Gmesblättli
Informationen der Gemeinde St. Gallenkirch
Internet: www.gemeinde.stgallenkirch.at Email: gemeindeamt@st.gallenkirch.at
23. Jahrgang/114.Auflage, August 2007 An einen Haushalt P.b.b. Amtliche Mitteilung
Wildbach- und Lawinenverbauung
Grappeslawine Kollaudierung: Die Verbauung der Abbruchgebiete auf Grappes erfolgte in mehreren Bauetappen. In den Jahren 1973 bis 1983 wurden großteils technische Maßnahmen umgesetzt. Der weitere Ausbau von 1984 bis 1999 und der Jahre 2001 2002 beinhaltete neben den klassischen Schneebrücken auch Aufforstungsteile. Der gesamte Verbauungsbereich umfasst einen Flächenbereich von ca. 22 ha. Insgesamt wurden in der 2. Verbauungsphase folgende Maßnahmen getätigt: 3.142 lfm. Schneebrücken (insgesamt 12.600 lfm, inkl. Goldifor) 21.184 Stk. Zirben 47.236 Stk. Fichten 3.350 Stk. Spirker 1.200 Stk. Erlen Für das Projekt 1972 wurde ein Kredit in Höhe von S 91 Mio. oder 6,6 Mio. mit Kostenschlüssel, 69% Bund, 19% Land, 3% Straßenverwaltung und 9% Gemeinde genehmigt. Bis 31.12.2005 wurden insgesamt 12 Mio. für die Sicherheit der Unterlieger investiert! Wir bedanken uns bei der WLV-Gebietsbauleitung Bludenz und deren Mannschaft für den tollen Einsatz, in schwierigem Gelände. Die einzelnen Bauabschnitte haben auch Personen aus St.Gallenkirch ganz wesentlich mitgetragen. So war Ernst Lechthaler, von der ersten Minute als Partieführer, für die bautechnische Erschließung zuständig. Es sollte „seine“ Baustelle bleiben, bis zu seiner Pensionierung 1988. Abgeschlossen hat das Projekt sein Nachfolger, Bruno Zint. Wie sind stolz und freuen uns, dass derart umfangreiche und existenzielle Baumaßnahmen durch Wissen und Geschick heimischer Fachleute erreicht werden kann. Auszug aus der Kollaudierungsniederschrift: Der östlich des Ortskernes von Gortipohl gelegene Gebirgsstock höchste Erhebung ist der Grappeskopf mit 2.206 m ist das Entstehungsgebiet einer Anzahl von Lawinen, die den Großteil der Fraktion Gortipohl in der Gemeinde St.Gallenkirch und hunderte Meter der Bundesstraße bedrohen. Das Abbruchgebiet der Grappeslawine liegt in den Höhenbereichen zwischen 1.800 - 2.200 m. Die älteste überlieferte Schadenslawine ist aus dem Jahre 1689 bekannt. In jenem Katastrophenjahr wurden im Montafon 300 Personen verschüttet, von denen 120 verstarben. 119 Häuser, 392 Ställe, 200 Speicher und Scherme wurden zerstört. Weitere
Lawinenabgänge in den Jahren 1888, 1922, 1951 und 1954 richteten große Schäden am Altund Jungwald an und zerstörten auch einige Objekte und verlegten wiederholt die schon erwähnte Bundesstraße. Rappatobel: Beim Rappatobel hat der milde Winter größere Baufortschritte zugelassen, als ursprünglich gedacht. Die Sicherungsmaßnahmen sind soweit fortgeschritten, dass das Projekt, speziell zur Freude der investitionswilligen Unterlieger, ein halbes Jahr früher wie projektiert, fertig gestellt werden kann. Die Bauarbeiten sind jetzt eingestellt, da die Arbeiter dringend auf den Höhenbaustellen benötigt werden. Als Winterbaustelle konzipiert, werden die Arbeiten im Herbst wieder aufgenommen. Wassertobel: Das Wassertobel in Gargellen hat auch bereits deutlich sichtbare Baufortschritte gemacht. So wurde die aufwendige und heikle Anbindung an den Suggadinbach mit Unterführung der L192 vollendet. Im Herbst erfolgt der Lückenschluss bis zum ehemaligen Schulhaus. Somit wäre wieder eine Gefahrenquelle gebändigt und einige Seelen deutlich beruhigt. Die Gemeinde bedankt sich auch bei den Anrainern für die gute Betreuung und Verpflegung der Wildbach-Arbeiter! Gweillawine: Für eine Realisierung der Gweilverbauung müssen noch in diesem Jahr die erforderlichen Zustimmungserklärungen vorgelegt werden. In einer weiteren Aussprache, unter der Federführung des Herrn Bezirkshauptmannes, Dr. Leo Walser, mit allen betroffenen Maisäß- und Alpgenossenschaften, konnten die Bedingungen abgesteckt werden, unter denen eine Zustimmung zu erwarten ist. Wir hoffen auf eine positive Haltung der betroffenen Grundeigentümer, ansonsten das Projekt, nach Aussagen Vertreter des Finanz-, wie auch des Landwirtschaftministeriums, auf unbestimmte Zeit verschoben werden müsste!
Feuerbrand
Die Vbg. Landesregierung und die Landwirtschafskammer haben folgende Vorgangsweise festgelegt. Durch den witterungsbedingten massiven Befall ist die Beibehaltung der bisherigen Bekämpfungs-Strategie unbedingt notwendig. Somit sind weiterhin alle befallenen Zierpflanzen umgehend zu entfernen. Befallene Obstgehölze werden, je nach Stärke des Befalles, ausgeschnitten, bzw. bei massivem Triebbefall ganz entfernt. Apfelbäume, die ausschließlich Befall an Blütenbüscheln, jedoch keine Triebinfektionen aufweisen, können gegebenenfalls unter Beobachtung den Winter über stehen bleiben. Sie sind zu erfassen und zu beobachten. Finanzielle Leistungen: Seit 5 Jahren besteht ein unbefristetes Abkommen zwischen dem Land und dem Gemeindeverband zur so genannten Drittel-Regelung, die besagt, dass je 1/3 vom Land, der Gemeinde und dem Grundeigentümer zu tragen sind. Darunter fallen, das Ausschneiden, Roden und Verbrennen, Stockfräsen bei Bedarf und Koordination der Bekämpfungsmaßnahmen sowie Materialien, wie Desinfektionsmaterial, Kleinwerkzeug, Handschuhe, Overalls.
Sicherheitswache Montafon
Die Bezirkshauptmannschaft Bludenz hat seit längerem die Gründung einer gemeindeübergreifenden Sicherheitswache durch den Stand Montafon angeregt. Zur Prüfung dieser Frage wurden nun erste Erhebungen getätigt. Durch eine Gemeindesicherheitswache Montafon könnten die Gemeinden, bzw. die Bürgermeister, als Ortspolizei, bei der Wahrnehmung zahlreicher Aufgaben , wie folgt unterstützt werden: · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · Unterstützung bei der Bewältigung verkehrsrechtlicher Fragestellungen; Unterstützung im Bescheid- und Verordnungsverfahren (StVO, GewO, etc.); Ortspolizeiliche Verordnungen; Feststellung von Straßengebrechen; Fußpatrouille durch das Gemeindegebiet; Unterstützung bei Meldekontrollen; Erledigung von Beschwerden, z.B.: wegen Lärmstörungen, Falschparken, etc; Verkehrsdienst auf Gemeindestraßen; Radar- und Alkoholkontrollen; Schulwegsicherung; Verkehrserziehung in Kindergärten; Radfahrprüfungen; Sperrstundenkontrollen; Einschreiten bei Lärmstörungen; Veranstaltungsüberwachungen; Einschreiten bei sanitätspolizeilichen Anlassfällen; Überprüfung der mittels Bescheid vorgeschriebenen Auflagen bei Baustellen, Veranstaltungen, Straßensperren, etc.; Unterstützung bei der Durchführung von Ermittlungsverfahren nach der StVO; Überwachung ortspolizeilicher Verordnungen wie AlkoholVO, Leinenzwang, etc.; Überwachung kraftfahrrechtlicher Bestimmungen; Überwachung der Gebührenpflicht; Mitwirkung bei Lawinenkommissionen; Unterstützung der Einsatzleitung bei Katastrophenfällen;
Die Möglichkeiten, mit dem Stand Montafon, eine Kooperation für 10 Gemeinden zu schaffen, hätte Modellcharakter für ganz Österreich. Sollte das Projekt umgesetzt werden können, haben bereits andere Gemeinden, außerhalb des Talschaftsverbandes, Interesse und Bedarf an Assistenzeinsätzen bekundet. Vorerst gilt es aber noch einige Erhebungen zu tätigen, wie beispielsweise die Finanzierung auszuloten, bzw. die Fördermöglichkeiten abzuklären. Die Frage des Standortes, des Personalstandes, etc. ist ebenfalls noch nicht besprochen. Was jedoch ganz klar angesprochen wurde ist, dass damit unter keinen Umständen ein Zurückfahren des Personalstandes bei der Bundespolizei erfolgen darf und durch die Gemeindesicherheitswache auch keine Agenden bundespolizeilicher Zuständigkeiten übernommen werden sollen.
Abwasserversorgung für Galgenul, Badmunt, Gortniel und Hof
Die Kollaudierung dieses Bauabschnittes steht unmittelbar bevor. Es wurden 97% der vertraglich vereinbarten Investitionskosten aufgebraucht. Bisher wurden 950.000,-- in die Entsorgung der Schmutzwässer, in diesem Abschnitt investiert. 20% dieser Aufwendungen werden vom Land Vbg. getragen, weitere 35% vom Bund, der stolze Rest von 45% trägt die Gemeinde, das sind immerhin noch 427.500,--, die sich zum Teil refinanzieren durch 52 Hausanschlüsse in Höhe von 131.424,--. Das Leitungssystem hatte eine projektierte Länge von 3.517 lfm und weist nach tatsächlicher Abmessung eine Länge von 3.945 lfm auf. Mit Abschluss dieses Bauabschnittes sind alle wesentlichen Siedlungsräume im Gemeindegebiet an das Kanalnetz angeschlossen.
