im Rahmen der Goldenen Hochzeit von Anneliese und Robert Bitschnau, whft. in Riaderweg 8, die besten Wünsche des Landes Vorarlberg und der Gemeinde Tschagguns dem Jubelpaar überbringen. Da sich der Termin der Gratulation verzögerte, konnte ich die Glückwünsche gemeinsam mit den besten Wünschen zum 91. Geburtstag von Hilda Bitschnau (Schwester von Anneliese) in deren Heim überbringen. Weiterhin alles Gute und Gesundheit. Goldene Hochzeit Am Freitag, dem 26. November feierten die Eheleute Helene und Jakob Mischkulnig, wohnhaft in Latschaustraße 58, das Fest der Goldenen Hochzeit. Nach 50 Ehejahren konnten sie gemeinsam mit ihren Kindern, Enkelkindern, Urenkeln, Verwandten, Bekannten und den Trauzeugen bei einer kleinen Feier sich der gemeinsamen Jahre erinnern. Ich wünsche dem „Goldenen“ Ehepaar noch viele gemeinsame Jahre, Gesundheit und Wohlergehen. 6 Gmesblättli Der Bürgermeister informiert Anna Schuchter feierte ihren 90. Geburtstag Maria Amann feierte ihren 90. Geburtstag Rosa Kessler feierte ihren 95. Geburtstag Am Freitag, dem 8. Oktober feierte Frau Anna Schuchter, Gentliweg 5, ihren 90. Geburtstag. Am 2. Oktober feierte Frau Maria Amann, Kristastraße 2, ihren 90. Geburtstag. Am 12. November feierte Frau Rosa Kessler ihren 95. Geburtstag im Sozialzentrum in Schruns. Anlässlich dieses schönen, runden Geburtstages konnte ich ihr die besten Glückwünsche und ein kleines Präsent im Namen der Gemeinde Tschagguns überbringen. Frau Amann konnte diesen hohen, runden Geburtstag zu Hause, im Kreise ihrer Lieben feiern. Ich konnte ihr im Namen der Gemeinde Tschagguns die besten Glückwünsche überbringen. Im Kreise ihrer Lieben konnte ich Rosa zur Vollendung dieses „runden“ Geburtstages im Namen der Gemeinde Tschagguns recht herzlich gratulieren. Rosa ist sehr zufrieden mit der Betreuung im Sozialzentrum und schätzt natürlich sehr die gute Aussicht nach Tschagguns auf ihren „Hof “. Zertifikat für Kathrin Ganahl Am Freitag, dem 26. November überreichte Landesrat Mag. Siegi Stemer an 42 Kindergartenleiterinnen aus Vorarlberg ihre Zertifikate. Sie alle hatten den berufsbegleitenden Lehrgang für Leiterinnen abgeschlossen. Diese Ausbildung soll den Pädagoginnen die nötigen Kompetenzen vermitteln, die für die verantwortungsvolle Leitung eines Kindergartens wichtig sind, um die ständig wachsenden Herausforderungen zu meistern. Aus Tschagguns/Latschau hat unsere Kathrin Ganahl diesen einjährigen Weiterbildungslehrgang erfolgreich absolviert. Ich gratuliere ihr recht herzlich zur Absolvierung dieses Lehrgangs. Im Rahmen einer Feier wurde Kathrin Ganahl das Zertifikat überreicht Gmesblättli 7 Der Bürgermeister informiert Lange Nacht der Museen Am Samstag, dem 2. Oktober fand in ganz Österreich die Lange Nacht der Museen statt. Zum 9. Mal wurde sie im Montafon durchgeführt. Ab 17.30 h gab es wieder die Gelegenheit, das Museumstaxi zu buchen und eine nächtliche Rundfahrt durch die Montafoner Museen zu genießen. In der Wintersportausstellung „Einst und Jetzt“ (Alti Gme) fand um 18 h ein Erzählcafé unter dem Titel „Leben auf der Alpe“ statt. Dabei erzählten Ernst Feuerstein und Helmut Marent interessante Details aus dem „Alpleben“ und beantworteten Fragen „wie es früher so war“. Um 20 h in der Pfarrkirche eine Orgelwanderung mit Bruno Oberhammer und dem „Quartett Vocaliter“ an der historischen „Bergöntzle-Orgel“ und dann wiederum in der Wintersportausstellung ließ ab 21 h Franz Bahl seinen selbstgedrehten Film über die Matterhorn-Besteigungen „sprechen“. Danke an alle Mitwirkenden der Langen Nacht der Museen! „Eine Leiche zum Dessert“ Heuer spielte das treff. theater Schruns-Tschagguns das Stück „Eine Leiche zum Dessert“ von Neil Simon. Eine Leiche zum Dessert ist ein Amerikanischer Kultfilm aus den 70-er Jahren, bei dem der Drehbuchautor eine Parodie auf alle bekannten Kriminalromanhelden schuf. Man kann den Schauspielern und dem Regisseur Dietmar Schlatter zu dieser Aufführung nur gratulieren. Der beste Gradmesser, wie dieses Stück vom Publikum aufgenommen wurde, waren die vielen begeisterten Besucher in der Kulturbühne Schruns. 8 Gmesblättli Der Bürgermeister informiert Betriebsausflug der Gemeindebediensteten Der diesjährige „Amts- oder Betriebsausflug“ der Gemeindebediensteten fand am Freitag, dem 22. Oktober statt. Zuerst fuhren wir Richtung Kufstein und besuchten dort die bekannte Tiroler Glashütte Riedel. Zum Mittag- essen ging es weiter nach Schwoich ins Stöfflbräu, wo uns nach dem Essen die Möglichkeit geboten wurde, eine Führung durch die hauseigene Brauerei und Brennerei zu genießen. Abschließend ging die Fahrt dann wieder zurück ins Montafon. Besichtigung der Abwasserreinigungsanlage Am 14. Oktober fand eine Besichtigung der Abwasserreinigungsanlage Montafon in Vandans statt, die Gemeindevertreter aus Tschagguns gemeinsam mit Gemeindevertretern aus dem Silbertal durchführten. Der Betriebsleiter Oswald Hepberger und sein Stellvertreter Baratto Daniel erklärten und erläuterten die Aufgaben und Arbeiten der ARA Montafon hervorragend, spannend und auch für Laien verständlich. Es ist schon bemerkenswert, mit welcher Begeis- terung die ganze Mannschaft der ARA Montafon sich für ihre Anlage einsetzten. Das Zusammenspiel von Biologie und Mechanik ist faszinierend und wenn man die äußerst sauberen Maschinenräume sieht, kann man verstehen, dass dies nur durch hohen persönlichen Einsatz möglich ist. Da wird selbstständig repariert und herumgetüftelt, damit die ARA zu möglichst geringen Betriebskosten eine optimale Reinigungsleistung erzielt. Vielen Dank dem Betriebsleiter Oswald und seinem Stellvertreter Daniel für die tolle Führung durch die Anlagen und die fundierten Erläuterungen sowie die ausführliche Beantwortung der vielen Fragen. Beeindruckende Vernissage Am Samstag, dem 11. Dezember fand eine beeindruckende Vernissage in der Ordination unserer praktischen Ärztin Dr. Alexandra Steininger statt. Der Künstler Mag. Ivan Gogov stellte neben seinen Bildern auch Keramikarbeiten aus. Die Ausstellung „Schwingungen“ besteht aus verschobenen Figuren, fantastisch-futuristischen Landschaften und irrealen Körpern, die Momentaufnahmen und Gedanken des Künstlers wiederspiegeln. Die Ausstellung in der Ordination Dr. Steininger dauert noch bis 11. Februar 2010. Die Öffnungszeiten sind Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18.30 h und Samstag von 10 bis 12 h. Losna - froga - schwätza Unter diesem Motto standen seit Mai 2010 die immer um 19 h vor den Gemeindevertretungssitzungen stattfindenden „Bürgergespräche“. Sie finden immer eine Stunde vor den Sitzungen statt, um den Bürgern/innen die Möglichkeit zu bieten, die verschiedensten Gemeindethemen anzusprechen bzw. etwaige Diskussionsthemen in die folgende Gemeindevertretung zu bringen. Die Themen reichen vom Zustand der Gemeindestraßen, Hochwasserschutz, Recyclingstation, Schanzenprojekt, Freibad, Hallenbad, Radweg, Straßenbau usw. also quer durch das ganze „Gemeindegeschehen“. Dieses Angebot der direkten Anfrage an mich und die anwesenden Gemeindevertreter könnte noch von mehr Bürgern/-innen genutzt werden. Bitte nehmt die Möglichkeit in Anspruch und bereichert durch eure Anfragen, Anregungen, Beschwerden oder Lob diese „Fragestunde“. Gmesblättli 9 Der Bürgermeister informiert Seniorenausflug Der Tschaggunser Seniorenausflug 2010 führte uns nach Hohenems ins Kino Cineplexx. Dort konnten wir anlässlich einer Sondervorstellung speziell für die Tschaggunser Senioren den Film „Atem des Himmels“ von Reinhold Bilgeri ansehen. Zum Mittagessen ging die Fahrt ins Große Walsertal zum Haus Walserstolz, wo eine Führung durch die Sennerei stattfand. Hier wird an einem gelungenen Beispiel die Kooperation Landwirtschaft/Produktion und Tourismus vorgeführt. Ich glaube, wir konnten unseren Senioren wiederum einen gelungenen Ausflug bieten. Für die Unterstützung zum Gelingen des Seniorenausfluges möchte ich mich ganz herzlich bei Anneliese Lorenzin, Maria Schuchter, Christine Bauer Die Senioren vor dem Cineplexx-Kino in Hohenems und beim Vizebürgermeister Elmar Egg bedanken. Natürlich gebührt ein spezieller Dank unserer Elisabeth von der Bürgerservicestelle, sie hat diesen interessanten Ausflug geplant und auch beim Ausflug tatkräftig mitgeholfen. Ich freue mich schon auf den Seniorenausflug 2011! Kaffeenachmittag im Sozialzentrum Der Veranstaltungssaal im Sozialzentrum Schruns war am 15. November bis auf den letzten Platz besetzt, als der beliebte KaffeeNachmittag der Tschaggunser Frauen eröffnet wurde. Obfrau Isabella Huber lädt zweimal im Jahr alle Bewohner des Hauses – darunter sieben aus unserer Gemeinde – zu Kuchen und Kaffee ein. Unterstützt wird sie dabei von den Musikanten Max, Brüni und Frau Ida Nigsch. Mehrere Frauen standen Frau Huber auch diesmal tatkräftig zur Seite, nämlich Antonia Stüttler, Lydia Fleisch, Hedwig Fleisch, Vroni Manahl, Christl Konzett, Maria Schuchter und Annemarie Ganahl. Der gemütliche Kaffee-Nachmittag klang mit dem Lied „Brunella“ von Bruno Wiederin aus. Der Kaffeenachmittag wurde von „Brüni“ und „Conny“ musikalisch begleitet Seniorennachmittage Beim ersten Seniorennachmittag nach der Sommerpause im Oktober gab Frau Dr. Alexandra Steininger nützliche Tipps, wie man gesund und fit durch den Winter kommt. Am Dienstag, dem 9. November stand der Seniorennachmittag der Gemeinde Tschagguns unter dem Motto „Törggelen“. Bei Glühmost und Kastanien genossen alle die musikalische Unterhaltung von Conny und Max. Der Seniorennachmittag 10 Gmesblättli findet immer größeren Anklang und so konnten erstmals 45 Senioren begrüßt werden. Ganz besonderer Dank gilt dafür den fleißigen Damen -Christiane Bellutta, Annelies Lorenzin und Maria Schuchter, für die stets tolle Bewirtung und Organisation. Beim Seniorennachmittag im Dezember durften die Senioren wieder das Weihnachtsspiel „Der Schuster Martin“, gespielt von der 4. Klasse der Volksschule Tschagguns, ansehen. Im Anschluss daran gab es zum Kaffee ein Stück Weihnachtsstollen, um den Nachmittag in der Adventszeit gemütlich ausklingen zu lassen. Ein großes Dankeschön gilt den Frauen Christiane Bellutta, Anneliese Lorenzin und Agnes Schmidbauer für ihr freiwilliges Engagement und die stets gute Organisation der Seniorennachmittage. Der Bürgermeister informiert sofortige aufbaupflege für geschädigtes haar Haarschäden sichtbar um bis zu 26% repariert - dank natürlich wirksamer Pflanzenkraft Neu: Damage Remedy ™ Daily Hair Repair Die intensiv pflegende Leave-in-Lotion repariert geschädigtes und strapaziertes Haar unmittelbar und bietet Schutz vor Hitzeeinwirkung beim Stylen. Das Haar ist so leichter kämmbar und wird vor Haarbruch und Schädigung bewahrt - dank natürlich wirksamer Pflanzenkraft. © imago patrick säly KoLibri Creativ HairStyLing rasafeistr. 7a 6774 tschagguns Di-Fr 8.30-20.00 Uhr tel. 05556/73920                                       Gmesblättli 11 Der Bürgermeister informiert www.imago-saely.at IMAGO pressefotografie & werbegrafikdesign patrick säly rasafeistr. 7b 6774 tschagguns tel. 0664/5222333 info@imago-saely.at Flohmarkt für die Kirchenrenovierung Erstmals wurde für die Pfarre ein Flohmarkt veranstaltet. Monatelange Vorbereitungen waren nötig. An „Sammelsamstagen“ wurden tausende Flohmarktartikel herbeigebracht, sortiert und in einem Raum unter dem Turnsaal gestapelt. Am Sonntag, dem 26. September war es dann soweit – es wurde mit dem Verkauf begonnen. Alles in allem sammelten sich kleinere und größere Beträge zu einem erfreulichen Ergebnis zusammen: 6.772,98 €uro. Dieser Betrag wird für die vor 2 Jahren erfolgte Außenrenovierung der Pfarr- und Wallfahrtskirche verwendet. Das wirklich beeindruckende an diesem Flohmarkt ist aber nicht nur das erzielte Ergebnis, sondern wie 12 Gmesblättli Im Jahr 2012 wird ein weiterer Flohmarkt stattfinden! © imago patrick säly dieses zustande gekommen ist. Viele freiwillige Helferinnen und Helfer – egal ob Kirchgänger oder nicht – hatten am Samstag den Flohmarkt aufgebaut, am Sonntag verkauft und in nur 3 Stunden den Turnsaal wieder leer geräumt. Zwei Anhänger voll mit „Noch-Verkaufbarem“ wurden den Organisatoren eines Flohmarktes in Dornbirn (Pfadfinder und Lions Club) weitergegeben – somit ein weiteres Recycling für andere soziale Zwecke! Viel Dank und Lob gilt allen Flohmarkthelfern. Ein besonderes Dankeschön den Ini- tiatoren des Flohmarktes – Walter Mariacher, Markus Präg und Ludwig Fleisch. Der Bürgermeister informiert Sammelaktion für Schafwolle Dem Gemeindeamt Tschagguns ist bekannt geworden, dass die Entsorgung von Schafwolle den Schafhaltern teilweise Probleme bereitet. Nach Befassung des Landwirtschaftsausschusses konnte in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Schafzuchtverband im Dezember eine Sammelaktion organisiert werden. Künftig wird von der Gemeinde angeboten, dass Schafwolle laufend beim Gemeindebauhof abgegeben werden kann. Die Wolle muss sauber und getrennt nach Farbschlag (weiß, gemischt, schwarz) sortiert sein. Eine Entschädigungszahlung erfolgt nicht. Krampustreiben in der Au Am Samstag, dem 27. November fand in der Tschaggunser Au das Krampustreiben des 1. Muntafuner Klos und Kremperler Verein statt. Ab 17 h fanden sich fast 1.000 Besucher ein. Der Nikolaus in Begleitung von Knecht Ruprecht und Kremperler verteilte an über 350 Kinder Adventkalender. Danke an die zahlreichen Besucher und natürlich an den Muntafuner Klos und Kremperler Verein für die Durchführung des Krampustreibens! Traditioneller Weihnachtsmarkt Der traditionelle Tschaggunser Weihnachtsmarkt am 8. Dezember war heuer von den Temperaturen her nicht ganz winterlich wie meist. Trotzdem fanden sich wiederum sehr viele Besucher aus Nah und Fern in Tschagguns ein. Das Rahmenprogramm – Weisenbläser, Christkindlpostamt, Kutschenfahrten, Kinderbackstube, Weihnachtscafe - und die zahlreichen „Marktständler“ sorgten für eine tolle Stimmung. Danke dem Gola Verein für die Organisation dieses aus der Vorweihnachtszeit nicht mehr wegzudenkenden Marktes! „Gespiegelte Gedanken“ „Gespiegelte Gedanken“ – eine Lesung von Olivia Martin-Ganahl am 26. November um 19.30 h im Sitzungssaal der Gemeinde Tschagguns. Diese sehr stimmungsvolle Lesung fand im Rahmen des Montafoner Winterzaubers statt. An diesem Abend las die Tschaggunserin Olivia aus ihrem Buch „Gespiegelte Gedanken“ zum Thema „Wer bin ich“ und „der Sinn des da sein“. Geboren und aufgewa- chsen in Neuseeland (Ureinwohnerin – Maori), 1991 nach Europa gekommen und über viele Stationen im Tourismus letztendlich im Montafon gelandet. Die Lesung wurde begleitet von Hubert Sander (SAHU), dem heimischen Percussion Künstler. Mit seiner improvisierten und rhythmischen Begleitung gab er den von Olivia klangvoll vorgetragenen Gedanken und Passagen aus dem Buch den perfekten Rahmen. Alles in allem ein sehr angenehmer, stimmiger und Passend zur Vorweihnachtszeit fand die Lesung in weihnachtlichem Flair statt doch nachdenklicher Abend für die zahlreichen Zuhörer. Blutspendeaktion Blutspendeaktion am 18. Oktober im Turnsaal/Foyer der Volksschule. Bei der diesjährigen Blutspendeaktion konnten 115 Blutkonserven abgenommen werden, was wiederum eine große Hilfe für kranke Mitmenschen bedeutet. Die Bewirtung übernahm dankenswerter Weise wiederum der Gola Verein. Gmesblättli 13 Der Bürgermeister informiert Großartiger Erfolg der zweiten Golmer Cross Golf Charity Auch die Initiatoren waren vom großartigen Erfolg sichtlich angetan: v.l.: Peter Vonier, Thomas Amann, Susi Vonier, Stefan Tschohl, Angelika Amann und Gertrud Tschohl War schon der außerordentliche Erfolg der ersten Golmer Cross Golf Charity für die Veranstalter, die Familien Amann, Tschohl und Vonier die Motivation und auch Verpflichtung, diese Veranstaltung am 2. Oktober 2010 auf der Anita Wachter Weltcupstrecke des Skigebietes Golm im Montafon zu wiederholen, so wurden ihre Erwartungen bei der diesjährigen Veranstaltung bei weitem übertroffen. Schon der Andrang zur Teilnahme am Golfbewerb war so enorm, dass das Starterfeld auf 105 Spieler eingeschränkt werden musste. Unter den Golfern befanden sich prominente Teilnehmer wie der regierende Weltmeister im Snowboarden Markus Schairer, die ehemaligen Schiasse Anita Wachter, Mario Reiter und 14 Gmesblättli Rainer Salzgeber und der extra aus Schweden angereiste Eishockey-Nationalcoach Bengt-Ake Gustafsson. War die Anita Wachter Weltcupstrecke als „Rasen“ für die passionierten Golfer sicher eine sportliche Herausforderung, so sorgten Spaßfaktoren wie der „trachtige“ Dresscode und Scherzbewerbe für eine ausgelassene Stimmung beim Spiel. Bei der abendlichen Begrüßung schilderten die Frauen der veranstaltenden Familien die erschütternden Schicksale der beiden Montafoner Kinder, deren Familien