Gmesblättli
Amtliche Mitteilung Zugestellt durch Post.at Ausgabe 1/2011, Nr. 85
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Montafon Mobil - Elektroauto für Tschagguns
Der Bürgermeister informiert
– Elektrofahrzeug“ spannen. Zusammen mit den Gemeinden Schruns, Silbertal und St. Gallenkirch/Gargellen haben wir das zukunftsweisende Projekt „MontafonMobil“ gestartet. Ziel ist es, Elektroautos erfahrbar zu machen. Wir haben uns für den i-MiEV von Mitsubishi entschieden. Kleiner Wendekreisradius von 4,5 m (zum leichten Einparken), Platz für 4 Personen, bei umgeklappten Rücksitzlehnen 860 Liter Kofferraumvolumen, Energierückgewinnung beim Bremsen, Stabilitäts- und Traktionskontrolle, Hinterradantrieb, 130 km/h Höchstgeschwindigkeit, 6 Airbags usw. sind überzeugende Argumente für Elektromobilität! Freie Fahrt in Richtung E-Mobilität – damit wird das Montafon seiner Vorreiterrolle wieder einmal mehr als gerecht und fährt im wahrsten Sinne des Wortes voll auf eine nachhaltige Zukunft ab. Denn ab sofort stehen für die zehn Montafoner Gemeinden fünf Elektroautos zum kostengünstigen Verleih zur Verfügung! Die neuen Elektro-Autos werden in Schruns, Tschagguns, Silbertal, St. Gallenkirch und Gargellen gemeinsam von der Gemeinde(Verwaltung) und der Bevölkerung genutzt. Das Projekt wird im Rahmen des Prozesses „Raumentwicklung Montafon“ umgesetzt und von der Montafonerbahn AG und dem Illwerke-VKW-Projekt „VLOTTE“ unterstützt. Jeder Interessierte kann das Fahrzeug telefonisch – Bürgerservicestelle/Gemeindeamt Tschagguns Tel. 72239 - reservieren. Gegen eine Pauschale von 15 Euro pro Halbtag kann schon heute die Zukunft der automobilen Antriebstechnik erfahren werden. Die gemeinsame Autonutzung ist bisher vor allem in städtischen Räumen etabliert, denn dort ist die Bevölkerungsdichte größer. Mit diesem Projekt setzen wir alles daran, die Elektromobilität der gesamten Bevölkerung unbürokratisch und unkompliziert erlebbar bzw. erfahrbar zu machen. Ich hoffe auf eine zahlreiche Erfahrung der TschaggunserInnen!
Euer Bürgermeister Herbert Bitschnau
Liebe TschaggunserInnen, liebe GMESBLÄTTLI-LeserInnen!
Für diese Ausgabe des Gmesblättli haben wir aus gutem Grund ein Foto „unseres“ Elektroautos vor dem Latschaustausee gewählt. Damit wollten wir symbolisch den Bogen von der Stromerzeugung zum zukunftsweisenden „Mobilitätsverbraucher
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Der Bürgermeister informiert Neues vom Alt- und Wertstoffsammelzentrum
Seit dem 1. Jänner 2011 gehört Herr Alexander Fleisch zum Arbeitsteam des Tschaggunser Bauhofes. Er hat seine Ausbildung als Maschinenschlosser bei der Eisenbahn absolviert und war zuletzt jahrelang bei der Firma SIKA tätig. Da wir in Tschagguns einen „schlanken“ Bauhof (mit wenigen Mitarbeitern) haben, muss auch Alexander, so wie alle anderen, sämtliche anfallenden Arbeiten erledigen. Einer seiner Arbeitsschwerpunkte wird aber das AWSZ darstellen. Seit 1. März 2011 gibt es nun auch beim AWSZ die Möglichkeit der direkten Barzahlung (für Kleinmengen bis € 10,--). Eine weitere Neuerung stellt der „Papiersortiertisch“ dar, da die Papiertrennung nicht immer richtig funktioniert hat. Es wurden z.B. Glasflaschen, div. Plastik und Holzteile, ja sogar Betonsteine mit in das Altpapier gelegt, was dann vom Personal des AWSZ mühevoll aus dem Altpapiercontainer aussortiert werden musste. Da eine optimale Papiertrennung nicht ganz einfach ist (z.B. Kinder, Gästezimmervermietung), kann mit dem Papiersortiertisch der Papierabfall vor Einwurf in den
Die Papiersortiertische, welche vom Team des AWSZ geplant und gebaut wurden, haben sich bis jetzt bestens bewährt
Container nochmals getrennt werden, das Personal steht gerne zur Hilfe bereit. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass es hierbei nicht um Kontrolle oder das Durchsuchen von persönlichem Schriftverkehr geht, sondern um die saubere und richtige Sortierung beim Altpapier. Durch Zerreißen oder Zerkleinern persönlicher Schriftstücke usw. werden dies unleserlich für andere, somit kann jeder selber für Diskretion sorgen. Für etwaige Fragen oder Anregungen stehen wir gerne persönlich oder
Alexander Fleisch (li.) und AWSZ-Leiter Reinhard Butzerin
unter der Tel. Nr. 0664/840 35 98 zur Verfügung. Das Team vom AWSZ Reinhard und Alexander
Neu ausgebildete Bewegungskindergartenpädagoginnen
Am Mittwoch, dem 12. Jänner, erhielten die Kindergartenpädagoginnen Christine Joven, Ulli Bodingbauer und die Kindergartenassistentin Franziska Vonier von Landesrat Mag. Siegi Stemer und Kindergarteninspektorin Margot Thoma das Zertifikat zur ausgebildeten Bewegungskindergartenpädagogin. Diese drei absolvierten im Kindergartenjahr 2010 eine Zusatzausbildung zum Thema Bewegung im Kindergarten. Die Inhalte waren Wald, Wasser, Schnee, Eis, sowie Spiel und Spaß in der Halle. „Wir wissen, wie bedeutend Bewegung für die Entwicklung des Kindes ist, daher war uns diese Fortbildung sehr wichtig“, so die Pädagoginnen.
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im Bild v.l.: Ulli Bodingbauer, Christine Joven und Franziska Vonier
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Der Bürgermeister informiert Diamantene Hochzeit Ida Salzgeber feierte ihren 95. Geburtstag
Am 3. September feierten die Eheleute Eva und Walter King, Unterziegerbergstraße, das Fest der Diamantenen Hochzeit.
Angesichts des angeschlagenen Gesundheitszustandes und einiger Krankenhausaufenthalte von Walter King konnten wir die Glückwünsche und Ehrengaben erst nach den Weihnachtsfeiertagen überreichen. Am Mittwoch, dem 29. Dezember, war es dann soweit. Zusammen mit Vizebürgermeister Elmar Egg besuchte ich die Jubilare. Eva und Walter King haben uns an diesem Nachmit-
tag mit Anekdoten aus ihrem Leben unterhalten. Die Glück- und Segenswünsche - anlässlich 60 Ehejahren von Eva und Walter - unseres Landeshauptmannes und der Gemeinde Tschagguns konnten wir dabei dem Jubelpaar überbringen! Leider ist Walter King, für uns sehr überraschend, nur drei Tage später verstorben. Wir sind dankbar, dass wir gemeinsam mit dem Jubelpaar noch zusammensitzen konnten, und ein wenig über dies und jenes geplaudert haben.
Am Donnerstag, dem 30. Dezember 2010 feierte Frau Ida Salzgeber, Zelfenstraße, ihren 95.sten Geburtstag.
Aus diesem Anlass konnte ich ihr die besten Glückwünsche der Gemeinde überbringen. Bei einem Gläschen Schnaps erzählte sie so manche interessante Geschichte. Alles Gute und weiterhin Gesundheit und Wohlergehen.
Montafoner Winterzauber in der Pfarrkirche Tschagguns
Im Rahmen des „Montafoner Winterzauber“ fand am Donnerstag , dem 23. Dezember 2010, um 20 h in der Pfarrkirche Tschagguns eine vorweihnachtliche Feierstunde statt.
Das bekannte Bläserensemble Sonus Brass zelebrierte gemeinsam mit dem Schauspieler Kurt Sternik eine Weihnachtsfeierstunde. Festliche Barockmusik und modernere weihnachtliche Musik zauberten eine wunderbare Stimmung. Die von Kurt Sternik amüsant vorgetragenen Texte haben dazu beigetragen, dass die Vorfreude auf den Heiligen Abend spürbar wurde. Der sehr gute Besuch war erfreulich und die Gekommenen dankten den Akteuren mit viel Applaus!
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Die Tschaggunser Pfarrkirche war in der Vorweihnachtszeit Kulturtreffpunkt
Der Bürgermeister informiert Promotion für Matthias Blaickner LandesmeisterTitel für Melitta Olipic Hohe Auszeichnung für Julian King
Dipl. Ing. Matthias Blaickner, geb. am 16. Jänner 1977, promovierte am 3. März 2011 an der Technischen Universität in Graz zum Dokter der technischen Wissenschaften. Die Gemeinde Tschagguns gratuliert ihm dazu recht herzlich und wünscht ihm für die zukünftige Karriere alles Gute.
Frau Melitta Olipic, whft. im Schmelzhüttenweg 6, konnte den Landesmeistertitel in der Langlauf-Disziplin, welche im Februar im Rahmen der Special-Olympics in Schoppernau ausgetragen wurde, erfolgreich verteidigen. Die Gemeinde Tschagguns gratuliert ihr dazu recht herzlich.