Der „Gelbe Sack“
Es wird vermehrt festgestellt, dass der „Gelbe Sack“ zweckentfremdet verwendet wird. Es werden Lebensmittelabfälle, Windeln und ähnliches darin entsorgt. Die damit gefüllten Säcke nehmen die Entsorgungsfirmen nicht an und müssen somit gesondert behandelt und entsorgt werden. Die dadurch anfallenden Mehrkosten sind nicht unerheblich und über die allgemeinen Gebühren abzudecken. Damit diese Mehrkosten so gering wie möglich zu halten, oder sogar zu verhindern sind, sollten wir den Abfall trennen! Wir danken für Ihre Mithilfe!
Sanierung der Hauptschule Innermontafon
In den kommenden zwei Jahren (Sommer 2008 und 2009) ist jeweils in den Sommerferien die Sanierung der Hauptschule Innermontafon in Gortipohl geplant. Bereits annähernd vier Jahrzehnte Schulbetrieb machen derartige Sanierungsschritte notwendig. Im Sommer wurden bereits einige Schulen des Landes durch eine Delegation aus Gaschurn und St. Gallenkirch besichtigt, welche in letzter Zeit saniert worden sind. In der letzten Gemeindevertretungssitzung vom 19.07.2007 wurden folgende Arbeiten einstimmig beschlossen: An die Bietergemeinschaft DI Architekt Thomas Hepperger, Vandans und Planungsbüro Schröcker GmbH., Schruns, wurden die Architekturleistungen zum Bestbieterangebot in Höhe von 79.346,00 netto vergeben. Die örtliche Bauaufsicht wird in späterer Folge durch die Gemeindevertretung zu beschließen sein. Nach deren Ausschreibung ist ebenfalls das Planungsbüro Schröcker GmbH., Schruns, Bestbieter mit einem Angebot in Höhe von 40.740,67 netto.
Schüleraustausch mit Schweizer Partnerschulen/HS-Innermontafon
Die Hauptschule Innermontafon, unter der Leitung von Dir. Alois Bitschnau, beteiligte sich als einzige Schule an einem „Interreg IIIa-Projekt“, der Europäischen Union, zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Die Klassenlehrer/In, Waltraud Tschofen (1b) und Reinhard Büsch (3a), sowie Christian Lasser (3b) ermöglichten mit ihrem, weit über dem Lehrplan liegenden Engagement, dieses völkerverbindende Projekt. Als Partner und aus dem Projekt erwachsene Freunde waren die Primarschule Grüsch, unter dem Klassenlehrer Giger Urs und der Realschule Schiers, mit dem Klassenlehrer Peter Tscharner, aus dem Prättigau. Der Besuch der Schüler war mit folgenden Zielsetzungen verbunden: · Aufbau eines besseren Verständnisses in den und für die Nachbarregionen. Schaffung einer positiven Stimmung/Sensibilisierung der federführenden · Generation von morgen für grenzüberschreitende Zusammenarbeit, sowie Natur, Wasser, Landschaft und Kultur. Schaffung eines Verständnisses für die regionalen Ressourcen, für deren · Schutz und Nutzen Auf dem Programm, das im wesentlichen von Maier Bernhard, vom Stand Montafon, ins Leben gerufen und begleitet wurde, stand die Instandsetzung des „ViaValtellina-Weges“ im Sarottlagebiet, unter Anleitung von Ignaz Ganahl, Thomas Lerch und Friedrich Juen, einer Übernachtung auf der Lindauer Hütte, einem Besuch der Waldschule am Kristberg, Kraftwerksbesuche und einem Besuch des Heimatmuseums. Mit der Glaskünstlerin, Desirée Heppberger, wurden noch Erinnerungsstücke gefertigt. Die Tage vom 11.- 13.06.2007 haben auf beiden Seiten der Grenze für sehr viel Freude und Abwechslung und für einen sehr lebendigen, praktischen Unterricht gesorgt. Alle Beteiligten freuen sich bereits auf den Gegenbesuch! Die Gemeinde bedankt sich auch bei allen Eltern, die diese Veranstaltung tatkräftig unterstützt haben und den Gästen Quartier gewährten. Sehenswert war auch die von den Eltern mitgestaltete Abschlussveranstaltung in der Hauptschule Innermontafon, die alle kulinarischen Wünsche abdeckte.
Aquarena Eindrücke eines Feriengastes
Im Gegensatz zum letzten Jahr ist uns die Sonne diesen Sommer treu geblieben. Heuer waren wir vom 17. - 19. Juli in St.Gallenkirch zu Gast. Keine Macht dem Regen strahlender Sonnenschein und jede Menge Kids machten unseren dreitägigen Aufenthalt im Aquarena St.Gallenkirch zu einem unvergesslichen Erlebnis! Schon einmal ein Familienbad gesucht und nicht gefunden?? Das Aquarena St.Gallenkirch hat uns überzeugt! Das schöne Freibad glänzt mit einer großflächig verglasten Schwimmhalle mit Ruheliegen, einem Kinderbecken mit Grotte und Kinderspielgeräten als auch mit seinem Innen-AußenBecken mit Wasserfall. Weiters bringen Strömungskreisel, Schwimmschleuse und Schwallduschen Abwechslung in den Badespaß. Ein weiteres Special dieser Bädersommerstation ist das Außenbecken mit großer Vierbahn-Breitrutsche. Liebes Bäderteam es war schön bei euch! Wir hoffen auf einbaldiges Wiedersehen! (dieser Eintrag findet sich im Internet unter www.baedersommer.at) Die Gemeinde, wie auch die Belegschaft des Aquarena freuen sich über solche Einträge im Internet. Oft werden eigene Anlagen, Infrastruktur, von Gästen mehr geschätzt, als von Einheimischen vielleicht besuchen Sie demnächst auch einmal unser Freibad, mit gesicherter Wassertemperatur von 27 Grad!!! Übrigens, die Kontrollorgane der Vbg. Landesregierung, die mehrmals und unangemeldet die Wasserqualität aller Badeanlagen des Landes kontrollieren, besuchen in ihrer Freizeit fast ausschließlich unser Aquarena, weil hier die Wasserqualität passt, wie sonst nirgends!
Straßensanierungen
In der letzten Gemeindevertretungssitzung wurden eine Reihe von dringend anstehenden Straßensanierungen einstimmig beschlossen. Einfahrtstrompete vergrößern, Blendolmaweg: Auskoffern und neuer Belag bis zum Radweg Asphaltschäden beheben und Abflussmöglichkeit der Vorplatz Kirche: Oberflächenwässer schaffen. Von Netzer Arthur bis Balbierbach Straßenköper neu aufbauen und Alte Landstraße: gleichzeitig talseitige Stützmauer stabilisieren, danach neue Tragschichte ausbringen Von der L188 bis Garfreschabahn-Talstation soll nach einigen Brozzaweg: Ausbesserungen eine neue Tragschichte aufgebracht werden. Dieser Wegabschnitt wird mit freundlicher Unterstützung (50%) der Silvretta Nova saniert! Die meist befahrene Gemeindestraße wird punktuell saniert und die Ziggamweg: Zufahrt zum Hotel „Zamangspitze“ dem Hotelstandard angepasst. Aus 4 eingeholten Angeboten ging die Fa. Hiti & Jehle, Feldkirch, als Bestbieter hervor. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich Mitte September beginnen. Gemeindebürger, die kleinere Ausbesserungsarbeiten zu tätigen hätten, werden günstigere Anschlussaufträge angeboten, da der ganze Maschinenpark schon vor Ort ist. Diesbezügliche Wünsche bitte beim Bauamtsleiter, Peter Lentsch, melden. Mit diesem Maßnahmenpaket, das in dieser Größenordnung nicht vorgesehen war, aber aufgrund der zu Tage getretenen Schäden notwendig ist, bieten wir mehr Sicherheit, bessere Bedingungen für die Schneeräumung und damit insgesamt mehr Qualität im täglichen Verkehr. Die Auftragssumme beläuft sich auf 111.900,50!