ein Teil des Reinerlöses dieser Charity zugute kommen wird. Neben diesen beiden Montafoner Familien werden auch die Organisationen „Netz für Kinder“ und „Geben für Leben“ einen Teil des Reinertrages bekommen. Dank der Großherzigkeit der Sponsoren, der großen Teilnehmerzahl beim Cross Golf, der Spendierlaune der Abendgäste sowie der Einnahmen aus der Tombola und Versteigerung konnten die Veranstalter am späten Abend den Gästen ein überwältigendes Ergebnis präsentieren und dafür allen Beteiligten ein herzliches DANKE sagen. So wurde der unglaubliche Reinerlös von sage und schreibe Euro 47.220,erzielt. Ein besonderer Dank gilt besonders allen freiwilligen Helfern und Montafoner Unternehmen, die mit Arbeitseinsatz sowie großzügigen Sach- und Geldpreisen diese Charity unterstützt haben! Ein ganz herzlicher Dank gebührt aber natürlich den „Veranstalterfamilien“ - Susi & Peter, Angelika & Thomas, Stefan & Gertrud - DANKE! Aus dem Amt Prävention - Ski- und Snowboarddiebstahl Die Wintersaison hat begonnen und damit ist auch auf Vorarlbergs Skipisten und in den Wintersportgebieten vermehrt mit saisontypischen Delikten zu rechnen. „Jedes Jahr erleben eine Vielzahl von Ski- und Snowboardfahrern, aber auch Skiurlaubern unerfreuliche Überraschungen. Sorglos vor Skihütten, vor dem Hotel oder der Urlaubsunterkunft abgelegte Sportgeräte sind für immer verschwunden. An diesen Stellen ist die Gelegenheit für Langfinger in Skihandschuhen am günstigsten. Hohe Anzahl von Anzeigen Im Jahr 2009 wurden in Vorarlberg 248 Anzeigen wegen Skidiebstahls und 44 Anzeigen wegen Snowboarddiebstahls an die Staatsanwaltschaft erstattet. Um nicht Diebstahlsopfer zu werden, sollte man vor Antritt und während des Winterurlaubes oder während eines Skitages folgendes beachten: Beim Transport Die Schier sollten nicht, so wie hier im Bild, paarweise abgestellt werden Am sichersten sind Ski, Snowboard und Stöcke - mit ausreichender Sicherung am abgesperrten Dachträger - aufbewahrt (Ideal ist dabei eine versperrbare Dachbox, die auch die Skischuhe aufnehmen kann). Einzelne Bahnhöfe bieten bewachte Depotmöglichkeiten für Sportgeräte gegen ein geringes Entgelt an. In der Unterkunft liegen. Achten Sie beim Betreten der Skikeller und Skiabstellräume in den Unterkünften, wer mit Ihnen diese Räumlichkeiten betritt. Diebe gehen oft mit Personen, die tatsächlich im Hotel wohnen, in den Skiraum und kundschaften den Sperrcode / den Schließmechanismus der versperrten Skiständer aus. Auf der Piste „im Augezu behalten“. Die Skier nach Möglichkeit nicht paarweise, sondern einzeln voneinander getrennt abstellen. Diebe nehmen sich nicht die Zeit, passende Skipaare zu suchen. Nach einem Diebstahl Stellen Sie vor der Skihütte Ihre Skier nicht einfach sorglos im Schnee ab. Versuchen Sie, Ihr Sportgerät stets Erstatten Sie umgehend Anzeige bei der Polizei! Halten Sie dazu eine Beschreibung und vor allem die Serienoder Herstellernummer der Ski samt Bindung sowie allenfalls Unterlagen (Prospekt, Rechnung) bereit.“ GENERALAGENTUR DER VORARLBERGER LANDESVERSICHERUNG montaVon Versicherungsbüro Ammann Barthold Summer OG Deponieren Sie Ihre Skier immer in einem versperrten Skikeller Ihres Hotels und erkundigen Sie sich nach diesbezüglich vorhandenen Sicherheitsvorrichtungen. Nutzen Sie unbedingt die dort vorhandenen Sicherheitseinrichtungen gegen Skidiebstahl (versperrbare Schi- und Skischuhschränke, versperrbare Skiständer). Lassen Sie den Schlüssel zu einer solchen Sicherheitseinrichtung nicht unbeaufsichtigt herum- „Wir wünschen allen Kunden eine besinnliche Adventszeit und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr“ Gmesblättli 15 Land & Forstwirtschaft In der am 4.11.2010 abgehaltenen Sitzung des Landwirtschaftsausschusses kam dieser zum Beschluss, zukünftig die Tschaggunser Land u. Forstwirtschaft zu präsentieren und auf deren Leistungen aufmerksam zu machen. © imago patrick säly Es werden insbesondere der Jahreszeit entsprechende Themen aufgegriffen und vorgestellt. Ebenso wird auch eine „Faktbox“ erstellt, in der die verschiedenen Leistungen, beziehungsweise Größenordnungen gut ersichtlich dargestellt werden. Wir gründen eine entsprechende Plattform auf der Tschaggunser Web Site, dort werden verschiedene aktuelle Termine, so zum Beispiel über Alpauf- bzw. Alpabtriebe, oder deren Kontakt-Adressen, soweit erwünscht, ersichtlich sein. Wir möchten aber auch genauso kritische Themen aufgreifen um einen besseren Einblick in die Tschaggunser Land- u. Forstwirtschaft zu schaffen und ihre Her- ausforderungen in der heutigen Zeit zu verstehen. Der Landwirtschaftsausschuss hat sich der Herausforderung gestellt, die Tschaggunser Landwirtschaft den Gemeindebürgern und innen näher zu bringen, denn Gebirgsregionen sind in ökonomischer und ökologischer Hinsicht besonders empfindliche Räume. Sie haben nur dann eine nachhaltige Zukunft, wenn sie Lebens-,Wirtschaftsund Kulturraum bleiben und nicht zum „Museum“ werden oder gar dort enden. Die Landwirtschaft im Berggebiet leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Aufrechterhaltung einer angemessenen Besiedelungsdichte, zur Erzeugung typischer Qualitätsprodukte, wie zum Beispiel “Sura Kees“, zum Erhalt und zur Pflege der Kulturlandschaft und damit für touristische Nutzung, sowie zum Schutz des Bodens vor Erosion, Lawinen und Überschwemmungen. Die standortangepasste Landbewirtschaftung trägt maßgeblich zum Er- halt der Biodiversität im Berggebiet bei. Auch in unserer Region schließen immer mehr Dorfläden und Poststellen, Schulen werden zusammengelegt. Diese Entwicklung ist bedenklich. Die Situation ist auch für die Berglandwirtschaft schwierig. Die meisten Betriebe sind vom Strukturwandel, der Abwanderung aus Randregionen und der Entwicklung der Märkte betroffen. Umgekehrt bieten sich der Berglandwirtschaft auch interessante Chancen, wie beispielsweise mit der Herstellung von Spezialitäten und Qualitätsprodukten oder mit dem Agrotourismus. Daniel Mangeng Landwirtschaftsausschuss Factbox: In Tschagguns gibt es im Jahr 2010 65 viehhaltende Betriebe, diese bewirtschaften insgesamt 450 ha und halten 525 GVE*. *Großvieheinheit = eine Milchkuh =7 Schafe/Ziegen=250 Legehennen „Super Champion“ für Hermann Wachter Am 20. November fand in Dornbirn das Vorarlberger Braunvieh Championat statt. Alle 27 Gesamtsiegerinnen der diesjährigen Lehr- und Leistungsschauen wurden vorgestellt. Hermann Wachter aus Tschagguns/Zelfen wurde mit seiner Kuh „Silber“ bei den „mittelalten Kühen“ Super Champion! Herzliche Gratulation an Hermann Wachter! 16 Gmesblättli Land & Forstwirtschaft Original Montafoner Braunvieh-Landesausstellung Am 6.11.2010 fand die erste Original Braunviehschau seit 1969 in Dornbirn statt. Es wurden ca.140 Stück Original Braunviehtiere aufgetrieben, 10 davon aus Tschagguns, welche sehr erfolgreich teilgenommen haben. So konnten 4 Gruppensiege und der Gesamtsieg von Tschaggunser Züchtern besetzt werden. Das Original Montafonerbraunvieh hat in den letzten Jahren wieder vermehrt zugenommen und es zählt zu den stark gefährdeten Nutztierrassen. Es ist sehr anpassungsfähig, gerade für Bergbauernbetriebe sehr gut geeignet. Die Tschaggunser Original Braunviehzüchter haben ihr Vieh mit viel Herz und Tradition in Dornbirn präsentiert. Rebecca Netzer, Theresia Fleisch haben sich in der Montafonertracht präsentiert, den Siegern gratuliert und die Preise übergeben. Die Ausstellung war ein Zeichen, dass in Tschagguns die Landwirtschaft mit viel Freude und Engagement von unseren Bauernfamilien betrieben und gelebt wird. Dadurch wird auch die Kulturlandschaft gepflegt und erhalten, welche als Grundlage für unseren Tourismus steht. Gruppensiegerin und Gesamtsiegerin wurde die Kuh „Myrta“ aus dem Bergbauernbetrieb der Fam. Fleisch. Die Gemeinde Tschagguns kann stolz auf ihre Landwirte sein. Fam. Sandrell mit Kuh „Emma“ So sehen Sieger aus - Rebecca Netzer und Johannes Fleisch mit Kuh „Myrta“! Georg Sandrell mit Kuh „Gulda“ Christoph Manahl mit Kuh „Amrei“ Herbert Stocker mit Kuh „Julia“ Gmesblättli 17 Tourismus Gästeehrungen 5 bis 11 Jahre Ehepaar Maria & Harm RENGERS aus Beverwijk, Niederlande, 5 Jahre bei Eveline Bitschnau Ehepaar Ilse & Ulrich HILDESHEIM aus Achim, Deutschland, 7 Jahre im Hotel Montabella Ehepaar Elke & Manfred GROSSE aus Dresden, Deutschland, 7 Jahre bei Konzett Elisabeth Ehepaar Christiane & Ernest MUCHENBERGER aus Zug, Schweiz, 7 Jahre bei Frau Irma Hoor Ehepaar Helene & Hans VERWAAYEN aus Kleve, Deutschland, 8 Jahre bei Frau Irma Hoor Familie Beate & Bernd WEIßER mit Annemarie u. Simon aus Esslingen, Deutschland, 11 Jahre bei Gottfried Bitschnau Familie Irene & Lothar WIMMER mit Clara, Jonas u. Florian aus Bensheim, Deutschland, 11 Jahre mit dem „Sportkreis Bergstraße“ im Ferienhaus Dönz 11 Jahre und mehr Familie Brigitte & Giuseppe PALILLA mit Jonas, Lea u. Nina aus Spaichingen, Deutschland, 20 Jahre bei Gottfried Bitschnau Helena & Karl ERNST aus Konstanz, Deutschland, 25 Jahre im Hotel Montabella Frau Margarete KNOP aus Bensheim-Auerbach, Deutschland, 26 Jahre mit dem „Sportkreis Bergstraße“ im Ferienhaus Dönz Ehepaar Heidi & Hartmut TRÖSTER aus Großbettlingen, Deutschland, 30 Jahre bei Frau Renate Ströhle Ehepaar Rosmarie & Edmund WEIßER aus Spaichingen, Deutschland, 40 Jahre bei Gottfried Bitschnau v.l.: Vermieterin Angelika Konzett, Elke und Manfred Grosse sowie Angelika Ströhle von STT © imago patrick säly v.l.: Vermieterin Renate Ströhle, Heidi und Hartmut Tröster und Amrei Bitschnau von STT 18 Gmesblättli Tourismus NEU ab 2011: Nachtwanderung mit Blindflug Im Dunkeln zum Flying-FoxGolm wandern und über den See fliegen. EVENTS AM BEWEGUNGSBERG Wöchentlich (bei entspr. Schneelage): Nachtrodeln, jeden Fr und Sa von 18 - 21 Uhr Rodelabend mit Profitipps, jeden Fr um 17.45 Uhr Nachtwanderung & Blindflug, jeden Fr um 17 Uhr 24.12. 9.1. 10. - 13.1. 17. - 20.1. 19.3. 21. - 24.3. 24.4. Weihnachtsbläser Vorarlberg bewegt - Familienskitag Ladies Week Ladies Week Diabolo-Race Ladies Week Osterfest mit dem Ravensburger Spieleland Gmesblättli 19 Tourismus Winterzauber im Montafon - Zauberhaft in Schruns-Tschagguns Im Montafoner Winterzauber wird die stillste Zeit im Jahr zum Erlebnis – genießen auch Sie die festliche Vorfreude auf das Weihnachtsfest und tauchen Sie ein in die einzigartige Atmosphäre der elf Orte der Region im Advent. In der Zeit vom 26. November bis 6. Januar finden – in diesem Jahr erstmals auf das ganze Montafon ausgedehnt – über 90 Events und Aktionen statt, die für jeden und jede, ob groß oder klein, etwas zu bieten haben. Traditionelle Adventmärkte mit liebevoll dekorierten Ständen laden zum Bummeln und Genießen ein. Von schmackhaften Köstlichkeiten bis zu regionalem Kunsthandwerk wird den Besuchern untermalt von weihnachtlicher Musik bei verschiedensten Konzerten, Familien- und Kinderprogrammen viel geboten. Zahlreiche Wintersportveranstaltungen und –aktionen runden das Angebot ab. Der Folder „Winterzauber im Montafon“ liegt der Dezember-Ausgabe des „Tourismus Aktuell“ bei und stellt nur einen Auszug aus dem Veranstaltungsprogramm dar. Aus musikalischer Sicht zählen in diesem Jahr in Schruns und Tschagguns das Konzert „Weihnachten mit dem Sonus Brass Ensemble“, der russische Chor der „Zarewitsch Don Kosaken“, die bereits zu Stammgästen in Schruns-Tschagguns zählen, das „Neujahrskonzert mit dem Heidelberger Kammerorchester“ sowie als absolutes Highlight das Konzert der berühmten „Harlem Gospel Singers“ mit ihrer stimmgewaltigen FrontFrau, Queen Esther Marrow. Am 22. Dezember findet ab 19.00 Uhr in Schruns die große Schlussverlosung des Wige-Gewinnspiels statt, bei dem es wieder viele tolle Sachpreise zu gewinnen gibt. Jeder Samstag im Advent ist Familientag. Ein abwechslungs- und erlebnisreiches Programm für die ganze Familie wie 20 Gmesblättli Kinderbasteln, Bilderbuchkino, eine Wanderung zum Kloster Gauenstein, wo „Die Weihnachtsgeschichte“ hautnah erzählt wird, sowie viele sportliche, kulinarische oder musikalische Leckerbissen ergänzen das Angebot des Winterzaubers 2010. Nähere Informationen finden Sie in der gleichnamigen Broschüre, in den Tourismusbüros oder auf www. schruns-tschagguns.at. Lassen Sie sich verzaubern! Die Highlights des Winterzaubers in Schruns-Tschagguns: „ein ausgefallenes Ensemble mit ausgefallenen Ideen“ (ORF Treffpunkt Kultur) oder auch „das Ensemble mit Spitzenqualität“ (Ö1) – so lautet der Grundtenor in den Medien. Das Sonus Brass Ensemble trägt auf internationaler Ebene dazu bei, dass das neu entdeckte Genre „Brass Quintett“ in einem ungebremsten Sieges zug die Konzertsäle erobert. Die Musiker haben sich dabei nicht nur einem einzigartigen Musikstil verschrieben, sondern bewegen sich gekonnt zwischen verschiedenen Musikepochen. • 30.12. Zarewitsch Don Kosaken, Kirche Schruns, Beginn ist um 20.00 Uhr • 22.12. Langer Einkaufsabend mit WIGE Gewinnspielverlosung um 19 Uhr • 23.12. Sehr, sehr weihnachtlich wird es am 23.12.10 um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Tschagguns. Gemeinsam mit dem Schauspieler Kurt Sternik wird das Ensemble mit festlicher Barockmusik und auch etwas moderner weihnachtlicher Musik eine wunderbare Stimmung in die Pfarrkirche zaubern. Die teils amüsanten Texte von Kurt Sternik, wie zum Beispiel das bekannte „Vanillkipferl“ werden auch dazu beitragen, dass die Vorfreude auf den nahen „Heilig Abend“ so richtig spürbar wird! Kartenvorverkauf bei Schruns-Tschagguns Tourismus sowie über www.v-ticket. at. Vorverkauf: € 15,-, Abendkassa: € 18,• 23.12. Weihnachtskonzert Sonus Brass Ensemble, Kirche Tschagguns „Der aufsteigende Stern am Brasshimmel Österreichs“ (Ö1) und Ein besonderes musikalisches Erlebnis verspricht das traditionelle Weihnachtskonzert der ZAREWITSCH DON KOSAKEN in der Pfarrkirche Schruns. Mit grandiosen Stimmen, tiefschwarzen Bässen und klaren Tenören präsentieren die Zarewitsch Don Kosaken auch in diesem Jahr ihr traditionelles Weihnachtskonzert. Sie singen von ihrer Freude, von ihrer Melancholie, von ihrem Schmerz, Original-Melodien ihrer russisch-kosakischen Heimat. Aufbruch statt Resignation, Bewegung statt Stillstand, hoffnungsvolle Freude statt Verzweiflung: „Touching Spirit“ ist Musikerleben pur und Frohe Botschaft in ihrer unmittelbarsten, packendsten Form. Erleben Sie live die „Hofsänger des Zaren“. Tourismus Tickets bzw. Kartenvorverkauf gibt es bei Schruns-Tschagguns Tourismus oder über www.v-ticket.at, Vorverkauf € 15,-, Abendkassa € 17,-, Schüler ab 9 Jahre € 8,-- (nur an der Abendkassa) • 02.01.2011 Neujahrskonzert des Heidelberger Kammerorchesters, Kirche Tschagguns Seit über 40 Jahren spielt das Heidelberger Kammerorchester in mehr als 90 Ländern aller Kontinente, in denen es Menschen jeder Hautfarbe mit seiner friedlichen Musik erfreut. Das von Kennern und Liebhabern hoch geschätzte Repertoire reicht von Vivaldi, J.S. Bach, Albinoni, Marcello, Purcell, Mozart über Telemann bis zu weniger bekannten Komponisten wie Pachelbel, Locatelli, Corelli, Boyce, Lulli und Leclair . Die Werke – hauptsächlich aus dem 18. Jahrhundert - werden in gemischten Besetzungen mit Blas- und Streichinstrumenten aufgeführt und vom Cembalo aus von Klaus Preis geleitet. KVV bei Schruns-Tschagguns Tourismus oder über www.v-ticket.at, Vorverkauf € 18,-, Abendkasse € 20,Beginn ist um 20.00 Uhr • 03.01.2011 „Queen Esther Marrow‘s Harlem Gospel Singers“, Kirche Schruns MICHAEL BRENNER FOR BB PROMOTION GMBH PRESENTS MO 03. JAN 11 produced by BB Promotion GmbH and Sundance / Kirk Productions, N. Y. 20.30 Uhr PFArrKIrChE SChrUNS Tickets bei Schruns-Tschagguns Tourismus oder über www.v-ticket.at, Vorverkauf € 26,-, Abendkassa € 33,Kinder bis 14 Jahre € 13,-. Einlass 19:45 Uhr, Konzertbeginn 20:30 Uhr ❘ WArME KLEIDUNG EMPFOhLEN! www.the harlem gospel singers.de Das Highlight im Winterzauber Queen Esther Marrow’s „The Harlem Gospel Singers“ auf Europa-Tournee, live in Schruns um 20.00 Uhr, in der Pfarrkirche. Erleben Sie die größte Gospel-Show der Welt, allerdings in kleinerer und für eine Kirche an- gepasster Version, mit ihrem brandneuen Musikerlebnis „Touching Spirit“. Ihr unverwechselbarer Sound und ihr ganz spezieller Groove haben Queen Esther Marrow & the Harlem Gospel Singers zum erfolgreichsten Chor ihres Genres gemacht. Durch sie wurde der Gospel in Europa überhaupt erst populär. Ihre ersten Auftritte vor fast 20 Jahren brachten eine bis heute ungebrochene Gospel-Welle ins Rollen. Mit „Touching Spirit“, dem aktuellsten Programm, ist ihnen erneut ein spektakuläres Musikereignis gelungen. Die ungeheure Dynamik der Gospelmusik werden dabei in einer außergewöhnlich kraftvollen Inszenierung hautnah spürbar sein. Tickets gibt es bei Schruns-Tschagguns Tourismus oder über