Sechs Doktorandinnen und Doktoranden wurden am 10. März 2011 im Beisein von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer promoviert.
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Bei der Promotion-sub-auspiciis werden die oberen Klassen der Mittelschule, die Matura, das Studium sowie das Doktoratsstudium mit sehr gutem Erfolg bzw. mit Auszeichnung abgeschlossen. Es handelt sich dabei um die höchstmögliche Auszeichnung von Studienleistungen in Österreich.Unter den Ausgezeichneten war auch der Tschaggunser Julian King. Er studierte Technische Mathematik an der Universität Innsbruck und verbrachte ein Auslandssemester in der spanischen Hauptstadt Madrid. Von 2007 bis 2010 absolvierte er mit einem DOC-Stipendium sein Doktoratsstudium am Institut für Atemgasanalytik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Dornbirn. Seit Beginn dieses Jahres arbeitet Julian King als Forschungsassistent an der Fakultät für Mathematik der Universität Wien. Der Mathematiker beschäftigt sich in seiner Dissertation mit der Echtzeitmessung und mathematischen Modellierung von Atemgaskonzentrationen körpereigener volatiler organischer Substanzen. Die Gemeinde Tschagguns gratuliert recht herzlich!
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Der Bürgermeister informiert
Seniorennachmittage
Der Seniorennachmittag am Dienstag, dem 18. Jänner, stand unter dem Motto „PILGERN – auf den Spuren des Hl. Jakobus“. Auf sehr eindrückliche und spannend, amüsante Art und Weise erzählte an diesem Nachmittag Fr. Elisabeth Ebenberger aus Braz von ihren Erlebnissen als Pilgerin und Herbergsmutter auf dem spanischen Jakobsweg. Mit schauspielerischer Unterstützung von Christiane wurde sogar eine kleine Anekdote aus dem „Pilgerleben“ vorgespielt. Beim Faschingsnachmittag im Februar konnten die Senioren wieder das Tanzbein schwingen. Max und Conny sorgten für die gelungene musikalische Unterhaltung. Besonders die Organisatorinnen Christiane Bellutta, Annelies Lorenzin und Agnes Schmidbauer freuten sich, wieder fast 40 Senioren zu
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Die Lieder von Conny und Max luden wie immer zum Schunkeln ein
begrüßen! Vielen Dank an Christiane, Annelies und Agnes für die liebevol-
le Durchführung und perfekte Gestaltung der Seniorennachmittage!
Der Bürgermeister informiert
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Patrick Säly Rasafeistr. 7b 6774 Tschagguns Tel. 0664/5222333 info@imago-saely.at www.imago-saely.at
Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Tschagguns ganz im Zeichen von Ehrungen
Die Ortsfeuerwehr Tschagguns hielt am 5. Jänner ihre Jahreshauptversammlung im Schulungsraum der Feuerwehr ab.
Kommandant Herbert Marent konnte außer den zahlreich erschienenen Wehrmännern u.a. auch unseren Pfarrer Dr. Peter Bitschnau, BFI Christoph Feuerstein, AFK Josef Kieber und den Ortsstellenleiter der Bergrettung Ing. Rainer Schuchter begrüßen. Nach den Tätigkeitsberichten des Kommandanten, des Zeugwartes, der Wagenwarte, der Küche und des Atemschutzes wurden die Ehrungen abgehalten.
Josef Keßler 40 Jahre Feuerwehrdienst Verdienstmedaille in Silber des Landes Vorarlberg Herbert Marent 40 Jahre Feuerwehrdienst Verdienstmedaille in Silber des Landes Vorarlberg Siegfried Loretz 45 Jahre Feuerwehrdienst Ehrenmitgliedschaft der Ortsfeuerwehr Tschagguns Hans Konzett 32 Jahre Feuerwehrdienst
Die Ehrungen fanden in Anwesenheit von Bgm. Herbert Bitschnau (hinten 2.v.l.) und Bezirksfeuerwehrinspektor Christoph Feuerstein (ganz rechts) statt
Ehrenmitgliedschaft der Ortsfeuerwehr Tschagguns Helmut Marent 44 Jahre Feuerwehrdienst Ehrenmitgliedschaft der Ortsfeuerwehr Tschagguns Kurt Fleisch 46 Jahre Feuerwehrdienst Verdienstkreuz in Bronze des Landesfeuerwehrverbandes
Die Übergabe der Ehrengaben erfolgte durch BFI Christoph Feuerstein, AFK Josef Kieber und meine Person. Gratulation nochmals an die Geehrten! Die Feuerwehr Land hat momentan 56 Wehrkameraden. Diese haben im Jahre 2010 insgesamt ca. 4.800 Dienststunden geleistet. Danke für die vielen Trägerdienste, Absperrdienste und Brandwachen. Es ist beruhigend zu wissen, dass an 365 Tagen im Jahr die Einsatzbereitschaft gegeben ist.
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Der Bürgermeister informiert Jahreshauptversammlung der Bergrettung Ortsstelle Schruns-Tschagguns
Die Jahreshauptversammlung der Bergrettung Ortsstelle Schruns/ Tschagguns fand am 4. Februar in entsprechendem alpinem Ambiente auf der Lindauer Hütte statt.
Ortsstellenleiter Ing. Rainer Schuchter konnte über rege Vereinsaktivitäten und über insgesamt 127 Einsätze berichten. Wenngleich eine große Anzahl der Einsätze mit der Flugrettung in Zusammenarbeit mit dem Notarzthubschrauber und dem Polizeihubschrauber abgewickelt wurden, sind die doch sehr zeitaufwändigen Einsätze der Bodenmannschaft besonders zu erwähnen. Besonders die Bergung von Verunglückten verlangt von den Rettungsmannschaften immer wieder besonderen Einsatz und sind psychisch nicht leicht verkraftbar. Es sind 4 neue junge Bergrettungsmitglieder nach erfolgter Grundausbildung ins Team aufgenommen worden. Für die Aus- und Weiterbildung selbst wurden mehrere Kurse und auch Übungen abgehalten. Im Zuge der Jahreshauptversammlung wurden auch Max Riffler für 25-jährige und Herbert Marent für 30-jährige Zugehörigkeit geehrt.Lob, Dank und Anerkennung wurden auch dem langjährigen und scheidenden Bürgermeister von Silbertal, Willi Säly, ausgesprochen. Ing. Rainer Schuchter bedankte sich bei ihm für die hervorragende Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren, und überreichte ihm ein Präsent. Selbstverständlich übernimmt die Bergrettung immer wieder bei vielen verschiedenen Veranstaltungen während des ganzen Jahres unterschiedlichste Dienste. Dafür recht herzlichen Dank an die Bergrettung! Danke auch für die Durchführung der jährlich wiederkehrenden Felsräumungen!
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v.l.: Ing. Rainer Schuchter, Leander Bitschnau und der Geehrte, Herbert Marent
v.l.: Max Riffler, Ing. Rainer Schuchter und Leander Bitschnau
v.l.: Willi Säly, Ing. Rainer Schuchter und Leander Bitschnau
Der Bürgermeister informiert Vortrag von Mag. Andreas Brugger
Mag. Andreas Brugger führte durch den Abend
Am Mittwoch, dem 9. März, fand um 19.30 h in der „Alti Gme“-Wintersportsammlung der Vortrag „Die Angst vor dem Berg. Aufklärung eines Mythos“ mit Mag. Andreas Brugger statt.
In diesem Vortrag wurde die Lebenssituation der landwirtschaftlich geprägten Bevölkerung des Montafons im 19. Jahrhundert dargestellt, in der die so genannte Drei-Stufen-Weidewirtschaft von größter Bedeutung war. Diese Art der Landwirtschaft brachte die Montafoner verstärkt in Kontakt mit der sie umgebenden Bergwelt. Der Berg war für die Menschen damals etwas Mythisches und Furchteinflößendes, was sich in der Sagenwelt des Tales zeigt. Zu diesem Vortrag fanden sich zahlreiche Besucher ein.
Zelfenschanze - Holzfällarbeiten abgeschlossen
Vor kurzem konnten die ersten Holzfällarbeiten im Zuge des Projektes „Montafoner Schanzenzentrum - Tschagguns/Zelfen“ abgeschlossen werden. Dabei wurden ca. 400m3 Laub- und Nadelbäume gerodet. Derzeit laufen die Vorbereitungen für die erforderliche Windmessung auf Hochtouren. Diese Messungen werden 1 Jahr lang durchgeführt. Parallel dazu finden die ersten Abstimmungen für die verschiedenen Vergaben in Zusammenarbeit mit dem Landeshochbauamt statt. Anschließend wird mit dem Bau begonnen werden können.
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Der Bürgermeister informiert
Tschaggunser Funken 2011
Tradition, verbunden mit einer traumhaften Kulisse: Das war der diesjährige Tschaggunser Funken
Der diesjährige Funken im Ortszentrum fand nach längerer Zeit heuer erstmals wieder am „alten Funkenplatz“ statt.