MITTEILUNG DER FINANZVERWALTUNG DER GEMEINDE ST. GALLENKIRCH
Die Finanzverwaltung ist mehr als nur die Buchhaltung. Das Team der Finanzverwaltung bemüht sich, der Bevölkerung als fachkundige Kontaktstelle in allen finanziellen Bereichen der Gemeinde St. Gallenkirch zur Verfügung zu stehen. Hauptaufgaben der Finanzverwaltung sind Führung der Kassengeschäfte Ein- und Auszahlungen an der Amtskasse Buchhaltung und Rechnungswesen Darlehen Überweisung von Eingangsrechnungen Überwachung der Forderungen Haushaltungsüberwachung Vorschreibung der Gemeindesteuern und abgaben Abfallgebühren Grundsteuer und Grundsteuerbefreiungen Hundesteuer Kanalbenützungsgebühren Kindergartenbeiträge Kommunalsteuer Fremdenverkehrsabgaben Wasserbezugsgebühr Überwachung der Einnahmen und Ausgaben Voranschlag und Rechnungsabschluss
VORTEILE DURCH BANKEINZUG FÜR GEMEINDEABABEN
Die Verbuchung der Zahlungseingänge ist auf Grund der vielen kleinen Beträge mit enormen Zeitaufwand verbunden. Um hier in der Entwicklung nicht stehen zu bleiben, haben wir ein Anliegen an die Bevölkerung. Zahlen Sie bequem und zeitgemäß Ihre Steuern und Abgaben per Abbuchungsauftrag / Bankeinzug. Dies ist für Sie als Steuerpflichtige mit keinem Risiko verbunden, denn als Partner haben sie ja das Gemeindeamt. Ihre Vorteile Sie sparen sich den Weg zur Bank Keine Mahnung keine Spesen kein Ärger Pünktliche Zahlungstermine Sie sparen die Zahlscheingebühr und Bankspesen Jederzeit widerrufbar ohne Angabe von Gründen Unser Vorteil Weniger Papier, weniger Porto, umweltschonend Weniger Verwaltungsaufwand (Dies hilft uns, die Gebühren und Abgaben so kostengünstig wie möglich zu kalkulieren) Wenn Sie diese einfache Bezahlung per Einzugsermächtigung wünschen, so veranlassen Sie dies bitte bei ihrer Hausbank. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
Rechnungsabschluss 2006 der Gemeinde St. Gallenkirch
Gruppe 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 EINNAHMEN Vertretungskörper und allg. Verwaltung Öffentl. Ordnung und Sicherheit Unterricht, Erziehung, Sport Kunst, Kultur und Kultus Soziale Wohlfahrt, Wohnbauförderung Gesundheit, Krankenanstalten, Arzt Straßen, Wasserbau, Verkehr Wirtschaftsförderung, Fremdenverkehr Dienstleistungen, Wasser-Kanal-Mull etc. Finanzwirtschaft Einnahmen der Haushaltsgebarung Vortrag Gebarungsergebnis Vorvorjahr Gesamteinnahmen AUSGABEN Vertretungskörper und allg. Verwaltung Öffentl. Ordnung und Sicherheit Unterricht, Erziehung, Sport Kunst, Kultur und Kultus Soziale Wohlfahrt, Wohnbauförderung Gesundheit, Krankenanstalten, Arzt Straßen, Wasserbau, Verkehr Wirtschaftsförderung, Fremdenverkehr Dienstleistungen, Wasser-Kanal-Mull etc. Finanzwirtschaft Ausgaben der Haushaltsgebarung Gebarungsüberschuss 2006 Gesamtausgaben 44.645,65 12.417,00 385.367,05 92,56 48.423,37 703.664,78 2.013.323,34 40.655,98 2.157.503,25 3.952.148,81 9.358.241,79 499.147,65 9.857.389,44
Gruppe
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
653.083,33 78.076,95 865.973,30 45.154,45 446.823,91 978.625,13 1.258.636,82 1.012.115,28 2.443.389,97 514.539,77 8.296.418,91 1.560.970,53 9.857.389,44
Aufgliederung der wichtigsten Gemeindesteuern : Grundsteuer Kommunalsteuer Gästetaxen Tourismusbeiträge Sonstige Gemeindeabgaben Gemeindeeigene Steuern Landschaftsschutzabgabe Ertragsanteile an gemeinschaftl. Bundesabgaben Finanzzuweisungen § 23 FAG Mineralölsteuerzuschlag Finanzzuweisungen an VIW-Standortgemeinden
234.496,03 548.138,94 568.460,18 474.708,77 15.555,48 1.841.359,40 7.249,00 1.937.532,00 7.641,00 35.357,27 74.609,75 3.903.748,42
Aufgliederung der wichtigsten Ausgabeposten: Gemeindeamt (incl. Bürgermeister, Bauamt u. EDV) Feuerwehrwesen (ohne Anschaffungen ) Volksschulen (incl. Neueindeckung Gemeindesaal) Hauptschulen (incl. Leasingzahlungen) Kindergärten Beitrag an das Land n.d. Sozialhilfegesetz u. Pflegegeld Betriebs- und Personalkosten Pflegeheim Beiträge zur Abgangsdeckung an Krankenanstalten Bauhof incl. Personalkosten und Straßenerhaltung Wildbach- und Lawinenverbauung incl. Schutzwaldsan. Landwirtschaftsförderung incl. Stierhaltung Einrichtungen zur Förderung des Tourismus (Verk.Amt) Massnahmen zur Förderung des Tourismus (Werbung) Straßenreinigung (Winterdienst) durch Unternehmer Betriebskosten Schwimmbad Schuldendienst Schwimmbad Tilgungsdienst für Liegenschaftserwerb Wasserversorgung (incl. Schuldentilgung) Abwasserbeseitigung (incl. Schuldentilgung) Abfallbeseitigung Landesumlage Standesumlage incl. Massnahmen zur Waldsanierung Schuldendienst gesamt Aufgliederung des Personalaufwandes: Gemeindeamt Schulen und Kindergärten Pflegeheim und Ärzte Bauhof (ohne Wanderwege und Wasserversorgung) Verkehrsamt (incl. Wanderwege und Gästebetreuung) Dienstleistungen (Friedhof, Schwimmbad, Wasser, Mull) Summe der Personalausgaben
627.288,49 57.717,55 137.082,07 447.573,09 182.360,56 340.015,00 717.542,39 199.922,39 168.829,07 220.110,86 83.306,84 691.161,68 225.896,76 78.979,57 174.631,02 140.748,51 71.898,28 846.430,48 774.658,76 304.848,24 141.418,00 85.723,90 880.814,08
316.895,61 292.623,73 595.635,19 91.495,76 214.123,70 212.965,53 1.723.739,52
Vermögensstand Am Beginn des Haushaltsjahres Am Ende des Haushaltsjahres Schuldenstand am Beginn des Haushaltsjahres davon für den Gemeindehaushalt sowie für Wasserwirtschaftsprojekte am Ende des Haushaltsjahres davon für den Gemeindehaushalt sowie für Wasserwirtschaftsprojekte Pro-Kopf-Verschuldung Ende des Rechnungsjahres davon für den Gemeindehaushalt sowie für Wasserwirtschaftsprojekte 19.561.993,04 19.104.500,67
9.828.870,48 2.323.706,74 7.505.163,74 9.647.807,85 2.122.285,27 7.525.522,58 4.250,14 934,93 3.315,21
Neueröffnung, bzw. Weiterführung des Nahversorgers in Gortipohl
Mit großer Freude dürfen wir berichten, dass Frau Elke Ortmeir, das Lebensmittelgeschäft weiterführt. Mit Unterstützung durch die Gemeinde (einstimmig) und der Fa. Wedl, vor allem aber mit dem Engagement von Elke und ihrem Team, hat die Bevölkerung von Gortipohl wohl die letzte Chance ihren Nahversorger zu behalten. Wir appellieren wiederholt an die Bevölkerung, die Gewerbetreibenden, Vereine sich diesem Geschäft anzunehmen. Mit ihrem Einkauf rechtfertigen und bestätigen sie gegenüber der Jungunternehmerin, dass ihr Risiko mit der Geschäftsübernahme, von vielen Schultern in Gortipohl getragen wird.
Mit Elke Ortmeir freuen sich auch ihre Mitarbeiterin, Elke Einsiedler, Gebietsbetreuer Jürgen Weikel, sowie VBgm. Walter Rudigier und Bgm. Arno Salzmann.
Tanzstudio Andaluz, Schruns Herbstprogramm
Flamencokurs für AnfängerInnen Beginn: Donnerstag, 20.09.2007 von 18.30 19.30 Uhr 12 Abende Anmeldung und Info: Frieda Nenning: 05556/76320 Irmgard Hammerer: 05556/77422 Homepage: members.aon.at/tanzstudio-andaluz Bauchtanzkurse: Anfängerinnen: jeweils Mittwoch von 18.30 20.00 Uhr Beginn: Mittwoch 26.09.2007 8 Abende zu 120,-. Fortgeschrittene: Jeweils Mittwoch von 20.15 21.45 Uhr Beginn: Mittwoch, 26.09.2007 8 Abende zu 120,-. Anmeldung und Info: Barbara Theilacker: 05522/44674 und 0681/18623526 Email: martin.barbara@gmx.net
Berichte vom Pflegeheim-Innermontafon
Besuche der Schülerinnen und Schüler der HS-Innermontafon Wieder besuchten die Schülerinnen und Schüler der HS-Innermotafon regelmäßig die Bewohner. Mit Unterstützung der Klassenvorstände Hr. Lässer, Hr. Büsch, Hr. Heel und Fr. Wachter konnten die Jugendlichen an sozialer Kompetenz, an Verantwortung für kranke Menschen und am Miteinander gewinnen. In ihrer Freizeit verbrachten die Mädchen und Jungen viele Nachmittage im Pflegeheim. Es wurde gebastelt, gesungen, Karten gespielt und viel gelacht. Mit ihrem Engagement konnte wieder eine Brücke zur Außenwelt geschaffen werden. Dafür möchten die Bewohner und die Mitarbeiter vom Pflegeheim sich nochmals herzlich bei euch allen bedanken! Neue Mitarbeiter und Mitarbeiterin Seit kurzem wird das Pflegeteam von Frau Annemarie Wetsches aus Gantschier und Herr Gerd Vogt aus Schruns unterstützt. Beide sind ausgebildete Pflegehelfer. Wir wünschen unserer Kollegin und unserem Kollegen viel Freude in ihrer Arbeit, und heißen sie herzlich Willkommen!