www.v-ticket.at, Vorverkauf € 26,-, Abendkassa € 33,-, Kinder bis 14 Jahre € 13,-. Warme Kleidung unbedingt empfohlen! Überdachte Kunsteisbahn im Aktivpark Montafon Auch im Winter hat der Aktivpark Montafon viel Sportliches zu bieten, wenn sich die große Zelthalle in Schruns-Tschagguns in einen 1.800 m² großen Wintertraum verwandelt. Ob sie gemütlich über das Eis gleiten, elegante Kurven ziehen oder es doch lieber rasanter mögen: Publikumslaufen, Eisstockschießen, Eishockey-Spiele und Gruppenevents sind unter besten Bedingungen möglich! NEU: Spaß und Gaudi beim Eisstock-Turnier (13.01., 20.01., 03.02., 17.02., 03.03. und 10.03.2011), Anmeldung und Information unter 05556/72166-0. Coole Eisdisco am 30. Dezember Öffnungszeiten Publikumslauf • bis 24.12.2010 täglich von 13.30 bis 16.00 Uhr • 25.12.2010 bis 06.01.2011 täglich von 11.00 bis 17.00 Uhr und Abendlauf von 20.00 bis 21.45 Uhr • 08.01.2011 bis 07.03.2011 täglich von 13.30 bis 16.00 Uhr sowie Freitag und Samstag Abendlauf von 20.00 bis 21.45 Uhr (vom 14.02.2011 bis 18.02.2011 nachmittags bis 17.00 Uhr) • 24.12. und 31.12.2010 bis 16.00 Uhr geöffnet Reservierung Eisstockbahnen unter 05556 72166-40. Die Öffnungszeiten können sich auf Grund von Großveranstaltungen kurzfristig ändern. Achtung: Kein Publikumslauf zu nachstehenden Terminen: Am 30. Dezember um 19.00 Uhr startet die erste coole Eisdisco dieser Saison mit den aktuellen Hits. Weitere Termine sind am 6. Jänner sowie 28. Jänner und 18. Februar 2011. • 12./13.02.2011 Montafoner Schlittschuh • 27.02.2011 Landesmeisterschaft im Eiskunstlauf • 05.03.2011 Schaulaufen Eislaufverein Montafon • 08.03.2011 Faschingsdienstag Infos unter www.aktivpark-montafon.at oder bei Schruns-Tschagguns Tourismus unter Tel. 05556 72166 Gmesblättli 21 Tourismus GRABS - RUFBUS 0043 (0)5552 62000 Tschagguns - Grabs Tschagguns Gemeindeamt Tschagguns Nirastraße Tschagguns Abzw. Ziegerbergstraße Tschagguns Abzw. Ruchweg Tschagguns Abzw. Badweg Tschagguns Haus Mittagspitze Tschagguns Berggasthof Grabs 6:20 6:21 6:23 6:26 6:30 6:33 6:38 6:40 6:45 6:48 6:51 6:55 6:57 6:58 8:15 8:16 8:18 8:21 8:25 8:28 8:33 8:35 8:40 8:43 8:46 8:50 8:52 8:53 2) 2) 1 Stunde vor Fahrtantritt Anruf erforderlich 10:15 10:16 10:18 10:21 10:25 10:28 10:33 10:35 10:40 10:43 10:46 10:50 10:52 10:53 2) 2) 13:00 13:01 13:03 13:06 13:10 13:13 13:18 13:20 13:25 13:28 13:31 13:35 13:37 13:38 1) 1) 15:15 15:16 15:18 15:21 15:25 15:28 15:33 15:35 15:40 15:43 15:46 15:50 15:52 15:53 2) 2) 16:30 16:31 16:33 16:36 16:40 16:43 16:48 16:50 16:55 16:58 17:01 17:05 17:07 17:08 1) 1) Grabs - Tschagguns Tschagguns Berggasthof Grabs Tschagguns Haus Mittagspitze Tschagguns Abzw. Badweg Tschagguns Abzw. Ruchweg Tschagguns Abzw. Ziegerbergstraße Tschagguns Nirastraße Tschagguns Gemeindeamt nur an Schultagen 1) an Schultagen sowie tägl. von 12.12.2010 bis 25.04.2011 und von 10.06.2011 bis 09.10.2011 2) täglich von 12.12.2010 bis 25.04.2011 und von 10.06.2011 bis 09.10.2011 Preis pro Person und Fahrt Preis für Kinder (6 bis 10 Jahre) pro Kind und Fahrt Skipässe / Montafon-SilvrettaCard haben keine Gültigkeit! Preise gültig bis 09.10.2011 € 4,50 € 2,50 22 Gmesblättli Tourismus „Wie ein staubiger Komet“ - Bilder zur Geschichte der Mobilität im Montafon Was für ein Glück, hier zu sein! • Eindrucksvolle Natur • Idyllische Hüttenatmosphäre • Zünftiges aus Küche & Keller - einfach gut - einfach günstig • Romantisches Übernachten an einem besonderen Platz Kommen Sie auf die richtige Seite des Lebens - zu Fuß oder mit dem Rufbus . Für Besucher und Gäste des Gasthofs ist die Zufahrt mit dem eigenen PKW gestattet. Traumhafte Winterwanderwege, Rodelspaß und ein außergewöhnliches Naturerlebnis für Tourengeher warten auf Sie. Wir freuen uns auf Ihren Besuch (täglich geöffnet). Ausstellung in Schruns und Silbertal – neuer umfangreicher Bildband Als der britische Reiseschriftsteller Francis S. Smythe im Sommer 1935 den Postautobus von Schruns nach Partenen nahm, empfand er die Reise auf der staubigen geschotterten Straße kometenhaft schnell, wie er in seinem Buch „Over Tyrolese Hills“ (London 1936) festhielt. Die neue Sonderausstellung im Montafoner Heimatmuseum in Schruns und auch jene im Bergbaumuseum in Silbertal sowie der gleichzeitig erscheinende neue Bildband aus dem Sutton Verlag mit dem Titel „Entlang der Montafonerbahn“ zeigen auf zahlreichen, bisher noch nie gezeigten Abbildungen die Entwicklung des Personen- und Güterverkehrs im Montafon. Säumer, Kutschen und vor allem Fußgänger zeugen von einer Epoche, in welcher es im Montafon noch keine Autos gab. Der Schienenverkehr wird nicht nur durch die Montafonerbahn repräsentiert, sondern auch durch eine Berggasthof Grabs, Familie Mangeng, Grabserweg 15, 6774 Tschagguns Tel. +43 (0) 5556/72584, info@gasthof-grabs.com, www.gasthof-grabs.com Reihe von Schrägaufzügen und Materialbahnen der Vorarlberger Illwerke, die nach dem Bau der Kraftwerke in der Silvretta schon längst der Vergessenheit anheimgefallen sind. Befinden wir uns am Weg zur grenzenlosen Mobilität? Heute kann dank ausgebauter Straßen und Güterwege fast jedes Haus im Montafon mit dem Auto erreicht werden. Zudem bieten Seilbahnen und Lifte eine rasche und mühelose Überwindung von Hunderten von Höhenmetern. Die Idee und die Texte stammen von Peter Strasser, der auch Autor des Bildbandes ist. Kuratiert wird die Ausstellung von Elisabeth Walch. Öffnungszeiten im Winter 2010/11 Schruns • Adventwochenenden Samstag und Sonntag, 15-18 Uhr • 26. Dezember 2010-6. Jänner 2011 täglich, 15-18 Uhr • 7. Jänner-22. April 2011 Dienstag-Freitag, 15-18 Uhr Silbertal • 26.Dezember 2010 - 6. Jänner 2011, täglich, 16-18 Uhr • 7. Jänner – 21. April 2011 Mittwoch und Freitag, 16-18 Uhr www.montafoner-museen.at Gmesblättli 23 Vereine Anmeldung für Tschaggunser Fasnatumzug Wir laden alle Närrinen und Narren herzlich ein, sich als Gruppe beim Tschaggunser Fasnatumzug am 13. Februar 2011 zu beteiligen. Bitte meldet euch ab sofort bei unserem Obmann Heinz Fritz an. Tel 05556/75434 oder 0664/4902685 Vorteile bei Voranmeldung: 1.) Jede angemeldete Gruppe erhält 1 Gola-Medaille zur Erinnerung. 2.) Jede angemeldete Gruppe bekommt eine schriftliche Verständigung über ihre Startnummer. 3.)Frühzeitige Abklärung der Zulässigkeit des Fahrzeuges, da nur Fahrzeuge mit aktuellem Narrenpickerl zugelassen werden. 4.) Alle Umzugsteilnehmer erhalten eine Gratiswurst mit Getränk. Auch beim kommenden Umzug werden wieder zahlreiche Gruppen und Besucher erwartet 5.) Nach dem Umzug Gratis-Eintritt für alle in den Turnsaal mit Musik und Bewirtung. Anmeldeschluss ist der 4. Februar 2011. Aufstellung ab 13.00 Uhr bei der Rasafeibachbrücke (Zelfenstraße). Start ist um 14.00 Uhr. Eure Tschaggunser Gola-Droli Energie für Kunst und Kultur: Wir sorgen dafür. info@illwerkevkw.at www.illwerkevkw.at 24 Gmesblättli Vereine Ursprung Buam im Aktivpark Montafon! Der Tschaggunser Fasnatverein Gola-Droli feiert im Jahr 2011 sein 20-jähriges Bestandsjubiläum und veranstaltet am 4. Juni 2011 im Aktivpark-Zelt ein großes Fest. Der Golaverein engagierte für dieses Fest die derzeit wohl bekannteste Gruppe der volkstümlichen Musik, nämlich die Ursprung Buam aus dem Zillertal. Sichern Sie sich die Karten früh genug! Der Kartenvorverkauf beginnt am 10. Jänner 2011 zum sensationellen Preis von nur € 10,00. Dazu gibt es bis Aschermittwoch anlässlich des 20-Jahrjubiläums die Sonderaktion + 20%. Beim Kauf von 10 Karten erhält man zusätzlich 2 Eintrittskarten gratis (ausgenommen Fanclubmitglieder)! Ab dem 10. März 2011 kosten die Karten dann im Vorverkauf € 12,00, an der Abendkasse € 14,00. Kinder bis einschließlich Jahrgang 1999 – Eintritt frei (Ausweispflicht für Kinder und Jugendliche)! Informieren Sie auch Ihre Gäste über diese Veranstaltung. Die Ursprung Buam haben eine große Fangemeinde. Für auswärtige Fans bietet sich ein mehrtägiger Besuch an diesem verlängerten Christi HimmelfahrtWochenende im Montafon mit dem Konzert-Highlight an! Vorverkaufsstellen: Bei allen Tourismusbüros im Montafon und direkt beim Golaverein unter info@goladroli.at (bis Freitag 20.5.2011) Nähere Information unter www.goladroli.at Gmesblättli 25 Vereine 60 Jahre Ski Club Montafon von 1949/50 bis 2009/2010 Der Skisport im Montafon kann auf eine über 100-jährige Geschichte zurückblicken. Die Wintersportvereine Schruns und Tschagguns wurden in den Jahren 1906 und 1907 gegründet. Sie gehören nach dem Arlberg und Kleinwalsertal zu den ältesten Wintersportvereinen des Landes. Schon im Winter 1910 wurde am Golm eine Landesmeisterschaft durchgeführt. Großveranstaltungen wie die Österreichischen Skimeisterschaften 1947, die als Kombination Alpin und Nordisch mit Langlauf und Skispringen im Montafon durchgeführt wurden, zwangen die Vereine des Tales mit Rat und Tat zusammen zu helfen. Alpine Pisten, Langlaufstrecken, Schanzen und der Grabser Sessellift waren da. Auch der Montafoner Fremdenverkehrsverband war gegründet. Mit Nachdruck in mehreren Verhandlungen gelang es Dozent Dr. Edwin Albrich, dem Gründungsvater des SC Montafon mit den Vereinsobmännern Edwin Hartmann, Tschagguns, und Hermann Pösel, Schruns, die Gründungsversammlung des Ski Club Montafon auf 27. November 1949 im Hotel Taube Schruns anzusetzen. Noch im selben Vereinsjahr trat der SC Silvretta Partenen dem SCM bei. In den Jahren danach folgten Gaschurn und die weiteren damals organisierten Vereine. 1966 kam der WSV Bartholomäberg als letzter Verein dazu. Somit kann der Talschaftsverband, Ski Club Montafon mit allen 9 Vereinen im Winter 2009/2010 auf 60 Bestandsjahre zurückblicken. Die Wahl zum 1. Obmann traf Edwin Hartmann aus Tschagguns. Ihm folgten in den vergangenen 60 Jahren Dipl.Ing. Karl Ludwig Jäger, Dozent Dr. Edwin Albrich, Prok. Hans Walch, Med.R. Dr. Hermann Sander, Dipl.Vw Jürgen Piske bis zum derzeitigen Obmann Prok. Helmut Marent. 26 Gmesblättli Die österreichischen Skimeisterschaften wurden im Jahre 1947 am Ziegerberg ausgetragen Statutengemäße Hauptaufgaben des SC Montafon Durchführung großer internationaler und nationaler Skiveranstaltungen, Talschaftsmeisterschaften und besonders die Heranführung der Montafoner Kinder und Schüler an die Internationale bis Weltspitze. Nicht unwesentlich dadurch war und ist auch die Entwicklung des Winterfremdenverkehrs. Weitere Österreichische Meisterschaften, Fis § 1 A Rennen, Skispringen, Snow Board Rennen, Firngleiter - Langlaufbewerbe, Europacup und auch allerhand Gästerennen wurden in der Folge durchgeführt. Sportlicher und für die Talschaft werblicher Höhepunkt waren natürlich ab 1963 die 11 Montafoner Goldschlüssel- später Damen Weltcuprennen. Nicht vergessen sollte man die Anlagen der Zelfen- und Ing. Ohnebergschanze, die Zelfenschanze war damals die größte Schanze Österreichs. Bubi Pradl Österreich und Andreas Däscher, Schweiz, erzielten hier Sprünge bis 86 Meter. Nebst FisGroßveranstaltungen wird heute sehr großen Wert auf Kinder- und Schülerrennen des Tales gelegt. Es werden so die jungen Rennläufer laufend mit besten Trainingsmethoden körperlich und sportlich erzogen. Nicht umsonst, es waren schon Olympiasieger und Weltmeister dabei. In den 1. Clubjahren wurden Alpine Veranstaltungen und Skispringen durchgeführt. Die Jahre danach, besonders in Gaschurn, wurde das Langlaufen gepflegt. In den 60er Jahren kam das Firngleiter Fahren und bald darauf auch das Snowboarden dazu. Für alle diese Sportarten wurden im Club Sektionen gegründet: Sportlerlegenden Der Gesamtweltcup Alpin und Olympiasieg durch Anita Wachter, Profiweltmeister durch Matthias Berthold, Weltmeisterschaftsgewinn im Snowboard durch Markus Schairer krönten die Erfolge des Ski Club Montafon. Vizeweltmeistertitel errangen Erika Netzer, Werner Bleiner, Anita Wachter, Amann Andrea, Salzgeber Rainer, Lukas Mathies, Berthold Frederic und Hämmerle Michael. Weiters konnten oberste Podestplätze durch Luise Jaretz, Edwin Hartmann, Tschofen Sepp, Orlainsky Christian, Bertl Maurer, Copetschki Rudolf, Dimitri Böttinger, Both Hermine, Dietrich Heinz, Gföllner Ing- Vereine rid, Engstler Kurt, Rudigier Angelika, Stocker Anni, Netzer Klaus, Ganahl Ignaz, Mangeng Sonja, Düngler Roswitha, Martin Marinac und Stampfer Roland besetzt werden. Auch immer wieder zeigten unsere Schüler mit bestechenden Leistungen auf. So wurden Allgäuer Michael, Raich Sabrina, Bleiner Larissa, Erhard Benedikt, Bitschnau Alisa und Berthold Frederic zu Schülerweltmeistern gekürt. Nach Heinz Dietrich, Kurt Engstler und nun auch Matthias Berthold, stellt das Montafon wieder einen Cheftrainer des Österreichischen Skiverbandes. Finanzielle Mittel Durch Partnerschaften mit den Montafoner Gemeinden, den Hauptsponsoren Firma WILU und Raiffeisenbank, den Montafoner Bergbahnen und vielen weiteren Sponsoren gelang es, die notwendigen Geldmittel Im Wintersportmuseum in der „Alta Gme“ kann eine Ausstellungsgruppe des SCM besichtigt werden aufzubringen. Nicht vergessen darf man den rührigen Funktionärsstab, die Trainer des SCM und alle Helfer, die Mitglieder in den Wintersportvereinen sind, welche über das ganze Jahr für den Sportlernachwuchs, das Vereinsgeschehen und die notwendigen Geldmittel sorgen. Derzeit sind unsere Läufer Lorenzin Petra, Schairer Markus, Berthold Frederic, Hämmerle Alessandro, Lukas Mathies und Hämmerle Michael auf internationalen Wettlaufpisten mit schönen Erfolgen unterwegs. Der Ski Club Montafon kann somit auf eine erfolgreiche Vereinsgeschichte zurückblicken. Olympiasiege und Weltmeisterschaftserfolge sind nichts Alltägliches. Man kann dem Club nur wünschen, dass die weiteren 39 Jahre auch wieder einige Highlights zu bieten haben, sodass das 100-jährige Bestehen von unseren Nachfolgern groß gefeiert werden kann. SKI HEIL ! Helmut Marent, Obmann Ehrungen beim SCM Bei der Jahreshauptversammlung des Ski Club Montafon, die in Gargellen stattfand, standen auch Ehrungen und Funktionärsnachbesetzungen an. Auf Vorschlag des SCM wurden Bitschnau Robert und Armin Dietrich, beide vom Wintersportverein Tschagguns, für besondere Leistungen als Trainer und Betreuer von Kindern und Schülern, das Ehrenzeichen des Vorarlberger Skiverbandes in Silber überreicht. Adi Mosser hat nach 32 Jahren Trainerdienst und Sportwart des Ski Club Montafon sein Amt an seinen bisherigen Stellvertreter Gerhard Säly übergeben. Er wurde deshalb nach einstimmigem Beschluss der Jahreshauptversammlung zum Ehrenmitglied des Ski Club Montafon ernannt. Mit Freude, Dankbarkeit und großem Applaus konnte ihm Obmann Helmut Marent die SCM Ehrenurkunde, kleinere Geschenke und Blumen für seine Frau Anni überreichen. Helmut Marent überreicht Adi die Ehrenurkunde Gmesblättli 27 Vereine 10. Sura Kees Prämierung Der Montafoner Buratag stand heuer unter dem Motto „regionale Spezialitäten“ Viele hunderte Besucher aus Nah und Fern, aber vor allem aus der Region Montafon, konnten bei Kaiserwetter am Schrunser Kirchplatz eine großartige Veranstaltung vom Verein bewusstmontafon mit heimischen Produkte und Spezialitäten erleben. Die Kombinationsveranstaltung Viehprämierung am Sternenplatz, Sauerkäseprämierung und Markttreiben am Kirchplatz haben sich wunderbar ergänzt. Die Landjugend Montafon und die WIGE sorgten für das leibliche Wohl und ein abwechslungsreiches Programm. Ein herzliches Dankeschön der Gemeinde Schruns mit ihren Mitarbeitern des Bauhofs für die tatkräftige Unterstützung vor Ort. Sauerkäseprämierung Die Alp-Käse wurden von der Jury auf „Herz und Nieren“ geprüft Bei der 10. Sura Kees Prämierung wurden von 13 Montafoner Alpen insgesamt 24 Käse zur Bewertung durch die Fachjury eingereicht. Bewertet wurden das Äußere, die Konsistenz, die Teigbeschaffenheit und die Farbe, sowie Geruch und Geschmack des Käses. Aus den besten Käsen in den jeweiligen Kategorien traditionelle und neue Produktion wurden neben den Kategoriebesten auch zwei Tagessieger der Fachjury prämiert. Käsequalität und Vermarktung folge über die Qualität und den Absatz sind für die beteiligten und verantwortlichen Personen Motivation für die kommende Alpsaison. Goldmedaillen Sura Kees Kategorie trad. Produktionsmethode: Sura Kees alt • Alpe Garnera, Gaschurn Veronika und Christian Kartnig • Alpe Latons, Bartholomäberg Jaime Zoz Sura Kees jung Kategorie neue Produktionsmethode: Sura Kees alt • Alpe Nova, St. Gallenkirch Andrea und Andreas Wieser • Alpe Gafluna, Silbertal Frank Plinio • Alpe Parpfienz, Brandnertal Rudolf Burtscher Sura Kees jung • Alpe Latons, Bartholomäberg Jaime Zoz • Alpe Garnera, Gaschurn Veronika und Christian Kartnig • Alpe Altschätz, Tschagguns Herbert Stocker • Alpe Vergalden, St. Gallenkirch Daniel Mangeng Tagessieger - Neue Produktion Durch viele Aktivitäten über das ganze Jahr arbeiten die Älplerinnen und Älpler zielstrebig und erf


