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SIB 2011 39
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Zugestellt durch Post.at SCHRUNS IM BILDE + + AMTLICHE MITTEILUNGEN DER MARKTGEMEINDE SCHRUNS + + N o 39 | 20.10.2011 GEMEINDE . . . . . . . . . NEUGIERIG . . . . . . . . VERANSTALTUNGEN . GEMEINDE Volksabstimmung Museumsneubau am 20. November 2011: Stimmberechtigt sind alle Personen, die am Stichtag, 20. September 2011 Landesbürger (österreichische Staatsbürger, die in einer Gemeinde des Landes Vorarlberg ihren Hauptwohnsitz haben) oder ausländische Unionsbürger sind, im Abstimmungsgebiet den Hauptwohnsitz haben, vom Wahlrecht zur Gemeindevertretung nicht ausgeschlossen sind und spätestens am Tag der Volksabstimmung das 16. Lebensjahr vollendet haben. Das Wählerverzeichnis liegt noch bis Do, 20.10., während der vormittägigen Amtsstunden von 08.00 bis 12.00 Uhr in der polizeilichen Meldestelle auf. Anspruch auf Ausstellung von Stimmkarten haben Stimmberechtigte, die wegen Ortsabwesenheit, im Ausland oder aus gesund- heitlichen Gründen das Abstimmungslokal nicht aufsuchen können. Volksbegehren Bildungsinitiative: Das Bundesministerium für Inneres hat einem Antrag auf Einleitung des Verfahrens für ein Volksbegehren mit der Bezeichnung „Bildungsinitiative“ stattgegeben. Text des Volksbegehrens: Wir fordern mittels bundes (verfassungs) gesetzlicher Regelung ein faires, effizientes und weltoffenes Bildungssystem, das vom Kleinkind an alle Begabungen fördert und Schwächen ausgleicht, autonome Schulen unter Einbeziehung der SchulpartnerInnen und ohne Parteieneinfluss, eine leistungsdifferenzierte, hochwertige gemeinsame Schule bis zum Ende der Schulpflicht und ein Angebot von ganztägigen Bildungsseinrichtungen, eine Aufwertung des LehrerInnenberufs und die stetige Erhöhung der staatlichen Finanzierung für Universitäten auf 2% des BIP bis 2020. Begründung: Bildung bestimmt die Zukunft jedes / jeder Einzelnen, somit der Gesellschaft insgesamt und ihres wirtschaftlichen Wohlstandes. Wir sind ein Land ohne Rohstoffe, die Fähigkeiten unserer Jugend sind eine wichtige Voraus- setzung für unsere Zukunft. Diese bestmöglich durch Bildung zu entwickeln, ist auch Ausdruck von Generationengerechtigkeit. Aufgrund des dramatischen Qualitätsverlustes wird unser Bildungssystem diesen Anforderungen und Zielen nur unzulänglich gerecht. Daher muss es radikal geändert werden. Es gilt, das Bildungsniveau so rasch wie möglich deutlich anzuheben und die Leistungsfähigkeit des Bildungssystems zu steigern. Ein faires, effizientes und weltoffenes Bildungssystem muss auch größtmögliche Chancengleichheit für alle eröffnen. Es geht um Österreich und seine Zukunft. Österreich darf nicht sitzen bleiben! Stichtag: Donnerstag, 29. September 2011. Eintragungsberechtigt sind alle Frauen und Männer, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, in einer Gemeinde des Bundesgebietes den Hauptwohnsitz haben, mit Ablauf des letzten Tages des Eintragungszeitraumes (10. November 2011) das 16. Lebensjahr vollendet haben und vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen sind. Stimmberechtigte, die ihren Hauptwohnsitz nicht in dieser Gemeinde haben, benötigen zur Ausübung ihres Stimmrechts eine Stimmkarte. Die Eintragungslisten liegen während des Eintragungszeitraumes im Meldeamt der Marktgemeinde Schruns auf. Während diesem Zeitraum kann in den Text des Volksbegehrens Einsicht genommen werden und durch einmalige eigenhändige Unterschrift in die Eintragungsliste Zustimmung erklärt werden. € 1068,- bei Ehepaaren, Lebensgemeinschaften oder 2 in einem gemeinsamen Haushalt lebenden erwachsenen Personen, € 1.575,- und jeder weiteren Person im Haushalt (insbesondere Kinder) je € 133,-. In diesen Beträgen ist eine allfällige Wohnbeihilfe bereits enthalten und kann somit nicht zusätzlich berücksichtigt werden. Jede Person mit Hauptwohnsitz in der Gemeinde bzw. jeder Haushalt erhält auf Antrag, sofern nicht bereits Unterstützung aus Mitteln der Mindestsicherung oder Grundversorgung erfolgt und die jeweilige Einkommensgrenze nicht überschritten wird, für die Heizperiode einmalig € 250,-. Recyclinghof Info, Zusätzliche Öffnungszeiten im Recyclinghof: Aufgrund der vergangenen Straßensperre hat der Recyclinghof am Do, 20.10. zusätzlich von 08.00 bis 12.00 Uhr geöffnet! Ansonsten gelten die gewohnten Öffnungszeiten. NEUGIERIG Umfangreiches Kursangebot der Volkshochschule Bludenz im Aktuellen „Aus Schruns“ und unter: http://www.vhs-bludenz.at/ oder unter Tel.: 05552 / 65205. Apfelspezialitäten im Cafe Frederick – bis einschließlich 30. Oktober geöffnet. Seniorenbund - Jasser aufgepaßt: Ab Mi, 19.10. um 13.30 Uhr beginnen wir wieder unseren Mittwochjass im Gasthaus „Löwen“ in Tschagguns. Die Eintragung hat außerdem den Familien- und Vornamen sowie das Geburtsdatum des/der Stimmberechtigten zu enthalten. Unterstützungserklärungen, welche bereits unterschrieben wurden, werden mitberechnet. Eintragungen können an nachstehend angeführten Zeiten vorgenommen werden: Do, 03.11. von 08.00 bis 20.00 Uhr Fr, 04.11. von 08.00 bis 16.00 Uhr Sa, 05.11. von 08.00 bis 12.00 Uhr So, 06.11. von 08.00 bis 12.00 Uhr Mo, 07.11. von 08.00 bis 16.00 Uhr Di, 08.11. von 08.00 bis 20.00 Uhr Mi, 09.11. von 08.00 bis 16.00 Uhr Do, 10.11. von 08.00 bis 16.00 Uhr. Astoria Pub Schruns sucht freundliche und nette Bedienung (kann auch angelernt werden) in Teilzeit oder Vollzeit von 19.00 bis 01.00 Uhr, ab Mitte September. Tel.: 0650 / 3385882. Gesucht: 1x im Monat 3 Stunden! Wir vom Sozialkreis haben die einmalige Chance, das Flohmarkt – Lädili beim Josefsheim vom Tierschutzverein sofort zu übernehmen. Die Einnahmen kommen ausschließlich Menschen in Notsituationen Heizkostenzuschuss: Das monatliche Nettoeinkommen bei einer alleinstehenden oder alleinerziehenden Person beträgt höchstens in unserer Nähe zugute. Dazu suchen wir dringend Frauen, die Freude am Helfen haben und bereit sind, einmal im Monat an einem Nachmittag drei Stunden im neuen Flohmarkt – Team mitzuarbeiten. Bitte gebt euch einen Ruck und meldet euch bei Elisabeth Trippolt, Tel.: 0650 / 7416103 oder Anni Kohlross, Tel.: 0664 / 9756528! von 19.00 bis 21.30 Uhr statt. Aktivpark Stöbli: Ab 25.10. von Di bis So jeweils von 13.30 bis 22.00 Uhr geöffnet. 13.00 | Bahnhof Schruns 20 do Seniorenbund Wanderung 20.00 | Pfarrbücherei Schruns Vortrag: Wie Bücher die Sprachentwicklung unterstützen können Vorarlberger Seniorenbund Schruns – Tschagguns – Bartholomäberg, Programm Wanderung Schruns – Batschief – Vandans, am Do, 20.10., Treffpunkt um 13.00 Uhr beim Bhf Schruns. Infos und Veranstaltungen unter www.mitdabei.at Eislaufen macht Spass! Wir laden Dich zur Schnupperstunde beim Eislaufverein Montafon ein. Termine: Di, 25.10. und Do, 27.10. jeweils von 16.15 bis 17.15 Uhr sowie Sa, 29.10. von 09.30 bis 10.30 Uhr bei der überdachten Kunsteisbahn, Aktivpark Montafon. Anmeldung erforderlich bei Ingrid Mathies unter Tel.: 0664 / 1271845. Im Preis von € 7,- inbegriffen: Trainingskosten für 1 Stunde mit einem Trainer des EVM, Leihgebühren für die vereinseigenen Eislaufschuhe und Benutzungsgebühren für den Eislaufplatz. Der Verein übernimmt keinerlei Haftung bei Unfällen oder Verletzungen. Wenn es Dir gefällt, werde Mitglied bei uns – wir freuen uns auf Dich! www.eislaufverein-montafon.at 10.00 | Messepark Dornbirn Blut – Typisierungsaktion 21 fr 20.00 | Pfarrbücherei Schruns „Halloween Basteln“ 20.00 | Kulturbühne Schruns Konzert „Millions of Dreads“ 10.00 | Messepark Dornbirn Blut – Typisierungsaktion 16.00 | Aktivpark Montafon Kürbisfest Veranstaltungen zu „Österreich liest“ in Schruns: Do, 20.10. um 20.00 Uhr Vortrag von Kathrin Küng „Wie Bücher die Sprachentwicklung unterstützen können“ in der BüchereiSpielothek der Pfarre Schruns. Eintritt: € 5,- Fr, 21.10. um 20.00 Uhr Halloween Basteln. Mitzubringen: Schere, Klebstoff sowie Buntstifte. Materialkosten: € 6,- In der Bücherei - Spielothek der Pfarre Schruns (Anmeldung erwünscht, Tel.: 0664 / 7675575). Sa, 22.10. um 20.00 Uhr Christian Mähr liest aus seinem Buch „Das unsagbar Gute“, Eintritt: € 8,- im Pfarrsaal Schruns. Einladung zur Lesung „Streif den Tag ins Nachtgras“ oder: „Dass der Welt ein Stützrad fehlt“, Gedichte von Karin Tarabochia, am Mi, 26.10. um 14.30 Uhr in der Reha Klinik Schruns. Musikalische Begleitung: Brigitte Riedmann, Maheshwar Wolfgang Riedmann, Hubert Sander und Peter Vigl. Eintritt: Freiwillige Spenden. Veranstaltung vom Kulturverein Illitz. 22 sa 18.00 | Haus d. Gastes Schruns Christus Gem. Montafon, Lobpreis – Gottesdienst 18.30 | Kloster Gauenstein Wortgottesdienst 20.00 | Pfarrsaal Schruns Lesung: Christian Mähr der fotograf / Andreas KÜNK, Fotowerkstatt hat vom 20.10. bis 27.11. geschlossen. Terminvereinbarungen sind unter Tel.: 75677 möglich! Blut – Typisierungsaktion, am Fr, 21. und Sa, 22.10. von 10.00 bis 18.00 Uhr im Messepark Dornbirn. Kontakt: Susanne Marosch, Tel.: 0650/8210322, www.gebenfuerleben.at Geben für Leben und „Stunde des Herzens“. Ausstellungsabschluß mit Kaffee und Kuchen am Mi, 26.10. von 15.00 bis 18.00 Uhr in den Museen, Schruns, Bartholomäberg, Silbertal u. Gaschurn. Alle vier Montafoner Museen bieten Ihnen am Nationalfeiertag eine der letzten Gelegenheiten, Einblicke in die laufenden Sonderausstellungen zu nehmen: Gaschurn: Urlaubsgrüße aus dem Montafon – Das Tal auf Ansichtskarten und privaten Reisefotos; Silbertal: Johann Bitschnau – Erinnerungen eines Silbertaler Lehrers; Bartholomäberg: Die Welt des Luzius Hauser. Ein Einblick in Seelsorge, Hexenverfolgung, Wunderheilungen und Gegenreformation im Montafon im 17. Jahrhundert; Schruns: „Wie ein staubiger Komet“ – Bilder zur Geschichte der Mobilität im Montafon. www.montafoner-museen.at 24 mo 14.00 | ehem. Josefsheim Elternberatung 16.15 | Aktivpark Montafon Eislaufverein Schnuppern 14.30 | Reha Klinik Schruns 25 di Kürbisfest im Aktivpark Montafon am Sa, 22.10. ab 16.00 Uhr im Erlebniswald des Aktivparks. Am Lagerfeuer kann man sich nach dem Kürbisschnitzen mit Marshmallows, Kastanien oder einem köstlichen Punsch stärken. Spaß und Unterhaltung ist garantiert. Teilnehmergebühr EUR 7,- pro Kind, Anmeldung unter Tel.: 72166 - 0. oder info@schruns-tschagguns.at erbeten. 26 mi „Streif den Tag ins Nachtgras“ 15.00 | Montafoner Museen Ausstellungsabschluß 14.45/17.00 | Pfarrsaal Schruns 27 do Hip – Hop Kurs 16.15 | Aktivpark Montafon Eislaufverein Schnuppern 09.30 | Aktivpark Montafon Kunsteisbahn Saisonsstart mit Publikumslaufen täglich ab Mo, 24.10. im Aktivpark Montafon. Bis Mitte März verwandelt sich die große Zelthalle im Aktivpark in einen 1.800 m² großen Wintertraum für Eisflitzer, Eisstockschießer und Hockey- Gladiatoren. Beim Kauf einer Saisonkarte bei der Kunsteisbahn im Aktivpark Montafon vom 24. bis 31.10.2011 erhalten Sie 20 % Ermäßigung. Öffnungszeiten: Im Oktober: Ab 24.10. täglich von 13.30 bis 16.00 Uhr geöffnet. Kein Publikumslauf am 1. November 2011. Die erste Eisdisco in dieser Saison findet am 29.12. Hip – Hop Kurs, von Do, 27. bis Sa, 29.10. Anfänger von 14.45 bis 16.45 Uhr, Fortgeschrittene von 17.00 bis 19.00 Uhr im Pfarrsaal Schruns. Preis: € 20,- / Mitglieder € 18,- Anmeldung und Infos bei Naemi Sander, Tel.: 0664 / 7934633 oder www.sprungvoll.at VERANSTALTUNGEN vom 20. bis 30. Oktober 29 sa Eislaufverein Schnuppern 18.30 | Kloster Gauenstein Wortgottesdienst 30 so 09.45 | Haus d. Gastes Schruns Christus Gem. Montafon, Lobpreis – Gottesdienst Impressum Herausgeber: Marktgemeinde Schruns, Christoph Wirnsberger, Tel 05556/72435-101, Fax, 05556/72435-109, schrunsimbilde@schruns.at Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Karl Hueber


SIB 2011 38
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Zugestellt durch Post.at SCHRUNS IM BILDE + + AMTLICHE MITTEILUNGEN DER MARKTGEMEINDE SCHRUNS + + N o 38 | 13.10.2011 GEMEINDE . . . . . . . . . NEUGIERIG . . . . . . . . VERANSTALTUNGEN . GEMEINDE Volksabstimmung Museumsneubau am 20. November 2011: Stimmberechtigt sind alle Personen, die am Stichtag, 20. September 2011 Landesbürger (österreichische Staatsbürger, die in einer Gemeinde des Landes Vorarlberg ihren Hauptwohnsitz haben) oder ausländische Unionsbürger sind, im Abstimmungsgebiet den Hauptwohnsitz haben, vom Wahlrecht zur Gemeindevertretung nicht ausgeschlossen sind und spätestens am Tag der Volksabstimmung das 16. Lebensjahr vollendet haben. Das Wählerverzeichnis liegt von Di, 11.10. bis einschl. Do, 20.10., täglich während der vormittägigen Amtsstunden von 08.00 – 12.00 Uhr, Samstag und Sonntag, jedoch nur von 10.00 – 12.00 Uhr in der polizeilichen Meldestelle auf. Anspruch auf Ausstellung von Stimmkarten haben Stimmberechtigte, die wegen Ortsabwesenheit, im Ausland oder aus gesund- heitlichen Gründen das Abstimmungslokal nicht aufsuchen können. Volksbegehren Bildungsinitiative: Das Bundesministerium für Inneres hat einem Antrag auf Einleitung des Verfahrens für ein Volksbegehren mit der Bezeichnung „Bildungsinitiative“ stattgegeben. Text des Volksbegehrens: Wir fordern mittels bundes (verfassungs) gesetzlicher Regelung ein faires, effizientes und weltoffenes Bildungssystem, das vom Kleinkind an alle Begabungen fördert und Schwächen ausgleicht, autonome Schulen unter Einbeziehung der SchulpartnerInnen und ohne Parteieneinfluss, eine leistungsdifferenzierte, hochwertige gemeinsame Schule bis zum Ende der Schulpflicht und ein Angebot von ganztägigen Bildungsseinrichtungen, eine Aufwertung des LehrerInnenberufs und die stetige Erhöhung der staatlichen Finanzierung für Universitäten auf 2% des BIP bis 2020. Begründung: Bildung bestimmt die Zukunft jedes/jeder Einzelnen, somit der Gesellschaft insgesamt und ihres wirtschaftlichen Wohlstandes. Wir sind ein Land ohne Rohstoffe, die Fähigkeiten unserer Jugend sind eine wichtige Voraus- setzung für unsere Zukunft. Diese bestmöglich durch Bildung zu entwickeln, ist auch Ausdruck von Generationengerechtigkeit. Aufgrund des dramatischen Qualitätsverlustes wird unser Bildungssystem diesen Anforderungen und Zielen nur unzulänglich gerecht. Daher muss es radikal geändert werden. Es gilt, das Bildungsniveau so rasch wie möglich deutlich anzuheben und die Leistungsfähigkeit des Bildungssystems zu steigern. Ein faires, effizientes und weltoffenes Bildungssystem muss auch größtmögliche Chancengleichheit für alle eröffnen. Es geht um Österreich und seine Zukunft. Österreich darf nicht sitzen bleiben! Stichtag: Donnerstag, 29. September 2011. Eintragungsberechtigt sind alle Frauen und Männer, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, in einer Gemeinde des Bundesgebietes den Hauptwohnsitz haben, mit Ablauf des letzten Tages des Eintragungszeitraumes (10. November 2011) das 16. Lebensjahr vollendet haben und vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen sind. Stimmberechtigte, die ihren Hauptwohnsitz nicht in dieser Gemeinde haben, benötigen zur Ausübung ihres Stimmrechts eine Stimmkarte. Die Eintragungslisten liegen während des Eintragungszeitraumes im Meldeamt der Marktgemeinde Schruns auf. Während diesem Zeitraum kann in den Text des Volksbegehrens Einsicht genommen werden und durch einmalige eigenhändige Unterschrift in die Eintragungsliste Zustimmung erklärt werden. sind alle Einkommensnachweise (Löhne, Gehälter, Renten, Pensionen, Leistungen aus der Arbeitslosen- und der Krankenversicherung, Wohnbeihilfen, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, das Kinderbetreuungsgeld und Lehrlingsentschädigungen). Recyclinghof Info, Zusätzliche Öffnungszeiten im Recyclinghof: Falls die Silbertalerstrasse nicht gesperrt ist, hat der Recyclinghof am Di, 18.10. und Do, 20.10. zusätzlich von 08.00 bis 12.00 Uhr geöffnet! Ansonsten gelten die gewohnten Öffnungszeiten. NEUGIERIG Gesucht: 1x im Monat 3 Stunden! Wir vom Sozialkreis haben die einmalige Chance, das Flohmarkt – Lädili beim Josefsheim vom Tierschutzverein sofort zu übernehmen. Die Einnahmen würden ausschließlich Menschen in Notsituationen in unserer Nähe zukommen. Dazu suchen wir dringend Frauen, die Freude am Helfen haben und bereit sind, einmal im Monat an einem Nachmittag drei Stunden im neuen Flohmarkt – Team mitzuarbeiten. Bitte gebt euch einen Ruck und meldet euch bei Elisabeth Trippolt, Tel.: 0650/7416103 oder Anni Kohlross, Tel.: 0664 / 9756528! Raumpflegerin gesucht: Zur Unterstützung für ältere Dame im Zentrum von Schruns, ca. 2 mal pro Woche, je eine Stunde (nicht Kochen bzw. Pflegen, lediglich zur Raumpflege). Tel.: 75491 oder 0699 / 1946788. Die Eintragung hat außerdem den Familien- und Vornamen sowie das Geburtsdatum des/der Stimmberechtigten zu enthalten. Unterstützungserklärungen, welche bereits unterschrieben wurden, werden mitberechnet. Eintragungen können an nachstehend angeführten Zeiten vorgenommen werden: Do, 03.11. von 08.00 bis 20.00 Uhr Fr, 04.11. von 08.00 bis 16.00 Uhr Sa, 05.11. von 08.00 bis 12.00 Uhr So, 06.11. von 08.00 bis 12.00 Uhr Mo, 07.11. von 08.00 bis 16.00 Uhr Di, 08.11. von 08.00 bis 20.00 Uhr Mi, 09.11. von 08.00 bis 16.00 Uhr Do, 10.11. von 08.00 bis 16.00 Uhr. 6. Schrunser Kunstnacht am Fr, 14.10., Kunstgenuss und Einkaufsvergnügen in Schruns. Der Abend steht im Zeichen des Kunstgenusses, Einkaufsvergnügens mit verlängerten Öffnungszeiten und nicht zuletzt der geselligen Unterhaltung. Um 18.00 Uhr findet am Kirchplatz die feierliche Eröffnung der Kunstnacht statt. Literaturabend von 19.00 bis 23.00 Uhr im Montafoner Heimatmuseum, Schruns. Autoren und Schreibkünstler des Vereins Klopfzeichen – Lorüns präsentieren sich und lesen aus ihren Werken. 8. Internationales Eishockey Superminiturnier am 15. und 16.10. treffen rund 400 Kinder aus der Schweiz, Deutschland, Italien, Slowakei und Österreich im Aktivpark Montafon freundschaftlich auffeinander. Heizkostenzuschuss 2011 / 2012: Ab Mo, 17.10.2011 bis Fr, 10.02.2012 kann der Heizkostenzuschuss beim Meldeamt während der Amtsstunden von 08.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr beantragt werden. Mitzubringen Obst- und Gartenbauverein Schruns Tschagguns, Wanderung über den Panoramaweg (Römerweg) von Bludenz über Montikel – Rungelin nach Braz am Sa, 15.10. ab Bahnhof Schruns um 10.03 Uhr, Bahnhof Tschagguns um 10.05 Uhr. Anmeldung bei Rebholz Gerhard, Tel.: 75935 oder Bitschnau Ingeborg, Tel.: 72598. Gehzeit ca. 3 Stunden. Fahrtkosten € 5,80, Senioren € 4,10. (nur bei Schönwetter). Die Teilnahme an dieser Wanderung erfolgt wieder auf eigenes Risiko und eigene Gefahr. Basteln. Mitzubringen: Schere, Klebstoff sowie Buntstifte. Materialkosten: € 6,In der Bücherei-Spielothek der Pfarre Schruns (Frühzeitige Anmeldung erwünscht, Tel.: 0664 / 7675575). Sa, 22.10. um 20.00 Uhr Christian Mähr liest aus seinem Buch „Das unsagbar Gute“, Eintritt: € 8,- im Pfarrsaal Schruns. 16 so 09.00 | Haus d. Gastes Schruns Christus Gem. Montafon, Brunch – Gottesdienst 17.00 | MS Schruns – Dorf Blutspendeaktion 09.00 | St. Gallenkirch 17 mo Wir suchen für die kommende Wintersaison 2011/12 ein/e Bedienung mit Inkasso Voll- oder Teilzeit mit 3, 4 oder 5 Tage Woche, Gasthof Sulzfluh, Salzgeber Alwin, Latschaustraße 41, 6774 Tschagguns 0664 / 19 21 678 oder 05556 / 73376. Gallimarkt 14.00 | Gemeindeamt Schruns SVA d. Bauern Sprechtag Boxen – Container zu vermieten. Höhe 2,36 m, 40 Zoll 12 m x 2,30 m & 20 Zoll 6 m x 2,31 m, T.: 0664/9224534. 18 di 16.00 | Pfarrbücherei Schruns „Komm, sing mit!“ 19.00 | Berbaumuseum Silbertal Vortrag Region und Amtsträger zwischen 1750 und 1850 Vorarlberger Seniorenbund Schruns – Tschagguns – Bartholomäberg, Programm Oktober: So, 16.10. Oktoberfest. Wir laden nicht nur unsere Mitglieder, sondern alle Tanzfreunde herzlich in den neuen Saal in Koblach „Dorf Mitte“ ein. Infos zur Bildung einer Fahrgemeinschaft unter Tel.: 0664 / 5606901. Eintritt € 8,- Wanderung Schruns – Batschief – Vandans, am Do, 20.10., Treffpunkt um 13.00 Uhr beim Bhf Schruns. Weitere Veranstaltungen und Infos unter www.mitdabei.at der fotograf / Andreas KÜNK, Fotowerkstatt hat vom 20.10. bis 27.11. geschlossen. Terminvereinbarungen sind unter Tel.: 75677 möglich! Kürbisfest im Aktivpark Montafon am Sa, 22.10. ab 16.00 Uhr im Erlebniswald des Aktivparks. Am Lagerfeuer kann man sich nach dem Kürbisschnitzen mit Marshmallows, Kastanien oder einem köstlichen Punsch stärken. Spaß und Unterhaltung ist garantiert. Teilnehmergebühr EUR 7,- pro Kind, Anmeldung unter info@schrunstschagguns.at erbeten, Tel.: 72166 - 0. 20.00 | Kulturbühne Schruns Komödie „Ausser Kontrolle“ 09.00 | Pfarrbücherei Schruns 19 mi Bücherei – Café 19.30 | Bücherei Stand Montafon Nacht – Café 13.00 | Bahnhof Schruns Seniorenbund Wanderung Zu verkaufen: Kompletten Frühstücksraum der letzten Herbst erneuert wurde, grosse Eckbank neu bezogen, Tische, Tischwäsche neutral, Stühle, Bilder, Theke, Getränkeautomat neu (Dosen) und eine komplette Kühlzelle mit Tiefkühler (Steckmodule) inkl. Agregat zu verkaufen. Besichtigung jederzeit möglich. Tel. 05556 / 72255. VERANSTALTUNGEN vom 13. bis 23. Oktober 17.00 | Frühmesshaus BBerg 20 do 20.00 | Pfarrbücherei Schruns Vortrag: Wie Bücher die Sprachentwicklung unterstützen können 20.30 | Kulturbühne Schruns Heimatabend 20.00 | Pfarrbücherei Schruns 13 do Präsentation d. Stubentäfers 20.30 | Kulturbühne Schruns Heimatabend Blutspendeaktion des österr. Roten Kreuzes: Blut Spenden rettet Leben, am Mo, 17.10. von 17.00 bis 20.30 Uhr in der MS Schruns – Dorf. Tel.: 0800 / 190190 oder www.blut.at Aus Liebe zum Menschen. 21 fr „Halloween Basteln“ 20.00 | Kulturbühne Schruns Konzert „Millions of Dreads“ 16.00 | Aktivpark Montafon Kürbisfest 18.00 | Haus d. Gastes Schruns Christus Gem. Montafon, 18.00 | Schruns Ortszentrum 14 fr Eröffnung 6. Kunstnacht 19.00 | Heimatmuseum Schruns Literaturabend 08.00 | Vandans Vandanser Gmesmarkt 08.30 | Rotkreuz Bludenz Schlaganfall – was nun? Veranstaltungen zu „Österreich liest“ in Schruns: Di, 18.10. um 16.00 Uhr. Komm, sing mit! Kinderkonzert mit Konrad Böning. In der Bücherei-Spielothek der Pfarre Schruns, Eintritt: € 3,- Kinder, € 5,- Erw., € 12,Familien. Mi, 19.10. um 09.00 Uhr Bücherei – Cafe, Musikalische Reise um die Welt. In der Bücherei-Spielothek der Pfarre Schruns. Nacht – Cafe, Hörbücher genießen um 19.30 Uhr in der Bücherei Stand Montafon. Do, 20.10. um 20.00 Uhr Vortrag von Kathrin Küng „Wie Bücher die Sprachentwicklung unterstützen können“ in der BüchereiSpielothek der Pfarre Schruns. Eintritt: € 5,- Fr, 21.10. um 20.00 Uhr Halloween 22 sa Lobpreis – Gottesdienst 18.30 | Kloster Gauenstein Wortgottesdienst 15 sa 10.03 | Bahnhof Schruns Wanderung Obst- u. Gartenb. 18.30 | Kloster Gauenstein Wortgottesdienst 20.15 | Hotel Cresta „Der Koch, das Gift, die Lust und der Hunger“ 20.00 | Pfarrsaal Schruns Christian Mähr liest aus seinem Buch Impressum Herausgeber: Marktgemeinde Schruns, Christoph Wirnsberger, Tel 05556/72435-101, Fax, 05556/72435-109, schrunsimbilde@schruns.at Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Karl Hueber


SIB 2011 37
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Zugestellt durch Post.at SCHRUNS IM BILDE + + AMTLICHE MITTEILUNGEN DER MARKTGEMEINDE SCHRUNS + + N o 37 | 06.10.2011 . . . . GEMEINDE . . . . . . . . NEUGIERIG . . . . . . . VORANKÜNDIGUNG . VERANSTALTUNGEN GEMEINDE Volksabstimmung Heimatmuseum, am So, 20.11. Das Wählerverzeichnis liegt vom Di, 11.10 bis einschließlich Do, 20.10., täglich während der vormittägigen Amtsstunden von 08.00 – 12.00 Uhr, Samstag und Sonntag, jedoch nur von 10.00 – 12.00 Uhr in der polizeilichen Meldestelle auf. uns unverbindlich zum gemeinsamen Austausch, Wir sind kein Verein. Wie bereits letztes Jahr, werden wir auch dieses Jahr für einen guten Zweck unsere angefertigten Handarbeiten beim Nikolausmarkt am So, 04.12. in Vandans verkaufen. Vier Mal im Jahr veranstalten wir eine lange Nacht des Strickens, bei der alle Intersessierten herzlich eingeladen sind. Reinigungsmitarbeiter/in gesucht! Für unsere Tochterfirma CSS Health Care Services GmbH suchen wir für den Raum Schruns ab sofort eine/n verlässliche/n Reinigungsmitarbeiter / in mit guten Deutschkenntnissen und Blick fürs Detail. Arbeitszeiten: Montag bis Samstag, ca. 25 Stunden sowie einmal im Monat am Sonntag. Bei Interessen und Fragen freuen wir uns auf Ihren Anruf in unserer Verwaltungszentrale in Lustenau unter der Tel.: 05577 / 8133 – 0. Musikanten, Junge und Junggebliebene, Familien, Gruppen und Einzelpersonen, die Freude an traditioneller Volksmusik haben und gerne Volkslieder singen. Wir wollen 2 Stunden miteinander musizieren und dazwischen Lieder singen, die von Hannes Riesch mit der Gitarre begleitet werden. Cafe Konditorei Frederick Kirchplatz Schruns, Von 07. bis 11. Oktober wegen Hochzeit geschlossen! Anschließend sind wir gerne bis 30.10.2011 für Sie da. Wir danken für Ihr Verständnis. Elke und Martin Senn. Gauertaler AlpkulTour, Vorstellung des Projektes, am Di, 11.10. um 19.00 Uhr im Kunstforum Montafon. mit Mag. Marion Ebster und Mag. Roland Haas. NEUGIERIG Umfangreiches Kursangebot der Volkshochschule Bludenz im Aktuellen „Aus Schruns“ und unter: http://www.vhs-bludenz.at/ oder unter Tel.: 05552 / 65205. Präsentation der Freilegung des barocken Stubentäfers im Frühmesshaus, am Do, 13.10. um 17.00 Uhr im Frühmesshaus Bartholomäberg. Vortrag von Dipl. Rest. Angela Kaufmann und Mag. Arno Gehrer. Für unser Geschäft Mode Schramm in Schruns suchen wir eine verlässliche Reinigungskraft 2 x wöchentlich von 09.00 bis 11.00 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Anruf, Tel.: 05523 / 5370014 Fr. Schramm Desiree. Altkleidersammlung des österr. Roten Kreuzes, am Sa, 08.10. ab 07.00 Uhr. Die Altkleidersäcke werden mit der Post an jeden Haushalt gesandt. Deponieren Sie zeitgerecht Ihre Kleiderspende, in neutrale Nylonsäcke oder saubere Schachteln verpackt an der Straße. Infos unter Tel.: 05552/3116 www.roteskreuz.at/vorarlberg Wohnung gesucht: Alleinstehende, nette und unkomplizierte Frau aus Schruns sucht eine 3-Zimmer Wohnung. (Nichtraucherin), Tel.: 0664 / 2366789. Sprechtag für Frauen – kostenlose Beratung für Frauen jeden Alters, am Do, 06.10. von 09.00 bis 11.00 Uhr in Tschagguns, Alti Gme, Bewegungsraum. Das FrauenInformationszentrum FEMAIL ist die Informations- und Servicestelle für Frauen in Vorarlberg. Sie erhalten kompetente, kostenlose und anonyme Information zu Themen wie Beihilfen, Karenz, Wiedereinstieg, Bildung, Gewalt, Trennung und Pension. 5. Lange Nacht des Strickens, am, Fr, 07.10. von 19.00 bis 00.00 Uhr im „Strick – Café Greber“ in Vandans. Um Voranmeldung in der Bäckerei Greber, Tel.: 72449 wird gebeten. Unkostenbeitrag: € 5,- (Getränke separat). Wir strickbegeisterte Frauen treffen uns jeden Donnerstag Nachmittag im Cafe Greber in Vandans zum Stricken. Es kommen Frauen aus allen Gemeinden des Montafons und treffen Motorrad Trialsport im Montafon, am So, 09.10. findet ab 10.00 Uhr beim Bauhof Vandans der Trialwettbewerb, SAM - Meisterschaft, Bodenseemeisterschaft und Ländlecup statt (Anmeldung für Teilnehmer ab 09.00 Uhr). Ca. 80 Teilnehmer aus Deutschland, Schweiz und Österreich werden erwartet. Bei freiem Eintritt und Bewirtung dürfen sich die Zuschauer auf Action, Akrobatik und Motorradtrial vom Feinsten freuen. Weitere Infos auf www.VMTC.at. Singen und Musizieren im Gasthaus, ab So, 09.10. von 16.00 bis 18.00 Uhr starten wir ein neues Projekt: „Singen und Musizieren im Gasthaus“ im Gasthof Löwen in Tschagguns. Eingeladen sind alle Sängerinnen und Sänger, alle Musikanteninnen und 6. Schrunser Kunstnacht am Fr, 14.10., Kunstgenuss und Einkaufsvergnügen in Schruns. Mehr als 20 Künstler werden bei der Schrunser Kunstnacht ihre Werke in den Schrunser Geschäften und Galerien ausstellen. Der Abend steht im Zeichen des Kunstgenusses, des Einkaufsvergnügens mit verlängerten Öffnungszeiten und nicht zuletzt der geselligen Unterhaltung. Um 18.30 Uhr findet am Kirchplatz die feierliche Eröffnung der Kunstnacht mit der Präsentation aller teilnehmenden Künstler statt. Anschließend können in verschiedenen Betrieben die ausgestellten Bilder und Exponate begutachtet werden. Besucher können sich auf einen faszinierend kunstvollen Abend gefasst machen. Literaturabend im Rahmen der 6. Schrunser Kunstnacht, am Fr, 14.10. von 19.00 bis 23.00 Uhr im Montafoner Heimatmuseum in Schruns. Autoren u. Schreibkünstler des Vereins Klopfzeichen – Lorüns präsentieren sich im Montafoner Heimatmuseum und lesen aus ihren Werken. Gasthaus Kropfen: Wir suchen für kommende Wintersaison: Bedienung mit Inkasso – Vollzeit, Buffetkraft – Teilzeit, Reinigungskraft – Teilzeit. Wir freuen uns auf Ihren Anruf, Tel.: 0664 / 4306045. Fam. Amann. 8. Internationales Eishockey Superminiturnier am 15. und 16.10. treffen rund 400 Kinder freundschaftlich auffeinander. Mannschaften aus der Schweiz, Deutschland, Italien, Slowakei und Österreich werden auf der Kunsteisbahn im Aktivpark Montafon um den Sieg kämpfen. Insgesamt nehmen beim Turnier 20 Mannschaften teil. Der Mensch und das Essen. Was stellt der Mensch mit dem Essen nicht alles an! Er lockt, verführt, vergiftet, frisst und hungert. Eine Frau sucht nach aphrodisischen Vorspeisen für ihren Liebhaber, ein älterer Professor verführt seine Angebete bei einem üppigen Picknick im Grünen und nach dem traurigen Monolog einer Magersüchtigen erlaubt uns eine Giftmischerin einen Blick in ihre kuriose Rezeptwelt. Das Ganze gewürzt mit swingender Gitarrenmusik im Stil des Bossa Nova. Damit alles nicht so tragisch (gegessen) wird. Schauspiel: Dorrit Kogler, Musik: Diethard Kopf & Susanne Scheier. Eintritt: € 39,- / Person. Voranmeldung bis spätestens Mo, 10.10. Eine Produktion von Oktopus Musik & Theater, 07 fr 19.00 | Café Greber, Vandans Lange Nacht des Strickens 07.00 | Schruns Altkleidersammlung 08.00 | Kirchplatz Schruns 2. Herbstmarkt 08 sa 18.00 | Haus d. Gastes Schruns Christus Gem. Montafon, Gottesdienst 18.30 | Kloster Gauenstein Heilige Messe 20.00 | Kulturbühne Schruns Oktoberfest 10.00 | Vandans, Bauhof Motorrad Trialwettbewerb 16.00 | Löwen Tschagguns „Singen und Musizieren“ 09.00 | VGKK Schruns PVA Sprechtag 14.00 | ehem. Josefsheim Elternberatung 19.00 | Kunstforum Montafon Gauertaler AlpkulTour 20.30 | Kulturbühne Schruns Heimatabend 18.30 | Schruns Ortszentrum Eröffnung 6. Kunstnacht 19.00 | Heimatmuseum Schruns Literaturabend 08.30 | Rotkreuz Bludenz Schlaganfall – was nun? 10.03 | Bahnhof Schruns Wanderung Obst- u. Gartenb. 18.30 | Kloster Gauenstein Wortgottesdienst 20.15 | Hotel Cresta „Der Koch, das Gift, die Lust und der Hunger“ Veranstaltung von Kulturverein Illitz. VORANKÜNDIGUNG Blutspendeaktion des österr. Roten Kreuzes: Blut Spenden rettet Leben, am Mo, 17.10. von 17.00 bis 20.30 Uhr in der MS Schruns – Dorf. Tel.: 0800/190190 oder www.blut.at Aus Liebe zum Menschen. 09 so Schlaganfall – was nun? Spezialkurs (4 Stunden), am Sa, 15.10. von 08.30 bis 12.30 Uhr in der Rotkreuz Abteilung Bludenz. Anmeldung auf www.roteskreuz.at/vorarlberg oder Tel.: 05522 / 77000 - 9041 Kurskosten € 22,- 10 mo Ab Herbst 2011: - i-WMP … das Neue Gewichtsmanagement – Programm. - FITNESS-ANGEBOT – verschiedene Kurse. Gleich anmelden und AKTIV sein o. einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren … ich freue mich! Susanne Netzer, Tel.: 0664 / 5704707. www.susannAKTIV.net 11 di Obst- und Gartenbauverein Schruns Tschagguns, Wanderung über den Panoramaweg (Römerweg) von Bludenz über Montikel – Rungelin nach Braz am Sa, 15.10. ab Bahnhof Schruns um 10.03 Uhr, Bahnhof Tschagguns um 10.05 Uhr. Anmeldung bei Rebholz Gerhard, Tel.: 75935 oder Bitschnau Ingeborg, Tel.: 72598. Gehzeit ca. 3 Stunden. Fahrtkosten € 5,80, Senioren € 4,10. (Bei Schlechtwetter entfällt die Wanderung). Diese Wanderung ist eine leichte Tour mit nur wenigen Steigungen aber vielen schönen Einblicke in unsere Bergwelt und in die Vielfalt der Landschaft. Die Teilnahme an dieser Wanderung erfolgt wieder auf eigenes Risiko und eigene Gefahr. Gutes Schuhwerk ist immer von Vorteil, eventuell Sonnenschutz und Wanderstöcke mitnehmen. Wir freuen uns auf einen geselligen Wandertag und ganz besonders auf Ihr Kommen. 13 do 14 fr Pfarrbücherei Schruns – Lustiger Bastelnachmittag zum Thema Halloween, am Fr, 21.10. ab 14.00 Uhr. Mitzubringen: Schere und Klebstoff, sowie Buntstifte. Frühzeitige Anmeldung erforderlich, Tel.: 0664 / 7675575. Unkostenbeitrag beträgt € 6,- 15 sa VERANSTALTUNGEN vom 06. bis 16. Oktober 09.00 | Tschagguns „Alti Gme“ FEMAIL – Sprechtag 20.30 | Kulturbühne Schruns Heimatabend 17.00 | Fellimännle Silbertal Einladung „Freies Fürstentum Gamprätz“ 06 do 16 so Der Koch, das Gift, die Lust und der Hunger. Geschichten und Musik rund ums Essen, am Sa, 15.10. um 20.15 Uhr im Hotel Cresta, Tschagguns. 09.00 | Haus d. Gastes Schruns Christus Gem. Montafon, Brunch – Gottesdienst 07 fr Impressum Herausgeber: Marktgemeinde Schruns, Christoph Wirnsberger, Tel 05556/72435-101, Fax, 05556/72435-109, schrunsimbilde@schruns.at Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Karl Hueber


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Zugestellt durch Post.at SCHRUNS IM BILDE + + AMTLICHE MITTEILUNGEN DER MARKTGEMEINDE SCHRUNS + + N o 36 | 29.09.2011 Lehrer geben ihr Wissen in einer partnerschaftlichen und entspannten Atmosphäre weiter. -WT ist intensiv und vielfältig: Die Verteidigungsfähigkeit ist durch konzentriertes und regelmäßiges Training zu erlernen. Infos bei Stephan Bergkulinarium „Goldener Herbst“ vom 23.09. bis 09.10. in vielen, heimischen Gastronomiebetrieben. Infos www.bewusstmontafon.at GEMEINDE . . . . . . . . . NEUGIERIG . . . . . . . . VERANSTALTUNGEN . Schruser Buramarkt am Sa, 01.10. von 09.00 bis 16.00 Uhr beim Sternaparkplatz und Kirchplatz. Im Mittelpunkt des Buramarkts steht die Viehausstellung von 10.00 bis 12.00 Uhr auf dem Sternaparkplatz sowie die Sura Kees Prämierung, Kutschenfahrten, Live Musik uvm. Für Verpflegung ist gesorgt. GEMEINDE Sanierung Silbertalerstrasse im Bereich Ortszentrum Schruns, bis Fr, 14.10. werden Abschnitte der Silbertalerstrasse in Schruns saniert und teilweise Fernwärmeleitungen verlegt. Während dieser Zeit wird es in diesem Abschnitt immer wieder zu Verkehrsbehinderungen kommen. Speziell von Mo, 03.10. bis Di, 11.10. muss die Ortsdurchfahrt für den gesamten Verkehr gesperrt werden. In dieser Zeit wird der Verkehr ins Silbertal über Bartholomäberg umgeleitet. Aufgrund dieser Bauarbeiten hat der Recyclinghof zusätzlich Öffnungszeiten: Do, 29.09., von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr, Fr 30.09., von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Sa, 01.10. von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Loacker: Tel.: 0650 / 7072964 und www.wtbludenz.at wtbludenz@vol.at Zu verkaufen: Gemütliche Dachwohnung mit Galerie und Holzofen, 96m², sep. Küche und WC, Essen / Wohnen, 3 Schlafzimmer, Bad, Dachboden, Balkon u. Tiefgaragenplatz. Preis VS. Tel.: 0664/5298413 Suche für meine 90 jährige Mutter (nicht bettlägerig) für 3 Tage die Woche eine liebe Frau zur Tagesbetreuung. Tel 0664/9773085 und 72598. Frauengymnastik „Rundum fitte Frauen“ Mit Gymnastik und flotten Bewegungen wollen wir uns beweglich und fit halten. Dazu treffen wir uns immer dienstags um 19.30 Uhr im Turnsaal in Tschagguns. Auf euer Kommen freut sich Angelika Loretz. Zivilschutz – Probealarm, am Sa, 01.10. zwischen 12.00 und 13.00 Uhr wird der österreichische Zivilschutz - Probealarm durchgeführt. Achtung! Keine Notrufnummern blockieren! Infotelefon: 0810/006306. www.zivilschutzverband.at Taekwondo Anfängerkurs: Wir dürfen euch seit Mi, 21.09. im Gymnastiksaal Vandans recht herzlich zu unserem neuen Anfängerkurs einlanden. Für die Schnupperstunden sind keine Vorkenntnisse nötig. Der Anfängerkurs ist für Kinder Jugendliche und Erwachsene. Sportsachen und Trinkflasche beim ersten Training sind von Vorteil. Geleitet wird das Training von Klinger Martina und Wachter Nina. Wo: Gymnastiksaal Vandans (unter der Rätikonhalle). Das Trainerteam freut sich auf Zahlreiches erscheinen. Slingtraining: In den Seilen hängen oder auch Prävention mit Slingtraining Für all jene, die Gelenks- und vor allem Wirbelsäulenproblemen vorbeugen wollen, gibt es die Möglichkeit eines Gruppentrainings. Übungen mit dem Sling Trainer können, aufgrund der vibrierenden Instabilitäten der Seile, das Muskelsystem der lokalen Stabilisatoren effektiv aktivieren. Dies ist die Basis für Stabilisationstraining. Max. Teilnehmerzahl 20 Personen. Infos bei Daniel Brugger, Tel. 0676 / 5623539 oder unter www.tkd-montafon.at 1. ASVÖ Familiensporttag Montafon am Sa, 01.10. ab 13.00 Uhr im Aktivpark Montafon - Eintritt frei! Für das leibliche Wohl sorgt der EHC Montafon in gewohnt guter Qualität. Programm: 13.00 Uhr Eröffnung durch den Vertreter des Standes Montafon und Bürgermeister von St. Anton, Rudolf Lerch, Showeinlage Taekwondo, 13.30 bis 16.30 Uhr viele Sportarten zum Ausprobieren und Mitmachen. Autogrammstunde mit Weltmeister im Snowboard. Ca. 16.45 Uhr Große Preisverlosung (Hauptpreise: Ski und Snowboard sponsored by Intersport Montafon). Wir freuen uns auf Euer Kommen! Vorarlberger Sportverband ASVÖ. www.vsv.at und www.asvoefamiliensporttag.at Vorarlberger Blinden- und Sehbehindertenverband Sammlung im Raum Schruns von 01.10. bis 31.10. NEUGIERIG Umfangreiches Kursangebot der Volkshochschule Bludenz im Aktuellen „Aus Schruns“ und unter: http://www.vhs-bludenz.at/ oder unter Tel.: 05552/65205. WingTsun – Die verborgene Kraft: Im Jufa in Gantschier jeden Freitag von 19.30 bis 20.45 Uhr. -WT ist persönliche Weiterentwicklung: WingTsun – Schülerinnen und Schüler trainieren in Gruppen, aber individuell. Die Fähigkeiten des Einzelnen werden gefördert und ausgebaut. -WT ist gewaltfrei: WingTsun Lehrer sind gegen jede Form von Gewalt. -WingTsun ist reine Selbstverteidigung. -WT macht Spaß: WT- Schnäppchen, Schnäppchen! Wegen Schließung des TierschutzLädilis beim Stall neben dem Josefsheim machen wir am Sa, 01.10. ab 10.00 Uhr (bei Schlechtwetter eine Woche später) einen Totalabverkauf. Wir freuen uns über regen Besuch. Das Flohmarktlädili – Team. Tschagguns, Alti Gme, Bewegungsraum. Das FrauenInformationszentrum FEMAIL ist die Informations- und Servicestelle für Frauen in Vorarlberg. Sie erhalten kompetente, kostenlose und anonyme Information zu Themen wie Beihilfen, Karenz, Wiedereinstieg, Bildung, Gewalt, Trennung und Pension. 13.00 | Aktivpark Montafon ASVÖ Familien Sporttag 16.00 | Vallülasaal Partenen Schminkkurs: Lernen sie, wie ihr Typ durch eigene Schminkweise optimal zur Geltung kommt. Gemeinsam entwickeln wir ein individuelles Schminkkonzept für sie. Natürlich, schön, selbstsicher und beschwingt im Alltag und im Business. Uli Marte ist ausgebildete, diplomierte Visagistin. Ort: Schruns, Silvrettastraße 128, Datum: Mi, 05.10., Zeit: 18.30 Uhr oder auf Anfrage, Preis: pro Person € 25,00 incl. Materialkosten und Kaffee Anmeldung unter Tel. 0664-5776622. 01 sa Trachtengruppe Partenen Heurigen 18.00 | Museen ORF Lange Nacht d. Museen 18.30 | Kloster Gauenstein Wortgottesdienst Franziskus 09.45 | Haus d. Gastes Schruns Christus Gem. Montafon, Gottesdienst Mitteilung an die Bürger des Freien Fürstentums Gamprätz. Ihre Hoheiten Fürst Johann I. vom Bargus und Fürstin Viktoria die Letzte von Gschnellner samt Hofstaat finden sich am frühen Abend des 07.10. im Silbertaler Fellimännle zu einem Festmahl ein. Der 1. Ehrenbürger des Fürstentums, Carolus Mäser, lädt dazu alle Gamprätzer Bürger mit ein. (Kostenlose Verpflegung – Getränke gegen Bezahlung). Ab 17.00 Uhr sind Plätze reserviert. Nähere Auskünfte u. Anmeldung für den Zubringerdienst bis spätestens 30.09. bei Zeremonienmeister Graf Peter von Finkenstein, Tel.: 0664 / 4221437 peter.grauf@b-p-o.at 02 so 10.00 | Fam. Hubert Both Ineluaga, Tag der offenen Tür ORF – Lange Nacht der Museen 2011, am Sa, 01.10. von 18.00 bis 01.00 Uhr in den Montafoner Museen. Programm im Heimatmuseum Schruns: 18.00 bis 00.00 Uhr Führungen durch das Museum 18.00 bis 20.00 Uhr Kinderprogramm mit Klaus Bertle, 20.00 Uhr Montafoner Trachtengespräche mit Elisabeth Walch, Kurzfilm zur historischen Weberei, 22.00 Uhr „Kulturlandschaft Montafon, der Wandel seit dem 19. Jahrhundert“ Vortrag von MMag. Michael Kasper mit historische Bildern und Texten, die den Wandel der Kulturlandschaft im Montafon zeigen. Ausführliches Programm: http://standmontafon.at/montafoner-museen/ 19.30 | Pfarrkirche Schruns Gottesdienst mit dem Chörle Vrwäga 03 mo 09.00 | Marktgemeinde Schruns Neuroth Hörberatung 16.00 | Gemeindeamt Schruns Sprechstunde mit Landesvolksanwältin Gabriele Strele 09.30 | VGKK Schruns SVA Sprechtag 09.00 | Tschagguns „Alti Gme“ 04 di Altkleidersammlung des österr. Roten Kreuzes, am Sa, 08.10. ab 07.00 Uhr. Die Altkleidersäcke werden mit der Post an jeden Haushalt gesandt. Deponieren Sie Ihre Kleiderspende in neutralen Nylonsäcken oder sauberen Schachteln zu verpacken und zeitgerecht an der Straße. Infos unter Tel.: 05552/3116 www.roteskreuz.at/vorarlberg 05 mi 06 do FEMAIL – Sprechtag 20.30 | Kulturbühne Schruns Heimatabend Ineluaga – Tag der offenen Tür, am So, 02.10. von 10.00 bis 18.00 Uhr in der Vorarlberger Land- und Forstwirtschaft. Teilnehmende Betriebe im Montafon: Milchvieh Familie Erna und Hubert Both, Schruns, Gantschierstraße 47, Familie Herta und Erich Thöny, St. Gallenkirch, Galgenul 201, Milchvieh. Infos unter www.diekammer.info VERANSTALTUNGEN vom 29. September bis 09. Oktober 07 fr 17.00 | Fellimännle Silbertal Einladung „Freies Fürstentum Gamprätz“ 07.00 | Schruns Altkleidersammlung österr. Rotes Kreuz 08.00 | Kirchplatz Schruns 2. Herbstmarkt 14.00 | Frattetunnel Nordportal 29 do Die Lawinenmauer von Vicari 20.30 | Kulturbühne Schruns Heimatabend Sprechstunde der Landesvolksanwältin in Schruns, am Di, 04.10. von 16.00 bis 17.00 Uhr im Gemeindeamt Schruns. Landesvolksanwältin Gabriele Strele steht der Bevölkerung der Region Montafon für Fragen im Bereich der Landes- oder Gemeindeverwaltung zur Verfügung. 30 fr 08 sa 18.00 | Haus d. Gastes Schruns Christus Gem. Montafon, Gottesdienst 18.30 | Kloster Gauenstein Heilige Messe 20.00 | Kulturbühne Schruns Oktoberfest 19.30 | St. Gallenkirch „Prättigauer Begegnung“ 09.00 | Schruns Zentrum Vieh- und Buramarkt 01 sa 10.00 | Stall ehem. Josefsheim Flohmarktlädili – Ausverkauf 13.00 | ganz Österreich Zivilschutz Probealarm Sprechtag für Frauen – kostenlose Beratung für Frauen jeden Alters, am Do, 06.10. von 09.00 bis 11.00 Uhr in Impressum Herausgeber: Marktgemeinde Schruns, Christoph Wirnsberger, Tel 05556/72435-101, Fax, 05556/72435-109, schrunsimbilde@schruns.at Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Karl Hueber


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Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

Zugestellt durch Post.at SCHRUNS IM BILDE + + AMTLICHE MITTEILUNGEN DER MARKTGEMEINDE SCHRUNS + + N o 35 | 22.09.2011 . . . . http://www.vhs-bludenz.at/ oder unter Tel.: 05552/65205 GEMEINDE . . . . . . . . NEUGIERIG . . . . . . . VORANKÜNDIGUNG . VERANSTALTUNGEN SEPT.I.MO – September im Montafon – Reif für Kultur: Ausführliche Informationen zu Terminen und Anmeldungen unter Tel.: 74723 und www.montafoner-museen.at GEMEINDE Sanierung Silbertalerstrasse im Bereich Ortszentrum Schruns, von Mi, 26.09. bis Fr, 14.10. werden Abschnitte der Silbertalerstrasse in Schruns saniert und teilweise Fernwärmeleitungen verlegt. Während dieser Zeit wird es in diesem Abschnitt immer wieder zu Verkehrsbehinderungen kommen. Speziell von Mo, 03.10. bis Di, 11.10. muss die Ortsdurchfahrt für den gesamten Verkehr gesperrt werden. In dieser Zeit wird der Verkehr ins Silbertal über Bartholomäberg umgeleitet. Aufgrund dieser Bauarbeiten hat der Recyclinghof zusätzlich Öffnungszeiten: Do, 29.09., von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr, Fr 30.09., von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Sa, 01.10. von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Knappastoba. Nichtwanderer können um 15.00 Uhr dazu stoßen. Bei „Sauwetter“ Treffpunkt gleich für alle um 15.00 Uhr in der Knappastoba. Für die Heimfahrt nach Schruns ist gesorgt! Wir freuen uns über eine gewohnt, gesellige Runde! Anmeldung bitte bis Do. 22.09. bei Anni Tel. 0664 / 5037306 oder Walter Tel. 0664 / 3693815. Bergkulinarium „Goldener Herbst“ vom 23.09. bis 09.10. in vielen, heimischen Gastronomiebetrieben. Infos www.bewusstmontafon.at Mietwohnung oder Haus gesucht: 4 köpfige Familie aus Schruns sucht dringend günstige Wohnung oder Haus. Tel.: 0664 / 1322902. Judo Club Montafon: Judo Anfängerkurs: Die Anmeldung für Schüler ab 7 Jahren (ab Jahrgang 2004 und älter), für Jugendliche und Erwachsene ist am Fr, 23.09. von 18.30 bis 20.00 Uhr in MS Schruns – Dorf. (Eingang Kaiserlindeweg). Schnuppertraining von 18.30 bis 19.30 Uhr. Mitzubringen sind ein Trainingsanzug und ein T-Shirt. Gymnastik: „Bewegung und Spaß!“ von Fr, 23.09. bis zum 16.12., jeden Freitag von 20.00 bis 21.15 Uhr ebenfalls in der MS Schruns Dorf. Infos: www.judoclub-montafon.at "Tachtenträgerinnen aufgepasst": Wir treffen uns zu Ernte - Dank, am So, 25.09., zu Maria Empfängnis, am Do, 08.12., zum Patrizinium (Silbriger Sonntag) am So, 11.12. und am Christtag, So, 25.12. jeweils um 08.45 Uhr vor unserer Pfarrkirche in Schruns. Auf Euer Kommen freuen sich Stemer Petra und Stocker Petra. Großer Herbstflohmarkt im Aktivpark Montafon, am So, 25.09. von 09.00 bis 16.00 Uhr. Jeder ist eingeladen, sich an diesem Markt zu beteiligen. Die Veranstaltung ist wie immer komplett überdacht und somit witterungsunabhängig. Anmeldungen sind bis Fr, 23.09. bei SchrunsTschagguns Tourismus möglich, Tel. 72166-0, info@schruns-tschagguns.at Für Bewirtung ist durch den Eislaufverein Montafon bestens gesorgt. Kundmachung der Marktgemeinde Schruns über die Auflage des Entwurfes eines Bebauungsplanes: Aufgrund des § 28 des Raumplanungsgesetzes (RPG) LGBl.Nr. 39/1996 i.d.g.F., wird verordnet: Die Gemeindevertretung der Marktgemeinde Schruns hat in ihrer Sitzung vom 14.09.2011 gemäß des § 28 RPG, LGBl.Nr. 39/1996 i.d.g.F., den Entwurf eines Bebauungsplanes „Ortszentrum 2 – Bereich Alpina“ nach Maßgabe der vorliegenden Planunterlagen sowie des angeschl. Erläuterungsberichtes 25 Jahre Kranken- und Altenpflegeverein Aussermontafon Einladung zur JHV, am 23.09. um 19.00 Uhr im Polysaal Gantschier. Es erwartet Sie ein Abend mit Information, Kabarett & Unterhaltung! „Ma könnt – Kunst erfreut und hilft“ unter diesem Motto wird am Abend das erste Bild der 3er Serie von Roland Haas zugunsten des KPV verkauft. (limitierte Stückzahl). MOHI – Helferinnen werden laufend gesucht! Falls Sie näher interessiert sind, melden Sie sich beim KPV Mo bis Fr von 08.00 bis 12.00 Uhr unter Tel. 74415. Infos im kommenden Aus Schruns Tag des Denkmals 2011 „aus Holz“, am So, 25.09. können in ganz Vorarlberg historische „Holz Objekte“ aufgespürt und erlebt werden. Programm Heimatmuseum Schruns: 10.00 Uhr Musikalische Eröffnung mit dem „HolzWald“ Ensemble, 11.00 Uhr Herstellung von Holzskulpturen mit der Motorsäge durch Forstarbeiter des Standes Montafon, 11.00 bis 15.30 Uhr Kinderprogramm „Wald und Holz“, 16.00 Uhr Verlosung der Holzskulpturen. Infos unter: www.tagdesdenkmals.at beschlossen. Der von der Gemeindevertretung beschlossene Entwurf des Bebauungsplanes Ortszentrum 2 – Bereich Alpina wird gemäß § 29 Abs. 1 RPG einen Monat im Marktgemeindeamt Schruns, Bauamt zur allgemeinen Einsicht während der Amtsstunden aufgelegt. Während der Auflagefrist kann jeder Gemeindebürger oder Eigentümer von Grundstücken, auf die sich der Bebauungsplan bezieht, zum Entwurf schriftlich oder mündlich Änderungsvorschläge erstatten. oder http://www.aussermontafon.at/ Schruns - Herrliches Baugrundstück mit 475 m² in ruhiger und sonniger Lage. KP € 137.550,- S-REAL, Tel: 050100626547; kathrin.hagen@sreal.at Schruns - Wir verkaufen ein sehr schön gelegenes Baugrundstück mit ca. 425 m². KP € 123.250,- S-REAL Tel: 050100-626547; kathrin.hagen@sreal.at Einladung zum 13. `58er Jahrgängertreffen, am Sa. 24.09. Treffpunkt: Bahnhof Schruns um 09.00 Uhr. Wir fahren mit dem Zug nach Bludenz, von dort mit dem Landbus bis Klösterle. Auffahrt mit der Sonnenkopfbahn mit Einkehrschwung. Wanderung über das Muttjöchle, Kristberg, in die Vortrag: Richtige Ernährung im Alter – worauf Pflegende achten sollten, am Mo, 26.09. von 19.30 bis 21.30 Uhr. im Gesundheits- und Sozialzentrum Außermontafon, Schruns. Referentin: Birgit Höfert, Ernährungswissenschaftlerin. Beitrag: € 5,- Infos: Tel.: 05574/48787-0 www.connexia.at NEUGIERIG Umfangreiches Kursangebot der Volkshochschule Bludenz im Aktuellen „Aus Schruns“ und unter: Kneipp Aktiv – Club Montafon: Feldenkrais, ab Mi, 28.09. um 18.00 Uhr im Sternensaal Schruns, 10 ÜE mit Ute Isele – Partl, Tel.: 05552 / 69870. Mitzubringen: Bequeme Kleidung, Decke und warme Socken. Weitere Infos bei Edith Schuchter, Tel.: 0676 / 6889477, http://montafon.kneippbund.at/ Plätze reserviert. Nähere Auskünfte u. Anmeldung für den Zubringerdienst bis spätestens 30.09. bei Zeremonienmeister Graf Peter von Finkenstein, Tel.: 0664 / 4221437 peter.grauf@b-p-o.at 25 so 10.00 | Montafoner Museen Tag des Denkmals 2011 14.00 | ehem. Josefsheim Elternberatung E&P Reisen (Reiseveranstalter) sucht ein Haus zu pachten mit folgenden Rahmendaten: -mind. 10 Zimmer mit ca. 40 - 80 Betten (MBZ möglich), -komplette mit Großraumküche, -max. 10 Skibusminuten zum Skigebietseinstieg, -Gut ausgestattete Hütte/ Gästehaus (kein Hotel). Tel.: +49 221 – 272276 – 0 DW 11 rolf.petersen@ep-reisen.de VERANSTALTUNGEN vom 22. September bis 02. Oktober 08.45 | Tanzstudio Walser Start „Beckenbodentraining“ 09.45 | Tanzstudio Walser Start „Rückenschule…“ 19.30 | Sozialzentrum Schruns Vortrag: Richtige 26 mo Ernährung im Alter… 20.15 | Feuerwehrhaus BBerg Montafoner Montagsgespräch 20.15 | Haus des Gastes „Arbeit und Brauchtum am Bergbauernhof“ – Diavortrag Schruser Buramarkt am Sa, 01.10. von 09.00 bis 16.00 Uhr beim Sternaparkplatz und Kirchplatz. Im Mittelpunkt des Buramarkts steht die Viehausstellung von 10.00 bis 12.00 Uhr auf dem Sternaparkplatz sowie die Sura Kees Prämierung, Kutschenfahrten, Live Musik uvm. Für Verpflegung ist gesorgt. Zivilschutz – Probealarm, am Sa, 01.10. zwischen 12.00 und 13.00 Uhr wird der österreichische Zivilschutz - Probealarm durchgeführt. Achtung! Keine Notrufnummern blockieren! Infotelefon: 0810/006306. www.zivilschutzverband.at 22 do 19.00 | Tschagguns Theorieabend, WanderErlebniswochenende 20.00 | Gaschurn Vortrag „Ernest Hemmingway“ 27 di 19.30 | St. Gallenkirch Knappagruaba u. Alpe Netza 16.30 | Gauertal 28 mi „Hirschbrunft im Gauertal“ 18.00 | Sternasaal Schruns Kneipp Aktiv Club Montafon Feldenkrais 14.00 | Frattetunnel Nordportal 20.30 | Kulturbühne Schruns Heimatabend 18.30 | MS Schruns – Dorf Start „Judo Anfängerkurs“ 18.30 | Pfarrsaal St. Jodok Start “Kundali Yoga” 29 do Die Lawinenmauer von Vicari 20.30 | Kulturbühne Schruns Heimatabend 1. ASVÖ Familiensporttag Montafon am Sa, 01.10. ab 13.00 Uhr im Aktivpark Montafon - Eintritt frei! Für das leibliche Wohl sorgt der EHC Montafon in gewohnt guter Qualität. Programm: 13.00 Uhr Eröffnung durch den Vertreter des Standes Montafon und Bürgermeister von St. Anton, Rudolf Lerch, Showeinlage Taekwondo, 13.30 bis 16.30 Uhr viele Sportarten zum Ausprobieren und Mitmachen. Autogrammstunde mit Weltmeister im Snowboard. Ca. 16.45 Uhr Große Preisverlosung (Hauptpreise: Ski und Snowboard sponsored by Intersport Montafon). Wir freuen uns auf Euer Kommen! Vorarlberger Sportverband ASVÖ. www.vsv.at und www.asvoefamiliensporttag.at 23 fr 19.00 | Poly Gantschier JHV und Jubiläum 25 Jahre Kranken- Altenpflegeverein 20.00 | MS Schruns – Dorf Start „Gymnastik“ 20.15 | Gaschurn „Ein Fest für Franz“ 09.00 | BHF Schruns 13. `58er Jahrgängertreffen 18.00 | Haus d. Gastes Schruns 30 fr 19.30 | St. Gallenkirch „Prättigauer Begegnung“ 09.00 | Schruns Zentrum Vieh- und Buramarkt 13.00 | ganz Österreich Zivilschutz Probealarm 13.00 | Aktivpark Montafon 01 sa ASVÖ Familien Sporttag 16.00 | Vallülasaal Partenen Trachtengruppe Partenen Heurigen 18.00 | Museen ORF Lange Nacht d. Museen 18.30 | Kloster Gauenstein Wortgottesdienst Franziskus 24 sa Christus Gem. Montafon, Gottesdienst 18.30 | Kloster Gauenstein Heilige Messe – Erntedank 20.00 | Kulturbühne Schruns „Der alte Mann und das Meer“ VORANKÜNDIGUNG Mitteilung an die Bürger des Freien Fürstentums Gamprätz. Ihre Hoheiten Fürst Johann I. vom Bargus und Fürstin Viktoria die Letzte von Gschnellner samt Hofstaat finden sich am frühen Abend des 07.10. im Silbertaler Fellimännle zu einem Festmahl ein. Der 1. Ehrenbürger des Fürstentums, Carolus Mäser, lädt dazu alle Gamprätzer Bürger mit ein. (Kostenlose Verpflegung – Getränke gegen Bezahlung). Ab 17.00 Uhr sind 08.00 | Minigolfplatz Schruns Hochjochpokal Turnier 02 so 09.45 | Haus d. Gastes Schruns Christus Gem. Montafon, Gottesdienst 25 so 08.45 | Pfarrkirche Schruns Treffen Trachtenträgerinnen 09.00 | Aktivpark Montafon Großer Herbstflohmarkt Impressum Herausgeber: Marktgemeinde Schruns, Christoph Wirnsberger, Tel 05556/72435-101, Fax, 05556/72435-109, schrunsimbilde@schruns.at Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Karl Hueber


