A M T L I C H E M I T T E I LU N G D E R M A R K TG E M E I N D E S C H R U N S - Zugestellt durch Post.at
Medieninhaber, Herausgeber und Redaktion: Marktgemeinde Schruns, 6780 Schruns. Für den Inhalt und die Richtigkeit der eingesandten Berichte sind die Schreibenden selbst verantwortlich. Die Redaktion behält sich die Veröffentlichung diverser Einsendungen vor. Erscheint vierteljährlich. Redaktion: Christoph Wirnsberger, christoph.wirnsberger@schruns.at Herstellung: ba.satz - Blaas Albert, Schruns
Nr. 4 / Dezember/10
Werte Schrunser/Innen.
Ich darf Ihnen eine besinnungsvolle Adventszeit, gesegnete und friedvolle Weihnachten wünschen. Auch darf ich mich für die angenehme, spannende und konstruktive Zusammenarbeit für das erste Halbjahr meiner Dienstzeit recht herzlich bedanken und allen ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2011 wünschen.
Es weihnachtet sehr: Die berechtigte Wunschliste an die Gemeinde zusätzlich zum Budget 2011. Im Dezember und Januar wird das Budget für das Jahr 2011 erstellt, das alle Einnahmen und Ausgaben enthalten wird. Wie allgemein bekannt und täglich zu hören ist, geht es den Gemeinden mit ganz wenigen Ausnahmen finanziell nicht gut. Auch Schruns hat in den letzten Jahren sehr viel investiert und muss diese dafür nötigen Kredite wie jeder andere auch mit Zinsen und Tilgung zurückzahlen.
Das Budget für 2011 wird sich auch wieder in etwa in der Höhe des Vorjahres (ca. 15 Mio. €) bewegen. Der Abgang wird sich auch entsprechend erhöhen. Leider sind die Ertragsanteile von Bund und Land geringer als erwartet und auch die eigenen Steueraufkommen sind zurückgegangen. Dagegen aber sind die Kosten für Kindergärten, Schulen, Pflegeheim und Beiträge für Krankenhaus entsprechend stark gestiegen. Natürlich wird entsprechend gespart, gestrichen und jede Investition genau
Bilderquelle: Vogt-Marent Daniela, ba.g, Andreas Marent, Andreas Künk
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überlegt. Nötig wären 18 % Streichungen über das gesamte Budget um zu gesunden. Aber auch die liebgewonnenen Gewohnheiten und Selbstverständlichkeiten (überall Blumenschmuck, alle Wege und Gehsteige ständig geräumt und geputzt, Beleuchtungen u.v.a.m.) müssen hinterfragt werden und wären oft gesetzliche Pflicht der Anrainer. Aber jede Kommune hat auch soziale Aufgaben und Pflichten zu erfüllen, die natürlich immer Folgekosten und weitere Belastungen nach sich ziehen. Ganz dringend aber sollte auch die Möglichkeit geschaffen werden, dass sich Betriebe und damit Arbeitsplätze, Steuern und Arbeit für im Ort angesie-
delte Unternehmen und damit für die Gemeinde ergeben. Aus diesen Einnahmen kann von Seiten der Kommune erst wieder in obgenannte Aufgaben investiert werden. So dürfen wir Ihnen, geschätzter Leser die Anfangs erwähnte „Wunschliste“ mit all ihren berechtigten Wünschen aufzeigen: Kindergarten, Feuerwehrhaus und Tanklöschfahrzeug, Infrastruktur bei Kunsteisbahn und Tennisplätzen, Alpenbadeingang und Umkleiden, Indoorbad und Wellnessbereich, Bergbahnen, Wagenweg, Silvrettastraße, Gstüdtweg, Nordisches Konzept, STT Umschuldung. Allein diese Projekte erfordern schon eine Investitionssumme
der Gemeinde von 21 Millionen zusätzlich und würden die Verschuldung in fünf Jahren mehr als verdoppeln. Alle sind sehr wichtig und nötig, um Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Weiterkommen der Gemeinde zu sichern, aber nicht alle sind finanzierbar. Sie sehen wie schwierig die Erstellung eines Budgets unter diesen Bedingungen wird und trotzdem eine gedeihliche Weiterentwicklung des Ortes stattfinden kann. Wir im Gemeindevorstand und in der Gemeindevertretung wollen und müssen es wieder versuchen - im Sinne der Bevölkerung und mit Ihrem Verständnis. Bürgermeister Karl Hueber
Museum NEU – Museum ALT
„a so an Schmarra“ – „efach guat“ – „intressiart mi net“ Selten hat ein Thema so viel Diskussion und so gravierende Unterschiede aufgezeigt wie in den letzten Tagen das Thema Museumsneubau. Zuerst gab es einen Führungswechsel im Museum mit Fixanstellung eines Museumsdirektoren und Geschäftsführers durch den Stand Montafon. Daraus folgte eine Neuorientierung mit sehr breit gefächertem Programmangebot, großem Publikumserfolg (in diesem Jahr bereits über 12ooo Besucher), starkem Mitgliederzulauf beim Heimatschutzverein, Aufbau eines tollen Mitarbeiterteams (überwiegend freiwillig und unentgeltlich), Herausgabe vieler Zeitschriften, Broschüren, Bücher und Folder zu den Ausstellungen, Zeitgeschichte und Sachthemen, spannende Vorträge, Ausstellungen, Ausflüge und Besichtigungen, dem Bau eines tollen Archivs, das ständig wächst und viel besucht ist aber auch stark von Studenten und Wissenschaftlern benutzt wird. Begleitet wurde der Erfolg von ständigem Platzmangel, einer mehr als notdürftigen und nicht fachgerechten Unterbringung von Ausstellungsgut am Dachboden, problematischen Möglichkeiten der Ausstellungen, ständigem Platzmangel im obersten Geschoss bei Vorträgen, vielen Stiegen, Mini-WC, kein Lift – damit für viele Interessierte keine Möglichkeit des Besuches, sehr schlechte und damit unsichere elektrische Installationen, keine Heizung und vieles mehr. Daher gab es im Ausschuss Diskussionen zur Verbesserung dieser untragbaren Situation. Es stellte sich die Frage nach Umbau und Erweiterung des Museums. Eine große und ideale Möglichkeit bietet sich nach Auflassung und Auszug des Konsums im Nachbargebäude. Der Stand beschließt den Ankauf des Gebäudes und erarbeitet den Ist-zustand sowie Pläne zur Erweiterung. Im Verein beginnen sehr intensive Diskussionen zu Konzept und Betrieb eines Museum neu. Nach mehreren Jahren derselben wird ein gutes Konzept erarbeitet und von allen gut geheißen. Der Stand schreibt einen Architektenwettbewerb aus, führt ihn durch, juriert mit Fachleuten und stellt die Projekte und den Sieger vor. Damit beginnt eine sehr heftige Diskussion im Dorf und darüber hinaus. Die Architektur des Siegerprojektes polarisiert derart stark und bringt sogar Familien in sehr konträre Situationen. Auf der einen Seite zeigt sich starke Ablehnung und andererseits große Befürwortung. Ein weiterer Teil der Bevölkerung steht dem ganzen Thema völlig uninteressiert gegenüber und hat vom Ganzen noch gar nichts bemerkt. Nach der erfolgten leichten Umplanung und reduzierten Größe des Neubaus sowie dreier Präsentationen im Ort ist die Diskussion wieder aufgeflammt und es wird eine Entscheidung fällig. Der Auftraggeber Stand hat sich mit großer Mehrheit zum Sieger-Projekt bekannt und hofft auf Umsetzung desselben. Ebenso warten die Betreiber auf eine Entscheidung, um eine für das Tal und den Ort wertvolle Arbeit vorantreiben und umsetzen zu können. Eine Möglichkeit und ein Weiterkommen in der Sache wäre ein Vorschlag der Fraktion VP und Parteifreie in der Gemeindevertretung. Dessen Inhalt wäre eine Zuweisung des Themas an vier Ausschüsse, die ja von allen Fraktionen besetzt sind. Diese sollen das Thema aus ihrer jeweiligen Sicht über den Winter intensiv bearbeiten und zu Beschlüssen kommen, welche in der Sitzung im Mai 2011 gesammelt diskutiert werden und anschließend, wenn noch nötig, einer Volksbefragung zugeführt oder entschieden werden. Die Ausschüsse: Bauausschuss und Raumplanung – Bebauungsplan, Gestaltung des Ortsbildes und Folgewirkungen daraus, Nachbarrechte, räumliche Entwicklung des Ortskernes, was wäre bei Nichtrealsierung und Verkauf des Gebäudes, wenn ein neuer Investor das Ganze abbricht und einen Neubau will und somit eventuell die BH Baubehörde würde oder durch Nichteinigung eine allmähliche Ruine entsteht? Wirtschaftsausschuss – Gestaltung Eingangsbereich zum Geschäft, Steigerung der Attraktivität des Standortes durch weitere Einrichtungen (Bücherei, Spielothek), nachhaltige Entwicklung der Gemeinde – Außenwirkung, Café/Bar. Nutzung der neuen Räume für externe Veranstaltungen (nötige Belebung des Dorfes), Zukunftsperspektiven bei Nichtrealsierung für den Ort oder bei anderem Standort? Kulturausschuss – Konzept der Montafoner Museen, Ausstellungskonzept für Museum neu, Heimatschutz, Standort, Architektur ein Kulturgut, nachhaltige Entwicklung der Gemeinde, welche Möglichkeiten ergeben sich bei Realisierung, welche bei Nichtrealisierung? Finanzausschuss – Abklärung des Finanzplanes mit dem Stand, Darstellung der Kosten für die Gemeinde Schruns
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und ihren Finanzplan. So könnte ich mir eine Weiterentwicklung des Themas denken, um zu einem hoffentlich für Bewohner, Gäste, Führung und Mitarbeiter, besonders aber für Schruns erfolgreichen Ende zu kommen.