Die Ortsfeuerwehr Tschagguns, ihr Kommandant Herbert Marent, war schon vor längerer Zeit mit der Bitte an die Gemeinde herangetreten, man möge sich überlegen, ob nicht ein anderer Tschaggunser Verein das Funkenabbrennen übernehmen könne. Der Ausschuss der Feuerwehr Land würde es begrüßen, wenn sich hier eine andere Gruppierung um diesen alten Brauch kümmern könnte. Selbstverständlich wäre die Feuerwehr gerne bereit, sogenannte „Starthilfe“ zu geben und den „ersten“ Funkenbau der „Neuen“ tatkräftig zu unterstützen. Auch im Rahmen des Räumliche Entwicklungskonzeptes Zentrum Tschagguns wurde über die „richtige“ Lage des Funkenplatzes philosophiert und diskutiert. Dabei wurde festgelegt, den Funkenplatz möglichst wieder auf den „alten“ Platz, nördlich des Löschteiches, zu verlegen. Ich habe niemals einen Hehl daraus gemacht, dass mir
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Als wahre Hexenmeister entpuppten sich Gertrud und Christian Sirowy, die die diesjährige Funkenhexe gebastelt haben
Der Bürgermeister informiert
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Auch zahlreiche Fackelschwinger sind zum Funken gekommen
der Funkenplatz in der Au mit seiner Abgeschlossenheit und der vorhandenen Infrastruktur sehr gut gefallen hat. Ein sehr wichtiges Argument für den „alten“ Platz war auch die übersichtliche Lage (gut einsehbar), sowie die bessere Erreichbarkeit für den traditionellen Fackellauf. Damit wurde heuer erstmals der „alte“ Funkenplatz wieder aktiviert und so wird durch einen noch zu gründenden Verein oder eine Zunft künftig das Funkenabbrennen bewerkstelligt. Geplant ist, das Brauchtum Funken und alles, was dazugehört, wieder in vollem Umfang aufleben zu lassen. Der erste Versuch dieses Jahr ist gelungen. Nun wird die Gründung einer Funkenzunft vorangetrieben. Jeder, der in Zukunft mithelfen will, ist herzlich willkommen – besonders „Funkenbau-Nachwuchs“! Wir möchten uns bei allen Helferinnen und Helfern, insbesonders bei der Ortsfeuerwehr Tschagguns unter derLeitung von herbert Marent recht herzlich bedanken. Interessierte mögen sich bei Harald Bitschnau oder bei mir melden!
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Bgm. Herbert Bitschnau bei der Übergabe der Hexe an Funkenbauer Florian Ganahl
So wie viele andere Kinder hatte auch Emanuel Spaß am Fackelbauen
Der Bürgermeister informiert Rekordbeteiligung bei diesjährigem Faschingsumzug
Am Sonntag, dem 13. Februar, fand der diesjährige Fasnatumzug statt. Die perfekte Vorbereitung und Planung sowie der Arbeitseinsatz des gesamten Gola-Vereines haben sich gelohnt.
Bei optimalen Witterungsbedingungen fanden sich fast 50 Gruppen zum Umzug ein. Laut Obmann Heinz Fritz waren es ca. 950 Teilnehmer (davon ca. 150 Kinder). Man kann davon ausgehen, dass in etwa 2.000 Zuseher den bisher größten Faschingsumzug in Tschagguns verfolgt haben. Danke an alle, die teilgenommen haben. Danke den vielen vielen Zusehern, die durch ihren Applaus die Narren angefeuert haben. Ein ganz spezielles Dankeschön den Gola-Droli für die perfekte Organisation (die Teilnehmeranzahl und die Zuschauermenge hat sie bis an die Grenzen des personell Möglichen gebracht), die Durchführung, das „Rahmenprogramm“ des Umzu-
Großes Publikumsinteresse herrschte beim diesjährigen Umzug, beinahe 50 Gruppen beteiligten sich
ges und auch das Aufräumen danach! Der Gola Verein hat es an diesem
Sonntag geschafft, dass Tschagguns das „Faschingszentrum“ Vorarlbergs war!
Faschingsdienstag in Tschagguns
Zum bunten Faschingstreiben im Foyer des Gemeindezentrums lud die Gemeinde Tschagguns am Faschingsdienstag, dem 8. März 2011, ein. Der Gola-Verein sorgte mit Getränken, Knabbereien und Süßigkeiten für gute Laune bei allen Besuchern, egal ob groß oder klein. Ein traditioneller Höhepunkt waren die maskierten Kinder vom Kindergarten Tschagguns, welche alle Besucher mit einem lauten dreifachen „Gola, Gola, ussi drola“ begrüßten. Danke dem Gola-Verein für die gelungene Bewirtung.
Bürgermeister Herbert Bitschnau ließ es sich nicht nehmen, und posierte mit zwei hübschen Prinzessinen
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Auch bunte Mäschgerle, wie hier die Kinder des Kindergarten Tschagguns trafen beim Gemeindeamt ein
Der Bürgermeister informiert
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Bernadette Ihle
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Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Latschau
Am 6. Jänner 2011 fand die 63. Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Latschau statt.
Neben Pfarrer Dr. Peter Bitschnau waren auch BV Günther Großsteiner und AFK Josef Kieber nach Latschau gekommen. Kommandant Didi Bitschnau begrüßte die Mannschaft und die erschienenen Ehrengäste und gab einen Tätigkeitsbericht über das Jahr 2010, die Berichte der verschiedenen Warte ergänzten seine Ausführungen. Nach dem Bericht von BV Günther Großsteiner fanden die Ehrungen statt: Franz Jenny 40 Jahre Feuerwehrdienst Feuerwehrmedaille des Landes Vorarlberg in Silber
Ernst Bahl 50 Jahre Feuerwehrdienst Feuerwehrmedaille des Landes Vorarlberg in Gold
Die geehrten Ernst Bahl (li.) und Franz Jenny
Die Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr als Hilfsorganisation bei Bränden, Unfällen, Überschwemmungen und ähnlichen Ereignissen sind – Retten, Löschen, Bergen und Schützen. Dazu benötigt die Feuerwehr eine Vielzahl von technischem Gerät. Die
Ausbildung an diesen Gerätschaften erfolgt üblicherweise an den Tagesrandzeiten und bedingt daher einen sehr hohen Zeitaufwand in der Freizeit. Diese Infrastruktur muss von den Gemeinden – mit großer Unterstützung des Landes – finanziert werden, um den Wirkungsgrad der Wehren zu stärken. Bei den momentanen Gemeindebudgets kein leichtes Unterfangen. Hier konnten die Verantwortlichen der Gemeinde Tschagguns bisher stets
auf das Verständnis und die Einsicht der Wehren zählen. An dieser Stelle Dank an die Verantwortlichen beider Tschaggunser Wehren! Wir werden, so wie in der Vergangenheit, gemeinsam das Fehlende und Mögliche bereitstelle, sowie nicht unbedingt Notwendiges verschieben. Mein Dank gilt der Ortsfeuerwehr Latschau für die geleisteten Einsätze, viele Freizeitstunden und die Bereitschaft, die Bevölkerung best möglich zu schützen.
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Der Bürgermeister informiert Jahreshauptversammlung der Harmoniemusik Tschagguns
Strahlende Gesichter gab es bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung
er
Am 8. Jänner fand im „Vereinsstöbli“ der Harmoniemusik Tschagguns die Tenorhorn / Bariton: Saxophon:Jahreshauptversammlung statt. 91. David Bitschnau Alicia Büchel Egon Gut 40 Musikantinnen/Musikanten Galehr Stefan Jenny Michael Kessler Kathrin Küng konnte Obmann David Bitschnau Johannes Stross Marlies Marent Renate Sandrell an diesem Abend begrüßen. Schalgzeug:
Trompete / Flügelhorn: Peter Bitschnau Lothar Galehr Günter Kasper Othmar Kessler Gotthard Sandrell
:
Nach seinem Bericht und den BerichTuba: ten von KapellmeisterBahl Manuel Stross Tobias Othmar Rützler Schuchund der Kassierin Elisabeth Posaune: ter Fähnrich / Otto Bahl wurden die „Spitzenreiter“ der ProMarketenderinnen: Sebastian Bitschnau benbesuche und Ausrückungen gewürHelmut Mangen Christian Kessler Sabine Butzerin Andreas Marent digt. Manuel Stross, Othmar Rützler Marina Kasper und Otto Bahl waren die „Fleißigsten“. Bezüglich des Musikprobelokalumbaues konnte ich über die Einreichung der Umbaupläne berichten. Aus budgetären Gründen wird sich die geplante Umsetzung ein wenig verzögern. Wenn sich die Rahmenbedingungen nicht stark verändern, sollte einer Umsetzung im Jahre 2013/2014 nichts im Wege stehen. Durch Einbringung von Eigenleistungen durch die Harmoniemusik sollte eine „Übergangslösung“ bis zur Verwirklichung möglich sein. Ein herzliches Dankeschön an die Harmoniemusik für die vielen Ausrückungen, Platzkonzerte, das Frühjahrskonzert , die Abhaltung des „Weihnachtscafes“ usw. Aus dem Kulturgeschehen der Gemeinde ist die Harmoniemusik nicht wegzudenken!