Aus Schruns 2011 03
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

A m t l i c h e m i t t e i lu n g d e r m A r k tg e m e i n d e S c h r u n S - Zugestellt durch Post.at Medieninhaber, Herausgeber und Redaktion: Marktgemeinde Schruns, 6780 Schruns. Für den Inhalt und die Richtigkeit der eingesandten Berichte sind die Schreibenden selbst verantwortlich. Die Redaktion behält sich die Veröffentlichung diverser Einsendungen vor. Erscheint vierteljährlich. Redaktion: Christoph Wirnsberger, christoph.wirnsberger@schruns.at Herstellung: ba.satz - Blaas Albert, Schruns Nr. 3 / September/11 DANKE… Tourismus, Kulturbühne, Montafon Tourismus oder Wirtschaftsgemeinschaft und dort wird dann entschieden, wem sie zugeordnet werden. Nach touristischem Interesse, rein Privatem, Mitbürger orientiert oder von allgemeinem Interesse. Dementsprechend wird dann das Organisationsteam gebildet und die Arbeiten verteilt. Immer dabei sind die Mitarbeiter von Schruns-Kommunal unter Gerald Vonbank und Andreas Vogt und fast immer die Mitarbeiter von Schruns-Tschagguns Tourismus unter Manuel Bitschnau und Karin Sattler. Sehr stark mit eingebunden auch Vizebgm. Heike Ladurner, als zu sagen, gilt es allen, die an den verschiedenen, großen Veranstaltungen und Events in Schruns mitarbeiten. Ohne solche Menschen würden diese Feste nicht funktionieren… Am Anfang stehen Anfragen von Interessierten, Veranstaltern, Vereinen, Firmen usw. Sie werden weitergeleitet an Gemeinde, Schruns-Tschagguns Kontaktperson zur Gemeinde. Das heißt, lange vor der Veranstaltung müssen Aufstellung, Platzierungen, Gerätschaften bestellt und organiBilderquelle: Andreas Marent, Andreas Künk, Gebhard Marent, OF Schruns, ba.g 2 siert werden, Zeitabläufe besprochen, Platzierungswünsche berücksichtigt, Termine organisiert, um Genehmigungen angesucht und Helfer bestellt werden, Stromanschlüsse, Wasser, Kanalanschluss, WC, oft auch Umkleiden und Duschen bereitgestellt sein. Weiter gehtesmit:Aufbauen,dekorieren,Transparente und Beschriftungen anbringen, Verkehrslösungen, Bewachung und Sicherheit berücksichtigen, Fest oder Event durchführen und dann wieder abbauen und reinigen. Abrechnungen, Schäden,Versicherungsprobleme u.v.m lösen. Oft muss zeitgleich schon das nächste Event organisiert werden. So waren in den letzten Monaten für viele fast alle Wochenenden belegt und mit viel Arbeit verbunden (Organisa- tion, Aufbau, Durchführung, Abbau, Aufräumen, Abrechnen) und die Mitwirkenden kaum ein Wochenende bei der Familie, sondern zusätzlich zum normalen Dienst noch bei der Arbeit. Wir werden in letzter Zeit sehr oft angesprochen, dass in Schruns nichts los sei, wir seien ein totes Dorf… Wer in letzter Zeit allerdings die Veranstaltungskalender verfolgt hat, kann dies ganz klar dementieren. In Schruns wird viel getan, um Leben ins Dorf zu bringen. Das gefällt vielen Leuten und zu Recht wird auch mit Lob nicht gespart. Leider schimpfen auch einige über diese Aktivitäten. Wenn man nun weiß, was alles dahinter steckt, stellt sich schon die Frage: „Wia söll mas nu rächt maha ???“ All diese Dinge dienen dem Gemeinschaftswesen, einem blühenden Dorfleben und natürlich nicht zuletzt auch dem touristischen Erlebnis und sind daher von großer Bedeutung. Im Namen aller Konsumenten, Besucher und Aktiven für die mühevolle, zeitaufwendige und oft nervenzermürbende Arbeit herzlichen DANK für Mithilfe, Verständnis und Toleranz im Sinne unserer Dorfgemeinschaft! Karl Hueber Bgm. Volksbegehren Bildungsinitiative Das Bundesministerium für Inneres hat dem Antrag auf Einleitung des Verfahrens für ein Volksbegehren mit der Bezeichnung „Bildungsinitiative“ stattgegeben. Text des Volksbegehrens: Wir fordern mittels bundes(verfassungs)gesetzlicher Regelung ein faires, effizientes und weltoffenes Bildungssystem, das vom Kleinkind an, alle Begabungen fördert und Schwächen ausgleicht, autonome Schulen unter Einbeziehung der SchulpartnerInnen und ohne Parteieneinfluss, eine leistungsdifferenzierte, hochwertige gemeinsame Schule bis zum Ende der Schulpflicht und ein Angebot von ganztätigen Bildungsseinrichtungen, eine Aufwertung des LehrerInnenberufs und die stetige Erhöhung der staatlichen Finanzierung für Universitäten auf 2% des BIP bis 2020. Begründung: Bildung bestimmt die Zukunft jedes/jeder Einzelnen, somit der Gesellschaft insgesamt und ihres wirtschaftlichen Wohlstandes. Wir sind ein Land ohne Rohstoffe, die Fähigkeiten unserer Jugend sind eine wichtige Voraussetzung für unsere Zukunft. Diese bestmöglich durch Bildung zu entwickeln, ist auch Ausdruck von Generationengerechtigkeit. Aufgrund des dramatischen Qualitätsverlustes wird unser Bildungssystem diesen Anforderungen und Zielen nur unzulänglich gerecht. Daher muss es radikal geändert werden. Es gilt, das Bildungsniveau so rasch wie möglich deutlich anzuheben und die Leistungsfähigkeit des Bildungssystems zu steigern. Ein faires, effizientes und weltoffenes Bildungssystem muss auch größtmögliche Chancengleichheit für alle eröffnen. Es geht um Österreich und seine Zukunft. Österreich darf nicht sitzen bleiben! Stichtag: Donnerstag, 29. September 2011 Eintragungsberechtigt sind alle Frauen und Männer, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, in einer Gemeinde des Bundesgebietes den Hauptwohnsitz haben, mit Ablauf des letzten Tages des Eintragungszeitraumes (10. November 2011) das 16. Lebensjahr vollendet haben und vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen sind. Stimmberechtigte, die ihren Hauptwohnsitz nicht in dieser Gemeinde haben, benötigen zur Ausübung ihres Stimmrechts eine Stimmkarte. Die Eintragungslisten liegen während des Eintragungszeitraumes im Meldeamt der Marktgemeinde Schruns auf. Während dieses Zeitraums kann in den Text des Volksbegehrens Einsicht genommen werden und durch einmalige eigenhändige Unterschrift in die Eintragungsliste Zustimmung erklärt werden. Die Eintragung hat außerdem den Familien- und Vornamen sowie das Geburtsdatum des (der) Stimmberechtigten zu enthalten. Unterstützungserklärungen, welche bereits unterschrieben wurden, werden mitberechnet. Eintragungen können an nachstehend angeführten Tagen und zu folgenden Zeiten vorgenommen werden: Donnerstag, 03. November 2011, von Freitag, 04. November 2011, von Samstag, 05. November 2011, von Sonntag, 06. November 2011, von Montag, 07. November 2011, von Dienstag, 08. November 2011, von Mittwoch, 09. November 2011, von Donnerstag, 10. November 2011, von 08.00 bis 20.00 Uhr 08.00 bis 16.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 12.00 Uhr 08.00 bis 16.00 Uhr 08.00 bis 20.00 Uhr 08.00 bis 16.00 Uhr 08.00 bis 16.00 Uhr Wer im Gemeindeblatt inseriert - profitiert Inserate und Berichte an: christoph.wirnsberger@schruns.at Termine für das nächste „Blättle“ 4/2011 Annahmeschluss ist Freitag, der 04.11.2011 - Erscheinungstermin ist Freitag, der 09.12.2011 Nr. 3 / Sep./11 3 Vom Bauamt Schruns zur Bauverwaltung Montafon Seit 1.1.2010 ist das Bauamtsbüro in der 2. Etage im Gemeindeamt am Kirchplatz Schruns nicht nur Anlaufstelle für Bauvorhaben in Schruns, sondern ist zur Bauverwaltung Montafon umfunktioniert worden, welche folgende Gemeinden im Montafon in Bauangelegenheiten betreut: • Lorüns • St. Anton i. M. • St. Gallenkirch (mit seinen Ortsteilen Gargellen und Gortipohl) • Schruns • Silbertal (seit Mitte 2010) Zu dem Team der Bauverwaltung Montafon gehören: DI Andreas Pfeifer - Leiter der Bauverwaltung Montafon. Zuständig für rechtliche Bearbeitung von Anträgen, Durchführung der mündlichen Verhandlungen, rechtliche Auskunft (Baugesetz, Raumplanungsgesetz, ...), bautechnische und baurechtliche Bearbeitung von Anträgen Gerhard Winkler - Sachbearbeiter und bautechnischer Sachverständiger (seit Sommer 2010 im Team). Zuständig für bautechnische Bearbeitung von Anträgen, Gutachten einholen, Durchführung von Kontrollen, Abnahmen und Schlussüberprüfungen, allgemeine Auskunft, technische Auskunft (Baugesetz, Bautechnikverordnung, etc.) Dipl.BW(FH) Susann Wenkel - Sachbearbeiterin. Zuständig für Entgegennahme von Anträgen, Schriftverkehr, Bearbeitung der Bauanzeigen u. freien Bauvorhaben, Ladungen, Verhandlungsschriften, Gutachten einholen, Baugrundstücksbestätigungen, Allg. Informationen zu Baugesetz/ Raumplanungsrecht etc. und Friedhofsverwaltung Schruns. Susanne Netzer – Sachbearbeiterin (2 ½ Vormittage), Sachbearbeiterin. Zuständig für Entgegennahme von Anträgen, Telefondienst und Parteienverkehr, Schriftverkehr und Postversand, Ladungen, Verhandlungsschriften, Adress-, Gebäude- und Wohnungsregister (Schruns). Außerdem unabhängig von der Bauverwaltung zuständig für die Friedhofsverwaltung Schruns. Dr. Oswald Huber – Gemeindesekretär der Marktgemeinde Schruns. Wird als Jurist für rechtliche Auskünfte (Baugesetz, Raumplanungsgesetz,…) zeitweise beratend hinzugezogen. Mittlerweile hat sich die Bauverwaltung bereits gut etabliert. Einer der großen Vorteile dieser Verwaltungsgemeinschaft ist die grundsätzlich einheitliche Abwicklung aller Bauvorhaben. Für die Gemeinden soll es eine Erleichterung sein, denn Vorschreibungen, Gesetze, Rechtsnormen werden immer umfangreicher und unübersichtlicher für jeden Einzelnen. Die Bauverwaltung ist mit ihrem geschulten Fachpersonal immer auf dem neuesten Stand wenn es z.B. um Aktualisierungen des Bauoder Raumplanungsgesetzes oder um die Anwendung der OIB-Richtlinien geht, welche seit 01.01.2008 in Kraft sind. Ergänzt wird dieses fachliche Wissen durch den Gemeindejuristen Dr. Oswald Hubert, der in heiklen Fragen als Rechtsbeistand beratend hinzugezogen werden kann und u.a. in Berufungsangelegenheiten zum Einsatz kommt. Durch diese Vereinheitlichung und umfassende Bearbeitung in Bauangelegenheiten gibt es insgesamt auch eine Qualitätsverbesserung, welche viele Bauwerber bereits schätzen lernen konnten. Die Bauverwaltung Montafon ist somit für ein Gebiet von ca. 246 km² mit etwa 7779 Einwohnern zuständig. Zu den vielseitigen Aufgaben gehören u.a.: • Beratung von Bauwerbern, insbesondere in rechtlichen, bautechnischen und baugestalterischen Fragen • Entgegennahme und Bearbeitung von Anzeigen und Anträgen nach den Bestimmungen des Baugesetzes • Bearbeitung der Anzeigen und Anträge bis zur Erstellung eines Bescheidkonzeptes, insbesondere auch Durchführung mündlicher Bauverhandlungen • Vorbereitung von Berufungsentscheidungen • Überwachung der Bauausführung und Durchführung baubehördlicher Überprüfungen • Beratung der Gemeinden in baugestalterischen Fragen • bautechnische Beratung und Unterstützung der Gemeinden in Hochund Tiefbauangelegenheiten Dabei werden Bauanträge weiterhin bei der jeweiligen Standortgemeinde eingereicht und diese werden dann nach einer gewissen Vorarbeit an die Bauverwaltung nach Schruns zur Bearbeitung weitergegeben. Themen wie z.B. Flächenwidmung, Baunutzung und damit verbundene Ausnahmegenehmigungen, Hausnummernvergabe, Kanal- und Wasseranschlüsse werden allerdings weiterhin von jeder Gemeinde selbst bearbeitet. Information Recyclinghof Schruns Neue Sammeltaschen Die Sammeltaschen sind als Sammelhilfe für die getrennte Sammlung von Altstoffen im Haushalt konzipiert und können im Gemeindeamt - Gemeindekassa - und im Recyclinghof zu den Öffnungszeiten zum Preis von 1,00 € inkl. MwSt.bezogen werden. 4 Baugrundstücke und Immobilien gesucht Beim Gemeindeamt Schruns werden immer wieder Anfragen nach Baugründen oder Immobilien gestellt. Wer also in unserem Ortsgebiet gewidmete Baugründe, ein Haus oder Tauschgründe anzubieten hat, möge dies bitte auch bei der Gemeinde melden, wir geben gerne den Kontakt an Interessierte weiter. Es sind dies vorrangig Familien, aber auch Firmen oder Wohnbaugesellschaften. In diesem Zusammenhang sollte auch auf das Thema Widmung großer Wert gelegt werden. Dabei kommt es immer wieder zu großen Unstimmigkeiten, wenn dem Thema Zweitwohnsitz, Ferienwohnung, Bauland nicht schon vorab die nötige Aufmerksamkeit geschenkt wird. Dazu gibt es entsprechend rigorose Gesetze und Vorschriften, die zu beachten sind und der Gemeinde sehr wenig Spielraum in ihren Entscheidungen lassen. Auskünfte dazu bekommen Sie beim Bauamt oder Gemeinde-Sekretär. Ersparen Sie sich und uns großen Ärger, Streitigkeiten und Kosten mit langandauernden Verfahren indem Sie sich frühzeitig zu Widmung oder Nutzungsrecht Klarheit verschaffen. Ein Besuch beim Bürgermeister Im Gemeindeamt gibt es ein Besprechungszimmer und auch ein Fundamt. „Wenn die gefundenen Dinge nach einem Jahr nicht abgeholt werden, dann gehören sie dem Finder!“,erklärte man uns. Wir mussten darüber lachen, dass man schon einmal ein Gebiss auf dem Fundamt abgegeben hat. Wenn man einen neuen Pass braucht, muss man auch auf die Gemeinde zum Meldeamt gehen. Sogar Müllsäcke kann man auf der Gemeinde abholen. Wir besuchten auch Herbert, unseren Gemeindepolizisten, der für Ordnung in der Gemeinde sorgt. Nun war es Zeit zu gehen, denn der Herr Bürgermeister hatte noch einen wichtigen Termin. 3. Klasse, VS Schruns Ein Besuch beim Bürgermeister und die Besichtigung des Gemeindeamtes standen heute auf dem Stundenplan. Wir waren natürlich neugierig und wir wollten dem Herrn Bürgermeister viele Fragen stellen, die er uns fast alle beantworten konnte. Als erstes kamen wir in ein Büro, in dem Baupläne überprüft werden. Eine riesengroße Karte von Schruns war hier zu sehen. Im Standesamt war ein Mann, der für die Geburten und die Hochzeiten zuständig ist. Nun zeigte man uns einen wunderschönen Raum, das Hochzeitszimmer. Hier roch es gut und wir durften sogar Platz nehmen. Wir sahen ein kleines Tablett, auf dem sonst die Eheringe für die Hochzeit liegen. Neues aus der Bücherei-Spielothek Seit nun genau einem Jahr besuchen drei Kindergärten (Silbertal, Kindergarten „Auf der Litz“ und Partenen) regelmäßig die Bücherei- Spielothek in Schruns. Über die große Bedeutung des Lesens sind sich die meisten von uns im Klaren und je früher man sich mit Büchern und mit dem Lesen bzw. Vorlesen beschäftigt, umso mehr wird die Kreativität von Kindern gefördert. Romane, Sachbücher, Märchen- und Bilderbücher… eine große Auswahl von interessanten Lektüren sind in der Bücherei der Pfarre zu finden und bei den Besuchen in der Bücherei, konnten die Kinder in Ruhe im gesamten Sortiment schmökern und Spiele ausprobieren. Aber nicht nur die Kinder hatten dabei ihren Spaß – auch die Kindergärtnerinnen und das Team der Pfarrbücherei genossen die gemeinsamen Vormittage sehr. Als Dankeschön wurde Petra Stocker und ihr Team vom Kindergarten „Auf der Litz“ zu einem leckeren Frühstück eingeladen. Ein Bereich, der wie das Lesen auch zur Förderung der Kreativität beiträgt und dem heutzutage leider viel zu wenig Beachtung geschenkt wird, ist das Basteln. Vor allem bei Kindern ist festzustellen, dass diese neugierig sind und gerne aus den verschiedenen Materialien etwas bauen wollen. Die Arbeit macht nicht nur Spaß, sondern auch Fingerfertigkeit und Einfallsreichtum werden dabei intensiv gefördert. In unserer Bücherei findet sich ein großes Sortiment an Bastelbüchern samt Anleitungen zu den verschiedensten Anlässen und aus diesem Grund werden zukünftig auch Bastelnachmittage in der Bücherei stattfinden, an denen gemeinsam mit allen interessierten Kindern gebastelt wird. Nr. 3 / Sep./11 5 Kindergarten auf der Litz und Kindergarten St. Jodok Im heurigen Sommer wurden die Außenspielplätze bei den Kindergärten Auf der Litz und St. Jodok saniert. Die Sanierungsarbeiten waren wegen der Erneuerung von Spielgeräten sowie wegen der Aufstellung von neuen Nestschaukeln erforderlich. Beim Kindergarten St. Jodok wurde der verfaulte Holzbrunnen abgetragen und direkt neben dem neuen Sandkasten wurde ein Spielteich angelegt. Die Außenanlagen wurden in Zusammenarbeit mit unseren engagierten Kindergärtnerinnen gestaltet. Die gesamten Arbeiten wurden durch Schruns Kommunal ausgeführt. Bücherei Stand Montafon Sommer(s)pass Lesen - Eine Rückschau Das leider schlechte Ergebnis der PISAStudie wird in der Bevölkerung und von Experten breit debattiert. Daraufhin hat das Land Vorarlberg zur Förderung des Lesens die Aktion Sommer(s)pass Lesen durchgeführt. Auch die Bücherei Stand Montafon hat sich mit großer Freude daran beteiligt und zusätzlich noch das Angebot gemacht, dass alle Sommer-Karten, die am 1. Juli gelöst wurden, gratis waren. Wir waren sehr überrascht, dass 87 Kinder und Jugendliche davon Gebrauch gemacht haben und den ganzen Sommer lang eifrigst gelesen haben. Besonders gefreut hat uns der Umstand, dass sich mehr Jungen als Mädchen angemeldet hatten! Trotz der vielen Meinungen über PISA die Sie sicher schon zur Genüge gehört und gelesen haben, möchten wir als Bibliothek uns erlauben, einmal unser Bild von der Lesefreude und Lesekompetenz der Schüler zu schildern. Es gibt sie noch, die Kinder, die viel, sogar sehr viel lesen!! Wir dürfen täglich erleben, wie kompetent die Jugend bei der Auswahl ihrer Literatur vorgeht. Sie sind nicht nur neugierig und wissbegierig, sondern sie wissen auch genau was sie lesen wollen! Wir haben keine Angst vor einer Zukunft, in der niemand mehr liest – viele Kinder und Jugendliche geben uns die Sicherheit, dass es auch künftig lesende, denkende und fragende Erwachsene geben wird. Wir möchten uns an dieser Stelle einmal speziell bei unseren jungen Leserinnen und Lesern dafür bedanken, dass sie uns so viel Freude bereiten!! Wir wollen die PISA-Ergebnisse nicht in Frage stellen. Nur - unsere Antwort darauf ist nicht, über die Jugend zu lamentieren, sondern uns Kraft und Freude für unsere Arbeit von jenen Kindern und Jugendlichen zu holen, für die Lesen das tollste Hobby der Welt bedeutet. Um jenen, die noch keinen Zugang zur Welt des Lesens gefunden haben, eine Hilfe zu sein, gibt es für uns als Bibliothek noch viel zu tun! Ihr Bibliothek- Team Ursula Vonbrüll und Brigitte Engstler Offizieller Kneipp-Kindergarten - Gamprätz! Am 29. Juni 2011 war es soweit. Nach zweijähriger KneippPraxis im Kindergarten konnten die Kindergärtnerinnen Kasper Karoline und Assmann Monika ihre Zertifikate für den offiziellen Kneipp-Kindergarten von Vizepräsidenten des Österreichischen Kneippbundes, Josef Amann, entgegennehmen. Mit einer kleinen Showeinlage und einem Lied bedankten sich die Kinder bei allen Eltern, Vizebügermeisterin Heike Ladurner-Strolz und Bürgermeister Karl Hueber, dem Kneippverein Schruns und dem ganzen Kneippteam. 6 Kinderwerkstättli Schruns Im Kinderwerkstättli werden Kinder im Alter von 18 Monaten bis zu drei Jahren betreut. Für ein paar Stunden lösen sich die Kinder von den Eltern. Liebevoll kümmern sich in dieser Zeit die Betreuerinnen um die kleinen Schützlinge. Die vielen Spielangebote lassen keine Langeweile aufkommen. In kleinen Gruppen können die Kinder miteinander spielen, malen, basteln, singen, turnen u.v.m. So werden schon früh erste Freundschaften unter gleichaltrigen Kin- dern geknüpft. Aktivitäten im Freien dürfen natürlich auch nicht fehlen. Spielen auf dem Spielplatz, Spaziergänge in den Wald oder Besuche auf dem Bauernhof lassen die Kinder vielfältige Erfahrungen machen. Im Jahreskreis werden viele Feste gefeiert, zu denen dann oft die Eltern eingeladen werden. Stüttler Tanja Zum Abschluss a Würschtle Lustiger Grillnachmittag vom „Kinderwerkstättli“ in Schruns Wenn rund 30 Kinder mit der Sonne um die Wette lachen, dann kann das nur eines bedeuten: Jede Menge Spaß! Und das hatten auch heuer wieder die kleinen „Grill- und BademeisterInnen“ im Alter von zwei bis vier Jahren bei der bereits lieb gewonnenen Tradition zum Jahresabschluss der Schrunser Kindergruppe. Das kleine Bächlein nahe der Ill lud Groß und Klein zum Plantschen ein und nachdem fleißig Staudämme gebaut und Löcher gegraben wurden, stärkten sich die Kids mit selbst gerillten Köstlichkeiten. Auch die Mamas, Papas und die Betreuerinnen immer mit einem wachsamen Auge auf die herumtollende Kinderschar - konnten ein wenig die Sonne genießen und ab und zu bei den Kindern mitnaschen. Schließlich hatten die wenigsten Kinder wirklich Zeit, in Ruhe ihr Würstchen zu essen, gab es doch an diesem wunderschönen Nachmittag jede Menge aufregende Dinge zu entdecken. Gib Acht! Kinder haben Vorrang im Verkehr Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) fordert erhöhte Aufmerksamkeit auf Kinder im Straßenverkehr Auch Autofahrer haben Verantwortung für die Sicherheit der Kinder Für die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr sind alle verantwortlich, nicht nur Kinder und ihre Eltern. Zum Schutz der Kinder müssen alle Verkehrsteilnehmer − vor allem die Autofahrer − ihr Verhalten anpassen. „Kinder machen im Verkehr Fehler, deshalb sind sie vom Vertrauensgrundsatz ausgenommen. Daher muss sich jeder Verkehrsteilnehmer entsprechend umsichtig und vorsichtig verhalten, wenn Kinder im Straßenraum unterwegs sind“, so Martin Pfanner, Leiter des KFV Vorarlberg. Mit der 23. StVONovelle wurde der Vertrauensgrundsatz präzisiert: „Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme“ – das gilt vor allem gegenüber Kindern. Kinder haben beim Überqueren Vorrang! Kinder haben im Verkehr beim Überqueren der Fahrbahn gesetzlich Vorrang. Autofahrer sind daher verpflichtet, Kindern eine sichere Querung der Straße zu ermöglichen – und zwar nicht nur auf Zebrastreifen, sondern auch an allen anderen Straßenstellen: Autofahrer müssen also anhalten, da mit ein Kind sicher die Straße queren kann. Wichtigster Schutz: Langsamer Wo mit Kindern gerechnet werden muss, sollte die Geschwindigkeit reduziert werden. Vor allem im Ortsgebiet Nr. 3 / Sep./11 7 sind Kinder gefährdet: 70 Prozent der verletzten Kinder im Verkehr verunfallten dort. Rund 85 Prozent aller Unfälle mit Kindern passieren nicht am Schulweg, sondern in der Freizeit. Die meisten Kinder verunfallen in der Zeit von 16 bis 18 Uhr, daher sind alle aufgefordert, speziell auch am Nachmittag auf Kinder zu achten. Nicht nur auf die Schulanfänger sollte besonders Rücksicht genommen werden: Mit zunehmendem Alter sind Kinder mehr alleine und häufiger unterwegs und daher gibt es auch eine größere Gefährdung bei größeren Kindern. Achtung Schulbus: Vorbeifahrverbot Bei Schulbussen im Einsatz (orangefarbene Schülertransporttafel, eingeschaltete Alarmblinkanlage und Warnleuchten) darf auf keinen Fall vorbeigefahren werden. Die Fahrzeuglenker müssen anhalten – auch dann, wenn der Bus in einer Haltestellenbucht steht! Tipps für Lenker: • Reduzieren Sie die Geschwindigkeit, wenn Sie Kinder im Bereich der Straße sehen und fahren Sie bremsbereit. • Seien Sie in unmittelbarer Umgebung von Schulen, Haltestellen von Schulbussen und öffentlichen Verkehrsmitteln besonders aufmerksam, vor allem nach Schulschluss, wenn die Kinder ihren Bewegungsdrang ausleben möchten. • Halten Sie vor Zebrastreifen immer vollständig an, wenn ein Kind die Straße überqueren möchte oder sich bereits darauf befindet. Kinder lernen in der Verkehrserziehung, den Zebrastreifen erst zu überqueren, wenn ein Fahrzeug steht. • Achten Sie auch auf Rad fahrende Schüler und halten Sie genügend Abstand. Rechnen Sie mit falschen Verhaltensweisen. • Verhalten Sie sich korrekt, auch wenn Sie zu Fuß unterwegs sind seien Sie den Kindern ein Vorbild! Besonderheiten von Kindern im Straßenverkehr • Kinder sind leicht ablenkbar: Die Aufmerksamkeit von Kindern richtet sich oft plötzlich auf für sie wichtige Objekte (z.B. vorbeilaufender Hund). Gefahren im Straßenverkehr werden dann nicht mehr wahrgenommen. • Reaktionszeit: Für Volksschulkinder ist es noch schwierig, begonnene Handlungen (z.B. Laufen) plötzlich zu unterbrechen, was zu problematischen Situationen führen kann. • Eingeschränkte Wahrnehmung: Volksschulkinder können Entfernungen noch nicht richtig einschätzen und haben ein engeres Blickfeld als Erwachsene. Sie nehmen herankommende Fahrzeuge erst später wahr und erkennen schwer, ob sich Geräusche nähern oder entfernen. Volksschulkinder können aufgrund ihrer Körpergröße auch nicht über parkende Autos sehen. • Längeres Queren: Bitte geben Sie Kindern genug Zeit, die Straße in Ruhe zu überqueren. Aufgrund der kürzeren Schrittlänge brauchen Kinder länger, um die Straße zu überqueren. Gerade Schulanfänger brauchen auch oft länger, um zu entscheiden, ob das sichere Queren möglich ist. Alle Straßenverkehrsteilnehmer sind aufgefordert, sich besonders rücksichtsvoll und vorbildlich im Straßenverkehr zu verhalten – speziell gegenüber Kindern. 8 English for Children – jetzt kleinere Gruppengrößen Dr. Karin Küng, Leiterin der Sprachschule „English Language Centre”, startet im Herbst wieder mit den beliebten Kursen „English for Children“. Kinder sind jeweils zwischen 4 und 10 Jahren alt. Die zweite Änderung betrifft die Wocheneinheiten: Statt der bisher zweimal wöchentlich stattfindenden Einheiten wird nun eine Unterrichtseinheit pro Woche abgehalten. „Wir wollen den Kleinen sowohl die Liebe zur Fremdsprache wie zum Lernen vermitteln und legen damit beste Voraussetzungen“, so Karin Küng, die als English Native Speaker und zertifizierte TEFL-Trainerin („Teaching English as a Foreign Language“) tätig ist. Die „English for Children“- Kurse werden im Vorarlberger Ober- und Unterland - in Bludenz und Götzis angeboten. Die Expertin der stressfreien ELC-Methode meistert alle Kurssparten in allen Levels und ist seit 1996 als Englischtrainerin für das English Language Centre tätig. Mehr über „English for Children“ bei dem lt. Küng die Kinder „nicht nur Englisch reden, sondern auch auf Englisch denken lernen“ sind auf www.e-l-c.at zu finden. Sie gibt dazu gleich zwei wichtige Neuerungen bekannt, die aus der Evaluation der Elterngespräche resultieren: Auf mehrfachen Wunsch wurden die Gruppengrößen mit 4 bis maximal 6 Kinder festgesetzt. Die Gruppengröße ist ein Qualitätsmerkmal, das ein noch intensiveres Eingehen auf die kleinen Englischschüler ermöglicht. Die teilnehmenden 22. Weltjamboree Friedliches Pfadfindertreffen in Schweden in Rinkaby/Kristianstad startete am 27. Juli … und 10 PfadfinderInnen aus dem Montafon waren mit dabei Am Sonntag, den 24. Juli 2011, wurde das größte Kontingent, das jemals auf ein Jamboree gefahren ist am Wiener Rathausplatz offiziell verabschiedet. Das österreichische Kontingent besteht aus 840 PfadfinderInnen aus allen Bundesländern. Facts zum Jamboree Auf dem 22. Jamboree (Weltpfadfindertreffen) waren über 38.000 PfadfinderInnen aus knapp 160 Ländern der Welt mit dabei. Es war das erste eco-zertifizierte Jamboree. Der Gedanke der Nachhaltigkeit stand bei der Planung im Mittelpunkt der Überlegungen und war bei der Durchführung bis zum Abbau spürbar. 12 Tage lud Schweden Jugendliche ab 14 Jahren und aus knapp 160 Ländern zum interkulturellen Welttreffen. Die Pfadfinderbewegung ist mit über 40 Millionen aktiven und über 300 Millionen ehemaligen Mitgliedern weltweit die größte Kinder- und Jugendbewegung. Weitere Informationen gibt es bei: Infos Jamboree in Schweden 2011: www.worldscoutjamboree.se (das erste Jamboree, das live im Internet übertragen wurde) Was ist ein Jamboree?: www.pfadfinder.at/aktionen/jamboree Nr. 3 / Sep./11 9 Reha-Klinik Montafon – s erschte Johr isch gschafft! Nach mehr als 1 Jahr Betrieb zieht die Reha-Klinik Montafon Bilanz. Nach Eröffnung im August vor einem Jahr konnten seither monatlich die Auslastungszahlen genau so wie die Anzahl der Mitarbeiter kontinuierlich gesteigert werden. Seit Anfang 2011 herrscht in der Reha-Klinik Vollauslastung, und das ohne Zwischensaison. Seit der Inbetriebnahme konnten über 2.300 Patienten stationär in der RehaKlinik behandelt werden. Patienten, die einen Rehabilitationsaufenthalt absolvieren, verbringen je nach Indikation 3 oder 4 Wochen durchgehend in Schruns. Erfreuliche Vollbelegung Seit Frühling 2011 werden alle 150 Patientenbetten belegt, auch der Personalstand ist inzwischen komplett, von den über 98 Mitarbeitern kommt beinahe die Hälfte aus dem Montafon. Auch Schruns als Ort profitiert von der zentralen Lage der Reha-Klinik. In Schruns gehören Krücken oder Rollstühle inzwischen zum Ortsbild. Doch nicht nur die Patienten und deren Besucher bevölkern die Fußgängerzone und geben den einen oder anderen Euro aus. Auch Mitarbeitern kommt die ideale Lage, direkt an öffentliche Verkehrsverbindungen angebunden und von zahlreichen Nahversorger umgeben, zugute. Da die Reha-Klinik ein Ganzjahresbetrieb ist, wurden Arbeitsplätze ohne saisonelle Schwankungen geschaffen. Bei weiterer guter Auslastung können in einem Betriebsjahr über 54.000 Nächtigungen erreicht werden. Dies sind ca. 2.600 Patienten, die jährlich in der Reha-Klinik versorgt werden können. Einfache Abwicklung mit den Versicherungen Die Kosten für einen Reha-Aufenthalt werden bei Bewilligung der Kassen bis auf einen geringen Selbstbehalt komplett übernommen. Auch wenn die Reha-Klinik Montafon privat – nämlich von der VAMED – betrieben wird, konnten Verträge mit den meisten österreichischen Sozialversicherungen geschlossen werden. Schruns als Genesungs- und Feriendomizil Ein Großteil – nämlich 80 % der Patienten der Reha-Klinik kommen direkt aus dem Ländle. Auch für Patienten, die aus anderen Bundesländern – vor allem Tirol - nach Schruns kommen, bietet sich die Gelegenheit, das Montafon als attraktives Ferien- oder Ausflugsziel kennen zu lernen. Für Kunstinteressierte gibt es inzwischen eine kleine Dauerausstellung mit Bildern des Schrunser Künstlers Roland Haas in den Gängen der Reha-Klinik. In der Genussboutique Marenda werden inzwischen regelmäßig Verkostungen für Patienten angeboten. Mit der Reha-Klinik Montafon kann der Ruf des ehemaligen Kurortes von Welt unter Dr. Albrich wieder erweckt werden – diesmal eben mit Reha anstatt mit Kur. Ausflug zum schönsten Garten Italiens Die längeren Tage vor der Sonnenwende waren für die Senioren aus Schruns-Tschagguns-Bartholomäberg gerade recht zu einem anspruchsvollen Tagesausflug ins Südtirol. Nach der frühen Abfahrt blieb genügend Zeit für ein ordentliches Frühstück in der Trofana-Raststätte vor der Weiterfahrt über den Reschenpass. An diesem schönen Sommertag empfing uns die Kurstadt Meran mit einem besonderen Blumenstrauß. Im Umfeld zum Schloss Trauttmansdorff präsentierte sich die zum schönsten Garten Italiens gekürte Anlage. Hier verbrachte schon 1870 die österreichische Kaiserin Elisabeth (Sisi) ihre Kuraufenthalte. Seit 1990 hat die Südtiroler Landesverwaltung einen Botanischen Garten auf dem zwölf Hektar großen Areal in vier Zonen geschaffen, die fließend ineinander übergehen. Prachtvolle Blumen und Pflanzen aus aller Welt in schönen Wald- Sonnen- und Terrassengärten konnten wir von den Rundwegen und Aussichtsplattformen ansehen. Durch den direkten Kontakt mit den Pflanzen gaben die unterschiedlichen Düfte ein zusätzliches Erlebnis. Der Wassergarten mit Ruheplätzen für Besucher diente auch uns zur Pause und Vertiefung der Eindrücke. Natürlich durfte ein gemeinsames Mittagessen im Restaurant Schlossgarten nicht fehlen. Die Rückfahrt samt kurzer Kaffeepause unterstützte unseren Erfahrungsaustausch und Nachgenuss von diesem botanischen Leckerbissen. Dem umsichtigen Reiseführer Ing. Rudolf Haumer für die ausgezeichnete Vorbereitung und Abwicklung einen herzlichen Dank. 10 aks Dienstleistungen werden in Schruns genützt Statistik für das Jahr 2010 Die aks Sozialmedizin bietet ihre Dienstleistungen an 21 Außenstellen wohnortnah in ganz Vorarlberg an. Im vergangenen Jahr haben dieses Angebot insgesamt 103 Menschen aus Schruns genützt: Fachbereich Anzahl betreuter Klienten 66 25 12 103 tion der Therapie in den schulischen Alltag sicher gestellt werden. Ambulante Neurologische Rehabilitation Die Ambulante Neurologische Rehabilitation (ANR) des aks bietet Menschen mit neurologischen Erkrankungen ein vielseitiges Therapieangebot an und begleitet sie bei der Erreichung ihrer ganz persönlichen Ziele. Im Mittelpunkt steht die Förderung der Selbständigkeit der Patientinnen und Patienten sowie die Unterstützung der Angehörigen. Sozialpsychiatrische Dienste Die Sozialpsychiatrischen Dienste (SPD) des aks beraten, begleiten und unterstützen Menschen mit psychischen Störungen oder in seelischen Belastungssituationen bei Schwierigkeiten im Alltag, im familiären und beruflichen Leben sowie in Krisensituationen. Einen wichtigen Stellenwert in der SPD haben die Beschäftigungsprojekte. Ziel ist, den KlientInnen unter Berücksichtigung ihrer Belastbarkeit eine Tagesstruktur zu ermöglichen und ihre soziale Integration zu fördern. Die Zuweisung zur aks Sozialmedizin erfolgt über Hausarzt/ ärztin oder Facharzt/ärtzin mittels Rhea-Schein. Finanziert werden die Leistungen der aks Sozialmedizin GmbH aus dem Sozialfonds des Landes. Kinderdienste Sozialpsychiatrische Dienste Ambulante neurologische Rehabilitation Gesamtzahl der betreuten Klienten Die aks Sozialmedizin GmbH ist in den Bereichen Therapie für Kinder, neurologische Rehabilitation und Sozialpsychiatrie tätig. Dabei stehen die individuellen Bedürfnisse der Klientinnen und Klienten sowie ihrer Angehörigen im Vordergrund. Kinderdienste Das Ziel der aks Kinderdienste ist die bestmögliche Unterstützung und Förderung für Kinder und Jugendliche von 0 bis 18 Jahren mit körperlichen, geistigen und / oder seelischen Beeinträchtigungen oder Behinderungen. Zur bestmöglichen Betreuung der Kinder bieten die Kinderdienste neben der Therapie an den Außenstellen auch Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie direkt an den Sonderschulen und Sonderpädagogischen Zentren an. So kann die Integra- aks Sozialmedizin GmbH Rheinstraße 61 6900 Bregenz T. 05574 / 202 – 0 office@aks.or.at www.aks.or.at Intensiver Sommer für die Kinderdienste Kinder genießen die Therapie auf dem Pferderücken Intensiv-Therapieangebote stehen im Mittelpunkt der Sommeraktivitäten der aks Kinderdienste. Besonders beliebt bei den kleinen KlientInnen ist die Hippotherapie, die zu Ferienbeginn im Reitstall Tschugmell in Bürs abgehalten wurde. So konnten auch heuer zehn Kinder im Alter zwischen fünf und 15 Jahren an der Hippotherapiewoche teilnehmen. „Die Hippotherapie ist eine hervorragende Ergänzung zur Physiotherapie, die für die Kinder zudem auch mit viel Spaß verbunden ist“, erklärt aks Physiotherapeutin Astrid Meusburger. Die Hippotherapie hilft Kindern wieder „ins Gleichgewicht“ zu kommen. Durch die Gangart „Schritt“ wird die dreidimensionale Bewegung des Pferderückens auf die Wirbelsäule der KlientInnen übertragen. Diese Bewegung und Schwingung ist dem Gang des Menschen ähnlich. Bei gehfähigen KlientInnen trägt das zu einer Verbesserung der Gehfähigkeit bei. Bei gehunfähigen Personen werden durch das Reiten in der Vorwärtsbewegung alle gangtypischen Bewegungen stimuliert, die für eine Aufrichtung des Rumpfes notwendig sind. Höhepunkt der Hippotherapie-Woche waren die Vorführrunde auf dem Pferd für Eltern und Angehörige sowie das Abschlussgrillfest. „Die Arbeit im Rahmen der Sommerangebote ermöglicht gezielte Fortschritte durch die intensiven Therapiemöglichkeiten“, so Astrid Meusburger. „Unser besonderer Dank gilt den Gasthäusern in der Umgebung und dem Land Vorarlberg, ohne die diese Sommeraktivitäten nicht möglich wären.“ Nr. 3 / Sep./11 11 Neues von der Feuerwehr Schruns Herzliche Gratulation zu „Rang 2“ (Landesvizemeister der Klasse Silber) Vom 19. bis 21. August haben 3 Mädchen 14 Jungs sowie 6 Betreuer von der Feuerwehrjugend Schruns ihre vertrauten vier Wände verlassen und nahmen am Landesfeuerwehrjugendzeltlager in Göfis teil. Bei tropischen Temperaturen galt es die Zelte, die wir dankenswerterweise von der Pfadfindergruppe St. Martin Montafon zur Verfügung gestellt bekommen haben, aufzubauen. Nach einem gemütlichen ersten Abend mussten sich die Jugendlichen am nächsten Tag bei der „Lagerolympiade“ bei insgesamt 10 Stationen behaupten. Trotz Hitze sowie einer kleinen Verletzung und ein paar Tränen wegen des Heimwehs, waren es drei spannende und erlebnisreiche Tage. Feuerwehrjugendleiter Stefan Goossens, der Organisator Lukas Beck sowie die anderen Betreuer, aber auch ganz Schruns kann auf ihre Feuerwehrjugend stolz sein. Herzlichsten Dank an dieser Stelle unseren Jugendleiter Stefan Goossens und seinem Team! Wir möchten uns auch für die Spendenbereitschaft bei der Haussammlung sehr bedanken! Das Spendengeld wird für Kameradschaftliche Zwecke bei Jung und Alt verwendet! Neben 30 Einsätzen im laufenden Jahr 2011 sind auch Aus- und Weiterbildung, Fahrzeugreinigung, diverse Umbauten in Eigenregie von uns durchgeführt worden, sowie auch etliche notwendige Sanierungen im Gerätehaus (von uns kostenlos durchgeführt). Ein Vergelt’s Gott an unsere Kameraden, welche für diese Instandhaltungsarbeiten am Gebäude und bei den Fahrzeugen über 400 h aufgebracht haben! Kommandant Martin Ganahl Am Samstag 02. Juli fanden in Bregenz die Feuerwehrjugend-Landesleistungsbewerbe statt. Unsere Feuerwehrjugend hatte gemeinsam mit der FJ Gantschier eine Gruppe in Silber am Start. Erstmals seit Beginn der Jugendbewerbe wurde heuer der Goldene Jugendhelm für die beste Silbergruppe eingeführt. Nach dem Grunddurchgang belegte unsere Gruppe Rang 3 und somit die Startberechtigung der besten vier um den Goldenen Helm. Im Finale konnten wir zwar noch etwas an Boden gutmachen, mussten uns aber dem späteren Sieger der FJ Röthis geschlagen geben. mit Montafoner Sura Kees Prämierung 1. Oktober 11 von 9-16 Uhr Schruns, Kirchplatz Markttreiben Viehausstellung (Sternen Parkplatz) BURATAG Kutschenfahrten Live-Musik uvm. Sura Kees Prämierung Die Region Montafon und die Montafoner Alpen freuen sich herzlich über Ihren Besuch. Für Verpflegung ist gesorgt. Stand Montafon Schruns-Tschagguns Tourismus Landwirtschaftskammer Vorarlberg Landjugend Montafon Viehzuchtverein Schruns 12 Werkstätte Montafon der Caritas Vorarlberg Unterstützung aus dem Tal Großzügige Spende der Raiffeisen Bank im Montafon für Menschen mit Behinderung Dass Menschen mit Behinderung im Montafon ein sehr gut akzeptierter und integrierter Teil der Gesellschaft sind, das erlebt die Werkstätte Montafon der Caritas immer wieder. Auch durch freiwilliges Engagement sowie durch Geldspenden wird die Werkstätte Montafon regelmäßig unterstützt. So auch durch die Raiffeisen Bank im Montafon. Die Mitglieder der Bank haben auf ihre Punkteprämien verzichtet und diese für soziale Zwecke gespendet. Die Vorstandsdirektoren Dipl. PBE Stefan Wachter und Dipl.-Oek. Günter Fäßler übergaben nun eine Spende in Höhe von 1.250 Euro an Stellenleiterin Irmgard Müller. Dabei nutzten die beiden Vorstandsdirektoren auch die Gelegenheit, sich über die Arbeit in der Werkstätte zu informieren und die Arbeits- und Beschäftigungsangebote kennen zu lernen. Stellvertretend für die Werkstätte Montafon spricht Irmgard Müller an dieser Stelle ein herzliches „Danke“ für diese großzügige Unterstützung aus. Menschen mit Behinderung Ein Ort zum Wohlfühlen … Die BewohnerInnen der Wohngemeinschaft „Benjamin“ der Caritas Vorarlberg luden zur Eröffnung ihres neuen Zuhauses „Es ist uns wichtig, nicht nur Wohnraum für Menschen mit Behinderung zu schaffen, sondern genau darauf zu schauen, was die Menschen brauchen, um möglichst individuell und nach ihren Bedürfnissen wohnen zu können.“ Caritasdirektor Peter Klinger konnte bei der Eröffnung der neuen Wohngemeinschaft „Benjamin“ in Schruns stellvertretend für Fachbereichsleiter Eugen Hartmann, Stellenleiter Klaus Engstler und natürlich den Bewohnerinnen die Eröffnungsgäste begrüßen. Landesstatthalter Markus Wallner zeigte sich dabei von der neuen Einrichtung beeindruckt und nannte sie „ein Zeichen für gelebtes Chancengesetz“. „Im Sinne einer gleichberechtigten Teilhabe ist es Aufgabe für uns, individuelles Wohnen für Menschen mit Behinderung so gut wie möglich umzusetzen“, erläuterte Fachbereichsleiter Eugen Hartmann, warum man sich für einen Neubau der früher in Vandans ansässigen Wohngemeinschaft entschlossen habe. Auf zwei Wohnebenen ist eine moderne, barrierefreie Wohngemeinschaft entstanden, die Gemeinschafträume ebenso bietet, wie Rückzugszugsmöglichkeiten für die zehn BewohnerInnen. Mit dem Umzug nach Schruns ist die WG Benjamin auch mehr ins Zentrum gerückt und dort bestens integriert. „Wir Schrunser freuen uns, dass wir euch im Dorf haben. So viele Freundlichkeit wäre überall wünschenswert“, bestätigte Bürgermeister Karl Hueber, dass die Menschen mit Behinderung in der Nachbarschaft sehr herzlich aufgenommen wurden. Nach der Segnung durch Caritasseelsorger Elmar Simma und herzerfrischender Musik von den „Schedulern“ zeigten die BewohnerInnen stolz „ihr Reich“ - anschließend wurden die Gäste – darunter der Vandanser Bürgermeister Burkhard Wachter, Vogewosi-Geschäftsführer Hans-Peter Lorenz sowie Architekt Manfred Türtscher – zu einem kleinen Buffet geladen. Wer im Gemeindeblatt inseriert - profitiert Inserate und Berichte an: christoph.wirnsberger@schruns.at Termine für das nächste „Blättle“ 4/2011 Annahmeschluss ist Freitag, der 04.11.2011 - Erscheinungstermin ist Freitag, der 09.12.2011 Nr. 3 / Sep./11 13 Und ab ins Klo damit... Wer kennt das nicht: wenn der Husten sich nicht mehr mit einfachen Mitteln bekämpfen lässt, sucht man im Medikamentenschrank nach einem Hustensaft aus der Apotheke... da ist noch der vom letzten Jahr... aber leider abgelaufen. Also ab ins Klo damit. Die Flasche wird noch ausgespült und dann ordentlich entsorgt... man ist schließlich umweltbewusst. Eine Untersuchung belegt: jeder 5. Bundesbürger entsorgt abgelaufene oder nicht mehr benötigte Medikamente via Ausguss oder Toilette. Mit fatalen Folgen für die Umwelt: mehr als 100 chemische Wirkstoffe und/oder deren Abbauprodukte konnten Wissenschaftler in unseren heimischen Gewässern bei Untersuchungen nachweisen. Eine immer größer werdende Bedrohung für unsere Pflanzen- und Tierwelt. Schon jetzt gibt es vermehrt wachstumsgehemmte Wasserpflanzen und mutierte Fische. Bedenklich ist, dass dieser Medikamentencocktail auch in unser Trinkwasser gelangt. Noch gibt es von den Wissenschaftlern keine Warnung für unser Trinkwasser. Sie fordern jedoch von der Pharmaindustrie in Zukunft nur noch umweltverträglichere Hilfs- und Wirkstoffe zu verwenden. Auch Aktivkohlefilter in unseren Kläranlagen könnten die Giftstoffe aus dem Abwasser sehr effektiv herausfiltern. Prinzipiell aber: Abgelaufene Medikamente gehören fachmännisch entsorgt! Was also tun mit abgelaufenen oder nicht mehr benötigten Arzneimittel? Sie können diese – völlig gratis – in unserer Apotheke zur Entsorgung abgeben. Den Überkarton aus Pappkarton oder Papier können Sie selber mit dem Papier, welches in jedem Haushalt anfällt, entsorgen. Ebenso den Beipacktext. Den Rest bringen Sie bitte in die nächste Apotheke. Dort werden die Medikamente gesammelt, ausgeblistert - die Tabletten werden aus der Folie gedrückt und über einen Großhandel an eine Entsorgungsstelle weitergeleitet, wo sie in den meisten Fällen in Spezialöfen verbrannt werden. Medikamente, die sie nicht mehr benötigen, die in einem guten Zustand sind und die noch nicht abgelaufen sind, sammeln wir in der Kur-Apotheke und werden dann karitativen Organisationen zur Verfügung gestellt. Diese sind froh, auf diese Weise gratis Medikamente zu bekommen. Bei Fragen zur richtigen Entsorgung von Medikamenten stehen mein Team und ich gerne zur Verfügung. Mag.pharm. Christof van Dellen Achtung: ab 01.10. haben wir neue Öffnungszeiten: Um die Öffnungszeiten im Ortskern zu vereinheitlichen (wie es auch in der Umfrage der Wirtschafts Gemeinschaft Schruns/Tschagguns und in vielen Gesprächen mit der Bevölkerung gewünscht wurde) haben wir ab 01.10.2011 folgende neuen Öffnungszeiten: Mo bis Fr: 08.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 18.30 Uhr Sa: 08.00 bis 12.00 Uhr Wenn ein Schrunser Arzt Dienst hat, ist die Kur-Apotheke am Sa Nachmittag von 16 bis 18 und am Sonntag von 10 bis 12 und 16 bis 18 Uhr geöffnet. Außerhalb der Öffnungszeiten gibt es einen Apothekennotdienst (bitte den Aushang und die Hinweise auf dem Bildschirm beachten). 14 Programm Herbst 2011 Ernährung - Wasser - Kräuter - Bewegung - Lebensordnung - die 5 Säulen nach Sebastian Kneipp Wir bieten für Frauen und Männer interessante und wohlfühlorientierte Kurse zu diesen Themen an und starten mit vollem Programm in einen „bewegten“ Herbst. Die Kurse - Ganzkörpertraining mit Musik - Sitzgymnastik - Pilates-Aktiv - Abwechslungsreiches Ganzkörpertraining - JIN SHIN JYUTSU haben im September begonnen. Ab Ende Jänner bietet sich die nächste Gelegenheit zum Mitmachen. Bitte beachten Sie auch die aktuellen Informationen in „Schruns im Bild“, unserem Schaukasten im Gässle oder auf unserer Homepage. Mittwoch 28. September 2011 Feldenkrais 18.00 Uhr Sternensaal Schruns mit Ute Isele-Partl, Tel. 05552 – 69870 Das Ziel der Feldenkrais-Methode ist die Verbesserung der eigenen Haltung und Beweglichkeit, die eingeschränkt wurde durch Rücken- und Gelenksbeschwerden, Schlaganfälle, Stressfolgen wie Verspannungen, Kopfschmerz, Atembeschwerden. 10 Einheiten á 60 min, mitzubringen sind: bequeme Kleidung, Decke, warme Socken Montag 21. November 2011, 17.00 – 20.00 Uhr Adventkranzbinden Garage vom Stand Montafon, Montafonerstraße 21 Reisig wird gegen eine kleine Spende gestellt. Baumschere, Ring und Bindedraht, Beeren, Zapfen, oder was immer Ihr zum Binden verwenden möchtet, bitte selbst mitbringen. Freiwillige Spenden Samstag 3. Dezember 2011 Besinnliches am Gaues Treffpunkt: 14.30 Uhr Gauesweg (hinter dem Hotel Vitalquelle) Gedanken im Advent. Anschließend Lesung und Musik in der Klosterstube Gauenstein. Freiwillige Spenden zugunsten des Gaueser Adventopfers. Für das Team des Kneipp-Aktiv-Clubs Montafon: Obfrau: Edith Schuchter Tel. 0676 / 688 94 77 e.schuchter@telering.at, http://montafon.kneippbund.at Für alle Angebote im Bewegungsprogramm ist eine kostenlose Schnupperstunde möglich. vom 23. September bis 9. Oktober 2011 Als Abschluss des diesjährigen Bergkulinarium 2011 laden die heimischen Gastronomiebetriebe zum alljährlichen Bergkulinarium Goldener Herbst ein. • JUFA Montafon, Schruns • Gasthaus Kropfen, Schruns-Kropfen • Gasthaus zum Kreuz, Schruns • Haus Matschwitz, Tschagguns-Golm • Hotel Zimba, Schruns • Hotel-Restaurant Partenerhof, Partenen • Panoramagasthof Kristberg, Silbertal • Restaurant-Café Litzstöbli, Schruns • Café-Konditorei Frederick, Schruns • Hotel Zamangspitze, St. Gallenkirch • Vital-Zentrum Felbermayer, Gaschurn • Schafberghüsli, Gargellen • Cafe-Restaurant Muntanella, St. Gallenkirch • Hotel Verwall, Gaschurn • Hotel Grandau, St.Gallenkirch • Hotel Montafoner Hof, Tschagguns • Gasthof Löwen, Tschagguns • Hotel Löwen, Schruns Bergkulinarium Goldener Herbst www.bewusstmontafon.at Genusskalender 2011 1. Oktober 2011 Montafoner Buratag und Sura Kees Prämierung in Schruns mit Unterstützung von Nr. 3 / Sep./11 15 Jahresbilanz 2010 der Initiative Sichere Gemeinden Mehr als 22.000 Personen bei 470 Veranstaltungen Bürgernah und unbürokratisch: Diese Schlagworte prägen die Arbeit der Initiative Sichere Gemeinden. Und das erfolgreich. Dank eines umfangreichen Netzwerkes, dem neben Schulen und Kindergärten auch engagierte Organisationen und Vereine angehören, konnten wieder zahlreiche Veranstaltungen zur Unfallverhütung im Heim-, Sport- und Freizeitbereich durchgeführt werden. „Mit dieser Hilfe zur Selbsthilfe möchten wir Eigenverantwortung möglich machen“, skizziert der Geschäftsführer der Initiative Sichere Gemeinden, Ing. Franz Rein, das vorrangige Ziel. Erfreuliche Bilanz für 2010 An rund 470 Aktionen nahmen aktiv über 22.000 Personen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren teil. Weitere 60 Veranstaltungen waren speziell auf die Aus- und Weiterbildung von Multiplikatoren wie Kindergartenpädagoginnen, Lehrerinnen und Lehrer, Trainer usw. zugeschnitten. Wie stark verankert die Initiative auch in den Kommunen ist, zeigt sich daran, dass bereits 79 Gemeinden Aktionen zur Unfallprävention initiieren. Als besonders aktiv seien stellvertretend Schruns, Dünserberg, Laterns, Au, Satteins, Rankweil und Dornbirn genannt. Die Schwerpunkte des abgelaufenen Arbeitsjahres lagen auf der Kindersicherheit sowie dem Wandern. Unter dem Motto „Kindgerecht. Ein Kinderspiel.“ wurden Präventionsprogramme für Kindergärten und Schulen angeboten und von diesen auch in Anspruch genommen: Über 70 Veranstaltungen mit 3000 beteiligten Kindern in den Kindergärten und mehr als 230 Aktionen, an denen sich 9000 Schulkinder und Eltern beteiligten. Zudem wurde die Zusammenarbeit mit Kinderärzten, Hebammen, Krankenhäusern, dem aks und der Elternberatung intensiviert. Mehr Sicherheit beim Wandern war ebenfalls Thema in Schulen. Erstmals wurden auch „Familien-Wanderkurse“ in Kooperation mit Bergrettung, Bergführerverband, Alpenverein, Land und Familienverband angeboten. Aber auch außerhalb der Landesgrenzen stößt das Erfolgsmodell „Initiative Sichere Gemeinden“ auf zunehmendes Interesse. Vertreter der Einrichtung konnten die vielfältigen Maßnahmen zur Unfallverhütung im Heim-, Sport- und Freizeitbereich bei Expertenveranstaltungen in der Schweiz, Deutschland und den USA präsentieren. „Besonders erfreulich ist, dass die Aktionen in die Breite gehen und wir dadurch immer mehr junge wie erwachsene Personen erreichen.“ Präventionspotenzial sieht Rein noch bei den Senioren sowie bei der Bevölkerung mit migrantischem Hintergrund und sozial schwächeren Familien. Deshalb liegt ein Hauptaugenmerk der Tätigkeit auf der Unterstützung dieser Personengruppe in Zusammenarbeit mit der IfS-Familienarbeit und dem Vorarlberger Kinderdorf. Weiters startet der bereits vierte Ausbildungslehrgang „Im Gleichgewicht bleiben“ zur Sturzvorbeugung im Alter und es werden in Kooperation mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) Trainingskurse für Radfahrer mit Schwerpunkt E-Bike angeboten. Land Vorarlberg unterstützt „Fonds Sichere Gemeinden“ weiterhin Das Jahresbudget der Initiative Sichere Gemeinden beträgt 453.375 Euro. Das Geld wird zur Hauptsache vom Land und den Gemeinden aufgebracht. „Diese Mittel sind gut investiert“ sagt Landesstatthalter Mag. Markus Wallner. „Die Initiative Sichere Gemeinden, die sich seit ihrem Bestehen zu einem erfolgreichen internationalen Vorzeigeprojekt in Sachen bürgernaher Unfallverhütung entwickelt hat, war im vergangenen Jahr wieder sehr erfolgreich und das Land Vorarlberg wird auch in Zukunft die Bemühungen, die zur Reduktion von Unfällen führt, weiterhin unterstützen. Jeder Unfall, der verhindert werden kann, bedeutet die Vermeidung von Not und Leid bei Betroffenen und Angehörigen“ so Wallner weiter. Neben dem Land Vorarlberg, waren 2010 das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) und die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) weitere Fondspartner. Factbox Freizeit- und Sportunfälle haben die Arbeits- und Verkehrsunfälle schon deutlich überholt. Zum Vergleich: 2010 entfielen 9.129 Krankenstandsfälle von VGKK-Versicherten auf Freizeit- und Sportunfälle. Arbeitsunfälle verursachten 7.392 und Verkehrsunfälle 950 Krankenstandsfälle. Initiative Sichere Gemeinden Realschulstraße 6, A-6850 Dornbirn T 0043/5572/54343-0, F 0043/5572/54343-45 info@sicheregemeinden.at, www.sicheregemeinden.at Eine Initiative der Gemeinden und des Landes Vorarlberg, der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt und des Kuratoriums für Verkehrssicherheit. Wer im Gemeindeblatt inseriert - profitiert Inserate und Berichte an: christoph.wirnsberger@schruns.at 16 Heuer feiert der jetzige Kranken- und Altenpflegeverein Außermontafon sein 25-jähriges Bestehen Schon im Jahre 1929 wurde in Schruns ein Krankenpflegeverein gegründet, Leider gibt es hierüber fast keine Unterlagen und auch nicht, wann er aufgelöst wurde, vermutlich unter der damaligen politischen Führung um 1940. Seit dem Beginn des heutigen Vereines im Juli 1986, mit bescheidenen Mitteln und mit viel Pioniergeist, konnte im Bereich der Hauskrankenpflege sehr viel Gutes zum Wohle der Bevölkerung unseres Tales geleistet werden. Im Jahre 1992 wurde das Angebot unseres Vereines um den Mobilen Hilfsdienst erweitert. Mit beiden Diensten bieten wir Ihnen Hilfe an, wenn Mitbürger von Krankheit, Pflegebedürftigkeit, Altersgebrechen oder anderen Notlagen betroffen sind, damit sie in der Geborgenheit ihrer gewohnten Umgebung gepflegt und betreut werden. Notwendige Unterstützung unserer Arbeit bekommen wir durch die finanzielle und organisatorische Förderung der Gemeinden, des Landes und der Sozialversicherungsträger, Sponsoren und der landesweiten Servicestellen der Hauskrankenpflege, Arge MOHI sowie Conenexia. Aber die Basis unseres Vereins bilden die ca. 1.850 Mitglieder (Haushalte), die uns finanziell durch den Mitgliedsbeitrag und Spenden unterstützen aber auch durch ihre Mitgliedschaft ihre Wertschätzung zum Ausdruck bringen. Mein Dank für die sehr gute Aufnahme unserer Dienste in der Bevölkerung gilt nicht zuletzt allen unseren Gründern, Mitarbeitern und Helferinnen, die in den 25 Jahren mit fachlicher Kompetenz und menschlichen Qualitäten die hohe Wertschätzung unseres Vereins weiter aufgebaut haben und mit ihrem Einsatz tagtäglich zu einem lebenswerten Leben im Außermontafon beitragen. Ich würde mir wünschen, wenn fast jeder Haushalt Mitglied des Krankenpflegevereins wäre, denn „nur gemeinsam sind wir stark. Horst W. Ihle Obmann „Wir können keine großen Taten vollbringen, aber kleine Dinge mit großer Liebe tun" Mutter Teresa erste Blatt dieser 3-er Serie „Piz Buin“ zum Preis von € 150,- verkauft. Der Lionsclub organisiert den Verkauf, der Gesamterlös wird dem Krankenpflegeverein zur Anschaffung eines Allradfahrzeuges übergeben. Die Moderation des Abends übernimmt Martina Köberle. Wir würden uns freuen an diesem Abend viele neue Freunde, Gönner, sowie alte und neue Mitglieder begrüssen zu können. Einladung zur JHV und 25-Jahr-Feier, Fr. 23. September im Polysaal Gantschier 17:30 die Jahreshauptversammlung 19:00 Uhr Beginn der 25 Jahrfeier. Es erwartet Sie ein Abend mit Information, Kabarett & Unterhaltung! Die Vorarlberger Kabarettistin Elke Maria Riedmann spielt für Sie aus dem Solostück „Das Paradies auf Erden“. Musikalische Umrahmung Posaunenquartett der Musikschule Montafon. Unter dem Titel „Ma könnt – Kunst erfreut und hilft“ stellen Karl Peter, Markus Gell v. Museum für Druckgrafik und Roland Haas als Künstler ihr Lithographieprojekt für soziale Zwecke vor. Anlässlich der 25-Jahrfeier wird das Das Team des Krankenpflegevereines v.l.n.r. Christine Neyer stellv. Einsatzleiterin KPV, Ingrid Olipic Büro u. stellv. Einsatzleiterin Mohi, Christiane Pichler, Angelika Wischenbart, Mag. Markéta Galloá Einsatzleiterin, Anita Flöry, Milanka Marovic, Lydia Jordan. Nicht auf dem Bild: Maria Luise Feuerstein und unsere ehrenamtliche Bürokraft Christine Brunner Sonnwend Hochjoch Auch heuer fand das traditionelle Sonnwendfeuer am Hochjoch am 21.06.2011 statt. Nach einigen wetterbedingten Terminkollisionen folgten wir, einige Kameraden der OF Schruns, natürlich gerne wieder der Einladung von Walter Zudrell und zündeten an diesem Abend die Lichterkette vom Sennigrat über das Kreuzjoch bis zum Gretschkopf an. Nach dem alle Kerzen lichterloh brannten, kehrten wir auf die Wormserhütte zurück und genossen ein hervorragendes Abendessen bei Manfred. Einen besonderen Dank gilt der Marktgemeinde Schruns, Manfred’s Wormserhüttenteam und Felsa-Walter für die tolle Organisation. Das Sonnwendteam 2011 Nr. 3 / Sep./11 17 Pfarrer Herbert Böhler jubilierte! 45 Jahre Priester - 45 Jahre Seelsorger in Schruns - 70. Geburtstag: Eine Betrachtung wert! Im Herbst des Jahres 1966, nach dem Tod des beliebten Pfarrherrn Dr. Theodor Hausteiner und der Ernennung Emil Campestrinis zum neuen Pfarrer, kam Herbert Böhler, ein 25 Jahre junger Geistlicher, wenige Monate nach seiner Priesterweihe, als Frühmesser in unsere Gemeinde. Also vor 45 Jahren! Sehr schnell gewann der junge Frühmesser die Herzen der Bevölkerung, besonders der Jugend. Wir vom Kirchenchor spürten bald, dass wir einen großen Kirchenmusikliebhaber bekommen hatten. Bei vielen kirchenmusikalischen Feierstunden sprach er die geistlich verbindenden Worte. Aber er zeigte sich auch sportlich. Beim Pfingstturnier der Ortsvereine 1973 war er zum Beispiel in den Reihen des Kirchenchores als damaligem Sieger ein begeisterter Fußballer. Als im Jahre 1980 Pfarrer Campestrini aus Gesundheitsgründen sein Amt zur Verfügung stellte, wurde Herbert Böhler am 13. Juli 1980 durch Dekan Ellensohn in sein neues Amt als Pfarrer eingeführt. Bis zum heutigen Tag ist Herbert Böhler unser geschätzter und beliebter Pfarrer. Die Gottesdienste hält er mit tiefer Gläubigkeit und Andacht. Bei hohen Feiertagen ist der Einzug des Zelebranten mit der großen Ministrantenschar immer wieder ein besonderes Erlebnis für die Gottesdienstbesucher. Auch der Gesang des Kirchenchores und des Jugendchörles wurde und wird von ihm immer geschätzt. Die Seelsorge ist ihm seit jeher ein großes Anliegen. Die Pfarrgemeinde verdankt Pfarrer Böhler die Renovierung der Pfarrkirche, wobei ihm die Erhaltung des bisherigen Stiles des Kirchenschiffes mit den schönen Gemälden der Familie Bertle wichtig war. Er unterstützte zudem die Anschaffung unserer heutigen wunderbaren Orgel. Die Erneuerung des Pfarrzentrums mit dem schönen Pfarrsaal fällt ebenso in seine Amtszeit. Aus gegebenem Anlass feierte Pfarrer Böhler am 3. Juli einen Jubiläumsgottesdienst, den der Kirchenchor mit einer Orchestermesse feierlich umrahmte. Im Anschluss daran lud unser Pfarrer die Bevölkerung zu einem Fest in den Pfarrgarten ein. Zahlreiche Schrunser und Schrunserinnen, viele in der Montafoner Tracht, folgten gerne seiner Einladung und verbrachten schöne Stunden in angeregten Gesprächen im schattigen Garten. Wir danken unserem Pfarrer für dieses schöne Fest und wünschen ihm, dass er noch einige Jahre in Gesundheit und Freude sein Amt als Seelsorger unserer Gemeinde ausüben kann. J. Pfefferkorn Bilder: Gebhard Marent Vorarlberger Blinden- und Sehbehindertenverband Die Sammlung findet vom 1. Oktober bis 31. Oktober 2011 statt. Der Ertrag dieser Sammlung soll für sehbehinderte und blinde Menschen, speziell im Bereich Hilfsmittel, Information und Beratung, sowie Angebote der pädagogischen Frühförderstelle und Rehabilitationsstelle verwendet werden. Die mit der Sammlung betrauten Personen haben sich mit diesem Bewilligungsbescheid oder einer vom Vorarlberger Blinden- und Sehbehindertenverband ausgestellten Bescheinigung über die Erteilung dieser Sammlungsbewilligung auszuweisen. Allenfalls verwendete Sammelbüchsen oder Sammellisten sind mit der Aufschrift „Vorarlberger Blinden- und Sehbehindertenverband“ zu kennzeichnen. Die mit der Sammlung betrauten Personen sind verpflichtet, der Spenderin bzw. dem Spender auf Verlangen einen Beleg über die getätigte Spende auszuhändigen. 18 Info aus der Rotkreuz-Abteilung Im Dienste für die Öffentlichkeit Beim M3 Mountainbike Marathon Montafon und beim Krauthobel Konzert in Schruns waren Mitarbeiter der Rotkreuz-Abteilung vor Ort, um bei etwaigen Notfällen schnell und effektiv zu helfen! Der M3 war geprägt von Schürfwunden – da aufgrund der Witterung die Strecke an manchen Stellen sehr rutschig war. Die Mitarbeiter vor Ort waren über die große Teilnahme an diesem Event hellauf begeistert und gratulieren allen Teilnehmern zu ihren Leistungen. Beim, bereits zur Tradition gewordenen, Krauthobel Konzert am Schrunser Kirchplatz genossen die Rotkreuz-Mitarbeiter herrliches Wetter. Im Großen und Ganzen verlief die Veranstaltung ohne Probleme. Wir gratulieren dem Veranstalter. Altkleidersammlung Die alljährliche Altkleidersammlung findet dieses Jahr am 08. Oktober 2011 ab 7.00 Uhr statt. Wie in den letzten Jahren fahren wir alle Gemeinden an und würden uns freuen, wenn auch Ihre Kleiderspende dabei ist! Sammeln Sie bitte: Damen-, Herren-, Kinderbekleidung Tisch-, Bett-, Haushalts- und Unterwäsche Wolldecken, Bettfedern mit Inlett Schuhe (Paarweise gebunden und sauberer Zustand). Bitte spenden Sie nicht: Altpapier, Schneiderabfälle, Matratzen, Teppiche oder Industrieabfälle. Deponieren Sie Ihre Kleiderspende im Altkleidersammelsack, im großen Nylonsack oder einer sauberen Schachtel zeitgerecht an der Straße oder den Sammelstellen in Ihrer Gemeinde! Bitte beachten Sie die Hinweise Ihrer Gemeinde bezüglich Sammelplatz. Die Altkleidersammelsäcke werden per Post in den Haushalt versandt! Sollten Sie noch weitere Säcke brauchen, rufen Sie einfach bei uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail. liegt und die auch andere dafür begeistern. Wir bitten Sie, in Ihrem ganz persönlichen Umfeld für dieses wichtige Thema zu werben. Wenn Sie jemanden kennen, der noch nie Blut gespendet hat, dann fassen Sie sich doch ein Herz und kommen Sie gemeinsam zur nächsten Blutspendeaktion in Ihrer Umgebung. Als Dankeschön für Ihre Werbung schenken wir Ihnen eine Tasche aus unserer neuen Kollektion, exklusiv für alle Blutspender. Machen Sie mit und werden Sie zu „Botschaftern des Blutes“! Informationen und Termine auf www.blut.at Erste Hilfe ist einfach Erste Hilfe ist kinderleicht. Daher macht Hitradio Ö3 und das Österreichische Rote Kreuz seit einigen Wochen den ersten Erste-Hilfe-Kurs im Radio. Es gibt nur eines, was man falsch machen kann: Nichts tun! Hier drei Regeln zur Ersten Hilfe: - Rufen Sie im Notfall 144 – wir helfen Ihnen, auch indem wir Ihnen erklären, was Sie jetzt tun können. - Wenn jemand nicht reagiert aber atmet, drehen Sie die Person zur Seite. - Wenn jemand nicht reagiert und nicht atmet, legen Sie die Person auf den Rücken und drücken Sie schnell und kräftig in die Mitte des Brustkorbes Informationen zur Ersten Hilfe oder Kurstermine auf www.erstehilfe.at Rotkreuz-Abteilung Bludenz – St. Gallenkirch – Sonntag Walserweg 17, 6700 Bludenz, Tel. +43 (0) 5552/3116 redaktion.bludenz@v.roteskreuz.at www.roteskreuz.at/vorarlberg Leben retten liegt mir im Blut Das Rote Kreuz sucht mit einer neuen Blutspender-Kampagne jetzt Menschen, denen das „Lebenretten“ im Blut Spendenübergabe Wir vom Verein "Geben für Leben" möchten uns ganz herzlich bei der Trachtengruppe Schruns und bei allen Spendern für die großzügige, finanzielle Unterstützung in Höhe von € 1750,--, anläßlich des Benefiz- Montafonerabends am 18.08.11 im Schrunser Musikpavillon bedanken! Es war ein ganz toller Abend! Herlinde u. Susanne Marosch - Tel. 0650/8210322 Dagmar Ganahl - Tel. 05556/74601 Melitta Mair - Tel. 05556/73964 Nr. 3 / Sep./11 19 Informationsblatt zum Blutspenden Die Bereitschaft Blut zu spenden, ist die Grundlage dafür, dass die Krankenhäuser des Landes Vorarlberg mit genügend Blutprodukten versorgt werden können. Jede/r Blutspender/Blutspenderin erhält einen Blutspenderausweis mit der Blutgruppe, Rhesusfaktor und Kellfakor. Jede Blutkonserve wird auf HIV, Hepatitis A, B und C, Syphilis, Neopterin und Parvovirus B19 getestet. Fahrtauglichkeit: frühestens 30 min nach der Blutspende. Jede/r Blutspender/in füllt einen Fragebogen aus; der Abnahmear