Tschaggunser Gmesblättli 2010 Ausg. 3 Nr. 83
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Gmesblättli Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe 3/2010, Nr. 83 © imago patrick säly Latschau - Gehsteig Der Bürgermeister informiert Investitionen. Betreuungsgruppen werden kleiner, die 5-Jährigen haben das verpflichtende Kindergartenjahr und für die 3-Jährigen müssen Kindergartenplätze angeboten werden. Dies führt automatisch zu mehr Kindergartengruppen. In unserem gemeinsamen Projekt (Gemeindevertretung, Kindergarten, Schule, Vereine, Harmoniemusik) – „Gagla & Tö“ – tragen wir diesem Umstand Rechnung. Wir werden noch heuer die Planung abschließen. Es bedarf dann aber unserer ganzen Anstrengungen, dieses Projekt in angemessener Zeit auch umzusetzen! Ich muss aber schon heute um Verständnis für etwaige budgetäre Überlegungen und Planungen bitten, die eine rasche Umsetzung verzögern werden. Sinnvolle, nachhaltige Investitionen Liebe TschaggunserInnen, liebe GMESBLÄTTLI-LeserInnen! Die äußerst angespannte Finanzsituation der Gemeinden ist derzeit in aller Munde. Natürlich ist auch die Gemeinde Tschagguns von dieser Problematik betroffen. Verminderten Einnahmen stehen immer noch mehr Aufgaben und dadurch erhöhte Ausgaben gegenüber. Auch die „Zuweisungen und Unterstützungen“ durch das Land bzw. den Bund werden zurückgefahren und fließen immer spärlicher. Auf der anderen Seite werden den Gemeinden immer mehr finanzielle Lasten übertragen, die von unserer Seite nicht beeinflusst werden können. Diese schwierige, finanzielle Situation wird sich aus heutiger Sicht für die Gemeinden in frühestens zwei Jahren bessern. Sparmaßnahmen Unmittelbar damit verbunden sind auch die Anliegen unserer Vereine. Hier ist vor allem wiederum unser „Gagla & Tö“ Projekt zu nennen. Die Harmoniemusik hat schon sehr lange sehr beengte Möglichkeiten, um ihre Proben abzuhalten. Auch hier gelten unsere Anstrengungen der möglichst raschen Umsetzung. Auch die noch nicht fertig ausgebauten „Vereinsräume“ werden in diesem Zusammenhang gelöst. Wie schon öfters erwähnt und berichtet, wird der absolut wichtigste Punkt unserer künftigen Investitionen der Ausbau und die Verbesserung unserer Wasserversorgung sein. Ebenso werden die „letzten“ Kanalerweiterungen im Ortsgebiet von Tschagguns in den nächsten Jahren umgesetzt werden müssen. Der Lückenschluss des Montafoner Radweges im Bereich Bödmenstein, die laufende, minimale Sanierung unserer Gemeindestraßen und die Errichtung eines Gehsteiges vom Latschau/ Stausee bis Abzweigung Matschwitzerweg bedürfen einer Umsetzung. Und „so ganz nebenbei“ geht unser gemeinsames Projekt zusammen mit Schruns – „Das Bad“ (Hotel und Badeanlage mit Wellnessbereich) ins „Finale“ und sollte vor der Umsetzung stehen. Ebenso wie die Realisierung des Nordischen Konzeptes mit der Errichtung der Montafoner Schanzenanlage in Tschagguns/Zelfen. Bei diesem Projekt stellt die Gemeinde Tschagguns die benötigten Grundflächen zur Verfügung. Eine Beteiligung an laufenden Betriebsund Erhaltungskosten kann die Gemeinde nicht finanzieren bzw. ist nicht vorgesehen! Wir alle – Bürgermeister, Gemeindemandatare, Gemeindeverwaltung, Interessierte und ehrenamtlich Mitarbeitende – müssen uns diesen Aufgaben stellen. Und ich bedanke mich schon jetzt bei allen für die Suche nach Lösungen und bei der Mitarbeit bei Umsetzungen, auch über die Gemeindegrenzen hinweg! Euer Bürgermeister Herbert Bitschnau 2 Gmesblättli © imago patrick säly Durch vermehrte Sparmaßnahmen und eine verstärkte Ausgabendisziplin versuchen wir entgegen zu steuern. Schon bisher haben wir immer eine solide Finanzpolitik verfolgt, und wir werden dies auch in Zukunft tun. Die Kinderbetreuung ist schon länger ein Thema in unseren Überlegungen und der zukünftigen Der Bürgermeister informiert Gehsteigerrichtung - Latschau Oberhalb des Feuerwehrgerätehauses wird die Straße bis zur Abzweigung Matschwitzerweg komplett saniert Die Komplettsanierung der Latschaustraße ausgehend vom Stausee vorbei am Feuerwehrgerätehaus Latschau bis zur Abzweigung Matschwitzerweg und Neuerrichtung eines Gehsteiges. © imago patrick säly Beginnend mit der Baustelleneinrichtung ab 23. September wird in einer Bauzeit von ca. 7 Wochen dieses Straßenstück in Angriff genommen. Damit wird eine schon lange geplante und geforderte Verbesserung für Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer umgesetzt. Dies ist nicht nur eine Verbesserung für die Anrainer und die Latschauer Bevölkerung, sondern auch für die vielen tausend Besucher des Gauertales und Benützer des Aquaweges. Die geschätzten Gesamtkosten belaufen sich auf ca. € 420.000 und umfassen den Ausbau auf eine Fahrbahnbreite von 3,5 m und eine Gehsteigbreite von 1,5 m, wobei der Gehsteig durch einen „Stein“ abgetrennt, ein ca. 4,5 cm höheres Niveau aufweist. Wir werden dieses Bauvorhaben zusammen mit den Vorarlberger Illwerken umsetzen, in deren Besitz sich ja ziemlich genau die Hälfte der Straße befindet. Im Zuge dieser Sanierung wird auch die Straßenbeleuchtung neu verlegt und angebracht. Ein wichtiger Punkt bei der Planung war auch noch die Erhaltung bzw. Neuerrichtung der Trockensteinmauern entlang dieses Straßenstückes. Da dies natürlich ein wichtiges gestalterisches Merkmal dieses Straßenabschnittes ist, wurde darauf besonders Rücksicht genommen. Auch die Forderung bzw. Anregung der Anrainer – Tem- poreduktion/Geschwindigkeitsbeschränkung dieses Straßenstückes auf 40 km/h - wird nach Vollendung der Straßensanierung umgesetzt werden. Die dann fallweise während der Bauphase auftretenden Verkehrsbehinderungen und Sperren in Teilstücken werden noch rechtzeitig bekannt gegeben. Ich möchte mich an dieser Stelle für das Verständnis der Grundeigentümer bedanken, die die betreffenden Grundstücke kostenlos zur Verfügung gestellt haben. Es sind dies: Fam. Ingrid und Gerhard Salzgeber Fam. Doris Essig Fam. Ulli und Willi Bitschnau Fam. Hubert Dönz Fam. Walter Dönz Vorarlberger Illwerke AG Gmesblättli 3 Der Bürgermeister informiert Die Einweihung und Eröffnung des neuen Tschaggunser Alt- und Wertstoffsammelzentrums – kurz AWSZ genannt – fand am 3. Juli statt. Dankenswerter Weise hatte unser Pfarrer Dr. Peter Bitschnau die Weihe des AWSZ und des Bauhofes übernommen. Alt- und Wertstoffsammelzen Mit der Errichtung des neuen AWSZ hat die Gemeindevertretung von Tschagguns einen zukunftsweisenden Meilenstein gesetzt. In der Vergangenheit wurden wir ja wiederholte Male von den zuständigen Behörden aufgefordert, die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten und entsprechende Maßnahmen sprich Bauten – umzusetzen! Unser Bauhofleiter BM Franz Wachter erarbeitete ein Konzept zur Schaffung dieser neuen Recyclingstation und hat dafür auch schon von den entsprechenden Stellen ein großes Lob erhalten. Wir können jetzt kostenfreie Altstoffe wie Weiß- und Buntglas, Altpapier, Verpackungen aus Karton und Kraftpapier, Metallverpackungen, Alteisen, Kunststoffverpackungen, Elektroaltgeräte, Alttextilien und Altschuhe, Altspeisefette und Altspeiseöle sowie Baum-, Strauch- und Rasenschnitt entgegennehmen. Aber auch sonstige kostenpflichtige Abfälle wie: Sperrmüll, Bauschutt mineralisch und Bauschutt gemischt, Asbestzement wie z.B. Eternit, Altholz behandelt und unbehandelt und Reifen werden entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen entgegengenommen, richtig getrennt und verwertet. Das neue AWSZ besteht aus zwei getrennten Baukörpern und ist für ca. 35 verschiedene Alt- und Wertstoffe ausgerichtet und kann bei Bedarf auch ausgeweitet werden. Der Gemeindevertretung war bewusst, dass die Lage des AWSZ zu Diskussionen führen wird. Es wurden aber die verschiedensten Standorte gesucht und geprüft und schlussendlich hatte sich dieser Standort beim Bauhof als einzig machbarer herausgestellt. die Verkehrssituation wurde durch ver4 Gmesblättli Das neu errichtete Alt- und Werststoffsammelzentrum ist übersichtlich und bietet viel Platz schiedene Maßnahmen verbessert und wird laufend angepasst. Noch eine interessante Zahl zum Thema Alt- und Wertstoffe: im Jahre 2009 „produzierte“ im Durchschnitt jeder Tschaggunser 292 kg Abfall! Das neue AWSZ ist noch nicht lange in Betrieb. Sollten Probleme entstehen, werden gemeinsam Lösungen gefunden. Und sollte jemand keine Möglichkeit haben, sei es aus fehlender Nachbarschaftshilfe, sei es aus gesundheitlichen Gründen oder auch aus mangelnder Mobilität, dann bitte beim Gemeindeamt, bei der Bürgerservicestelle melden. Wir werden dann in Zusammenarbeit mit dem Bauhofpersonal und den AWSZ Verantwortlichen eine Lösung finden. Ein Dankeschön an die ausführenden Firmen, die bei der Errichtung unseres Alt- und Wertstoffsammelzentrums mitgearbeitet haben, die Arbeit wurde zeitgerecht, korrekt und vereinbarungsgemäß in bester Qualität ausgeführt. Ein Dankeschön auch an das gesamte Bauhofteam für die geleistete Arbeit beim neuen AWSZ. Ein Dank auch noch an den Gola-Verein, sie haben die Bewirtung der Einweihung und Eröffnung des AWSZ wie immer in gewohnter, hervorragender Manier übernommen! Tag der offenen Tür Anlässlich der Eröffnung des Altund Wertstoffsammelzentrums fand auch ein Tag der offenen Tür des Gemeindebauhofes Tschagguns statt. Dabei konnte der interessierten Bevölkerung ein Eindruck vermittelt werden, wie vielfältig und wichtig die Leistungen unserer Bauhofmitarbeiter sind. Unser Bauhof ist vergleichbar mit einem kleinen Unternehmen, das Sommer wie Winter ganz selbstverständlich für euch da ist, und nur die wenigsten wissen, wie viele Aufgaben täglich von den Mitarbeitern erledigt werden müssen. Wenn ein Missstand im Gemeindegebiet von Tschagguns Der Bürgermeister informiert welche Arbeit entsteht, um die von ihnen verursachten Schäden wieder zu beheben. Zu den vielfältigen Aufgaben gehört auch das Aufstellen von Lawinenschutzgewerken im Herbst, Steinschlagschutz und Felsräumungen im Frühjahr. Wenn z.B. im Winter nach längeren Schneefällen die Bevölkerung erwartet, dass der Bauhof an allen Orten gleichzeitig zu sein hat, dann heißt es Ruhe zu bewahren und an das Verständnis der Einzelnen zu appellieren und um Geduld zu bitten. Somit sind die größeren Herausforderungen des Bauhofes eigentlich witterungsbedingt. Aber auch wenn Veranstaltungen stattfinden, ist der Bauhof mit von der Partie. Da wird Material angeliefert, Marktstände transportiert und selbstverständlich nach der Veranstaltung so rasch wie möglich wieder aufgeräumt. Über die Bürgerservicetelefonnummer 72239 kann auf Missstände hingewiesen werden. Die Mitarbeiter werden versuchen, Dinge so schnell als möglich in Ordnung zu bringen. Sei es Schmutz oder Scherben auf der Straße und auf Wegen, seien es Müllsäcke die herumliegen, seien es verdrehte Straßenspiegel oder Verkehrszeichen, kaputte Straßenlampen, herrenlose Fahrräder oder große Löcher im Fahrbahnbelag. Diese Aufzählung könnte noch um viele Beispiele erweitert werden. Die Gemeinde Tschagguns ist aber auch Eigentümer von Gebäuden. Diese müssen instand gehalten werden - und Kleinarbeiten in Eigenregie durchgeführt werden. Vielseitigkeit ist gefragt! Spielzeug für Kindergärten reparieren, Schulmobiliar in Stand setzen, Reparaturen und Neuerrichtung von Bänken entlang unserer Wanderwege oder Müllstationen und noch vieles mehr! Das Kanalsystem muss instand gehalten und auftretende Schäden repariert werden. werden. Unser Gemeindestraßennetz umfasst ca. 70 km – auch dieses muss instand gehalten, gereinigt und im Fortsetzung auf der nächsten Seite Gmesblättli 5 ntrum wurde offiziell eröffnet Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt entdeckt wird, wendet man sich in der Regel an die Bürgerservicestelle im Gemeindeamt. Von der beschädigten Bank, dem schlecht ausgemähten Wanderweg bis zum „klappernden“ Kanaldeckel oder einem Schlagloch in der Straße – der Bauhof ist zuständig! Hier muss möglichst rasch und flexibel reagiert werden. Ärgerlich aber sind die vielen Einsätze, die im Zusammenhang mit Vandalismus entstehen. „Wenn man zwei bis drei Mal in zwei Wochen dieselbe Laterne repariert, dann kann das schon frustrieren“, meinte unlängst unser Bauhofleiter Franz Wachter. Den oftmals Jugendlichen Tätern ist leider nicht bewusst, welche Kosten für die Allgemeinheit (= wir alle, jeder Einzelne von uns!), und vor allem Der Bürgermeister informiert Winter von Schnee und Eis befreit werden – hier unterstützen uns natürlich tatkräftig unsere verschiedenen privaten Dienstleister! Dazu kommen noch Radwege, Gehsteige, Wanderwege, Brücken, Parkplätze, Mehrzweckplätze, Güterwege usw. Der Friedhof muss gepflegt und Gräber erstellt werden. Buswartehäuschen und versch. öffentliche Plätze oder im Sommer der Blumenschmuck muss gepflegt werden. Eine sehr große Herausforderung in den nächsten Jahren wird die Erneuerung des Wasserleitungssystems bzw. die Sicherung der Trinkwasserversorgung von Tschagguns sein. Auch hier müssen viele Kilometer Leitungen verlegt, geprüft und instand gehalten und dokumentiert werden. Auch unsere kleineren und größeren Bäche bedürfen einer „Pflege“. Diese Gerinne sind es, die teilweise gemeinsam mit externen Partnern regelmäßig ausgeholzt, ausgemäht und wenn nötig auch ausgebaggert werden müssen. Ganz besonders im Hinblick auf mögliche Unwetter und damit verbundene Hochwasserereignisse. Um diese Fülle Die Harmoniemusik umrahmte die Feier musikalisch von Aufgaben zu erledigen, ist ein kleiner Fuhrpark im Einsatz. Doch nicht nur bauhofeigene Fahrzeuge, sondern ebenso eine Vielzahl von Kleingeräten wollen in Schuss gehalten und im Bedarfsfall repariert werden – Rasenmäher, Trimmer, Motorsägen, Kompressoren u.v.a.m. sind in der Inventarliste des Bauhofes angeführt. Ich hoffe, ich habe mit meinen Ausführungen einen kleinen Einblick in die „Welt des Bauhofes Tschagguns“ geben können und der Das neue Gemeindefahrzeug konnte im Rahmen der Eröffnung besichtigt werden Eine oder Andere sieht die Leistungen unseres Bauhofes in einem anderen Licht! Silvretta Classic Rallye machte auch in Tschagguns Halt Vom 8. bis 11. Juli fand die 13. Silvretta Classic Rallye Montafon statt. Dabei machte die Rallye wieder einmal einen Abstecher nach Latschau. Bei herrlich warmer Witterung zeigten die historischen Automobile ihre Zuverlässigkeit bei dieser Bergwertung. Schon beim Start vor der „Alta Gme“ bewunderten viele Zuseher die Boliden, aber auch entlang der Latschaustraße waren viele Bewunderer dieser Traumautos zu sehen. Danke an Schruns/Tschagguns Tourismus für die hervorragende Unterstützung. Danke an die FW Latschau, die zeitgleich den Nasswettbewerb auf dem Parkplatz der Golmerbahn durchführte, für das Verständnis und die Unterstützung. 6 Gmesblättli © imago patrick säly Auch in Latschau konnte man seltene Oldtimer bestaunen Der Bürgermeister informiert imago fotografie & werbegrafikdesign patrick säly rasafeistr. 7b 6774 tschagguns Tel. 0664/5222333 info@imago-saely.at www.imago-saely.at Elsa Salzgeber feierte ihren 90. Geburtstag Mechtild Marent feierte ihren 95. Geburtstag Viktoria Marte feierte ihren 90. Geburtstag Am Mittwoch, dem 21. Juli, feierte Frau Elsa Salzgeber ihren 90 sten Geburtstag. Am 20. August feierte Mechtild Marent ihren 95 sten Geburtstag. Am Sonntag, dem 11. Juli, feierte Frau Viktoria Marte ihren 90 sten Geburtstag. Viele Verwandte und Bekannte waren gekommen um das „Geburtstagskind“ gebührend zu feiern. Leider war ich in jener Woche im Urlaub und konnte erst in der darauffolgenden Woche gratulieren. Dankenswerter Weise überbrachte Harmoniemusikobmann David Bitschnau die besten Glückwünsche der Gemeinde zu diesem runden Geburtstag. Die Harmoniemusik perfektionierte mit ihren Klängen die Feierlichkeit. Viele Verwandte, Bekannte, Nachbarn und Freunde waren gekommen um zu gratulieren. Auch ich durfte der Feier beiwohnen und die „jungen“ Stimmungskanonen Max und Brüni sorgten an diesem Freitag Nachmittag für ausgelassene Stimmung. Herzliche Gratulation nochmals zu diesem „runden“ Geburtstag! Im Kreise ihrer Familie feierte Viktoria Marte ihren hohen Geburtstag. Zusammen mit der Harmoniemusik Tschagguns konnte ich die besten Glück- und Segenswünsche der Gemeinde Tschagguns überbringen. Auch ihr Bruder Lorenz Gmeiner, selbst Jahrgang 1919, reihte sich in die große Schar der Gratulanten. Gmesblättli 7 Der Bürgermeister informiert Vermurungen - Bitschweiltobel Bei dem Unwetter in der Nacht vom 11. auf den 12. Juli kam es beim „Bitschweiltobel“ zu Vermurungen von landwirtschaftlich genutzten Flächen, einem Maisäßanwesen, einer Straße sowie von Golfplatzflächen. Ausgehend von der Hora über die Mansaura, Innerbitschweil suchten sich die Wasser- bzw. Geröllmassen den Weg Richtung Talboden in der Zelfa. In dieser Nacht gab es einige kritische Situationen im Bereich des Maisäßanwesens Irma und Norbert Bitschnau, die durch das schnelle Eingreifen der Familie Bitschnau mit ihren Bekannten und Verwandten, sowie das rasche Herbeischaffen eines Baggers und den unermüdlichen Einsatz der Feuerwehr Tschagguns bewältigt wurden, und es gab „glücklicherweise“ nur Sachschaden. Am nächsten Tag konnte ich am Vormittag eine Hilfstruppe des Bundesheeres organisieren, die sich sofort an den Aufräumarbeiten be- Der Landeshauptmann (3.v.r.) machte sich ein Bild vom erheblichen Sachschaden teiligten und die Familie Bitschnau unterstützten. Selbst unser Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber ließ es sich nicht nehmen am selben Tag die Vermurungen zu besichtigen und Hilfe anzubieten. Inzwischen ist ein Sofortprojekt der Wildbach- und Lawinenverbauung begonnen worden, das ein Geschiebeauffangbecken im Bereich Zelfen vorsieht. Die Aufnahmekapazität soll ca 1.000 m³ be- tragen. Das Wasser des Bitschweiltobels (es handelt sich hier um ein nicht wasserführendes Gerinne) soll künftig in diesem Geschiebeauffangbecken versickern. Als nächster Schritt muss generell abgeklärt werden, wie die Ableitungsverhältnisse im Oberlauf (Bereich Alpe Hora) sind oder waren. Weiters müssen event. Retentionsmöglichkeiten durch Sachverständige abgeklärt werden. Vermurungen - Bilkatobel Auch in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli mussten Katastrophenschäden verzeichnet werden. Vor allem im Gauertal war der Weg an mehreren Stellen von Materialablagerungen zu räumen. Das Bilkatobel brachte so viel Geschiebe, dass die Brücke talwärts der unteren Spora-Alpe komplett eingefüllt und in der Folge der darunter liegende Straßenabschnitt vollkommen über schüttet wurde. Der Wanderweg war in einem Teilbereich praktisch gar nicht mehr vorhanden. Auch hier konnte die Feuerwehr Latschau dank ihres unmittelbaren Einsatzes während der Nachtstunden und der sofortigen Organisation eines Baggers Schlimmeres verhindern. Tagelange Baggerarbeiten waren erforderlich, 8 Gmesblättli Auch im Gauertal kam es zu erheblichen Katastrophenschäden um die Schäden wieder aufzuräumen und Bachläufe wieder herzustellen. Die Straßenbrücke selbst war so in Mitleidenschaft gezogen worden, dass sie in der Folge samt Widerlager erneuert werden musste. Der Bürgermeister informiert Flottes Forschungsprojekt für Jugendliche tenfrei ein Elektromoped zum Test zur Verfügung gestellt. Vorteile von Elektromopeds – Elektromopeds haben keinen Auspuff, aus dem es lärmt und qualmt. Wenn die Mopeds mit Ökostrom betankt werden, sind sie zusätzlich weitgehend CO2 neutral unterwegs. Die Treibstoffkosten sind niedrig und außer Bremsbacken erneuern und Reifenwechsel gibt es für die Mechaniker nicht mehr viel zu tun. Wer beim Projekt mitmachen möchte, kann sich bei Kairos per EMail unter Angabe von Name, Alter und Anschrift melden. Die weiteren Schritte sind einfach: Erhebungsbogen zu den derzeitigen Mobilitätsgewohnheiten online ausfüllen. Das Projektteam meldet sich, um die Testwoche zu vereinbaren. Während der Testwoche werden in einem Mobilitätstagebuch alle zurückgelegten Wege aufgezeichnet. Bei der Rückgabe des Elektromopeds gibt es ein kur- Wie seid ihr unterwegs? Welche Rolle könnten Elektromopeds dabei spielen? In einem eigenen Projekt für Jugendliche sollen in den nächsten Monaten die Mobilitätsgewohnheiten der Jugend untersucht werden. Eine zentrale Rolle könnten dabei Elektromopeds spielen. Elektrofahrzeuge, wie hier das Elektromoped, liegen voll im Trend zes Interview über die gesammelten Eindrücke und Erfahrungen. Weitere Informationen: Kairos Wirkungsforschung & Entwicklung GmbH, Martin Strele Tel. 05574/54044-74 montafon@kairos.or.at Die Untersuchung wendet sich an alle Jugendliche, die einen Mopedführerschein besitzen und unter 20 Jahre alt sind. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird für eine Woche kos- Öffnungszeiten Herbst 2010 (bis einschl 17. Oktober) MO-FR 6.45-19.00 Sa 6.45-17.00 So 7.00-9.00 Jeden Sonntag ofenfrisches Brot und Gebäck von Walter`s Brotlädili Spar-Markt Bitschnau, Tschagguns, Tel.: 05556/72408 www.spar.at/bitschnau Gmesblättli 9 Der Bürgermeister informiert Alpe Alpila - Sanierung des Wirtschaftsgebäudes Nach einer kurzen Bauzeit, vom Herbst 2009 bis Frühsommer 2010, konnte das Wirtschaftsgebäude „Sennhütte Alpila“ am 18. Juli der Bestimmung übergeben werden. Ein beträchtlicher Arbeitsaufwand und auch größere finanzielle Mittel waren erforderlich, um diese auf 1688 Meter gelegene Hochalpe alp- gerecht zu erhalten. Vor 50 Jahren wurde die bisherige Sennhütte erbaut. Strom gab es nicht, die Zufahrt war bis vor Jahren bedenklich, kein WC, Wasser nur im Betontrog und nur ein Matratzenlager als Schlafstelle. Unser Pfarrer Dr. Peter Bitschnau und Kirchenchorleiter Erich Konzett konnten mit Alpmeister Ernst Feuerstein, dem Alppersonal und vielen Gästen die Segnung des Alppersonals sowie von Gebäuden, Wasser, Salz, Feuer und Vieh erleben. Alpverwalter Hel- v.l.: Alpverwalter Helmut Marent, Lorenz Gmeiner, Alpmeister Ernst Feuerstein, Willi Sonderegger und Friedrich Vonier ; Foto: Helmut Marent mut Marent berichtete über die ausgeführten Arbeiten. So wird über ein 1.800 Meter langes Erdkabel nun Strom zugeleitet. Die Quellgebiete wurden verbessert, für die WC´s und den Nassraum wurde ein Anbau erstellt und ein Trocken-Lagerraum ausgetäfelt. Der Milchraum wurde komplett verfliest und bei der Wasserversorgung eine Filteranlage eingebaut. Der beträchtliche finanzielle Bauaufwand wurde von den Weide- besitzern, der Agrarbezirksbehörde, den Jagdpächtern, durch Holzverkauf, Verpachtung und den vorhandenen Barmitteln bestritten. Den Wünschen der Alpverwaltung – eine lange, gut dienliche Lebensdauer der neu sanierten Sennhütte, gepflegte Weiden, gesundes Vieh und zufriedenes Alppersonal – schließe ich mich an und bedanke mich bei den Verantwortlichen der Alpe Alpila für ihr großes Engagement. Lindauer Hütte - Einweihungsfeier Am Samstag, dem 12. Juni, fand eine kleine Feier auf der Lindauer Hütte statt. Die Umbaumaßnahmen auf der Lindauer Hütte waren erfolgreich abgeschlossen und dies nahm der Deutsche Alpenverein (DAV) Sektion Lindau zum Anlass, zu dieser kleinen Einweihungsfeier einzuladen. Bei schöner Witterung waren zahlreiche Besucher der Einladung gefolgt. Bei einem kleinen Festakt am Nachmittag erfolgte die kirchliche Seg10 Gmesblättli nung durch unseren Pfarrer Dr. Peter Bitschnau. Ich möchte die Gelegenheit nützen, um der Sektion Lindau für die jahrzehntelang erbrachten Leistungen zu danken. Zum einen wird ein großes Wegenetz erhalten und betreut, zum anderen wird der große Alpengarten bei der Lindauer Hütte instand gehalten. Ohne das große ehrenamtliche Engagement der Sektion könnten wir diese stark tourismuslastige Infrastruktur nicht erhalten. Die Lindauer Hütte erstrahlt nun in neuem Glanz Der Bürgermeister informiert Klettersteig Gauablick Auch heuer wurde wieder eine „Alpenpflege“ auf Grundbesitz der Agrargemeinschaft Alpe Spora durchgeführt. Von Mittwoch, 21. Juli, bis Freitag, 23. Juli, waren 45 Schüler der 8. Jahrgangsstufe des Bodenseegymnasiums und 18 Schüler des Gymnasiums Königsbrunn bei Augsburg mit ihren Betreuern im Gauertal tätig. Dank des Entgegenkommens von Illwerketourismus war die „Anreise“ zum Arbeitseinsatz über Golm viel schneller und entspannter möglich, und so konnte die Arbeit schon mittags losgehen. Der Aufgabenbereich war diesmal ein sehr vielfältiger: eine Tränke zum Sonnenplateau der Geißspitze schleppen, eine Mauer am Alpengarten fertig bauen, Steine aus den Wiesen und dem Schweineauslauf entfernen, Weißen Germer entfernen und in Säcke füllen, damit die Samen nicht wieder in die Wiesen gelangen, die Gemeindearbeiter Quido, Markus und Kasper fällten Latschen, die Schüler sammelten die Äste zusammen, schlichteten diese und legten das Brennholz extra, und zu guter Letzt wurde die etwas verschüttete Quelle oberhalb der Sporaalpe wieder freigelegt. Leider war dann am Freitag strömender Regen, und es konnte nur noch eingeschränkt gearbeitet werden. Ein herzliches Dankeschön an die Schüler des Bodenseegymnasiums, des Gymnasiums Königsbrunn bei Augsburg und die Betreuerinnen und Betreuer. Ein ganz besonderer Dank gebührt Frau Gabriele Ferchl-Heinsch für die jahrelange Organisation dieser „Alpenpflege“ im Gauertal. Danke auch unseren Gemeindearbeitern Quido Ganahl, Kasper Stocker und Markus Stemer für die Unterstützung der Arbeiten. Und nicht zuletzt ein Danke bei den Alpverantwortlichen – Ludwig Kieber und Markus Netzer für das Verständnis und die Unterstützung. Im idyllischen Gebiet der Alpe Spora wurde auch dieses Jahr wieder eine Alppflege durchgeführt Über sechzig freiwillige Helfer beteiligten sich an der Alppflege Eine kleine Pause zwischendurch Kräftig anpacken hieß es bei den Schülern Gmesblättli 11 Der Bürgermeister informiert M3 Montafon-Mountainbike-Marathon 2010 An die 500 Teilnehmer sorgten bei der 2. Auflage des M³ Montafon MTB Marathon für eine Rekordbeteiligung. In den drei Disziplinen waren Teilnehmer aus 13 Nationen am Start. Viel Anspruch, viel Abwechslung und viele Kilometer – für ambitionierte Mountainbiker blieben am 31. Juli wohl keine Wünsche offen. Die verschiedenen Strecken boten alles, vom flachen Single-Trail, hochalpinen Passagen mit viel Schotter, Waldgebiete, Wege entlang der Illauen, PanoramaStrecken, rasante Talabfahrten usw. Der Sieger, Urs Huber aus der Schweiz, brachte es ganz klar auf den Punkt, indem er sagte: „Das war ein beeindruckendes Rennen bei Traumwetter und einer atemberaubenden Naturkulisse“! Ich möchte mich ganz besonders für die Mithilfe aller frei- Auch durch Tschagguns führte ein Teil des M3 Montafon-Mountainbike-Marathon willigen Helfer in Tschagguns bedanken. Besonderer Dank dem Gola-Verein, dem Wintersportverein und den Feuerwehren Tschagguns und Lat- schau. Ohne das Engagement aller Helferinnen und Helfer im Montafon wäre eine solche Großveranstaltung nicht möglich. Ehrungen für Jungmusikanten bei Tschaggunser Kilbi Am Sonntag, dem 12. September, fand die traditionelle Tschaggunser Kilbi statt. Bei herrlichem Sonnenschein lud der Gola Verein auf den Volksschulplatz ein. Sehr viele Besucher folgten dieser Einladung und genossen die angenehme Atmosphäre im Freien. Das tolle Rahmenprogramm begeisterte Jung und Alt aus Nah und Fern. Die Harmoniemusik Tschagguns nutzte den Frühschoppen bei der Tschaggunser Kilbi um die großartigen Leistungen der jüngsten Musikanten und Musikantinnen zu präsentieren. Der Musikantennachwuchs legte die erfolgreichen Prüfungen für das Jungmusikerleistungsabzeichen wie folgt ab: Junior-Leistungsabzeichen: Im Bild v.l.: Alicia Büchel, Emanuel Vonier, Jasmin Dietrich, Julia Sandrell, Sarah Egg und Obmann David Bitschnau Abzeichen in Bronze: Sarah Egg – Saxophon Abzeichen in Silber: Alicia Büchel – Saxophon Anna Mangeng – Klarinette Emanuel Vonier – Trompete 12 Gmesblättli Julia Sandrell – Querflöte Jasmin Dietrich – Querflöte und Saxophon Auch ich gratuliere den jungen Musikanten zu ihrem Erfolg und wünsche weiterhin viel Freude beim Musizieren. Ein herzliches Dankeschön an den Gola Verein mit ihrem Obmann Heinz Fritz für diese tolle Veranstaltung. Der Bürgermeister informiert Kostenlose Parkmöglichkeiten im Tschaggunser Ortszentrum • Alti Gme - Lokal, Arztpraxis, Physiotherapie, Museum - Seminarraum Kurzparkzone von 5 – 19 h max. 90 Minuten • SPAR Markt - vor dem Geschäft und Parkplätze über der Straße 3 Parkplätze für Kunden der Raiffeisenbank – max. 15 Minuten während den Geschäftszeiten, restliche Parkplätze ausschließlich für Bewohner Haus Piz Buin! • Haus Piz Buin – hintere Parkplätze Richtung Hotel Cresta, Warenanlieferung - diese Parkplätze stehen aus- • Parkplatz gegenüber Hotel Cresta Parkfläche ohne zeitliche Einschränkung! • Volksschule – Parkplätze vor dem Schulplatz bzw. unter/hinter der Schule Zufahrt, Fahrverbot an Schul/ Kurzparkzone von 5 – 19 h max. 90 Minuten während den Geschäftszeiten • RAIBA - Haus Piz Buin – Parkplätze oben - Richtung Volksschule Werktagen von 5 – 16 h schließlich den Bewohnern des Haus Piz Buin zur Verfügung Bitte beachten Sie die entsprechenden Hinweisschilder! Landes-Seniorennachmittag Bei strahlendem Sonnenschein, bester Unterhaltung und Stimmung und schönen Wanderrouten konnten beim Landesseniorenwandertag am Donnerstag, dem 26. August, am Golm über 1.300 Wanderfreunde aus dem ganzen Land begrüßt werden. Das Team der Golmerbahn, die Feuerwehr Latschau und viele freiwillige Helfer organisierten diesen Tag perfekt. Auch Landeshauptmann Herbert Sausgruber war unter den zufriedenen Gästen. Musikalisch begleitet wurde dieser Nachmittag von den „Silbertalern“. Der diesjährige Landes-Seniorennachmittag fand in Tschagguns statt Verbreiterung des Gafazutweges Vor kurzem konnten wir eine schon länger erforderliche Verbesserung des Gafazutweges erreichen. Durch das Entgegenkommen der Grundeigentümer Emil Bahl und Kurt Bawart war es möglich, den Gafazutweg zu verbreitern. Dies war aus Sicherheitsüberlegungen wichtig, da diese Engstelle mit dem Tankwagen/Löschfahrzeug der Feuerwehr Latschau nicht passiert werden konnte. In diesem Zusammenhang wurde auch die schon längst fällige Wegsanierung Gafazuweg realisiert. Verbreiterung des Gafazutweges wurde realisiert Gmesblättli 13 Der Bürgermeister informiert Alpabtrieb Latschätz und Spora Das Ende des Alpsommers wurde am Samstag, dem 11. September „eingeläutet“. Die Hirten der Alpe Latschätz und Alpe Spora trieben ihr Vieh Richtung Dorfzentrum, wo sie von vielen Einheimischen und Gästen erwartet wurden. Bei Musik, Speis und Trank vor der „Alta Gme“ war das Warten sehr kurzweilig und angenehm. Der Alpabtrieb war wiederum ein schönes Erlebnis für die zahlreich erschienenen Besucher und alle bewunderten den aufwändig gearbeiteten, schönen Kopfschmuck der Tiere. Vielen Dank den Alpen, den Bäuerinnen und allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen dieses Alpabtriebes beigetragen haben. Farbenprächtig geschmücktes Alpvieh Zahlreiche Besucher fanden sich beim Alpabtrieb ein Alpabtrieb Tilisuna Am Dienstag, dem 14. September beendete die Alpe Tilisuna mit ihrem Alpabtrieb den Alpsommer 2010. Bei wechselhaftem Wetter, aber halb© imago patrick säly wegs ansprechenden Temperaturen, unterhielten Max und Conny die Besucher, wobei Conny mit seinem Fachwissen über die Alpwirtschaft für entsprechende Hintergrundinfo sorgte. Danke der Alpe Tilisuna für die Gestaltung des Alpabtriebes und die Unterhaltung im Ortszentrum. Strahlende Gesichter gab es beim Alppersonal, welches das Vieh gesund ins Tal brachte 14 Gmesblättli © imago patrick säly Der Alpabtrieb der Alpe Tilisuna durch das Ortszentrum von Tschagguns Der Bürgermeister informiert Jahreshauptversammlung des WSV Tschagguns Am Freitag, dem 2. Juli hielt der Wintersportverein Tschagguns seine 88. Jahreshauptversammlung im Hotel Montafonerhof ab. Der WSV Tschagguns ist mit seinen 504 Mitgliedern der größte Verein in Tschagguns und so waren die verschiedenen Tätigkeitsberichte der Funktionäre sehr umfangreich. Besonders hervorzuheben sind die erfolgreichen Aktivitäten im Nachwuchsbereich. Danke an das Trainerteam für die hervorragende Nachwuchsarbeit. Danke aber auch an die vielen freiwilligen Helfer bei den verschiedensten durchgeführten Rennen, ohne ihre ehrenamtliche Mithil- fe könnte der WSV nicht dieses hohe Niveau bei den durchgeführten Rennen halten! Aber auch der WSV-Ball und das Gästerodelrennen dürfen nicht vergessen werden. Vielen Dank dem Obmann des WSV – Andreas Walter und seinem Team für die geleistete Arbeit! Nassleistungsbewerb in Latschau Der 26. Nass-Leistungsbewerb 2010 des Bezirkes Bludenz fand am Samstag, dem 10. Juli, in Latschau statt. Die Besonderheit diesmal war, dass der Löschkreis Schruns unter der Führung von AFK Josef Kieber, das sind die Wehren Latschau, Tschagguns, Schruns, Silbertal und Gantschier, gemeinsam diesen Bewerb organisierten. Begonnen wurde um 6 h in der Früh mit der Fahnenhissung. Dabei waren der LFI Hubert Vetter, der BFI Christoph Feuerstein, der LFI-Stv. Andreas Hosp und das Bewertungsteam anwesend. In der Klasse A. stellten sich 26 Guppen, in der Klasse B 12 Gruppen und in der Gästeklasse 5 Gruppen dem Wettkampf. Diese große Anzahl an teilnehmenden Gruppen war eine große Herausforderung und wurde durch die gute Zusammenarbeit des Löschkreises Schruns und die großartige Vorarbeit der Latschauer Feuerwehr bravourös gemeistert. Zur Siegerehrung am späten Nachmittag war auch Landesrat Erich Schwärzler angereist. Im Beisein des BFI Christoph Feuerstein, der Vizebürgermeisterin aus dem Silbertal, Anita Dönz (der nächste Nassleistungsbewerb findet im Silbertal statt) und der angetretenen Gruppen gratulierte der Landesrat den Mannschaften für ihre Leistungen und Einsatzbereitschaft und überreichte die Erinnerungsgeschenke und Ehrenpreise. Danke den Feuerwehren des Löschkreises Schruns für die Durchführung des Bewerbes, dem Bewertungsteam für die Überwachung der Leistungen und der Vorarlberger Illwerke für die Überlassung des Parkplatzes und der Infrastruktur. Nassleistungsbewerb 2010 in Latschau Gmesblättli 15 Der Bürgermeister informiert Archäologische Spurensuche - Alpe Spora Die Montafoner Museen boten am Donnerstag, dem 16. September, gleich zwei Veranstaltungen in Tschagguns/Gauertal an: Um 17 h wurde bei einem Lokalaugenschein bei der Alpe Spora mit Univ.-Prof. Dr. Harald Stadler und Mag. Christoph Walser die „Schlacht auf der Alpe Spora“ – eine archäologische Spurensuche – vorgestellt. Anlass war die in den Bludenzer Geschichtsblättern erschienene und von Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner publizierte „Schlacht auf der Alpe Spora“ (1499). Der Bludenzer Vogteiverwalter David Pappus bereiste 1610 den Großteil der Grenzen der Herrschaften Bludenz und Sonnenberg. Die Aufzeichnungen darüber stellen eine wichtige landeskundliche Quelle dar. David Pappus berichtet auch von einem grausamen Gemetzel, das 1499 im so genannten Schweizerkrieg auf der Alpe Spora stattgefunden haben soll. Die Montafoner sollen in einem weiten Ried bei der Alpe 130 einfallende Prättigauer erschlagen haben. Als Beweise dafür galten ihm die Totenköpfe und militärischen Ausrüstungsgegenstände, die man dort noch zu Beginn des 17. Jahrhunderts finden konnte. Eine 1. Begehung bei der Alpe Spora fand am 25. September 2009 statt. Daraus entstand das „Projekt Alpe Spora“ (13. – 19. September 2010) – eine archäologische Suche mit 6 bis 8 Sondengängern, zwei Studenten und einem Vermesser. Nach Einholung der Einverständniserklärung des Grundbesitzers – Alpe Spora, Obmann Ludwig Kieber – konnte begonnen werden. Suchflächen waren zugeschüttete Gräben, befestigte Wege und Moorflächen. Das archäologische Suchteam unter der Leitung von Univ. Prof. Dr. Harald Stadler und seinem Stellvertreter Mag. Christoph Walser ging hoch motiviert und engagiert an die Arbeit, und schon bald stellten sich erste 16 Gmesblättli Im Bereich der Alpe Spora finden die Ausgrabungen statt Funde ein. Es gab „typische Almfunde“ wie Münzen, Hufeisen u.ä. sowie Ausrüstungsgegenstände, die event. auf das 15./16. Jahrhundert zurückgehen. Aber die wirklichen Überraschungen waren eine Speerspitze und ein gut erhaltener Dolch aus der Römerzeit sowie als Highlight ein Dolch aus Bronze aus der Zeit ca. 1.400 vor Christus. Diese Fundstücke müssen noch genau analysiert und bestimmt werden. Ein abschließender wissenschaftlicher Bericht wird dann erfolgen und ich hoffe, dass im nächsten Jahr diese interessante und spannende Suche fortgesetzt wird. Auch wenn man keine Hinweise auf die „Schlacht“ gefunden hat, so waren die Funde doch teilweise sensationell und bringen ein wenig mehr Licht in unsere Talschaftsgeschichte! Der Dank gilt den Montafoner Museen mit Andreas Rudigier an der Spitze, Thomas Beck von der Lindauer Hütte, Manfred Tschaikner und natürlich dem Forschungsteam, allen voran Harald Stadler und Christoph Walser! Zahlreiche Interessierte sind der Einladung gefolgt Mit speziellen Geräten wird nach Fundgegenständen gesucht Der Bürgermeister informiert Anschließend fand dann um 19 h auf der Lindauer Hütte der Vortrag von Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner – Das Montafon wird selbstständig eine Episode der Talgeschichte im 17. Jahrhundert – statt. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts spitzten sich schon lange währende Konflikte der Montafoner mit der Stadt Bludenz extrem zu. Die Hofjünger verlangten nicht nur einen eigenen Viehmarkt und eine Änderung der Besteuerung, sondern vor allem ein eigenes Gericht. 