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Thomas Bergmüller Martin Rützler Melanie Schuchter
Harmoniemusik Tschagguns SA 30. April 2011, Beginn 20:15 h Schulsportzentrum Tschagguns Musikalische Leitung: Manuel Stross www.hm-tschagguns.at
Österreichische Post AG
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Der Bürgermeister informiert
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Winterburamarkt - Feine Spezialitäten aus der Region
Bei den diesjährigen Winterburamärkten jeweils am 1. Freitag im Monat boten jeweils 10 Marktfahrer ihre selbstgemachten Produkte zum Verkauf an. Es gab eine bunte Warenvielfalt an Marmelade und Honig, verschiedene Handarbeiten wie Socken und Kerzen, und Dekorationen aus Filz und Ton, sowie verschiedene Käse- und Wurstsorten. Für die Bewirtung sorgten die Ortsbäuerinnen mit warmen Getränken und einem Ländle-Raclettebrot. Ein Dank den Ortsbäuerinnen für die stets gute Bewirtung sowie den Marktfahrern für ihr Kommen.
Im April findet der Winterburamarkt am Karfreitag, dem 22. April statt.
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Land & Forstwirtschaft
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Ein voller Erfolg
war die 5. Jungzüchter Night - Show am 29. Jänner 2011 in der Schorenhalle in Dornbirn.
So konnte nämlich die Kuh „Anna“ aus dem Betrieb Hermann Wachter den „Reserve – Sieg“ erreichen. Bei 95 Kühen, die in 14 Abteilungen gewertet wurden, ist dies eine stolze Leistung. Der Ansturm des Schaupublikums war enorm, es wurden knapp 2.000 Besucher gezählt.
Die Kuh „Barbara“ aus dem Betrieb Helmut Fleisch erreichte eine Lebensleistung von 82.985 Kilogramm Milch. Das ist die höchste Lebensleistung der Grauviehkühe in Vorarlberg. Diese Kuh ist bereits 17 Jahre alt und mit 14 Kälbern derzeit auch die älteste Kuh in Tschagguns.
Die Kuh „Liabin“ aus dem Betrieb Herbert Stocker erreichte die höchste Standardlaktation der gealpten Pinzgauerkühe, mit einer Leistung von 4.936 Kilogramm Milch. Die „Pinzgauer“ kommen aus dem Salzburger Land und gelten als aussterbende Rasse. Begriffserklärung: Standardlaktation = 305 Melktage. Die Gemeinde Tschagguns gratuliert zu diesen tollen Ergebnissen.
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Land & Forstwirtschaft
Traditionen verbinden
„Mit Originalbraunvieh eineTalschaft stärken“, unter diesem Motto lud der Verein bewusstmontafon zu einer Informationsveranstaltung ein.
Dass dieses Thema auf so großes Interesse stieß, freute den Referenten und Spartenbetreuer Kuno Staudacher ebenso wie die Organisatoren der Veranstaltung. Nahezu 100 Besucher aus allen Talschaften des Landes freuten sich über die Information aus erster Hand. Dass die höchst gefährdete Tierrasse wieder mehr Zuspruch findet, ist ein paar standhaften Pionieren zu verdanken, welche sich schon seit vielen Jahren der Erhaltung der Rasse verschrieben haben.
Montafoner Braunvieh
Unter den Besuchern herrschte großes Interesse
Typisch sind der mittelgroße Rahmen und die klassische Nutzung für Milch und Fleisch. Die Farbe ist einheitlich braun bzw. dunkelbraun. Die Hornspitzen, das Flotzmaul und die Klauen sind dunkel. Die Tiere sind sehr anpassungsfähig und für die Alpung bestens geeignet. Die durchschnittliche Milchleistung liegt bei 4.000 kg. Die kleinbäuerlichen Strukturen und die Verbundenheit mit der traditionellen Landwirtschaft
sind in unseren Talschaften noch sehr ausgeprägt. Genau richtig für die Haltung der „Originalen“. Aber auch Neuem nicht verschlossen sind sie für einige Betriebe die richtige Rasse für die Mutterkuhhaltung. Und dennoch ist der Konsument jetzt gefordert. Die Haltung einer kleinrahmigen Rasse mit einer geringeren Milchleistung bringt auch finanzielle Einbußen. Eine entsprechende Wertschätzung und die Akzeptanz, dieses Kulturgut
zu erhalten, kann nur über einen entsprechenden und angemessenen Preis erzielt werden. Es reicht nicht, sich über die schönen, gehörnten Tiere auf der Weide zu erfreuen. Verlangen Sie beim nächsten Einkauf nach heimischem Fleisch. Qualität vor Quantität ist der Garant für gesunde Nahrungsmittel und der positive Nebeneffekt ist eine gepflegte Kulturlandschaft – unsere Heimat. Daniela Netzer, bewusstmontafon
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Tourismus Gästeehrungen
10 Jahre Familie Diane & René STENVERS mit Lotte aus Hengelo, NIEDERLANDE, 10 Jahre bei Angelika Salzgeber Familie Petra & Gerald GROLL mit Alina aus Bad König, DEUTSCHLAND, 10 Jahre bei Brigitte Fiel Ehepaar Geri & Hans RICHTER aus Eurasburg, DEUTSCHLAND, 10 Jahre im Hotel Montabella Herr Werner BALSIGER aus Riehen, SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Familie Lisa & Peter FELDMANN aus Basel, SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Herr Toni GROS aus Birsfelden, SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Frau Esther HEGAR aus Riehen, SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Familie Basilia & Meinrad KÄLIN aus Grellingen, SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Familie Ursula & Heinrich MÜLLER aus Therwil, SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Herr Milo SCHMUCKLI aus Riehen, SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Herr Osggi STALDER aus Riehen , SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Herr Kurt STÄUBLI aus Reinach, SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Herr Heinz STROHBACH aus Riehen, SCHWEIZ, 10 Jahre im Hotel Cresta Herr Albert ZIMMERMANN aus Zell im Wiesenthal, DEUTSCHLAND, 10 Jahre im Hotel Cresta Frau Verena MIEG & Herr Daniel BOLLINGER aus Stauffen, SCHWEIZ, 10 Jahre bei Familie Thomma Herr Erich BON aus Wölfinswil, SCHWEIZ, 10 Jahre bei Familie Thomma Ehepaar Monique & Bernard BONVARLET, FamilieT aus St. Martin, FRANKREICH, 10 Jahre bei Familie Irma Hoor Ehepaar Silvia & Wolfgang DYK aus Reutlingen, DEUTSCHLAND, 10 Jahre bei Familie Doris Essig Familie Judith & Theo MEEUWSEN-BOSCH mit Femke u. Jelmer aus Hardegarijp, 10 Jahre im Schlösslihof Heidi & Manfred MEIER mit Thomas u. Andreas aus Bühler, SCHWEIZ, 10 Jahre bei Erika Salzgeber
11 bis 20 Jahre Familie Sandra & Patrick KELLER mit Natascha u. Yannick aus Oberfrick, SCHWEIZ, 11 Jahre im Haus Platzis, Frau Gisela WILKE aus Wuppertal, DEUTSCHLAND, 11 Jahre bei Maria Loretz Frau Rosemarie KOLB aus Stuttgart, DEUTSCHLAND, 13 Jahre bei Gottfried Bitschnau Herr Jörg KUCHHÄUSER aus Wuppertal, DEUTSCHLAND, 14 Jahre bei Maria Loretz Familie Susanne & Dieter ZEILER m. Christopher aus Weingarten, DEUTSCHLAND, 15 Jahre bei Fam Doris Essig Frau Christel HÖFLINGER aus Baienfurt, DEUTSCHLAND, 15 Jahre bei Fam. Doris Essig Ehepaar Ingeborg & Albrecht GRUND aus Herrenberg, DEUTSCHLAND, 15 Jahre bei Familie Doris Essig Ehepaar Irene & Christof KREIS aus Hefenhofen, SCHWEIZ, 15 Jahre im Hotel Montabella Familie Angelika & Nico SMEETS mit Maaike und Floris aus Pijnacker, NIEDERLANDE, 16 Jahre bei Galehr Rosmarie Ehepaar Waltraud & Werner WIRZBERGER aus Erzhausen, DEUTSCHLAND, 18 Jahre im Haus Stampfer Herr Rolf GOTTLIEB aus Stuttgart, DEUTSCHLAND, 20 Jahre bei Gottfried Bitschnau Ehepaar Lilli & Hermann BRAUN aus Pfaffenhofen, DEUTSCHLAND, 20 Jahre bei Fam. Margit Stampfer
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Tourismus