Aus Schruns 2011 02
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

A m t l i c h e m i t t e i lu n g d e r m A r k tg e m e i n d e S c h r u n S - Zugestellt durch Post.at Medieninhaber, Herausgeber und Redaktion: Marktgemeinde Schruns, 6780 Schruns. Für den Inhalt und die Richtigkeit der eingesandten Berichte sind die Schreibenden selbst verantwortlich. Die Redaktion behält sich die Veröffentlichung diverser Einsendungen vor. Erscheint vierteljährlich. Redaktion: Christoph Wirnsberger, christoph.wirnsberger@schruns.at Herstellung: ba.satz - Blaas Albert, Schruns Nr. 2 / Juni/11 Schru anna zwätausadälfi im Juni. sonstige Sitzungen stattfinden und anstehende Probleme, Aufgaben und Themen einer Lösung näher gebracht werden. Dabei müssen ganze Bücher an Gesetzen, Vorschriften und Hinweisen beachtet werden, was für den Einzelnen nicht immer zur Freude und Zufriedenheit Anlass gibt, aber im Sinne eines „Ganzen“ uns ein Zusammenleben ermöglicht. So hat jeder positive Bescheid auch eine andere Seite, die für den Nachbarn vielleicht Nachteile mit sich bringt und nicht immer auf Verständnis stößt. Die vielen Wünsche von Vereinen und Institutionen sind berechtigt und helfen allen in einem funktionierenden Dorfverbund. Leider zwingen uns die finanziellen Möglichkeiten zu starken Einschränkungen im Forderungskatalog. So müssen zuerst soziale-, schulische, Kranken- und Pflegebereiche abgedeckt werden, parallel zu den immens steigenden Kosten steigen auch die Anforderungen und sind kaum mehr leistbar. Straßen-Kanal-WasserEnergieversorgung müssen gesichert sein. Diese Aufzählung kann endlos weiter aufgeführt werden. Wir würden auch gerne den vielen sehr gut geführten Vereinen und ihren freiwilligen Funktionären, die eine hervorragende Arbeit leisten und viel Freizeit einbringen, bessere Bedingungen und Voraussetzungen schaffen, dies ist momentan leider nur in sehr kleinen Schritten möglich. Trotz alledem liegt ein touristisch erfolgreiches Jahr hinter uns und läßt uns auf eine gute Sommersaison hoffen. Auch wirtschaftlich geht es leicht Bilderquelle: Andreas Marent, Andreas Künk, ba.g A guats Johr isch om, a Johr honi scho därfa för Gme wärcha….. Etwa 380 Tage nach Antritt der jetzigen Gemeindevertretung darf ich eine kurze Bilanz ziehen. Nach Festsetzung der verschiedenen Gremien und Ausschüsse und diverser organisatorischer Tätigkeiten konnte mit der eigentlichen Arbeit begonnen werden. Es musste der Istzustand geklärt werden: Finanzielle Lage der Gemeinde, was ist im Entstehen, was im Tun, was ist fertig, welche Wünsche liegen vor, Prioritäten und daraus folgende Maßnahmen setzen. Was unbedingt notwendig ist, was getan werden kann, was nicht – und warum! Wir haben eine gute Verwaltung, die am Limit arbeitet (zeitlich und personell). Schruns Kommunal ist gut aufgestellt und arbeitet sehr gut. Was uns fehlt sind gesunde Finanzen und dadurch ein entsprechender Spielraum. Auch die Gemeindevertretung und Vorstand mit Ausschüssen haben sich zusammengefunden und sind im Interesse der Bewohner und Betriebe tätig. So konnten in diesem Jahr bereits 12 Gemeindevertretungs- 20 Vorstands- 34 Ausschuss- und ca. 28 2 aufwärts. Es wird wieder investiert (siehe Beiträge zu VIW, Bergbahnen), das Alpina - Areal wird mit Geschäften, Dienstleistern und Wohnungen bebaut werden, mit Hotelinvestoren finden Gespräche statt, die Reha-Klinik hat sich gut entwickelt und rund 90 neue Arbeitsplätze in die Region gebracht, Dienstleister sind entstanden, ein tolles, neues Geschäft in der Bahnhofstraße hat sich etabliert, die Klinik Dr. Schenk hat ihren hervorragenden internationalen Ruf gefestigt und ebenfalls neue Arbeitsplätze geschaf- fen, genauso wie einige Handwerksbetriebe. Für die beiden Raiba-Häuser am Kirchplatz sind Planungen im Gange. Eben eine Politik der kleinen Schritte, aber auch die führen weiter. Blicken wir positiv in die Zukunft, so dass unser hoher Standart im Tale erhalten bleibt und weiter ausgebaut werden kann. Wir können nur begleiten und Rahmenbedingungen schaffen, investieren muss die Privatwirtschaft. Mit Zuversicht blicke ich in die Zukunft von Schruns! Auf einen schönen und erfolgreichen Sommer mit kulturellen, sportlichen und nicht zuletzt geschäftlichen Höhepunkten. Karl Hueber Bgm. Was Schruns für seine Kinder tut… In den letzten Tagen hat mich ein anonymes Schreiben mit folgenden Vorwürfen erreicht: „Schade und traurig, dass die Kinder in Schruns so wenig wert sind… was kann die Gemeinde für ihre Kinder bieten… wenig Betreuung… könnte von Bludenz etwas lernen… Hauptsache für die Touristen wird alles erdenklich, mögliche getan…????“ Das war für mich Anlass, einmal die Leistungen der Gemeinde zusammen zu fassen und zu erheben. Wenn man nun diese Summe mit Bludenz vergleicht, komme ich zum Schluß, dass die Stadt bei uns noch einiges abschauen könnte! Um sich eine bessere Vorstellung machen zu können, im Folgenden eine Aufstellung was im Bereich Kinder (vom Baby bis zum Lehrling) in Schruns im Jahr 2010 alles angefallen ist: Säuglingspflege, Mutter-Kindberatung, Stillberatung, Unterstützung Personal, Mieten, Betrieb, Sachspenden ca. € 2.800,-Kindergarten Dorf (zwei Gruppen), Kindergarten Gamprätz, Kindergarten Auf der Litz: Mieten, Finanzrückzahlungen, Personal, Ausstattung, (weitere Großinvestition steht an). ca. € 170.000,-Spielgruppen-Kinderwerkstättli, Waldspielgruppe ca. € 8.000,-Ärztliche Kindergarten- und Schuluntersuchungen ca € 2.200,-Volksschule Dorf: (zwei Volksschulen mussten leider wegen zu geringer Schülerzahlen aufgelassen werden), Generalsanierung Rückzahlungen, Personal, Ausstattung, Betrieb, ca. € 182.500,-- (Turnsaalsanierung steht noch an). Mittelschule Dorf (HS Verband): Generalsanierung Rückzahlungen, Ausstattung, Mieten, Personal, Betrieb ca. € 1,6 Mio Mittelschule Grüt (HS Verband): Generalsanierung Rückzahlungen, Ausstattung, Betrieb, Personal, Mieten ca. 4,8 Mio. Musikschule: Mieten, Personal, Ausstattung, Betrieb ca. € 90.000,-HPZ – Vandans: Anteilig Mieten, Personal, Betrieb, Ausstattung € 52.213,-Poly Gantschier: Anteilig Rückzahlungen, Personal, Ausstattung, Betrieb, Mieten (Saal) ca. € 45.500,-Zahlungen an Schulerhalter außerhalb von Schruns für Schrunser Schüler. ca. € 2.400,-Vereinsförderungen für Kinder und Jugendausbildung ca. € 27.500,-Schulbusfahrten, Bahnfahrten, ca. € 6.000,-Jugendhaus JAM Schruns, ca. € 22.456,-Kinderspielplatz an der Litz (Erhaltung, Neumöblierung, Überprüfungen etc.) ca. 8.000,-Es ergeben sich daher folgende Kosten für ein Kind/Schüler im Schnitt für das Jahr 2010: • • • • bei Spielgruppe € 297,-- Kindergarten € 2.553,-Hauptschule € 1.355,-- bzw. € 2.088,-Musikschule € 670,-- Nettokosten, bereits abgezogen Rückersätze und Förderungen! Schruns hat somit jährliche Ausgaben von ca. € 7 Millionen für unsere Kinder vom Säugling bis zum Lehrling, die es uns auch wert sind. Dabei sind die Rückersätze und Förderungen schon abgezogen. Das ist fast die Hälfte des ordentlichen Budgets. Wobei die drei in den letzten Jahren generalsanierten Schulen im Moment stark zu Buche schlagen. • Schwimmbad: - stark subventionierte Eintrittspreise - attraktivstes Bad mit speziellem Kinderbereich - ca. 60.000 Besucher pro Jahr - Kosten ca. € 100.000 pro Jahr • Fußballplätze: - attraktivste Anlage der Gegend - Unterstützung des FC für die Nachwuchsarbeit - Kosten ca. € 100.000 pro Jahr • Erlebnisreich: - größter Indoorfreizeitpark Vorarlberg - ca. 40.000 Besucher pro Saison - Kosten ca. € 70.000 pro Jahr Nr. 2 / Juni/11 3 • Erlebniswald • Skaterplatz • Minigolfplatz: - jährlich ca. 14.000 Besucher - Kosten ca. € 20.000 • Kunsteisbahn: - jährlich ca. 25.000 Besucher - Kosten ca. € 100.000 • Aktivprogramm: - umfangreichstes Kinderanimationsprogramm Vorarlbergs. - heuer 3 verschiedene Gruppen, in Kooperation mit dem Family Fun club Gargellen - äußerst kostengünstig. Für Clubgäste gratis. Sonst € 18,- pro Tag, € 75,- pro Woche, inklusive Mittagessen und ALLEM - Kosten ca. € 70.000,- pro Jahr • Veranstaltungen: - zahlreiche Veranstaltungen für Familien und Kinder, wie z. B. Fußballerlebniscamps, Montafoner Alpine Trophy, Kinderprogramm bei den Pferdesporttagen, Eisdiscos, Sommercamps, Aktivtag im Aktivpark, Kürbisfeste Wir haben inklusive Aktivclub ca. 25 Personen beschäftigt, die nur Aktivitäten und Anlagen für Kinder und Erwachsene organisieren und betreuen. Dazu kommen noch sehr viele Beiträge für Trainer, Geräte, Sponsorenbeiträge für Meisterschaften, Rennen, Bewerbe, Fahrtenkosten, Ausrüstungsbeiträge, Schulveranstaltungen, Kinderfasching, Spieletage, Büchereien, Festivals, internat. Bewerbe (Alpine-Trophy mit 1700 Teilnehmern), Preisgelder und Pokalspenden, Unterstützungsbeiträge, Deutschkurse, Bekleidung für Jugendfeuerwehr usw., die für Schüler, Kinder und Jugendliche von der Gemeinde Schruns erbracht werden. Zurück zum Vorwurf: „…Hauptsache für den Tourismus wird alles getan…“ Ein Großteil der finanziellen Mittel, die für all das Genannte und das Budget generell aufgewendet wird, wurzelt direkt im Steueraufkommen der Tourismuswirtschaft und auch aus Betrieben, die indirekt stark vom Tourismus abhängen (Handel, Handwerk, Dienstleistung). Darüber hinaus ist nicht zu vergessen, dass Lifte, Bahnen, Alpenbad und auch das touristische Kulturangebot usw. gerne von Einheimischen angenommen und ganzjährig genutzt werden. Dieses vielfälltige Angebot wäre ohne Tourismus nie finanzierbar. Dass vieles, wie neuer Kindergarten, mehrere Spielgruppen, besser, umfangreicher und intensiver gemacht werden könnte steht außer Zweifel, muss aber auch finanziert werden können. Niemand will höhere Beiträge, mehr Steuern und Abgaben bezahlen, von Bund und Land kommt auch immer weniger – im Gegenzug wird immer mehr gefordert! Dass Dreijährige schon ganztägig abseits der Familie versorgt werden sollen, sei (natürlich mit Ausnahmen) ebenfalls hinterfragt. Resümierend bin ich der Meinung, dass wir in Schruns für unsere Kinder sehr viel bieten können und trotz sehr schlechter finanzieller Lage immer wieder an Verbesserungen und Angebotserweiterungen arbeiten. Nicht versäumen möchte ich den vielen Freiwilligen ganz herzlich zu danken, die oft ihre ganze Freizeit für Kinder und Schüler als Trainer oder Funktionäre erbringen und oft noch Fahrten, Jausen und anderes selbst bezahlen DANKE. In eigener Sache: Sie müssen mir nicht anonym schreiben, rufen Sie mich an oder kommen Sie bei mir im Büro vorbei, ich rede gerne mit Ihnen, stehe Rede und Antwort und bin offen für jede sachliche Diskussion und Mitarbeit an Lösungen. Ihr Karl Hueber - Bgm. Wer im Gemeindeblatt inseriert - profitiert Inserate und Berichte an: christoph.wirnsberger@schruns.at Der nächste Annahmeschluss ist Freitag, der 26.08.2011 Erscheinungstermin ist Freitag, der 23.09.2011 4 land Vorarlberg verleiht 148 betrieben das ÖKOPrOFIt®-Zertifikat 14 betriebe erstmals ausgezeichnet, 134 betriebe rezertifiziert Das Land Vorarlberg hat am Mittwoch, den 27.April 2011 insgesamt 148 Betriebe mit dem ÖKOPROFIT®Zertifikat ausgezeichnet. 14 Unternehmen freuten sich dabei über die erstmalige Verleihung des Zertifikats, 134 Betriebe wurden rezertifiziert. Landesrat Karlheinz Rüdisser und die Bürgermeister der Standortgemeinden überreichten die Zertifikate den stolzen Unternehmer/innen in der Kulturbühne AMBACH in Götzis. Eine besondere Anerkennung für ihr zehnjähriges ÖKOPROFIT®-Engagement erhielt die NIGGBUS GmbH aus Rankweil sowie die Firma Eisbär Trockentechnik GmbH in Götzis. und der rund 300 Gäste in der Kulturbühne AMBACH – einstimmiger Tenor dabei „wir haben das nachhaltige Handeln in unserer Hand“. „Wie der Name schon sagt, ist natürlich nicht nur ‚ÖKO’ sondern auch ‚PROFIT’ ein wichtiges Thema für die Unternehmen unseres Landes. Sie handeln aktiv durch ressourcensparende Produktion – das schont nicht nur die Umwelt, sondern hilft auch den Unternehmen Kosten einzusparen und betriebswirtschaftlich erfolgreich zu sein“, unterstreicht Wirtschaftslandesrat Karlheinz Rüdisser die Bedeutung der ÖKOPROFIT®-Zertifizierung. Eine besondere Ehrung für ihr bereits zehnjähriges ÖKOPROFIT®-Engagement erhielten die NIGGBUS GmbH aus Rankweil und die Eisbär Trockentechnik GmbH in Götzis. Marktplatz der guten Beispiele Einige zertifizierte Betriebe präsentierten den Besucher/innen auf dem „Marktplatz der guten Beispiele“ umgesetzte Maßnahmen und boten damit Gelegenheit zur Information und gegenseitigem Austausch. Viele nützten auch die Möglichkeit, weitere Kontakte innerhalb des ÖKOPROFIT®Netzwerks zu knüpfen oder informierten sich über das erfolgreiche ÖKOPROFIT®-Programm. Eine kleine Broschüre informiert alle Interessierten Besucher/innen und Unternehmer/ innen über die zertifizierten Betriebe und über einige von diesen innerhalb des ÖKOPROFIT®- Programmes umgesetzten Maßnahmen. Die größten Potenziale liegen dabei zumeist in den Bereichen Energie, Abfall und in der innerbetrieblichen Organisation. Weitere Informationen: Mag. Gerda Schmid, Landhaus Bregenz Wirtschaftsabteilung T: 05574/511-26121 E: gerda.schmid@vorarlberg.at Zertifikatsüberreichung an Schrunser ÖKOPROFIT-Betriebe: Erstzertifizierte 2011: Montafonerbahn - Bereich Energie. Rezertifizierte 2011: Jäger Bau GmbH (seit 6 Jahren dabei) Kurt Stemer GmbH (seit 4 Jahren dabei) WILU-Haustechnik GmbH (seit 3 Jahren dabei) 148 Vorarlberger Betriebe dürfen sich im Jahr 2011 stolz ÖKOPROFIT®zertifiziert nennen. Während der feierlichen Zeremonie in der Kulturbühne AMBACH in Götzis durften 14 Betriebe erstmals das ÖKOPROFIT®-Zertifikat aus den Händen von Landesrat Karlheinz Rüdisser und von den Bürgermeistern der Standortgemeinden entgegennehmen. 134 Unternehmen wurden rezertifiziert. Ressourcenschonung, Energiesparmöglichkeiten und der achtsame Umgang mit unserer Umwelt waren die zentralen Themen der regen Diskussion der Preisträger ÖKOPROFIT® in Vorarlberg ÖKOPROFIT® steht für ein nachhaltiges Umweltmanagement und für kostenreduzierende ökologische Verbesserungen in Vorarlbergs Unternehmen. Die Stadt Dornbirn, die Industriellenvereinigung Vorarlberg, der Vorarlberger Umweltverband, die Wirtschaftskammer Vorarlberg und das Land unterstützen das Projekt sowohl ideell als auch materiell. Mittlerweile sind über 260 Betriebe in Vorarlberg durch ÖKOPROFIT® mit diesem praxisnahen Umweltmanagementprogramm ausgestattet. So arbeiten heute weit über 20.000 Angestellte in Vorarlberg in einem von ÖKOPROFIT® zertifizierten Betrieb – das entspricht mehr als 20 Prozent der unselbstständig Beschäftigten. FuNdSacheN -VerlautbaruNg mehrere Fahrräder | 1 Traktor oder LKW Schneekette | 2 Halsketten | 1 Geldbetrag | 1 Paar Ski | 1 Buch 1 Kappe | 1 Geldbörse | 1 Pfadfinderhemd/Halstuch | 1 Zuckermessgerät und Utensilien Schruns am 19.05.2011 Nr. 2 / Juni/11 5 Integration von Menschen mit handicap, eine herausforderung und ein gewinn Schnupperpraktikum im St. anna-hilfe, Pflegeheim St. Josef, Schruns Die Integration für Menschen mit Handicap ist immer wieder eine Erfahrung in unserem Bereich. Angelique, ein 15jähriges Mädchen nutzte in unserem Haus die Gelegenheit, verschiedene Bereiche kennen zu lernen. Im Wohnbereich fand sie sich gut zurecht. Sie hatte keinerlei Hemmungen, ging auf die Menschen zu und unterstützte sie mit sehr viel Feingefühl. Die Hilfestellung beim Anziehen war ihr ebenso wichtig, wie ein amüsantes „Mensch ärgere dich nicht“ Spiel. Beim Spaziergang mit einem Bewohner ging sie auf Tuchfühlung und betreute diesen mit sehr viel Wertschätzung. In unserem Café fühlte sie sich sofort angenommen. Die ihr aufgetragenen Tätigkeiten, wie das Bedienen der Gäste, das Abservieren und Reinigungsarbeiten machten ihr sichtlich Spaß. Mit ihrer Offenheit und Unbeschwertheit trug sie zu einem gelungenen Praktikum bei. Ebenso schnupperte Rosi, sie ist gehörlos, im Reinigungsbereich. Sie unterstützte eine Mitarbeiterin mit vermindertem Hörvermögen bei ihrer täglichen Arbeit. Ihre gemeinsamen Handicaps schaffte Verbundenheit. Die anfängliche Unsicherheit löste sich schnell in Wohlgefallen auf. Kommuniziert wurde mittels Gebärdensprache. Erstaunt stellten wir fest wie schnell sich Rosi zurechtfand. Mit Hausverstand und unermüdlichem Einsatz bewerkstelligte sie die ihr aufgetragenen Tätigkeiten. Das Praktikum war für sie und uns eine tolle Erfahrung. Hausleitung Unger Jutta 6 Jugend in aktion – der zweite teil der Jugendbegegnung Österreich – Finnland – Spanien „energy-Power-camp“ vom 15. bis 22. april 2011 im Montafon anschließende Fahrt mit den Tunneltaxis auf die Bielerhöhe begeisterte nicht nur die Jugendlichen aus den „flachen Ländern“. Außerdem wurde während der Woche ein „energiegeladener“ Trommelworkshop mit Hubert Sander durchgeführt. Bei „finnischen“ und „spanischen“ Abenden konnten, neben kulinarischen Köstlichkeiten, unsere Freunde näher kennen gelernt werden. Im Namen aller teilnehmenden Jugendlichen möchten wir uns bei der Vorarlberger Illwerke-AG, der Naturwärme Montafon, den Kristbergbahnen, der Knappastoba, dem „Guat und Gnuag“, dem „Litschi-Garten“, den Schaffnern der Montafoner Bahn, Pater Engelbert, Hubert Sander und allen Freunden und Gönnern für ihre engagierte Unterstüzung herzlich bedanken. Ein besonderer Dank gilt dem Personal des JUFA Gantschier für das tolle Engagement während der ganzen Woche. Ihr habt eine besondere Jugendbegegnung ermöglicht, deren Abschluss voraussichtlich in Spanien stattfinden wird. Sarah Klett, Heino Mangeng Im April ging die „Jugend in Aktion – Jugendbegegnung“ in die zweite Runde: Untergebracht waren die Jugendlichen im JUFA Gantschier, das sich als super Hotel mit freundlichem und zuvorkommendem Personal zeigte. Als am Freitagabend die Teilnehmer/innen eintrafen war die Vorfreude auf die kommende Woche enorm. Obwohl die spanische Gruppe inklusive Leiter neu war, verstand sich die Gruppe auf Anhieb. Auch bei den Finnen waren neue Gesichter dabei, aber einige bekannte sorgten für Wiedersehensfreude. Am Sonntag begann die Woche mit dem Kennenlernen von Schruns und einer kleinen Wanderung zum Kloster Gauenstein. Anschließend verbrachten wir einen tollen Abend im JAM, der ganz unter dem Motto „Willkommen Österreich“ stand. Während dieser Woche, welche ganz unter dem Themenschwerpunkt „Energie“ stand, konnte viel erlebt werden: Alle Teilnehmer stellten ihre Länder im Rahmen von Präsentationen zu Ressourcen- und Energiegewinnungsmöglichkeiten vor. Diskussionen zum Thema wurden geführt und natürlich konnten auch praktische Erfahrungen gemacht werden: Elektrofahrräder, -Mopeds und -Autos wurden ausprobiert, ein Besuch der „Naturwärme Montafon“ brachte das Thema „Wärme“ näher und zum Thema „Wasserkraft“ wurde eine Führung durch das Kraftwerk „Kops II“ ermöglicht. Die Werkstätte Montafon der caritas Vorarlberg Voneinander lernen können … bürser MittelschülerInnen zu gast in der Werkstätte Montafon „Der Hoffnung ein Gesicht geben.“ Unter diesem Motto führt die UNESCO-Mittelschule Bürs derzeit ein Projekt durch. Teil dieses Projektes sind auch Exkursionen zu verschiedenen sozialen Einrichtungen. Die SchülerInnen der 4a-Klasse waren zu Gast in der Werkstätte Montafon der Caritas Vorarlberg. Von den dort arbeitenden Menschen mit Behinderung wurden sie herzlich willkommen geheißen und gleich in ihren Arbeitsalltag integriert. Einblick erhielten die Jugendlichen so in das Arbeits- und Dienstleistungsprojekt „gschickt und gschwind“, die Kreativgruppe sowie die Weberei. Präsentiert wurde auch der„Kompass“ – hier werden junge Menschen mit Lernschwierigkeiten ausgebildet und auf ihrem Weg in die Arbeitswelt begleitet. Die MittelschülerInnen waren von diesen Unterrichtstagen begeistert. Berührungsängste im Umgang mit Menschen mit Behinderungen kennen sie nicht – zumal die 4a-Klasse als Integrationsklasse geführt wird. „Des isch voll cool“, zeigten sie sich von der Werkstätte Montafon beeindruckt. Nr. 2 / Juni/11 7 In recht regelmäßigen Abständen treten Begriffe der Reformpädagogik medial in den Vordergrund und beschäftigen Eltern und Erzieher gleichermaßen. Nicht selten lassen sich Mütter und Väter dadurch verunsichern, denn sie wollen ja das Beste für ihr Kind. Im Kneippkindergarten St. Jodok möchten wir uns auf keine Richtung festlegen, sondern aus dem riesengroßen Reichtum der pädagogischen Wirklichkeit schöpfen. Dabei hilft uns einerseits unser langjähriger Erfahrungsschatz, andererseits bilden wir uns regelmäßig in unserer Freizeit fort. So haben heuer Chloé Descamps, Nadine Pfeifer und Annelies Rudigier ihre Ausbildung als Gesundheitserzieherinnen nach den fünf Säulen des Sebastian Kneipp absolviert und sind somit berechtigt diese umzusetzen. Carolin Dobler hat einen Fernuniversitätslehrgang über zwei Semester belegt und ihr Diplom zur Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin erhalten. Diese Lese- Rechtschreib- oder Rechenschwäche ist eine besondere Form der Informationsverarbeitung im Gehirn und keineswegs eine Störung, Krank- heit oder gar Behinderung. Etwa jedes zehnte Kind ist davon betroffen. Maria Gstrein hat den zwei Jahre dauernden AGB- Diplomlehrgang für Selbstcoaching, soziale Kompetenz und kreative Gruppenarbeit besucht und kürzlich ihr Diplom als Gestalt Pädagogin erhalten. Wahrnehmung, Selbstverantwortung, Wertschätzung, Bezogenheit, Kontakt, Prozess und Kreativität sind die sieben Elemente der Gestaltpädagogik und bieten somit unterschiedlichste Methoden der Umsetzung. Alle diese Ausbildungen, die wir zusätzlich zu den vorgeschriebenen vier Fortbildungsveranstaltungen pro Jahr besucht haben, fließen in unsere tägliche Kindergartenarbeit ein, und ermöglichen uns die Kinder individuell zu fördern und bestmöglich auf das Leben vorzubereiten. Kindergarten auf der litz Wir vom Kindergarten Auf der Litz möchten uns recht herzlich beim Obst – und Gartenbauverein Schruns / Tschagguns bedanken. Herr Gerhard Rebholz hat uns dankenswerterweise ein Gerüst für ein Insektenhotel hergestellt. Die Kinder sind nun eifrig am Sammeln von Füllmaterial. Einige Kinder sind mit Feuereifer beim Fertigstellen des Insektenhotels dabei. Dabei werden alle Sinne der Kinder angeregt, nebenbei ergeben sich interessante Gespräche. Als ein neugieriger Käfer sich eingestellt hat, fragten sich die Kinder, ob das wohl ihr erster Hotelgast wäre. Uns wurde bewusst, dass wir uns in nächster Zeit noch intensiv über den Lebensraum von Insekten informieren dank an den Obst – und gartenbauverein Schruns/ tschagguns und uns diesbezüglich auch mit Fachliteratur beschäftigen müssen. Ein Insektenhotel oder Insektenhaus, seltener auch Insektenasyl oder Insektenkasten, ist eine künstlich geschaffene Nist- und Überwinterungshilfe für Insekten. Nicht nur in der freien Natur, auch in Gärten helfen viele „Nützlinge“ wie zum Beispiel Hummeln, Wildbienen, Schlupf-, Falten-, Grab- und Wegwespen, Florfliegen oder Ohrwürmer durch Bestäubung und als kostenlose biologische „Schädlingsbekämpfer“, das ökologische Gleichgewicht zu wahren. Das Kindergartenteam Auf der Litz Volksschule Schruns Am 15. März 2011 veranstaltete die Volksschule Schruns das obligatorische Schul-Schirennen. Bei strahlendem Frühlingswetter und besten Pistenverhältnissen starteten die Schüler der ersten bis vierten Klasse Richtung Hochjoch. Nach dem ersten Einfahren und Probedurchlauf wurde es dann ernst. Trotz anfänglicher Nervosität meisterten fast alle Schüler den Parcours beinahe unfallfrei. Nach dem Rennen wurden die Schüler auf dem Schulplatz mit Wurst, Brot und Tee belohnt. Den Schülern hat es sichtlich Spaß gemacht und so fand dieser Schitag einen gelungenen Ausklang. Die Siegerehrung fand am Freitag dem 17. März im Kultursaal der Gemeinde Schruns statt. Wir gratulieren der Schülermeisterin Leonie Lasser und dem Schülermeister Jakob Sander. Ein herzliches Dankeschön allen Helfern und Helferinnen, die zum Gelingen des Schirennens beigetragen haben. 8 Dem Pensionistenverband von Schruns – Tschagguns – Bartholomäberg – Silbertal gehören aktuell 424 Mitglieder an. Seit dem neuen Ortsausschuss im Jahre 2005 ist die Mitgliederzahl stetig gewachsen. Das ansprechende Jahres-Programm mit Ausflügen, Wanderungen, Fahrten und anderen Aktivitäten wird von den Mitgliedern mit einer wachsenden Zahl von Teilnehmern gerne angenommen und es sind oft schon 2 Busse erforderlich. Geschätzt wird von den Mitgliedern auch, dass Jeder, gleich welcher Weltanschauung oder Zugehörigkeit, willkommen ist, geht es doch um gemeinsames Erleben und Unterhaltung. Vor der Sommerpause werden noch durchgeführt: Am 07. Juni: Gemeinsame Wanderung auf die Gurtisspitze. Am 09. Juni: Tagesfahrt mit der Mittenwaldbahn und Auffahrt auf das Karwendelgebirge. (es sind noch wenige Restplätze frei). Am 01. Juli: Bergfest des Pensionistenverbandes auf dem Hochjoch mit umfangreichem Programm. Am 05. Juli: Gemeinsame Wanderung zum Freschenhaus. Am 14. Juli: Tagesfahrt in das Valsertal in Graubünden. (es sind noch wenige Restplätze frei). Am 09. August: Gemeinsame Wanderung mit Tagesausflug nach Malbun. Am 29. August: 5-Tagesfahrt an die Mosel. (diese Fahrt ist voll ausgebucht). Anmeldungen und weitere Informationen beim Obmann Stefan Juen, 0664 9249000. „Fahrt ins blaue“ (Muttertagsausflug) 2011 mit Megabeteiligung Italiens, nach Glurns im Vintschgau. Mit der noch gänzlich erhaltenen Stadtmauer und seinem mittelalterlichen Flair nimmt es den Besucher in den Bann. In einer der ältesten Gaststätten, dem großen und sehr gemütlichen Gasthaus „Zur Post“ war für uns alle das Mittagessen vorbereitet. In vorbildlich kurzer Zeit wurden das schmackhafte Essen serviert und gute Südtiroler Weine kredenzt. In bester Laune mussten wir das schöne Südtirol verlassen und es ging wieder heimwärts. Im „Hotel Kreuz“ in Pfunds wurde zur Kaffeepause Halt gemacht, wobei uns das Personal mit professioneller Organisation überraschte. In kürzester Zeit hatten wir alle sehr guten Kuchen und Kaffee und es reichte noch zu einem kurzen Bummel oder gemütlichen „Schwätzchen“, bevor wir zur letzten Etappe starteten. Ein wunderschöner Tag ging zu Ende und wir waren uns einig, so etwas möchten wir im kommenden Jahr wieder erleben. Unser Dank gilt der Firma Haueis für die Bereitstellung der sehr gepflegten Busse, den guten, freundlichen Fahrern Jeff, Alfred und Brani, den fleißigen Helfern am Reschensee sowie den umsichtigen Busbegleitern. Ein großes „Dankeschön“ gilt aber unserem Obmann Stefan für die perfekte Planung, Organisation und die Bereitstellung der Mittel für die überaus günstige Preisgestaltung. Emil Kessler Für die 149 Mitreisenden des Pensionistenverbandes von Schruns – Tschagguns – Bartholomäberg – Silbertal waren für die diesjährige Muttertagsfahrt am 5. Mai 3 volle Busse erforderlich. Ohne das Ziel zu kennen, aber bei bester Laune und bei herrlichem Frühjahrswetter verließ der Konvoi das Montafon und führte in das Nachbarland Tirol. Bei der Fahrt zum Reschenpass erfuhren die Mitreisenden dann das Tagesziel. Beim großen Parkplatz am Reschensee wurde Halt gemacht und unter „Hallo“ aus den Buskofferräumen warmer Leberkäse, frische Brötchen, Getränke, Bänke und Tische entnommen. Nach dieser überraschenden Stärkung ging es weiter nach Schlanders zum großen Bauernmarkt, wo sich viele mit regionalen Produkten eindeckten und in der Morgensonne im nahen Café den Tag genossen. Zum Mittagessen ging es weiter in das mit seinen 900 Einwohnern kleinste Städtchen VcÖ-radfahrumfrage gestartet Radfahren liegt voll im Trend. Immer mehr Menschen fahren im Alltag mit dem Fahrrad, etwa zur Arbeit oder um Einkäufe zu erledigen. In Zeiten hoher Spritpreise steigen viele vom Auto auf das Fahrrad um. Zum Nutzen der Allgemeinheit: Denn Radfahren ist gesund, verursacht keinen Lärm und keine Abgase. Die Österreicherinnen und Österreicher, die Alltagswege mit dem Fahrrad zurücklegen, leisten einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Der VCÖ erhebt nun im Rahmen einer großen Umfrage, wie zufrieden die Bevölkerung mit den Bedingungen zum teilnahme auch unter www.vcoe.at/radfahren möglich Radfahren sind. Die Teilnahme ist auch einfach unter www. vcoe.at/radfahren möglich. Die Umfrage läuft bis 30. Juni. VCÖ-Radfahrumfrage: www.vcoe.at/radfahren VCÖ - Mobilität mit Zukunft Bräuhausgasse 7-9, 1050 Wien, T (01) 893 26 97 F (01) 893 24 31, E vcoe@vcoe.at, www.vcoe.at ZVR: 674059554 Nr. 2 / Juni/11 9 einsatzeinheit Vorarlberg – großübung in Schruns am 31.03.2011 fand im ehemaligen Kurhotel in Schruns eine einsatzübung der einsatzeinheit Vorarlberg statt. Hintergrund dieser Übung war die Besetzung der seit mehreren Jahren leerstehenden Kuranstalt an der Außerlitzstraße in Schruns durch autonome Jugendliche, die durch Mitglieder einer gewaltbereiten Szene unterstützt wurden. Trotz intensiven (fiktiven) Verhandlungen zwischen Hausbesetzern und der Gemeinde Schruns als Besitzer bzw. der Bezirkshauptmannschaft Bludenz konnten die Okkupanten nicht zum Verlassen der weitläufigen Anlage bewegt werden, worauf die Räumung des Objektes angeordnet wurde. Mit dieser sensiblen Aufgabe, der Räumung des mehrere Stockwerke umfassenden Gebäudes, wurde das Landespolizeikommando beauftragt. Zum Einsatz kamen Spezialgruppen der Einsatzeinheit, bestehend aus Greiftrupps und technischen Einsatzgruppen, zur Unterstützung dieser Kräfte wurden mehrere Diensthundeführer mit ihren vierbeinigen Partnern sowie Beamte der örtlichen Polizei – Inspektion herangezogen. Als Gegenüber hatten sich 26 Beamte des Bildungszentrums sowie mehrere Beamte des Einsatzkommandos COBRA im Gebäude verschanzt, die in der Folge den Einsatzkräften erbitterten Widerstand leisteten. Nach etwa zwei Stunden konnten die operativen Einheiten der Einsatzleitung die Räumung der besetzten Stockwerke und die Anhaltung aller Besetzer melden, womit die Einsatzvorgabe erfolgreich finalisiert werden konnte. Die Organisations- und Einsatzabteilung des LPK Vorarlberg möchte sich an dieser Stelle bei allen Mitwirkenden, besonders jedoch bei der Gemeinde Schruns für die Bereitstellung des Objektes bedanken, wodurch eine Realisierung der Einsatzübung erst ermöglicht wurde. Die komplette Haustechnik von www.wilu.at Heizung Sanitäre Elektro WILU Haustechnik GmbH | Gantschierstr. 6 | Schruns T 05556 72388-0 | F 05556 72388-17 | info@wilu.at 10 Montafoner hüttenrunde rund ums Montafon im rätikon, der Silvretta und im wildromantischen Verwallgebirge Montafoner Genussabend Montafoner Genussabend Montafoner Genussabend Kulinarik mitGenussabend Montafoner Genussabend Kulinarik mit Montafoner Brauchtum Montafoner Montafoner Brauchtum Kulinarik mit Montafoner Brauchtum Kulinarik mit Montafoner Brauchtum Montafoner Genussabend Kulinarik mit Montafoner Brauchtum FREITAG FREITAG Kulinarik mit Montafoner Brauchtum 1. JULI 2011 FREITAG 1. JULI 2011 FREITAG 1. JULI 2011 FREITAG 1. JULI 2011 1. JULI 2011 FREITAG 1. JULI 2011 Pauschalpreis inkl. Schifffahrt, Aperitif, Buffet, Pauschalpreis inkl. Schifffahrt, Aperitif, Buffet, Unterhaltungsprogramm und Live-Musik Pauschalpreis inkl. Schifffahrt, Aperitif, Buffet, Unterhaltungsprogramm und Live-Musik Pauschalpreis inkl. Schifffahrt, Aperitif, Buffet, Fahrzeiten / Preise Erw. Unterhaltungsprogramm und Live-Musik Gruppen Pauschalpreis inkl. Schifffahrt, Aperitif, Buffet, Fahrzeiten / Preise Erw. Unterhaltungsprogramm und Live-Musik Gruppen Pauschalpreis inkl. Schifffahrt, Aperitif, Buffet, Fahrzeiten / Preise Unterhaltungsprogramm23:30 Live-Musik Gruppen E Erw. E 35,00 38,00 ab 20:30 Bregenz an und E Erw. E 35,00 38,00 ab 20:30 / Preise Bregenz an 23:30 Live-Musik Gruppen Unterhaltungsprogramm und Fahrzeiten Fahrzeiten Uhr Gruppen Einlass 20:00 / Preise E Erw. E 35,00 38,00 ab 20:30 an 23:30 Einlass 20:00 UhrBregenz E 38,00 E 35,00 ab 20:30 Bregenz an 23:30 Musik bis 23:30 Uhr I Ende 24:00 23:30 Uhr E 38,00 E 35,00 Einlass 20:00 Uhr ab 20:30 Bregenz an Musik bis 23:30 Uhr I Ende 24:00 Uhr Einlass 20:00 Uhr Zuganschlüsse: Uhr I Ende 24:00 Uhr Musik bis 23:30Bregenz Hafen an 19:47 Uhr / ab 00:11 Uhr Einlass 20:00 Uhr Zuganschlüsse: Bregenz Hafen an 19:47 Uhr / ab 00:11 Uhr Einlass bis 23:30 Uhr I Ende 24:00 Uhr Musik 20:00 Uhr Zuganschlüsse: Bregenz Hafen an 19:47 Uhr / ab 00:11 Uhr Musik bis 23:30 Uhr I Ende 24:00 Uhr Musik bis 23:30 Bregenz Hafen an 19:47 Uhr / ab 00:11 Uhr Zuganschlüsse: Uhr I Ende 24:00 Uhr Zuganschlüsse: Bregenz Hafen an 19:47 Uhr / ab 00:11 Uhr Zuganschlüsse: Bregenz Hafen an 19:47 Uhr / ab 00:11 Uhr Fahrzeiten / Preise ab 20:30 Bregenz an 23:30 E Erw. 38,00 Gruppen E 35,00 Kinder E 20,00 E 20,00 Kinder Kinder Kinder Kinder E 20,00 Kinder E 20,00 E 20,00 E 20,00 Herrliche Wanderung rund um das Montafon in Begleitung eines erfahrenen Wanderführers von BergAktiv Montafon. Die Etappenziele sind urige Alpenvereinshütten sowie eine gemütliche Pension in Gargellen. Die Wanderwege führen durch die attraktive Montafoner Berglandschaft mit den Gebirgsketten Rätikon, Silvretta und Verwall. Das Wandergepäck kann limitiert werden, ein Gepäcktransport nach Gargellen und zur Bielerhöhe kann auf Verlangen organisiert werden. Termin: 15.8. – 19.8. 2011 Nähere Auskünfte in allen Tourismusbüros und bei BergAktiv Montafon, Tel.: 0664 921 6810 bergaktiv-montafon@aon.at Wer im Gemeindeblatt inseriert - profitiert Inserate und Berichte an: christoph.wirnsberger@schruns.at hilfe für die Schmetterlingskinder – Schrunser "Suppentag" Wir danken der Pfarrgemeinde Schruns, der Volksschule und dem Kinderarzt Herr Dr. Bereuter für die wertvolle Spende im Rahmen des Suppentages 2011. Wir freuen uns über 2.757,48 Euro! Dr. Rainer Riedl Obmann und betroffener Vater DEBRA Austria www.schmetterlingskinder.at ZVR 412404499, SO 1255 Nr. 2 / Juni/11 11 Wer und was ist Kneipp(en)? Ernährung - Wasser - Kräuter - Bewegung - Lebensordnung - das sind die 5 Säulen nach Pfarrer Sebastian Kneipp, der vor genau 190 Jahren im Allgäu zur Welt gekommen ist und die Kneipp-Medizin begründet hat. Seine Lehre ist heute noch top-aktuell und bildet die Grundlage der weltweiten Kneipp-Idee. Alle rund 200 Kneippvereine Österreichs (so auch der Kneipp Aktiv-Club Montafon) sind selbständige Vereine, arbeiten ehrenamtlich auf gemeinnütziger Basis, und sind der Prävention, dem Wellnessgedanken und dem gemeinsamen Leitbild verpflichtet. Aber auch Spaß und Geselligkeit kommen nicht zu kurz. Bewegung und Verbeugung von Krankheiten sind ein zentrales Angebot in Gruppen und Kursen mit verschiedenen Schwerpunkten. Das Kneipp-Programm lässt sich vielfältig einsetzen: um mehr Wohlbefinden zu erlangen, sich selbst etwas Gutes zu tun, um einfache Gesundheitsstörungen mit natürlichen Methoden und altbewährten Rezepten zu behandeln, um anderen ein Geschenk zu machen…. Am 6. Mai 2011 gab es eine besondere Kräuterwanderung: Kräuter – erwandern und verarbeiten Von Außerbödmen wanderten wir durch den Buxwald und Obergantschier zum Gaues. Auf dem Weg wurden wir von Kräuterfachfrau Hedi Blum auf die wertvollen Kräuter am Wegesrand hingewiesen und jeder Teilnehmer hat wieder einige Neuigkeiten erfahren und konnte sich an der heuer schon sehr fortgeschrittenen Vegetation erfreuen. Was man aus Kräutern Gutes machen kann, lernten wir dann im Garten vom Kloster Gauenstein. Dort hatte Hedi einen köstlichen Kräuterstrudel vorbereitet und es konnten verschiedene Tinkturen und gesunde „Wässerle“ verkostet werden. Nach diesem Nachmittag konnten lebendiges Kräuterweisheiten mündlich und schriftlich mit nach Hause genommen werden. dieser Maisäße erfahren. Info und Anmeldung bei Gerhard Pfeifer per eMail: kneipp.montafon@gmx.at oder Tel. 05556/73784 322 Nur bei entsprechender Witterung, Teilnahme kostenlos. Für kurzfristige Änderungen/Anfragen (z.B. Wetter): 0688 / 865 1505 Ersatztermin 31.7.2011 Vorschau auf unser Programm im Herbst 2011: Mi, 14. Sept. 2011 um 18:00 Ganzkörpertraining „Gesund in den Herbst“ VS Silbertal, 10 Einheiten Mi, 14. Sept. 2011 um 14:00 Sitzgymnastik, Sozialzentrum Schruns, 10 Einheiten Zwischendurch eine kleine Rast für unsere jüngste Teilnehmerin Die nächsten Angebote: Jeden Dienstag offene Nordic-Walking-Runde in und um Schruns und Tschagguns; 18.30 Uhr Teilnahme kostenlos, Bedingung: Teilnahme am NW-Kurs und Mitglied beim KneippAktiv-Club Info und Anmeldung bei Edith Tel. 0676 / 688 9477 Kräuterwanderungen auf Anfrage, ab 4-5 Pers. Interessierte melden sich direkt bei unserer Kräuterfachfrau Hedi Blum, Tel. 0664 / 3949350 Sonntag, 19. Juni 2011 Do, 15. Sept. 2011 um 19:30 Ganzkörpertraining „Gesund in den Herbst“ MS Schruns-Dorf, 10 Einheiten Mo, 19. Sept. 2011 um 18:00 Pilates Aktiv für Anfänger, VS Tschagguns, 10 Einheiten um 19:15 Pilates Aktiv für Fortgeschrittene, VS Tschagguns, 10 Einheiten Mi, 21. Sept. 2011 um 19:30 Ganzkörpertraining „Bewegungsfreude = Lebensfreude“ VS Tschagguns, 10 Einheiten Sa/So 24./25. Sept. 2011: Jin Shin Jyutsu - Teil 2 (Vertiefungskurs) Mi, 28. Sept. 2011 um 18:00 Feldenkrais, Sternensaal Schruns, 10 Einheiten Weitere Informationen sind zu finden im Schaukasten „Im Gässle“ und auf unserer Homepage http://montafon.kneippbund.at email: kneipp.montafon@gmx.at Obfrau: Edith Schuchter Tel. 0676/ 688 94 77 e.schuchter@telering.at PS: Der Sommer ist die ideale Zeit, sich an einer der 3 Kneippstellen im Tal zu erfrischen. Wir wünschen allen Kneippfreunden einen schönen Sommer Maisäßwanderung in Gortipohl Treffpunkt Gortipohl Kirche, 8:30 (zB mit Bus Schruns ab 8:05) Mit gutem Schuhwerk, eventuell Wanderstöcken und einer guten Jause im Rucksack wandern wir dann über die Bödmer Kapelle zu den Maisäßen Montiel – Netza – Manigg – Balbier Wasserfall – Gortipohl. Unterwegs werden wir auch ein paar Besonderheiten 12 Kriminalprävention Diebstahl + Einbruch | Raub | Betrug Gefahren im Internet | Sucht | Jugend Senioren | Gewalt i.d. Familie Stalking | Sexualdelikte | Opferhilfe Info-Material | Links | Sicherheitstipps zur Urlaubszeit Sicherheit gehört zu den wichtigsten Grundbedürfnissen der Menschen und ist Bestandteil Ihrer ganz persönlichen Lebensqualität. Der Kriminalprävention kommt dabei vor allem die Aufgabe zu, die Bürger über Möglichkeiten des Selbstschutzes aufzuklären. Denn jeder Bürger kann aktiv zu seiner eigenen Sicherheit beitragen. Kriminalprävention hilft Ihnen dabei mit unabhängiger und kompetenter Beratung. Wo immer Sie in Österreich die Polizei - Servicenummer 059 - 133 wählen – Sie gelangen immer zur nächstgelegenen Polizeidienststelle. Anrufe von Mobiltelefonen werden zum zuständigen Bezirkspolizeikommando oder Stadtpolizeikommando weitergeleitet. Die Servicenummer 059-133 ersetzt jedoch nicht den Notruf. Bei unmittelbar drohender Gefahr rufen Sie bitte den Polizei-Notruf unter Tel. 133 bzw. den Euro-Notruf Tel. 112 Beratung Im Bereich des Bezirkspolizeikommandos Bludenz stehen speziell ausgebildete Polizeibeamte kostenlos für fachkundige Information und Beratung in allen Sicherheitsfragen zur Verfügung. Für nähere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter der Tel.-Nr. 059144-8100305 zur Verfügung. Intensiv-Förderkurse und Zusatzprogramm Sommerangebot der VhS bludenz für SchülerInnen um flotte PowerPoint-Präsentationen. Termin: 16.08. – 19.08.2011 Kurszeiten: jeweils 09:00 – 12:00 Uhr Kursort: Polytechnische Schule Bludenz Kinderworkshop Englisch: talking – singing – acting Auch heuer organisiert die Volkshochschule wieder die Bludenzer Sommerschule. SchülerInnen können sich dabei auf Wiederholungsprüfungen bzw. Schulübertritte vorbereiten, Lerndefizite aufarbeiten, den Lehrstoff der Vorklasse wiederholen. Es wird in Klein- bzw. Kleinstgruppen gearbeitet. In den zweiwöchigen Kursen für VolksschülerInnen werden Deutsch und Mathematik gemeinsam angeboten. Neu im Programm ist Deutsch als Fremdsprache für Kinder mit migrantischem Hintergrund. SchülerInnen der Hauptschule, Vorarlberger Mittelschule und der Unterstufe des Gymnasiums können die Fächer Deutsch, Deutsch als Fremdsprache (neu!), Englisch und Mathematik belegen. Diese Kurse dauern drei Wochen. Für SchülerInnen der Oberstufe des Gymnasiums, der Berufsbildenden Mittleren bzw. Höheren Schulen stehen Kurse in Englisch, Mathematik und Rechnungswesen zur Auswahl; daneben gibt es einen Grundlagenkurs Latein sowie Kurse in Französisch und Spanisch, in denen die ersten beiden Lernjahre wiederholt und gefestigt werden. Unter dem Motto „Lernen lernen“ erhalten die SchülerInnen zusätzlich zum Unterricht in den Fachbereichen von einer diplomierten Lerntrainerin wertvolle Hinweise, wie erfolgreiches Lernen gelingen kann. Termine: Volksschule: 22.08 – 02.09.2011 (2 Wochen) Hauptschule, VMS, Gymnasium, BMS/ BHS: 22.08. – 08.09.2011 (3 Wochen) Kurszeiten: jeweils 08:50-11:50 Uhr Kursort: Bundesgymnasium Bludenz Junge User am PC: Spaß und Verantwortung In dieser Woche für SchülerInnen ab 9 Jahren (ab 4. Klasse Volksschule) geht es um sichere, erlaubte Downloads von Bildern und Musik, um die beliebten sozialen Netzwerke Facebook und Twitter, um Foto-Organisation am PC, SchülerInnen, die die Volksschule besuchen, üben in diesem Workshop mit einer muttersprachlichen Trainerin, wie man Situationen des täglichen Lebens locker in Englisch bewältigt. Sie lernen auch englische Texte und Lieder für kurze Sketches und Präsentationen. Termin: 05.09. – 09.09.2011 Kurszeiten: jeweils 09:00 – 12:00 Uhr Kursort: Volkshochschule Bludenz, Seminarraum Für Details fordern Sie bitte den Folder an, besuchen Sie die Homepage der VHS Bludenz (www.vhs-bludenz. at) bzw. setzen sich direkt mit der VHS Bludenz in Verbindung (05552/ 65205). Anmeldung: Sekretariat VHS Bludenz, Zürcherstr.48, 6700 Bludenz Tel.: 05552/ 65205, Fax: 05552/ 65233 e-mail: info@vhs-bludenz.at www.vhs-bludenz.at Nr. 2 / Juni/11 13 gesund und fit mit bewegung & entspannung Geben Sie Ihrem Körper eine Chance gesund und fit zu bleiben und genießen Sie Kleingruppenkurse (max. 6 Personen) in angenehmer Atmosphäre oder Einzeltrainings – ganz individuell und persönlich! Das neue Sommer-, Herbst-, Winterprogramm mit einigen Neuerungen ist online!! www.bi-fit.at Sommer-Special: Fit und gesund in den Sommer, Juni & Juli Walk & Relax: Dauer ca. 80-90 Minuten; Flotte Walkingrunde mit Qi Gong & Wu Shu Übungen zum Abnehmen – die Übungen werden zu Beginn und als Abschluss jeder Einheit durchgeführt jeweils Di, 8.30 Uhr bis ca. 10 Uhr Termine: 21.6., 28.6., 5.7., 12.7., 19.7. • Leichtes Ganzkörperprogramm mit Qi Gong, Stretching, Kräftigung und Entspannung • Qi Gong & Wu Shu, abwechslungsreiche Qi Gong Stunden mit Übungen für einen beweglichen, kräftigen und entspannten Körper – mit Übungen zur Gewichtsreduzierung und Körperfettminimierung • Entspannungsstunde zum Wohlfühlen, Loslassen und Abschalten vom Altag – mit Relaxübungen, Meditationen, Dehnungsübungen, Erlernen versch. Atemtechniken, Progressive Muskelentspannung… • Qi Gong mit den 8 Alltagsübungen, 8 Brokaten, 5 Elementen, Energieduschen und Entspannungsübungen • Antara verschönert die Körpersilhouette und verbessert die Körperhaltung. Antara® führt zu einer starken Mitte, einem kräftigen Rücken und einem flachen Bauch; Antara® ist ein intensives Training, welches gleichzeitig zu Präsenz, Ruhe und Gelassenheit führt. • Qi Gong Übungen – 8 Alltagsübungen, 8 Brokate, Himmel und Erde öffnen und Entspannungsübungen Sämtliche Trainings sind rückenschonend aufgebaut – Ihr Körper wird straffer, beweglicher und entspannter – die Einheiten sind für jedermann geeignet – es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Einzeltraining – Zeit für mich selbst, 60 min. ganz nach Ihren Wünschen. Jederzeit gerne - ganz flexibel und gezielt auf IHREN Körper abgestimmt. Einzeltrainings zur Entspannung. Die Kurse finden im Gruppenraum der Alta Gme in Tschagguns statt. Weitere ausführliche Infos auf meiner Homepage www.bi-fit.at, telefonisch oder per E-Mail. Bei Anmeldungen bis 3. Juli 2011 gewähre ich einen Rabatt in der Höhe von 5% - für Stammkunden gibt es zusätzlich zu Kursbeginn eine kleine Wellnessüberraschung! Bernadette Ihle Vital-, Mental- und Entspannungstrainerin Tel. 0676-842 834 500, info@bi-fit.at, www.bi-fit.at Bernadette Ihle Vital-, Mental- und Entspannungstrainerin Silvrettastr. 22 6780 Schruns Tel. 0676-842 834 500 info@bi-fit.at www.bi-fit.at Im Gesundheitszentrum Walgau …mehr als ein Sanitätshaus – alles für Pflege – Therapie – Mobilität - Rehabilitation.        Adresse Beratung Planung Organisation Peter Grauf Bundesstrasse 47 6710 Nenzing Öffnungszeiten Montag – Freitag 09:00 – 12:30 u. 13:30 – 17:00 Uhr Samstag 09:00 - 12:00 Uhr oder nach tel. Vereinbarung Ihr direkter Draht 05525/63227 oder 0664/42 21 43 7 E-Mail: info@b-p-o.at Homepage: www.b-p-o.at 14 kultur | festival – MONtaFONer SOMMer Das Leben?...Ein Fest! Das Kulturfestival MONTAFONER SOMMER 2011, lädt vom 8. bis 17. Juli zehn Tage lang ein, jeden Tag ein anderes Fest zu feiern. Ein prächtiges Feuerwerk – nicht nur ein musikalisches – leitet das diesjährige Festival beim Eröffnungskonzert in Schruns ein. Auf dem Programm stehen Bach, Mozart und Händel, vom Orchester des Musiktheaters Vorarlberg gespielt, welches Karoline Wocher, eine 13jährige Violistin unterstützt. Während des Kulturfestival musizieren heimische Künstler an verschiedenen Plätzen bei „Musik vor Ort“. Roland Neuwirth & Extremschrammeln – Wiener Originale, laden zu einem sentimentalen Abend mit Schrammelmusik in wunderbarem Ambiente in Tschagguns ein. Die Harmoniemusik Schruns gestaltet den Eröffnungsgottesdienst in der Pfarrkirche in Schruns mit anschließendem Frühschoppen auf dem Kirchplatz. Ein weiteres Fest gibt es wie in dem vergangenen Jahr wieder auf dem „Gaues“. Das Kulturfestival lädt zum Barockfest! Eine Familien Clownshow! Ein „Fest für den Gaumen“ mit musikalischer Untermalung! Jazz am Stausee! Ein Kammermusikabend – weitere Höhepunkte, um die Schönheit des Lebens zu genießen. „Pimpinone oder die ungleiche Heirat“ von Georg Philipp Telemann, eine spätbarocke Oper, inszeniert im Gemeindesaal Bartholomäberg lädt zur Hochzeitstafel. Seinen Abschluss leitet der MONTAFONER SOMMER in einem Gottesdienst mit dem Kinderchor „Cantalino“ und dem anschließenden Frühschoppen mit den Bauernfängern ein! Zu guter Letzt folgt ein besonderer musikalischer Ohrenschmaus, das Oratorium „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn. Das Leben, auch wenn es manchmal nicht so schöne Momente für uns bereit hält, ist wunderbar, denn es ist das einzige, das wir haben. Stoßen wir darauf an und lassen das Musikfest beginnen! 8. -- 17. Juli 2011 8. 17. Juli 2011 KARTEN UND INFORMATION INFORMATION www.montafoner-sommer.at www.montafoner-sommer.at montafoner.sommer@stand-montafon.at montafoner.sommer@stand-montafon.at T: +43 / 55 56 / 7 21 32 T: +43 / 55 56 / 7 21 32 Freitag 8. Juli | 20.00 Uhr | Musikpavillion Schruns | Preis: € 18 | 13 ERÖFFNUNGSKONZERT anschl. DÄMMERSCHOPPEN Samstag 9. Juli | 10.00 Uhr | Kristbergbahn Silbertal | Eintritt frei! MUSIK VOR ORT 19.30 Uhr | Gasthaus Löwen, Tschagguns | Preis: € 13 | 9 SPERRSTUND IS´ IM STALL Sonntag 10. Juli | 9.00 Uhr | Pfarrkirche Schruns | Eintritt frei! ERÖFFNUNGSGOTTESDIENST anschl. FRÜHSCHOPPEN Montag 11. Juli | 10.00 Uhr | Bäckerei Schapler, Schruns | Eintritt frei! MUSIK VOR ORT 19.30 Uhr | Kloster Gauenstein, Schruns | Preis: € 13 | 9 BAROCKFEST Dienstag 12. Juli | 17.00 Uhr | Mehrzwecksaal, St. Anton | Preis: € 5 | 3 FamilienCLOWNSHOW 19.30 Uhr | Hotel Madrisa, Gargellen | Preis: N.N. EIN FEST FÜR DEN GAUMEN Kulinarium & Musik Mittwoch 13. Juli | 20.00 Uhr | Stausee Latschau | Preis: € 13 | 9 JAZZ AM STAUSEE Donnerstag 14. Juli | 10.00 Uhr | I dr Gass, Schruns | Eintritt frei! MUSIK VOR ORT 20.15 Uhr | Vitalzentrum Felbermayer, Gaschurn | Preis: € 13 | 9 KAMMERMUSIKABEND 20.30 Uhr | Gemeindesaal Bartholomäberg | Preis: € 18 | 13 OPERNPREMIERE „Pimpinone oder die ungleiche Heirat“ von Georg Philipp Telemann Freitag 15. Juli | 20.30 Uhr | Gemeindesaal Bartholomäberg | Preis: € 18 | 13 OPER „Pimpinone oder die ungleiche Heirat“ von Georg Philipp Telemann Samstag 16. Juli | 10.00 Uhr | Josef´s Platz, Schruns | Eintritt frei! MUSIK VOR ORT 20.30 Uhr | Gemeindesaal Bartholomäberg | Preis: € 18 | 13 OPER „Pimpinone oder die ungleiche Heirat“ von Georg Philipp Telemann Sonntag 17. Juli | 10.00 Uhr | Pfarrkirche Gaschurn | Eintritt frei! ABSCHLUSSGOTTESDIENST anschl. FRÜHSCHOPPEN, Hotel Rössle, Gaschurn 19.30 Uhr | Pfarrkirche Vandans | Preis: € 18 | 13 „DIE SCHÖPFUNG“ von Joseph Haydn MONTAFONER SOMMER Das Leben ...? Ein Fest! MONTAFONER SOMMER Das Leben ...? Ein Fest! kultur | |festival kultur festival Stand Montafon Stand Montafon DIE SAISONKARTE SOMMER 2011 Jetzt holen! Mit Vorarlbergs beliebtester Saisonkarte (gültig ab sofort bis Ende Oktober 2011) haben Sie freie Fahrt bei 19 Bergbahnen im Montafon, Brandnertal, Klostertal und Walgau. Alle Informationen und Onlinekauf unter www.montafon.at oder Tel. +43 (0)5556 754400 PREISE ERWACHSENE SENIOREN KINDER FAMILIE I (1 Erw. + alle Kinder) FAMILIE II (2 Erw. + alle Kinder) 75,00 € 68,00 € 44,00 € 113,00 € 170,00 € Altersgrenzen: Kinder (Jg. 1993 und jünger), Senioren (m. Jg. 1946 / w. 1951 oder älter) RZ_MFT_AZ Saisonkarte_Schwaebische Zeitung_182,2x60_2604.indd 1 15.04.2011 17:29:17 Uhr Programmänderungen vorbehalten! Programmänderungen vorbehalten! Nr. 2 / Juni/11 15 Zwei neue bahnen – ein Meilenstein im Skitourismus Zwei hochmoderne gondelbahnen verbinden ab der Wintersaison 2011/12 die Nova mit dem hochjoch. Somit wird die Silvretta Montafon zum größten Skigebiet in Vorarlberg Von St. Gallenkirch führt die Grasjoch-Bahn auf einer Streckenlänge von 3.965 Metern und mit einem Höhenunterschied von 1.160 Metern hinauf zur Grasjoch-Hütte auf 1.976 Meter. Dort wechseln die Skifahrer in die HochalpilaBahn, die über 1.365 Meter Länge zum Alpila-Grat führt, der mit 2.430m zum höchsten Punkt im ganzen Skigebiet wird. Die gesamte Fahrt auf beiden Sektionen dauert rund 16 Minuten. Nun sind alle Voraussetzungen für den Bau der Verbindungsbahn Grasjoch und Hochalpila Bahn geschaffen. Nach der naturschutzrechtlichen Genehmigung im letzten Jahr und der seilbahnrechtlichen Baubewilligung im April 2011 sind jetzt auch die notwendigen Vergaben, nach schwierigen und langen Verhandlungen, erfolgreich abgeschlossen. Mitte Mai wurde mit den ersten Arbeiten begonnen. Die Grasjoch-Bahn wurde bereits demontiert, die Ausholzung der Trasse und der Pistenbau im Bereich Alpila wurden begonnen und auch die Arbeiten für die Verlegung der Steuerleitungen für die neue Grasjoch Bahn wurden begonnen. Am 25.5. hat der Baumeister mit dem Erdaushub bei der Talstation begonnen. Bei der Doppelstation wurde mit den Aushubarbeiten Anfang Juni gestartet. Ab Mitte Juli wird die Firma Doppelmayr die ersten Stützen anliefern, ab Mitte August beginnt die Montage auf der Strecke und in den Stationen mit den Seilbahnelementen. Im Oktober kommt der Seilzug, im November kommen Probebetrieb und die Abnahmen, sodass im Dezember der offizielle Fahrbetrieb aufgenommen werden kann. Insgesamt werden für den Bau der Bahnen, des Pistenabschnitts, für den Lawinenschutz und die Erschließung zirka 30 Millionen Euro investiert. Skigebietsverbindung: Von der Vision bis zur Genehmigung Die Vision von der Verbindung der Skigebiete Hochjoch und Nova gibt es bereits seit den späten 70er Jahren, als die Bahn erstmals in einem Dienstbarkeitsvertrag erwähnt wurde. Jetzt ist der Zusammenschluss ein weiterer, logischer Schritt in der Entwicklung der Silvretta Montafon. Unter diesem Titel fungieren die beiden Skigebiete seit dem Winter 2008/2009. Damals erstellten die Verantwortlichen auch einen Masterplan für die weitere Gestaltung der Skigebiete Nova und Hochjoch. Dieser Masterplan enthielt ein wichtiges Kernprojekt: Die Verbindungsbahn von St. Gallenkirch auf das Grasjoch und die neue Gondelbahn auf die Hochalpila. Im Herbst 2009 begannen die Vorplanungen für die beiden Bahnen. Dabei wurden umfangreiche Variantenstudien erstellt. Sie waren besonders wichtig, weil die Beauftragten bei der Realisierung der Skigebietsverbindung unterschiedlichste Interessen vom Naturschutz bis zur Forst- und Landwirtschaft berücksichtigten. „Gerade dem Naturschutz gilt bei diesem Projekt besondere Priorität. Schließlich steht das Montafon nicht nur für eine exzellente touristische Infrastruktur, sondern für ein hochwertiges und authentisches Bergerlebnis“, ergänzt DI Martin Oberhammer. So wird zum Beispiel im Grasjochgebiet auf den Bau von neuen Erschließungswegen verzichtet und die Bergstation der Hochalpila Bahn wurde so gestaltet, dass sie sich optimal in die hochalpine Gebirgslandschaft einfügt. Für den Bau des neuen Pistenabschnitts erstellten Experten ein Begrünungs- und Gestaltungskonzept, damit sich diese Pisten möglichst unauffällig in die Landschaft integrieren. Mit den umfangreichen Planungsarbeiten für die Stationsgebäude, Seilbahntrassen, Pisten und den erforderlichen Lawinenschutz wurde bereits im November 2009 begonnen. Seniorenbund Schruns-tschagguns-bartholomäberg Wanderung auf Valleu Nach der Winterpause wurde die Wandersaison der Senioren eröffnet und dieses einmalige Naturgebiet gewählt. Von der Barockkirche in Bartholomäberg führte die Rundwanderung über den Luttweg nach Valleu mit einer gemütlichen Rast beim Kirchlein. Mit der Querung vom Graveser Tobel ging es zurück zum Ausgangspunkt. Die steilen Bergwiesen mit einmaliger Narzissenblüte und einer großen Pflanzenpracht sind auch im Biotopinventar Vorarlberg beschrieben. Im renovierten Kirchlein berichtet eine alte Chronik von den Geschehnissen früherer Zeiten. Die Parzelle Valleu in Bartholomäberg war bis um 1875 ganzjährig bewohnt. Über vier Jahrhunderte konnten sich hier nur sehr anspruchslose Menschen aufhalten, die für ein hartes und mühevolles Leben bereit waren. Heute wird dieses weniger begangene Gebiet als Maisäss genutzt und bietet einen packenden Blick auf die nahe Vandanser Steinwand sowie das Panorama vom Rätikon. Unserem Wanderführer Albert Versell ein herzliches Dankeschön. Du interessierst dich für die Arbeit beim Roten Kreuz? 16 rotkreuz abteilung bludenz – St. Wir bieten dir… gallenkirch – Sonntag Du… - bist körperlich fit und volljährig, - suchst eine neue, sinnvolle Herausforderung in der Freizeit - bist bereit, dir die Nächte für die Menschen in Not um die Ohren zu schlagen. - eine fundiertedurch die Außenstellen in Sonntag und Ausbildung in der Notfallrettung Eröffnungsfeier - MöglichkeitenSt. Gallenkirch sowie die vor wenigen zur Weiterbildung Am 26. März feierte die Rotkreuz- ein tolles und Jahren eingerichteten First-Respondervielseitiges Team Abteilung Bludenz gemeinsam mit - eine sinnvolle und spannende Freizeitgestaltung der im selben Haus untergebrachten Gruppen im Klostertal und in Brand/ - Einzug Bürserberg, Wasser- und Bergrettung denden Dank unserer Patienten durch die eine schnelle Neues vom Jugendrotkreuz ins neue Heim. Kommandant Achim Erstversorgung möglich wird. Du Dünser begrüßte zu diesem Anlassfühlst dich angesprochen, dann melde dich unter mitarbeiter.bludenz@v.roteskreuz.at! Für die Katastrophen-Einsatzgruppe RFL-Besichtigung zusammen mit den haupt- und ehren- war 2010 glücklicherweise ein ruhiges Das Jugendrotkreuz der Abteilung amtlichen MitarbeiterInnen und Jahr. Mit regelmäßigen Übungen, Bludenz-St. Gallenkirch-Sonntag hatte Kurse in und Zivildienern viele Ehrengäste, die mit der ausgezeichneten Ausrüstung Bludenzim März wieder die Möglichkeit, die großem Interesse das neue Heim be- der Organisation mit dem neuen RFL – die Rettungs- undVon-bis Nr. Kurs Termine Feuerwehrleitgutachteten. KAT-Referenten Last der Pflege 6749 Die schwere Andreas Ganahl ist Sa, 09.07. 08.30 – 12:30 Uhr stelle - in Feldkirch zu besichtigen. Di, Herr Mi, 10.08. 08.00 – nahm Pfarrer Peter Haas segnete das 6666 neue die Erste Hilfe Grundkurs, 16 Stunden Rettungs-Abteilung Bludenz-St. 09.08. u. Dona von der RFL17.00 Uhr den 6672 Erste Hilfe Auffrischungskurs, 8h Sa, 17.09. 08.30 – 17.30 Uhr Rettungsheim und wünschte den Mit- Gallenkirch-Sonntag jederzeit für Nachwuchs herzlich in Empfang. 6667 Erste Hilfe Grundkurs, Di, 11.10. u. Mi, 12.10. 08.00 – Einführung arbeitern viel Kraft, in Not geratene Großeinsätze gerüstet. 16h Nach einer interessanten 17.00 Uhr Mitmenschen weiterhin mit Energie, Die Kameradschaftspflege kam im Jahr mit allgemeinen Informationen konnAnmeldung und weitere Informationen zu kurz. Mit ten die Jugendlichen die technischen Geduld und Engagement zu versorgen. 2010 natürlich auch nichterhalten Sie über den Landesverband des Roten Kreuzes: Mit Führungen durchs Haus, Kletter- gemeinsamenkurs@v.roteskreuz.at oder 05522/77 000-9042 den Leitstellenraum, in Ausflügen und Unter- Anlagen und berg, Teddyklinik und Kinderpolizei, nehmungen wurde der kameradschaft- dem alle Einsätze koordiniert werden, Musik von den Vorarlberger Jazz As- liche Zusammenhalt gestärkt. genau erforschen. tronouts und Jürgen und Bernd gelang Die Aktiv/Passiv-Gruppe bestand im Mit großer Spannung durften die Neues vom Jugendrotkreuz mit den rund 700 Besuchern ein toller Berichtsjahr aus 30 ehemaligen, frei- anwesenden 21 Mitglieder mit ihren Einstand ins neue Heim. Für RFL-Besichtigung das leib- willigen Rotkreuz-MitarbeiterInnen, Gruppenleitern und einer zusätzlichen liche Wohl sorgte die Feldküche Hard. die sich noch aktiv und unterstützend Begleitperson wieder die Möglichkeit, und Das Jugendrotkreuz der Abteilung Bludenz-St. Gallenkirch-Sonntag hatte im März simulierte Einsätze die in die Abteilung einbrachten. sogar Realeinsätze verfolgen. RFL – die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle - in Feldkirch zu besichtigen. Finanzieller Beitrag aus Schruns: Herr Dona von der RFL nahm den Nachwuchs herzlich in Empfang. Nach einer interessanten Einführung mit Euro 152.285,49 Du interessierst dich für die die technischen Anlagen und den Leitstellenraum, in allgemeinen Informationen konnten die Jugendlichen Arbeit Bergrettungsübung beim Roten Kreuz? Die Mitglieder des Jugendrotkreuzes dem alle Einsätze koordiniert werden, genau erforschen. Jahreshauptversammlung Mit großer Spannung durften die anwesenden 21 Mitglieder mit ihren Gruppenleitern und einer zusätzlichenmit probten im Februar gemeinsam Zum ersten Mal konnte die Jahres- simulierte Einsätze und sogar Realeinsätze verfolgen. Jugendbergrettung Bludenz in eiDu… der Begleitperson hauptversammlung im neuen Heim - bist körperlich fit und volljährig, ner spannenden Übung den Ernstfall. Du sinnvolle dich für abgehalten werden. Kommandant - suchst eine neue,interessierst Heraus-die Arbeit beim Roten Kreuz? Vorbesprechung Nach einer genauen Bergrettungsübung Achim Dünser blickte mit seinen Mit- des forderung in der Freizeit Februar gemeinsam mit der Jugendbergrettung Bludenz in samt Materialcheck war der RettungsDie Mitglieder Jugendrotkreuzes probten im arbeiterInnen und zahlreichen Ehren- - bist bereit, dir die Nächte für die Nachwuchs mit vollem Eifer dabei, Du… einer spannenden Übung den Ernstfall. gästen am 29.04. auf ein ereignis- einer genauenkörperlich fit und volljährig, Materialcheck war der Rettungs-Nachwuchs mit vollem Eifer daMenschen in Not um Nach und - bist Vorbesprechung samt die Ohren zu nach zwei simulierten Lawinenabgänerfolgreiches Jahr 2010 zurück. nach zwei simulierten Lawinenabgängen auf der Tschengla die richtigender Tschengla die üben. schlagen. gen - suchst eine neue, sinnvolle Herausforderung in der Freizeit auf Bergungstechniken zu richtigen bei, Zusammen mit Dienststellenleiter Bergungstechniken zu üben. Die Jugendlichen wurden dir die Nächte für die Menschen über Lawineneinsätze und der dazu benötigten Ausrüs- bist bereit, mit wichtigen Informationen in Not um die Reinhard Moosbrugger kann ereingedeckt Ohren zu schlagen. auf Wir bieten die gemeinsame Übung bei einer wohlverdienten Jause ausklingen. mit wichdir… Die Jugendlichen wurden tung und ließen die beachtliche Zahl von 250 ehren- - eine fundierte Ausbildung in der tigen Informationen über Lawinenamtlichen und 15 hauptberuflichen auch bieten dir… Hast Wir Notfallrettung Jugendrotkreuz Bludenzeinsätze Gallenkirch mitzuarbeiten, du Interesse beim oder St. und der dazu benötigten MitarbeiterInnen sowie 25 Zivildiener - Möglichkeiten zureinfach bei christina.gstrein@v.roteskreuz.at Weiterbildung Ausrüstung eingedeckt und ließen die dann Ausbildung in - eine fundiertemelde dich der Notfallrettung verweisen. Gemeinsam mit 19 Not- - ein tolles und vielseitiges Team gemeinsame Übung bei einer wohlver- Möglichkeiten zur Weiterbildung ärztInnen leisteten sie im Jahr 2010 - eine sinnvolle und spannende Frei- dienten Jause ausklingen. - einzeitgestaltung Team tolles und vielseitiges 155.418 Stunden im Dienste für den Rotkreuz Abteilung Bludenz, Walserweg 17, 6700 Bludenz - eine sinnvolle und05552/31166, www.roteskreuz.at/vorarlberg Interesse beim Jugendspannende Freizeitgestaltung Nächsten. 540.188 km wurden mit - den Dank unserer Patienten Hast auch du - den Dank unserer Patienten den 15 Fahrzeugen zurückgelegt. rotkreuz Redaktion.bludenz@v.roteskreuz.at Bludenz oder St. GallenBesonders hervorzuheben war die gut Du fühlst dich angesprochen, kirch mitzuarbeiten, dann melde unter einfach bei christina.gstrein@v. geglückte Übergabe der Leitung des dannDu fühlst dich angesprochen, dann melde dich dich mitarbeiter.bludenz@v.roteskreuz.at! melde dich unter: Jugendreferates von Thomas Le Vray, mitarbeiter.bludenz@v.roteskreuz.at roteskreuz.at dem für seine geleistete Arbeit viel Kurse in Bludenz Dank gebührt, an die neue, engagierte Bezirksjugendleiterin Christina Gstrein. Nr. Kurs Termine Von-bis Die Aus- und Weiterbildung der Mit6749 Die schwere Last der Pflege Sa, 09.07. 08.30 – 12:30 Uhr arbeiterInnen ist ein sehr wichtiger 6666 Erste Hilfe Grundkurs, 16 Stunden Di, 09.08. u. Mi, 10.08. 08.00 – 17.00 Uhr Bestandteil der Abteilung. Dadurch 6672 Erste Hilfe Auffrischungskurs, 8h Sa, 17.09. 08.30 – 17.30 Uhr wird weiterhin ein hoher Standard 6667 Erste Hilfe Grundkurs, 16h Di, 11.10. u. Mi, 12.10. 08.00 – 17.00 Uhr und Professionalität für die Hilfe im Anmeldung und weitere Informationen erhalten SieRotkreuz Abteilung Bludenz, WalserErnstfall gewährleistet. Anmeldung und weitere Informatiüber den Landesverband des Roten Kreuzes: den Landesweg 17, 000-9042 Bestens organisiert ist die flächen- onen erhalten Sie überkurs@v.roteskreuz.at oder 05522/77 6700 Bludenz, 05552/31166, www.roteskreuz.at/vorarlberg deckende, möglichst rasche Versorgung verband des Roten Kreuzes: kurs@v. Redaktion.bludenz@v.roteskreuz.at von Erkrankten und Verunglückten roteskreuz.at oder 05522/77 000-9042 Neues vom Jugendrotkreuz Nr. 2 / Juni/11 17 Sonne genießen - ohne gefahr für die haut Jetzt sollten Sie sich Gedanken über den Sonnenschutz für die ganze Familie machen. Vielen Menschen ist mittlerweile bewusst, dass das „Braten“ in der Sonne ohne Schutzmaßnahmen nicht nu