Ich bedanke mich für die zahlreichen Anrufe, Zuschriften, vor allem die konstruktiven Vorschläge und Ideen, die mich in den letzten Wochen zum Thema Museum erreichten. Karl Hueber
Sicherheitswache Schruns
zeichen aufgestellt und entsprechende Bodenmarkierungen angebracht werden. Gewerbepolizei: Die Bearbeitung von Ansuchen von Gastgewerbebetrieben bereffend einer Sperrstundenverlängerung, Abhaltung von größeren öffentlichen Veranstaltungen, das Abbrennen von Feuerwerken oder das Überprüfen von Bewilligungen anderer Behörden gehören ebenfalls zu den Aufgaben. Feuerpolizei: Ein wichtiger Punkt stellt die von der Gemeinde zu besorgende Feuerbeschau dar. Als Feuerbeschauorgan werden feuerpolizeiliche Mängel bei Überprüfungen aufgezeigt und deren Behebung vorgeschrieben. In Schruns fallen über 200 Gewerbebetriebe, Privathäuser und öffentliche Gebäude unter diese Bestimmung. Daneben müssen gemeindeintern derzeit etwa 130 Feuerlöscher sowie eine Vielzahl von Erste-Hilfe-Kästen verwaltet und deren Überprüfung und Erneuerung veranlasst werden. Verwaltungspolizei: Neben fremdenpolizeilichen Erhebungen, Einbürgerungen oder Zustellung von Schriftstücken gehören leider auch Anzeigenerstattungen wie etwa bei Falschparken, Verstöße gegen das Abfallgesetz, Luftreinhaltegesetz, Natur- und Landschaftsschutzgesetz und Meldegesetz sowie die Vorschreibung von Maßnahmen bei Lärmstörungen und über das Halten von Tieren dazu. Zusätzlich zu den Aufgaben der Lawinenkommission, der Erstellung des Katastrophenschutzplanes und der Jagdabschusskontrollen werden auch die Wochen- und Krämermärkte von der Sicherheitswache organisiert und durchgeführt. Ein großes Augenmerk gilt jedoch der am Morgen durchgeführten Schulwegsicherung sowie die Verkehrserziehung in den Kindergärten. Hier erlernen unsere Kleinsten das richtige Verhalten im Straßenverkehr. So konnten in den letzten Jahren mehr als 100 Kinder den heiß begehrten Verkehrsschein in Empfang nehmen. Sicherheitswache Schruns: +43 (0)5556-72435-130 Handy: +43 (0)664-8111724 Email: herbert.schuster@schruns.at
Seit nunmehr 8 Jahren leitet Herbert Schuster die Sicherheitswache Schruns. Ihm steht Axel Steindorfer zur Seite, der hauptsächlich für die Überwachung des ruhenden Verkehrs auf den Parkplätzen und Tiefgaragen verantwortlich ist. Neben der Ausgabe von Parkkarten gibt es eine Vielzahl von Aufgaben, deren Erledigungen durch die Ortspolizei dem Einen oder Anderen gar nicht bekannt sein dürften. Straßenpolizei: So müssen etwa Baustellen, welche sich auf oder neben einer Gemeindestraße befinden, bescheidmäßig bewilligt, die richtige Baustellenabsicherung und -beschilderung überprüft und verordnet werden, Straßensperren für Veranstaltungen, Beerdigungen aber auch bei Lawinengefahr durchgeführt, Bewilligungen und Ausnahmegenehmigungen ausgestellt, sowie Verkehrs-
Ausschuss für Vereine und Kultur neu gebildet
Liebe Schrunserinnen und Schrunser, werte Vereinsmitglieder und Kulturtreibende! Nach fünfjähriger Pause konnte der Ausschuss für Vereine und Kultur neu gebildet werden und seine Arbeit aufnehmen. Als Vorsitzender des Ausschusses wurde Gemeinderat Günter Ratt gewählt, Obmannstellvertreter ist Gemeindevertreter Norbert Haumer. Ziel des Ausschusses ist es die erste Anlaufstelle für alle Schrunser Vereine zu sein, ihre Anliegen und Interessen politisch zu vertreten und die Kommunikation zwischen den Vereinen zu fördern. Für das kommende Jahr wird erstmals ein Vereinsobleute-Abend geplant, bei dem der gemeinschaftliche Austausch aller Funktionäre im Vordergrund stehen wird. Weitere Aufgaben und Ziele des Ausschusses: - Vergabe finanzieller Fördermaßnahmen. - Unterstützung kreativer Ideen für neue Veranstaltungen. - Engagement für die Anliegen unserer Jugend. - Koordination des Vereins- und Veranstaltungskalenders. Für individuelle Fragen und Anliegen stehen wir jederzeit gerne zu Verfügung. Obmann, GR Günter Ratt Tel: 0664 / 80389 235 E-Mail: guenter@ratt.tv Stellvertreter, Norbert Haumer
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Winterzauber im Montafon Zauberhaft in Schruns-Tschagguns
Im Montafoner Winterzauber wird die stillste Zeit im Jahr zum Erlebnis – genießen auch Sie die festliche Vorfreude auf das Weihnachtsfest und tauchen Sie ein in die einzigartige Atmosphäre der elf Orte der Region im Advent. In der Zeit vom 26. November bis 06. Januar finden – in diesem Jahr erstmals auf das ganze Montafon ausgedehnt – über 90 Events und Aktionen statt, die für jeden und jede, ob groß oder klein, etwas zu bieten haben. Traditionelle Adventmärkte mit liebevoll dekorierten Ständen laden zum Bummeln und Genießen ein. Von schmackhaften Köstlichkeiten bis zu regionalem Kunsthandwerk wird den Besuchern untermalt von weihnachtlicher Musik bei verschiedensten Konzerten, Familien und Kinderprogrammen viel geboten. Zahlreiche Wintersportveranstaltungen und –aktionen runden das Angebot ab. Der Folder „Winterzauber im Montafon“ liegt der Dezember-Ausgabe des „Tourismus Aktuell“ bei und stellt nur einen Auszug aus dem Veranstaltungsprogramm dar. Den Auftakt machte die Ausstellungseröffnung der Krippenausstellung im Montafoner Heimatmuseum in Schruns bereits am 26.11.2010. Aus musikalischer Sicht zählen in diesem Jahr in Schruns und Tschagguns das Konzert „Weihnachten mit dem Sonus Brass Ensemble“, der russische Chor der „Zarewitsch Don Kosaken“, die bereits zu Stammgästen in Schruns-Tschagguns zählen, das „Neujahrskonzert mit dem Heidelberger Kammerorchester“ sowie als absolutes Highlight das Konzert der berühmten „Harlem Gospel Singers“ mit ihrer stimmgewaltigen Front-Frau, Queen Esther Marrow. Am 22. Dezember findet ab 20.00 Uhr in Schruns die große Schlussverlosung des Wige-Gewinnspiels statt, bei dem es wieder viele tolle Sachpreise zu gewinnen gibt. Jeden Samstag im Advent ist Familientag. Ein abwechslungsund erlebnisreiches Programm für die ganze Familie wie Kinderbasteln, Bilderbuchkino, eine Wanderung zum Kloster Gauenstein, wo „Die Weihnachtsgeschichte“ hautnah erzählt wird, sowie viele sportliche, kulinarische oder musikalische Leckerbissen ergänzen das Angebot des Winterzaubers 2010. Nähere Informationen finden Sie in der gleichnamigen
Broschüre, in den Tourismusbüros oder auf www.schruns-tschagguns.at. Lassen Sie sich verzaubern! Die Highlights des Winterzaubers in Schruns-Tschagguns: • Kinofilm „Der Atem des Himmels“ von R. Bilgeri, 10.12. im Pfarrsaal • Kinderprogramm „Wir basteln Weihnachtsgeschenke“, 11. und 12.12. im Heimatmuseum • „Silbriga Sonntig“ Markt in Schruns, 12.12. • Konzert der Musikschule Montafon, 12.12., Aula MS Dorf • Kinderprogramm „Die Weihnachtsgeschichte“, Wanderung zum Kloster Gauenstein, 18.12. • Langer Einkaufsabend mit WIGE Gewinnspielverlosung um 19.00 Uhr, 22.12. • Weihnachtskonzert Sonus Brass Ensemble, 23.12., Kirche Tschagguns • Zarewitsch Don Kosaken, 30.12., Kirche Schruns • Konzert Heidelberger Kammerorchester, 02.01.11, Kirche Tschagguns • „Queen Esther Marrow‘s Harlem Gospel Singers“, 03.01.11, Kirche Schruns Konzert Highlights im Winterzauber 2010/11 in Schruns und Tschagguns „Weihnachten mit dem Sonus Brass Ensemble“ am 23.12.2010, 20.00 Uhr, Pfarrkirche Tschagguns „Der aufsteigende Stern am Brasshimmel Österreichs“ (Ö1) und „ein ausgefallenes Ensemble mit ausgefallenen Ideen“ (ORF Treffpunkt Kultur) oder auch „das Ensemble mit Spitzenqualität“ (Ö1) – so lautet der Grundtenor in den Medien. Das Sonus Brass Ensemble trägt auf internationaler Ebene dazu bei, dass das neu entdeckte Genre „Brass Quintett“ in einem ungebremsten Siegeszug die Konzertsäle