1607 erhielten sie entsprechende Zusagen des Landesfürsten in Innsbruck, deren Umsetzung aber von den Bludenzern erfolgreich hintertrieben wurde. Daraufhin machte sich das Montafon de facto selbstständig. Um diesem Zustand ein Ende zu setzen, gestand man dem Tal 1613 wenigstens provisorisch ein eigenes Gericht zu, das aber nicht den Erwartungen der Montafo- In der Lindauer Hütte gab es anschließend einen interessanten Vortrag ner entsprach. Als man es vier Jahre später wieder abschaffte, wurden die Hofjünger wie ehedem der Bludenzer Gerichtsbarkeit unterstellt. Dabei verblieb es dann für mehr als anderthalb Jahrhunderte. Der Traum vom unabhängigen Montafon hatte nur kurz gewährt. Manfred Tschaikner erzählte in gewohnt spannender Manier dieses Stück Talschaftsgeschichte und erstaunte und amüsierte die zahlreich erschienenen Zuhörer! Gmesblättli 17 Der Bürgermeister informiert Ein Seminar der besonderen Art Ein „Schragazuseminar“ fand im Rahmen der Veranstaltungen der Montafoner Museen am Mittwoch dem 15. September, bei angenehmer Witterung auf Matschwitz statt. Zahlreiche Interessierte fanden sich zu diesem interessanten und traditionellen „Handwerkskurs“ ein. Dieser eintägige Kurs mit Friedrich Juen war für Interessierte des „ZäunemacherHandwerks“. Friedrich Juen führte in das Handwerk ein, zeigte die Herstellung von „Stäcka“ und „Scheia“ und schließlich die Errichtung des Zaunes. Zu den schwierigsten Details zählte die Gestaltung des „Schlosses“ – der verbindende Abschluss des Zaunes. Die Kursteilnehmer waren von der alten Handwerkstradition begeistert Ein origineller „Schragazu“ unser neuestes projekt mbs home electronics bludenz besuchen sie uns auf unserer neuen homepage: www.lang-vonier.com 18 Gmesblättli Der Bürgermeister informiert Hochbehälter Vollspora Die Errichtung des Hochbehälters Vollspora schreitet zügig voran. Trotz der teilweisen widrigen Witterungsverhältnisse (anhaltender Regen), kommt die Firma Vonbank mit den Arbeiten gut voran und die Fertigstellung, Überschüttung und der Anschluss des Hochbehälters kann noch vor Winterbeginn erfolgen. Die Baurbeiten beim Hochbehälter sind derzeit voll im Gange lang vonier architekten zt gmbh kustergasse 14b, a 6811 göfis tel. +43 5522 76519, fax 76519-5 office@lang-vonier.com Gmesblättli 19 Aus dem Amt Buchsbaumzünsler (Glyphodes perspectalis) (Stand: 17.8.2010)                                                   Landwirtschaftskammer Vorarlberg Obst & Garten Montfortstraße 9, 6900 Bregenz T 05574/400-230, F 05574/400-602, E-Mail obst-garten@lk-vbg.at 20 Gmesblättli Aus dem Amt Sprechtag für Frauen - kostenlose Beratung für Frauen jeden Alters am: Ort: Donnerstag, 7. Oktober 2010 von 9:00 bis 11:00 Uhr Tschagguns, Alti Gme, Bewegungsraum im 2. Stock Das FrauenInformationszentrum FEMAIL ist die Informations- und Servicestelle für Frauen in Vorarlberg. Sie erhalten kompetente, kostenlose und anonyme Informationen zu Themen wie Beihilfen, Karenz, Wiedereinstieg, Bildung, Gewalt, Trennung und Pension. Nutzen Sie diesen Sprechtag, um rasch und unbürokratisch Information und Unterstützung zu bekommen. COMPUTER -SERVICE Auch an Wochenenden und Feiertagen - OHNE AUFPREIS! BRAUCHEN SIE HILFE BEI IHREM PC ??? Kein Problem, wir helfen Ihnen SOFORT Professionell - Schnell - Günstig Ahornweg 3 - 6774 Tschagguns - Tel: 0664 / 20 21 100 - office@sct.co.at - www.sct.co.at Gemeinde-Information der 360 card Ausgabe 1/2010 360 setzt auf ein Karte Neu! Gemeinsam mit der EYCA (European Youth Card Austria) gilt die 360 jetzt in 40 Ländern in Europa und bietet über 53.000 Ermäßigungen in Sachen Reisen, Freizeit, Kultur und Shopping! Das EYCA-Logo ist ab September auf jeder neuen 360 card. Alle Infos über die neue Funktion und Hinweise auf die Angebotsübersicht finden Sie ab sofort unter www.360card.at/eyca Gratis-Umtauschaktion im September Den ganzen September können bestehende 360-InhaberInnen ihre 360 card gratis gegen eine 360 mit EYCA-Funktion auf den Gemeindeämtern und im aha Bludenz, Bregenz und Dornbirn umtauschen. Dies erfolgt wie die bisherige Zweitkartenausstellung und bietet die Möglichkeit, das Passfoto zu aktualisieren. Die Welt dreht sich! Poststraße 1, 6850 Dornbirn Tel 05572-372995, Fax 05572-52212-12 office@360card.at, www.360card.at Gmesblättli 21 Tourismus Gästeehrungen 5 bis 10 Jahre Frau Sarah RAMEIL & Tobias NEUHÄUSER aus Lennestadt, Deutschland, 5 Jahre im Haus Plamont Ehepaar Carry & Huub WOUTERS aus Veldhoven, NIEDERLANDE, 5 Jahre bei Klara Bitschnau Frau Ingeborg GABELMANN aus Bensheim, DEUTSCHLAND, 5 Jahre bei Familie Dönz im Gauertal Ehepaar Ingrid & Dr. Rolf SIEB aus Laudenbach, DEUTSCHLAND, 5 Jahre bei Familie Dönz im Gauertal Frau Christiane WITTWER aus Bensheim, DEUTSCHLAND, 5 Jahre bei Familie Dönz im Gauertal Herr Thomas FRANKE aus Jahnsdorf, DEUTSCHLAND, 5 Jahre bei Frau Salzgeber Angelika Frau Kristin FRANKE aus Chemnitz, DEUTSCHLAND, 5 Jahre bei Frau Salzgeber Angelika Ehepaar Maria & Tiberius Paul SOOS aus Karlsruhe, DEUTSCHLAND, 5 Jahre im Haus Plamont, bei Maria & Gebhard Fleisch Ehepaar Helga & Heinz FELDMANN aus Coppenbrügge, DEUTSCHLAND 5 Jahre im Haus Valisera, bei Anne Katrin Fleisch Familie Susanne & Eberhard GEHRMANN-RÖHM mit Florian und Konstantin aus Singen, DEUTSCHLAND, 6 Jahre bei Ingrid und Gerhard Salzgeber Frau Christl STUMPF aus Witten, DEUTSCHLAND, 9 Jahre im Haus Marent Hilde Frau Inge PINGEL aus Witten, DEUTSCHLAND, 9 Jahre im Haus Marent Hilde Frau Doris KUPITZ aus Witten, DEUTSCHLAND, 9 Jahre im Haus Marent Hilde Frau Rosmarie EISENHUT aus Naumburg, DEUTSCHLAND, 10 Jahre im Haus Dönz/Gauertal Familie Anita & Werner WOLFF aus Naumburg, DEUTSCHLAND, 10 Jahre im Haus Dönz/Gauertal Herr Thomas MESSNER aus Naumburg, DEUTSCHLAND, 10 Jahre im Haus Dönz/Gauertal Frau Katrin SELDITZ aus Naumburg, DEUTSCHLAND, 10 Jahre im Haus Dönz/Gauertal Frau Gabriele MENDLER aus Naumburg, DEUTSCHLAND, 10 Jahre im Haus Dönz/Gauertal Herr Manfred KONOPKA aus Naumburg, DEUTSCHLAND, 10 Jahre im Haus Dönz/Gauertal Familie Nicole & Thomas AUSTERMANN mit Emma aus Wuppertal, DEUTSCHLAND, 10 Jahre bei Frau Klara Bitschnau Ehepaar Magda & Helmut STEUTERMANN aus St. Wendel, DEUTSCHLAND, 10 Jahre bei Ingrid u. Gerhard Salzgeber Ehepaar Annegret & Hans-Dieter EMMERICH aus Nonnweiler, DEUTSCHLAND, 10 Jahre bei Ingrid u. Gerhard Salzgeber Herr Karl-Heinz HORAK aus Hermeskeil, DEUTSCHLAND, 10 Jahre bei Ingrid und Gerhard Salzgeber Ehepaar Astrid & Klaus EIDEN aus Nonnweiler, DEUTSCHLAND, 10 Jahre bei Ingrid und Gerhard Salzgeber Ehepaar Silvia & Claus DETEMPLE aus Nonnweiler, DEUTSCHLAND, 10 Jahre bei Ingrid u. Gerhard Salzgeber Ehepaar Georg & Eva SCHELING aus Coppenbrügge, DEUTSCHLAND, 10 Jahre im Haus Valisera, bei Anne Katrin Fleisch Herr Werner COELSCH aus Offenbach, DEUTSCHLAND, 10 Jahre bei Frau Hoor Irma Familie Ellen & Markus WIHAN mit Lena und Nadine aus Waldstetten, DEUTSCHLAND, 10 Jahre bei Gottfried Bitschnau Familie Sylvia & Jochen WAMSLER mit Dominik und Laura aus Waldstetten, DEUTSCHLAND, 10 Jahre bei Gottfried Bitschnau Familie Iris & Thomas FUCHS mit Lukas und Samuel aus Wäschenbeuren, DEUTSCHLAND, 10 Jahre bei Gottfried Bitschnau Frau Frenie BAGGEN-LOOZEN aus Vylen Vaals, NIEDERLANDE, 10 Jahre bei Frau Filzmoser 22 Gmesblättli Tourismus 11 bis 20 Jahre Herr Dieter STILLER aus Berlin, DEUTSCHLAND, 11 Jahre im Haus Margret (mit WEBER) Familie Christl VAN HOOYDONCK und Alain VAN STEIRTEGHEM mit Annelies (Van Steirteghem) aus Stabroek, BELGIEN, 11 Jahre im Haus Elsa, bei Elke und Werner Führer Frau Katrin DEURING aus Mindelheim, DEUTSCHLAND, 15 Jahre bei Gottfried Bitschnau Herr Markus und Thomas ROTTER aus Donzdorf, DEUTSCHLAND, 15 Jahre bei Gottfried Bitschnau Frau Martina HEINKELE aus Ostelsheim, DEUTSCHLAND, 18 Jahre im Haus Margret Ehepaar Helga & Helmut WEBER aus Neuhofen, DEUTSCHLAND, 20 Jahre im Haus Margret (mit STILLER) Frau Dr. Elke CHRIST aus Sprendlingen, DEUTSCHLAND, 20 Jahre bei Gottfried Bitschnau Herr Reinhold GALLE aus Sprendlingen, DEUTSCHLAND, 20 Jahre bei Gottfried Bitschnau Ehepaar Michaela & Clemens WURM aus Mindelheim, DEUTSCHLAND, 20 Jahre bei Gottfried Bitschnau 21 Jahre und mehr Herr Uwe HEINKELE aus Ostelsheim, DEUTSCHLAND, 25 Jahre im Haus Margret Ehepaar Annemarie & Peter MEIXNER aus Mindelheim, DEUTSCHLAND, 25 Jahre bei Gottfried Bitschnau Ehepaar Tille & Gerhard MAIER aus Großkötz, DEUTSCHLAND, 25 Jahre bei Gottfried Bitschnau Ehepaar Siglinde & Ernst MERKLE aus Mindelheim, DEUTSCHLAND, 25 Jahre bei Gottfried Bitschnau Ehepaar Heidi & Willibert BONUS aus Mönchengladbach, DEUTSCHLAND, 26 Jahre bei Frau Hoor Irma Frau Doris ROTTER aus Donzdorf, DEUTSCHLAND, 30 Jahre bei Gottfried Bitschnau Frau Ilse RÖSSNER aus Donzdorf, DEUTSCHLAND, 33 Jahre bei Gottfried Bitschnau Familie Fauzia & Thorsten GOOSS mit Henrik und Erik Azim aus Worgswede, DEUTSCHLAND 10 bzw. 40 Jahre in Tschagguns Ehepaar Gerda & Engelbert MAIER aus Waldstetten, DEUTSCHLAND, 42 Jahre bei Gottfried Bitschnau Ehepaar Gertrud & Helmut KLOER aus Münster, DEUTSCHLAND, 43 Jahre im Haus Maria bei Kasper Barbara Herr Johan Buyens aus Gent, BELGIEN, 50 Jahre im Landhaus Linda v.l.: Vermieterin Margret Schuchter, Uwe und Martina Heinkele, sowie Christina Wachter von STT v.l.: Vermieterin Linda Salzgeber und Liam, Johann Buyens, Jeny und Sigfried Buyens, sowie Christina Wachter von STT v.l.: Ströhle Angelika von STT, Fauzia und Thorsten Goos mit Erik Gmesblättli 23 © imago patrick säly Tourismus veranstaltungen Jahre der Heimsuchung. Historische Erzählbilder von Zerstörung und Not im Montafon: Ausstellungen in den Montafoner Museen und Begleitbuch Vor genau hundert Jahren wurde das Montafon von einer schrecklichen Naturkatastrophe heimgesucht. Rasche Schneeschmelze und Dauerregen verwandelten Rinnsale und Bäche zu reißenden Flüssen. Die verheerende Folge war ein Jahrhunderthochwasser mit extremen Vermurungen in mehren Orten des Tales. Das Katastrophenszenario ist uns nicht nur eindrücklich wegen der massiven Reaktionen in Erinnerung. Diese reichten bis zu Aussiedlungsplänen des am schlimmsten betroffenen Dorfes Vandans. Zudem kam bei dieser Katastrophe erstmals das Medium Fotografie sehr umfassend zum Einsatz. Somit konnte der Nachwelt das Bild der Verwüstungen deutlicher erhalten werden als jemals zuvor. Die Ausstellungen in allen vier Montafoner Museen und das vorliegende Begleitbuch spüren, in Erinnerung an dieses Hochwasser vor 100 Jahren, auch montafoner museen 100 Jahre Hochwasser 1910 5 5montafoner 2010 museen 100 Jahre Hochwasser 1910 InformatIonen 2010 Heimatschutzverein Montafon • Montafoner Museen • Montafon Archiv Montafoner Heimatmuseum, Kirchplatz 15, 6780 Schruns T 05556/74723, F 05556/74723-24 E museen@montafon.at, I www.stand-montafon.at/kultur Bankverbindungen: Raiba Montafon, BLZ 37468, Kontonr. 302.547 Sparkasse Schruns, BLZ 20607, Kontonr. 0100-065333 Öffnungszeiten (Sommer 2010): Montafoner Heimatmuseum Schruns: Dienstag bis Samstag, 10-18 Uhr Grafik-Design Frei, Götzis Montafoner Tourismusmuseum Gaschurn: Dienstag bis Samstag, 15-18 Uhr Montafoner Bergbaumuseum Silbertal: Altes Frühmesshaus Bartholomäberg: Dienstag bis Samstag, 15-18 Uhr Dienstag bis Samstag, 15-18 Uhr Mitglieder des Heimatschutzvereins Montafon haben folgende Vorteile: anderen Katastrophenereignissen im Montafon nach. Dies geschieht in den vier Montafoner Museen allerdings auf unterschiedliche Weise und zu unterschiedlichen Themen. Der Bogen spannt sich von mehreren Lawinenkatastrophen über das Hungerjahr 1817 bis zu den jüngsten Muren- und Hochwasserereignissen. Das Buch und die vier Ausstellungen dokumentieren die Katastrophen selbst, aber auch deren Folgen für Mensch und Natur. Nicht zuletzt gilt das Interesse den vielfältigen Versuchen, solche „Schicksalsschläge“ zu verhindern: Im religiösen Leben, im Aberglauben – und letztlich durch ein wachsendes Bemühen, sich real abzusichern. Mit Beiträgen von Helmut Aschauer, Klaus Beitl, Edith Hessenberger, Friedrich Juen und Michael Kasper. 12 • • • • • Freier Eintritt in alle Montafoner Museen Infos und freier Eintritt zu den Veranstaltungen des Vereins (Vorträge, Exkursionen, Lesungen) Deutlich reduzierter Bezugspreis für die Montafoner Schriftenreihe Kostenlose Inanspruchnahme des Montafon Archivs und der Bibliothek Kostenlose Inanspruchnahme des Services der Außenstelle der Vorarlberger Landesbibliothek Mit der Bezahlung des Mitgliedsbeitrages von € 20,- unterstützen Sie die Arbeit des Vereines und der Museen! ✃ Ja, ich möchte diese Vorteile nützen und werde Mitglied des Heimatschutzvereins Montafon. Vorname: ✃ Österr. Post AG Info.Mail Entgelt bezahlt Familienname: Straße/Hnr.: Postleitzahl/Ort: Telefonnummer: E-mail: 11 Geschenke für jeden Anlass * Hochzeit (Gastgeschenke, Dekorationen, ...) * Geburtstag (Vasen, Schnaps-Service, Teller,...) * Jubiläumsandenken (ideal für Gemeinden, Firmen, ...) * Gastgeschenke (ideal für Hotels, Ferienhäuser u. Pensionen) Öffnungszeiten ab 01. Mai bis Dezember 2010 Montag - Samstag Donnerstag, Freitag 09:00 - 12:00 Uhr 16:00 - 18:00 Uhr www.montafoner-glasmalerei.at info@montafoner-glasmalerei.at T: 0664/4233442 Im Zentrum von St. Gallenkirch, Silvrettastraße 10 24 Gmesblättli Tourismus Kunsteisbahn startet in die neue Saison montaVon Versicherungsbüro Ammann Barthold Summer OG Telefon 05556/77655-0, Homepage: www.montavon.eu GENERAL- VORARLBERGER AGENTUR LANDESDER VERSICHERUNG Publikumslaufen täglich ab 11. Oktober im Aktivpark Montafon Ab 11. Oktober bis Mitte März verwandelt sich die große Zelthalle im Aktivpark in einen 1.800 m² großen Wintertraum für Eisflitzer und Hockey-Gladiatoren. Dann heißt es aktiv sein auf der Kunsteisbahn beim Eislaufen, Eisstockschießen, bei Eishockey-Spielen und beim Tanzen in der Eis-Disco. Ermäßigte Saisonkarte Beim Kauf einer Saisonkarte bei der Kunsteisbahn im Aktivpark Montafon vom 11. bis 31. Oktober 2010 erhalten Sie 20% Ermäßigung. Öffnungszeiten Öffnungszeiten im Oktober: Ab 11.10. täglich von 13.30 bis 16.00 Uhr geöffnet. Kein Publikumslauf am 16. und 17. Oktober (Intern. Nachwuchsturnier) sowie 1. November 2010. Die erste Eisdisco in dieser Saison findet am 30.12. von 19.00 bis 21.30 Uhr statt. Aktivpark Stöbli Ab 11.10. von Dienstag bis Sonntag jeweils von 13.30 bis 22.00 Uhr geöffnet. Alle weiteren Informationen finden Sie auf www.aktivpark-montafon.at Gmesblättli 25 Vereine Auch in diesem Jahr war den Golnis der Wettergott gut gesinnt, weshalb die traditionelle Kilbi auf dem Schulplatz wieder ein Volksfest der Sonderklasse war. Der Platz war den ganzen Tag über voll belegt. Die Besucher freuten sich über das abwechslungsreiche Programm und fühlten sich bei bester Bewirtung und herrlichem Sonnenschein sichtlich wohl. Abwechslungsreiches Programm Großer Besucherandrang b In bewährter Weise eröffnete die Harmoniemusik Tschagguns unter der musikalischen Leitung von Manuel Stross die Kilbi mit einem zünftigen Frühschoppen, der die Gäste binnen kürzester Zeit in Feststimmung brachte. Über Mittag erfreute die Trachtengruppe Bludenz die Gäste mit einer ansprechenden und abwechslungsreichen Vorführung ihrer Volkstänze. Am Nachmittag gab dann „Kreuz & Quer“ aus dem Tiroler Unterland so richtig Vollgas. Kilbi-Wettbewerb Schon das zweite Mal gab es das „Bierkrugschupfen“ als Kilbi-Wettbewerb. Die beiden Bahnen waren den ganzen Nachmittag über voll in Betrieb, da an diesem Bewerb Jeder und Jede teilnehmen konnte und es natürlich auch einen sensationellen Preis zu gewinnen gab. Mit Abstand die meisten Punkte holte sich mit den 5 Schüben Günter Kasper aus Tschagguns und gewann damit einen Gutschein, gesponsert von Illwerke-Tourismus, im Wert von 350 Euro! Keine Kilbi ohne Tombola! Neben 400 Warenpreisen gab es bei der Hauptverlosung am Abend wieder zahlreiche, bestens dotierte Gutscheine unserer Tschaggunser Gastronomie zu gewinnen. Das vom Kristahof gesponserte Kilbischwein blieb auch heuer wieder in Tschagguns. Aus der großen Tombolatrommel wurde ein Los von Stefan Salzgeber gezogen. Neben unserer heimischen Gastronomie mit ihren Gutscheinen für die Hauptverlosung gilt aber auch besonderer Dank allen 26 Gmesblättli Dem schönen Wetter folgten viele Besucher zur diesjährigen Kilbi nach Tschagguns Günter Kasper zeigte das meiste Geschick beim Bierkrugschupfen © imago patrick säly Vereine g bei der diesjährigen Kilbi Sonja Stüttler freute sich riesig über den Gutschein vom Gasthof Drei Türme Die Küchencrew war für den Ansturm gerüstet anderen Betrieben, die uns großzügig mit Warenpreisen für die große Tombola bedachten. Einen besonderen Dank möchten wird auch an die Schule und den Kindergarten richten für ihr entgegen gebrachtes Verständnis, aber auch an die Gemeinde und vor allem die Bauhofmitarbeiter, die uns jedes Jahr tatkräftig helfen. Ein herzliches Dankeschön auch an unsere zahlreichen Helfer, die uns während des gesamten Kilbitages in verschiedensten Jobs unterstützten. Obmann Heinz Fritz und seine Gola-Droli-Truppe Gmesblättli 27 Stefan Salzgeber war der glückliche Gewinner des Kilbischweins Vereine Montafoner Buratag - Bergkulinarium Die Montafoner Alpen bieten frische, saftige Weiden, welche die Grundlage für den Montafoner Sura Kees sind Auch in diesem Jahr steht der Montafoner Sura Kees, Anfang Oktober wieder im Mittelpunkt der Talschaft. In der Genussregion Montafoner Sura Kees findet am 2. Oktober 2010 die 10. Sura Kees-Prämierung statt. © imago patrick säly Der Montafoner Sura Kees hat speziell in dieser Region eine Jahrhunderte alte Tradition und wird auf insgesamt vierzehn Alpen während der Sommermonate produziert. Dieses Naturprodukt wird nicht nur in anderen Regionen zunehmend bekannter, sondern auch österreichweit vermarktet. Sura Kees Prämierung durch Fachjury Durch die mittlerweile enge Vernetzung der Alpen ist es auch gelungen, die Qualität entsprechend hoch zu halten. Wie hoch diese ist, wird übrigens beim Höhepunkt des Mon28 Gmesblättli tafoner Goldenen Herbst im Rahmen der Sura Kees-Prämierung in Schruns präsentiert. Der vom Stand Montafon tatkräftig unterstützte Verein „bewusstmontafon“, die WIGE Schruns/Tschagguns, die Landwirtschaftskammer und der Viehzuchtverein Schruns, sowie die Jungbauernschaft sorgen als Organisatoren dafür, dass der Montafoner Buratag als großes Volksfest über die Bühne geht. So präsentieren sich die einzelnen Alpen mit ihren gesamten Produkten von 9 bis 16 Uhr beim Schrunser Kirchplatz. Die Viehausstellung findet ab 10 Uhr auf dem Sternenparkplatz statt. Während die Fachjury zwischen 9 und 11 Uhr den Käse unter die Lupe nimmt, können die Marktbesucher das Marktgeschehen erleben. Für Unterhaltung und das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Um 14.30 Uhr erfolgt dann die Be- kanntgabe, wer in Jahrhunderte alter Tradition entsprechend den besten Sura Kees des Jahres gemacht hat. Bergkulinarium Montafoner Goldener Herbst vom 24. September bis 10. Oktober Die Zusammenarbeit zwischen Gastund Landwirtschaft hat im Montafon einen hohen Stellenwert und wird ständig ausgebaut. Beim Bergkulinarium werden verstärkt die Produkte der Region veredelt. Genießerinnen und Genießer, die Regionalität und Genuss gerne miteinander verbinden, sind hier genau richtig. Weitere Infos erhalten Sie unter www.bewusstmontafon.at Vereine mit Montafoner Sura Kees Prämierung 2. Oktober 10 von 9-16 Uhr Schruns, Kirchplatz Markttreiben Viehausstellung (Sternen Parkplatz) BURATAG Kutschenfahrten Live-Musik uvm. Sura Kees Prämierung Die Region Montafon und die Montafoner Alpen freuen sich herzlich über Ihren Besuch. Für Verpflegung ist gesorgt. Stand Montafon Schruns-Tschagguns Tourismus Landwirtschaftskammer Vorarlberg Bergkulinarium Montafoner Goldener Herbst 24. September bis 10. Oktober - Panoramagasthof Kristberg, Silbertal - Hotel Zimba, Schruns - Vital-Zentrum Felbermayer, Gaschurn - Gasthof Löwen, Tschagguns - Hotel Montafoner Hof, Tschagguns - Cafe-Restaurant Litz, Schruns - Haus Matschwitz, Tschagguns - Gasthaus Kropfen, Schruns - Restaurant Zwickmühle, Vandans - Gasthaus Hochjochstöbli, Schruns - Dorfgasthof Partenerhof, Partenen - Cafe-Konditorei Frederick, Schruns - Lindauer Hütte, Tschagguns - Hotel Zamangspitze, St. Gallenkirch - Bergrestaurant Schafberghüsli, Gargellen Am 2. Oktober der Buratag mit der Montafoner Sura Kees-Prämierung und der Viehausstellung in Schruns Weiterer Termin: 21. bis 30. Jänner 2011 Bergkulinarium Milchkalb www.bewusstmontafon.at Mit Unterstützung von Gmesblättli 29 Vereine Marschmusikwettbewerb im Silbertal - Frühschoppen bei Kilbi Die Harmoniemusik Tschagguns trat heuer zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder bei einem Marschmusikwettbewerb an, der dieses Jahr im Silbertal ausgetragen wurde. Unter der Leitung unseres jungen Stabführers Andreas Stross durften wir uns über die 86,89 erlangten Punkte in der Stufe B freuen. Auch heuer hatten wir wieder die Ehre bei der traditionellen Tschaggunser Kilbi den Frühschoppen zu gestalten. Vielen Dank von uns gilt auch dem Gola-Verein, der, wie jedes Jahr, für die super Verpflegung und Bewirtung bei der Kilbi sorgte! Alle Musiktermine und Neuigkeiten der Harmoniemusik Tschagguns können Sie unserer Homepage www. hm-tschagguns.at entnehmen. Marschmusikwettbewerb in Silbertal Energie für Kunst und Kultur: Wir sorgen dafür. info@illwerkevkw.at www.illwerkevkw.at 30 Gmesblättli Vereine Edda`s Stickereien • Verschiedene Motive gestickt auf Handtücher, T-Shirt`s, Caps uvm. • Beschriftungen für Firmen und Vereine Tel: 0664/73385165 7. Internationales Eishockey Super-Miniknaben-Turnier (sm) Zu Saisonbeginn trainiert ab 9. Oktober 2010 eine Grazer Mannschaft auf dem Kunsteis im Aktivpark. Anschließend am Samstag 16.10.2010 und Sonntag 17.10.2010 zeigen die zukünftigen „Eishockeystars“ der Jahrgänge 2001 und jünger beim 7. Internationalen Eishockey Super-Miniknaben-Turnier ihr Können. - Parallel läuft das Training unseres Nachwuchses, der AH und der Kampfmannschaft an. EHC-Montafon-Turnier mit „Magnetfunktion“ tige Kennenlernen der Jugendlichen eine wichtige Rolle. Auch dieses Jahr werden die um den Turniersieg kämpfenden Youngsters gemeinsam mit ihren Eltern, Großeltern und Freunden für gehöriges Leben im Aktivpark sorgen. Das EHC AktivparkMontafon Organisationsteam lädt die Bevölkerung bei freiem Eint