25 Jahre und mehr Herr Jürgen KUCHHÄUSER aus Wuppertal, DEUTSCHLAND, 25 Jahre bei Maria Loretz Ehepaar Alexia & Oskar FRITSCHI aus Brunnen, SCHWEIZ, 25 Jahre im Hotel Montabella Frau Monika GRIEB aus Stuttgart, DEUTSCHLAND, 25 Jahre bei Gottfried Bitschnau Ehepaar Ruth & Dieter STEPPAT aus Filderstadt, DEUTSCHLAND, 25 Jahre bei Fam. Gottfried Bitschnau Ehepaar Sigrid & Reinhard PERKUHN aus Pliezhausen, DEUTSCHLAND, 25 Jahre bei Fam. Gottfried Bitschnau Familie Erna & Frank KOEKLENBERG mit Robin u. Maxim aus Schoten, DEUTSCHLAND, 26 Jahre bei Erika Salzgeber Frau Dr. Angela KREY aus Wuppertal, DEUTSCHLAND, 30 Jahre in der Pension Schwarzhorn Ehepaar Sabine & H.Jürgen KREY aus Wuppertal, DEUTSCHLAND, 30 Jahre in der Pension Schwarzhorn Herr Wolfgang SCHAIBLE aus Filderstadt, DEUTSCHLAND, 30 Jahre bei Gottfried Bitschnau Herr Dieter VEIL aus Stuttgart, DEUTSCHLAND, 30 Jahre bei Gottfried Bitschnau Herr Steffan KAIL aus Remseck, DEUTSCHLAND, 30 Jahre bei Gottfried Bitschnau Familie Eliane & Bernard DAUMET mit Frederic Corbeil – Essonnes, FRANKREICH, 38 Jahre im Landhaus Mäser Familie Christine & Francois DAUMET mit Marine u. Jonathan aus Saint Fargeau Ponthierry, FRANKREICH, 38 Jahre im Landhaus Mäser Ehepaar Heidi & Rainer WALZ aus Notzingen, DEUTSCHLAND, 41 Jahre bei Gottfried Bitschnau Ehepaar Margit & Wolfgang BÖHME aus Fellbach, DEUTSCHLAND, 45 Jahre bei Gottfried Bitschnau Ehepaar Isolde & Günther PECHHOLD aus Waiblingen, DEUTSCHLAND, 50 Jahre bei Gottfried Bitschnau Kanadische Gruppe Elliott: Gay ELLIOTT (24 Jahre) = Reiseleiterin, Marcel BAKKER (24 Jahre), George KING (15 Jahre), Cathy u. Bill BREDT (13 Jahre), Glenna VIPOND (13 Jahre), Frank ROYLE (13 Jahre), Don LITNER (10 Jahre), Ron METCALFE (8 Jahre), Annalie MITSCHE (5 Jahre), Alex EASTWOOD (5 Jahre), Martina KLEINE BECK (2 Jahre), Sue u. John PETCH (1 Jahr) sie wohnen im Sporthotel Sonne, Tschagguns
Kanadische Gruppe
v.l.: Heinz Hoor, Familie Bernard und Monique Bonvarlet, Vermieterin Irma Hoor und Christina Wachter von STT
v.l.: Amrei Bitschnau von STT und die Familie Bollinger bzw. Mieg
v.l.: Ursula Brugger von STT, mit den Geehrten der Familie Daumet
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Tourismus Schruns-Tschagguns-Tourismus informiert
Öffnungszeiten Aktivpark Sommer 2011
Bikebasis und geführte Mountainbike-Touren 2.5. bis 30.10.2011 Minigolfplatz Schruns Ostern 21.4.-25.4.2011; 13:30-18:00 Uhr, nur bei Schönwetter 1.5. bis 30.10.2011, bei guter Witterung täglich von 13.30 Uhr bis Einbruch der Dämmerung geöffnet Alpenbad Montafon 7.5. bis 11.9.2011; täglich bei Schönwetter von 9.00 bis 20.00 Uhr Erlebnisreich 23.6. bis 11.9.2011, täglich geöffnet von 10:00-18:00 Uhr; Änderung aufgrund von Veranstaltungen möglich Kinderanimation: Spielen, Klettern, Sport (6 bis 12 bzw. 8 bis 12 Jahre) 19.6. bis 11.9.2011 Aktivprogramm (ab 12 bzw. ab 16 Jahre) 30.5. - 30.10.2011 Aktivtag 23.6.2011 - Tag der offenen Tür im Aktivpark Montafon, alle Anlagen können an diesem Tag kostenlos ausprobiert werden. Großer Flohmarkt im Aktivpark Montafon am 15.5.2011
Bevor der Aktivpark Montafon in die Sommersaison startet und zahlreiche Aktiv- und Sportprogramme für Kinder und Erwachsene bietet, geht unter der Kuppel des Aktivparks der größte Flohmarkt der Saison über die Bühne. Hier kann man nach Herzenslust schauen, stöbern, feilschen und handeln, vielleicht ist sogar ein wahrer Schatz dabei? Die Standgebühr von EUR 12,- (für 2 m) wird vor Ort eingehoben, Verkaufstische müssen selbst mitgebracht werden. Nähere Informationen und Anmeldung für Standbetreiber in den Tourismusbüros Schruns und Tschagguns, Tel. +43 5556 721660 oder unter info@schruns-tschagguns.at.
4. Montafoner COUNTRY & LINEDANCE FESTIVAL
Der Veranstalter, Schruns-Tschagguns Tourismus und die Vorarlberger Countryfreunde, sind schon wieder mitten in den Vorbereitungen für die dritte Auflage des erfolgreichen Festivals. „Wir verwandeln die Halle wieder in eine große Westernstadt und können auch für dieses Jahr tolle Bands engagieren“, freut sich Manuel Bitschnau, Geschäftsführer von Schruns-Tschagguns Tourismus.
Programm Freitag, 27. Mai 2011
NEW WEST aus Österreich TWO ROCKS aus Liechtenstein
Samstag, 28. Mai 2011
SLOW HORSES aus Deutschland GASOLINERS aus der Schweiz Nähere Infos zu den Bands gibt es auf http://www.montafon.vcf.at/txt/ show.php?id=7
Showprogramm
Silberwälli Line Dancer (A) Crazy Devil Line Dancer (FL) Überraschungsgäste Tumbleweed Country Dancer (A) Flashboots Line Dancer (D) Flyinghorse Line Dancer (A) Nähere Infos zu den Tanzgruppen gibt es auf http://www.montafon.vcf.at/ txt/show.php?id=6 Am 27./28. Mai 2011 ist es wieder soweit. Der Aktivpark Montafon verwandelt sich beim 4. Country- und Linedancefestival in ein einzigartiges Partygelände für alle Countrymusik- & Linedance-Freunde. An zwei Tagen werden vier hochrangige MusikActs in der beeindruckend errichteten Westernstadt mit Saloon, Westernshops und riesiger Tanzfläche für Stimmung und Tanzlaune sorgen. Eine tolle Mischung aus moderner und traditioneller Country Musik verspricht, dass keine Wünsche offen bleiben. Nach drei publikumsreichen Veranstaltungen hat sich das Montafoner Country & Linedance Festival mittlerweile als absolutes Highlight in der deutschsprachigen Country-Szene etabliert.
Verkaufsstände
• Jeans & Shoes - Sigi Wernbacher • Alexandra Schenk - Schmuck • Werner Fink - Lederarbeiten
Eintrittspreise
Vorverkauf Eintritt: Euro 9,-Zweitageskarte: Euro 16,-Abendkassa Eintritt: Euro 12,-Zweitageskarte: Euro 20,-Kartenvorverkauf bei LändleTicket, bei allen Raiffeisenbanken und Sparkassen des Landes sowie bei SchrunsTschagguns Tourismus. Nähere Infos unter http://www.montafon.vcf.at
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Tourismus
4. Montafon Alpine Trophy vom 24.-26. Juni 2011
Im Rahmen der 4. Montafon Alpine Trophy treffen vom 24.-26. Juni 2011 wieder über 70 Mannschaften des europäischen Spitzen-Fußballnachwuchses aufeinander. Im vergangenen Jahr waren Mannschaften aus 8 Nationen beim Turnier vertreten. Mit der Ausrichtung der Montafon Alpine Trophy setzen das Montafon und Schruns-Tschagguns Tourismus ein weiteres wichtiges Zeichen zum Thema Fußball im Ländle. Zuletzt hat sich das Spanische Fußball-Nationalteam auf die Weltmeisterschaft in Südafrika in Schruns-Tschagguns vorberei-
tet, mit Erfolg! Rund 1.600 geladene Nachwuchskicker aus ganz Europa werden sich bei der vierten Auflage der Montafon Alpine Trophy der sportlichen Herausforderung stellen und das tolle Angebot der Gastgeber (Schruns, Tschagguns, Vandans, St. Gallenkirch und Gaschurn) genießen, ihre Spiele auf hervorragenden Fußballplätzen auszutragen. Die Vorbereitungen für ein tolles Rahmenprogramm z. B. anlässlich der Eröffnungsfeier laufen auf Hochtouren, Besucher sind herzlich willkommen.
1 Saisonkarte - 5 Freibäder
Nach dem tollen Erfolg im letzten Jahr wird auch in diesem Sommer die Bäder-Saisonkarte „Montafoner Bade(s)pass“ angeboten. Einheimische und Gäste haben somit die Möglichkeit, mit einer Saisonkarte Fun & Aktion in allen Freibädern des Montafons zu genießen. Das „Plantschparadies“ reicht vom Mountain Beach Gaschurn, Aquarena St. Gallenkirch, über das Freibad Partenen, bis zum Rätikonbad Vandans und dem Alpenbad Mon-
tafon in Tschagguns. Um das tolle Angebot je nach Lust und Laune flexibel und individuell nützen zu können, rückten die Bäder im Montafon im letzten Jahr zusammen: in einer gemeinsamen Aktion wird auch in dieser Sommersaison unbegrenzter Bade(s)pass im ganzen Montafon angeboten – mit einer gemeinsamen Saisonkarte. Vom 1. bis 30. April findet eine umfangreiche Vorverkaufsaktion in allen Tourismusbüros der Gemeinden
statt. In diesem Zeitraum sind die Saisonkarten um 10% vergünstigt. Der Vorarlberger Familienpass gilt übrigens auch für die Saisonkarten, somit zahlen die Elternteile und das erste Kind, ab dem 2. Kind ist der Eintritt frei. Die Einzel-Saisonkarten der jeweiligen Bäder bleiben für die treuen Stammgäste natürlich erhalten. Weitere Details und Preise werden in der April Ausgabe von Tourismus Aktuell veröffentlicht.