erobert. Die Musiker haben sich dabei nicht nur einem einzigen Musikstil verschrieben, sondern bewegen sich gekonnt zwischen verschiedenen Musikepochen. Sehr, sehr weihnachtlich wird es am 23.12.10 um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Tschagguns. Gemeinsam mit dem Schauspieler Kurt Sternik wird das Ensemble mit festlicher Barockmusik und auch etwas moderner weihnachtlicher Musik eine wunderbare Stimmung in die Pfarrkirche zaubern. Die teils amüsanten Texte von Kurt Sternik, wie zum Beispiel das bekannte „Vanillkipferl“ werden auch dazu beitragen, dass die Vorfreude auf den nahen „Heilig Abend“ so richtig spürbar wird! Kartenvorverkauf bei Schruns-Tschagguns Tourismus sowie über www.v-ticket.at. Vorverkauf: € 15,-, Abendkassa: € 18,Zarewitsch Don Kosaken, am 30.12.2010, 16.30 Uhr, Pfarrkirche Schruns Ein besonderes musikalisches Erlebnis verspricht das traditionelle Weihnachtskonzert der ZAREWITSCH DON KOSAKEN in der Pfarrkirche Schruns. Mit grandiosen Stimmen, tiefschwarzen Bässen und klaren Tenören präsentieren die Zarewitsch Don Kosaken auch in diesem Jahr ihr traditionelles Weihnachtskonzert. Sie singen von ihrer Freude, von ihrer Melancholie, von ihrem Schmerz Original-Melodien ihrer russisch-kosakischen Heimat. Überall wo sie auftreten, füllen sich Veranstaltungsorte, garantieren mit dem Zauber ihrer russischen Gesänge ein einzigartiges Erlebnis auf hohem musikalischen Niveau. Erleben Sie live die „Hofsänger des Zaren“. Kartenvorverkauf bei Schruns-Tschagguns Tourismus oder www.v-ticket.at. Vorverkauf: € 15,-, Abendkassa: € 17,Schüler ab 9 Jahre: € 8,- (nur Abendkassa)
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Neujahrskonzert mit dem „Heidelberger Kammerorchester“ am 02.01.11, 20.00 Uhr, Pfarrkirche Tschagguns Seit über 40 Jahren spielt das Heidelberger Kammerorchester in mehr als 90 Ländern aller Kontinente, in denen es Menschen jeder Hautfarbe mit seiner friedlichen Musik erfreut. Das von Kennern und Liebhabern hoch geschätzte Repertoire reicht von Vivaldi, J.S. Bach, Albinoni, Marcello, Purcell, Mozart über Telemann bis zu weniger bekannten Komponisten wie Pachelbel, Locatelli, Corelli, Boyce, Lulli und Leclair. Die Werke – hauptsächlich aus dem 18. Jahrhundert - werden in gemischten Besetzungen mit Blas- und Streichinstrumenten aufgeführt und vom Cembalo aus von Klaus Preis
geleitet. KVV bei Schruns-Tschagguns Tourismus oder über www.v-ticket.at. Vorverkauf € 18,-, Abendkasse € 20,Das Highlight im Winterzauber Queen Esther Marrow’s „The Harlem Gospel Singers“ auf Europa-Tournee, live in Schruns am 03.01.2011, 20.00 Uhr, Pfarrkirche Erleben Sie die größte Gospel-Show der Welt, allerdings in kleinerer und für eine Kirche angepasster Version, mit ihrem brandneuen Musikerlebnis „Touching Spirit“. Ihr unverwechselbarer Sound und ihr ganz spezieller Groove haben Queen Esther Marrow & the Harlem Gospel Singers zum erfolgreichsten Chor ihres Genres gemacht. Durch sie wurde der Gospel in Europa überhaupt erst populär. Ihre ersten Auf-
tritte vor fast 20 Jahren brachten eine bis heute ungebrochene Gospel-Welle ins Rollen. Mit „Touching Spirit“ dem aktuellsten Programm, ist ihnen erneut ein spektakuläres Musikereignis gelungen. Die lebensbejahende Botschaft und die ungeheure Dynamik der Gospelmusik werden dabei in einer außergewöhnlich kraftvollen Inszenierung hautnah spürbar sein. Aufbruch statt Resignation, Bewegung statt Stillstand, hoffnungsvolle Freude statt Verzweiflung: „Touching Spirit“ ist Musikerleben pur und Frohe Botschaft in ihrer unmittelbarsten, packendsten Form. Tickets gibt es bei Schruns-Tschagguns Tourismus oder über www.v-ticket.at. Vorverkauf € 26,-, Abendkassa € 33,-, Kinder bis 14 Jahre € 13,-. Warme Kleidung unbedingt empfohlen!
Überdachte Kunsteisbahn im Aktivpark Montafon Verlängerte Öffnungszeiten vom 25.12. - 06.01.2011 – Abendlauf und Eisdisco
Auch im Winter hat der Aktivpark Montafon viel Sportliches zu bieten, wenn sich die große Zelthalle in Schruns-Tschagguns in einen 1.800 m² großen Wintertraum verwandelt. Ob sie gemütlich über das Eis gleiten, elegante Kurven ziehen oder es doch lieber rasanter mögen: Publikumslaufen, Eisstockschießen, Eishockey-Spiele und Gruppenevents sind unter besten Bedingungen möglich! NEU: Spaß und Gaudi beim Eisstock-Turnier (13.01., 20.01., 03.02., 17.02., 03.03. und 10.03.2011), Anmeldung und Information unter 05556/72166-0. Coole Eisdisco am 30. Dezember Am 30. Dezember um 19.00 Uhr startet die erste coole Eisdisco dieser Saison mit den aktuellen Hits. Weitere Termine sind am 6. Jänner sowie 28. Jänner und 18. Februar 2011. Öffnungszeiten Publikumslaufen: bis 24.12.2010 täglich von 13.30 bis 16.00 Uhr 25.12.2010 bis 06.01.2011 täglich von 11.00 bis 17.00 Uhr und Abendlauf von 20.00 bis 21.45 Uhr 08.01.2011 bis 07.03.2011 täglich von 13.30 bis 16.00 Uhr sowie Freitag und Samstag Abendlauf von 20.00 bis 21.45 Uhr (vom 14.02.2011 bis 18.02.2011 nachmittags bis 17.00 Uhr) 24.12. und 31.12.2010 bis 16.00 Uhr geöffnet Reservierung Eisstockbahnen unter 05556 72166-40 Die Öffnungszeiten können sich auf Grund von Großveranstaltungen kurzfristig ändern. ACHTUNG: Kein Publikumslauf zu nachstehenden Terminen 12./13.02.2011 - Montafoner Schlittschuh 27.02.2011 - Landesmeisterschaft im Eiskunstlauf 05.03.2011 - Schaulaufen Eislaufverein Montafon 08.03.2011 - Faschingsdienstag Infos unter www.aktivpark-montafon.at oder bei Schruns-Tschagguns Tourismus unter Tel. 05556 72166
Die Beamten der Polizeiinspektion Schruns bitten um Ihre Unterstützung
Wir möchten Sie gerne daran erinnern, dass mit dem Beginn der Winterzeit wieder verstärkt mit sogenannten „Dämmerungseinbrüchen“ in Wohnhäuser gerechnet werden muss. Bitte unterstützen Sie uns bei der Fahndung nach diesen Tätern, indem Sie uns alle verdächtigen Wahrnehmungen unverzüglich telefonisch mitteilen. Unsere Telefonnummer: 059133-8107-100, Notruf: 133 Vielen Dank im Voraus und mit freundlichen Grüßen Die Beamten der Polizeiinspektion Schruns
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VGKK finanziert Reha-Aufenthalte in der Reha-Klinik Montafon
Vorstand und Kontrollversammlung der Vorarlberger Gebietskrankenkasse haben beschlossen, dem Rahmenvertrag betreffend die stationäre Rehabilitation in der Reha-Klinik Montafon beizutreten. Für die Versicherten heißt das, dass Reha-Aufenthalte in den Fachbereichen Orthopädie, Kardiologie und Neurologie nun neben in den bereits bestehenden, grenznahen Einrichtungen in Bad Waldsee, Wangen und Isny ab sofort auch in Schruns in Anspruch genommen werden können.
Lesung 2010 im REHA-Zentrum in Schruns
Annelies Zerlauth aus Ludesch haben in ihren Tagebüchern geblättert und lasen von besonderen Begegnungen, von einzigartigen Reiseerlebnissen und amüsanten Begebenheiten. Die AutorInnen malten mit ihren Texten unvergessliche Stimmungsbilder und begeisterten mehr als 30 Rehagäste damit. Diese Lesung war auch Premiere für „Das globale Tagebuch“, welches jährlich neu mit einer literarischen Einstimmung, gestaltet von AutorInnen des Vereins Klopfzeichen, an unterschiedlichen Orten im Land und über die Landesgrenzen hinaus, immer im Monat November während der Tagebuchtage, aufliegen wird. Es soll Menschen anregen und erinnern, sich Zeit zu nehmen und in der Hektik innezuhalten, um Tageseindrücke und Stimmungen darin festzuhalten. „Das globale Tagebuch“, dieses mehrjährige literarische Projekt im öffentlichen Raum, soll durch den Eintrag der unterschiedlichen Lebensaufzeichnungen zu einem Zeitzeugnis wachsen und sich zu einem interessanten Nachschlagewerk für nächste Generationen entwickeln.