Tschagguns Vallile 2011
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

raumentwicklung montafon exp. KAIROS Kirchstraße 35, 6900 Bregenz Jugendkoordination Montafon Suche nach InteressentInnen Eine Arbeitsgruppe aus VertreterInnen von Gemeinden, Stand und Jugendarbeit hat sich seit Anfang des Jahres 2011 mit der Situation von Jugendlichen im Montafon beschäftigt. Die derzeitige Situation wurde dabei wie folgt analysiert: 1) im Montafon läuft eine sehr gute verbandliche Jugendarbeit, in der eine große Anzahl von Jugendlichen Heimat finden und sich engagieren; 2) in Schruns wird mit dem JAM ein Jugendraum betrieben, in dem Jugendliche aus unterschiedlichen Gemeinden erreicht werden, aufgrund der Ausdehnung des Montafons und der begrenzten Öffnungszeiten aber nicht alle Bedürfnisse der Talschaft bedient werden können; 3) in der Vergangenheit existierten auch in anderen Gemeinden (z.B. St. Anton, Vandans, Silbertal) Jugendräume, in Gaschurn und Stallehr sind bis heute Jugendräume mit ehrenamtlicher Betreuung aktiv. 4) Noch wenig gelungen ist es, das Potential zur Vernetzung der offenen Jugendarbeit mit anderen Akteuren (Eltern, Gemeinden, Vereinen, ArbeitgeberInnen etc.) zu nutzen und die üblichen Auflösungen von Jugendräumen bedingt durch den generationellen Wandel bei den Jugendlichen zu überbrücken und zur Neugründung von Jugendräumen anzuregen. Die Arbeitsgruppe hat darauf aufbauend die Einrichtung einer Stelle für die Koordination von Jugendthemen vorgeschlagen. Die Montafoner Gemeinden haben einstimmig beschlossen, diese Struktur für eine Aufbauphase von 12 Monaten mit Unterstützung des Landes gemeinsam zu finanzieren. In dieser Zeit soll durch die ausgewählte Person ein entsprechende Struktur für eine langfristige Tragfähigkeit der Jugendkoordination Montafon aufgebaut werden. Die Arbeitsgruppe hat dazu nachfolgende Ziele formuliert, die als Richtschnur für die Arbeit der Jugendkoordinations-Stelle fungieren sollen: Wirkungsziele Jugendliche fühlen sich im Montafon wohl und haben eine Heimat im Montafon • Jugendliche und ihre Anliegen werden ernst genommen • Sie übernehmen Verantwortung, beteiligen sich und organisieren sich selbst • Jugendliche finden im Montafon geeignete Räume/Orte vor • RAUMENTWICKLUNG MONTAFON c/o KAIROS Wirkungsforschung & Entwicklung gGmbH 6900 Bregenz T 0664 8845 4398 oder 0664 2385752 oder M montafon@kairos.or.at Kirchstraße 35 Operationelle Ziele Wir kennen die Situation von Jugendlichen besser; wissen, wo sie ‘umgehen’ • Jugendliche und Institutionen, die mit Jugendlichen arbeiten, sind besser • vernetzt und kooperieren aktiv Eine Lobby- und Anlaufstelle für Jugendliche ist vorhanden • Eine Schnittstelle zwischen Politik, Organisationen, Eltern und Jugendlichen ist • geschaffen Problemlösungs-Ziele Probleme wie Alkohol- und Drogenmissbrauch, Sucht, Gewalt, Rassismus, • Vandalismus sind aufgegriffen und werden bearbeitet Es gibt keine arbeitslosen Jugendlichen im Montafon • Jugendlichen ist bewusst, dass ihr Handeln Folgen hat • Jugendliche mit Problemen werden aufgefangen • Wir suchen eine geeignete Person (M/W), die die Koordinationsaufgabe mit hoher Selbstverantwortung und in enger Abstimmung mit den 10 Montafoner Gemeinden sowie mit dem Prozess “Raumentwicklung Montafon” übernimmt. Die Jugendkoordination agiert dabei unabhängig von den Jugendräumen in den Gemeinden und hat in einem ersten Schritt die Aufgabe, die Situation und Anliegen der Jugendlichen in den einzelnen Gemeinden zu erfassen. Aus diesem Verständnis sollen für jede Gemeinde Ansätze (professionell oder ehrenamtlich begleitet) gefunden werden, wie Jugendarbeit im Nahraum der Jugendlichen organisiert werden kann. Die Stelle fungiert als Schnittstelle zwischen Politik, Jugend, Vereine, Eltern und Gesellschaft, soll talweite Projekte anregen und für eine notwendige Kontinuität und talweite Vernetzung des Themas sorgen. Die Stelle ist vorerst auf 12 Monate befristet und hat die Größenordnung von 32 Wochenstunden. Die Form der Zusammenarbeit wird in einem Hearing mit den bestgereihten Kandidaten individuell verhandelt. In Abhängigkeit von Umsetzungserfahrungen des ersten Jahres sowie der entwickelten Struktur soll daraus eine langfristige Koordinationsstelle entstehen. Interessierte bitten wir, sich mit den üblichen Bewerbungsunterlagen und einer kurzen Skizze zur präferierten Arbeitsweise per Email zu bewerben bei: montafon@kairos.or.at Telefonische Rückfragen bitte an Kairos: 05574 54044 0. Freundliche Grüße, Christoph Breuer und Martin Strele


Tschagguns Illwerke Latschau Faltblatt 2011
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Gefällstufe Latschau - Rodund Staubecken Latschau – Becken II Erhaltungs- und Erneuerungsarbeiten im Jahr 2011 GEfäLLStufE LatSchau - Rodund Die Gefällstufe Latschau - Rodund mit dem Staubecken Latschau und den Rodundwerken I + II ist Teil der Kraftwerksgruppe „Obere Ill - Lünersee“ im Montafon. Im Staubecken Latschau wird das Wasser aus der Stollenverbindung Partenen - Latschau und dem Lünerseewerk zwischengespeichert. Von dort wird es von den über 350 m tiefer liegenden Rodundwerken I und II zur Energieerzeugung genutzt. Das Staubecken Latschau, die rund 19 km lange Triebwasserführung Partenen - Latschau und das Rodundwerk I wurden in den 1940er Jahren gebaut. Das Lünerseewerk folgte in den 1950er Jahren und war damals das größte Pumpspeicherwerk der Welt. Durch den Ausbau der Wasserkräfte im inneren Montafon (Kopswerk I und Rifawerk) und der damit verbundenen Erhöhung der Wasserfrachten wurde in den 1970er Jahren das Rodundwerk II errichtet und das Staubecken Latschau um das Becken II erweitert. Illwerke Anlagenkonzept Gefällstufe Latschau Rodund StauBEckEn LatSchau - BEckEn I + II Das Staubecken Latschau liegt am Fuß des Golmerhanges und des Krestakopfs. Erdschüttdämme mit einer maximalen Höhe von 50 m begrenzen das Becken an der Nordwest- und Ostseite. Die Oberfläche der wasserseitigen Dammböschungen und die Beckensohle haben eine Asphaltbetondichtung. Das durch einen Zwischendamm getrennte Staubecken verbindet sich bei hohen Staulagen zu einem gemeinsamen Becken. Durch einen Verbindungskanal im Zwischendamm können die Becken I und II gemeinsam oder durch das Schließen der so genannten Kanalschütze getrennt bewirtschaftet werden. Im Becken I befinden sich das Latschauwerk sowie Anlagenteile für das Rodundwerk I und das Lünerseewerk. Im Becken II sind das Entnahmebauwerk für das Rodundwerk II, die Hochwasserentlastung und der Grundablass situiert. Staubecken Latschau - Becken I + II • Stauziel 992,25 m • Absenkziel 974,00 m • Anspringen der Hochwasserentlastung > 992,25 m • Nutzbarer Inhalt Becken I + II 2,24 Mio. m³ • Regelarbeitsvermögen Rodundwerk I 332 Mio. kWh, Rodundwerk II 486 Mio. kWh Damm • Dammkrone Becken I + II 993,70 m • Zwischendamm Dammkrone 987,38 m • Länge Damm Becken I + II ca. 1.000 m • Größte Höhe ca. 50 m • Dammkronenbreite ca. 4 m Entlastungsanlagen • Abflussvermögen Hochwasserentlastung bei 992,58 m: 49 m³/s • Abflussvermögen Grundablass Becken II: 25 m³/s Staubecken LatSchau - becken II Erhaltungs- und ErnEuErungsarbEitEn 2011 Einlaufbauwerk Rodundwerk II Im bestehenden Einlaufbauwerk des Rodundwerkes II werden zur Erhöhung der Sicherheitsstandards und betrieblicher Vorteile zwei neue Absperrorgane (Rollschützen) eingebaut. Auf der Dammkrone wird eine Hydraulikkammer mit allen Betriebseinrichtungen für die Rollschützen errichtet. Erneuerung der Asphaltbetondichtung Die bestehende knapp 40 Jahre alte Asphaltbetondichtung im Becken II wird erneuert. Weitere Erhaltungsmaßnahmen Die Stahlpanzerung des Druckschachts für das Rodundwerk II sowie die Stahlwasserbauteile des Grundablasses werden mit einem neuen Korrosionsschutz versehen. Leerschussrinne Latschauwerk Kratfhaus Das Rodundwerk II wird mit einem neuen Maschinensatz ausgestattet und ist daher bis Jahresende 2011 außer Betrieb. Die Zeit bis zur Wieder-Inbetriebnahme des Rodundwerkes II wird für umfangreiche Erhaltungs- und Erneuerungsarbeiten im Staubecken Latschau (Becken II) genützt. Für diese Arbeiten muss das Becken II während der gesamten Bauzeit entleert werden. Das Becken I kann jedoch mit einem niederen Stauziel unterhalb der Zwischendammkrone mit dem Rodundwerk I weiter bewirtschaftet werden. Umgehungsweg Naturerlebnispfad Krestakopf Waldseilpark-Golm Ostdamm Umgehungsweg Einlaufbauwerk Rodundwerk I Druckschacht Rodundwerk II Einlaufbauwerk Rodundwerk II Beckensohle Becken II Dammböschung Westdamm Verbindungskanal Zwischendamm Einlaufbauwerk Flying-Fox-Golm P P Belüftung/Hydraulikkammer STAUZIEL +992.25 Dammkrone +993.70 Becken I Rampe Auslaufbauwerk Baustelleneinrichtung Lünerseewerk Krafthaus GFK-Belüftungsrohr Lünerseewerk Schauraum ABSENKZIEL +977.00 +974.00 Untere Deponie Geles Obere Deponie Geles Einlaufrechen Beton neu Beton Bestand P Alpine-Coaster-Golm Zwischenstation Latschau Orthophoto © 2003 Land Vorarlberg Rollschütze Triebwasserführung Höhen in m.ü.A.M Golmerbahn I Golmerbahn II Schluffräumung Am Beginn der Arbeiten steht die Entleerung des Beckens II. Die vom Wasser mittransportierten und in den vergangenen Jahren im Becken abgelagerten Feststoffe (Schluff) werden entnommen. Etwa 10.000 m³ Schluff werden auf der unteren Deponie Geles zwischengelagert. Auslaufbauwerk und Strömungsleiteinrichtung Als Vorleistung für eine künftige zweite Stollenverbindung zwischen Partenen und Latschau wird ein Auslaufbauwerk errichtet. Die Strömungsleiteinrichtung soll die Strömungsverhältnisse im Becken regulieren und ungünstige Strömungen verhindern. Auslaufbauwerk +993.70 Dammkrone STAUZIEL +992.25 Auslaufbauwerk Mannloch Stollenvortrieb L = ~ 40m Strömungsleiteinrichtung Leiteinrichtung Einlauftrichter Stahlpanzerung Höhen in m.ü.A.M ~ 100m bewegungSberg goLm Drei Türme 2830 m Sulz uh 2818 m Eisjöchl Drusen uh 2827 m Waldseilpark-Golm: Eine abenteuerliche Entdeckungsreise durch den Wald für Kinder und Erwachsene. 16a Schesaplana 2966 m Kirchlispitzen 2551 m Kanzelköpfe 2437 m Roßkopf Gafalljoch 2239 m 5 17 Totalphütte 2385 m Seekopf 2698 m Mannheimer Hütte Drusentor 2343 m Im Rachen Geißspitze 2334 m Kreuzspitze 2353 m Schweizertor 2137 m Öfakopf Öfapaß 2291 m 5 Freschlua Kopf 2314 m Hätaberger Jöchli 2154 m 11 Flying-Fox-Golm: 564 m Länge, 70 km/h, 47,5 m Höhenunterschied: Der aufregende Flug übers Staubecken Latschau. Verajöchli 2330 m 16a 16 Brandner Gletscher Zaluanda Kopf 2437 m Lünersee Alpe 15 Motta Kopf 2176 m Tilisuna Hütte Schwarzhorn 2460 m Schafgafall 2393 m Lünerkrinne 15 Lünersee 1970 m 15 16 GOLMI´S FORSCHUNGSPFAD Lindauer Hütte 1744 m 11 5 10 10 9 Douglass Hütte 1979 m Saula Kopf 2517 m Saula Joch 19 14 18 20 Kreuzjoch 2261 m 11 5 Zaluanda Alpe Zimba 2643 m 18 5a 18 19 Golmer Joch 2124 m 5 4 11 10 4 Brandner Mittagsspitze 2557 m Schattenlaganthütte Schattenlagant Alpe Lün 18 Tschaggunser Mittagspitze 2168 m Latschätz Alpe Berghof Golm 9 Grüneck 1890 m Alpe Außergolm 4 Platzis Alpe Vilifau Alpe Alpengasthof Rellstal 18 H Heinrich Hueter Hütte 1766 m Großer Valkastiel 2449 m Gottvater Spitze 2438 m Zwölfer Kopf 2271 m Brand baumaSSnahmen von märz bIS September 2011  Entleerung des Beckens II  Schluff-(Feststoff)Räumung  Aushub für das Ein- und Auslaufbauwerk  Verwertung des Aushubmaterials zur Parkplatzerweiterung oberhalb des Lünerseewerkes  Errichtung eines Auslaufbauwerkes und einer Strömungsleiteinrichtung  Einbau neuer Absperrorgane im Einlaufbauwerk Rodundwerk II mit Errichtung eines neuen Belüftungskanals und einer neuen Hydraulikkammer auf der Dammkrone  Erneuerung der Asphaltbetondichtung im Becken II  Korrosionsschutz der Stahlpanzerung im Druckschacht Rodundwerk II und an den Stahlwasserbauteilen des Grundablasses Unt. Spora Alpe 7 8 Rellskapelle 1465 m Kleiner Valkastiel 2233 m Sarottla Hütte 1611 m Mittag Spitze 2107 m Wachters Dieja Hochegga Alpila Gauertal 7 6 Tschöppa Plazadels 9 Matschwitz 8 1515 m Haus Matschwitz 6 ALPINE-COASTERSchandang Ziesch Alpe Fahren Alpe Steinwandeck Bärenlochhütte Nonnen Alpe Brandner tal Gauertal Haus WALDSEILPARKGrabs GOLM 1365 m 10 6 GOLM 12 Rellstal 18 Bergen Ganeu Mutt Gavallina Alpe Bürserberg 6 Hotel Montabella Holzschopf Gasthof Sulz uh Ziegerberg 1 Latschau 1000 m Landschisott Mularietsch 12a Mazutt Valkastiel Zalum Mähder Alvier FLYING-FOXGOLM Rasafei Bach Tschagguns 2 3 3 13 Rellsbach 12 18 Mustrigil Bach Schloß Rosenegg Bürser Schlucht Naturerlebnispfad Kristakopf Venser Tobel Vens Bremschl Innerbach 13 3 Zwischenbach H Bürs Schesa Liftstöbli H Rodund Venser Bild Vandans H BHF BHF Lorüns Autobahn A14 Krista Silvretta Hochalpenstraße, Tirol BHF Feldkirch, Bregenz BRD, CH Jetzmunt BHF Schruns Gantschier Montafonerbahn Rellseck 1483 m St. Anton Davenna Kopf 1708 m Brunnenfeld Alfenz St. Peter Arlbergbahn (ÖBB) Bludenz Nüziders Montafoner Straße L 188 Litz Valleu Bartholomäberg Davenna 1881 m Naturerlebnispfad Krestakopf: Wunderschöner, leichter Wander-Lehrpfad. Stallehr Arlberg Schnellstraße Bings Galgentobel Bauzeitplan Der Bewegungsberg Golm wartet mit einem reizvollen Wandergebiet und Freizeitattraktionen für Jung und Alt auf. Die besonders beliebten Attraktionen Waldseilpark, Flying-Fox sowie der Alpine-Coaster-Golm befinden sich in unmittelbarer Nähe zur Baustelle in Latschau. Alle Freizeiteinrichtungen sind auch während des Baustellenbetriebes uneingeschränkt für Sie geöffnet. Je nach Bauphase sind jedoch die Wanderwege entlang des Staubeckens bzw. die Zugänge zu den einzelnen Attraktionen im Bereich Latschau zeitweilig gesperrt jedoch über Umleitungen möglich. Wir bitten unsere Besucher in diesem Fall auf die im Lageplan eingezeichneten und vor Ort ausgeschilderten Umgehungswege auszuweichen. Die Vorarlberger Illwerke sind bemüht, die Einschränkungen möglichst gering zu halten. Wir bitten um Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch! Alpine-Coaster-Golm: 2.600 m Spaß pur! Von Latschau auf Zweisitzer-Schlitten rasant Richtung Vandans. Ausreichend Parkmöglichkeiten bestehen bei der Talstation der Golmerbahn in Vandans. Das Parken in Latschau ist über die Sommermonate nur eingeschränkt möglich. Oberhalb des Lünerseewerkes stehen neue Parkplätze zur Verfügung. Informationsprospekt / Auskunft während des Baustellenbetriebes: An den Ticket- Schaltern der Golmerbahn in Vandans und Latschau und unter T +43 (0)5556 701-83167, E-Mail: tourismus@illwerke.at und www.golm.at Die Gesamtkosten der angeführten Arbeiten belaufen sich auf 20 Millionen Euro. Vorarlberger Illwerke Aktiengesellschaft Weidachstraße 6, 6900 Bregenz, Austria T +43/5574/601-0, F +43/5574/601-78526 www.illwerke.at ein Unternehmen von


Tschagguns Gmes-Info 20111017
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Tschagguns, am 17. Oktober 2011 Heizkostenzuschuss Wie in den vergangenen Jahren besteht wieder die Möglichkeit, in vereinfachter Form eine finanzielle Hilfe zur Bestreitung der Heizkosten zu erhalten. Der Heizkostenzuschuss kann ab 17. Oktober 2011 bis 10. Februar 2012 beim Wohnsitzgemeindeamt beantragt werden und wird nach Möglichkeit sofort ausbezahlt. Über die Einkommensgrenzen und sonstigen Richtlinien informieren wir Sie gerne. Sofern nicht bereits eine Unterstützung aus den Mitteln der Sozialhilfe erfolgt, beträgt der Heizkostenzuschuss für das Jahr 2011/12 pro Haushalt einmalig 250 Euro. „losna-froga-schwätza“ / aktive Bürgerbeteiligung Am Donnerstag, dem 20. Oktober um 19.00 Uhr hat die Tschaggunser Bevölkerung wiederum die Gelegenheit, an einer „aktuellen Fragestunde“ getreu dem Motto „losnafroga-schwätza“ im Sitzungssaal der Gemeinde Tschagguns, teilzunehmen. Im Anschluss daran findet um 20.00 Uhr die 17. öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung statt. Jubiläumsausstellung – 80 Jahre VZV Tschagguns Am Samstag, dem 22. Oktober findet anlässlich des 80 Jahr Jubiläums des Viehzuchtverein Tschagguns eine Jubiläumsausstellung statt. Beginn der Bewertung ist um 10.00 Uhr (Die Ausstellungswiese ist bei Maria Stampfer unterhalb des Feuerwehrgerätehauses – die Bewirtung erfolgt durch die Tschaggunser Bäuerinnen. Ab 19.00 Uhr Züchterball im Mehrzwecksaal Tschagguns mit den „Silbertalern“. Glockenübergabe, Preisverteilung und Melkwettbewerb – Veranstalter des Züchterballs ist die Landjugend Montafon. Einweihung „Kehraweg-Kapelle“ Am Sonntag, dem 23. Oktober findet um 14.00 Uhr die Einweihung der neu renovierten „Kehraweg-Kapelle“ in Latschau statt. Euer Bürgermeister Herbert Bitschnau


Tschagguns Gmes-Info 20110802
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Tschagguns, am 2. August 2011 Benefizkonzert der Militärmusik Vorarlberg Am Donnerstag, dem 4. August findet um 20.00 Uhr auf dem Schulplatz der Volksschule Tschagguns ein Benefizkonzert der Militärmusik Vorarlberg zugunsten der Jugendförderung statt – mit Bewirtung. Die Harmoniemusik Tschagguns freut sich auf Ihren Besuch! Eintritt frei (Bei schlechter Witterung findet das Konzert im Turnsaal der VS Tschagguns statt). Sommerburamarkt mit Platzkonzert Wann: Wo: Freitag, 5. August von 18.00 bis 21.00 Uhr Gemeindeparkplatz vor der „Alta Gme“ Angeboten werden verschiedene Produkte von heimischen Bauern, Alpkäse der Alpen Tilisuna und Latschätz, Honig, Handarbeiten aus Filz, Seifen und Cremen, italienische Spezialitäten sowie Schnäpse aus Krems und Weine aus St. Margarethen (Burgenland). Die Harmoniemusik Tschagguns sorgt ab ca. 19.30 Uhr für musikalische Unterhaltung und für das leibliche Wohl sorgt wie immer der Gola Verein! Über Ihr Kommen freuen sich die Markt-Ständler, der Gola-Verein und die Gemeinde Tschagguns! Sulzfluh Bergmesse - Vorankündigung Am Montag, dem 15. August (Maria Himmelfahrt) findet bei guter Witterung auf der Sulzfluh die traditionelle Bergmesse mit Pfarrer Harperscheidt statt. Der andere Blick - Sommerausstellung Am Samstag, dem 30. Juli eröffnete die Sommerausstellung der Kellergalerie Montartphon in Schruns. Vier raumbezogene Positionen zu grundsätzlichen Fragen der Architektur von Hans Hohenfellner, Lang/Vonier Architekten, Bernhard Breuer, Elisabeth Gruber/Alexander Haumer. Die Ausstellung dauert noch bis zum 18. September und hat immer am Mittwoch, Samstag und Sonntag von 18.00 bis 20.00 Uhr geöffnet. Euer Bürgermeister Herbert Bitschnau