Soziales freiwilliges Jahr Für junge Menschen, die sich für eine Tätigkeit im sozialen Bereich interessieren, ist das Angebot der Sozialen Berufsorientierung Vorarlberg die richtige Gelegenheit in diesen Bereich „hineinzuschnuppern“. Hier lernen sie in der täglichen Arbeit das soziale Berufsbild kennen. Im Pflegeheim-Innermontafon gibt es die Möglichkeit ein solches feiwilliges soziales Jahr zu leisten. Weitere Informationen gibt gerne Heimleiterin Frau Engstler Hildegard oder Pflegedienstleitung Frau Salzgeber Marianne Pflegeheim-Innermontafon Zamangweg 26 6791 St.Gallenkirch Tel: 6969 Fax: 6969-19 Www.pflegeheim-innermontafon.at
Das Montafon und die Nazis
Die Berichterstattung der vergangenen Wochen zur Causa Josef Vallaster und seinen unbestrittenen Wahnsinnstaten, der im Unterschied zu manchem Vorarlberger Nachkriegskarrieristen schon von seinen Opfern die verdiente Strafe erhielt, hat es deutlich aufgezeigt: Journalisten, wie Seff Dünser, Harald Walser, Walter Fink oder Jutta Berger oder Politikerinnen wie Herbert Sausgruber oder Karin Fritz haben es immer schon gewusst, die Montafonerinnen und Montafoner wollen von ihrer Vergangenheit nichts wissen und „Aufarbeitung“ gibt es auch erst seit die „VN“ den Massenmörder entdeckte! Denkende Montafonerinnen und Montafoner fragen sich: Wo waren die zitierten Personen, als im vergangenen Oktober der Historiker Michael Kasper im Museum in Gaschurn zu den Schicksalen vor den Nazis flüchtender Mit-bürgerinnen und Mitbürger in die Schweiz referierte? Wo waren Sie, als ebenfalls im vergangenen Oktober der Politikwissenschaftler Franz Valandro im Rahmen der 100-Jahr-Feier im Heimatmuseum in Schruns zum Thema Heimat-schutz und Nationalsozialismus referierte? Wo waren Sie, als am 9. Mai diesen Jahres Dozent Wolfgang Weber im Heimatmuseum in Schruns zum Nationalsozialismus im Montafon referierte und mit dem Filmemacher Tone Bechter einen vergleichenden Blick in den Bregenzerwald warf? Drei Beispiele aus jüngster Vergangenheit der Heimatschutzverein Montafon und der Stand Montafon (übrigens mit Unterstützung des Amtes der Vorarlberger Landesregierung) sind längst bemüht, die Zeit des Nationalsozialismus im Montafon und angrenzender Gebiete zu erfassen. Die genannten Historiker Wolfgang Weber und Michael Kasper (gemeinsam mit Edith Hessenberger) arbeiten derzeit an Projekten zum Nationalsozialismus, die Teil eines groß angelegten Geschichts-projekts des Standes Montafon sind. Trotz unzähliger Presseaussendungen ist dies halt nicht bei den Journalistinnen und Journalisten des Landes angekommen, und eine Umfrage beim Silbertaler Sportplatz ist halt allemal lustiger als seriöse Recherche. Aber das kennen wir ja, man beachte nur die Berichterstattung zum angeblichen „Architekturstreit“ oder zum „Merian-Heft“. Ja, vielleicht hätte der Heimatschutzverein Montafon anlässlich seines Jubiläums laut schreiend und mit viel schenkel- und schulterklopfender Begleitmusik Medaillen verteilen sollen ... wir freuen uns jedenfalls, dass Bruno Winkler im Silbertal eine „Geschichtswerkstatt“ durchführt ein weiteres wichtiges Projekt, das aus dem Montafon kommt. Andreas Rudigier (Obmann)
Der Gipsabbau in St. Anton endete vor 30 Jahren
Historische Studie zu traditionellem Unternehmen im Montafon Dieser Tage legte der Historiker Walter Zirker eine knapp 60-seitige geschichtliche Studie zum früheren Gipsbergbau in St. Anton im Montafon vor (Zirker wurde vom Stand Montafon beauftragt im Rahmen des mehrjährigen Projekts der Montafoner Geschichte). Von etwa 140 Gipslagerstätten, die in Österreich bekannt sind, liegen 15 in Vorarlberg und davon wieder der größere Teil im südlichen Landesteil, wo sich vom Rätikon bis zum Arlberg eine Kette von bekannten Vorkommen zieht. Landschaftlich prägen vor allem die so genannten „Gipslöcher“ wie etwa auf der Tschengla (Bürserberg) oder in Oberlech das Bild. Den Baustoff Gips verbindet man im Montafon aber nicht nur mit einem abbaubaren Gestein, sondern auch mit jenen Handwerkern, die über Jahrhunderte als Gipser und Verputzer in die Fremde zogen, um dort ihren Verdienst zu suchen. Diese Form der Saisonarbeit war vor allem in St. Gallenkirch beliebt, einem Ort, der einmal nach Bregenz und Feldkirch zu den bevölkerungsreichsten des Landes zählte. Heute wird Gips vor allem in der Zementindustrie und in der Landwirtschaft (Düngemittel) oder in der Farb- und Füllstoffindustrie verwendet. Die relative Wasserlöslichkeit des Gips kann verhältnismäßig schnell zu einer Instabilität des Geländes führen, die im Bereich von St. Anton im Montafon ja immerhin Eingang in die Sagenwelt des Tales gefunden hat, soll doch hier die legendäre Stadt Prazalanz einst verschüttet worden sein. Das Tränenbächlein ist sichtbarer Ausdruck des mitgeführten aufgelösten Gipses. Auch Flurnamen können Hinweise auf eine vergangene Bergbautradition verweisen, wie etwa „Gavotes“ („untere Gruben“) in St. Anton. Die ältesten Quellen berichten bereits im frühen 18. Jahrhundert, als sich ein Bregenzer Wirt um die Konzession zum Gipsabbau in St. Anton bemühte. Walter Zirker zeichnet in seiner Studie das Bild um die Bemühungen zum Gipsabbau, der seit den 1870er Jahren durch die Familie der Battlogg (auch als Adlerwirte bekannt) und nach dem Zweiten Weltkrieg durch den Bludenzer Kaufmann Artur Breuss vorgenommen wurde. Die Studie gibt Einblick in den technischen Alltag (Abbau, Transport, Verarbeitung) aber auch in den Kampf mit den Behörden, um die entsprechenden Konzessionen (etwa wasserrechtliche Bewilligungen) zu erhalten, bis der Betrieb im Jahre 1977 nicht mehr bewilligt wurde.
Steinbruch in St. Anton
Pressemitteilung
Gemeinden sammeln für guten Zweck mehr als 130.000 Euro Althandy-Sammlung zugunsten des Roten Kreuzes ein österreichweiter Erfolg Die Erfolgsgeschichte, die im Jahre 2004 ihren bescheidenen Anfang nahm, lässt sich inzwischen in vielen Gemeinden Österreichs erzählen. Fast 800 Orte des Bundesgebietes beteiligen sich an der Althandy-Sammlung zugunsten des Roten Kreuzes, die in Zusammenarbeit mit dem heimischen Unternehmen „Pikko-bello“ durchgeführt wird. Viele engagierte Orte in ganz Österreich leisten auf diese Weise einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz und zur Förderung der oft lebensrettenden Arbeit des Österreichischen Roten Kreuzes. Die mit dem einfachen Sammelsystem entsorgten Altgeräte werden von der Tiroler Firma Pikko-bello Handels GmbH (mit Sitz in Mayrhofen/Zillertal) fachgerecht weiterverwertet. Für jedes gesammelte Mobiltelefon egal, ob funktionierend oder nicht erhält das Rote Kreuz eine Spende von 1,50 Euro. Bis heute konnten mehr als 130.000 Euro an die gemeinnützige Organisation überwiesen werden. Das Sammelsystem der Firma Pikko-bello ist übrigens mit keinerlei Kosten für die Gemeinde verbunden. Lediglich ein Sammelplatz muss gefunden werden. Für die Sammlung in unserer Gemeinde wird eine Kartonbox/Kunststoff-Box verwendet, die im Bau- bzw. Recyclinghof zu finden ist.
LZH Vorarlberger Landeszentrum für Hörgeschädigte Wir sagen DANKE !
Das Vorarlberger Landeszentrum betreut hörgeschädigte Kinder und Erwachsene aus ganz Vorarlberg. Um diese Menschen zu unterstützen und ihnen individuelle Betreuung und Bildung zu ermöglichen, sind Spenden ein wichtiger Baustein. Für Ihre großzügige Unterstützung bei unserer diesjährigen Landessammlung im Mai möchte ich ihnen ganz herlich danken.
MITTEILUNG
Die Bezirkshauptmannschaft Bludenz hat für folgende Institution eine Haussammlung bewilligt: Vbg. Volkshilfe vom 01.09. 30.09.2007
Mitteilungen des Tourismusbüros
News Feratel Deskline-Programm Online-Buchbarkeit auf www.montafon.at
Seit Ende Juli stehen die ersten online-buchbaren Betriebe für die User auf www.montafon.at und den Orte-Homepages zur Verfügung. Für Buchungen über www.montafon.at bzw. die jeweilige Orte-Homepage entstehen dem Gastgeber keine zusätzlichen Kosten, d.h. der Gastgeber hat bei einer Onlinebuchung bis auf weiteres keine Buchungsprovision an die Fa. Feratel bzw. an Montafon Tourismus zu entrichten. Alle Betriebe, die die Online-Buchbarkeit wünschen, sind vorab verpflichtet, an einer Schulung teilzunehmen. Bei Interesse an der Online-Buchbarkeit Ihres Betriebes wenden Sie sich bitte an Ihr örtliches Tourismusbüro bzw. an Montafon Tourismus. Schulungstermine werden mit den interessierten Gastgebern direkt vereinbart.
Veranstaltungsübersicht St. Gallenkirch & Gortipohl
August 2007 24. - 26.08. 24.08. 25.08. 26.08.
Montafoner Volksmusiktage Volksmusik im Gasthaus im Restaurant Muntanella Stöbli Festabend der Volksmusik im Gemeindesaal St. Gallenkirch VN Wandercup & Oktoberfest mit den „Silbertalern“ beim Bergrestaurant Nova Stoba 26.08. Bergmesse mit Pfarrer Joe Egle anschl. Live Musik beim Brunellawirt auf Garfrescha September 2007
07.09. 15. & 16.09. 16.09. 23.09.