Am Freitag 5.11.2010, um 20.00 Uhr fand im REHA-Zentrum in Schruns ein literarischer Abend zum Thema „Dein Tagebuch-Wortspuren einer Lebensgeschichte“ statt. Dieses literarische Projekt wurde anlässlich des österreichweit organisierten Tagebuchtages am 10.November von Autoren und Autorinnen des „Lorünser Literaturkreises Klopfzeichen“ und der jungen Harfenistin, Sophia Maier aus Schruns, gestaltet. Heinz Bitschnau aus Bartholomäberg, Rosina Burtscher aus Braz, Eva Maria Dörn aus Schlins, Josefine Ganahl-Wallner aus Schruns, Eva Gantner aus Gais, Olivia M. Martin aus Tschagguns, Petra Scheffknecht-Zangerle aus Feldkirch und Olivia Martin – Ganahl Geboren 1966 in Taupo Neuseeland – aufgewachsen mit 3 Schwestern und 5 Brüdern. Ureinwohnerin von Neuseeland – Maori – mein Geburtsname ist Orewa Materua TeAmaru. Mit 15 Jahren von zu Hause weg gegangen. 5 Jahre Ausbildung als Hotel-Manager, letzte Arbeitsstelle in Neuseeland – Food & Beverage Manager in 5 Stern Hotel, Wellington. In 1991 nach Europa gekommen um Auslandserfahrungen im Tourismusbereich zu sammeln. Erste Begegnung mit der Deutschen Sprache im Hotel Arlberg Lech als Wirtschafterin. Nach einem Jahr Position als Hausdame/Gouvernante übernommen. 1996 von Lech am Arlberg ins Montafon gezogen- Partenen/Gaschurn, im Gastgewerbe tätig. 1 Jahr später Eröffnung Irish Pub Einbahn in Schruns – Geschäftsführerin. Nach weiteren 5 Jahren Tätigkeit im Gastgewerbe - Hotel/
Bars, geheiratet und eigenes Haus, „Haus Kiwi“, mit Ferienwohnung in Tschagguns, gebaut. Seitdem mehr Zeit in das Schreiben investiert und das Buch „Gespiegelte Gedanken“ herausgebracht. Weitere Projekte & Tätigkeiten - Neues Buch – „ Ein Kiwi in Vorarlberg“ Ein Buch über Erlebnisse und Begebenheiten, aus Sicht einer Neuseeländerin, in Vorarlberg. - Neuseeland Show - Ein Vortrag über Neuseeland, Land & Leute sowie die Kultur der Maoris. Geplant ab März 2011. - Ehrenamtliche Arbeit beim IFS – Netz 4 Kinder. - Kosmetikberaterin für Mary Kay Kosmetik Kontakt: Das Buch „ Gespiegelte Gedanken“ ist erhältlich unter olivia.ganahl@vol.at, direkt von Bucher Verlag – office@quintessence.at oder über den Buchhandel ISBN -978-3-99018-012-9
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Erntedank
Am Sonntag, den 26. September wurde in der Pfarrkirche in Schruns Erntedank gefeiert. Herr Pfarrer Herbert Böhler zelebrierte die heilige Messe, welche von der Harmoniemusik Schruns musikalisch umrahmt wurde. Sie spielten unter der Leitung von Kapellmeister Wolfgang Bitschnau die Europamesse. Die Erntekrone, welche mit viel Liebe von den Schrunser Bäuerinnen geschmückt wurde, erstrahlte in voller Pracht. Im Anschluss an den Gottesdienst wurden die vielen Trachtenträger/innen und Messbesucher noch zur Agape eingeladen. Die Bäuerinnen hatten dazu diverse Getränke und herrliches, selbstgebackenes Brot vorbereitet. Three sixty card – Vorarlbergs Jugendkarte für alle zwischen 14 und 20 – jetzt neu: 360 mit EYCA-Logo. Bis Ende Dezember können 360 cards gratis umgetauscht werden, auf Wunsch auch das Foto. Deine Eyca 360 gilt jetzt in 40 Ländern in Europa und bietet dir über 53.000 Ermäßigungen. Infos unter www.360card.at/eyca oder unter der Tel.: 05572/372995.
Heizkostenzuschuss 2010/2011
Der Heizkostenzuschuss kann bis Fr, 11.02.2011, beim zuschuss beträgt € 250,-. Bei Wohnungswechsel kann der Meldeamt während der Amtsstunden von 08.00 bis 12.00 Zuschuss nur einmal gewährt werden! Uhr und von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr beantragt werden. Personen, die eine Unterstützung zum Lebensunterhalt aus Mitteln der Sozialhilfe (Bedarfsorientierte Mindestsicherung) erhalten oder einen Anspruch auf Unterstützung zum Lebensunterhalt haben oder die zur Zielgruppe der Beste Ausstattung zum kleinsten Preis Grundversorgungsvereinbarung zählen, haben keinen Anspruch auf diesen Zuschuss, da deren Hyundai ix35 Aufwand für Beheizung bereits im Rahmen der ab € 23.990,Sozialhilfe (Bedarfsorientierte Mindestsicherung) getragen wird. An diese Personen darf der Zuschuss daher nicht gewährt werden. Das monatliche Haushaltseinkommen darf bei einer alleinstehenden bzw. alleinerziehenden Person höchstens netto € 1.020,- bei Ehepaaren, Hyundai Santa Fe Lebensgemeinschaften oder sonst zwei in einem ab € 29.990,gemeinsamen Haushalt lebenden Erwachsenen netto € 1.501,- und zzgl. bei jeder weiteren Person im Haushalt (insbesondere Kinder) höchstens netto € 133,- betragen. Als Einkommen gelten alle Einkünfte aus selbständiger Arbeit, aus nicht selbständiger Art, aus Gewerbetrieb, aus Land- und Forstwirtschaft Hyundai ix55 sowie aus Vermietung und Verpachtung. Zum Einkommen zählen somit insbesondere Löhne, ab € 49.990,Gehälter, Renten, Pensionen, Leistungen aus der Arbeitslosen- und der Krankenversicherung, weiters Wohnbeihilfen, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, das Kinderbetreuungsgeld und Lehrlingsentschädigungen. Nicht als Einkommen gelten Familienbeihilfen, FamilienzuCO2: 147 - 249 g/km, NOX: 6,4 - 284 mg/km, Verbrauch: 5,5 l Diesel - 9,4 l Diesel/100 km, Symbolabb. Wahre Qualität zählt. schüsse, Kinderabsetzbeträge, Studienbeihilfen, Pflegegelder, Zuschüsse im Rahmen der Unterwww.hyundai.at stützung der 24-Stunden-Betreuung oder bei sonstiger ambulanter Pflege, Opferrenten nach Mustermann dem Opferfürsorgegesetz sowie Grundrenten für Ihr Partner im Montafon 0000 Mustern, Hauptstraße 1 Beschädigte nach dem Kriegsopferversorgungs6780 Schruns, Gantschierstr. 41, Tel. 05556 73765 Tel.: 00000 und Heeresversorgungsgesetz. Der Heizkosten-
HYUNDAI DER ALLRAD-SPEZIALIST
Ganahl Peter
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Vergessen Sie nicht auf sich selbst und genießen Sie eine Stunde
Qi Gong, Stretching, Entspannung, Meditation…
Mo: 08.30 Uhr, Qi Gong mit den 8 Alltagsübungen & Stretching Mo: 10.00 Uhr, Mix aus Gymnastik, Stretching und Entspannung 1 Mo: 18.00 Uhr, Einfache Qi Gong Übungen und versch. Entspannungen Mo: 19.30 Uhr, Entspannung „PUR“ 1 Mi: 08.30 Uhr, Mix aus Gymnastik, Stretching und Entspannung 2 Mi: 18.30 Uhr, Einfache Qi Gong Übungen und versch. Entspannungen Do: 17.00 Uhr, Walk & Relax, Walkingrunde mit Qi Gong Übungen bzw. Nordic Walking mit Dehnübungen Die Kurse starten ab 10. Jänner 2011, 8 x 60 Min, bitte um rechtzeitige Anmeldung, da die Kurse ausschließlich in Kleingruppen durchgeführt werden. Neu: Ab Frühjahr 2011 "Aktive Entspannung für Kinder von 4-10 Jahre" Tipp: Verwöhnen Sie nicht nur sich selbst sondern auch Ihre Verwandten und Bekannten – verschenken Sie „Entspannung“ mit einem Verwöhngutschein – ich stelle sehr gerne einen für Sie aus. Infos unter: www.bi-fit.at, info@bi-fit.at; Tel: 0676/842834500 6780 Schruns, Silvrettastr. 22 Bernadette Ihle, Wellnesscoach
Selbsthilfegruppe Migräne