Aus Schruns 2011 01
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

A m t l i c h e m i t t e i lu n g d e r m A r k tg e m e i n d e S c h r u n S - Zugestellt durch Post.at Medieninhaber, Herausgeber und Redaktion: Marktgemeinde Schruns, 6780 Schruns. Für den Inhalt und die Richtigkeit der eingesandten Berichte sind die Schreibenden selbst verantwortlich. Die Redaktion behält sich die Veröffentlichung diverser Einsendungen vor. Erscheint vierteljährlich. Redaktion: Christoph Wirnsberger, christoph.wirnsberger@schruns.at Herstellung: ba.satz - Blaas Albert, Schruns Nr. 1 / März/11 Positive Stimmung . . . Handelsgeschäfte und Handwerksbetriebe, Dienstleister im Ort. Gute medizinische Versorgung ist vorhanden, mit weltweit bekanntem Angebot der Klinik Schenk und inzwischen auch schon mit sehr gutem Ruf die RehaKlinik. Neben den traditionellen, zwei neue Geschäfte im Ort mit schönem Angebot. Junge Gastronomen aus dem Ort interessieren sich für ein GastroInvestment in Schruns. Beim alten St. Josefsheim tut sich was, für das Hotel und Indoorbad (244 Betten) beim Alpenbad und Aktivpark sind die Verträge unterschriftsreif. Das Käsehaus steht vor Baubeginn. Bezüglich AlpinaAreal sind uns von den neuen Besitzern Pläne zur Verbauung vorgestellt wor- Auch wenn die Kassen der meisten Kommunen mehr oder weniger leer sind und kaum noch Investitionen zulassen (leider auch in Schruns, wie aus dem Landhaus mitgeteilt) sollte doch eine vorsichtig positive Stimmung aufkommen. Landschaftlich wunderschön, ganzjährig sicher und schnell erreichbar, kleinstädtischer Ortskern, sehr gute Infrastruktur am Freizeit und Sportsektor, sehr gutes Gastroangebot mit kleinem Mangel im Nachtleben, gute den für ein Wohn- & Geschäftshaus. Betreffend den beiden leerstehenden Gebäuden der Raiba im Zentrum sind Gespräche und Planungen im Gange. Für das Areal um die HochjochbahnTalstation und das Kurhotel-Areal gibt Bilderquelle: Andreas Marent, Andreas Künk, ba.g Vielseitig ist der Leistungsbereich von Schruns Kommunal. Neben der Abwicklung sämtlicher 2 Bauvorhaben der Marktgemeinde Schruns von der Planung bis zur Ausführung (Straßen, es Bestrebungen, so sind z.B. Unterla- Jahren sind in Planung. Radwege, gemeindeeigene Gebäude, genmappen für mögliche das Abholen Ortskanalisation usw.) gehören Gespräche So sollte doch ein rosa Schimmer mit Hotelinvestoren im Entstehen. herrenloser Fahrräder und liegen gebliebeneram Konjunkturhimmel entstehen, Die Silvretta-Nova Gruppe hat die nö- der auch andere animieren sollte, in Müllsäcke, die Betreuung von für den Bau Schruns zu investieren und unseren Wanderwegen, tigen Mittel (30 Mio. Euro) der Auf-Verbindungs-bei Veranstaltungen, dieschönen Heimatort wieder an frühere der und Abbau und Hochalpilabahn Reparatur von umgefahrenen im Hochjoch-Zamang-Schigebiet frei Bekanntheit anschließen zu lassen Verkehrsschildern so steht einem Baube- und zu wirtschaftlicher Stärke zu führgegeben und und vieles mehr zu den ginn Aufgaben von Wege. Aber auch täglichen nichts mehr imSchruns Kommunal.en, was auch der Gemeinde gut täte weitere Investments in Bahnen im um Schulden abzubauen und wieder Hochjochgebiet in den nächsten gesamten Während der Wintermonate sind die sechs investieren zu können. Auch ein Miteinander im Tale, z.B. bei Tourismus, Bahnwirtschaft, aber auch das Einkaufen und Konsumieren in heimischen Betrieben oder die Auftragsvergabe an Handwerker im Tal, ist von immenser Wichtigkeit für den Arbeitsmarkt und das Angebot. Also positiv in die Zukunft schauen und auch so agieren “as wer för All roß guat…“ Bürgermeister Karl Hueber Mitarbeiter von Schruns Kommunal, teilweise rund um die Uhr mit den Arbeiten des Winterdienstes betraut und kümmern sich um die Schneeräumung und Streuung aller öffentlichen Straßen und Flächen. Schruns Kommunal Ca. 15 000 Pflanzen werden jährlich von eigenen Mitarbeitern gepflanzt und gepflegt, Parkanlagen gestaltet und regelmäßig betreut. Auch die Baumkronenpflege und der Strauchschnitt auf öffentlichen Flächen gehören zu den uns Kommunal. regelmäßigen Aufgaben von Schruns Kommunal. wöchentliche Rest- und Biomüllentsorgung gehört dazu. Bei Gemeindebauten und Straßen werden laufend kleine Sanierungs- und Umbauarbeiten selbst erledigt. In der hauseigenen Mechanikerwerkstätte werden Servicearbeiten und kleine Reparaturarbeiten an unserem Maschinenpark Bei Gemeindebauten und Straßen werden durchgeführt. Sanierungs- und Umbauarbeiten selbst erl Die ein Tätigkeitsbereich von on Abfallbeseitigung ist ebenfalls im Jahr ca. 1 400 Tonnen Schruns Kommunal. Werden doch Abfälle im Recyclinghof entgegengenommen und entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen entsorgt. Auch die wöchentliche Rest- und Biomüllentsorgung gehört dazu. In der hauseigenen Mechanikerwerkstätte Servicearbeiten und kleine Reparaturarbe Maschinenpark durchgeführt. n er n, e Vielseitig ist der Leistungsbereich von Schruns Kommunal. Neben der Abwicklung sämtlicher Bauvorhaben der Marktgemeinde Schruns von der Planung bis zur Ausführung (Stra- In der Tischlerwerkstätte werden Reparaturen von Einrichßen, Radwege, gemeindeeigene Gebäude, Ortskanalisation tungsgegenständen und Spielgeräten gemacht, aber auch usw.) gehören das Abholen herrenloser Fahrräder und liegen neue Gegenstände produziert. gebliebener Müllsäcke, die Betreuung von Wanderwegen, Der Maschinenpark von Schruns Kommunal ist außerhalb l. der Auf- und Abbau bei Veranstaltungen, die Reparatur von der Gemeinde zu sehen. Dadurch können eine zusätzliche umgefahrenen Verkehrsschildern und vieles mehr zu den Auslastung, aber auch zusätzliche Einnahmen für zukünftige Bei Gemeindebauten undder Fahrzeuge bzw. Neuanschaffungen täglichen Aufgaben von Schruns Kommunal. Instandhaltungen Straßen werden laufend kleine ommunal. Sanierungs- und Umbauarbeiten selbst erledigt. erreicht werden. en Das geographische Informationssystem, die dazugehörende In der Tischlerwerkstätte werden Reparat In der hauseigenen Mechanikerwerkstätte werden mit NetzdokuNaturbestandsaufnahme, der Kanalkataster ise rund um die Einrichtungsgegenständen Servicearbeiten und kleine Betreuung der Internetseite der Marktmentation sowie die Reparaturarbeiten an unserem und Spielgerät traut und Maschinenpark durchgeführt.gemacht, aber den Aufgabenbereich gemeinde Schruns fallen ebenfalls in auch neue Gegenstände pro von Schruns Kommunal. Streuung aller genen lagen gestaltet Wintermonate sind die gesamten Mitarbeiter Während der d um die von Schruns der nenpflege und Kommunal, teilweise rund um die Uhr mit den und Arbeiten des Winterdienstes betraut und kümmern sich um ng aller ören zu Schneeräumung und Streuung aller öffentlichen Straßen die den und munal. Flächen. Ca. 15 000 Pflanzen werden jährlich von eigenen Mitar- Der auße zusä Einn Fah gkeitsbereich von gemacht, aber auch neue Gegenstände produziert. ca. 1 400 Tonnen regelmäßigen Aufgaben von Schruns Kommunal. Telefon 72435-600 Marktgemeinde Schruns fallen ebenfalls i Die ist ebenfalls Tätigkeitsbereich von en und AbfallbeseitigungWerden doch einJahr ca. 1 400 Tonnen. Angela Vonier, Verwaltung Vonbank ereich von Gerald Schruns Kommunal. im Telefon 72435-600, angela.vonier@schruns.at 00 Tonnen en entsorgt. Auch Abfälle im Recyclinghof entgegengenommen und entspre- Karl Heinz Öttl, Abfallberater/Einkauf Kommunal Leiter Schruns chend den gesetzlichen Bestimmungen entsorgt. Auch die Telefon 72435-500, karlheinz.oettl@schruns.at sorgt. Auch Telefon 72435-601 ung gehört dazu. Schruns Kommunal gestaltet beitern gepflanzt und gepflegt, Parkanlagen gestaltet und der Tischlerwerkstätte werden Reparaturen von Informationssystem, d In Gerald Vonbank, LeiterDas geographische ege und der regelmäßig betreut. Auch die Baumkronenpflege und der Telefon 72435-601, gerald.vonbank@schruns.at Einrichtungsgegenständen und Spielgeräten mit Netzdokumentation sow Kanalkataster u den Strauchschnitt auf öffentlichen Flächen gehören zu den Andreas Vogt, Leiter-Stellvertreter Schruns Kommunal hört dazu. gerald.vonbank@schruns.at Schruns Kom Der Maschinenpark von Nr. 1 / März/11 3 Zum Kurhotel . . . Die Gemeinde hat im Mai 2010 die Kaufoption auf das Kurhotel eingelöst und das ganze Areal mit darauf stehendem, seit 10 Jahren leestehendem Hotel, gekauft. Nachdem das Hotel von der Gewerbeaufsicht gesperrt worden ist, weil in keiner Weise mehr den Sicherheits- und gesundheitspolizeilichen Auflagen entsprochen wurde. Es waren dann noch verschiedene Aktivitäten mit Erlaubnis des Vorbesitzers im Hause. Dabei sind auch verschiedenste Inventarien verschwunden oder vom Vorbesitzer in sein Alpenpark Hotel verbracht worden. So war beim Kauf durch die Gemeinde fast das gesamte Silberbesteck wie auch einiges an anderem Inventar nicht mehr vorhanden. Die Gemeinde hat sich dann in mühevoller Arbeit ein Inventarium erstellen lassen und alles was noch vorhanden war katalogisiert. Die wenigen noch vorhandenen antik wertvollen und interessanten Möbel und Bilder wurden ins Museum gebracht. Nachdem laufend Anfragen nach Einrichtung und sonstigen Gegenständen zum käuflichen Erwerb kamen, haben wir begonnen das gut erhaltene Inventar aufzulisten und einem Verkauf zu zuführen, der schließlich in einem Flohmarkt endete. So haben doch viele Vereine, Private und Interessierte günstige Möbel und Gebrauchsgegenstände erwerben können. Dank vieler freiwilliger, unbezahlter Stunden von Gemeindemandataren konnten mehr als 20.000,- Euro erlöst werden. Nach Abzug der Mitarbeiter-Aufwendungen konnte somit ein schöner Betrag dem Sozialfonds Schruns überwiesen werden. Zuletzt wurde auch die Zirbenholzfurnier-Stube verkauft. Es wird im März, nach Vorankündigung noch einmal ein Flohmarkt gemacht, der dann die restlichen Möbel, Gebrauchsgegenstände und Kücheneinrichtung veräußern soll. Das Areal wird zum Verkauf angeboten und soll nach Möglichkeit wieder für Hotelinvestitionen und somit zu dringend notwendigen, qualitativ hochwertigen Hotelbetten in Schruns verhelfen. Aber auch Arbeitsplätze und Steueraufkommen sowie Arbeit für heimische Handwerker bringen. Die Kuranstalt Die Kuranstalt Montafon wurde 1950 von dem Montafoner Arzt Edwin Albrich eröffnet, der die heilende Wirkung des Hochgebirgsklimas in Verbindung mit der Bewegung in der Natur erkannte. Es wurden viele verschiedene Kuren sowie „Elektrotherapien“ angeboten. Die Kuranstalt genoss einen ausgezeichneten Ruf, so gingen in den darauf folgenden Jahren viele berühmte Persönlichkeiten, wie Politiker, Grafen und Fürsten ein und aus. Sogar der deutsche Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl verbrachte öfters seinen Urlaub in der Kuranstalt Montafon. Als Dr. Albrich 1976 starb, ging es mit der Kuranstalt abwärts. Es gab mehrere Versuche an den Ruhm anzuknüpfen, die schlussendlich aber alle erfolglos blieben. Für einige Jahre wurden die Räume noch von verschiedenen Ärzten verwendet. Somit steht die Kuranstalt schon seit vielen Jahren leer und soll dieses Jahr noch abgerissen werden. Bevor das aber passieren soll, haben Ines Agostinelli und Roland Haas ein Projekt gestartet. Zehn Künstler wurden eingeladen, darunter Christian Eisenberger, Klaus Mosettig, Barbara Husar und Maria Bussmann. Ihre Aufgabe war nun mit den Materialien, die im Gebäude noch vorhanden waren, Kunstwerke zu schaffen. Da die Kuranstalt damals eigentlich von einem Tag auf den anderen geschlossen wurde, sind die meisten Einrichtungsgegenstände aus der damaligen Zeit noch sehr gut erhalten. So entstanden viele interessante, spannende und manchmal auch etwas eigenwillige Kreationen. Von Möbeltürmen, die kunstvoll aufeinander gestapelt wurden und aus Teppich gemachten Blumen bis hin zu Kleiderbügeln, die wild ineinander verhakt von der Decke baumelten, war wirklich alles dabei. Ende September letzten Jahres beendeten alle Künstler ihre Arbeiten und die Ausstellung konnte eröffnet werden. Als ich von diesem Projekt erfuhr, war es für mich klar, dass ich diese Ausstellung besuchen muss, da ich schon als kleines Kind allein von dem riesigen Gebäude von der Kuranstalt und dem damit verbunden Kurhotel beeindruckt war. Durch die Ausstellung wurden wir von Roland Haas persönlich geführt, der die einzelnen Kunstwerke wirklich gut erklärte, auch was sich der Künstler dabei gedacht hat und wie es dann schlussendlich zu dem fertigen Werk gekommen ist. Außerdem hörten wir viele interessante Geschichten aus der ehemaligen Kuranstalt. Im ganzen Gebäude wurde der Strom abgestellt, was dem gesamten Haus eine sehr düstere Atmosphäre verleiht. Manchmal wirkt es auch etwas unheimlich, da noch einige Geräte von den Ärzten der vergangen Jahre überlebt haben. Auf der anderen Seite wirken aber auch viele Werke durch das Sonnenlicht allein noch interessanter. Besonders gefallen hat mir ein Zimmer, das von der Decke bis zum Boden vollgeschrieben war. Die Künstlerin hat einige Kapitel aus einem Buch durchgehend auf die Wände und auf das gesamte Mobiliar abgeschrieben. Also war das komplette Zimmer inkl. Bettwäsche und Vorhänge vollgekritzelt. Es war wirklich eine Ausstellung der ganz besonderen Art. Neben den modernen und extravaganten Kunstwerken war auch die Atmosphäre in dieser einst so angesehenen Einrichtung sehr beeindruckend. Kulturportfolio von Sonja Berthold, Silbertal, 5. Klasse HAK Bludenz 4 NEPAL – Anapurna Aquarelltrekking im Banne des Machapuchare Diavortrag von Roland Haas Dienstag, 19. April 2011, Haus des Gastes Schruns, um 20 Uhr Im Herbst 2010 führte der Montafoner Künstler, Bergsteiger und NepalKenner Roland Haas eine Wanderreise der besonderen Art zum so genannten „Anapurna Sanctuary“ in Nepal durch: Aquarelltrekking, eine neuartige und wunderbare Kombination aus Kunstund Trekkingtour. Denn zusätzlich zu dem grandiosen Erlebnis eines „normalen“ Nepaltrekkings kommt hier die Erfahrung der malerischen Umsetzung vor Ort, wodurch das Erlebnis viel intensiver wird. Eine besondere malerische Herausforderung war dabei der heilige (und deshalb unbestiegene), knapp 7000 Meter hohe Machapuchare, auch „Fishtail“ genannt - die TeilnehmerInnen waren allesamt hellauf begeistert! In phantastischen Fotos lässt der Maler Roland Haas die Zuseher an dieser außergewöhnlichen Reise teilhaben. Er zeigt nicht nur die herrliche Bergwelt des Himalayas (in Fotos und Aquarellen), sondern gibt auch Einblick in das einfache Leben der Nepalis und in das farbenfrohe Treiben in den Städten. Mehr unter www.aquarelltrekking.com Eintritt: € 7,- ermäßigt 5,- Jahrshauptversammlung der Bergrettung Ortsstelle Schruns-Tschagguns am 04. Februar 2011 auch die Bergrettung zugegen, wie z.B. Sonnwendfeuer oder beim MontafonArlberg-Marathon, Sanitätsdienst beim Mountainbike-Marathon, Felsräumung Tilisuna und Bödmenstein, Sanitätsdienst beim Seniorenwandertag usw. Im Zuge der Jahreshauptversammlung wurden auch Max Riffler für 25-jährige Zugehörigkeit sowie Herbert Marent für 30-jährige Zugehörigkeit geehrt. In weiterer Folge wurde auch Altbürgermeister Willi Säly aus Silbertal geehrt und zugleich verabschiedet, da er in seiner langjährigen Funktion als Bürgermeister der doch sehr großen Gemeinde Silbertal für viele Einsätze der Bergrettung mitverantwortlich war. Der Ortsstellenleiter bedankte sich bei allen aktiven Ehrenmitgliedern und auch sonstigen Verantwortlichen , Gönnern und Spendern für die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und war insbesonders auch glücklich, dass es keine Zwischenfälle innerhalb der Ortsstelle mit unglücklichem Ausgang gegeben hat. Im Anschluss daran fand auf Einladung des Hüttenwirtes der Lindauer Hütte Thomas Beck ein gemütlicher Abend mit Abendessen statt. Die JHV fand auf der Lindauer Hütte in entsprechendem alpinen Ambiente und Rahmen statt. Der Leiter der Ortsstelle Rainer Schuchter berichtete über rege Vereinsaktivitäten und über insgesamt 127 Einsätze. Wenngleich eine große Anzahl der Einsätze mit der Flugrettung in Zusammenarbeit mit dem Notarzthubschrauber und dem Polizeihubschrauber abgewickelt werden konnten, so sind die doch sehr zeitaufwendigen Einsätze der Bodenmannschaft ebenso im Besonderen zu erwähnen. Besonders die Bergung von Verunglückten verlangt von den Rettungsmannschaften immer wieder besonderen Einsatz und sind psychisch nicht immer leicht verkraftbar. Eben sehr anspruchsvolle Bergungen in unwegsamen Gelände sowie Suchaktionen nach Vermissten wurden mit Hil- fe der Ortsstelle abgewickelt. Auch die sichere Bergung von 79 Personen aus 4 Gondeln der Hochjochbahn wurde von der Bergrettung in Zusammenarbeit mit Flugrettung der Polizei und der Feuerwehr Schruns bestens abgewickelt. Leider kam bei 3 Verunglückten jegliche Hilfe zu spät und sie konnten trotz schneller und professioneller Hilfe nur noch tot geborgen weden. Auch sind 4 neue, junge Bergrettungsmitglieder nach Grundausbildung erfolgreich ins Team mit aufgenommen worden. Für die Aus- und Weiterbildung selbst wurden mehrere Kurse und auch Übungen abgehalten. Die Ortsstelle SchrunsTschagguns verfügt über eine sehr starke Mannschaft mit sehr viel gut ausgebildeten Notarztsanitätern, einigen Bergführern sowie aktiven Bergsteigern. Bei einigen Ereignissen war Nr. 1 / März/11 5 Montafon e-mobil unterwegs Freie Fahrt in Richtung E-Mobilität. Das Montafon wird seiner Vorreiterrolle wieder einmal mehr als gerecht und fährt im wahrsten Sinne des Wortes voll auf eine nachhaltige Zukunft ab. Ab sofort stehen für die zehn Montafoner Gemeinden fünf Elektroautos bei den Gemeindeämtern – in Gargellen bei der Talstation der Bergbahnen – zum kostengünstigen Verleih zur Verfügung. Telefonisch buchen Die neuen Elektro-Autos werden in Schruns, Tschagguns, Silbertal, St. Gallenkirch und Gargellen gemeinsam von der Gemeinde und der Bevölkerung genutzt. Das Projekt wird im Rahmen des Prozesses „Raumentwicklung Montafon“ umgesetzt und von der Montafonerbahn AG und dem illwerke-vkw-Projekt „VLOTTE“ unterstützt. Das Montafon beschäftigt sich schon seit 2009 im Rahmen der „Raumentwicklung Montafon“ intensiv mit dem Thema Mobilität. „Deshalb ist es nur logisch, dass in der Modellregion die sanfte Mobilität ein großes und wichtiges Thema ist“, erklärt Standesrepräsentant Rudi Lerch. In Schruns kann das Elektrofahrzeug bei der Montafonerbahn, Tel. 9000, + Zukunftsweisendes Projekt „MontafonMobile“ gestartet - Elektroautos erfahrbar machen. illwerke-vkw-Direktor Christof Germann Vertreter der Montafoner Gemeinden, der mit Bürgermeister Karl Hueber (r.) bei der mbs und der illwerke-vkw mit den neuen Autoübergabe Montafoner Elektroautos (Fotos: meznar-media.com) reserviert und ausgeliehen werden, notwendige Unterlagen, Kosten werden auf Anfrage bekannt gegeben. Bewusster Umgang Die gemeinsame Autonutzung ist bisher vor allem in städtischen Räumen etabliert, weil dort die Bevölkerungsdichte größer ist. „Gemeinsame Autonutzung führt zu einem bewussteren Umgang mit dem Auto, weil das Auto nur dann Kosten verursacht, wenn es wirklich benötigt wird“, ist Standesrepräsentant Rudi Lerch überzeugt. Denn Erhebungen in Gargellen haben etwa gezeigt, dass über 40 Prozent des dortigen Pkw-Bestandes weniger als 5000 Kilometer im Jahr genutzt werden. „Für diese Gruppe ist die gemeinsame Autonutzung anstatt eines eigenen Fahrzeugs auch wirtschaftlich hochinteressant“, so Lerch weiter. „Wir setzten alles daran, die E-Mobilität der gesamten Bevölkerung unbürokratisch und unkompliziert erlebbar bzw. erfahrbar zu machen“, sind sich die Bürgermeister Karl Hueber aus Schruns, Herbert Bitschnau aus Tschagguns, Thomas Zudrell aus Silbertal und Ewald Tschanhenz aus St. Gallenkirch ihrer Vorreiterrolle bewusst. 6 Vorarlberger Kriegsopferverband Ortsvereinigungen Montafon 65 Jahre Betreuertätigkeit im Montafon Die oft an Obmann und Funktionäre gestellt Frage: „Ja gibt es denn noch Kriegsopfer?“, kann aufgrund einer Übersicht klar beantwortet werden. Ja, es gibt sie noch, aber das Ende der Kriegsopferversorgung ist in Vorarlberg absehbar: 01.01.1946 3.252 2.080 5.322 428 543 991 29 3.222 Kriegsbeschädigte Kriegshinterbliebene Mitglieder Kriegsbeschädigte Kriegshinterbliebene Mitglieder Waisen Heimkehrer aus Russland und Jugoslawien (zusätzlich) Erholungsurlaub bzw. Zuschuss für Kuraufenthalte und Heizkosten oder Unterstützung im Rahmen der Herbstaktion. Die Kriegsopferbetreuung wird durch zwei Umstände wesentlich beeinflusst. Es ist dies einerseits die Verminderung des Mitgliederstandes und andererseits die zunehmende Alterung der Mitglieder, insbesondere auch der Funktionäre. Im Montafon kam es 1946 zur Gründung der Ortsvereinigung Schruns, Tschagguns, Bartholomäberg und Silbertal. Obmann war damals der erste Nachkriegsbürgermeister Major Franz Marent. Sekretär war damals der im Jahre 1967 verstorbene Gemeindesekretär Otmar Wille. Im Jahr 1950 übernahm Herr Helmut Walch als Obmann die Ortsvereinigung, die er über 30 Jahre in verdienstvoller Tätigkeit ausübte. Aus gesundheitlichen Gründen musste Herr Walch sein Obmannamt 1980 zurücklegen. Bei der Jahreshauptversammlung 1982 wurde Herr Karl Mühlbacher einstimmig als neuer Obmann bestätigt. In der Ortsvereinigung Schruns, Tschagguns, Bartholomäberg und Silbertal sowie St. Gallenkirch und GaschurnPartenen werden 57 Mitglieder betreut. Aufgrund der finanziellen Unterstützung dieser Gemeinden, der Raiffeisenbank Montafon sowie den Vorarlberger Illwerken, wofür ich mich in diesem Schreiben besonders bedanke, ist es dem Obmann möglich, seinen Mitgliedern zum Geburtstag einschließlich der Weihnachtsaktion einen Gutschein über 10,-- € (einzulösen in einem Fachgeschäft in Schruns) zu übergeben. Ebenso kann der Obmann (je nach Kassastand) beim Tod eines Mitgliedes eine finanzielle Unterstützung an die Angehörigen anweisen. Abschließend zur eingangs erwähnten Frage, ob es noch Kriegsopfer in unserem Land gibt, möge ermessen werden, was der Landeskriegsopferverband, gestützt auf ein Landesgesetz - eine segensreiche Einrichtung – an direkter und indirekter finanzieller Hilfe seinen Mitgliedern zukommen lassen kann. So wurden an unsere Mitglieder in den vergangenen vier Jahren nicht unwesentliche Summen ausgeschüttet: Unterstützungen Herbstaktion Erholung Gesamt € € € € 608,288 317,410 729,183 1.654,881 01.01.2010 Der Vorarlberger Kriegsopferverband betreut zum 01.01.2010 in 31 Ortsvereinigungen 991 Mitglieder, 428 Kriegsbeschädigte, 534 Hinterbliebene und 29 Waisen. Ein Rückblick in die Kriegsjahre nach 1939, besonders 1945/46, als die Soldaten von den Schlachtfeldern in Polen, Frankreich, Russland, Nordafrika sowie von der Eismeerfront krank, als Invalide eintrafen, war es naheliegend, ja erforderlich, dass sich auf Landesebene eine Organisation dieser kranken und behinderten Soldaten annahm. So kam es 1946 zur Gründung des Vorarlberger Kriegsopferverbandes. Um die gesundheitliche und familiäre Situation der Vorarlberger Kriegsopfer zu verbessern, hat der Vorarlberger Landtag am 27. Mai 1947 das Kriegsopferabgabegesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat. Nur durch diese vom Land zugesagten Gelder ist es den 31 Ortsvereinigungen möglich, ihren Mitgliedern bei Bedürftigkeit Unterstützungen zu gewähren: dies betrifft Sterbekosten, Einzelunterstützungen, außergewöhnliche Belastungen, Rentenvorschuss, Kostenzuschuss für einen Der Kriegsopferverband Montafon betreut unter Obmann Karl Mühlbacher in den vier Ortsvereinigungen weiterhin 57 Mitglieder, Kriegsgeschädigte, Hinterbliebene und Waisen. Do. 24. - So. 27. März 2011. Eine spektakuläre Ausstellung mit Im Rahmen der Betreuungsarbeit wurden vom Obmann in den vergangenen 10 Jahren über 60 Anträge auf EinzelunOrchideen aus aller Welt - Orchideenterstützungen in Härtefällen, Anträge für Erholungsurlaub, taufe, Beratung, Pflanzenverkauf, Inärztliche Behandlungen, Auszahlungen der Geburtstagspräformation, Tombola, Umtopfservice, mie, Zuschüsse durch die Herbstaktion und die WeihLama Streichelzoo und Papageien. nachtsgabe bewilligt bzw. zur Auszahlung gebracht. Auch der persönliche Kontakt zu den Mitgliedern wurde durch Veranstalter: Besuche bei Krankenhausaufenthalten oder zu Hause aufVorarlberger Orchideen Club recht erhalten. Öffnungszeiten: Do. 10 bis 18 Uhr, Orchideen Ausstellung Wolfurt – Diese Betreuungsarbeit war jedoch nur durch die tatkräftige im Cubus Unterstützung des langjährigen Obmannes der InnermonFr./Sa./So. 9 bis 18 Uhr. D o . 2 4 . – S o . 2 7 . M ä r z 2 0 11 . E i n e tafoner Ortsvereinigung Herrn Rudolf Summer möglich. www.vorarlberger-orchideen-club.at spektakuläre Ausstellung mit Orchideen aus aller Welt – Orchideentaufe, Beratung, Pflanzenverkauf, Information, Tombola, Umtopfservice, Lama Streichelzoo und Papageien. Orchideen Ausstellung Wolfurt - im Cubus Nr. 1 / März/11 7 Traditionen verbinden nellen Landwirtschaft sind in unseren Talschaften noch sehr ausgeprägt. Genau richtig für die Haltung der „Originalen“. Aber auch Neuem nicht verschlossen sind sie für einige Betriebe die richtige Rasse für die Mutterkuhhaltung. Und dennoch ist der Konsument jetzt gefordert. Die Haltung einer kleinrahmigen Rasse mit einer geringeren Milchleistung bringen auch finanzielle Einbußen. Eine entsprechende Wertschätzung und die Akzeptanz, dieses Kulturgut zu erhalten, kann nur über einen entsprechenden und angemessenen Preis erzielt werden. Es reicht nicht, sich über die schönen, gehörnten Tiere auf der Weide zu erfreuen. Verlangen Sie beim nächsten Einkauf nach heimischem Fleisch. Qualität vor Quantität ist der Garant für gesunde Nahrungsmittel und der positive Nebeneffekt ist eine gepflegte Kulturlandschaft – unsere Heimat. „Mit Originalbraunvieh eine Talschaft stärken“, unter diesem Motto lud der Verein bewusstmontafon zu einer Informationsveranstaltung ein. Dass dieses Thema auf so großes Interesse stieß, freute den Referenten und Spartenbetreuer Kuno Staudacher ebenso, wie die Organisatoren der Veranstaltung. Nahezu 100 Besucher aus allen Talschaften des Landes freuten sich über die Information aus erster Hand. Das die höchst gefährdete Tierrasse wieder mehr Zuspruch findet ist ein paar standhaften Pionieren zu verdanken, welche sich schon seit vielen Jahren der Erhaltung der Rasse verschrieben haben. Montafoner Braunvieh Typisch sind der mittelgroße Rahmen und die klassische Nutzung für Milch und Fleisch. Die Farbe ist einheitlich braun bzw. dunkelbraun. Die Hornspitzen, das Flotzmaul und die Klauen sind dunkel. Die Tiere sind sehr anpassungsfähig und für die Alpung bestens geeignet. Die durchschnittliche Milchleistung liegt bei 4.000kg Die kleinbäuerlichen Strukturen und die Verbundenheit mit der traditio- 8 denz 00 Bludenz / 6 52 05 / 6 52 33 -bludenz.at -bludenz.at Kurse der Volkshochschule Bludenz/Außenstelle Montafon - März bis Juni 2011 F6003 Ort: Drahtobjekte - multifunktional, Schruns Volksschule Schruns - Dorf; MF Werkraum Untergeschoss Referentin: Irmgard Kühne Beginn: Mittwoch, 23.03.2011 um 19:00 Uhr (1 x 3 UE) F6316 Ort: Referentin: Beginn: F6011 Ort: Selbstgebackene Brötchen VMS Schruns-Grüt, Schulküche Erdgeschoss Luzia Martin-Gabriel Freitag, 25.03.2011 um 19:00 Uhr (1 x 5 UE) F7010 Ort: Rückenschule: Wirbelsäulengymnastik Tanzstudio Walser, Räterweg 2, Schruns (ehem. Tischlerei) Referentin: Physiotherapeutin Barbara Hoffmann Beginn: Donnerstag, 05.05.2011 um 09:45 Uhr (7 x 1 UE) F7037 Ort: Referentin: Beginn: F7038 Ort: Referentin: Beginn: F7201 Ort: Referent: Beginn: F6401 Ort: Referentin: Beginn: F6008 Ort: Wassergymnastik (Kurs 1) Schwimmbad Aquarena, St. Gallenkirch Physiotherapeutin Barbara Hoffmann Donnerstag, 05.05.2011 um 18:10 Uhr (7 x 1 UE) Wassergymnastik (Kurs 2) Schwimmbad Aquarena, St. Gallenkirch Physiotherapeutin Barbara Hoffmann Donnerstag, 05.05.2011 um 19:10 Uhr (7 x 1 UE) Golf: Schnuppertraining für Einsteiger Golfclub Montafon, Zelfenstr. 110, 6774 Tschagguns PGA-HEAD PRO Simon Thomas Samstag, 07.05.2011 um 15:00 Uhr (3 x 1,5 UE) Wir bauen eine Kräuterspirale, Gaschurn Hotel Daneu, Bergerstr.93, 6793 Gaschurn Margit Rusch Freitag, 13.05.2011 um 13:00 Uhr (1 x 5 UE) Modellierte Objekte aus Erde, Schruns Volksschule Schruns - Dorf; Werkraum Untergeschoss Referentin: Irmgard Kühne Beginn: Montag, 28.03.2011 um 19:00 Uhr (1 x 3 UE) F3001 Ort: Schruns Beginn: F6005 Ort: Zur Physik des Schnees als fester Körper: Auftreten, Eigenschaften Hochjoch, Bergstation Vorderkapell (1870), Referent: Dr. Richard Werner Freitag, 01.04.2011 um 13:00 Uhr (1 x 3,5 UE) Drahtkorb auf Eisenstange (Kurs 1) Volksschule St. Anton i. M.; Werkraum Untergeschoss Referentin: Gaby Matt F6006 Ort: Drahtkorb auf Eisenstange (Kurs 2) Volksschule St. Anton i. M.; Werkraum Untergeschoss Referentin: Gaby Matt Beginn: Samstag, 16.04.2011 um 15:00 Uhr (1 x 4 UE) F7017 Ort: Pilates für jedermann/frau (Abend), Gortipohl VMS Innermontafon, Gortipohl; kleiner Turnsaal Referentin: Dipl. Pilatestrainerin Susanne Berger Beginn: Dienstag, 26.04.2011 um 19:00 Uhr (8 x 1 UE) F6307 Indisch kochen - vegetarisch, Naturkost, Tandoor und Hausmannskost, Schruns Ort: VMS Schruns-Grüt, Schulküche Erdgeschoss Referentin: Rita Mahanta Beginn: Mittwoch, 27.04.2011 um 18:30 Uhr (1 x 4 UE) F7203 Ort: Referent: Beginn: F7036 Ort: Referentin: Beginn: F7008 Ort: Bogenschießen - Schnupperkurs Trainingsplatz Lorüns Erwin Spieß Dienstag, 03.05.2011 um 19:30 Uhr (5 x 1,5 UE) Aquafit Schwimmbad Aquarena, St. Gallenkirch Dipl. Pilatestrainerin Susanne Berger Mittwoch, 04.05.2011 um 09:30 Uhr (8 x 1 UE ) Gartenspieß aus Schwemmholz (Kurs 1) Volksschule Schruns - Dorf; Werkraum Untergeschoss Referentin: Gaby Matt Beginn: Freitag, 20.05.2011 um 18:00 Uhr (1 x 3,5 UE) F6012 Ort: Große und kleine Schalen aus Beton Tanzstudio Walser, Räterweg 2, Schruns (ehem. Tischlerei) Referentin: Sibylle Bettini Beginn: Samstag, 21.05.2011 um 14:00 Uhr (1 x 3 UE, 1 x 1 Stunde) F7404 Ort: Referent: Beginn: F6009 Ort: Heilkräuterwanderung Treffpunkt: Gortipohl, öffentl. Parkplatz vor Restaurant Montiel Drogist Dieter Lang Freitag, 27.05.2011 um 14:00 Uhr (1 x 2,5 UE) Gartenspieß aus Schwemmholz (Kurs 2) Volksschule Schruns - Dorf; Werkraum Untergeschoss Referentin: Gaby Matt Beginn: Freitag, 27.05.2011 um 17:00 Uhr (1 x 3,5 UE) F6017 Ort: Große Herzen aus Weidenruten, Schruns Volksschule Schruns - Dorf; Werkraum Untergeschoss Referentin: Gaby Matt Beginn: Freitag, 24.06.2011 um 16:00 Uhr (1 x 3,5 UE) Anmeldung und Information: Volkshochschule Bludenz, Zürcherstraße 48, 6700 Bludenz, Tel: 05552/ 65205, E-mail: info@vhs-bludenz.at, www.vhs-bludenz.at Beckenbodentraining (Vormittag) Tanzstudio Walser, Räterweg 2, Schruns (ehem. Tischlerei) Referentin: Physiotherapeutin Barbara Hoffmann Beginn: Donnerstag, 05.05.2011 um 08:45 Uhr (7 x 1 UE) Nr. 1 / März/11 9 Großzügige Spenden Der Verein "Geben für Leben" Knochenmarkspende Vlbg. bedankt sich recht herzlich beim Vandanser Aktiv Club für die großzügige Spende - anläßlich des Adventmarktes 2010 in Vandans - in Höhe von € 2.448,-! Und allen Beteiligten von "Gauenstein - Aktiv" für die großzügige Spende anläßlich des Krauthobelkonzertes am 20. August 2010 am Kirchplatz in Schruns in Höhe von € 700,-! Allen Beteiligten ein herzliches "Vergeltsgott"! Herlinde Marosch, Dagmar Ganahl, Melitta Mair Menschen mit Behinderung "A tolles, neues Dahem…" So ist es mit der Selbständigkeit – die bringt auch viele Pflichten mit sich. „Wir bieten unseren BewohnerInnen so viel Selbständigkeit und Selbstbestimmung wie möglich“, erzählt Stellenleiterin Irina Wieser vom Konzept dieser Caritas-Einrichtung. Die neue Wohngemeinschaft in Schruns bietet aber in erster Linie einen großen Vorteil: „Sie ist barrierefrei gebaut und verfügt über Pflegebehelfe. So können wir auch den Ansprüchen älterer Menschen mit Behinderung gerecht werden.“ Geplant ist es, dass sie möglichst lange in ihrem Zuhause verbleiben können. Der Umzug verlief im Großen und Ganzen reibungslos: „Wir haben hier caritasinterne Ressourcen genutzt. Nicht nur, dass uns Carla-Möbel die Küche und die Einrichtung angefertigt haben, sie haben auch beim Umzug tatkräftig Hand angelegt“, macht sie ganz nebenbei Werbung für die Caritas-Arbeitsprojekte. Auch die BewohnerInnen haben die Übersiedelung von Vandans nach Schruns positiv aufgenommen. „Nur anfangs gab´s vereinzelt Schwierigkeiten bei der Orientierung in der neuen Wohnung“, erzählt Irina Wieser. Neben den zehn fixen Bewohnerplätzen bietet die „WG Benjamin“ übrigens zusätzlich auch Betten zur Familienentlastung an. Infos: www.caritas-vorarlberg.at. Neun Menschen mit Behinderung bezogen ihre neue Wohngemeinschaft in Schruns BesucherInnen werden herzlich empfangen in der Wohngemeinschaft in der Batloggstraße 15 in Schruns. Berta Meixner zeigt stolz ihr Zimmer. Alles neu, das Bett, das Regal – einzig der Schreibtisch wurde noch nicht geliefert. „Jetzt habe ich mein eigenes Reich.“ Alois ist der nächste, der mir sein Zimmer zeigt: Auch dieses ist freundlich und hell, die Holzmöbel strahlen Gemütlichkeit aus. In der Wohnküche geht es ebenfalls gemütlich zu. Jetzt, am späten Nachmittag „trudeln“ alle BewohnerInnen in ihr neues Zuhause ein, trinken gemeinsam Kaffee und erzählen sich das Neueste vom Tag. Helmut hat nur kurz dafür Zeit: Er hat Betreuerin Konni zugesagt, dass er für heute den Einkauf übernimmt. Zivildienstzeit – eine sinnvolle Arbeit Die Caritas stellt für den Turnus ab April noch Zivildiener ein – Einsatzmöglichkeiten auch im Bezirk Bludenz „Es ist schön zu sehen, dass ich durch meine Tätigkeit Menschen mit Behinderung bei ihrer Arbeit begleiten und einen Beitrag zu ihrer Entwicklung leisten kann. Für mich sind es tolle Erfolge, wenn ich erlebe, wie mein Engagement bei Ihnen ankommt und ich zum Beispiel einen Beitrag zur Förderung ihrer Selbständigkeit leisten kann.“ Andreas Sprickler ist derzeit Zivildiener in der Werkstätte Montafon der Caritas. Er sei durch seine Arbeit ausgeglichener und geduldiger geworden, beschreibt der 19-jährige AHS-Maturant. „Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, Menschen zuzuhören und auf ihre Wünsche und Bedürfnisse einzugehen“, ist Andreas Sprickler überzeugt davon, dass er auch persönlich von seiner Zivildienst-Zeit profitiert. „Die Menschen mit Behinderung haben mir gezeigt, wie vermeintlich `unwichtige´ Dinge im Leben große Freude bereiten können.“ Die Einsatzmöglichkeiten für Zivildiener bei der Caritas Vorarlberg sind vielfältig: Im Bereich Menschen mit Behinderung, in der Flüchtlingshilfe, in der Administration und vielem mehr. Für das heurige Frühjahr sind – mit Beginn am 1. April - noch einige Plätze frei. Unter anderem werden für die Werkstätte Montafon noch Zivildiener gesucht. Voraussetzungen sind eine soziale Einstellung und ein B-Führerschein. Detaillierte Infos gibt Ulrike Raich (Tel. 05522/200-1044, vormittags), beziehungsweise sind unter www.caritas-vorarlberg.at abrufbar. Über die Homepage besteht auch die Möglichkeit zur unkomplizierten Bewerbung. 10 Ambitionierte Senioren Ein wichtiges Ziel für viele Senioren ist die Erhaltung und Förderung der persönlichen Fitness. Dies mit Spaß und Unterhaltung zu verbinden, war der Grund für die neuerliche Organisation vom Seniorenkränzle in der Zimba-Alm. Als Besonderheit organisierte Obmann Kurt Mangard seine befreundeten Turnier- und Hobbytänzer zu dieser Veranstaltung. Nach der Begrüßung erfolgte die persönliche Vorstellung dieser aktiven Animatoren und mit Beschluss durch Publikumsapplaus eine gleichzeitige Erhebung in den „Adelsstand der Seniorentaxitänzer“ samt dazugehörigen Privilegien. Die Folge war natürlich eine gefüllte Tanzfläche vom Beginn bis zur letzten Draufgabe der Livemusik. Wohlgefühl und Freude stand den Besuchern ins Gesicht geschrieben. Die veranstaltende Ortsgruppe Schruns-TschaggunsBartholomäberg schätzte die wertvolle Unterstützung durch die benachbarten Senioren aus St. Gallenkirch. Jetzt bewerben – Förderung für kleine Grenzprojekte aus der Bürgerschaft Montafoner Genussabend Montafoner Genussabend Montafoner Genussabend Kulinarik mitGenussabend Montafoner Genussabend Kulinarik mit Montafoner Brauchtum Montafoner Montafoner Brauchtum Kulinarik mit Montafoner Brauchtum Kulinarik mit Montafoner Brauchtum Montafoner Genussabend Kulinarik mit Montafoner Brauchtum FREITAG FREITAG Kulinarik mit Montafoner Brauchtum 1. JULI 2011 FREITAG 1. JULI 2011 FREITAG 1. JULI 2011 FREITAG 1. JULI 2011 1. JULI 2011 FREITAG 1. JULI 2011 im Jahr 2011 startet eine neue Förderrunde beim kleinprojektefonds der internationalen Bodensee konferenz (iBk). gefördert werden kleine, grenzüberschreitende Projekte aus den Bereichen natur, kultur, Bildung, Sport und tourismus. dabei soll die Bürgerbegegnung im Zentrum stehen, z.B. zwischen menschen im Alpenrheintal, am hochrhein oder auch quer über den Bodensee bis nach liechtenstein. in Frage kommen grenzüberschreitende Feste, exkursionen, Wettbewerbe oder sonstige initiativen. der Phantasie sind (fast) keine grenzen gesetzt! Bewerben können sich einzelpersonen, gruppen, Vereine, gemeinden, Schulen und ähnliche einrichtungen aus dem Bodenseeraum. gefördert werden bis zu 50% der Projektkosten. die maximale Fördersumme beträgt 2.500 euro. informationen über den kleinprojektefonds und wie Anträge gestellt werden, gibt es unter www.bodenseekonferenz.org/kleinprojektefonds. Für interessierte bietet die iBk-geschäftsstelle in konstanz ausführliche Beratung und unterstützung an, tel. +49 (0) 7531 / 5 27 22, "kleinprojekte@bodenseekonferenz.org. das Verfahren ist für jedermann machbar! Pauschalpreis inkl. Schifffahrt, Aperitif, Buffet, Pauschalpreis inkl. Schifffahrt, Aperitif, Buffet, Unterhaltungsprogramm und Live-Musik Pauschalpreis inkl. Schifffahrt, Aperitif, Buffet, Unterhaltungsprogramm und Live-Musik Pauschalpreis inkl. Schifffahrt, Aperitif, Buffet, Fahrzeiten / Preise Erw. Unterhaltungsprogramm und Live-Musik Gruppen Pauschalpreis inkl. Schifffahrt, Aperitif, Buffet, Fahrzeiten / Preise Erw. Unterhaltungsprogramm und Live-Musik Gruppen Pauschalpreis inkl. Schifffahrt, Aperitif, Buffet, Fahrzeiten / Preise Unterhaltungsprogramm23:30 Live-Musik Gruppen und E Erw. E 35,00 38,00 ab 20:30 Bregenz an E Erw. E 35,00 38,00 ab 20:30 Bregenz an und Unterhaltungsprogramm23:30 Live-Musik Gruppen Fahrzeiten / Preise Fahrzeiten Uhr Einlass 20:00 / Preise E Erw. 38,00 ab 20:30 an 23:30 Einlass 20:00 UhrBregenz E 38,00 ab 20:30 an Musik 20:00 UhrBregenz an 23:30 E 38,00 Einlassbis 23:30 Uhr II Ende 24:00 23:30 ab 20:30 Bregenz 24:00 Uhr Musik bis 23:30 Uhr Ende Uhr Einlass 20:00 Uhr Zuganschlüsse: Bregenz Hafen an Uhr Musik bis 23:30Bregenz Hafen an 19:47 Uhr / ab 00:11 Uhr Einlass 20:00 Uhr I Ende 24:00 19:47 Uhr / ab 00:11 Uhr Zuganschlüsse: Uhr Einlass bis 23:30 Uhr I Ende 24:00 Uhr Musik 20:00 Uhr Zuganschlüsse: Bregenz Hafen an 19:47 Uhr / ab 00:11 Uhr Musik bis 23:30 Uhr I Ende 24:00 Uhr Musik bis 23:30 Bregenz Hafen an 19:47 Uhr / ab 00:11 Uhr Zuganschlüsse: Uhr I Ende 24:00 Uhr Zuganschlüsse: Bregenz Hafen an 19:47 Uhr / ab 00:11 Uhr Zuganschlüsse: Bregenz Hafen an 19:47 Uhr / ab 00:11 Uhr Fahrzeiten / Preise ab 20:30 Bregenz an 23:30 E Erw. 38,00 Kinder Kinder Kinder E 20,00 E 20,00 Kinder Gruppen E 20,00 Kinder E 35,00 Gruppen E 20,00 Kinder E 35,00 E 35,00 E 20,00 E 35,00 E 20,00 Nr. 1 / März/11 11 Montafoner Winterzauber war ein voller Erfolg 42 Veranstaltungstage mit über 90 Veranstaltungen und Aktionen, die für jeden und jede, ob groß oder klein, etwas zu bieten hatten: Das war die längste Veranstaltungsreihe im Vorarlberger Winter. Erstmals auf das ganze Montafon ausgedehnt zeigen sich die Veranstalter sehr zufrieden. „Der Montafoner Winterzauber war bewusst Gegensatz zum Vorweihnachtsstress, mit besinnlichen Veranstaltungen und authentischen Erlebnissen in allen 11 Montafoner Orten. Nach Weihnachten war der Schwerpunkt mehr auf Erlebnisse in der Natur gesetzt. Zusammen mit den musikalischen Highlights konnte eine tolle Veranstaltungsreihe geboten werden. Die Veranstaltungen und die gemeinsame Bewerbung für das ganze Tal ist bei Gästen und Einheimischen bestens angekommen“, zieht Manuel Bitschnau, Geschäftsführer von Schruns-Tschagguns Tourismus Bilanz. Zahlreiche Advent- und Weihnachtsmärkte, Krippenausstellungen, zünftige Hüttenabende mit Laternenabfahrt, ro- Bildnachweis: STT (Schruns-Tschagguns Tourismus) Das Sonus Brass Ensemble begeisterte in der Tschaggunser Pfarrkirche. Veranstaltungen für die ganze Familie im Montafoner Winterzauber. mantische Kutschenfahrten, sportliche Bergerlebnisse, Silvesterfeiern – das Spektrum an Veranstaltungen war weit und besonders abwechslungsreich. Highlights Nicht nur die großen Events, vor allem auch die kleineren Veranstaltungen, die es zu erleben gab, erfreuten sich großer Beliebtheit. „Mit dem Konzert des bekanntesten Gospel-Chores der Welt, der Harlem Gospel Singers, haben wir uns die Latte hoch gelegt, was die Durchführung betrifft. Aber wer die Atmosphäre und den Sound in der Schrunser Kirche live miterlebt hat, war begeistert. Die Sänger und ihre gesamte Crew haben sich besonders wohl gefühlt.“ Die Vorbereitungen für den Winterzauber 2011 haben bereits begonnen, man darf also gespannt sein. Weitere Informationen zu kommenden Veranstaltungen und Events unter www.schruns-tschagguns.at 12 Spielgruppe Latschau bringt die Titanic auf die Bühne Die Proben für das neue Stück laufen bereits auf Hochtouren und in Kürze heißt es – „Vorhang auf“ für: Die Titanic darf nicht untergehen An Bord dieser Komödie von Helmut Schmidt befinden sich 10 Spielerinnen und Spieler der Theatergruppe Latschau, die versuchen werden, Ihre Lachmuskulatur in Schwung zu bringen. Zitat von Rosalinde: „Komm zurück Jack – verlass’ mich nicht! Oh Jack!“ Die Rettung beginnt am: Freitag, 29. April um 20.00 Uhr im Pfarrsaal Latschau Weitere Aufführungen: 6. Mai, 7. Mai, 8. Mai, 20. Mai, 21. Mai, 27. Mai und 28. Mai 2011 jeweils um 20.00 Uhr im Pfarrsaal Latschau 22. Mai um 15.30 (Nachmittagsvorstellung) im Pfarrsaal Latschau Besatzung: Rosalinde Finkenstädt Hermann – ihr Sohn Elvira – seine Frau Ronny – deren Sohn Tobias Nackenhorst Josef Schaffernicht Tina – „Tamara“ Venske Wilfried Spekker Gabriele Sander Regie: Thomas Caracristi Siegfried Loretz Eintritt: 9,00 Euro Gertrud Marent Wilfried Heim Renate Bitschnau Enrico Gabl Reinhard Pfefferkorn Erich Morscher Bernadette Frick Stefan Gabl Hildegard Marent Kartenvorverkauf: ab 18. April 2011 bei Lukas Stüttler von 18.00 bis 21.00 Uhr unter 0680/1402424 Jahreshauptversammlung der Trachtenkapelle Gantschier tschier, Florian Beiser und stellvertretend für die Funkenzunft Gantschier, Georg Stampfer begrüßen. Mit einem Trauermarsch wurde den verstorbenen Mitgliedern Herbert Lins und Hans Kerbl, sowie den Familienmitgliedern von Musikanten, Ruth Keckeis und Raimund Neher gedacht. Neben einem Rückblick über das Vereinsjahr, und der Verleihung von Probegläsern für fleißigen Probebesuch durften Christine Wackernell und Erik Brugger für ihre dreißigjährige Vereinszugehörigkeit das Vereinsabzeichen in Gold in Empfang nehmen. Sonja Walch wurde für fünfundzwanzig Jahre Treue im Verein geehrt. Dieses Jahr standen unter anderem wieder Neuwahlen auf der Tagesordnung. Einstimmig in ihrem Amt bestätigt wurde das Vorstandsteam mit Evelin Mathis, Erik Brugger, Andreas Würbel und Marika Ammann. Auch in den weiteren Funktionen im Verein gab es zur Vorperiode keine Änderungen. Wiedergewählt wurden als Schriftführerin Fabienne Marent, als Kassierin Marika Ammann, als Jugendbetreuerin Rebecca Wachter und als Trachtenarchivarin Christine Wackernell. Martin Zech legte nach zwei Jahren Kapellmeistertätigkeit sein Amt nieder und übergab dies an Andreas Stross. Die Musikantinnen und Musikanten der Trachtenkapelle Gantschier bedanken sich bei Martin Zech für die überaus gute und harmonische Zeit und wünschen dem neuen Kapellmeister viel Freude im Verein. Abschließend ergriffen unsere Ehrengäste das Wort, und mit dem Marsch „Mein Heimatland“ wurde die Jahreshauptversammlung offiziell beendet. Am 21. Jänner 2011 hielt die Trachtenkapelle Gantschier ihre Jahreshauptversammlung ab. Nach der traditionellen Eröffnung mit einem Marsch durfte Vorstandsmitglied Erik Brugger neben den Mitgliedern des Vereins auch die Bürgermeister von Bartholomäberg und Schruns, Martin Vallaster und Karl Hueber, sowie den Kommandanten der Feuerwehr Gan- Nr. 1 / März/11 13 Gemeinschaft macht Stark – die Stillgruppe In der heutigen Kultur der Kleinfamilien sind Mütter oft den ganzen Tag mit ihren Kindern alleine zu Hause. Anderseits werden alle Mütter mit ähnlichen Ammenmärchen konfrontiert und erleben häufig ähnliche Unsicherheiten. In der Stillgruppe können Erfahrungen ausgetauscht und Informationen sowie Lösungsvorschläge eingeholt werden oder es kann einfach ein gemütlicher Vormittag mit anderen Müttern und deren Kindern sein. Die Stillgruppe soll der Ort sein, wo sich Frauen sowohl während der Stillzeit und auch in der Zeit nach dem Abstillen treffen können, um die aufgebauten Kontakte weiter pflegen zu können. Sandra Mohilla, IBCLC, geprüfte Stillund Laktationsberaterin und Isabella Grass IBCLC, geprüfte Still- und Laktatonsberaterin geben Diskussionsimpulse bzw. bieten die entsprechenden Informationen zum Thema vor Ort an. Sandra Mohilla und Isabella Grass freuen sich, Stillpaare durch diese spannende Zeit begleiten zu dürfen, ihnen immer wieder den Rücken zu stärken und schließlich zu erleben, wenn Mutter und/oder Kind an den Punkt gelangen, an dem sie vom Stillen wieder Abschied nehmen. Das Stillgruppentreffen im Montafon, findet wie gewohnt im 14-Tage-Rhythmus, jeden 1 + 3 Donnerstag von 9.30 – 11.00 Uhr in der „Alti Gme“ in Tschagguns statt. Dazu herzlich eingeladen sind Mütter und ihre Säuglinge, wobei Kleinkinder ebenfalls sehr willkommen sind. Auf zahlreiche Besuche freuen sich Sandra Mohilla und Isabella Grass. Fastenzeit & Frühlingserwachen Geben Sie Ihrem Körper eine Chance gesund und fit zu bleiben und genießen Sie Kleingruppenkurse (max. 6 Personen) in angenehmer Atmosphäre oder Einzeltrainings – ganz individuell und persönlich! Kursprogramm: • Qi Gong mit den 8 Alltagsübungen / 8 Brokaten, Stretching und Entspannung • „Die kunterbunte Stunde“ – Abwechslung pur – Kräftigung, Entspannung, Gymnastik, Stretching, Qi Gong, Gymnastikballübungen • Entspannung pur – eine Stunde relaxen, abschalten und loslassen mit Gymnastik, Meditationen, Düften… • Nordic Walking – das Gesundheitstraining im Freien • Rücken fit – Prophylaxeübungen für einen gesunden Rücken • Qi Gong Übungen – 8 Alltagsübungen, 8 Brokate, Himmel und Erde öffnen und Entspannungsübungen Einzeltraining – Zeit für mich selbst 60 min. ganz nach Ihren Wünschen. Jederzeit gerne - ganz flexibel und gezielt auf IHREN Körper abgestimmt. Einzeltrainings zur Entspannung, Rückenprobleme prophylaktisch vorzubeugen mit entsprechenden Mobilisations-, Kräftigungs- und Entspannungsübungen, Stressprophylaxe, Trainingsempfehlungen für ein gesundes Ausdauer- und Kräftigungsprogramm… Infos auf meiner Homepage www.bi-fit.at, telefonisch oder per E-Mail. Die Kurse finden im Gruppenraum der Alta Gme in Tschagguns statt. Bernadette Ihle Vital-, Mental- und Entspannungstrainerin Bernadette Tel. 0676-842 834 500, info@bi-fit.at, www.bi-fit.at Ihle Vital-, Mental- und Entspannungstrainerin Silvrettastr. 22 6780 Schruns Tel. 0676-842 834 500 info@bi-fit.at www.bi-fit.at Organisierte Nachbarschaftshilfe für Familien Lukas schläft am besten im Kinderwagen. Seine Mama braucht einmal zwei Stunden „Luft“... Saskia möchte auf den Spielplatz. Ihre Zwillingsschwestern halten die Mama aber rund um die Uhr auf Trab; sie hat kaum Zeit für Saskia... Frau H. würde gerne eine andere Familie kennenlernen. Sie ist mit ihren zwei Kindern neu zugezogen und kennt hier niemanden... Melden Sie sich einfach, wenn auch Sie eine kleine praktische Hilfe und einen Kontakt zu einer Einzelperson oder Familie wünschen – oder vielleicht selber einer Familie Freude bereiten möchten? Versicherung, Begleitung, Fortbildung und der klare Rahmen mit Anfang und Ende gibt allen Beteiligten Sicherheit! Kontakt: Mag.a (FH) Alexandra Dobler, Vorarlberger Kinderdorf, FAMILIENemPOWERment 0676/4992078, a.dobler@voki.at, www.kinderdorf.cc (unter FamilienImpulse) Das Familienreferat des Landes finanziert diese gute Sache. 14 Kneipp Aktiv-Club Montafon PROGRAMM März 2011 – Dezember 2011 Jeden Dienstag Abend: Langlaufen in Gaschurn Jeden Montag Nachmittag: Langlaufen am Kristberg Mo, 21. März 2011: Pilates Aktiv für Anfänger Pilates Aktiv für Leicht Fortgeschrittene Di, 29. März 2011: Nordic-Walking-Kurs Do, 7. April 2011: Jahreshauptversammlung Di, 26. April 2011: Nordic-Walking, offene Laufrunden Fr, 6. Mai 2011: Kräuterwanderung Sa/So 14./15. Mai 2011: Jin Shin Jyutsu - Teil 1 So, 29. Mai 2011: Ausflug nach Augsburg So, 19. Juni 2011: Maisäßwanderung Gortipohl Di, 13. Sept. 2011: Ganzkörpertraining VS Silbertal Mi, 14. Sept. 2011: Do, 15. Sept. 2011: Mo, 19. Sept. 2011: Mi, 21. Sept. 2011: Sa/So 24./25.Sept 2011: Mi, 28. Sept. 2011: Mo, 21. Nov. 2011: Sa, 3. Dez. 2011: Sitzgymnastik, Sozialzentrum Ganzkörpertraining Schruns-Dorf Pilates Aktiv für Anfänger Pilates Aktiv für Fortgeschrittene Ganzkörpertraining VS Tschagguns Jin Shin Jyutsu - Teil 2 Feldenkrais, Sternensaal Schruns Adventkranzbinden Besinnliches am Gaues Infos aus der Rotkreuz Abteilung Bludenz Eröffnungsfeier 26.03.2011 Am 26.03.2011 wird das neue Heim der Rotkreuz Abteilung Bludenz mit Bergrettung und Wasserrettung offiziell eröffnet! Zu dieser Feierlichkeit gibt es ein tolles Programm, zu dem wir alle einladen dürfen. 11.00 Uhr 12.00 Uhr offizielle Eröffnungsfeierlichkeiten öffnet die Rotkreuz – Küche Die Teilnahme an den angebotenen Veranstaltungen erfolgt auf eigene Gefahr! Für alle Angebote im Bewegungsprogramm ist eine kostenlose Schnupperstunde möglich. Über diese und zusätzliche Aktivitäten informieren wir durch Plakate, in den Gemeindeblättern, in der Tagespresse und immer aktuell auf unserer Homepage http://montafon.kneippbund.at Das Team des Kneipp-Aktiv-Clubs Montafon Obfrau: Edith Schuchter Tel. 0676 / 688 94 77, e.schuchter@telering.at Obfrau Stv.: Erna Ganahl Tel. 0664 / 272 13 77, erna.ganahl@gmail.com Schriftführer: Gerhard Pfeifer Tel. 05556 / 73784 322, kneipp.montafon@gmx.at Kassier: Manfred Weihs Tel. 0664 / 499 11 39, weihs.tschagguns@gmx.at Bewegung: Hannelore Bahl Tel. 05556 / 75095, habahl@aon.at Kräuter: Hedi Blum Tel. 0664 / 39 49 350, blum.hedi@gmx.at 13.00 – 17.00 Uhr umfangreiches Nachmittagsprogramm Teddyklinik, Kletterberg, Kinderpolizei, Jugendrotkreuz, Führungen durchs das Haus 17.00 Uhr gemütlicher Ausklang mit Jürgen und Bernd Du interessierst dich für die Arbeit beim Roten Kreuz? Du … - bist körperlich fit und volljährig, - suchst eine neue, sinnvolle Herausforderung in deiner Freizeit - bist bereit, dir die Nächte für Menschen in Not um die Ohren zu hauen Wir bieten dir… - eine fundierte Ausbildung in der Notfallrettung - Möglichkeiten zur Weiterbildung - ein tolles und vielseitiges Team - eine sinnvolle und spannende Freizeitgestaltung - den Dank unserer Patienten Du fühlst dich angesprochen, dann melde dich unter redaktion.bludenz@v.roteskreuz.at! Kurstermine in Bludenz Code 6664 6686 6671 6665 Kurs Erste Hilfe Grundkurs Erste-Hilfe Säuglings– und Kindernotfälle Erste-Hilfe Auffrischungskurs Erste-Hilfe Grundkurs Termine 12. — 13.04.2011 16.04.2011 13.05.2011 07. — 08.06.20111 von — bis 08.00 — 17.00 Uhr 08.30 — 17.30 Uhr 08.30 — 17.30 Uhr 08.00 — 17.00 Uhr Lebensordnung: Martha Kieber Tel. 05556 / 72809 Anmeldung und weitere Informationen über den Landesverband des Österreichischen Roten Kreuzes unter: kurs@v.roteskreuz.at oder 05522/77 000 — 9042 Rotkreuz Abteilung Bludenz — St. Gallenkirch — Sonntag, Walserweg 17, 6700 Bludenz 05552/31166, www.v.roteskreuz.at redaktion.bludenz@v.roteskreuz.at Nr. 1 / März/11 15 Sehen und Sehen lernen Der Maler und Zeichner Franz “Goggo” Gollowitsch ist ein außergewöhnlicher Mensch. Die verschiedenen Facetten seines Wesens und Wirkens, seiner beruflichen Biographie, seiner musischen Neigungen sind fast verwirrend. “Goggo” ist schwer zu erfassen, aber das Bild fügt sich zum Ganzen. Er hat vieles getan und tut viel: Spontan und engagiert aber auch methodisch und präzise. Franz “Goggo” Gollowitsch ist ein guter Maler. Der lyrisch gestimmte Aquarellist, der sich selbst der Magie der geschauten Wirklichkeit näherte, die mit Signalen wie “ Schauen! Üben! Schauen! “ oder “Sehen und Sehen lernen” beschrieben werden könnten, hat für sich und jenen Menschen, die ihn auf diesem Weg begleiten, eine neue Dimension der Selbstverwirklichung aufbereitet . Zeichnen und Malen ist ein unbegreiflicher Vorgang. Es ist mit dem Sehen so eng verknüpft, daß beides voneinander kaum zu trennen ist. Richtig zu zeichnen hängt von der Fähigkeit ab, mit den Augen eines Künstlers zu sehen - eine Sehweise, die das Leben in erstaunlicher Weise zu bereichern vermag. Die Frage "Ist Zeichnen eine magische Fähigkeit?" wird oft mit dem Hinweis nicht beantwortet, weil man Künstler für begnadete Wesen hält. Diese Einstellung, künstlerische Fähigkeiten seien Wunder, veranlasst die Menschen zwar, die Werke zu bestaunen, trägt aber keineswegs dazu bei, den Betrachter selbst zum Zeichnen zu ermutigen. Man sollte sich lieber nicht zu einem Zeichenkurs anmelden, weil man ja nicht zeichnen kann. Ist Ihnen schon jemand begegnet, der nicht an einem Fran- zösischkurs teilnehmen wollte, weil er kein Wort Französisch versteht, oder jemand, der es nicht wagt, sich um eine Lehrstelle als Maurer zu bewerben, weil er keine Ahnung hat, wie man ein Haus baut ? Zeichnen und Malen ist also wahrhaftig nicht schwer. Das Problem ist das Sehen oder, genauer ausgedrückt, das Überwechseln zu dieser besonderen Sehweise. Der Künstler lädt Sie auf diese Reise ein, um das Gemeinsame und Verschiedene, das Kostbare und das Bedrohte zu erkennen. Möge die Reise mit dem Künstler auf diesem beglückenden Weg von vielen Menschen, die ein wachsames Auge und ein Herz haben, erlebt werden. Kontaktadresse: F. Goggo Gollowitsch, Maler und Lyriker Batloggstraße 35, 6780 Schruns, Tel. 0664-2204354 E-Mail: f.gollowitsch@vol.at ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! …mehr als ein Sanitätshaus – alles für Pflege – Therapie – Mobilität …mehr als ein Sanitätshaus – alles für Pflege – Therapie – Mobilität - Rehabilitation.!! ROLL-A-RAMPE - Rehabilitation.!! …mehr als ein Sanitätshaus – alles für Pflege – Therapie – Mobilität - Rehabilitation.!! …mehr als ein Sanitätshaus – alles für Pflege – Therapie – Mobilität - Rehabilitation.!! …mehr als ein Sanitätshaus – alles für Pflege – Therapie – Mobilität - Rehabilitation.!! Ohne Schrauben, ohne Dübel, jede Länge, viele Breiten, verkürzbar, verlängerbar, wettersicheres Profil, geringes Gewicht, hohe Belastbarkeit. 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Vereinbarung Ihr direkter Draht 05525/63227 oder 0664/42 21 43 7 E-Mail: info@b-p-o.at Homepage: www.b-p-o.at Beratung Planung Organisation Öffnungszeiten 05525/63227 oder Beratung Planung Organisation 05525/63227 oder Beratung 05525/63227 oder Adresse Planung Organisation Ihr direkter Draht Peter Grauf Organisation Montag – Samstag – Samstag Montag 0664/42 7 Peter Grauf Montag – Samstag 0664/42 217 oder 43 7 Beratung Planung 05525/63227 Peter Grauf 0664/42 21 43 43 21 Bundesstrasse 47 08:00 – E-Mail: info@b-p-o.at Bundesstraße 47 08:00 – 12:00 12:00 Uhr E-Mail: info@b-p-o.at Peter Grauf Montag –Uhr Uhr Samstag Bundesstrasse 47 08:00 – 12:00 E-Mail: 0664/42 21 43 7 info@b-p-o.at 67106710 Nenzing Nenzing oder oder nach tel. Vereinbarung E-Mail: info@b-p-o.at nach tel. Uhr Homepage: www.b-p-o.at Bundesstraße 47 08:00 – 12:00 Vereinbarung Homepage: Homepage: www.b-p-o.at 6710 Nenzing oder nach tel. Vereinbarung www.b-p-o.at 6710 Nenzing oder nach tel. Vereinbarung Homepage: www.b-p-o.at !"#$#%&'(#)*%#"*#"+,%-'(#)*./*#"'%/+#"'0%12232456337%89"'%)+:8;<=>=8,(#% !"#$#%&'(#)*%#"*#"+,%-'(#)*./*#"'%/+#"'0%12232456337%89"'%)+:8;<=>=8,(#% ! Öffnungszeiten Ihr direkter Öffnungszeiten Ihr direkter Draht Adresse Adresse Adresse Öffnungszeiten Ihr direkter Draht Draht ! 16 Charity Kränzle 2010 Dies sind heuer: - Geben für Leben: € 2.650,- Werkstätte Montafon der Caritas: € 1.325,- Sozialhilfefond der Gemeinde Schruns: € 1.325,Auch der Spaß wird beim Charity Kränzle jedes Jahr groß geschrieben und so wurden auch heuer wieder die besten Spender mit Orden und Schleifen belohnt. 22 von ihnen dürfen sich seitdem sogar Weltmeister nennen. Neben den Mitgliedern des First Schopf Soccer Teams tragen auch immer wieder folgende Personen und Firmen zum reibungslosen Ablauf dieser Wohltätigkeitsaktion bei: Josef "Schnaps" Fleisch und die Fa. Gantner Electronic, Mario Stüttler und das Team vom Bauhof Schruns und die Fa. Pfanner & Gutmann aus Lauterach. Der Gesamterlös dieser Aktion der letzten 8 Jahre beträgt nun bereits € 31.500,-. Bereits zum 8. Mal stellte sich das First Schopf Soccer Team aus Schruns gegen Ende des Jahres ganz in den Dienst der guten Sache und veranstaltete 2 Tage lang einen Glühweinausschank für den guten Zweck. Dabei konnte dieses Mal die stolze Summe von € 5.300,eingenommen werden, welche zu 100% an lokale, soziale Organisationen weiter gegeben wird. Wirtschaftsstandort Schruns Die Wirtschaftsgemeinschaft Schruns/ Tschagguns in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Schruns arbeitet intensiv zusammen an der Umsetzung eines Konzeptes, um die beiden Standorte auf den Weg zu einer wirtschaftlich gesunden Tourismusgemeinde zu führen. Hier gilt es unter anderem für potentielle Unternehmer, die Gemeinden Schruns und Tschagguns als Geschäftsstandort attraktiver zu gestalten. Um herauszufinden welche Art von Betrieben/ Geschäften/ Dienstleistungen gewünscht sind, wurde eine Umfrage gestartet. In der Beilage des WIGE-Infoblattes vom 2. März bitten wir Sie um Ihre Meinung zur Schrunser und Tschaggunser Geschäftesituation. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5 mal 100 Euro in WiGe-Gutscheinen. Der Fragebogen ist zudem in allen Tourismusbüros erhältlich und kann dort ausgefüllt wieder abgegeben werden. Des Weiteren finden Sie den Fragenbogen online unter: www.wige-schruns-tschagguns.at Zeitgleich zu dieser Umfrage erstellen wir einen Katalog mit den Objekten in unseren Orten, die zur Vermietung frei sind. Diese Umfrage ist der Startschuss einer intensiven Bemühung, die Ortszentren von Schruns und Tschagguns attraktiver zu gestalten. Wir bitten Sie, sich dabei aktiv zu beteiligen. VIA VALTELLINA Mehrtageswanderung im Juni und Juli mit Bergaktiv Montafon Jetzt anmelden! Auf den Spuren der Säumer von Gargellen bis ins Veltlin – und auf Schmugglerpfaden von Partnun zurück nach Tschagguns Während Jahrhunderten kam in Graubünden und Vorarlberg vorwiegend Wein aus dem Veltlin auf den Tisch. Säumer brachten ihn über drei Pässe, im Sommer mit Maultieren und Pferden, im Winter mit Ochsen und Schlitten. Diese traditionelle Säumerroute lebt heute als Via Valtellina wieder auf. Erleben Sie mit erfahrener und kundiger Führung unbeschwertes Wandervergnügen, landschaftlich eindrucksvolle Bilder und kulinarische Genüsse. Termine: 20. Juni - 24. Juni 2011 sowie 26. Juni - 30. Juni Teilnehmerzahl: mind. 10 – max. 14 Personen Durchschnittliche Wanderzeiten: 5-6 Stunden Preis: € 395,Leistungen: 3 x Übernachtung mit HP (Zimmer) 1 x Übernachtung mit HP (Touristenlager) Fahrten mit der Rhätischen Bahn und Busfahrten Anmeldung bei: BergAktiv Wanderführer Montafon Tel.: +43 (0) 664 921 6810 bergaktiv.montafon@aon.at www.bergaktiv.org Nr. 1 / März/11 17 Jahreshauptversammlung Ortsfeuerwehr Gantschier 7.302 Stunden im Dienst für die Allgemeinheit! Kommandant Florian Beiser konnte zu Beginn der 116. Jahreshauptversammlung die Herrn Bürgermeister Karl Hueber und Martin Vallaster, den Bezirksvertreter Günter Großsteiner, die Abschnittskommandanten Josef Kieber und Alexander Loretz, den Regionalsachbearbeiter der Feuerwehrjugend Stefan Gosens, den Obmann der Funkenzunft Gantschier Georg Stampfer, in Vertretung der Obmannschaft der Trachtenkapelle Gantschier Frau Fabienne Marent und Erik Brugger sowie die zahlreich erschienenen Wehrkameraden willkommen heißen. Im Anschluss daran wurde Rückblick über das abgelaufene Berichtsjahr gehalten, wobei die Daten aus dem Verwaltungssystem des Landesfeuerwehrverbandes entnommen wurden. Die Feuerwehr Gantschier hat im vergangenen Jahr wieder umfangreichen Feuerwehrdienst geleistet. Bei Proben, Übungen und Schulungen wurde die Schlagkraft gestärkt. Bei Leistungsbewerben und sportlichen Veranstaltungen konnten gute Ergebnisse erzielt werden. In der Jugendarbeit waren schöne Erfolge (Wissenstest, Leistungsbewerb) zu verzeichnen. Für die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes wurden verschiedenste Tätigkeiten verrichtet, womit die jederzeitige Einsatzbereitschaft gewährleistet werden konnte. Verschiedene Veranstaltungen erforderten Brandwache und Ordnungsdienste. Bei Verkehrsunfällen und kleinen Brandereignissen sowie zu nachbarlichen Löschhilfen mussten wir zu 10 Einsätzen ausrücken. Bei allen diesen Diensten wurden von der Ortsfeuerwehr Gantschier 7302 Stunden im Berichtsjahr 2010 geleistet, wie dem umfangreichen Tätigkeitsbericht des Kommandanten Florian Beiser entnommen werden konnte. Bei der Angelobung konnte Kommandant Florian Beiser einen Feuerwehrmann (Rene Mangeng) in den Feuerwehrdienst aufnehmen, womit sich der Mannschaftsstand auf 41 Aktive erhöhte. Der Höhepunkt dieser Jahreshauptversammlung war die Ehrung von Helmut Fitsch, der auf eine 50jährige Mitgliedschaft zurück blicken kann. Josef Mangeng ist seit 25 Jahren aktives Mitglied in unserer Feuerwehr. Kommandant Florian Beiser sprach den Jubilaren Dank und Anerkennung aus, lobte beim Jubilar Helmut Fitsch seine Verlässlichkeit und Kameradschaftlichkeit und beim Jubilar Josef Mangeng die Hilfsbereitschaft als die hervorzuhebenden Eigenschaften. Helmut Fitsch erhielt für seine Treue zur Feuerwehr einen geschnitzten handbemalten Florian und Josef Mangeng einen schönen Geschenkskorb. Bezirksvertreter Günter Großsteiner hob in seiner Laudatio die Bereitschaft, dem Nächsten jederzeit uneigennützig zur Verfügung zu stehen, als die vorbildliche Eigenschaft unserer Jubilare hervor. Für diese Verdienste wurde Helmut Fitsch von BV Günter Großsteiner das Verdienstzeichen des Vorarlberger Landesfeuerwehrverban- des in Gold und Josef Mangeng das Verdienstzeichen des Landesfeuerwehrverbandes in Bronze angesteckt und die Ehrenurkunden überreicht. Die Herrn Bürgermeister schlossen sich der vorangegangenen Laudatio an und überreichten schöne Ehrengeschenke. Blick in die Zukunft Im kommenden Jahr soll vor allem auf die Jugen


Aus Schruns 2010 04
Sam, 22. Oktober 2011 | Kuhn EDV

A M T L I C H E M I T T E I LU N G D E R M A R K TG E M E I N D E S C H R U N S - Zugestellt durch Post.at Medieninhaber, Herausgeber und Redaktion: Marktgemeinde Schruns, 6780 Schruns. Für den Inhalt und die Richtigkeit der eingesandten Berichte sind die Schreibenden selbst verantwortlich. Die Redaktion behält sich die Veröffentlichung diverser Einsendungen vor. Erscheint vierteljährlich. Redaktion: Christoph Wirnsberger, christoph.wirnsberger@schruns.at Herstellung: ba.satz - Blaas Albert, Schruns Nr. 4 / Dezember/10 Werte Schrunser/Innen. Ich darf Ihnen eine besinnungsvolle Adventszeit, gesegnete und friedvolle Weihnachten wünschen. Auch darf ich mich für die angenehme, spannende und konstruktive Zusammenarbeit für das erste Halbjahr meiner Dienstzeit recht herzlich bedanken und allen ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2011 wünschen. Es weihnachtet sehr: Die berechtigte Wunschliste an die Gemeinde zusätzlich zum Budget 2011. Im Dezember und Januar wird das Budget für das Jahr 2011 erstellt, das alle Einnahmen und Ausgaben enthalten wird. Wie allgemein bekannt und täglich zu hören ist, geht es den Gemeinden mit ganz wenigen Ausnahmen finanziell nicht gut. Auch Schruns hat in den letzten Jahren sehr viel investiert und muss diese dafür nötigen Kredite wie jeder andere auch mit Zinsen und Tilgung zurückzahlen. Das Budget für 2011 wird sich auch wieder in etwa in der Höhe des Vorjahres (ca. 15 Mio. €) bewegen. Der Abgang wird sich auch entsprechend erhöhen. Leider sind die Ertragsanteile von Bund und Land geringer als erwartet und auch die eigenen Steueraufkommen sind zurückgegangen. Dagegen aber sind die Kosten für Kindergärten, Schulen, Pflegeheim und Beiträge für Krankenhaus entsprechend stark gestiegen. Natürlich wird entsprechend gespart, gestrichen und jede Investition genau Bilderquelle: Vogt-Marent Daniela, ba.g, Andreas Marent, Andreas Künk 2 überlegt. Nötig wären 18 % Streichungen über das gesamte Budget um zu gesunden. Aber auch die liebgewonnenen Gewohnheiten und Selbstverständlichkeiten (überall Blumenschmuck, alle Wege und Gehsteige ständig geräumt und geputzt, Beleuchtungen u.v.a.m.) müssen hinterfragt werden und wären oft gesetzliche Pflicht der Anrainer. Aber jede Kommune hat auch soziale Aufgaben und Pflichten zu erfüllen, die natürlich immer Folgekosten und weitere Belastungen nach sich ziehen. Ganz dringend aber sollte auch die Möglichkeit geschaffen werden, dass sich Betriebe und damit Arbeitsplätze, Steuern und Arbeit für im Ort angesie- delte Unternehmen und damit für die Gemeinde ergeben. Aus diesen Einnahmen kann von Seiten der Kommune erst wieder in obgenannte Aufgaben investiert werden. So dürfen wir Ihnen, geschätzter Leser die Anfangs erwähnte „Wunschliste“ mit all ihren berechtigten Wünschen aufzeigen: Kindergarten, Feuerwehrhaus und Tanklöschfahrzeug, Infrastruktur bei Kunsteisbahn und Tennisplätzen, Alpenbadeingang und Umkleiden, Indoorbad und Wellnessbereich, Bergbahnen, Wagenweg, Silvrettastraße, Gstüdtweg, Nordisches Konzept, STT Umschuldung. Allein diese Projekte erfordern schon eine Investitionssumme der Gemeinde von 21 Millionen zusätzlich und würden die Verschuldung in fünf Jahren mehr als verdoppeln. Alle sind sehr wichtig und nötig, um Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Weiterkommen der Gemeinde zu sichern, aber nicht alle sind finanzierbar. Sie sehen wie schwierig die Erstellung eines Budgets unter diesen Bedingungen wird und trotzdem eine gedeihliche Weiterentwicklung des Ortes stattfinden kann. Wir im Gemeindevorstand und in der Gemeindevertretung wollen und müssen es wieder versuchen - im Sinne der Bevölkerung und mit Ihrem Verständnis. Bürgermeister Karl Hueber Museum NEU – Museum ALT „a so an Schmarra“ – „efach guat“ – „intressiart mi net“ Selten hat ein Thema so viel Diskussion und so gravierende Unterschiede aufgezeigt wie in den letzten Tagen das Thema Museumsneubau. Zuerst gab es einen Führungswechsel im Museum mit Fixanstellung eines Museumsdirektoren und Geschäftsführers durch den Stand Montafon. Daraus folgte eine Neuorientierung mit sehr breit gefächertem Programmangebot, großem Publikumserfolg (in diesem Jahr bereits über 12ooo Besucher), starkem Mitgliederzulauf beim Heimatschutzverein, Aufbau eines tollen Mitarbeiterteams (überwiegend freiwillig und unentgeltlich), Herausgabe vieler Zeitschriften, Broschüren, Bücher und Folder zu den Ausstellungen, Zeitgeschichte und Sachthemen, spannende Vorträge, Ausstellungen, Ausflüge und Besichtigungen, dem Bau eines tollen Archivs, das ständig wächst und viel besucht ist aber auch stark von Studenten und Wissenschaftlern benutzt wird. Begleitet wurde der Erfolg von ständigem Platzmangel, einer mehr als notdürftigen und nicht fachgerechten Unterbringung von Ausstellungsgut am Dachboden, problematischen Möglichkeiten der Ausstellungen, ständigem Platzmangel im obersten Geschoss bei Vorträgen, vielen Stiegen, Mini-WC, kein Lift – damit für viele Interessierte keine Möglichkeit des Besuches, sehr schlechte und damit unsichere elektrische Installationen, keine Heizung und vieles mehr. Daher gab es im Ausschuss Diskussionen zur Verbesserung dieser untragbaren Situation. Es stellte sich die Frage nach Umbau und Erweiterung des Museums. Eine große und ideale Möglichkeit bietet sich nach Auflassung und Auszug des Konsums im Nachbargebäude. Der Stand beschließt den Ankauf des Gebäudes und erarbeitet den Ist-zustand sowie Pläne zur Erweiterung. Im Verein beginnen sehr intensive Diskussionen zu Konzept und Betrieb eines Museum neu. Nach mehreren Jahren derselben wird ein gutes Konzept erarbeitet und von allen gut geheißen. Der Stand schreibt einen Architektenwettbewerb aus, führt ihn durch, juriert mit Fachleuten und stellt die Projekte und den Sieger vor. Damit beginnt eine sehr heftige Diskussion im Dorf und darüber hinaus. Die Architektur des Siegerprojektes polarisiert derart stark und bringt sogar Familien in sehr konträre Situationen. Auf der einen Seite zeigt sich starke Ablehnung und andererseits große Befürwortung. Ein weiterer Teil der Bevölkerung steht dem ganzen Thema völlig uninteressiert gegenüber und hat vom Ganzen noch gar nichts bemerkt. Nach der erfolgten leichten Umplanung und reduzierten Größe des Neubaus sowie dreier Präsentationen im Ort ist die Diskussion wieder aufgeflammt und es wird eine Entscheidung fällig. Der Auftraggeber Stand hat sich mit großer Mehrheit zum Sieger-Projekt bekannt und hofft auf Umsetzung desselben. Ebenso warten die Betreiber auf eine Entscheidung, um eine für das Tal und den Ort wertvolle Arbeit vorantreiben und umsetzen zu können. Eine Möglichkeit und ein Weiterkommen in der Sache wäre ein Vorschlag der Fraktion VP und Parteifreie in der Gemeindevertretung. Dessen Inhalt wäre eine Zuweisung des Themas an vier Ausschüsse, die ja von allen Fraktionen besetzt sind. Diese sollen das Thema aus ihrer jeweiligen Sicht über den Winter intensiv bearbeiten und zu Beschlüssen kommen, welche in der Sitzung im Mai 2011 gesammelt diskutiert werden und anschließend, wenn noch nötig, einer Volksbefragung zugeführt oder entschieden werden. Die Ausschüsse: Bauausschuss und Raumplanung – Bebauungsplan, Gestaltung des Ortsbildes und Folgewirkungen daraus, Nachbarrechte, räumliche Entwicklung des Ortskernes, was wäre bei Nichtrealsierung und Verkauf des Gebäudes, wenn ein neuer Investor das Ganze abbricht und einen Neubau will und somit eventuell die BH Baubehörde würde oder durch Nichteinigung eine allmähliche Ruine entsteht? Wirtschaftsausschuss – Gestaltung Eingangsbereich zum Geschäft, Steigerung der Attraktivität des Standortes durch weitere Einrichtungen (Bücherei, Spielothek), nachhaltige Entwicklung der Gemeinde – Außenwirkung, Café/Bar. Nutzung der neuen Räume für externe Veranstaltungen (nötige Belebung des Dorfes), Zukunftsperspektiven bei Nichtrealsierung für den Ort oder bei anderem Standort? Kulturausschuss – Konzept der Montafoner Museen, Ausstellungskonzept für Museum neu, Heimatschutz, Standort, Architektur ein Kulturgut, nachhaltige Entwicklung der Gemeinde, welche Möglichkeiten ergeben sich bei Realisierung, welche bei Nichtrealisierung? Finanzausschuss – Abklärung des Finanzplanes mit dem Stand, Darstellung der Kosten für die Gemeinde Schruns Nr. 4 / Dez. /10 3 und ihren Finanzplan. So könnte ich mir eine Weiterentwicklung des Themas denken, um zu einem hoffentlich für Bewohner, Gäste, Führung und Mitarbeiter, besonders aber für Schruns erfolgreichen Ende zu kommen. Ich bedanke mich für die zahlreichen Anrufe, Zuschriften, vor allem die konstruktiven Vorschläge und Ideen, die mich in den letzten Wochen zum Thema Museum erreichten. Karl Hueber Sicherheitswache Schruns zeichen aufgestellt und entsprechende Bodenmarkierungen angebracht werden. Gewerbepolizei: Die Bearbeitung von Ansuchen von Gastgewerbebetrieben bereffend einer Sperrstundenverlängerung, Abhaltung von größeren öffentlichen Veranstaltungen, das Abbrennen von Feuerwerken oder das Überprüfen von Bewilligungen anderer Behörden gehören ebenfalls zu den Aufgaben. Feuerpolizei: Ein wichtiger Punkt stellt die von der Gemeinde zu besorgende Feuerbeschau dar. Als Feuerbeschauorgan werden feuerpolizeiliche Mängel bei Überprüfungen aufgezeigt und deren Behebung vorgeschrieben. In Schruns fallen über 200 Gewerbebetriebe, Privathäuser und öffentliche Gebäude unter diese Bestimmung. Daneben müssen gemeindeintern derzeit etwa 130 Feuerlöscher sowie eine Vielzahl von Erste-Hilfe-Kästen verwaltet und deren Überprüfung und Erneuerung veranlasst werden. Verwaltungspolizei: Neben fremdenpolizeilichen Erhebungen, Einbürgerungen oder Zustellung von Schriftstücken gehören leider auch Anzeigenerstattungen wie etwa bei Falschparken, Verstöße gegen das Abfallgesetz, Luftreinhaltegesetz, Natur- und Landschaftsschutzgesetz und Meldegesetz sowie die Vorschreibung von Maßnahmen bei Lärmstörungen und über das Halten von Tieren dazu. Zusätzlich zu den Aufgaben der Lawinenkommission, der Erstellung des Katastrophenschutzplanes und der Jagdabschusskontrollen werden auch die Wochen- und Krämermärkte von der Sicherheitswache organisiert und durchgeführt. Ein großes Augenmerk gilt jedoch der am Morgen durchgeführten Schulwegsicherung sowie die Verkehrserziehung in den Kindergärten. Hier erlernen unsere Kleinsten das richtige Verhalten im Straßenverkehr. So konnten in den letzten Jahren mehr als 100 Kinder den heiß begehrten Verkehrsschein in Empfang nehmen. Sicherheitswache Schruns: +43 (0)5556-72435-130 Handy: +43 (0)664-8111724 Email: herbert.schuster@schruns.at Seit nunmehr 8 Jahren leitet Herbert Schuster die Sicherheitswache Schruns. Ihm steht Axel Steindorfer zur Seite, der hauptsächlich für die Überwachung des ruhenden Verkehrs auf den Parkplätzen und Tiefgaragen verantwortlich ist. Neben der Ausgabe von Parkkarten gibt es eine Vielzahl von Aufgaben, deren Erledigungen durch die Ortspolizei dem Einen oder Anderen gar nicht bekannt sein dürften. Straßenpolizei: So müssen etwa Baustellen, welche sich auf oder neben einer Gemeindestraße befinden, bescheidmäßig bewilligt, die richtige Baustellenabsicherung und -beschilderung überprüft und verordnet werden, Straßensperren für Veranstaltungen, Beerdigungen aber auch bei Lawinengefahr durchgeführt, Bewilligungen und Ausnahmegenehmigungen ausgestellt, sowie Verkehrs- Ausschuss für Vereine und Kultur neu gebildet Liebe Schrunserinnen und Schrunser, werte Vereinsmitglieder und Kulturtreibende! Nach fünfjähriger Pause konnte der Ausschuss für Vereine und Kultur neu gebildet werden und seine Arbeit aufnehmen. Als Vorsitzender des Ausschusses wurde Gemeinderat Günter Ratt gewählt, Obmannstellvertreter ist Gemeindevertreter Norbert Haumer. Ziel des Ausschusses ist es die erste Anlaufstelle für alle Schrunser Vereine zu sein, ihre Anliegen und Interessen politisch zu vertreten und die Kommunikation zwischen den Vereinen zu fördern. Für das kommende Jahr wird erstmals ein Vereinsobleute-Abend geplant, bei dem der gemeinschaftliche Austausch aller Funktionäre im Vordergrund stehen wird. Weitere Aufgaben und Ziele des Ausschusses: - Vergabe finanzieller Fördermaßnahmen. - Unterstützung kreativer Ideen für neue Veranstaltungen. - Engagement für die Anliegen unserer Jugend. - Koordination des Vereins- und Veranstaltungskalenders. Für individuelle Fragen und Anliegen stehen wir jederzeit gerne zu Verfügung. Obmann, GR Günter Ratt Tel: 0664 / 80389 235 E-Mail: guenter@ratt.tv Stellvertreter, Norbert Haumer 4 Winterzauber im Montafon Zauberhaft in Schruns-Tschagguns Im Montafoner Winterzauber wird die stillste Zeit im Jahr zum Erlebnis – genießen auch Sie die festliche Vorfreude auf das Weihnachtsfest und tauchen Sie ein in die einzigartige Atmosphäre der elf Orte der Region im Advent. In der Zeit vom 26. November bis 06. Januar finden – in diesem Jahr erstmals auf das ganze Montafon ausgedehnt – über 90 Events und Aktionen statt, die für jeden und jede, ob groß oder klein, etwas zu bieten haben. Traditionelle Adventmärkte mit liebevoll dekorierten Ständen laden zum Bummeln und Genießen ein. Von schmackhaften Köstlichkeiten bis zu regionalem Kunsthandwerk wird den Besuchern untermalt von weihnachtlicher Musik bei verschiedensten Konzerten, Familien und Kinderprogrammen viel geboten. Zahlreiche Wintersportveranstaltungen und –aktionen runden das Angebot ab. Der Folder „Winterzauber im Montafon“ liegt der Dezember-Ausgabe des „Tourismus Aktuell“ bei und stellt nur einen Auszug aus dem Veranstaltungsprogramm dar. Den Auftakt machte die Ausstellungseröffnung der Krippenausstellung im Montafoner Heimatmuseum in Schruns bereits am 26.11.2010. Aus musikalischer Sicht zählen in diesem Jahr in Schruns und Tschagguns das Konzert „Weihnachten mit dem Sonus Brass Ensemble“, der russische Chor der „Zarewitsch Don Kosaken“, die bereits zu Stammgästen in Schruns-Tschagguns zählen, das „Neujahrskonzert mit dem Heidelberger Kammerorchester“ sowie als absolutes Highlight das Konzert der berühmten „Harlem Gospel Singers“ mit ihrer stimmgewaltigen Front-Frau, Queen Esther Marrow. Am 22. Dezember findet ab 20.00 Uhr in Schruns die große Schlussverlosung des Wige-Gewinnspiels statt, bei dem es wieder viele tolle Sachpreise zu gewinnen gibt. Jeden Samstag im Advent ist Familientag. Ein abwechslungsund erlebnisreiches Programm für die ganze Familie wie Kinderbasteln, Bilderbuchkino, eine Wanderung zum Kloster Gauenstein, wo „Die Weihnachtsgeschichte“ hautnah erzählt wird, sowie viele sportliche, kulinarische oder musikalische Leckerbissen ergänzen das Angebot des Winterzaubers 2010. Nähere Informationen finden Sie in der gleichnamigen Broschüre, in den Tourismusbüros oder auf www.schruns-tschagguns.at. Lassen Sie sich verzaubern! Die Highlights des Winterzaubers in Schruns-Tschagguns: • Kinofilm „Der Atem des Himmels“ von R. Bilgeri, 10.12. im Pfarrsaal • Kinderprogramm „Wir basteln Weihnachtsgeschenke“, 11. und 12.12. im Heimatmuseum • „Silbriga Sonntig“ Markt in Schruns, 12.12. • Konzert der Musikschule Montafon, 12.12., Aula MS Dorf • Kinderprogramm „Die Weihnachtsgeschichte“, Wanderung zum Kloster Gauenstein, 18.12. • Langer Einkaufsabend mit WIGE Gewinnspielverlosung um 19.00 Uhr, 22.12. • Weihnachtskonzert Sonus Brass Ensemble, 23.12., Kirche Tschagguns • Zarewitsch Don Kosaken, 30.12., Kirche Schruns • Konzert Heidelberger Kammerorchester, 02.01.11, Kirche Tschagguns • „Queen Esther Marrow‘s Harlem Gospel Singers“, 03.01.11, Kirche Schruns Konzert Highlights im Winterzauber 2010/11 in Schruns und Tschagguns „Weihnachten mit dem Sonus Brass Ensemble“ am 23.12.2010, 20.00 Uhr, Pfarrkirche Tschagguns „Der aufsteigende Stern am Brasshimmel Österreichs“ (Ö1) und „ein ausgefallenes Ensemble mit ausgefallenen Ideen“ (ORF Treffpunkt Kultur) oder auch „das Ensemble mit Spitzenqualität“ (Ö1) – so lautet der Grundtenor in den Medien. Das Sonus Brass Ensemble trägt auf internationaler Ebene dazu bei, dass das neu entdeckte Genre „Brass Quintett“ in einem ungebremsten Siegeszug die Konzertsäle erobert. Die Musiker haben sich dabei nicht nur einem einzigen Musikstil verschrieben, sondern bewegen sich gekonnt zwischen verschiedenen Musikepochen. Sehr, sehr weihnachtlich wird es am 23.12.10 um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Tschagguns. Gemeinsam mit dem Schauspieler Kurt Sternik wird das Ensemble mit festlicher Barockmusik und auch etwas moderner weihnachtlicher Musik eine wunderbare Stimmung in die Pfarrkirche zaubern. Die teils amüsanten Texte von Kurt Sternik, wie zum Beispiel das bekannte „Vanillkipferl“ werden auch dazu beitragen, dass die Vorfreude auf den nahen „Heilig Abend“ so richtig spürbar wird! Kartenvorverkauf bei Schruns-Tschagguns Tourismus sowie über www.v-ticket.at. Vorverkauf: € 15,-, Abendkassa: € 18,Zarewitsch Don Kosaken, am 30.12.2010, 16.30 Uhr, Pfarrkirche Schruns Ein besonderes musikalisches Erlebnis verspricht das traditionelle Weihnachtskonzert der ZAREWITSCH DON KOSAKEN in der Pfarrkirche Schruns. Mit grandiosen Stimmen, tiefschwarzen Bässen und klaren Tenören präsentieren die Zarewitsch Don Kosaken auch in diesem Jahr ihr traditionelles Weihnachtskonzert. Sie singen von ihrer Freude, von ihrer Melancholie, von ihrem Schmerz Original-Melodien ihrer russisch-kosakischen Heimat. Überall wo sie auftreten, füllen sich Veranstaltungsorte, garantieren mit dem Zauber ihrer russischen Gesänge ein einzigartiges Erlebnis auf hohem musikalischen Niveau. Erleben Sie live die „Hofsänger des Zaren“. Kartenvorverkauf bei Schruns-Tschagguns Tourismus oder www.v-ticket.at. Vorverkauf: € 15,-, Abendkassa: € 17,Schüler ab 9 Jahre: € 8,- (nur Abendkassa) Nr. 4 / Dez. /10 5 Neujahrskonzert mit dem „Heidelberger Kammerorchester“ am 02.01.11, 20.00 Uhr, Pfarrkirche Tschagguns Seit über 40 Jahren spielt das Heidelberger Kammerorchester in mehr als 90 Ländern aller Kontinente, in denen es Menschen jeder Hautfarbe mit seiner friedlichen Musik erfreut. Das von Kennern und Liebhabern hoch geschätzte Repertoire reicht von Vivaldi, J.S. Bach, Albinoni, Marcello, Purcell, Mozart über Telemann bis zu weniger bekannten Komponisten wie Pachelbel, Locatelli, Corelli, Boyce, Lulli und Leclair. Die Werke – hauptsächlich aus dem 18. Jahrhundert - werden in gemischten Besetzungen mit Blas- und Streichinstrumenten aufgeführt und vom Cembalo aus von Klaus Preis geleitet. KVV bei Schruns-Tschagguns Tourismus oder über www.v-ticket.at. Vorverkauf € 18,-, Abendkasse € 20,Das Highlight im Winterzauber Queen Esther Marrow’s „The Harlem Gospel Singers“ auf Europa-Tournee, live in Schruns am 03.01.2011, 20.00 Uhr, Pfarrkirche Erleben Sie die größte Gospel-Show der Welt, allerdings in kleinerer und für eine Kirche angepasster Version, mit ihrem brandneuen Musikerlebnis „Touching Spirit“. Ihr unverwechselbarer Sound und ihr ganz spezieller Groove haben Queen Esther Marrow & the Harlem Gospel Singers zum erfolgreichsten Chor ihres Genres gemacht. Durch sie wurde der Gospel in Europa überhaupt erst populär. Ihre ersten Auf- tritte vor fast 20 Jahren brachten eine bis heute ungebrochene Gospel-Welle ins Rollen. Mit „Touching Spirit“ dem aktuellsten Programm, ist ihnen erneut ein spektakuläres Musikereignis gelungen. Die lebensbejahende Botschaft und die ungeheure Dynamik der Gospelmusik werden dabei in einer außergewöhnlich kraftvollen Inszenierung hautnah spürbar sein. Aufbruch statt Resignation, Bewegung statt Stillstand, hoffnungsvolle Freude statt Verzweiflung: „Touching Spirit“ ist Musikerleben pur und Frohe Botschaft in ihrer unmittelbarsten, packendsten Form. Tickets gibt es bei Schruns-Tschagguns Tourismus oder über www.v-ticket.at. Vorverkauf € 26,-, Abendkassa € 33,-, Kinder bis 14 Jahre € 13,-. Warme Kleidung unbedingt empfohlen! Überdachte Kunsteisbahn im Aktivpark Montafon Verlängerte Öffnungszeiten vom 25.12. - 06.01.2011 – Abendlauf und Eisdisco Auch im Winter hat der Aktivpark Montafon viel Sportliches zu bieten, wenn sich die große Zelthalle in Schruns-Tschagguns in einen 1.800 m² großen Wintertraum verwandelt. Ob sie gemütlich über das Eis gleiten, elegante Kurven ziehen oder es doch lieber rasanter mögen: Publikumslaufen, Eisstockschießen, Eishockey-Spiele und Gruppenevents sind unter besten Bedingungen möglich! NEU: Spaß und Gaudi beim Eisstock-Turnier (13.01., 20.01., 03.02., 17.02., 03.03. und 10.03.2011), Anmeldung und Information unter 05556/72166-0. Coole Eisdisco am 30. Dezember Am 30. Dezember um 19.00 Uhr startet die erste coole Eisdisco dieser Saison mit den aktuellen Hits. Weitere Termine sind am 6. Jänner sowie 28. Jänner und 18. Februar 2011. Öffnungszeiten Publikumslaufen: bis 24.12.2010 täglich von 13.30 bis 16.00 Uhr 25.12.2010 bis 06.01.2011 täglich von 11.00 bis 17.00 Uhr und Abendlauf von 20.00 bis 21.45 Uhr 08.01.2011 bis 07.03.2011 täglich von 13.30 bis 16.00 Uhr sowie Freitag und Samstag Abendlauf von 20.00 bis 21.45 Uhr (vom 14.02.2011 bis 18.02.2011 nachmittags bis 17.00 Uhr) 24.12. und 31.12.2010 bis 16.00 Uhr geöffnet Reservierung Eisstockbahnen unter 05556 72166-40 Die Öffnungszeiten können sich auf Grund von Großveranstaltungen kurzfristig ändern. ACHTUNG: Kein Publikumslauf zu nachstehenden Terminen 12./13.02.2011 - Montafoner Schlittschuh 27.02.2011 - Landesmeisterschaft im Eiskunstlauf 05.03.2011 - Schaulaufen Eislaufverein Montafon 08.03.2011 - Faschingsdienstag Infos unter www.aktivpark-montafon.at oder bei Schruns-Tschagguns Tourismus unter Tel. 05556 72166 Die Beamten der Polizeiinspektion Schruns bitten um Ihre Unterstützung Wir möchten Sie gerne daran erinnern, dass mit dem Beginn der Winterzeit wieder verstärkt mit sogenannten „Dämmerungseinbrüchen“ in Wohnhäuser gerechnet werden muss. Bitte unterstützen Sie uns bei der Fahndung nach diesen Tätern, indem Sie uns alle verdächtigen Wahrnehmungen unverzüglich telefonisch mitteilen. Unsere Telefonnummer: 059133-8107-100, Notruf: 133 Vielen Dank im Voraus und mit freundlichen Grüßen Die Beamten der Polizeiinspektion Schruns 6 VGKK finanziert Reha-Aufenthalte in der Reha-Klinik Montafon Vorstand und Kontrollversammlung der Vorarlberger Gebietskrankenkasse haben beschlossen, dem Rahmenvertrag betreffend die stationäre Rehabilitation in der Reha-Klinik Montafon beizutreten. Für die Versicherten heißt das, dass Reha-Aufenthalte in den Fachbereichen Orthopädie, Kardiologie und Neurologie nun neben in den bereits bestehenden, grenznahen Einrichtungen in Bad Waldsee, Wangen und Isny ab sofort auch in Schruns in Anspruch genommen werden können. Lesung 2010 im REHA-Zentrum in Schruns Annelies Zerlauth aus Ludesch haben in ihren Tagebüchern geblättert und lasen von besonderen Begegnungen, von einzigartigen Reiseerlebnissen und amüsanten Begebenheiten. Die AutorInnen malten mit ihren Texten unvergessliche Stimmungsbilder und begeisterten mehr als 30 Rehagäste damit. Diese Lesung war auch Premiere für „Das globale Tagebuch“, welches jährlich neu mit einer literarischen Einstimmung, gestaltet von AutorInnen des Vereins Klopfzeichen, an unterschiedlichen Orten im Land und über die Landesgrenzen hinaus, immer im Monat November während der Tagebuchtage, aufliegen wird. Es soll Menschen anregen und erinnern, sich Zeit zu nehmen und in der Hektik innezuhalten, um Tageseindrücke und Stimmungen darin festzuhalten. „Das globale Tagebuch“, dieses mehrjährige literarische Projekt im öffentlichen Raum, soll durch den Eintrag der unterschiedlichen Lebensaufzeichnungen zu einem Zeitzeugnis wachsen und sich zu einem interessanten Nachschlagewerk für nächste Generationen entwickeln. Am Freitag 5.11.2010, um 20.00 Uhr fand im REHA-Zentrum in Schruns ein literarischer Abend zum Thema „Dein Tagebuch-Wortspuren einer Lebensgeschichte“ statt. Dieses literarische Projekt wurde anlässlich des österreichweit organisierten Tagebuchtages am 10.November von Autoren und Autorinnen des „Lorünser Literaturkreises Klopfzeichen“ und der jungen Harfenistin, Sophia Maier aus Schruns, gestaltet. Heinz Bitschnau aus Bartholomäberg, Rosina Burtscher aus Braz, Eva Maria Dörn aus Schlins, Josefine Ganahl-Wallner aus Schruns, Eva Gantner aus Gais, Olivia M. Martin aus Tschagguns, Petra Scheffknecht-Zangerle aus Feldkirch und Olivia Martin – Ganahl Geboren 1966 in Taupo Neuseeland – aufgewachsen mit 3 Schwestern und 5 Brüdern. Ureinwohnerin von Neuseeland – Maori – mein Geburtsname ist Orewa Materua TeAmaru. Mit 15 Jahren von zu Hause weg gegangen. 5 Jahre Ausbildung als Hotel-Manager, letzte Arbeitsstelle in Neuseeland – Food & Beverage Manager in 5 Stern Hotel, Wellington. In 1991 nach Europa gekommen um Auslandserfahrungen im Tourismusbereich zu sammeln. Erste Begegnung mit der Deutschen Sprache im Hotel Arlberg Lech als Wirtschafterin. Nach einem Jahr Position als Hausdame/Gouvernante übernommen. 1996 von Lech am Arlberg ins Montafon gezogen- Partenen/Gaschurn, im Gastgewerbe tätig. 1 Jahr später Eröffnung Irish Pub Einbahn in Schruns – Geschäftsführerin. Nach weiteren 5 Jahren Tätigkeit im Gastgewerbe - Hotel/ Bars, geheiratet und eigenes Haus, „Haus Kiwi“, mit Ferienwohnung in Tschagguns, gebaut. Seitdem mehr Zeit in das Schreiben investiert und das Buch „Gespiegelte Gedanken“ herausgebracht. Weitere Projekte & Tätigkeiten - Neues Buch – „ Ein Kiwi in Vorarlberg“ Ein Buch über Erlebnisse und Begebenheiten, aus Sicht einer Neuseeländerin, in Vorarlberg. - Neuseeland Show - Ein Vortrag über Neuseeland, Land & Leute sowie die Kultur der Maoris. Geplant ab März 2011. - Ehrenamtliche Arbeit beim IFS – Netz 4 Kinder. - Kosmetikberaterin für Mary Kay Kosmetik Kontakt: Das Buch „ Gespiegelte Gedanken“ ist erhältlich unter olivia.ganahl@vol.at, direkt von Bucher Verlag – office@quintessence.at oder über den Buchhandel ISBN -978-3-99018-012-9 Nr. 4 / Dez. /10 7 Erntedank Am Sonntag, den 26. September wurde in der Pfarrkirche in Schruns Erntedank gefeiert. Herr Pfarrer Herbert Böhler zelebrierte die heilige Messe, welche von der Harmoniemusik Schruns musikalisch umrahmt wurde. Sie spielten unter der Leitung von Kapellmeister Wolfgang Bitschnau die Europamesse. Die Erntekrone, welche mit viel Liebe von den Schrunser Bäuerinnen geschmückt wurde, erstrahlte in voller Pracht. Im Anschluss an den Gottesdienst wurden die vielen Trachtenträger/innen und Messbesucher noch zur Agape eingeladen. Die Bäuerinnen hatten dazu diverse Getränke und herrliches, selbstgebackenes Brot vorbereitet. Three sixty card – Vorarlbergs Jugendkarte für alle zwischen 14 und 20 – jetzt neu: 360 mit EYCA-Logo. Bis Ende Dezember können 360 cards gratis umgetauscht werden, auf Wunsch auch das Foto. Deine Eyca 360 gilt jetzt in 40 Ländern in Europa und bietet dir über 53.000 Ermäßigungen. Infos unter www.360card.at/eyca oder unter der Tel.: 05572/372995. Heizkostenzuschuss 2010/2011 Der Heizkostenzuschuss kann bis Fr, 11.02.2011, beim zuschuss beträgt € 250,-. Bei Wohnungswechsel kann der Meldeamt während der Amtsstunden von 08.00 bis 12.00 Zuschuss nur einmal gewährt werden! Uhr und von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr beantragt werden. Personen, die eine Unterstützung zum Lebensunterhalt aus Mitteln der Sozialhilfe (Bedarfsorientierte Mindestsicherung) erhalten oder einen Anspruch auf Unterstützung zum Lebensunterhalt haben oder die zur Zielgruppe der Beste Ausstattung zum kleinsten Preis Grundversorgungsvereinbarung zählen, haben keinen Anspruch auf diesen Zuschuss, da deren Hyundai ix35 Aufwand für Beheizung bereits im Rahmen der ab € 23.990,Sozialhilfe (Bedarfsorientierte Mindestsicherung) getragen wird. An diese Personen darf der Zuschuss daher nicht gewährt werden. Das monatliche Haushaltseinkommen darf bei einer alleinstehenden bzw. alleinerziehenden Person höchstens netto € 1.020,- bei Ehepaaren, Hyundai Santa Fe Lebensgemeinschaften oder sonst zwei in einem ab € 29.990,gemeinsamen Haushalt lebenden Erwachsenen netto € 1.501,- und zzgl. bei jeder weiteren Person im Haushalt (insbesondere Kinder) höchstens netto € 133,- betragen. Als Einkommen gelten alle Einkünfte aus selbständiger Arbeit, aus nicht selbständiger Art, aus Gewerbetrieb, aus Land- und Forstwirtschaft Hyundai ix55 sowie aus Vermietung und Verpachtung. Zum Einkommen zählen somit insbesondere Löhne, ab € 49.990,Gehälter, Renten, Pensionen, Leistungen aus der Arbeitslosen- und der Krankenversicherung, weiters Wohnbeihilfen, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, das Kinderbetreuungsgeld und Lehrlingsentschädigungen. Nicht als Einkommen gelten Familienbeihilfen, FamilienzuCO2: 147 - 249 g/km, NOX: 6,4 - 284 mg/km, Verbrauch: 5,5 l Diesel - 9,4 l Diesel/100 km, Symbolabb. Wahre Qualität zählt. schüsse, Kinderabsetzbeträge, Studienbeihilfen, Pflegegelder, Zuschüsse im Rahmen der Unterwww.hyundai.at stützung der 24-Stunden-Betreuung oder bei sonstiger ambulanter Pflege, Opferrenten nach Mustermann dem Opferfürsorgegesetz sowie Grundrenten für Ihr Partner im Montafon 0000 Mustern, Hauptstraße 1 Beschädigte nach dem Kriegsopferversorgungs6780 Schruns, Gantschierstr. 41, Tel. 05556 73765 Tel.: 00000 und Heeresversorgungsgesetz. Der Heizkosten- HYUNDAI DER ALLRAD-SPEZIALIST Ganahl Peter 8 Vergessen Sie nicht auf sich selbst und genießen Sie eine Stunde Qi Gong, Stretching, Entspannung, Meditation… Mo: 08.30 Uhr, Qi Gong mit den 8 Alltagsübungen & Stretching Mo: 10.00 Uhr, Mix aus Gymnastik, Stretching und Entspannung 1 Mo: 18.00 Uhr, Einfache Qi Gong Übungen und versch. Entspannungen Mo: 19.30 Uhr, Entspannung „PUR“ 1 Mi: 08.30 Uhr, Mix aus Gymnastik, Stretching und Entspannung 2 Mi: 18.30 Uhr, Einfache Qi Gong Übungen und versch. Entspannungen Do: 17.00 Uhr, Walk & Relax, Walkingrunde mit Qi Gong Übungen bzw. Nordic Walking mit Dehnübungen Die Kurse starten ab 10. Jänner 2011, 8 x 60 Min, bitte um rechtzeitige Anmeldung, da die Kurse ausschließlich in Kleingruppen durchgeführt werden. Neu: Ab Frühjahr 2011 "Aktive Entspannung für Kinder von 4-10 Jahre" Tipp: Verwöhnen Sie nicht nur sich selbst sondern auch Ihre Verwandten und Bekannten – verschenken Sie „Entspannung“ mit einem Verwöhngutschein – ich stelle sehr gerne einen für Sie aus. Infos unter: www.bi-fit.at, info@bi-fit.at; Tel: 0676/842834500 6780 Schruns, Silvrettastr. 22 Bernadette Ihle, Wellnesscoach Selbsthilfegruppe Migräne Was Migräne bedeutet Migräne ist eine neurologische Erkrankung mit vielfältigem Krankheitsbild. Dieses ist meist durch einen heftigen, anfallartigen, pulsierend-pochenden und meist halbseitigen Kopfschmerz gekennzeichnet. Er wird begleitet von zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- oder Geräuschempfindlichkeit. Die Schmerzen setzen Betroffene mitunter 4 bis 72 Stunden völlig außer Gefecht. Migräne ist heutzutage weit verbreitet: Etwa 10% der Österreicher sind betroffen, in Deutschland sind es gar 12% der Bevölkerung. Frauen leiden etwa dreimal häufiger und schwerer an Migräne als Männer. Nicht nur Kopfweh Jeder Betroffene weiß nur zu gut was die Migräne alles mit sich bringt. Migräneattacken sind völlig unberechenbar - sie können Betroffene ganz plötzlich heimsuchen und schachmatt setzen, private Verabredungen oder Geschäftstermine platzen lassen. Freunde, Familienmitglieder oder Kollegen können diese Ausfälle oft gar nicht nachvollziehen – sehr zum Leidwesen der Kranken. Menschen mit Migräne müssen sich also einer doppelten Belastung stellen: der psychischen und der physischen. Meist haben die Betroffenen bereits einen langen Leidensweg mit unzähligen Arztbesuchen hinter sich und fühlen sich beinahe hoffnungslos. Die Angst vor dem nächsten Migräne-Anfall begleitet sie oft rund um die Uhr. Symptome • halbseitiger Kopfschmerz (70%) • pulsierender Schmerz insbesondere im Bereich von Stirn, Schläfe und Augen • Appetitlosigkeit (> 80%) • Übelkeit (80%) • Erbrechen (40-50%) • Licht- (60%) und Lärmempfindlichkeit (50%) • Geruchsempfindlichkeit (< 10–30%) • Steifheit des Nackens bzw. der Schulter • vorübergehende Lähmung oder Sprachverlust (selten) • Verschlimmerung durch körperliche Betätigung Auslöser (Trigger) • Stress, psychische und soziale Belastungen • hormonelle Schwankungen (Menstruation, Schwangerschaft, hormonelle Verhütungsmittel) • Wetterwechsel • Schlafmangel oder unregelmäßiger Schlaf-Wachrhythmus • Unterzuckerung, unregelmäßige Mahlzeiten • grelles Licht • starke körperliche Belastung • bestimmte Lebensmittel wie Schokolade, Rotwein, Zitrusfrüchte, bestimmte Käsesorten • Glutamat, Farb- und Konservierungsstoffe • Süßstoffe wie Aspartam (Kaugummi, Limonaden, etc.) • Nikotin, Alkohol • Koffein, aber auch Koffeinmangel • starke Gerüche: Parfum, Anstrichfarben, Reinigungsprodukte, Auspuffabgase, Rauch ES GIBT EINEN WEG – UND DU MUSST IHN NICHT ALLEIN GEHEN! Lasst uns gemeinsam: • Erfahrungen austauschen • nützliches Wissen weitergeben • andere Betroffene kennen lernen • miteinander über Schwierigkeiten und Möglichkeiten reden • Mut machen • neue Türen öffnen • neue Wege gehen • lernen mit der Migräne zu leben! Weitere Infos und genaue Termine bei: Sandra Bragagna, Email: bragsan@hotmail.com oder bei der Service- und Kontaktstelle Selbsthilfe Vorarlberg Höchster Straße 30, 6850 Dornbirn Tel.: 05572/26374, info@selbsthilfe-vorarlberg.at http://www.selbsthilfe-vorarlberg.at Wir treffen uns jeden 1. Donnerstag im Monat um 19:00 Uhr in der Selbsthilfe Service- und Kontaktstelle, Höchster Straße 30, 6850 Dornbirn Nr. 4 / Dez. /10 9 Lange Nacht der Montafoner Museen Über 1000 Besucher sorgen für neuen Rekord Wenn ein spinnender Hirt der Lawinengefahr trotzend das Matterhorn besteigt und am Gipfel, den süßen Klängen eines himmlischen Chores horchend, mit Geistern Krutspätzle und Sura Kees verschlingt, dann ist sie wieder da: die Lange Nacht der Montafoner Museen! Eine Rekordbesucherzahl von mehr als 1000 Besucherinnen und Besuchern begleiteten am 02.10. die Veranstaltungen der langen Museumsnacht, welche der ORF bereits zum 11. Mal ausgetragen hatte. Der Orgelvirtuose Bruno Oberhammer und das „Quartett vocaliter“ (unter der Leitung von Ursula Breuer) führten mit ihrem Konzert in der Pfarrkirche Gaschurn in die Lange Nacht ein. Das grandiose Klangerlebnis stand im Zeichen einer der schillerndsten Montafoner Persönlichkeiten, welche die Geschichte hervorgebracht hatte, nämlich im Zeichen des Pfarrers, Alpinisten und Chorleiters Franz Josef Battlogg (1836-1900). Seine damalige Wohnstatt, das Frühmesshaus in Gaschurn, dient heute als Museum und präsentierte in der Langen Nacht trachtige Kopfbedeckungen, ein in Funktion stehendes Spinnrad und unendlich viele „Krutspätzle“ mit „Öpfelmuas“. Das Museum in Silbertal erzählte für einmal nicht nur Geschichten vom Bergbau, sondern entführte die Besucherinnen und Besucher in das frühere Leben im Holz und auf der Alp. Edith Hessenberger entlockte dabei dem 86-jährigen Kilian Jochum manch launige Bemerkung etwa über seine 30 Sommer auf der Alpe Spora. Im Museum in Bartholomäberg erzählte Renate Vallaster über die schrecklichen Momente des Lawinenunglücks im Jänner 1954, bei welchem nicht nur sie ihre Mutter verlor. In Tschagguns musste Franz Bahl gar nicht viel reden, er ließ seinen selbstgedrehten Film über eine seiner sieben Matterhorn-Besteigungen „sprechen“. Bahls alpinistische Leistungen zeichnen sich durch besonders konditionsintensive Touren aus, die er trocken zu kommentieren wusste. Das Museum in Schruns machte sich in der Langen Nacht auf die Suche nach dem Museumsgeist, der im Schrunser Konsumgebäude haust und offenbar massiv gegen den Abbruch des Gebäudes zugunsten eines Neubaus für das neue Heimatmuseum ankämpft. Das gruselige Geisterhaus in der Schrunser Dorfgasse hatte auch eine Reihe von „Botzgschichta“ parat, die von Erich Konzett vorgetragen und von Thomas Heel musikalisch interpretiert wurden. Neben dem Heimatmuseum wirkten in Schruns auch das „Geisterhaus“ und die Kellergalerie montartphon, die zur Eröffnung der Ausstellung über Hugo Damian Schönborn lud, mit. Danke an die Mitwirkenden Franz Bahl, Anna Bertle, Karoline Bertle, Klaus Bertle, Judith Biermeier, Hermann Bitschnau, Ursula Breuer (Quartett Vocaliter), Georg Breuß, Ingrid Breuß, Andreas Brugger, Marie-Luise Brugger, Thiemo Dalpra, Ernst Feuerstein, Doris Fleisch, Ludwig Fleisch, Brigitte Frast, Erich Fritz, Hedwig Ganahl, Thomas Heel, Edith Hessenberger, Dietmar JägerPichler, Kilian Jochum, Mathilde Kleboth, Erich Konzett, Marlies Kuster, Désirée Mangard, Helmut Marent, Bruno Oberhammer, Andreas Rudigier, Anita Saler, Franz Saler, Gerd Spratler, Martin Ströhle, Karin Valasek, Dominic Vallaster, Renate Vallaster, Dagmar Vergut, Ellen Wachter, Elisabeth Walch, Marianne Werle, Marieluise Werle, Siegbert Wittwer, Adolf Zudrell, Johanna Zudrell Viehausstellung beim Buratag Bei herrlichem Wetter präsentierten die Braunviehzüchter aus Schruns, Tschagguns, Silbertal und St. Anton ihre besten Tiere beim Sternenplatz. Wie bereits in den letzten Jahren zeigte sich wiederum, dass auch die Öffentlichkeit großes Interesse am Braunvieh hat, und die Zuchtarbeit sehr aufmerksam verfolgt. Die Tierhalter freuten sich über die Wertschätzung, die ihnen von der Bevölkerung entgegen gebracht wurde. Die knapp 70 aufgetriebenen Tiere präsentierten sich von ihren besten Seiten. Die Qualität war bestens, wurden doch 23 Kühe in Ia prämiert. Stolzer Besitzer der Gesamtsiegerin war Hermann Wachter aus Tschagguns. Herzlichen Dank allen Landwirten mit ihren Helfern, die die viele Arbeit nicht scheuten und mit dem Auftrieb zur Ausstellung einen wesentlichen Teil des großartigen Buratages leisteten. Ein vergelt´s Gott auch dem Schrunser Bauhof für die tatkräftige Unterstützung. 10 Feiern für den guten Zweck… Menschen organisierten unter Mithilfe von „Hausherr“ Christian Zver von der „Kulturbühne Schruns“ ein Benefizkonzert mit den beiden Bands „Dickes B“ und „Dia Zuagrasten“, die bei den gut 150 Konzertbesuchern für gute Laune und eine Bombenstimmung sorgten. Auch Christian Zver diente an diesem Abend der guten Sache, stellte er doch seine Kulturbühne und all seine Einnahmen dem Hilfsprojekt zur Verfügung – dafür ein großes DANKESCHÖN! Das Ziel von Bholas Children Foundation ist es, Waisen und behinderten Kindern Unterkunft, Bildung und medizinische Versorgung zu bieten. Die Projektgruppe, die aus Sarah Bujak, Pascal Grass, Patrizia Graß, Amanda Heel und Anna-Maria Jäger besteht, konnte an diesem Abend, nach einer vorläufigen Hochrechnung, für das Kinderhilfswerk in Bangladesh ca. € 1.300 sammeln, die zu 100% an das Hilfswerk geleitet werden. Am 7. Dezember 2010 fand um 19.00 Uhr in der Remise Bludenz eine Informationsveranstaltung der Projektgruppe statt, wo dann die genauen Details und die Projekthintergründe vorgestellt wurden! Dafür brauchen wir SIE und ihre Unterstützung. Spendenkonto Bholas Children Foundation, lautend auf Patrizia Graß, Bludenzer Sparkasse Bank AG, BLZ 20607, Kto.-Nr. 03201164419 Machen Sie sich unter www.bholaschildren.com selbst ein Bild! …so könnte man das Benefizkonzert der Maturaprojektgruppe der HAK Bludenz „Rhythm for Bhola“, das am Freitag, den 19. November 2010 in der Kulturbühne Schruns statt fand, kurz zusammenfassen. Die 5 jungen Finnlandabend im JAM Ende Oktober stand die Offene Jugendarbeit Montafon ganz im Zeichen der internationalen Jugendbegegnung „Jugend in Aktion“. Eine Gruppe Jugendlicher nahm im August am Jugendbegegnungsprojekt „Forrest Camp“ in Kokkola, Finnland teil. Unter dem Motto „Freizeitgestaltung ohne Geld“ verbrachten die jungen Montafoner/innen gemeinsam mit einer Gruppe aus Finnland und Spanien eine abenteuerliche Woche im sommerlichen hohen Norden. Um von ihren Erfahrungen zu berichten und zur Präsentation des Kurzfilmes „Forrest Camp 2010“ luden die Jugendlichen zum Finnlandabend. Zahlreiche Eltern, Freunde und Interessierte genossen am 29. November einen gemeinsamen Abend im kreativ, finnisch gestalteten Ambiente. Neben dem Programm wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt: finnische Spezialitäten wie den eigens kreierten Finnlandcocktail und karelische Reisbrötchen erweiterten den kulinarischen Horizont. Im Frühling 2011 wird die Jugendbegegnung fortgesetzt werden: Unsere finnischen und spanischen Freunde werden für eine Woche das Montafon unsicher machen. Die Jugendbegegnung wird voraussichtlich im Sommer 2011 in Murchia, Spanien ihren Abschluss finden. Nähere Informationen bei: Heino Mangeng, T 0664/8240279 heino.mangeng@o-jam.at, www.o-jam.at Herbstfest in Kindergarten-Gamprätz Das Thema "Sonnenblume" beschäftigte die Kinder im Kindergarten-Gamprätz für einen kurzen Zeitraum. Dazu haben die Kinder ein Lied, Gedicht und alles rund um die Sonnenblume gelernt. Zum Höhepunktzum Thema "Sonnenblume" gab es ein Herbstfest. Die Kinder studierten ein Sonnenblumenmusical ein, zudem alle Eltern, Großeltern und Geschwister eingladen waren. Für einen gemütlichen Ausklang des Festes sorgte ein Buffet das von den Kindergärtlern vorbereitet wurde. Nr. 4 / Dez. /10 11 Kindergarten auf der Litz Jedes Kind braucht Musik (nach Dorothèe Kreusch Jacob) Musik spielt im Leben des Kindes eine wichtige Rolle. Kinder kommen als Ohrmenschen auf die Welt. Schon im Mutterleib reagieren sie auf Musik und Melodien. Sie nehmen die Vibrationen der mütterlichen Stimme mit dem ganzen Körper wahr und hören ihren Herzschlag, den Ur – Rhythmus des Lebens. Musik ist ein Spiel mit allen Sinnen. Kinder lernen mit allen Sinnen, sie tasten, singen, horchen sich in die Welt, versuchen sie zu „erfassen“ und zu „begreifen“. Wo perfektes Spielzeug, eine technische, medialisierte und oft körperfeindliche Welt es Kindern schwer macht, sich Erfahrungen über die Sinne anzueignen, kommt gerade dem Musizieren eine bedeutende Rolle zu. Musizierend können sie unmittelbar tätig sein und aktiv gestalten. Spielend können sie ausprobieren und verschiedene Lernwege kennen lernen. Singend fördern sie ihre stimmlichen und sprachlichen Fähigkeiten. Tanzend öffnen sich Spielräume für Bewegungslust und erweitern ihre motorischen Möglichkeiten. Hörend entwickeln sie ihre Fähigkeiten zur Konzentration. Im musikalischen Miteinander entdecken sie die eigene Kreativität und gleichzeitig die Beziehung mit anderen. Hier können Kinder durch Erfahrung lernen. Nachhaltiges Lernen ist nur durch sinnliche Wahrnehmung und Erfahrung möglich, alles andere ist Information. Dieses Wissen, hat uns dazu bewogen, die musikalische Förderung der Kinder als einen unserer Schwerpunkte in den Kinder- garten - Alltag zu integrieren. Unseren Kindern stehen eine Vielzahl von Instrumenten zum Experimentieren und Musizieren zur Verfügung. Ebenso wird von uns ein offenes Singen als Morgenritual angeboten. Dieses Angebot wird von vielen Kindern mit Begeisterung angenommen. Beim Singen und Musizieren finden die Kinder zu sich selbst. Die Zauberwelt der Klänge wirkt sich heilsam für Leib und Seele aus. Das Kindergartenteam Verena - Isolde - Evi - Andrea … mehr als ein Sanitätshaus – alles für Pflege – Therapie – Mobilität - Rehabilitation. ROLL-A-RAMPE Ohne Schrauben, ohne Dübel, jede Länge, viele Breiten, verkürzbar, verlängerbar, wettersicheres Profil, geringes Gewicht, hohe Belastbarkeit. Adresse Beratung Planung Organisation Peter Grauf Bundesstrasse 47 6710 Nenzing Öffnungszeiten Montag – Samstag 08:00 – 12:00 Uhr oder nach tel. Vereinbarung Ihr direkter Draht 05525/63227 oder 0664/42 21 43 7 E-Mail: info@b-p-o.at Homepage: www.b-p-o.at 12 Auf das Berufsleben vorbereiten ausgewählte Berufsfelder beschnuppern und sammelten dabei überaus wertvolle Erfahrungen, die im Unterricht aufgearbeitet werden konnten. Viele Unternehmen in der Region unterstützten die Jugendlichen auch heuer wieder bei der Berufsfindung, indem sie sich viel Zeit für die „Schnupperer“ nahmen. Zudem wurde in diesem Jahr erstmals ein einwöchiges Projekt durchgeführt, das die kritische Reflektion der persönlichen Lebens- und Berufsplanung zum Ziel hatte. Während der intensiven Projektphase erforschten die Schülerinnen und Schüler die eigenen Fähigkeiten, Begabungen, Interessen und Neigungen, setzten sich mit ihren persönlichen Berufserwartungen auseinander und versuchten nicht zuletzt auch äußere Einflussfaktoren zu erkennen. Besonders interessant fanden die Schüler den Fähigkeitenparcour, in dessen Rahmen ganz gezielt die eigenen Begabungen ausgelotet werden konnten. Filmbeiträge und weitere Fotos dazu auf der Hompage der MS Schruns-Dorf: www2.vobs.at/hs-schruns-dorf Schwerpunktmäßig haben sich die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen der Mittelschule Schruns-Dorf im Rahmen eines Orientierungsprojektes mit dem Thema Berufsfindung auseinandergesetzt. Während die einen in verschiedenen Betrieben und Einrichtungen erste Berufserfahrungen sammelten, setzten sich die anderen mit ihren Wünschen, Vorstellungen und Fähigkeiten auseinander. Zwei Tage lang konnten die Schüler auch dieses Jahr wieder Montessori-Initiative Montafon informiert Von Mai bis Juli 2010 wurde von den Montafoner Volksschulen, in Zusammenarbeit mit der Bezirksschulinspektorin Karin Engstler, eine Bedarfserhebung durchgeführt. Die Montafoner Bürgermeister wollten damit herausfinden, ob von Seiten der Eltern Bedarf an einer Reformvolksschulklasse und einer Reformkindergartengruppe vorhanden ist. Die Ergebnisse zeigen klar, dass Interesse da ist. Ergebnis Kindergarten Jahrgang 2005/2006 2006/2007 2007/2008 2008/2009 2009/2010 Interessierte 5 5 7 5 1 Ergebnis Schule Schuljahr 2011/2012 2012/2013 2013/2014 2014/2015 2015/2016 Interessierte 10 8 8 12 5 gebung, ohne angeleitet oder gedrängt zu werden, das tun, was sie von sich aus tun möchten und wofür sie aufgrund ihrer Entwicklung bereit sind. Eine altershomogene Gruppen-Einteilung ermöglicht den Kindern ungestört und in Ruhe zu spielen. Die Eltern sind dabei eingeladen, die Aktivitäten ihrer Kinder zu beobachten und zu erleben – dadurch kann nach und nach das Vertrauen der Eltern in die Fähigkeiten des Kindes wachsen. Emmi Pikler spricht vom „Genießen“ des Kindes. Genießen heißt hier, das Kind nicht zu unterbrechen, nicht immer gleich bei Schwierigkeiten zu helfen, nicht ständig schon das nächste Spielzeug anzubieten. Kinder lernen durch wiederholtes probieren und entdecken am Bekannten immer wieder etwas Neues. An zwei Terminen während des Turnus haben die Eltern im „GesprächsRaum“ die Möglichkeit sich auszutauschen und auch Fragen bezüglich Erfahrungen im „SpielRaum“ oder aus dem „Alltag“ der Familie zu stellen. Der nächste „SpielRaum-Turnus“ findet jeweils am Mittwochvormittag vom 12.01. – 16.03.2011 statt (10 Einheiten „SpielRaum“ + 2 Einheiten „GesprächsRaum“). Jede Gruppe ist auf 10 Kinder/Eltern beschränkt - bitte um rechtzeitige Anmeldung! Infos und Anmeldung: Manuela Lang, (0676) 976 49 44 Mail: info@family-factory.at Web: www.FAMILY-FACTORY.at Wir freuen uns zwei neue Mitstreiterinnen in unserem Kernteam begrüßen zu dürfen. Willkommen Nicole Pfefferkorn aus Vandans (Mutter, Kindergartenpädagogin und Montessoripädagogin in Ausbildung) und Doris Bergmair aus Schruns (Mutter und Hausfrau). „SpielRaum für Bewegung“ im Montafon feiert Geburtstag! Im Jänner 2011 feiert der „SpielRaum“ für Bewegung in St. Anton im Montafon seinen ersten Geburtstag. Viele Kinder, Mütter und Väter konnten im vergangenen Jahr von den erfahrenen Pikler-Pädagoginnen Manuela Lang, Monika Bargehr und Ingrid Bösch neue Impulse mit nach Hause nehmen. Der „SpielRaum“ ist eine begleitete Eltern/Kind-Gruppe nach Emmi Pikler für Kinder von 4 – 36 Monaten. Die Kinder können hier in einer entsprechend vorbereiteten Um- Nr. 4 / Dez. /10 13 Kneippkindergarten St. Jodok Säulen Bewegung, Gesunde Ernährung, Heilkräuter, Wasser und Lebensfreude der Gesundheitslehre nach Kneipp auf unserer Reise. Eine Bildungseinrichtung wie unser Kindergarten steht und fällt mit den Personen, die in ihr arbeiten. Natürlich stehen bei uns die Kinder im Mittelpunkt, aber ohne ein gut eingespieltes Team wäre das nicht möglich. Deshalb möchten wir uns kurz vorstellen: Wir sind sechs Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Familiengeschichten und Lebenssituationen, verschiedenen Interessen und Vorlieben, einige haben mehr – andere weniger Berufserfahrung, aber wir haben ein gemeinsames Ziel und einen gemeinsamen Auftrag. Jede einzelne beteiligt sich aktiv an dessen Ausführung, übernimmt Verantwortung und hält die ihr gestellten Aufgaben für verbindlich. Gegenseitiges Vertrauen ist die Voraussetzung dafür, dass wir in der Lage sind offen zu kommunizieren. Jede von uns kennt und akzeptiert die Funktionen und Rollen der anderen und unterstützt sie dabei. Wir sind in relativ kurzer Zeit zu einem sehr guten Team zusammengewachsen, dessen innere Kraft nach außen spürbar ist, und sich aus den Stärken jeder einzelnen zusammensetzt. Großes Familienfest anlässlich unserer Zertifizierung zum Kneippkindergarten im Juni v.l.n.r.: Barbara Mangeng, Maria Gstrein, Carolin Dobler, Annelies Rudigier, Chloe Descamps, Nadine Pfeifer Gut erholt und neu motiviert haben wir im September unser neues Kindergartenjahr gestartet. So eine Reise um die Welt mit 45 Kindern - unser Thema für dieses Jahr – ist für alle ein großes Abenteuer, bei dem es viel Neues, Spannendes, Interessantes… zu entdecken gibt. Natürlich kommt dabei die eigene Heimat mit unseren Traditionen nicht zu kurz. Ebenso begleiten uns die fünf ADVENTGEWINNSPIEL Gewinne einen HYUNDAI i10 und viele weitere tolle Sachpreise Pro Einkauf von 10,- € in einem der teilnehmenden Mitgliedsbetriebe erhalten Sie ein Gewinnlos. Einkaufen Ausfüllen Abgeben VERLOSUNG Mittwoch, 22. Dezember 2010 um 19.00 Uhr am Kirchplatz in Schruns. Bewirtung und musikalische Umrahmung. Langer Einkaufsabend bis 19.00 Uhr GEWINNEN Nur bei der Verlosung anwesende Teilnehmer können gewinnen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Los muss vollständig ausgefüllt und auf Rückseite mit Stempel des ausgebenden Geschäftes versehen sein. Eigentümer, Mitarbeiter und deren Familien können nicht mit Losen aus dem eigenen Geschäft teilnehmen. 14 Tolles Vogelschutzprojekt mehrere Nistkästen übernahmen. Die Nistkästen wurden speziel für Blautannen und Schwanzmeisen gebaut. Folgenden Firmen herzlichen Dank für die Unterstützung! Raiffeisenbank im Montafon Sanatorium Dr. Schenk Vorarlberger Illwerke Gantner Electronic WILU Haustechnik Intersport Montafon Montafonerbahn AG Gebrüder Brugger Zimmerei Hotel Vitalquelle Gauenstein Holzbau Kieber Tourismus Schruns Tschagguns Sprengtechnik Salzgeber Viel Begeisterung, Zeit und Arbeit steckt hinter der Idee, Vogelnistkästen zu bauen und sie dann Schulkindern zu schenken. Eine Anzahl heimischer Betriebe hat diese Aktion unterstützt, indem sie die Patenschaft für einen oder Ganzheitliche - Seminare / Beratung / Therapie Seminare: Die DAN Energie verbessert die Durchblutung und die Abwehrkräfte, stärkt die Lebensenergie und wirkt beruhigend und entspannend. Anwendungsgebiete: Energie tanken, als Gesundheitsvorsorge bei körperlichen und psychischen Blockaden, Immunsystem stärken und vieles mehr…. Beratung: Das Beratungsgespräch ist eine aktuelle Lebensberatung, um Probleme und persönliche Krisen in den Griff zu bekommen. Der DAN Therapeut bietet Hilfe zur Selbsthilfe an. Gezielte Energiearbeit: Jede Krankheit hat ihren Ursprung im feinstofflichen bevor sich die Krankheit mit Symptomen im körperlichen zeigt. Der DAN Therapeut kann auf körperliche und psychische Beschwerden eingehen, Blockaden lösen und den Energiefluss harmonisieren. Die gezielte Energiearbeit kann eingesetzt werden bei: Erschöpfungszuständen, körperlichen und seelischen Verkrampfungen, Loslassen, Wille stärken, Funktionsstörungen, Schulproblemen, Organstörungen, Sterbebegleitung, Begleitung bei Operationen, und vielem mehr…. Termine nach Vereinbarung Tel: 0664/ 1023668 Friedenslicht der Pfadfindergruppe Montafon heuer in neuem Design Ich schenk dir ein Licht… Am 24.12.2010 kann das Friedenslicht zwischen 09:00 - 12:00 Uhr in Schruns am Kirchplatz abgeholt werden. Bei Bedarf stehen Kerzen zur Verfügung. Sie können das Licht jedoch auch verschenken. Die Pfadfindergruppe St. Martin Montafon bietet erstmals einen Bestell- und Lieferservice in Schruns, Tschagguns, Gantschier und Vandans an. …und das geht so: • Rufen Sie die Telefonnummer 0664/ 5329297 (Angelika Wischenbart) zwischen dem 01.12. -20.12.2010 an. • Geben Sie uns die Anschrift der Person, die das Licht erreichen soll. • Am 24.12.2010 zwischen 09:00 - 12:00 Uhr werden die PfadfinderInnen St. Martin Montafon das Licht überbringen. • Der Lieferservice umfasst die Zustellung des Friedenslichtes mittels Kerze und Karte mit Namen des Lichtspenders und kostet € 8,Mit ihrer Unterstützung finanzieren wir den Einbau eines Plattformtreppenliftes für Jean-Michel Prakow aus Schruns. Wir danken der Raiffeisenbank Montafon für die Unterstützung. Nr. 4 / Dez. /10 15 Seniorenbund Schruns-Tschagguns-Bartholomäberg Attraktionen in Süddeutschland Einige sehenswerte Schönheiten vom Allgäu und Schwabenland haben sich die Senioren von Schruns-TschaggunsBartholomäberg zur Besichtigung vorgenommen. Die kleine Kurstadt Bad Wurzach mit dem ältesten Moorheilbad Baden-Württembergs liegt an der oberschwäbischen Barockstraße. Im Schloß besichtigten wir das monumentale „Barock-Treppenhaus“ mit üppiger Stuckatur und schöner Malerei. Flankiert wird der prächtige Schlosshof von zwei Wachhäuschen. In dem 1691 erbauten „Rentamt“ im Osten befindet sich die alte Schlosskapelle, die bereits 1422 erwähnt wurde. Bad-Schussenried besitzt Deutschlands 1. Bierkrug-Museum mit den schönsten Bierkrügen der letzten 5 Jahrhunderte. Hier konnten wir deutsche Trinkkultur, eine lebendige Dokumentation vergangener Werte rund um das Bier und den Bierkrug sehen. Über den Einfallsreichtum zu diesen Unikaten haben viele Betrachter geschmunzelt. Nach einem zünftigen Mittagessen in der historischen Museumsschänke ging es weiter zur Wallfahrtskirche Steinhausen. Die Barockkirche gilt als eines der größten Meisterwerke des frühen Rokoko und ist eine Hauptsehenswürdigkeit des Oberschwäbischen Jakobsweges mit kunsthistorisch bedeutenden Deckenfresken. Eine sachkundige Führerin hat es verstanden, die besonderen Einzigartigkeiten hervorzuheben und sinnlich zu erklären. Nach einer vergnüglichen Kaffeepause ging es auf die Heimreise, wobei sich Obmann Kurt Mangard im Namen aller Teilnehmer beim Organisator Ing. Rudolf Haumer für die ausgezeichnete Vorbereitung und Abwicklung herzlich bedankte. 16 Kneipp-Aktiv-Club Montafon Programm Winter 2010 / 2011 Jeden Dienstagabend ab 21. Dezember 2010 gemeinsames Langlaufen in Gaschurn (Richtung Partenen oder Richtung Gortipohl) - rund 1 Stunde – mit Gerhard Pfeifer. Für genauere Infos Tel 05556-73784 Treffpunkt: 18:15 beim Feuerwehrhaus Gaschurn Stirnlampe wäre nützlich. Teilnahme kostenlos. Jeden Montagnachmittag ab 10. Jänner 2011 gemeinsames Langlaufen auf der Höhenloipe am Kristberg zum „Wildried“ – gesamt 11 km – mit Manfred Weihs, für genauere Infos Tel. 0664-4991139. Teilnahme kostenlos. Ab Donnerstag 13. Jänner 2011, 20.15 Uhr im Turnsaal VS Schruns Dorf Kraft tanken mit Kneipp-Turnen mit Erna Ganahl, Tel. 05556-76020 Aufwärmen mit einfachem Line-Dance/ Aerobic-Block-Rückenschongymnastik /Straffung durch Bauch-Beine-Po/ Haltungsturnen/Stretchen und zum Schluss Relaxen… jeden Donnerstag ab 13.1.2011 jeweils 12 ÜE / € 36,Ab Mittwoch 12 Jänner 2011 um 19.30 im Turnsaal VS-Tschagguns Bewegungsfreude ist Lebensfreude mit Hannelore Bahl, Tel. 05556-75095 Abwechslungsreiches Ganzkörpertraining. Gezielte, gesundheitsorientierte Bewegung, richtiges Dehnen, Kräftigen und Mobilisieren für alle, die etwas für ihr Wohlbefinden tun wollen jeden Mittwoch ab 12.1.2011 / 13 ÜE / € 39,Ab Mittwoch 26. Jänner 2011 um 18.00 Uhr im Sternensaal Schruns Feldenkrais mit Ute Isele-Partl, Tel. 05552-69870 Das Ziel der FeldenkraisMethode ist die Verbesserung der eigenen Haltung und Beweglichkeit, die eingeschränkt wurde durch Rückenund Gelenksbeschwerden, Schlaganfälle, Stressfolgen wie Verspannungen, Kopfschmerz, Atembeschwerden. Mitzubringen: bequeme Kleidung, Decke, warme Socken jeden Mittwoch, ab 26.1.2011 10 ÜE / Mitgl. € 87,- / Gäste € 90,Sonntag 6. Februar 2011 WinterWanderung. Innerberg – Fritzensee – Ghf. Rellseck – über Linde zur Kirche Bartholomäberg. Abfahrt: 11.05 Uhr Bahnhof Schruns / Bus Bartholomäberg-Innerberg. Teilnahme kostenlos. Bitte um Anmeldung bei Edith 06646424272 Sonntag 13. März 2011 Rodelpartie zur Lindauer Hütte. Treffpunkt 10:50 Uhr Bahnhof Schruns/Bus nach Latschau nur bei entsprechender Witterung. Auskunft bei Edith, Tel. 0664-6424272 Pilates – voraussichtlich wieder ab März 2011 Weitere aktuelle Termine sind auch auf unserer Homepage zu finden http://montafon.kneippbund.at Informationen und Anmeldungen: Obfrau Edith Schuchter Telefon: 0676 – 688 94 77 e-mail: kneipp.montafon@gmx.at Bildungsherbst im Montafon Drei spannende Veranstaltungen rundeten im Herbst das umfangreiche Bewegungsprogramm des KAC Montafon ab. Voll ausgebucht waren Ende September / Anfang Oktober die beiden Selbsthilfekurse "Jin Shin Jyutsu" Strömen für die ganze Familie. Frau Hedi Zengerle, Naturheiltherapeutin und Jin Shin Jyutsu Praktikerin aus Egg, begeisterte die Teilnehmer mit ihren spannenden Ausführungen, lebendigen Erfahrungsberichten und praktischen Anwendungen dieser einfachen, aber sehr effektiven Methode. Jin Shin Jyutsu ist eine mehrere tausend Jahre alte Heilkunst - eine Verbindung von spiritueller Lehre und praktischer Körperenergiearbeit. Gesundheit und Harmonie hängen vom freien Fluss der Lebensenergie durch unser gesamtes Wesen ab. Jin Shin Jyutsu wirkt durch das Halten spezieller Kombinationen von Köperstellen oder Fingern, die damit den Körper beim Reinigen und Klären bestimmter Bereiche unterstützen. Jin Shin Jyutsu macht bewusst, dass wir alles, was wir für die Harmonie in Körper, Seele, Geist, den Emotionen und der Verdauung brauchen, in uns tragen. Dieses Bewusstsein lässt ein Gefühl inneren Friedens, der Lebensfreude, des Verständnisses, der Gelassenheit und der Sicherheit aufkommen. Jin Shin Jyutsu ist in einer Zeit, in der Selbsthilfe, Eigenverantwortung und gegenseitige Unterstützung immer bedeutsamer werden, zeitgemäßer denn je, da es zeitloses Wissen ist. Wegen des großen Interesses werden im Frühling dieser Kurs nochmals und ein Fotsetzungskurs angeboten. Mitte Oktober durften wir 60 Besucher beim Vortag „Gesunder Darm – gesunder Mensch“ von Dr. Steyer begrüßen. Er machte uns mit einfachen Vergleichen die Größenverhältnisse im Darm klar und wie die Nahrung auf ihrem Weg durch den Körper von Nr. 4 / Dez. /10 17 den verschiedenen Teilen des Darmes aufgenommen und verarbeitet wird. Und auch wie und warum Krankheiten oft ihren Ursprung im Darm haben. Zum Schluss wurden dann noch einige einfache Übungen vorgezeigt und mit den Teilnehmern eingeübt, die die Verdauung wieder in Schwung bringen. Jeder Teilnehmer konnte interessante Informationen zum Nachlesen mitnehmen. In der gleichen Woche konnten wir noch zu einem überaus spannenden Vortrag zum Thema „Pilze – Heilpilze“ einladen. Die Verwendung von Pilzen als Nah- rungsmittel und Medizin ist seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte in vielen Kulturen tief verwurzelt. Heil- und Vitalpilze, Speisepilze sowie dekorative Leuchtpilze können in Haus und Garten selbst gezüchtet werden. Viele Pilze haben medizinisch wirksame Inhaltsstoffe, frisch geerntete Fruchtkörper sind besonders schmackhaft und stellen einen wertvollen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung dar. Andere Pilze können auch das Wachstum der Pflanzen im Garten positiv beeinflussen oder sogar Umweltbelastungen auf recht einfache Art abbauen und wieder ins Gleichgewicht bringen. Die Teilnehmer waren ganz begeistert davon in diese uns doch allen recht unbekannte Welt der Pilze eingeführt zu werden. Beide Kurse waren voll besetzt. Da nach wie vor großes Interesse am Kurs besteht, möchte der KAC Montafon im kommenden Frühjahr 2011 den Kurs "Strömen Teil 1" nochmals wiederholen und für die Fortgeschrittenen ein Wochenende "Strömen Teil 2" ausschreiben. Interessierte können sich bereits jetzt bei der Obfrau des Kneipp- Aktiv- Clubs Montafon Edith Schuchter, Tel. 0676688 9477 oder e- mail: e.schuchter@ telering.at vormerken lassen! 10. Sura Kees Prämierung Der Montafoner Buratag stand heuer unter dem Motto „regionale Spezialitäten“ Viele hunderte Besucher aus Nah und Fern aber vor allem aus der Region Montafon, konnten bei Kaiserwetter am Schrunser Kirchplatz eine großartige Veranstaltung vom Verein bewusstmontafon mit heimischen Produkten und Spezialitäten erleben. Die Kombinationsveranstaltung Viehprämierung am Sternenplatz, Sauerkäseprämierung und Markttreiben am Kirchplatz haben sich wunderbar ergänzt. Die Landjugend Montafon und die WIGE sorgten für das leibliche Wohl und ein abwechslungsreiches Programm. Ein herzliches Dankeschön der Gemeinde Schruns mit ihren Mitarbeitern des Bauhofs für die tatkräftige Unterstützung vor Ort. Sauerkäseprämierung Bei der 10. Sura Kees Prämierung wurden von 13 Montafoner Alpen insgesamt 24 Käse zur Bewertung durch die Fachjury eingereicht. Bewertet wurden das Äußere, die Konsistenz, die Teigbeschaffenheit und die Farbe, sowie Geruch und Geschmack des Käses. Aus den besten Käsen in den jeweiligen Kategorien traditionelle und neue Produktion, wurden neben den Kategoriebesten auch zwei Tagessieger der Fachjury prämiert. Käsequalität und Vermarktung Durch viele Aktivitäten über das ganze Jahr arbeiten die Älplerinnen und Älpler zielstrebig und erfolgreich an der Qualitätsverbesserung und Vermarktung ihrer Produkte. Die Erfolge zeigen, dass dies auch im heurigen Jahr einmal mehr erreicht wurde. Die Käsequalität bei der Bewertung war insgesamt homogen und auf einem hohen Qualitätslevel. Eine derartige Veranstaltung und die Erfolge über die Qualität und den Absatz sind für die beteiligten und verantwortlichen Personen Motivation für die kommende Alpsaison. Goldmedaillen Sura Kees Kategorie neue Produktionsmethode Sura Kees alt Alpe Nova, St. Gallenkirch, Andrea und Andreas Wieser Alpe Gafluna, Silbertal, Frank Plinio Alpe Parpfienz, Brandnertal, Rudolf Burtscher Sura Kees jung Alpe Tilisuna, Tschagguns, Jauri Frank Wohlfahrt Alpe Wasserstube, Silbertal, Antje Lüdecke Alpe Nova, St. Gallenkirch, Andrea und Andreas Wieser Alpe Gafluna, Silbertal, Frank Plinio Alpe Zamang St. Gallenkirch, Julcimar Wohlfahrt Kategorie alte Produktion Sura Kees alt Alpe Garnera, Gaschurn, Veronika und Christian Kartnig Alpe Latons, Bartholomäberg, Jaime Zoz Sura Kees jung Alpe Latons, Bartholomäberg, Jaime Zoz Alpe Garnera, Gaschurn, Veronika und Christian Kartnig Alpe Altschätz, Tschagguns, Herbert Stocker Alpe Vergalden, St. Gallenkirch, Daniel Mangeng Tagessieger: Neue Produktion: Alpe Nova, Senne