Oktober 2007
Dämmerschoppen der Bürgermusik St. Gallenkirch beim Restaurant Fischer's Fritz „Madrisella Buaba Open Air“ beim Garfreschabahn Parkplatz Älplerfest mit dem „Duo Novis“ beim Bergrestaurant Nova Stoba Hubertusfeier mit Live Musik beim Brunellawirt auf Garfrescha
Konzert „Stemmeisen & Zündschnur“ Gemeindesaal St. Gallenk. Herbstball der Faschingsgilde St. Gallenkirch im Gemeindesaal
13.10. 20.10.
Änderungen vorbehalten! Nähere Informationen unter: www.stgallenkirch.at oder www.gortipohl.at
Wöchentliche Veranstaltungen in St. Gallenkirch & Gortipohl
Montag 17.00 Uhr Führung Pfarrkirche St. Gallenkirch eine alpenländische Bilderbibel der besonderen Art: mit einer Erklärung der herrlichen biblischen Deckengemälde (einmalig im ganzen süddeutschen Raum) in der Pfarrkirche St. Gallenkirch; Treffpunkt bei der Kirche, ohne Anmeldung, kein Eintritt;
19.45 Uhr
Gästebegrüßung mit wichtigen Informationen über das weitläufige Wandergebiet und den Ort von einem unserer Wanderführer im Haus des Gastes (1. Stock) in St. Gallenkirch (04.06. - 08.10.2007) Schnupperreiten mit dem Pferdesportverein Innermontafon am Reitplatz Gortipohl. Anmeldung erbeten, Tel. 0664/1421715 Hüttenabend mit Livemusik beim Brunellawirt auf Garfrescha. Auffahrt mit der Garfreschabahn von 19-20 Uhr und Abfahrt von 2223 Uhr. Berg- und Talfahrt inkl. 1 Essen EUR 15,-; (18.07. 26.09.2007) Vorreservierungen für Gruppen; Tel. 05557/22210 Hüttenzauber mit dem "Trio Sorgenfrei" beim Restaurant Fischer's Fritz in Gortipohl, Tel. 05557/20100 (11.07. 26.09.07)
Dienstag 9.00 11.00 Uhr Mittwoch 19.00 Uhr
20.00 Uhr Donnerstag
8.30 - 10.30 Uhr/ Nordic Walking Grundtechnik erlernen. Anmeldung erforderlich 15.30 17.30 Uhr Tel. 05557/6644, Treffpunkt Sport Harry (03.05. - 18.10.2007) 16.00 18.00 Uhr Schnupperreiten mit dem Pferdesportverein Innermontafon am Reitplatz Gortipohl. Anmeldung erbeten, Tel. 0664/1421715 17.30 - 19.30 Uhr freies walken in der Gruppe. Anmeldung erforderlich Tel. 05557/6644, Treffpunkt Sport Harry (03.05. - 18.10.2007) Heimatabend der Trachtengruppe St. Gallenkirch im Gemeindesaal 20.30 Uhr (28.06. - 27.09.2007) 21.00 Uhr Freitag 20.00 Uhr Sonntag 09.00 Uhr 11.30 Uhr 12.00 Uhr 21.00 Uhr Bergfrühstück auf Garfrescha beim Alpenhotel Garfrescha Tel. 05557/66400 (15.06. - 02.09.2007) Frühschoppen mit Livemusik beim Restaurant Fischer's Fritz in Gortipohl Tel. 05557/20100 (15.07. - 23.09.2007) Frühschoppen mit Livemusik beim Brunellawirt auf Garfrescha Tel. 05557/22210 (01.07. - 30.09.2007) Diavortrag "Augenblicke einer faszinierenden Bergwelt" von Andreas Künk im Hotel Silvretta in Gortipohl, Tel. 05557/6120 Hüttenzauber mit dem "Trio Sorgenfrei" beim Fischer's Fritz in Gortipohl Tel. 05557/20100 (13.07. - 28.09.2007) Oldie Abend legendärer Oldie- und Foxabend im Limo Event Gastro Center Tel. 05557/6658
tägliche Veranstaltungen Nordic Walking Kurs mit Elisabeth Mangard auf Anfrage Tel. 0664/9355550 Montag - Freitag geführte Wanderungen (21.05. - 31.10.2007)
NEU!! Wöchentliches Kulturprogramm Montafon NEU!!
Entdecken Sie eine der ungewöhnlichsten Kulturlandschaften des Alpenraums: das Montafon Montag 17 Uhr Pfarrkirche St. Gallenkirch: Die Deckengemälde der Gotik und des Barocks mit außergewöhnlichen Szene aus dem Alten Testament (kein Eintritt) 17 Uhr Sagenhaftes Montafon: Eine Lesestunde im Venserbild (Vandans)
Dienstag 9.15 Uhr Das grüne Gold des Montafon: Wanderung zu Wald und Wild: Silbertaler Waldschule (Treffpunkt: Kristbergbahn Silbertal, Talstation) 17 Uhr Neues aus dem Mittelalter: Montafoner Heimatmuseum Schruns (Schruns Kirchplatz)
Mittwoch 9.30 Uhr Mit dem Förster durch den Bergwald: Schutzwald im Montafon (Treffpunkt: Hochjochbahn Schruns, Talstation) 17 Uhr Die schönste Dorfkirche des Landes Vorarlberg: Barockkirche Bartholomäberg
Donnerstag 9.15 Uhr Mit der Wildbiologin durch den Bergwald: Die Tierwelt des Montafons (Treffpunkt: Kristbergbahn Silbertal, Talstation) 11 Uhr 15 Uhr Bergknappenführung in der St. Agathakapelle (Kristberg) Auf den Spuren des Weins: Kulturlandschaft an der ViaValtellina (Treffpunkt: Gargellen, Parkplatz Schafbergbahnen) Kulturdenkmäler der besonderen Art: Kulturhistorischer Wanderweg Gaschurn (Treffpunkt: Gemeindezentrum, Tourismusinfo) Auf der Suche nach den Erzen: Montafoner Bergbaumuseum Silbertal (Gemeindeamt)
16 Uhr
Freitag 17 Uhr
Achtung!!! Die Beginnzeiten der verschiedenen Programmpunkte ändern sich! Siehe Kulturprogramm in den Tourismusbüros bzw. per Email. Info: 05556/74723, museen@montafon.at
Silvretta(wo)man 2007
Am 28. und 29.07. fand die 6. Auflage des Silvretta(wo)man im Hochmontafon statt. Auf der mit 4000 Stufen längsten geraden Treppe Europas mussten die Teilnehmer nicht weniger als 700 Höhenmeter bewältigen. Neben der Streckenlänge stellt vor allem die unterschiedliche Beschaffenheit der Stufen eine besondere Herausforderung für die Sportler dar. Der Startschuss fiel am Samstag um 10.00 Uhr. Tags darauf ging um dieselbe Zeit der 13. Montafoner Mountainbike Hillclimb in Szene. Nach dem Start beim Aquarena führte die 10 km lange Strecke (950 Höhenmeter) über Garfrescha auf die Alpe Nova. Die Kombination aus Treppencup und Hillclimb ergab schließlich den Silvretta(wo)man, für d e n i n s g e s a m t 3 4 S p o r t l e r, d a r u n t e r 4 D a m e n g e m e l d e t h a b e n . Alle Ergebnisse und Fotos unter: www.silvrettawoman.at
Beschwerden häufen sich - die Bergrettung stellt klar
Zur Zeit sind wieder verstärkt Keiler unterwegs, welche für die IRO (Internationale Rettungshundeorganisation) Mitgliedschaften anwerben. Der Mitgliedsbeitrag wird dann mittels Abbuchungsauftrag bezahlt. Die Bergrettung Vorarlberg möchte hier entschieden klarstellen, daß die IRO absolut nichts mit der Vorarlberger Bergrettung und mit der Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergrettung zu tun hat. Spenden bzw. Mitgliedsbeiträge kommen weder der Vorarlberger Bergrettung noch einer anderen anerkannten Rettungsorganisation in Vorarlberg zugute. Es gibt keinerlei Berührungspunkte zwischen IRO und dem Bergrettungsdienst. Die Vorarlberger Bergrettung führt landesweit keine Aktivitäten durch, bei der Mitgliedsbeiträge mittels Abbuchungsaufträgen zu bezahlen sind. Die Einzahlung von Fördererbeiträgen im Rahmen der Fördereraktion für die Vorarlberger Bergrettung erfolgt ausschliesslich über Zahlscheine - die eindeutig mit einem Fördererausweis der Vorarlberger Bergrettung gekennzeichnet sind. Für allfällige Fragen steht ihnen die Geschäftsstelle des ÖBRD (05522/3505 oder office@bergrettung-vorarlberg.at) selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Ehrung erfolgreicher Sportler in St. Gallenkirch
Als Rahmen für die Ehrung erfolgreicher Sportler aus der Gemeinde St. Gallenkirch wurde heuer ein gemeinsames Abendessen der Sportler mit ihren Angehörigen, dem Bürgermeister und den Funktionären der Vereine im Muntanella-Stöbli gewählt. Die hochsommerlichen Temperaturen am letzten Juli-Sonntag passten zwar nicht ganz zum Betätigungsfeld der Geehrten, die ausschließlich aus den Wintersportvereinen der Gemeinde kommen, taten aber der Freude über das Fest keinen Abbruch. Alexandra Czernia vom WSV hatte das relativ schwierige Unterfangen zu bewältigen, die Terminkalender der Akteure des Festabends zu koordinieren, was ihr aber letztlich meisterhaft gelang. Dies wurde in den Ansprachen von Bürgermeister Arno Salzmann und den Obleuten des SC Gargellen, Alexander Berthold, und des WSV St. Gallenkirch, Elmar Juen auch entsprechend dankend gewürdigt. Besonders hervorgehoben wurde auch die Tatsache, dass zwei aus der aktuellen Trainergarde des Vorarlberger Skiverbandes in der Gemeinde St. Gallenkirch beheimatet sind, neben Alex Berthold ist dies seit kurzem Marcel Lorenzin, der seine aktive Laufbahn beendet hat und nach erfolgreicher Prüfung sein Wissen nun an die Jugend weitergibt. Petra Lorenzin hofft nach der Verletzungspause im kommenden Winter wieder an die erfolgreiche Laufbahn anschließen zu können. Markus Schairer und Lukas Mathies warteten mit großartigen internationalen Erfolgen im Snowboard auf und geben zur Hoffnung auf eine große Karriere berechtigten Anlass. Frederic Berthold behauptet sich, meistens als Jahrgangs-Bester, erfolgreich in der internationalen Skiszene. Anna Meixner hingegen musste dem harten Renn-geschäft Tribut zollen und ihre Laufbahn beenden. Diesen sechs erfolgreichen jungen Menschen wurden, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft, die Ehren-geschenke der Gemeinde durch den Bürgermeister und der Vereine durch die beiden Obleute überreicht.