Tschagguns Gmes-Info 20110516
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Tschagguns, am 16. Mai 2011 Infoabend über Montafoner Bienenzucht – Montafoner Landjugend Am Donnerstag, dem 19. Mai findet um 20.00 Uhr beim Stand Montafon ein Vortrag zum Thema: Bienenzucht mit Zukunft statt. Der Jugendreferent Günther Huber informiert über die Montafoner Bienenzucht. Über zahlreiches Erscheinen freut sich die Landjugend Montafon sowie Bewusst Montafon Germerbekämpfungsaktion – Alpe Spora Stark verunkrautete Alpfutterflächen stellen ein großes Problem in der heimischen Alpwirtschaft dar. Die Alpe Spora ist gewillt der wuchernden Verunkrauterung durch den weißen Germer (Gärbana) entgegen zu wirken. Da die meisten Alpbesetzer heutzutage Nebenerwerbslandwirte sind, haben diese kaum noch Zeit die Alpweiden von diesem lästigen Unkraut frei zu halten. Damit die Alpböden eine nachhaltige Zukunft haben starten wir eine „biologische“ Germerbekämpfungsaktion. Wir treffen uns am Samstag, dem 21. Mai um 7.30 Uhr beim Feuerwehrhaus Latschau, von wo uns die FW Latschau nach Vollspora fährt. Dort wollen wir von 8 – 13 Uhr den Germer ausgraben oder zumindest abschlagen, als Belohnung gibt die Alpe Spora anschließend ein Grillfest. Die Alpe Spora würde sich sehr freuen, wenn sich aus der Tschaggunser Bevölkerung zahlreiche Personen an dieser Aktion beteiligen, und somit im nächsten Gmesblättli über einen erfolgreichen Verlauf berichtet werden kann. Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Im Zeitraum von Anfang Mai bis Ende Oktober werden Mitarbeiter des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen (BEV) im Bereich des Gemeindegebietes mit der Aktualisierung des digitalen Landschaftsmodells und der Erstellung des Aktualisierungsentwurfes für die Kartographischen Modelle unterwegs sein. Wir bitten um Verständnis! 20 Jahre Tschaggunser Gola Droli mit den Ursprung Buam Am Samstag, dem 4. Juni findet im Aktivpark Montafon ein Jubiläumsevent mit den Ursprung Buam anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Tschaggunser Gola Droli statt. Einlass ab 17.30 Uhr. Alle aktuellen Info unter www.goladroli.at – Karten können über die Montafoner Tourismusbüros oder über info@goladroli.at erworben werden. Verstärkung gesucht Der Sparmarkt von Tschagguns sucht zur Verstärkung des Teams ab sofort eine Teilzeitkraft sowie einen Lehrling. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Bitschnau Sandra unter 0664 / 100 22 83 oder direkt im Sparmarkt. Neu jeden Sonntag von 7.00 bis 9.00 geöffnet! Euer Bürgermeister Herbert Bitschnau


Tschagguns Gmes-Info 20110502
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Tschagguns, am 2. Mai 2011 FEMAIL - Sprechtag für Frauen Am Donnerstag, dem 5. Mai findet von 9.00 bis 11.00 Uhr in Tschagguns – (Alti Gme, 2. Stock) ein kostenloser und anonymer Sprechtag für Frauen statt. FEMAIL bietet Frauen kostenlos und vertraulich Beratung zu Themen wie Beruf, Familie Geld oder Lebensplanung an. losna-froga-schwätza“ / aktive Bürgerbeteiligung Am Donnerstag, dem 12. Mai um 19.00 Uhr hat die Tschaggunser Bevölkerung wiederum die Gelegenheit, an einer „aktuellen Fragestunde“ getreu dem Motto „losna-froga-schwätza“ im Sitzungssaal der Gemeinde Tschagguns, teilzunehmen. Im Anschluss daran findet um 20.00 Uhr die 13. öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung statt. Seniorennachmittag Am Dienstag, dem 10. Mai findet um 15.00 Uhr im Foyer des Turnsaales Tschagguns wieder der Seniorennachmittag statt. Der Seniorennachmittag im Mai steht unter dem Motto „höckla, ratscha und frei ho!“ Auf Euer Kommen freut sich die Gemeinde Tschagguns mit Christiane, Annelies und Maria! Konzert „Augenblicke“ – Chörle Vrwäga Das Chörle Vrwäga lädt zum Konzert mit dem Thema „Augenblicke“ ein. Der abwechslungsreiche Abend mit englischen, deutschen und montafonerischen Liedern als auch mit verschiedenen Instrumentalstücken findet am Samstag, dem 28. Mai 2011 um 20.00 Uhr im Turnsaal der Volksschule Tschagguns statt. Der Eintritt ist frei. z´Chörle Vrwäga freut sich of euer Ko! Frühlingsfest in Gantschier Die Ortsfeuerwehr Gantschier lädt am 14. und 15. Mai 2011 zum Frühlingsfest beim Poly in Gantschier ein. Samstag, 14.05.2011 – 20.00 Uhr Live Musik und Barbetrieb in der „FLAMMA-BAR“ Sonntag, 15.05.2011 – 9.30 Uhr Festgottesdienst in der Pfarrkirche Gantschier mit anschließender Fahrzeugweihe des neuen Einsatzfahrzeuges (MTF). Danach Frühschoppen mit der Trachtenkapelle Gantschier. Auf Euer Kommen freut sich die Ortsfeuerwehr Gantschier. Euer Bürgermeister Herbert Bitschnau


Tschagguns Gmes-Info 20110415
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Tschagguns, am 15. April 2011 Winterburamarkt – Tschagguns Am Karfreitag, dem 22. April findet ab 14.30 Uhr der letzte Winterburamarkt im Jahr 2011 rund um den Dorfbrunnen in Tschagguns statt. Angeboten werden verschiedene selbstgemachte Sachen aus Filz und Ton, Marmelade und Käse sowie Schnäpse aus Krems und Weine aus St. Margarethen (Burgenland). Für das leibliche Wohl sorgen die Ortsbäuerinnen Tschagguns! Die Sommerburamärkte starten wiederum ab Juni jeden ersten Freitag von 18 – 21 Uhr. Karfreitag Am Karfreitag, dem 22. April bleibt das Gemeindeamt am Nachmittag geschlossen. Die Gemeinde Tschagguns wünscht allen ein frohes Osterfest. Gemeindevertretungssitzung im April Entgegen der üblichen Periode (jeden 3. Donnerstag im Monat) muss die Gemeindevertretungssitzung vom 21. April abgesagt werden. Die nächste Sitzung im Mai findet daher schon am 2. Donnerstag, dem 12. Mai statt. Heizölaktion In der Vergangenheit wurde festgestellt, dass der Preisvorteil durch die Sammelaktion der Gemeinde kaum mehr gegeben war. Zudem ist es in der momentanen Situation so, dass die Preissprünge bei Heizöl so gravierend sind, dass es stark darauf an kommt, zu welchem Zeitpunkt das Öl bezogen wird. Da dies für die Gemeinde kaum abschätzbar ist, wird von der Durchführung einer Sammelaktion für Heizöl durch die Gemeinde abgesehen. Frühjahrskonzert der Harmoniemusik Tschagguns Am Samstag, dem 30. April findet im Schulsportzentrum Tschagguns um 20.15 Uhr das Frühjahrskonzert der Harmoniemusik Tschagguns statt. Der Kapellmeister Manuel Stross hat wieder ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm zusammen gestellt. Auf Ihr Kommen freut sich die Harmoniemusik Tschagguns – Obm. David Bitschnau. Euer Bürgermeister Herbert Bitschnau


Tschagguns Gmes-Info 20110404
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Tschagguns, am 4. April 2011 Baumaßnahmen – Latschaustraße ab Stausee bis Golmerbach Ab Dienstag, dem 5. April beginnen für die ca. nächsten 3 Monate wieder die Baumaßnahmen der Latschaustraße im Bereich Feuerwehr Latschau bis Golmerbach. PKW können die Baustelle passieren es ist jedoch mit Wartezeiten zu rechnen. Bei notwendigen LKW-Transporten in der Zeit von 8.00 bis 18.00 Uhr wird gebeten sich mit dem Polier vor Ort in Verbindung zu setzten wann und ob ein passieren der Baustelle möglich ist. Wir bitten um Verständnis! Elfi´s Kosmetik - Neu Nimm dir Zeit für dich – Kosmetik – Aromamassagen – Nagelpflege und Make up. Erreichbar unter 0664 / 790 28 90 oder elfi.zayene@hotmail.com Gerne kann auch ein Termin bei Ihnen zu Hause vereinbart werden - ....Hausbesuche! Finissage Die Ausstellung von Ivan Gogov in der Ordination Dr. Steininger geht zu Ende. Sie sind eingeladen am 14. April um 19.00 Uhr bei einem gemütlichen vorösterlichen Beisammensein und einigen neuen Bildern und Kunstobjekten diese Ausstellung ausklingen zu lassen. Frau Dr. Alexandra Steininger freut sich über zahlreiches Interesse und Ihr Erscheinen. Spielgruppe Latschau - Titanic Die Proben für das neue Stück laufen bereits auf Hochtouren und in Kürze heißt es Vorhang auf für „Die Titanic darf nicht untergehen“. Kartenvorverkauf startet ab 18. April bei Lukas Stüttler von 18.00 bis 21.00 Uhr unter der Tel. 0680 / 140 24 24 Premiere ist am Freitag, dem 29. April um 20.00 Uhr im Pfarrsaal Latschau Weitere Aufführungen: 6. Mai; 7. Mai; 8. Mai; 20. Mai; 21. Mai; 27. Mai und 28. Mai jeweils um 20 Uhr im Pfarrsaal Latschau 22. Mai um 15.30 Uhr (Nachmittagsvorstellung)im Pfarrsaal Latschau. Euer Bürgermeister Herbert Bitschnau


Tschagguns Gmes-Info 20110315
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Tschagguns, am 15. März 2011 Funkenabbrennen in Tschagguns Auf Grund des zu befürchtenden Funkenfluges konnten 2 Funken in Tschagguns nicht abgebrannt werden. Die Termine für das Abbrennen wurden wie folgt verschoben: Tschagguns-Krista: Funkenabbrennen am Freitag, dem 18. März um 19.00 Uhr Tschagguns Äussere Mauren: Funkenabbrennen am Samstag, dem 19. März um 20.30 Uhr „losna-froga-schwätza“ / ACHTUNG – Terminverschiebung!! Am Donnerstag, dem 24. März um 19.00 Uhr hat die Tschaggunser Bevölkerung wiederum die Gelegenheit, an einer „aktuellen Fragestunde“ getreu dem Motto „losnafroga-schwätza“ im Sitzungssaal der Gemeinde Tschagguns, teilzunehmen. Im Anschluss daran findet um 20.00 Uhr die 12. öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung statt. Baumaßnahmen 2011 – Staubecken Latschau Die Baumaßnahmen für das Staubecken Latschau haben bereits begonnen, während der Bauzeit ist der Baustellenbereich mit einer eigenen Alarmierung (Sirenen, Warnleuchten) versehen. Auf der Homepage (www.tschagguns.at) steht unter Downloads/Gmesinfo ein Informationsfolder zum herunterladen bereit, ab Anfang der nächsten Woche ist der Folder auch auf dem Gemeindeamt erhältlich. Bei Fragen bitten wir Sie mit Herrn DI Guntram Innerhofer – 0699 / 159 86 216 Kontakt auf zu nehmen. Mehrfachantrag 2011 Vom 4. bis 6. April kann in Tschagguns im Sitzungssaal des Gemeindezentrum in der Zeit von 9.00 bis 17.00 Uhr wieder der Mehrfachantrag gestellt werden. Zur Terminvereinbarung bitten wir alle Bewirtschafter von landwirtschaftlichen Flächen sich beim Bürgerservice bei Martina oder Elisabeth zu melden (TelNr.: 56 / 7 22 39). Euer Bürgermeister Herbert Bitschnau


Tschagguns Gmes-Info 20110303
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Tschagguns, am 4. März 2011 Die Angst vor dem Berg – Vortrag mit Mag. Andreas Brugger Am Mittwoch dem 9. März findet um 19.30 Uhr in Tschagguns (Alti Gme – Wintersportsammlung) ein Vortrag mit Mag. Andreas Brugger zum Thema „Die Angst vor dem Berg – Aufklärung eines Mythos“ statt. Eintritt: € 4 (für Mitglieder der Montafoner Museen frei) Funkenabbrennen in Tschagguns – Sonntag, 13. März 2011 Tschagguns „Alter Funkenplatz“- Latschaustraße: (vom Gemeindeamt 200m Richtung Latschau-rechts) Funkenabbrennen um 19.00 Uhr; es spielt die Harmoniemusik Tschagguns, mit Bewirtung. Samstag: Fackelbau für alle ab 14.00 Uhr – Funkenwache mit Bewirtung Tschagguns-Krista: Funkenabbrennen um 19.00 Uhr; Samstag: Funkenwache mit Bewirtung ab 20.30 Uhr. Tschagguns-Latschau: Funkenabbrennen um 19.30 Uhr; es spielt die Harmoniemusik Tschagguns, Tschagguns Äussere Mauren: Funkenabbrennen um 20.30 Uhr; es spiel die Harmoniemusik Tschagguns. Samstag: ab 19.00 Uhr Funkenwache mit Bewirtung in der beheizten Funkenbude. Seniorennachmittag Am Dienstag, dem 15. März findet um 15.00 Uhr im Foyer des Turnsaales Tschagguns wieder der Seniorennachmittag statt. Im März heißt das Motto „Fit mach mit“. Frau Erna Ganahl zeigt leichte Alltagsübungen um fit zu bleiben. Auf Euer Kommen freut sich die Gemeinde Tschagguns mit Christiane, Agnes und Maria! „losna-froga-schwätza“ / aktive Bürgerbeteiligung Am Donnerstag, dem 24. März um 19.00 Uhr hat die Tschaggunser Bevölkerung wiederum die Gelegenheit, an einer „aktuellen Fragestunde“ getreu dem Motto „losna-froga-schwätza“ im Sitzungssaal der Gemeinde Tschagguns, teilzunehmen. Im Anschluss daran findet um 20.00 Uhr die 12. öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung statt. Neuverpachtung Gauertalhaus Die Familie Franz Stampfer bewirtschaftet im Sommer 2011 wieder das Naturfreundehaus Gauertal. Eine Neuverpachtung des Gauertalhauses ist ab Jänner 2012 möglich. Euer Bürgermeister Herbert Bitschnau


Tschagguns Gmes-Info 20110201
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV



Tschagguns Gmes-Info 20101231
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Tschagguns, am 31. Dezember 2010 Winterburamarkt – Tschagguns Am Freitag, dem 7. Jänner startet ab 14:30 Uhr der 1. Winterburamarkt rund um den Dorfbrunnen in Tschagguns. Die weiteren Märkte finden wieder jeden 1. Freitag im Monat statt. Angeboten werden verschiedene selbstgemachte Sachen aus Filz und Ton, Marmelade und Käse sowie Schnäpse aus Krems und Weine aus St. Margarethen (Burgenland). Für das leibliche Wohl sorgen die Ortsbäuerinnen Tschagguns! Christbaum – Einsammelaktion Die Einsammelaktion wird am Montag, dem 10. Jänner 2011 durchgeführt. Die Christbäume können an diesem Tag ab 8.00 Uhr an der Straße bereitgestellt werden. Die Abfuhr erfolgt durch die Gemeindearbeiter vom Bauhof. Bergstation 1 – Schiverleih und Service – Öffnungszeiten Das im Dezember neu eröffnete Sportgeschäft „Bergstation 1“ (im Gemeindezentrum) ist zu folgenden Öffnungszeiten für sie da: Montag - Freitag von 8 .00 – 12.30 und 13.30 – 18.00 Uhr Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 8.00 – 18.00 Uhr durchgehend Euer Bürgermeister Herbert Bitschnau


Tschagguns Gmes-Info 20101223
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Tschagguns, am 23. Dezember 2010 Öffnungszeiten des AWSZ zum Jahreswechsel Auf Grund der Feiertage hat das AWSZ (Alt- und WertstoffSammelZentrum) zum Jahreswechsel wie folgt geöffnet: Mittwoch, Montag, Mittwoch, Samstag, 29. Dezember 03. Jänner 05. Jänner 08. Jänner von 8 – 19 Uhr von 8 – 16 Uhr von 13 – 19 Uhr von 8 – 16 Uhr Ordinationszeiten Dr. Alexandra Steininger Gerne informieren wir Sie über die aktuellen Ordinationszeiten von Frau Dr. Alexandra Steininger sowie über die Sonderregelungen zum Jahreswechsel. Ordinationszeiten: Montag 8.00 – 13.00 Uhr und 16.30 - 18.30 Dienstag - geschlossen Mittwoch 7.30 – 13.00 Uhr und 17.00 – 19.30 Donnerstag 8.00 – 13.00 Uhr Freitag 8.00 – 11.00 Uhr Zum Jahreswechsel gibt es folgende Sonderregelungen: Montag, dem 27. Dezember vormittags geschlossen, dafür ab 15.30 Uhr Ordination Donnerstag, dem 30. Dezember – geschlossen Freitag, dem 31. Dezember Notdienst von 10.00 – 11.00 bzw. 17.00 – 18.00 Uhr Freitag, dem 7. Jänner 2011 – geschlossen Euer Bürgermeister Tschagguns, am 23. Dezember 2010 Herbert Bitschnau


Tschagguns Gmes-Info 20101221
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Tschagguns, am 21. Dezember 2010 Verwendung von pyrotechnischen anlässlich des Jahreswechsels Bitte beachten Sie (Auszug Pyrotechnikgesetz 2010): Gegenständen die Verwendung von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie „F“ im Ortsgebiet ist verboten! pyrotechnische Gegenstände der Kategorie „F2“ dürfen in unmittelbarer Nähe größerer Menschenansammlungen nicht verwendet werden! pyrotechnische Gegenstände dürfen nur von Personen verwendet und besessen werde, die das folgende Lebensjahr vollendet haben: - Kategorie F1 – 12 Jahre - Kategorien F2 und S1 – 16 Jahre - Kategorien F3, F4, T1, T2, P1, P2 und S2 – 18 Jahre Bitte liebe MitbürgerInnen und Gäste, nehmen Sie Rücksicht auf Mensch und Tier und helfen Sie durch den vernünftigen Umgang mit Böllern und Raketen Unfälle zu vermeiden! Christbaum - Einsammelaktion Die Einsammelaktion wird am Montag, dem 10. Jänner 2011 durchgeführt. Die Christbäume können an diesem Tag ab 8.00 Uhr bereitgestellt werden. Die Abfuhr erfolgt durch die Gemeindemitarbeiter. Öffnungszeiten des Gemeindeamtes zum Jahreswechsel Am Freitag, dem 24. Dezember sowie am Freitag, dem 31. Dezember ist das Gemeindeamt jeweils von 8.00 – 12.00 Uhr geöffnet. Rufbus - Grabs Alle Informationen sowie der gültige Fahrplan ist auf der Rückseite – bitte wenden!! Euer Bürgermeister Herbert Bitschnau


Tschagguns Gmes-Info 20101012
Son, 23. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Tschagguns, am 12. Oktober 2010 Blutspendeaktion – Turnsaal der Volksschule Tschagguns Am Montag, dem 18. Oktober findet von 18.00 bis 21.00 Uhr eine Blutspendeaktion des österreichischen roten Kreuzes im Turnsaal der Volksschule Tschagguns statt. Die Bereitschaft Blut zu spenden, ist die Grundlage dafür, dass die Krankenhäuser des Landes Vorarlberg mit genügend Blutprodukten versorgt werden können. Bei der letzten Blutspendeaktion in Tschagguns im Jahr 2008 konnten 109 Blutkonserven abgenommen werden. Erstspender müssen einen amtlichen Lichtbildausweis vorlegen! „losna-froga-schwätza“ / aktive Bürgerbeteiligung Am Donnerstag, dem 21. Oktober um 19.00 Uhr hat die Tschaggunser Bevölkerung wiederum die Gelegenheit, an einer „aktuellen Fragestunde“ getreu dem Motto „losnafroga-schwätza“ im Sitzungssaal der Gemeinde Tschagguns, teilzunehmen. Im Anschluss daran findet um 20 Uhr die 7. öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung statt. Betriebsausflug Der diesjährige Betriebsausflug der Gemeinde ist am Freitag, dem 22. Oktober, daher findet an diesem Tag kein Parteienverkehr statt. Wir bitten um Verständnis. Sicherer Weg zum Kindergarten und der Schule Im Sinne eines sicheren Schul- und Kindergartenweges bitten wir alle Bürger und Eltern das allgemeine Fahrverbot (im Bereich Volksschule Tschagguns) an Schul- und Werktagen in der Zeit von 5 bis 16 Uhr zu berücksichtigen. Das Fahrverbot gilt für die Zufahrt zur Schule auf die unteren Parkplätzen sowie die Parkplätze vor dem Schulplatz. Wir bitten um Verständnis. Heizkostenzuschuss Wie in den vergangenen Jahren besteht wieder die Möglichkeit, in vereinfachter Form eine finanzielle Hilfe zur Bestreitung der Heizkosten zu erhalten. Der Heizkostenzuschuss kann ab 18. Oktober 2010 bis 11. Februar 2011 beim Wohnsitzgemeindeamt beantragt werden und wird nach Möglichkeit sofort ausbezahlt. Über die Einkommensgrenzen und sonstigen Richtlinien informieren wir Sie gerne. Sofern nicht bereits eine Unterstützung aus den Mitteln der Sozialhilfe erfolgt, beträgt der Heizkostenzuschuss für das Jahr 2010/11 pro Haushalt einmalig 250 Euro. Euer Bürgermeister Herbert Bitschnau


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