Was Migräne bedeutet Migräne ist eine neurologische Erkrankung mit vielfältigem Krankheitsbild. Dieses ist meist durch einen heftigen, anfallartigen, pulsierend-pochenden und meist halbseitigen Kopfschmerz gekennzeichnet. Er wird begleitet von zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- oder Geräuschempfindlichkeit. Die Schmerzen setzen Betroffene mitunter 4 bis 72 Stunden völlig außer Gefecht. Migräne ist heutzutage weit verbreitet: Etwa 10% der Österreicher sind betroffen, in Deutschland sind es gar 12% der Bevölkerung. Frauen leiden etwa dreimal häufiger und schwerer an Migräne als Männer. Nicht nur Kopfweh Jeder Betroffene weiß nur zu gut was die Migräne alles mit sich bringt. Migräneattacken sind völlig unberechenbar - sie können Betroffene ganz plötzlich heimsuchen und schachmatt setzen, private Verabredungen oder Geschäftstermine platzen lassen. Freunde, Familienmitglieder oder Kollegen können diese Ausfälle oft gar nicht nachvollziehen – sehr zum Leidwesen der Kranken. Menschen mit Migräne müssen sich also einer doppelten Belastung stellen: der psychischen und der physischen. Meist haben die Betroffenen bereits einen langen Leidensweg mit unzähligen Arztbesuchen hinter sich und fühlen sich beinahe hoffnungslos. Die Angst vor dem nächsten Migräne-Anfall begleitet sie oft rund um die Uhr. Symptome • halbseitiger Kopfschmerz (70%) • pulsierender Schmerz insbesondere im Bereich von Stirn, Schläfe und Augen • Appetitlosigkeit (> 80%) • Übelkeit (80%) • Erbrechen (40-50%) • Licht- (60%) und Lärmempfindlichkeit (50%) • Geruchsempfindlichkeit (< 10–30%) • Steifheit des Nackens bzw. der Schulter • vorübergehende Lähmung oder Sprachverlust (selten) • Verschlimmerung durch körperliche Betätigung Auslöser (Trigger) • Stress, psychische und soziale Belastungen • hormonelle Schwankungen (Menstruation, Schwangerschaft, hormonelle Verhütungsmittel) • Wetterwechsel • Schlafmangel oder unregelmäßiger Schlaf-Wachrhythmus • Unterzuckerung, unregelmäßige Mahlzeiten • grelles Licht • starke körperliche Belastung • bestimmte Lebensmittel wie Schokolade, Rotwein, Zitrusfrüchte, bestimmte Käsesorten • Glutamat, Farb- und Konservierungsstoffe • Süßstoffe wie Aspartam (Kaugummi, Limonaden, etc.) • Nikotin, Alkohol • Koffein, aber auch Koffeinmangel • starke Gerüche: Parfum, Anstrichfarben, Reinigungsprodukte, Auspuffabgase, Rauch ES GIBT EINEN WEG – UND DU MUSST IHN NICHT ALLEIN GEHEN! Lasst uns gemeinsam: • Erfahrungen austauschen • nützliches Wissen weitergeben • andere Betroffene kennen lernen • miteinander über Schwierigkeiten und Möglichkeiten reden • Mut machen • neue Türen öffnen • neue Wege gehen • lernen mit der Migräne zu leben! Weitere Infos und genaue Termine bei: Sandra Bragagna, Email: bragsan@hotmail.com oder bei der Service- und Kontaktstelle Selbsthilfe Vorarlberg Höchster Straße 30, 6850 Dornbirn Tel.: 05572/26374, info@selbsthilfe-vorarlberg.at http://www.selbsthilfe-vorarlberg.at Wir treffen uns jeden 1. Donnerstag im Monat um 19:00 Uhr in der Selbsthilfe Service- und Kontaktstelle, Höchster Straße 30, 6850 Dornbirn
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Lange Nacht der Montafoner Museen
Über 1000 Besucher sorgen für neuen Rekord Wenn ein spinnender Hirt der Lawinengefahr trotzend das Matterhorn besteigt und am Gipfel, den süßen Klängen eines himmlischen Chores horchend, mit Geistern Krutspätzle und Sura Kees verschlingt, dann ist sie wieder da: die Lange Nacht der Montafoner Museen! Eine Rekordbesucherzahl von mehr als 1000 Besucherinnen und Besuchern begleiteten am 02.10. die Veranstaltungen der langen Museumsnacht, welche der ORF bereits zum 11. Mal ausgetragen hatte. Der Orgelvirtuose Bruno Oberhammer und das „Quartett vocaliter“ (unter der Leitung von Ursula Breuer) führten mit ihrem Konzert in der Pfarrkirche Gaschurn in die Lange Nacht ein. Das grandiose Klangerlebnis stand im Zeichen einer der schillerndsten Montafoner Persönlichkeiten, welche die Geschichte hervorgebracht hatte, nämlich im Zeichen des Pfarrers, Alpinisten und Chorleiters Franz Josef Battlogg (1836-1900). Seine damalige Wohnstatt, das Frühmesshaus in Gaschurn, dient heute als Museum und präsentierte in der Langen Nacht trachtige Kopfbedeckungen, ein in Funktion stehendes Spinnrad und unendlich viele „Krutspätzle“ mit „Öpfelmuas“. Das Museum in Silbertal erzählte für einmal nicht nur Geschichten vom Bergbau, sondern entführte die Besucherinnen und Besucher in das frühere Leben im Holz und auf der Alp. Edith Hessenberger entlockte dabei dem 86-jährigen Kilian Jochum manch launige Bemerkung etwa über seine 30 Sommer auf der Alpe Spora. Im Museum in Bartholomäberg erzählte Renate Vallaster über die schrecklichen Momente des Lawinenunglücks im Jänner 1954, bei welchem nicht nur sie ihre Mutter verlor. In Tschagguns musste Franz Bahl gar nicht viel reden, er ließ seinen selbstgedrehten Film über eine seiner sieben Matterhorn-Besteigungen „sprechen“. Bahls alpinistische Leistungen zeichnen sich durch besonders konditionsintensive Touren aus, die er trocken zu kommentieren wusste. Das Museum in Schruns machte sich in der Langen Nacht auf die Suche nach dem Museumsgeist, der im Schrunser Konsumgebäude haust und offenbar massiv gegen den Abbruch des Gebäudes zugunsten eines Neubaus für das neue Heimatmuseum ankämpft. Das gruselige Geisterhaus in der Schrunser Dorfgasse hatte auch eine Reihe von „Botzgschichta“ parat, die von Erich Konzett vorgetragen und von Thomas Heel musikalisch interpretiert wurden. Neben dem Heimatmuseum wirkten in Schruns auch das „Geisterhaus“ und die Kellergalerie montartphon, die zur Eröffnung der Ausstellung über Hugo Damian Schönborn lud, mit. Danke an die Mitwirkenden Franz Bahl, Anna Bertle, Karoline Bertle, Klaus Bertle, Judith Biermeier, Hermann Bitschnau, Ursula Breuer (Quartett Vocaliter), Georg Breuß, Ingrid Breuß, Andreas Brugger, Marie-Luise Brugger, Thiemo Dalpra, Ernst Feuerstein, Doris Fleisch, Ludwig Fleisch, Brigitte Frast, Erich Fritz, Hedwig Ganahl, Thomas Heel, Edith Hessenberger, Dietmar JägerPichler, Kilian Jochum, Mathilde Kleboth, Erich Konzett, Marlies Kuster, Désirée Mangard, Helmut Marent, Bruno Oberhammer, Andreas Rudigier, Anita Saler, Franz Saler, Gerd Spratler, Martin Ströhle, Karin Valasek, Dominic Vallaster, Renate Vallaster, Dagmar Vergut, Ellen Wachter, Elisabeth Walch, Marianne Werle, Marieluise Werle, Siegbert Wittwer, Adolf Zudrell, Johanna Zudrell
Viehausstellung beim Buratag
Bei herrlichem Wetter präsentierten die Braunviehzüchter aus Schruns, Tschagguns, Silbertal und St. Anton ihre besten Tiere beim Sternenplatz. Wie bereits in den letzten Jahren zeigte sich wiederum, dass auch die Öffentlichkeit großes Interesse am Braunvieh hat, und die Zuchtarbeit sehr aufmerksam verfolgt. Die Tierhalter freuten sich über die Wertschätzung, die ihnen von der Bevölkerung entgegen gebracht wurde. Die knapp 70 aufgetriebenen Tiere präsentierten sich von ihren besten Seiten. Die Qualität war bestens, wurden doch 23 Kühe in Ia prämiert. Stolzer Besitzer der Gesamtsiegerin war Hermann Wachter aus Tschagguns.
Herzlichen Dank allen Landwirten mit ihren Helfern, die die viele Arbeit nicht scheuten und mit dem Auftrieb zur Ausstellung einen wesentlichen Teil des großartigen Buratages leisteten.
Ein vergelt´s Gott auch dem Schrunser Bauhof für die tatkräftige Unterstützung.
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Feiern für den guten Zweck…
Menschen organisierten unter Mithilfe von „Hausherr“ Christian Zver von der „Kulturbühne Schruns“ ein Benefizkonzert mit den beiden Bands „Dickes B“ und „Dia Zuagrasten“, die bei den gut 150 Konzertbesuchern für gute Laune und eine Bombenstimmung sorgten. Auch Christian Zver diente an diesem Abend der guten Sache, stellte er doch seine Kulturbühne und all seine Einnahmen dem Hilfsprojekt zur Verfügung – dafür ein großes DANKESCHÖN! Das Ziel von Bholas Children Foundation ist es, Waisen und behinderten Kindern Unterkunft, Bildung und medizinische Versorgung zu bieten. Die Projektgruppe, die aus Sarah Bujak, Pascal Grass, Patrizia Graß, Amanda Heel und Anna-Maria Jäger besteht, konnte an diesem Abend, nach einer vorläufigen Hochrechnung, für das Kinderhilfswerk in Bangladesh ca. € 1.300 sammeln, die zu 100% an das Hilfswerk geleitet werden. Am 7. Dezember 2010 fand um 19.00 Uhr in der Remise Bludenz eine Informationsveranstaltung der Projektgruppe statt, wo dann die genauen Details und die Projekthintergründe vorgestellt wurden! Dafür brauchen wir SIE und ihre Unterstützung. Spendenkonto Bholas Children Foundation, lautend auf Patrizia Graß, Bludenzer Sparkasse Bank AG, BLZ 20607, Kto.-Nr. 03201164419 Machen Sie sich unter www.bholaschildren.com selbst ein Bild!