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Tourismus
GRABS - RUFBUS
0043 (0)5552 62000
Tschagguns - Grabs
Tschagguns Gemeindeamt Tschagguns Nirastraße Tschagguns Abzw. Ziegerbergstraße Tschagguns Abzw. Ruchweg Tschagguns Abzw. Badweg Tschagguns Haus Mittagspitze Tschagguns Berggasthof Grabs 6:20 6:21 6:23 6:26 6:30 6:33 6:38 6:40 6:45 6:48 6:51 6:55 6:57 6:58 8:15 8:16 8:18 8:21 8:25 8:28 8:33 8:35 8:40 8:43 8:46 8:50 8:52 8:53
2) 2)
1 Stunde vor Fahrtantritt Anruf erforderlich
10:15 10:16 10:18 10:21 10:25 10:28 10:33 10:35 10:40 10:43 10:46 10:50 10:52 10:53
2)
2)
13:00 13:01 13:03 13:06 13:10 13:13 13:18 13:20 13:25 13:28 13:31 13:35 13:37 13:38
1)
1)
15:15 15:16 15:18 15:21 15:25 15:28 15:33 15:35 15:40 15:43 15:46 15:50 15:52 15:53
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2)
16:30 16:31 16:33 16:36 16:40 16:43 16:48 16:50 16:55 16:58 17:01 17:05 17:07 17:08
1)
1)
Grabs - Tschagguns
Tschagguns Berggasthof Grabs Tschagguns Haus Mittagspitze Tschagguns Abzw. Badweg Tschagguns Abzw. Ruchweg Tschagguns Abzw. Ziegerbergstraße Tschagguns Nirastraße Tschagguns Gemeindeamt
nur an Schultagen 1) an Schultagen sowie tägl. von 12.12.2010 bis 25.04.2011 und von 10.06.2011 bis 09.10.2011 2) täglich von 12.12.2010 bis 25.04.2011 und von 10.06.2011 bis 09.10.2011
Preis pro Person und Fahrt Preis für Kinder (6 bis 10 Jahre) pro Kind und Fahrt Skipässe / Montafon-SilvrettaCard haben keine Gültigkeit!
Preise gültig bis 09.10.2011
€ 4,50 € 2,50
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Tourismus/Kultur Museen weiter im Trend
Was für ein Glück, hier zu sein!
Das breit gestreute Betätigungsfeld bleibt das Markenzeichen der Montafoner Museen und seines Trägervereins, des Heimatschutzvereins Montafon.
• Eindrucksvolle Natur • Idyllische Hüttenatmosphäre • Zünftiges aus Küche & Keller - einfach gut - einfach günstig • Romantisches Übernachten an einem besonderen Platz
Kommen Sie auf die richtige Seite des Lebens - zu Fuß oder mit dem Rufbus . Für Besucher und Gäste des Gasthofs ist die Zufahrt mit dem eigenen PKW gestattet. Traumhafte Winterwanderwege, Rodelspaß und ein außergewöhnliches Naturerlebnis für Tourengeher warten auf Sie. Wir freuen uns auf Ihren Besuch (täglich geöffnet).
Die Betreuung der vier Museen in Schruns, Bartholomäberg, Silbertal und Gaschurn steht neben den Arbeiten für das und im Montafon Archiv. Der Verein bietet ein umfangreiches Programm, und die Projekte in der Kulturlandschaft verweisen wiederum auf die Herkunft der Museumsobjekte. Die Herausgabe von Publikationen hält zudem den Inhalt der Projekte und somit der Leistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fest. Im Konkreten heißt das, festgemacht an einigen Beispielen: 2010 stand im Zeichen der Vermittlung des Entwurfs für ein erweitertes Heimatmuseum in Schruns, des wachsenden Museums in Bartholomäberg, wertvoller Zugänge für die Sammlung der Museen und des Archivs sowie im Zeichen mehrerer kulturgeschichtlicher und kulturlandschaftlicher Projekte, die großteils die Fortsetzung von in den Vorjahren begonnenen Arbeiten bedeuteten: Kulturlandschaftsinventar Montafon (in Kooperation mit dem Stand Montafon, EU-Leader13), Kulturgüterdatenbank (in Kooperation mit dem Stand Montafon und dem Land Vorarlberg), Architekturgespräche, Kulturlandschaftsfonds (mit Stand Montafon, Land Vorarlberg, Bundesdenkmalamt), Via Valtellina (mit Stand Mon-
Berggasthof Grabs, Familie Mangeng, Grabserweg 15, 6774 Tschagguns Tel. +43 (0) 5556/72584, info@gasthof-grabs.com, www.gasthof-grabs.com
tafon, EU-Leader13), Silvretta Historica (Montafon, Paznaun, Unterengadin, Tourismusverbände, Vorarlberger Illwerke AG, Universitäten Zürich und Konstanz, EU-InterReg), Schwabenkinder (mit Bauernhausmuseum in Wolfegg und zahlreichen Partnern aus Vorarlberg und darüber hinaus, EUInterReg), Silberpfad am Kristberg (Forschungsprojekt HiMAT an der Universität Innsbruck, EU-Leader13), Diebsschlössleweg, Erinnerungsplatz Silbertal (mit Geschichtswerkstatt Silbertal), Archäologie im Gauertal (Universität Innsbruck), Zeitzeugenund Fotodatenbank (mit Stand Montafon und Land Vorarlberg) uvm. 2010 bedeutete hinsichtlich der
Anzahl der Besucherinnen und Besucher ein nicht angestrebtes Rekordjahr. 19.500 Interessierte besuchten die Museen und Veranstaltungen der Montafoner Museen, womit gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von etwa 16 Prozent verzeichnet werden kann. Herausgehoben darf an dieser Stelle das Museum in Gaschurn werden, das eine mehr als 50prozentige Steigerung zu vermelden hat. Der Mitgliederstand des Heimatschutzvereins beträgt inzwischen rund 850. Der Dank gilt an dieser Stelle allen, die mitgeholfen haben ... das sind die rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Fördergeber und die Sponsoren sowie alle Mitglieder des Vereins.
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Vereine
Tschaggunser Fasnatumzug 2011
Bei strahlendem Wetter konnte der Fasnatumzug 2011 durchgeführt werden. Beinahe 50 Gruppen mit insgesamt 930 Teilnehmern mit aufwändig gestalteten Themen zogen durch die GOLA-GASS. Dieser größte Umzug im Montafon fand auch entsprechenden Beifall der zahlreichen Zuseher. Äußerst erfreulich ist, dass sich nicht „Lärmwagen“ am Umzug beteiligten, sondern sich jede einzelne Gruppe um ein wirkliches Faschingsthema bemühte und dies mit viel Aufwand und Ideenreichtum umsetzte. Ein ganz besonderer Dank gilt auch unseren Kindergärten und Volksschulen samt Betreuungspersonen und Eltern. Durch ihr Mittun und die sichtliche Freude der Kinder an der Fasnat wird das bunte Bild der Narrenschar jedes Mal erfreulich aufgewertet. Nicht verabsäumen möchten wir, uns bei der Gemeinde und speziell beim Gemeindebauhof für die entgegengebrachte Unterstützung zu bedanken. Ein spezieller Dank gilt auch unserem Frächter Reinhard Stüttler, der uns bei der Beflaggung bzw. bei der Abnahme der Fahnen sein Fahrzeug samt Kran zur Verfügung gestellt hat. Die „Golnis“ haben aber nicht nur den Tschaggunser Umzug organisiert, sondern waren auch selbst mit einer Gruppe bei 5 Umzügen in der Talschaft vertreten und leisteten dadurch, wie wir meinen, einen wertvollen Beitrag für das kulturelle und gesellschaftliche Leben in unserem Tal. Für den Ausklang nach den Umzügen fanden wir uns jeweils in einem Tschaggunser Gastronomiebetrieb ein und bedankten uns auf diesem Wege nochmals bei allen für die freundliche Aufnahme. Am Rosenmontag wurde, selbstverständlich maskiert, das Schigebiet Golm samt Gastronomie besucht und am Faschingdienstag bewirtete der Verein wiederum einen Stand im Foyer im Gemeindezentrum Tschagguns. Obmann Heinz Fritz und seine Golnis
Die Romplbötz, gefolgt von der Funkenzunft Bludenz
Schruns-Tschagguns-Tourismus als „Göndili“
Die Partener Latschasorri gaben auf dem Pausenplatz mächtig Gas
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Der Kindergarten Tschagguns als Rasselbande
Vereine
Jahreshauptversammlung des Österreichischen Alpenvereines Bezirk Montafon