Aus Schruns 2010 03
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

A m t l i c h e m i t t e i lu n g d e r m A r k tg e m e i n d e S c h r u n S - Zugestellt durch Post.at Medieninhaber, Herausgeber und Redaktion: Marktgemeinde Schruns, 6780 Schruns. Für den Inhalt und die Richtigkeit der eingesandten Berichte sind die Schreibenden selbst verantwortlich. Die Redaktion behält sich die Veröffentlichung diverser Einsendungen vor. Erscheint vierteljährlich. Redaktion: Christoph Wirnsberger, christoph.wirnsberger@schruns.at Herstellung: ba.grafik/satz, Schruns Nr. 3 / September/10 Werte Schrunser/Innen, zwei Dinge möchte ich im „Schruser Blättli“ neu aufnehmen und als Serie bringen. Einmal eine Bildserie mit alten Ansichten und Fotos von Schruns. Wir können uns vorstellen, dass für viele Schrunser/Innen es von Interesse sein könnte, wie es in unserem Dorf früher einmal ausgesehen hat. Auch für ältere Mitbewohner wird es interessant sein wie es sich verändert hat und sie sich noch an damals erinnern und sich Bezüge herstellen lassen. Ich würde alle die alte Bilder haben, ersuchen sich zu melden, damit wir sie einscannen und gelegentlich im Rahmen dieser Serie veröffentlichen und die Kopien einer Sammlung zuführen können. Sie bekommen die Bilder, wenn gewünscht, natürlich unversehrt wieder zurück. Ein weiteres Thema wäre für mich die Gemeinde selbst. Wie funktioniert so eine Kommune? Was gibt es für Ab- Blick von der Litzbrücke (Außerlitzstraße) anno 1911 Bilderquelle: M1, Andreas Marent, Andreas Künk 2 teilungen? Wer tut was und ist wofür zuständig? Wenn wir Schruns hernehmen ist das ein Betrieb mit über 90 Mitarbeitern und einem Budget von 15 Millionen Euro. So könnte ich mir vorstellen dass in jeder Ausgabe eine Abteilung mit Aufgaben, Tätigkeitsbereich und Mitarbeitern genauer vorgestellt wird. Bürgermeister Karl Hueber Das Unternehmen „Gemeinde Schruns“ Wie bereits angekündigt, möchte ich versuchen, das Unternehmen „Gemeinde Schruns“ allen etwas näher zu bringen und vorzustellen; in dieser Ausgabe mit einer allgemeinen Information, in den folgenden Ausgaben dann mit den Details zu einer Abteilung, deren Mitarbeitern und Aufgabengebieten. Schruns, mit einem diesjährigen Budget von ca. 15 Millionen Euro und seinen über 90 Stammmitarbeiter/Innen, ist sicher einem mittleren Unternehmen gleichzustellen. Dazu kommen Saisons- und Arbeitskräfte, die in ausgelagerten Betrieben oder Abteilungen, für die nur Buchhaltung und Administration, wie Krankenpflegeverein, Mütterberatung, offene Jugendarbeit, Standesamtsverband, Hauptschulverband, Schülerbetreuungsverein, usw., bearbeitet wird. Selbständig ist die STT GesmbH (Schruns-TschaggunsTourismus), mit noch einmal ca. 40 Arbeitsplätzen. Organisiert ist unsere Gemeinde in folgenden Abteilungen: • Verwaltung mit Gemeindesekretär, Bürgermeisterbüro, Meldeamt, Kassa, Standesamt, Bauamt, Sicherheitswache, Hauswart und Gästemeldeamt. • Schruns Kommunal – Bauhof, Recyclinghof, Wasserwerk, Gärtnerei, Fuhrpark und Abfallbeseitigung. • 3 Kindergärten, Volksschule, MS Dorf, MS Grüt, Musikschule und Schülerbetreuung. Dem Betrieb „Gemeinde“ mit den fix angestellten Mitarbeiter/Innen stehen entscheidend die politischen Mandatare, die alle 5 Jahre von der Bevölkerung gewählt werden, vor. Das sind die Gemeindevertretung mit 24 Personen und Ersatzleuten sowie der Gemeindevorstand mit 6 Personen. Als Oberhaupt für das Unternehmen, ebenfalls auf 5 Jahre gewählt, stehen der Bürgermeister und VizebürgermeisterIn voran. Diese werden von 10 Fachausschüssen und 3 Kommissionen beraten, hinzu kommen noch 30 Verbände, Delegierungen und Generalversammlungen, die zu beschicken sind. Ein wichtiges Entscheidungsgremium im Montafon ist der Stand Montafon mit den 10 Bürgermeistern des Tales. Wie wird so eine Gemeinde finanziert? Ca. 80 % der Einnahmen der Marktgemeinde Schruns kommen aus gemeindeeigenen Steuern und Gebühren, wie Kommunalsteuer, Wasser- und Kanalgebühren, Fremdenverkehrsabgaben, Zuschüsse, Pacht- und Mieteinnahmen. Ca. weitere 20 % aus Ertragsanteilen und Rückersätzen von Bund und Land, Transferzahlungen usw.… Mit etwas mehr als 30 % der Ausgaben ist für Personal und Pensionen, ca. 40 % für Sachaufwand sowie 30 % für interne und externe Transferzahlungen zu rechnen. Neben all den laufenden Ausgaben für Straßenerhaltung, Wasser, Kanal, Infrastruktur, Schulen, soziales Wohnen, Kindergärten, ärztliche Versorgung, Pflege u.v.a mehr, wollen auch Landwirtschaft, Tourismus, Dorfgemeinschaft, Kultur, Sport, Natur und Umwelt bedacht sein. Nicht zu vergessen die 49 Vereine, die im Dorfleben eine wichtige Rolle spielen. Aber auch noch hunderte kleine Selbstverständlichkeiten wollen bezahlt sein und bringen nicht unerhebliche Kosten, die natürlich die Gemeinde erbringen soll. Dabei sind allein die Sozialkosten für Pflegeheim, Krankenanstalten, Sozialbetreuung, Kindergärten und Spitalsbeiträge in den letzten 5 Jahren mit einem Plus von 30 % buchstäblich explodiert! Gleichzeitig sind aber die Ersatzbeiträge von Bund und Land stark zurückgegangen. Im Jahre 2009 waren dies vom Bund an die Länder um € 400 Millionen weniger und heuer allein für Vorarlberg noch einmal ein Minus von 8,5 % ! Nicht zu vergessen die Wirtschaftskrise, die auch ein Minus im Steueraufkommen und an Arbeitsplätzen bedeutet, was im laufenden und in den nächsten 4-5 Jahren keinerlei Spielraum für Investitionen lässt. Also sparen ist angesagt! Sie sehen, es ist nicht ganz einfach, all das unter ein Dach zu bringen aber mit tollen Mitarbeitern ist vieles zu schaffen. Genauso wichtig sind aber auch die vielen Freiwilligen in den Vereinen und Institutionen, ohne die eine Dorfgemeinschaft nicht funktionieren würde. Im nächsten Blättle stelle ich Ihnen Schruns-Kommunal/ den Bauhof vor. Bürgermeister Karl Hueber Sonnwend Hochjoch diesem Abend die Lichter aufstellen und entzünden. Es war für uns ein unvergessliches Erlebnis, die Lichterkette vom Sennigrat über das Kreuzjoch bis zum Gretschkopf anzuzünden. Nach dem alle Kerzen lichterloh brannten, kehrten wir auf die Wormserhütte zurück. Einen besonderen Dank gilt der Marktgemeinde Schruns, Manfred’s Wormserhüttenteam und Felsa-Walter für die tolle Organisation. Das Sonnwendteam 2010 Auch heuer fand das traditionelle Sonnwendfeuer am Hochjoch am 26.06.2010 statt. Da die Ortsfeuerwehr Schruns an diesem Wochenende aufgrund einer großen Kreisübung verhindert war, durften wir, dank Walter Zudrell, an Nr. 3 / Sep. /10 3 Dienstjubiläen und Pensionierungen im Marktgemeindeamt Schruns Im heurigen Jahr gab es wieder einige Jubilare im Gemeindedienst. So konnten anlässlich einer kleinen Feier im Alpenhotel Bitschnau, Bürgermeister Hueber und Vizebürgermeisterin Ladurner-Strolz mehreren Mitarbeiter/Innen und Mandataren ein kleines Präsent überreichen. Der Bürgermeister konnte sich bei 10 Mitarbeitern für insgesamt 150 Jahre treuer und guter Mitarbeit ganz herzlich bedanken. Ebenso bei zwei Mandataren für ihre gesamt 50 Jahre Tätigkeit in Gemeindevertretung und im Vorstand. Bei einem hervorragenden Abendessen aus der Top-Küche des Alpenhotels Bitschnau und einem Gläschen sehr guten Weines bei bestem Service ließ es sich sehr gut über die vergangenen Jahre „tratschen“, es wurden einige Histörchen und Geschichten ausgegraben. Insgesamt ein wunderschöner Abend in tollem Ambiente, bestens organisiert von Andrea. Dienstjubiläum: Bauhof Fridolin Mathies, 30 Dienstjahre Meldeamtsleiterin Andrea Wachter, 25 Dienstjahre Aufräumerin Volksschule/Gemeindeamt Helga Stemer, 25 Dienstjahre Pension: Tourismusmitarbeiterin/ Gästemeldestelle Brigitte Fiel, 32 Dienstjahre Bauhofmitarbeiter Manuel Mesa, 23 Dienstjahre Gemeindegärtner Herbert Loos, 20 Dienstjahre Aufräumerin, Hauptschulverband Antonia Trigo Y Garcia, 22 Dienstjahre Politische Tätigkeit: Dr. Erwin Bahl, 15 Jahre Bürgermeister, Gemeindewahlleiter, Verbandsobmann usw. Mag. Siegfried Neyer, 25jährige Tätigkeit als Gemeindepolitiker und Wahlbeisitzer Mag. Dr. Siegfried Marent, 25jährige Tätigkeit als Gemeindepolitiker und Wahlbeisitzer „Frisch-vo dr wite ofa Tisch“ Landjugend Montafon Projekt 2010: „Frisch-vo dr wite ofa Tisch“, so heißt das Projekt das wir dieses Jahr ins Leben rufen. Das Ziel ist es unsere Heimat, das Montafon und seine Landschaften, Bräuche und andere Besonderheiten neu zu bewegen. Das Projekt ist in 6 Zielgruppen eingeteilt: Erhaltung der Kulturlandschaft: Damit wir die unmittelbare Nähe zu den Bergen zu schätzen wissen. Traditionen und Bräuche: Damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Tierpflege: Damit auch heute noch die Kühe und Geißen auf den Bergwiesen weiden. Heimische Produkte: Damit wir die regionalen Produkte begreifen und so die Produzenten/ Bauern unterstützen. Serviceleistungen: Damit die Wiesen sorgfältig von Hand und teilweise mit Maschineneinsatz bewirtschaftet werden können. Milchverarbeitung: Damit aus Milch, Butter, Sura Kees und weitere Milchprodukte erzeugt werden. Um dieses gut organisierte Projekt zu präsentieren, wurde von uns eine mobile Milchbar errichtet, mit der wir bei den Montafoner Bergbahnen, bei verschiedenen Events und bei der Dornbirner Messe präsent sind. Konkret befassen wir uns mit den 6 Zielen, die das Projekt darstellt, zu jeder Station gibt es einen Film, und Leute von unserer Landjugend, die sich genauestens mit dem Thema beschäftigen. Um auch den Kindern beizubringen was es heißt eine kulturelle Region wie das Montafon zu erhalten, haben wir uns ein paar Gedanken gemacht und sind zu dem Entschluss gekommen, einen Malwettbewerb über das Projekt zu veranstalten. Dabei können sich die Kinder ihre Gedanken zur Landwirtschaft eigenhändig ausmalen. Aus Milch kann man vieles machen: Butter, Käse, Joghurt, Pudding und und und… und wir machen vor Ort Milchshakes. Gesund und lecker! Viele verschiedene Drinks werden vor Ort live gemixt und anschließend zur Verköstigung ausgeschenkt. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Webseite www.lj-montafon.at Wir, die Landjugend-Jungbauernschaft Montafon, würden uns freuen, wenn wir Ihr Interesse an unserem Projekt und den verbundenen Zielen erwecken. 4 „Geben für Leben“ Knochenmarkspende Vorarlberg Großzügige Spende! Daniela Zech übergab im Namen von Biodanza Vlbg. am 16.08.10 in Schruns eine großzügige Spende von € 700,Der Verein „Geben für Leben“ bedankt sich recht herzlich bei allen Tänzern und dem Referenten Kurt Wurzinger! Herlinde Marosch, Dagmar Ganahl Melitta Mair „Geben für Leben“ Verein „Geben für Leben“ Knochenmarkspende Vorarlberg Bücher- und Flohmarkt in Schruns- Kirchplatz am 18.08.10: Der Verein bedankt sich recht herzlich bei allen freiwilligen Helfern, den Medien, bei der Gemeinde Schruns und allen, die unseren Verein unterstützt haben! Der Reinerlös von € 1300,- geht zur Gänze an den Verein! Herlinde Marosch, Dagmar Ganahl, Melitta Mair „Geben für Leben“ Glück kann man teilen, Sorgen auch IfS-Elternbildungsprojekt „Kinder brauchen Antworten“ bietet Unterstützung Das Elternbildungsprojekt „Kinder brauchen Antworten“ zielt darauf ab, Eltern zu unterstützen und zu informieren – denn nicht nur Kinder brauchen Antworten, sondern auch Eltern. Praxisnahe Fachvorträge Es werden zwei Modelle der praktischen Umsetzung angeboten. Eines davon ist der Elterntreff, der sich als einmalige Veranstaltung zu einem ausgesuchten Thema versteht. Eigens dafür gewählte ExpertInnen referieren praxisnahe und beantworten die Fragen der Eltern. In den Elterntreffs werden Eltern zum einen in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt und zum anderen werden ihnen neue Handlungsmöglichkeiten in der Erziehung ihrer Kinder vermittelt. Mögliche Themenschwerpunkte sind „Jetzt hör mir doch mal zu!“, „Kinder brauchen Grenzen, …brauchen Kinder Grenzen?“, „Ich bin Mutter/Vater ... und auch nur ein Mensch!“, „Gewalt und Aggression“, „Wenn die Nacht zum Tage wird“, „Bewährte Hausmittel neu entdecken“ u.v.m. Austausch und Kontakt mit Gleichgesinnten Bei Problemen ist es oftmals sehr hilfreich, sich mit Menschen in ähnlichen Lebenslagen zu unterhalten. Der Elternhock dient vor allem dem Kontakt und dem Erfahrungsaustausch der Eltern und bietet Möglichkeit, im Gespräch Sicherheit zu gewinnen. Hier treffen sich dieselben Eltern über einen längeren Zeitraum und werden dabei in ihrem Handlungsvermögen gestärkt. Weiterführende Informationen erhalten Interessierte beim Institut für Sozialdienste (IfS) Dr. Karl Stürz Interpark Focus 1 6832 Röthis T 05523/52176 M 0664/60884440 E stuerz.karl@ifs.at www.ifs.at Kinder zu erziehen ist eine wunderschöne Aufgabe. Doch diese Aufgabe bringt auch zahlreiche Unsicherheiten mit sich und wirft so manche Frage auf. Viele Mütter und Väter stoßen in der Kindererziehung an ihre Grenzen. Nr. 3 / Sep. /10 5 Klettergarten an der Wormser Hütte eingerichtet Eine großartige Bereicherung für den Wormser Alpenverein Erfüllung. Schon vor 3 Jahren wurden die Felswände in Hüttennähe mit Argusaugen nach der besten Stelle für einen Klettergarten abgesucht. Auch eine Genehmigung vom Obmann der Alpgenossenschaft hatte man schon in der Tasche, aber das Wetter... Jedes Mal zur traditionellen Wormser HüttenFahrt Anfang der Sommerferien machten Gewitter oder Schnee und Eis im Juli der Planung einen Strich durch die Rechnung. Dieses Jahr war alles perfekt, bei strahlendem Sonnenschein haben Heinz Wenner, Bert Loosli, Lothar Holl und Heinz Seibert in der Zeit vom 8. bis 11. Juli 2010 fünf komplette Routen in den Schwierigkeitsgraden 4 bis 7 gebohrt, mit Sicherungsringen versehen und Standplätze eingerichtet. Die Kletterrouten liegen an einer Süd-Ost-Wand in unmittelbarer Nähe der Wormser Hütte auf 2.300 Metern Höhe im Montafon. Die Nutzung des Klettergartens ist kostenfrei und erfolgt auf eigene Gefahr. Eine Kletterausrüstung ist erforderlich. Die Hütte bietet 64 Übernachtungsmöglichkeiten im Zimmer und im Matratzenlager. Über die nahegelegene Seilbahn aus Schruns, einen Sessellift von der Kapellalpe und einen kurzen Fußweg ist sie einfach erreichbar. Infos zum Klettergarten sind vom Hüttenwirt Manfred Zwischenbrugger erhältlich. Tel: +43/664/1320325; Email: „huette@dav-worms.de“. Heinz Seibert, Bert Loosli und Lothar Holl bei der Bohrung zum Anbringen einer Klettersicherung. Der lange gehegte Wunsch der Wormser Sektion des DAV geht endlich in Bücherei Stand Montafon Der Lese-Herbst ist da! Der Lese-Herbst steht vor der Tür! In der Bücherei ist das immer eine spannende Zeit, denn jetzt werden eine Vielzahl an Neuerscheinungen aufgelegt. Wussten Sie, dass die Bücherei Stand Montafon im Jahr mehr als 800 neue Medien ankauft? Unseren Bestand von 11000 Medien aktuell zu gestalten ist eine unserer wichtigsten Aufgaben. Neben dem klassischen Medium Buch bieten wir unseren Lesern auch 650 Filme auf DVD und 450 Hörbücher für jedes Alter an. 12 ZeitschriftenAbonnements und 600 Bilderbücher für Kleine und Allerkleinste Leser, sowie 2500 Sachbücher runden das Angebot ab. Wenn Sie Lust haben unsere Bücherei zu besuchen, dann haben Sie am MO, MI, FR, 16:00 – 19:00 Uhr, sowie am MI vormittags 9:30 – 11:30Uhr dazu Gelegenheit. Besuchen Sie unsere Website für weitere Informationen: http://stand-montafon.at oder für die Recherche im Bestand: www.biblioweb.at/montafon Ihr Bücherei-Team Ursula Vonbrüll und Brigitte Engstler Waldspielgruppe „AU-RABEN“ Beim Kennenlerntag in der Tschaggunser Au hatten Kinder und Eltern Gelegenheit, mehr über die Waldspielgruppe Au-Raben zu erfahren! Beim Basislager des Waldspielplatzes genossen Kinder und Eltern den gemeinsamen Vormittag mit singen und spielen – und das trotz widrigster Wetterkapriolen! Den Wald mit allen Sinnen hautnah zu erleben, der Kreativität der Kinder freien Lauf zu lassen und die Gesundheit – körperliche und geistige – zu stärken, sind die Hauptanliegen der Betreuerinnen Gabi Torghele und Miriam TschalerMaklott. Ein herzliches Vergelt´s Gott geht an die Sponsoren und Unterstützer, die den Start der Waldspielgruppe ermöglichten: Gebrüder Vonbank, Gantner Instruments, Gantner Edwin, Jäger Bau, Gemeinde Tschagguns, Gemeinde Schruns, Stand Montafon, Tennishalle Furtner, Wilu, Raiffeisen Bank im Montafon, Bömag und Dr. Bereuter. 6 Im Herbst besuchen verschiedene Kindergärten die Pfarrbücherei Schruns Ab kommendem Herbst besuchen verschiedene Kindergärten einmal im Monat die Pfarrbücherei Schruns. Der Kindergarten Silbertal hat dieses tolle Angebot auch letztes Jahr bereits genutzt und alle Kinder waren vom großen Angebot begeistert. Der Kindergarten Partenen, Tschagguns, sowie der Kindergarten „Auf der Litz“ haben sich bereits angemeldet und werden nun regelmäßig einmal im Monat Petra Stocker und ihr Team der Pfarrbücherei besuchen. Für Kinder, deren Kindergarten eine Jahreskarte der Pfarrbücherei besitzen, ist das Ausleihen sogar gratis. Interessierte Kindergärten können sich gerne mit Petra Stocker, Leiterin der Bücherei, in Verbindung setzen. Es sind alle recht herzlich willkommen und man hofft auf großes Interesse! Öffnungszeiten sind: MO und DO von 15:00-18:00 Uhr, MI 9:00-12:00 Uhr. English For Children - Spielerisches Englischlernen und durch die Fertigkeit Englisch verstehen und sprechen zu können ihre Selbstsicherheit erhöht wird. Um schnellstmögliche Resultate verzeichnen zu können, findet der Unterricht zweimal pro Woche statt, wofür die Eltern ihre Kinder möglichst im besten Lernalter zwischen 4 – 6 Jahren anmelden und bis zum Eintritt in die fünfte Schulstufe belassen sollten“. ENGLISH LANGUAGE CENTRE Bahnhofstr. 9 6700 Bludenz, Tel.: 0680/2306390 e-mail: info@englishforchildren.at http://www.englishforchildren.at EFC hat schon vor 13 Jahren den ersten spielerischen und aufbauenden Kinderkurs für Englisch in Vorarlberg angeboten. Jedes Jahr werden von EFC vorarlbergweit um die 150 Kinder von ausgebildeten EnglischlehrerInnen betreut. Anfängerkurse für 4 - 6-jährige Kinder beginnen in den Kursorten Bludenz und Götzis Anfang Oktober und enden nach 54 Unterrichtseinheiten (á 50 Min.) Mitte/Ende Mai 2011. ELC-Sprachschulleiterin Dr. Karin Küng: „Es ist bekannt, dass sich bei Kindern die sich mit einer Fremdsprache beschäftigen das Konzentrationsvermögen um ein Vielfaches steigert Grillspaß an der Ill - Kinderwerkstättli Was passiert, wenn die „SpielgruppenTanten“ vom Kinderwerkstättli (Spielgruppe) in Schruns zum Grillnachmittag an der Ill laden? Spaß, Lachen, Toben und nasse Kleider sind dann das Ergebnis! Zahlreiche Eltern konten sich beim gemütlichen Würstle-Grillen mit den Kindern davon überzeugen, wie gut das Zusammenspiel zwischen Betreuerinnen und Kindern funktioniert und wie sehr die Kinder das Zusammensein mit gleichaltrigen Kindern genießen. Bei traumhaftem Wetter konnten die Kinder sogar nach Herzenslust in einem kleinen Seitenarm der Ill plantschen, Staudämme bauen oder sich einfach nur im kühlen Wasser verweilen. Und danach schmeckte die selbst gebrutzelte Wurst über dem Lagerfeuer besonders gut! Ein wirklich gelungenes Finale des „Kinderwerkstättlis“ kurz vor der Sommerpause. Wer im Gemeindeblatt inseriert - profitiert | Inserate und Berichte an: christoph.wirnsberger@schruns.at Nr. 3 / Sep. /10 7 Werkstätte Montafon der Caritas Vorarlberg Ferien mit tollen Erlebnissen Acht Kinder mit Behinderung erlebten gemeinsame Ferientage mit viel Spiel und Spaß. Sehnsüchtig wurde die Ferienbetreuung der Werkstätte Montafon von den Kindern mit Behinderung bereits erwartet. Kein Wunder - stand doch ein abwechslungsreiches Programm auf dem Plan. Neben Bahnfahrten nach Bregenz mit anschließendem Baden und Eis essen, erkundeten die Kinder beim Grillen am Bach oder einem Spaziergang zum Spielplatz auch die nähere Umgebung. Besonderen Spaß bereitete der Golmipfad, bei dem die Kinder mehr über die Tier- und Pflanzenwelt erfahren konnten. Auch ein Abstecher zur „montafoner kerze“ und der Wachswerkstätte sowie ein Besuch des Hallenbads im Hotel Zimba wurden unternommen. Die zweiwöchige Ferienbetreuung stand ganz unter dem Motto „Spiel und Spaß in den Ferien“, so Betreuerin Kathrin Erhard. Selbst kreatives Arbeiten wie das Basteln von Rasseln und Ketten, Bemalen von Kappen oder Gestalten von Kerzen kam nicht zu kurz. Gemeinsam wurde gesungen, gekocht und getanzt. Krönender Abschluss bildete die Feier, bei der auch Eltern und Familie eingeladen waren. Die Ferienbetreuung in der Werkstätte Montafon findet jährlich zwei Wochen im August statt. Informationen für interessierte Eltern: Caritas Vorarlberg, Werkstätte Montafon Stellenleiterin Irmgard Müller T: 05522/200-2210 Rückfragehinweis: Elke Kager, Abteilung Kommunikation, Caritas Vorarlberg, Tel. 05522/200-1038, Fax 05522/ 200-1005, elke.kager@caritas.at, www.caritas-vorarlberg.at SPENDENKONTO: Raiffeisenbank Feldkirch, KtoNr. 40006, BLZ 37422 8 Kindergarten-Gamprätz Theresia Bitschnau startete im Juli 2010 nach 7 Jahren Arbeit im KindergartenGamprätz ihre Karenzzeit. Ihre Nachfolgerin, Monika Aßmann aus Schruns, wird in dieser Zeit Theresia Bitschnau vertreten. In diesem Kindergartenjahr werden 13 Kinder von uns im KindergartenGamprätz betreut, die mit neuem Elan und Freude das zweite Kneipp Jahr beginnen. Auf ein schönes Kindergartenjahr freuen sich Kasper Karoline und Aßmann Monika Gib Acht! Mehr Aufmerksamkeit auf Kinder im Verkehr Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) fordert erhöhte Aufmerksamkeit auf Kinder im Straßenverkehr – speziell zu Schulbeginn. Autofahrer haben Verantwortung Für die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr sind nicht nur die Eltern verantwortlich. Alle Verkehrsteilnehmer − vor allem die Autofahrer − müssen zum Schutz und Wohl der Kinder ihr Verhalten anpassen. „Kinder sind vom Vertrauensgrundsatz ausgenommen, daher muss jeder Verkehrsteilnehmer damit rechnen, dass sich Kinder nicht immer an die Verkehrsregeln halten“, so Martin Pfanner, Leiter des KfV Vorarlberg. Kinder haben beim Überqueren Vorrang Fahrzeuglenker sind gesetzlich verpflichtet, Kindern eine sichere Überquerung der Fahrbahn zu ermöglichen – und zwar nicht nur auf Zebrastreifen, sondern auch an allen anderen Straßenstellen: Autofahrer müssen also immer anhalten, damit ein Kind sicher die Straße queren kann. Wichtigster Schutz: Tempo reduzieren Achten Sie auf Kinder als Verkehrsteilnehmer, und reduzieren Sie das Tempo, damit Sie jederzeit auf das oft unvermittelte Verhalten von Kindern sicher reagieren können! Überall, wo man mit Kindern rechnen muss (z.B. Bushaltestellen), sollte die Geschwindigkeit reduziert werden. Rund 85 Prozent aller Unfälle mit Kindern passieren nicht am Schulweg, sondern in der Freizeit: Daher auch am Nachmittag speziell auf Kinder achten. Nicht nur auf die Schulanfänger sollte besonders geachtet werden, denn auch Kinder zwischen zehn und 14 Jahren werden häufig bei Schulwegunfällen verletzt. Achtung Schulbus: Vorbeifahrverbot Bei Schulbussen im Einsatz (orangefarbene Schülertransporttafel, eingeschaltete Alarmblinkanlage und Warnleuchten) ist es verboten vorbeizufahren. Die Fahrzeuglenker müssen anhalten – auch dann, wenn der Bus in einer Haltestellenbucht steht! Eltern: Üben, üben, üben Das richtige Verhalten im Straßenverkehr lernen die Kinder zuerst von ihren Eltern. Diese haben daher die Verantwortung, ihrem Kind mit ihrem eigenen Verhalten ein gutes Vorbild zu sein. Nach der Festlegung der sichersten Route zur Schule sollen Eltern von Schulanfängern mit ihrem Kind das richtige Überqueren der Straße üben. Der Schulweg sollte mehrmals geübt werden und Eltern sollen sich nach einiger Zeit von ihren Kindern führen lassen. Im Laufe des Schuljahres sollte der Schulweg von Eltern und Schülern auch wieder einmal gemeinsam begangen werden. Kinder nicht mit dem Auto in die Schule bringen Nur in Ausnahmefällen sollten Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht bzw. abgeholt werden. Einerseits erhöhen Eltern, die ihr Kind von und zur Schule fahren, damit das Verkehrsaufkommen in der Schulumgebung und gefährden somit andere Kinder. Anderseits kann das eigene Kind das richtige Fußgängerverhalten nicht trainieren. Jedem Kind sein Autokindersitz Wenn mit dem Auto gefahren wird, ist die Verwendung von Kindersitzen für Kinder im Auto gesetzliche Pflicht: Kinder bis zur Größe von 150 cm müssen einen Kindersitz verwenden. Ab einer Körpergröße von 135 cm gelten auch höhenverstellbare Gurte als entsprechende Kindersicherung. Die Nichtbeachtung der Vorschriften für die Kindersicherung ist ein Vormerkdelikt und kann zu Nachschulungsmaßnahmen und letztlich zum Führerscheinentzug führen. Besonderheiten von Kindern im Straßenverkehr > Kinder sind leicht ablenkbar! Die Aufmerksamkeit von Kindern richtet sich oft plötzlich auf für sie wichtige Objekte (z.B. vorbeilaufende Katze). Gefahren im Straßenverkehr werden dann nicht mehr wahrgenommen. > Reaktionszeit: Für Volksschulkinder ist es noch schwierig, begonnene Handlungen (z.B. Laufen) plötzlich zu unterbrechen, was zu problematischen Situationen führen kann. > Eingeschränkte Wahrnehmung: Volksschulkinder können Entfernungen noch nicht richtig einschätzen und haben ein engeres Blickfeld als Erwachsene. Sie nehmen herankommende Fahrzeuge erst viel später wahr und erkennen schwer, ob sich Geräusche nähern oder entfernen. Volksschulkinder können aufgrund ihrer Körpergröße auch nicht über parkende Autos hinwegsehen. > Längeres Queren: Bitte geben Sie Kindern genug Zeit, die Straße in Ruhe zu überqueren. Aufgrund der kürzeren Schrittlänge brauchen Volksschulkinder länger, um die Straße zu überqueren. Gerade Schulanfänger brauchen auch oft länger, um zu entscheiden, ob das sichere Queren möglich ist. Alle Straßenverkehrsteilnehmer sind aufgefordert, sich besonders rücksichtsvoll und vorbildlich gegenüber Kindern zu verhalten. Rückfragehinweis: Mag. Ursula Hemetsberger, Kuratorium für Verkehrssicherheit, Tel.: 05 77 0 77 - 2513, 0664 58 44 316, E-Mail: ursula.hemetsberger@kfv.at Nr. 3 / Sep. /10 9 Seniorenbund Schruns-Tschagguns-Bartholomäberg Ausflug Landeck - Auf Spuren alter Tradition Schruns-Tschagguns-Bartholomäberg wollten bei ihrem Ausflug die aktuellsten Veränderungen kennen lernen. Als Gegensatz zum winterlichen Hochbetrieb konnte der weltberühmte Wintersportplatz St. Anton in ruhiger und gemütlicher Sommerstimmung betrachtet werden. Der im Zusammenhang mit den Ski Weltmeisterschaften errichtete und mit dem Brunel-Award für herausragende Architektur ausgezeichnete hochmoderne neue Bahnhof, war Ausgangspunkt unserer Ortsbesichtigung. Eine neu angelegte Parkanlage im Zentrum anstelle der alten Bahngeleise ist ebenso sehenswert, wie die Fußgängerzone als FlanierMeile des Arlberg-Ortes. Vor wenigen Jahren konnte die neue Galzigbahn als Weltneuheit realisiert werden. Durch die faszinierende Architektur des Glasgebäudes bei der Talstation, ist auch von außen die beeindruckende Beförderungstechnik der Gondeln mit Riesenrad zu sehen. Das Museum im Arlberg-Kandahar-Haus beschäftigt sich mit der Geschichte des Skisports im Arlberggebiet. Unser zweites Tagesziel Schloss Landeck bietet einen Rückblick bis in das 13. Jh. als Burganlage und Bezirksmuseum. Eine fachkundige Führerin informierte über die Bevölkerungsbewegungen der vergangenen zwei Jahrhunderte und die schweren Zeiten der früheren Bauern mit ihren Familien. Nach einem Schlossrundgang und einer Besichtigung der Dauerausstellung im Heimatmuseum endete der Tag mit geselliger Unterhaltung und gemütlicher Kaffepause. Die wichtigsten Orte mit einer bewegten Vergangenheit an der uralten Handelsstraße vom Inntal über den Arlbergpass sind Landeck und St. Anton. Die Senioren der Ortsgruppe Sassella Wein im Montafoner Genusskistle Der Wein Sassella, vom Rebberg Paradiso ist eine Erinnerung an die Tradition der Säumer und Fuhrleute im Montafon. Die Trauben, welche dem Wein seine kräftige Struktur und den Duft nach Brombeere und Wachholderholz geben, heißen Chiavennasca und sind ausschließlich Nebbiolo-Trauben. Die Montafoner Museen bemühen sich seit einiger Zeit gemeinsam mit dem Stand Montafon und der Gemeinde St. Gallenkirch einen Teil des historischen Wegverlaufs der ViaValtellina zu revitalisieren. Die eindrucksvollen Ergebnisse der geleisteten Arbeit finden bei der Bevölkerung großen Zuspruch. Am 3. August präsentierte Hanni Jenny mit ihrem Team im Heimatmuseum in Schruns einen Querschnitt aus 5 verschiedenen Weinen aus dem Veltlin. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Martin Jenny und Johannes Haag. Weiters zeigte Martin den begeisterten Gästen des Abends Bilder und erzählte Wissenswertes über die alte Handelsroute. Das Montafoner Genusskistle können sie bei Marianne Maier bestellen. Telefon: 0664/6322381 6. Schual vorbei Fescht – Rock n’ Roll im JAM-Garten Fast zum Schulschluss feierte der Jugendtreff JAM in Schruns am 26. Juni den obligatorischen Sommerkehraus, heuer bereits zum zweiten Mal im gemütlichen JAM Garten vor dem Jugendtreff. Mit den Bands Strapped, Lidenbrocks und Blite Heavell standen auch heuer drei hochkarätige Vorarlberger Bands auf der Bühne, die bei optimalem Wetter für wohligen Sound sorgten. Rock von der feinsten Sorte, Grunge Sound mit teilweise deutschen Texten und Alternative Rock war an diesem Abend angesagt. Das VIP-Zelt und die Essensstände direkt im Garten erfreuten sich beim JAM Publikum großer Beliebtheit. Grillmeister Heino brachte die Würste kulinarisch auf den Höhepunkt und die Lampions im Garten trugen das ihrige dazu bei, dass das „Schual vorbei Fescht“ nach wie vor ein großer Knaller war. An die 100 Jugendliche kamen und tanzten vor, während und nach dem Open Air zu den Klängen der Bands und denen von DJ Vibrazz, zu später Stunde dann im JAM. Wenn die Festivalsaison vorher aufgrund des schlechten Wetters nicht eröffnet worden ist, dann war dieses Open Air der perfekte Auftakt für viele weitere feine Festivals in der Nähe oder auch in der Ferne. 10 Montafoner Steinschaf - Vom Aussterben bedrohte Rasse Verbreitung: Das Montafonerschaf ist eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse und kam nur noch vereinzelt im hintersten Montafon vor. Es wurde durch größere und mastfähigere Rassen verdrängt. Ab 1989 wurden typische Tiere angekauft und ein Zuchtbuch zur Vermeidung von Inzucht gegründet. Seither wird die Rasse in ganz Vorarlberg gezüchtet. Wolle/Farbe: Die Mischwolle besitzt einen auffallenden Seidenglanz und bietet einen guten Schutz gegen rauhe Witterung. Es kommen sowohl reinfarbig weiße, schwarze, braune und graue sowie gefleckte Tiere vor. Häufig sind „Brillen“ (pigmentierte Augen) und „Rehfärbige“ (braune Tiere mit hellem Bauch). Einfärbige Tiere haben meist weisse Flecken am Kopf und Schwanz. Die Schafe werden zweimal im Jahr geschoren. Körperbau: Die Tiere sind relativ klein und leicht. Sie besitzen einen natürlichen, wildtierartigen Körperbau. Dadurch gibt es kaum Geburtsprobleme und sie zeichnen sich durch gute Bergängigkeit aus. Dieser schlanke Körperbau ergibt einen geringeren Fleischansatz, das feinfasrige Fleisch hat aber eine hervorragende Qualität. Das geringe Gewicht erleichtert auch die Pflege (Klauenschnitt und Schur). Körpergewicht: Auen: 35 bis 45 kg Böcke: 50 bis 60 kg Körpergröße: Auen: 55 bis 70 cm Böcke: 60 bis 75 cm Fütterung: Die Rasse ist sehr gut geeignet zur Beweidung und Offenhaltung von extensivem Grünland wie Hanglagen und Alpflächen. Gehölz und teilweise sogar ältere Brennesseln werden zuverlässig verbissen. Um diese guten Eigenschaften, die kleine Statur und die Genügsamkeit beizubehalten, sollte auf den Einsatz von Kraftfutter weitestgehend verzichtet werden. Im Winter ist genügend Heu das geeignetste Futtermittel. Montafoner Steinschaf 1922 Zuchtgeschichte: Montafoner Steinschaf 1922 Das Montafonerschaf gilt als eigenständige Rasse des Montafons. Es gehört zur Rassengruppe der Zaupelschafe - Steinschafe. Mit größter Wahrscheinlichkeit handelt es sich um den nächsten Verwandten des Bündnerschafes und somit um einen direkten Nachkömmling des „Torfschafes“ der Pfahlbauten (ovis aries palustriensis). Schon aus kulturgeschichtlichem Interesse wäre daher ein endgültiges Aussterben dieser Rasse ein großer Verlust. Eine im Jahr 2001 durchgeführte Untersuchung ergab eine sehr große genetische Distanz zu allen anderen Steinschafrassen und kam zum Ergebnis, daß es sich beim Montafonerschaf um eine eigenständige und besonders erhaltenswerte Population handelt. Kennzeichen: Ursprüngliche Schafrasse mit dünnen Beinen und einem schmalen Kopf mit geradlinigem Nasenprofil und relativ kurzen Ohren. Beide Geschlechter können sowohl hornlos als auch behornt sein oder Hornstummel aufweisen. Derzeit überwiegen die hornlosen Tiere. Der bewollte Schwanz reicht bis unter das Sprunggelenk. Ein kupieren des Schwanzes ist nicht erforderlich, da diese Rasse erst bei starkem Parasitenbefall an Durchfall erkrankt. Montafonerschafe auf der Alp 1920 Zuchtziel: Montafonerschafe auf der Alp 1920 Erhaltung des ursprünglichen Typs. Ein kleines, futterdankbares, robustes Schaf mit guter Fruchtbarkeit und leichten Ablammungen. Harte Klauen und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten. Die große genetische Variabilität (alle Wollfarben und sowohl behornte als auch hornlose Tiere) ist erwünscht und soll erhalten werden. Strenge Reinzucht und Inzuchtvermeidung durch gezielte Anpaarung und Haltung einer möglichst großen Anzahl männlicher Tiere. Charakter: Lebhaftes, zutrauliches Schaf mit guten Muttereigenschaften. Widder nicht aggressiv. Guter Instinkt für Alpung. Kontaktdaten: Homepage: www.steinschaf.at Spartenbetreuer: Stadelmann Markus 6850 Dornbirn, Tel.: 05572 22601 markus@stadelmann.biz Mag. Blum Roland Landwirtschaftskammer Vorarlberg 6900 Bregenz, Tel.: 05574 400 481 Mobil.: 0664 6025 919 481 roland.blum@lk-vbg.at Leistung: Sehr gute Fruchtbarkeit (ein bis zwei Lämmer, manchmal auch Drillinge bei meist zwei Ablammungen pro Jahr). Erstablammung ab einem Alter von neun Monaten. In der körperlichen Entwicklung sind die Lämmer spätreif. Dies ermöglicht eine flexible Wahl des Schlachtzeitpunktes und eine lange Nutzungsdauer der Mutterschafe. Die Tiere sind widerstandsfähig gegen Krankheiten und kennen kaum Klauenprobleme. Durch die hervorragende Fleischqualität und die leichten Schlachtkörper eignet sich die Rasse ideal für Selbstversorger und die Direktvermarktung. Nr. 3 / Sep. /10 11 Harmoniemusik Schruns – Erfolg beim Marschwettbewerb Neben den zahlreichen wöchentlichen Platzkonzerten lag ein weiterer Schwerpunkt der Harmoniemusik Schruns im heurigen Sommer bei der Vorbereitung und Teilnahme beim Marschwettbewerb beim Bezirksmusikfest im Silbertal. Diese verlangte den MusikantInnen viel Einsatz und Ausdauer ab. Nachdem wir in den vergangenen Jahren in Stufe „B“ sowie im Jahr 2008 erstmals in Stufe „D“ angetreten waren, versuchten wir, das Ergebnis von 2008 zu verbessern. Dies stellte uns vor eine große Herausforderung, insbesondere, da wir viele junge MusikantInnen in unserem Verein haben, die vorher noch nie marschiert sind und das Durchschnittsalter gerade einmal 27 Jahre beträgt. Und so hieß es proben, proben und nochmals proben. Insgesamt wurden 13 Proben durchgeführt. Am 17. Juli war es soweit. Unter den kritischen Augen der Wertungsrichter und zahlreicher Besucher absolvierten wir die vorgegebenen Formationen mit dem Marsch „Kitzbüheler Stand- schützen“. Nach knapp 10 Minuten war es geschafft und das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Wir erreichten den Gruppensieg in Stufe „D“ mit einer Punktezahl von 90,76 Punkten und wurden in Folge dessen mit dem Platz des Tageszweiten belohnt. Die Freude war bei allen sehr groß, entschädigte dieses Ergebnis doch für so manch anstrengende Marschprobe. Tags darauf nahmen wir noch beim großen Festumzug teil und ließen das Fest gemütlich ausklingen. Unser Dank gilt allen, die zu diesem tollen Erfolg beigetragen haben, spe- ziell aber unserem Stabführer Thomas Zuderell. Weiters möchten wir uns auch recht herzlich bei der Bevölkerung von Schruns für die Spenden bei unserer diesjährigen Haussammlung bedanken. Vergelt’s Gott! Vorschau auf den Herbst: 26.9. Erntedankmesse Schruns 27.11. Cäciliakonzert, Polysaal Gantschier 12.12. „Silbriga Sonntig“-Markt 31.12. Silvesterständchen ab 14.00 Uhr 12 VVV zieht Bilanz: Statistisch ist jeder Vorarlberger vier Mal pro Woche mit Bus und Bahn unterwegs Ab Winter neue Fahrplanauskunft für Internet und Handy zieht Landesrat Mag. Karlheinz Rüdisser Bilanz. „Gemeinsames Ziel aller Partner muss auch in Zukunft sein, dass den Menschen in Vorarlberg ein sympathisches, leistungs- und zukunftsfähiges, effizientes und umweltverträgliches Mobilitätsangebot zur Verfügung steht.“ Trend zu preislich attraktiveren Zeitkarten Überdurchschnittlich, nämlich um 2 %, hat der Jahreskartenverkauf zugenommen. 39.400 Fahrgäste waren per Ende 2009 mit Jahreskarte unterwegs, das sind um 800 mehr als 2008. Der Umsatz mit Jahreskarten hat zum dritten Mal in Folge um 10 Prozent zugenommen. „Die Entwicklung zeigt, dass unsere Kunden verstärkt auf die preislich attraktiveren Zeitkarten umsteigen und so zu Stammkunden werden“, erläutert Christian Österle, Geschäftsführer des Verkehrsverbund Vorarlberg VVV. „Mit Jahres-, Jugend- oder Partnerkarte sind in Vorarlberg ansprechende Produkte für regelmäßige Nutzer verfügbar, die sich auch bei nicht täglicher Nutzung rechnen.“ Auf der Agenda: Stabilität, Zusammenarbeit, Weiterbildung Stabilität ist das zentrale Thema in der täglichen Arbeit und im Gesamtsystem. Für die Fahrgäste sind Pünktlichkeit, funktionierende Anschlüsse, ansprechende Fahrzeuge und hohe Servicequalität bei jeder Fahrt wichtig. In den vergangenen Monaten haben etwa alle 600 BuslenkerInnen eine eigene Weiterbildung besucht. Im Hintergrund arbeiten die Verantwortlichen daran, die Finanzierung des Systems auch mittelfristig sicherzustellen. Einnahmenrückgänge der Gemeinden, Kostensteigerungen oder die beabsichtigte Reduktion der Bundesförderungen sind nicht zu unterschätzen. „Wir werden trotz dieses Finanzierungsengpasses alles daran setzen, den hohen Standard des Öffentlichen Personenverkehrs in Vorarlberg und seinen Beitrag zu Lebens- und Standortqualität in unseren Gemeinden und unserem Land zu halten“, versichert Bgm. Mag. Wilfried Berchtold, Präsident des Vorarlberger Gemeindeverbandes. „Ein wesentlicher Punkt dafür: Die noch engere Zusammenarbeit der verschiedenen Partner im System.“ Fahrplanauskunft neu für Internet und Handy ab Dezember Neue Medien und mobile Kommunikation spielen beim VVV eine wesentliche Rolle. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Mobilitätsplattform www.vmobil.at über 5 Mio. Seitenaufrufe. Allein die Fahrplan-Auskunft wurde 507.000 Mal genutzt, über 9.000 persönliche Fahrpläne erstellt. „Dieser zentrale Informationskanal wird in den nächsten Monaten komplett neu erarbeitet“, so Bgm. Mag. Wilfried Berchtold. „Aktuelle Daten, die Berücksichtigung von Störungen in der Auskunft, übersichtliche Karten und vor allem intelligente Suchfelder setzen ab Dezember einen völlig neuen Standard.“ Erstmals wird es eine eigene, optimierte Version für Handys geben, auch für das iPhone wird eine eigene Applikation erstellt. Im Vollausbau wird es möglich sein, die Daten der Fahrplanauskunft im Internet direkt z.B. in eine Gruppenanmeldung oder in den persönlichen Kalender zu übernehmen. Im Herbst wird eine Betaversion parallel zur bestehenden Auskunft online gestellt, der Echtbetrieb beginnt mit dem Fahrplan 2010/11. Das Jahr 2009 war für den Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) intensiv und erfolgreich: Die Stadt-, Land- und Ortsbusse und die Bahn verzeichneten um 1,2 Mio. mehr Beförderungen und legten 200.000 mehr Kilometer zurück, neue Produkte wie die Jugendkarte oder der Familienbonus sorgten für eine positive Entwicklung. Die Zahl der Jahreskartenbesitzer ist um 800 gestiegen. Auch die elektronischen Helfer werden immer wichtiger: Auf die Mobilitätsplattform www.vmobil.at wurde 5 Mio. Mal zugegriffen. Die Fahrplanauskunft im Internet wird bis Jahresende komplett erneuert und um eine Version für Handy und iPhone ergänzt. Die Zahlen sprechen für eine positive Entwicklung in Vorarlberg: Bus und Bahn steigerten im Jahr 2009 die Leistung um 200.000 Kilometer, die Land-, Stadt- und Ortsbusse und die Bahn verzeichneten um 1,2 Mio. mehr Beförderungen als im Vorjahr – ein Plus von 1,6 %. „Vorarlberg ist unter den österreichischen Bundesländern führend in der Umsetzung eines umfassenden Mobilitätsmanagements – und damit auf dem besten Weg, die strategischen Ziele im Verkehrskonzept unseres Landes zu erreichen“, Zweiter Freifahrt-Selbstbehalt für Lehrlinge fällt weg Weiterer Baustein für Attraktivität der Lehre in Vorarlberg Ab dem Lehrjahr 2010/2011 entfällt der zweite FreifahrtSelbstbehalt für knapp 7.400 Lehrlinge: Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer und Verkehrsverbund haben in einem gemeinsamen Vorstoß erreicht, dass Vorarlberg als erstes Bundesland diese Doppelzahlung abschaffen kann. Davon profitieren jene Lehrlinge, bei denen sich die Wege zur Lehrstelle und zur Berufsschule in Vorarlberg nicht decken. „Ein weiterer Baustein für die Attraktivität der Lehre in Nr. 3 / Sep. /10 13 Vorarlberg und ein Schritt für mehr Arbeit im Netzwerk“, sind sich die Initiatoren einig. Derzeit bilden in Vorarlberg 2.269 Vorarlberger Betriebe 7.377 Lehrlinge aus. „Lehrlinge hatten bislang den Freifahrt-Selbstbehalt von 19,60 Euro jedes Jahr zweimal zu bezahlen, wenn sich die Wege zur Lehrstelle und zur Berufsschule nicht deckten“, erläutert Christian Österle, Geschäftsführer des Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV). Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer und VVV haben in einem gemeinsamen Vorstoß erreicht, dass Vorarlberg als erstes österreichisches Bundesland diese Doppelzahlung abschaffen kann. „Auch wenn die einzelne Summe von 19,60 Euro nicht groß wirkt: Bei einer Lehrlingsentschädigung von gut 400 Euro im Monat oder bei Hochrechnung auf das ganze Land mit knapp 7.400 Berufsschülern erscheint sie in einem anderen Licht“, sind sich die Initiatoren sicher. Gleichstellung zwischen Lehre und Schulausbildung erreicht Mit dem Wegfall des zweiten Freifahrt-Selbstbehaltes für Lehrlinge wird eine Gleichstellung zwischen Lehre und Schulausbildung erreicht. Schon Ende der 90er-Jahre und 2009 hat die Wirtschaftskammer gemeinsam mit der Arbeiterkammer Versuche unternommen, diese Ungleichbehandlung zu korrigieren. Eine Unterstützung von Seiten der Ministerien ist bisher ausgeblieben. Umso erfreulicher ist es, dass nun in gewohnter Manier eine Vorarlberger Lösung gefunden werden konnte. Einziger Wermutstropfen: Diese Lösung gilt nur für Lehrlinge, die im Land eine Berufsschule besuchen. Rund 800 Vorarlberger Berufsschüler, die in einem anderen Bundesland in die Schule gehen, profitieren nicht von dieser neuen Regelung. „Vorarlberg stellt einmal mehr seine Vorreiterrolle in Sachen Lehre unter Beweis. Wir hoffen, dass andere Bundesländer diesem Beispiel folgen werden und wir mittelfristig eine österreichweite Lösung präsentieren können“, so Wirtschaftskammer-Präsident Manfred Rein. Lehrlinge: In Vorarlberg sehr gefragt! „Vorarlberg hat mit dem System der dualen Ausbildung, seinen ausgezeichneten Lehrbetrieben und der Akademie für Lehrlingsausbildung eine starke Basis“, erklärt Hubert Hämmerle, Präsident der Arbeiterkammer (AK). Die demografische Entwicklung ist schließlich unerbittlich: Allein um die Zahl der Facharbeiter zu halten, muss ein immer größerer Anteil der Jugendlichen für eine Lehre gewonnen werden. Entsprechend intensiv sind die Anstrengungen der AK, um z.B. mit Berufsorientierung, Internet, Roadshows und Kinospots möglichst viele Jugendliche zu erreichen. „Die demografische Entwicklung bringt in den nächsten Jahren in Anbetracht der geburtenschwächeren Jahrgänge eine große Herausforderung für die Wirtschaft mit sich. Vor diesem Hintergrund muss die Lehre noch attraktiver werden. Es ist daher wichtig und im öffentlichen Interesse, Unternehmen zu unterstützen, die Lehrlinge beschäftigen und vor allem besonderes Augenmerk auf die Qualität der Ausbildung legen“, betont Manfred Rein. „Eine Aufgabe dabei: Wir wollen und müssen die Mobilität der Lehrlinge steigern“, so Hubert Hämmerle. „Im Bundesländervergleich ist es eine Vorarlberger Besonderheit, dass für eine Lehrstelle kaum weitere Wege auf sich genommen werden müssen.“ Knapp 50 % der Jugendlichen in Vorarlberg entscheiden sich für die Lehre Vorarlberg ist das Bundesland mit den prozentuell höchsten Lehrlingszahlen in Österreich. Knapp 50 % der Jugendlichen entscheiden sich für eine Lehrausbildung. Ausbildungsbetriebe, Schulen und Interessensvertretungen sind sehr engagiert darum bemüht, das Niveau der Ausbildung im Interesse der Jugendlichen und der Wirtschaft auf höchstem Niveau zu halten. Auch in Zeiten der Wirtschaftskrise haben die Vorarlberger Unternehmen weiter in die Lehrlingsausbildung investiert. „Großes Lob gebührt unseren Unternehmen, die mit großem finanziellen und ideellen Aufwand jungen Menschen in Vorarlberg eine berufliche Zukunft bieten und erkannt haben, dass sie mit einer guten Qualifizierung die dringend benötigten Fachkräfte von morgen ausbilden“, danken Rein und Hämmerle den Lehrbetrieben. Wolford: Bewusste Mobilität von der Lehre an Mit der Bewusstseinsbildung über die Vorteile der sanften Mobilität beginnt Wolford bereits bei seinen Lehrlingen. Dabei sind die Kostenübernahme und die Administration bei den „Jüngsten“ im Unternehmen genauso selbstverständlich wie bei allen anderen bezugsberechtigten Mitarbeitern, denen vom Unternehmen auf Wunsch Jahresstreckenkarten zur Verfügung gestellt werden. „Wir gratulieren dem Verkehrsverbund Vorarlberg und den politischen Verantwortlichen zum Erfolg der letzten Jahre, von dem auch wir als Unternehmen profitieren“, so Johannes Metzler, Head of Corporate HR von Wolford und merkt an, „Wir freuen uns gleichzeitig, dass der bürokratische Aufwand im Zusammenhang mit den Lehrlingsfreifahrten seit diesem Jahr reduziert werden konnte und dies die Unterstützung der Mobilität wesentlich vereinfacht.“ Lehrlinge nach Sparten (Juni 2010) Quelle: Wirtschaftskammer Vorarlberg 14 Kneipp-Aktiv-Club Montafon Programm Herbst / Winter 2010 Da wir für den Herbst einige Angebote (gegenüber dem Jahresprogramm) zusätzlich anbieten können, haben wir uns entschlossen, für das aktuelle Programm eine eigene Aussendung zu machen. Wir hoffen, dass das Angebot Anklang findet und wir gemeinsam einen „bewegten“ Herbst erleben dürfen. Ab Mittwoch 15. September 2010, Senioren-Sitzgymnastik für bewegungseingeschränkte Seniorinnen und Senioren die Gelegenheit, sich zu treffen und dabei gemeinsam aktiv zu sein! Sitzgymnastik erhöht körperliches und seelisches Wohlbefinden auf sanfte Art. 14.00 – 14:50 Uhr mit Erna Ganahl, Tel. 0664 272 13 77 im Sozialzentrum Schruns/Außerlitz. 13 Einheiten (bis 15.12.2010), Mitglieder 39,- € Gäste 45,- € Ab Donnerstag, 16. September 2010, 20.15 Uhr im Turnsaal VS Schruns Dorf, Kraft tanken mit Kneipp-Turnen mit Erna Ganahl, Tel. 05556 76020, jeden Donnerstag, ab 16.9.2010 und ab 13.1.2011 je 12 Einheiten ab Montag 20. September 2010 Pilates-Aktiv - mehr Spaß an der Bewegung - für Einsteiger im Turnsaal VS-Tschagguns, mit Susanna Berger Jeden Montag ab 20.9.2010, 10 UE (bis 6.12.10) von 19:00 – 20.30 Uhr Unser 90 Minuten - AKTIV Programm ist ein All-in-one Workout, dabei werden Pilates-Haltungen mit einem sanften Herz-Kreislauf-Training kombiniert sowie Entspannungs- und energetisierende Übungen aus Yoga, Qi Gong, Jacobson. Optimal für jene, die straffer und beweglicher werden möchten, den (Büro-) Rücken stärken, unter Verspannungen leiden, gegen die kleinen Pölsterchen den Kampf aufnehmen möchten, nach Schwangerschaft, für Ausdauersportler und für Sportmuffel aus Zeitnot. - Erhöhung der Beweglichkeit und der Koordination - Verbesserung des Körpergefühls und der gesamten Körperhaltung - Kräftigung von Beckenboden, Bauch- und Rückenmuskulatur - Harmonie von Körper und Geist mitzubringen sind: Matte, kl. Handtuch, kl. flaches Kissen wichtig: Trinkflasche, entweder barfuß oder leichten Turnschuh Ab Mittwoch 22. September 2010 um 19.30 im Turnsaal VS-Tschagguns, Abwechslungsreiches Ganzkörpertraining mit Hannelore Bahl, Tel. 05556 75095, jeden Mittwoch, ab 22.9.2010, 12 ÜE und ab 12.1.2011 je 13 Einheiten Ab Mittwoch 29. September 2010, 18.00 Uhr im Sternensaal Schruns Feldenkrais mit Ute Isele-Partl, Tel. 05552 69870 jeden Mittwoch, ab 29.9.2010 und ab 26.1.2011 je 10 Einhieten, mitzubringen sind: bequeme Kleidung, Decke, warme Socken September/Oktober 2010 - Mann kocht, Frau genießt Männerkochkurs An drei Abenden kochen wir ohne großen Aufwand, aber mit viel Spaß und Leidenschaft. Infoabend am Montag, 20. September 2010 3 Kochabende jeweils Montag, 27.9/4.10./11.10.2010 jeweils 19.00 Uhr, HS-Schruns-Grüt / Schulküche maximal 10 Personen Anmeldung bis 13.9. an Edith 0664/6424272 Montag, 11. Oktober 2010, 20.00 Uhr, Haus des Gastes in Schruns, Vortrag „Gesunder Darm – gesunder Mensch“ von Dr. Gerhard Ernst Steyer Unser Darm ist mehr als ein simpler Verdauungsapparat er ist auch unser größtes Abwehrorgan. Sein reibungsloses Funktionieren hat Einfluss auf unser körperliches und seelisches Wohlbefinden. Eintritt frei Freitag 15. Oktober 2010, 19.00 Uhr Speisesaal HS SchrunsDorf, freiwillige Spenden Vortrag Pilze – Heilpilze der Firma MRCA Innsbruck Die Verwendung von Pilzen als Nahrungsmittel und Medizin ist seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte in vielen Kulturen tief verwurzelt. Freiwillige Spenden JIN SHIN JYUTSU - „Strömen für die ganze Familie“ – die Kunst mich selbst zu erkennen und mir selbst zu helfen. Termin: 2. + 3. Oktober 2010 - Restplätze KURSZEIT: Samstag von 14:00 bis ca. 20:00 Uhr und Sonntag von 09:00 bis ca. 16:00 Uhr KURSORT: Sternensaal, Schruns Info und Anmeldung bei Edith Schuchter Anzahlung von 60,- € erforderlich „Strömen“ Raiba, BLZ 37468 Kto.Nr. 302.158 Ab Mittwoch 20. Oktober 2010, Beckenbodentraining von 18.30 bis 19.20 Uhr In Tschagguns, VS-Turnsaal mit Erna Ganahl, 6 ÜE (bis 24.11. 2010) Mitzubringen: Liegeunterlage oder Wolldecke 1 Handtuch, bequeme, lockere Kleidung, dicke Socken Kursbeitrag: Mitglieder 30,- € Gäste 35,- € Montag 22. November 2010 von 17.00 – 20.00 Uhr gemeinsames Adventkranzbinden Speisesaal HS-Schruns Dorf, Reisig wird gegen eine kleine Spende gestellt. Baumschere, Ring und Bindedraht, Beeren, Zapfen - bitte selbst mitbringen. Samstag 11. Dezember 2010 Besinnliches am Gaues „Herbergssuche“ Treffpunkt: 14.30 Uhr Gauesweg, Schruns (hinter dem Hotel Vitalquelle) Gedanken im Advent. Anschließend Lesung Jeden Dienstag Abend ab 21. Dezember 2010 gemeinsames Langlaufen in Gaschurn (Richtung Partenen oder Richtung Gortipohl) - rund 1 Stunde - mit Gerhard Pfeifer Treffpunkt: 18:15 Feuerwehrhaus Gaschurn, Stirnlampe wäre nützlich, Teilnahme kostenlos, für genauere Infos Tel 05556-73784 Jeden Montag Nachmittag ab 10. Jänner 2011 gemeinsames Langlaufen auf der Höhenloipe am Kristberg zum „Wildried“ – gesamt 11 km – mit Manfred Weihs, Teilnahme kostenlos, für genauere Infos Tel. 0664 4991139 Nr. 3 / Sep. /10 15 Sonntag 6. Februar 2011, Winter-Wanderung Innerberg – Fritzensee – Ghf. Rellseck – über Linde zur Kirche Bartholomäberg Abfahrt: 11.05 Uhr Bahnhof Schruns / Bus BartholomäbergInnerberg Bitte um Anmeldung bei Edith 0664-6424272 Teilnahme kostenlos Sonntag 13. März 2011, Rodelpartie zur Lindauer Hütte Treffpunkt: 10:50 Uhr Bahnhof Schruns/Bus nach Latschau nur bei entsprechender Witterung Auskunft bei Edith, Tel. 0664 6424272, Teilnahme kostenlos Wir freuen uns auf Euren Besuch auf unserer neuen, wachsenden Homepage http://montafon.kneippbund.at Kneipp-Aktiv-Club Montafon, Edith Schuchter, Obfrau 50788_Hyun_Allrad_Coop_95x135_IC3v2.qxp:_ 15.02.2010 Telefon: 0664 6424272, email: kneipp.montafon@gmx.at Weitere Informationen und Anmeldungen: 15 Praxis für Humanenergethik Cranio-Sacraltherapie., Biodynamische Impulse, Klangschalentherapie, Schüßlersalze, Reiki alle Grade, Naturwesen- Inneres Kind Seminar, Reikikurse Jede dieser Therapieformen wirkt auf Körper, Geist und Seele. Aktiviert die Selbsheilungskräfte, um Stress und Blockaden abzubauen, bei Lernschwierigkeiten, Traurigkeit, Schlafstörungen, Nacken-Rückenschmerzen, nach Unfällen, Geburten, Schock-oder Traumata, uvm... Kursdaten: 2. Grad Reikikurs, 24.-26. September 2010 1. Grad Reikikurs, 01.-03.Oktober 2010 Gabriele Mantovanis, Reeweg 2 6774 Tschagguns, Tel.+ Fax 05556/77380 Händy 0650 38 33 988 e-mail: gabriele.mantovanis@aon.at HYUNDAI DER ALLRAD-SPEZIALIST Beste Ausstattung zum kleinsten Preis Hyundai ix35 ab � 23.990,- Hyundai Santa Fe ab � 29.990,- Hyundai ix55 ab � 49.990,- FundsachenVerlautbarung mehrere 1 2 1 1 1 1 1 1 Fahrräder Mobiltelefon Digitalkameras Damenhandtasche Damenarmbanduhr Halskettenanhängerchen Teddybär Sturzhelm Armband CO2: 147 - 249 g/km, NOX: 6,4 - 284 mg/km, Verbrauch: 5,5 l Diesel - 9,4 l Diesel/100 km, Symbolabb. www.hyundai.at Wahre Qualität zählt. Schruns am 03.09.2010 Mustermann Ganahl Peter Ihr Partner im Montafon 0000 Mustern, Hauptstraße 1 6780 Schruns, Gantschierstr. 41, Tel. 05556 73765 Tel.: 00000 16 Rotkreuzaußenstelle St. Gallenkirch wer schnell hilft, hilft doppelt! fe leisten zu können. Zu Spitzenzeiten in der Wintersaison wird bei Bedarf ein zusätzlicher Rettungstransportwagen von der Bludenzer Rettung bereitgestellt. - Der Stützpunkt der Rotkreuzaußenstelle St. Gallenkirch befindet sich beim Pflegeheim in St. Gallenkirch. Die Rettungseinsätze werden über die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL) Feldkirch, Rufnummer 144, koordiniert. … stehen Rettungsteams aus St. Gallenkirch bereit Von Montag bis Samstag jeweils von 6:00 bis 19:00 Uhr bewältigen pro Tag ein hauptberuflicher Sanitäter und drei Zivildiener den Rettungsdienst. Während der Nacht, an Wochenenden und Sonn- und Feiertagen übernehmen freiwillige Sanitäter den Rettungsdienst. Sie leisten im Monat 3 bis 4 Dienste zu je 13 Stunden. Die Häufigkeit der Einsätze ist schwankend, im Winter höher als im Sommer. Ein Rettungsteam besteht aus einem Fahrer und einem Sanitäter, denen jeweils ein Einsatzfahrzeug zur Verfügung steht. Die Zahl der Einsätze pro Rettungsdienst ist sehr unterschiedlich. Im Durchschnitt kommt es zu ein bis drei Einsätzen. Basis ehrenamtliche Mitarbeit 30 ehrenamtliche ausgebildete Sanitäter aus dem Inner- und Außermontafon versehen in der Rotkreuzaußenstelle St. Gallenkirch Dienste. Ohne ihren aufopferungsvollen Einsatz wäre das Rettungswesen nicht aufrecht zu erhalten. In diesem Zusammenhang bedankt sich Alois Dona namens der Ehrenamtlichen bei deren Familien und Partnern für ihre Unterstützung und das entgegengebrachte Verständnis. Neben Rettungseinsätzen und Bereitschaftsdiensten (etwa bei Veranstaltungen) bildet die Aus- und Weiterbildung der hauptberuflichen und ehrenamtlichen Sanitäter einen Schwerpunkt. Regelmäßige Qualitätssicherung im Sanitätsdienst ist längst selbstverständlich. - Weitere Infos entnehmen Sie bitte der Internetadresse www.v.roteskreuz.at Rettungsteam Martin Thoma (Fahrer) und Raphaela Dünser (Sanitäterin) (sm) Gleich ob Katastrophe, Unfall, Sportverletzung oder andere medizinische Notfälle, das Rote Kreuz ist zur Stelle, übernimmt, wenn notwendig gemeinsam mit einem Notarzt, die Erstversorgung und den Transport ins Krankenhaus. Um möglichst schnell helfen zu können, steht für die Montafoner Bevölkerung und die Gäste das Team der Rotkreuzaußenstelle St. Gallenkirch im Einsatz. Von der Bielerhöhe bis Vandans … sind die Rettungsteams des Roten Kreuzes rund um die Uhr im Einsatz und transportieren Patienten ins Krankenhaus. An Fahrzeugen verfügt die Rotkreuzaußenstelle St. Gallenkirch über 1 Rettungstransportwagen (RTW) und 1 Krankentransportwagen (KTW) ganzjährig. Der Rettungstransportwagen ist für den Transport, die Erstversorgung und die Überwachung von Patienten ausgerüstet. Der Krankentransportwagen transportiert gehunfähige Kranke mit der Krankentrage oder dem Tragsessel von zu Hause zum Facharzt oder ins Krankenhaus und zurück. Neben der Trage und dem Tragsessel sind die Krankentransportwagen auch mit Verbandstoffen und Berge- bzw. Rettungsgeräten ausgestattet, um gegebenenfalls rasch und professionell Hil- NEU - gesund – fit – entspannt „Kostenlose Schnupperstunde“ am Mittwoch, 29. September 2010, 8.30 Uhr, 18.30 Uhr (ausgebucht), 20 Uhr im Gruppenraum der Ordination Dr. Steininger in Tschagguns (Alte Gme) im 2. Stock Montag, 4. Oktober 2010, 18.30 Uhr im Tanzstudio Walser, Räterweg 2, Schruns Dauer jeweils ca. 1 Stunde Mein Kursangebot umfasst: • Stretching für Körper, • Geist und Seele (Meridiangymnastik); • Walk&Relax mit Qi Gong; • Qi Gong mit den 8 Alltagsübungen und verschiedenen Meditationen bzw. Entspannungstechniken; • Bunter Mix aus Gymnastik, Entspannung und Qi Gong; • Kräftigung und Entspannung mit dem Gymnastikball; • Tiefenmuskelentspannung nach Jacobson; • Personal Training Die Schnupperstunde findet im Gruppenraum der Ordination Dr. Alexandra Steininger in der Alta Gme in Tschagguns im 2. Stock statt! Nähere Information unter www.bi-fit.at Geben sie Ihrem gesunden Körper die Chance gesund zu bleiben. Gesund sein – Gesund bleiben Bernadette Ihle Vital-, Mental- und Bernadette Ihle Entspannungstrainerin Vital-, Mental- und Silvrettastr. 22 Silvrettastr. 22 6780 Schruns 6780 Schruns Tel. 0676-842 834 500 Tel. 0676-842 834 500 info@bi-fit.at info@bi-fit.at www.bi-fit.at www.bi-fit.at Entspannungstrainerin Ab Mitte Oktober diverse Entspannungskurse in der Alta Gme in Tschagguns im 2. Stock (Gruppenraum) (Qi Gong, Meditationen, Stretching, Pezziballgymnastik, Walk&Relax…) Alle Kurse sind für jede Altersgruppe geeignet – keine Vorkenntnisse notwendig! Details auf www.bi-fit.at oder telefonisch sowie per E-Mail! Ich freue mich auf ihr Kommen! Nr. 3 / Sep. /10 17 Reha – Klinik Montafon in Schruns die Fa. Vamed hat in Vorarlberg einen Standort für eine reha-klinik gesucht und hat sich erinnert, dass Schruns schon immer einen guten ruf als heilklimatischer luftkurort hatte und eine gerne besuchte Sommerfrische war, die herrlich eingebettet im talkessel zwischen Bergen in einer wunderschönen landschaft liegt. in einem schönen, kleinstädtischen dorfkern gibt es nette geschäfte, gute gastronomie, eine tolle infrastruktur und herrliche Wandermöglichkeiten aller Schwierigkeitsgrade, die der gesundheit sicher sehr förderlich sind. So war Schruns auch über Jahrzehnte bekannt für sein kurhotel mit kuranstalt unter der ärztlichen leitung von dozent dr. Albrich, wo Prominenz aus der ganzen Welt erholung und gesundheit gefunden hat. Auch das Sanatorium maria-rast war weitum bekannt als Ort für rehabilitation und erholung. in neuer Zeit hat sich die klinik dr. christian Schenk einen hervorragenden ruf erworben und wird von Patienten aus der ganzen Welt besucht. So hat sich die marktgemeinde schnell entschlossen und ein grundstück im Ortszentrum angeboten und auch den Zuschlag erhalten. in kürzester Bauzeit entstand so ein beeindruckender neubau der aus natürlichen materialien mit einer sehr landschaftsbezogenen holzfassade und mit gefühl seitens des Architekten in die landschaft eingepasst und lobenswerterweise überwiegend auch von heimischen handwerksbetrieben umgesetzt wurde. Seit der eröffnung am 19 Juli stehen 120 Zimmer für stationäre reha zur Verfügung, die aufgeteilt in Orthopädische rehabilitation mit 80 Betten, kardiologische reha mit 50 Betten und neurologische reha mit 20 Betten ausgestattet sind. das haus wird 90 mitarbeitern ganzjährig Arbeitsplätze bieten, welche mit den modernsten gerätschaften, die der markt derzeit bietet, ausgestattet sind. ebenso bieten sehr helle und mit toller Aussicht auf die umgebende landschaft eingerichtete therapieräume ideale Bedingungen für die Arbeit mit den Patienten. Auch sind die Zimmer sehr hell und freundlich nach modernsten erkenntnissen ausgestattet und bieten für den kur-Aufenthalt ein sehr angenehmes Ambiente, genauso die cafeteria wie auch die hervorragende küche . die 150 Patienten, die bei Vollbelag im hause sind, werden auch bei Spaziergängen die umliegenden geschäfte, cafés und restaurants frequentieren. ebenso werden sie geschenke und Souvenirs mit nach hause nehmen. Auch werden sehr viele Besucher zu den Patienten kommen und öfters auch mehrere tage da verbringen, was zu vermehrten nächtigungen führen wird, vielleicht auch zu einem urlaub hier animiert. Wir sind also der meinung, dass neben der schönen Anzahl mitarbeiter, heimische geschäfte, gastrobetriebe und hotellerie, sowie handwerker und natürlich auch die gemeinde mit Steuern und Abgaben indirekt zum nutznießer werden. Auch könnte der eine oder andere unternehmer wieder animiert werden, in Schruns zu investieren und so beitragen, dass der Standort belebt wird. insgesamt also ein sehr positives investment, das allen nutzen bringen wird. Wir bedanken uns für das engagement in Schruns und wünschen, dem unternehmen viel erfolg und den Patienten ein rasches wiedererreichen ihrer gesundheit. Bgm. karl hueber GF Luis Patsch: „Mit der Errichtung und Inbetriebnahme der ersten Rehabilitationsklinik Vorarlbergs ist es nunmehr gelungen, die medizinische Behandlungskette vollumfänglich zu schließen.“ Prim. Dr. Thomas Bochdansky, ärztlicher Leiter: „Mit unserem Fachwissen und unserem kompetenten Team stehen wir all unseren Patienten im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtungsweise zur Verfügung.“ Mag. Marco Beyweiss, Pflegeleiter: „Die Hauptaufgabe unseres Teams ist die optimale Betreuung unserer Patienten auf dem Wege der Genesung“ Dr. Hans-Peter Bischof, Altlandesstatthalter und Landesrat. Nach seiner Operation kam er als erster Patient ins Haus, hat den Aufenthalt sehr intensiv genutzt und seine Gehfähigkeit überraschend schnell wieder erreicht. Er kann diese Reha- Einrichtung mit den modernsten Geräten und fachlich bestens ausgebildetem Personal nur weiter empfehlen. Auch die umgebenden Spazierwege und die Landschaft sind einer Wiedergenesung sicher sehr förderlich. 18 Kleine Hilfen mit GROSSER Wirkung FAMILIENemPOWERment – organisierte Nachbarschaftshilfe zur Rückenstärkung junger Familien Sie sind eine (junge) Familie, die wenig oder keine private Unterstützung in ihrem Umfeld erhält und brauchen jemanden, der 2-3 Stunden pro Woche mit Ihrem Kind spielt, mit ihm Ausflüge unternimmt, es beim Lernen begleitet,...? ODER: Sie haben ein bisschen Zeit und Freude am Umgang mit Kindern und möchten gerne eine Familie mit Ihrem freiwilligen Einsatz unterstützen? Dabei lernen Sie nette Menschen kennen und können Ihre wertvollen Erfahrungen weitergeben und neue Fähigkeiten an sich entdecken! Möchten Sie selbst einen kleinen Dienst anbieten? Oder hätten Sie gerne eine Unterstützung im Familienalltag? FAMILIENemPOWERment organisiert Nachbarschaftshilfe auch über die Dorfgrenzen hi