…so könnte man das Benefizkonzert der Maturaprojektgruppe der HAK Bludenz „Rhythm for Bhola“, das am Freitag, den 19. November 2010 in der Kulturbühne Schruns statt fand, kurz zusammenfassen. Die 5 jungen
Finnlandabend im JAM
Ende Oktober stand die Offene Jugendarbeit Montafon ganz im Zeichen der internationalen Jugendbegegnung „Jugend in Aktion“. Eine Gruppe Jugendlicher nahm im August am Jugendbegegnungsprojekt „Forrest Camp“ in Kokkola, Finnland teil. Unter dem Motto „Freizeitgestaltung ohne Geld“ verbrachten die jungen Montafoner/innen gemeinsam mit einer Gruppe aus Finnland und Spanien eine abenteuerliche Woche im sommerlichen hohen Norden. Um von ihren Erfahrungen zu berichten und zur Präsentation des Kurzfilmes „Forrest Camp 2010“ luden die Jugendlichen zum Finnlandabend. Zahlreiche Eltern, Freunde und Interessierte genossen am 29. November einen gemeinsamen Abend im kreativ, finnisch gestalteten Ambiente. Neben dem Programm wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt: finnische Spezialitäten wie den eigens kreierten Finnlandcocktail und karelische Reisbrötchen erweiterten den kulinarischen Horizont. Im Frühling 2011 wird die Jugendbegegnung fortgesetzt werden: Unsere finnischen und spanischen Freunde werden für eine Woche das Montafon unsicher machen. Die
Jugendbegegnung wird voraussichtlich im Sommer 2011 in Murchia, Spanien ihren Abschluss finden. Nähere Informationen bei: Heino Mangeng, T 0664/8240279 heino.mangeng@o-jam.at, www.o-jam.at
Herbstfest in Kindergarten-Gamprätz
Das Thema "Sonnenblume" beschäftigte die Kinder im Kindergarten-Gamprätz für einen kurzen Zeitraum. Dazu haben die Kinder ein Lied, Gedicht und alles rund um die Sonnenblume gelernt. Zum Höhepunktzum Thema "Sonnenblume" gab es ein Herbstfest. Die Kinder studierten ein Sonnenblumenmusical ein, zudem alle Eltern, Großeltern und Geschwister eingladen waren. Für einen gemütlichen Ausklang des Festes sorgte ein Buffet das von den Kindergärtlern vorbereitet wurde.
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Kindergarten auf der Litz
Jedes Kind braucht Musik (nach Dorothèe Kreusch Jacob)
Musik spielt im Leben des Kindes eine wichtige Rolle. Kinder kommen als Ohrmenschen auf die Welt. Schon im Mutterleib reagieren sie auf Musik und Melodien. Sie nehmen die Vibrationen der mütterlichen Stimme mit dem ganzen Körper wahr und hören ihren Herzschlag, den Ur – Rhythmus des Lebens. Musik ist ein Spiel mit allen Sinnen. Kinder lernen mit allen Sinnen, sie tasten, singen, horchen sich in die Welt, versuchen sie zu „erfassen“ und zu „begreifen“. Wo perfektes Spielzeug, eine technische, medialisierte und oft körperfeindliche Welt es Kindern schwer macht, sich Erfahrungen über die Sinne anzueignen, kommt gerade dem Musizieren eine bedeutende Rolle zu. Musizierend können sie unmittelbar tätig sein und aktiv gestalten. Spielend können sie ausprobieren und verschiedene Lernwege kennen lernen. Singend fördern sie ihre stimmlichen und sprachlichen Fähigkeiten. Tanzend öffnen sich Spielräume für Bewegungslust und erweitern ihre motorischen Möglichkeiten. Hörend entwickeln sie ihre Fähigkeiten zur Konzentration. Im musikalischen Miteinander entdecken sie die eigene Kreativität und gleichzeitig die Beziehung mit anderen. Hier können Kinder durch Erfahrung lernen. Nachhaltiges Lernen ist nur durch sinnliche Wahrnehmung und Erfahrung möglich, alles andere ist Information. Dieses Wissen, hat uns dazu bewogen, die musikalische Förderung der Kinder als einen unserer Schwerpunkte in den Kinder-
garten - Alltag zu integrieren. Unseren Kindern stehen eine Vielzahl von Instrumenten zum Experimentieren und Musizieren zur Verfügung. Ebenso wird von uns ein offenes Singen als Morgenritual angeboten. Dieses Angebot wird von vielen Kindern mit Begeisterung angenommen. Beim Singen und Musizieren finden die Kinder zu sich selbst. Die Zauberwelt der Klänge wirkt sich heilsam für Leib und Seele aus. Das Kindergartenteam Verena - Isolde - Evi - Andrea
… mehr als ein Sanitätshaus – alles für Pflege – Therapie – Mobilität - Rehabilitation.
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Auf das Berufsleben vorbereiten
ausgewählte Berufsfelder beschnuppern und sammelten dabei überaus wertvolle Erfahrungen, die im Unterricht aufgearbeitet werden konnten. Viele Unternehmen in der Region unterstützten die Jugendlichen auch heuer wieder bei der Berufsfindung, indem sie sich viel Zeit für die „Schnupperer“ nahmen. Zudem wurde in diesem Jahr erstmals ein einwöchiges Projekt durchgeführt, das die kritische Reflektion der persönlichen Lebens- und Berufsplanung zum Ziel hatte. Während der intensiven Projektphase erforschten die Schülerinnen und Schüler die eigenen Fähigkeiten, Begabungen, Interessen und Neigungen, setzten sich mit ihren persönlichen Berufserwartungen auseinander und versuchten nicht zuletzt auch äußere Einflussfaktoren zu erkennen. Besonders interessant fanden die Schüler den Fähigkeitenparcour, in dessen Rahmen ganz gezielt die eigenen Begabungen ausgelotet werden konnten. Filmbeiträge und weitere Fotos dazu auf der Hompage der MS Schruns-Dorf: www2.vobs.at/hs-schruns-dorf
Schwerpunktmäßig haben sich die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen der Mittelschule Schruns-Dorf im Rahmen eines Orientierungsprojektes mit dem Thema Berufsfindung auseinandergesetzt. Während die einen in verschiedenen Betrieben und Einrichtungen erste Berufserfahrungen sammelten, setzten sich die anderen mit ihren Wünschen, Vorstellungen und Fähigkeiten auseinander. Zwei Tage lang konnten die Schüler auch dieses Jahr wieder
Montessori-Initiative Montafon informiert
Von Mai bis Juli 2010 wurde von den Montafoner Volksschulen, in Zusammenarbeit mit der Bezirksschulinspektorin Karin Engstler, eine Bedarfserhebung durchgeführt. Die Montafoner Bürgermeister wollten damit herausfinden, ob von Seiten der Eltern Bedarf an einer Reformvolksschulklasse und einer Reformkindergartengruppe vorhanden ist. Die Ergebnisse zeigen klar, dass Interesse da ist. Ergebnis Kindergarten Jahrgang 2005/2006 2006/2007 2007/2008 2008/2009 2009/2010 Interessierte 5 5 7 5 1 Ergebnis Schule Schuljahr 2011/2012 2012/2013 2013/2014 2014/2015 2015/2016 Interessierte 10 8 8 12 5 gebung, ohne angeleitet oder gedrängt zu werden, das tun, was sie von sich aus tun möchten und wofür sie aufgrund ihrer Entwicklung bereit sind. Eine altershomogene Gruppen-Einteilung ermöglicht den Kindern ungestört und in Ruhe zu spielen. Die Eltern sind dabei eingeladen, die Aktivitäten ihrer Kinder zu beobachten und zu erleben – dadurch kann nach und nach das Vertrauen der Eltern in die Fähigkeiten des Kindes wachsen. Emmi Pikler spricht vom „Genießen“ des Kindes. Genießen heißt hier, das Kind nicht zu unterbrechen, nicht immer gleich bei Schwierigkeiten zu helfen, nicht ständig schon das nächste Spielzeug anzubieten. Kinder lernen durch wiederholtes probieren und entdecken am Bekannten immer wieder etwas Neues. An zwei Terminen während des Turnus haben die Eltern im „GesprächsRaum“ die Möglichkeit sich auszutauschen und auch Fragen bezüglich Erfahrungen im „SpielRaum“ oder aus dem „Alltag“ der Familie zu stellen. Der nächste „SpielRaum-Turnus“ findet jeweils am Mittwochvormittag vom 12.01. – 16.03.2011 statt (10 Einheiten „SpielRaum“ + 2 Einheiten „GesprächsRaum“). Jede Gruppe ist auf 10 Kinder/Eltern beschränkt - bitte um rechtzeitige Anmeldung! Infos und Anmeldung: Manuela Lang, (0676) 976 49 44 Mail: info@family-factory.at Web: www.FAMILY-FACTORY.at
Wir freuen uns zwei neue Mitstreiterinnen in unserem Kernteam begrüßen zu dürfen. Willkommen Nicole Pfefferkorn aus Vandans (Mutter, Kindergartenpädagogin und Montessoripädagogin in Ausbildung) und Doris Bergmair aus Schruns (Mutter und Hausfrau). „SpielRaum für Bewegung“ im Montafon feiert Geburtstag! Im Jänner 2011 feiert der „SpielRaum“ für Bewegung in St. Anton im Montafon seinen ersten Geburtstag. Viele Kinder, Mütter und Väter konnten im vergangenen Jahr von den erfahrenen Pikler-Pädagoginnen Manuela Lang, Monika Bargehr und Ingrid Bösch neue Impulse mit nach Hause nehmen. Der „SpielRaum“ ist eine begleitete Eltern/Kind-Gruppe nach Emmi Pikler für Kinder von 4 – 36 Monaten. Die Kinder können hier in einer entsprechend vorbereiteten Um-
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Kneippkindergarten St. Jodok
Säulen Bewegung, Gesunde Ernährung, Heilkräuter, Wasser und Lebensfreude der Gesundheitslehre nach Kneipp auf unserer Reise. Eine Bildungseinrichtung wie unser Kindergarten steht und fällt mit den Personen, die in ihr arbeiten. Natürlich stehen bei uns die Kinder im Mittelpunkt, aber ohne ein gut eingespieltes Team wäre das nicht möglich. Deshalb möchten wir uns kurz vorstellen: Wir sind sechs Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Familiengeschichten und Lebenssituationen, verschiedenen Interessen und Vorlieben, einige haben mehr – andere weniger Berufserfahrung, aber wir haben ein gemeinsames Ziel und einen gemeinsamen Auftrag. Jede einzelne beteiligt sich aktiv an dessen Ausführung, übernimmt Verantwortung und hält die ihr gestellten Aufgaben für verbindlich. Gegenseitiges Vertrauen ist die Voraussetzung dafür, dass wir in der Lage sind offen zu kommunizieren. Jede von uns kennt und akzeptiert die Funktionen und Rollen der anderen und unterstützt sie dabei. Wir sind in relativ kurzer Zeit zu einem sehr guten Team zusammengewachsen, dessen innere Kraft nach außen spürbar ist, und sich aus den Stärken jeder einzelnen zusammensetzt.