Jahreshauptversammlung, in der Regel stellen wir uns darunter ein „notwendiges Übel“ vor, das halt zum Vereinsleben gehört. Deshalb versuchen wir schon seit Jahren, den nach dem Vereinsgesetz notwendigen „formellen Teil“ möglichst kurz zu halten, damit anschließend genug Zeit für die Geselligkeit bleibt. Erfreulicherweise zählt dieser Abend für viele Mitglieder zu einem fixen Termin. Doch zuerst zum formellen Teil dieser Versammlung am 5.1.2011 im Schrunser Pfarrsaal. Die Rückblicke der Funktionäre zeigen das breite Arbeitsspektrum unseres Vereins. Ob als Kassier im „stillen Kämmerlein“ (wie Judith), als Wegwart, wie Johannes, Richard und Walter, oft auch alleine unterwegs, als Hüttenwart (Heinrich Hueterhütte, Manfred) oder als Tourenverantwortliche (Hermi, Florian, Ralf, Günther und Dieter) auf Führungsbergtouren mit oft einer stattlichen Anzahl von Teilnehmern, als Vorturner (Toni) beim wöchentlichen Fitnesstraining, als Jugendleiterin (Karoline, Birgit, Andrea) beim Kinderklettern in der Turnhalle mit Kletterwand, als Jungmannschaftsleiter (Simon) beim alpinen Klettern. Alle sind letztendlich für das Gelingen unseres Vereinslebens verantwortlich. So sind diese Versammlungen auch ein Treffen mit einem Jahresrückblick, Erinnerungen an viele schöne Stunden, und auch ein Ausblick auf die Zukunft. Und es ist erfreulich, wenn der bisherige Obmann (Franz) von den Erfolgen des gesamten Teams berichten kann. Auf die Details soll hier nicht eingegangen werden, diese werden laufend auf unserer Homepage veröffentlicht, auch mit Fotos zu den Aktivitäten. Wie auch in vielen Vereinen wird es auch bei uns immer schwieriger, die Stelle des Obmanns zu besetzen, zumal auf diesem oft die meiste Verantwortung
ÖAV – Schitour in der Silvretta © ÖAV, Franz Haag
lastet. Lösungen wurden gesucht und gefunden, Neuwahlen durchgeführt. Statt eines einzelnen Obmanns leitet nun ein Führungsteam die Geschicke des Vereins, die Zuständigkeiten innerhalb des Vorstandes wurden aufgeteilt. Dieter ist der Sprecher nach außen, gleichzeitig auch Alpinreferent. Toni der „Herr“ über die Kletterwand in der SMS Schruns-Dorf, Judith die bewährte Schatzmeisterin, Karoline Jugendteamleiterin, und Franz, der sich um organisatorische Belange kümmert. Die Funktion des Alpinreferenten gab es bisher nicht, das Bemühen des Hauptvereins um eine optimale Ausbildung der Tourenführer manifestiert sich auch an dieser neuen Funktion. Ein Beispiel dazu: Bereits Tradition hat die Anfang Jänner durchgeführte Grundausbildung über das richtige Verhalten im winterlichen
Hochgebirge, Details dazu sind auf unserer Homepage ersichtlich. (www. alpenverein.at / Sektion Vorarlberg / Bezirk Montafon) An dieser Stelle danken wir auch der Gemeinde Tschagguns, namentlich Bürgermeister Herbert Bitschnau, dass solche Treffen im Veranstaltungsraum der „Alti Gme“ durchgeführt werden können, Herbert hat uns unkompliziert sofort geholfen. Nach dem offiziellen Teil der Versammlung zeigte uns Florian Bilder von einer Skibesteigung des „MUSTAGH - ATA“ (7.546 m, China). Immer wieder zieht es einzelne Mitglieder unseres Vereins auch in die Berge der Welt. Die Bilder von Florian zeigen dies in beeindruckender Weise.
Franz Haag Vorstand ÖAV Montafon
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Vereine Damenfußball beim SC St. Gallenkirch
Endlich bekommt man im Montafon wieder spannenden Frauenfußball zu sehen! Der SC St. Gallenkirch hat sich ein Herz genommen und in Kooperation mit dem SK Bürs eine Damenmannschaft gegründet. Dieses engagierte Team spielt im Frühjahr in der Damen-Landesliga und begann bereits Mitte Jänner mit dem Hallentraining bzw. der Vorbereitung für die Frühjahrssaison! Trainiert wird das neue Team von Susanne Stoffels, einer ehemaligen Fußballspielerin (deutsche Landesliga) und ambitionierten und erfahrenen Trainerin. Das Ziel des SC St. Gallenkirch unter Walter Summer ist es, den Frauenfußball im Montafon zu etablieren und salonfähig zu machen. Es soll eine nachhaltige Aufbauarbeit geleistet werden und somit auch den Mädchen (von klein auf) und Frauen eine Möglichkeit geboten werden, ihrem Hobby – dem Fußball – nachzugehen. Damit hier eine breite Basis geschaffen und nachhaltig gearbeitet werden kann, startet der SC den Versuch, neben
© SC St. Gallenkirch
der Damenmannschaft, auch eine Mädchen-Nachwuchsmannschaft aufzubauen. Dieses Nachwuchsteam soll dann im kommenden Herbst ebenfalls in den Meisterschaftsbetrieb einsteigen. Daher ist der Sportclub auf der Suche nach fußballbegeisterten Mädchen und Damen, die Freude am Fußball haben und ein Teil dieses Projektes werden wollen. Alle Mädchen und Damen (egal welchen Alters!!!), die mehr über den Mädchen- und/ oder Damenfußball wissen oder sich einfach alles einmal bei einem Training ansehen möchten, können sich gerne unter scstgallenkirch@aon.at oder bei Susanne Stoffels unter 0664/1263422 melden. Auch Sponsoren, die unserer Idee etwas abgewinnen und unsere
Arbeit unterstützen wollen, können sich für weitere, unverbindliche Informationen melden. Wir hoffen, dass sich viele interessierte Mädchen und Damen melden. Traut euch und nützt die Chance, diese Sportart nun auch im Montafon auszuüben. Das Hallentraining findet vorerst jeden Donnerstag von 18:00 bis 19:30 Uhr in der Turnhalle der MS Innermontafon, Gortipohl statt. Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen. Kontakt: Trainerin Susanne Stoffels Mail: stoffels66@vol.at Handy: 0664/1263422 Obmann Walter Summer Mail: scstgallenkirch@aon.at Handy: 0699/14121495
„Energy-Power-Camp“ vom 15.-22. April 2011
Die Offene Jugendarbeit Montafon lädt dieses Jahr zur "energiegeladenen" Jugendbegegnung ein. Im Rahmen des EU-Förderprogramms „Youth in Action“ werden Jugendliche aus Finnland, Spanien und dem Montafon eingeladen, sich gemeinam eine Woche lang mit Fragen zum eigenen Energiebewusstsein und alternativen Energien auseinanderzusetzen. Neben dem abwechslungsreichen Programm wie verschiedenen Ausflügen (Naturwärme Montafon, Kraftwerk „Kops 2“), Dikussionen, Spielen und sportlichen
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Aktivitäten kommen Spaß, genügend Freizeit und länderspezifische, kulinarische Genüsse natürlich auch nicht zu kurz. ACHTUNG: Es stehen noch wenige Restplätze zur Verfügung. Anmeldung und nähere Informationen unter:
Offene Jugendarbeit Montafon Heino Mangeng, 0664/8240270 office@o-jam.at 18. April,18 Uhr Elterninformationsabend im JAM
Die kommenden Jugendbegegnungen stehen ganz im Zeichen des Themas Energie
Vereine EHC Aktivpark Montafon - Rückblick 2010/11 und Ausblick
Die Kampfmannschaft des EHC belegte in der Landesklasse im Endklassement den ausgezeichneten 2. Platz
(sm) Die Eishockey-Saison 2010/11 nähert sich schön langsam dem Ende zu und somit ist Zeit für eine kurze Rückschau.
Zuallererst möchte der Vorstand des EHC Aktivpark Montafon den zahlreich engagierten Eltern unserer Nachwuchsspieler danken für die vielen Stunden ehrenamtlicher Mitarbeit. Ihr Engagement ist die Grundlage für die erfolgreiche Jugendarbeit im Verein. Ein Dankeschön geht an das bewährte EHC-Gastro-Team, welches bei Sport- und Gesellschaftsveranstaltungen stets der gute Geist ist. Was wäre ein Eishockeyspiel ohne die Fans? Danke an die Fangemeinde, die seit Jahren dem Verein die Treue hält. Danke den Spielern, Trainern und Betreuern der Kampfmannschaft für ihren Einsatz. Kameradschaft, qualifizierte Trainer und Kontinuität ist das Markenzeichen des EHC Aktivpark Montafon. Ein Dankeschön an die zahlreichen öffentlichen und privaten Sponsoren und Förderer des Vereins. Ihr Obolus ermöglicht erst den Spielbetrieb. Damit vor den Kulissen etwas passiert, ist hinter den Kulissen gehörig Arbeit zu leisten. In diesem Sinne ein herzliches Dankeschön an den Vereinsvorstand!
Schwerpunkt Nachwuchsarbeit
zum Erlernen des schnellsten Mannschaftssports zu bieten, entspricht die Schwerpunktsetzung im Verein. Allein in dieser Saison haben 30 Kinder mit Eishockey neu angefangen. Bei den Kleinen kommt es vorrangig nicht auf Leistung an, sondern auf die Weckung der Spielfreude. Besonderen Anklang fand das „Learn to play“-Programm des Eishockeyverbandes. Bei zahlreichen Turnieren auf eigenem Eis oder auswärts im Land und im angrenzenden Bodenseeraum konnten wertvolle Erfahrungen gesammelt werden. Für die etwas Größeren ist in der kommenden Saison die Teilnahme an der Ostschweizer Meisterschaft vorgesehen.