Aus Schruns 2010 02
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

A m t l i c h e m i t t e i lu n g d e r m A r k tg e m e i n d e S c h r u n S - Zugestellt durch Post.at Medieninhaber, Herausgeber und Redaktion: Marktgemeinde Schruns, 6780 Schruns. Für den Inhalt und die Richtigkeit der eingesandten Berichte sind die Schreibenden selbst verantwortlich. Die Redaktion behält sich die Veröffentlichung diverser Einsendungen vor. Erscheint vierteljährlich. Redaktion: Christoph Wirnsberger, christoph.wirnsberger@schruns.at Herstellung: ba.grafik/satz, Schruns Nr. 2 / Juni/10 Danke . . . In dieser ersten Ausgabe nach den Wahlen möchte ich es nicht versäumen Ihnen liebe Schrunserinnen und Schrunser, Gäste und Freunde ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen zu danken. Einmal für das tolle Wahlergebnis, aber auch für die vielen Anrufe, E-Mails und Schreiben die mich erreichten und in denen mir gratuliert bzw. Glück gewünscht wurde. Es war für mich etwas leichter dieses Amt anzunehmen, wenn ein so großer Rückhalt aus der Bevölkerung spürbar ist. Aber auch zu wissen, dass eine ganz hervorragende Mannschaft hinter einem steht. Sei es in der Fraktion, im Vorstand, Gemeindevertretung oder in den Ausschüssen. Aber auch ganz wesentlich in der Verwaltung und im Bauhof. Große Aufgaben stehen vor uns. Einige Projekte befinden sich vor dem Abschluss, andere sind in Planung oder Die neue Schrunser Gemeindevertretung nach der konstituierenden Sitzung vor dem Gemeindeamt, ihrer Wirkungsstätte für die nächsten fünf Jahre. Bilderquelle: M1, Andreas Marent, Andreas Künk 2 kurz vor der Realisierung. Die kommenden Aufgaben und Forderungen werden immer vielfältiger und teurer. Dabei ist das Steueraufkommen im Sinken, ebenso die Ertragsanteile von Bund und Land (so sind die Einnahmen des Landes im ersten Vierteljahr heuer um 16 Prozent rückläufig, während die Ausgaben für Pflege, Krankenanstalten, Vorsorge und Kindergärten buchstäblich explodieren – plus 45 Prozent). Da gilt es dann die Notwendigkeiten und Wünsche zu differenzieren und genau zu überlegen, was geht noch und was wird verschoben. So ist eine Gemeinde wie Schruns doch schon ein Unternehmen mit fast 100 Mitarbeitern in Verwaltung, Bauhof, Kindergärten, Volksschule, Musikschule und ausgelagerten Teilen wie Schruns-Tschagguns-Tourismus, Bauverwaltung, Standesamtsverband, Staatsbürgerschaftsverband, Hauptschulverband, u.a.m. Mit etwas Mut und Zuversicht, aber auch einer längerfristigen Finanzplanung, einer guten Zusammenarbeit und gegenseitigem Verständnis für Erreichbares wird es in Schruns auch in den nächsten Jahren vorwärts gehen. An dieser Stelle möchte ich es aber auch nicht versäumen, meinem Vorgänger Dr. Erwin Bahl für seine fünfzehn Jahre als Bürgermeister ganz herzlich zu danken. So wurden doch in seinen Amtsperioden sehr viele und bedeutende Akzente gesetzt, die für Schruns und das Montafon recht nachhaltig wirken werden. Noch einmal herzlichen Dank und alles Gute wünscht Bürgermeister Karl Hueber Die neue Schrunser Gemeindevertretung Es konnten wieder 24 Schrunserinnen /Schrunser und dazu auch Ersatzleute gefunden werden, die sich in dankenswerter Weise bereit erklärt haben, für fünf Jahre der meist ungedankten und viel kritisierten Arbeit eines Gemeindevertreters oder Gemeindevorstandes zu widmen. Es sind Leute, die unsere Heimatgemeinde, das Leben im Ort, die Umgebung, die Bedingungen des Zusammenlebens, das Auftreten nach außen, die Infrastruktur, Arbeits- und Freizeitbedingungen und vieles andere mehr verantwortlich mitgestalten wollen und nicht nur wünschen und kritisieren. In unzähligen Sitzungen bringen sie sich ein zum Wohle unserer Heimat. So kommt ein Vorstandsmitglied in diesen fünf Jahren leicht auf ca. 250 Sitzungen und noch einiges an Veranstaltungsbesuchen; die Gemeindevertreter machen dies gänzlich umsonst und die Vorstände um einen kleinen Anerkennungslohn, der noch voll versteuert und versichert werden muss. Wie ich meine, ist es eine gute Mischung aus Jung und Alt, Frauen und Männern, Angestellten, Beamten, Selbständigen und Landwirten. Dabei sind Quereinsteiger in die Politik aber auch Mitstreiter, die schon auf 25 Jahre Erfahrung in der Gemeindestube zurück blicken können. Euch Allen sei ganz herzlich gedankt für die Mitarbeit und Bereitschaft, für die Mitbürger/Innen und deren Wohl so viel Freizeit zu opfern. Auf fünf innovative und wertvolle Jahre der Zusammenarbeit, Karl Hueber Werkstätte Montafon der Caritas Vorarlberg Spaß und staunende Blicke in der Werkstätte Montafon Die Vorfreude war groß, Menschen mit Behinderung der Werkstätte Montafon der Caritas Vorarlberg erwarteten Besuch von einer Firmgruppe aus Lech. Als es dann soweit war, wurden die zwölf Jugendlichen überschwänglich begrüßt. In zwei Gruppen aufgeteilt lernten sie die Arbeit in der Kreativ- gruppe und der Weberei kennen. Die jungen Lecher staunten über das vielfältige Angebot in der Werkstätte. „Toll, wie kreativ und geschickt hier die Menschen mit Behinderung arbeiten“, waren sie sich einig. Nachdem sie selbst das Weben und Papierschöpfen ausprobiert hatten, wurden verschiedene gesellige Spiele in gemütlicher Runde gespielt. Der gemeinsame Nachmittag verging wie im Fluge. Und als sich die Firmlinge auf den Nachhauseweg machen mussten, meinte ein Bursche: „Schade, dass wir schon gehen müssen.“ Nr. 2 / Juni /10 3 Verein Geben für Leben Knochenmarkspende Vorarlberg Am 16.03. wurde dem Verein Geben für Leben das Verdienstzeichen des Landes Vorarlberg für besondere Dienste im Landhaus – Montfortsaal verliehen. Herlinde Marosch -Dagmar Ganahl - LH Herbert Sausgruber Melitta Mair Landschaftsreinigung Bei der diesjährigen Landschaftsreinigung am 10.04.2010 trafen sich um 13.00 Uhr beim Bau- und Recyclinghof Schruns ca. 120 freiwillige Helfer. Gruppen, die teilgenommen haben: Mittelschule Schruns Dorf Golm FC Schruns Kirchenchor Schruns Judoclub Montafon Funkenzunft Gamprätz Feuerwehr Schruns Feuerwehr Jugend Schruns Volleyballclub Montafon First Schopf Soccer Club Fischereiverein Montafon EHC Montafon Volksschule Schruns Dorf Die Bewirtung des anschließenden gemütlichen Hockes im Bau- und Recyclinghof führte traditionell, dankenswerterweise die Funkenzunft Gamprätz durch. Der Silvretta Montafon wird für die Gratisbeförderung der Helfer ebenfalls gedankt. Insgesamt wurden 1000 kg Abfall gesammelt. Es wird daher an alle appelliert: Unsere Landschaft ist Erholungsraum für Jung und Alt. Halten wir sie sauber! Seitens der Marktgemeinde Schruns nochmals vielen Dank. Wir hoffen dass sich in zwei Jahren wieder so zahlreich freiwillige Helfer melden. Weitere Informationen im Recyclinghof, Tel. 05556/ 724 35-500. Bevölkerungsstatistik der Bundesanstalt Statistik Österreich: Ankündigung der SILC-Erhebung Statistik Österreich Die Bundesanstalt Statistik Österreich erstellt im öffentlichen Auftrag Statistiken, die ein umfassendes Bild der österreichischen Gesellschaft zeichnen. Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz wird derzeit die Erhebung SILC (Statistics on Income and Living Conditions/Statistik über Einkommen und Lebensbedingungen) durchgeführt. Diese Statistik ist eine Grundlage für viele sozialpolitische Entscheidungen. Nach einem reinen Zufallsprinzip werden dafür aus dem Zentralen Melderegister jedes Jahr Haushalte in ganz Österreich ausgewählt. Auch Haushalte der Gemeinde Schruns sind dabei! Die ausgewählten Haushalte werden durch einen Ankündigungsbrief informiert und ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin der Bundesanstalt Statistik Österreich wird bis Ende Juli 2010 mit den Haushalten Kontakt aufnehmen, um einen Termin für die Befragung zu vereinbaren. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Bundesanstalt Statistik Österreich können sich entsprechend ausweisen. Haushalte, die schon einmal für SILC befragt wurden, können auch telefonisch Auskunft geben. Als Dankeschön erhalten die befragten Haushalte einen Einkaufsgutschein über 15,- Euro. Die persönlichen Angaben unterliegen der absoluten statistischen Geheimhaltung und dem Datenschutz gemäß dem Bundesstatistikgesetz 2000 §§17-18. Die Bundesanstalt Statistik Österreich garantiert, dass die erhobenen Daten nur für statistische Zwecke verwendet und persönliche Daten an keine andere Stelle weitergegeben werden. Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit! Weitere Informationen zu SILC erhalten Sie unter folgenden Kontaktadressen: Bundesanstalt Statistik Österreich Guglgasse 13, 1110 Wien Tel.: 01 711 28 Dw 8338 (Mo-Fr 8:00-17:00 Uhr) E-Mail: silc@statistik.gv.at, Internet: www.statistik.at 4 Josef Filippi zum Gedenken (sm) Eine große Trauergemeinde verabschiedete sich am 27.3.2010 in der Pfarrkirche Schruns von Josef Filippi. Der im 98. Lebensjahr Verstorbene war eine geachtete Persönlichkeit und erfreute sich in der Bevölkerung hoher Wertschätzung. Josefs Vater Albin Filippi wanderte vor dem Ersten Weltkrieg im Zuge der Litzverbauung aus dem Val Sugana ins Montafon ein, wo er seine Ehefrau Maria Ganahl aus Schruns kennenlernte und sesshaft wurde. Am 11.9.1912 kam Sohn Josef zur Welt. Widrige Zeitumstände ließen für die damals heranwachsende Generation nur sehr eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten zu. Das galt auch für Josef. Er erlebte seine Kinder- und Jugendzeit in Kriegsund Nachkriegsjahren. Anfangs der dreißiger Jahre rückte er zum Österreichischen Bundesheer ein. Not und Elend bei Kriegseinsätzen an verschiedenen Fronten im Zweiten Weltkrieg mit anschließender Kriegsgefangenschaft bis zum Heiligen Abend 1948 waren zeitlebens für ihn prägend. Nach dieser schweren Zeit fand Josef eine Anstellung bei den Österreichischen Bundesbahnen. Dort arbeitete er bis zu seiner Pensionierung. Im Jänner 1940 heiratete Josef die aus Landeck stammende Rosa Steu. Der harmonischen Verbindung entstammten die Kinder Monika und Walter, welche im elterlichen Eigenheim in Schruns leben. Die Familie war für Josef stets der Mittelpunkt. Der Tod seiner Ehefrau Rosa im Jahre 1979 traf ihn deshalb schwer. Tochter Monika, verehelichte Joven, übernahm seither hausfrauliche Arbeiten für ihren Vater. Besonderes Augenmerk schenkte Josef dem Fortkommen seiner 2 Enkel und 3 Urenkel. In vielfältiger Weise stellte sich Josef Filippi ehrenamtlich in den Dienst der Gemeinschaft. Als langjähriger Funktionär und Gönner ist er beim FC Schruns in guter Erinnerung. Von 1960 bis 1970 gehörte er der Schrunser Gemeindevertretung an. Sein Wirken fand weit über die sozialdemokratische Fraktion hinaus Anerkennung. Gewissenhaft und mit Umsicht bekleidete Josef von 1990 bis 2005 die Obmannfunktion der Ortsgruppe Schruns, Tschagguns, Bartholomäberg und Silbertal des Pensionistenverbands. Bei Veranstaltungen wagte er noch im hohen Alter gerne ein Tänzchen. Als Zeichen der Wertschätzung wurde Josef 2005 zum Ehrenobmann ernannt. Josef Filippi hatte die Gnade, lange gesund zu sein, sehr alt zu werden und die Früchte seines langen Lebens wachsen und gedeihen zu sehen. Sein Geist lebt in Freunden und Bekannten weiter! Vorarlbergs Saisonkarte Nr. 1! Eine Karte – Viele Vorteile 19 Bergbahnen, 500 km Wanderwege, 860 km Mountainbikestrecken – Familienkarte ab EUR 110,Grenzenlos die Berge erleben! Zum attraktiven Pauschalpreis benützen die Inhaber einer Saisonkarte bis Ende Oktober ohne Einschränkungen die Anlagen von 19 Bergbahnen im Montafon, im Brandnertal, im Klostertal am Sonnenkopf und im Walgau bei der Schnifisbergbahn – so oft sie wollen. Damit ist diese Saisonkarte weit über die Vorarlberger Grenzen hinaus aus Gästesicht die Nummer 1 – so GF Arno Fricke von der Montafon Tourismus GmbH. Mit der Saisonkarte der Montafoner Bergbahnen kann die Vielfalt der AlpenSzene Montafon jederzeit ausgekostet werden. Und das so oft man will: Erwachsene zahlen für die gesamte Sommer- und Herbstsaison einen Pauschalpreis von 73,00 Euro. Senioren und Kinder erhalten Ermäßigungen. Besonders attraktiv ist die Saisonkarte für Familien: 1 Erwachsener und alle Kinder zahlen EUR 110,-, 2 Erwachsene und alle Kinder zahlen EUR 165,- und können ebenfalls bis Ende Oktober ohne Einschränkungen die 19 BergbahnAnlagen nach Belieben benützen. Fürs Erkunden der Bergwelt im Süden Vorarlbergs überlässt man Drängelstress an den Kassen anderen: Die Saisonkarte funktioniert durch das berührungslose Ticketsystem – Einsteigen und los geht’s. Schöne Augenblicke Die 19 Bergbahnen erschließen rund 500 Kilometer Wanderwege und 860 Kilometer Mountainbikestrecken. Einmal romantisch beschaulich, dann wieder zerklüftet, einmal einfach, ein andermal anspruchsvoll – die Bergbahnen führen in ganz unterschiedliche Wandergebiete. Abwechslungsreich und perfekt gepflegt sind sie alle: Ob Abenteuer und Sport oder relaxt den Blick über das unvergleichliche Gipfelpanorama mehrerer Länder schweifen lassen – das grenzenlose Bergerlebnis im Montafon, im Brandnertal, im Klostertal und im Walgau belohnt Geist und Seele. NEU: Online-Verkauf Kaufen Sie Ihre Saisonkarte (ausgenommen Familienkarten) online unter www.montafon.at (Montafoncard – Datenträger erforderlich). Alle Preise und weiteren Details erfahren Sie unter: Montafon Tourismus GmbH. - Bergbahnpool, Tel.: 05556/754400 oder unter www.montafon.at Nr. 2 / Juni /10 5 Vergnügliches Reisen Einen ganzen Tag lang – mit Bahn, Bus und Fähren. Mit der Tageskarte Euregio Bodensee hat man freie Fahrt innerhalb der gelösten Zonen mit Bahn, Bus und Fähren. 25% auf den Normalfahrpreis gewähren die Kursschiffe der Bodensee- und RheinschifffahrtsFlotten. Insgesamt 4 Zonen stehen zur Auswahl, Vorarlberg liegt in der Zone Euregio 1. Die Euregio Bodensee ist voller landschaftlicher Schönheiten und kultureller Sehenswürdigkeiten und Museen. Aber auch Kinder kommen auf ihre Kosten: Von Zoos, Spielplätzen bis zu Erlebnisparks – alles was das Herz begehrt. Was gibt es Schöneres, als mit Bahn, Bus oder Fähre die Reiseziele anzusteuern und die Fahrten stressfrei zu genießen. Mit der Tageskarte Euregio Bodensee haben Sie freie Fahrt innerhalb der gelösten Zonen – wohin Sie wollen und so oft Sie mögen. Gelöst werden können zwei zusammenhängende Zonen oder alle Zonen, Einzeltickets oder Kleingruppen-Billette für 1-2 Erwachsende und 0-4 Kinder. Am Gültigkeitstag genießen Sie freie Fahrt innerhalb der gelösten Zonen mit Bahn, Bus und Fähren (ohne Katamaran). Die Tageskarte Euregio Bodensee bietet noch mehr. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Museen und Freizeitanlagen gewähren ihren Inhabern vergünstigte Eintrittspreise. Die Tageskarte Euregio Bodensee ist an Bahnverkaufsstellen sowie Schiffslandestellen erhältlich. Informationen über Wissenswertes, vielfältige Reisetipps sowie einzelne Vergünstigungen finden Sie im Internet unter www. euregiokarte.com oder in einer an den Verkaufsstellen aufgelegten Informations-Broschüren. Genießen Sie die stressfreie Fahrt mit der Tageskarte Euregio Bodensee und entdecken Sie neue, unbekannte Gegenden. 3. Montafoner Tanzakademie! 12. bis 17. Juli 2010 Schruns-Tschagguns Tourismus veranstaltet heuer die 3. Montafoner Tanzakademie. Dieses besondere Angebot wurde im Montafon von Frau Iris Kieber initiiert und steht Gästen und Einheimischen gleichermaßen zur Verfügung. Das Programm unserer Tanzakademie ist vielfältig und eignet sich sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene jeden Alters. Neben dem Tanz werden in dieser Woche auch seitens Frau Ulrike Bauer vom Tanzstudio „Perform Dance“ Kurse für solche angeboten, die ihrem Körper etwas Gutes tun wollen und sich den Bereichen „Richtiges Muskelbzw. Dehntraining“ sowie Persönlichkeitsschulung etwas genauer widmen möchten. In den Tanzfächern unterrichten international ausgezeichnete Tänzer bzw. Lehrer, die mit viel pädagogischem Geschick sowie fundiertem Wissen aus jeder Übungseinheit ein Erlebnis machen. Hubi Sander wird mit einem Trommelworkshop das sehr abwechslungsreiche Programm noch abrunden. Erstmals findet diese Veranstaltung in Kooperation mit dem MONTAFONER KULTURSOMMER statt. Auch das KUNSTFORUM wird mit dem bekannten Künstler Edgar Leissing dem Tanz auf bildnerische Art begegnen. Ich freue mich, dass sich die Montafoner Tanzakademie zu einem alljährlichen Fixpunkt etabliert hat. Auch Sie werden neben dem Tanzprogramm vom Charme unserer Orte, dem umfangreichen Freizeitprogramm und der herrlichen Gegend beeindruckt sein. Auf erfolgreiche Sommertage in Schruns-Tschagguns. Manuel Bitschnau, MBA Tourismusdirektor Info: Schruns-Tschagguns Tourismus GmbH Silvrettastraße 6, A-6780 Schruns Tel. 0043 5556 72166 www.schruns-tschagguns.at info@schruns-tschagguns.at 6 14. März 2010 - 4. Fastensonntag - Suppentag der Pfarre Schruns Die Spenden der diesjährigen Fastenaktion der Pfarrgemeinde Schruns gingen an den Schrunser Verein: „GEBEN FÜR LEBEN“. Seit 12 Jahren setzen sich Frau Herlinde Marosch, Frau Dagmar Ganahl sowie Frau Melitta Mair für Leukämie – Kranke in Vorarlberg ein. Entstanden ist die Initiative durch die eigene Betroffenheit von Frau Marosch, deren Nichte an Leukämie erkrankt war. Aus Dankbarkeit, dass die Nichte eine passende Spenderin fand und heute gesund ist, gründeten die drei Frauen den Verein „Geben für Leben“. Sie organisieren in ganz Vorarlberg Blutspendeaktionen und sammeln Geld, denn jede Bluttypisierung kostet 51,00 €. Zur großen Freude konnten bei den bisher 62 Aktionen 8 passende Spender aus Vorarlberg gefunden werden und somit Lebensretter werden! Auf berührende Weise erzählten und informierten die drei Frauen den Schülern der VS Schruns von ihren Hilfsaktionen. Auch im Gottesdienst brachte Frau Marosch den Besuchern Im Bild: Melitta Mair, Herlinde Marosch, Dagmar Ganahl, Pfarrer Herbert Böhler, VS Direktorin Anni Loos, Mag. Elisabeth Trippolt (Sozialkreis) ihr Anliegen beeindruckend nahe. Sehr erfreulich war der große Besucherandrang anschließend im Pfarrsaal, wo der Sozialkreis für das leibliche Wohl sorgte mit Gulaschsuppe, Chili con carne, Würstchen, köstlichen Torten und Getränken. Das Opfer beider Sonntagsgottesdienste und der Reinerlös im Pfarrheim kommt „Geben für Leben“ Knochen- markspende Vorarlberg zugute. Im April konnte die stolze Summe von 2351,49 € übergeben werden! Allen, die beim Schrunser Suppentag mitgeholfen haben ein herzliches Vergelt`s Gott! Den Gottesdienstbesuchern, dem Sozialkreis für die Bewirtung im Pfarrsaal, den Sponsoren: Hotel Zimba, Sparmarkt Schruns, Bäckereien Schapler und Stüttler, Metzgerei Salzgeber, Dr. Trippolt sowie den fleißigen KuchenbäckerInnen! Der Sozialkreis des PGR Albanien – Sammelaktion erfolgreich abgeschlossen Die diesjährige Sammelaktion für Nordalbanien konnte am 24.4. äußerst erfolgreich abgeschlossen werden. An nur 4 Sammeltagen wurden über 50 Tonnen Hilfsgüter aus ganz Vorarlberg angeliefert, die dann mit 4 Lastzügen direkt zur Missionsstation Fushe Arrez in Nordalbanien transportiert wurden. Dort wurde alles von Sr. Bernadett und Sr. Gratias in Empfang genommen und an die armen Familien bzw. Kindergärten und Nähschulen verteilt. Sr. Bernadett schreibt in einem Brief an Frau Irmtraud Seebacher, der Organisatorin der Sammlung, nach der Ankunft des zweiten LKWs: „Ist ja unglaublich, was Ihr da auf die Beine stellt! Und dann habt Ihr nochmals so viele Sachen! Wir haben nun schon viele Dörfer beliefert, den ganzen Tag sind meine Helferinnen und ich beim Packen. Aber es macht viel Freude, da die Sachen wunderschön sind! Sage bitte allen Helferinnen und Helfern unseren herzlichsten Dank! Sie sind großartig!“ Diesen Dank gibt Frau Seebacher gerne weiter und bedankt sich besonders beim Land Vorarlberg für die Finanzierung von 1 ½ LKWs; bei zwei „Schutzengeln“, die die Finanzierung des 3. LKWs gewährleistet haben; bei der Firma Heller für das zur Verfügungstellen der Lagerhalle; bei der Gemeinde Schruns für die kontinuierliche Informationsverbreitung und das gratis Abliefern des Sperrmülls; bei der Firma Rondo für die vielen Verpackungskartons; beim Vorarlberger Tauschkreis; bei der Pfarre Sulzberg; bei der Pfarre und Gemeinde Lech; beim Transportunternehmen Elsensohn, bei meinen treuen, fleißigen HelferInnen beim Sortieren, Packen und Verladen der Hilfsgüter und bei allen, die aus ganz Vorarlberg Hilfsgüter angeliefert und Geld gespendet haben und somit diese Aktion erst möglich gemacht haben. Die nächste Sammelaktion wird 2012 stattfinden. Nr. 2 / Juni /10 7 Neuer WELTLADEN Schruns: Großzügiges, modernes Geschäftslokal in Kirchplatznähe, neben Tourismusinfo: Silvrettastrasse 4 und 15 Jahre WELTLADEN-Verein Montafon mit über 30 ehrenamtlichen MitarbeiterInnen: Gleich zwei gute Gründe zu feiern. Am 16. April lud der Weltladen ein interessiertes Publikum ins Haus des Gastes zum bewegenden Vortrag von Karl Pirsch, Steiermark, Gründer von „Eine Welt Handel“, Trigos Preis 2006 und 2009 für Unternehmen mit Verantwortung, Klimaschutzpreis 2009 für das neuerrichtete ÖkoBetriebsgebäude. Seit über 20 Jahren setzt sich Karl Pirsch mit seiner Familie und seinen Mitarbeitern für menschenwürdige Arbeitsbedingungen auf der ganzen Welt ein. Sein Engagement und seine Überzeugung haben die Zuhörer begeistert – und zum Nachdenken gebracht! Am Samstag, den 17. April fand das offizielle Eröffnungsfest im neuen WELTLADEN Schruns und gegenüber im schönen Tauben-Gastgarten statt! Reges Interesse an der Fairen Modeschau: modische Kleidung aus Bio-Baumwolle hergestellt ohne Ausbeutung, Kinderarbeit und Umweltbelastung! – wurden präsentiert von Kundinnen und Mitarbeiterinnen. Bei strahlendem Wetter fanden sich unzählige Interessierte ein, genossen das abwechslungsreiche Programm und ließen sich zu Latin- und Flamenco-Musik vom Trio Mas-o-menos mit Kaffee und Kuchen, Säften und Bio-Wein „fair“wöhnen. Cajon-Trommelworkshop und professionelle Naturkosmetikberatungen wurden begeistert aufgenommen. Insgesamt war das Fest ein gelungener Auftakt für den neuen WELTLADEN! „Fairer Handel mein Stil“ Unter dem Motto „Fairer Handel mein Stil“ machen die österreichischen Weltläden rund um den 15. Internationalen Weltladentag auf die schlechten Arbeitsbedingungen in der Textil- und Bekleidungsindustrie aufmerksam. Wussten Sie, dass in der Bekleidungsindustrie > bei Textilien nur 0,5% vom Verkaufspreis auf Lohnkosten entfallen. > die Produktionskosten bei ca. 20% liegen. 80% bleiben dem Groß-und Einzelhandel und in der Werbung. > TextilarbeiterInnen 60 bis 70 Stunden in der Woche für billige Kleidung schuften - ohne Krankenversicherung, Mutterschutz oder Überstundenbezahlung. > vielerorts Gewerkschaften nur auf dem Papier erlaubt sind. Wer sich organisiert riskiert den Job. > die Löhne den ArbeiterInnen kaum ermöglichen, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Dem gegenüber setzen die Weltläden seit vielen Jahren auf faire Arbeitsbedingungen, auch in der Textilindustrie. Sie garantieren damit existenzsichernde Löhne und gerechte Preise bei Arbeitsbedingungen, die nicht krank machen. An erster Stelle steht Kooperation statt Konzernwillkür. Die Weltläden vertreiben in ihren Fachgeschäften ausschließlich fair gehandelte Kleidung. Diesen Sommer aktuell im WELTLADEN Schruns: T-Shirts, Tunikas, Unterwäsche und Frotteebadetücher aus Bio-Baumwolle! 8 Die Montafoner Sennalpen liegen auf einer Höhe zwischen 1.100 m bis 1.800 m Seehöhe. Dort wird im Sommer aus rund 650.00 kg silofreier Rohmilch der Montafoner Sura Kees produziert. Die frische Bergluft, die saftig grünen Gräser und vor allem die vielen Kräuter der Alpwiesen verleihen dem Sura Kees seinen einzigartigen, herzhaft würzigen Geschmack. Der Beginn der Montafoner Sura Kees Herstellung geht bereits bis ins 12. Jahrhundert zurück. Für Ernährungsbewusste stellt dieser Käse eine willkommene Abwechslung dar. Der Sura Kees zeichnet sich im Vergleich zu Hart- oder Weichkäse durch einen sehr niedrigen Fett- und Cholesteringehalt, aber einen hohen Gehalt an hochwertigem Eiweiß aus. Der Rahm wird zur goldgelben Vollrahmbutter verarbeitet, weiters wird vereinzelt noch Schnitt- und Bergkäse auf den Alpen erzeugt. Mit der anfallenden Molke werden die Alpschweine gefüttert. Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie unsere Alpen. Wenn Sie den Alpgenuss im Tal erleben möchten, die Tourismusbetriebe von bewusstmontafon freuen sich auf Ihren Besuch. Bergkulinarium Sura Kees 9. – 25. Juli 2010 Zum Kulturgenuss im Montafoner Sommer mit dem ersten Sura Kees der Alpen. Bergkulinarium Alpen 13. – 29. August 2010 Zum genüsslichen Gipfelerfolg nach dem erlebnisreichen Aufstieg in den Montafoner Bergen. Bergkulinarium Goldener Herbst 24. September – 10. Oktober 2010 Mit seinem Höhepunkt am 2. Oktober mit dem Montafoner Buratag und der Sura Keesprämierung in Schruns. 3. Generalversammlung „bewusstmontafon“ Es folgte noch eine weitere Verabschiedung, Maria-Anna Moosbrugger hat das Projekt über 4 Jahre hin begleitet. Jetzt ist daraus ein Verein entstanden, der ab Ende Juni selbst weiter agieren soll, und dies auch will. In den abschließenden Grußworten überbrachte Rudi Lerch die besten Grüße vom Stand Montafon. Der neue Vorstand: Obmann: Oswald Ganahl, Bartholomäberg Stellvertreter: Lothar Dona, Partenen Schriftführerin: Heike Ladurner-Strolz, Schruns Kassierin: Bianca Lerch, Gaschurn Beiräte: Martin Senn, Schruns Martin Netzer, Gaschurn Josef Fleisch, Tschagguns Arno Fricke, Schruns Marianne Maier, Bartholomäberg Christine Ganahl, Bartholomäberg Thomas Ganahl, Bartholomäberg Der Verein bewusstmontafon hatte am 18. Mai 2010 im Gäste- Familienhaus Montafon die 3. Generalversammlung. Die Büroleiterin konnte 60 Mitglieder begrüßen, unter anderem auch den neuen Standesrepräsentanten Rudi Lerch, sowie die Projektleiterin MariaAnna Moosbrugger. Der eindrucksvolle Tätigkeitsbericht wurde von der Arbeitsgruppe Kultur- und Kulinarium, Genusskistle, Bäuerinnenbuffet, Alpen, Produkt und Vermarktung anhand einer Bildpräsentation vorgeführt. Nicht ohne Stolz konnte jede Gruppe über viele verschiedene Aktionen, Veranstaltungen und Auszeichnungen berichten. Nach dem Kassabericht musste der Obmann, Oswald Ganahl, leider die Stelle des Obmannstellvertreters neu besetzten. Markus Felbermayer, ein Pionier in Sachen bewusstmontafon, musste aus privaten Gründen aus diesem Amt aussteigen. Der neue Stellvertreter wurde Lothar Dona vom Partenerhof, welcher auch schon seit den Anfängen ein Mitglied des Vereins ist. Ein Meilenstein in Sachen Zusammenarbeit ist auch mit dem Beirat Thomas Ganahl gelungen. Der junge Landwirt wird die Jungbauernschaft als Beirat im Vorstand vertreten. Wer im Gemeindeblatt inseriert - profitiert Inserate und Berichte an: christoph.wirnsberger@schruns.at Nr. 2 / Juni /10 9 Achtung Schwallgefahr! Kraftwerksbetrieb kann Schwallbildung in Bächen und Flüssen verursachen Bach- und Flusslandschaften werden vor allem von Kindern und Jugendlichen gerne als Badegelegenheit und Freizeiträume genutzt. Dabei werden aber auf die Gefahren oft vergessen: Sehr viele Bach- und Flussläufe in Vorarlberg stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Kraftwerksbetrieb. Es kann daher zu jeder Tageszeit trotz Einhaltung der entsprechenden Vorschriften zu einem raschen Wasseranstieg bzw. einem Wasserschwall kommen. Die damit verbundene Gefahr darf keinesfalls unterschätzt werden. Entsprechende Warnschilder an den Bächen und Flüssen weisen auf diese Gefahr hin. Bitte beachten Sie Tafeln und Warnhinweise. Vermeiden Sie den Aufenthalt in diesen Gefahrenbereichen. Weisen Sie insbesondere Kinder und Jugendliche oder unwissende Personen nachdrücklich auf diese Gefahr hin. Obst-und Gartenbauverein Schruns-Tschagguns erklärte uns die verschiedenen Schnittarten in Theorie und Praxis. Das Jahresthema der Obst- und Gartenbauvereine steht dieses Jahr unter dem Motte „Erlebnisreich Garten“. Viele Kinder können nicht mehr erleben, wie die verschiedenen Gemüsearten angebaut werden und wachsen. Wir haben uns für dieses Jahr daher vorgenommen, den Kindern des Kindergartens Schruns zu zeigen, wie Kartoffeln gesteckt werden, wie sie wachsen, wie die Kartoffelpflanze ausschaut und natürlich wie sie geerntet werden. Die heurige Obst-und Gartensaison haben wir am 27.02. mit einem Rebenschnittkurs begonnen. Baumwärter Kurt Salzmann zeigte uns an unterschiedlichen Rebstöcken wie der Schnitt im Frühjahr durchzuführen ist. Die 15 interessierten Teilnehmer wurden anschließend von Herrn Sauerwein in der Tischlerei zu einer Jause eingeladen. 16 Interessenten kamen am 20. April in den Obstgarten von Herrn Patrick Säly nach Tschagguns, um den richtigen Winterschitt bei Obstbäumen zu erlernen. Der Obmann des OGV Bludenz-Bürs Herr Peter Ludescher Am 3. und 4. Mai war jeweils eine Gruppe von 16 Kindern in meinem Garten zu Besuch. Hier durfte jedes Kind eine Kartoffel in die vorbereitete Furche legen, die dann zugeschüttet wurde. Anschließend verkosteten sie die ersten Radieschen aus dem Frühbeet und weil sie so gut schmeckten, konnten die Kinder die winzigen Samen der Radieschen aussäen. Beim nächsten Besuch der Kinder werden wir beobachten, wie die Kartoffelpflanze gewachsen ist und natürlich die Radieschen ernten und verspeisen. Obmann Gerhard Rebholz Ein wichtiger Beitrag von der Polizei Schruns: Moped - jeder benötigt eine formelle Berechtigung zum Lenken! Seit 01.09.2009 benötigt jeder, der ein Moped oder ein vierrädriges Leichtkraftfahrzeug lenkt, einen gültigen Mopedausweis, ausgenommen er ist im Besitz einer anderen Lenkberechtigung. Somit benötigen auch Personen die das 24. Lebensjahr vollendet haben ab dem 01.09.2010 einen Mopedausweis! Der Mopedausweis ist seit 01.09.2009 in Klassen gegliedert (Moped, vierrädriges Leichtkraftfahrzeug und Invalidenkraftfahrzeug). Die jeweilige Klasse muss im Mopedausweis eingetragen sein. Übergangsbestimmung: Wer über 24 Jahre alt ist und glaubhaft machen kann, dass er vor dem 01.09.2009 legal ein Mofa gelenkt hat, kann bis zum 01.09.2011 einen Mopedausweis für das Lenken eines Mopeds beantragen (z.B. ÖAMTC, Fahrschulen), ohne dafür eine Ausbildung machen zu müssen. 10 Montafoner Mobilität im Fokus + Multimediale Wanderausstellung zeigt Zukunftsvisionen noch bis Mitte Juli im ganzen Tal. Die Ausstellungsmacher Christoph Breuer (Kairos) und Museumschef Andreas Rudigier (r.). Vor gut einem Jahr startete der Prozess „Raumentwicklung Montafon“. Die zehn Montafoner Gemeinden arbeiten seither intensiv gemeinsam mit dem Stand Montafon und dem Land Vorarlberg unter der Regie des Prozessbegleiters Kairos an regionalen Entwicklungsthemen und visionären Perspektiven für die Region. Im Zuge dieses Prozesses wandert ab sofort eine Ausstellung zum Hauptthema „Mobilität im Montafon“ durch alle Talschaftsgemeinden. In der multimedialen Ausstellung stehen sich ein Rückblick zur Geschichte der Mobilität im Montafon und eine Vision für die Zukunft gegenüber. Bis zum 18. Juli findet diese, passend zum Thema in einem Frachtcontainer statt, der seinen Standort und sein Erscheinungsbild wöchentlich wechseln wird. Außerdem geht in jeder Gemeinde ein ganz spezielles Programm über die Bühne. „In Führungen und Diskussionen bei den einzelnen Veranstaltungen ist die Montafoner Bevölkerung eingela- Standesrepräsentant Rudi Lerch mit LR Karlheinz Rüdisser bei der Ausstellungseröffnung. (Fotos: meznar-media.com) den, mehr über das Thema Mobilität zu erfahren und die Zukunft der Region aktiv mitzugestalten“, so Museumschef Andreas Rudigier und Christoph Breuer von Kairos bei der Eröffnung der Ausstellung in der Kulturbühne Schruns. Container auf Tour Gaschurn (15. bis 20. Juni) sowie St. Anton (22. bis 27. Juni), Vandans (29. Juni bis 4. Juli), Stallehr (6. bis 11. Juli) sowie Lorüns (13. bis 18. Juli) und als Abschluss vom 13. bis 24. September vor dem Landhaus in Bregenz. Jeden Dienstag und jeden Donnerstag finden während der Ausstellungsdauer in den entsprechenden Gemeinden Führungen und Diskussionen direkt im Container statt. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Vereine, Schulklassen sowie Gruppen oder Freundeskreise können auch unter Telefon 05574/54044 oder via Mail unter montafon@kairos.or.at eigene Termine vereinbaren. Offizieller Startschuss Neben zahlreichen Interessierten konnten die Bürgermeister Karl Hueber (Schruns) und Herbert Bitschnau (Tschagguns) neben dem neu gewählten Standesrepräsentanten Bürgermeister Rudi Lerch (St. Anton) die Amtskollegen Bertram Luger (Stallehr), Lothar Ladner (Lorüns), Martin Netzer (Gaschurn) sowie Ewald Tschanhenz (St. Gallenkirch) und Thomas Zudrell mit Tanja sowie Landesrat Karlheinz Rüdisser begrüßen. Weiters waren die Vizebürgermeisterin Heike Ladurner und Thomas Lerch sowie Bernhard Maier vom Stand Montafon, Manfred Kopf vom Land, Museums-Experte Bruno Winkler sowie Tourismus-Profi Manuel Bitschnau, Jürgen Kuster (mbs) sowie Wissenschaftler Peter Strasser, Markus Felbermayer und Markus Burtscher (VIW) bei der Ausstellungseröffnung dabei, die kulinarisch mit regionalen Köstlichkeiten von „bewusstmontafon“ verwöhnt wurde. Lions Club Silvretta übergibt im Hotel Vitalquelle im März 2010 große Spende Große Spendenübergabe aller Lions Clubs im Rahmen des Feldkircher Adventkalenders: Stellvertretend für alle 8 Vorarlberger Lions Clubs übergab der LC Silvretta mit der Präsidentin Anni Loos die beachtliche Summe von 4449 € an die Mutter des schwerst behinderten Mädchens Angelina. Dadurch können für Angelina notwendige Behindertengeräte angeschafft werden sowie Therapiekosten gedeckt werden. Dank gebührt allen Lions Clubs, die durch tolle Zusammenarbeit diese großzügige Unterstützung ermöglichten! Angelina mit Mama Julia, Monika Lercher (LC Silvretta), Marion Netzer (LC Silvretta), Anni Loos (LC Silvretta), Josef Müller (LC Bludenz) Nr. 2 / Juni /10 11 Jin Shin Jyutsu: Vortrag und praktische Übungen Am 28. April bot der Kneipp- Aktiv- Club die Möglichkeit, mehr über Jin Shin Jyutsu zu erfahren. Ob als Erste Hilfe, in Stress- Situationen oder zur Erhaltung des Wohlbefindens - Jin Shin Jyutsu ist eine effektive Kunst, um wieder ins innere Gleichgewicht zu kommen und die eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Jin Shin Jyutsu ist eine wunderbare Möglichkeit abzuschalten und loszulassen. Wenn die Lebensenergie frei ohne Hindernisse durch uns hindurchfließt, findet unser weiser Körper seinen Rhythmus und seine Ordnung wieder. Beim Nachdenken stützen wir den Kopf in die Hand. Versuchen wir uns zu erinnern, fassen wir mit der Hand an die Stirn. Haben wir Schmerzen, fassen unsere Hände an die betreffende Stelle. Ein Kleinkind beruhigt sich durch Daumen lutschen. Warum? Auf viele interessante Fragen, die mit der Position unserer Hände, Finger, Füße und Zehen zu tun haben, kann uns das JIN SHIN JYUTSU, eine alte, früher mündlich überlieferte Kunst, eine Antwort geben. Hedi Zengerle, ganzheitliche Naturheiltherapeutin und Jin Shin Jyutsu Praktikerin in Egg erklärte uns in ihrem Vortrag unter anderem einfache Griffe, die jeder zu Hause an sich selbst und in der Familie anwenden kann. Zur Weiterführung und Vertiefung bieten wir im Herbst an 2 Terminen einen 2-tägiggen Vertiefungskurs an 1. Termin: 25./26. September 2010 2. Termin: 2./3. Oktober 2010 Anmeldungen bei Edith Schuchter sind bereits möglich (begrenzte Teilnehmerzahl) Kursgebühr: Mitglieder Kneipp-Aktiv-Club Montafon € 150,- (Gäste € 160,-) Anzahlung von € 60 erforderlich unter „Strömen“ Raiba, BLZ 37468 Kto.Nr. 302.158 Jahreshauptversammlung des Kneipp-Aktiv-Clubs Montafon am 14.4.2010 Am 14.4.2010 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des Kneipp- Aktiv- Clubs im Guat & Gnuag statt. Zahlreiche Besucher folgten der Einladung und waren mit dabei. Begrüßen durfte man auch den Obmann der KneippLandesleitung Josef Amann sowie Frau Erna Faisst. Für das sehr umfangreiche Programm erntete der KneippAktiv- Club Montafon großes Lob. Eine Rückschau mit Bildern aus dem Vereinsjahr zeigte einmal mehr, wie bunt und vielfältig das Vereinsleben des Kneipp- Aktiv- Clubs ist. Mit einem leckeren Süppchen aus der Guat & Gnuag Küche ließ man die Sitzung angenehm ausklingen. … me hr als e in Sanit ät shaus – alle s f ür Pf le ge – T he rapie – Mobilit ät – Re habilit at ion . Licht blit ze ( auch f ür Gehörlose oder Hörgeschädigt e wahrnehmb ar) warnen bzw. ruf en Angehörige oder D raht lose Signalanlage n erleichtern die Pf lege zu Hause und geben Sicherheit . Akust ische Signale und Pf legekräf t e z. B. · wenn der Pf legebedürf t ige Hilf e braucht · wenn der Pf legebedürf t ige das Bett oder einen Raum verlässt · wenn Waschbecken oder Badwannen überzulaufen drohen Gartenarbeit wieder erledigen, ohne sich um den Kranken sorgen zu müssen. Die Signalanlagen von Eine st ändige Beauf sicht igung bzw. Anwesenheit ist damit nicht mehr nötig. Sie können z. B. Ihre lisa ruf en Sie recht zeitig. Anwendung ohne Verkabelung. Reichweite ca. 8 0 Meter. Probeanwendung und Inf ormation in unserem Schauraum nach tel. Terminvereinbarung. Die Anwendungsmöglichkeit en der Signalanlagen sind vielfältig – wir beraten Sie sehr gerne. Beratung Planung Organisation A dre sse Öf f nung sz e it e n Montag – Samst ag 0 5 5 2 5 / 6 3 2 2 7 oder E-Mail: inf o@b-p-o.at 0664/ 42 21 43 7 Ihr dire kt e r Dra ht Peter Grauf Bundesst rasse 4 7 6 7 1 0 Nenzing 0 8:0 0 – 1 2 : 0 0 Uhr oder nach t el. Vereinbarung Homepage: www.b-p-o.at 12 Aktionstag „Persönlichkeitsstärkung“ an der Mittelschule Schruns-Grüt In Diskussionsrunden, Referaten und Zeichenbeiträgen wurden die verschiedenen Themen aufgearbeitet. Zum Thema Gewaltprävention, Mobbing, Umgang miteinander, jugendlicher Leichtsinn und seine Folgen sowie Anders-Sein gab es am Donnerstag, den 8. April einen ganzen Tag mit verschiedenen Referenten an der neu renovierten Mittelschule Schruns-Grüt. Dabei durften die Schüler mit den verschiedenen Dozenten über sich selbst reflektieren, sich auch einmal bei Bewegungsspielen austoben, im Turnsaal verschiedenste motopädagogische Geräte ausprobieren und unter anderem über diverse Verhaltensregeln diskutieren. Während in den ersten und zweiten Klassen sehr viele Verhaltensweisen auf spielerische Art aufgedeckt wurden und auch mittels Bewegungstheater auf die unterschiedlichen Reaktionsweisen eingegangen wurde, gab es in den dritten und vierten Klassen auch teilweise Vorträge und Diskussionsrunden, bei denen sich die Schüler mit ihren Meinungen einbringen konnten. So entstanden interessante Gespräche über den Umgang der Jugendlichen miteinander und mit den Erwachsenen. Für die Kinder und Jugendlichen war es jedenfalls ein sehr lehrreicher Tag, an dem sie viel für ihre Persönlichkeit und den Umgang mit Mitmenschen lernten und so ihr Persönlichkeitsprofil stärken konnten. Die Vorträge und Referenten des Aktionstages „Persönlichkeitsstärkung“: Beratungslehrerin Conny Caldonazzi: Ich darf anders sein. Polizeikommandant Hubert Kessler: Jugendlicher Leichtsinn und seine Folgen. Schulpsychologe Martin Nikolussi: Umgang miteinander. Kinder- und Jugendanwalt Michael Rauch: Mobbing. Pädagogin Sigrid Marte: Bewegungstheater. Psychologin des Landesschulrates Carina Kerle: Was wir brauchen, damit wir Gewalt nicht brauchen. Zirkuskünstler und Motopädagoge Christoph Heinzle: Mobile Zirkusschule. Ferienjobs gesucht Jugendliche, über die Sommermonate zu arbeiten. Die Online-Börse des aha ist eine Plattform für alle, die einen Job suchen bzw. für Unternehmen, die Jobs anbieten. Jobs melden! Betriebe, die einen Ferienjob zu vergeben haben, können diesen auf einfachem Weg selbst unter http://ferienjob.aha.or.at in die Ferienjobbörse eintragen. Freie Stellen können auch telefonisch (Tel 05572-52212) oder per E-Mail (aha@aha.or.at) im aha gemeldet werden. Unter http://ferienjob.aha.or.at sind die aktuellen Angebote für AnbieterInnen und Suchende einsehbar. Jobeintrag und Jobsuche verursachen keinerlei Kosten. Neue Lehrstellenbörse Aufgrund der großen Nachfrage von Jugendlichen hat das aha jetzt auch eine Online-Lehrstellenbörse eingerichtet. Unter http://lehrstelle.aha.or.at können Interessierte nach Lehrstellen in Vorarlberg suchen, Betriebe können freie Ausbildungsplätze eintragen. Factbox: Gesucht sind Ferienjobs, Nebenjobs, Praktika- und Lehrstellen in Vorarlberg - Jobs melden im aha: 05572-52212 oder aha@aha.or.at - oder selbst eintragen unter http://ferienjob.aha.or.at bzw. http://lehrstelle. aha.or.at aha – Tipps & Infos für junge Leute 6850 Dornbirn, Poststraße 1, aha@aha.or.at Tel 05572-52212, Fax 05572-52212-12 Mo bis Fr 13 bis 18 Uhr www.aha.or.at Unternehmen sind aufgerufen, freie Ferienjobs und Lehrstellen im aha zu melden. Auch heuer wieder führt das aha eine Ferienjobaktion durch. Vorarlberger Unternehmen sind aufgerufen, freie Stellen im aha zu melden. Geld verdienen und erste Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln – das sind die Hauptgründe für zahlreiche Nr. 2 / Juni /10 13 Besuch im Gemeindeamt! Vor einigen Tagen besuchten die beiden dritten Klassen (3 A und 3 B) der Volksschule Schruns das Gemeindeamt in Schruns. Als wir dort ankamen, erwartete uns schon Bürgermeister Karl Hueber. Er begrüßte uns sehr herzlich und zeigte uns gleich sein Büro. Wir waren alle sehr neugierig und stellten viele Fragen, die er auch geduldig beantworten konnte. Er zeigte uns noch andere wichtige Räume und nahm sich sehr viel Zeit für uns. Wir besichtigten das Bauamt, das Sekretariat und die Gemeindekassa. Der Gemeindepolizist kam dann auch noch und war sehr nett. Er verriet uns, dass er ca. 300 Strafzettel im Jahr verteilt. Dann begleitete uns Christoph vom Meldeamt weiter. Uns beeindruckten die vielen Ordner und Arbeitsplätze, die dort zu sehen waren. Über die Kellertreppe gelangten wir auf das Fundamt. Wir sahen viele Fahrräder, die noch darauf warten abgeholt zu werden. Weiter ging es in den Trauungsraum. Dort hing ein wunderschöner Kronleuchter von der Decke. Leider war der Besuch im Gemeindeamt schon zu Ende. Eins ist uns auf jeden Fall klar: Ein Besuch im Gemeindeamt lohnt sich! Montessori Initiative Montafon informiert … Im Februar 2010 präsentierte die Montessori Initiative Montafon gemeinsam mit Bezirksschulinspektorin Karin Engstler dem Stand Montafon unser Projekt, Reformpädagogik in Kindergarten und Volksschule als Wahlmöglichkeit für alle Kinder des Montafons im öffentlichen Bereich zugänglich zu machen. Frau Engstler erhielt von den Bürgermeistern den Auftrag eine Bedarfserhebung durchzuführen, um das Interesse für einen Reformkindergarten bzw. –schule im Montafon zu erheben. Die Bedarfserhebung wurde bereits an die entsprechende Zielgruppe (Haushalte mit Kindern von 0 Jahren bis zum Volksschulalter) versendet. Als Vorbereitung organisierten wir dazu im April 2010 zwei Veranstaltungen. Melanie Schär, Obfrau des MontessoriVerband Vorarlberg und erfahrene Leiterin des öffentlichen Kindergartens Rankweil-Markt, indem 2 von 4 Gruppen nach der Pädagogik von Maria Montessori arbeiten, informierte über den Alltag im Montessori-Kindergarten. Eine Woche später besuchten Interessierte die Kindergartengruppe des Montessori-Zentrum-Oberland in Ludesch. Am Mittwoch, den 9. Juni 2010 (um 20.00 Uhr in der Volksschule Schruns) folgt eine weitere Veranstaltung zum Thema Reformpädagogik an der öffentlichen Schule, als Entscheidungshilfe für die Bedarfserhebung. Unverbindliche Informationen über Veranstaltungen und die nächsten Schritte der Montessori Initiative Montafon versenden wir per E-mail. Bei Interesse melden Sie sich bei: daniela_gmeiner@aon.at. Daniela und Markus Gmeiner, Eva und Augusto Felder, Susanne und Jörg Gamon, Karin und Martin Lechthaler, Simone und Thomas Grabher. Vogelscheuchen - Wettbewerb Der Verein „vom Ländle Bur“ hat im heurigen Jahr einen Vogelscheuchen-Wettbewerb ausgeschrieben. Eingeladen waren Vorarlberger Volksschulklassen, bei Materialwahl und Technik wurden der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die 1b Klasse der VS Schruns bastelte mit ihrer Lehrerin Claudia Wehinger eine Vogelscheuche. Am Freitag, dem 21.05. fand dieser Bauernmarkt statt und die besten Vogelscheuchen wurden prämiert. Unser Prachtstück „KARABOTZ ALWISI“ siegte. Dafür erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Gutschein für einen Erlebnisbesuch auf einem Bauernhof. Wir danken und gratulieren der Lehrerin Claudia Wehinger und ihren Schülern aus der 1b. 14 Wenn das Zeugnis nicht gut ausfällt... Einige Tipps von Fachleuten des Institut für Sozialdienste Sind schlechte Noten eine Katastrophe? (IfS-Pd) In wenigen Tagen erhalten wieder tausende Kinder und Jugendliche in Vorarlberg ihre Jahreszeugnisse. Manche Enttäuschung von Seiten der Kinder, aber auch der Eltern wird wieder im Mittelpunkt der Familie stehen. Die Fachleute des Institut für Sozialdienste (IfS Vorarlberg) geben Eltern wieder einige Tipps und Empfehlungen: Tipp 1: Eine Note ist zuerst einmal nicht mehr und nicht weniger als eine Zahl zwischen 1 und 5. Diese Note sagt über Ihr Kind als Mensch so gut wie gar nichts aus. Tipp 2: Kein Grund zur Panik! Bleiben Sie als Eltern so gelassen wie möglich. Eine schlechte Note ist für das Kind selbst ja schon Strafe genug! Tipp 3: Der „Fleck“ Ihres Kindes ist primär nicht Ihre Sache, sondern letztlich Sache Ihres Kindes! Dieser Unterschied ist entscheidend für die weitere Zukunft Ihres Kindes. Sie können Ihr Kind unterstützend begleiten. Sein Leben muss es selbst leben. Dabei spielt das Alter Ihres Kindes keine Rolle. Tipp 4: Lassen Sie Ihr Kind zu Wort kommen und lassen Sie es erzählen, wie es selbst die ganze Sache sieht. Hören Sie zuerst einmal nur zu. Unterstützen Sie Ihr Kind, geben Sie ihm Rückhalt, sprechen Sie gemeinsam darüber, wie es zu dieser Leistung gekommen ist. Tipp 5: Vielleicht gehen Sie miteinander etwas essen oder trinken und beraten dann gemeinsam, was nun zu tun ist, ob eventuell eine Nachhilfe organisiert werden sollte. Da Nachhilfe auch etwas kostet, könnte Ihr Kind dazu auch einen Beitrag leisten. Allerdings: Die Ferien heißen zu Recht „Ferien“ und nicht lernen, lernen, lernen! In der Ferienzeit gilt nach Möglichkeit: Kaum ein Wort über die Schule verlieren! - Die Seele baumeln lassen! SchülerInnen haben sich die Ferien verdient: so oder so! Wenn Sie Ihr Kind öfters niederge- schlagen oder auch sonst irgendwie verstört erleben, sollte eine Beratung ins Auge gefasst werden. Zudem gibt es via Internet die Möglichkeit der IfSInternet- Beratung in solchen Fragen (anonym und kostenlos). Die Adresse dazu: www.ifs.at Fact-Box: Erziehungsberatungen gibt es an allen IfS-Beratungsstellen in Bregenz, Dornbirn, Hohenems, Feldkirch, Bludenz und Egg. (Telefonnummern im Telefonbuch) Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.ifs.at Kindergarten auf der Litz Sehen und Riechen anregten, werden die Kindergärtler sicher nicht so schnell vergessen. „Aufeinander hören“, unter diesem Motto wurden alle Mütter zu einem „Muttertags- Workshop“ mit Sander Hubi in den Kindergarten eingeladen. Nach einem gemeinsamen Frühstück, welches die Kinder für die „Mamas“ zubereitet hatten, hieß es sich zu konzentrieren und in der Musik in einen gemeinsamen Dialog zu treten. Geplant ist noch eine „ Märchenwanderung“, sowie, als Abschluss und Dokumentation vom Erfahren, Wirken und Werken während des gesamten Kindergartenjahres, eine Ausstellung. Das Kindergartenteam Auf der Litz Kinder lernen mit allen Sinnen, sie tasten, singen, horchen sich in die Welt, versuchen sie zu erfassen und zu begreifen mit Auge und Ohr, Herz und Hand. Sie brauchen Anregungen und eine Vielfalt von Möglichkeiten, um ihre Sinne aktiv zu erproben. Auf diese Weise entdecken und erkunden sie die Welt und ihre Wirklichkeit. (Dorotheè Kreusch – Jacob) Fasziniert von unserem Jahresthema „Sinn-reich“, durften wir in diesem Kindergartenjahr viele ganzheitliche Erfahrungen und Erlebnisse mit unseren Kindern teilen. In letzter Zeit besuchten wir den Bauernhof von Fam. Vallaster. Verschiedene Geräusche, Gerüche und das Streicheln der Tiere, sowie das „Marend“ mit eigenen Hofprodukten wurden zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Kinder. Als der „Raum der Sinne“ in Bludenz stationiert war, ließen wir uns dieses Ereignis natürlich nicht entgehen. Nicht nur die Fahrt mit der Montafonerbahn, sondern auch die verschiedenen Stationen, die das Hören, das Nr. 2 / Juni /10 15 Kindergarten St. Jodok Ein spannendes und sehr ereignisreiches Jahr neigt sich langsam seinem Ende zu. Passend zu unserem Jahresthema “Bleib gesund – sei fit und mach mit“ haben wir heuer einige Projekte in unseren Kindergartenalltag integrieren können: Maximas Gesunde Kindijause, Mut Tut Gut, Skitage am Hochjoch, Wasseranwendungen nach Kneipp, Bauhofbesichtigung, Kräuterwanderung…. Unser Hauptziel war es den Kindern durch möglichst vielfältige Erfahrungen den eigenen Körper und ihre Umwelt näher zu bringen und schätzen zu lernen. Am 25. Juni feiern wir unser Abschlussfest. Neben Spiel und Spaß für die ganze Familie bekommen wir an diesem Tag vom Österreichischen Kneippverband das Zertifikat „Offiziell anerkannter Kneippkindergarten“ verliehen. Nach 3jähriger Tätigkeit auf diesem Gebiet sind wir natürlich ein bisschen stolz uns als erste im Montafon so nennen zu dürfen. Gemeinsam mit unseren Kindern freuen wir uns noch auf ein paar aufregende Wochen und einen herrlichen Sommer! Das Team des Kindergarten St.Jodok Waldspielgruppe „DIE AU-RABEN“ (dem Schulbetrieb angepasst) Wir möchten den Kindern die Möglichkeit geben, sich frei zu bewegen, die Natur hautnah zu erleben, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und ihre körperliche und geistige Gesundheit zu stärken. Das Waldspielgruppenkind erfährt sich über seine Sinne, es lebt im Augenblick und hat Zeit die Natur wahrzunehmen. Durch die unmittelbare Bewegung im Wald, dem unebenen Boden und den sich ständig verändernden Verhältnissen werden Grobmotorik, der Gleichgewichtssinn, die Achtsamkeit geübt und auf mögliche Gefahren aufmerksam gemacht. Das Finden von Eicheln, Zapfen und Steinen etc. und das damit verbundene Schaffen trainiert die Feinmotorik und Selbsteinschätzung. Beim Hütten bauen, im Rollenspiel und bei der gemeinsamen Jause kann sich das soziale Verhalten in der Gruppe entwickeln. Das Spiel mit gleichaltrigen Kindern und das vertiefte Tun fördern die Phantasie, Konzentration und Kreativität. Das gibt Selbstvertrauen, führt zu Selbstständigkeit und bringt Sicherheit. Das Kind ist nach dem Waldbesuch zufrieden und ausgeglichen! Anmeldung für Herbst 2010 bei: Gabi Torghele, Tel.: 0664/5298393 E-Mail: gabi.torghele@vol.at Miriam Tschaler-Maklott, Tel.: 0650/4440908 E-Mail: miriam.alexander@vol.at Aus Freude an der Arbeit mit Kindern und durch die Verbundenheit mit der Natur, gründen wir eine Waldspielgruppe! Das bedeutet dass wir einer Gruppe von Kindern, im Alter ab 3 Jahren, für 2 ½ Stunden den „Spielraum“ Wald näher bringen möchten. Eine Waldspielgruppe findet während allen vier Jahreszeiten im Freien statt. Mini-Eltern-Kind-Turnen Im April startete Judith das erste Mini-Eltern-Kind-Turnen in Bartholomäberg. Die Kleinkinder – im Alter von ca. 1 bis ca. 2 Jahre – haben mit verschiedenen Materialien, kindgerechten „Turngeräten“, Bewegungsliedern und Fingerspielen ihren Spaß. Neben den sozialen Erfahrungen der Kleinen untereinander, kommt natürlich der Erfahrungsaustausch der Eltern auch nicht zu kurz. Für den Herbst sind weitere Kurse an verschiedenen Standorten in Planung. Anmeldung und Informationen bei Judith Lang: Tel. 0664 / 73 75 78 52 oder sportmitjudith@gmx.at 16 Kindergarten Gamprätz ten Gamprätz in sein erstes KneippJahr. Das Wochenprogramm bestand aus Aerobic, Obst- und Gemüsetag, Fußbad- Tag, Armbad- Tag und Gurgeltag. Von den Kindern und Eltern wurde das Thema Kneipp mit sehr viel Freude und Begeisterung angenommen. Unser erfolgreiches Kneipp- Jahr beenden wir mit einer Kräuterwanderung für die ganze Familie mit Hedi Blum, einem Familienkneipptag und einer kleinen Abschlussüberraschung, die noch nicht verraten wird. Wir hoffen, auch im kommenden Kindergartenjahr die neuen Kinder und Eltern mit unserem Keipp-Projekt zu begeistern. Besuch vom Clown Kassiano Letzte Woche besuchte uns der Clown Kassiano im Kindergarten Gamprätz. Zaubertricks, Kunststücken und eine Flugreise um die Welt begeisterten die Kinder vom Kindi Gamprätz und vom Kindi Latschau, die zu diesem Spektakel eingeladen waren. Nochmals vielen Dank an den Clown Kassiano für den unterhaltsamen Vormittag. Wir alle hatten sehr viel Spaß und Freude mit dir. Ein erfolgreiches Kneipp- Jahr im Kindergarten Gamprätz Im Herbst 2009 startete der Kindergar- Gebraucht zu werden, tut gut! Lukas schläft am besten im Kinderwagen. Saskia will auf den Spielplatz. Noah wäre ein begeisterter Gärtner. Rosa liebt Märchen. Bekir sucht einen Jasslehrer. In ganz Vorarlberg gibt es junge Familien, die dringend eine kleine Hilfe brauchen, weil weder Verwandte noch Freunde in der Nähe sind oder Zeit haben. Sie können mit 2-3 Stunden / Woche soviel Freude bereiten - auch selbst erleben! Das FAMILIENemPOWERment des Vorarlberger Kinderdorfs organisiert diese Form der Nachbarschaftshilfe und schafft einen sicheren Rahmen. Das Familienreferat des Landes unterstützt diese gute Sache. Wenn Sie mitmachen wollen oder nähere Information wollen: Bezirk Bludenz, Alexandra Dobler M: 06764992078, E: a.dobler@voki.at Verkehrserziehung: TOTER WINKEL Spiegel an der Seite montiert hatte. Ja, sogar die ganze Klasse verschwand spurlos im toten Winkel vor dem LKW! Wir hoffen, dass die Schüler die gemachten Erfahrungen auf dem Schulweg auch umsetzen werden. Für diese Aktion wurde uns dankenswerterweise ein Lkw der Gemeinde Schruns zur Verfügung gestellt. Klassenlehrerin Kerstin Moll Am 21. Mai nahmen die 3. Klassen der Volksschule Schruns an der Veranstaltungsreihe Trixi - Toter Winkel - Todeswinkel teil. Häufig werden die Gefahr und die Größe des Toten Winkels unterschätzt. Dadurch entstehen im Straßenverkehr oft gefährliche – leider auch tödliche – Situationen. In kleinen theoretischen Unterrichtseinheiten durch die Lehrerinnen wurden den Schülern und Schülerinnen die Gefahren rund um den toten Win- kel eines größeren Fahrzeuges näher gebracht. Auf die Theorie folgte dann auf dem Parkplatz der Hochjochbahn ein praktischer Teil. Mit Hilfe eines Referenten des ÖAMTC konnte jeder Schüler und jede Schülerin vom Fahrersitz aus miterleben, was der Lenker eines LKWs alles sehen bzw. „nicht“ sehen kann: Mitschüler verschwanden für einige Augenblicke spurlos, obwohl der LKW mehrere Nr. 2 / Juni /10 17 Geschätzte Leser/Innen und Freunde der Ortsfeuerwehr Schruns! Bereits 11 Einsätze wurden 2010 abgearbeitet! Zum Glück waren es größtenteils Kleinereignisse und Alarmierungen von Brandmeldeanlagen. Jeder Einsatz noch so klein muss schnellst möglich erkannt und die Ursache natürlich auch beseitigt werden. Wenn dies nicht geschieht, wird aus Klein- ein Großereignis und das hat dann auch größere Auswirkungen! Daher bitten wir nach wie vor, über die Rettungs,- Feuerwehr Leitstelle (RFL) mit der Notrufnummer 122 schnellstmöglich Hilfe zu Rufen! die Möglichkeit „ Aus Schruns“ für Informationen zu nutzen! Der Übungsbetrieb bei den Jungen und Aktiven Kameraden läuft auf Hochtouren! Dank an dieser Stelle an alle Hausbesitzer und Firmen, die Übungen zulassen! Neben den Dienstagsproben bereiten sich 8 Aktive Kameraden unter der Leitung von Brandmeister Mario Stüttler auf den Landesfeuerwettbewerb vor! Die Feuerwehrjugend hat auch das Wettbewerbsfieber ergriffen und den beiden Gruppen wünsche ich viel Erfolg! Wie schon in der VN-Heimat erwähnt, wurde uns ermöglicht, die Wettkampfbahn vom Sportplatz in die Batloggstraße zu verlegen! Nach einem erwartungsvollen Gespräch mit unserem neuen Bürgermeister Karl Hueber und in Begleitung von Fr. Vizebürgermeisterin Heike Ladurner-Strolz überwiegt die Zuversicht, dass nach 10-jährigem ständigem Auf und Ab endlich gebaut wird! Wie schon mehrmals erwähnt: Der Hut brennt! Dem Hr. Bürgermeister und Fr. Vize- bürgermeisterin Vergelt`s Gott für Euer Bemühen und bitten, uns auch weiterhin zu Unterstützen, damit wir unserem Auftrag nachkommen können! Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit! Eure Ortsfeuerwehr Schruns KDT Martin Ganahl Was Gibt es Neues? Neben unserer tollen Homepage www. ofschruns.at nehmen wir auch gerne Spacerock im Garten des Jugendtreff JAM Fetzigen und sehr weltraumtauglichen Rock lieferten am Samstag, den 1. Mai die Bands „Bravo Charlie“ und „Dead by spaceinvaders“. Die Musik fiel in den Garten des Jugendtreff JAM in Schruns ein wie eine ganze Armada von Außerirdischen und begeisterte das, trotz kritischem Wetter, zahlreich erschienenem Open Air Publikum. Das von Jugendlichen völlig selbst organisierte Open Air Konzert zeugt von großem Engagement. Immerhin eröffneten sie mit ihrem Konzert die Open Air Saison in Vorarlberg. Spacige Begrüßungsgetränke, Fun-Sonnenbrillen und eine Feuershow der Feuerkünstler „Natraja“ machten die SpaceParty außerdem zu einem gelungenen JAM Fest. Kaum verklangen die letzten Töne der Live-Bands, setzte der Regen ein. Bei der Afterparty wurde dann zu den Klängen von DJ MIMA im trockenen JAM weitergefeiert. Gute Laune, nach dem Angriff der „Space Invaders“, herrschte daher bis zum Schluss an. Die beiden ersten Offiziere des Organisationsteams, Fugi und Michi, verabschiedeten die gesamte erschienene Crew somit in den Mai, auf dass noch weiter Konzerte und vor allem das „Schual vorbei Fescht“ Open Air Ende Juni erfolgreich über die Bühne gehen. 18 Jugendtreff JAM feierte fünften Geburtstag Positive Bilanz für Offene Jugendarbeit Montafon Mit einem Tag der offenen Tür lud der Jugendtreff JAM in Schruns am 26. Februar alle Interessierten ein, sich persönlich ein Bild von fünf Jahren erfolgreicher Jugendarbeit zu machen. Zahlreiche EinwohnerInnen aus Schruns, Bürgermeister, Mitglieder der Sozialausschüsse und interessierte Eltern nutzten die Gelegenheit und informierten sich in ungezwungener Atmosphäre, bewirtet durch selbstgemachte Leckereien, über die bisherige Arbeit der Offenen Jugendarbeit Montafon. 330 Öffnungszeiten und 10.000 BesucherInnen Jugendliche BesucherInnen, ehrenamtliche HelferInnen und das JAMLeitungsteam gaben gerne Auskunft über die Aktivitäten des Jugendtreff: 33 Konzerte, 35 Projekte mit Jugendlichen und 330 Öffnungszeiten mit über 10.000 BesucherInnen in den letzten fünf Jahren sind die stolze Bilanz der Offenen Jugendarbeit Montafon. Durch die ehrenamtliche Unterstützung von vielen Jugendlichen sind zahlreiche Projekte erst realisierbar geworden. Allein in den letzten zwei Jahren leisteten sie über 500 Stunden Mithilfe bei Veranstaltungen und Projekten. „Beteiligungsprojekte wertvoll“ besonders Heino Mangeng, der Obmann des Vereins und Viola Karg, die Leiterin des JAM zeigten sich erfreut über das rege Interesse und betonten: „In fünf Jahren Jugendtreff JAM hat sich gezeigt, wie wichtig die Offene Jugendarbeit im Montafon ist. Wir haben in der Zeit viele Projekte gemeinsam mit Jugendlichen geplant und umgesetzt, wie zum Beispiel den Film- und Fotowettbewerb „Frozen Fäst“, den Markt der Kulturen oder einen Jugendaustausch mit Frankreich. Beteiligungsprojekte sind besonders erfolgreich, denn sie geben den Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Kreativität auszuleben. Sie werden aktiv eingebunden und lernen, verantwortungsvoll zu handeln.“ „Nicht zuletzt“, so streicht Mangeng heraus, „ ist der Jugendtreff JAM ein gut angenommener Treffpunkt, um in angenehmer Atmosphäre und ohne Konsum- und Leistungszwang seine Freizeit zu verbringen.“ Jugendliche aus dem Montafon feiern den 5. Geburtstag ihres Jugendteffs „Ohne die Unterstützung der Montafoner Gemeinden, der Katholischen Kirche und auch dem Partner Sparkasse Bludenz, wäre das nicht möglich gewesen! Dafür möchte ich mich bei allen Beteiligten herzlich bedanken.“, so Viola Karg abschließend. Am Abend konnten sich die Jugendlichen dann beim DJ-Workshop mit DJ Roxx an den Turntables versuchen, was ihnen sichtlich Spaß bereitete. Kontakt: Offene Jugendarbeit Montafon: office@o-jam.at, www.o-jam.at, Silvrettastraße 11, 6780 Schruns, Tel: 0650/7037831 Fetter Abschluss des Film- und Fotowettbewerbs Frozen Fäst Die PGM-Crew sorgte anschließend für fetten Sound an den Turntables und wurde dabei von „Massive Beats“, den Austrian Beatbox Masters aus Salzburg, musikalisch unterstützt. Der erste Rang bei den Fotos ging an Dominik Hadwiger aus Tschagguns, der durch sein ausdruckstarkes Naturbild in wunderbarer Kulisse die Jury überzeugte. Er erhielt eine Saisonskarte für 2010/11 von den Bergbahnen Montafon. Einen Schifahrer in steilem Gelände schwungvoll in Action, hielt Michael Marte aus Bludenz fest, der den zweiten Rang belegte. Er sicherte sich ein Paar Ski von 1080°. Den dritten Rang räumte Michel Scheidl aus Frastanz ab, der zwei Snowboarder bei Nacht in tollen Farbkombinationen fotografierte. Das Snowboard von Sajas war im somit sicher. Die tolle Moderation von Leon Hollerbacher und die charmante Preisübergabe durch Anna-Lena Burtscher wurde auch den „Rookies of the Year“ zuteil. Hannes Fleisch aus Schruns und Viktoria Kegele aus Vandans erhielten zusätzlich zu den Goodiepacks von Snowshop und Sport Rudigier die Gelegenheit, einen Nachmittag mit dem Fotografen Andreas Künk zu verbringen. Andreas Künk, der auch Mitglied der Jury war, merkte an: „Das Feeling des Winters wurde in diesem Jahr noch besser eingefangen. Für den nächsten Wettbewerb freue ich mich aber über noch mehr Einreichungen, um den Wettbewerb spannender zu gestalten. Ansonsten: Weiter so!“ Mehr Infos, die Siegerfotos und die Fotos aller TeilnehmerInnen finden Sie auf: http://www.o-jam.at Das Siegerfoto von Dominik Hadwinger aus Tschagguns Am Samstag, den 3. April 2010 ging in der Mühle in St. Gallenkirch vor vollem Haus die Siegerehrung des Film- und Fotowettbewerbs Frozen Fäst über die Bühne. Die Offene Jugendarbeit Montafon kürte gemeinsam mit PGM die PreisträgerInnen des innovativen Wettbewerbs. Nr. 2 / Juni /10 19 Asbeststaubbelastung – HILFE FÜR BETROFFENE Individuelle Beratung und Nachsorgeuntersuchungen in Ihrer Nähe! Der nachweislich krebsfördernde Baustoff Asbest wurde bereits in den 90er- Jahren in Österreich verboten. Dennoch sind heute viele Menschen – Experten sprechen von etwa 100.000 Betroffenen - durch die frühere berufliche Asbeststaubbelastung krankheitsgefährdet. Auch Jahrzehnte nach dem Kontakt mit Asbeststaub können schwerste Erkrankungen, wie etwa Lungenkrebs, auftreten. Früherkennung kann Leben retten! Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass sie betroffen sind: Nicht nur ehemals Beschäftigte der asbestverarbeitenden Industrie, sondern auch Arbeitnehmer aus der Bauwirtschaft, der chemischen und metallverarbeitenden Industrie sind gefährdet - ebenso Elektriker, Schlosser, Dachdecker, Isolierer, Mechaniker, Installateure, Schweißer und viele Menschen aus anderen Berufsgruppen. Gesundheitsexperten rechnen mit einem deutlichen Anstieg von speziellen Erkrankungen als Spätfolge der Schadstoffbelastung. Besonders Personen, die in den gefährdeten Berufsgruppen gearbeitet haben und bereits in Pension sind, sollten auf Nummer sicher gehen: Die AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt) hat daher das BBRZ Österrei