INFORMATIONEN NEUES INTERESSANTES AUS GARGELLEN Aus unserem Veranstaltungskalender: Schmugglermarkt am 20. August und am 3. September 2007 beim Schafberghüsli Heimische Köstlichkeiten und Spezialitäten aus eigener Produktion. Gerauchtes & Gebranntes & Geschmuggeltes. Das Schafberghüsli-Team verwöhnt Sie mit kulinarischen Spezialitäten, ab 13 Uhr spielt für Sie die Musik auf. Opern- und Operettenträume am 1. September 2007 mit den 3 Galatenören „Die Galatenöre“ stellen in einer Revue der schönsten Arien und Lieder der größten Komponistenlegenden mit vielen Geschichten und Anekdoten den Mythos Tenor in den Mittelpunkt ihres neuen Programms „World of tenors“. Wolfgang Schwaninger, Michael Heim, Marko Kathol: Drei sympathische Botschafter der Klassik und der gehobenen Unterhaltung. Freuen Sie sich auf einen Melodienrausch, Virtuosität, Geschmack mit viel Herz und eine Überdosis Lebensfreude. Die Galatenöre - Drei junge Freunde, im Herzen verbunden, ein erfrischendes Sängerensemble: einzigartig, neu, witzig und ungeheuer charmant! Eingebettet sind diese Melodien in ein exquisites 4-gängiges Abendmenü! Lassen Sie sich verzaubern! Der Kartenvorverkauf ist bei allen Raiffeisenbanken in Vorarlberg bereits angelaufen: EUR 59,-- inkl. Berg- und Talfahrt, 4-gängiges Abendmenü pro Person oder im Tourismusbüro EUR 64,-- pro Person. Valtellina Sommer Suser am 30. September 2007 Köstlich und spritzig wie der „Valtellina Sommer Suser“ ist das genussvolle Herbstfest mit Live-Musik im Schafberghüsli.
Neues aus Gargellen: Das Schmugglerland am Schafberg befindet sich in der ersten größeren Bauphase. Nachdem im letzten Sommer bereits der Weg angelegt wurde, haben wir heuer mit dem Bau eines „Barfussweges“, eines „Gäßscherms“ und einer Zollhütte begonnen. Die Stationen wurden unter Mithilfe heimischer Handwerker errichtet. Weiters ist noch ein kleiner Aussichtsplatz, eine „Überraschungsstation“ und ein Geschicklich-keitslauf „Rock-Hopping“ in diesem Jahr geplant.
Kirchenrenovierung Tschagguns
Tschagguns ist urkundlich schon seit dem Jahre 1431 eine selbständige Pfarrgemeinde, eine der ältesten im Montafon - „Unserer lieben Frau Kirchspiel im Muntafune“ Im Jahre 1820 wird die Pfarrkirche offiziell zu Ehren „Mariä Geburt“ geweiht, mit Patrozinium am 8. September. St. Ulrich, Kirchenpatron seit dem Jahre 1452, ist seitdem Sekundarpatron. Die Wallfahrtskirche erhebt sich majestätisch auf einem Ausläufer des Kirchenstein und nimmt dort einen würdigen, dominierenden Platz ein - weithin sichtbar in der Talschaft Montafon. Im Zuge der Rekonstruierung der größten „Bergöntzle Orgel“ in Vorarlberg, wird sie im Jahre 1994 innen komplett renoviert. Die letzten Jahre haben der Wallfahrtskirche und davon der Winter 2005/06 ganz besonders zugesetzt. Sie erscheint in einem ihr nicht würdigen Zustand. Wasser ist durch die Dächer an der Traufe eingedrungen und gefährdet den neu renovierten Innenraum. Nach umfangreichen Vorarbeiten und Abklärungen konnte die mit 850.000 Euro geschätzte Außenrenovierung in Angriff genommen werden. Die Talbevölkerung wird ebenfalls herzlich ersucht, durch ihre Spende dieses für die Pfarrgemeinde Tschagguns große Vorhaben zu unterstützen und damit die Außenrenovierung der Wallfahrtskirche des Montafons zu ermöglichen, wofür sich die Verantwortlichen der Pfarre Tschagguns herzlichst bedanken. Bankverbindung: 3.810.769 bei der Raiffeisen Bank im Montafon (BLZ 37468)
Mehr Lebensfreude, Wohnbefinden & Gesundheit durch YOGA
! ! ! ! Ab 18. September jeden Dienstag um 16.45 Uhr Haus des Gastes St. Gallenkirch Einstieg auch für Anfänger jederzeit möglich keine Anmeldung erforderlich Irmgard Neyer, Tel. 05552/66568
Suchtprophylaxe an der HS Innermontafon
Das Thema Sucht und Drogen stand im Mittelpunkt eines Projekts, das die Schüler der vierten Klassen der Hauptschule Innermontafon im 2. Halbjahr durchführten. Am Anfang stand ein Workshop mit Bernd Kühnel von SUPRO, wobei Grundsätzliches zum Thema Sucht und Drogen erarbeitet wurde. Während sich die 4a Klasse mit Klassenvorstand Ines Wachter intensiv mit dem Thema Alkohol auseinandersetzte, beschäftigte sich die 4b Klasse mit Hans Heel vor allem mit der Problematik von Cannabis. Im Biologieunterricht ging Sibylle Barcatta auf die Formen und Wirkungen der verschiedenen Drogen ein. Neben umfangreichen Sachinformationen gestalteten die Schüler Plakate, analysierten ihr eigenes Verhalten bei einer Fragebogenaktion und diskutierten Risiken von verschiedenen Verhaltensweisen und Handlungen. Eine Informationsveranstaltung durch die Polizei im Rahmen der Aktion “Spaß mit Maß” mit Walter Bitschnau rundete das Projekt ab. Abschließend wurden die Arbeitsergebnisse den Eltern präsentiert. “Die Schule”, fasst Hans Heel die Erkenntnisse aus dem Projekt zusammen, “kann die Schüler zwar zum Thema Sucht und Drogen sensibilisieren, eine kritische und distanzierte Haltung zu Drogen kann aber ohne konsequente Vorbilder im Elternhaus und in Vereinen nicht erreicht werden.”
: Die Schüler präsentieren ihre Ergebnisse.
Trommelworkshop an der VS St. Gallenkirch
Schon längere Zeit war als musikalisches Projekt der VS St. Gallenkirch ein Trommelworkshop geplant. Es gelang uns, den senegalesischen Trommel-musiker Moris Sow einzuladen. Die Hälfte der Kosten wurden vom Vorarlberger Kulturservice getragen. Mit Spannung wurde der Gast aus Afrika erwartet. Allein sein freundliches Auftreten in der Landestracht beeindruckte die Schüler der 3. und 4. Klasse sehr. Liebevoll schmückte er die Klasse mit bunten Tüchern und dann ging es los. Bald spielten die Kinder einfache Rhythmen und Schlagtechniken. Zwischendurch zeigte uns Moris auch sein Können. Wir erfuhren auch einiges über Leben und Brauchtum seines Heimatlandes. Zum Schluss wurden wir mit den Tüchern als „Afrikaner“ verkleidet. Nur zu schnell war der Nachmittag vergangen. Alle hoffen auf eine Wiederholung.