Großes Familienfest anlässlich unserer Zertifizierung zum Kneippkindergarten im Juni
v.l.n.r.: Barbara Mangeng, Maria Gstrein, Carolin Dobler, Annelies Rudigier, Chloe Descamps, Nadine Pfeifer
Gut erholt und neu motiviert haben wir im September unser neues Kindergartenjahr gestartet. So eine Reise um die Welt mit 45 Kindern - unser Thema für dieses Jahr – ist für alle ein großes Abenteuer, bei dem es viel Neues, Spannendes, Interessantes… zu entdecken gibt. Natürlich kommt dabei die eigene Heimat mit unseren Traditionen nicht zu kurz. Ebenso begleiten uns die fünf
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VERLOSUNG
Mittwoch, 22. Dezember 2010 um 19.00 Uhr am Kirchplatz in Schruns. Bewirtung und musikalische Umrahmung. Langer Einkaufsabend bis 19.00 Uhr
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Nur bei der Verlosung anwesende Teilnehmer können gewinnen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Los muss vollständig ausgefüllt und auf Rückseite mit Stempel des ausgebenden Geschäftes versehen sein. Eigentümer, Mitarbeiter und deren Familien können nicht mit Losen aus dem eigenen Geschäft teilnehmen.
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Tolles Vogelschutzprojekt
mehrere Nistkästen übernahmen. Die Nistkästen wurden speziel für Blautannen und Schwanzmeisen gebaut. Folgenden Firmen herzlichen Dank für die Unterstützung! Raiffeisenbank im Montafon Sanatorium Dr. Schenk Vorarlberger Illwerke Gantner Electronic WILU Haustechnik Intersport Montafon Montafonerbahn AG Gebrüder Brugger Zimmerei Hotel Vitalquelle Gauenstein Holzbau Kieber Tourismus Schruns Tschagguns Sprengtechnik Salzgeber
Viel Begeisterung, Zeit und Arbeit steckt hinter der Idee, Vogelnistkästen zu bauen und sie dann Schulkindern zu schenken. Eine Anzahl heimischer Betriebe hat diese Aktion unterstützt, indem sie die Patenschaft für einen oder
Ganzheitliche - Seminare / Beratung / Therapie
Seminare: Die DAN Energie verbessert die Durchblutung und die Abwehrkräfte, stärkt die Lebensenergie und wirkt beruhigend und entspannend. Anwendungsgebiete: Energie tanken, als Gesundheitsvorsorge bei körperlichen und psychischen Blockaden, Immunsystem stärken und vieles mehr…. Beratung: Das Beratungsgespräch ist eine aktuelle Lebensberatung, um Probleme und persönliche Krisen in den Griff zu bekommen. Der DAN Therapeut bietet Hilfe zur Selbsthilfe an. Gezielte Energiearbeit: Jede Krankheit hat ihren Ursprung im feinstofflichen bevor sich die Krankheit mit Symptomen im körperlichen zeigt. Der DAN Therapeut kann auf körperliche und psychische Beschwerden eingehen, Blockaden lösen und den Energiefluss harmonisieren. Die gezielte Energiearbeit kann eingesetzt werden bei: Erschöpfungszuständen, körperlichen und seelischen Verkrampfungen, Loslassen, Wille stärken, Funktionsstörungen, Schulproblemen, Organstörungen, Sterbebegleitung, Begleitung bei Operationen, und vielem mehr…. Termine nach Vereinbarung Tel: 0664/ 1023668
Friedenslicht der Pfadfindergruppe Montafon heuer in neuem Design
Ich schenk dir ein Licht… Am 24.12.2010 kann das Friedenslicht zwischen 09:00 - 12:00 Uhr in Schruns am Kirchplatz abgeholt werden. Bei Bedarf stehen Kerzen zur Verfügung. Sie können das Licht jedoch auch verschenken. Die Pfadfindergruppe St. Martin Montafon bietet erstmals einen Bestell- und Lieferservice in Schruns, Tschagguns, Gantschier und Vandans an. …und das geht so: • Rufen Sie die Telefonnummer 0664/ 5329297 (Angelika Wischenbart) zwischen dem 01.12. -20.12.2010 an. • Geben Sie uns die Anschrift der Person, die das Licht erreichen soll. • Am 24.12.2010 zwischen 09:00 - 12:00 Uhr werden die PfadfinderInnen St. Martin Montafon das Licht überbringen. • Der Lieferservice umfasst die Zustellung des Friedenslichtes mittels Kerze und Karte mit Namen des Lichtspenders und kostet € 8,Mit ihrer Unterstützung finanzieren wir den Einbau eines Plattformtreppenliftes für Jean-Michel Prakow aus Schruns. Wir danken der Raiffeisenbank Montafon für die Unterstützung.
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Seniorenbund Schruns-Tschagguns-Bartholomäberg
Attraktionen in Süddeutschland
Einige sehenswerte Schönheiten vom Allgäu und Schwabenland haben sich die Senioren von Schruns-TschaggunsBartholomäberg zur Besichtigung vorgenommen. Die kleine Kurstadt Bad Wurzach mit dem ältesten Moorheilbad Baden-Württembergs liegt an der oberschwäbischen Barockstraße. Im Schloß besichtigten wir das monumentale „Barock-Treppenhaus“ mit üppiger Stuckatur und schöner Malerei. Flankiert wird der prächtige Schlosshof von zwei Wachhäuschen. In dem 1691 erbauten „Rentamt“ im Osten befindet sich die alte Schlosskapelle, die bereits 1422 erwähnt wurde. Bad-Schussenried besitzt Deutschlands 1. Bierkrug-Museum mit den schönsten Bierkrügen der letzten 5 Jahrhunderte. Hier konnten wir deutsche Trinkkultur, eine lebendige Dokumentation vergangener Werte rund um das Bier und den Bierkrug sehen. Über den Einfallsreichtum zu diesen Unikaten haben viele Betrachter geschmunzelt. Nach einem zünftigen Mittagessen in der historischen Museumsschänke ging es weiter zur Wallfahrtskirche Steinhausen. Die Barockkirche gilt als eines der größten Meisterwerke des frühen Rokoko und ist eine Hauptsehenswürdigkeit des Oberschwäbischen Jakobsweges mit kunsthistorisch bedeutenden Deckenfresken. Eine sachkundige Führerin hat es verstanden, die besonderen Einzigartigkeiten hervorzuheben und sinnlich zu erklären.
Nach einer vergnüglichen Kaffeepause ging es auf die Heimreise, wobei sich Obmann Kurt Mangard im Namen aller Teilnehmer beim Organisator Ing. Rudolf Haumer für die ausgezeichnete Vorbereitung und Abwicklung herzlich bedankte.