Aus Schruns 2010 01
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

Medieninhaber, Herausgeber und Redaktion: Marktgemeinde Schruns, 6780 Schruns. Für den Inhalt und die Richtigkeit der eingesandten Berichte sind die Schreibenden selbst verantwortlich. Die Redaktion behält sich die Veröffentlichung diverser Einsendungen vor. Erscheint vierteljährlich. Redaktion: Christoph Wirnsberger, christoph.wirnsberger@schruns.at Herstellung: ba.grafik/satz, Schruns Nr. 1 / März/10 Liebe Schrunserinnen und Schrunser, Marktgemeinde Schruns. Ich darf vielleicht erwähnen dass mit diesem Amt auch andere Verpflichtungen verbunden sind. So war ich auch 15 Jahre Obmann des Hauptschulverbandes Außermontafon mit den Schulen Dorf und Grüt, aber auch Obmann des Standesamts- und Staatsbügerschatsverbandes Schruns. Und in diesen Bereichen ist auch etwas zu bewegen gewesen. Ich kann mit Freude und Stolz sagen, dass beide Schulen generalsaniert wurden und den engagierten Lehrkörpern wieder optimale Bedingungen für einen zeit- wieder neigt sich eine Gemeindevertretungsperiode dem Ende zu und Neuwahlen stehen vor der Tür. Für mich endet nach 15 Jahren eine spannende, arbeitsreiche, aufregende und schöne Zeit als Bürgermeister der gerechten und modernen Unterricht zur Verfügung stehen. Investitionen in die Schulen sind Investitionen in Bilderquelle: M1, Andreas Marent, Andreas Künk, Jam Zugestellt durch Post.at 2 die Zukunft, die sich immer bezahlt machen. Aber auch sonst konnte einiges bewegt werden: • Bau einer Rehabilitationsklinik für Kardiologie, Orthopädie und Neurologie mit 150 Betten und 120 Angestellten • Baueinreichung für ein Hallenbad und TUI Hotel am Standort Alpenbad • Umbau Alpenbad • Gesundheits- und Sozialzentrum Montafon mit Pflegeheim, betreuten Wohnungen, Krankenhaus Maria Rast, Physiotherapie, Internist, Spielgruppe, Krankenpflegeverein, Logopädie und Essen auf Rädern • Sportanlage Wagenweg inklusive Kunstrasenplatz • Naturwärme Montafon Errichtung eines Biomassekraftwerkes mit Stromerzeugung • Generalsanierung aller Schulen auch der Volksschule Schruns • Geschäftszentrum Silvretta Center mit zentraler Tiefgarage und neuem MBS Verwaltungs- und Geschäftsgebäude • Geschäftszentrum Sutterlüty mit Werkstatt der Caritas • Fertigstellung und Neugestaltung Kirchplatz • Sanierung der Kunsteisbahn und Überdachung Aktivpark • Gründung der Schruns Tschagguns Tourismus GmbH • Errichtung eines Recyclinghofes • Bauhofneubau • Friedhof Neubau Aufbahrungshalle und Sanierung • Ankauf Grundstück und Planung Sicherheitszentrum • Diverse Verbauungen wie Lavadielbach, Eggatobel, Litz samt Geschiebesperre • Sanierung Litzdamm • Radweg Gantschier mit Beleuchtung • Radwegverbindung Rafanegg mit Brücke • Fußwegverbindung Schwimmbad - Montafonerstraße • Beschneiung der Talabfahrt • Neubau Zamangbahn, Seebliga und Alpinsportcenter • Ausbau der Kanal- und Wasserversorgung • Talschaftsarchiv im Heimatmuseum • Planung Kinderhaus mit Spiel- und Kindergartengruppen • Käsehaus Montafon. All diese Sachen konnten trotz eines engen finanziellen Spielraums aufgrund von großem Einvernehmen in der Gemeindevertretung und vor allem engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umgesetzt werden. Diesen bin ich zu besonderem Dank verpflichtet. Und dennoch war natürlich nicht alles möglich aber auch das ist zur Kenntnis zu nehmen. Vielen Dank für die Unterstützung und das Verständnis, das den politischen Organen der Gemeinde und mir entgegengebracht wurde. Ein letzter Appell: Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch. Auch wenn man nicht mit allem einverstanden ist, braucht es Gemeindevertreter, die sich für die Heimatgemeinde einsetzen. Sie haben die Wahl! Ihr Bürgermeister, Dr. Erwin Bahl Wer im Gemeindeblatt inseriert - profitiert Der nächste Annahmeschluss ist am Freitag, dem 14.05.2010 Erscheinungstermin ist am Freitag, dem 18.06.2010 Inserate und Berichte an: christoph.wirnsberger@schruns.at Via Valtellina Mehrtageswanderung im Juni mit Bergaktiv Montafon – jetzt anmelden! Während Jahrhunderten kam in Graubünden und Vorarlberg vorwiegend Wein aus dem Veltlin auf den Tisch. Säumer brachten ihn über drei Pässe, im Sommer mit Maultieren und Pferden, im Winter mit Ochsen und Schlitten. Diese traditionelle Säumerroute lebt heute als Via Valtellina wieder auf. Erleben Sie mit erfahrener und kundiger Führung unbeschwertes Wandervergnügen, landschaftlich eindrucksvolle Bilder und kulinarische Genüsse. Termin: 27.6. – 1.7.2010 Teilnehmerzahl: mind. 10 – max. 14 Personen Durchschnittliche Wanderzeiten: 5-6 Stunden Preis: € 395,Anmeldung bei: BergAktiv Wanderführer Montafon Tel.: +43 (0) 664 921 6810 bergaktiv.montafon@aon.at www.bergaktiv.org Leistungen: 3 x Übernachtung mit HP (Zimmer) 1 x Übernachtung mit HP (Touristenlager) Fahrten mit der Rhätischen Bahn und Busfahrten. Auf den Spuren der Säumer von Gargellen bis ins Veltlin – und auf Schmugglerpfaden von Partnun zurück nach Tschagguns Nr. 1 / März/10 3 Der Verein Bewusstmontafon macht mit dem Verkauf der Genusskistle immer wieder auf sich aufmerksam. Ansprechpartnerin ist Marianne Maier, Bäuerin vom Bartholomäberg. Auch das Bäuerinnen Buffet hat sich etabliert und ist bei den verschiedensten Anlässen der wahre Augen- und Gaumenschmaus. Bei größeren Empfängen, aber auch bei Geburtstagsfesten und Jubiläen wird das Service sehr gerne in Anspruch genommen. Bestellungen können bei Christine Ganahl oder bei Petra Stemer aufgegeben werden. Bergkulinarium Montafon 2010 Die Zusammenarbeit zwischen Hotellerie und Landwirtschaft wird ständig ausgebaut. Ganz neu ist das Bergkulinarium. Beim ersten Winterkulinarium wurde das Montafoner Vollmilchkalbfleisch in den Mittelpunkt gestellt. Die Küchenchefs der folgenden Betriebe: • • • • Dorfgasthof Partenerhof/Partenen; Hotel Madrisa/Gargellen; Familienhotel Mateera/Gargellen; Bergrestaurant Schafberghüsli/ Gargellen; • Vital-Zentrum Felbermayer/ Gaschurn; • Hotel Mardusa/ Gaschurn; • Hotel Verwall/Gaschurn; • Hotel Zamangspitze/St. Gallenkirch; • Restaurant Zwickmühle/Vandans; • Hotel Zimba/Schruns; • Kapellrestaurant/Schruns; • Gasthof Löwen/Tschagguns; • Panoramarestaurant Grüneck/ Tschagguns; • Panoramagasthof Kristberg/Silbertal kreierten wunderbare Gaumenfreuden rund ums Kalb. Das Montafoner Vollmilchkalb hat schon lange eine große Bedeutung in unserem Tal. Im Sommer wird aus der Milch auf den Alpen Sura Kees hergestellt und im Winter werden die Stierkälber mit dem „weißen Gold“ gemästet. Die weiblichen Kälber werden zur Zucht verwendet. bewusstmontafon bedeutet für uns die Nutzung und Pflege der einzigartigen Landschaft zu begreifen und mit den Produkten aus der Region zu schmecken. bewusstmontafon heißt für Sie übersetzt - Genuss über die kulinarischen Eindrücke hinaus zu erfahren und in andauernden Dialog mit dem Ort zu treten 9. bis 25. Juli 2010 Bergkulinarium Montafon - Sura Kees zum Kulturgenuss im Montafoner Sommer mit dem ersten Sura Kees der Alpen. 13. bis 29. August 2010 Bergkulinarium Montafon - Alpen zum genüsslichen Gipfelerfolg nach dem erlebnisreichen Aufstieg in den Montafoner Bergen. 24. September bis 10. Oktober 2010 Bergkulinarium Montafon - Bauernkulinarium mit seinem Höhepunkt am 2. Oktober 2010 mit dem Montafoner Buratag und der Sura Kees Prämierung in Schruns. Tanzen, Platteln und Musizieren 54ste Jahreshauptversammlung der Trachtengruppe Schruns Zahlreiche Interessierte und Ehrenmitglieder folgten der Einladung der Trachtengruppe Schruns zur 54sten Jahreshauptversammlung am 22. November ins Haus des Gastes nach Schruns. Unter den Gästen: Vizebürgermeister Karl Hueber und Direktor des Schruns-Tschagguns Tourismus Manuel Bitschnau sowie die Ehrenmitglieder Christian Fiel und Anton Raunicher. Sie nutzten den Abend, um das Vereinsjahr 2009 gemeinsam mit den Mitgliedern der Trachtengruppe Revue passieren zu lassen. Das neue Vorstandsteam mit Priska Ganahl, Annette Schnetzer und Fredy Ganahl hat sich durch außergewöhnliches Engagement im ersten Jahr bestens bewährt. So freut sich der Verein über zahlreichen Nachwuchs. Dieser hat die Probearbeiten mit großem Eifer aufgenommen, um die Heimatabende der Trachtengruppe in der Zimba Alm im Winter bereits tatkräftig zu unterstützen. Neben den über 20 Heimatabenden in der Zimba-Alm in Schruns zählten der Benefizabend der Trachtengruppe zu Gunsten der Aktion „Geben für Leben“ im Schrunser Musik Pavillon im August und ein stimmungsvoller Auftritt im deutschen Roggenbeuren sowie das Verabschiedungsfest von Langzeit -und Ehrenobmann Christian Fiel zu den Höhepunkten des vergangenen Jahres. Ein Wanderausflug sowie ein Besuch der schönen Villa Maund von Erwin und Isabella Kasper im Bregenzerwald rundeten das gesellige Vereinsleben zusätzlich ab. Auch langjährige Mitglieder wurden an diesem Abend für ihren unermüdlichen Einsatz bei zahlreichen Auftritten und Veranstaltungen geehrt: Martina Maier, Egon Erhard und Fredy Ganahl für 20 Jahre Mitgliedschaft, Michael Battlogg für 15 Jahre sowie Silke Fleisch, Martina Kieber, Walter Zudrell und Michael Kieber für zehn Jahre. Edith Mangard wurde außerdem als neues Vereinsmitglied einstimmig aufgenommen. Bei einer eindrucksvollen Diashow von Walter Zudrell und einem köstlichen Buffet von Egon Erhard klang der Abend gemütlich aus. 4 aks Dienstleistungen werden in Schruns genützt Statistik für das Jahr 2009 Die Gemeinden sind wichtige Partner der aks Sozialmedizin GmbH. Deshalb geben wir ab sofort einmal pro Jahr Auskunft über die Anzahl der Menschen, die in Ihrer Gemeinde die Leistungen der aks Sozialmedizin GmbH in Anspruch genommen haben. Statistik für 2009 aus Schruns Fachbereich Kinderdienste Sozialpsychiatrische Dienste Ambulante neurologische Rehabilitation Gesamt Die aks Sozialmedizin GmbH ist in den Bereichen Therapie für Kinder, neurologische Rehabilitation und Sozialpsychiatrie tätig. Dabei stehen die individuellen Bedürfnisse der Klientinnen und Klienten sowie ihrer Angehörigen im Vordergrund. Die Kernkompetenz der aks Sozialmedizin GmbH, die Interdisziplinarität, ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Dadurch ist es möglich, die umfangreichen Therapieangebote möglichst genau an die individuelle Situation der KlientInnen anzupassen. Wichtiger Partner für die Arbeit sind die Angehörigen. Deshalb steht neben Therapie- und Beratungsangeboten auch die Begleitung der Angehörigen im Vordergrund. Kinderdienste Das Ziel der aks Kinderdienste ist die bestmögliche Unterstützung und Förderung für Kinder und Jugendliche von 0 bis 18 Jahren mit körperlichen, geistigen und / oder seelischen Beeinträchtigungen oder Behinderungen. Hören, Sehen, Tasten, Sprechen, Fühlen und Bewegung werden von den Kinderdiensten als Einheit behandelt, weil Kinder dies in ihrer Umgebung genau so erleben. Deshalb arbeiten die unterstützen Menschen mit psychischen Störungen oder in seelischen Belastungssituationen bei Schwierigkeiten im Alltag, im familiären und beruflichen Leben sowie in Krisensituationen. Seele, Körper und soziales Umfeld beeinflussen sich gegenseitig. Das bedeutet, dass diese drei Faktoren für die Entstehung psychischer Störungen und für deren Behandlung entscheidend sind. Dieser ganzheitlichen Denkweise entspricht auch die Zusammensetzung der Teams. Einen wichtigen Stellenwert in der SPD haben die Beschäftigungsprojekte in Hard, Egg, Götzis und Ludesch. Die aks Beschäftigungswerkstätten des aks richten sich an Menschen, die aufgrund einer psychischen Erkrankung ihren Arbeitsplatz verloren haben und für die keine Aussicht mehr besteht, auf dem ersten Arbeitsmarkt vermittelt zu werden. Ziel ist, den KlientenInnen unter Berücksichtigung ihrer Belastbarkeit eine Tagesstruktur zu ermöglichen und ihre soziale Integration zu fördern. Dies steigert den Selbstwert, die psychische Stabilität und erhöht die Lebensqualität der Betroffenen. Die Zuweisung zur aks Sozialmedizin erfolgt über Hausarzt/ärztin oder Facharzt/ärtzin mittels Reha-Schein. Finanziert werden die Leistungen der aks Sozialmedizin GmbH aus dem Sozialfonds des Landes. Anzahl betreuter Klienten 70 34 11 115 aks Kinderdienste in interdisziplinären Teams zusammen, in denen die Fachbereiche fließend ineinander übergehen. Zur bestmöglichen Betreuung der Kinder bieten die Kinderdienste zudem Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie direkt an den Sonderschulen und Sonderpädagogischen Zentren an. So kann die Integration der Therapie in den schulischen Alltag sicher gestellt werden. Ambulante Neurologische Rehabilitation Eine neurologische Erkrankung bedeutet zahlreiche Veränderungen im Leben von Patientinnen und Patienten. Bei Schlaganfall, Parkinson, Multipler Sklerose Schädel-Hirn-Trauma, etc. können viele Bereiche betroffen sein: Von den Fähigkeiten des eigenen Körpers, über die Aufgabenverteilung innerhalb der Familie bis zu Arbeitsund Freizeitgestaltung. Die Ambulante Neurologische Rehabilitation (ANR) des aks bietet betroffenen Menschen ein vielseitiges Therapieangebot an und begleitet sie bei der Erreichung ihrer ganz persönlichen Ziele. Im Mittelpunkt steht die Förderung der Selbständigkeit der Patientinnen und Patienten. Die ANR arbeitet in interdisziplinären Rehateams, um den vielen Bereichen des Lebens auch in der Therapie gerecht zu werden. So können die TherapeutInnen der ANR gezielt auf die Bedürfnisse der PatientInnen eingehen. Sozialpsychiatrische Dienste Die Sozialpsychiatrischen Dienste (SPD) des aks beraten, begleiten und Kontakt: aks Sozialmedizin GmbH Rheinstr 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 – 0 office@aks.or.at www.aks.or.at Die Dienstleistungen des aks werden in allen Vorarlberger Gemeinden genutzt. (Foto: MoMa) Nr. 1 / März/10 5 Kostenlose Beratung für altengerechtes Wohnen Neue Broschüre des IfS-Menschengerechtes Bauen erschienen Mehr Sicherheit für ältere Menschen Tipps für einen altersgerechten Wohnraum Die meisten Menschen möchten im Alter in ihren eigenen vier Wänden bleiben. „Damit das möglich wird, braucht es meistens einige Vorbereitungen, wie etwa eine Wohnraumanpassung“, weiß Ing. Hermann Mayer von der IfS-Beratungsstelle Menschengerechtes Bauen. Unnötige Schwellen, Lichtschalter in der falschen Höhe, rutschige Böden oder enge Sanitärräume erweisen sich für ältere Menschen oft als Gefahrenquellen und sind zudem nicht mehr bequem. Das Wohnen zu Hause wird beschwerlich und gefährlich. „Das Problem ist allerdings, dass diese Stolperfallen oft gar nicht erkannt werden. Oder man ist so an sie gewöhnt , dass man sie verharmlost“ berichtet Hermann Mayer. Auch das Argument, im Alter ginge einem manches eben nicht mehr so leicht von der Hand, lässt der gelernte Baumeister nicht gelten. Sicher, bequem und praktisch „Viele junge Menschen denken beim Bauen nicht ans Älterwerden. Ein Wohnraum, der auf eine Familie zugeschnitten ist, kann sich im Alter als unpraktisch erweisen“, erklärt Mayer. In einer neuen Broschüre informiert das IfS-Menschengerechtes Bauen deshalb über mögliche Gefahrenquellen in den verschiedenen Wohnräumen und gibt auch gleich Tipps, wie diese beseitigt werden können. „Veränderungen sind oft nicht einmal teuer. Wird die Wohnung aber sicher, bequem und praktisch, gestaltet sich der Alltag für ältere Menschen leichter. Die Selbstständigkeit bleibt weitgehend erhalten und Hilfe wird nur gebraucht, wo es wirklich notwendig ist“, bestätigt Mayer. Unverbindliche Beratung Die neue Broschüre möchte Seniorinnen und Senioren motivieren, über ihre eigenen vier Wände nachzudenken und mögliche Stolperfallen zu finden. Beigelegt ist der Broschüre ein Beratungsscheck für eine kostenlose und unverbindliche Beratung der IfSBeratungsstelle. Mayer: „Es sollte kein Luxus sein, eine Wohnung dem Alter, den Bedürfnissen sowie den Fähigkeiten eines Menschen anzupassen.“ IfS-Beratungsstelle „Menschengerechtes Bauen und wohnen“ Baumeister Ing. Hermann Mayer Vorarlberger Wirtschaftspark 6840 Götzis Telefon: 05523 55826 Mobil: 0664 1402190 Mail: menschengerechtes.bauen@ifs.at www.ifs.at Damit ältere Menschen sicher und bequem zu Hause wohnen können, braucht es oft kleine Veränderungen. Die Treppe erhält einen Handlauf auf beiden Seiten, Stolperstellen werden beseitigt, in die Badewanne kommt ein Sitz und die Badematte wird rutschfest. Der Aufwand ist oft nicht groß. Eine neue Broschüre des IfSMenschengerechtes Bauen klärt über Gefahrenquellen im Haus auf und gibt Tipps für eine altersgerechte Wohnraumgestaltung. flyer, prospekte, broschüren, visitenkarten, briefe, kuverts, plakate, inserate, zeitungen, karten, rechnungsgarnituren, durchschreibesätze, bücher, logos, blöcke, formulare . . . b a grafik /sat z . blaas albert / silbertalerstraße 8 / / 6780 schruns t: 05556 77872 m: ba.grafik@aon.at werbegrafik / satzerstellung / druckaufträge 6 Neu! - SVA-Sprechtag für Selbstän- Elternberatung Schruns Jänner bis Dezember 2010 dige im Montafon ab 2010 monatlich! Am 2. und 4. Montag im Monat Die SVA-Landesstelle Vorarlberg bietet ihren Versicherten und Pensionisten im Montafon nun monatlich einen Sprechtag in Schruns an. Dadurch kommen Sie noch einfacher als bisher zu unseren umfassenden Dienstleistungen. Nehmen Sie dieses regionale Service in Anspruch, denn nur bei reger Frequentierung der Sprechtage kann dieses Angebot auf Dauer erhalten bleiben! Wo und Wann? Anschrift: 6780 Schruns, Veltlinerweg 5 Vorarlberger GKK/Servicestelle Uhrzeit: 9:30 bis 11:30 Uhr Termine: Mittwoch, 14. April 2010 Mittwoch, 12. Mai 2010 Mittwoch, 9. Juni 2010 Mittwoch, 7. Juli 2010 Donnerstag, 5. August 2010 Mittwoch, 8. September 2010 Mittwoch, 6. Oktober 2010 Mittwoch, 3. November 2010 Mittwoch, 15. Dezember 2010 Wofür? Beim Sprechtag der SVA erhalten Sie Versicherungsauskünfte von der Betriebsgründung bis zur Pension und Unterstützung bei der Abgabe von Erklärungen und Anträgen (z. B. Vorlage von Arztrechnungen, Abgabe von Versicherungserklärungen, Auskünfte zur Beitragsbemessung, Pensionsvorausberechnung, Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen zur Pension und zum Pflegegeld und vieles mehr). Für konkrete Auskünfte wird empfohlen, vorhandene Unterlagen mitzubringen und sich anzumelden (Anmeldungen bei unserem Sprechtagsexperten - Herr Karl Schmid telefonisch unter 05522/76642-9970 oder direkt übers Internet auf unserer Homepage: www.svagw.at.) März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember 22. 12. und 26. 10. und 31.Ausn. 14. und 28. 12. und 26. 09. und 23. 13. und 27. 11. und 25. 08. und 22. 13. und 20.Ausn. von 14.00 – 16.00 Uhr im ehem. Josefsheim, Schruns. Auf Ihr Kommen freuen sich Marianne Kleboth, Barbara Salzgeber und Kettner Evi, Tel.: 0650 / 4878742 Sprechtage 2010 Schruns Gemeindeamt Schruns, Erdgeschoss - Dienstag, von 14.00 bis 15.30 Uhr 16. März | 20. April | 18. Mai | 22. Juni | 13. Juli | 21. September 19. Oktober | 16. November | 14. Dezember Neues Jahr - neuer Schwung? Junge Familien haben POWER – und die brauchen sie auch. Mit unserer Anlaufstelle sprechen wir Sie an: > Sie wünschen sich für Ihre Familie eine kleine Entlastung im Alltag? > Sie wollen eine Familie gerne mit einem kleinen Dienst unterstützen? Als Einzelperson oder Familie haben Sie 2-3 Stunden wöchentlich oder sporadisch Zeit. Sie möchten mit Kindern gemeinsam ihre Welt erleben und dabei spannende Dinge entdecken? Hilfen, die von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen geleistet werden, sind zum Beispiel: Spielen, spazieren gehen oder unbeschwerte Freizeitgestaltung mit Kindern, spielerisch Deutsch lernen mit Kindern aus anderen Kulturen, freundschaftliche Hilfe für neu zugezogene Familien, Fahrdienste und Begleitdienste zu Therapien etc. Wer hat Lust auf eine solche interessante Begegnung? Kontakt und genauere Infos bei: Mag. (FH) Alexandra Dobler Vorarlberger Kinderdorf, FAMILIENemPOWERment T. 0676/4992078 M. a.dobler@voki.at www.kinderdorf.cc (unter Familienimpulse) Trotzdem wäre manchmal eine kleine, praktische Unterstützung im Alltag hilfreich, wenn im Umfeld wenig Verwandte oder Bekannte sind, die einmal aushelfen können. Nr. 1 / März/10 7 Bericht über die Jahreshauptversammlung der Bergrettung Ortsstelle Schruns-Tschagguns auf der Lindauer Hütte Am 05. Februar 2010 hat die Bergrettung Schruns-Tschagguns ihre alljährliche Jahreshauptversammlung abgehalten. Der Ortsstellenleiter Rainer Schuchter kann auf einen umfangreichen Tätigkeitsbericht im Jahre 2009 im Einsatzgebiet der politischen Gemeinden Silbertal, Bartholomäberg, Schruns und Tschagguns verweisen. Insgesamt waren im genannten Gebiet 126 Einsätze der Flugrettung und Bodenmannschaft notwendig. Davon waren 36 Einsätze mit sehr intensiven Bergungen verbunden. Die Einsätze reichen von Suchaktionen bis hin zu Verletztbergungen im Gebirge aber auch tragische Todbergungen. Auch gab es den einen oder anderen kuriosen Einsatz mit glimpflichem Ausgang. Die vielen und anspruchsvollen Bergungen erfordern laufende Übungen und Verbesserungen der Rettungstechniken aber auch die Sicherheit der Einsatzkräfte steht an oberster Stelle. In ausführlichen Darlegungen wurden die verschiedenen Übungen und Ausbildungsmaßnahmen erläutert. Die Ortsstelle Schruns-Tschagguns kann auf sehr gut ausgebildete Rettungskräfte zurückgreifen. Sehr viele der Einsatzkräfte sind auch ausgebildete Notfallsanitäter und stehen auch sehr viele „Bergführer“ der Ortsstelle als Mitglieder bei Einsätzen und Ausbildungen zur Verfügung. Die Lindauer Hütte bot ein geeignetes Ambiente für eine Jahreshauptversammlung und hat anschließend Vizebürgermeister Karl Hueber zusammen mit Hüttenwirt Thomas Beck die Mitglieder der Ortsstelle und Gäste zum Abendessen und zu einem kleinen Umtrunk eingeladen. 8 VMS Schruns-Dorf: Tischler-Trophy Zusammen mit ihrem Werklehrer Anton Mangeng haben sich 13 Schüler der VMS Schruns-Dorf ein hohes Ziel gesteckt. Sie sind eines von 21 Teams, die an der TischlerTrophy teilnahmen. Der Wettbewerb wurde von der Vorarlberger Wirtschaftskammer in Zusammenarbeit mit den Vorarlberger Tischlern durchgeführt. Ziel der Trophy war es, im Rahmen des Werkunterrichts einen einmaligen und kreativen Tisch zu designen und anschließend zu bauen. Zusätzliche Unterstützung erhielten die Schüler aus dem Montafon von ihrem „Patron“, Tischlermeister Michael Brugger und seinem Mitarbeiter Marcus Wachter. Die jungen Tischler - Talente bekamen im Rahmen des Projekts zudem auch Einblick in den Zimmerei- und Tischlereibetrieb. „Die Zeit ist knapp“, das haben die eifrigen Nachwuchstischler schon bald festgestellt und zusätzliche Werkstunden mussten eingebaut werden, um das ehrgeizige Projekt voranzutreiben. Aus dem vorgegebenen Material wurde in gut zweimonatiger Bauzeit nach eigenen Entwürfen konstruiert und gebaut. Kreativität, Funktion und Einmaligkeit des Möbelstücks standen schlussendlich auf dem Prüfstand. „Die Planungsphase war ein anstrengender Prozess, beim Bauen war dann enge Zusammenarbeit gefragt“, sind sich die Buben und Mädchen einig. Der „Spieltisch“, der Gruppe „Holzwurm“, wie sie sich nennen, ist natürlich ein Unikat und überzeugt besonders hinsichtlich der Funktionalität. Tischler-Trophy: Ein Tisch-Unikat aus Schülerhand Nach Abschluss des anspruchsvollen Projekts, werden die einzigartigen Werkstücke im Messepark Dornbirn ausgestellt. MS Schruns-Dorf: Spenden für Menschen in Not Mit zwei Spendenaktionen setzten sich die Schüler und Lehrpersonen der MS Schruns-Dorf für in Not geratene Menschen ein. Zum einen wurden aus aktuellem Anlass die Erdbebenopfer in Haiti unterstützt, zum anderen die wertvolle Arbeit der Vereinigung „Ärzte ohne Grenzen“. Mit jeder gelesenen Seite anderen helfen. Für die Schüler und Schülerinnen der 1. und 2. Klassen der MS Schruns-Dorf war das eine völlig neue Erfahrung. Im Rahmen der Spendenaktion für „Ärzte ohne Grenzen“ sammelten die Schüler nicht nur Münzen sondern auch gelesene Seiten. Die Schüler wurden auf diese Weise nicht nur zum Spenden, sondern auch zum Lesen motiviert. Denn für jede gelesene Seite erhielten die jungen Leser einen Cent von ihren Sponsoren, die sie im Vorfeld der Aktion ausgewählt hatten. Besonders hungrige Leseratten schafften während der dreiwöchigen Aktion bis zu 900 Seiten, sodass die Vereinigung „Ärzte ohne Grenzen“ großzügig unterstützt werden konnte. Überaus großzügig zeigten sich die Schüler auch bei den Spenden für die Überlebenden der Erdbebenkatastrophe in Haiti. So mancher „Taschengeld-Euro“ wanderte nämlich ins „Spendenkässili“. Lesen und helfen hieß die Botschaft der Spendenaktion zugunsten von „Ärzte ohne Grenzen“. Nr. 1 / März/10 9 Wir suchen zur Unterstützung unseres Service-Teams einen qualifizierten Fachmann als Servicemonteur für Heizungs- und Sanitäranlagen Wenn Sie eine entsprechende Ausbildung haben, rufen Sie bitte an: Hr. Heindl Fritz, Tel. 05552 / 63 0 24-0. Sternsingeraktion 2010 Auch heuer nahmen wieder über 40 Kinder und Jugendliche unserer Pfarre an der Sternsingeraktion der Katholischen Jungschar teil. Mit ihren 17 BegleiterInnen gingen die Gruppen vom 3.1. bis 6.1. als Sternträger, Kaspar, Melchior und Balthasar von Haus zu Haus, um für einen guten Zweck zu sammeln, den Bewohnern die frohe Botschaft zu verkünden und die Wohnungen und Häuser zu segnen. Dank der Mitarbeit der Firmlinge gelang es auch heuer wieder, den Großteil unseres Gemeindegebietes zu besuchen. Es konnten € 9870,- an Spenden für Bildungseinrichtungen in Indien überwiesen werden. Besonderer Dank gilt allen SpenderInnen, den Kindern und Jugendlichen samt ihren Begleitpersonen und allen ehrenamtlichen HelferInnen. Danken möchten wir auch ganz speziell der Hotellerie und Gastronomie in Schruns, denn alle Sternsingergruppen wurden abends in ein Hotel oder Restaurant zum Essen eingeladen. Für das Sternsingerteam Stefan Widerin MONTESSORI Initiative Montafon informiert … uns ihre Unterstützung zu. Im Februar waren wir, mit der Bezirksschulinspektorin Karin Engstler, zu Gast bei der Sitzung des Stand Montafon. Auch ihnen präsentierten wir unser Projekt. Frau Engstler erhielt den Auftrag, in nächster Zeit eine Bedarfserhebung durchzuführen, um die konkrete Zahl von Interessierten für einen Reformkindergarten bzw. -schule im Montafon zu eruieren. Zudem organisierten wir zwei Veranstaltungen. Im Jänner luden wir zum Lichterfest für Groß und Klein in den Klostergarten Gauenstein ein. Im Februar fand der Informationsabend über Reformpädagogik für Kinder von 0 - 3 Jahren statt, zu dem sich 31 Interessierte einfanden. Unsere Referentin Manuela Lang stellte im Rahmen dieser Veranstaltung den „SpielRaum“ vor. Dieser bietet die Möglichkeit Pikler-Pädagogik in der Praxis zu erleben. Seit Februar bietet sie den „SpielRaum“ auch in St. Anton im Montafon an. Montessori Initiative Montafon (von links nach rechts): Karin Lechthaler, Simone Grabher, Daniela Gmeiner, Eva Felder, Susanne Gamon 72 Interessierte fanden sich zu unserer Auftaktveranstaltung, dem Informationsabend über Montessori-Pädagogik in Schruns im November 2009, ein. Das spornte uns an, Montessori-Pädagogik in Kindergarten und Volksschule als Wahlmöglichkeit für alle Kinder des Montafons zugänglich zu machen. Ende letzten Jahres trafen wir uns mit dem Schullandesrat, der Bezirksschulinspektorin und der Kindergarteninspektorin um ihnen unser Projekt vorzustellen. Alle drei sagten Unverbindliche Informationen über Veranstaltungen und die nächsten Schritte der Montessori Initiative Montafon versenden wir per E-mail. Bei Interesse melden Sie sich bei daniela_gmeiner@aon.at. Eva und Augusto Felder, Susanne und Jörg Gamon, Karin und Martin Lechthaler, Simone und Thomas Grabher, Daniela und Markus Gmeiner. 10 Fasching im Kindergarten Auf der Litz geschnitten und geklebt, und dabei viele Erfahrungen gesammelt. Bei diesen Tätigkeiten wird spielerisch und lustvoll, ganzheitlich die sensorische Wahrnehmung, die Motorik, Ausdauer und Konzentration geschult. Beim Ausprobieren verschiedener Trommelrhythmen wird die Freude an der Musik und die akustische Wahrnehmung gefördert. Das „Selbermachen“ stärkt die Kinder im Selbstwertgefühl und gibt Sicherheit. Am gumpiga Donnschtig schminkten einige Kindergartenmütter die Gesichter der Litztrommler, die dann fröhlich und mit kräftigem Trommelschlag gemeinsam am Umzug mitmarschierten. Für die wohlwollende Unterstützung bedanken wir uns bei allen Eltern ganz herzlich. Das Kindergartenteam „Auf der Litz“ In den letzten Wochen stand der Kindergarten „Auf der Litz“ im Zeichen des Faschings. Als Höhepunkt galt der Kinderfaschingsumzug, an dem wir als Litztrommler teilnahmen. Begeistert bereiteten sich die Kinder darauf vor. Sie gestalteten den Faschingsschmuck für sich und für ihre Eltern selbst. Es wurden Trommeln gekleistert, Hüte gefaltet, Halsketten aus Zeitungspapier Modern bauen - und an die Zukunft denken IfS: Barrierefreiheit erhöht Wohnkomfort Barrierefreiheit – ein Schlagwort, das in der Baubranche immer mehr an Bedeutung gewinnt. Heutzutage legen Bauherren großen Wert auf nachhaltige Praktikabilität und Funktionalität des Wohnraums. Denn wer tätigt schon gerne „die Investition für’s Leben“, ohne dabei langfristig zu planen und an später zu denken? Intelligentes Planen, das die sich wandelnden Bedürfnisse an den Wohnraum mit einbezieht, setzt eine Reihe von grundsätzlichen Entscheidungen voraus. Privatpersonen und auch Architekten und Planer können sich bei der IfS-Stelle für Menschengerechtes Bauen fachliche Unterstützung holen. Wer baut, sollte schon heute an morgen denken, denn die Bedürfnisse an die eigene Wohnung ändern sich im Laufe der Jahre. Kinder etwa haben andere „Wohnbedürfnisse“ als ein Singlehaushalt. Und die „Wohnbedürfnisse“ älterer oder kranker Menschen unterscheiden sich wiederum völlig von jenen einer Jungfamilie. Deshalb gilt es, während der Planungsphase ein möglichst flexibles Raumkonzept zu entwickeln, das den unterschiedlichen Anforderungen im Laufe der Jahre entspricht. Barrierefrei heißt größtmögliche Flexibilität Intelligentes Planen stellt daher die sich ändernden Anforderungen der Bewohner an ihren Wohnraum in den Mittelpunkt der Gestaltung. Die verschiedenen Lebenszyklen und/oder Veränderungen der persönlichen Lebenssituation werden von vornherein in die Planung mit einbezogen. Moderne, junge Wohnformen werden heute daher mit größtmöglichster Flexibilität entwickelt und können bei Bedarf mit geringen Kosten entsprechend verändert werden. Die wichtigste Voraussetzung dafür heißt: barrierefrei planen. Grundregeln der Barrierefreiheit Für das barrierefreie Gestalten von Wohnraum gibt es drei einfache Grundregeln: • Der Zugang zum Wohnobjekt ist stufenlos und schwellenfrei. • Türen und Durchgänge weisen eine Durchgangsbreite von mindestens 80 cm auf. • Auf der Wohnebene muss eine kombinierte Nasszelle (WC und Dusche oder Bad) mit einem Wendekreis von 1,5 m gegeben sein. CD-Rom „barrierefrei wohnen“ mit wertvollen Tipps Die CD-Rom „barrierefrei wohnen“ beinhaltet wertvolle Tipps für Häuslebauer. Für einen Unkostenbeitrag von € 20,- kann diese per E-Mail bei der IfS-Stelle für Menschengerechtes Bauen (menschengerechtes.bauen@ifs.at) bestellt werden. Interessierte geben bitte ihren Namen sowie ihre Adresse bekannt. IfS-Menschengerechtes Bauen Leitung: Ing. Hermann Mayer Vorarlberger Wirtschaftspark 6840 Götzis Tel.: 05523/558260 Fax: 05523/558269 Mobil: 0664/1402190 Mail: menschengerechtes.bauen@ifs.at www.ifs.at Nr. 1 / März/10 11 Sprechtage Pensionsversicherungsanstalt Zur Vorsprache ist ein Lichtbildausweis als Identitätsnachweis mitzubringen. Schruns, Gebietskrankenkasse, Veltlinerweg 5 Telefon 050 84 55, DW 6421+6422 9.00 – 12.00 Uhr 11.01.2010, 10.05.2010, 13.09.2010, 08.02.2010, 14.06.2010, 11.10.2010, 08.03.2010, 12.07.2010, 08.11.2010, 12.04.2010, 09.08.2010, 13.12.2010 Mehr Information: Landesstelle Vorarlberg 6850 Dornbirn, Zollgasse 6 Telefon: 05 03 03 Auskunft und Beratung: Montag - Freitag 7.00 - 15.00 Uhr E-Mail: pva-lsv@pva.sozvers.at www.pensionsversicherung.at Kursprogramm für Schwangere zur Stillvorbereitung Stillen – eine Sache, für die es sich lohnt Initiativen zu setzen „Ich möchte mit diesem Kurs speziell schwangere Frauen ansprechen. Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit sind ein besonderer Abschnitt im Leben einer Frau – eines Paares. Meine Erfahrung im Umgang mit stillenden Müttern zeigt mir, dass Frauen, die sich bereits vor der Geburt mit dem Stillen gedanklich befasst und informiert haben, länger und mit größerer Zufriedenheit stillen.“ (Sandra Mohilla) Themenschwerpunkte: Bedeutung der ersten Zeit nach der Geburt (Bonding), Bedeutung des 24-Stunden-Rooming-in (Mutter-KindTrennung vermeiden), Hungerzeichen des Babys, Korrektes Anlegen, verschiedene Stillpositionen, Prinzip der Milchbildung, Pflege der Brust in Schwangerschaft und Stillzeit, Allgemeines übers Stillen, Praktische Übungen, Vorteile für Mutter und Kind, Muttermilch – Inhaltsstoffe – Wertigkeit, Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit, Tipps zum Ernährungsverhalten der Mutter. Termine: Kurs 1: Dienstags, 9. März / 16. März / 23. März jeweils von 9.00 – 11.00 Uhr Kurs 2: Donnerstags, 22. April / 29. April / 6. Mai jeweils von 14.00 – 16.00 Uhr Kurs 3: Donnerstags, 17. Juni/24. Juni/1. Juli jeweils von 14.00 – bis 16.00 Uhr. Ort: Bludenz, Volksbank, Werdenbergerstraße 40, 1. Stock Kosten: € 32,- für Nichtmitglieder/ € 30,- für Mitglieder des Familienverbandes Leitung: Sandra Mohilla - geprüfte Still- und Laktationsberaterin (IBCLC), praxis@stillberaterin-mohilla.at www.stillberaterin-mohilla.at Nicole Absenger - Arztassistentin und diplomierte Vital – und Ernährungsberaterin, www.vitalsein.at Anmeldung: Sandra Mohilla, T 0664/4847500 Außerdem findet die Stillgruppe wie gewohnt jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 9.30 - 11.00 Uhr in der „alten Gme“ (Dekan-Ellensohnweg 3) in Tschagguns statt. Der Familienverband Bludenz bietet diverse Eltern-Kind-Gruppen und Veranstaltungen für Schwangere und Stillende an. Aktuelle Informationen sind auf der Homepage des Vorarlberger Familienverbandes www.familie. or.at / Ortsverband Bludenz, abrufbar. Ganahl Peter Ihr Partner im Montafon 6780 Schruns, Gantschierstr. 41, Tel. 05556 73765 12 Eine Idee wird greifbar Folgender Text schlägt weit ausholende Brücken und Bögen. Gespannt von einer visionären Idee auf der einen, hin zu einer realistischen Zukunft auf der anderen Seite. Gegenstand ist das MuseumNEU in Schruns. Aus gegebenen Anlässen. Die seltsame Geschichte einer Kopfgeburt Einst war es „nur so eine Idee.“ Eine Idee, geboren im ehrwürdigen Schrunser Heimatmuseum; einem Haus, das sich sprühend vor Aktivitäten zeigt, und von weltoffenem Geist zeugt. Ein sehr ungewöhnliches Heimatmuseum also. Nicht zuletzt deshalb ist dieses Haus seit geraumer Zeit einem überregionalen Besucherkreis, auch einem versierten Fachpublikum, in zunehmendem Maße aufgefallen. Bald wurde aus „nur so einer Idee“ der konkrete Wunsch, das Haus (mit einem motivierten und großen Team) in einen größeren und zeitgemäßen architektonischen Rahmen zu stellen. Es war einfach zu klein geworden für den Aktionsradius der Institution. Der Wunsch beflügelte die Geister, erhob sich gar zu einer Museumsvision. Und diese Vision zeichnete ein verlockendes Bild: Zwei Häuser, Schulter an Schulter, sollten zu einem MuseumNEU vereinigt werden. Gemeint sind damit die vom Stand Montafon angekauften Obergeschosse des einstmaligen Konsumgebäudes, zum Zwecke einer Museumserweiterung. Entstehen sollte ein musealer Organismus, der in Zukunft optimale Voraussetzungen bieten kann, die immense Bandbreite musealer Aktionsfelder neu zu beheimaten, zu interpretieren und professionell zu präsentieren. Der anspruchsvollen Vision folgte ein umfassendes Konzept. Daran haben viele Menschen aus Schruns und dem Montafon mitgewirkt. Speziell das Team, mit reicher Erfahrung an Museumspraxis ausgestattet, hat das funktionale Konzept gewissermaßen mitgeschrieben. Mitgeschrieben haben an diesem Konzept aber auch Museumsexperten, die seit Jahren den Entwicklungsprozess analysieren und begleiten. Seit kurzer Zeit liegt nun ein Planungsentwurf vor, der dem Museumskonzept in Bälde eine architektonische Gestalt geben wird. Soweit die erstaunliche und im weiten Umfeld singuläre Entwicklung eines Heimatmuseums. Expertennähe und Bürgernähe Aus dem Fundus einer hochkarätigen Architektenriege schöpfend, hat eine international besetzte Fachjury in einem geladenen Architekturwettbewerb das Siegerprojekt für ein MuseumNEU in Schruns „gekürt.“ Das Urteil war erfreulich eindeutig, nämlich einstimmig. Das Museumskonzept hat also bereits planerische Gestalt bekommen – noch allerdings im Status einer Rohfassung, im Status der anstehenden Überarbeitungsphase. Grund zur Freude ist dieses Wettbewerbsurteil auch deshalb, weil an der getroffenen Entscheidung eine Reihe ausgewiesener Fachleute mitgewirkt haben: aus den Bereichen Bauforschung und Hausforschung, Architekturtheorie und Museumsarchitektur, Denkmalschutz und Zentrumsverbauung. Nur bei einer solchen Dichte vielfältiger Kompetenzen ist planerische Qualität auf dem Niveau des vorliegenden Siegerentwurfs möglich geworden. Dies gibt gewisse Sicherheit, auf dem richtigen Weg zu sein – aber noch nicht am Ziel. Ab jetzt gilt es, in unterschiedlichen Fachgremien, Expertenrunden und Entscheidungsinstanzen den Rohentwurf zu prüfen, zu diskutieren, und eine bedarfsorientierte Überarbeitung abzuklären. Das braucht und hat Zeit. Gut (oder auch weniger gut) gemeinte Zurufe jeglicher Art wären also bis zum gegenwärtigen Planungsstand durchaus verzichtbar gewesen, gehen auch ins Leere. Einerseits, weil die Überarbeitungsphase des Rohentwurfs noch kein seriöses Urteil zulässt. Andererseits, weil die Überarbeitungsphase (bis zum Jahresende dauernd) von einem vielfältigen Programm zu Fragen der Architektur des neuen Museums begleitet wird. Gesprächskultur und Architektur Immer dort werden die Architekturgespräche angesiedelt sein, wo es ein Forum des Für und des Wider gibt. Weiters finden Gesprächspartner – Laien und Experten gemeinsam – auch dort zusammen, wo weniger dogmatisch über Glas, Holz, Beton und Stahl polemisiert, dafür umso gründlicher über intelligente Kirchplatzbelebung, neue Innenhofqualitäten und objektivierbare Gestaltungskriterien nachgedacht wird. Schließlich sind die Architekturgespräche dort angesiedelt, wo weniger über das Spitze oder Flache der Architektur, sondern über Aufwertungspotentiale historischer Bausubstanz, und über eine Neudefinition verwahrloster Bausubstanz am Kirchplatz beraten und diskutiert wird. Nicht zuletzt sind Planungsoptionen zu diskutieren, die das MuseumNEU am Schrunser Kirchplatz auch als Kultur- und Bildungszentrum aufwerten könnten. Der Heimatschutzverein selbst war ja in diesen Belangen schon bisher aktiv und erfolgreich. Die seit geraumer Zeit initiierten und moderierten Architekturgespräche - in der Regel galt das Augenmerk besonders gefährdeten oder vorbildlich revitalisierten Objekten - bewegen sich nunmehr in eine neue Phase, und die Mitte von Schruns steht im Mittelpunkt. Während es also einige eilig hatten, mit verbalen Schreckbegriffen zu operieren, schlägt die Stunde eines lebendigen und sachlichen Informations– und Diskussionsprozesses ab Montag, dem 15. März. Nennen wir ihn den Tag der neuen Sachlichkeit. Vielleicht können sich damit öffentliche Architekturdiskussionen - deutlicher als bisher üblich – entlang einer Experten- und Kompetenzebene bewegen, im Einklang mit den Anliegen aller interessierten Bürgerinnen und Bürger. In diesem Jahresprogramm werden sich Exkursionen (über den Tälerrand hinaus blickend) und Workshops (auch junge Menschen aktivierend) ebenso finden wie Vorträge, Gespräche und Diskussionen. Dass es sich lohnt, über das außergewöhnliche Siegerprojekt öffentlich und gleichzeitig auf der Basis fachlicher Seriosität zu diskutieren, zeigt allein das einstimmige Urteil der Fachjury (Auszug): „Der Entwurf überzeugt durch seine konzeptionelle Klarheit. Wenn Heimat bedeutet, Identität zu schaffen, gelingt den Projektverfassern eine ausgezeichnete städtebauliche, funktionale und architektonische Antwort auf die sehr anspruchsvolle Aufgabe, nämlich das neue Heimatmuseum im Dorf und in der Talschaft zu verankern und neu zu positionieren.“ Spannungsbögen und Beziehungskisten Angesichts solch erfreulicher Perspektiven sind wohl auch die voreilig vereinfachenden Zurufe bald Makulatur. Spätestens dann, wenn das öffentliche Startsignal für die Montafoner Archi- Nr. 1 / März/10 13 tekturgespräche 2010 erfolgt. Es werden Angebote mit der Zielsetzung sein, Mehrfachbeziehungen anzuregen und zu festigen. Eine Beziehung zwischen Schruns und dem neuen Museum zum Beispiel. Beide Teile werden noch mehr Freude miteinander haben als bisher schon. Im Sinne beider Beziehungspartner wäre allerdings angemessen, wenn auch in Zukunft Wertschätzung und Respekt von beiden Seiten gewahrt bliebe. Immerhin steht am Schrunser Kirchplatz eine der vitalsten Einrichtungen des Montafon, die nicht nur aus dem Tal, sondern auch aus Schruns längst nicht mehr weg zu denken ist. Dafür haben seit einem guten Jahrhundert honorige und verdienstvolle Generationen von Förderern und Mentoren des Heimatschutzvereins den Grundstein für diesen „Standortvorteil“ gelegt. Hinsichtlich der sehr fundierten Erweiterungspläne darf dem Museum selbst eine hohe Entscheidungskompetenz zugestanden werden. Zumal, und auch das sollte nicht verschwiegen werden, die großzügige Erweiterungschance eine generöse Geste aller Gemeinden des Tales ist. Manchmal wäre durchaus angemessen, - und es ist auch eine Frage des Stils - erst einmal gründlich abzuwägen, auf welche Weise man ein solches Präsent des Standes Montafon anzunehmen gewillt ist. Immerhin hatten die ersten, mehr oder weniger lauten Kritiken am Rohentwurf, postwendend das Signal aus anderen Gemeinden zur Folge, man sei jederzeit bereit, das bereits bei der „Geschenküberreichung“ in Schruns so brüsk kommentierte MuseumNEU gern zu übernehmen. Man sollte solche Koketterie nicht allzu ernst nehmen, den Anlass für solchen Unernst aber sehr wohl. Eine zweite Beziehung ist besonders für das Museum und für dessen Architektur von höchster Relevanz. Das Heimatmuseum in Schruns sieht sich – wie jedes reflektierende Museum - an der Schnittstelle zwischen den Zeiten. Die Vergangenheit ist von Natur aus unveränderlich, das Museum hat sie zu bewahren und zu vermitteln. Die Gegenwart muss angenommen werden, und sie will interpretiert sein. Nur die Zukunft bleibt offen. Wesentliche Ausdrucksform für die dynamischen Prozesse der in die Zukunft reichenden Gegenwart ist die Sprache der Architektur. Vor allem die Graubündner, aber auch die Südtiroler und die Bregenzerwälder definieren – mit etwas anderen Worten – das produktive Spannungsfeld der Architektur in ähnlichem Sinne. Nämlich als ausgleichende und Sinn stiftende Brücke zwischen dem kulturellen Erbe einerseits, der spannungsreichen Gegenwart und Zukunft andererseits. Das eine ist losgelöst und unabhängig vom anderen nicht denkbar - nicht im realen Leben, nicht in der Traditionspflege, nicht in der Architektur. Es ist die Beziehungsbrücke zwischen den Zeiten. Museum und Architektur sind gleichermaßen gefordert, diese Brücken zu bauen, und deren Tragfähigkeit zu gewährleisten. Eng in Verbindung mit der Beziehung musealer und architektonischer Zeitebenen steht auch die Beziehung zwischen den Generationen. Wenn wir heute zukunftsorientiert denken und gestalten (tun wir das?), geschieht dies unter weitgehendem Ausschluss jener, deren Leben maßgeblich vom Gestaltungswillen der zukünftigen Vergangenheit geprägt sein wird. Wem aber sonst, wenn nicht den heute Jungen, gehört die Zukunft? Wir sollten zwar mit hohem Respekt VOR der Vergangenheit, können aber nicht aber gleich WIE in der Vergangenheit bauen. Auch unter diesem Aspekt wäre eine Beziehungsbrücke anzustreben zwischen den Generationen nämlich. Wie sehen und wie wünschen sich eigentlich junge Menschen ihr zukünftiges „öffentliches Wohnzimmer“ – den Schrunser Kirchplatz zum Beispiel? Im Heimatmuseum gibt es für diese Beziehungsfrage längst ein Bewusstsein und ein Aktionsfeld. Und eine letzte Beziehung steht auf dem Prüfstand der Architekturgespräche: die Beziehung zweier Häuser. Das Museumsgebäude hat bekanntlich Zuwachs bekommen. Nun gilt es, die Beziehung der beiden Baukörper des neuen Museumsorganismus zu definieren; das Innenleben ebenso wie das äußere Erscheinungsbild; die Beziehung zwischen Alt und Neu in der Architektur; die Beziehung zwischen Alt und Neu am Kirchplatz; die Beziehung zwischen Alt und Neu in unseren Köpfen. Eine Mehrfachbeziehung kündigt sich offenbar an. Bei menschlichen Beziehungen würde man solches als Polygamie abtun. Beim MuseumNEU in Schruns jedoch sind solche Beziehungen ein willkommenes und fruchtbares Potential für die Zukunft. Sündhaft jedenfalls sind sie nicht. Nachtrag: Insbesondere der letzte Abschnitt mit Spannungsbögen und Beziehungsbrücken erinnert in seiner Länge und seinem weiten Bogen an eine Spannbetonbrücke. Wenngleich nun dieser Begriff, mit seiner inkriminierenden Wortmitte (sic) bei manchen schon Gänsehaut verursacht, eine Anmerkung dazu sei gestattet. Die Planer des Siegerentwurfs, Marte.Marte Architekten aus Weiler, wurden für die Planung einer eleganten Spannbetonbrücke mit dem World Architecture Award 2008 ausgezeichnet. Ausgerechnet für eine Brücke. Bruno Winkler 14 MONT.AG. Montafoner Architekturgespräche 2010 zu MuseumNEU in Schruns ab 15. März 2010 AG.TREFF. Immer am letzten Montag des Monats, erstmals am Montag, den 29. März, um 10.00 Uhr, in der Museumsstube. Dazu können Fragen ebenso mitgebracht werden wie Anregungen oder einfach die Lust, mit jemandem vom Museumsteam über Architektur zu reden. Der jeweilige Planungsstand des MuseumNEU kann dabei eingesehen werden. Zudem kann in interessanten Publikationen zu aktuellen Architekturthemen geschmökert werden. Bis dahin werden wir nämlich einige Bücher im Museum auflegen, die eine Einordnung unseres Projekts MuseumNEU in einen größeren architektonischen Zusammenhang ermöglichen sollten: Informationen über Architekten, über neues Bauen im alpinen Raum, über regionale Architektur, über Museumsbauten und andere Themen. * Wir nehmen interessierte Personen, die bisher bei uns noch nicht erfasst sind, gern in die Adressdatei auf. Damit können wir Ihnen per Mail die MONT. AG.BILDER und MONT.AG.FRAGEN, später auch das architektonische Exkursions- und Veranstaltungsprogramm zustellen. Montafoner Museen T 05556/74723 E museen@montafon.at MONT.AG.BILDER Noch vor Beginn der Architekturgespräche 2010 verschicken wir per Mail – immer an Montagen – erhellende Diskussionsimpulse zu Architektur. Es sind die so genannten MONT.AG.BILDER – also knapp kommentierte Beispiele ausgezeichneter Architektur, aus nahe gelegenen Alpenregionen, die aufzeigen sollen, dass und wie überzeugende Architektur gelingen kann: in einem historisch sensiblen Architekturumfeld, im Spannungsfeld zwischen altem und neuem Bauen, im alpinen Raum, in zentrumsnahen Bereichen. Die MONT.AG.BILDER sollten nicht nur den Blickhorizont auf gelungene Architektur im Alpenraum erweitern, die Beispiele sollten auch die Architekturdiskussion im Montafon anregen. MONT.AG.FRAGEN Weiters stellen wir Wissensfragen zu konkreten architektonischen Aspekten - die MONT.AG.FRAGEN. Ebenfalls immer an Montagen. Dafür braucht man jedoch kein lexikalisches Wissen, auch keine architektonische Kompetenz, sondern lediglich ein wenig Interesse an den gegenwärtigen Entwicklungen rund um das MuseumNEU. Nach Abschluss der Frageserie können sämtliche Antworten bei uns abgegeben werden. Drei themennahe Anerkennungspreise werden vergeben. Analog zu unseren MONT.AG.BILDERN versenden wir auch unsere MONT. AG.FRAGEN per Rundmail*. Für Interessierte ohne Mailanschluss drucken wir die Bilder und Fragen gern zur Mitnahme im Museum aus. MONT.AG.TREFF Nicht zuletzt gibt es einmal monatlich die Gelegenheit, sich vor Ort, nämlich im Heimatmuseum zu informieren und auszutauschen - beim MONT. Und das soll Kunst sein? Winterausstellung im Kunstforum Montafon Und das soll Kunst sein? Mag sein, dass sich das manch erwachsener Besucher der Winterausstellung im Kunstforum gefragt hat, wenn er die Objekte von Fabian Seiz, gefertigt aus Sperrmüll, betrachtet hat. Und das soll Kunst sein? Mag sein, dass sich das manche erwachsene Besucherin im KFM gefragt hat, wenn sie vor den großformatigen Fotografien von Andrea Witzmann mit skurrilen, auf den ersten Blick nicht gerade auffälligen Motiven gestanden ist. Mag sein. Die Kinder und Jugendlichen in den drei Workshops haben sich das nicht gefragt. Den Anfang machte ein offener „Kunstnachmittag“ für Kinder verschiedenen Alters. Wurde eine multikulturelle Veranstaltung, denn viele Kinder auch aus dem Flüchtlingshaus „Maria Rast“ hatten sich beteiligt. Die Objekte von Fabian Seiz reizten zu eigenem kreativen Tun. Es galt den Künstler in sich zu entdecken. In Gemeinschaftsarbeit entstanden aus dem bereitgestellten „AbfallMaterial“ kleine und größere, durchaus interessante Objekte, die sich neben die Arbeiten von Seiz stellen durften. Die nächsten jungen Besucher einer Klasse aus der Volksschule Bartholomäberg-Gantschier befassten sich besonders mit den Fotografien von Andrea Witzmann. Dass sie ein Anliegen der Künstlerin erfasst haben, den Blick auch auf das Nr. 1 / März/10 15 scheinbar Unscheinbare zu werfen, bewiesen die Fotografien, die die Mädchen und Buben dann selbst aufnahmen. Jedes Kind suchte sich ein Fotomotiv, machte eine einzige Aufnahme. Welch interessante Motive es in unmittelbarer Umgebung der „Lodenfabrik“ zu entdecken gab, welch malerische Bilder, ausstellungsreife Fotografien dabei entstanden, war verblüffend und zeugt von der Entdeckerfreude der Kinder für das meistens achtlos Übersehene. Besonders anregend auch der Abend mit jungen Männern aus Afghanistan. Trotz sprachlicher Hindernisse entwickelte sich ein spannendes Gespräch über Kunst. Dass Kunst auch in andere Sprachformen übersetzt werden kann, zeigte sich, als die Jugendlichen durch den Ausstellungsraum tanzten. Kleine Objekte aus Holz wurden mit großer Ernsthaftigkeit konstruiert und mit Stolz präsentiert. Vorurteilslose Offenheit, Kreativität und Phantasie ermöglichen Gemeinschaftserlebnisse und die Erfahrung, dass jeder einzelne schöpferisch tätig werden kann. Alles was ein Mensch gestaltet und damit eine geistige Leistung erbringt, ist - nach Joseph Beuys - Kunst. Mag sein. Man kann darüber diskutieren. Franz Rüdisser Kunstforum Montafon Traumhafter Malurlaub In San Marco di Castellabate! 31. Juli – 07. August 2010, 07. August – 14. August 2010 Näheres unter: http://kunstkunst.com/san_marco.htm Anfragen unter: 0664 1040072 Der Jugendtreff JAM ist 5 Jahre alt! die Halloweenparty längst etabliert. Jugendliche sind im Jugendtreff keine Konsumenten, sie sind maßgeblich daran beteiligt, was im JAM passiert. Viola Karg als Leiterin des Jugendtreffs und Heino Mangeng als Obmann schätzen dabei das ehrenamtliche Engagement der Jugendlichen, die so ihre Freizeit sinnvoll gestalten. Das JAM ist im Jahr durchschnittlich 450 Stunden pro Jahr geöffnet. Zusätzlich werden mit 500 Stunden Projekte außerhalb der Öffnungszeit organisiert. Der EU-Jugendaustausch mit Jugendlichen der Stadt Cambrai (Frankreich), die Gestaltung des Mädchenraumes, die Organisation eines „Markt der Kulturen“ stehen nur exemplarisch für die Vielzahl an Aktivitäten, die das hauptamtliche Team gemeinsam mit den Jugendlichen in den fünf Jahren umgesetzt hat. Fix ist, dass der Jugendtreff in den letzen Jahren zu einem gern besuchten Treffpunkt der Jugendlichen aus Schruns, Tschagguns, Vandans und Bartholomäberg und Umgebung geworden ist und dass auch in Zukunft zahlreiche Jugendprojekte vom „JAMTeam“ begleitet werden. Am 26. und 27. Februar feierte der Jugendtreff JAM in Schruns mit einem Tag der Offenen Tür und einer Geburtstagsparty sein fünfjähriges Bestehen! In fünf Jahren Jugendarbeit in Schruns ist einiges passiert. Was auf Initiative von Inge Haumer bereits vor 2005 begann, mündete unter der Leitung von Daniela Schwarzmann, der ersten Leiterin des Jugendtreffs, im Februar 2005 in die Eröffnung des Jugendtreffs im ehemaligen Altersheim. Zeitgleich wurde der Verein „Offene Jugendarbeit Montafon“ gegründet, dessen Vorsitz Heino Mangeng übernahm, der nach wie vor der Obmann ist. Damals mit einem dreiköpfigen Team gestartet, hat sich der Vereinsvorstand mittlerweile auf sieben Jugendliche ausgeweitet. 20 ehrenamtliche Jugendliche helfen bei Veranstaltungen regelmäßig mit. Daniel Furxer übernahm im Mai 2005 die Leitung des Jugendtreffs und half bis Jänner 2008 bei der wichtigen Aufbauarbeit. Viola Karg trat danach das Amt der Leiterin an, ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung der Gemeinden Schruns, Tschagguns Bartholomäberg, Silbertal und St. Anton. Jugendliche sind tatkräftig mit dabei Die Jugendlichen waren von Anfang an in die Gestaltung des Programms, in die Renovierung der Räumlichkeiten und bei der Entscheidungsfindung beteiligt. Zu Beginn wurde viele gebaut, gemalt und renoviert, um den Treff einladender zu gestalten. Auch die Organisation von Konzerten, Parties und Ausflügen war sehr beliebt. Mittlerweile haben sich Veranstaltungen wie das „Schual vorbei fescht“, der Film- und Fotowettberwerb „Frozen Fäscht“ oder 16 „Ernest Hemingway Memorial“ als Geschenk an die Marktgemeinde Schruns Schenkung des Denkmals des amerikanischen Literatur-Nobelpreisträgers durch den Hemingway-Förderkreis 85 Jahre sind es her, seit der weltbekannte amerikanische Schriftsteller und LiteraturNobelpreisträger Ernest Hemingway und sein Schriftstellerfreund John Dos Passos ihren ersten Winterurlaub im Montafon verbrachten und in Schruns logierten. In Schruns schrieb Hemingway seinen ersten Welterfolg, den Roman »Fiesta« sowie etliche bedeutende Kurzgeschichten und machte das Montafon mit den Gemeinden Schruns und Tschagguns, der Silvretta und dem Gauertal durch seine weiteren literarischen Welterfolge wie »Schnee am Kilimandscharo« und »Paris, ein Fest fürs Leben« als Tourismusregion weltbekannt. Hemingway bezeichnete seinen ersten Montafonaufenthalt als die schönste und glücklichste Zeit seines Lebens, während der zweite Besuch zum schicksalhaftesten seines abenteuerlichen und ruhelosen Daseins wurde. Der im Montafon viele Jahre engagierte Journalist und Autor Günther J. Wolf hielt dieses Geschehen in zahlreichen Beiträgen in internationalen Medien und speziell in zwei Büchern fest: »Paradies ohne Wiederkehr« und »Silvretta Connection«. Für Letzteres wurde er kürzlich vom Österreichischen Schriftstellerverband in dessen Zeitschrift »Literarisches Österreich« besonders gewürdigt. Der 1999 ins Leben gerufene Förderkreis IG »Hemingway Memorial Schruns«, repräsentiert von Wolf als Initiator und Projektleiter, setzte dem berühmten Amerikaner in Schruns, vor dem Haus des Gastes ein, nach den Plänen des Bludenzer Künstlers Reinhold G. Schmidt, des deutschen Bronzegussdesigners Holger Lassen und durch den Steinmetzmeister Karl Schwer geschaffenes Denkmal, das nun als symbolisches Geschenk in den Besitz der Marktgemeinde Schruns überging. Zu diesem Anlass fand kürzlich seitens des Standes Montafon, Montafon Tourismus, Schruns-Tschagguns Tourismus und der Marktgemeine Schruns sowie des Förderkreises »Hemingway Memorial Schruns« am Standort des Denkmals beim Haus des Gastes eine Feierstunde, verbunden mit einem Empfang im Löwen -Hotel Schruns statt. Repräsentanten der Marktgemeinde Schruns, des Standes Montafon, der Montafoner und Landes-Tourismus-Manager sowie der Landes- und Regionalpolitik würdigten dabei dankend das Zustandekommen dieser bedeutenden Schenkung. Das »Ernest Hemingway Memorial« beim »Haus des Gastes« in Schruns ist inzwischen zu einem Touristen anziehenden, viel fotografierten Objekt geworden. Hannes Bertle - Vom Naturalismus zur Abstraktion Eine Ausstellung in der MAP Kellergalerie in Schruns und der Pfarrkirche Tschagguns Eröffnung: Freitag, 26. März 2010, 19.00 Uhr, Pfarrkirche Tschagguns, anschließend mit Shuttelbus zur Galerie Montartphon. Musikalische Umrahmung durch die Harfenspielerin Elisabeth Schaffenrat aus Bludenz. Dauer der Ausstellung: 27. März bis 28. Mai 2010 Finissage: Freitag, 28. Mai 2010, 20.00 Uhr, Pfarrkirche Tschagguns, Orgelkonzert mit Bruno Oberhammer Öffnungszeiten: 18–20 Uhr, Montag geschlossen Zur Ausstellung erscheint ein Sonderband zur Montafoner Schriftenreihe Zwei Monate lang widmet Schruns zusammen mit Tschagguns dem Schrunser Hannes Bertle (1910-1978) anlässlich der Wiederkehr seines 100. Geburtstages eine Retrospektive. Arbeiten aus verschiedensten Schaffensperioden dokumentieren den künstlerischen Werdegang des Sohnes von Hans Bertle, dessen Bilder noch in vielen Montafoner Stuben anzutreffen sind. Erstmals wird in dieser Ausstellung auch jener Kreuzweg gezeigt, der mehrere Jahrzehnte der Öffentlichkeit nicht zugänglich war, da er im Schrunser Heimatmuseum fachgerecht deponiert war. Dieses Hauptwerk Hannes Bertles ist in der Pfarrkirche Tschagguns ausgestellt. Ergänzend dazu sind in der MAP Kellergalerie in Schruns Bilder zu sehen, welche die Entwicklung vom Naturalismus zur Abstraktion dokumentieren. Hannes Bertle studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München bei den Professoren Gulbranson, Dörner und Wackerle. Danach reiste er mehrere Monate durch Irland. Neben Landschaftsaquarellen sind jene Bilder bemerkenswert, in denen er die sozialen Verhältnisse in Irland der Dreißigerjahre dokumentierte - Armut, Elend, Not. Während der Krieges war er auch auf der Halbinsel Krim stationiert. Die Aquarelle aus dieser Zeit sind mehr dem Expressionismus zuzuordnen. Nach der Flucht aus der Gefangenschaft ließ er sich 1947 in Schruns nieder, der Heimat seines Vaters. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich als Kopist und Restaurator. Seine Liebe aber galt zunehmend der abstrakten Malerei. Zusammen mit seinen Kollegen Hugo von Schönborn und Lukas von Cranach hat er Anfang der Fünfzigerjahre mit seinem kubistisch-abstrakten Malstil die Kulturszene in Schruns belebt. Eine Einladung der Wiener Sezession Nr. 1 / März/10 17 1956 war die Folge. Hannes Bertle war mit zwei Kompositionen in Tempera vertreten und war dabei in bester Gesellschaft: Maria Lassnig, Alfred Kubin, Oskar Kokoschka, Arnulf Reiner, Fritz Hundertwasser u.a.m. Als Hauptwerk Bertles gilt jener Kreuzweg, den er 1958 für die Kapelle in der Valduna anfertigte. Die 14 Tafeln wurden bei der Renovierung der Kapelle entfernt und dann 1979 von der Witwe des Künstlers zurückgekauft. Nachdem er nun über 30 Jahre im Depot des Museums gelagert war, wird er im Zuge dieser Ausstellung erstmals wieder öffentlich in der Kirche Tschagguns gezeigt. Der leidende Christus ist dabei in naturalistischer Weise dargestellt, während der Hintergrund in düsteren Farben abstrakt gestaltet ist. Schruns und Tschagguns haben damit im Frühjahr bereits einen beeindru- ckenden künstlerischen Auftakt zu bieten: Vom Naturalismus zur Abstraktion – Eine Ausstellung eines fast vergessenen Künstlers in der MAP Kellergalerie in Schruns und in der Pfarrkirche Tschagguns, die Präsentation eines entsprechenden Sonderbandes zur Montafoner Schriftenreihe des Heimatmuseums Schruns, Führungen zu den Sgraffiti in den öffentlichen Bauten, öffentliche Begutachtung von Werken Hannes Bertles, sowie ein Orgelkonzert mit Bruno Oberhammer in der Pfarrkirche Tschagguns anlässlich der Finissage der Ausstellung. Kontakte und Bilder: Karin Sattler events@schruns-tschagguns.at +43 (0)664 810 6307 Wie die Zeit vergeht! Bereits im Jänner 1990 wurde die erste Pfadfinderstunde für Mädchen im Pfadfinderheim in Latschau organisiert. Der Anklang war sehr positiv! 16 Mädchen im Alter von 11 bis 12 Jahren trafen sich ab diesem Zeitpunkt wöchentlich zur Heimstunde! Im Dezember 2009 fand ein Revival der ersten Pfadfinderinnen im Montafon statt, bei dem Erinnerungen der gemeinsamen Pfadizeit ausgetauscht wurden. Mittlerweile besteht die Pfadfindergruppe St. Martin aus 55 Kindern und Jugendlichen aus dem gesamten Montafon, wobei der Anteil der Mädchen stetig gewachsen ist! Winterlager auf der Bielerhöhe Pfadialt: 1. Reihe: Angelika Batlogg, Ulrike Amann, Romy Bitschnau, Bianca Bitschnau 2. Reihe: Angelika Salzgeber, Isabell Trummer, Angelika Kessler, Luzia Berthold, Silvia Borg (hinten), Miriam Maklott, Barbara Tschugmell, Birgit Isele, Daniela Gantner nehmen standen im Mittelpunkt! Gemeinsame Aktionen und Aufgaben schweißten die Gruppe zusammen! Ende Dezember 2009 fand in einer wintersicheren Hütte der Vorarlberger Illwerke auf der Bielerhöhe das Winterlager statt. 35 Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 16 Jahren verbrachten 5 traumhafte Tage auf 2000 m Seehöhe mit viel Schnee und Sonne. Das Kennenlernen und aufeinander Rücksicht 18 Flohmarkt im Aktivpark Montafon - jetzt anmelden Der nächste Riesenflohmarkt der Region findet am Sonntag, 2. Mai 2010 von 09.00 bis 16.00 Uhr statt und bietet wieder jedem die Möglichkeit für Handel, Schnäppchenjagd und Geselligkeit. Die Veranstaltung ist wie immer komplett überdacht und somit wetterunabhängig. Verkaufstische müssen selber mitgebracht werden. Anmeldung unbedingt erforderlich unter 05556/72166 oder info@schruns-tschagguns.at 3. Montafoner COUNTRY & LINEDANCE FESTIVAL Von 14. - 15. Mai 2010 heißt es in Schruns-Tschagguns wieder „Country Live“, wenn der Aktivpark Montafon in eine beeindruckende Westernkulisse verwandelt wird und zum Tanzen und Feiern einlädt. Nach zwei publikumsreichen Veranstaltungen hat sich das Montafoner Country & Linedance Festival mittlerweile als absolutes Highlight in der deutschsprachigen Country-Szene etabliert. Der Veranstalter, Schruns-Tschagguns Tourismus und die Vorarlberger Countryfreunde, sind schon wieder mitten in den Vorbereitungen für die dritte Ausgabe des erfolgreichen Festivals. „Wir verwandeln die Halle wieder in eine große Westernstadt und konnten für heuer sensationelle, international bekannte Bands engagieren“, freut sich Manuel Bitschnau, Geschäftsführer von Schruns-Tschagguns Tourismus. Das musikalische Programm des 3. Montafoner Country & Linedance Festivals bietet wahrlich einen gutsortierten Querschnitt durch das vielseitige Country-Repertoire. Als musikalischer Hauptact sorgt der Australier Wayne Law für beste Country-Stimmung in Schruns-Tschagguns. Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf: www.montafon.vcf.at Kartenvorverkauf: Nähere Informationen zum Kartenvorverkauf erhalten Sie bei Schruns-Tschagguns Tourismus + 43 (0) 5556/72166-0 Programm: ★ Musikgruppen Freitag, 14. Mai 2010 BOOT BOX (A) J.D. Hank & Friends (USA/D) Samstag, 15. Mai 2010 Wicked Wildcats (A) Wayne Law (AUS/F) Nähere Infos zu den Bands finden Sie auf http://www.montafon.vcf.at/cms/front_content. php?idart=96&idcat=80 ★ Show-Programm Linedance-Einlagen von • Tumble