Stand Montafon Forstfonds
175 Jahre Forstfonds Stand Montafon
Forstfonds als Wirtschaftszweig Schruns. Vor 175 Jahren ist der Forstfonds des Standes Montafon mit dem Kauf von über 8000 Hektar Wald erworben vom Staat mit einem Schlag zum größten Waldbesitzer Vorarlbergs geworden. Während im politischen Stand alle zehn Montafoner Gemeinden vertreten sind, besteht der Forstfonds des Standes aus den folgenden acht: Bartholomäberg, Gaschurn, Schruns, Silbertal sowie St. Anton, St. Gallenkirch, Tschagguns und Vandans. „Lorüns und das damals zu Lorüns gehörende Stallehr hatten mit der Stadt Bludenz eine gemeinsame Waldnutzung und sind deshalb nicht im Forstfonds dabei“, erläutert Hubert Malin, Forstbetriebsleiter des Standes. Mit Erfolg Auch heute hat der Forstfonds noch eine große Bedeutung für das gesamte Tal. „Alleine beim Fonds sind 25 Mitarbeiter beschäftigt. Dazu kommen noch einmal so viele Arbeitsplätze, die durch Auftragsvergaben wie zum Beispiel Schlägerarbeiten direkt mit dem Fonds verbunden sind.“ Großen Wert legt Malin auch auf die Ausbildung von Lehrlingen. „Deshalb sind wir sehr stolz darauf, dass vor wenigen Tagen gleich vier Lehrlinge Markus Loretz, Sebastian Leitner sowie Johannes Fleisch und Simon Mangard die Forstfacharbeiterprüfung mit Erfolg abgelegt haben.“ Die Ausbildung von Nachwuchskräften sei sehr wichtig für die Region, betont Malin. Deshalb werden mit Sascha Vallaster, Johannes Bargehr und Thomas Ganahl derzeit drei weitere Lehrlinge zu Fachkräften ausgebildet. Breite Nutzung Genauso breit gefächert wie das Aufgabengebiet der Lehrlinge ist die Nutzung des Holzes aus den Standes-Wäldern. Einerseits als Servitutsholz (Brennholz) durch die Standesbürger, was sich mit 20 Prozent der Gesamtverwertung zu Buche schlägt. „Andererseits wird Nutzholz an die Sägeindustrie verkauft“, sagt Hubert Malin. Auch Hackgut wird aus den Holzreserven gemacht. „Wir sind momentan der größte Hackgutproduzent im Land“, so der Forstbetriebsleiter. Kleines Detail am Rande: der Holzvorrat im Standeswald liegt bei rund drei Millionen Vorratsfestmeter. Effektiv können davon 2,1 Millionen Festmeter als Nutzholz verwertet werden. Mit dieser Menge könnte man etwa einen Güterzug mit der Gesamtlänge von Schruns nach Wien beladen. Der Stand Montafon bildet erfolgreich Lehrlinge aus im Bild Simon Mangard und Johannes Fleisch (r.). (Foto: www.meznar-media.com) (Factbox) Lehrlinge Forstfonds: + Abschluss Lehre zum Forstfacharbeiter: Markus Loretz (Schruns), Sebastian Leitner (Bartholomäberg) sowie die Anschlusslehrlinge Johannes Fleisch (Tschagguns) und Simon Mangard (St. Gallenkirch) + Derzeit in Ausbildung: Sascha Vallaster (Silbertal), Johannes Bargehr (St. Gallenkirch) sowie Thomas Ganahl (Bartholomäberg)
Sportclub
24. Jahreshauptversammlung
Mitglied des Vorarlberger Fußballverbandes (VFV) Mitglied des Österreichischen Fußballbundes (ÖFB)
Am 3. August 2007 fand die 24. Jahreshauptversammlung des SC St. Gallenkirch im „Montafonerhüsli“ statt. Besonderen Dank galt an diesem Abend unserem Obmann Alexander Kuster, der nach seiner 8 1/2-jährigen Funktionszeit als „ Oberhaupt“ zurücktrat. In seine Fußstapfen tritt nun unser Tormann aus der 1.Mannschaft Helmut Moser. Zurückgetreten sind auch Markus Ganahl (Vizeobmann), Netzer Hannes (Sportlicher Leiter), Severine Rudigier (Schriftführerin), Erwin Mathies (Zeug und Gerätewart), Christian Stemer (Beirat) und Klemens Stemer (Beirat). Ihnen allen ein großes Dankeschön für die geleisteten Tätigkeiten als Vorstandsmitglieder vom SC St.Gallenkirch. Die Teilnehmer bei der JHV wählten einstimmig folgenden neuen Vorstand für die kommenden 2 Jahre: Obmann: Moser Hemut Obmann-Stv.: Dr. Fiel Marco Sportlicher Leiter: Lorenzin Marcel Nachwuchsleiter: Mangard Wolfgang Kassier: Stemer Bernadette Kassier Stellv.: Netzer Silke Schriftführer: Mag. Netzer Pius Schriftführer Stellv.: Mathies Elke Zeug und Gerätewart: Scheidl Christian Beiräte: Zenz Matthias ( Bauliche Angelegenheiten), Sturm Lukas ( Homepage) , Mangard Stefan ( sportlicher Leiter Stellv.) , Czernia Michael ( Altherrenmannschaft) Der neue Vorstand ist bemüht sich wie bisher für die fußballbegeisterte Jugend von St. Gallenkirch/ Galgenul, Gortipohl und Gargellen einzusetzen und ihnen beste Voraussetzungen zu ermöglichen. In Würdigung der Verdienste um den Fußballsport innerhalb des Vorarlberger Fußballverbandes wurden vom Vizepräsidenten des VFV Herrn Hans Peter Meusburger folgende Funktionäre geehrt. Netzer Hannes: Verbandsnadel in Silber Stemer Klemens: Verbandsnadel in Silber Mangard Wolfgang: Verbandsnadel in Gold Herzliche Gratulation unserem „Eins“ - Trainer Netzer Hannes zur erfolgreich absolvierten Trainerprüfung für die UEFA A-Lizenz. Nachstehend der Spielplan unserer 1. Mannschaft für den Herbst 2007
Spielplan - 1.Mannschaft - Herbst 2007 - 2.Landesklasse
Rde Tag Datum Beginn Heimverein 3 So. 19.08.07 16:00 Dornbirn 1b 4 5 6 SA. 25.08.07 17:00 Lingenau : Gastverein : St Gallenkirch : St Gallenkirch Spielort Stadion Birkenwiese Waldstadion Lingenau Sportplatz Galgenul Sportplatz FC Egg
Sa. 01.09.07 17:00 St Gallenkirch : Fussach So. 09.09.07 14:00 Egg 1b : St Gallenkirch
5 6 7 8 9 10 11 12 13 14
Sa. 01.09.07 17:00 St Gallenkirch : Fussach So. 09.09.07 14:00 Egg 1b : St Gallenkirch
Sportplatz Galgenul Sportplatz FC Egg Sportplatz Galgenul Rheinaustadion Sportplatz Galgenul Sportplatz Mountainbeach Sportplatz Galgenul Sportplatz SCM Vandans Sportplatz Galgenul Sportplatz Galgenul
So. 16.09.07 17:00 St Gallenkirch : Satteins So. 23.09.07 16:00 Höchst 1b : St Gallenkirch
Sa. 29.09.07 17:00 St Gallenkirch : SPG Raggal So. 07.10.07 16:00 Gaschurn : St Gallenkirch
Sa. 13.10.07 17:00 St Gallenkirch : Klostertal Sa. 20.10.07 16:00 Vandans : St Gallenkirch
Sa. 27.10.07 16:00 St Gallenkirch : Hittisau Sa. 03.11.07 15:00 St Gallenkirch : Frastanz
Wir laden die Bevölkerung zu unseren Heimspielen recht herzlich ein und bitten um zahlreiche Unterstützung.
Nachwuchscamp des SC St. Gallenkirch
Der SC St. Gallenkirch veranstaltete für unsere gesamten Nachwuchskicker ein zweitägiges Fußballcamp vom Freitag 27. Juli bis Samstag 28. Juli 2007. Am ersten Tag wurden 38 Kinder auf unserer schönen Sportanlage von unseren Trainern Horst Schairer, Manfred Prakesch und Stefan Mangard betreut. Mit lustigen Spielen, Fußballübungen, Elf Meter König ( im Tor stand unser Bürgermeister Arno Salzmann) hatten die Kinder viel Spaß. Um den Tag lustig ausklingen zu lassen, ging man gemeinsam noch ins Aquarena. Für das leibliche Wohl der Nachwuchsspieler sorgten unsere Clubheimwirtin Simone Netzer gemeinsam mit den Spielermamas Doris Mangeng, Silke Netzer, Ulli Abdel Aziz und Melanie Tschofen. Am zweiten Tag ging es nach Gargellen und dort übernahmen das Fun Club Team unter der Leitung von Kessler Ernst (Kesy) das Programm. Mit Helm und Kletterseil ausgerüstet ging es in den Klettergarten, anschließend in den Fun Forest und zum Abschluss war eine zünftige Grillpartie beim langen Stall für die Kinder vorbereitet. Allen ein herzliches Dankeschön die zum großartigen Gelingen des Camps beigetragen haben. Unseren Frauen für die Verpflegung, unseren Trainern für die Betreuung und dem Fun Team von Gargellen.
Wir suchen verlässliche
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Nächster Redaktionsschluss:
11.11.2007
Urlaubsreise des Seniorenbundes nach Kärnten
Die diesjährige Urlaubsreise des Seniorenbundes St. Gallenkirch-Gortipohl führte 38 Seniorinnen und Senioren vom 10. bis 16. Juni 2007 an den Klopeinersee. Am Sonntag gings früh um 7 Uhr mit dem Herburger-Bus mit Robert am Steuer los. In gewohnt ruhiger Fahrt, bei der sich die Reisegesellschaft wohl fühlen konnte, geleitete der Chauffeur seine Mitreisenden an den Klopeinersee, wo man im Strandhotel Seewirt Quartier nahm. Nach der Zimmeraufteilung besuchte man die belebte Seepromenade. In den folgenden Tagen erlebten die Urlauber bei den verschiedenen Rundreisen durch Ost- und Unterkärnten viel Kultur und Sehenswürdigkeit. So besuchte man die Burg Hochosterwitz, den Dom von Gurk, die Herzogstadt St. Veit, den Längsee mit dem sonnenreichen Diex, die Waffenschmiede Ferlach, Velden mit einer Wörthersee-Rundfahrt und schließlich die Landeshauptstadt Klagenfurt, wo man im Landhaus den berühmten Wappensaal besichtigte, und sammelte so ganz neue und tolle Eindrücke. Durch die umsichtige und bedankenswerte Begleitung durch den örtlichen Reiseführer Volkmar wurden diese Eindrücke auch ein im Gedächtnis verhaftetes bleibendes Erlebnis. Eine Einkehr bei einer Buschenschank mit dem Hotelier rundete nebst Badefreuden im sauberen Klopeinersee die Urlaubstage der Seniorinnen und Senioren fröhlich ab. Auf der Heimfahrt dankten die Organisatoren der Reise den Mitreisenden für ihre wiederholte Teilnahme an den Veranstaltungen des Seniorenbundes. Und die Reisegesellschaft sprach ihrerseits den Dank gegenüber der Leitung des Seniorenbundes unter Obmann Hans Sattler für die wohlgelungene Urlaubsfahrt aus. Die Mitglieder der Ortsgruppe werden im übrigen in diesen Tagen über das Programm des kommenden Herbstes informiert.