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Kneipp-Aktiv-Club Montafon
Programm Winter 2010 / 2011
Jeden Dienstagabend ab 21. Dezember 2010 gemeinsames Langlaufen in Gaschurn (Richtung Partenen oder Richtung Gortipohl) - rund 1 Stunde – mit Gerhard Pfeifer. Für genauere Infos Tel 05556-73784 Treffpunkt: 18:15 beim Feuerwehrhaus Gaschurn Stirnlampe wäre nützlich. Teilnahme kostenlos. Jeden Montagnachmittag ab 10. Jänner 2011 gemeinsames Langlaufen auf der Höhenloipe am Kristberg zum „Wildried“ – gesamt 11 km – mit Manfred Weihs, für genauere Infos Tel. 0664-4991139. Teilnahme kostenlos. Ab Donnerstag 13. Jänner 2011, 20.15 Uhr im Turnsaal VS Schruns Dorf Kraft tanken mit Kneipp-Turnen mit Erna Ganahl, Tel. 05556-76020 Aufwärmen mit einfachem Line-Dance/ Aerobic-Block-Rückenschongymnastik /Straffung durch Bauch-Beine-Po/ Haltungsturnen/Stretchen und zum Schluss Relaxen… jeden Donnerstag ab 13.1.2011 jeweils 12 ÜE / € 36,Ab Mittwoch 12 Jänner 2011 um 19.30 im Turnsaal VS-Tschagguns Bewegungsfreude ist Lebensfreude mit Hannelore Bahl, Tel. 05556-75095 Abwechslungsreiches Ganzkörpertraining. Gezielte, gesundheitsorientierte Bewegung, richtiges Dehnen, Kräftigen und Mobilisieren für alle, die etwas für ihr Wohlbefinden tun wollen jeden Mittwoch ab 12.1.2011 / 13 ÜE / € 39,Ab Mittwoch 26. Jänner 2011 um 18.00 Uhr im Sternensaal Schruns Feldenkrais mit Ute Isele-Partl, Tel. 05552-69870 Das Ziel der FeldenkraisMethode ist die Verbesserung der eigenen Haltung und Beweglichkeit, die eingeschränkt wurde durch Rückenund Gelenksbeschwerden, Schlaganfälle, Stressfolgen wie Verspannungen, Kopfschmerz, Atembeschwerden. Mitzubringen: bequeme Kleidung, Decke, warme Socken jeden Mittwoch, ab 26.1.2011 10 ÜE / Mitgl. € 87,- / Gäste € 90,Sonntag 6. Februar 2011 WinterWanderung. Innerberg – Fritzensee
– Ghf. Rellseck – über Linde zur Kirche Bartholomäberg. Abfahrt: 11.05 Uhr Bahnhof Schruns / Bus Bartholomäberg-Innerberg. Teilnahme kostenlos. Bitte um Anmeldung bei Edith 06646424272 Sonntag 13. März 2011 Rodelpartie zur Lindauer Hütte. Treffpunkt 10:50 Uhr Bahnhof Schruns/Bus nach Latschau nur bei entsprechender Witterung. Auskunft bei Edith, Tel. 0664-6424272 Pilates – voraussichtlich wieder ab März 2011 Weitere aktuelle Termine sind auch auf unserer Homepage zu finden http://montafon.kneippbund.at Informationen und Anmeldungen: Obfrau Edith Schuchter Telefon: 0676 – 688 94 77 e-mail: kneipp.montafon@gmx.at
Bildungsherbst im Montafon
Drei spannende Veranstaltungen rundeten im Herbst das umfangreiche Bewegungsprogramm des KAC Montafon ab. Voll ausgebucht waren Ende September / Anfang Oktober die beiden Selbsthilfekurse "Jin Shin Jyutsu" Strömen für die ganze Familie. Frau Hedi Zengerle, Naturheiltherapeutin und Jin Shin Jyutsu Praktikerin aus Egg, begeisterte die Teilnehmer mit ihren spannenden Ausführungen, lebendigen Erfahrungsberichten und praktischen Anwendungen dieser einfachen, aber sehr effektiven Methode. Jin Shin Jyutsu ist eine mehrere tausend Jahre alte Heilkunst - eine Verbindung
von spiritueller Lehre und praktischer Körperenergiearbeit. Gesundheit und Harmonie hängen vom freien Fluss der Lebensenergie durch unser gesamtes Wesen ab. Jin Shin Jyutsu wirkt durch das Halten spezieller Kombinationen von Köperstellen oder Fingern, die damit den Körper beim Reinigen und Klären bestimmter Bereiche unterstützen. Jin Shin Jyutsu macht bewusst, dass wir alles, was wir für die Harmonie in Körper, Seele, Geist, den Emotionen und der Verdauung brauchen, in uns tragen. Dieses Bewusstsein lässt ein Gefühl inneren Friedens, der Lebensfreude, des Verständnisses, der Gelassenheit und
der Sicherheit aufkommen. Jin Shin Jyutsu ist in einer Zeit, in der Selbsthilfe, Eigenverantwortung und gegenseitige Unterstützung immer bedeutsamer werden, zeitgemäßer denn je, da es zeitloses Wissen ist. Wegen des großen Interesses werden im Frühling dieser Kurs nochmals und ein Fotsetzungskurs angeboten. Mitte Oktober durften wir 60 Besucher beim Vortag „Gesunder Darm – gesunder Mensch“ von Dr. Steyer begrüßen. Er machte uns mit einfachen Vergleichen die Größenverhältnisse im Darm klar und wie die Nahrung auf ihrem Weg durch den Körper von
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den verschiedenen Teilen des Darmes aufgenommen und verarbeitet wird. Und auch wie und warum Krankheiten oft ihren Ursprung im Darm haben. Zum Schluss wurden dann noch einige einfache Übungen vorgezeigt und mit den Teilnehmern eingeübt, die die Verdauung wieder in Schwung bringen. Jeder Teilnehmer konnte interessante Informationen zum Nachlesen mitnehmen. In der gleichen Woche konnten wir noch zu einem überaus spannenden Vortrag zum Thema „Pilze – Heilpilze“ einladen. Die Verwendung von Pilzen als Nah-
rungsmittel und Medizin ist seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte in vielen Kulturen tief verwurzelt. Heil- und Vitalpilze, Speisepilze sowie dekorative Leuchtpilze können in Haus und Garten selbst gezüchtet werden. Viele Pilze haben medizinisch wirksame Inhaltsstoffe, frisch geerntete Fruchtkörper sind besonders schmackhaft und stellen einen wertvollen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung dar. Andere Pilze können auch das Wachstum der Pflanzen im Garten positiv beeinflussen oder sogar Umweltbelastungen auf recht einfache Art abbauen und wieder ins Gleichgewicht bringen. Die Teilnehmer waren ganz begeistert
davon in diese uns doch allen recht unbekannte Welt der Pilze eingeführt zu werden. Beide Kurse waren voll besetzt. Da nach wie vor großes Interesse am Kurs besteht, möchte der KAC Montafon im kommenden Frühjahr 2011 den Kurs "Strömen Teil 1" nochmals wiederholen und für die Fortgeschrittenen ein Wochenende "Strömen Teil 2" ausschreiben. Interessierte können sich bereits jetzt bei der Obfrau des Kneipp- Aktiv- Clubs Montafon Edith Schuchter, Tel. 0676688 9477 oder e- mail: e.schuchter@ telering.at vormerken lassen!
10. Sura Kees Prämierung
Der Montafoner Buratag stand heuer unter dem Motto „regionale Spezialitäten“
Viele hunderte Besucher aus Nah und Fern aber vor allem aus der Region Montafon, konnten bei Kaiserwetter am Schrunser Kirchplatz eine großartige Veranstaltung vom Verein bewusstmontafon mit heimischen Produkten und Spezialitäten erleben. Die Kombinationsveranstaltung Viehprämierung am Sternenplatz, Sauerkäseprämierung und Markttreiben am Kirchplatz haben sich wunderbar ergänzt. Die Landjugend Montafon und die WIGE sorgten für das leibliche Wohl und ein abwechslungsreiches Programm. Ein herzliches Dankeschön der Gemeinde Schruns mit ihren Mitarbeitern des Bauhofs für die tatkräftige Unterstützung vor Ort. Sauerkäseprämierung Bei der 10. Sura Kees Prämierung wurden von 13 Montafoner Alpen insgesamt 24 Käse zur Bewertung durch die Fachjury eingereicht. Bewertet wurden das Äußere, die Konsistenz, die Teigbeschaffenheit und die Farbe, sowie Geruch und Geschmack des Käses. Aus den besten Käsen in den jeweiligen Kategorien traditionelle und neue Produktion, wurden neben den Kategoriebesten auch zwei Tagessieger der Fachjury prämiert. Käsequalität und Vermarktung Durch viele Aktivitäten über das ganze Jahr arbeiten die Älplerinnen und Älpler zielstrebig und erfolgreich an der Qualitätsverbesserung und Vermarktung ihrer Produkte. Die Erfolge zeigen, dass dies auch im heurigen Jahr einmal mehr erreicht wurde. Die Käsequalität bei der Bewertung war insgesamt homogen und auf einem hohen Qualitätslevel. Eine derartige Veranstaltung und die Erfolge über die Qualität und den Absatz sind für die beteiligten und verantwortlichen Personen Motivation für die kommende Alpsaison.
Goldmedaillen Sura Kees Kategorie neue Produktionsmethode Sura Kees alt Alpe Nova, St. Gallenkirch, Andrea und Andreas Wieser Alpe Gafluna, Silbertal, Frank Plinio Alpe Parpfienz, Brandnertal, Rudolf Burtscher Sura Kees jung Alpe Tilisuna, Tschagguns, Jauri Frank Wohlfahrt Alpe Wasserstube, Silbertal, Antje Lüdecke Alpe Nova, St. Gallenkirch, Andrea und Andreas Wieser Alpe Gafluna, Silbertal, Frank Plinio Alpe Zamang St. Gallenkirch, Julcimar Wohlfahrt Kategorie alte Produktion Sura Kees alt Alpe Garnera, Gaschurn, Veronika und Christian Kartnig Alpe Latons, Bartholomäberg, Jaime Zoz Sura Kees jung Alpe Latons, Bartholomäberg, Jaime Zoz Alpe Garnera, Gaschurn, Veronika und Christian Kartnig Alpe Altschätz, Tschagguns, Herbert Stocker Alpe Vergalden, St. Gallenkirch, Daniel Mangeng Tagessieger: Neue Produktion: Alpe Nova, Senne