Aus Schruns 2009 04
Son, 6. Feber 2011 | Kuhn EDV

Medieninhaber, Herausgeber und Redaktion: Marktgemeinde Schruns, 6780 Schruns. Für den Inhalt und die Richtigkeit der eingesandten Berichte sind die Schreibenden selbst verantwortlich. Die Redaktion behält sich die Veröffentlichung diverser Einsendungen vor. Erscheint vierteljährlich. Redaktion: Christoph Wirnsberger, christoph.wirnsberger@schruns.at Herstellung: ba.grafik/satz, Schruns Nr. 4 / Dezember/09 Liebe Schrunserinnen und Schrunser, fertig geworden und hat trotz verkürzter Saison und verregnetem Juni und Juli die Erwartungen voll erfüllt. Mit über 60.000 Besuchern war dies überhaupt eine der besten Saisonen des Bades und viele Besucher kamen von weit her. • Das Naturwärmekraftwerk konnte samt Leitungsnetz von 15 Kilometern feierlich im Herbst in Betrieb genommen werden und versorgt jetzt ca. 200, zukünftig über 300 Objekte mit Wärme und erzeugt zudem elektrische Energie und zwar umweltfreundlich. ein sich dem Ende neigendes Jahr bietet immer wieder die Möglichkeit zurück, aber auch voraus zu schauen. Allerhand hat sich getan, vieles ist geplant und sozusagen in der Pipeline. • Das Schwimmbad mit Naturbadeteich ist Ende Mai fast pünktlich • Die Baustelle der Reha-Klinik wird zurzeit winterdicht gemacht und ist atemberaubend zügig voran gegangen. Die Eröffnung ist am 30.6.2010 geplant. Mit 150 Betten Bilderquelle: M1, Andreas Marent, Andreas Künk, Jam Zugestellt durch Post.at 2 • • • • und 120 Arbeitsplätzen ist ein großer Impuls für unseren Ort zu erwarten. Das Hallenbad beim Aktivpark ist kurz vor der Einreichung bei der BH Bludenz als Baubehörde. Die Gemeinden Schruns und Tschagguns haben die Beschlüsse gefasst und die notwendigen Umwidmungen. Im neuesten Plan sind erfreulicherweise 4 Schwimmbahnen mit 25 Meter Länge neben einem großen Außen- und Innenwasserbereich für Wellness und Saunaanwendungen. Durch einen Grundstückstausch mit den Vorarlberger Illwerken konnte das sogenannte Lahmayer Areal an der Batloggstraße erworben werden. Dieser Platz wurde von der Gemeindevertretung als Ort für das neue Feuerwehrhaus bestimmt. Durch Integration von Polizei und Bergrettung ergibt sich ein modernes Sicherheitszentrum. Die Pläne wurden den Baulichtorganisationen präsentiert. Ebenfalls in Vorbereitung ist ein Kinderhaus im Bereich des Kindergartens St. Jodok. Dieses beinhaltet 2 Kindergartengruppen und 2 Spielgruppenräume. Die Planung wird in Form eines Architektenwettbewerbs vorgenommen, nachdem der Baurechtsvertrag mit der Pfarre abgeschlossen ist. Einem großen Wunsch, vor allem der radfahrenden Bevölkerung, • • • • konnte mit dem Baustart des Radweges von der Rätikonkreuzung bis zum Bahnhof Kaltenbrunnen Rechnung getragen werden. Der Radweg wird in diesem Bereich asphaltiert und beleuchtet. Der Friedhof in Schruns und die Aufbahrungshalle waren immer wieder auf der Wunschliste der Gemeindeverantwortlichen und der Bevölkerung. Mit einer Generalsanierung, Neuerrichtung der Aufbahrungshalle und einer Urnenwand konnte Allerheiligen der frisch sanierte Friedhof übergeben werden. Nächstes Jahr wird auch die Sanierung des Gamplaschgerweges abgeschlossen werden. Begonnen wurde beim Gasthaus Kropfen und Dank der guten Witterung konnten die Arbeiten heuer recht weit vorangetrieben werden. Die Vogewosi hat in Schruns zurzeit 2 Projekte in Arbeit: Die Wohnanlage Kronenwiese an der Batloggstraße befindet sich bereits im Bau, im nächsten Frühjahr wird die Wohnanlage Silvrettastraße II begonnen. Die Häuser werden als Passivwohnhäuser errichtet, sind barrierefrei und behindertengerecht. Die Gemeinde sammelt jetzt die Interessenten und wird die Vergaben nach sozialen Gesichtspunkten vornehmen. Gut gelungen ist auch die Generalsanierung der Mittel- und Haupt- schule Grüt. 3 Mio. Euro wurden für unsere Kinder in eine Modernisierung der Schule investiert. • Nächstes Jahr soll in Schruns auch das „Käsehaus Montafon“ errichtet werden. Dies ist eine Verkaufsstelle für regionale Produkte aus dem Montafon und wird beim Hotel Both an der L188 errichtet. Ebenfalls wird im Käsehaus Schausennen angeboten werden. • Durch den Kauf des Kurhotels will die Gemeinde an diesem Ort wieder eine sinnvolle Einrichtung für den Ort ermöglichen. Demnächst dürfte der Kauf rechtskräftig abgewickelt sein. Es tut sich was in Schruns! Möglich ist dies jedoch nur aufgrund einer guten Zusammenarbeit in der Gemeindevertretung und ausgezeichneter MitarbeiterInnen. Vielen Dank für das Verständnis für die zum Teil erhebliche Belästigung durch die mannigfaltigen Arbeiten im Dorf. Wo gehobelt wird fallen bekanntlich Späne und in Zeiten wie diesen ist jede Investition im Ort Goldes wert. Ich wünsche Ihnen einen besinnlichen Advent, ein frohes Fest und einen guten Rutsch in ein glückliches und gesundes Jahr 2010. Ihr Bürgermeister, Dr. Erwin Bahl Ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet Seit vielen Jahren engagieren sich Heike Ladurner-Strolz und Gunhild Häusle-Paulmichl für die Caritas Vorarlberg. Heike Ladurner-Strolz besonders am Herzen. Der Hotelfachfrau und Schrunser Gemeinderätin gelingt es immer wieder Menschen, mit Behinderung in die Aktivitäten des Gemeindelebens einzubinden. Als Begegnungsort für Menschen mit und ohne Behinderung öffnet sie auch ihr Hotel. Besonders wertvoll ist ihr soziales Engagement für das öffentliche SB-Restaurant „guat und gnuag“ der Werkstätte der Caritas. Die youngCaritas möchte junge Menschen für soziale Themen sensibilisieren. Gunhild Häusle-Paulmichl nutzt ihre Kompetenzen als Schulmediatorin und Social-Networkerin, um junge Menschen für soziales Engagement zu begeistern. Weit über die berufliche Aufgabe hinaus wirkt sie wesentlich bei Sonderaktionen wie der „Aktion Notaufnahmen“ und dem Projekt „72h ohne Kompromiss“ mit. Dank ihres Engagements wurde vielen Jugendlichen der Zugang zu sozialen Themen ermöglicht. Die Caritas Vorarlberg möchte sich bei Heike Ladurner-Strolz und Gunhild Häusle-Paulmichl für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit und für ihren großartigen Einsatz recht herzlich bedanken. Rückfragehinweis: Elke Kager, Abteilung Kommunikation, Caritas Vorarlberg, Tel. 05522/200-1038, Fax 05522/200-1005, elke.kager@caritas.at, www.caritas-vorarlberg.at SPENDENKONTO: Raiffeisenbank Feldkirch, KtoNr. 40006, BLZ 37422 Am Nationalfeiertag, am 26. Oktober, wurden zahlreiche engagierte Frauen und Männer für ihre ehrenamtliche Tätigkeit durch Landeshauptmann Herbert Sausgruber geehrt. Unter den Ausgezeichneten waren auch Heike Ladurner-Strolz und Gunhild HäuslePaulmichl, die sich beide seit vielen Jahren für die Caritas Vorarlberg einsetzen. Menschen mit Behinderung liegen Nr. 4 / Dez./09 3 Naturwärme Montafon offiziell eröffnet + Interkommunales Großprojekt versorgt die Region mit umweltfreundlicher Wärme und Strom. Riesenfreude im Montafon. Ein gutes Jahr nach dem Baustart des interkommunalen Großprojekts „Naturwärme Montafon“ ist eines der leistungsstärksten und zweifelsfrei das modernste Biomasse-Heizkraftwerk in Vorarlberg offiziell eröffnet und mit einem Tag der offenen Tür feierlich ans Netz gegangen. Neben zahlreichen Ehrengästen genossen über 1500 Interessierte beim Tag der offenen Tür die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen des 17-Millionen-Euro-Großprojekts zu werfen. Großer Andrang Neben Führungen mit entsprechenden technischen Erläuterungen wurden die Gäste auch kulinarisch verwöhnt. Großen Spaß hatten auch die Kleinen, die sich die Zeit beim Malwettbewerb versuchten oder von Künstlerin Kerstin Andreatta verzaubern ließen. Auch die Motorsägen-Schnitzer Herwig Erhard und Markus Wick sorgten für staunende Blicke. Umweltschonender und ganzheitlicher Umgang mit natürlichen Ressourcen sind seit jeher fest im Montafon verankert. Die Gemeinden Schruns, Tschagguns und Bartholomäberg setzen gemeinsam mit dem Forstfonds des Standes Montafon und der Montafonerbahn AG in Zeiten von explodierenden Energiekosten und der unsicheren Versorgung mit fossilen Brennstoffen deshalb gezielt auf den heimischen Rohstoff Holz. „Die Naturwärme Montafon nutzt diesen Rohstoff zur Versorgung der Region mit umweltfreundlicher Wärme und mit Strom – Energie aus der Region, für die Region“, so Geschäftsführer Jürgen Kuster und mbs-Vorstandsdirektor Bertram Luger bei der feierlichen Eröffnung. Regionale Wertschöpfung Das Waldenergieholz für das neue Biomasse-Heizkraftwerk Naturwärme Montafon wird vom Forstfonds des Standes Montafon bezogen und stammt aus den Standes- und Privatwäldern im Montafon und vom Vorarlberger Waldverband. Genauso wie das vorwiegend von Vorarlberger Sägewerken bezogene Industriehackgut wird es landesweit einzigartig auf einem eigens errichteten Ladegleis der Montafonerbahn bei der Naturwärme Montafon angeliefert. Wesentliche Vorteile dieses interkommunalen Großprojekts (rund 17 Millionen Euro Investition) sind die Unabhängigkeit von Energiequellen aus dem Ausland und die regionale Wertschöpfung. „Naturwärme ist zu 100 Prozent erneuerbar, nachhaltig und umweltschonend“, sagt Geschäftsführer Jürgen Kuster. Zudem wird die Natur durch das umweltfreundliche Biomasse-Heizkraftwerk Naturwärme Montafon Tag für Tag gestärkt und ein Stück weniger belastet. Jährlich werden durch die 320 versorgten Objekte bis zu 2,5 Millionen Liter Heizöl und 8000 Tonnen CO2 eingespart. Zudem werden von der Naturwärme Montafon pro Jahr etwa drei Millionen Kilowattstunden 100-prozentiger Ökostrom (entspricht etwa dem durchschnittlichen Strombedarf von 950 Haushalten) produziert. Ein Vorzeigeprojekt Bei der Naturwärme Montafon wird das Holz in einem zentralen Heizwerk verbrannt, Wasser erhitzt und über ein 17 Kilometer langes Rohrsystem (entspricht etwa der Straßendistanz von Schruns bis Partenen) zu den Kundenanlagen transportiert und dort zum Heizen verwendet. Ein positiver Nebeneffekt neben der regionalen Wertschöpfung ist die Tatsache, dass durch den Einsatz des Primärenergieträgers Holz aus dem Montafon die Waldbewirtschaftung angekurbelt und die Schutzwälder dadurch nachhaltig gepflegt werden. Schon jetzt gilt das 17-Millionen Euro Großprojekt Natur- wärme Montafon nicht nur wegen der modernen und doch traditionellen Architektur bis weit über die Montafoner Grenzen hinaus als Vorzeigeprojekt. (Hintergrundinfos) Eigentümer Naturwärme Montafon: Gemeinde Schruns, Gemeinde Bartholomäberg, Gemeinde Tschagguns, Stand Montafon Forstfonds, Montafonerbahn AG 2006: Erste Grundsatzbeschlüsse für das interkommunale Biomasse-Heizkraftwerk werden gefasst August 2008: Feierlicher Spatenstich am Standort in Gantschier Juni 2009: Nur zehn Monate nach dem Baustart findet die Firstfeier statt September 2009: Naturwärme Montafon geht ans Netz (Probebetrieb) Oktober 2009: Offizielle Eröffnung des interkommunalen Großprojekts (Statistik) Zahlen & Fakten zur Naturwärme Montafon: Beim Bau für das gemeindeübergreifende Heizprojekt wurden rund 12.000 Kubikmeter Aushubmaterial bewegt. Über 5000 Kubikmeter Stahlbeton wurden verarbeitet und eine halbe Million Kilo Baustahl eingebaut. Die Grundstücksfläche beträgt fast 5500 Quadratmeter, fast die Hälfte davon ist bebaute Fläche (2450 Quadratmeter). Insgesamt verfügt das interkommunale Vorzeigeprojekt über rund 22.000 Kubikmeter umbauten Raum. Anschrift: Naturwärme Montafon naturwärme-montafon biomasseheizkraftwerk GmbH Bahnhofstraße 15 a+b, A-6780 Schruns Telefon: +43/55 56/90 00 Fax: +43/55 56/7 27 89 Mail: info@naturwaerme-montafon.at Web: www.naturwaerme-montafon.at (Fotos: meznar-media.com) 4 Schruns ist heuer zur „Schönsten Gemeinde Vorarlbergs“ gewählt worden Pflanzarrangements, schön zu Fassade und Architekturstil passend, gewählt werden. Bunte Bepflanzungen schneiden hier besser ab als einsilbige. Erholung im Garten Kategorie II: Garten als Wohn- u. Erholungsraum Die Landessieger sind: Erna und Roland Wolff, Hard Finni und Walter Riedmann, Altach Veronika und Klaus Wild, Hard Lina Mathis, Rankweil Monika und Arno Labenbacher, Hard Cornelia Dobler, Feldkirch Imelda Erath, Bizau Fritz Preiss, Rankweil Martha Tschann, Thüringen Gabriele Schönacher, Sonntag Irmtraud Jenny, Feldkirch. Neu beim Flora Blumen- & Gartenbewerb ist die Betonung von Gärten als Wohn- und Erholungsräumen. Natürlich stehen der Pflegezustand und die Auswahl der Bepflanzung im Fokus der Juroren, doch ist hier auch die Gestaltung der Gärten ausschlaggebend. „Fühlen sich die Besitzer wohl und wird der Ziergarten als Erholungsraum genutzt?“, fragen sich die Preisrichter. Hohe Bewertungen erzielen die Teilnehmer, deren Garten in sich stimmig ist und auf vielfache Art genutzt werden kann. Sitzplätze und Ruhezonen sind ebenso wichtig wie die gekonnte Einbettung des Ensembles in seine Umgebung. Beachtet wird auch die sachgerechte Verarbeitung der verwendeten Materialien. Positiv festzustellen ist, wie ideenreich Vorarlbergs Gärtner in diesem Segment sind. Der Garten als Nahrungslieferant Kategorie III: Nutzgarten als Nahrungsquelle Die Landessieger sind: Familie Lischka, Kennelbach Lore Tschann, Satteins Alois Heel, Dalaas Eigenes Obst und Gemüse in bester Qualität bringen Nutzgärten hervor. Diese Bereiche wurden im heurigen Jahr erstmalig in Augenschein genommen. Geachtet wird dabei auf gesunde Früchte, fachgerechten Schnitt, sich ergänzende Pflanzgemeinschaften, Bodenpflege und Kompostwirtschaft. Artenreiche Gärten, die ihre Besitzer mit bestem Gemüse, Beeren, Obst und Kräutern versorgen, begeisterten die Jury. Ebenso wird darauf geachtet, ob und wie Insektenschutznetze, Hochbeete, Schneckenzäune usw. Verwendung finden. Denn neben dem praktischen Nutzen sollten die Gartenstücke auch fürs Auge etwas bieten. Sehr erfreulich war, dass in vielen Nutzgärten auch Wildbienen in Form von Insektenhotels Unterschlupf gewährt wird. Grüne Oasen in Reihenhäusern Kategorie IV: Terrasse und Dachgarten Die Landessiegerin ist: Charlotte Pfanner, Bregenz Viele Vorarlberger leben zwar in Wohnanlagen und Reihenhäusern, sie verfügen aber ebenfalls über einen beachtlichen „Grünen Daumen“. Für diese Blumenliebhaber wurde die Kategorie „Terrasse und Dachgarten“ geschaffen. Im Fokus standen die Harmonie des Balkons beziehungsweise des Dachgartens und sein Erholungswert. Natürlich zählt auch der Pflegezustand der Pflanzen. Ebenfalls wichtig ist die Abstimmung von Bepflanzung zu Architektur und Umgebung. Terrassen und Dachgärten als Wohnraum standen im Mittelpunkt, und wie schon beim Blumenschmuck am Haus wurden bunte, kreative Blumenanordnungen höher gewertet als eintönige. Vier Gemeinden stellten sich der Konkurrenz und erfreuen nicht nur ihre Bewohner und Gäste mit farbenfrohen Bepflanzungen, sondern auch die fünfköpfige Landes- Jury um Gebhard Bechter. Viele Einzelaspekte werden hier zu einem Gesamtbild von den Juroren zusammengetragen. Beginnend bei den Ortseinfahrten wird auf Begrünung, Bepflanzung und Blumenausstattung von privaten und öffentlichen Gebäuden geachtet. Je mehr, desto besser, lautet hier das Credo, wobei aber die Harmonie der Gestaltung nicht zu kurz kommen darf. Öffentliche Plätze, Parkanlagen, Friedhöfe, Freizeitanlagen usw. werden besichtigt, um sich ein Gesamtbild zu machen. Natürlich sollte der Flor an Schulen, Kindergärten und dem Gemeindeamt nicht fehlen. Wichtig ist auch der allgemeine Sauberkeitszustand des gesamten Ortes. Hier unterscheidet die Jury privates und öffentliches Grün und belohnt Anstrengungen in beiden Bereichen getrennt. Schruns ist heuer zur „Schönsten Gemeinde Vorarlbergs“ gewählt worden. „Ich freue mich riesig über diese Auszeichnung“, frohlockt Bürgermeister Erwin Bahl. „Das ist eine tolle Bestätigung für unsere Gärtner, die sich mit viel Engagement und großem Wissen um die Pflanzen kümmern.“ Des Hauses schönste Zierde Kategorie I: Blumenschmuck am Haus mit Vorgarten Die Landessieger sind: Irma Hartmann, Sonntag Christine Latzer, Nenzing Brigitte Nigsch, Thüringerberg Rosmarie und Alwin Metzler, Alberschwende Burgl und Richard Bertel, Vandans Ida und Gebhard Linder, Hohenems Maria Schwendinger, Dornbirn Christl Mathis, St. Gallenkirch Monika Hauser, Rankweil Dorothea Tschinder, Nüziders Helga Haid, Übersaxen Rosmarie Hueber, Dalaas Herlinde und Paul Maier, Vandans Waltraud Borg, Nenzing Blumenschmuck am Haus ist die Parade- Disziplin der Vorarlberger Blumenfreunde. Der bunte Flor wird nach folgenden Gesichtspunkten bewertet: Erstens achtet die Jury auf den Pflegezustand der vorhandenen Pflanzen. Blütenreichtum, Gesundheit und ein optimaler Ernährungszustand sind hier ausschlaggebend, um die volle Punktezahl zu erhalten. Weiters wird auf die technische Anbringung und Verteilung der Blumenkästen, Kübel, Töpfe und Ampeln geachtet. Diese sollten sich stimmig ins Gesamtbild fügen. Beachtung findet hier auch, wie viele der vorhandenen Möglichkeiten blumig genutzt werden. Ein schönes Gesamtbild wird besonders wohlwollend von den Jurymitgliedern bewertet. Dabei sollen kreative, harmonische, abwechslungsreiche Nr. 4 / Dez./09 5 Schöne Gewässer im Garten Kategorie V: Wassergarten Die Landessieger sind: 1. Brigitte und Herbert Wörz, Hard 2. Wolfgang Sohm, Dornbirn Sommer ist Badezeit und Gartenzeit zugleich. So auch beim Flora Blumen- & Gartenbewerb. Schwimmteiche, Gartenteiche, Feuchtbiotope und Wasserstellen im Hausgarten versprachen Abkühlung bei der Landesjuryreise. Begeistert haben schön angelegte Gewässer, die sich gekonnt in den Garten einfügen. Neben Wasserpflanzen wurde auch der Bewuchs am Gewässerrand sowie die Proportion des Gewässers zum restlichen Garten beachtet. Im Hinblick auf die Sicherheit der Kleinsten floss auch die Abwendung von Gefahren für Kinder positiv in die Bewertung ein. Blumenschmuck am Bauernhaus Kategorie VI: Bauernhaus und Bauerngarten Die Landessieger sind: Luitgard Angerer, Bizau Erika Vonbühl, Röns Ludwig Zudrell, Silbertal Ignazia Vonderleu, Silbertal Josefine Rietzler, Übersaxen. Schon seit den Anfängen des Blumenbewerbes wird der florale Schmuck am Bauernhaus gewürdigt. Neu beim Flora Blumen- & Gartenbewerb ist, dass auch ein einzelner Bauerngarten teilnehmen kann. Diese Wahlmöglichkeit wirkte sich positiv auf die Teilnehmerzahl in dieser Kategorie aus. Für den Blumenschmuck am Bauernhaus gelten dieselben Kriterien wie für den Blumenschmuck am Haus. Die reinen Bauerngärten, die in der Regel eine Mischung aus Nutzgarten und Ziergarten sind, werden auch als solche gesehen und bewertet. Zusätzlich wurde die traditionelle Verwendung von Blumen, Einfassungspflanzen oder einer formschönen Einfriedung honoriert. Es ist erstaunlich, welch tolle Gärten neben der schweren Arbeit am Bauernhof betreut werden. Wo Blumen sind, fühlt man sich wohl Kategorie VII: Gasthaus, Hotel und Gastgarten Die Landessieger sind: Gasthof Mohren, Rankweil Gasthof Post, Dalaas Freihof Sulz, Sulz Hotel Ingeborg, Mittelberg Gasthöfe, Beherbergungsbetriebe und Gastgärten sind wichtige Elemente des Vorarlberger Fremdenverkehrs. Wo Blumen sind, fühlen sich Gäste und ebenso Einheimische wohl. Diesem Aspekt wird hier beim Flora Blumen- & Gartenbewerb Rechnung getragen. Wie beim Blumenschmuck am Haus richtet sich das Augenmerk der Jury auf den Pflegezustand und die Anlage der Blumenpracht. Kreative Arrangements mit bunter, strukturreicher Bepflanzung finden auch hier größte Zustimmung. Für erholsame Gastgärten sind schattige Sitzplätze ein Muss, idealerweise mit einer adretten Bepflanzung in Topf und Beet. Diese Stätten der Ruhe und Erholung hätten die Landesjury durchaus länger in ihren Bann gezogen, wäre das Programm nicht so dicht gedrängt gewesen. Familiengärten Flora Tulpe: Der Garten für die junge Familie Die Landessieger sind: Regina Hirschbühl, Riefensberg Birgit Maria König, Hohenems Ganz neu und dementsprechend unbekannt mischte sich „Der Garten für die junge Familie“ unter die Bewertungsrubriken. Junge Familien leben in robusten und pflegeleichten Gärten, und diese fanden bislang beim Blumenbewerb kaum Platz. 2009 wurde mit Flora einiges anders. Lebensräume, Spielräume, Naschgärten, allesamt pflegeleicht und daher Gartenbereiche für die junge Familie, wurden gesucht. Ein hoher Nutzungswert steht hier über dem optisch perfekten Gesamteindruck. Der Garten als Wohlfühloase für Jung und Alt begeistert Kinder ebenso wie Erwachsene und weckt vielleicht die Freude am Leben mit und von der Natur. Mit Herzblut zum großen Erfolg Die NEUE Vorarlberger Tageszeitung hat in Zusammenarbeit mit den Vorarlberger Gärtnern und Floristen zum ersten Mal die beste Gärtnerei gesucht. Die Wahl haben Sie, liebe Leser, getroffen. Die Gärtnerei Ludescher in Klaus hat das Rennen gemacht. Inhaber Stephan Ludescher führt diesen Erfolg darauf zurück, dass in seinem Geschäft über 90 Prozent der Pflanzen selbst gezüchtet und angebaut werden. „Außerdem bringen meine Frau, ich und unsere Mitarbeiter großes Wissen in die Arbeit mit ein und wir bieten eine große Vielfalt an“, erklärt Ludescher, der das Geschäft in zweiter Generation führt. So gibt es in der Gärtnerei etwa über 60 Sorten Geranien und über 40 verschiedene Weihnachtssterne. Unter den Top Drei landeten weiters der Gartenpark Geringer in Rankweil und Blumen Karg in Wolfurt. „Fließig schaffo“ Das Erfolgsrezept der Geringers ist laut Seniorchef Herbert das totale Engagement der Familie, das Fachwissen und die Kompetenz sowie das sehr große Angebot. „Fließig schaffo“ ist laut Markus Karg das Geheimnis seines Erfolges. „Zusätzlich punkten wir mit Ehrlichkeit gegenüber dem Kunden und guter Qualität, die wir selbst produzieren.“ Schönste Gemeinde Vorarlbergs Stolz zeigten sich die Mitarbeiter von Schruns Kommunal Am 26. September 2009 wurde die Marktgemeinde Schruns als schönste Gemeinde Vorarlbergs gekürt. Zusammen mit der Harmoniemusik Schruns konnte diese Auszeichnung im Montfortsaal in Feldkirch entgegengenommen werden. Stolz zeigten sich die Mitarbeiter von Schruns Kommunal auf diese besondere Auszeichnung. Werden doch jedes Jahr mehr als 18000 Pflanzen in verschiedenen Parkanlagen, an Gebäuden, entlang der Litzpromenade usw. ausgebracht. 6 Alles außer Winterschlaf… Der Reha-Klinik Montafon ist keine Winterpause gegönnt. Nachdem Mitte Oktober das Richtfest gefeiert werden konnte, wurde die Baustelle mit Ende November winterdicht gemacht. Dank des guten, planmäßigen Baufortschritts kann der Innenausbau auch in der kalten Jahreszeit ohne Unterbrechung weitergeführt werden. Als einer der ersten Kunden profitiert auch die Reha-Klinik Montafon von den Wärmelieferungen der „Naturwärme Montafon“ und zeigt bereits in der Bauphase eine Orientierung zu lokalen Anbietern. Dank der „Winterheizung“, die bereits mit dem Medium der Fernwärme betrieben wird, brauchen die fleißigen Hände auf der Baustelle nicht zu frieren. Zu Spitzenzeiten sind immerhin bis zu 100 Arbeiter gleichzeitig auf der Baustelle beschäftigt. Bis zur Eröffnung der Reha-Klinik im Juli 2010 gibt es noch viel zu tun. Während der Vorweihnachtszeit werden das Edelstahl-Schwimmbecken und das Kneippbecken montiert, die Estrich- und Malerarbeiter geben sich die Klinke in die Hand. Auch Bodenbelags- und Fliesenlegerarbeiten sind in vollem Gange, bevor die Einbaumöblierung im Frühling starten kann. Übrigens, die Küche der zukünftigen Reha-Klinik, in der frisch gekocht wird, hat eine stolze Größe von 150 m². Im Herzen von Schruns entsteht derzeit die erste bettenführende Re- habilitationsklinik Vorarlbergs mit insgesamt 150 Betten. Damit wird das Vorarlberger Gesundheitswesen um eine neue Einrichtung in Bezug auf stationäre Rehabilitation ergänzt. Das Leistungsspektrum der Reha-Klinik Montafon deckt die Bereiche Orthopädie, Kardiologie und Neurologie ab. Dieses Projekt wurde von der VAMED, einem der international führenden Unternehmen im Gesundheitswesen, in enger Abstimmung mit dem Land Vorarlberg entwickelt. Zukünftig steht somit Vorarlberger Patienten die vollständige Behandlungskette von AkutVersorgung über die Nachbetreuung bis zur stationären Rehabilitation vor Ort zur Verfügung. Aktuelles vom Krankenpflegeverein Außermontafon Ab 1. Dezember 2009 ist es uns endlich möglich, unser Einsatzteam zu verstärken. Auf Grund dessen, dass unsere bisherige Einsatzleiterin DGKS Katharina Kessler, die derzeit zu 60% diese Funktion ausübte, aus privaten Gründen die Einsatzleitung abgibt, wurde diese Stelle neu ausgeschrieben. Hierbei war es uns wichtig, jemanden zu finden, der über eine ausreichende fachliche Kompetenz und Praxis in der Hauskrankenpflege verfügt und um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, diese Stelle als Vollzeitkraft zu besetzen. DGKS Katharina Kessler möchten wir für ihre bisherige gute und verlässliche Arbeit als Einsatzleiterin recht herzlich danken. Als Diplom Krankenschwester bleibt sie natürlich weiterhin bei uns im Einsatz. Als neue Einsatzleiterin und DGKS wird Frau Mag. Markéta Gallová diese Funktion ausüben. Sie hat eine Ausbildung als diplomierte Krankenschwester und ist nach 2-jähriger Spitalstätigkeit seit 1993 in der Hauskrankenpflege in Freiburg tätig gewesen, bevor sie vor einem Jahr ins Montafon gezogen ist und seitdem in der St. Anna-Hilfe in Schruns tätig ist. Um auch das Angebot im Mobilen Hilfsdienst zu verbessern, suchen wir Mitarbeiter, die gerne in der Altenbetreuung mithelfen. Grundkurse und Fortbildungskurse werden hierfür vom Verein angeboten. Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, bitten wir Sie, sich mit unserem Büro in Verbindung zu setzen. Auf Grund der Statutenänderung führte der KPV Außermontafon am 17. Okt. 2009 eine außerordentliche Generalversammlung durch. Rückwirkend ab 1. Januar 2009 können daher Spenden, sowie Gedenkspenden an den Krankenpflegeverein Außermontafon steuerlich als Sonderausgaben bzw. Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Je nach Höhe des Einkommens beträgt die Refundierung zwischen 36,5 – 50 %. Hierzu bitte bei Spenden die Registrierungsnummer SO 1276 auf dem Erlagschein vermerken, somit gilt der Beleg als Spendenbestätigung. Für frühere Spenden nach dem 1.1.2009 stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbestätigung aus. Unser Team besteht somit aus 7 Diplom-Krankenschwestern, 1 DiplomPflegehelferin sowie einer Bürokraft. Außerdem stehen 30 Helferinnen des Mobilen Hilfsdienstes zur Verfügung. Für Hilfe bei der Betreuung von Alten und Pflegebedürftigen steht Ihnen zur Unterstützung die Hauskrankenpflege sowie der Mobile Hilfsdienst gerne zur Verfügung. Unser Büro im Sozialzentrum in Schruns, Außerlitzstr. 71 erreichen Sie von Mo-Fr von 8:00-12:00 Uhr sowie Mo, Mi und Fr von 15:00-16:00 Uhr unter der Telefonnr. 05556-74415. Nr. 4 / Dez./09 7 mi-muntafu.at Die erste Informationsplattform für das Montafon geht an den Start Endlich ist es soweit! Die erste Plattform speziell für das Montafon und seine Bewohner ist nun online. Künftig werden hier die aktuellsten Informationen, anstehende Veranstaltungen, Events und interessante Berichte aus den Dörfern des Montafons zu finden sein. Es war/ist uns auch ein besonderes Anliegen, endlich auf für die Menschen im Montafon eine Möglichkeit für einen raschen Informationsaustausch zu schaffen. Ein Medium, welches weiters die Gelegenheit gibt, auch eigene Artikel und Kommentare unkompliziert zu veröffentlichen. So kann „mi-muntafu“ künftig auch von Privatpersonen befüllt werden. dh. von Vereinsmitgliedern, Gemeindebediensteten, Firmen, SchülerInnen und anderen „Schreibwütigen“. Ein registrierter Zugang genügt, und schon können Artikel und Kommentare veröffentlicht werden. Insbesondere SchülerInnen und junge Menschen sollen angehalten werden, ihre Meinung zu äußern und sich auch redaktionell zu betätigen. Hierfür bietet das mi-muntafu-Team auch kleine Workshops zum Thema „Schreiben für die Öffentlichkeit“ an. Ob politische Themen, Baustellenmeldungen, Eventberichte, Geburtstagsglückwünsche, Stellenanzeigen oder andere großartige Ideen – die Plattform soll in puncto Information alle möglichen Sparten und Interessensgebiete abdecken. Kurz: alles, was für die Montafoner von Interesse ist; alles, was die Montafoner selbst mitteilen möchten. Wir freuen uns schon jetzt, das Montafon wiederum einen Schritt weiter in das digitale Zeitalter begleiten zu dürfen. Wir freuen uns, auf kreative Ideen und einen regen und natürlich kritischen Austausch. Einen Austausch, welcher dem Montafon vielleicht zu neuen Ansätzen verhilft oder gar Neues ermöglicht! Kontakt Mag. Nadine Kasper Zwischenbachstr. 19, 6773 Vandans Tel 0676-884003383 eMail nadine.kasper@mi-muntafu.at ADVENTGEWINNSPIEL Gewinne einen SEAT Ibiza SportCoupé und viele weitere tolle Sachpreise Pro Einkauf von 10,- € in einem der teilnehmenden Mitgliedsbetriebe erhalten Sie ein Gewinnlos. Einkaufen www.autohaus-lins.at VERLOSUNG Ausfüllen Abgeben Dienstag, 22. Dezember 2009 um 20.00 Uhr am Kirchplatz in Schruns. Bewirtung und musikalische Umrahmung. Langer Einkaufsabend bis 20.00 Uhr. GEWINNEN Nur bei der Verlosung anwesende Teilnehmer können gewinnen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Los muss vollständig ausgefüllt und auf Rückseite mit Stempel des ausgebenden Geschäftes versehen sein. Eigentümer, Mitarbeiter und deren Familien können nicht mit Losen aus dem eigenen Geschäft teilnehmen. 8 aks Dienstleistungen werden in Schruns genützt Statistik für das erste Halbjahr 2009 Die Gemeinden sind wichtige Partner der aks Sozialmedizin GbmH. Deshalb geben wir ab sofort zweimal pro Jahr Auskunft über die Anzahl der Menschen, die in jeder Gemeinde in Ihrer die Leistungen der aks Sozialmedizin GmbH in Anspruch genommen haben. Statistik für das 1. Halbjahr 2009 Bereich Kinderdienste Anzahl 58 Personen beteiligten sich an der schriftlichen Umfrage und stellten dem aks ein hervorragendes Zeugnis aus: • 92 Prozent der KlientInnen der aks Sozialmedizin sind mit den Leistungen sehr zufrieden oder zufrieden. • 95 Prozent der KlientInnen der Kinderdienste, der Ambulanten Neurologischen Rehabilitation und der Soziapsychialtrischen Dienste sind mit der Freundlichkeit der TherapeutInnen zufrieden oder sehr zufrieden. • Auch bei der Fachkompetenz wurde mit 94 Prozent ein ähnlich hoher Wert erzielt. Eine wichtige Voraussetzung für KundInnenenzufriedenheit sind zufriedene MitarbeiterInnen, wie der 12. Platz beim Österreich weiten ArbeitgeberWettbewerb „Great Place to Work“ zeigt. Die KlientInnenbefragung für das Jahr 2009 wird im Jänner 2010 durchgeführt. Erwachsenendienste (SPD und ANR) 32 Die Leistungen der aks Sozialmedizin GmbH werden aus dem Sozialfonds des Landes finanziert. KundInnenbefragung Im Jänner 2009 befragte der aks mehr als 6.200 KlientInnen des Jahres 2008 nach ihrer Zufriedenheit mit den Leistungen der aks Sozialmedizin GmbH. Fast 25 Prozent der befragten Die Dienstleistungen des aks werden in allen Vorarlberger Gemeinden genutzt. (Foto: MoMa) Kontakt: aks Sozialmedizin GmbH Rheinstr 61, 6900 Bregenz T 055 74 / 202 – 0 office@aks.or.at, www.aks.or.at Verein „Geben für Leben“ Knochenmarkspende Vlbg. Feierliche Ehrung Die 3 Vereinsgründerinnen vom Verein „Geben für Leben“ Knochenmarkspende Vorarlberg - Herlinde Marosch, Dagmar Ganahl und Melitta Mair aus Schruns, wurden am Donnerstag, 26. Nov. 09 bei einer große Gala zum 20 jährigen Bestehen der Österr. Knochenmarkspendezentrale, im Palais Liechtenstein in Wien, für ihr ehrenamtliches, großartiges Engagement 11 Jahre - 60 Blutspendeaktionen - 9362 Knochenmarkspender aus Vorarlbergdavon konnten 7 Spender Leben retten - von Fr. Univ.Prof.Dr. Agathe Rosenmayr - ärztliche Leiterin, mit dem Ehrenzeichen der Österr. Knochenmarkspendezentrale feierlich geehrt! Herlinde Marosch bedankte sich im Namen des Vereines für die schöne Auszeichnung! Kontakt: Herlinde Marosch - Tel.06641231817 Dagmar Ganahl - Tel.05556/74601 Melitta Mair - Tel.05556/73964 Aktuelles vom Seniorenheim Schmidt Die St. Anna-Hilfe gemeinnützige GmbH ist seit 21. September 2009 Betreiber des Seniorenheims Schmidt. Virginia Sudec bleibt Pflegeleiterin. Florian Seher ist der neue Hausleiter und freut sich auf seine Arbeit in und für Vandans. „Ich habe in den letzten fünf Jahren das Sozialzentrum St. Vinerius in Nüziders aufgebaut und werde mich jetzt mit voller Energie auch für das Seniorenheim Schmidt einsetzen“, so der neue Hausleiter, der auch über die Personalsituation berichtet. „Mit wenigen Ausnahmen haben alle bisherigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre neuen Arbeitsverhältnisse begonnen, dennoch werden noch weitere PflegemitarbeiterInnen gesucht.“ Im tägliche Leben der Bewohner soll so viel wie möglich beibehalten werden, wie bisher. Das Kaffeestüble werde auch an Sonnund Feiertagen wieder für alle geöffnet sein. PflegemitarbeiterInnen für das Seniorenheim Schmidt der St. Anna-Hilfe GmbH gesucht Wir suchen Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwestern/-pfleger, gelernte PflegehelferInnen und gelernte HeimhelferInnen, die uns am Vormittag oder/und am Abend unterstützen. Egal ob Sie nur ein paar Stunden oder auch mehr in der Pflege von alten und pflegebedürftigen Menschen arbeiten wollen, bitte melden Sie sich. Info: Seniorenheim Schmidt der St. Anna-Hilfe GmbH Florian Seher, Hausleitung Tel. 0676 848144360 Nr. 4 / Dez./09 9 Hervorragendes Arbeitsklima in Schrunser Hotel ausgezeichnet „best for people“ Award für Hotel Zimba Für seine Qualität als Arbeitgeber zeichnete die Einkaufsgenossenschaft hogast kürzlich das Hotel Zimba aus. Das Zertifikat zeigt arbeitsuchenden Fachkräften die Betriebe mit den besten Arbeitsbedingungen und dem besten Betriebsklima. Familie Ladurner nahm die Auszeichnung stellvertretend für den gesamten Betrieb entgegen. Das Hotel Zimba ist nicht nur bei seinen Gästen für Qualität und Freundlichkeit bekannt, auch die angestellten Fachkräfte schätzen das Klima in ihrem Betrieb. Für seine hervorragenden Arbeitsbedingungen wurde das Schrunser Hotel nun mit dem „best for people“ Zertifikat der hogast ausgezeichnet. „Unsere Mitarbeiter haben Spaß an ihrer Arbeit und können sich in ihrem Beruf entfalten. Wie zufrieden jeder Einzelne, vom Etagenpersonal bis zum Küchenchef, ist, zeigt auch der geringe Mitarbeiterwechsel in den vergangenen Jahren“, freuten sich Heike und Hans Peter Ladurner. Auf diesem Qualitätsniveau will die Zimba aufbauen und die Mitarbeiter weiter aktiv in die Gestaltung ihres Arbeitsplatzes einbinden. „best for people“ für beste Betriebe Die großen Leitbetriebe in der Branche zeigen vor, dass es mit einem positiven Image als Arbeitgeber wesentlich einfacher ist, gute Mitarbeiter zu bekommen und zu halten. Bewertet werden die Hotel- und Gastronomiebetriebe mittels einer Mitarbeiterbefragung durch das unabhängige Marktforschungsunternehmen Manova GmbH. Mit „best for people“ werden Hotellerie- und Gastronomiebetriebe mit herausragender Mitarbeiterorientierung zertifiziert. Die in der Öffentlichkeit meist nicht diskutierten positiven Arbeitsbedingungen in vielen Hotels und Gastronomiebetrieben werden mit „best for people“ erstmals transparent gemacht. Damit will die hogast einen wertvollen Beitrag zur ImageVerbesserung der gesamten Branche in den Medien und der Öffentlichkeit leisten und die teilnehmenden Betriebe in der Mitarbeitersuche und -bindung unterstützen. Im Rahmen von „best for people“ werden einerseits alle Mitarbeiter des Unternehmens, sowie andererseits die Unternehmer selbst, jährlich befragt. Bei Erreichen der notwendigen Zufriedenheitskriterien, sowie dem erfolgreichen Audit der Befragungsergebnisse aus der Unternehmerbefragung, erhalten die Betriebe in Zusammenarbeit mit quality austria ein Zertifikat. Damit haben diese Unternehmen die Möglichkeit, ihre nachweisbare Mitarbeiterorientierung und das positive Arbeitsklima am Bewerber- und Mitarbeitermarkt zu kommunizieren. Mit der Auszeichnung VN Aktion „Säulen der Wirtschaft“ wird dieses Ergebnis nochmals bestätigt: Begründung der Jury (VN) „Sehr gute Mitarbeiterpolitik, auch der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt. Sehr gute Marktetingmaßnahmen, sehr gutes Preis – Leistungs – Verhältnis“. Gemeinsam junge Menschen fördern Die finanzielle Unterstützung und die ideelle Förderung des Vereins Offene Jugendarbeit Montafon durch die Sparkasse Bludenz werden aufs Neue festgelegt. Die Förderung junger Menschen in ihrer Entwicklung zu jungen Erwachsenen steht im Vordergrund des Wirkens der Offenen Jugendarbeit Montafon. Das Jugendhaus „JAM“ in Schruns ist eine Anlaufstelle und bietet Freiräume für Ideen und Begegnungen. Das „JAM“ ist in erster Linie ein gemütlicher Café-Betrieb mit jugendfreundlichen Preisen ohne Konsumzwang. Das Café dient als Treffpunkt und Kommunikationsstätte für junge Menschen ab 12 Jahren. Ziel ist es, den Jugendlichen Offenheit, Toleranz, Kritikfähigkeit und die Fähigkeit zur Umsetzung eigener Ideen zu vermitteln. Um die bestehenden Leistungen der „Offenen Jugendarbeit Montafon“ auszuüben und Projekte mit Jugendlichen umzusetzen ist eine enge Kooperation mit der Wirtschaft notwendig. Hier setzt die Partnerschaft mit der Sparkasse Bludenz an. Barbara Kraft und Yvonne Erhard (Jugendbetreuerinnen Sparkassen-Filiale Schruns) und Kathrin Mair (Marketing Sparkasse Bludenz) zeigen sich beeindruckt vom Engagement des Vereins und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit. Bild: v.l.n.r.: Yvonne Erhard, Heino Mangeng, Viola Karg, Kathrin Mair (Foto: Sparkasse Bludenz) 10 mbs sorgt für Licht ins Dunkel + Montafonerbahn und Caritas am Silbriga Sonntig im Einsatz – Reinerlös für neue Kerzenwerkstatt. Montafon der Caritas. In gewohnter Manier werden bereits zum achten Mal in Zusammenarbeit mit der Werkstätte in einem festlich geschmückten Triebwagen der mbs im Bahnhof Schruns am Silbriga Sonntig, 13. Dezember, 10 bis 16 Uhr, Basteleien der WerkstättenMitarbeiter verkauft. Tolle Geschenksideen Seit Monaten werden in der Werkstätte Montafon der Caritas von Menschen mit Behinderung in liebevoller Handarbeit weihnachtliche Geschenkartikel gebastelt. Das Sortiment reicht von weihnachtlichem Tür- und Fensterschmuck über bemalte Holzfiguren, Töpferwaren, Weihnachtskarten, Kerzen sowie selbst gemachte Kekse, Marmeladen und vieles mehr. Im nostalgischen Buffetwagen der Montafonerbahn werden die Besucher von den Mitarbeitern der mbs zudem mit leckerem Glühwein und Punsch verwöhnt. Erlös wird aufgestockt Der Reinerlös der Veranstaltung wird von mbs-Vorstandsdirektor Bertram Luger im Namen des Unternehmens aufgestockt und im Rahmen der jährlichen Dezember-Spenden-Gala feierlich an die Verantwortlichen der Werkstätte Montafon überreicht. „Wir freuen uns schon auf zahlreiche Besucher“, sind sich die Organisatoren einig. Das gespendete Geld kommt übrigens dem Montafon zu Gute und wird für den Aufbau der neuen Kerzenwerkstatt verwendet. Die Montafonerbahn stellt sich am Silbriga Sonntig ganz in den Dienst der guten Sache. (Foto: meznar-media.com) Die Montafonerbahn AG stellt sich auch heuer wieder ganz in den Dienst der guten Sache und engagiert sich wieder aktiv für die Aktion „Licht ins Dunkel“ zugunsten der Werkstätte Jugendtreff JAM: Mit fetzigem Programm im Herbst Mit einer „gruseligen“ Halloweenparty ist das JAM Schruns in den Herbst gestartet. Am 30. Oktober fanden sich bereits Jugendliche im JAM zusammen, um gemeinsam Kürbisse zu schnitzen. Spinnennetze, Skelette und künstliches Blut: Die furchterregende Dekoration kam bei den verkleideten BesucherInnen sehr gut an. Hexen und Magier trafen sich zum konspirativen Gedankenaustausch und genossen die leckere Halloween-Bowle. Attraktion der diesjährigen Party waren die vielen neuen Schwarzlichter, die das ganze JAM in knalliges Neonlicht einfärbten. DJ Vibrazz sorgte für magischen Sound und brachte das Publikum so zum Tanzen. Im Jugendtreff gab es nur Süßes, das Saure, berechtigter Anstoß für Verärgerungen, wurde zu Hause gelassen. Ein gelungener Abend, der zeigt, dass Halloween sehr lustig sein kann. Da das Neon-Licht so gut angekommen ist, wird es im Laufe des Herbstes ein NEON-Fest geben, bei dem das JAM wieder in eine besondere Atmosphäre gehüllt wird. Regelmäßig 50 Jugendliche im Jugendtreff Positiv ist, dass sich der Jugendtreff in letzter Zeit sehr großer Beliebtheit erfreut. Durchschnittlich 50 Jugendliche treffen sich während den Öffnungszeiten, um Billard oder Tischfußball zu spielen, zu reden oder an neuen Projekten zu arbeiten. Viola Karg, die Leiterin des Jugendtreffs, zeigt sich erfreut über den regen Besuch: „Wir wollen gemeinsam mit den Jugendlichen Veranstaltungen durchführen, die Ihnen gefallen und bei denen sie sich aktiv einbringen können. Die Gestaltung des Mädchenraums ist ein Beispiel, wie Jugendliche, in dem Fall die Mädchen des JAM, ein Projekt umsetzen“ Momentan arbeitet ein Team vom Jugendlichen an der Neuauflage des Winterfilm- und Fotowettbewerbs „Frozen Fäst“. Bei diesem Wettbewerb können Jugendliche ihren besten Winterkurzfilm oder das beste Winterfoto einreichen. Die Opening Party findet im Dezember statt. Auch die optische Gestaltung der Räume ist immer wieder Thema im JAM. Ob Sprayen, Wände anmalen oder Dekorieren, die Jugendlichen sind mit Begeisterung dabei. Alle Infos und Termine findest Du auf www.o-jam.at Nr. 4 / Dez./09 11 Kursprogramm für Schwangere zur Stillvorbereitung Stillen – eine Sache für die es sich lohnt, Initiativen zu setzen „Ich möchte mit diesem Kurs speziell schwangere Frauen ansprechen. Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit sind ein besonderer Abschnitt im Leben einer Frau – eines Paares. Meine Erfahrung im Umgang mit stillenden Müttern zeigt mir, dass Frauen, die sich bereits vor der Geburt mit dem Stillen gedanklich befasst und informiert haben, länger und mit größerer Zufriedenheit stillen.“ (Sandra Mohilla) Themenschwerpunkte: Bedeutung der ersten Zeit nach der Geburt (Bonding), Bedeutung des 24Stunden-Rooming-in(Mutter-Kind-Trennung vermeiden), Hungerzeichen des Babys, Korrektes Anlegen, verschiedene Stillpositionen, Prinzip der Milchbildung, Pflege der Brust in Schwangerschaft und Stillzeit, Allgemeines übers Stillen, Praktische Übungen, Vorteile für Mutter und Kind, Muttermilch – Inhaltsstoffe – Wertigkeit, Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit, Tipps zum Ernährungsverhalten der Mutter Termine: Ein Kurs ist bereits im Dezember angelaufen, der nächste beginnt im Jänner. Kurs 3: Donnerstag, 14. Jänner/21. Jänner/28. Jänner 2010 jeweils von 14.30 – 16.30 Uhr Ort: Bludenz, Volksbank, Werdenbergerstraße 40, 1. Stock Kosten: 32,-Euro / 30,- für Mitglieder des Familienverbandes Leitung: Sandra Mohilla - geprüfte Still- und Laktationsberaterin (IBCLC), www.stillberaterin-mohilla.at Nicole Absenger - Arztassistentin und diplomierte Vital – und Ernährungsberaterin, www.vitalsein.at Anmeldung: Sandra Mohilla, Tel. 0664/4847500 Wir bitten um Anmeldung bis maximal zehn Tage vor Beginn. Außerdem findet die Stillgruppe wie gewohnt jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 9.30 - 11.00 Uhr im Josefsheim in Schruns statt. Der Familienverband Bludenz bietet diverse Eltern-Kind-Gruppen und Veranstaltungen für Schwangere und Stillende an. Aktuelle Informationen sind auf der Homepage des Vorarlberger Familienverbandes www.familie. or.at / Ortsverband Bludenz, abrufbar. 12 Filmprojekt n-tv Speed-Riding mit DRACO VOLANS im Montafon Im Mittelpunkt des Beitrages steht der Aufstieg auf die 3 Türme mit anschließendem Flug mit dem Speedrider und Skiern. Abgesehen von den Strapazen des Aufstiegs mit dem gesamten Equipment ist die größte Herausforderung dabei natürlich die Erstbefahrung der Sporraplatte mit Skiern. Der Filmbeitrag zeigt spektakuläre Aufnahmen aus der Luft und vom Hubschrauber vor der atemberaubenden Winterkulisse des Montafons und gibt Einblick in die Wichtigkeit der richtigen Planung und Vorbereitung auf so ein waghalsiges Unterfangen. Kondition, optimale Ausrüstung, die richtige Einschätzung der Wettersituation sind nur einige wichtige Komponenten, die über Erfolg oder Misserfolg einer solchen Expedition entscheiden. „Der Speedrider ist eine Mischung aus Paragleiter und Fallschirm mit dem Geschwindigkeiten bis 130 Kilometer pro Stunde möglich sind. Die Kombination aus Fliegen und Skifahren macht es uns möglich, Geländeformen zu befahren, die man sonst nie erreichen würde. Es gibt nur sehr wenige, die diesen Sport auf hohem Niveau ausüben,“ so Johannes Tschofen, der auch als Testpilot für einen Gleitschirmhersteller tätig ist. Nichts soll dem Zufall überlassen werden. Deshalb trainiert das Team von Draco Volans in jeder freien Minute, um so viele Trainingsflüge wie möglich zu absolvieren. „Für uns ist jeder Flug enorm wichtig. Egal ob vom Rosskopf auf der Vandanser Steinwand oder vom Hochjoch. Wir brauchen das Gefühl für den Speedrider-Schirm, der von der Größe her mit 9 m2 deutlich kleiner ist als der klassische Gleitschirm, der ungefähr 25 m2 misst,“ erzählt uns Andreas Kohler aus Tschagguns. Als Kameramann wurde Christian Böhm von der Mediaabteilung der mbs mit ins Boot geholt, der für exklusive Bilder in HD-Qualität sorgen wird. „Für uns ist das eine tolle Sache, bei solch einem Projekt mitarbeiten zu dürfen. Wir liefern die Interviews, die Bilder vom Hubschrauber und vom Boden mit 2 Kameras, ergänzend zu den Aufnahmen mit den Helmkameras, die von Draco Volans eingesetzt werden. n-tv hat uns 7 Ausstrahlungen zugesichert, das bedeutet ungefähr 500.000 Seher“, so Christian Böhm (mbs). Die vier Jungs von Draco Volans (Ulrich Loacker, Stefan Salzgeber, Andreas Kohler und Johannes Tschofen) sind kameratechnisch top ausgerüstet und filmen mit diversen Kameras, ebenfalls in HD Qualität, jeden Flug. Auf ihrer Homepage www.draco-volans.com sind einige Leckerbissen zu sehen. Verantwortlich für den Schnitt und die Gestaltung der Videos ist Stefan „Salzi“ Salzgeber (Montafon Gravity Pictures). Der Montafon Tourismus hat die ganze Produktion erst möglich gemacht. Tourismusdirektor Arno Fricke: „Die Darstellung der sportlichen Aktivitäten im Ablauf eines Jahres unter dem Aufhänger „Freeriding“ (Extremsportart) stärkt die sportliche & aktive Positionierung der Ferienregion Montafon. Aus der Vogelperspektive (Helmkamera) präsentiert sich die Region Montafon in einer gigantischen und spannenden Art und Weise.“ Sofern der Winter rechtzeitig kommt, sollten die Dreharbeiten bis Mitte Dezember abgeschlossen sein. Die erste Ausstrahlung ist für den 26. Dezember 2009 geplant. Nähere Informationen finden Sie im M1-Infokanal von mbs bzw. im Internet auf www.M1-Infokanal.at oder www.montafon.at Draco Volans: Ulrich Loacker, Stefan Salzgeber, Andreas Kohler, Johannes Tschofen mit Kameramann Christian Böhm von mbs Die Dreharbeiten und Vorbereitungen zu einem 22-Minuten Filmbeitrag, der noch diesen Winter auf n-tv ausgestrahlt wird, sind bereits voll im Gange. Das Team von Draco Volans reiht sich damit in eine Riege sehr prominenter Extremsportler wie Felix Baumgartner, Hannes Arch und weiterer internationaler Spitzensportler ein, die ebenfalls mit spektakulären Filmbeiträgen die Zuseher zum Staunen gebracht haben. TAKE-OFF TV nennt sich diese Sendeschiene von n-tv, die von der deutschen TV-Produktionsfirma START FILM gestaltet wird. Aufmerksam auf Draco Volans wurden die Produzenten bei den letzten BAWÜ-Airgames in Deutschland. Noch im Herbst wurde eine Kooperation zwischen n-tv, dem Montafon Tourismus und der Montafonerbahn (mbs) vereinbart, diese Produktion zu realisieren. ADAC/DSV Schneesternbewertung Wiederum hat der ADAC und der DSV Skiregionen in den Destinationen Österreich, Schweiz, Deutschland, Italien und Frankreich beurteilt. Bewertet wurden vom ADAC im Alpenraum (A, CH, D, I und F) Besonderheiten des Angebotes für Ski alpin, Freeride, Snowboard, Nordic, Winterwandern, Familie/Kinder, Après/ Events und Skipass/Preise. Das Montafon konnte, vor den TopDestinationen wie Ischgl (37), Lech-Zürs (30), Zermatt (34) oder Lenzerheide (32), mit 39 von 45 Schneesternen punkten. Bei der DSV-Bewertung schnitt das Montafon in Sachen Schneesicherheit, Könner, Genussfahrer, Nordic Fitness, Snowboarder, Familien und Après-Ski mit 28 von 35 Schneesternen ab. Im Vergleich dazu wurden Skiregionen wie Lech-Zürs und Kitzbühel jeweils mit 26 Schneesternen bewertet, Zermatt mit 25 und Lenzerheide mit 27 Schneesternen bewertet. Wir freuen uns über das ausgezeichnete Ergebnis unserer Top-Skiregion. Für Rückfragen steht Ihnen Arno Fricke von Montafon Tourismus, Montafonerstraße 21, A-6780 Schruns, Tel. +43 (0) 5556 722530 zur Verfügung. Nr. 4 / Dez./09 13 Silvretta Montafon Vermieterskitag Auch heuer findet wieder der jährliche Vermieterskitag statt. Die Silvretta Montafon heißt alle Vermieter des Tales herzlich willkommen, sich gemeinsam mit Herrn DI Dr. Hoblik das Skigebiet und die diesjährigen Neuerungen anzusehen. Dieses Jahr fällt der Termin vorrausichtlich in die 50. Kalenderwoche. Die Einladungen werden noch an alle Vermieter per Newsletter versendet. und Snowboardmodelle zum Verleih. Ebenfalls zu finden, sind von Helmen und Mützen über Sonnebrillen und Handschuhe bis hin zur Sonnencreme alle notwendigen Accessoires. Zur Neueröffnung des Alpinsport Centers Valisera Tal, öffnen auch die rundum erneuerten ASC’s Hochjoch Berg sowie Hochjoch Tal. Mit einer Verkaufsfläche von über 200m² ist das ASC Hochjoch Berg Vorarlbergs größter Accessoire Shop. Skischulrestaurant Kapell Aufgrund der heuer neu in Kraft tretenden Skischulzeiten wuchs der Bedarf einer kindgerechten Mittagsbetreuung. Konnten Eltern in der letzten Saison ihre Jüngsten noch von 10:00 bis 13:00 Uhr in die Obhut der Skischule Schruns geben, erlauben die neuen Zeiten eine durchgehende Betreuung von 10:00 bis 15:00 Uhr, inklusive einer Mittagspause von 12:00 bis 13:00 Uhr. Das Mittagessen wird gemeinsam mit den Skilehrern im neuen Skischulrestaurant Kapell eingenommen. Von den Menüs bis zur Ausstattung ist alles auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten. Status Beschneiungsanlage Gandawald Die neue Beschneiungsanlage Gandawald ist so gut wie fertig. Mittlerweile wurden der Rohbau für die Pumpstation und ein Großteil der Anspeiseleitung fertig gestellt. Auch die neuen Schneekanonen wurden bereits geliefert. Zurzeit wird mit Hochdruck an der Fertigstellung der elektrischen und hydraulischen Installationen im Pumpstationsgebäude gearbeitet. Eröffnung Alpinsport Center (ASC) Das neue Alpinsport Center Valisera Tal öffnet am Freitag, den 4.12.2009 erstmalig seine Pforten. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 18:00 Uhr und von Freitag bis Sonntag von 8:00 bis 18:30 Uhr. Als Full-Service Verleih- und Sportgeschäft stehen im ASC die neusten Ski Ermäßigte Saisonkarten Rechtzeitig zu Beginn der Schisaison startet die 360 – Vorarlberger Jugendkarte ihre Winteraktion. Auch dieses Jahr gibt es für 360-InhaberInnen wieder ermäßigte Schisaisonkarten und mehr. Alter von 13 bis 20 Jahren versendet wurde. Eine Übersicht über die jeweiligen Ermäßigungen in den einzelnen Schigebieten ist unter www.360card.at zu finden. Hüttengaudi & Co Damit die Wintermonate zum sicheren Vergnügen werden, erhalten 360InhaberInnen auch kostengünstige Schi- und Snowboard-Checks sowie verbilligte Helme und Rückenprotektoren. Die 300 PartnerInnen der 360 bieten genügend Abwechslung auch abseits der Pisten und bieten ermäßigte Eintritte in Hallenbäder, Eislaufplätze, Kletterhalle K1, beim Indoor Golf, Bogenschießen und Kartfahren. INFOBOX: Wie bekommst du die 360? Jugendliche zwischen 14 und 20, die in Vorarlberg wohnhaft sind, erhalten die 360 – Vorarlberger Jugendkarte kostenlos im Gemeindeamt oder im aha Dornbirn, Bregenz, Bludenz. Mitzubringen sind ein Passfoto sowie ein amtlicher Lichtbildausweis. Es wird eine vorläufige 360 ausgestellt, mit der bereits alle Vorteile genützt werden können. Nach vier Wochen wird die persönliche 360 zugestellt. Was bietet die 360? -> Geld sparen: Ermäßigungen in Sachen Freizeitaktivitäten, Mobilität & Reisen, Kunst & Kultur, Nachhilfe & Bildung, Sportevents und Beratung & Unterstützung. -> Dabei sein: Aktionen, Events und Workshops – mit der 360. Der aktuelle 360-Winterflyer kann auch unter office@360card.at angefordert werden. Foto: shutterstock.com Von Alpin-Schifahren bis Zipfelbobrennen gibt es in den Vorarlberger Schigebieten alles für die coolste Zeit des Jahres. Mit der 360 und den Vorarlberger Winterbergbahnen sind ab sofort ermäßigte Schisaisonkarten für den 3TälerPass, die Regionen Brandnertal, Sonnenkopf, Laterns, Montafon und Arlberg bei den jeweiligen Vorverkaufsstellen erhältlich. Mitzubringen sind eine gültige 360 sowie der Gutschein vom 360-Winterflyer, der in den vergangenen Wochen an alle Vorarlberger Jugendlichen im – Vorarlberger Jugendkarte 6850 Dornbirn, Poststraße 1 Tel 05572-372995, Fax 05572-52212-12 office@360card.at, www.360card.at 14 Überdachte Kunsteisbahn Erste coole Eisdisco dieser Saison am 26. Dezember ab 19.00 Uhr sind am 2. Jänner sowie 12. und 19. Februar 2010. Öffnungszeiten Publikumslaufen: Bis 24. Dezember 09 täglich von 13.30 bis 16.00 Uhr 25. Dezember 2009 bis 6 Jänner 2010 täglich von 11.00 bis 17.00 Uhr und Abendlauf von 20.00 bis 21.45 Uhr Reservierung Eisstockbahnen unter 05556 72166-40 ACHTUNG: 27. - 30. Dezember kein Publikumslauf (außer 30.12. Abendlauf) aufgrund des ARGE Alp Eishockeyturniers! Ausweichplatz Publikumslauf: Natureislaufplatz Hinterplärsch Bludenz (bei Talstation Muttersbergbahn) Ausweichplätze Eisstockbahnen: Gargellen, Silbertal und Vandans 31.12. kein Abendlauf Infos unter www.aktivpark-montafon.at oder bei SchrunsTschagguns Tourismus unter Tel. 05556 72166 Im Winter verwandelt sich die große Zelthalle des Aktivpark Montafon in Schruns-Tschagguns in einen 1.800 m² großen Wintertraum für Eisflitzer und Hockey-Gladiatoren. Publikumslaufen, Eisstockschießen, Eishockey-Spiele und Gruppenevents werden hier veranstaltet. Coole Eisdisco am 26. Dezember Am 26. Dezember um 19.00 Uhr startet die erste coole Eisdisco dieser Saison mit den aktuellen Hits. Weitere Termine Neue elektronische Anzeigetafel an der L188 Im November wurde eine neue elektronische Anzeigetafel in Bartholomäberg-Gantschier aufgestellt. In Fahrtrichtung Innermontafon werden die Autofahrer mittels des flexiblen Informators stets über aktuelle Veranstaltungen informiert. Durch diese Anzeigetafel werden sämtliche Transparentstellen entlang der L188 in den Gemeindegebieten von Bartholomäberg, Schruns und Tschagguns aufgelassen. Somit sind hier ab Dezember 2009 keine Transparente mehr erlaubt. Die Verwaltung der Anzeigetafel liegt bei Schruns-Tschagguns Tourismus. Aktivpark versetzt Gäste in einen „Flow“ tet. Dabei wurde insbesondere die emotionale Ebene des Erlebens genau unter die Lupe genommen. Ziel war es unter anderem herauszufinden, ob die Besucher des Aktivparkes bei der Ausübung der Aktivitäten in den Genuss eines so genannten „Flow-Erlebnisses“ kommen. Charakteristisch für dieses so genannte Flow-Erlebnis ist vor allem, dass der Besucher während einer bestimmten Aktivität seine Alltagssorgen völlig vergisst und die Zeit wie im Fluge zu vergehen scheint. „Solche positiven Erfahrungen bleiben den Besuchern in bester Erinnerung und sind die Grundlage unvergesslicher Momente“, so Expertin Aurelia Kogler. Im Zuge der vom HTW Absolventen Matthias Gräub durchgeführten Besucherbefragung wurden Bestnoten an den Aktivpark vergeben! Mitten in einer intakten und atemberaubenden Landschaft bietet Schruns-Tschagguns ein vielfältiges Angebot. Besonders für Familien aber auch für sportlich aktive wird viel geboten. Der Aktivpark Montafon ist Vorarlbergs größter Freizeitpark, stellt die Freizeitinfrastruktur für Jung und Alt bereit und bietet verschiedene Aktivitäten, Animationen und geführte Mountainbiketouren an. Das Erlebniszelt, besonders auch geeignet für einen Schlechtwettertag, bietet ganzjährig Spass sowie spannende Aktivitäten und Unterhaltung. SchrunsTschagguns Tourismus bietet mit dem Aktivpark Einheimischen und Gästen solche unvergesslichen Momente auch im Sommer. Dass Schruns-Tschagguns auch sonst auf dem richtigen Weg ist, zeigt das überaus positive Ergebnis, dass über 85 % der befragten Gäste mit den Angeboten sehr zufrieden oder zufrieden sind. Dazu kommt ein hoher Anteil an Stammgästen von über 60 %, die sich in der Region wohlfühlen, die Landschaft genießen und den Aktivpark Montafon mit der ganzen Familie sehr schätzen. „Solch zufriedene Kunden sind die beste Voraussetzung für die Zukunft einer erfolgreichen Destination“ freut sich Tourismusdirektor Manuel Bitschnau. Die Feriendestination SchrunsTschagguns bietet mehr als nur alpines Sommererlebnis. Ein in seiner Art einzigartiger „Aktivpark“ trägt viel zu einem rundum gelungenen Urlaubserlebnis bei. Während der vergangenen Sommersaison wurden im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur (HTW Chur) unter der Leitung von Tourismusdozentin Aurelia Kogler die Angebote des Aktivparks in Schruns-Tschagguns auf ihre Erlebnisund Servicequalität hin durchleuch- Nr. 4 / Dez./09 15 Intersport Montafon Unser Lehrling, Silke Klehenz, hat bei den Kaufmännischen Berufswettbewerben sensationell abgeschlossen. Die Leistung, die sie in unserem Betrieb in unserem Shop in Schruns bringt, konnte sie somit auch im Wettbewerb mit Ihren Kollegen(innen) umsetzten. Daher sind wir besonders stolz, folgendes Ergebnis verkünden zu dürfen. Das gesamte Intersport Team gratuliert daher recht herzlich zum großen Erfolg. Kaufmännischer Berufswettbewerb: 1. Rang: Junior Sales Champion Landesausscheidung, 17. Juni 2009 in Bludenz 3. Rang. Junior Sales Champion International, 21. Oktober 2009 in Salzburg (Südtirol, Bayern, Schweiz und Österreich) Eislaufverein Montafon Das viele Training und die Sommercamps haben sich für die Leistungssportler gelohnt. Aber die Hauptaufgabe des Vereins ist auf die Jugend- und Kinderarbeit gelegt. Derzeit betreut der Eislaufverein Montafon 27 aktive Sportler, von denen insgesamt 15 Neuanfänger in Sachen Eiskunstlaufen sind. Saisonauftakt Gleich bei 2 Wettkämpfen vertraten die Sportler den Eislaufverein Montafon. Vom 13. bis 15. November fand der Lentia Cup in Linz statt. Mit einer guten Kür errang Denise Ritsch in der Gruppe Debs den 5. Rang. Mit 2 Dreifachsprüngen in der Kür konnte Melanie Mathies den 3. Stockerlplatz erreichen. Zeitgleich am 14. November fand das Martini-Laufen in Dornbirn mit internationaler Beteiligung statt. In einem gut besetzten Starterfeld mit Läufern aus Deutschland und Italien konnte Lea Schmoll den 9. Rang in der Gruppa A Springs erreichen. Der Vorstand des EVM ist stolz auf diese Leistungen und gratuliert ihnen recht herzlich, sowie dem Trainer Uwe Kagelmann! Mit freundlichen Grüßen Eislaufverein Montafon Kontaktperson: Ingrid Mathies Tel. 0664 127 18 45 16 Eishockey bringt Bewegung ins Tal! Erfolgreiche Turnierorganisationen empfehlen den EHC Aktivpark Montafon national und international als kompetenten und zuverlässigen Veranstalter. Highlight dieser Saison ist das ARGE ALP Eishockeyturnier für die Jahrgänge 1996 und jünger vom 27.12. bis 30.12.2009. Die Damen-Nationalmannschaft aus Kasachstan trainiert vom 7.12. bis 16.12.2009 im Aktivpark. Abschluss ist ein Länderspiel gegen Österreich. Österreichs U 15 Mädchen-Nationalteam weilt vom 16.12. bis 20.12.2009 auf Trainingslager, die Gleichaltrigen aus der Schweiz stoßen am 18.12. dazu. Zwei Länderspiele stehen auf dem Programm. Parallel zu diesen Events ist unser EHC-Team in der Vorarlberg Liga gut unterwegs. Schnuppertraining für Kinder (Mädchen und Buben) jeden Freitag. Infos auf www.ehcmontafon.at unter NachwuchsInformationen. ARGE ALP Turnier Die Arbeitsgemeinschaft Alpenländer, kurz ARGE Alp, umfasst 10 Länder, Provinzen, Regionen und Kantone der Staaten Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz. Das letzte ARGE Alp Eishockeyturnier fand in Innsbruck statt. Schruns/Tschagguns erhielt in diesem Jahr vom 27.12. bis 30.12. den Zuschlag. Nach letztem Stand sind Auswahlteams aus Bayern, Graubünden, St. Gallen, Südtirol, Tessin, Trentino, Baden-Württemberg, Tirol und Vorarlberg mit ca. 240 Teilnehmern zu erwarten. Der EHC stößt dabei an die Grenzen der Infrastruktur im Aktivparkzelt. Um optimale Turnierbedingungen bieten zu können, wird ein „Containerdorf“, bestehend aus zusätzlichen Großcontainern, entstehen. „Organisatorisch und finanziell bewältigen wir mit diesem Großturnier die wahrscheinlich größte Herausforderung in der Vereinsgeschichte“ zeigt sich EHC-Obmann Peter Grauf überzeugt und fügt hinzu: „Der EHC hofft, dass die seit Jahren zugesagte Verbesserung der Infrastruktur im kommenden Jahr von den Gemeinden Schruns/ Tschagguns endlich umgesetzt wird.“ Damen-Eishockey hat Zukunft! Im April Damen-WM in Graz, Championsleague Ende Oktober in Salzburg: Österreichs Damen kämpfen sich aus der Division III (2004) über die Division II (2005-2008) in die Division I und spielen nun erfolgreich mit den weltbesten Teams. Trotz junger Geschichte gewinnt Damen-Eishockey an Popularität. Diesem Trend Rechnung tragend brachte der EHC Aktivpark Montafon das Damen-Nationalteam aus Kasachstan vom 7.12 bis 16.12.2009 auf ein Trainingslager nach Schruns-Tschagguns Im Aktivpark messen am 16.12.2009 Österreichs Eishockey-Damen und die Kasachen-Damen ihr Können. Für das Rot-Weiß-Rote Team sind die Vorarlbergerinnen Eva Schwärzler (Sturm) und Sarah Schwendinger (Tor) im Kader. Volle Konzentration beim Bully In der Vorarlberg Liga läuft es für das junge EHC Aktivpark Montafon Team derzeit super. Vorjahresmeister HC Samina Rankweil und EHC Bischof Feldkirch mussten bereits Federn lassen. Aber die Saison ist noch lange und da gilt: Wer mehr Luft hat, hat die besseren Karten! Gönnen Sie sich Eishockey und motivieren Sie die Sportler zusätzlich durch Ihren Besuch bei freiem Eintritt. Für Bewirtung ist gesorgt. Aktivpark. Können unsere Mädchen die Superleistung aus dem Vorjahr gegen Deutschland wiederholen? EHC in der Erfolgsspur Begeisterung beim 6. Int. Montafoner Super-Miniknaben Turnier. 12 SuperMiniknaben Teams aus Deutschland, der Schweiz, Italien und Österreich spielten am Samstag 10.10. und Sonntag 11.10. im Aktivpark um den Turniersieg. Die Super-Minis vom Augsburger EV hatten vor EC Wettingen/ Baden und EC Red Bulls Salzburg die Nase vorn. Die EHC´ler belegten beim stark besetzten Turnier den guten 10. Rang. Power ist angesagt Österreichs U 15 Damen-NachwuchsNationalmannschaft trainiert vom 16.12. bis 20.12.2009 im Aktivpark. Die Schweizer U 15 Nachwuchs-Damen stoßen am 18.12. dazu. Vorgesehen sind zwei U 15 Damen-Länderspiele im Männer werden aktiv ab 45 plus VORARLBERGER SELBSTHILFE PROSTATAKREBS vsp@vsprostatakrebs.at, www.vsprostatakrebs.at Den n euen Prosta ta-Vor sorgePass g ibt es kosten los in Ihrem Geme indea mt! Nr. 4 / Dez./09 17 Judo Club Montafon Vize-Landesmeistertitel für den JC Montafon bei der Landesmannschaftsmeisterschaft Männer allgemeine Klasse Am Sonntag, 27. September 2009 fand die Landesmannschaftsmeisterschaft Männer allgemeine Klasse in Hohenems statt. Vier Mannschaften hatten sich für diese wichtige Begegnung angemeldet.


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