Energiesparlampen Mehr Licht für weniger Geld!
Energiesparlampen als einfacher, wirkungsvoller Beitrag zum Klimaschutz Am 5. Juni 2007, dem heurigen Welt-Umwelttag, standen die effiziente Nutzung von Energie und die Energiesparlampen im Vordergrund. Eine kaputte Glühbirne durch eine Energiesparlampe zu ersetzten, ist ein erster, einfacher Schritt zum Energiesparen im Haushalt und damit zum Klimaschutz. Die klassische Glühbirne hat eine sehr geringe Energieeffizienz, weil 95 % der Energie als ungesteuerte Wärme abgegeben werden und nur 5 % für Licht. Dagegen haben Energiesparlampen mit 60 % Lichtausbeute ein großes Potential zum Energie- und CO2Sparen. Im Vergleich zu Glühbirnen halten Energiesparlampen durchschnittlich 10 x mehr Brennstunden aus. Durch den Umstieg auf Energiesparlampen wäre es möglich, bei der Beleuchtung Strom-Einsparungen von rund 50 bis 80 % zu erreichen, was eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes in Österreich um rund 1 Million Tonnen entsprechen würde. Klimaschutz mit Energiesparlampen ist eine Zukunftsinvestition, die sich für die KonsumentInnen und auch für die Umwelt rechnen. Testen auch Sie Ihr Energiesparpotential auf www.energiesparlampe.klimaaktiv.at und tauschen Sie jetzt!
Die Ortsfeuerwehr St. Gallenkirch möchte sich für die diesjährige Haussammlung recht herzlich bedanken. Mit dieser finanziellen Unterstützung kann die Wehr einiges außerhalb des Budgetrahmens der Gemeinde bewältigen. Kleine Anschaffungen kann die Wehr aus diesen Einnahmen selbst finanzieren.
Silvretta Nova Gastronomie
Sonne, Schnee und Kulinarik
Für die Wintersaison 2007/2008 suchen wir tatkräftige Unterstützung durch motivierte und erfahrene Mitarbeiter in unseren 8 Bergrestaurants in einem der schönsten Skigebiete Österreichs: Restaurantleiter Stv. Chefs de partie Demi-Chefs de partie Beikoch KellnerInnen für Eisbar KellnerInnen mit Inkasso KassierInnen Hausmeister Hausmädchen Hausburschen Buffetkräfte Teilzeitkräfte DJ Unsere 200 Gastronomiemitarbeiter werden bei geregelter Arbeitszeit (kein Abenddienst) leistungsgerecht entlohnt. Die Gratis-Saisonkarte fürdie Silvretta Nova ist eine freiwillige Zusatzleistung unsererseits.Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit Foto oder auf Ihren Anruf! Silvretta Nova Gastronmie GmbH Eugen Lorenzin A 6791 St. Gallenkirch T 0 55 57/63 00-156 F 0 55 57/63 00-171 Mobil 0 664/9111854 www.silvrettanova.at • eugen.lorenzin@silvrettanova.at
VOLKSHOCHSCHULE BLUDENZ
Termin: Ort: TeilnehmerInnen:
3. – 7. September 2007 (letzte Ferienwoche) Bundesgymnasium Bludenz Kinder von 8 – 13 Jahre
(Geschwisterermäßigung: - 20%)
60000 6 Kindermalworkshop "Ich sehe was, was du nicht siehst"
Ort: Bundesgymnasium Bludenz, Werkraum Beginn: Montag, 03.09.2007, von 9:00 – 12:00 Uhr Referentin: Bachmann Bianca Kursbeitrag: 26,-
60001 6 Nadelfilzen
Ort: Bundesgymnasium Bludenz, Werkraum Beginn: Montag, 03.09.2007, von 14:00 – 16:00 Uhr Referentin: Bitschnau Ilse Kursbeitrag: 8,-
60002 6 Jazzdance - Hip Hop - Streedance
Ort: Bundesgymnasium Bludenz, Turnsaal Beginn: Montag, 03.09.2007 um 17:00 Uhr, 3 Nachmittage à 1,5 Stunden Referentin: Seferagic Sanita Kursbeitrag: 15,-
60003 6 Selbstbau einer Kinderkugelflöte
Ort: Bundesgymnasium Bludenz, Werkraum Beginn: Dienstag, 04.09.2007, von 14:00 – 17:00 Uhr Referenten: Frick Gerlinde, Peter Haftel Kursbeitrag: 15,-
60004 6 Klettern
Ort: Bundesgymnasium Bludenz, Turnsaal Beginn: Mittwoch, 05.09.2007, von 14:00 – 17:00 Uhr Referent: Bartl Wolfgang, Instruktor Sportklettern Kursbeitrag: 15,-
60005 6 Kerzen ziehen
Ort: Bundesgymnasium Bludenz, Werkraum Beginn: Donnerstag, 06.09.2007, von 14:00 – 16:30 Uhr Referentin: Loos Veronika Kursbeitrag: 12,-
60006 6 Bau dir deinen Boomerang (für Kinder von 10 - 13 Jahren)
Ort: Bundesgymnasium Bludenz, Werkraum Beginn: Donnerstag, 06.09.2007, von 14:00 – 16:30 Uhr Referent: Wehinger Georg Kursbeitrag: 12,-
60007 6 Kochen mit Kindern
Ort: Hauptschule Bludenz West, Schulküche Beginn: Donnerstag, 06.09.2007, von 14:30 – 17:30 Uhr Referentin: Lutz Doris Kursbeitrag: 20,-
60008 6 Didgeridoo aus Bambus basteln
Ort: Bundesgymnasium Bludenz, Werkraum Beginn: Freitag, 07.09.2007, von 14:00 – 17:00 Uhr Referent: Rath Bernhard Kursbeitrag: 15,-
ANMELDESCHLUSS: 30. August 2007
Anmeldung und Information: Volkshochschule Bludenz Zürcherstr. 48 Tel: 05552/65205 info@vhs-bludenz.at, www.vhs-bludenz.at
Geburten: Dönz Johannes, geb. 19.06.2007 Eltern: Dönz Barbara u. Bereuter Michael, St. Gallenkirch, Hnr. 234 b Schlepp Annabell, geb. 25.06.2007 Eltern: Schlepp Gabriele u. Gerhard, St. Gallenkirch, Hnr. 256 b Hochzeiten: Marte David u. Christine, geb. Fitsch, am 20.07.2007 Silbernes Hochzeitsjubiläum: Spitzer Renate u. Franz, am 03.09.2007 Kubicki Helga u. Herbert, am 10.09.2007 Stocker Brigitte u. Raimund, am 12.11.2007
Wir trauern um: Düngler Ludwig, geb. 07.12.1924, gest. 06.06.2007 Klehenz Paul, geb. 21.01.1927, gest. 13.07.2007 Burger Theresia, geb. 12.03.1939, gest. 24.07.2007 Hechenberger Irma, geb. 05.03.1919, gest. 10.08.2007
Hohe Geburtstage September
Titel Familienname Winkler Ganahl Walser Düngler Biermeier Skoberla Jäger Flöry Kessler Mathies Fiel Tschanhenz Tschug Weiler Stocker Meier Wachter Tschanun Bachmann Bader Vorname Elisabeth Arthur Harold Kaspar Friedrich Mathilde Katharina Maria Sofie Walburga Luise Norbert Anna Anna Mathilde Josef Josef Anna Helmuth Hedwig Ort St. Gallenkirch St. Gallenkirch St. Gallenkirch St. Gallenkirch St. Gallenkirch St. Gallenkirch St. Gallenkirch Gortipohl St. Gallenkirch St. Gallenkirch St. Gallenkirch St. Gallenkirch St. Gallenkirch Gortipohl St. Gallenkirch St. Gallenkirch Gortipohl Gortipohl Gargellen Gortipohl HNr. 5 35a 234k 41 253 159 239 57 92 37 50 262a 175 34a 272a 89 3b 24 55b 89 Geburtsdatum 01.09.1937 01.09.1921 02.09.1933 04.09.1935 04.09.1929 04.09.1926 06.09.1930 09.09.1932 12.09.1922 12.09.1937 13.09.1929 13.09.1937 16.09.1923 18.09.1931 20.09.1928 20.09.1929 22.09.1927 23.09.1926 25.09.1937 29.09.1932 Alter 70 86 74 72 78 81 77 75 85 70 78 70 84 76 79 78 80 81 70 75
Hohe Geburtstage Oktober - November
Titel Familienname Rudigier Häusle Mathies Kraft Längle Felder Lorenzin Kasper Buzmaniuk Stemer Tschofen Wachter Fitsch Marlin Schapler Butzerin Galehr Fiel Bächle Salzgeber Squinobal Kasper Stemer Juen Burger Netzer Gursch Ganahl Netzer Kleboth Zenz Pfeifer Burger Düngler Lechthaler Tschug Gursch Stocker Butzerin Salzgeber Stemer Wurzel Fedele Oberhammer Knaus MR Dr.med. Buzmaniuk Erne Rhomberg Willi Wachter Vallaster Stemer Kraft Schindler Willi Fritz Netzer Loos Bargehr Pfeifer Vorname Berta Severin Mathilde Erna Gertrud