Vorarlberger Vizemeister
wir den Vorjahresmeister HC Samina Rankweil aus. Finalgegner war dann der SC Hohenems. Nach einer hauchdünnen 8:7 Niederlage auswärts fehlte uns auch im Heimspiel das notwendige Quäntchen Spielglück. Das 4:5 auf der Anzeigetafel nach der Schlusssirene bedeutet für unser Team den Vizemeistertitel 2010/11. Obmann Peter Grauf zum Finalspiel: „Wir haben heute eine tolle Kulisse gehabt. Das Publikum erlebte Spannung pur bis zur letzten Sekunde. Gratulation unserem Team zur Erreichung des Saisonziels. Leider haben wir das entscheidende Tor nicht geschossen.“
Ausblick
Dem Wunsch, Kindern und Jugendlichen im Montafon die Möglichkeit
Der eingeschlagene Weg, den eigenen Nachwuchs in die Kampfmannschaft zu integrieren, hat sich als richtig erwiesen. Der EHC hat überwiegend „Eigenbau“-Spieler, die in der CS Create Liga (Vorarlbergliga) sich gut behaupten. Mangels eigenem Eis mussten im Herbst auswärts Trainingseinheiten absolviert werden. So verlief auch in der Saison 2010/2011 der Meisterschaftsauftakt durchwachsen. Nach einem Trainerwechsel ging es dann steil aufwärts. Die Zielsetzung, Meister oder Vizemeister zu werden, kam immer näher in Reichweite. Nach dem Grunddurchgang belegten wir Rang drei. Im Halbfinale schalteten
Im Hinblick auf die Jugendolympiade 2015 kommen mittelfristig auf den EHC gewaltige Aufgaben zu, da die Eishockeybewerbe im Aktivpark stattfinden und der Verein involviert sein wird. Baulich wird sich im Aktivpark einiges tun müssen, um den internationalen Vorgaben zu entsprechen. Vor diesem Hintergrund ist die Hauptversammlung im Juni mit den Neuwahlen der Vereinsorgane zu sehen. Für die kommende Saison 2011/2012 stellen die sportlichen Leiter bereits jetzt die Weichen. Nach einer Pause starten wir mit den Jungen in der Ostschweizer Meisterschaft. Die Kampfmannschaft wird im Sommer ein Trainingslager besuchen.
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Vereine Vereinsmeisterschaften 2011
Die Ski-Vereinsmeisterschaft des Wintersportvereines Tschagguns fand am 29.1.2011 bei besten Wetter- und Pistenbedingungen am Golm statt.
Es waren 32 Kinder, Schüler und Jugendliche sowie 43 Erwachsene am Start. Der Kurssetzer Dietrich Armin flaggte einen flüssigen und für alle gut zu meisternden Lauf aus. Wir gratulieren allen Läuferinnen und Läufern und ganz besonders dem Vereins-Schülermeister 2011 Hausberger Lukas, der Schüler- und zugleich auch Vereinsmeisterin 2011 Türtscher Lisa und dem Vereinsmeister 2011 Dietrich Daniel zu ihren hervorragenden Leistungen. Die Familienwertung (geringster Zeitunterschied) gewann die Schüler-Kaderläuferin Ess Maura mit ihrem Vater Dietmar. Gleich am nächsten Tag erfolgte der Startschuss für die diesjährige Rodel-Vereinsmeisterschaft und auch hier konnten über 70 Teilnehmer begrüßt werden. Die Rodelbahn von Latschau nach Vandans war bestens präpariert und wurde von Keßler Thomas in der Rennklasse mit Tagesbestzeit bewältigt. Wir beglückwünschen alle Starterinnen und Starter zu ihren tollen Ergebnissen und im Speziellen die Schülervereinsmeister 2011 Türtscher Viktoria und Hausberger Lukas sowie die Vereinsmeister 2011 der Volksrodel-Klassen Konzett Ulrike und Schuler Hubert. Die beliebte Mannschaftswertung gewann das Team „Hexenschuss“ mit Bitschnau Robert, Türtscher Peter, Türtscher Margit und Türtscher Viktoria. Wir danken den vielen Helferinnen und Helfern für ihre tatkräftige sowie den zahlreichen Sponsoren für ihre großzügige Unterstützung. Alle Ergebnisse finden Sie auf unserer Homepage unter www.wsv-tschagguns.at
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Im Bild v.l.: Emma Amann, Mona Pfefferkorn, Sandra Fleisch und Lena Pfefferkorn
Bestens gelaunte Teilnehmer bei der Rodel-Vereinsmeisterschaft
Das Team „Hexenschuss“, v.l.: Viktoria und Margit Türtscher, hintere Reihe v.l.: Robert Bitschnau und Peter Türtscher
Vereine WILU-Raiffeisencup
Bei dem vom WSV Tschagguns durchgeführten 4. SC Montafon WILU-Raiffeisencup starteten über 140 Nachwuchsrennläufer aus dem ganzen Montafon bei besten Wetterund Schneebedingungen. Für die 16 Gruppen der Kinder-, Schüler- und Jugendklassen hatte Armin Dietrich einen tollen Combi-Race (= ein Torlauf mit verschiedenen Elementen aus Slalom- und Riesentorlauf für Kinderläufer bzw. aus Elementen von Riesentorlauf und Super-G für die Schüler-, Jugend- und Kinder-5Starter) ausgeflaggt. Eine Steilkurve und eine spektakuläre Schanze im unteren Drittel sorgten für Spannung bei allen mutigen Rennläufern und auch bei den zahlreichen Zuschauern. Herzlichen Glückwunsch den Erstplatzierten aus Tschagguns, in ihren Klassen: Bitschnau Alisa (WSV Tschagguns)Bitschnau Oskar (WSV Tschagguns)- Wandruschka Leon (WSV Tschagguns)Tschohl Felix (WSV Tschagguns)Dietrich Daniel (WSV Tschagguns)
Weitere Platzierungen finden Sie unter www.wsv-tschagguns.at. Wir danken den Bediensteten der Golmerbahn für die Hilfe beim Transport sowie dem Pistenteam für die bestens
präparierte Rennstrecke, der Bergret tung Schruns-Tschagguns, den Rennfunktionären und allen Helfern, die vor, nach und während der Veranstaltung im Einsatz waren.
Trainingswoche des Wintersportvereines Tschagguns
Ihre schönste und aufregendste Woche im Trainingsjahr haben 21 Kaderläufer vom 13. – 18. Februar 2011 wieder auf der Bielerhöhe verbracht. Das Wetter war herrlich, die Trainingsbedingungen trotz der geringen Schneelage perfekt und der Sportsgeist war bei allen Teilnehmern von Anfang an dabei.
Am Dienstag durften alle Rennläufer
mit ihren Betreuern zum Schitraining nach Galtür. Diese Abwechslung wird wohl noch lange in Erinnerung bleiben, vor allem die Speedstrecke und die unzähligen Schi- und Trainingsattraktionen ließen die Herzen höher schlagen. Unvergesslich bleibt sicher auch die Sonnenuntergangstour auf die Bielerspitze, die Spielabende und natürlich die traditionelle Abschlussdisco.
Ein großer Dank für die schönen Tage gilt der Familie Oberschmid vom Haus Piz Buin für die tolle Verpflegung und Unterkunft, den Bediensteten der Vermuntbahn für die perfekte Pistenpräparierung und Bereitstellung der Trainingsstrecke und ein ganz besonderes Vergelt’s Gott den Trainern und Betreuern Robert, Herbert, Bianca, Carmen und Juffi.
Die Kinder und Trainer des Wintersportvereins beim Trainingslager auf der Bielerhöhe
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Vereine VSV-Rennen am Golm
Am Sonntag, dem 23.01. 2011 fand bei strahlendem Sonnenschein und eiskalten Temperaturen das 4. VSV 38 Diezano Landesskirennen 2011 statt.
Zahlreiche Helfer und Funktionä38 re des WSV Tschagguns waren im
Einsatz und für den Aufbau, den zu ihren hervorragenden LeistunAbbau, die Verpflegung und diegen und bedanken uns recht herzlich Renndurchführung verantwortlich. bei allen, die VERANSTALTUNGEN wesentlich zur AusDas Rennen wurde in zwei Durchtragung dieser hervorragenden gängen ausgeführt und fand auf Veranstaltung beigetragen haben. der anspruchsvollen Anita Wachter TERMINE – www.vjaege Weltcupstrecke statt. Wir gratulieVERANSTALTUNGEN Ergebnisse für dieses Rennen März / A Alle ren allen Läufern und Läuferinnen finden sie unter www.vski.at
März 2011:
■ TERMINE – www.vjaegerschaft.at Freitag, 4. März: ■ Sam Jägerkränzle, Bezirk Dorn-
April
■ Freitag, 4. März: ■ Samstag, 2. Apri ger Jägerkränzle, Bezirk DornAusbildung zur ■ Freitag, 11. birn, Gasthof „Krone“ März: gen Person, Vora Bezirksversammlungger Jägerschule ■ Fre ■ Freitag, 11. März: und Hegeschau DornSam Bezirksversammlung ■ birn, „Kolpinghaus“ Freitag, 8. AprilD 3. und Hegeschau DornSamstag, 9. Apri foru birn, „Kolpinghaus“ 3. Denzlinger W An ■ Freitag, 18. März bis forum: Wildsc